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  1. #43001
    Avatar von Biene77
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen

    Bei dir kann ich nicht abschätzen, ob der Trainer falsch vermittelt hat, was er damit meint oder ob er schlichtweg eine patzige, unqualifizierte Antwort gegeben hat. wenn du vernünftig gefragt hast (wovon ich ausgehe), kannst du prinzipiell auch eine vernünftige Antwort erwarten
    Danke für deine ausführliche Antwort.

    Die Antwort war schlichtweg patzig.

    Aber egal.
    Ich versuche meinen Trott zu laufen und das Beste aus der Situation zu machen. Da ich ja keine größeren Ambitionen habe ist das für mich auch so OK
    Viele Grüße Biene




  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Biene77:

    RunSim (19.07.2019), Tvaellen (19.07.2019)

  3. #43002
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von hepp78 Beitrag anzeigen
    @Wolfgang: DMSO (Dimethylsulfoxid) ist anorganischer Schwefel welcher in Sportlerspraymischungen bei Verletzungen zum Einsatz kommt.
    Organisch, wie "methyl" verrät. Ist ein ziemlich heftiges Lösungsmittel, was auch die Leber angreift. Tierärzte benutzten das gerne in Cremes, aber nur mit Handschuhen, da sie selber nix abkriegen wollen.
    Die Wirkungen bei solchen Problemen ist umstritten, aber es gibt viele positive persönliche Berichte.
    Fazit: ich lass die Finger davon, u.a. da es eh schon aufwärts geht.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  4. #43003
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Diese Work-/Life-/Sport-Balance ist nicht einfach.
    Ja. Sehr ärgerlich, dass mein Arbeitgeber eine Gegenleistung für seine monatlichen Überweisungen verlangt.

    Die Hüfte zwickt halt ab und zu. Allerdings wie immer nicht beim Laufen. Ansonsten stehe ich gerade vor der Herausforderung, selber für Kraft- und Dehnübungen zu sorgen, da meine Kurse Sommerpause haben. Daher gibt es heute am Ruhetag eine ausgedehnte Blackroll- und Coreeinheit.
    Da bin ich auch fleißg dabei.

    Da passten die von mir gelaufenen Zeiten vor 3 Wochen mit 02:51-02:54 zu der 5er-Zeit als Referenz.
    Zitat Zitat von hepp78 Beitrag anzeigen
    Meine Yassos Herbst 2015. 8x800 2:56, 8x800 2:55 --> Marathon 2:56:31. So einfach wie Jens seine Yassos beschreibt sind die mir aber nicht gefallen.
    Ja, das ist schon stark bei Jens. Ich werde die ersten 800er (nächste Woche) kontrolliert laufen und hoffen, damit noch die Vorgabe (3:01) zu erfüllen. Bin ja erst in Woche 1 (bzw. dann 2), und will mein Pulver nicht verschießen. Jens scheint grundschnell zu sein, da ist das was anderes. Du, Sven, bist ja, glaube ich, eher der Diesel. Daher kommen deine Yassos wahrscheinlich so gut hin, also ohne Aufschlag. Ich bin vermutlich das klassische Mischwesen (zwischen euch).

    Genau. Ich muss echt zugeben, dass ich mich auf diese Einheit bisher jedes Mal gefreut habe.
    Joar. So weit würde ich dann (noch?) nicht gehen. Kommt aber meiner oben aufgeführten These entgegen.

    Und darauf freue ich mich mittlerweile auch, weil ich genauso merke, dass die langsamen Läufe echt guttun. Hinterher sind die Beine gleich viel frischer.
    Exakt.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Was machst Du denn an Pflege? Meine Erfahrung ist die, daß es drei Hauptfaktoren gibt, die wichtig sind. Genügend Schlaf, vernünftiges und ausreichendes Essen und limitierten Alkoholgenuss.
    Das ist die Grundvoraussetzung, würde ich sagen. Ich schlafe mittlerweile viel mehr als früher: ~7 h. Beim Essen befolge ich die 80/20-Regel: 80% gesund, 20% Lebensfreude. Alkohol trinke ich nicht. Was ich mit Pflege meinte: Dehnen, Gymnastik, obsessives Gerolle auf der Balckroll - darauf schwöre ich. Und: 3x die Woche Sauna. Kraft.

    Jetzt bin ich einfach gespannt, wann sich die Form normalisiert. Ich tippe mal auf zwei Tage. Und in vielleicht einer Woche würde man auch realisieren können, ob es einen Benefit hatte, gar keine Auswirkungen oder ein Eigentor.
    Mich hat das Doppeln so 3 Tage gekostet. Benefit? Negativ. Irgendwas zwischen keine Auswirkung und Eigentor, schätze ich. Fazit: Nicht das Doppeln war schlecht/schuld, sondern meine Maßlosigkeit. Manchmal hat der olle Nietzsche eben recht: Es ist leichter einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. Daher schwankt meine 80/20-Essens-Regel auch gewaltig...
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  5. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    bastig (21.07.2019), hepp78 (20.07.2019), leviathan (19.07.2019), tt-bazille (19.07.2019), Tvaellen (19.07.2019)

  6. #43004
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Was ich mit Pflege meinte: Dehnen, Gymnastik, obsessives Gerolle auf der Balckroll - darauf schwöre ich. Und: 3x die Woche Sauna. Kraft.
    Interessent. Ich habe auch vieles probiert. Dehnen bringt mir scheinbar nichts. Außer natürlich es gibt eine besondere Situation. Gleiches gilt für die Rolle. Auch Krafttraining konnte ich bis dato nichts vorteilhaftes abgewinnen.

