1. #27551
    Avatar von farhadsun
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Die finde ich ziemlich klasse. Wobei auch das automatische Hügelprogramm auf "meinem" Laufband eine super Übung ist. Da kann man den Schwierigkeitsgrad und die Dauer am Anfang einstellen. Wenn ich auf 10 stelle, fährt der eine Weile mit 2,5% Steigung und dann geht es minutenweise zwischen 3 und 8% hoch und wieder runter, dazwischen immer 1,5%. Das mit konstanter Pace (z.B. 5:00 min/km) und fertig. Super Training finde ich.
    Ich liebe das Hügleprogramm bei meinem geliebten Laufband, das nun 6 Moante von mir sträflich vernachlässigt worden ist, wo Pace und Steigung auf einmal nach oben schnellen und je nachdem, wie bekloppt ich vorher war, also welche Gesamtzeit und welche Anfangspace gewäht habe, kann so was wie Pace 3:45 bei Steigung 7 für 2 bis 3 Minuten rauskommen.

  2. #27552
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Andererseits, 4:15 min/km als TDL-Tempo über 15 km muss man erstmal (noch dazu im November!) schaffen. #Neid
    Meine Saison ist vom Verlauf her sicher anders als Deine. Und wenn ursprünglich mal geträumt wurde, dass ich im November zum Saisonhöhepunkt im Wettkampf 15km@3:5x laufen kann, dann sind 4:15 eher Grund für Mitleid als für Neid.

  3. #27553
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Und wenn ursprünglich mal geträumt wurde, dass ich im November zum Saisonhöhepunkt im Wettkampf 15km@3:5x laufen kann, dann sind 4:15 eher Grund für Mitleid als für Neid.
    In welchem Tempo läuft denn ein Mann von Welt 3x 3000 m im Training? Ich würde das normalerweise auf etwa 15k-Renntempo schätzen.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  4. #27554

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    Hallo zusammen,
    erst noch mal herzlichen Glückwunsch nachträglich für die grandiose Leistung an Wolfgang! Es sei Dir gegönnt. Toll finde ich auch deinen Entschluss weiter gegen den Zahn der Zeit zu kämpfen. Das ist die richtige Einstellung.

    Ich musste dabei an Jack Foster denken. Auch weil ich nun selbst langsam auf die 40 zugehe. Jack Foster ist mit 41 noch eine 2:11:18 im Marathon gelaufen. In der M50 hat er sich noch eine 2:20 abgeholt. Trotzdem war er sehr geerdet und die dann langsamer werdenden Zeiten hat er, wie ich finde, sehr schön folgendermaßen kommentiert:
    He claimed not to let the old times haunt him. “The drop-off in racing performances with age manifests itself only on timekeepers’ watches,” he wrote. “The running action, the breathing and other experiences of racing all feel the same. Only the watch shows otherwise.”
    Jack chose to define a good race by the effort, not by the numbers of a watch. He said, “All the other experiences of racing that attracted me initially are the same as they have always been, and they still appeal to me.”

    Also das Gefühl des Rennens ist das gleiche, auch wenn irgendwann keine PB mehr rauskommt. Aber bis dahin wird trotzdem attackiert :-)

    Ich wünsche Dennis eine tolle Zeit in New York. Das ist auch noch ein Traum von mir. Ich würde mich als weitgereist ansehen, aber Ich war tatsächlich noch niemals in New York, genausowenig wie in Hawaii. Also meinen wohlmeinenden „Neid“ hast Du auf jeden Fall! Das Training lief diesmal gar nicht so schlecht, so dass ich Dir eine schöne neue Bestzeit wünsche!

