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Thema: Huaraches

  1. #26
    Avatar von Mapaß
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    du wirst deinen spaß haben! hier einmal ein Foto nach einem 15km Lauf über Wald und Feldwege ! Das macht Spaß! Man muss wirklich schauen wie und wo man auftritt! Super Techniktraining
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  2. #27

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    sind solche schuhe nicht auch in gewisser weise barfuß-schuhe? oder ist da wieder die sohle zu dick? also zum laufen sicherlich nichts, aber fürn alltag.
    http://ecx.images-amazon.com/images/...FL._SY395_.jpg

  3. #28
    Auf der Suche nach sub-2 Avatar von Morchl
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    So, mein Prototyp ist auch bereit. 6 mm Vibram und 1 mm Leder. Als Schnürung habe ich einmal 3 mm und einmal 5 mm Polypropylenseil. 4 mm hatten sie nicht.
    Da wär auch die Frage: gibt es Alternativen? Schutz im Zehenbereich mit Leder, oder gar Lederseil, oder sonst was. Haltbarkeit?
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    Morchl
    http://www.endomondo.com/stats/4520808
    Ein rollender Stein setzt kein Moos an.
    Member des Garmin Elite Teams.



    09/14 Wachau HM : 2:09:47
    04/15 VCM HM : 2:07:06
    09/15 Wachau HM : 2:08:12
    04/18 VCM HM : ???

    Kilo killen 2018: Ziel: 85 kg, aktuell 92,4 kg

  4. #29
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    Hallo,

    wie schaut es mit euren Langzeiterfahrungen aus? Welche Huaraches könnt ihr empfehlen? Wie ist die Haltbarkeit der selbstgemachten im Vergleich zu den gekauften? Nutzt ihr auch andere Schnürungen, also ohne zwischen den Zehen und ist das zum Laufen praktikabel (wie z.B. auf Ande's Blinged out Tying #1 - Xero Shoes)? Welche Sohlendicke könnt ihr empfehlen?
    Ich habe gestern ungeplant meine Barfußsaison eröffnet. Technisch ist es kein Problem, meine Sohlen sind es nur nicht wirklich gewöhnt. Die 7km gestern haben zwar keine bleibenden Spuren hinterlassen, würde trotzdem gern bei längeren Läufen etwas Schutz unter den Füßen haben.

  5. #30

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    Hej,ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Chalas von Voycontigo gemacht ("http://www.voycontigo.de/chala/" und "http://www.voycontigo.de/huarache-sandals/")
    Die Verkaufen auch sog. Rohplatten zum selber zuschneiden.
    Ich habe die Classic Chalas in dünn und glatt. Die habe ich fertig bestellt, nur darum gebeten, das Loch vorn zwischen den Zehen nicht zu stechen, das habe ich selber gemacht, weil das bei mir offenbar etwas weiter nach aussen muss, als bei dem Standartfuss. (Das muss nämlich wirklich an der ganz äusseren unteren Ecke des Zehenzwischenraums sitzen, sonst rutscht der Fuss zu sehr nach innen)
    Aber die sind sehr nett, man kann telefonisch alles gut mit denen klären.
    Vom Preis her ist das nur gerinfügig mehr oder gleich viel, wie wenn Du Dir ne Vibram-Sohle und ein gutes Leder sowie den Kleber kaufst. Und die Qualität ist sehr gut. Die Naturkautschuksohle zeigt bei mir (nach zweihundert Kilometern) keinerlei Abnutzung ebensowenig wie das Leder.
    Ich benutze die bei meinen Barfussläufen immer dort, wo man Schutz braucht, also dort wo vielleicht kleine Glasscherben, Split oä liegen, auch auf Feldwegen und Walldwegen, wo zuviel spitzer Schotter liegt.
    Unter dem Aspekt könnten sie manchmal etwas dicker sein (also die Variante "dick" mit 4,5 mm statt der Variante "dünn" mit ca. 3,5 mm)
    Allerdings hängt das auch stark von der Übung und Muskulatur in Füssen und Unterschenkeln ab. Mittlerweile sind auch drei, vier km Schotter damit kein Problem mehr. Der Vorteil ist bei diesen Dingern bei der sog. Slip-On-Slip-Off-Schnürung, dass man sehr schnell zwischen barfuss und Chalas wechseln kann und die Dinger bequem klein zusammenrollen kann und in die Hände nehnem kann.
    Ich persönlich würde sie also wieder in "dünn" nehmen, einzig wenn ich wüsste, dass ich sehr viel Feldwege und Waldwege mit groben Schotter laufe würde ich die dickeren nehmen (vielleicht gönn ich mir mal nen zweites Paar für bestimmte Strecken)
    Das Laufgefühl ist sehr gut (besser ist wirklich nur ganz barfuss)
    Allerdings braucht es -finde ich- einige Übung, bis man die richtige Festigkeit bei der Schnürung gefunden hat. Ich war zu Anfang immer versucht, sie zu fest zu schnüren, weil ich zu stark seitlich/vorn/hinten verrutscht bin.
    Das hat aber gar nicht so viel gebracht. Jetzt schnür ich sie etwas lockerer, verrutsche aber nur noch, wenn ich stark ermüdet bin. Soll heissen, wie die Chalas sitzen scheint auch damit zusammenzuhängen, wie "sauber" man läuft.


