1. #37826
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Dabei ist der doch nur 2h gelaufen.
    Diese Lusche.

  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von farhadsun:

    dkf (28.09.2018), tt-bazille (28.09.2018)

  3. #37827
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Das Konzept von runalyze und Garmin bei den VO2max-Werten ist grundlegend unterschiedlich: Runalyze berechnet zu jeder Aktivität (aus Pace und Puls) einen komplett eigenständigen VO2max Wert, ältere Aktivitäten haben dabei keinerlei Einfluss. Garmin hingegen führt einen einzelnen, persistenten VO2max Wert mit, der einfach immer wenn man mit der Uhr läuft langsam aktualisiert wird. Der Wert der dann zu einer Aktivität gespeichert wird und letztlich bei runalyze angezeigt wird, ist einfach ein Schnappschuss des Wertes, den man am Ende dieser Aktivität hatte.

    Auf Garmin Connect selbst ist das dann auch etwas passender abgebildet: Dort wird bei der Aktivität nirgends ein konkreter VO2max Wert angezeigt, sondern höchstens irgendwelche Indikatoren ob sich der Wert durch den Lauf eher verbessert oder verschlechtert hat. Den konkreten VO2max Wert gibt es dann nur als Graph über Zeit, komplett unabhängig von irgendwelchen Aktivitäten.
    Das stimmt schon.

    Letzte Woche z.B. runalyze bei meinen QTE:

    Di - VO2max bei EL 57,88, IT 55,49, AL 41,72
    Sa - VO2max bei IT 53,34, AL 46,38

    Ich finde es halt nur befremdlich, wenn mir meine Garmin erzählt, ich könne 10k in 38:14 laufen. Vor dem Marathon waren die Prognosen noch besser.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  4. #37828

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    Bei mir war's, ich habe es schon ein, zwei Mal erwähnt:

    - Münster Marathon komplett am Anschlag, weil bis zum Ende die sub3 winkte
    - 2 Wochen später 10er PB, aber nix mit 38:30, die Beck mir "versprochen" hatte, sondern 39:35, was ich auf die Mittagshitze geschoben habe
    - nochmal zwei Wochen später Brockenmarathon - und den auch noch zu schnell angegangen, so dass ich auf den Bergabpassagen in der zweiten Hälfte nicht mehr auf die 4:16 von Münster gekommen bin

    Zwei Monate später hat's kurz nach Beginn meines Danielsmarathonplaneinstiegs geknallt und ich hab 4 Monate regeneriert wie Kipchoge

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von lespeutere:

    Antracis (28.09.2018)

  6. #37829
    Einer der Normalen Avatar von mvm
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    man findet immer wieder welche, die behaupten, dass die Kilo am Rad mehr aufs Tempo drücken als die Kilo an der Plauze.
    Ich halte das auch nicht für ganz abwegig. Natürlich wiegen 500g am Rad keine 5kg beim Fahrer auf. Aber insbesondere leichte Laufräder machen meiner Meinung nach ne Menge aus. Dummerweise hab ich passend zum Münsterland Giro mit reichlich Höhenmeter meine superleichten Laufräder ausgetauscht. Die waren nur bis 100kg Systemgewicht "zugelassen". Da komm ich zwar (noch) nicht ran, aber man hat beim sprinten schon deutlich gemerkt, dass die weicher waren, was ja auch nicht zielführend ist. Die liegen noch zuhause, aber die passen farblich einfach nicht zum neuen Rad .

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wo das Gewicht tatsächlich mehr zählt, ist bei den Schuhen. Da die Füße am Ende des Pendels sind, muß hier die meiste Beschleunigungsarbeit geleistet werden. Und es ist so, daß die schnelleren Läufer hier die größten Probleme haben, da ja mehr Arbeit verrichtet wird.
    Mag stimmen, aber wie groß ist die Spannbereite beim Gewicht der Schuhe? Da ist wahrscheinlich entscheidender, dass die leichteren Schuhe dank Carbon häufig auch die stabilste Sohle haben.

