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  1. #451
    Avatar von Leissprecher
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    Hallo

    @ Dr. Wurst
    Es sind "nur" 168 Km, ob die 20 Km mehr was ausmachen , kann ich nicht beurteilen, da ich nur den kompletten Rennsteig geradelt und nicht gelaufen bin.

    Gestern habe ich mich wieder mal im NHC (Nordhessencup) ausgetobt und zwar auf der 10 Km Strecke mit ein paar Höhenmeter, siehe Screenshot.
    Anhang 66578
    Mir war es nachmittags 17.00 Uhr schon wieder viel zu warm und deswegen habe ich im Ziel eine Zeit von 55:36 min auf der Uhr gestoppt. Da ja die Zeit für mich relativ ist, ärgere ich mich nicht so sehr, viel wichtiger ist :" BEIDE FERSEN HABEN NICHT GEZICKT UND SIND GUT INS ZIEL GEKOMMEN." Heute früh hat sich jedoch die linke Ferse negativ gemeldet und deswegen ist heute komplett sportfrei.
    Das Schönste am gestrigen Lauf war, unsere Enkeltochter war wieder mal mit und kann jetzt auf ihren eigenen Beinen laufen, siehe Fotos.
    EINFACH NUR HERRLICH!!!
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    Allen eine ruhige Woche.

    Gruss Stefan
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
    Nur diejenigen, die es riskieren, zu weit zu gehen, können herausfinden, wie weit sie wirklich gehen können. -T.S. ELLIOT
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  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Leissprecher:

    dicke_Wade (15.05.2018)

  3. #452
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Ooooohh.... den Rennsteig-NonStop habe ich auch noch auf meiner Liste, den will ich unbedingt laufen. Ein Lauffreund von mir, der sowohl der TU 100 Meilen als auch den NonStop gelaufen ist, meinte, der NonStop ist deutlich härter.

    Ich hoffe, dass Gunter den Lauf weiterhin anbietet, dann wäre er in 2 oder 4 Jahren eine echte Oprion für m,einen Jahreshöhepunkt!

    Stefan, ich freue mich sehr, dass beide Fersen bei dir gehalten haben. Jetzt vernünftig bleiuben, nicht übertreiben, schön brav weiter behandeln! Das wird!

    Liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  4. #453
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    Hallo

    @ Chris

    Ja, ich habe auf dich gehört und bin über das lange Pfingstwochenende nur 1x gelaufen, dafür habe ich mich anderweitig ausgetobt. Zum Behandeln gibt es im Moment leider nichts mehr, an beiden Fersen nicht. Jetzt heisst es nur noch Abwarten und Tee trinken und gaaaaaaanz viel Geduld haben.

    Zum Thema Austoben:

    1.
    Samstag waren wir mit Kollegen auf der Bowlingbahn in Kassel. Da ich ja schon immer sehr gerne gekegelt und auch gebowlt habe, konnte ich mich dieses Mal sehr gut in Szene setzen, wie die Screenshots beweisen. Die zweite Runde konnte ich mit 244 Pins von 300 möglichen Pins abschliessen. Das war für mich die bisher beste Runde aller Zeiten. Die 12 Km Strecke, die die Vivoactive 3 aufgezeichnet hat, lassen sich ganz einfach erklären, ich bin Linkshänder und trage die Uhr am linken Handgelenk und bowle also auch mit links, dadurch wird automatisch der linke Arm sehr sehr sehr oft bewegt und da ja jede Armbewegung als Schritt registriert wird, kommen dann solche Kilometerzahlen zusammen.

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    Zur Belohnung gab es dann hinterher Bier und Bratwurst und auch einige Gin Tonic`s.

    2.
    Sonntag habe ich meine Möhre namens "GUTE UTE" wieder mal zu einer etwas längeren Fahrt überreden können. Naja, längere Fahrt ist ein wenig untertrieben, es wurden insgesamt knapp 103 Km in knapp fünf Stunden. Eigentlich wollte ich diese Tour schon letztes Wochenende zum Muttertag machen (meine Mutter und meine Schwiegermutter wohnen beide noch in Gotha), aber leider war meine Frau da gesundheitlich sehr angeschlagen und deshalb liessen wir alle möglichen Besuchspläne einfach ins Wasser fallen. Verbrauch bei dieser Tour waren zwei Liter Flüssigkeit (leider etwas zu wenig dabei gehabt) und ein Powerbar-Riegel und jede Menge Muskelkraft. Ich hatte ab ungefähr der Hälfte der Strecke, teilweise sehr starken Gegenwind und muss auch zugeben, ich habe einige Male den Wind angebrüllt und verflucht. :-) :-) :-)

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    3.
    Montag bin ich dann, wie schon so oft zum Auebad gelaufen, aber dieses Mal O H N E Umweg, da meine Beine doch etwas müde vom vielen Radeln am Vortag waren, siehe hier: https://connect.garmin.com/modern/activity/2715628432. Danach beehrte ich das Wasser das Auebades mit meiner Anwesenheit, aber auch nur für einen einzigen relaxten Kilometer, der nur zum Lockern der Gelenke gedacht war, siehe hier: https://connect.garmin.com/modern/activity/2715628650.
    Nach all diesen, z.T. sehr anstrengenden sportlichen Einheiten haben wir dann in den Urlaubsmodus umgeschaltet und uns die grünen Wiesen des BUGA-Geländes bei Kaffee und Kuchen und Eis sehr genau betrachtet.

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    Fazit: Es war ein sehr sportliches und teilweise schweisstreibendes, aber auch sehr schönes Wochenende.
    SO MUSS DAS SEIN !!!

    Allen eine ruhige Woche und macht langsam bei den kommenden fast schon hochsommerlichen Temperaturen.

    Gruss Stefan
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
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  5. #454
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    Hallo

    Da ich ja in der vergangenen Woche Urlaub hatte, nach G R O S S E N und mehrmaligen Diskussionen mit meinem Arbeitgeber, von wegen Urlaub nehmen und Urlaub bezahlen, habe ich die Freizeit mal wieder sehr aktiv genutzt und habe vier Läufe mit insgesamt 45 Km in einer Woche in die Beine bekommen. Alle Läufe habe ich ohne Einlagen und ohne Bandagen gemacht und bis jetzt keine Probleme, weder in der linken noch in der rechten Ferse. Vom Rest des Körpers kann ich auch nur Positives berichten, VO2 max ist lt. Garmin auch wieder angestiegen, im Moment habe ich die Zahl 48 in der Uhr, Höchststand war mal 56.
    Den Eingang des Campingplatzes, der unser Domizil für eine Woche sein sollte, zierte folgendes Schild.
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    Dieser Urlaub war auch sonst sehr bewegungsintensiv. Wir hatten unsere Enkeltochter (3,5 Jahre jung) mit und sie machte fast jeden Kilometer, der auf dem folgenden Screenshot zu sehen ist, mit, ausgenommen natürlich die Laufkilometer.
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    Beim Radfahren hatten wir sehr grossen Spass. Wir sangen Quatschlieder (eine Mark für Charlie, ein knallrotes Gummiboot usw usw) und sie erzählte mir vom Kindergarten.
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    Kettcarfahren war auf dem Campingplatz auch möglich, also liehen wir uns mal so ein Gefährt und kurvten damit auf dem Campingplatz herum. Das war ganz schön anstrengend und ging schön in die Oberschenkel.
    Einfach nur HERRLICH, die Kleine und ich bin sowas von stolz, dieses Mädchen als meine Enkeltochter zu haben.