    Was mit aber ausgesprochen positiv erscheint, ist ein relativ kurzes dynamisches Dehnprogramm vor jedem Lauf. Sauna, Dehnen, Yoga, Rolle finde ich mental entspannend, aber physisch überflüssig. Ich schwöre aber auf Farhads Übungsserie. Die mache ich zwar nicht täglich, aber alle paar Wochen einmal in abgespeckter Form. Dabei rechne ich aber gar nicht mit positiven Effekten für die Regeneration. Das zeigt mir aber immer ganz gut, ob und wo Defizite vorliegen.

    Es ist leichter einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten.
    Vor Nietzsche hieß das "und führe mich nicht in Versuchung". Sich dann noch selbst in Versuchung zu führen, ist mal mindestens eine abgespeckte Form von Masochismus

    Mich hat das Doppeln so 3 Tage gekostet. Benefit? Negativ. Irgendwas zwischen keine Auswirkung und Eigentor, schätze ich.
    Nach dem lockeren 15er gestern und den 6km Rekom am Abend, war ich heute schon wieder bei 95%. Die 16km im Wald haben sich schon wieder sehr entspannt und kraftvoll angefühlt. Die Beine waren auch nicht mehr schwer. War gerade noch 1km Schwimmen. Das dürfte die letzte Müdigkeit aus den Beinen ziehen. Ob es einen Benefit haben wird, kann ich noch nicht sagen.
    nix is fix

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Ethan (19.07.2019)

  8. #43005
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Da ist, glaube ich, immer die Frage, wie gut es um die (Core-)Muskulatur gestellt ist. Ich bin halt nur ein ehemaliger Tischtennisspieler, daher ist die nicht sonderlich ausgeprägt. Mir bringen die Kurse, die ich seit Januar mache, total viel. Gerade Planks, Seitstütz, Mountainclimber usw. finde ich toll und sorgen für ein ganz anderes Körpergefühl. Die Blackroll (groß, klein und den Ball) benutze ich zuhause nur zum Aufwärmen, d.h. ,wie in meinem Kurs gelernt, es wird schnell gerollt.

    Meine absolute Lieblingsübung ist die Hard Roll mit eingeklemmter Blackroll zwischen Ellenbogen und Knie. Das hat ziemlich lange gedauert, bis ich die halbwegs anständig hinbekommen habe.

    Bzgl. der Yassos: Es ist scheinbar falsch rüber gekommen. Die waren schon anstrengend und fordernd für mich. Gestern war ich bei 97% HFmax. Aber sie machen Spaß, fühlen sich so wie gestern gelaufen kontrolliert und nicht nach Allout an.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  9. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    bastig (21.07.2019), Ethan (19.07.2019), hepp78 (20.07.2019)

  10. #43006
    Avatar von Tvaellen
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    puuh, wieder viel Stoff zum lesen. Auf vieles würde ich gerne antworten, aber dann wird es wieder so lange.

    Thema Trainer und Emotionen: spannendes Thema. Ich komme ja eigentlich aus dem Handball und da ist völlig normal, dass der Trainer schreit. Liegt sicher auch am Sport, einen leisen Trainer hört man in einer vollen Halle nicht, so was setzt sich dann auch im Training fort. Da ist es eher die Art und Weise, wie die Kritik geäußert wird (sachlich? persönlich? beleidigend? ironisch? (damit kam ich btw. überhaupt nicht klar!), ) die den Unterschied macht als die Lautstärke. Für mich gehört es dazu, dass ein Trainer auch mal klare Ansagen macht, wenn es Anlass dafür gibt, und man nicht aus dem Mienenspiel herauslesen muss, ob man das jetzt gut gemacht hat oder nicht.

    Btw. tatataaa: ich habe eine Schwimmtrainerin gefunden, tschakka . Das wird zwar vermutlich kein billiger Spaß bei meinen zahllosen Defiziten, aber endlich habe ich jemand gefunden, der meine Technikfehler sieht und Lösungen dafür anbietet. @Levi kennst sie vermutlich auch, großer blonder Wuschelkopf, ist bei euch im Verein und war mal richtig gut im Schwimmen. In der Sportart ist der Trainer noch zehnmal wichtiger als beim Laufen, denn Schwimmen ist zu 80% Technik. du kannst noch so kraftvoll aufs Wasser einprügeln und dein Herz kann noch so leistungsfähig sein. Wenn du keine Technik hast, machen dich 12 jährige Mädels aus dem Leistungskader zum Treibholz.