    Mein Training ist nicht ganz so wie ich es mir vorgestellt habe. Insbesondere wenn ich sehe was Steffen hier abrockt. Beim Kampf mit dem Gewicht habe ich erstmal einen Waffenstillstand vereinbart. Das Gewicht bleibt stabil 4-5 kg über dem Renngewicht und alleine durch Sport bewegt sich da nix nach unten. Aber ich kann mich einfach nicht zu notwendigen Hungerphasen aufraffen. Diese Waffe muss ich mir für die unmittelbare Vorbereitung aufheben.
    Aufgrund vieler Verpflichtungen ist auch der Trainingsumfang nicht optimal, aber genug gejammert. Nichtsdestotrotz stellt sich etwas Form ein. Heute in der Mittagspause konnte ich 14km im 3:59er Schnitt am Main entlang laufen. Das hat Spaß gemacht.
    Letzte Woche habe ich sogar mal wieder 1000er Intervalle gemacht. Zufällig war Gesa Krause da und ist parallel ebenso 1000er in der entgegengesetzten Richtung gelaufen. Derartig (über)motiviert bin ich den ersten in 3:15 gelaufen!, so schnell habe ich noch nie Intervalle gemacht. Mein schnellster Tausender ever war mal 3:13. Die restlichen 6 Intervalle liefen danach auch bei 3:26 durch. Die nächsten drei Tage hatte ich auch den härtesten Wadenmuskelkater seit sehr sehr langer Zeit.
    Soweit der letzte Stand von mir. Mein Plan ist den ganzen Winter weiter zu joggen um in Frühling in Topform einen neue PB beim Marathon zu reißen.

    Alles gute zusammen - never stop

  5. #27555
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    In welchem Tempo läuft denn ein Mann von Welt 3x 3000 m im Training? Ich würde das normalerweise auf etwa 15k-Renntempo schätzen.
    Was der Mann von Welt da läuft, weiß ich nicht. Ich schätze, dass man gut 10kRT laufen kann, so schlägt es auch McMillan vor. Wobei bei mir dann meist ein paar Sekunden große Lücke zwischen Trainingseinheit und der möglichen Pace im 10k-Wettkampf lag. Also geh durchaus mal von einer eher realistischeren 4:05 aus, die ich im 15k-Wettkampf laufen können müsste. Fehlt also noch ein wenig bis zur PB, von daher: glorifizierter TDL.

  6. #27556
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Ich schätze, dass man gut 10kRT laufen kann, so schlägt es auch McMillan vor.
    Denke nicht. Hab ich in Hochform mal probiert und nicht geschafft.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  7. #27557
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Denke nicht. Hab ich in Hochform mal probiert und nicht geschafft.
    Das hab ich bisschen verquer ja geschrieben, ist bei mir auch so, siehe z.B. meine Versuche im April/Mai.
    Bei mir kommen da mit Sicherheit zum machbaren 10kRT noch 3-5 Sekunden oben drauf.

  8. #27558
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen

    Wobei auch das automatische Hügelprogramm auf "meinem" Laufband eine super Übung ist. Da kann man den Schwierigkeitsgrad und die Dauer am Anfang einstellen. Wenn ich auf 10 stelle, fährt der eine Weile mit 2,5% Steigung und dann geht es minutenweise zwischen 3 und 8% hoch und wieder runter, dazwischen immer 1,5%. Das mit konstanter Pace (z.B. 5:00 min/km) und fertig. Super Training finde ich.
    Fand ich auch super, obwohl ich denke, dass ich mir genau damit die Achillessehne zerlegt habe, obwohl ich Weicheimässig 5:30 gelaufen bin.

  9. #27559
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Das hab ich bisschen verquer ja geschrieben, ist bei mir auch so, siehe z.B. meine Versuche im April/Mai.
    Bei mir kommen da mit Sicherheit zum machbaren 10kRT noch 3-5 Sekunden oben drauf.

    Gelaufen bist du die @3:56, also ist das machbare 10kRT 3 - 5 Sekunden weniger -> 3:52 min/km. Dann sollten doch 15 km @3:59 möglich sein, oder? Daniels sacht: 3:58 für die 15k -> 59:26.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  10. #27560
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen

    Gelaufen bist du die @3:56, also ist das machbare 10kRT 3 - 5 Sekunden weniger -> 3:52 min/km. Dann sollten doch 15 km @3:59 möglich sein, oder? Daniels sacht: 3:58 für die 15k -> 59:26.
    Warum sollte ich den 10k-WK 3-5s schneller als die heutige Einheit laufen können? Eben nicht, ich kann das aller Erfahrung nicht.

    Ich sachte doch: ich laufe im Wettkampf nach so einer Einheit langsamer über die Gesamtstrecke. Also 4:00min/km. Zum machbaren 15kRT sind es dann 4:04 laut Daniels. Nicht so weit weg von meinen geschätzten 4:05 15kRT.

    VDOT laut runalyze aktuell übrigens 53 und das ist immer ein klein wenig optimistisch oder ich zu schlecht, die Prognose umzusetzen.

