Top Themen: Laufhelden | Individuelle Trainingspläne | Laufschuh-Datenbank | Uhren-Datenbank | Lauftrainer-App | Laufen anfangen | Laufen

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  1. #701

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    Es hat in der Nacht ein wenig geregnet.
    Ich blieb aber bei meinem Plan, heute wird das Mountainbike bewegt.
    Die Liebste war bereits auf den Weg zum Hundeplatz als ich eine Trinkflasche fertig macht.
    Um es vorweg zu nehmen, die Shockbords ans Rad zu montieren war die richtige Entscheidung. Es war durchweg matschig unterweg. Eigentlich musste man so wohl bergauf und bergab höllisch aufpassen. Aber es hat mal wieder richtig Spaß gemacht.
    Wenn man Höhenmeter machen möcht ist die Hohe Mark und die Haard bei uns die erste Wahl. Aber bis zur Haard bin ich heute nicht gekommen. Über die Grant ging es vorbei am Kettler Hof. Trotzdem ich schon früh am Morgen unterwegs war, war hier schon richtig die Hölle los. Da ich wenigstens ein paar Höhenmeter machen wollte macht ich noch einen kleine Abstecher zum Fernsehturm. Vom Kettler Hof führt ein verschlungener Pfad hoch zum Fernsehturm. Diese Weg ist schwierig zu fahren weil er bei jedem Regen ein wenig mehr ausgewaschen wird und sich immer steilere Rampen bilden. Vom Fernsehturm aus gings Richtung Lavesum und ich fuhr eine große Schleife um diese Dörfen. Der Weg führte mich außen um das dortige, ehemalige Truppenübungsgelände herum. Über Lochtrup und Holtwick gings zu Eppendorf. Bis dahin hatte ich schon mehr als 80% der 440 positiven Höhenmeter hinter mir und ich paddelierte locker Richtung Heimat. Vom Eppendorf sind es nur noch eine paar Kilometer nach Hause. Das Tacho stoppte ich bei 43,8km. Die Strecke bin ich in einem Schnitt von 17,6km/h gefahren.
    Das Rad war ganz schön eingesaut aber meine Klamotten und ich haben dank der Schutzbleche nicht allzu viel abbekommen. Ich machte mich sofort daran das Rad zu putzen. Das ist nicht nur Eitelkeit, weil ich nie gerne nit einem eingesauten Rad los fahre, sondern weil man dabei gleich eine Sicherheitscheck durchführen kann. Beim Putzen fällt so manches auf. Heute war aber alles tako.
    Und weil ich zeitig zu hause war und nach dem Putzen noch Zeit war habe ich noch 20min Boy Weight Training hinterher geschoben.

    Gruß
    Andreas

  2. #702

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    Das Wetter war top.
    Ich war zu einer akzeptabelen Zeit zu hause.
    Die Liebste schickte eine SMS das sie noch mit den Hundis unterwegs ist.
    Und ich stand in Laufklamotten und geschnürten Schuhen vor der Haustür.
    Ein leichtes Hadern aber da meldete die GPS-Uhr das sie ein Signal hat.
    Ich drückte auf Start und lief los.
    Die ersten Meter waren richtig schlimm, dass Knacken und Scharben war nicht nur spürbar nein es war auch hörbar. Nach 300÷400m waren die Knie einigermaßen eingelaufen und die Schritte wurden Runder. Die Schrittlänge hielt ich kurz und den Kniehub flach, so das ich fast schlurfte.
    Auf Asphalt war das ok. Die Schritte musste ich verlängern als ich über Feld- und Waldweg lief. Auch musste ich höllisch aufpassen wo ich hin trat und der Kniehub wurde instinktiv höher. Die Gefahr das man sich das instabile Knie verdreht war hier recht groß, es ging aber gut. Auf Schotter lässt es sich wieder gut schlurfen.
    Biker habe ich heute keine getroffen aber so manchen Läufer.
    Die Strecke die ich mir ausgesucht habe ist nur leicht profiliert, mit 32 positiven Höhenmetern schreckt sie auch meine kaputten Knie nicht ab.
    Sonnig war es und mit 21,1°C schon recht warm.
    Der Wind war mir egal. Es ging mir ja nur um die Bewegung und die Pace war mir (fast) egal.
    Mit einem Durchschnitt von 06:18min/km war es wahrlich ein gemütlicher Lauf, der nach 6,27km endete.
    Für die meisten von euch nix besonderes, für mich der erst Lauf in freier Natur, seid einer gefühlten Ewigkeit, der deutlich über 5km ging.
    Für die Knie war es schon Streß und sie melden sich auch deutlich aber es musste sein.
    Ich werde wuschig in der Birne wenn ich nicht einmal in der Woche laufe.
    Mal sehn wie es sich so alles entwickelt, denn eines ist absolut sicher:
    Nichts bleibt wie es ist.