    @anti
    ja war lustig, ich war gerade mit meinem Rampentest fertig, als du bei mir virtuell vorbei geradelt bist. Da musste ich dann doch mal 5 min mitfahren und bisschen Windschatten geben Der neue Rampentest von Zwift ist übrigens wesentlich weniger belastend als die 20 min an der Kotzgrenze. Mit Einfahren war nach 20-25 min alles vorbei. die ersten 5 min sind Fahren nach Lust und Laune, dann geht es mit 100 Watt los und wechselt jede Minute in die 20 Watt höhere Stufe. So ab 200 Watt wurden die Beine warm, bei 280 Watt war klar, jetzt wird es ernst, ausgestiegen bin ich dann bei der Stufe 340 Watt, wobei ich eher das Gefühl hatte, dass dann die Kraft fehlte als dass ich Herz-Kreislauf mäßig völlig durch war. Ergab umgerechnet (Abbruchleistung x 0,75 iirc) eine Schwelle von 247 Watt, das ist okay, dafür dass ich im Frühjahr doch mehrere Woche so gut wie gar kein Rad mehr gefahren bin und erst seit der Zugspitze dort den Fokus habe. Es ist zwar schon enie Ausbelastung, aber diesen Test kann man schon alle 3-4 Wochen problemlos wiederholen. Danach bzw. nach der Verpflegung habe ich noch ein bisschen Beine ausgefahren, die Muskeln waren schon laktat-verkatert.

    Pflege: meine beste Pflege ist meine Physio. Ich habe das Glück, dass meine Krankenkasse da ziemlich großzügig ist, aber selbst wenn diese nicht mehr zahlen würde, würde ich mir das gönnen. Wie oft kam ich schon völlig verspannt bei ihr an und ging hinterher mit einem völlig anderen Körpergefühl weg. Sicher kann man durch Gymnastik, Blackroll, Stabis usw auch viel selbst machen. Aber manche Muskeln erreichst du selbst einfach nicht, sei es, dass sie zu tief liegen, sei es, dass man eine bestimmte manuelle Technik beherrschen muss, um an sie ran zu kommen. Ich bin mir sicher, dss ich ohne Physio nicht mehr den Sport machen könnte, den ich nach wie vor machen kann. Auch Schwimmen ist btw. ein schöner Ganzkörpersport, der ganz andere Muskeln belastet als laufen (oder auch radfahren).

    Yassos
    machen Spaß, bringen m.E. auch was für die Vo2max, aber für mich als Prognoseinstrument nicht geeignet.
    800er im Bereich 3:00 bis 3:05 min zu laufen, auch mehrfach, ist zwar kein Kindergeburtstag, aber für mich kein unlösbares Problem. Einen Marathon sub 3:05 werde ich dagegen in diesem Leben nicht mehr laufen.

  11. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    Antracis (21.07.2019), Ethan (19.07.2019), hepp78 (20.07.2019), leviathan (19.07.2019)

  12. #43007
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Ist ein ziemlich heftiges Lösungsmittel, was auch die Leber angreift.
    Es gibt einen Typen auf letsrun.com, der das behauptet. Ich halte das für extrem unwahrscheinlich.

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Tierärzte benutzten das gerne in Cremes, aber nur mit Handschuhen, da sie selber nix abkriegen wollen.
    Naja, die wollen den Wirkstoff der Creme nicht aufnehmen, denn DMSO dringt inklusive allem, was es mitnehmen kann, innerhalb sehr kurzer Zeit durch die Haut in die Blutbahn ein. Schmerzen gehen innerhalb einer Minute zurück, aber genauso schnell hast du einen Knoblauch- oder Austerngeschmack im Mund. Früher enthielt Dolobene-Creme DMSO. Manche behaupten, sie hat früher besser gewirkt.

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Die Wirkungen bei solchen Problemen ist umstritten, aber es gibt viele positive persönliche Berichte.
    Fazit: ich lass die Finger davon, u.a. da es eh schon aufwärts geht.
    Ja, man muss ausprobieren, ob es wirkt. Wenn es aufwärts geht, würde ich wahrscheinlich auch nichts ändern.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  13. #43008
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Interessent. Ich habe auch vieles probiert. Dehnen bringt mir scheinbar nichts. Außer natürlich es gibt eine besondere Situation. Gleiches gilt für die Rolle. Auch Krafttraining konnte ich bis dato nichts vorteilhaftes abgewinnen.
    Witzig, bei mir genau umgekehrt. Insbesondere Dehnen hilft mir ungemein (bis auf meinen Fahrradsturz, hatte ich in den letzten Jahren keinerlei Verletzungen/Wehwehche - #knockonwood). Wie Jens anmerkt, kommt es wohl auf die Konstitution an. Ich habe z. B. muskuläre Dysbalancen, die ich dadurch in den Griff bekomme. Nicht komplett, daher Blackroll. Damit spürt man - wenn man es richtig anstellt - jede Verhärtung auf und kann sie bearbeiten. Kraft gibt mir, wie auch Jens, eine ungemein gute Körperspannung beim Laufen. Auch das beugt Verletzungen vor. Und mir macht das alles mehr oder weniger Spaß - und lässt sich gut unterbringen. Du musst bedenken, dass ich die Wkm ziemlich hochgefahren hab, da ist etwas mehr Pflege Voraussetzung.

    Was mit aber ausgesprochen positiv erscheint, ist ein relativ kurzes dynamisches Dehnprogramm vor jedem Lauf.
    Sieht die Sportwissenschaft auch so. Ist aber nicht meins.

    Sauna, Dehnen, Yoga, Rolle finde ich mental entspannend, aber physisch überflüssig.
    Siehe oben. Gerade Sauna ist mega und fördert die Regeneration. Mein Opa war schon Kneippianer und hatte die erste Sauna bei uns eröffnet (in den 70ern). Aber wie alles im Leben, Heiko: man muss dran glauben. Ich liebe es.