    Ich jedenfalls möchte die Teile nicht mehr missen.


    Ohje

  6. #31
    Avatar von Catch-22
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    Danke, Ohje, deine Antwort hilft mir sehr. Deine Schilderung ist genau das, was mit vorschwebt, die Sandalen mitnehmen und da anziehen, wo nötig. Ich laufe überwiegend auf landwirtschaftlichen Wegen, sie sind Barfuß gut laufbar, an manchen Stellen ist der Belag jedoch sehr porös und mit Split überzogen, da möchte ich dann doch lieber nicht Barfuß drüber. Wann die Bauern Gülle und Dünger ausfahren, weiß man auch nicht vorher, da muss ich nicht Barfuß drüber. Ich laufe auch unter ein paar Brücken durch, dort sind zu häufig Glasscherben. So kommen doch einige Stellen zusammen für die etwas Sohle doch nett wäre. Jedoch sollte die Sohle auch nicht all zu dick sein, schließlich habe ich auch Minimalschuhe. Mit den Chalas habe ich auch geliebäugelt, war mir nur nicht sicher ob sie nicht vielleicht zu dünn sind. Alternativ hatte ich noch die Xero zur Auswahl, da dicker, aber die haben kein Lederbett.
    Selbermachen reizt mich sehr, wie ich mich kenne würde ich mich dann jedoch zu sehr kreativ austoben, ist dann immer ein teures vergnügen. Hebe ich mir besser für das 2. Paar auf, wenn ich weiß, dass die Sandalen auch wirklich was für mich sind.

