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  1. #43026
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Wie macht ihr das - trinkt ihr zwischendurch beim langen Lauf?
    Ich finde es bei einem LaLa bis 26-28km ohne Flüssigkeit noch machbar, darüber hinaus nicht. Werde aber in Zukunft mir etwas deponieren oder kaufen. Man tut sich ja so nichts gutes. In Süd Korea war das damals klasse, überall öffentliche Wasserspender und Toiletten.
    #workinprogress
    5km 16:27 - 10km 33:33 - 21,1km 1:14:33

  2. #43027
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Anti, toller Lauf.

    Sven und Jens liefern sich schöne Wochen im Gleichschritt.

    Basti, schade, dass du zur Zeit nur eingeschränkt trainieren kannst. Trotzdem toll, dass du den WK durchgezogen hast und "immerhin" 2. (AK u. Stadtmeisterschaft) wurdest.

    Gaertda, wow.
    +1

    Und Deine Woche sieht ebenfalls super aus

    Meine etwas freizügige Woche habe ich wie geschrieben am Donnerstag etwas angepasst und entschärft. Freitag Mittag gab es dann einen lockeren 16er mit 320HM im Gelände. Und abends habe ich etwas über 20min die Beine ausgeschüttelt und war Schwimmen. Das muss ich wohl erst wieder lernen. Gestern Mittag wieder ein lockerer 16er mit 320HM im Gelände und direkt danach 4 lockere aber längere Bergsprints. Dann ging es schnell in die Küche. Habe mir ein paar Scheiben Brot gegriffen, 2 Pötte Kaffee getrunken und bin sofort auf mein Mountainbike. Ich habe meine Frau überrascht, indem ich Ihr entgegen kam und wir dann gemeinsam durchs schöne Saale- und Orlatal geradelt sind. Sie auf dem RR und ich auf dem MTB ist eine perfekte Mischung. So kamen noch entspannte 40km zum Beine ausschütteln dazu.

    Heute habe ich mich trotz der Hitze gigantisch gefühlt. Heute dann ein 32er relativ flach. Die Sonne war ziemlich fies und der Wind böig. Ich bin wieder Mittags los und sehr diszipliniert gelaufen. Die ersten 17km lagen bei 4:22. Dann habe ich etwas beschleunigt und bin die letzten 15km @ 3:48 durch. Auch das war bis ca. 1:45 sehr entspannt. Dann ist der Geschmack im Mund doch etwas metallisch geworden
    Als ich dann jemand in einem Garten gesehen habe, habe ich gefragt, ob ich mal eine Hand voll Wasser aus dem Wasserhahn bekomme. Waren irre nette Leute

    Wie macht ihr das - trinkt ihr zwischendurch beim langen Lauf?
    Normalerweise benötige ich da nix. An wenigen Tagen - so wie heute - werde ich dann doch mal schwach. Aber man gewöhnt sich irgendwie daran.

    Die letzten 8 Tage hatten es dann doch in sich. Ich bin hoch erfreut, daß meine VO2max Werte auch in der Mittagshitze nichts ins Bodenlose gefallen sind, auch wenn Einschüsse sichtbar sind:

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    Jetzt erstmal eine Entlastungswoche.
    Ach Jan, da sprichst Du mir aus der Seele
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    Zuletzt überarbeitet von leviathan (21.07.2019 um 18:45 Uhr)
    nix is fix

  3. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Catch-22 (21.07.2019), Gaertda (21.07.2019), hepp78 (22.07.2019), kappel1719 (22.07.2019), movingdet65 (21.07.2019), tt-bazille (21.07.2019)