    Gruß
    Andreas

  3. #703
    Fußkrüppel Avatar von taeve
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    Zitat Zitat von Andreas Reinholz Beitrag anzeigen
    Für die meisten von euch nix besonderes, für mich der erst Lauf in freier Natur, seid einer gefühlten Ewigkeit, der deutlich über 5km ging.
    Für die Knie war es schon Streß und sie melden sich auch deutlich aber es musste sein.
    Ich werde wuschig in der Birne wenn ich nicht einmal in der Woche laufe.
    Doch, der erste Lauf nach 3 Wochen Laufpause war für mich auch was Besonderes, auch wenn es nur 5,41 km waren. Von daher kann ich das gut nachempfinden und ja, auch ich werde nich nur wuschig, sondern mit der Zeit auch ungenießbar, wenn ich nich laufen kann (darf).
    Gruß Frank


  4. #704

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    Frank, ist das nich gruselig was mit einem passiert wenn man nicht läuft? Man darf einfach nicht drüber nachdenken.

    Mein Plan heute ist nicht aufgegangen. Ich musse zum Mittag zuhause sein und Hunde füttern, die Liebste konnte sie heute nicht mitnehmen. Da ich früh zuhause war wollte ich mit dem Rad nach Dorsten und am Calisthenic Point etwas trainieren und dann über Lippramsdorf zurückfahren.
    Als ich frohen Mutes los fuhr bemerkte ich die düsteren Wolken am Himmel. Also paddelierte ich ein wenig durchs Dorf. Zugegeben ich fuhr Wege und Passagen die man normaler Weise nicht mit dem Rad fährt. Es ging mir darum etwas Fahrtechnik zu üben. Ha ein Free Styler wird aus mir keiner mehr aber flache Treppen komme ich schon runter. Ich bin also nicht jedem Hindernis ausgewichen, musste aber hier und da mal absteigen. Das ich mich nicht hingelegt habe war reine Glücksache. Es hat höllisch Spaß gemacht. Als die ersten Tropfen fielen, habe ich eine Sprint eingelegt und bin nach hause.
    Die Tour durchs Dorf war 9,97km lang, das Tempo von 15,4km/h war wirklich sekundäre und wurde nur zur Kenntnis genommen.
    Zuhause habe ich dann noch ein Body Weight Training von 55min angehangen.
    Das Training war in zwei Blöcken eingeteilt, in einem 30 minütigen dynamischen und einem 25 minütigen statischen Anteil.
    Als Auklang übte ich noch 10 Minuten mit der Balance Disc um die Knie zu stärken und den Rumpf zu stabilisieren.

    Gruß
    Andreas

  5. #705

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    Mit meiner zweiten Tasse Kaffee stand ich am Fenster und schaute raus. Die Liebste war schon einige Zeit unterwegs. Tasse in der Linken, Handy in der Rechten. Es sah nicht besonders gut aus draußen und die App sagte Regen aber mit nur einer Wahrscheinlichkeit von 20%.
    Ich humpelte zur Treppe, ja laufen war kacke ging nicht richtig. Ich war die letzten Tage stark verschleimt und mit dem fiesen Husten machte Sport keinen Spaß, Folge: Die Knie haben zu wenig Bewegung bekommen. Das wird jetzt nachgeholt. Treppe erreicht, rückwärts runter, in die Radklamotten, Iso-Drink angerührt und ab aufs Rad. Wieder umdrehen weil Tacho vergessen. Treppe rauf, rückwärts runter, wieder aufs Rad aber jetzt gings los. Nach ca. 2km waren die Knie soweit das ich den Druck ein wenig erhöhen konnte und die Sonne kam raus, man muss auch mal Glück haben. Der Galgenberg und der Waldbeerenberg haben mir heute gezeigt, dass Höhenmeter nicht das Ziel meiner Knie war. Also gab ich meiner Runde heute einen Linksdrall. Über Hülsterholt gings nach Maria Veen. Maria Veen ist wie so ein Stück wohlige Erinnerung. Ich hatte bereits als Jugentlicher mit Asthma und Neurodermitis zu kämpfen, damals mehr als heute. In Maria Veen gibt es ein REHA-Zentrum für Behinderte, da habe ich meine erste Ausbildung gemacht. Maria Veen gehört zu Reken und ich fuhr weiter Richtung Norden bis ich hinter Groß Reken war und furh dann Richtung Osten nach Heiden. Durch die Felder und manchmal parallel zu A31 ging Richtung Süden über Lembeck wieder zurück nach Wulfen.
    Die 62,14km gingen 1/3 über Feldwege, 1/3 über Waldwege der Rest war Flurbereinigungsstraßen und Radwege. 287 positive Höhenmeter, mehr waren nicht drin, die Knie hätte es sonst zerrissen.
    Der Schnitt von 20,4km/h war für diesen Wegemix schon in Ordnung finde ich.
    Das Rad ist schon geputzt und das Andreas-Ding geduscht. Jetzt stehe ich wieder am Fenster und hämmere diesen Text in meinen Rechner.
    Ich schaue so in unseren Wald und denke, man es ist schon Mitte August, die Blätter sind nicht mehr so grün wie vor 14 Tagen. Eine Woche noch und meine Liebste und ich haben Urlaub. Und den brauche ich auch, denn bis hierhin war das Jahr nicht gerade toll.
    So ich werde mich jetzt noch ein wenig in die Sonne setzen .