  7. #32

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    Hej,
    also, die Xeros haben natürlich auch Vorteile. Erstens sind sie bei einigen Modellen etwas dicker und zweitens haben sie ja auch eine Art "Fussbett", das einen gewissen Schutz vor seitlichem verrutschen bietet.
    Die Chalas hingegen bestechen besonders durch ihre Einfachheit, den Minimalismus und duch die Lederoberfläche.
    Aber wie gesagt, das Laufen darin braucht Übung. Sowohl beim Schnüren, als auch beim Laufen. Am Anfang hat es bei mir auch immer ganz fürchterlich geplatscht, das tut es mittlerweile gar nicht mehr.
    Irgendwo las ich mal was von "the art of running in huaraches" und ich finde, das trifft es ganz gut.
    Egal, wenn Deine Strecken so beschaffen sind, dass Du im Prinzip auch barfuss drüber könntest und es nur um Glasscherben, feinen Split oder Dreck geht, dann reichen die Chalas sicher. Anfangs gingen auch ein bis maximal zwei Kilometer Feldweg mit den typischen groben Schottersteinen bei mir. Allerdings waren die am Anfang machbar, aber kein Vergnügen. Mittlerweile geht so eine Strecke recht locker, bis maximal vier Kilometer. Die zweite Hälfte ist dann aber nicht mehr so toll, dafür die erste Hälfte recht unproblematisch, es scheint also wirklich von Muskulatur und Übung abzuhängen, wie gut der Fuss damit klarkommt, wenn man mit dem Vorfuss auf nem grösserem Schotterstein landet.
    Allerdings haben auch Feldwege einen Mittelstreifen, der oft besser ist oder einen Seitenstreifen, auf den man ausweichen kann.
    Also, wenn es nur um einzelne Abschnitte geht, die schwierig sind und Du eine gewisse Experimentierfreude und die Bereitschaft zum Üben mitbringst würde ich die Chalas wählen. Wenn die schwierigen Teile überwiegen oder Du einfach einen leichten Schutz suchst, den man nur einmal in der Schnürung anpasst und gut ist, dann sind die Xero sicher besser. Zusammenrollen und in die Hände nehnem kann man die sicher auch.
    Was das selber machen betrifft - bei den Chalas kannst du jedes Band, was dick und lang genug ist einziehen und mit Schnürung, Knoten, Perlen etc. wild experimentieren.

  8. #33
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    Das Fußbett der Xeros fand ich auch interessant, jedoch denke ich nicht, dass es all zu viel ausmacht, bzw. nach etwas Übung sicher nicht mehr so relevant. Xeroshoes werben mir zu aggressiv, immer wenn man im Netz nach Barfuß laufen oder Huaraches sucht, bekommt man zig Links von denen. Bei mir hinterlässt man so einen ehr unsympathischen Eindruck und ich kauf dann lieber wo anders ein.

    Die Chalas sind bestellt. Ich werde dann berichten. Wird schon klappen mit dem Laufen und wenn es mit ein bisschen Übung ist.

  9. #34
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    Meine Chalas sind inzwischen angekommen. Hatte sie jedoch erst mal nur zuhause an, nach draußen zum Laufen werde ich sie wohl erst nächste Woche nehmen können.
    Von der Größe her passt sie perfekt, dürfte also nicht kleiner sein. Habe wie bei Zwischengrößen empfohlen die kleinere genommen. Von der Verarbeitung machen sie einen sehr guten Eindruck, jedoch rochen sie sehr stark nach Kleber. Das Gummi unterm Leder ist sehr dünn, steht zwar auf der Produktseite, aber in natura nimmt man das dann richtig wahr. Mir gefällt jedoch dass die Lederschicht dicker ist. Das ganzer ist sehr flexibel und passt sich der Fußsohle an.
    Kommen wir zu Schnürung: das erste mal geschürt, paar Schritte gegangen... Mist rutsche nach innen. Zweite mal geschnürt .. verdammt, jetzt nach innen und nach hinten.
    So schwer kann es doch nicht sein. Youtube Video angesehen... Mooooment, hier ist was falsch! Die Chalas kommen falsch rum geschürt! Auch auf dem Faltblatt ist es genau so abgebildet, jedoch gehen so ziemlich alle Huarache Videos im Netz und Anleitungen von der Schnürung anders herum aus. Also die Schnürung komplett gelöst und anders rum dran gemacht und so hat es dann direkt auf Anhieb geklappt. Kann sein das die Richtung der Schnürung irrelevant ist und es nur glück bei dem Versuch war, kann aber auch sein das so rum die Zugkräfte besser sind.
    Darin gehen geht super, auf das Laufen bin ich schon sehr gespannt.

  10. #35
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    Ich konnte mich nicht zurückhalten und bin doch heute schon in den Huaraches laufen gegangen. Super! Ich bin begeistert, hat sich angefühlt als würde ich schon immer so laufen. Wirklich keine Probleme, nichts unangenehmes. Ist schon sehr nah an Barfuß.
    Die mitgelieferte Schnürung hatte ich gestern schon ersetzt, die war mir zu kratzig. Wer Probleme mit hin und herrutschen hat sollte wirklich mal mit Richtung der Schnürung experimentieren. Bei den Chalas geht die Schnürung vom Zeh nach Hinten-Innen, nach Hinten-Außen und der Rest dann halt Spiegelverkehrt ist für mich deutlich stabiler.

