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  1. #26

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    Zitat Zitat von Tempelhofer Beitrag anzeigen
    Den Kostka Rebel Fold sehe ich nicht als Klapproller. Das ist bloß Augenwischerei. Den Vorbau, den man da klappen kann, den kann man auch in wenigen Sekunden ganz normal demontieren. Klappbar sollte schon bedeuten, daß man den Rahmen selbst einklappen kann. Abschrauben läßt sich alles in kurzer Zeit.
    Klar.
    Aber in vielen Alltagssituationen ist einfalten des Lenkers wichtiger als falten des Rahmens. Immer wenn man den an eine Wand stellt z.B. Auch im ÖPNV, da kann man mit dem Lenker u.U. auch eine Haltestange einklemmen, dann steht er stabil.

  2. #27

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    Beim Rebel in der "Faltversion" faltet nur der Lenker an. Das langt aber für viele Fälle. Ich finde der klingt interessant. Ist aber wohl recht flexy im Rahmen. Und recht teuer.

    Der Sidewalker heißt zwar "Micro" ist aber kein Microroller in dem Sinne, sondern ein im Vergleich ausgewachsenes Gerät, ähnlich dem Mibo Tiny. Dafür ist er im Vergleich wiederum leicht. Das hohe Gewicht ist damit auch der größte Nachteil des Mibo Master bzw. Tiny.

    Das Faltmaß beim Sidewalker ist recht lang, ja, aber schlank und recht gut so vom Handling. Kann man so unauffällig in eine Ecke stellen.
    Besser ist es aber in vielen Fällen, den einfach nur flach zu machen, um ihn an die Seite zu stellen. Also einklappen des Lenkers (was bei dem Modell leider nicht geht). Falten des Rahmens kann meist entfallen.

    Für einen Microscooter ist 7cm Trittbretthöhe eben schon viel. Wegen des kurzen Radstandes benötigt der weniger Bodenfreiheit. Mein Razor ist ganz flach am Boden, ca 6cm Trittbretthöhe (grad nichts zu messen da). Würde da jedenfalls definitiv nichts höheres haben wollen, lieber noch etwas flacher. So wie die Agresti-Roller.

    "Es wäre mir auch egal, wenn der Mikroroller langsamer wäre oder anstrengender zu fahren. Er soll ja nur als Ersatztrainingsgerät für ansonsten rollerlose Zeiten gelten. "

    Das hatte ich auch mal gedacht. Und dann schnell die Realität "erfahren" ;)
    Der Sidewalker hat 13cm Trittbretthöhe. Ich hab den nach wenigen Metern gleich verflucht. Geht gar nicht. Etwas besser nach viel Gewöhnung, aber macht keinen Spaß. Jeder cm Trittbretthöhe ist wichtig. Mit zu hohem Trittbrett machen Strecken keinen Spaß. Und bestimmt wirst Du auch keine Micro-Luftreifen wollen. Die 200mm großen rollen einfach nicht gut (zumindest was ich kenne). Gibt da erst ab 12" die Big Apple. Und K-Bikes haben wohl auch einen ganz guten Reifen in 12" verbaut.

    Einige der Klein-Roller hatten wir schon hier eingehend diskutiert.
    Kannst auch einfach einen Faltlenker (von Dahon Faltrad) an einen Mibo Rival montieren. Für Reisen/Transport noch zusätzlich einfach die Räder rausnehmen.

  3. #28

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    Zitat Zitat von Tempelhofer Beitrag anzeigen
    Dein Hudora kostet ja auch nur 60 Euro. Ich gehe mal stark davon aus, daß die hier vorgestellten teureren Mikroroller wesentlich stabiler sind. Es gibt in diesem Faden ja auch Erfahrungsberichte, die das bestätigen.
    Also mein Razor A5 ist sehr stabil. Und kostet wenig. Hab für den 59,- EUR bezahlt (Amazon Rückläufer, neu). Auch sehr flott faltbar (mache ich im laufen mit einer Hand), kompakt und leicht. Leider ist der Faltmechanismus aber eben wackelig. Fürs Fahren hat das eigentlich kaum Auswirkungen, ist etwas nur rappeliger Sound.

  4. #29
    Avatar von RazorRamon
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    Zitat Zitat von Tempelhofer Beitrag anzeigen
    Dein Hudora kostet ja auch nur 60 Euro. Ich gehe mal stark davon aus, daß die hier vorgestellten teureren Mikroroller wesentlich stabiler sind. Es gibt in diesem Faden ja auch Erfahrungsberichte, die das bestätigen.
    Wahrscheinlich gibt es stabiler gebaute Mikroroller, aber das Grundprinzip der kleinen, alle Unebenheiten ungefiltert weitergebenden Räder und der schmalen Lenker bleibt ja das Selbe.