  11. #27561
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Fand ich auch super, obwohl ich denke, dass ich mir genau damit die Achillessehne zerlegt habe, obwohl ich Weicheimässig 5:30 gelaufen bin.

    Ich spüre auf dem Laufband ab und an meine Achillessehne auch, selbst wenn ich keine Steigungen laufe. Alles im unkritischen Bereich, aber die Belastung ist schon anders als auf Asphalt.

  12. #27562
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Warum sollte ich den 10k-WK 3-5s schneller als die heutige Einheit laufen können? Eben nicht, ich kann das aller Erfahrung nicht.
    Okay. Bei mir war es halt so. Ich war - iirc - 3''/km schneller beim 10-er.

    Hui, nachdem ich von Di-Do (u.a.) 2x Laufen und 3x RR-fahren war, bin ich froh, dass morgen "nur" Schwimmen und Kraft auf'm Plan steht. Aber wenn man Zeit hat, kann man sich auch gut erholen zwischendurch. Mein Tagesablauf heute:

    - 6:15 Uhr Frühstück
    - Nickerchen
    - 8:30 Uhr 12,6 km locker mit Steigerungen
    - 2. Frühstück
    - 12:30 Uhr Nickerchen
    - 13:15 Mittagessen
    - 15:30 Uhr RR
    - 17:30 Uhr Snack
    - 18:00 Uhr Sauna
    - 19:45 Uhr Pizza Pan
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  13. #27563
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Ich spüre auf dem Laufband ab und an meine Achillessehne auch, selbst wenn ich keine Steigungen laufe. Alles im unkritischen Bereich, aber die Belastung ist schon anders als auf Asphalt.
    Sollte das Laufband durch die stärkere Dämpfung nicht eigentlich sogar orthopädisch schonender als Asphalt sein? Oder ist die stärkere Dämpfung gerade das Problem? Falls ja, einfach härtere Schuhe als draußen anziehen?

  14. #27564
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Sollte das Laufband durch die stärkere Dämpfung nicht eigentlich sogar orthopädisch schonender als Asphalt sein? Oder ist die stärkere Dämpfung gerade das Problem? Falls ja, einfach härtere Schuhe als draußen anziehen?
    Weiß ich nicht. Könnte mir vorstellen, dass das Federn das Problem ist. Ähnlich wie auf der Laufbahn. Ob da die Schuhe viel Unterschied machen?

  15. #27565
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Warum sollte ich den 10k-WK 3-5s schneller als die heutige Einheit laufen können?
    Im WK kannst du von folgendem profitieren (s. Diskussion der Vorwoche):
    - höhere Motivation
    - bessere Erholung
    - zugespitzte Form
    - mehr Adrenalin o. ä.
    - diverse Gruppeneffekte (Windschatten, gegenseitiges Anpeitschen/Ablenken, Kampf Mann gegen Mann auf dem letzten km, ...)

    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Ich sachte doch: ich laufe im Wettkampf nach so einer Einheit langsamer über die Gesamtstrecke.
    Hatte ich andersrum verstanden, sorry. War wohl confirmation bias. Das hier hörte sich für mich so an, als ob du zum 10er RT 3 - 5 s/km addieren müsstest, um dein 3x 3k-Trainingstempo zu erreichen, insbesondere da du Ethan zugestimmt hast, der beim WK schneller als im Training war:
    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Bei mir kommen da mit Sicherheit zum machbaren 10kRT noch 3-5 Sekunden oben drauf.
    Das hätte dann auch zu meinen und Jans Erfahrungen gepasst:
    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Okay. Bei mir war es halt so. Ich war - iirc - 3''/km schneller beim 10-er.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  16. #27566
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    die Belastung ist schon anders als auf Asphalt.
    +1

    So ziemlich sämtliche Beugungswinkel sind anders, z. T. bis über 10 Grad, sowie auch Schrittlänge/-frequenz. Die Eintönigkeit mag auch Probleme verursachen (Beispielstudie).
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  17. #27567
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Weiß ich nicht. Könnte mir vorstellen, dass das Federn das Problem ist. Ähnlich wie auf der Laufbahn. Ob da die Schuhe viel Unterschied machen?
    Hm, schwer zu sagen. Ich laufe auf dem Band zumindest mit meinen ungedämpftesten Schuhen und habe keine Probleme. Da ich aber mit der Achillessehne bisher noch niemals nirgends irgendwelche Probleme hatte, bin ich da wohl eine schlechte Referenz. Mich hat das nur einfach etwas überrascht, da ich bisher eigentlich immer angenommen hatte, dass das Laufband tendenziell schonender als Asphalt ist.

    edit
    Ah, ok, ein erhöhter Beugungswinkel durch den veränderten Bewegungsablauf und daraus resultierend eine höhere Belastung der Achillessehne hört sich plausibel an. Wieder was gelernt, vielen Dank!

