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  1. #1

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    Standard Lange nicht mehr gelaufen und Power ohne Ende?

    Moin,

    das ist mir jetzt schon öfters aufgefallen:
    Immer wenn nach das letzte Mal eine ganze Woche zurück oder länger zurück liegt kann ich gefühlsmässig viel schneller und weiter laufen, als wenn es 2 oder 3 tage her ist.

    Heute war es 8 Tage her und ich bin nach einer ungesunden Woche mit ewigem Rumsitzen, vielen Snacks und anderen Sünden regelrecht um den Ort geflogen.

    Kann es sein, das mein Körper echt so lange braucht, um sich davon zu erholen?


    Ich laufe durchscnittlich 1-2x die Woche ungefähr 5-10Km. Mein Tempo ist vielleicht ein klitzekleines bischen zu schnell, vielleicht ganz leicht anerob, aber wirklich nur leicht. Ich könnte mich fast nebenbei noch unterhalten.

  2. #2
    Axel F
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    Standard

    Ich habe auch meistens 5 oder 6 Tage Pause bis zum nächstne Lauf. Aber ich merke jedesmal, dass ich mindestens 3 oder 4km brauche, bis sich das Laufen wieder gut anfühlt. Am Anfang ist es oft wirklich mühsam. Aber insgesamt merke ich Fortschritte und laufe bestimmt auch mal zu schnelle, tendenziell aber Strecken ab 10km bis über 20, damit es sich auch lohnt.

    Axel

  3. #3

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    Anaerob...? Beim Lauf um den Ort? Wenn dein Ort so klein ist, dass er von einer Tartanbahn begrenzt ist, und du dich alle 1500 Meter im 2000-m-Renntempo übergibst, vielleicht. ;-)

  4. #4
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von katzenfan Beitrag anzeigen
    Anaerob...? Beim Lauf um den Ort? Wenn dein Ort so klein ist, dass er von einer Tartanbahn begrenzt ist, und du dich alle 1500 Meter im 2000-m-Renntempo übergibst, vielleicht. ;-)
    Ich hab noch niemanden erlebt, der sich im anaeroben Bereich unterhalten hätte können. Nicht einmal der Gedanke daran war möglich

    Gruss Tommi

  5. #5

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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Ich hab noch niemanden erlebt, der sich im anaeroben Bereich unterhalten hätte können. Nicht einmal der Gedanke daran war möglich

    Gruss Tommi
    Ich bin heute anaerob unterwegs gewesen für cirka 90 Sekunden und lag danach keuchend und zur gleichen Zeit versterbend auf dem Boden. Unterhaltung bestehend aus Schmerzlauten wäre durchaus noch drin gewesen.

  6. #6
    Gardasee - wo das Training am schönsten ist Avatar von NordicNeuling
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    Ihr wißt aber schon, über was ihr redet? Vor allem katzenfan offenbar nicht!

    Aerober Stoffwechsel und anaerober Stoffwechsel gehen hand in Hand. Von anaerob redet man, wenn der Anteil des anaeroben Stoffwechsels größer ist als der aerobe und so die Laktatwerte ansteigen, weil mehr anfällt, als abgebaut werden kann. In diesem anaeroben Bereich trainiert man zB. Intervalle, aber auch schon im GA2-Bereich. Erst recht natürlich bei Wettkämpfen (zB. auf 10 km oder sogar länger).

    Insofern kann es sehr gut sein, daß stephan wirklich anaerob läuft - übrigens ein häufiger Fehler bei Selten- und Wenig-Läufern. Und "Power ohne Ende" ist natürlich auch ein sehr subjektives Gefühl.
    Gruß vom NordicNeuling

  7. #7
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von katzenfan Beitrag anzeigen
    Anaerob...? Beim Lauf um den Ort? Wenn dein Ort so klein ist, dass er von einer Tartanbahn begrenzt ist, und du dich alle 1500 Meter im 2000-m-Renntempo übergibst, vielleicht. ;-)
    Mit "vielleicht ganz leicht anerob" ist wohl kaum überwiegend anaerob gemeint. Und wenn dem so sein sollte: selbst ein 800 m-Rennen wird überwiegend aerob gelaufen, d.h. 2000-m-Renntempo ist folglich sehr aerob. Siehe z. B. hier:

    "The aerobic/anaerobic energy system contribution (AOD method) to the 400-m event was calculated as 41/59% (male) and 45/55% (female). For the 800-m event, an increased aerobic involvement was noted with a 60/40% (male) and 70/30% (female) respective contribution."

