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  1. #301

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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Hallo thefrench, kannst Du uns etwas an Deinen Erfahrungen teilhaben lassen?
    Naja - ich finde die Anfangsfrage etwas unsauber formuliert. Es kommt immer auf das (anaerobe) Basisniveau an; das ist aber leider auch wieder was, das man (meiner Meinung nach) nicht mal schnell in 8-12 Wochen trainieren kann.

    Und: durchkommen tut man immer. Die Frage ist nur wie. Meine 1. Hälfte war in 1:22:30, die 2. Hälfte in 1:34. Das ist nicht nur deutlich langsamer sondern auch ziemlich spassbefreit. Zu wenige km insgesamt, und in meinem Fall sehr wenige LaLas (eigentlich nur 2,5) machen das Ende reichlich mühsam.

    Daraus zusammenfassend meine Antwort: das ist möglich, und wer nicht anders kann, soll es machen. Besonders pfiffig ist es nicht.

  2. #302

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    Guten Morgen zusammen!
    Heute standen 10km @ 4;05 auf dem Plan. Ergebnis leider nur 4:076 pro km.
    Passt aber schon, denn ich bin auf dem Rückweg falsch abgebogen und bin auf einem weichen sandigen Feldweg gelandet, wo ich auf 2km einige Sekunden verloren habe.
    Beim Gewicht habe ich schlechte Nachrichten: Von gestern auf heute 800g zugenommen und wieder bei 70 kg, obwohl ich Süßigkeiten stark eingeschränkt habe und gestern abend nur Hüttenkäse mit Hähnchenbrust gegessen habe. Nach den langen Läufen vom Wochenende nehme ich am Tag danach eher zu als ab :-( .

  3. #303
    Einer der Normalen Avatar von mvm
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    Naja - 10km in 4:08 (und das im Training) ist ja nun wirklich nichts, über das man sich beschweren müsste... Klasse Leistung!

    Das Gewicht würd ich nicht so kurzfristig betrachten. Ich wiege mich immer morgens vorm Laufen. Sonntags nach dem langen Lauf kann ich gar nicht so viel essen, wie ich wahrscheinich müsste. Das niedrigste Gewicht hab ich also immer Montags. Dienstag und Mittwoch gehts dann wieder nach oben und wenn ich Glück habe, ab Donnerstag wieder langsam runter. Allerdings hab ich manchmal auch Schwankugen von 2kg innerhalb einer Woche. Ich hab mittlerweile in dem Excel-Sheet mit dem Trainingsplan n Blatt fürs Gewicht angelegt und lass mir da immer das 7-Tage-Mittel ausrechnen. Und nur das wird beachtet.

    Grüße,
    Markus

  4. #304

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    ...machen zwei Kilo mehr oder weniger auf der Waage bei einem Marathon wirklich einen Unterschied wenn man austrainiert ist?!
    Kann ich mir nicht wirklich vorstellen.....

  5. #305
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    Zwei Kilo sind schon ne Menge. Find die Quelle grad nicht, aber ich meine, Greif wars, der irgendwo auch dafür plädiert, es bei der Getränkezufuhr während des Marathons nicht zu übertreiben - schließlich würde man durch das geringere Gewicht zum Schluß auch schneller...

  6. #306

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    ...ich bin eigentlich ein Fan von Greif, aber in macher Hinsicht hat er eine blühende Phantasie...
    Als ob man durch starkes Schwitzen beim Laufen schneller würde

    Ich bin der Meinung, ein Kilo mehr Kraft in der letzen Woche vor dem Marathon angefuttert hilft mehr
    als es schadet....

  7. #307
    Avatar von Commanche27
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    Zitat Zitat von tb15rr Beitrag anzeigen
    ...Als ob man durch starkes Schwitzen beim Laufen schneller würde

    Ich bin der Meinung, ein Kilo mehr Kraft in der letzen Woche vor dem Marathon angefuttert hilft mehr
    als es schadet....

    Da gebe ich dir völlig Recht.
    Ich will mit 85kg sicherlich nichts schön reden aber sicherlich kommt es tatsächsich ehr darauf an wie viel "tote Masse" man mit sich rumschleppt...