    Ich schwöre aber auf Farhads Übungsserie. Die mache ich zwar nicht täglich, aber alle paar Wochen einmal in abgespeckter Form. Dabei rechne ich aber gar nicht mit positiven Effekten für die Regeneration. Das zeigt mir aber immer ganz gut, ob und wo Defizite vorliegen.
    Die kenne ich gar nicht.

    Vor Nietzsche hieß das "und führe mich nicht in Versuchung". Sich dann noch selbst in Versuchung zu führen, ist mal mindestens eine abgespeckte Form von Masochismus
    Na, das ist doch ein bekannter Übersetzungsfehler, den auch der aktuelle Stellvertreter Gottes arg kritisiert hat.

    Nach dem lockeren 15er gestern und den 6km Rekom am Abend, war ich heute schon wieder bei 95%. Die 16km im Wald haben sich schon wieder sehr entspannt und kraftvoll angefühlt. Die Beine waren auch nicht mehr schwer. War gerade noch 1km Schwimmen. Das dürfte die letzte Müdigkeit aus den Beinen ziehen. Ob es einen Benefit haben wird, kann ich noch nicht sagen.
    Top, freut mich. Du hast aber ja auch eine ganz andere Basis, die nur temporär gelitten hatte.

    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Da ist, glaube ich, immer die Frage, wie gut es um die (Core-)Muskulatur gestellt ist. Ich bin halt nur ein ehemaliger Tischtennisspieler, daher ist die nicht sonderlich ausgeprägt. Mir bringen die Kurse, die ich seit Januar mache, total viel. Gerade Planks, Seitstütz, Mountainclimber usw. finde ich toll und sorgen für ein ganz anderes Körpergefühl.
    +1 So isses.

    Bzgl. der Yassos: Es ist scheinbar falsch rüber gekommen. Die waren schon anstrengend und fordernd für mich.
    Na dann bin ich ja beruhigt. ...
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  14. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    bastig (21.07.2019), hepp78 (20.07.2019), tt-bazille (19.07.2019)

  15. #43009
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Yassos
    machen Spaß, bringen m.E. auch was für die Vo2max, aber für mich als Prognoseinstrument nicht geeignet.
    800er im Bereich 3:00 bis 3:05 min zu laufen, auch mehrfach, ist zwar kein Kindergeburtstag, aber für mich kein unlösbares Problem. Einen Marathon sub 3:05 werde ich dagegen in diesem Leben nicht mehr laufen.
    Wie sind denn deine PBs von 5K-MRT?
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  16. #43010
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Es gibt einen Typen auf letsrun.com, der das behauptet. Ich halte das für extrem unwahrscheinlich.
    Nicht nur auf letsrun. S. z. B. hier (side effects):
    https://www.webmd.com/vitamins/ai/in...ethylsulfoxide

    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Wie sind denn deine PBs von 5K-MRT?
    Ja ich denke, die Yassos sind ganz gut geeignet, um eine 5k oder 10k-Zeit hervorzusagen. Der Rest ergibt sich bekannterweise nicht grade automatisch.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  17. #43011
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Ich habe z. B. muskuläre Dysbalancen, die ich dadurch in den Griff bekomme. Nicht komplett, daher Blackroll. Damit spürt man - wenn man es richtig anstellt - jede Verhärtung auf und kann sie bearbeiten.
    Mir helfen hier am meisten unterschiedliche Streckenprofile und -untergründe. Dysbalancen habe ich auch. Allerdings betreffen diese häufig nicht die Kraft als solche, sondern vielmehr die Ausdauer. Beispiele sind die Abduktoren und die Rückenstrecker. Die kacken einfach irgendwann ab. Aber nimm die Rückenstrecker. Meine aktuelle Leistung in Kreuzheben (ohne spezielles Krafttraining) bezogen auf das Körpergewicht liegt gar nicht so weit weg von einem Kraftdreikämpfer. Aber die Ausdauer fehlt halt. Nur wie kannst Du die trainieren?
    Die anderen beiden großen Baustellen sind der rechte Fuß und die Wirbelsäule. Beide benötigen zwar wenig, aber eben regelmäßige Pflege.
    nix is fix

  18. #43012
    Avatar von Tvaellen
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Wie sind denn deine PBs von 5K-MRT?
    die 5 k bin ich schon ewig nicht mehr auf einem vermessenen Kurs gelaufen. Der letzte valide Versuch waren 5000 auf der Bahn anno 2o17, da blieb ich knapp über 20 min, weil ich mich beim Pacing völlig verzockt hatte (erster km in 3:35 oder so) und die letzten 1.5 km dann nur noch sterben auf Raten waren. Davor bin ich 14 oder 15 letztmalig bei einem offiziellen 5 k gestartet, da war ich schon noch langsamer.
    Das Thema steht für dieses Jahr auf dem Plan, der Bahnlauf von 17 findet auch dieses Jahr wieder statt, wenn es da nicht wieder so eklig warm ist wie letztes Jahr, werde ich das mal wieder versuchen. Eigentlich müsste ich schon irgendwo in die Nähe der 20 min kommen.