    Zur Haltbarkeit kann ich natürlich noch nichts sagen.
    Die Sandalen und ich werde sehr gute Freunde werden

    Ich habe mal ein paar Bilder angehängt. Was macht ihr denn mit dem leeren Bereich an den Zehen, abschneiden oder beibehalten?


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  11. #36

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    Hallo Catch.

    Wenn du weißt, um wieviel Platz deine Füße maximal hin- und her bzw. "nach aussen" wandern, kannst du den überstehenden Bereich wegschneiden.
    Aber erst dann.

    Die Schlappen werden so etwas leichter, knicken nicht so leicht um (also meine Selbstgebauten machen das manchmal), und sie sammeln weniger Steinchen auf.

    Ich habe hier noch nichts geschrieben, aber nu: Ich laufe gerne im Sommer mit Huaraches auf schwierigen Böden.
    ("Schwierig" heißt, für mich: untauglich für Barfuß).

    Ich werde morgen ein paar Bilder meiner selbstgebauten Huaraches hier einstellen und mehr dazu schreiben.

    Gruss. Peter N.

  12. #37
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    Hallo Peter,

    sonderlich viel bin ich gestern nicht hin und her "gewandert", eigentlich kaum obwohl ich relativ lang unterwegs war. Umgeklappt ist mir nur der rechte einmal, da war ich aber schon 500m vor zuhause am gehen. Steinchen hatte ich auch nur einmal drin, war aber auch eine einfache Strecke. Im Moment stört mich der Überstand nicht, werde es also erst mal dran lassen. Bei Nässe kann das ganze sowieso noch mal ganz anders aussehen.

    Hier nicht, aber wo anders hattest du es schon mal erwähnt. Ich würde deine selbstgemachten gerne mal sehen. Sie mal selber machen ist bei mir auch noch nicht ganz vom Tisch. Die Chalas sind zwar klasse, gerade weil sie so dünn sind, aber genau deswegen sind sie nicht für jedes Terrain. Evtl. mach ich im Sommer etwas dickere für den Wald, ich müsste nur die Sohlenplatte holen, Leder hab ich noch von anderen Basteleien da, falls ich sie beziehen mag.

  13. #38

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    Hallo Catch.

    Im richtig Nassen sind die Schlappen nicht so gut. Da rutsche ich IN den Schlappen herum, dagegen wäre eine Lederauflage sicher gut. Im letztes Jahr im Wald beim Lauftreff, rutschten die Huaraches selbst auf dem schmierigen Waldboden unangenehm.
    In der feuchten und kalten Jahreszeit nutze ich sie nicht mehr.

    Damals hatte ich noch einen besonders kleinen, flachen Knoten an der Unterseite. (Wie immer auch mit dem Feuerzeug heissgemacht und ganz plattgedrückt). Einmal, beim seitlichen Wegrutschen, hat es mir den Knoten durch die Sohle durchgezogen!
    Die restliche Strecke mit der Laufgruppe musste ich dann tatsächlich ganz barfuß weiterlaufen.


    Mit einer neuen Schnur (Polypropylen-Seil) habe ich jetzt einen besonders dicken Knoten dran, und überraschenderweise stört mich dieser nicht mehr.

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    Mein Sohlenmaterial ist nach längerer Suche und mit Experimenten eine "Stufenmatte" aus dem Bauhaus, da bekomme ich 2 Paar aus einer Matte heraus. Das Zeug ist 4mm dick (zzgl. Noppen) und bisher wirklich sehr haltbar. Vorher hatte ich mit einer Automatte einen Reinfall, das Material riss sofort.
    Aus Teppichresten habe ich in gleicher Art jetzt auch ein Paar Hausschuhe Marke "Teppich im Schuh" gebaut.
    Für die kalte Jahreszeit bedingte dies zus. die Anschaffung von Zehensocken.