  18. #27568
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Mich hat das nur einfach etwas überrascht, da ich bisher eigentlich immer angenommen hatte, dass das Laufband tendenziell schonender als Asphalt ist.
    ....
    Ah, ok, ein erhöhter Beugungswinkel durch den veränderten Bewegungsablauf und daraus resultierend eine höhere Belastung der Achillessehne hört sich plausibel an.:
    Wobei die Frage für mich noch offen ist. Plausible scheinende Annahmen sind bei wissenschaftlichen Betrachtungen ja schon oft der Start ins Verderben gewesen. Ein Hauptfaktor bei mir im Frühjahr war sicher die Diskrepanz zwischen Geschwindigkeit und Laufkilometern. Ich bin damals ja in bereits fortgeschrittener Form kaum mehr gelaufen, als jetzt. Ob es dann einfach die Belastung durch die Steigungen war, die letztlich zuviel des Guten wurde, weiß ich nicht.

    Eigentlich hab ich bisher Hügelintervalle immer deutlich besser vertragen, als flaches schnelles Laufen auf der Bahn. Egal ob auf dem Laufband oder draußen.

  19. #27569

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    Halli Hallo,

    zuerst muss ich auf das Tagesgeschehen eingehen:

    @Matthias: Also ich denke, dass gegen 2-3 WK in ein paar Wochen nichts spricht. Ich selbst werde evtl. selbst noch den ein oder anderen 10er laufen. Aber so kurz nach nem Marathon, auch wenn der nicht voll gelaufen war, ist das für mich ein absolutes no go.
    Da steht grundsätzlich Regeneration an oberster Stelle. Also wirklich mal lauffrei für ein paar Tage (bei mir immer ca. eine Woche) und Radfahren nur ganz locker, regenerativ eben. Mehr nicht. Das gönne ich einfach meinem Körper. Auch wenn ich mich schon wieder gut fühle und es in den "Füßen juckt".


    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    QTE heute auf der Bahn: 3x3000m@3:57, TP 5'. Bin selbst erstaunt, wie gut das ging. Geplant war eine Pace von 4:05-4:08min/km. Nach der ersten Runde merkte ich aber schon bereits, dass das zu entspannt werden würde und habe angezogen. Konnte die Pace einwandfrei bis zum Ende durchlaufen. Letzte Runde war dann bisschen ein Kampf, aber nun denn.

    Dafür dass mein 3kRT vor ein paar Wochen noch 5sek/km lahmer war, kann ich Dicki ganz zufrieden sein, das 3x im Training schneller abzuspulen.

    Edit: waren 3:56min/km.
    Steffen, da warst du sehr schnell unterwegs.


    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Letzte Woche habe ich sogar mal wieder 1000er Intervalle gemacht. Zufällig war Gesa Krause da und ist parallel ebenso 1000er in der entgegengesetzten Richtung gelaufen. Derartig (über)motiviert bin ich den ersten in 3:15 gelaufen!,
    Das kann ich gut nachvollziehen, dass man sich da keine Blöße geben will. Tolle Motivation und tolle 1000er.


    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Mein Tagesablauf heute:

    - 6:15 Uhr Frühstück
    - Nickerchen
    - 8:30 Uhr 12,6 km locker mit Steigerungen
    - 2. Frühstück
    - 12:30 Uhr Nickerchen
    - 13:15 Mittagessen
    - 15:30 Uhr RR
    - 17:30 Uhr Snack
    - 18:00 Uhr Sauna
    - 19:45 Uhr Pizza Pan
    Du musst dich wie ein Profisportler fühlen. Bei dem sieht das auch nicht anders aus, außer der letzte Punkt vielleicht. Geil!