  7. #37830
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Letzte Woche z.B. runalyze bei meinen QTE:

    Di - VO2max bei EL 57,88, IT 55,49, AL 41,72
    Sa - VO2max bei IT 53,34, AL 46,38

    Ich finde es halt nur befremdlich, wenn mir meine Garmin erzählt, ich könne 10k in 38:14 laufen. Vor dem Marathon waren die Prognosen noch besser.
    Ich habe keine Garmin und schaue mir nur runalyze an. Allerdings ist die Interpretation eine andere. Gerade in der Aufbauphase interessiert mich, ob der Wert gemessen an meinen eigenen Werten steigt. Je höher der VO2max Wert, umso besser ist meine aerobe Grundlage. Die Prognosen sind völliger Bullshit. So wäre die Marathon- und Halbmarathonzeiten zumindest in Reichweite, während die kürzeren Prognosen völlig illusorisch anmuten. Ein sehr, sehr hoher VO2max Wert sagt dann aber nicht aus, daß man das aufgebaute Potential wirklich abrufen kann. Das ist sogar unsinnig. Die beste Leistung in Zeiten bzw. Testläufen/Wettkämpfen erziele ich immer zu einem Zeitpunkt, an dem der VO2max Wert etwas zurückgekommen ist, ich aber dafür viel höher drehen kann. Solche Zusammenhänge sollte man bei der Betrachtung des Wertes berücksichtigen. Für eine normale und solide Grundlagenphase kann man aber mit gutem Gewissen bzgl. der VO2max sagen: mehr ist besser. Der Vergleich und die Prognose können schon sinnvoll sein. Das gilt aber nur in Bezug auf Deine persönlichen Werte. Ansonsten müsstest Du berücksichtigen, wo Du Dich in der Gaußschen Glocke bewegst. Und das ist letztendlich auch wieder eine individuelle Betrachtung.
    nix is fix

  8. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Catch-22 (28.09.2018), dkf (28.09.2018)

  9. #37831
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Standard Dies und das...

    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    , wir haben aber immer noch nicht rausgefunden, wer vor voxel gelaufen ist.
    ... na vllt. waren die Protagonisten auch im Stadion kreiseln

    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Dabei ist der doch nur 2h gelaufen.
    und hat ooch noch mehr Kilometer für die Zeit gebraucht, als die anonymen Sub 3h20er im Schnitt

    Apropos
    Zitat Zitat von mvm Beitrag anzeigen
    Münsterland Giro
    Start ist 09.25 Uhr?


    PS
    Susi sagt und Edit schreibt;

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wo das Gewicht tatsächlich mehr zählt, ist bei den Schuhen. Da die Füße am Ende des Pendels sind, muß hier die meiste Beschleunigungsarbeit geleistet werden.
    DAS... sieht Susi ooch so

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Und es ist so, daß die schnelleren Läufer hier die größten Probleme haben, da ja mehr Arbeit verrichtet wird.
    DAS... naja, habt ihr ne Ahnung, was diese kurzen Teile hier für Arbeit verrichten müssen
    ( werd heute abend mal alle Schuhe wiegen )


    Was sich im Übrigen bei dkf ganz gut darin wiederspiegelt
    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ein sehr, sehr hoher VO2max Wert sagt dann aber nicht aus, daß man das aufgebaute Potential wirklich abrufen kann.
    Zuletzt überarbeitet von dkf (28.09.2018 um 09:56 Uhr) Grund: siehe ERgänzung von Susi

  10. #37832
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von mvm Beitrag anzeigen
    Aber insbesondere leichte Laufräder machen meiner Meinung nach ne Menge aus.
    Das ist ja klar. Da hast Du den gleichen physikalischen Zusammenhang wie bei leichten Schuhen. Und auch Dein zweites Argument kommt hier zum tragen. Die Steifigkeit des Systems macht auch noch einen (wahrscheinlich sogar relevanteren) Effekt aus. Das klappt aber nur, wenn man es physisch umsetzen kann.
    nix is fix