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Name:	H_von_unten.jpg 
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Name:	H_von_oben.jpg 
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    Die Schnürung habe ich primitiv gehalten. Und den oberen "Knoten" als Minischlaufe vernäht, kann mit leichter Gewalt verschoben werden. So passen die Schuhe immer und ohne Fummelei.
    In der Sauna klaut/verwechselt mir jetzt auch niemand mehr meine Badelatschen.


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Name:	H_an_Füßen.jpg 
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Name:	H_am_Fuß.jpg 
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    Mich stört etwas das laute "Platschen" beim Laufen auf Asphalt, fast egal, wie vorsichtig ich aufsetze.
    Gibt es zuviele Steinchen auf dem Asphalt, aber meist immer im Wald, so ziehe ich die Huaraches an.

    Auch wenn sie immer wieder heftigen Wadenmuskelkater verursachen :(

    Über den Winter (vor Allem im Wald) habe ich die Nike Free an. Darin vermisse ich aber sehr die stets staubtrockenen Füße beim Barfuß/Huarache-Laufen.
    So schön die Huaraches sind, "richtig" barfuß gefällt mir das Laufen auf Asphalt mit den erlebbaren Sinneseindrücken bedeutend besser.

    Wegen meiner etwas kummen Zehen hatte ich früher sehr, sehr oft mit Blasen zwischen den Zehen zu kämpfen. Melkfett, verschiedene Socken, verschiedene Laufschuhe.... nichts half.
    Mit meinem hohen "freiluftanteil" der Zehen habe ich das Problem endlich nicht mehr.
    Und zum 1. Mal im Leben ist Fusspilz kein Thema mehr, muss ich doch mal sagen, den hatte ich niemals so richtig wegbekommen. Bis ich zum Barfuß/Huarache-Laufen kam.


    Gruss

    Peter N.
    Zuletzt überarbeitet von peter n. (09.04.2016 um 11:26 Uhr) Grund: Schreibfehlerkorrekturen, Erweiterungen

  14. #39
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    Hallo Peter,

    vielen Dank für die Bilder Bei deinen sieht man auch auf der Unterseite den Fußabdruck, ich war ganz aus dem Häuschen als ich das bei meinen sah
    Nässe wird interessant, aber das werde ich wohl erst bei etwas wärmeren Temperaturen testen. Gestern war es zwar nicht kalt, müsste um die 12-14°C gewesen sein, ich konnte jedoch in der Stadt den kalten Boden unter den Sandalen spüren, erst auf den Feldern ohne Schatten war der Boden angenehm temperiert. Nächste Woche werde ich mal an die Erftauen laufen, dort habe ich unterschiedliche Böden zum ausprobieren, inkl. Schotter und Trampelpfad. Gestern war nur eine Stelle unangenehm, waren zwar wenige Meter dafür mit total kaputter Asphaltdecke.
    Wald wird auch interessant. Ich hab hier einen langweiligen Stadtwald, da kann man aber auch gleich auf der Straße laufen, und noch einen größeren Wald, der ist schon interessanter zu laufen. In der einen Hälfte sind die Wege durch die Forstwirtschaft sehr matschig, da und auf den Trampelpfaden laufe ich einmal die Woche, würde ich mit den Huaraches nicht machen, die andere Hälfte ist ein Nordic Walking Park, mit den Huaraches sehe ich mich schon dort herum geistern.

    Den Knoten hab ich gestern gar nicht gespürt, auch bei den mitgelieferten Schnüren war da nichts zu spüre. Hätte das gar nicht gedacht, hatte schon damit gerechnet, dass man den Knoten wahr nimmt, aber nichts als wäre es nicht vorhanden. Insgesamt hatte ich an der Schnur und Bindung nichts auszusetzen, habe sie nur gegen Ende gespürt, da war ich aber auch schon müde.

