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Thema: comrades 2014

  1. #26

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    Ja Bruno, danke für den Tip. War 2012 Dein einziger Versuch beim comrades? Bist Du bei km 20 dann augestiegen?

    Da kann ich mich Dir nur anschließen Tommy. Den Rennsteig liebe ich auch und freue mich fast genau so auf ihn, wie auf den comrades. Ich sehe ihn auf jeden Fall viel entspannter, da ich dort ohne Zeitdruck laufen kann. Das von mir gewünschte Tempo ist nur eine lose Vorgabe. Ist es mir an diesem Tag zu mühsam, nehme ich Tempo raus, spare Kraft für den comrades und laufe ganz entspannt nach Schmiedefeld.
    Wenn Du als Berliner vom "Hügel" sprichst, meinst Du doch sicher Training am Teufelsberg, oder? (Für alle Nichtberliner: Dies ist ein Haufen aus Kriegsschutt, der sich auf gut 110 Meter erhebt und für uns als alpines Bergtrainig gilt. Er hat aber wirklich von flach bis steil verschiedene Anstiege.) Wenn ja, sind wir uns ganz sicher schon über den Weg gelaufen.

    Gruss Axel

  2. #27

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    Zitat Zitat von Ackiläuft Beitrag anzeigen
    Ja Bruno, danke für den Tip. War 2012 Dein einziger Versuch beim comrades? Bist Du bei km 20 dann augestiegen?


    Gruss Axel

    Hallo Axel

    Ja, es war der einzige Versuch beim Comrades. Und es wird dabei bleiben ... es sei denn, ich schaffe wider Erwarten mal noch eine Qualifikations-Zeit, die für den Block "D" oder mindestens "E" reichen würde.
    In den hinteren Blöcken brauche ich für die ersten 30 Kilometer zu viel Zeit, da das Tempo dort für mich zu langsam ist. Aus Block G oder sogar H haben nur Leute eine Chance, die entweder ihr Tempo 11 Stunden lang durchziehen können oder ab Kilometer 60 noch zulegen können. Ueberholen kannst Du in den Massen auf den ersten 20 Kilometern fast nicht - da sind einfach 17'000 Läufer auf einer etwa 6 Meter breiten Strasse unterwegs. Ich heisse zwar BugsBunny, aber irgendwann wird auch mir altem Hasen das ständige "Haken schlagen" zu anstrengend

    Ich bin 2012 nach 3 Stunden bei Kilometer 25 in einen Bus nach Durban eingestiegen, da ich keine Chance mehr sah, den Cut-Off-Zeiten zu entfliehen.

    Bruno

  3. #28

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    Aber so streng sind die Zeiten für die vorderen Blöcke nun auch nicht,mit Marathon sub 4 bist du schon in D.....
    Saarotti

  4. #29
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Ackiläuft Beitrag anzeigen
    Wenn Du als Berliner vom "Hügel" sprichst, meinst Du doch sicher Training am Teufelsberg, oder? (Für alle Nichtberliner: Dies ist ein Haufen aus Kriegsschutt, der sich auf gut 110 Meter erhebt und für uns als alpines Bergtrainig gilt. Er hat aber wirklich von flach bis steil verschiedene Anstiege.) Wenn ja, sind wir uns ganz sicher schon über den Weg gelaufen.
    Ne, für mich als Hellesdorfer ist der Teufelsberg zu weit weg. Ich hab meine drei Hügel an der Wuhle (ca 40, 50 und 60 m Höhenunterschied) die mir reichen (müssen). Mit etwas Variation der Anstiege hab ich da auch noch etwas Abwechslung drin. Nur richtig langgezogene Anstiege kann ich da nicht trainieren. Aber im großen und ganzen bin ich die vergangenen Jahre damit gut hingekommen und hab auch den Allgäu Panorama Ultra letztes Jahr ganz gut überstanden.

    Was BugsBunny beschrieb wollte mir im ersten Augenblick schon Angst machen. Dann rechnete ich noch einmal nach. 25 km in drei Stunden sind langsamer als 8er Pace. Das beruhigt mich dann doch wieder, da ich mindestens 7er Pace durchaus lange laufen kann und bei vielen meiner Ultras am Ende noch Reserven hatte

    Und nein, ich nehme das keinesfalls auf die leichte Schulter

    Gruss Tommi

  5. #30

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    Trotzdem klasse Bruno. Du hast es versucht, das zählt. I Ich drücke Dir die Daumen, dass es noch einmal für eine Qualizeit für Block D oder E reicht.