  11. #37833
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Dabei ist der doch nur 2h gelaufen.
    Das ist zwar lustig, aber eben auch relevant. Für viele von uns entspricht das ungefähr einem 30km Wettkampf. Davon erholt man sich eigentlich viel schneller als von einem 42er. Da spielt natürlich noch eine sehr umfangreiche und harte Vorbereitung mit rein. Die sollte man nicht unterschlagen. Wenn Kipchoge danach mal ein paar Wochen rausnimmt, scheint das für ihn gut zu funktionieren. Der ist seit so vielen Jahren in der Weltspitze und hat keine längeren Aussetzer. Da hat dieses Vorgehen neben der Genetik sicher einen ordentlichen Beitrag geleistet.
    nix is fix

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    dkf (28.09.2018)

  13. #37834
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Für eine normale und solide Grundlagenphase kann man aber mit gutem Gewissen bzgl. der VO2max sagen: mehr ist besser. Der Vergleich und die Prognose können schon sinnvoll sein. Das gilt aber nur in Bezug auf Deine persönlichen Werte. Ansonsten müsstest Du berücksichtigen, wo Du Dich in der Gaußschen Glocke bewegst. Und das ist letztendlich auch wieder eine individuelle Betrachtung.
    Da korrespondieren die monatlichen VO2max zumindest gut mit meinem subjektiven Empfinden der Form.

    März 54,32
    April 55,86
    Mai 55,33
    Juni 58,38
    Juli 56,74
    August 51,81
    September 51,42

    Das ist aber auch der einzige Nutzen, den ich aus den Werten ziehe. Wobei ich die dafür eigentlich nicht brauche, da mein Empfinden ja dasselbe ist.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  14. #37835
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Das ist aber auch der einzige Nutzen, den ich aus den Werten ziehe. Wobei ich die dafür eigentlich nicht brauche, da mein Empfinden ja dasselbe ist.
    Da hast Du prinzipiell Recht. Aber weißt Du wirklich noch wie Du Dich im April gefühlt hast? Könntest Du anhand der Erinnerung sagen, ob Du Dich gut oder weniger gut oder vielleicht unstet entwickelt hast. Ich neige dazu mir die Vergangenheit schönzureden. Das ist übrigens eine grundsätzliche menschliche Neigung. Da können einem solche Aufzeichnungen durchaus mal helfen.

    Der zweite Grund für solche Aufzeichnungen liegen im Belohnungssystem. Man ist natürlich happy, wenn man eine Session gelaufen ist und fühlt sich gut. Noch besser fühlt man sich, wenn ein Trainingspartner oder eine Trainer einem danach auf die Schulter klopft und sagt: "War super!". Da viele von uns nun aber allein unterwegs sind, kann die Uhr die Rolle eben auch mal übernehmen.
    nix is fix

  15. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    RunSim (28.09.2018), tt-bazille (28.09.2018)

  16. #37836
    Avatar von Zemita
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    Hey Levi, erst mal freue ich mich dass Du wieder laufen kannst, wenn auch mit leichten Einschränkungen. Mich würde interessieren was Du glaubst, wenn Du morgen einen flachen 10k Straßenlauf machen "müsstest" - was wäre für eine Zeit möglich? Kein wenn und aber, sondern eine Einschätzung zu Deinem momentanen Leistungsstand !?
    Z

  17. #37837
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Zemita Beitrag anzeigen
    Hey Levi, erst mal freue ich mich dass Du wieder laufen kannst, wenn auch mit leichten Einschränkungen. Mich würde interessieren was Du glaubst, wenn Du morgen einen flachen 10k Straßenlauf machen "müsstest" - was wäre für eine Zeit möglich? Kein wenn und aber, sondern eine Einschätzung zu Deinem momentanen Leistungsstand !?
    Z
    Das ist ganz schwer zu sagen, weil ich ja fast ausschließlich jogge. Das eine Fartlek mit 6x1min @ gefühlt MRT (war aber teilweise schneller) gibt natürlich keine Aussage. Von daher kann ich nur von einer möglichen Erwartungshaltung schreiben. Die würde ich wahrscheinlich bei +/-35min ansetzen.
    nix is fix

