1. #37801
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Peters Beitrag anzeigen
    Ich bin mir sicher dass du dir wenn dann einen Rad Schuh anziehen solltest.
    Und ich dachte, welcher Schuh angezogen wird, war noch nicht endgültig geklärt.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

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    dkf (27.09.2018)

  3. #37802
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Zumindest meine Garminuhr behauptet, das wäre bislang ganz okay so (s.u.).
    Bei dir scheint die Anzeige bei Garmin bzgl. VO2max ja wirklich eine gewisse Aussagekraft zu haben.

    Wenn ich mir meine Auswertung anschaue, seitdem ich die Uhr habe (3 Monate), passt das überhaupt nicht zu meinem subjektiven Gefühl (Juni 52, Juli 59, August 57, September 57). Dabei war meine Form eigentlich im Juni am besten.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  4. #37803
    Avatar von Dirk_H
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    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    Da Du das "du" so hervor hebst geh ich von aus bin ich Schuld das Steffen nicht mehr da ist, ja?
    Ich gehe von einer Mitschuld aus, ja. Mit Sicherheit war der Spruch nicht der alleinige Grund, aber -aus meiner Sicht- mit ebensolcher Sicherheit nicht schuldfrei. Dass du dir den Schuh nicht anziehst, wurde schon zu dem Zeitpunkt klar.
    Nun mit einem neuen flappsigen Spruch ein Link zu posten, welches Steffen gepostet hatte, hatte dabei eine gewisse Ironie welche als Vorlage dann doch zu verlockend war.
    Wenn sowas nicht erlaubt ist, dann weiß ich auch nicht...

    Allen viel Erfolg beim Laufen oder wasimmer.

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    Ethan (27.09.2018)

  6. #37804
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Ich gehe von einer Mitschuld aus, ja. Mit Sicherheit war der Spruch nicht der alleinige Grund, aber -aus meiner Sicht- mit ebensolcher Sicherheit nicht schuldfrei. Dass du dir den Schuh nicht anziehst, wurde schon zu dem Zeitpunkt klar.
    Nun mit einem neuen flappsigen Spruch ein Link zu posten, welches Steffen gepostet hatte, hatte dabei eine gewisse Ironie welche als Vorlage dann doch zu verlockend war.
    Wenn sowas nicht erlaubt ist, dann weiß ich auch nicht...

    Allen viel Erfolg beim Laufen oder wasimmer.
    Das Steffen den Link schon mal gepostet hat, wusste ich nicht.
    Wie dem auch sei: Schuld oder zumindest nicht schuldfrei - da kann ich mit leben.

    Und (nix für ungut) ist es mir meistens auch völlig wurscht von wem oder was hier gepostet wird.
    Ich denke jeder pickt sich das raus, was ihn interessiert. Das ab und an ein flapsiger Spruch fällt, gehört zum Leben dazu.
    Deswegen: Ich bin nach wie vor der Meinung, Steffen weiß vom wem es kam und wie es gemeint war.

    Und falls nicht: Rate mal ob ich auch damit leben kann?
    It ain't about how hard you hit, it's about how you can get hit and keep moving forward.
    - Rocky Balboa -

  7. #37805
    Avatar von Tvaellen
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Bei dir scheint die Anzeige bei Garmin bzgl. VO2max ja wirklich eine gewisse Aussagekraft zu haben.

    Wenn ich mir meine Auswertung anschaue, seitdem ich die Uhr habe (3 Monate), passt das überhaupt nicht zu meinem subjektiven Gefühl (Juni 52, Juli 59, August 57, September 57). Dabei war meine Form eigentlich im Juni am besten.
    Einen Wechsel ziehe ich darauf aber nicht. Gilt auch für den vdot Wert von runalyze oder die Kurven des Powercenters von Stryd. "entscheidend ist auffem Platz" die alte Fußballerweisheit gilt auch hier. Unter diesem Blickwinkel ist es sogar schade, dass ich den 10er am Sonntag mit gezogener Handbremse bzw. mit lala als Vorbelastung laufe, denn ein flacher 10er wäre schon ein definierter Wert.
    So verschiebt sich das ganze um 2 Wochen nach hinten, dann ist der Weimarer Stadtlauf, der hat zwar nicht 10, sondern 11 km, aber das ist der Lauf, den ich vom Silvesterlauf abgesehen am häufigsten gelaufen bin in den letzten Jahren (5 oder 6 mal), da habe ich eindeutige Kennzahlen aus den Vorjahren.