    Gruß
    Andreas

  6. #706

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    Bevor ich mich jetzt wieder um sonst rückwärts die Treppe runter quäle, erst mal schauen hab ich alles? Scheint so, Uhr, Capy, Gehirn jau alles da. Also kann es los gehen . Das Wetter ist ok, sonnig, leichter Wind, trocken und 22°C warm laut App.
    Die Idee ist meine alte Intervall-Runde zu laufen. Die ist knapp länger als 4km. Die ersten Meter waren erwartungsgemäß gruselig aber da muss man erst mal durch. Nach ca. 500m Metern habe ich den Rythmus und die Geschmeidigkeit gefunden.
    Auch erwartungsgemäß hielt dieses Feeling nicht lang an und nach 3,5km wurde es richtig unrund und ungemütlich. Nun dann, die 4km habe ich noch voll gemacht und dann die Uhr gestoppt.
    4,01km - 06:17km/h.
    Ich weiß ich weiß das ich nicht die Sau aber ich bin zufrieden mit mir und der Welt, ich bin gelaufen und das zählt.
    Die restlichen Meter nach hause bin ich gemütlich gegangen und habe ausgiebig gedehnt.

    Gruß
    Andreas

  7. #707

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    Es war schon etwas später als ich mich heute die Treppe zum Studio hoch schob.
    Man brauchte heute an keinem Gerät zu warten.
    Die Musik war nicht zu laut.
    Halt richtig angenehm, entspannte Leute gut Stimmung, so macht das Training Spaß.
    45min habe ich mich an den Geräten und Gewichten abgearbeitet.
    Und ich hatte noch ein wenig Zeit, weil ich mein spätes Kommen schon angekündigt hatte.
    Ich lief noch einen entspannten Kilometer auf dem Laufband. Ich habe mir dafür 06:46 Minuten Zeit gelassen.
    Danach bin ich noch 2,5 Kilometer auf dem Ergometer gestrampelt. Dafür habe ich 05:30 Minuten gebraucht.
    Alles nix besonderes aber ich bin zufrieden nach hause gekommen.

    Gruß
    Andreas

  8. #708

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    Heute sind die Liebste, Troll und Da Vinci und meinereiner aus dem Urlaub heimgekehrt.
    Eine Woche haben wir mit einem befreundeten Pärchen im Salzburgerland verbracht. Genauer gesagt auf dem Enzingerboden auf knapp 1500 Metern.
    Da kann man hervorragend mit Hunden Urlaub machen.
    Leider haben meine Knie ausgedehnte sportliche Aktivitäten verhindert.
    Ich habe mich daher auf das Vernichten von Bier und Schnaps konzentriert. Der Erfolg wurde durch die Getränke-Endabrechnung bestätigt.
    Aber ich war nicht ganz inaktiv.
    Am 22.08. habe ich 45min statisches und 30min dynamisches Bodyweight Training praktiziert, genau wie am 26.08.
    Am 23.08. bin ich eine kleine Runde gelaufen 3,7km in 05:51min/km.
    Am 25.08. haben wir eine kleine Bergtour gemacht wir waren ungefähr 4h unterwegs.
    Am 27.08. bin ich dann noch mal die 3,7km-Runde gelaufen. Neeee nicht richtig gelaufen, die Bierchen, die Schnäpse und das viele gute Essen hat seinen Tribut gefordert 06:58min/km.

    Na gut es war ja auch Urlaub.
    Gruß
    Andreas

  9. #709

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    Eine Woche noch, haben meine Liebste und ich frei.
    Heue am frühen Morgen gab es noch ein paar Pflichten zu erledigen. Aber zum Nachmittag hatte ich noch Zeit für Sport.
    Den ganzen Vormittag haben sich Sonne und Niselregen abgewechselt, entsprechenden hoch war die Luftfeuchtigkeit (78%) bei 20°C.
    Ich trabte locker los und die Sonne kam wieder raus.
    Nach einen Stück Asphalt ging es in die Felder. Der Weg war aber sorgsam gewählt. Die Unebenheiten auf diesen Geläuf hilten sich in Grenzen und auf den Schotterwegen habe ich im flüssigen Ausweichmanövern die Schlaglöcher umlaufen.
    Man mag nicht für möglich halten, wer und was nicht alles so unter der Woche, tagsüber, unterwegs ist.
    Heute kam es mir vor als wenn alles was Sport treibt mir begegnet wäre, Biker, Liegeradfahrer, Walker, Jogger, Wanderer einfach alles und jeder, irgendwie toll.
    Und ich glabe ich habe schon mal darüber berichtet: Ich grüße. Ja wirklich, ich grüße jeden den ich begegne und die meisten grüßen zurück.
    Heute wurde viel gegrüßt.
    Ja den Knien habe ich heute einiges abverlangt, erst die nicht gerage ebenen Wege und dann noch die Strecke, es waren heute so um die 5km. Ich weiß nicht, kann man bei 35 positiven Höhenmetern auf 5km schon von einer profilierten Strecke sprechen? Ich glaube nicht!
    Wie auch immer, es hat gut getan.
    Hier die detaillierten Informationen:
    Kilometer 1 - Pace 06:34
    2 - 06:18
    3 - 06:23
    4 - 06:07
    5 - 06:09
    6 (720m) - 06:12
    Hier die Zusammenfassung:
    5,73km - (+)35m - 06:17min/km