    @me:

    Die 3:20 nagen weiterhin an mir und ich wälze den Marathon-Kalender und frag mich, was wann sinnvoll für mich ist. ???
    Vielleicht habt ihr da eine Einschätzung und seid mir eine Entscheidungshilfe?

    Grundsätzlich ist es ja die Frage, ob es sinnvoller ist, einen Frühjahrs- oder einen Herbstmarathon zu laufen. Ich werde nur einen im Jahr laufen.

    Variante 1:
    Zuallererst eine kleine Pause, dann Grundlagentraining, Marathonvorbereitung und einen frühen Frühjahrsmarathon, wofür ich ja jetzt schon eine gute Grundlage mitbringen würden, auf die ich aufbauen könnte, zB. Bienwald oder Rotterdam.

    oder aber

    Variante 2: Grundlagentraining und dann der Fokus auf einen schnellen 10er im Frühjahr, Versuch der Verbesserung der Unterdistanzzeiten und einen späten Herbstmarathon (wahrscheinlich wieder Frankfurt)?

    Ich bin leider zeitlich limitiert mit Bienen und Garten.
    Zur Variante 1: Hamburg ist wahrscheinlich zu spät für mich. Hätte euch echt wahnsinnig gerne getroffen, aber zu dieser Zeit hat man als Imker leider wenig Zeit für anderes. Spätestens ab Anfang April hat man alle Hände voll zu tun.
    Ich müsste eine gesamte Marathon-Vorbereitung im Winter absolvieren, was ich noch nie gemacht hab und bestimmt auch Überwindung kostet mit Kopflampe und bei eventuell schlechten Wetterbedingungen. Auf ein Laufband kann ich leider nicht ausweichen. Zudem könnte ich dann wahrscheinlich kaum Langlaufen, was mir bei guten Schneebedingungen auch sehr schwer fallen würde. Da wäre ich mit der anderen Variante wesentlich flexibler.

    Zur Variante 2: Frankfurt lauf ich eigentlich gerne und käme mir vom Zeitpunkt mit der Arbeit bei den Bienen entgegen. Es wäre also der übliche Jahresablauf bei mir. Ob das nun gut oder schlecht ist, keine Ahnung.

    Habt ihr eine Empfehlung oder sogar Alternativen für mich?

    Bin mir im Moment noch unschlüssig.

  20. #27570
    Avatar von Biene77
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    Zitat Zitat von diagonela Beitrag anzeigen
    zB. Bienwald oder Rotterdam.
    Hallo Sandra,

    Bienwald kenne ich nur vom HM letzen Jahres und muss sagen, dass ich mir nicht vorstellen könnte dort einen M zu laufen.
    Die Strecke wird zwar als schnell, flach, Bestzeit tauglich beworben (für mich war sie das) finde sie aber recht langweilig. Für einen HM OK aber mehr auch nicht.

    Hast du dir die Strecke mal im I- Net angesehen? Zuschauer wirst du dort recht wenige vorfinden im Vergleich zu Frankfurt.

    Der ein oder andere hier aus dem Faden kennt ja die Strecke auch. Bin mal gespannt was die dazu sagen.
    Viele Grüße Biene




  21. #27571
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen

    - 6:15 Uhr Frühstück
    - Nickerchen
    - 8:30 Uhr 12,6 km locker mit Steigerungen
    - 2. Frühstück
    - 12:30 Uhr Nickerchen
    - 13:15 Mittagessen
    - 15:30 Uhr RR
    - 17:30 Uhr Snack
    - 18:00 Uhr Sauna
    - 19:45 Uhr Pizza Pan
    Geil! Haste schon mal bei Specialized angefragt, ob sie Dir ein Video spendieren ?

    https://youtu.be/sy-8NeoTfeI




    Zitat Zitat von diagonela Beitrag anzeigen





    Vielleicht habt ihr da eine Einschätzung und seid mir eine Entscheidungshilfe?

    Habt ihr eine Empfehlung oder sogar Alternativen für mich?