  8. #37806
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Einen Wechsel ziehe ich darauf aber nicht. Gilt auch für den vdot Wert von runalyze oder die Kurven des Powercenters von Stryd. "entscheidend ist auffem Platz" die alte Fußballerweisheit gilt auch hier.
    welch Umdenken von einem, der stets sämtliche Glaskugellaufbarometer befrug, welche Pace denn gerade die für ihn Richtige ...

    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Unter diesem Blickwinkel ist es sogar schade, dass ich den 10er am Sonntag mit gezogener Handbremse bzw. mit lala als Vorbelastung laufe, denn ein flacher 10er wäre schon ein definierter Wert.
    hat selbiger, der wo sonst immer nur wilde, wenich aussagefähige Wald- und Wiesenläufe als Standortbbestümmung mitnimmt, dereinst in Leipzig nich sogar eine (flache) 10er PB unmittelbar nach einem Lala ...

    hach, wie sich doch die Zeiten & Leute ändern

  9. #37807
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Da wir wieder beim Thema Form angekommen sind. Ist es normal, dass ich mich 2,5 Wochen nach dem Marathon immer schlechter fühle (müde, kaputt, schwere Beine...)?
    Also mir ist klar, dass der Körper erstmal die Belastung verdauen muss. Allerdings war meine blauäugige Annahme, dass ich zumindest "normal" laufen kann, was ja in der letzten Woche zumindest zu zwei halben QTEs geführt hat.
    Ich war eben in der Mittagspause laufen -> 8km bei einer Pace um 05:40 abgesehen von km6 (03:55) und meine Beine fühlen sich an wie nach einen WK.

    Ach ja, VO2max laut runalyze 47 und Garmin 56.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  10. #37808
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Jens, nach 1,5 Wochen beginne ich normalerweise, mich wieder besser zu fühlen.

    Vermutlich haben dich die recht frühen Q-Einheiten etwas in der Regeneration zurückgeworfen; nach dem Marathon gilt: weniger ist mehr.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    tt-bazille (27.09.2018)

  12. #37809
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Vermutlich haben dich die recht frühen Q-Einheiten etwas in der Regeneration zurückgeworfen; nach dem Marathon gilt: weniger ist mehr.
    Die Vermutung hatte ich auch, Holger.
    Allerdings dachte ich, dass ich halbwegs sanft nach dem Marathon vorgegangen bin, in dem ich in der Woche danach nur 2x regenerativ laufen war (10k@06:02 und 16,5k@05:20). Die IV 9 Tage nach dem Marathon waren mit 4x1k ja auch nicht übermäßig viel, sowie 13 Tage danach 10k IVs.

    Naja, ich werde dann wohl diese Woche nur noch regenerativ laufen und hoffen, dass ich mich in einer Woche bei dem 10k-WK erholt fühle.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  13. #37810
    Avatar von Christoph83
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Bei dir scheint die Anzeige bei Garmin bzgl. VO2max ja wirklich eine gewisse Aussagekraft zu haben.

    Wenn ich mir meine Auswertung anschaue, seitdem ich die Uhr habe (3 Monate), passt das überhaupt nicht zu meinem subjektiven Gefühl (Juni 52, Juli 59, August 57, September 57). Dabei war meine Form eigentlich im Juni am besten.
    Die ersten paar Wochen muss die Uhr erstmal Daten sammeln und die Werte für VO2max, Erholungszeit, usw. kann man komplett vergessen, war bei mir auch so.
    Kann gut sein, dass du im Juni eine VO2max (nach Garmin) von 60-61 gehabt hättest, wenn du die Uhr schon seit April gehabt hättest.