  19. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    Ethan (21.07.2019)

  20. #43013
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Nicht nur auf letsrun. S. z. B. hier (side effects):
    https://www.webmd.com/vitamins/ai/in...ethylsulfoxide
    Dort steht:
    If you have liver conditions and use DMSO, ...
    Bei welchem Medikament steht das nicht unter Nebenwirkungen? Bei bereits bekannten Leberproblemen wäre ich mit jedem Medikament vorsichtig. Ibu und Diclo sind da noch viel risikoreicher (auch bei einer gesunden Leber) und die futtern viele Sportler wie kleine Kinder ihre Smarties.

    Ansonsten bin ich heute einfach mal vollkommen flach gelaufen, nachdem ich in der Woche ein paar Hügel mitgenommen habe. Das scheint deutlich gesünder für die AS zu sein. Morgen werde ich mal versuchen, 20-22 km flach zu laufen, und dann einfach schauen, was passiert.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  21. #43014

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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Dort steht:

    Bei welchem Medikament steht das nicht unter Nebenwirkungen? Bei bereits bekannten Leberproblemen wäre ich mit jedem Medikament vorsichtig. Ibu und Diclo sind da noch viel risikoreicher (auch bei einer gesunden Leber) und die futtern viele Sportler wie kleine Kinder ihre Smarties.
    So auch nicht ganz korrekt. Was (zumindest bei mir) da steht, ist:

    "Liver problems: DMSO might harm the liver. If you have liver conditions and use DMSO, be sure to get liver function tests every 6 months."

    Ich lese das so, dass DMSO die Leber schädigen kann (wie D-Bus sagte). Wenn Du eh schon Probleme mit der Leber hast, dann solltest Du den Check alle 6 Monate machen.

  22. #43015
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Bei welchem Medikament steht das nicht unter Nebenwirkungen? Bei bereits bekannten Leberproblemen wäre ich mit jedem Medikament vorsichtig. Ibu und Diclo sind da noch viel risikoreicher (auch bei einer gesunden Leber) und die futtern viele Sportler wie kleine Kinder ihre Smarties.
    Hast Du eine Quelle, die den Ibu-Konsum bei Sportlern bestätigen kann?
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  23. #43016
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    Ich lese das so, dass DMSO die Leber schädigen kann (wie D-Bus sagte). Wenn Du eh schon Probleme mit der Leber hast, dann solltest Du den Check alle 6 Monate machen.
    Das sind die vorsichtigen Formulierungen der Pharmaindustrie. Wenn es auch nur einen Fall gibt, wo das aufgetreten sein könnte und sei es bei einer Vorschädigung der Leber, dann wird das so formuliert. Dasselbe gilt für Alkohol, Fruchtzucker und viele andere Dinge, die die meisten von uns bedenkenlos zu uns nehmen.

    Wenn man sich überlegt, dass DMSO vom Körper in kurzer Zeit zu Dimethylsulfon umgewandelt wird und dieser Stoff in vielen natürlichen Nahrungsmitteln wie Obst und Gemüse, in höherer Konzentration in Kaffee und Kuhmilch vorkommt, sollte schnell klar sein, dass das nicht so gefährlich sein kann.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Hast Du eine Quelle, die den Ibu-Konsum bei Sportlern bestätigen kann?
    Hier zum Beispiel:

    Ingo Froböse: "Schmerzmittel im Fußball sind ein Flächenbrand"

    Das ist jetzt eher Leistungssport, aber das gibt es auch im Breitensport, z.B.:

    Medikamentenmissbrauch & Doping im Breitensport

    Eine Online-Befragung der Universität Nürnberg-Erlangen unter 4000 Läufern des Bonn-Marathons 2011 erbrachte ein erschütterndes Ergebnis: über die Hälfte der Teilnehmer hatten vor dem Wettkampf Schmerzmittel eingenommen
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  24. #43017
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Achso... diese alte Gurke, die schon oft wiederlegt wurde (wenn ich mich recht erinnere, wurden da die Antworten "schon mal" als "immer" umgedeutet, was so eine Studie nicht gerade aufwertet)
    Ich denke, dass man das nicht als
    die futtern viele Sportler wie kleine Kinder ihre Smarties.
    quantifizieren sollte.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    D.edoC (20.07.2019)

  26. #43018
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Na gut, ich nehme die Quantifizierung als Übertreibung zurück. Ich weiß jetzt nicht, was du als "alte Gurke" bezeichnest, aber so harmlos finde ich das nicht. Ein weiteres Beispiel:

    Laien- und Leistungssport: Geht nichts mehr ohne Schmerzmittel?.