    Auf nicht topfebener Fahrbahn muss man sich mit den Dingern schon extrem konzentrieren, überhaupt sicher zu fahren, da sind Fußwechsel während der Fahrt ein relativ großes Risiko, gerade wenn man richtig trainiert, also Kraft einsetzt.

    Übrigens ist der Hudora sehr empfänglich für penible Einstellung und Montage aller Einzelteile. Man muss nur ein paar Schrauben richtig festziehen, dann fahren die Dinger auch einigermaßen gut, in ihrem eigenen Bereich.

  5. #30

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    Die Hudoras haben auch ein recht hohes Trittbrett. Soweit ich weiß ist nur das vom Xootr (leider nur 180mm) und das Razor A5 niedrig.

    Umfassende Übersicht/Diskussion über alle denkbaren Mobilitätslösungen findet sich übrigens hier.

  6. #31
    Avatar von Tempelhofer
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    Danke für diesen Link: FALTRADFORUM.DE • unterstützt von BOXBIKE Faltrad Berlin • Kick Scooter / Faltbarer Tretroller als Commuter?

    Wirklich sehr sehr informativ.
    Ansonsten seid auch bedankt für die vielen Beiträge, die sicherlich schon einige Kaufentscheidungen geformt haben.

    13cm Höhe ist sicherlich viel zu viel. Mehr als 8cm sollten es nicht sein bei einem Mikroroller. Und Luftreifen gehen wohl auch nicht, alleine schon wegen der Pannengefahr.

    Vielleicht kommt bald noch die eierlegende Wollmichsau in Taschen-Rollerformat.
    Also mein Razor A5 ist sehr stabil. Und kostet wenig. Hab für den 59,- EUR bezahlt
    Der Razor ist es jedenfalls nicht, er kostet normalerweise viel viel mehr.

    Ich möchte mir aber hier noch mal erlauben, die stinknormalen Großroller anzupreisen, mit denen ich in den vergangenen Monaten problemlos inzwischen weit über 2000km zurückgelegt habe. Die sind wirklich einfach und haben die jahrelange Haltbarkeit eines guten Rades. Deswegen sind sie eine sehr starke Konkurrenz zum Mikroroller.

    Was ich euch noch sehr fragen möchte, ist, wie ihr die Fahrbarkeit von Mikrorollern bei schlechtem Wetter wie jetzt mit Nässe und Herbstlaub einschätzt. Und wie wird das erst im Winter mit Eis und Rollsplitt. Habt ihr da Erfahrungen?
    Zuletzt überarbeitet von Tempelhofer (18.10.2013 um 01:15 Uhr)

  7. #32

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    Zitat Zitat von Tempelhofer Beitrag anzeigen
    Was ich euch noch sehr fragen möchte, ist, wie ihr die Fahrbarkeit von Mikrorollern bei schlechtem Wetter wie jetzt mit Nässe und Herbstlaub einschätzt. Und wie wird das erst im Winter mit Eis und Rollsplitt. Habt ihr da Erfahrungen?
    Ich fahr den Razor Kickscooter gerade im Winter. Dann jeden Tag. Auch bei Eis und Schnee. Besser als Faltrad, da man den gut mit Bus kombinieren kann und Zeit beim Umsteigen spart.

    Bei Nässe spritzt er sehr, da muss man was ans Schutzblech basteln. Ich fahr dann halt eher Bus, wenn es wirklich nass ist, ansonsten wird die Busstrecke gerollert, das geht in Summe schneller. Und macht mehr Spaß. Glücklicher Weise ist Berlin vergleichsweise trocken.

    Die Räder haben kaum Grip auf Nässe oder gar auf Eis. Darf man halt nur minimal lenken, dann geht es. Bei Schnee allerdings nur, wenn der frisch ist, oder halbwegs geräumt. Laub ist natürlich schlecht, muss man halt defensiv fahren. Auf vereisten Spurillen geht mit so einem Microscooter aber nichts mehr.

    Leider kann man ihn schlecht anschließen. Er muss also wirklich immer mit dabei sein.

    Der Sidewalker Micro ist da schon viel allwettertauglicher. Aber ne lahme Gurke gegen den Razor. Hätte der ein niedriges Trittbrett, dann top.
    Denke sowas wie der Kostka Rebel oder Swifty Scooter wäre derzeit die beste Mobilitätslösung in der Stadt - neben einem Faltrad.
    Mibo Master wird man wohl nur selten falten, das bringt da wenig. Leider eben sehr schwer. Ansonsten sicher auch geeignet.
    Prinzipiell verstehe ich aber nicht, warum man einen einfachen Roller nicht günstiger und viel leichter bauen kann - das muss doch gehen.