    Auch bildet Garmin beim VO2max glaube ich eine Art Glättung ein, damit so wilde Sprünge wie bei den Einzel-VO2max Werten von Runalyze nicht vorkommen.
    Das würde dann auch die große Abweichung (47 zu 56) von heute erklären.

  14. #37811
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Zitat Zitat von Christoph83 Beitrag anzeigen
    Auch bildet Garmin beim VO2max glaube ich eine Art Glättung ein, damit so wilde Sprünge wie bei den Einzel-VO2max Werten von Runalyze nicht vorkommen.
    Das würde dann auch die große Abweichung (47 zu 56) von heute erklären.
    Das Konzept von runalyze und Garmin bei den VO2max-Werten ist grundlegend unterschiedlich: Runalyze berechnet zu jeder Aktivität (aus Pace und Puls) einen komplett eigenständigen VO2max Wert, ältere Aktivitäten haben dabei keinerlei Einfluss. Garmin hingegen führt einen einzelnen, persistenten VO2max Wert mit, der einfach immer wenn man mit der Uhr läuft langsam aktualisiert wird. Der Wert der dann zu einer Aktivität gespeichert wird und letztlich bei runalyze angezeigt wird, ist einfach ein Schnappschuss des Wertes, den man am Ende dieser Aktivität hatte.

    Auf Garmin Connect selbst ist das dann auch etwas passender abgebildet: Dort wird bei der Aktivität nirgends ein konkreter VO2max Wert angezeigt, sondern höchstens irgendwelche Indikatoren ob sich der Wert durch den Lauf eher verbessert oder verschlechtert hat. Den konkreten VO2max Wert gibt es dann nur als Graph über Zeit, komplett unabhängig von irgendwelchen Aktivitäten.

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Dartan:

    HTS (28.09.2018)

  16. #37812
    Avatar von Tvaellen
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    Zitat Zitat von dkf Beitrag anzeigen
    welch Umdenken von einem, der stets sämtliche Glaskugellaufbarometer befrug, welche Pace denn gerade die für ihn Richtige ...

    hat selbiger, der wo sonst immer nur wilde, wenich aussagefähige Wald- und Wiesenläufe als Standortbbestümmung mitnimmt, dereinst in Leipzig nich sogar eine (flache) 10er PB unmittelbar nach einem Lala ...

    hach, wie sich doch die Zeiten & Leute ändern
    meine schon lange verstorbene Großtante pflegte in ihrem westpfälzer Dialekt an dieser Stelle zu sagen
    "wersche aaald wie e Kuuh,
    lernsche imme noch dezuuu".

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    jonny68 (28.09.2018)

  18. #37813
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Die Vermutung hatte ich auch, Holger.
    Allerdings dachte ich, dass ich halbwegs sanft nach dem Marathon vorgegangen bin, in dem ich in der Woche danach nur 2x regenerativ laufen war (10k@06:02 und 16,5k@05:20). Die IV 9 Tage nach dem Marathon waren mit 4x1k ja auch nicht übermäßig viel, sowie 13 Tage danach 10k IVs.
    Sportler regenerieren halt individuell und nirgends so schnell, wie in diesem Thread. Dennoch gibts Hinweise zur Zurückhaltung, wenn man sich durchschnittlich sterblich wähnt.

    Einige Beispiele:

    Fosterregel: Soviele lockere Tage, wie der WK Meilen hat: Fast 4 Wochen nur lockeres Training.

    Pfitzinger hat in seinen 5 Wochen-Zyklen nach dem Marathon keine Intervalle, ab Woche 4 immerhin einen MLR, wo man bis MRT +10% dürfte und ab Woche 3 Strides, sonst nur lockeres Joggen.