  4. #43028
    Avatar von movingdet65
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    Hallo zusammen,
    wieder mal klasse Wochen hier!
    Bzgl. Trinken beim LaLa: Mache ich eigentl. nie, aber heute spätestens bei km30 hätte ich mir das auch gewünscht, als die Beine doch arg schwer wurden u. die HF zu hoch. Zudem Verdacht auf leichte Dehydrierung (vorher evtl. zu wenig getrunken). Bei km 33 musste ich ne Gehpause einlegen u. danach nochmal 1,5km sehr zäh dahin geschleppt. Mit der geplanten EB war also nix.
    Gewicht direkt nach dem Lauf: 58,5kg !!! (BMI 18,3)
    Nach dem Essen waren es dann 59,3 (BMI 18,7),- dass ist der niedrigste Wert, seit ich mich zurück erinnern kann. Allmählich stelle ich mir doch die Frage, wieviel Untergewicht jetzt noch tolerierbar ist. Gut, ich hab' jetzt auch nicht besonders viel Muskelmasse u. bin eher der drahtige Typ (also in bester Gesellschaft mit vielen andren reinen Langstrecklern), daher sind diese Werte wohl noch nicht besonders bedrohlich. Dennoch sollte ich in Zukunft sicher aufpassen, dass ich da rechtzeitig gegen steuere.
    Meine Woche (5/12 MRT-Vorbereitung Münster)
    MO.: Laufpause. Stabi/Gym/Kraftübungen; Black-Roll
    DI.: Invalltraining: 1km/2km/3km/2km in: 3:45/7:36/11:50/7:47 (10k-Tempo) TPs`ca. 600-800M.
    MI.: MLR 19km@5:03/km
    DO.: GA1 15km@5:18/km
    FR.: TDL: 18,5km@4:21/km (near MRT) 83-87%HF
    SA.: GA1: 14km@5:16/km (unterbrochen wg. starken Gewitter)
    SO.: LDL: 33km@5:00/km plus 2km @5:50/km (63-85%)
    Gesamt 118km
    Am DI. die Pyramide nicht ganz vervollständigt,- auf den letzten 1km hab' ich verzichtet. Nach den letzten 2 km war die Luft raus u. die Spaziergänger m. Hunden gingen mir auch mal wieder auf die Nerven. Aber 8km an reinen Tempostücken im 10k-Tempo haben auch gereicht.
    FR. den langen TDL bin ich bewusst defensiver angegangen, wollte auf keinen Fall schneller als MRT laufen. In der Mitte des Laufs hatte ich ne leichte Schwächephase, hab mich dann aber wieder gefangen u. konnte die letzten 5km d. Tempo noch leicht anziehen. Angesichts der Vorbelastung war d. Gesamtschnitt jetzt nicht so übel, zumal ich in der Mittagswärme lief.
    SA. gab es ne lange Zwangspause wg. heftigen Gewitter (das zog also von Jens zu mir rüber Danach bin ich nicht mehr so recht in Fahrt gekommen,- dafür wurde es noch ein spassiger Pfützenlauf. Da der Lauf erst am frühen Abend ca. 18h stattfand, bin ich zum LaLa heute erst am späten Vormittag raus. Die Wärme hielt sich noch in Grenzen (21-23 Grad), hatte am Ende dann aber wohl doch gewisse Auswirkungen auf die HF gehabt. Schon bei km 24 spürte ich, dass es heute zäh und mühsam wird und ich mir die EB wohl abschminken kann. Dennoch ist der Gesamtschnitt ja nicht so schlecht (1.Hälfte 5:05/km; 2.Hälfte 4:55/km).
    Vielleicht sollte ich kommende Woche mal ne leichte Entlastung einlegen,- zumindest auf ca. 90km reduzieren. Zuviel auf einmal runterfahren will ich aber auch nicht.
    Hermannslauf April 2019: 02:18,59 (31,1km Trail, ca. 520 HM)
    PB Marathon: 03:00,52 (Hannover, April 2019)
    PB Halbmarathon: 01:25,57 (März 2018, Paderborner Osterlauf)
    PB 10km: 39,27 (Juli 2017)
    Ziel HM: sub 01:25h; Ziel Marathon: sub 3:00h