    Voxel, bei deiner Performance würde ich mir keine Gedanken um 1-2 kg machen. Du bist schnell und fit.

    Grüße

    Jan

  8. #308

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    Also, dass Greif sagt, man soll nicht trinken, weil man dadurch leichter (und damit schneller) wird, hab ich noch nie gehört.

    Er ist allerdings ein Abnehm-/Gewichts-Fetischist - leichter = schneller, allerdings bereits im Training abnehmen (und da nicht durch mangelndes Trinken).

    Im Übrigen glaub ich aber, dass er da was verwechselt: die besseren Marathon-Zeiten bei Gewichtsabnahme während der Vorbereitung kommen nicht durch das dann geringere Gewicht, sondern weil der Körper sich auf die Energieknappheit während des Rennens besser vorbereitet hat.

  9. #309

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    Interessante Diskussion...
    Auch wenn es schwer fällt zu glauben ist nach allem was ich bisher gelesen habe, der Zusammenhang zwischen Gewicht und Marathonleistung extrem groß ausgeprägt.

    Da ist es teilweise wesentlich einfacher bzw. effektiver über die Gewichtsreduktion an der Bestzeit zu schrauben als über das Training. Am besten ist natürlich sich von beiden Seiten zu nähern. Was einfacher ist sei mal dahingestellt.

    Der Zusammenhang zwischen Leistung und Gewicht hängt mit dem VO2max zusammen, also der maximale Sauerstoffaufnahme, einer DER Determinanten für die Ausdauerleistung.
    VO2 max verhält sich antiproportional zum Gewicht. Der Sauerstoff geht ins Blut und durchblutet den ganzen Körper. Je mehr vom Körper da ist, desto mehr Sauerstoff wird gebraucht. Je mehr Gewicht da ist, desto mehr muss man auch gegen die Schwerkraft arbeiten. Bei gegebener Herz, Lungen- und Muskelleistung wird weniger Gewicht deshalb in höhere Schnelligkeit umgesetzt. Ein Auto verbraucht mit weniger Gewicht auch weniger Benzin und umgekehrt oder wird schneller bei weniger Gewicht (nicht beim Bergabrollen)
    Anderes Argument, obwohl ich kein Physiker bin: Kraft = Masse * Beschleunigung ist. Wenn ich FETT abnehme und die Kraft (Muskelmasse) gleich bleibt, dann steigt die Beschleunigung, meine Geschwindigkeit wird schneller.

    Dazu kommt noch ein weiterer Aspekt, der häufig vernachlässigt wird: Je mehr Gewicht man hat, desto höher ist auch der eigene Energieverbrauch. Man verbraucht beim Laufen ganz grob rund 1 kcal pro km pro kg. Je weniger man wiegt, desto weniger Kalorien verbraucht man und kann daher länger mit den (Glykogen)speichern haushalten (vorausgesetzt man verliert bei der Abnahme keine Muskeln und damit Speicher).

    Für die Berechnung der Performance gibt es unterschiedliche Formeln,
    Z.B. 1 Kg weniger = 2,5 sec schneller pro KM
    Steffny schreibt: Prozentual verbesserte Laufzeit = Prozentuale Gewichtsabnahme x 0,66
    Beck: 1 KG Körpergewicht = 1% V02max

    Hier dazugehörige Rechner:
    Berechnung Verbesserung von Wettkampf-Zeiten durch Gewichts-Abnahme
    Mit weniger Gewicht schneller laufen - Verstehen Sie den Zusammenhang zwischen Fettanteil, Statur und Gewicht
    Laufen und Gewicht Body Mass Index Fettmessung Walking Jogging Marathon Abnehmen

    Und hier wird es interessant. 3 KG weniger Fett würden bei mir laut Greif-Rechner 7 min bringen. Das ist schon eine ganz große Hausnummer… Da kann ich lange für trainieren… Bevor ich also meine Umfänge hochschraube wäre es doch logisch erstmal ein paar kg abzuspecken…