  18. #37838
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das ist zwar lustig, aber eben auch relevant. Für viele von uns entspricht das ungefähr einem 30km Wettkampf. Davon erholt man sich eigentlich viel schneller als von einem 42er.
    Das würde mich ehrlich gesagt wundern, wenn der muskuläre Schaden bei einem schnellen Läufer geringer wäre, zumal der doch die gleiche Distanz zurücklegen muss. Man könnte sogar eher umgekehrt argumentieren: Je schneller man eine bestimmte Distanz zurücklegt, desto länger braucht man, um sich davon zu erholen.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

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  19. #37839
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das würde mich ehrlich gesagt wundern, wenn der muskuläre Schaden bei einem schnellen Läufer geringer wäre, zumal der doch die gleiche Distanz zurücklegen muss. Man könnte sogar eher umgekehrt argumentieren: Je schneller man eine bestimmte Distanz zurücklegt, desto länger braucht man, um sich davon zu erholen.
    Das glaube ich nicht. Das wäre aber mal eine schöne Studie
    2h Laufen am muskulären Limit sind 2h Laufen am muskulären Limit. Eine stärke muskuläre und konditionelle Entwicklung bedeutet doch nicht, daß der Läufer in der Lage ist seine Muskulatur noch stärker zu zerstören. In einer Konstellation könnte ich mir das vorstellen. Wenn der Läufer eine starke kardiovaskuläre Entwicklung hat, aber die muskuläre Entwicklung das schwächste Glied in der Kette ist. Viel relevanter für den Rekom Bedarf ist m.E. die harte und umfangreiche Vorbereitung. Ich weiß nicht, ob das wirklich so ist. Es wäre aber meine These. Man merkt auch an sich selbst, daß man gut vorbereitet auch am Tag nach dem Marathon vorwärts die Treppe herunter laufen kann..
    nix is fix

  20. #37840
    Avatar von Zemita
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    Danke für die Einschätzung !!!
    Schon klar, dass es nur ein Gefühl sein kann. Aber ich finde es interessant, eine 34 vorne könnte ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen - ist ja aber nur ein Gedankenspiel ;-)
    Z

  21. #37841
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Zemita Beitrag anzeigen
    Aber ich finde es interessant, eine 34 vorne könnte ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen - ist ja aber nur ein Gedankenspiel ;-)
    Z
    Ich bin vorgestern das erste mal über eine Stunde gelaufen. Das waren 17,5km mit ca. 250HM im Gelände. Da bin ich im Joggingschritt bei einem 4:28er Schnitt rausgekommen. Mit moderater Belastung wäre ich wohl deutlich unter 4:10 geblieben und mit MRT Effort bei unter 4min/km. So 15km flach unter 4min/km ist in sehr moderatem Aufwand machbar. Was ich nicht einschätzen kann, ist die Fähigkeit locker und effizient ein wenig schneller über einen längeren Zeitraum zu laufen. Für eine 34er Zeit wären vielleicht noch ein oder zwei Fahrtspiele oder alternativ ein TDL nötig. Das hebe ich mir aber alles auf. Noch entwickle ich mich ohne jegliche Qualitätseinheiten und mit sehr geringem Umfang. Ein Fartlek werde ich wohl jetzt pro Woche machen. Den Umfang würde ich auch gern ausbauen wollen. Aber alles zu seiner Zeit. Den frühesten echten Wettkampf könnte ich mir im Frühjahr vorstellen. Für ein paar kleine Aufbauwettkämpfe im Winter wäre ich auch offen.
    nix is fix

  22. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    RunSim (28.09.2018), Zemita (28.09.2018)

  23. #37842
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Da hast Du prinzipiell Recht. Aber weißt Du wirklich noch wie Du Dich im April gefühlt hast? Könntest Du anhand der Erinnerung sagen, ob Du Dich gut oder weniger gut oder vielleicht unstet entwickelt hast. Ich neige dazu mir die Vergangenheit schönzureden. Das ist übrigens eine grundsätzliche menschliche Neigung. Da können einem solche Aufzeichnungen durchaus mal helfen.