    Ich selbst starte aus Block D. In welchem Block bist Du Tommi?
    Ich nehme den Lauf auch ganz sicher nicht auf die leichte Schulter. Ich werde versuchen, in einen 7.er bis 7.30er Schnitt zu laufen, ein Tempo, was ich auch recht lange laufen kann. Dies bedeutet eine Endzeit von 10:30 Std. bis 11:15 Std. Auf jeden Fall habe ich so noch einen Puffer von 45 Minuten. Zu knapp unter 12 Stunden kann ich den Lauf nicht angehen, mein Kopf braucht die Gewißheit, nicht zu knapp über den cut off zeiten zu sein. Letztes Jahr in Biel habe ich zuviel Zeit an den Verpflegungsständen liegen lassen. Deshalb will ich versuchen, beim comrades nicht stehen zu bleiben und zumindest weiterzugehen und dabei zu trinken/essen.

    Als Wilmersdorfer ist der Teufelsberg von mir nur knapp 5 km entfernt, so läßt er sich öfter mal in eine Laufrunde einbauen.

    Gruss Axel

  6. #31
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Ackiläuft Beitrag anzeigen
    Ich selbst starte aus Block D. In welchem Block bist Du Tommi?
    Gute Frage Hab isch eben mal nachgeschaut. Müsste entweder Block D sein mit Marathon sub 4 oder Block F mit meiner 100-km Zeit. Also zumindest schon mal nicht Block H *schwitz*

    Letzte Nacht ging mir durch den Kopp, dass ich doch ne Auslandszusatzkrankenversicherung brauch *koppklatsch* Bin halt kein Reisemensch und bisher sooo weit nicht aus Deutschland raus gekommen Gibt es zum Glück flink abzuschließen.

    Ich denke auch mit 7:00 bis 7:30 ist man auf der sicheren Seite und so der Körper mitspielt ist das gut zu bewältigen

    Gruss Tommi

  7. #32

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    Mit welcher Qualizeit hast Du Dich denn angemeldet Tommi? Seit gestern ist ein upgrade auf einen vorderen Startblock wohl nicht mehr möglich. Als ich letztes Jahr beim Berlin Marathon meine Qualizeit für Startblock D lief, habe ich ganz artig meine Urkunde den Verantwortlichen beim comrades geschickt, worauf mir mitgeteilt wurde, ich soll selbst auf meinen Profil die Zeit ändern. Ich hätte wohl auch eine Zeit für Startblock A eintragen können, wahrscheinlich wird da überhaupt nicht kontrolliert. Eine Frage mal an Bruno und den anderen comradesläufern. Ist die Verpflegung beim Lauf wirklich so gut und nicht einmal alle zwei km ein Verpflegungsstand? Normalerweise laufe ich Ultras mit einem Trinkrucksack, den werde ich mir da aber sparen können, oder? Gruss Axel

  8. #33
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    Ich hab über Werner Otto Sportreisen gebucht, die haben das alles für mich erledigt Und muss zugeben, ich hab mir bis vor kurzem über eine Startblockeinreihung gar keinen Kopp gemacht *flöööt* Aber weiter vor als Block D kann ich eh nicht kommen. Nebenbei, ich finde die Teilnehmerlisten nicht mehr, ich klick da rum aber finde nix

    Gruss Tommi

  9. #34

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    Zitat Zitat von Ackiläuft Beitrag anzeigen
    Eine Frage mal an Bruno und den anderen comradesläufern. Ist die Verpflegung beim Lauf wirklich so gut und nicht einmal alle zwei km ein Verpflegungsstand? Normalerweise laufe ich Ultras mit einem Trinkrucksack, den werde ich mir da aber sparen können, oder? Gruss Axel

    Ja, es ist wirklich so, dass es entlang der Strecke etwa 40 Verpflegungsstände hat. Verhungern wirst Du kaum ...

    Trinkrucksack: kommt darauf an, wie gut Deine Zähne bzw. Dein Gebiss sind
    Wasser gibt es nämlich nicht in Bechern, sondern nur aus gut verschweissten weichen Plastikbeuteln, die mit den Zähnen aufgerissen werden dürfen. Oekologisch eine Riesensauerei - die Beutel werden (vielleicht) irgendwo in einer Deponie entsorgt und vom Wasser wird mindestens die Hälfte verschüttet statt getrunken, weil Du die Beutel nicht ordentlich in die Finger nehmen kannst.

    Im übrigen: wegen der nassen Beutel am Boden besteht im Bereich der Verpflegungsposten Rutschgefahr!