    Bitte jetzt nicht rechnen „ich muss nur 30 kg abnehmen um eine 1:59:00 auf den Marathon zu laufen“…
    Das Thema wurde schon in dutzenden Threads durchgekaut. Die Verbesserung läuft nur bis zu einem kritischen Punkt, dann kehrt sich eine weitere Abnahme ins Gegenteil um. Die Leistungskurve stürzt dann ziemlich schnell ab. Außerdem geht es nur um die Abnahme von „überschüssigem“ Fett. Der kritische Punkt liegt wohl bei ca. 18,5 BMI

    Hier ein paar alte Diskussionen dazu im Forum
    http://forum.runnersworld.de/forum/l...hohem-bmi.html
    http://forum.runnersworld.de/forum/f...-marathon.html

    Weitere Artikel:
    Gewicht: Abnehmen zahlt sich aus - RUNNER’S WORLD
    Effect of weight loss on speed | Running for Fitness
    How Does Weight Loss Affect My Running Speed? | Runner's World
    Why Are Kenyan Distance Runners So Fast? | Runner's World

  10. #310
    AUM..... Shanti Avatar von Dromeus
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    Sehr schön auch die Kombination von Gewichts- und Altersrechner. Auf BMI 19 und Alter 30 korrigiert, wäre ich mit meinem Sissi-Training bei 2h31. Da wundert man sich doch, dass solche Zeiten von den Jungen nicht massenweise gelaufen werden .
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  11. #311

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    ...grundsätzlich ist es sicher richtig, daß man durch weniger Gewicht bis zu einer bestimmten Grenze schneller sein wird. Ich glaube
    aber nicht, dass 2 Kilo weniger durch Fasten in den letzten beiden Wochen vor dem Marathon einen positiven Effekt haben!! Ich glaube
    ehr, dass dem Körper dann ab KM 35 die nötigen Reserven fehlen werden. Natürlich ist ein Unterschied ob ich mit einem BMI von 27
    oder BMI 19 am Start stehe. Aber der gute BMI sollte meiner Meinung nach deutlich vor dem Marathontermin erreicht worden sein...

  12. #312
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von tb15rr Beitrag anzeigen
    ...ich bin eigentlich ein Fan von Greif, aber in macher Hinsicht hat er eine blühende Phantasie...
    Als ob man durch starkes Schwitzen beim Laufen schneller würde
    Das hat er sich aber nicht ausgedacht, sondern aus empirischen Studien. Siehe z.B. die Diskussion hier.

    Hier noch mal reinkopiert:
    Greif Newsletters-Archiv: Kapitel eins von zwei: Schadet trinken während des Wettkampfs?
    In Studien über Körpergewichtsminderungen hätten selbst Flüssigkeitsverluste bis knapp über drei Prozent die Leistung der Athleten nicht geschmälert und auch keine Probleme verursacht, eher im Gegenteil, die Leistung sogar noch verbessert.

    So wurden in einer Studie Sportler unter starker Belastung geprüft: Die einen durften während des Trainings trinken, die anderen nicht. Bis zu einem Flüssigkeitsverlust von 2,3 Prozent des Körpergewichts schnitten die Dehydrierten deutlich besser ab.

    Die einfache Erklärung: Sie waren durch den Flüssigkeitsverlust leichter und mussten ihr Training nicht ständig zum Trinken unterbrechen.


    Zitat Zitat von tb15rr Beitrag anzeigen
    Ich bin der Meinung, ein Kilo mehr Kraft in der letzen Woche vor dem Marathon angefuttert hilft mehr
    als es schadet....
    Es ist ausgeschlossen, dass man sich so schnell Kraft (Muskeln?) anfuttern kann. Für mehr Kraft braucht man mehr Krafttraining, und das sollte man in der Marathonwoche eher sein lassen.

    Zitat Zitat von thefrench Beitrag anzeigen
    Also, dass Greif sagt, man soll nicht trinken, weil man dadurch leichter (und damit schneller) wird, hab ich noch nie gehört.
    S. o. Er sagt nicht, dass man nicht trinken soll, sondern dass man weniger trinken soll als i. d. R. empfohlen.