    Hier noch ein schönes Video vom Razor A5:

  8. #33

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    Hi, dank dieses Themas bin ich nun auch Besitzer eines Tretrollers: Hudora Big Wheel AIR 205 Dual Brake
    Ich werde ihn nicht als Sportgerät einsetzen, sondern mit ihm vom Bahnhof zum Büro rollen. Ich habe mich für das Modell mit Scheibenbremse entschieden, da das letzte Stück zum Büro recht steil Bergauf bzw. Bergab geht (ca. 1km).

    Die Scheibenbremse hat mich die letzten zwei Tage auch ziemlich viel Nerven gekostet! Als erstes als der Roller kam (Amazon) habe ich sämtliche Schrauben festgezogen. Danach war das Hinterrad nahezu blockiert und ich musste die Bremse einstellen. Das wollte mir gestern gar nicht gelingen, so dass ich den Roller am liebsten gleich in die Tonne geworfen hätte und ihn gleich stornieren wollte. Heute habe ich es mir noch einmal in Ruhe angeschaut und die Hinterachse nun mit 2 Unterlegscheiben eingesetzt. Nun kann ich die Schraube einigermaßen fest ziehen und das Rad dreht sich relativ frei. Ein leichtes Schleifen habe ich immer noch, aber das wird sich wahrscheinlich nach einigen Kilometern legen.

    Bisher habe ich nur eine kurze 5km Teststrecke hinter mir (mitten durch Köln) und er fährt sehr angenehm. Auch schlechte Bürgersteige sind gut befahrbar dank der Luftreifen. Kraftaufwand ist Ok, aber deutlich höher als beim Fahrrad. Einen Vergleich zu PU-Reifen habe ich derzeit noch nicht. Das Trittbrett könnte etwas länger sein, geht aber noch - trotz Schuhgröße 48.

    Hier ein paar Bilder:
    https://www.dropbox.com/sh/4ojm25h3lnb39gh/iYdYNwXH-Y

  9. #34
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    Ein leichtes Schleifen habe ich immer noch, aber das wird sich wahrscheinlich nach einigen Kilometern legen
    LoL. Neuschrott eben, unbrauchbares Kinderspielzeug. Dafür ist die Marke ja auch recht bekannt. Du mußt ihn auspacken und er muß fahren. Das tut er aber nicht. Schicke ihn zurück, was bei Amazon ja problemlos möglich ist und hole dir einen von den hier empfohlenen Rollern.

    so dass ich den Roller am liebsten gleich in die Tonne geworfen hätte und ihn gleich stornieren wollte.
    LoL. Da gehört er auch hin. Die Luftreifen sind eher nicht zu empfehlen und ich glaube auch nicht an eine gute Scheibenbremse. Hast du einen Plan, was alleine eine gute Scheibenbremse kostet - ohne Roller wohlgemerkt!
    Die übliche Reibungs-Schutzblechbremse hat wenigstens den Vorteil, daß du dir drauf verlassen kannst. Auf die Scheibenbremse würde ich mich eher nicht verlassen.

    Sorry für meinen Verrriß. Aber ich fürchte, du wirst mit Hudora keinen Spaß haben.
    Zuletzt überarbeitet von Tempelhofer (20.10.2013 um 15:22 Uhr)

  10. #35

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    Hi, es wird sich zeigen, was er taugt. Die Alternativen sind leider sehr rar! Der Hepros ist erst ab Mitte Dezember lieferbar und alle anderen haben ein noch kleineres Trittbrett oder sind schweine teuer. Da ich gerne vergleiche, habe ich mir nach einem sehr netten Telefonat mit dem Hersteller auch einen Hepros bestellt. Doch der soll nicht vor Weihnachten ankommen.

    Die Luftreifen finde ich momentan sehr angenehm. Mit 6,5 Bar fahren die sich sehr gut, auch über Holperpisten. Morgen werde ich die erste Fahrt zum Büro machen und mal schauen.

  11. #36

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    Kennt jemand diese Forca Roller?
    Scheint ein xootr Nachbau zu sein.

  12. #37

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  13. #38

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    Zitat Zitat von pibach Beitrag anzeigen
    Kennt jemand diese Forca Roller?
    Scheint ein xootr Nachbau zu sein.
    Hab mal so einen Forca / Xootr Venus Nachbau gekauft und werde dann berichten, was der taugt.
    Möchte den im Handgepäck/Flieger mitnehmen.
    Ansonsten ist mir noch der Hudora 230 vorn/180mm hinten aufgefallen, auch interessantes Konzept.