    Mal sehen, wie es mit der Lauferei weitergeht. Erst mal in aller Ruhe die sehr aktive Woche verarbeiten und dann ...
    Nächste Woche sieht es sowieso schlecht aus mit der Zeit, da meine Mittagspause arbeitsbedingt schon wieder verkürzt wurde (mehr Kunden in der Tour und frühs spätere Abfahrt und demzufolge spätere Ankunft und mittags früher anfangen und dafür später zu Hause.

    Gruss Stefan
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
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  6. #455
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    Hallo

    Wieder einmal ein kurzes Update meines Tagebuches. Da ich ja arbeitsbedingt nur noch eine relativ kurze Mittagspause habe, sind es in diesem Monat auch nur 133 Km , einschliesslich heute, geworden. Aber da bin ich auch nicht traurig, da meine linke Ferse (Fersensporn) immer noch nicht da ist, wo sie früher mal war, ich meine es von der Seite der Gesundheit her betrachtet. Also heisst es weiterhin, die Beine etwas ruhiger halten als früher, da ich ja auch nicht jünger werde und noch ein paar Jahre schmerzfrei auf dieser Welt herumtrampeln möchte.
    Um so mehr kann ich mich meinem neuen Sportgerät widmen. Bis jetzt bin in diesem Monat 76 Km (vorige Woche PB 10 km 46:26min) und im ganzen bisherigen Jahr 601 Km gerudert. Wenn das so weiter geht mit der Ruderei, sehe ich bald so aus wie er hier, natürlich ohne Pfeife und ohne Spinat. :-) :-) :-)

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    Heute morgen durfte ich mir im Lkw folgende Diskussion anhören:
    Kopf: Na, ihr lieben Beinchen, habt ihr Lust auf ein kurzes Läufchen nachher?

    Beine: Ach nee, lieber nicht. Wir sind doch erst am Sonntag 25 Km gelaufen, siehe hier: https://connect.garmin.com/modern/activity/2800785974

    Kopf: Meine lieben Beinchen, ihr habt bis Mittag fast 48h Zeit gehabt, euch auszuruhen. Was soll dieses Rumgezetere?

    Beine: Lieber Kopf, du machst uns Spass. Du guckst den ganzen Tag aus dem Fenster und wir machen die Arbeit, Bremsen, Kuppeln und Gasgeben und beim Auf- und Abladen müssen wir uns auch noch bewegen. Nee nee, lass das mal heute mit dem Laufen. Wir waren am Sonntag nach dem langen Lauf sowas von leer und brauchen noch Zeit zum Relaxen.

    Kopf: Ach Mensch, liebe liebe Beinchen, habt euch nicht so. Ihr seid doch nicht aus Zuckerwatte, ihr seid schon über 18 Jahre alt und ihr seid voriges Jahr an einem Tag über 100 Km gelaufen. Also stellt euch nicht so an!!!

    Beine: Stimmt Kopf, da war doch was. Wir können uns aber nur noch sehr schlecht daran erinnern. Werden wir doch alt??? Nee, das wollen wir nicht. Also gut Kopf, ein kurzes Läufchen können wir ja machen.

    Kopf: Na also, geht doch. Warum denn nicht gleich so? Immer erst rumdiskutieren. Zur Belohnung bekommt ihr hinterher auch eine GROSSE Tasse heisse Zitrone (wegen dem Mistwetter, i.M. 12 Grad und Regen).

    Beine: Au ja, fein, sehr gut, dafür laufen wir sogar etwas zügiger als sonst. Versprochen!!! Aber auch nur , weil wir dann schneller wieder in der Wohnung sind und die Tasse heisse Zitrone geniessen können.

    Gesagt, getan, Nach dem ordentlichen Frühstück habe ich die Laufklamotten angezogen und habe im Wald meine Runde gedreht, siehe hier: https://connect.garmin.com/modern/activity/2805398830

    Was muss ich dann nach dem Lauf feststellen, jetzt mosern nicht mehr die Beine rum, jetzt mosern doch tatsächlich die Füsse, siehe hier:

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    Mal sehen, welches Körperteil als nächstes rumzetert und nicht mehr raus an die frische Luft will. :-) :-) :-)

    In diesem Sinne, passt auf euch und eure Körperteile auf, ihr braucht sie noch ein paar viele Tage.

    Gruss Stefan
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    Schlaks (26.06.2018)

  8. #456
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    Hallo

    Ich war heute zur turnusmässiigen Nachuntersuchung (erstmals nach zwei Jahren, dann nach drei Jahren) meiner Hüft-TEP. Es ist alles in Ordnung. Die Oberärztin hat mir eine neue Plakette, jetzt gültig für fünf Jahre, auf den Oberschenkel geklebt. :-) :-) :-)

    FREU FREU FREU FREU FREU FREU FREU !!!!!!!

    Auf die Frage, warum ich so schlank sei (ich war der einzige Patient mit Normalgewicht von vierzehn Patienten im Wartezimmer), antwortete ich wahrheitsgemäss und erzählte ihr von meinen vielseitigen sportlichen Aktivitäten. Sie nickte und ihr Kommentar lautete:" Weiter so, aber bitte nicht übertreiben."
    Die andere Hüfte wurde auch gleich mitgeröntgt und dem Beweglichkeitstest unterzogen. Auch hier wurden keine negativen Ergebnisse erzielt. Sehr seltsam (vor fünf Jahren hiess es, die linke Hüfte müsse auch sehr zeitnah operiert werden) und für mich sehr schön, da ich in den nächsten Jahren keine weitere Hüft-Op machen lassen muss.

    Fazit:

    SPORT IST GESUND UND HÃLT FIT UND ERHÖHT DIE BEWEGLICHKEIT!!!

    Gruss Stefan
    Zuletzt überarbeitet von Leissprecher (27.06.2018 um 13:28 Uhr)
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
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  9. #457
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    Hallo

    Am vergangenen Sonntag hatte ich seit langem einmal wieder eine V I E R nach Beendigung eines Laufes an erster Stelle der Durchschnittspace stehen. Um genau zu sein, ich beendete den 12 Km langen Lauf zum Mittagsgrillen mit einer Durchschnittspace von 4:57 min/Km (ich muss aber dazuschreiben, dass es fast nur bergab ging), siehe hier:

    https://connect.garmin.com/modern/activity/2835093477

    FREU FREU FREU ! ! !