    Gruß
    Andreas

  10. #710
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    Hallo Andreas

    Ich lese ja hier nun schon einige Monate still und heimlich mit und möchte nun endlich mal ein paar Worte loswerden. Ich finde es Klasse, dass du trotz deiner gesundheitlichen Probleme dich immer wieder aufraffst und dich bewegst, egal ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Weiter so.

    Gruss Stefan
    Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
    Nur diejenigen, die es riskieren, zu weit zu gehen, können herausfinden, wie weit sie wirklich gehen können. -T.S. ELLIOT
    http://forum.runnersworld.de/forum/l...rmarathon.html
    http://forum.runnersworld.de/forum/l...07-2017-a.html

  11. #711
    Fußkrüppel Avatar von taeve
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    Zitat Zitat von Leissprecher Beitrag anzeigen
    Hallo Andreas

    Ich lese ja hier nun schon einige Monate still und heimlich mit und möchte nun endlich mal ein paar Worte loswerden. Ich finde es Klasse, dass du trotz deiner gesundheitlichen Probleme dich immer wieder aufraffst und dich bewegst, egal ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Weiter so.

    Gruss Stefan
    +1!
    Gruß Frank


  12. #712

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    Hallo Stefan,
    Hallo Frank,
    Danke für die netten Worte, dass motiviert ungemein.
    Und Stefan, so ganz ohne Handicap bis du ja auch nicht, auch dir zolle ich höchsten Respekt.
    Nätürlich auch allen anderen die sich aufraffen und ihren Körpern sportlichen Reizen aussetzen.

    Eigentlich ist es nicht meine Art herumzujammern aber vielleicht macht es den einen oder anderen auch Mut mit und vielleicht auch gerade wegen seiner Defizite Sport zu treiben.

    Da ich gestern gelaufen bin und die Knie nach Erholung flehen habe ich deren Bitte nachgegeben.
    Ich bin mit dem Bike Richtung Calisthenic Point Dorsten gestartet.
    Der Hinweg: 10,56km - 22,3km/h
    35min habe ich in der prallen Sonne trainiert. Zum Glück hatte ich genügend trinkbares mit.
    Zwischen den Sätzen habe ich reichlich getrunken.
    Meine Liebste hatte mich mit den Worten verabschiedet: "Fahr wenigstens bei deinen Oldies vorbei".
    Sie hat Recht, also bin ich nach dem Training nicht sofort Richtung nach hause gefahren, sondern Richtung Lippramsdorf.
    Der Weg nach Lippramsdorf: 11,97km - 24,0km
    Im Lippramsdorf habe ich mich nur kurz aufgehalten. Etwas getrunken, geplaudert, letzte Infos ausgetauscht und dann bin wieder los. Lange Pausen sind nix für meine Knie.
    Der Rückweg nach Wulfen: 5, 38km - 19,9km/h.
    Da ich mit dem Hardtail unterwegs war, habe ich die Feldwege nicht unbedingt ausgelassen.

    Gruß
    Andreas

  13. #713
    Avatar von Finny
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    Hallo Andreas,

    bist Du auch dieses Jahr beim Galgenberglauf? Endlich sieht es danach aus, als könne ich auch mal dort dabei sein.
    Leider gibt es ja keinen offiziellen Track. Hast Du einen von Deiner Uhr?

    Wäre fein, sich Sonntag mal wieder zu sehen!