    Ins Baumarkt muss ich dann auch mal, Stufenmatten ansehen, danke für den Hinweis Deine Schnur sieht mir arg dünn aus. Ich hatte zwei zu Auswahl, die ovalen Gelben auf dem Bild und breite, flache Rote, die haben sich zwar bequemlicher angefühlt, die Gelben dafür sportlicher. Da dachte ich "Frau du hast sie nicht mehr alle!" und hab trotzdem die Gelben genommen, sind doch Laufsandalen!
    Auf Teppich werde ich jedoch verzichten, daheim ist Barfuß am schönsten. Mein Mann meint heute morgen "Jetzt hast du neue Hausschuh und bist trotzdem Barfuß", nach meine Erwiderung, dass es doch Laufsandalen seien, hat er mich nur noch entsetzt angeblickt.

    Das laute Platschen beim Laufen ist mir auch sofort aufgefallen, das war nicht zu verhindern, hat mich aber sehr bald nicht mehr gestört. Habe mich recht rasch an das Geräusch gewöhnt. Obwohl ich ansonsten recht leise laufe, war das ok, ich konnte es ausblenden.
    Ich möchte die Huaraches auch überwiegend dann anziehen, wenn es Barfuß nicht geht, jedoch jetzt beim Testen auch ganze Strecken in ihnen. Natürlich bin ich mir bewusst, dass die Strecke gestern zu lang war. Nachwirkungen gab es heute keine, keine Schmerzen, kein Muskelkater, Waden fühlen sich wie immer an. Bin aber auch keine schnelle (jedoch gestern schneller als mit Schuhen). Werde trotzdem die nächste Zeit erst mal kürzere Strecken damit laufen.

    Probleme mit den Füßen hab ich keine. Ich habe jedoch den Verdacht, dass mein Laufstil und Schuhe nicht so ganz zusammen passen. Laufe inzwischen am liebsten mit 0-4mm möglichst ungedämpft. Barfußlaufen konnte ich auch quasi "out-of-the-box", ohne Probleme an Sohlen und Waden, hatte es aber auch nur bis ca. 10km gewagt, dieses Jahr eben nur den einen 7km Lauf letzten Samstag. Ganz auf Barfuß werde ich nicht umstellen, werde jedoch versuchen es mir mindestens weiterhin zu erhalten.

    Grüße
    Catch-22

  15. #40

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    Hallo hpk2511-SeeBlickLäufer.

    Dein Beitrag ist vom 16.11.2013.
    Sind Deine damals gekauften LUNAs noch heute,
    nach fast 3 Jahren, in Betrieb ?

    Falls nicht, was ging kaputt ?

    Ich mache 'Trail Running' in Costa Rica. Ich brauche Sandalen welche
    mindestens 5000 km aushalten und hoffe, daß LUNAs das können ...

    Danke für einen Kommentar, und besten, Gruß, Stanhopeus.

  16. #41
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    So auch ein Update von mir..

    Seit Juli 150 Km in Huaraches gelaufen, davon 40Km alleine in den letzten 8 Tagen

    Kurzer Zwischenstand, bevor es in Bälde einen umfangreichen Test gibt:

    http://forum.runnersworld.de/forum/t...ml#post2264161
    Tonic ohne Alkohol ist Ginlos...
    Mein Blog: GinFit.de
    Gabelstapler Glukose // Wie man NICHT auf Sub3 trainiert // Geckoanalysis Die bekanntesten FORENBANANEN // Guter Laufstil vs. schlechter Laufstil
    Ewige Bestenliste Saison 2016/2017 : 5km: 19:24 ---- 10km: 40:20 --- HM: 1:29:02 --- M: 3:25:52
    Ziele 2019: Zunehmend abnehmen...