    Was mich da gestochen oder getrieben hat, weiss ich bis heute noch nicht, vielleicht hatte ich grossen Hunger oder grossen Durst oder die Beine haben sich gefreut, dass sie sich nach der langen Schwimmeinheit vom Vortag, 2600m in 1:15:37h, siehe hier:

    https://connect.garmin.com/modern/activity/2833070728

    auch mal wieder bewegen konnten. Auf jeden Fall war es wieder mal sehr schön in einen Temporausch verfallen zu sein.

    Das Wichstigste kommt wie immer zum Schluss:

    DER FÜR MICH SEHR SCHNELLE LAUF HAT MEINEN BEIDEN FERSEN NICHT GESCHADET !!!

    Da ich ja stolzer Besitzer einer Multisportuhr (Garmin Vivoactive 3) bin, muss und will ich diese Uhr auch bei anderen Sportarten, neben Laufen und Schwimmen benutzen, sei es nun Radfahren oder auch Indoorrudern. Anbei ein Screenshot von meinen letzten Rudereinheiten.

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Name:	snip_20180711185709.png 
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    Wie ihr an den Daten ablesen könnt, benutze ich das Rudergerät mindestens zweimal pro Woche. Heute bin ich 17 Km in 1:32:04 h gerudert. Eigentlich wollte ich gar nicht so schnell rudern, ich hatte einen Schnitt von knapp unter sechs Minuten pro Kilometer eingeplant. Der Plan ist aber leider von mir nicht eingehalten worden, wie ich das sehr oft bei mir feststellen muss. :-) :-) :-) Pläne sind eben dazu da, nicht eingehalten zu werden, zumindest von mir nicht. Mal sehen, ob ich den Plan, in diesem Monat 21 Km (Halbmarathon) in einer Einheit zu rudern, einhalten kann.Ich werde mich jedenfalls bemühen, dass dieser Plan mir eingehalten wird.

    Allen eine ruhige Restwoche und nutzt das kühle Wetter, um ein paar Kilometer in die Beine zu bekommen.

    Gruss Stefan
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
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  10. #458

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    Hallo Stefan

    Ich bin von einer Lauffreundin auf dieses Tagebuch aufmerksam gemacht worden und muss sagen: Ich bin sehr erstaunt, wenn ich hier über Erfahrungen lese und diese vergleiche mit Aussagen von Medizinern oder anderen Betroffenen. Zu meiner Person: männlich, 65 Jahre, im letzten Jahr bis November noch 5 Halbmarathons und zehn Zehner gelaufen (+- 6er Schnitt) . Danach war Schluss, kein einziger Schritt mehr, nur noch Schmerzen. Nach 6 Monaten erfolgloser konservativer Behandlung TEP rechte Hüfte am 28.05..Ich habe begonnen wie du: Erste Gehübungen im Krankenhaus mit Gehhilfen und Physio. In der Reha Krafttraining und täglich 60 min. Ergometer. Jetzt zu Hause 2-3x pro Woche Physio und ca. 4 km Spaziergang, mal flach, mal Weinberge. Leider muss ich meine Gehhilfen auch in der 7. Woche außer Haus noch benutzen und habe auch noch leichte Schmerzen. Deshalb kann ich auch noch kein Aquajogging durchführen (Auch wegen der Probleme beim Umkleiden) Deine Einträge machen mir Mut, dass ich meinen Laufsport und das Radfahren irgendwann wieder ausüben kann. Dafür suche ich einen Zeit-/Trainingsplan. Vielleicht kannst du mir dabei behilflich sein. Gib es eine Möglichkeit, dich auf anderem Wege zu kontaktieren?
    Mit sportlichen Grüßen
    Harald

  11. #459
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    Hallo Harald

    Ich schicke dir mal meine Email-Adresse in einer persönlichen Nachricht.

    Du kannst aber auch sehr gerne deine negativen und natürlich auch positiven Erfahrungen hier in meinem Tagebuch veröffentlichen und ich suche dann mal meine Erlebnisse und Erfahrungen raus. Es gibt nämlich noch einige Menschen mit HÜFT-TEP, die hier mitlesen und die freuen sich dann sicherlich auch , wenn sie mal lesen, wie es anderen Menschen mit diesem Problem ergeht, bzw. ergangen ist.

    Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch.

    Gruss Stefan

    PS: Vielen Dank an deine Lauffreundin, dass sie dich auf mein Tagebuch aufmerksam gemacht hat. BITTE grüsse sie unbekannterweise ganz herzlich von mir.
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
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  12. #460

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    Danke, Stefan, ich werde die Grüße ausrichten. Alles was mir sonst auf der Seele liegt habe ich dir in einer Mail mitgeteilt.

    Gruß Harald

  13. #461
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    Hallo

    @ Harald

    Danke schön für das Grüsseausrichten und ich hab deine Mail soeben beantwortet.


    So, seit gefühlt einem Jahr habe ich wieder mal 50 Wochenkilometer in die Beine bekommen und das bei nur drei Läufen, 1x 10 Km, 1x 18 km (Hochspannung plus) und heute 22 Km. Wobei ich den heutigen Lauf nicht als Lauf bezeichnen würde, weil die letzten drei Kilometer schon eine grosse Schinderei waren. Warum? Wir waren gestern auf unserer Terrasse mit Grillen und demzufolge auch mit Essen und Trinken beschäftigt. Natürlich waren eine Bratwurst und mindestens drei Gin Tonic`s zu viel im Magen gelandet und so hatte ich heute arge Schwierigkeiten aus dem Bett zu kommen, von einem vernünftigen Frühstück will ich gar nicht erst reden, ach nee schreiben und dann kam noch die schöne runde und warme Sonne dazu. Das Ergebniss ist:

    https://connect.garmin.com/modern/activity/2853209584

    Aber über Zeiten rege ich mich ja nicht auf, ich nehme sie hin und gut. Vielleicht bin ich beim nächsten Mal wieder zügiger unterwegs.

    Dafür habe ich mich gestern bzgl. der Streckenlänge beim Schwimmen wieder mal gesteigert. Jetzt steht meine PB bei 2750m in 1:18:58h, siehe hier:

    https://connect.garmin.com/modern/activity/2850488823

    Schuld ist ein Mitfori, er hat mich zu einer Schwimmchallenge im Monat Juli überredet. Innerhalb dieser Challenge bin ich dreimal geschwommen und habe dabei 7875m im 25m Becken gefunden und auch mitgenommen. Gott sei Dank sind da keine Höhenmeter dabei, sonst hätte ich mit an Sicherheit grenzender Wahscheinlichkeit nicht so viele Meter gemacht. Mal sehen, wie das weitergeht.