    LG,
    Finny

  14. #714

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    Hi Finny,
    Lange nix mehr von dir gehört.
    Leider lassen meine Knie keine Wettkämpfe mehr zu.
    Laufen gehe ich nur noch wenn es meine Knie zulassen und das wird immer seltener.
    Ein strukturiertes Training ist nicht mehr möglich.
    Meine Fitness lässt auch zu wünschen übrig.
    Fazit: Ich bin kaum in der Lage einen 5er oder einen 10ner durch zu halten.
    Ich wünsche dir aber alles gute für den Lauf.
    Anmerkung:
    Die Hohe Mark ist ähnlich profiliert wie die Haard.
    Die ersten Meter gehen flach, tendenziell bergab.
    Aber bereits nach der ersten Abbiegung geht es bergauf. Das ändert sich nach Kilometer 6,5 da kommt der Wendepunkt. Es geht dann bergab. Die ersten Meter auf dem gleichen Weg, dann nimmt die Strecke einen neuen Verlauf.
    Wenn du bergab gut hinbekommst kriegst du bestimmt eine gut Zeit hin.
    Der Belag wechselt zwischen feinen und groben Schotter.
    Die Parkplätze sind knapp bemessen. Entweder du kommst früh oder du parkst auf der anderen der Lippramsdorfer Straße.
    Vielleicht komme ich kurz auf einen Kaffee vorbei.
    Von mir aus sind es gerade mal 2km bis zum Start.
    Nicht erschrecken ich bin fett geworden halt kein Training mehr nur noch Spaß.

    Gruß
    Andreas

  15. #715
    Avatar von Finny
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    Hallo Andreas!

    Vielen Dank für Deine schnelle Antwort und die ausführlichen Infos zum Lauf!

    Dass Du selbst dort nicht starten wirst bzw. kannst tut mir sehr leid!!! Ich lese zwar ab und an noch hier mit, doch dass die Lage mit den Knien so ernst geworden ist habe ich aufgrund der doch regelmässigen Einträge nicht so richtig eingeschätzt, da ich nicht alles verfolgt habe in den letzten Monaten. Nun habe ich auch noch einen wunden Punkt erwischt - sorry!

    Falls Du am Sonntag vorbeischauen würdest wäre das fein. Ich kann aber gut verstehen wenn Du es Dir ersparst. Bei gutem Wetter ist es ja vielleicht ein willkommener Ziel- oder Startpunkt für eine Radtour ;-)

    Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute in Sachen Gesundheit und dass Du zumindest noch weiterhin Radfahren kannst.
    Vielleicht bis Sonntag!

    LG,
    Finny

  16. #716

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    Hi Finny,
    Danke nicht dafür.
    Mal sehen und wie gesagt, vielleicht komme ich auf ein Kaffee in den Start/Ziel Bereich.

    Heute war ich bereits am frühen Morgen aktiv.
    45min dynamisches Bodyweight Training und 35min statisch.
    Ich stelle fest, dass mir die Art von Training sehr gut tut.
    Dieses Training ist variantenreich und vom variabler Intensität.

    Aber damit war ich heute nicht zufrieden.
    Nach dem wir über Mittag in Haltern waren musste ich heute noch was tun.
    Ich war noch eine Runde laufen.
    5,76km im einer Pace von 06:36min/km.
    Eine besonders gute Idee war das nicht.
    Die Knie quittierten das mit einem erhöhten Schmerzlevel.
    Das Scharben, Knacken und das "Springen" im Gelen ist nur Kinesio Tapes einigermaßen zu ertragen.

    Gruß
    Andreas

  17. #717

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    Als Asthmatiker ist man sowieso dazu angehalten seinen Peak Flow regelmäßig zu messen.
    Allerdings habe ich das in den letzten Jahren etwas geschludert.
    Ich habe meistens nur die zwei bis drei Wochen vor der quartalsmäßigen Asthmauntersuchung gemessen. War ja meistens tako.
    Jetzt wo ich gar nicht mehr trainiere sondern nur so ein wenig für die Fitness tue, merke ich wie es asthmatechnisch wieder bergab geht.
    Daher habe ich beschlossen wieder regelmäßig Tagebuch über den Peak Flow und meinem Körpergewicht zu führen.
    Jetzt zum Monatsanfang ist ein guter Zeitpunkt damit zu starten.
    Gestern habe ich eine Tabelle entworfen und heute habe ich die ersten Eintragungen gemacht.
    Die Werte: Nee nix da, die bekommt nur der Doc 😉.
    Wen es interessiert:
    Peak Flow ist die Abkürzung für Peak Exspiratory Flow also der Maximale Atemfluss beim Ausatmen, er wird gemessen in Liter pro Minute (l/min).

    Zwar gebe ich meine Werte hier nicht bekannt aber so viel sei verraten: Gegen über den letzten Messungen sind die Werte ganz schön bescheiden, Pear Flow zu niedrig und Gewicht zu hoch.
    Eine Kombination mit durch aus negativen Auswirkungen, wie ich gerade an meinem verwesenden Körper wahrneme.