  17. #42
    Rock´n´Run Avatar von MichaelB
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    OK,

    das klingt so weit so gut
    Ich habe meine Xero´s nach dem Urlaub vorerst wieder eingemottet... denn auch nachdem ich sie zwei Wochen konsequent jeden Tag getragen habe - und mich nicht ein einziges Mal in FlipFlops erwischen ließ - tat es beim Laufen danach imer noch weh zwischen den Zehen
    Beim Plöner See Marathon sprach ich mit jemandem, der in seinen Luna´s schon über 140 Marathon gelaufen ist und "mit normalen Laufschuhen wahrscheinlich gar nicht mehr laufen könnte" und wurde kurzfristig hellhörig - bis ich dann den Preis entdeckte
    Aber die Chala´s klingen auch in der Hinsicht gut und wer weiß...

  18. #43

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    Hey ich wolte auch mal meine Erfahrungen zu Huaraches loswerden. Ich laufe seit 1,5 Jahren in Minimalschuhen aber hauptsächlich in Huaraches. Dabei nutze ich drei unterschiedliche Typen:
    1. Marke Eigenbau, ich habe mir aus einer Vibramplatte von ExtremTextil und Paracordseil meine eignen Huaraches gebaut. Mit ihnen laufe ich hauptsächlich auf Asphalt und bin damit auch sonst im Alltag unterwegs. Die Kosten lagen bei knapp 20 Euro für alles. Die Sohle ist ca. 4mm dick und das
    Paar wiegt 140 Graemm.

    2. DIY Kit von Xeroshoes. Von der Uk Seite habe ich mir das DIY Kit mit 4mm Sohle gekauft. Das kostete 25 Euro +4 Euro Versand. Diese Sandalen nutze ich hauptsächlich für Trais da das Profil dafür ideal ist. Die Sohle ist mit 4mm sehr dünn und das Paar wiegt 150 Gramm. Dadurch spürt man jedes Steinchen was für mich toll ist. Allerdings brauche ich für für lange Läufe also alles über Marathon etwas mehr Sohle.

    3. Nakedshoes. Durch Zufall bin ich quf die Seite Nakedshoes gestoßen diese bieten maßgefertigte Huaraches aus einer Vibramsohle an. Die Kosten betragen 60 Euro was auf den ersten Blick teuer erscheint allerdings muss man folgendes beachten. Die Sandalen werden individuell nach den aufgezeichneten Vorlagen des Kunden zugeschnitten. Sie werden von einem orthopädischen Schuhmacher dann inzelt hergestellt. Zudem wiegt das Paar (6mm dick) nur 120 Gramm mit !!!! In denNakedshoes bin ich zu 80% unterwegs und habe in ihnen mehr als 500Km zurückgelegt und es sind bis jetzt kaum bis keine Abnutzungserscheinungen zu erkennen. In ihnen habe ich zwei Marathons und einen Ultra gelaufen und habe keine Kritik !

    Gibts bei euch neue Erfahrungen oder sogar neue Sandalen ?

  19. #44

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    Hallo an alle, habe mich extra hierfür angemeldet.
    Das ist mein erster Versuch von DIY Huaraches. Nichts aufregendes oder besondes schön, aber irgendwie muss man ja anfangen. Verwendet habe ich 4,5 mm Vibram Claw und 5 mm Polyesterkordel (beides von extremtextil.de).
    Materialkosten knapp 13 €.
    Ich laufe erst seit knapp einem Monat und wollte nicht direkt 60 bis 120 € in irgendwelchen Highend-Huaraches versenken, die dann im Schrank versinken, wenn der Schweinehund wieder siegt
    War damit bisher ca. 10x unterwegs und insgesamt ~ 60 km abgespult.