    Bin mir im Moment noch unschlüssig.
    Sandra, es spricht ja sehr vieles für einen Herbstmarathon. Die Frage ist eher, was fürs Frühjahr spricht. Es ist näher dran, Du würdest mal was ganz anderes machen, andere Wettkämpfe zu Auswahl, könntest mit Langlauf und Laufen als Koppeltraining experimentieren (wenn wir mal die diskutable Hypothese aufstellen, dass Du den Speed für 3:20 hast, aber die Aerobe Ausdauer der limitter ist...) und unvorsichtigerweise hast Du HH ja nicht vollkommen ausgeschlossen. Wobei Dich Dein Einsatz für die Bienen mir persönlich sehr sympathisch macht und man sich natürlich gut überlegen muss, ob man sich ggf. einige Wochen Stress gönnt. Im Zweifel verliert man natürlich nur auf zwei Hochzeiten.







    @Me: Während hier alle wieder mehr oder weniger vernünftig ballern, bei mir heute natürlich mal wieder Weichspültraining.

    Erstmal 15 Minuten Stabi und Gleichgewicht mit und auf dem Pezzi ball ( Als DVD demnächst im gut sortierten Teleshopping unter dem Titel "Antis balls" erhältlich ) und dann noch 45 min GA1 Programm auf dem Spinning-Bike:

    Einfahren
    Kleine Frequenzpyramide
    Einbeinig
    Kurze Abschnitte stehend
    Kurze Zwischensprints
    1min GA2/1min GA1 im Wechsel
    Ausfahren

    Am härtesten waren 90s Einbeinig und dann nochmal 60s!

    Naja, immerhin musste ich duschen. Morgen gibts vielleicht wieder richtiges Training!


  22. #27572
    Avatar von Steffen42
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    Ich mag die Rechnereien mit Dir. Auch wenn mir mein Matheprof damals gesagt hatte, dass wir nicht so viel rechnen sollen, mehr denken, damit die Ingenieure auch noch Arbeit haben .

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Im WK kannst du von folgendem profitieren (s. Diskussion der Vorwoche):
    - höhere Motivation
    Kann durch größere Aufregung allerdings auch aufgefressen werden. Aktueller Fall (ohne Wertung): Gecko. Ist bei mir definitiv auch ein Faktor.

    - bessere Erholung
    Den nehm ich.

    - zugespitzte Form
    Schwierig zu bewerten, finde ich.

    - mehr Adrenalin o. ä.
    Siehe Motivation.

    - diverse Gruppeneffekte (Windschatten, gegenseitiges Anpeitschen/Ablenken, Kampf Mann gegen Mann auf dem letzten km, ...)
    Ja, 50/50. Hab schon genug Wettkämpfe erlebt, bei denen in der Hinsicht tote Hose war. Kilometerlang alleine im Wind gelaufen und das kann sich kräftig negativ auf die Pace auswirken.

    Formzuwachs würde ich noch reinnehmen. Eventuell auch etwas geringeres Gewicht unmittelbar vor dem WK, wenn man es darauf anlegt.

    Mal ein anderer Ansatz zur Herleitung:
    Angenommen ein Läufer kann kurz (10-16 Tage) vor dem Wettkampf 3x3000m@4:00 laufen. Realistisch sollte er am selben Tag stattdessen einen 10km TDL @ 4:10 (vielleicht ein wenig schneller, vielleicht ein wenig langsamer, ca. HMRT) laufen können. Mit allen Faktoren oben, dürften doch bestimmt nicht mehr als 10 s/km im Wettkampf schneller drin sein. Also bei 15k dann wieviel mehr? 4-6 Sekunden?

    Das hätte dann auch zu meinen und Jans Erfahrungen gepasst:
    Dass ich mit meiner schlechten Umsetzung von solchen 3x3km Einheiten auf Wettkampfergebnisse nicht ganz alleine dastehe, kann man im Sub 38-Faden nachlesen. Da sind auch einige Kollegen dabei die einige Sekunden pro km aufschlagen müssen, wenn sie z.B. 4x2000m gelaufen sind in unmittelbarer WK-Vorbereitung. Kaufen kann ich mir von der illustren Gesellschaft allerdings nichts, außer den Wanderpokal "Trainingsweltmeister" eventuell.

  23. #27573
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Zitat Zitat von diagonela Beitrag anzeigen

    Bin mir im Moment noch unschlüssig.
    Hm, bei den Rahmenbedienungen würde ich glaub ich eher zu Frankfurt tendieren.