    Gruß
    Andreas

  18. #718

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    Alles eine Sache der Perspektive.
    Als ich gestern los laufen wollte, fragte mich unsere Nachbarin von gegenüber, ob ich mir sicher wäre bei der Hitze laufen zu gehen. Aus ihrer Sicht warscheinlich eine berechtigte Frage. Immerhin, gestern Mittag waren 25,6°C und die Sonner stand erbarmungslos am Himmel. "Ne alles gut, nur ne kurze Rund!" Ich denke wir haben beide Recht.
    Die Liebste war heute einkaufen, mir vielen noch ein paar Sachen ein also simste ich das ich die Dinge noch besorge, mit dem Rad. Ihre Bemerkung, sie könnte das auch noch besorgen verneinte ich.
    Ich denke wir hatten beide Recht.
    Auf den Weg ins Dorf bin ich über den Napolionsweg gefahren. In diesen Bereich als Fuß- und Radweg gekennzeichnet aber so breit wie eine gut ausgebaute Landstraße. Zweimal ging Fußgänger quer über den Weg ohne zu gucken. Zwei mal der gleiche Dialog, "He mach die Augen auf wenn du quer über den Weg läufst." "Pass doch selber auf und ras nicht so."
    Ich denke wir haben alle Recht gehabt.
    Auf dem Rückweg bin ich über die Straßen Barkenbergs. Die meisten sind verkehrsberuhigt, da sind Radfahrer ein zusätzliches Hindernis, zumindest bei Gegenverkehr.
    Das musste mir heute ein Autofahrer deutlich zu verstehen geben. 500 Meter weiter parkte das gleiche Auto und der Fahrer stieg aus. Ich nickte ihm zu und er zurück.
    Vielleicht haben wir uns verstanden, grinsen mussten wir beide.
    Der Hinweg ins Dorf 3,12km, zurück 2,21km, dass macht ein Guthaben von 5,33km auf das heutige Aktivitätskonto.
    Wenig??!! Hmm, ich denke, eine Sache der Sichtweise.

    Gruß
    Andreas

  19. #719

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    Gestern Abend: "Ich bin morgen erst mit den Hundis unterwegs, dann in Hullern und ich muss noch Futter kaufen."
    Ich habe mir im Kopf sofort eine Radrunde ausgedacht, Dülmen soll der Wendepunkt sein.
    Die Details werden unterwegs festegelegt.
    Als ich um acht in der Frühe los bin war es noch recht frisch, so um die 14-15°C. Trotzdem entschied ich mich in Kurz zu fahren. Die Entscheidung war ok, die Temperaturen stiegen recht schnell auf über 20°C.
    Das Hardtail musste im Schuppen bleiben. Ich bin mit den Crossbike unterwegs gewesen.
    Über Klein Reken, Bahnhof Reken, Hülsterholt und durch den Merfelder Bruch ging es nach Dülmen, genau wir gestern erdacht.
    Über Haus Dülmen, Lembraken, Sythen, Haltern am See und Lippramsdorf ging es wieder nach hause.
    In Lippramsdorf überholte ich einen Tracker, Satteltaschen, Gabeltaschen und eine Kompas auf der Lenkertasche. Zusätzlich zog er noch einen Radhänger hinter sich her. Gesprächig war er nicht, habe ihm aber ein paar Infos entlocken können. Er ist bereits zwei Tage unterweg und kommt aus Emerich, will noch ein Stück die Lippe entlang, die Ems runter und irgendwann zurück nach Emerich.
    Nach zirka 1km trennten wir uns, wünschten uns viel Freude, trockenes Wetter und das wir auf unseren Touren gesund bleiben und nicht stürzen.
    Ne er sah nicht aus wie ein Penner, überhaupt nicht, dennoch dachte ich noch länger an ihm und hoffte für ihn das er auch wirklich den Weg nach hause findet.
    Ich drehte mich noch mal um aber er war weg, er ist wohl Richtung Mersch abgebogen.
    Klar, der Lippe entlang.
    Ich schüttelte den Gedanken ab und freute mich auf ein mal richtig auf zu hause und ließ die Schleife über die Grant aus, es zog mich förmlich nach Wulfen.
    Die Liebste ist noch unterwegs also kann ich noch in Ruhe mein Rad putzen.
    Hier die Zusammenfassung:
    61,01km - 234 positive Höhenmeter - Durchschnitt 22,1km/h.