    Zitat Zitat von tb15rr Beitrag anzeigen
    ...grundsätzlich ist es sicher richtig, daß man durch weniger Gewicht bis zu einer bestimmten Grenze schneller sein wird. Ich glaube aber nicht, dass 2 Kilo weniger durch Fasten in den letzten beiden Wochen vor dem Marathon einen positiven Effekt haben!! Ich glaube ehr, dass dem Körper dann ab KM 35 die nötigen Reserven fehlen werden. Natürlich ist ein Unterschied ob ich mit einem BMI von 27 oder BMI 19 am Start stehe. Aber der gute BMI sollte meiner Meinung nach deutlich vor dem Marathontermin erreicht worden sein...
    Das wiederum sehe ich auch so.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  13. #313
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    Zitat Zitat von thefrench Beitrag anzeigen
    Also, dass Greif sagt, man soll nicht trinken, weil man dadurch leichter (und damit schneller) wird, hab ich noch nie gehört.
    Das hab ich ja auch so nicht geschrieben. Hat D-Bus ja gut zusammen gefasst.
    Zitat Zitat von tb15rr Beitrag anzeigen
    Ich glaube aber nicht, dass 2 Kilo weniger durch Fasten in den letzten beiden Wochen vor dem Marathon einen positiven Effekt haben!!
    Und auch das hab ich so nicht gschrieben, sondern das genaue Gegenteil:
    Zitat Zitat von mvm Beitrag anzeigen
    Das Gewicht würd ich nicht so kurzfristig betrachten.
    Voxel will am 31.05. in Mannheim laufen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe - das sind noch 6 Wochen. Und man kann sicher geteilter Meinung sein, ob man einen größeren Effekt durch mehr Training oder durch eine Gewichtsreduktion erreicht, bzw. was von beiden für einen persönlich die einfachste Möglichkeit ist. Aber was ich nicht verstehe ist, warum es immer eine entweder / oder Diskussion sein muss.

    Mir gelingt das auch nicht so, wie ich es gerne möchte - aber wenn ich hart trainiere, versuche ich doch auch sonst auf meinen Körper zu achten, damit dieses harte Training auch den gewünschten Effekt hat. Oder?

    Grüße,
    Markus

  14. #314

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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Interessante Diskussion...
    Der Zusammenhang zwischen Leistung und Gewicht hängt mit dem VO2max zusammen, also der maximale Sauerstoffaufnahme, einer DER Determinanten für die Ausdauerleistung.
    Stimmt leider nicht; warum dem nicht so ist und warum man das immer so gern behauptet hat steht sehr schön zusammengefasst von Steven Magness in "The Science of Running" - siehe anderer Thread hier im Forum.

  15. #315
    Avatar von farhadsun
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    Hallo Leute,
    Themenwechsel: Heute habe ich die erste Einheit von meinem 24 Wochen Plan nach JD absolviert, Da ich gestern nicht laufen konnte(durchgearbeitet) und heute eine Stunde mehr Zeit in der Mittagspause hatte, habe ich 25 km (Mo 16 km + Di 9 km) in 5:18 min/km (L-Pace) absolviert. Das war gleichzeitig mein längster Lauf nach dem Marathon im April 2013 und das ging gut. Meinen Waden traue ich aber immer noch nicht ganz über den Weg und höre doch immer wieder hinein und versuche locker zu laufen.
    Allen viel Spaß beim Laufen
    Grüße
    Farhad

  16. #316

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    Zitat Zitat von thefrench Beitrag anzeigen
    Stimmt leider nicht; warum dem nicht so ist und warum man das immer so gern behauptet hat steht sehr schön zusammengefasst von Steven Magness in "The Science of Running" - siehe anderer Thread hier im Forum.
    Den Thread kenne ich. Da geht es aber mehr um Muskelfaserzusammensetzung. Das Buch habe ich nicht gelesen, aber ich denke Du meinst seine Ansicht zu Vo2max:
    Science of Running: The Fallacy of Vo2max and %VO2max