    Herbert Steffny empfielt 3-4 Wochen lockeres Joggen nach dem Marathon.

    Neumann und Pfützner in „Optimales Ausdauertraining“ sowie Neumann und Hottenrott geben für die Regeneration nach Marathon 2-5 Wochen an.

  19. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    dkf (28.09.2018)

  20. #37814

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    Jo, nur Hubert Beck, der alte Schleifer lässt zwei Wochen nach dem Marathon 10 km Saisonbestzeit laufen und weitere zwei Wochen drauf Halbmarathon oder einen weiteren Marathon, um die Früchte des Marathontrainings auch komplett zu ernten..

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von lespeutere:

    Alcx (27.09.2018)

  22. #37815
    Ambitionierter Spaßläufer Avatar von Alcx
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    jo, nur hubert beck, der alte schleifer lässt zwei wochen nach dem marathon 10 km saisonbestzeit laufen und weitere zwei wochen drauf halbmarathon oder einen weiteren marathon, um die früchte des marathontrainings auch komplett zu ernten..
    +1!

    3-4 Wochen lockeres Joggen ... pfff.

  23. #37816
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    Jo, nur Hubert Beck, der alte Schleifer lässt zwei Wochen nach dem Marathon 10 km Saisonbestzeit laufen und weitere zwei Wochen drauf Halbmarathon oder einen weiteren Marathon, um die Früchte des Marathontrainings auch komplett zu ernten..
    Ja, das kann aus meiner Sicht sogar klappen (10km Saisonbestzeit, Marathon-PB nach voll gelaufenem Marathon halte ich eher für unwahrscheinlich...)...die Frage ist dann, wie gut nach einem solchen Vorhaben die nächsten 3-4 Monaten Aufbau zum nächsten Ziel-WK laufen,,,,
    Zuletzt überarbeitet von Antracis (28.09.2018 um 07:43 Uhr)

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    dkf (28.09.2018)

  25. #37817
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    + 4 gibt (gab) zwar jemanden, hier im Faden, der genau die Kombi
    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    einen weiteren Marathon, um die Früchte des Marathontrainings auch komplett zu ernten..
    erfolgreich erprobt hat...

    allerdings war der erste M (aus Sicht der Unbedarften) nicht voll gelaufen, aber dennoch extrem hart seinerzeit #Hitzeschlachtinmünster

    Und was Bestzeiten auf Unteristancen NACH einem M angeht; da ist die Chance am Anfang einer Laufkarriere durchaus da, ab einem gewisse "Plateau" , in dem Bestzeiten im Marathon nicht mehr von den Bäumen fallen wird das immer schwieriger
    Ich will es, ich kann es, ich mach es und ich schaff es !!! Unstoppable
    (Train like a beast, win like a Lady :-) & try Everything


    Limerick der Woche...

    Ein Läufer, er war aus Singen,
    wollte vorm Lauf Seilchen springen.
    So hopste er „fleißich“,
    dabei brach er den Steiß sich…
    (weil die Füße im Seil sich verfingen)

    Die kompletten Limericks und weitere Ungereimtheiten finden sich hier (gut aufbewahrt beim Foot Soldier)

  26. #37818
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Das Konzept von runalyze und Garmin bei den VO2max-Werten ist grundlegend unterschiedlich: Runalyze berechnet zu jeder Aktivität (aus Pace und Puls) einen komplett eigenständigen VO2max Wert, ältere Aktivitäten haben dabei keinerlei Einfluss. Garmin hingegen führt einen einzelnen, persistenten VO2max Wert mit, der einfach immer wenn man mit der Uhr läuft langsam aktualisiert wird. Der Wert der dann zu einer Aktivität gespeichert wird und letztlich bei runalyze angezeigt wird, ist einfach ein Schnappschuss des Wertes, den man am Ende dieser Aktivität hatte.
    hat beides wohl so seine Vor- und Nachteile...