    Der zweite Grund für solche Aufzeichnungen liegen im Belohnungssystem. Man ist natürlich happy, wenn man eine Session gelaufen ist und fühlt sich gut. Noch besser fühlt man sich, wenn ein Trainingspartner oder eine Trainer einem danach auf die Schulter klopft und sagt: "War super!". Da viele von uns nun aber allein unterwegs sind, kann die Uhr die Rolle eben auch mal übernehmen.
    Bei diesem relativ kurzen Zeitraum von wenigen Monaten klappt das noch ganz gut. Allerdings muss ich dir Recht geben, je weiter es zurück geht, desto größer ist die Verklärung. Da helfen die Aufzeichnungen schon immens.

    Das ist mir ziemlich deutlich geworden, als ich mir die Trainings der Jahre 2012 und 2013 angesehen habe. In meiner Erinnerung bin ich Umfänge gelaufen, wie zu Beginn diesen Jahres und mit einer höheren Pace. Beim Betrachten der Trainings fällt dann aber auf, dass die Umfänge sogar geringer waren und bei weitem nicht so schnell, wie ich es in der Erinnerung habe. Da sind dann scheinbar nur die schnellen Einheiten hängengeblieben oder die, bei denen ich mich wirklich toll gefühlt habe.
    Ich habe mich z.B. jahrelang gefragt, warum ich 2013 bei einem 6 Meilen-WK gefühlt nicht die Leistung erbracht habe. Ein Blick in die Aufzeichnungen reicht, um den Grund zu finden. Ich bin am gleichen Tag 10h vorher schon 10km (04:33) gelaufen.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  24. #37843
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das glaube ich nicht. Das wäre aber mal eine schöne Studie
    2h Laufen am muskulären Limit sind 2h Laufen am muskulären Limit.
    Du schriebst ja, dass ein Marathon eines schnellen Läufers aufgrund der Dauer etwa einem 30er für uns entspricht. Das kann man so meines Erachtens nicht vergleichen. Denn die physikalischen Kräfte auf die Muskulatur wirken ja aufgrund der zurückgelegten Strecke und nicht aufgrund der Zeitdauer. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass beide Läufer gleich "optimal" auf den Marathon vorbereitet sind – was nie ganz gegeben sein wird, da der Hobbyläufer ziemlich sicher die geringeren Umfänge läuft als der Profi.

    Wenn man jetzt davon ausgeht, dass die wirkenden Kräfte exponentiell ansteigen, je schneller man ist, dann müsste die Summe dieser Kräfte bei 42.195 zurückgelegten Kilometern insgesamt größer sein als beim Amateur. Da kommt dann natürlich wiederum zu tragen, dass der Bewegungsapparat des Profis auch besser auf diese Kräfte vorbereitet ist.

    Wäre aber tatsächlich eine interessante Studie.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Eine stärke muskuläre und konditionelle Entwicklung bedeutet doch nicht, daß der Läufer in der Lage ist seine Muskulatur noch stärker zu zerstören.
    Bist du dir sicher? Es gibt ja zumindest Studien, die zeigen, dass trainiertere Ausdauerathleten in der Lage sind, länger Schmerzen auszuhalten als weniger trainierte (die Intensität der Schmerzen unterschied sich nicht zwischen den Gruppen). Das liegt dann zwar nicht an der muskulären und konditionellen Entwicklung, dürfte aber trotzdem relevant sein.