  14. #39
    Avatar von Tempelhofer
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    Ich hatte jetzt die Möglichkeit, mehrere Mikroroller zu testen. Dabei ist mir folgende Problematik aufgestoßen, über die ich die Kilometerfresser unter euch befragen möchte:

    Bei allen getesten Rollern war das Brett komplett mit Griptape bezogen. Dadurch war der Schuh wie festgeklebt. Fußwechsel waren ein Ding der Unmöglichkeit, außer daß ein fliegender Wechsel vermutlich gegangen wäre, vorausgesetzt, daß es keinen Unfall gibt, weil man am Tape "hängen" bleibt.

    Wie ist das nun bei den von euch gefahrenen Rollern?

  15. #40

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    Also ich mache mit dem Razor A5 (hat auch Griptape) problemlos einen "fliegenden Wechsel", zumindest bis ca 20km/h geht das gut.
    Mein Griptabe ist nach den Jahren aber auch schon gut abgerubbelt.

    Welche Microroller hast Du denn probiert? Ich hab bisher noch nix gesehen, was dem Razor Paroli bieten könnte. Vor allem das tiefe Trittbrett hat sonst kaum einer. Den Hepros kenn ich aber nicht. Mein neuer Forca ist da jedenfals schlechter, zwar auch niedriges Trittbrett, aber schwerer, zu schlechte Lenklager, umständlich zu falten und vor allem überraschend langsame Rollen, fährt nicht mal halb so schnell wie der Razor. Finde den auch zu lang (ca 5cm länger), das ist genau die kritsiche Länge für Curb Hops.

  16. #41
    Avatar von Tempelhofer
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    Ich konnte ne ganze Batterie billiger Roller mit meißt kleinen Rädern testen, alle unter 100€, Namen habe ich mir nicht gemerkt, das ging wohl zu schnell.

    Wie ist das denn mit deinem Forca? Auch voll mit Griptape beklebt?
    Geht da ein langsamer Wechsel, kannst du den Standfuß drehen und verschieben? Wie ist das beim A5?

  17. #42

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    Wie Du im meinem Beitrag 3 hier im Thema siehst, hatte ich das Problem auch mit dem Griptape. Ich habe dieses durch ein Skateboard Slip Tape mit einem kleinen schwarzen Oval in der Mitte ersetzt. So klappt der drehende Fußwechsel perfekt.

  18. #43

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    Hi, ich benutze meinen Hudora inzwischen täglich. Dank Job-Ticket ist er für mich eine Gelddruck-Maschine.
    Seitdem ich den Roller habe bin ich bisher nur einmal mit dem Auto gefahren und so spare ich mir ca. 80km pro Tag. Bei ~7,5l/100km sind das ca. 8€ die ich allein an Sprit spare - täglich.
    Bisher hatte ich bis auf einen Platten auch keine Probleme. Nur die Kabelführung musste ich optimieren, da das Bremskabel ansonsten mit dem Schutzblech in Konflikt kam.
    Die Scheibenbremse hat sich bisher als absolut Alltagstauglich erwiesen. Der Unterschied zu der Schutzblechbremse ist enorm - vor allem bei Nässe!

    Irgendwann diesen Monat soll auch mein Hepros Roller kommen und ich bin schon sehr gespannt auf den Vergleich!

  19. #44
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    Gut, daß du den Hudora jetzt hingekiegt hast.

    Die Scheibenbremse hat sich bisher als absolut Alltagstauglich erwiesen. Der Unterschied zu der Schutzblechbremse ist enorm - vor allem bei Nässe!
    Ja, solange sie funktioiert, sicher. Ich muß deinem Roller aber zugute halten, das die Schutzblechbremse als Rückfalloption ebenfalls vorhanden ist. Das finde ich gut.

    Irgendwann diesen Monat soll auch mein Hepros Roller kommen und ich bin schon sehr gespannt auf den Vergleich!
    Darauf sind wir auch sehr gespannt.

    Wieviele km sind das täglich und in der Woche?

    Was ist mit der Dauerhaftigkeit? Wieviele km hält ein Mikroroller bis er total ausgeleiert ist und welche Defekte treten auf? Ich hatte ein paar alte Roller in der Hand, die waren wirklich buchstäblich ausgeleiert und weich ohne freilich viele km gesehen zu haben.
    Ein Großroller hält ja praktisch ewig. Und so zähle ich nach tausenden von km. Erwarte ich da zuviel? PPP kann sich ja alle 3 Wochen einen neuen Hepros holen :-)


    Wie Du im meinem Beitrag 3 hier im Thema siehst, hatte ich das Problem auch mit dem Griptape. Ich habe dieses durch ein Skateboard Slip Tape mit einem kleinen schwarzen Oval in der Mitte ersetzt. So klappt der drehende Fußwechsel perfekt.
    Entschuldige, das war mir nicht mehr gegenwärtig. Und danke!

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