    Ich habe bewusst geschrieben, dass Vo2max "einer der Determinanten" ist... und nicht die einzige.
    Wie bei allen wissenschaftlichen Aussagen gibt es dazu unterschiedliche Meinungen.
    Die Feinheiten der wissenschaftlichen Diskussion um Vo2max ändern aber m. E. nichts daran, dass (mich) Gewichtsverlust schneller machen könnte :-)
    Wie beim Auto würde Magness jetzt vielleicht sagen, dass nicht nur der Motor die alles entscheidende Komponente für die Leistung ist, sondern auch die Qualität des Öls, die Oktanzahl des Benzins, der Reifendruck, die Federung und die Fähigkeiten des Fahrers (central governor). Aber wenn das Auto leichter ist, kann es trotzdem schneller fahren :-)


    @Farhad: Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen mit Daniels. 25 km sind doch ein guter Start.

  17. #317

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    ...man muß nur drauf achten, dass das Auto genug Spritt im Tank hat

    Grundsätzlich hast du aber recht....

  18. #318
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    Jaja, das Gewicht. Mir will da im Moment auch nicht so wirklich was gelingen. Heute morgen aufgestanden und auch über ein halbes Kilo mehr gehabt als gestern. Nach der Morgentoilette nach draußen, auf dem Plan stand 18km /w 6 x 1000m in 5k-Pace. Die ersten beiden gingen in 4:08 und 4:07 weg, den dritten hab ich nach 500m abgebrochen - ich weiß einfach nicht, was mit mir los ist... Dann musste ich ziemlich dringend nach Hause, da mein Darm rebelliert hat (das hab ich erst einmal vorher gehabt - und da kannte ich die Ursache...). Insgesamt sind es dann gute 13km geworden ;-(

    Und jetzt sitz ich bei der Arbeit und hab den totalen Heißhunger. Auf dem Weg hierhin hab ich zu meinem gewohnten Joghurt (halber Becher, also 250g + Müsli) noch anderthalb Tüten Weingummi eingeatmet und hier hab ich in meiner Verzweiflung ne Rolle gesalzene Reiswafffeln gegessen, in der Hoffnung, dass die etwas sättigen. Meine Güte, was man sich alles antut...

    Grüße,
    Markus

  19. #319

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    Hallo Markus,

    dass Problem mit dem Heißhunger hatte ich früher auch! Seid einem halben Jahr trinke ich sofort nach einer harten
    Einheit nen halben Liter Milch mit 2 Teelöfel Eiweißpulver drin... seid dem kenne ich das Problem mit dem Heißhunger
    nicht mehr!! Ist auch gut fürs regenerieren der Muskulatur...

    Gruß
    Rudi

  20. #320
    Avatar von Commanche27
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    Zitat Zitat von mvm Beitrag anzeigen
    Jaja, das Gewicht. Mir will da im Moment auch nicht so wirklich was gelingen.

    ...
    Und jetzt sitz ich bei der Arbeit und hab den totalen Heißhunger. Auf dem Weg hierhin hab ich zu meinem gewohnten Joghurt (halber Becher, also 250g + Müsli) noch anderthalb Tüten Weingummi eingeatmet und hier hab ich in meiner Verzweiflung ne Rolle gesalzene Reiswafffeln gegessen, in der Hoffnung, dass die etwas sättigen. Meine Güte, was man sich alles antut...

    Grüße,
    Markus
    Solche Tage kennt wohl jeder. Das kann echt schlimm sein. Der Körper holt sich eben doch was er braucht und schmeißt raus was er nicht benötigt...

    In 2 Tagen sieht die Welt meistens schon wieder anders aus...- Kopf hoch!

    Ich komme gerade von meiner Mittagspause, in der ich soeben meine letzte harte Einheit vor dem WK gemacht hab, zurück.

    Gemäß Plan waren es insgesamt 20km, wobei 10X1000m die Qualität beinhalteten.

    Zu meinem persönlichen Erstaunen und gewiss zum weiteren Aufbau meines Selbstvertrauens für den WK gingen die Intervalle in 3:48min/km

    den ersten bin ich mit 3:38 viel zu schnell angegangen, konnte die weiteren aber gut im +- Fenster von 3 Sekunden halten.
    Der 6. Intervall ging mit 3:55 in die Hose- war wohl Kopfsache.