    Die generelle Frage ob Frühjahrs- oder Herbstmarathon ist wohl letztlich einfach eine Typfrage. Hat man kein Problem damit regelmäßig in der Dunkelheit zu laufen, ist man nicht übermäßig kälteempfindlich, hat man gut geräumte Strecken / passendes Schuhwerk für Eis & Schnee / ein Laufband zur Verfügung, dann ist eine Vorbereitung im Winter super. Bevorzugt man es im Hellen und im Warmen zu laufen, kommt man auch mit gelegentlichen Hitze-Läufen gut zurecht und macht man möglichst keinen längeren Sommer-Urlaub, dann ist eine Vorbereitung im Sommer super.

    In deinen speziellen Fall spricht gegen Variante 1 meiner Meinung nach:
    • bei einen so frühen Marathon wie z.B. Bienwald wird das zeitlich recht eng, da das nur noch 18 Wochen sind und somit verdammt wenig Zeit für Regeneration & Grundlage bleibt
    • deine Unsicherheit bezüglich Motivation regelmäßig im Dunkeln & bei Kälte zu laufen, gerade in Verbindung mit der Nichtverfügbarkeit eines Laufbandes
    • deine Ski-Langlauf Ambitionen, die entweder zu einer Ablenkung vom Lauftraining (falls du es trotzdem machst) oder alternativ zu einer inneren Unzufriedenheit (falls du es zu Gunsten des Laufens sein lässt) führen werden

    Zusätzlich für Frankfurt spricht dann wiederum, dass das ein extrem später Herbstmarathon ist, folglich ein großer Teil der Vorbereitung eher im Herbst als im Sommer statt findet und somit die Hitze-Problematik während der Vorbereitung etwas entschärft ist. (Und falls ich für Berlin ausgelost werde, kann ich in FFM ja wieder Pacemaker spielen ;-) )

  24. #27574

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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Als DVD demnächst im gut sortierten Teleshopping unter dem Titel "Antis balls" erhältlich


    Nimmst du schon mal Vorbestellungen entgegen?

  25. #27575
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Mal ein anderer Ansatz zur Herleitung:
    Angenommen ein Läufer kann kurz (10-16 Tage) vor dem Wettkampf 3x3000m@4:00 laufen. Realistisch sollte er am selben Tag stattdessen einen 10km TDL @ 4:10 (vielleicht ein wenig schneller, vielleicht ein wenig langsamer, ca. HMRT) laufen können. Mit allen Faktoren oben, dürften doch bestimmt nicht mehr als 10 s/km im Wettkampf schneller drin sein. Also bei 15k dann wieviel mehr? 4-6 Sekunden?
    Das dürfte hinkommen.

    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Dass ich mit meiner schlechten Umsetzung von solchen 3x3km Einheiten auf Wettkampfergebnisse nicht ganz alleine dastehe, kann man im Sub 38-Faden nachlesen. Da sind auch einige Kollegen dabei die einige Sekunden pro km aufschlagen müssen, wenn sie z.B. 4x2000m gelaufen sind in unmittelbarer WK-Vorbereitung. Kaufen kann ich mir von der illustren Gesellschaft allerdings nichts, außer den Wanderpokal "Trainingsweltmeister" eventuell.
    "Trainingsweltmeister" oder nicht, der eine haut im WK halt deutlich mehr rein als im Training als der andere. Der erste könnte auch als Trainingsweichei gesehen werden, so rein theoretisch natürlich nur.

    Davon abgesehen sollte man auch bei diesen längeren Einheiten, und insbesondere bei 4x 2k oder gar 8x 1k, das Verhältnis Grundschnelligkeit/Ausdauer bzw. den FT/ST-Typus betrachten.
    Mal so pauschal: man läuft den 10er WK im Vergleich zu einem bestimmten Intervalltempo (z. B. 4:00 min/km) umso langsamer, je:
    - langsamer die Pausen waren;
    - länger die Pausen waren;
    - grundschneller man ist;
    - mehr FT-Typ man ist;
    - je geringer die Wochenbelastung ist;
    - je besser man sich im Training quälen kann/will;
    - je schlechter man sich im WK quälen kann/will.

    Alcano wird sicherlich noch mehr einfallen. Aber egal, aussagekräftigsten sind immer Vergleiche mit sich selbst aus der Vergangenheit, insbesondere wenn man nicht viel am Training geändert hat.

    P.S. Wetter und Kurs spielen natürlich auch eine große Rolle.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

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