    Gruß
    Andreas

  20. #720

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    Am Nachmittag habe ich mir noch mal die Laufschuhe geschnürt.
    Den ersten Abschnitt bin ich aber mit dem Rad gefahren.
    Das Ziel war der Wanderparkplatz Im Holt. Er liegt an der gleichnamigen Straße auf dem halben Weg zur Gaststätte Hohe Mark.
    Die Strecke bis dahin, ich bin über die Wellenheide gekommen, ist 4,74km lang und hat 32 positive Höhenmeter.
    Das Rad habe ich sicher verscholssen und an dem Ständerwerk der Wanderkarte angekettet.
    Die Laufstrecke führte zunächst Richtung Granatstraße stätig bergauf. Den 2. laufbaren Weg bin ich rechts und dann den 3. Weg wieder rechts. Den Weg folgte ich bis ich wieder auf der Straße Im Holt kam. Bis dahin zeichnete sich der Weg zwar nicht durch extreme Höhenmeter aus, war dennoch sehr wellig und nicht gerade anspruchslos. Im Gegenteil tiefer Sand, ausgewaschene Rillen und dicke Äste auf den Wegen machte das Geläuf doch sehr anspruchsvoll. Großstädter die nur Asphalt gewohnt sind, könnten diesen Weg schon als Trail bezeichnen, wobei sie nicht ganz Unrecht hätten.
    3,43km war die Strecke lang, die ich in einer Pace von 06:30min/km bewältigt habe.
    Ich folgte der Straße Im Holt bis ich wieder auf dem Parkplatz ankam.
    Dort musste ich mich durch eine Gruppe Reiter(innen) mit Pferden schlängeln. Das machte mir nix, außerdem waren sie recht nett und schoben ihre Tiere zur Seite als es etwas enger wurde.
    Ich kettete mein Rad wieder ab und machte mich auf den Heimweg.
    Auf der Lembeck Straße überholte ich eine Gruppe Tracker mit vollbepackten Rädern und Rucksäcken.
    Mir kam wieder der Tracker von Gestern in den Sinn. Wie weit ist er gekommen oder ist er auf dem Halterner Heimatfest versackt? Da werden die Liebste und ich auch gleich hingehen.
    Mein Heimweg war etwas kürzer als der Hinweg.
    4,43km in einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 21,7km/h.
    Ich denke ich habe mir die Snacks auf dem Heimatfest verdient.

    Gruß
    Andreas

  21. #721

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    Ob ich mir alle Snacks von gestern Abend wirklich verdient habe weiß ich nicht. Die Waage meint nein.
    Und die halbe Flasche Sekt und das Nebenbei, anschließend zuhause erst recht nicht.
    Trotz der späten Stunde gestern, bin ich heute zeitig aufgestanden, ich hatte ja eine Verabredung.
    Ich schlürfte meinen Diätdrink, mein Acc-akut und ein qaar Kaffee.
    Ich startete meine GPS-Uhr, nicht um die Pace alle 1000m zu checken, ne es geht mir in erster Linie nur um die gelaufene Distanz. Langsam und ruhigen Schrittes schleppte ich mich bis zum Fuß des Galgenbergs, der ja eigentlich nur ein Hügel ist.
    Bis da waren es 2,24km. Den Verlockungen an Kuchen und Brötchen im Start/Zielbereich konnte ich Dank des Eiweißdrinks widerstehen. Aber ein Kaffee muss sein, wann und wo sich nur die Gelegenheit für einen Kaffee ergibt bin ich dabei.
    Ein paar Gesichtern nickte man zu, man kennt sich halt vom sehen, anderen schenkt man ein paar freundliche Worte zum Gruß.
    Zum Teil wehmütig und zum Teil über den Dingen stehend betrachtete ich die allzu vertrauten Ritualen der Wettkampf Euphorie.
    Aber ich freue mich auch für die am Start Stehenden, immer hin haben sie dafür trainiert hier und heute ihr Bestes zu geben. Viel Glück allen.
    Ich wollte schon wieder los, als ich doch noch Finny und ihren Mann traf.
    Ein freundliches Hallo und der Austausch an Info ging los. Ich jammerte über meine Knie und Finny über die nächsten Ziele für die sie trainiert.
    Das Wetter war zu laufen optimal, Temperaturen um die 18°C und nur ein paar leichte Schauer aber um verschwitzt herum zu stehen war es zu kalt.
    Finny wollte sich noch warm laufen und ich wollte weiter, also verabschiedeten wir uns und jeder lief seiner Wege. Ich hoffe du hattes Freude an deinem Lauf, Finny.
    Eigentlich wollte ich den Galgenberg von der anderen Seite, als die Wettkämpfer herauf laufen, die Knie hatten aber kein Bock so weit zu rennen. Also bin ich die nächste Möglichkeit rechts und irgendwann links durchs Gestrüpp. Noch ein wenig durchs Unterholz und da ist er der Trail der Trails im Umkreis von 7km. Er ist nicht lang und auch nicht brachial steil aber gespickt mit Baumwurzeln, Senken, sandig jetzt matschig eben technisch anspruchsvoll. 22 von von den 38 positiven Höhenmetern macht man hier auf knapp 600m. Ich nenne das Spaß, den meine Knie nicht verstanden haben. Das rechte Knie ist halt nicht stabil genug um die Bodenunebenheiten und die Baumwurzeln zu meistern.
    Aber ich musste ja noch nach hause. Also weiter in ganz ruhigen Schritten eher schlurfend als laufend. Nach 4,74km war ich wieder zu Hause.
    Ich hoffe die Aktiven und die vielen Heferlein beim Galgenberglauf hatten genau so viel Freude wie ich und gehen heute auch zufrieden nach hause.

    Gruß
    Andreas

  22. #722
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    Hallo Andreas!

    Schön, dass Du heute beim Galgenberglauf vorbei geschaut hast, wenngleich das für Dich etwas bedrückend ist. Es hat mich sehr gefreut, dass wir uns so nochmal wiedersahen!