    Z.Bsp. bei GC, da reicht ein einziger Lauf, wie der am Mittwoch, als voxel & dkf sich anscheinend hinterher gelaufen sind (Insider ) um die ganze Analyse von Wochen erstmal zu Nichte, zu machen....

    Bei der ganzen technischen Spiel- , experimentier- & interpretierfreudigkeit in Sachen Zahlen, Daten, Fakten (die wir hier teilen ) ist halt doch manchmal ein bisschen Ignoranz dessen, was uns Armin G. & Co. da vorgaukeln auch hülfreich
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken  

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dkf:

    farhadsun (28.09.2018)

  28. #37819

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    Ich kannte hauptsächlich Berichte bei denen Empfohlen wird ca. 4 Wochen nur locker zu laufen.
    Dann bin ich auf einen Artikel von Greif gestoßen (welchen ich gerade leider nicht mehr finde) indem empfohlen wird ca. 2 Wochen nach dem Marathon einen 10er oder HM Wettkampf zu laufen.
    Dies sei Ideal um den Trainingsreiz des Marathons zu nutzen.

    Was jetzt der beste Weg ist weiß ich nicht. Es kommt sicherlich auch darauf an wie der Marathon gelaufen wurde.
    Alleine im Vergleich von Dirk und mir.
    Ich bin bei km 25 eingebrochen und bin daher den Rest in einem eher lockeren Tempo gelaufen.
    Dirk hat ab ca km 25 aufgedreht und hat noch eine Endbeschleunigung eingebaut.
    Mein Muskelkater war nach ca. 2 -3 Tagen weg. Bei Dirk sah die Sache ganz anders aus.
    Ich glaube es ist wichtig da auf seinen Körper zu hören. Viele und ich nehme mich da mit rein, neigen ja dazu alles sofort haben zu wollen.
    Man merkt es sicherlich auch daran, dass kurz nach dem Berlin Marathon Foren geöffnet werden in denen Leute fragen wie lange die Regeneration dauert da sie einen Monat später direkt den nächsten laufen wollen.

    @Jens
    Vielleicht braucht dein Körper nach dem Marathon einfach mehr Zeit zum Regenerieren. Aber gerade bei deiner Vorgeschichte ist es sicherlich nicht verkehrt es lockerer angehen zu lassen.

  29. #37820
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Zitat Zitat von Peters Beitrag anzeigen
    Ich kannte hauptsächlich Berichte bei denen Empfohlen wird ca. 4 Wochen nur locker zu laufen.
    Dann bin ich auf einen Artikel von Greif gestoßen (welchen ich gerade leider nicht mehr finde) indem empfohlen wird ca. 2 Wochen nach dem Marathon einen 10er oder HM Wettkampf zu laufen.
    Dies sei Ideal um den Trainingsreiz des Marathons zu nutzen.

    Was jetzt der beste Weg ist weiß ich nicht. Es kommt sicherlich auch darauf an wie der Marathon gelaufen wurde.
    ... und wann z.Bsp. der Formpeak war, etc...
    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Sportler regenerieren halt individuell

  30. #37821
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von dkf Beitrag anzeigen
    Und was Bestzeiten auf Unteristancen NACH einem M angeht; da ist die Chance am Anfang einer Laufkarriere durchaus da, ab einem gewisse "Plateau" , in dem Bestzeiten im Marathon nicht mehr von den Bäumen fallen wird das immer schwieriger
    Ich kann da ja erstmal nur auf meine eigenen zugegebenermaßen begrenzten Erfahrungen zurückgreifen.
    Anno 2012 bin ich Anfang Juni meinen ersten Marathon gelaufen. 3 Tage später über 10km eine PB (40:04). 7 Wochen nach dem Marathon zunächst zum Warmlaufen 5km-WK in 19:10 und 1,5h später 10km PB (38:25).