    Nicht nur Fußballspieler, sondern auch andere Wettkampfsportler berichteten, dass ohne die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln (meistens Ibuprofen, manchmal auch Diclofenac, gelegentlich Azetylsalizylsäure [ASS]) Höchstleistungen und intensives Training kaum möglich sind: „Vor jedem Training eine Voltaren® (Diclofenac), an den Spieltagen zwei – und manchmal auch mehr“, so Jermaine Jones in „Spiegel online“ (3). Toni Graf-Baumann, Mitglied der Antidopingkommission des Weltfußballverbandes FIFA, spricht von „exzessiver Einnahme“ von Schmerzmitteln im Profifußball: „Es ist erschreckend, wie unkritisch im Fußball mit Schmerzmitteln umgegangen wird. Voltaren (Diclofenac), Ibuprofen oder auch Aspirin werden mit einer Selbstverständlichkeit geschluckt, als würde man einen Kaffee trinken – früh, mittags und abends.“
    Urinproben von Teilnehmern des Jungfrau-Marathons (1998) ergaben, dass circa ein Drittel der Teilnehmer bereits vor dem Start Schmerzmittel eingenommen hatte (7). Anlässlich des Boston-Marathons 2002 gaben 50 Prozent der männlichen und 60 Prozent der weiblichen Teilnehmer an, vor dem Start zum Schmerzmittel gegriffen zu haben.
    Es kann sich natürlich in den letzten 10 oder 15 Jahres alles geändert haben, aber so richtig kann ich das nicht glauben.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
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  27. #43019
    Avatar von Antracis
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    Bei mir stand schon Anfang der Woche fest, dass ich für den Longrun diese Woche früh aufstehen musste, weil leider heute 8h Arbeit anstanden. Keine optimalen Regenerationsbedingungen und obendrein hab ich so die total spannende TdF-Etappe heute auf den Tourmalet nicht live sehen können (was für ein Gemetzel ), aber was solls.

    Da ich sonst meine Longruns nach ausgiebigem Frühstück zwischen 9 und 9:30 starte, war 5:00 Uhr und quasi nüchtern schon sehr früh. Ich hab deshalb auch zugelassen, dass ich die ersten Kilometer gemächlich in 5:30 eingerollt bin und mich erst langsam der 5er Pace angenähert habe. Irgendwann lief es dann bei aufgehender Sonne schön ruhig und locker und war auch noch nicht zu warm.

    Die Herzfrequenz war dabei erfreulich konstant und niedrig und hat auch nur recht träge ausgeschlagen, als ich in die letzten 10km 5 x 1km moderat eingebaut habe, was immer so @Sub4:40 wegging. Wurden insgesamt 32km @5:05.

    Morgen werd ich nochmal ein paar Radhöhenmeter draufpacken, während ich die letzte Pyrenäen-Etappe schaue und dann erstmal wieder mindestens 2 sehr lockere Tage. Mal schauen, was ich dann mache. Etwas moderate Laufintensität würde sich anbieten. Der Urlaub naht ja, da kann ich vor der Laufpause nochmal etwas reinhauen.

    #neverstop und spochtlich-heisses Weekend

  28. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    bastig (21.07.2019), Ethan (21.07.2019), hepp78 (21.07.2019), kappel1719 (23.07.2019), lespeutere (20.07.2019), leviathan (21.07.2019), movingdet65 (20.07.2019), tt-bazille (21.07.2019)

  29. #43020
    Avatar von hepp78
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    Wochenrückblick (15.07.2019 - 21.07.2019)

    96,96 km @ 5:03 min/km = 8h09min38s running + ca. 7h core, strength, stretch & roll

    Aufbau/Grundlage Woche 4 von 4 (Entlastungswoche)

    Montag

    Früh
    Lockerer Dauerlauf 10,10 km
    4:43 min/km, 70% Ø HF, 75% max HF, +34m/-35m

    Dienstag
    Früh
    Lockerer, welliger Dauerlauf 10,10 km
    4:55 min/km, 72% Ø HF, 84% max HF, +153m/-135m

    Im Anschluss
    6 x 10s Bergsprints mit Gehpause 1,01 km

    Mittwoch
    Früh
    Fartlek 12 x 1 min schnell / langsam + Einlaufen, 3 Sprints, Auslaufen 13,13 km
    Schnelle Minuten: 3:24, 3:24, 3:27, 3:23, 3:27, 3:19, 3:23, 3:23, 3:28, 3:22, 3:23, 3:18 min/km
    Gesamt: 4:56 min/km, 74% Ø HF, 91% max HF, +38m/-38m


    Donnerstag
    Früh
    Langsamer Dauerlauf 8,08 km
    5:07 min/km, 67% Ø HF, 70% max HF, +37m/-39m

    Freitag
    Früh
    Lockerer, welliger Dauerlauf 10,10 km
    4:54 min/km, 74% Ø HF, 84% max HF, +159m/-140m

    Im Anschluss
    6 x 10s Bergsprints mit Gehpause 1,01 km

    Samstag
    Früh
    Langer Dauerlauf 35,35 km
    4:55 min/km, 72% Ø HF, 79% max HF, +127m/-128m
    Der erste 35er verlief recht gut. Der Herzfrequenz-Drift kam aber leider schon zwischen km 22 und 23.

    Sonntag
    Früh
    Langsamer Dauerlauf 8,08 km
    5:07 min/km, 67% Ø HF, 70% max HF, +21m/-22m

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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  30. Folgenden 9 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hepp78:

    Antracis (21.07.2019), bastig (21.07.2019), Ethan (21.07.2019), Gaertda (21.07.2019), kappel1719 (23.07.2019), leviathan (21.07.2019), movingdet65 (21.07.2019), tt-bazille (21.07.2019), Tvaellen (21.07.2019)

  31. #43021
    Avatar von hepp78
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    Zum Thema DMSO gibt es eine interessante Podcastserie mit Dr. Hartmut Fischer.

    https://bio360.de/dmso/



    @anti: Auch hier nochmal. Toller Long Run.