    Es gibt auch die Theorie, dass ein Wettkampf (insb. im Ausdauerbereich) eigentlich immer ein "Seilziehen" zwischen dem Bedürfnis nach physiologischer und psychischer Homöostase ist. Unter psychischer Homöostase wird in diesem Zusammenhang das Bedürfnis nach Anerkennung, Leistung, Selbstverwirklichung, etc. verstanden, also im Prinzip der Motivation, die dafür sorgt, dass wir überhaupt an einem Wettkampf teilnehmen. Das heißt, man muss im Laufe eines Rennens immer wieder abwägen, was einem wichtiger ist: körperliches "Wohlbefinden" (soweit dieses vorhanden ist) oder der Erfolg bzw. die Zeit, die dazu führt, dass man mit sich und seiner Leistung zufrieden ist. Profis sind hier oftmals in der Lage, die Schmerzen länger/stärker zu ignorieren als Amateure, einfach da sie motivierter sind. Es gab tatsächlich schon Fälle, dass dadurch die Muskulatur nachhaltig geschädigt wurde. Der betreffende Sportler gab Jahre später jedoch zu Protokoll, dass er das wieder tun würde, da ihm der Erfolg einfach wichtiger war und ist.
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  25. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    dkf (28.09.2018), leviathan (28.09.2018)

  26. #37844
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    Zu letzterem kann ich "The Price for Gold" empfehlen. Das ist eine schwedische Doku über den Erfolg der dortigen Leichtathleten for 10/15 Jahren und der Preis den sie dafür bezahlt haben. Eine der beeindruckensten Dokus, die ich je gesehen habe. Auf YouTube habe ich das leider nicht auf die Schnelle gefunden. Im Mittelpunkt stehen Karolina Klüft, Stefan Holm, Susanna Kallur und andere. Das müsst Ihr Euch anschauen

    https://www.allthingsgym.com/the-pri...d-documentary/
    nix is fix

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    voxel (28.09.2018)

  28. #37845
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Ich bin am gleichen Tag 10h vorher schon 10km (04:33) gelaufen.
    Mensch Jens, das hätte jeder von uns verdrängt
    nix is fix

  29. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (28.09.2018), tt-bazille (28.09.2018)

  30. #37846
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Wäre aber tatsächlich eine interessante Studie.
    Musste jetzt doch noch schnell schauen, ob ich dazu nicht etwas finde.

    In Muscle fiber necrosis associated with human marathon runners wird tatsächlich auf den Einfluss von Trainiertheit auf Muskelschaden eingegangen:
    Several studies have shown that highly trained individuals were either less susceptible to rhabdomyolysis or were affected less intensely and for shorter durations than untrained individuals (Vihko et al. 1979; Maxwell and Bloor 1981; Hansen et al. 1982). This raises several questions. For example, why should a more highly trained individual be less susceptible to mechanical trauma or ionic imbalance than a less highly trained individual? It is possible that training causes the amount or type of connective tissue to be different. Likewise the amount of muscular force generated or percentage of fibers engaged in this activity may differ. These may provide a protective or dampening effect against the factors that effect rhabdomyolysis.
    Our prior studies have shown that endurance athletes have a high proportion of slow-twitch fibers (Prince et al. 1976, 1977, 1981), and these marathon runners also have a high percentage of this fiber type (Sherman et al. 1983a,c). Because this present study demonstrates muscle fiber necrosis to be common to the gastrocnemius muscle of marathon runners, an intriguing possibility is that a selective degeneration of fiber types may be occurring. If this were to occur, it might account for the high proportion of slow-twitch fibers we see in these runners. Vihko et al. (1978b) have shown a preferential degeneration of oxidative fibers in mice subjected to strenuous exercise. The oxidative fibers could be either the slow-twitch fibers (type I in humans) or fast oxidative (type IIa). If selective degeneration occurs in the slow-twitch fibers, we would expect to see extensive degeneration because of the high percentage of these fiber types in the samples from runners. Preferential degeneration of the slow-twitch fibers would result in ever decreasing numbers of the muscle fibers which are most adapted for running, which does not seem likely. In contrast, if the degeneration is enhanced in type IIa fast oxidative fibers, we would expect to have the following occur with time: training would reduce the IIa population by selective necrosis; the fast glycolytic fibers (type lib) would convert to IIa by training; the overall proportion of fast fibers would therefore decrease, leading to a high percentage of slow-twitch fibers in the runners, which is compatible with our observations. Since high quality endurance athletes often have high percentages of slow-twitch fibers, and training decreases the amount of rhabdomyolysis in athletes, this suggests that the slow-twitch fibers would not be the ones preferentially affected by this degeneration.
    Ob diese Hypothese später widerlegt wurde, weiß ich leider nicht.
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  31. #37847
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Zu letzterem kann ich "The Price for Gold" empfehlen.
    Hatten wir uns mal vor einiger Zeit (vermutlich letztes Jahr) über diese Doku unterhalten? Kann sie jedenfalls auch nur empfehlen.
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  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    leviathan (28.09.2018)