    "And we ll` keep on fighting, till the end ..." (Freddie Mercury)

  5. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von movingdet65:

    Antracis (21.07.2019), bastig (21.07.2019), Catch-22 (21.07.2019), hepp78 (22.07.2019), kappel1719 (22.07.2019), tt-bazille (21.07.2019)

  6. #43029
    Avatar von RennFuchs
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    N'abend:
    mit 34 WKM nur vom Umfang her eine Entlastungswoche:

    Montag
    Leistungsdiagnistik: Laufband + Ergometer. Jeweils ca 12min. Ergebnisse fürs Laufen nicht verwertber (wahrscheinlich Messfehler - habe ich in separaten Faden beschrieben), fürs RR wars interessant aber da ich dieses Jahr kaum zum Radeln gekommen bin eigentlich überflüssig. Zumal mir wahrschienlich die Disziplin fehlt konsequent so langsam zu radeln.

    Dienstag
    morgens 20min Rekom + Stabi/Dehnen/Lauf ABC
    abneds IV: 3x1200m @3:55-3:57 min/km, 3min TP in Summe 10,6km
    (bei den Strides schon gespürt, dass sich die Hamstrings seit langem mal wieder melden)

    Mittwoch
    MTB: 75min mit knapp 500 Hm, ohne HR-Messung unterwegs aber wahrscheinlich zu intensiv.

    Donnerstag
    Laufen: 8,2km locker

    Freitag
    Morgens Kraft+Dehnen
    Abends Schwimmen :ca 1500m (letzter Kurstag: leider sehr Beinlastig, viel Flossen + viel Brust)

    Samastag
    Laufen: 10k Ludwisgburg bei 28°C. Mit 44:22min eher enttäuschend. 41:xx hätte ich schaffen sollen/wollen aber bei Hitze mache ich mir mittlerweile nichts mehr vor (nicht auszudenkebn wie ich explodiert wäre, wenn der eigentlich angekündigte Sub40min Paceläufer am Start gewesen wäre) Psychologisch gibt es nichts schlimmeres, als bei eh bereits positivem Split nach der Hälfte des Rennens von den noch taufrischen 2x5 km Staffelläufern kassiert zu werden.

    Sonntag
    Rennrad: Mit Ein- und Ausfahren knapp 40km.
    Das Wochen-Highlight: 1,94km BZF (279 Watt Durchschnittsleistung und die Erkenntnis, dass meine HRmax aufm RR um 5 BPM Höher ist als bisher erreicht). Offensichtlich waren die meisten Starter keine Gelegenheitsradler mit 10k vom Vorabend in den Beinen (immer schön wenn man ne Ausrede hat) jedenfalls wie zu erwarten im hinteren Teil des Feldes gelandet. Hat aber trotzdem richtig Spaß gemacht.

    ein weiteres Highlight gab es noch: ich konnte mich am samstag Abend im Anschluss an den Lauf kurz mit Arne Gabius unterhalten Habe ihn sogar berührt (also an der Schulter, nicht emotional), vielleicht färbt ja etwas Talent auf mich ab.
    Er hat zwar nicht gewonnen (der deustxche 10.000m Meister Sebastian Hendel war knapp vor ihm), aber seine Zeit aus dem Vorjahr klar unterboten. Die Mocki war auch am Start, jedoch langsamer als letztes mal. Kein wunder, die ist ja inzwischen hauptberuflich Tänzerin.

    mit 4 intensiven TE quasi "20/80 Training"
    Eigentlich befinde ich mich im Build-Up von knpp 60 auf 80 WKM, da passt diese Woche null rein (mal abgesehn davon, dass das trainingstechnisch wahrscheinlich mehr geschadet als genützt hat),hat sich halt so ergeben





    Ausrüstungstechnsich habe ich diese Woche mit LaSportiva Bushido II und neuer Laufweste ordentlich zugeschlagen.
    was willste machen, nützt ja nichts