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von hepp78:

    Antracis (21.07.2019)

  33. #43022
    Avatar von Gaertda
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    Wochenrückblick KW 29
    Montag 10km @4:52min/km @68% Max HF
    Dienstag 12km @4:35min/km @ 70% Max HF
    Mittwoch 3km warm up + Lauf Abc
    Dann 2km - 1km - 0,5km all out mit 10min Pause
    2km in 6:10min - 1km in 2:59min - 0,5km in 1:22-1:23min + 3km cool down
    HF Max 182 von 187 und 78% von HF Max. Die 10min Pause wurden nicht mit aufgezeichnet
    Donnerstag 19,1km @4:52 68% von Max HF
    Freitag 13km @ 4:32 und 71% von Max HF
    Samstag 3km warm up in 4:41
    18x1-1 min schnell - moderat
    @3:12-3:55 ergaben 93% von Max HF
    10,2km @ 3:32min/km
    Max HF 184 von 187 3km cool down @ 5:00
    Sonntag 28km @ 4:50min/km und HF 71% von Max
    Die HF war ab km 24 5-8 Schläge höher. Vermutlich auf Dehydrierung und einer zu kurzen Nacht
    Sind gesamt 110km in 8,5h + 2x 35min Stabi und Beinkraft
    mit Mobilisation fang ich erst gar nicht an��
    Zuletzt überarbeitet von Gaertda (21.07.2019 um 11:34 Uhr)
    #workinprogress
    5km 16:16 - 10km 32:36 - 21,1km 1:14:33

  34. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Gaertda:

    Ethan (21.07.2019), hepp78 (22.07.2019), kappel1719 (23.07.2019), movingdet65 (21.07.2019), tt-bazille (21.07.2019)

  35. #43023
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    MüMa 5/12:

    Montag DL 10,1 km @04:17 øHFmax 79%
    Dienstag DL 20,1 km @05:01 øHFmax 69%
    Mittwoch RG 10,4 km @05:08 øHFmax 66%
    Donnerstag IV 14,1 km @04:50
    2 km EL - 8x Yasso 800 (2:59) - 2 km AL
    øHFmax 82%
    max 97%
    Freitag 40' Blackroll & Core
    Samstag LL 35,6 km @04:57 øHFmax 81%
    Sonntag RG 16,8 km @05:22 øHFmax 67%
    Gesamt 08:52 h Laufen – 107 km @04:58
    40' Blackroll & Core

    Gemischte Gefühle in dieser Woche: Montag habe ich mich mal wieder über mich selbst geärgert, da ich zu schnell unterwegs war. Einfach undiszipliniert. Am Dienstag habe ich den Arbeitsweg für den DL genutzt. Das lief sehr gut, wenn ich von den blutigen Striemen an meinem Hals absehe, die mir mein Rucksack bereitet hat. Am Mittwoch ging es easy weiter. Resultat der drei Tage: VO2max Werte bei runalyze zwischen 59 und 60.
    Zu den Yassos am Donnerstag habe ich genug geschrieben. Die liefen gut. Da ich aber alles als eine Einheit aufgezeichnet habe, ging der VO2max Wert ziemlich in den Keller. Aber das ging noch schlechter. Am Freitag war Ruhetag und da habe ich es wohl mit dem Bauchmuskeltraining ein wenig übertrieben.
    Den langen Lauf habe ich auf Samstag vorverlegt, weil ich diesen gleichmäßig und ein wenig schneller laufen wollte. Das klappt Sonntags mit meinem Laufpartner nicht, da dieser zur Zeit eher um 05:20-05:30 unterwegs ist.
    Start war gestern Mittag bei 30°C und ich wusste bereits nach 2 km, dass es extrem hart wird. Mein Bauchmuskelkater war nicht zu verachten und auch sonst fühlte ich mich nicht wirklich wohl. Hinzu kam die Streckenwahl mit einigen Ampelstops. Die Pace wollte ich zwischen 04:55 und 05:00 halten. Es wurde eine ziemlich große mentale Herausforderung, und die Hitze machte mir mehr zu schaffen, als ich es erwartet hatte. Bei km 20,5 musste ich einen 10minütigen Stop im Supermarkt einlegen aufgrund eines ziemlich heftigen Gewitters und Starkregen. Die Pause war im Nachhinein meine Rettung. Ich habe sie für einen halben Liter Cola und ein Gel benutzt.
    Als der Regen weniger stark war, bin ich weiter und zumindest für 5 km war die Luft angenehm, dann riss der Himmel wieder auf. Letztendlich bin ich die 35,5 km sehr gleichmäßig wie avisiert durchgelaufen. Aber das war harte Arbeit. Die HF war durch die Hitze mind. 20 Schläge zu hoch, Resultat VO2max 48,81.
    Erhöht war die HF auch noch am Abend und zu den Striemen am Hals gesellen sich seit gestern auch noch Wunde Brustwarzen und eine wunde Stelle, wo der Brustgurt sitzt.

    Aber genug gejammert. Heute morgen bin ich dann zu einem entspannten Läufchen los. Da war wieder alles ok.