    Gruss Bruno


    P.S.:
    Sehe gerade auf der Homepage des Comrades, dass die Startliste nicht verfügbar ist, da momentan das "Seeding" (Zuteilung der Startblöcke) erfolgt.

  10. #35

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    Die Beutel gab es beim Two Ocean Marathon auch,grün mit Wasser und Blau mit Iso.....
    Abgesehen vom Umweltaspekt fand ich das trinken daraus Super,da geht weniger daneben als bei Trinkbechern....
    Und bei großer Hitze einen leicht geöffneten Beutel unter die Mütze und ab und zu drücken....super Erfrischung!
    Saarotti

  11. #36

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    Zitat Zitat von Ackiläuft Beitrag anzeigen
    Ich hätte wohl auch eine Zeit für Startblock A eintragen können, wahrscheinlich wird da überhaupt nicht kontrolliert.
    Nein, für die Startblöcke A und B musst du einen Nachweis der erzielten Quali-Zeit einreichen.


    Zitat Zitat von BugsBunny Beitrag anzeigen
    Oekologisch eine Riesensauerei - die Beutel werden (vielleicht) irgendwo in einer Deponie entsorgt und vom Wasser wird mindestens die Hälfte verschüttet statt getrunken, weil Du die Beutel nicht ordentlich in die Finger nehmen kannst.
    Das sehe ich aus 3 Gründen völlig anders.

    1. Wieso sollen die Plastikbecher, die bei europäischen Marathons Standard sind und wie ein Meer den Boden bedecken, ökologischer sein?
    2. Ich habe noch nie so gut (und ohne das meiste zu verschütten) getrunken wie aus den Beuteln, und zwar im Laufen! Für jemand, der nicht gut aus Bechern trinken kann und nicht zum Trinken stehen bleiben will, sind die Dinger ideal. Hinzu kommt noch, dass man sich 2 (oder noch mehr) schnappen kann und den nächsten Beutel erst später öffnet.
    3. Wieso soll es ein Problem sein, wenn Wasser verschüttet wird? Gerade beim Downrun kann die Temperatur gegen Mittag, wenn man sich Durban nähert, ziemlich warm sein. Da ist es natürlich sinnvoll, sich Wasser zur Kühlung über den Körper zu schütten. Auch hierfür sind die Beutel ideal.

    Zur Ergänzung noch: Auch Iso wird in den Beuteln angeboten, und nicht nur Essen (Bananen, Kartoffeln, Riegel, Schokolade,...) gibt's unterwegs reichlich. Selbst Sonnencreme schmieren sich die Helfer dick auf die Finger, so dass man sich was abstreifen und eincremen kann. (Stundenlang in praller Sonne zu laufen kann sonst unangenehm werden.) Also: Trinkrucksack würde ich ganz schnell aus dem Reisegepäck streichen!

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  12. #37
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Selbst Sonnencreme schmieren sich die Helfer dick auf die Finger, so dass man sich was abstreifen und eincremen kann. (Stundenlang in praller Sonne zu laufen kann sonst unangenehm werden.)
    Das is ja kuhl

    Neben der Lauferei beschäftigen mich so profane Dinge wie, was nehme ich mit. Ich bleibe noch anderthalb Wochen da unten incl. Krüger Nationalpark und so. Ich war noch nie in Afrika Gibs Dinge, die man da unbedingt braucht und Sachen, die völlig unnütz sind?

    Gruss Tommi

  13. #38

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    Danke an Alle für Eure Antworten. Der Trinkrucksack bleibt zuhause. Ich finde gerade die Idee mit den gesalzenen Kartoffeln klasse. Von den Beuteln hatte ich auch schon gelesen, wobei mir, unabhängig davon, wie ökologisch oder wie schwer das Trinken daraus ist, mir ganz gut gefällt, dass ich welche mitnehmen kann. Ich trinke immer gerne, wenn ich Durst habe und nicht auf die Verpflegungsstände warten muss. Wobei bei 40 Ständen das Warten ja nicht lang ist.

    Wenn Du den Krüger Nationalpark mitmachst Tommi, unbedingt ein Fernglas zur Tierbeobachtung einstecken. Ich war vor einem Jahr in Kenia, auch auf einer mehrtägigen Safari. Wie sieht es mit einer Malariaschutzimpfung aus? Genug Mückenschutz mitnehmen. Lange dünne Sachen für die Morgen- und Abendstunden aufgrund der Mücken sind ebenfalls wichtig. Einen Adapter für die Steckdosen nicht vergessen, wäre ärgerlich, wenn Du die Akkus der Kamera nicht aufladen könntest.