    ...und jetzt gönne ich mir 2 gehäufte Löffel XPlode Muscle Growth Protein zur Regeneration!
    Hoah!

    Bis denne

    Jan

  21. #321
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    Zitat Zitat von Commanche27 Beitrag anzeigen
    Solche Tage kennt wohl jeder.
    Naja - es ist ja nicht nur der eine Tag. Wegen des Gewichts mache ich mir nicht so große Sorgen. Klar könnte ich da weiter sein, aber 76kg bei 1,87m gehen in Ordnung. Vor zweieinhalb Jahren hab ich noch 92kg gewogen. aber ich war letztes Jahr auch schonmal bei 75.

    Unabhängig davon sollte ich aber eigentlich schneller sein. Irgendwie merke ich überhaupt keine Fortschritte und das bei den Umfängen - das frustriert schon. Als erste Konsequenz überlege ich, die nächsten zwei Wochen etwas anzupassen. Geplant war:

    heute: 18 km w/ 6 x 1000 m @ 5k pace
    Do: Medium Long Run, 24km
    Fr: General Aerobic, 13km
    Sa: Recovery, 10km
    So: Long Run, 32km
    gesamt (mit den 10+6 von gestern minus die 5, die von heute fehlen): 108Wkm
    Mo: nix
    Di: 14 km w/ 5 x 600 m @ 5k pace
    Mi: Medium Long Run, 24km
    Do: Recovery+Speed, 11 km w/ 6 x 100 m strides
    Fr: Recovery, 10km
    Sa: Tune-Up Race 10km
    So: Long Run 29km
    gesamt: 109km
    Danach käme noch eine 113km-Woche und dann 2 Wochen Tapering mit 71 und 65km und zum Abschluß der HM. Ich hab aber das Gefühl, dass ich viel zu wenig Tempo mache. N 10er schneller als 4:30 kann ich mir grad gar nicht vorstellen. Und beim HM seh ich mich höchstens 5 Minuten (eher weniger) schneller als vor einem Jahr. Also werde ich mit dem 10er eh nicht glücklich - außerdem ist das wie gesagt ein kleinerer Branchenlauf (im letzten Jahr waren da 70 Leute am Start), wo es mit Sicherheit keine amtlich vermessene Strecke gibt. Die Aussagekräftigkeit ist also auch begrenzt. Alternative wäre am Tag später hier im Ort noch bei nem Lauf mitzumachen und den langen Lauf dafür zu streichen. Da werden 10km und n HM angeboten. Ich spiele mit dem Gedanken, da den HM zu laufen und am Tag vorher mal nix zu machen. Oder sollte ich einfach alles so lassen? Irgendwer Tipps?

    Zitat Zitat von Commanche27 Beitrag anzeigen
    ... gingen die Intervalle in 3:48min/km
    Sauber!
    Zitat Zitat von Commanche27 Beitrag anzeigen
    ...und jetzt gönne ich mir 2 gehäufte Löffel XPlode Muscle Growth Protein
    Bringt sowas was? Bin da ja eher skeptisch.

    Grüße,
    Markus

  22. #322
    AUM..... Shanti Avatar von Dromeus
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Heute standen 10km @ 4;05 auf dem Plan. Ergebnis leider nur 4:076 pro km.
    Passt aber schon, denn ich bin auf dem Rückweg falsch abgebogen und bin auf einem weichen sandigen Feldweg gelandet, wo ich auf 2km einige Sekunden verloren habe.
    Beim Gewicht habe ich schlechte Nachrichten: Von gestern auf heute 800g zugenommen und wieder bei 70 kg, obwohl ich Süßigkeiten stark eingeschränkt habe und gestern abend nur Hüttenkäse mit Hähnchenbrust gegessen habe. Nach den langen Läufen vom Wochenende nehme ich am Tag danach eher zu als ab :-( .
    Ich lese hier

    - leider
    - schlechte Nachrichten
    - :-(

    Das verstehe ich nicht. Da ist doch alles im grünsten Bereich. Ich weiss nicht, was du so für ein Typ bist. Ich kenne Leute, die lassen sich von solchen Kleinigkeiten negativ beeinflussen. Den Fehler solltest du nicht machen. Manche kriegen ja Paranoia, wenn beim Carboloading der Zeiger nach oben geht. Gewichtsschwankungen +/- 1kg pro Tag sind im Trainingsalltag häufig und absolut irrelevant. Man sollte auch nicht alles ernst nehmen, was Greif so ablässt, irgendwie muss er seine Postillen füllen und die Leute bei Laune halten. Und ehrlich: Betrachtungen über die Dynamik von Massepunkten bringt einem Läufer nur bescheidenen Erkenntnisgewinn.