    @Sven und Sascha - Schöne Woche und es ist unglaublich zu welchen Nachtzeiten ihr euren Lala absolviert habt. Respekt! Wenn ich mir vorstelle, danach noch arbeiten zu müssen. Das ist schon krass.
    Zuletzt überarbeitet von tt-bazille (21.07.2019 um 11:38 Uhr)

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  36. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    Antracis (21.07.2019), bastig (21.07.2019), Ethan (21.07.2019), Gaertda (21.07.2019), hepp78 (22.07.2019), kappel1719 (23.07.2019), movingdet65 (21.07.2019), Tvaellen (21.07.2019)

  37. #43024
    Avatar von bastig
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    kurzer Bericht von mir:

    heute stand der vierte Lauf der Cupserie an. 10,3 km Kurs durch die Stadt. Waren dreieinhalb Runden mit viermaliger unangenehmer Steigung dazwischen. Die war zwar nicht wahnsinnig steil, zog sich aber doch ganz schön hin. Über Nacht hatte es geregnet und dadurch war es sehr dämpfig. Ich bin diese Woche mal wieder nur 40 WKM inklusive dem Wettkampf heute gelaufen. War meinen Problemen mit dem Ziehen am Bauch geschuldet. Dementsprechend sinkt die Leistung nach und nach...

    Es waren 350 Läufer am Start die die 10,3 km laufen wollten und 100 Läufer für den 5,1 km Lauf. Ich sortierte mich in der dritten Starteihe ein. Direkt hinter meinen Konkurrenten in der Alterklasse in der Gesamtwertung des Cups. Von Anfang an tat ich mich mit dem Tempo schwer. Erster Kilometer ging in 3:32 weg. Etwas zu schnell, wollte aber an meinem Konkurrenten dranbleiben. Dies gelang mir leider nur bis zum Kilometer 4. Dann musste ich abreißen lassen. Es ging einfach nicht mehr. Ich beschäftigte mich kurz mit dem Gedanken auszusteigen. Entschloß mich aber dann doch das Ding irgendwie durchzuziehen. Waren die ersten Kilometer noch bei 3:32, 3:34, 3:32, 3:37 wurde es bei Kilometer 5 schon eine 3:51 und es folgte eine 3:55. Puh das war eine reine Qual und ich hatte mich doch leicht aufgegeben. Durch das langsame Tempo wurde ich natürlich überholt. Am Ende habe ich dann immerhin noch die letzten 500 Meter @3:32 hinlegen können und habe kurz vorm Ziel noch einen Läufer überholt, so dass ich gesamt noch auf Platz 10 gekommen bin.

    Gesamtplatz:10
    AK-Platz: 2
    Stadtmeisterschaft Platz: 2
    Zeit: 38:56

    Das erfreuliche war, dass ich keine Probleme mit dem Ziehen am Bauch hatte. Hoffentlich bleibt das so und ich kann die Umfänge endlich wieder steigern.

  38. Folgenden 9 Foris gefällt oben stehender Beitrag von bastig:

    Antracis (21.07.2019), Catch-22 (21.07.2019), Ethan (21.07.2019), Gaertda (21.07.2019), hepp78 (22.07.2019), kappel1719 (23.07.2019), movingdet65 (21.07.2019), tt-bazille (21.07.2019), Tvaellen (21.07.2019)

  39. #43025
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Servus. Geht ja gleich los! Anti, toller Lauf.

    Sven und Jens liefern sich schöne Wochen im Gleichschritt.

    Basti, schade, dass du zur Zeit nur eingeschränkt trainieren kannst. Trotzdem toll, dass du den WK durchgezogen hast und "immerhin" 2. (AK u. Stadtmeisterschaft) wurdest.

    Gaertda, wow.

    @me:

    Woche 1/12, aber eigentlich 3/14, da ich die letzten beiden Wochen schon marathspezifisch nach McMillan trainiert habe. Dementsprechend habe ich auch meine Rekom-Wochen sowie tune-up-races geplant.

    Woche 1/14 - 107 km (7 Läufe) mit 24,2 km LaLa
    Woche 2/12 - 103 km (6 Läufe) mit 28 km LaLa

    Woche 3/14

    Mo: 12,7 km @5:10; abends 45' Kraft
    Di: 18,2 km - w/ 20' fast @4:05
    Mi: 13,2 km @5:49
    Do: 16,6 km - w/ 14x 400 m (200 m TP) in 1:24 (Vorgabe 1:22-24)
    Fr: 14 km @5:24; abends 50' Kraft
    Sa: 11 km Jogging ohne Uhr
    So: 32,5 km @5:10
    = 118,2 km + Gymnastik/Stretching/ Blackroll

    Ich konnte den Plan 1:1 zu umsetzen. Di bin ich 1,2 km zu viel gelaufen - Brückensperrung. Nachdem ich letzte Woche den LaLa sehr zügig und euphorisiert gelaufen bin, hab ich gestern Abend nochmals bei McMillan und Steffny gelesen, warum man den macht, und warum man den nicht zu schnell laufen sollte. Hat sich als überflüssig rausgestellt, da meine Beine eh nur easy wollten. Die erste Hälfe war komplett gegen den Wind; zurück dann zügiger (@4:55). Es wäre bei den Temperaturen (bin 9:45 Uhr los) wohl sinnig gewesen dort zu laufen, wo man etwas zu trinken kaufen kann; bin aber die Küste hoch (offene Fläche, Wind). Wie macht ihr das - trinkt ihr zwischendurch beim langen Lauf?

    Jetzt erstmal eine Entlastungswoche.

    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  40. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    bastig (21.07.2019), Catch-22 (21.07.2019), Gaertda (21.07.2019), hepp78 (22.07.2019), leviathan (21.07.2019), movingdet65 (21.07.2019), tt-bazille (21.07.2019)

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