    Ich gebe schonmal Tips ab, die ich bisher bemerkt habe:
    - 22x29 cm Plattengröße ist echt knapp für 2 Sohlen (bei mir Größe 43), die zweite Sohle ist etwas kleiner als die erste geworden. Wenn es knapp ist, dann lieber bei der Ferse sparen und bei den Zehen mehr stehen lassen. Besser gleich etwas größer kaufen.
    - 5 mm Kordel könnte zu dick sein. Vom Tragecomfort geht es, aber der Knoten hält schlecht.
    - Pro Schuh 2 m für die Slip-In-Bindung einplanen. Bei anderer Schnürung sicher mehr.
    - Nur Vibram ohne obere Sohle ist rutschig bei Nässe, aber machbar. Im Trockenen geht es super.
    - 4,5 mm Sohlendicke ist für mich ausreichend (Wald, Feldweg, Acker, kein Asphalt)
    - damit ich keinen Knoten unter der Sohle habe, wurde das Ende wieder nach oben geführt und vernäht. Das stört nicht beim Laufen (nach dem ersten Mal direkt dran gewöhnt) und verhindert sicher auch etwas das Umknicken der vorderen Sohle nach unten.

    Damit laufe ich erstmal weiter, für nächste Saison bastel ich etwas neues und werde auch in ein Fertigprodukt investieren (so ich denn 2018 weiterhin Lust aufs [Trail-]Laufen habe).
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  20. #45
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    Von mir gibts auch mal wieder was Neues zum Thema:

    Luna Mono 2.0 - Leider geil... - Laufnase

    PS: Und die selbstgebastelten Dinger von Lucasius finde ich geil
    Tonic ohne Alkohol ist Ginlos...
    Mein Blog: GinFit.de
    Gabelstapler Glukose // Wie man NICHT auf Sub3 trainiert // Geckoanalysis Die bekanntesten FORENBANANEN // Guter Laufstil vs. schlechter Laufstil
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  21. #46

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    Danke gecko, die Dinger funktionieren besser als gedacht. Habe bisher kein Bedürfnis auf andere Huaraches (vermutlich weil ich auch nix anderes kenne).

    Ich laufe ja nun erst seit diesem Sommer und langsam wird es kalt.
    Wie macht ihr das im Winter?
    Ich war jetzt schon bei 3°C und Wind unterwegs und das ist grenzwertig. Es geht, aber angenehm ist was anderes. Und es bis auf etwas Gras und Pfützen nicht nass gewesen.

    Der Kollege hier zieht angeblich im Schnee durch:
    Laufen im Winter – Jogging Sucks

    Kann ich mir momentan schwer vorstellen.
    Überlege, ob ich mir Neoprensocken hole und entweder am großen Zeh einschneide oder komplett an den Zehen die Socken abschneide.

  22. #47
    Avatar von Wasseronkel
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    Hallo, es gibt doch auch die Zehensocken.
    https://www.voycontigo.de/index.php?...&search=Suchen
    Gruß Wasseronkel
    ___________________________

    Unser Gesundheitswesen kostet zuviel, es schließt zu viele Menschen aus, und es fördert weder Gesundheit noch verhindert es Krankheit. Es ist Zeit sich zu erheben, reinen Tisch zu machen und die Verantwortung für unsere Gesundheit selbst zu übernehmen.



  23. #48
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    Es gibt vor allem auch Surfsocken mit "Split-Toe", d.h. im Grunde Fäustlinge für die Füße, bei denen nur der große Zeh einzeln verpackt ist. Das klappt im Winter auch recht gut :-) Obwohl ich mittlerweile gelegentlich einfach nur in den Dingern laufe und die Sandale weglasse. Nun ja.
    Viele Grüße
    Schlaks

  24. #49

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    Hallo und Danke, die Split-Toe-Socken hatte ich dann auch entdeckt. Mittlerweile laufe ich bei der jetzigen Witterung nicht mehr Trail sondern nur noch auf Asphalt. Komme gerade von einem Lauf bei 1°C (trocken) wieder rein und es ist nackt in den Huaraches laufbar. Die Füße sind angenehm warm, nur die linken Zehen wollen nicht richtig warm werden. Aber das wird eventuell noch, die rechten Zehen erreichen jedenfalls Betriebstemperatur. Eventuell braucht es dann bei Minusgraden nur Zehenwärmer (trockene Witterung). Muss ich testen. Werde berichten.

  25. #50
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    ja mach mal!
    bis jetzt komme ich auch mit nackten füssen klar in huaraches.
    weniger als 3grad hatte ich aber noch nicht
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