    Gerudert bin ich diese Woche auch zweimal, 1x 10 Km und 1x 17 Km.

    Schöne warme Woche wünsche ich allen hier Lesenden.

    Gruss Stefan
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  14. #462
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    Hallo

    Wer ist noch so verrückt wie ich?

    Gestern Nachmittag kam ich während meiner zweiten Lenkzeitpause auf die wahnwitzige Idee, wenn ich dann zu Hause bin, nochmal in den Wald zu gehen, ach nee zu laufen. Das sollte eine Premiere in meiner bisherigen Laufkarriere werden. Noch nie bin ich bei über 30 Grad laufen gewesen. Aber wie heisst es so schön: Sag niemals nie! Nach 12 Stunden im Lkw (ohne Klimaanlage) musste ich mich einfach noch einmal aktiv bewegen. 17.00 Uhr habe ich den Motor des Lkw`s abgestellt und bin schnell nach Hause gegangen. Umziehen, kleine Flasche (0,2l) mit grünen Tee füllen und Stirnband auf und ab ging es. Ich musste schon beim Hochlaufen zum Wald Wasser lassen, aber nicht dass ihr denkt, ich hätte in die Hose gemacht. Nein nein, ich schwitzte schon nach wenigen Metern gehen aus allen Poren (ich wusste gar nicht, dass ich so viele Poren habe). Na denke ich mir, dass war wohl doch keine so gute Idee. Aber egal, jetzt zurückgehen wollte ich dann auch nicht, denn : NUR DIE HARTEN KOMMEN IN DEN GARTEN!!! Der nächste Gadanke zum Thema abbrechen kam mir dann nach ca. 1 Km. Da geht es leicht aufwärts, ca. 30 Höhenmeter auf 1 Km Strecke und da hatte ich Gegenwind und bei den Temperaturen (32,8 Grad, siehe Screenshot)

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    kam ich mir vor, als würde ich hinter einem startenden Flugzeug herlaufen, der Wind war nicht nur warm, sondern richtig heiss. Voll eklig. Gott sei Dank hatte ich besagten Aufwärtskilometer bald hinter mir und die Gedanken ans Abbrechen wurden von dem Wind förmlich verbrannt. Dann ging es erstmal abwärts, aber der Laufwind kühlte mich überhaupt nicht, obwohl ich für meine Verhältnisse recht zügig (ca.5:30 min/Km) unterwegs war. So kam ich dann doch sehr entspannt, aber klatschnass geschwitzt am tiefsten Punkt der Strecke an. Jetzt zurücklaufen (ca. 4,5 Km) wäre Quatsch, denn um die Runde vollzukriegen, musste ich nur noch 3,5 km (fast nur aufwärts) laufen. Also weiterhin einen Fuss vor den Anderen gesetzt und so habe ich mich langsam aber sicher wieder aus dem Wald rausgekämpft, im wahrsten Sinne des Wortes. Was macht der " verrückte " Stefan dann, weil er nicht genug bekommen kann, hängt er das obligatorische Schwänzchen (ca. 2 Km) noch dran. Nach knapp 59 Minuten hatte ich dann den 10. Kilometer beendet und war gesund und munter wieder zu Hause angekommen. Hinterher bin ich dann noch mal auf die Waage und musste feststellen, dass ich 2,2 kg Gewicht im Wald verloren hatte. Um dieses Manko wieder auszugleichen, sind wir dann noch zum Bullerschnaps (ein Kumpel ist vorige Woche Opa geworden) und ein paar Bierchen zum Nachbarn in den Garten gegangen. Es war ein sehr lustiger Abschluss eines sehr bekloppten Tages.

    Ich wünsche allen hier Lesenden eine Tag, ach nee eine ganze Woche hitzefrei.

    Gruss Stefan

    PS: Die Schwimmchallenge geht auch noch weiter, ich bin im Moment bei 17250m angekommen und es soll noch der eine oder andere Meter dazukommen. So viele Meter bin ich sonst nicht in sechs Monaten geschwommen, aber meinen Gelenken und meinen Fersen scheint das im Wasser rumtreiben sehr gut zu bekommen, ich habe keinerlei Probleme mit meine Extremitäten.

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    Die 4000m der letzten Einheit sind nicht korrekt, es waren nur 2000m. ich hatte die Bahnlänge in der Uhr falsch eingestellt.
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
    Nur diejenigen, die es riskieren, zu weit zu gehen, können herausfinden, wie weit sie wirklich gehen können. -T.S. ELLIOT
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  15. #463
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    Hallo

    Diese Woche habe ich mich zum Warmduscher, ach nee zum Warmläufer entwickelt. Mittwoch Nachmittag 10 Km bei 29 Grad plus, Freitag Nachmittag 10 Km bei 32 Grad plus und heute war es fast schon kalt, deswegen bin ich heute 22 Km bei 23 Grad plus gelaufen.
    Der Lauf am Freitag war wieder einmal ein Kopflauf, denn der Kopf hat den Beinen gesagt, was sie zu tun und zu lassen haben, sprich, ach nee schreib, sie sollen laufen und nicht stehenbleiben. Die Beine hatten nämlich nach einem 11h-Tag überhaupt keine Lust mehr in den Wald zu gehen, bzw. zu laufen. Bei Kilometer 7 (leicht bergan) wollten die Beine einfach stehenbleiben, obwohl ihnen N I C H T S wehtat. Der Kopf hat aber laut und deutlich die Beine angebrüllt, sie sollten sich bewegen, sonst käme der arme Stefan bei der Wärme nie zu Hause an. Ergebnis dieser Rumbrüllerei war, der Stefan war nach knapp über 57 Minuten wieder zu Hause, wenn auch klatschnass geschwitzt, aber zufrieden und glücklich, dass er den Lauf erfolgreich beendet hat. Der heutige Lauf war ein Lauf für Körper,Geist und Seele. Ich hatte schon beim Aufstehen ein sehr lockeres und leichtes Gefühl im Körper, deswegen wollte ich heute mal wieder ein paar mehr Kilometer in die Beine schmeissen. Gesagt und getan, 0,6l Super Plus in die Flasche gefüllt, Gürtel mit Flaschenhalter umgeschnallt und natürlich vorher die Laufklamotten an den Körper geschmissen :-) :-) :-) und los ging es. Heute brauchte kein Körperteil ein anderes Körperteil anbrüllen oder ausschimpfen. Jedes Teil hat gemacht, was es am Besten kann, Beine liefen, Arme schwangen im Takt, der Kopf dachte an alles Mögliche, nur nicht an das Laufen und der Mund grinste besonders breit. H E R R L I C H !!!
    Zur Belohnung gab es dann eine schöne Abkühlung, aber nicht wie sonst im Auebad oder im Niederzwehrener Schwimmbad, nein heute beehrte ich einen der Seen der ehemaligen BUGA mit meiner Anwesenheit, aber ohne irgendwelche sportliche, bzw. schnellschwimmerische Ambitionen. Einfach nur Rumplantschen war angesagt. Hintergrund war ganz einfach, ich hatte gestern eine neue Distanz-PB erschwommen (jetzt 3500m Brustschwimmen), siehe hier: https://connect.garmin.com/modern/activity/2905370601. Irgendwie und irgendwann komme ich der Ironmandistanz immer näher. Warum? Das weiss ich leider auch noch nicht. Mal sehen, wo die Reise hingeht. Apropos Schwimmen, die Schwimmchallenge im Juli habe ich als Sieger beendet, mit für mich sage und schreibe sensationellen 26500m in 10 Einheiten. Solche Distanzen bin ich sonst im halben Jahr geschwommen und jetzt in einem Monat. Verrückt oder bekloppt oder sogar beides ??? Egal, ich habe es überlebt und bin immer noch gesund und munter (Kopf???).
    So fast nebenbei habe ich in dieser Woche auch einen Ausdauerrekord beim Rudern geschafft. 21 Km am Stück bin ich gerudert in 1:56:41h, siehe hier: https://connect.garmin.com/modern/activity/2891894518. Ich habe es dann auch bei einer Einheit Rudern in dieser Woche belassen. ich will es ja nicht übertreiben.