    Zur Eingangsfrage: es passiert mir nur nach voll gelaufenen (Ultra)Marathons, dass ich nach 6 Tagen Pause besser drauf bin als nach 2 Tagen Pause.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  8. #8

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    Vielleicht hätte ich hier nicht ohne entsprechende Fachkenntnis jenen Begriff einbringen sollen ;)

    Mir wurde es mal so erklährt, das man nur so schnell laufen soll, das man sich locker nebenbei unterhalten kann.
    Bei dem gewählten Tempo müßte ich zwischen den Worten etwas nach Luft schnappen.

    Blöde zu erklähren. Hab gerade keine Pulsuhr.

  9. #9
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Hi Stephan,

    mir war schon klar, was Du gemeint hast, ich "verhunze" mal Deinen Text:

    Ich laufe durchscnittlich 1-2x die Woche ungefähr 5-10Km. Mein Tempo ist vielleicht ein klitzekleines bischen zu schnell, vielleicht ganz leicht oberhalb der Komfortzone, aber wirklich nur leicht. Ich könnte mich nicht mehr sehr locker unterhalten.
    So in etwa richtig?

    Knippi

  10. #10
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von _stephan_ Beitrag anzeigen
    Mir wurde es mal so erklährt, das man nur so schnell laufen soll, das man sich locker nebenbei unterhalten kann.
    Bei dem gewählten Tempo müßte ich zwischen den Worten etwas nach Luft schnappen.
    Das gilt allerdings nicht immer. Für Anfänger, damit sie sich nicht übernehmen und schnell die Lust verlieren macht das Sinn. Erfahrenere Läufer, die dann langsame (und lange) Läufe trainieren brauchen dieses Hilfsmittel in aller Regel nicht mehr Weiterhin wollen nicht-mehr-Anfänger ja dann richtig trainieren und dazu gehören eben auch Läufe, bei denen man außer Puste kommt

    Gruss Tommi

  11. #11

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    Ja Knippi, das trifts recht gut.

    Weiterhin wollen nicht-mehr-Anfänger ja dann richtig trainieren
    Also was heißt richtig trainieren - ich hab da eigentlich keine Ambitionen. Ich sitze viel zuviel am PC und sitze auch sonst viel, Studium und Jobben macht teilweise Aggressiv, ADHS und Winterdepression kommen noch dazu...

    Ich laufe eher abends, weils besser in meinen Tagesrythmus passt. Ich fühle mich einfach gut dabei. Darum geht es. Manchmal würde ich auch mal gerne voll an die Grenzen gehen und alles rausholen was geht - wenn es mir nicht schadet...? Eigentlich mach ich das nie.

  12. #12
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von _stephan_ Beitrag anzeigen
    Manchmal würde ich auch mal gerne voll an die Grenzen gehen und alles rausholen was geht - wenn es mir nicht schadet...? Eigentlich mach ich das nie.
    Tus einfach. Am Ende des Laufes den letzten Kilometer oder auch zwei beschleunigen bis du keine Luft mehr bekommst. Wenn du das nicht jeden Lauf machst und nicht zu lange so schnell, dürfte das wohl kaum schaden. Aber das fühlt sich guuuuuut an

    Gruss Tommi

  13. #13
    Avatar von M.E.D.
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Am Ende des Laufes den letzten Kilometer oder auch zwei beschleunigen bis du keine Luft mehr bekommst.
    Als Kind hatte ich mal gelernt, das man jeden Lauf mit einem Endspurt beendet.
    U_D_O hat es hier mal schön erklärt: http://forum.runnersworld.de/forum/a...ml#post1562514

    . . .

    Zu der Ausgangsfrage: Lange nicht mehr gelaufen und Power ohne Ende?
    Das ist nur ein (falsches) Gefühl. Wenn man nur einmal wöchentlich läuft, dann dürfte nur eine geringe Leistungssteigerung (Trainingseffekt) übrig bleiben.

    Bitte versteht das nicht falsch. Ein bis zwei mal wöchentlich zu joggen ist ein guter Ansatz um allgemein etwas für seine Fitness zu tun. Nur "Power ohne Ende" wird man damit keine entwickeln.

  14. #14

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    Power ohne Ende bezog sich auf mein Gefühl. Wie schnell ich denn gemessen gewesen wäre ist ne andere Frage

  15. #15

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    Standard Tapering

    die einen nennen es

    Zitat Zitat von _stephan_ Beitrag anzeigen
    ungesunden Woche mit ewigem Rumsitzen, vielen Snacks und anderen Sünden
    die anderen Tapering und Carboloading.