    Deine Trainingsleistungen sind super und wenn du eine bessere Ausdauerdecke, eben auch durch mehr Umfang, hättest, wäre locker ne 2h55 drin.

    Was zählt im Training, ist der Blick auf die Uhr und das Körpergefühl. Den Blick auf die Waage kann man sich eigentlich schenken. Wer sich nach dem Blick auf die Waage Sorgen macht, sollte die Waage besser zum Sperrmüll geben.
    There are no answers. Only choices.

  23. #323

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    Hallo Markus,

    ersetzt den Medium Long Run durch 10-15 KM Tempodauerlauf. Dann kommst du auf weniger Umfang und mehr Tempo.
    Und ich glaube dann wirst du auch wieder schneller werden....

    Gruß
    Rudi

  24. #324
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von mvm Beitrag anzeigen
    Unabhängig davon sollte ich aber eigentlich schneller sein. Irgendwie merke ich überhaupt keine Fortschritte und das bei den Umfängen - das frustriert schon.
    Hi mvm,

    du bist zwar schon seit 2007 dabei, aber scheinst noch nicht besonders lange ambitioniert zu trainieren. Für mich sieht es so aus, als ob du mit diesem Training (noch) überfordert bist, und es deswegen nicht so recht vorangeht. Damit meine ich gar nicht mal den Umfang von 100 km/Woche, sondern die Aufteilung:

    heute: 18 km w/ 6 x 1000 m @ 5k pace - zu viele km für hartes Intervalltraining
    Do: Medium Long Run, 24km - viel zu hart am Folgetag des IV-Trainings
    Fr: General Aerobic, 13km - würde ich mit Sa tauschen
    Sa: Recovery, 10km
    So: Long Run, 32km

    Mo: nix
    Di: 14 km w/ 5 x 600 m @ 5k pace - zu wenig
    Mi: Medium Long Run, 24km - zu viel
    Do: Recovery+Speed, 11 km w/ 6 x 100 m strides - gut
    Fr: Recovery, 10km - zu viel vorm WK
    Sa: Tune-Up Race 10km
    So: Long Run 29km - kann man sich mit viel Erfahrung mal gönnnen, würde ich dir nicht empfehlen


    Zitat Zitat von mvm Beitrag anzeigen
    Irgendwer Tipps?
    Ich entschärfe die zwei Wochen mal, ohne die Kernideen zu ignorieren:

    heute: 14 km w/ 6 x 1000 m @ 5k pace (3k EL + 6x 1k + 5x 0,4k + 3k AL = 14k)
    Do: Recovery, 8km
    Fr: Medium Long Run, 24km
    Sa: General Aerobic, 13km w/ 6 x 100 m strides
    So: Long Run, 32km

    Mo: nix
    Di: 14 km w/ 5 x 800 m @ 5k pace
    Mi: Recovery, 8km
    Do: Medium Long Run, 20km
    Fr: Recovery, 8km
    Sa: 16 km w/ Tempo 10km
    So: Long Run 29km
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  25. #325
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    Nein - hab ich ja ausdrücklich geschrieben - die Waage macht mir keine Sorgen. Wie gesagt, da bin ich anderen Kummer gewohnt ;-)

    Aber alles, was ich seit Januar an IV gemacht habe, hat mal so gar nicht funktioniert. Das Tempo bei den mittellangen und langen ist sicher in Ordnung, aber TDL mit MRT oder gar HMRT klappt auch nciht wirklich. Mit Sicherheit ist das mittlerweile auch Kopfsache, aber das ändert ja nichts daran, dass mir das fehlt.

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