    Allen hier wünsche ich eine ruhige und hoffentlich nicht mehr ganz so heisse Woche.

    Gruss Stefan
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
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  16. #464
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    Hallo

    Ich werde verrückt, ach nee, das bin ich ja schon.
    35 Grad sagt Garmin (für mich höchste Temperatur ever bei einem Lauf) und unser Thermometer auf der Terrasse sagte sogar 56 Grad (direkte Sonneneinstrahlung).
    Deswegen habe ich heute mal meine Speziallaufschuhe ausgeführt.

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    Größte Vorteile dieser Schuhe sind das Wegfallen des Füssewaschens hinterher und es gibt keine unangenehmen Gerüche.

    :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-)

    Gruss Stefan
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
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  17. #465
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    Hallo

    FREU FREU FREU !!!

    Warum? Ganz einfach.Ich habe diese Woche endlich wieder einmal die 60 Wochenkilometermarke überlaufen, genau waren es 61 Km bei drei Läufen. Dienstag zum Test 16 Km auf der Hochspannungsstrecke, Donnerstag die komplette Hochspannungstrecke, incl. Schwänzchen und heute waren es 27 Km auf dem R1 nach Kassel zum BUGA-See, ohne hinterher mit sportlichen Ambitionen Schwimmen zu gehen. Das hatte ich bereits gestern erledigt, siehe hier: https://connect.garmin.com/modern/activity/2942716184. Ich bin sage und schreibe 3,8 Km in weniger als 1:50 h geschwommen, habe also die Ironman-Distanz absolviert.

    Zum heutigen Lauf:
    Da ich wusste, dass es heute auf dem R1 sehr voll werden sollte (Radel mal durch`s Fuldatal, für Freizeitradler und solche die es werden wollen), bin ich entzsprechend früh aufgestanden um dem Gedränge aus dem Weg zu gehen, ach nee zu laufen. Ausserdem wollte ich die kühle Temperatur ausnutzen, um entsprechend zügig vorwärts zu kommen, ich bin ja bekanntlich nicht DEEEEEEER Hitzeläufer auf dieser Erde. Leider hatte ich mich wieder mal verschätzt. In Wattenbach beim Start um 07:44 Uhr waren es noch sehr angenehme 15 Grad, in Kassel dann knapp drei Stunden später waren es dann schon 24 Grad, welche eine krasser Anstieg der Temperatur. Leider konnte ich meine Kilometersplitzeiten nicht so exorbitant steigern. Es blieb bei knapp unter, bzw. knapp über 6 Minuten pro Kilometer. Da ich es ja eigentlich nie so richtig eilig habe, bin ich mit diesen Zeiten auch zufrieden, noch dazu bei den Temperaturen und der Streckenlänge. Meine Uhr hat mich nämlich heute gelobt, ich bin mit ihr die längste Strecke gelaufen und ich habe die Uhr bereits seit einem halben Jahr. Das gruseligste Erlebnis des ganzen Tages hatte ich gleich am Anfang des Laufes und N E I N , ich habe nicht während des Laufes in einen Spiegel geschaut. :-) :-) :-) So nach ca. drei Kilometern stand doch tatsächlich ein Wildschwein, ich konnte nicht erkennen ob Männlein oder Weiblein, das wollte ich auch nicht, am Rand der Strasse auf der gegenüberliegenden Seite, Gott sei Dank, blieb es auch da. Ich machte mich heimlich, fast still und leise davon, ich glaube das Borstenvieh hat mich noch nicht einmal bemerkt. Ich laufe nun schon zehn Jahre hier im, am und um den Wald herum, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. GÄNSEHAUT PUR und ein bisschen Schiss hatte ich schon. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das noch hätte ausgehen können. Viel mehr gibt es zum heutigen Lauf nicht zu berichten, ausser dass das erwartete Verkehrschaos auf dem R1 ausblieb. Mir kamen in den knapp drei Stunden Laufzeit vielleicht 15 radelnde Menschen entgegen und überholt hat mich nicht ein Einziger. Warum? Ich habe keine Ahnung, Urlaubszeit ist in Hessen vorbei und die Schwimmbäder waren um diese Uhrzeit sicherlich auch noch nicht geöffnet. Selbst die Biergärten, an denen ich in den ersten zwei Stunden vorbeilief, waren noch geschlossen. Sehr seltsam, aber ich war nicht böse drum, so hattte ich meine Ruhe und konnte meine geplanten Kilometer einsammeln und in die Beine schmeissen. Hier noch die technischen Daten: https://connect.garmin.com/modern/activity/2944749789

    Gerudert bin ich diese Woche auch, wieder einmal zwei Einheiten, 1x 15 Km fleissig schnell und 1x 10 Km faul langsam. Schnell heisst bei mir: 2:32 min/500m, also knapp über fünf Minuten pro Kilometer (so schnell möchte ich bei der Streckenlänge mal laufen können) und langsam heisst : 2:59 min/500m, also knapp sechs Minuten pro Kilometer.