    Also das Gefühl hat schon gepaßt. Man ist im Training nie so schnell auf Länge der Wettkampfstrecke wie bei einem optimal vorbereiteten Wettkampf, was unter anderem eben eine verminderte Trainingsintensität in den Tagen/Wochen davor erfordert. Man muß aber auch nicht zu 100% regeneriert sein, um erfolgreich einen Trainingsreiz setzen zu können. Irgendwo dazwischen muß man sein persönliches Optimum suchen.

  16. #16
    Avatar von Pinacolada89
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    Ich konnte im Oktober/November einige Wochen wegen einer Verletzung nicht laufen. Der erste Lauf danach war eine Katastrophe, gefühlt mega anstrengend, Puls total hoch, Muskulatur aber locker. Nach knapp 2 Wochen dann ein anderes Gefühl: Fast jeder Lauf ist total locker, ich bin deutlich schneller unterwegs bei gleicher Anstrengung als vor der Pause ABER der Puls ist trotzdem deutlich höher, also ist es nur das subjektive gefühl, was besser ist.
    Ich denke wenn man viele Monate hart trainiert dann reichen auch irgendwann 2-3 Tage Laufpause nicht mehr um wirklich frisch zu werden. Nach LD und Marathonvorbereitung dieses Jahr hatte ich zwischenzeitlich nur noch das Gefühl am Boden fest zu kleben.

  17. #17
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Pinacolada89 Beitrag anzeigen
    Ich denke wenn man viele Monate hart trainiert dann reichen auch irgendwann 2-3 Tage Laufpause nicht mehr um wirklich frisch zu werden. Nach LD und Marathonvorbereitung dieses Jahr hatte ich zwischenzeitlich nur noch das Gefühl am Boden fest zu kleben.
    Auch in das härteste Training gehören Regenerationswochen

    Gruss Tommi

  18. #18
    Gardasee - wo das Training am schönsten ist Avatar von NordicNeuling
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Auch in das härteste Training gehören Regenerationswochen
    Nicht nur auch, sondern gerade dort! Keiner kann das ganze Jahr über gleich (hohe) Leistungen bringen!

    Allerdings scheint mir der Fragesteller von dieser Notwendigkeit noch deutlich entfernt zu sein.
    Gruß vom NordicNeuling

  19. #19
    Axxel
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    Zitat Zitat von NordicNeuling Beitrag anzeigen

    Insofern kann es sehr gut sein, daß stephan wirklich anaerob läuft - übrigens ein häufiger Fehler bei Selten- und Wenig-Läufern. Und "Power ohne Ende" ist natürlich auch ein sehr subjektives Gefühl.
    Ich bin mir da sogar sicher das der Anteil im anaeroben % überwiegt.
    Bei nur zwei Einheiten in der Woche ja auch verständlich.

    Das gleiche hat man ja als Anfänger auch.

  20. #20
    Avatar von Pinacolada89
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Auch in das härteste Training gehören Regenerationswochen

    Gruss Tommi
    Hatte ich, aber das hat auch nicht gereicht. Ich brauchte wirklich 3 Wochen ohne laufen um wieder frisch zu werden.

  21. #21
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Pinacolada89 Beitrag anzeigen
    Hatte ich, aber das hat auch nicht gereicht. Ich brauchte wirklich 3 Wochen ohne laufen um wieder frisch zu werden.
    Die jeweiligen Reg-Wochen gehören in einen Trainingsplan so verteilt, dass man eben nicht irgendwann so im Eimer ist, dass man drei Wochen zur Erholung braucht. Reg-Wochen dienen nicht der "Erholung" sondern sind ein wichtiger Bestandteil des Trainings. Stichwort: Superkompensation.

    Gruss Tommi

  22. #22
    peselnd Avatar von Irisanna
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    Zitat Zitat von _stephan_ Beitrag anzeigen
    ...
    Also was heißt richtig trainieren - ich hab da eigentlich keine Ambitionen. Ich sitze viel zuviel am PC und sitze auch sonst viel, Studium und Jobben macht teilweise Aggressiv, ADHS und Winterdepression kommen noch dazu...

    ....
    Mit ADHS hast du dir mit dem Laufsport eine fantastische Möglichkeit ausgesucht, gegen die Symptome anzugehen. Ich weiß nicht, ob du mph nimmst, aber wenn du regelmäßig Ausdauersport betreibst, kannst du die ADHS-Symptome soweit drosseln, dass du im Großen und Ganzen sogar auf eine Medikation verzichten kannst. So oder so wird dir das sehr helfen, Reizüberflutung, Impulsivität, die Emotionalität usw. besser im Griff zu haben.

    Viel Erfolg und bleib unbedingt dran.
    Lauftagebuch




    "Herr Ringel meint, dass Max schlechter gerungen hat, als im Training und befürchtet Wettkampfangst."

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