    Dank Deiner hilfreichen Tipps die Streckenführung betreffend bin ich strategisch gut ins Rennen gegangen :-) Die ersten 6 km nahm ich flott aber nicht am Anschlag in rund 5:20 / km. Als ich dann an der Wende bemerkte, dass ich die vierte Frau war und die dritte noch in Reichweite, da gingen die Pferde mit mir durch und ich wollte es nochmal wissen. Die Zeit spielte ja eigentlich keine Rolle, aber dritte Frau zu sein, das wäre mal was ;-) Obgleich ja nach der Wende die Strecke deutlich einfacher wird, hat meine Vorläuferin (also die dritte) irgendwie an Kraft verloren, wohingegen ich angespornt vom Platzregen so richtig loslegte. Nach rund 500 m holte ich sie ein und versuchte daraufhin das hohe für mich sehr Tempo von weit unter 5min/km zu halten. Zum Glück gelang mir das und so wurde ich heute tatsächlich dritte Frau mit einer Zeit von 49:56 - ich kann es selbst kaum glauben. Aber meine Beine erinnern mich gern daran ;-)

    Im Übrigen haben die Strecke und Organisation der Veranstaltung mich absolut überzeugt und ich war sicher nicht das letzte Mal hier! Es gefiel mir eigentlich fast noch ein wenig besser als die Haard-Läufe, die ich bisher kenne.

    Ich hoffe, Du hast nach dem Laufspaß heute nicht allzu viel Kniekummer. Jetzt weiß ich auch mal, wo Du Dich immer so läuferisch vergnügst!

    Nächstes Wochenende sind wir in Klein-Reken, das kennst Du ja auch. Vielleicht führt eine Radtour Dich dort vorbei und Du magst ein paar Runden für den guten Zweck dort spatzieren. Wird ja alles gewertet beim dortigen 24 Stundenlauf - Spaziergänger und Hunde sind auch willkommen :-) Ich rühre so gern die Werbetrommel für dort, weil alles stressfrei und ohne Zeitmessung, dabei aber für den guten Zweck ist.

    Schönen Sonntag noch!

    LG,
    Finny

  23. #723

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    Man Finny,
    Herzlichen Glückwunsch.
    Das finde ich ja toll, Finny auf Treppchen.
    Auch das dir der Lauf selbst gut gefallen hat freut mich.
    Ich würde die Veranstaltung als klein und sehr fein kategorieren.

    Und dein Tipp für das kommende Wochenende in Klein Reken auch nicht schlecht.
    Wenn es meine Knie zulassen werde ich dabei sein.
    Und wenn ich nur 1 oder 2 Runden laufe ist das für mich ok und der Guten Sache wird sowieso Genüge getan.

    Nur die Infos auf der Homepage des Veranstalters waren ein wenig dünn.
    Aber auf meine Fragen per Mail wurde prompt und ausführlich geantwortet.
    Da war ich mehr als positiv überrascht.
    Alleine deswegen sehe ich mich verpflichtet zu starten.
    Wann genau weiß ich nicht.
    Es ist jetzt die erste Woche nach dem Urlaub, da werde ich es Freitag nicht bis 16Uhr schaffen.

    Mal sehn, vielleicht sieht man sich ja dann schon wieder.

    Gruß
    Andreas

  24. #724
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    Hallo Andreas,

    danke Deiner netten Worte :-)

    Da freue ich mich natürlich, dass ich Dir auch noch was Nettes empfehlen konnte und würde es natürlich begrüßen, Dich in Reken zu sehen.

    Wir werden mehr oder weniger die ganze Zeit dort sein und so einiges an Runden drehen, laufend und spatzierend, bei Tag und Nacht, ganz nach Lust und Laune. Mein Mann wird auch das MTB mitnehmen und ein paar der Radwege abfahren, die mit Geocaches gespickt sind ;-)

    Kämpf auch Du Dich wacker durch die erste Woche nach dem Urlaub - same here!

    LG,
    Finny

  25. #725

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    Puhhh der erste Tag ist geschafft.
    Nach 9h Büro habe ich mich losgerissen, ich hätte sonst kein Ende gefunden.
    In der Muckibude habe ich mich für 50min ausgetobt, dass hatte ich auch bitter nötig ansonsten wäre mir die Birne geplatzt.

    Und ich habe mich für die 24h in Reken angemeldet und mir gleich das Shirt bestellt.
    Also Finny, mit ein wenig Glück sehen wir uns vielleicht.
    Ich habe noch keine Ahnung wie ich nach Reken komme, mit dem Rad oder mit dem Auto direkt von der Arbeit. Ich denke die zweite Variante ist die bessere.
    Wie auch immer. Meine Knie bekommen Meckerverbot und ich mach mir einen Laufen-Gehen-Plan.
    Ob ich Freitag und Samstag Runden sammeln werde ober nur am Freitag weiß ich noch nicht.

    Gruß
    Andreas

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