    Im Moment bin ich noch am Überlegen welche Sportart am Jahresende die meisten Kilometer gesammelt hat. Bis Mai lag das Rudern mit GROSSEM Abstand vorne, mittlerweile hat das Laufen fast gleichgezogen und wird wohl am Monatsende vorbeiziehen, wenn alles läuft so wie geplant, ach nee kann ja N I C H T klappen, da ich keinen Plan habe. Mal sehen, wie dieses Duell ausgeht, ich werde hier zu gegebener Zeit berichten. Das Schwimmen ist leider aus diesem Wettkampf ausgeschieden, da die Schwimmchallenge schon wieder vorbei ist, sie dauerte nur einen Monat. Ich schwamm im Juli 26500m (die 2000m Fehlmessung, siehe oben, habe ich bereits abgezogen) und gewann die Challenge, da mein Kontrahent nur 21005m schwamm. Beim Radfahren könnte ich auch noch einige Kilometer in diesem Jahr schaffen, aber das möchte ich nicht, weil es sonst in Triathlontraining ausarten würde und dazu fehlt mir einfach die Zeit. Das war eine klare Ansage (meine Frau grinst über beide Backen, ach nee Wangen).

    In diesem Sinne: Bleibt alle schön fleissig bei dem was ihr macht und ich wünsche allen immer mindestens eine Handbreit festen Boden unter ...

    Gruss Stefan
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
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  18. #466
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    Hallo

    Es hat zwar nichts mit Laufen zu tun, aber es geht um Sport und ich bin der Meinung, dass so eine für mich positive Nachricht in mein Tagebuch gehört.
    Vorige Woche war eine Suchanzeige in der HNA geschaltet, in der Teilnehmer für eine Benefiz-Ruderegatta gesucht wurden. Da ich ja seit 8 Monaten stolzer Besitzer eines Rudergerätes bin, habe ich mich selbstverständlich beworben und folgende Mail erhalten: "Herzlichen Glückwunsch...Sie sind dabei im "Kassel-Achter", der wohl ein "Nordhessen-Achter" ist.
    Ich freue mich, das Sie für den guten Zweck mit im Achter rudern möchten.
    Morgen beginnt bereits die erste Trainingseinheit am Bootshaus der Albert-Schweitzer-Schule/RV Cassel am Auedamm 53 in Kassel. Meistens dauert die erste Einheit etwas länger. 8 Neulinge in den Rudersport einweisen. Da ich um 17 bis 18:30 Uhr bereits ein Team trainiere, bitte auf der Terasse auf mich warten.
    Auf schöne 3 Trainingseinheiten und einen schönen Spaßwettkampf am 08.09.18.
    Gruss Jens"
    ICH FREU MICH!!!
    Ich werde hier selbstverständlich über die Trainingseinheiten und den Wettkampf berichten.

    Gruss Stefan
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    Lilly* (15.10.2018)

  20. #467
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    Hallo


    Nachdem ich mich ja nun schon seit ca. acht Monaten auf einem Ruderergometer sportlich betätige, durfte ich gestern zum ersten Mal in ein richtiges Boot steigen und dann gleich in eines der Königsklasse, sprich einen Achter.
    Auslöser war eine Suchanzeige in der HNA, in der Teilnehmer für eine Benefiz-Regatta gesucht wurden. Ich habe mich beworben und einen Startplatz im Nordhessen-Achter erhalten. Gestern Abend war die erste von drei Trainingseinheiten und am Samstag, den 08.09.2018 findet die Regatta auf der Fulda zugunsten hilfsbedürftiger Kinder statt.
    Gestern, für 18.30 Uhr war die erste Trainingseinheit des """NEUEN DEUTSCHLAND-ACHTER´S""" :-) :-) :-) angesetzt . Wir waren alle pünktlich und konnten somit nach kurzer theoretischer Einweisung in das Boot steigen. Ich hatte mir dieses Prozedere sehr schwierig vorgestellt, von wegen Wackeln und ins Wasser fallen und so. Nix da, es war ganz easy, der Steuermann (schon jahrelang auf allen Bootsklassen quasi zu Hause) hielt das Boot fest und wir kletterten nacheinander ins Boot. Nach der kurzen Einweisung, von wegen Hände- und Beinhaltung (Handhaltung ist viel komplizierter als beim Rudergerät, wegen der zwei Ruder), ging es auch schon hinaus auf die Fulda. Erst ruderten wir jeder einzeln, dann 2-2-2-2 und dann 3-2-3., wegen der Abstimmung. Es ist ganz schön kompliziert acht Ruderneulinge in einem Boot gleichmässig rudern zu lassen. Meine Ruder bekamen sehr oft Kontakt mit den Rudern meines Vordermannes, aber nichts ging kaputt oder fiel ins Wasser. Nach einer knappen Stunde ruderten wir wieder Richtung Ufer und beim Rausholen des Bootes war einiges an Muskelkraft gefragt, um das Boot wieder sicher und ohne Dellen oder Kratzer in das Bootshaus zu bugsiereen. ES GELANG UNS !!!
    Wir hatten viel Spass in diesen 1,5 Stunden und demzufolge auch viel zu Lachen, meistens über unsere Dusseligkeit in puncto Ruderhaltung und Körperbewegung, der Oberkörper rollt auf einem beweglichen Sitz immer vor und zurück und die Füsse sind auf einem Stützbrett festgeschnallt und die Hände berühren sich sehr oft, da die Ruderenden im eingehängten Zustand über die Mitte des Bootes ragen.

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    PS: Gelaufen bin ich narürlich auch, Dienstag 10 Km, Donnerstag 14 Km, Samstag schnelle 10 Km und heute auch wieder 10 Km. Wenn alles klappt, dann laufe ich am Samstag die letzte Etappe des Rennsteig-Nonstop-Laufes (den ich ja eigentlich komplett mitlaufen wollte :-( :-( :-() mit einem sehr guten Laufkumpel zusammen, sozusagen als Begleitschutz. Mal sehen, was wird.

    Gruss Stefan
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    Lilly* (15.10.2018)

  22. #468
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    Hallo

    Hiermit erkläre ich meinen ersten (privaten) Triathlon für erfolgreich beendet.