    Scheinbar hat sich mein Körper, was die Regeneration betrifft, verändert. Oder ich habe es damals einfach nur ignoriert.
    Vielleicht liegt es auch daran, dass ich aufgrund der fehlenden Vorbereitung einfach körperlich mehr zu verarbeiten habe.

    Naja, halten wir fest. Die QTEs letzte Woche waren nicht gut und nächsten Mittwoch wird sich dann zeigen, ob ich körperlich und mental in der Lage bin, den 10km-WK so zu laufen, wie ich mir das vorstelle.

    Zitat Zitat von Peters Beitrag anzeigen
    Was jetzt der beste Weg ist weiß ich nicht. Es kommt sicherlich auch darauf an wie der Marathon gelaufen wurde.
    Alleine im Vergleich von Dirk und mir.
    Ich bin bei km 25 eingebrochen und bin daher den Rest in einem eher lockeren Tempo gelaufen.
    Dirk hat ab ca km 25 aufgedreht und hat noch eine Endbeschleunigung eingebaut.
    Mein Muskelkater war nach ca. 2 -3 Tagen weg. Bei Dirk sah die Sache ganz anders aus.
    Den Einbruch hatte ich ja genauso wie du. Allerdings ist das Tempo danach zwar eigentlich locker gewesen, stellte zu dem Zeitpunkt aber quasi RT dar. Mehr ging ja nicht.

    Zitat Zitat von Peters Beitrag anzeigen
    Ich glaube es ist wichtig da auf seinen Körper zu hören. Viele und ich nehme mich da mit rein, neigen ja dazu alles sofort haben zu wollen.
    +1

    Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist halt oftmals groß.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  31. #37822
    Avatar von Tvaellen
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    Nach meinem Kenntnisstand (2 gleichlautende Artikel) läuft Kipchoge (ja, der..)
    4 Wochen lang gar nicht, wenn ein Marathon am Anschlag wie Berlin anstand,
    sondern macht nur Ausgleichssport.

    Aber der ist natürlich nicht so gut trainiert wie wir hier im Forum

    Mein Highscore der verrückten Sachen in diesem Zusammenhang waren Hamburg Marathon mit 95 bis 98%
    Belastung (also nicht ganz allout, aber fast)
    und zwei oder drei Wochen später Rennsteig Supermarathon mit 74 km.
    Würde ich heute aber nicht mehr machen.

  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    jonny68 (28.09.2018)

  33. #37823
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Nach meinem Kenntnisstand (2 gleichlautende Artikel) läuft Kipchoge (ja, der..)
    4 Wochen lang gar nicht, wenn ein Marathon am Anschlag wie Berlin anstand,
    sondern macht nur Ausgleichssport.

    Aber der ist natürlich nicht so gut trainiert wie wir hier im Forum
    Dabei ist der doch nur 2h gelaufen.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    dkf (28.09.2018)

  35. #37824
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Mein Highscore der verrückten Sachen in diesem Zusammenhang waren Hamburg Marathon mit 95 bis 98%
    Belastung (also nicht ganz allout, aber fast)
    und zwei oder drei Wochen später Rennsteig Supermarathon mit 74 km.
    Würde ich heute aber nicht mehr machen.
    beides in der Kombi war dann ja auch unter Ihren Möglichkeiten (duckundganzschnellweg)

  36. #37825
    Avatar von farhadsun
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    Zitat Zitat von dkf Beitrag anzeigen
    Z.Bsp. bei GC, da reicht ein einziger Lauf, wie der am Mittwoch, als voxel & dkf sich anscheinend hinterher gelaufen sind (Insider ) um die ganze Analyse von Wochen erstmal zu Nichte, zu machen....
    , wir haben aber immer noch nicht rausgefunden, wer vor voxel gelaufen ist.

    PS. 10-er WK 4 Wochen nach Marathon hat bei mir super funktioniert, 2 Wochen wären für mich wahrscheinlich zu knapp. Wolfgangs Rennsteignummer nach Hamburg Marathon ist ja legendär.

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