    Gruss Axel

  14. #39

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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    was nehme ich mit. Ich bleibe noch anderthalb Wochen da unten incl. Krüger Nationalpark und so. Ich war noch nie in Afrika
    Viel brauchst du nicht. Die Temperaturen sind eher mild. Lediglich für den Abend was Wärmeres ist empfehlenswert. Ggfs. Führerschein nicht vergessen.

    Die Kriminalität ist ziemlich hoch. Auf keinen Fall im Dunkeln irgendwo allein herum turnen. (Wird aber der Reisebegleiter auch noch betonen.) Ich war 3-mal dort, und jedesmal habe ich von Leuten gehört, die beklaut, teils bedroht wurden bzw. nur durch Aufmerksamkeit anderer davor bewahrt wurden. Außerhalb der Städte war das deutlich weniger ein Problem. Die Leute sind unheimlich offen, freundlich und hilfsbereit.

    In Durban lohnt sich auf alle Fälle die Besichtigung des WM-Stadions, am besten mit der Gondel nach oben fahren, dort hat man einen tollen Blick, und eine Führung durchs Stadion lohnt sich ebenfalls.

    Ansonsten viel Spaß! Beim ersten Mal habe ich mit meiner Frau zusammen im Rahmen einer Gruppe auch einen Trip von ca. 1 1/2 Wochen durch Südafrika gemacht, und es war ein phantastisches Erlebnis.

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

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  15. #40
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    Zitat Zitat von Ackiläuft Beitrag anzeigen
    Wenn Du den Krüger Nationalpark mitmachst Tommi, unbedingt ein Fernglas zur Tierbeobachtung einstecken. Ich war vor einem Jahr in Kenia, auch auf einer mehrtägigen Safari. Wie sieht es mit einer Malariaschutzimpfung aus? Genug Mückenschutz mitnehmen. Lange dünne Sachen für die Morgen- und Abendstunden aufgrund der Mücken sind ebenfalls wichtig. Einen Adapter für die Steckdosen nicht vergessen, wäre ärgerlich, wenn Du die Akkus der Kamera nicht aufladen könntest.

    Gruss Axel
    Dankeschön. Fernglas! Wo her bekommen?. Gute Idee Was die Malaria betrifft, wurde mir Malaron (also Tabletten) zur Prophylaxe empfohlen, die möglichen Nebenwirkungen verunsichern mich aber etwas. Und nach lesen des Beipackzettels bekam ich mit, dass ich noch eine zweite Packung brauche Und gut, an lange luftige Kleidung hätte ich jetzt so nicht gedacht "Antibrumm" habe ich schon genug besorgt, damit hatte ich bereits sehr gute Erfahrung bei "deutschen Mücken" sammeln können. Und ja, Adapter für Steckdose hab ich auch schon

    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Viel brauchst du nicht. Die Temperaturen sind eher mild. Lediglich für den Abend was Wärmeres ist empfehlenswert. Ggfs. Führerschein nicht vergessen.

    Die Kriminalität ist ziemlich hoch. Auf keinen Fall im Dunkeln irgendwo allein herum turnen. (Wird aber der Reisebegleiter auch noch betonen.) Ich war 3-mal dort, und jedesmal habe ich von Leuten gehört, die beklaut, teils bedroht wurden bzw. nur durch Aufmerksamkeit anderer davor bewahrt wurden. Außerhalb der Städte war das deutlich weniger ein Problem. Die Leute sind unheimlich offen, freundlich und hilfsbereit.

    In Durban lohnt sich auf alle Fälle die Besichtigung des WM-Stadions, am besten mit der Gondel nach oben fahren, dort hat man einen tollen Blick, und eine Führung durchs Stadion lohnt sich ebenfalls.

    Ansonsten viel Spaß! Beim ersten Mal habe ich mit meiner Frau zusammen im Rahmen einer Gruppe auch einen Trip von ca. 1 1/2 Wochen durch Südafrika gemacht, und es war ein phantastisches Erlebnis.

    Bernd
    Jo das mit der Kriminalität hat man in unseren Medien damals im Zuge der Fußball-WM mitbekommen. Werde ich aufpassen.

    Und danke für den Tip mit dem Stadion

    Das mit den Trinkbeuteln finde ich jetzt Lauftechnisch auch super

    Gruss Tommi

  16. #41

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    Den Rennsteiglauf gut überstanden Tommi?

    Ich bin ganz gut in 9:35 Std durchgekommen, es war schön zu sehen, dass ich im Ziel nicht kaputt war und die letzten 10 km meine Schnellsten waren.