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    Gruss Stefan
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  23. #469

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    Moin Stefan,
    befinde mich aktuell in der Situation, dass der Griff ins Ersatzteillager in zwei Wochen nötig wird. Bin baff über das was du beschreibst - bei meinen vielen Gesprächen mit Ärzten klang eher durch, dass ich mein geliebtes Laufen vergessen könnte. Dein Tagebuch macht mir Mut.
    Habe jetzt zwar nicht alle Seiten gelesen, aber Probleme irgendwelcher Art mit der neuen Hüfte hast du tatsächlich keine gehabt? Und wie umfangreich war dein Sportprogramm vor der OP?
    Gruß aus dem Norden
    Thorsten

  24. #470
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    Hallo

    @ Thorsten

    Erstmal wünsche ich Dir viel Glück (vielleicht noch ein Bisschen mehr, wie ich es hatte und habe) beim Griff ins Ersatzteillager. DAS WIRD GUT !!! Ich habe weder meinen behandelnden Arzt und auch nicht meinen operierenden Arzt ausdrücklich um Erlaubnis gefragt, bzgl. des Laufens. Ich habe einfach wieder damit angefangen und es hat geklappt. Nachträglich klopfe ich 3333333333 Mal auf Holz. :-) :-) :-)
    NEIN, ICH HATTE SEIT DER OP NIE IRGENDWELCHE PROBLEME MIT DER NEUEN HÜFTE , und der Zustand der linken Hüfte (nicht neu), die damals eigentlich nach 2-3 Jahren auch getauscht werden sollte, hat sich seitdem auch nicht verschlechtert, lt. Röntgenbild Mai 2018. Ich hoffe es bleibt noch viele Jahre so. Gelaufen und geradelt bin ich vor der Op auch schon, aber lange nicht in den Kilometerbereichen, wie in den letzten Jahren (mehrere Ultra`s gelaufen und auch einige mehr als 100 Km Radtouren gefahren). Ich habe 2008 mit dem Laufen angefangen und bis zur Op auch schon einige Marathon`s mitgemacht (u. a. Rennsteig, Kassel, Köln und Frankfurt).


    Nachtrag zum Versuch die letzte Etappe des Rennsteig-Nonstop-Laufes mitzulaufen.

    Hier der Bericht zum Lauf (mit ausdrücklicher Genehmigung des Verfasser`s darf ich den Link hier veröffentlichen):

    https://www.umzeitzuerleben.de/renns...ichte-mit-dnf/

    Geplant war, dass ich mich nach meiner Frühtour am Samstagmittag mit ihm auf dem Grossen Inselsberg ca. 12.00 Uhr treffe, bzw. ich auf ihn warte, wenn ich früher da sein sollte. Leider bekam ich schon gegen 07.00 Uhr von ihm eine Nachricht, dass er abgebrochen hat. Nichts desto Trotz machten meine Frau (hier nochmal G R O S S E N Dank an meine Frau, dass sie solche Aktionen mitmacht) und ich uns nach dem Frühstück auf den Weg Richtung Inselsberg und kamen schon ca. 11.0 Uhr dort an. Da ich ja die ganze Woche schon meinen längsten Lauf des Jahres vorbereitet hatte, war Rucksack aufsetzen und Loslaufen innerhalb von 10 Sekunden passiert. Den Turm rechts stehen gelassen und den Berg runter bis zur nächsten Kreuzung und da ging das Thema Verlaufen schon los. Auf einem Schild zeigten zwei rote Pfeile nach rechts und Stefan richtet sich natürlich danach, in der fälschlichen Annahme, diese Pfeile seien vom Orga-Team des Laufes gesprüht worden. Ich den Weg unter die Füsse genommen und munter drauflos in die Wildnis rein. Das Gras auf dem Weg wurde immer höher und dichter und ich fange an zu Überlegen, soll ich zurück oder nicht.Nach 500 Metern hatte ich die Faxen dicke und bin zurück zur Kreuzung. Siehe da, ich hätte bloss ca. 100m weiter geradeaus laufen müssen und schon hätte ich das weisse R für Rennsteig gesehen und den richtigen Weg unter den Füssen gehabt. So ging das noch drei-oder viermal, mit dem N I C H T richtig Gucken und demzufolge Verlaufen. Bei Ruhla habe ich dann wieder das R entdeckt und nach einem Telefonat mit meiner Frau bin ich dann noch bis zur Hohen Sonne weitergelaufen, um wenigstens die geplanten ca. 30 Km in die Beine zu bekommen. Es waren zum Schluss 31 Km, aber nicht alles gelaufen, sondern gegangen und gesucht und geschimpft (über meine eigene Blindheit und Dummheit). Hier der Link zu den techn. Daten: https://connect.garmin.com/modern/activity/2980069535
    Also, wenn ich solch einen Lauf nochmal in Erwägung ziehe (und das möchte ich), muss ich wohl oder übel technisch aufrüsten, Stirnlampe und Navi und Powerbank meine ich und das Laufen auf unbekannten Wegen (die auf dem Rennsteig sind sehr holprig, steinig und wurzelig) bei Nacht üben !!! Das schönste des Detail des Laufes, ich bekam eine fette Gänsehaut, kommt jetzt:
    Kurz vor der Hohen Sonne, grosser VP des Laufes, sprach mich eine junge Frau an und begrüsste mich freudestrahlend als momentane Nr. 10 des Gesamtlaufes. Ich habe mich einmal komplett gedreht und ihr auch mündlich zu verrstehen gegeben, dass ich ohne Startnummer und somit privat unterwegs bin, aber ich war schon ein GROSSES BISSCHEN stolz, dass sie mir so etwas zutraute. Sie hat natürlich diese Info gleich per Funk an den VP-Leiter weitergegeben, damit er mich nicht umsonst in der Startliste sucht. Am VP habe ich dann meine Uhr gestoppt und den Rucksack gelockert und wieder meinte die junge Frau , sie war mittlerweile zurück von ihrem Ausflug in den Wald, dass ich doch noch bis Hörschel (Ziel des Laufes nach 168 Km) weiterlaufen könnte, es wären doch "nur" noch 15 Km und ich sähe noch so fit aus. Ich habe ihr dann von meiner Verletzung erzählt und dass das heute mein längster Lauf in diesem Jahr wäre und ich es nicht gleich wieder übertreiben wolle. Fit für die restlichen 15 Km fühlte ich mich wirklich noch, aber NEIN, NEIN und nochmals NEIN. Wir blieben dann noch eine ganze Weile am VP und schwatzten mit den Leuten. Ich vermute, die haben sich über diese Abwechslung gefreut, denn das Starterfeld war doch sehr weit auseinander, kein Wunder bei der Streckenlänge. Während unserer Anwesenheit kam ein Teilnehmer an den VP, der sah sowas von fit aus, noch um Längen besser als ich nach 31 Km. Hinterher erfuhren wir vom VP-Leiter, dass dies ein Spartathlon-Finisher von 2016 war, ist also kein Wunder, das der Mann so gut aussah. Wahnsinn und für mich unvorstellbar, sowas mal zu machen.
    Alles in allem war es doch ein gelungener Tag für meine Frau und mich, sie hat die Thüringer Luft geniessen können und ich habe meinen längsten Lauf des Jahres in die Beine bekommen und am Lauftag und auch hinterher keine Probleme mit der Ferse bekommen.

    Schade für den Verfasser des o.g. Berichtes, dass er sein Ziel nicht hat erreichen können. Aber was nicht ist, kann ja noch werden !!! Wenn er es nochmal versucht, bin ich wieder dabei, egal ob Tag oder Nacht, wenn ich es beruflich und gesundheitlich einrichten kann.

    Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen !!!

    Jetzt zu einer anderen Sportart, nämlich dem Rudern:

    Wir hatten in den letzten zwei Wochen dreimal Training auf der Fulda und gestern war nun der grosse Tag. Star Care Regatta auf der Fulda zugunsten hilfsbedürftiger Kinder. Eine Gruppe namens "Streetbolzer" soll das gespendete Geld und auch alle Startgelder erhalten, um sich damit ein Vereinsheim im Kasseler Norden bauen zu können. Wieviel jetzt genau zusammengekommen ist, weiss ich leider nicht, aber diese Zahlen werden sicherlich in den nächsten Tagen auf dieser Homepage: https://rudervereincassel.de/angebot/benefizrudern/ zu lesen sein. Wir, mit unserem Achter haben eine Urkunde mit einer grossen 2 darauf erhalten, die genauen Zeiten weiss ich leider auch nicht. Ich hab zwar mitgestoppt, aber schon weit vor dem Startsignal, damit ich beim Start nicht an der Uhr rumfummeln musste. Aber die Zeiten waren sowieso unwichtig, wichtig war der Spass am Rudern und die Bewegung an der frischen Luft und es macht SEHR GROSSEN Spass über das Wasser zu fliegen, wenn alles klappt, ich sage, ach nee, schreibe nur: DER RAUSCH DER GESCHWINDIGKEIT!!!

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    Für mich wird das Rudern in der Königsklasse wohl eine einmalige Angelegenheit gewesen sein, da es im Ruderverein feste Trainingszeiten gibt und ich diese niemals jede Woche mit meinem Job vereinbaren kann. Hier ein grosses Dankeschön an meinen Chef, dass er mir dieses sportliche Erlebnis ermöglicht hat.

    Gruss Stefan

    PS: In Vorbereitung auf meinen nächsten etwas längeren Lauf, habe ich im September bereits 86 Km in die Beine gelaufen.
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
    Nur diejenigen, die es riskieren, zu weit zu gehen, können herausfinden, wie weit sie wirklich gehen können. -T.S. ELLIOT
    http://forum.runnersworld.de/forum/l...rmarathon.html
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  25. #471
    Avatar von Leissprecher
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    Hallo

    Wenn alles gut geht, ach nee läuft, stehe ich in 48 h auf dem Brocken (1142m hoch). Das wäre dann wieder mal eine neue PB (ca. 1000 Höhenmeter verteilt auf ca. 19 Km, Gott sei Dank in der ersten Hälfte des Marathons). Mal sehen, ob das was wird.
    ICH BIN OPTIMISTISCH !!!
    Ich habe 3h Zeit um da hoch zu kommen. Wer nämlich nicht bis 12.00 Uhr oben ist, wird aus dem Rennen genommen. Das Wetter soll ja sehr schön werden, siehe Screenshot, und die Klamotten sind auch schon angeschwitzt. ������
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    Gruss Stefan
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
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  26. #472
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Hallo Stefan,

    da wünsche ich Dir viel Spaß und gutes Gelingen, damit Du den Cut-Off schaffst und auch den ganzen Lauf genießen kannst!
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

    "Radsport ist Mannschaftssport, 60 km/h und 30 cm Abstand zum Vordermann" (Robert Bartko)

    Auch 2014 und danach wird weitergelaufen!

  27. #473
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Und, Stefan, wie ist es Dir am Samstag ergangen?
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

    "Radsport ist Mannschaftssport, 60 km/h und 30 cm Abstand zum Vordermann" (Robert Bartko)

    Auch 2014 und danach wird weitergelaufen!

  28. #474
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    Hallo

    Eckhard, ich danke dir für deine Anteilnahme und deine Nachfrage. Es hat alles geklappt, ich bin gesund hoch und auch wieder runtergekommen (trotz der für mich unschönen Wärme) und ich hatte sogar noch Lust und Laune auf Brautschau zu gehen und ich bin sogar fündig geworden, siehe Foto's. Die ältere Dame an meiner Seite ist aber K E I N E Konkurrenz für meine Frau.
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    Einen ausführlicher Bericht und noch mehr Foto's werde ich zeitnah hier veröffentlichen.

    ES WAR SEHR SCHÖN (aber auch sehr anstrengend)!!!

    Gruss Stefan
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
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  29. #475
    Avatar von Leissprecher
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    Hallo

    Endlich wieder einmal ein Lebenszeichen von mir.

    Ich habe in den letzten Wochen eine Scheidung durchgestanden. Nach nur acht Monaten habe ich mich von meiner Garmin Vivoactive 3 getrennt und mir eine Garmin Fenix 5 gegönnt (bei 20 Prozent unter Listenpreis konnte ich nicht widerstehen). Die Vivoactive 3 hiess Multisportuhr und die Fenix 5 heisst Annapurna. Warum??? :-) :-) :-)

    Ich habe den Brockenmarathon sehr gut vertragen, Hüften, Kniee und beide Fersen haben nach dem Lauf nicht gemeckert und auch nicht den Aufstand geprobt. ALLES IM GRÜNEN BEREICH !!! Dies war mein langsamster Marathon ever. Warum? Ganz einfach: 1. längster Lauf in diesem Jahr (ich wollte es nicht übertreiben) 2. mir war es viiiiiiiel zu warm (mittags weit über 20 Grad) 3. die vielen Höhenmeter am Stück und 4. ich wollte einige Foto`s machen
    Der Lauf war anstrengend, es galt ja über 1000 Höhenmeter zu erlaufen, davon ca. 900 Höhenmeter verteilt auf nur ca. 10 Km. Wir sind in Wernigerode gestartet und es ging gleich in den Wald, aber fast nichts mit Berganlaufen. Ich fragte mich schon nach ca. 7 Km, wann die ganzen Höhenmeter auftauchen. Nach dem VP Ilsenburg ging es dann los, ab da nur noch hoch, hoch und nochmals hoch. Ab Km 12 sah die Höhenmeterverteilung, wie auf dem Screenshot zu sehen ist, aus Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	68700 Da bin ich dann zügig gegangen und bei den Betonplattenweg musste ich sowieso auf meine Füsse aufpassen, damit die nicht in einem der vielen Löcher hängenbleiben. Als Ziel war vorgegeben war 3h (offiziell) bis zum Turm und dann wollte ich nochmal drei Stunden laufen, um die restlichen 23 Km in die Beine zu bekommen, auch hier waren nochmals einige fiese Anstiege zu bezwingen. Ich habe es geschafft und war nach 5:47:27h im Ziel, glücklich und zufrieden und gesund und munter, siehe hier die techn. Daten: https://connect.garmin.com/modern/activity/3086242341

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  30. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Leissprecher:

    dicke_Wade (29.10.2018), Malu68 (28.10.2018)

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