  33. #37848
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Musste jetzt doch noch schnell schauen, ob ich dazu nicht etwas finde.
    Jetzt ist mein Weltbild wieder gerade gerückt
    Genau die beschriebene These hätte ich auch vertreten. Und sie entspricht auch meiner eigenen Trainings- und Wettkampferfahrung. Das wird vielen hier ähnlich gehen.
    nix is fix

  34. #37849
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Mensch Jens, das hätte jeder von uns verdrängt
    10km können auch mal schnell vergessen werden.

    Aber ich habe damals häufiger so was gemacht (wenn auch nicht 10h vor dem WK).

    24h vor 10k-WK(PB) bin ich 19,5km@04:55 gelaufen.
    Vor dem Berlin HM(PB) bin ich am Vortag erst morgens 6,5km@04:44 gelaufen, dann 3h Stadtführung und anschließend 7,5km@05:26 mit Lisa Hahner.

    Wettkampfvorbereitung kann ich genauso gut wie Wettkampfnachbereitung.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  35. #37850
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Es gibt auch die Theorie, dass ein Wettkampf (insb. im Ausdauerbereich) eigentlich immer ein "Seilziehen" zwischen dem Bedürfnis nach physiologischer und psychischer Homöostase ist. Unter psychischer Homöostase wird in diesem Zusammenhang das Bedürfnis nach Anerkennung, Leistung, Selbstverwirklichung, etc. verstanden, also im Prinzip der Motivation, die dafür sorgt, dass wir überhaupt an einem Wettkampf teilnehmen. Das heißt, man muss im Laufe eines Rennens immer wieder abwägen, was einem wichtiger ist: körperliches "Wohlbefinden" (soweit dieses vorhanden ist) oder der Erfolg bzw. die Zeit, die dazu führt, dass man mit sich und seiner Leistung zufrieden ist. Profis sind hier oftmals in der Lage, die Schmerzen länger/stärker zu ignorieren als Amateure, einfach da sie motivierter sind. Es gab tatsächlich schon Fälle, dass dadurch die Muskulatur nachhaltig geschädigt wurde. Der betreffende Sportler gab Jahre später jedoch zu Protokoll, dass er das wieder tun würde, da ihm der Erfolg einfach wichtiger war und ist.
    En Miniature hat dkf aka Kampfhoppel ähnliches beim Rennsteig SM auch "ausgelebt" ...
    Ich will es, ich kann es, ich mach es und ich schaff es !!! Unstoppable
    (Train like a beast, win like a Lady :-) & try Everything


    Limerick der Woche...

    Es war mal ein Läufer aus Dorsten.
    (ich glaube sein Name war Thorsten)
    Der rasierte sich nie,
    und vom Bauch bis zum Knie,
    sprossen Haare, die sah’n aus wie Borsten

    Die kompletten Limericks und weitere Ungereimtheiten finden sich hier (gut aufbewahrt beim Foot Soldier)

  36. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dkf:

    leviathan (28.09.2018)

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