    Für den comrades sehen die Wetteraussichten ja nicht so berauschend aus. Bei wheather.news24.com sind für den 1. Juni für Pietermaritzburg 25 Grad und für Durban 27 Grad und Sonne pur angesagt. Die ganzen nächsten 14 Tage sind so warm dort unten.
    Mit kuschligen 20 Grad könnte ich mich ja anfreunden, aber das wäre schon heftig, zumal der Straßenbelag ja dann auch noch schön Wärme abgibt.

    Hoffen wir auf Abkühlung,

    Gruß Axel

  17. #42
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    Jau bestens durchgekommen, wenn auch fast 2 Stunden langsamer, als letztes Jahr. Grund: Ich hab Didi Beiderbeck als Blinden-Guide begleitet Somit fühlen sich meine Gräten ganz gut an heute. Dem Kopp gehts noch etwas anders. Die Party in Schmiedefeld war hart! Und gestern auf der Heimfahrt hatte ich auch irgendwie Durst

    Nu mach mir keine Angst mit dem Wetter Muss ich wohl auf meine Erfahrung vom Baltic-Run (2 Etappen mit ca 30°C) und zwei mal Müritz bei ähnlichen Temperaturen zurückgreifen. Ich komm mit Hitze und purer Sonne zwar recht gut klar aber einfach Laufen ist dann doch anders Schaumer mal, ändern können wir es eh nicht und wir rocken das schon!

    Gruss Tommi

  18. #43

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    Wetteraussichten für den Lauf werden besser. Sind jetzt bei 22 bis 25 Grad und entweder Sonne pur, oder etwas Wolken, oder total bewölkt. Na ja, wenn wir es uns schon aussuchen können, dann nehme ich die Wolken.

    Tommi, wir sehen uns nächste Woche bestimmt Freitag früh im Bus zur Besichtigungstour nach Pietermaritzburg. Ich bin Donnerstag Nachmittag schon auf der Messe. In den nächsten Tagen düse ich aber erst einmal nach Kapstadt und von dort aus nächste Woche weiter nach Durban. Wenn man schon so lange fliegt, will man ja etwas vom Land sehen. Dir eine gute Anreise

    Gruß Axel

  19. #44
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Na klar, heiß muss nicht sein, wenn es auch anders geht *lacht*. Nichtsdestotrotz bin ich gestern in der größten Nachmittagshitze gelaufen und mache das gleich noch einmal, kann ja nicht schaden, den Körper noch etwas daran zu gewöhnen

    He klasse, wenn du auch mit im Bus sitzt Wird schon lustig werden

    Gruss Tommi

  20. #45
    Avatar von harriersand
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    Es gibt einen Live Tracker. Tommi ist mit 7:49er pace unterwegs und die prognostizierte Zielzeit 11:35 h. Nicht nachlassen, hau rein!

  21. #46
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    Und ich bin bestens in 11:03 ins Ziel gekommen und hab den Lauf sowas von genossen das gloobste kaum. Der absolute Wahnsinn war das!

    Gruss Tommi

  22. #47
    Läufer laufen
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    Gratuliere dir, tolle Zeit

  23. #48

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    Hi Tommi, irgendwie haben wir uns am Freitag auf der Bustour nach Pietermaritzburg verpasst. Erst einmal Dir herzlichen Glückwunsch für Deine tolle Zeit, wie ich sehe, hast Du ja kontinuierlich im Rennen Dein Tempo gesteigert, klasse. Ich selbst bin aufgrund der prognostizierten 30 Grad und Sonne etwas schneller angegangen, es wurde dann aber ja zum Glück nicht so heiß. Bis km 60 war ich noch auf Kurs unter 11 Stunden, musste mich dann aber entscheiden, ob ich das Tempo beibehalte, mit der großen Gefahr komplett einzubrechen und nicht unter 12 Std.anzukommen oder Tempo rauszunehmen. Ich nahm dann Tempo raus und bin glücklich in 11:29 Std. reingekommen und wie Du sagst: Ick hab den Lauf och sowat von jenossen, dit globste kaum. Jeden Ultraläufer kann man nur raten, einmal im Leben diesen Lauf zu machen. Ich habe noch nie solch eine Stimmung erlebt und auch die Anerkennung, die man als comrades Läufer in Südafrika erfährt. Am Flughafen in Johannesburg bot mir ein älterer Mann, nachdem er mich gefragt hatte , ob ich den comrades gelaufen sei, seinen Sitzplatz im vollen Wartebereich an. Da kriegste Pipi in die Augen Gruß Axel (p.s.hab den Sitzplatz natürlich dankend abgelehnt )

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