  7. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RennFuchs:

    Antracis (21.07.2019), bastig (21.07.2019), hepp78 (22.07.2019), kappel1719 (22.07.2019), movingdet65 (21.07.2019), tt-bazille (21.07.2019)

  8. #43030
    Avatar von Tvaellen
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    Wie macht ihr das - trinkt ihr zwischendurch beim langen Lauf?
    Im Regelfall ja. Entweder Trinkrucksack oder ich lege mir die Strecke so, dass ich spätestens nach km 20 an einer "Quelle"
    (kann auch ne Tanke oder eine Gaststätte sein) vorbei komme. Nur im Winter brauche ich bisweilen nix.

    @Det: ein BMI von 18,x? da fängt es an heikel zu werden

  9. #43031
    Avatar von kappel1719
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    Nabend zusammen, werde mich morgen nochmal etwas ausführlicher melden.
    Nur so viel und weil jemand auf den vorigen Seiten eine Herbst-Marathonliste angefangen hat.
    Habe die Woche mit 72 km die umfangsstärkste 😂 Woche seit April hinter mir. Was macht man da nach dem 20 km LaLa 😂?
    Richtig, beim Frankfurt Marathon anmelden.

  10. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von kappel1719:

    Antracis (21.07.2019), hepp78 (22.07.2019), movingdet65 (21.07.2019), tt-bazille (21.07.2019), Tvaellen (22.07.2019)

  11. #43032

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    Hallo zusammen, nachdem ich hier schon eine ganze Weile immer mal wieder mitlese, möchte ich mich auch mal ein wenig mit einbringen, bzw. von eurer geballten Erfahrung profitieren.

    Aktuell befinde ich mich in der 2. Trainingswoche für den Berlin Marathon, als Zielzeit peile ich so etwa 2:40 - 2:45 an. Aktuell stehe ich noch bei 3:02 (letztes Jahr Berlin), aber von meinen Zeiten auf den Unterdistanzen her hätten die 3 h eigentlich schon längst fallen können/müssen.

    Damit auch zu meiner Frage, läuft von euch jemand in der Vorbereitung auch mal 40 km oder noch mehr am Stück? Klassisch für den langen Lauf sind ja meist so 35 km und mehr bin ich bisher auch nie gelaufen im Training. Mittlerweile bin ich aber ein wenig schneller unterwegs und wäre selbst bei langsamen Tempo etwa in 2:30 - 2:35 mit den 35 km durch. Meint ihr es wäre sinnvoll den langen Lauf evtl. auf etwa 3 h auszudehnen, oder sind dadurch keine allzu großen Vorteile zu erwarten?

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von V-Runner:

    Antracis (22.07.2019)

  13. #43033

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    Auch von mir kurze Meldung, da ich heute mal wieder unter die Läufer gegangen bin: 5 km Jogging @5:41 nach 45 min Indoor Rad. Ging gut soweit, was Wade/Achillessehne anbelangt. Mal sehen, wie es weitergeht.

    Die anderen Tage auch entweder auf der Rolle (1:12 h bzw 1:30 h) oder im Freibad (4x, insgesamt 11.7 km) gewesen. Irgendwie konnte ich mich noch nicht dazu aufraffen, mein Rad mal richtig auszuführen; auf der anderen Seite macht mir Schwimmen grad richtig Spaß, weil ich bei jeder Einheit das Gefühl habe, voranzukommen und mich auch gegenüber meiner bisherigen Hochphase 2017 technisch vielleicht schon verbessert zu haben. Für die, die es interessiert: ich finde die Videos von Jan Wolfgarten (bzw swimazing University bei YouTube) ganz gut. Mein persönlicher Draht in den Schwimmsport kann viel von dem, was er sagt, bestätigen, und mit seinem Background macht man bestimmt nichts verkehrt, wenn man sich da das ein oder andere abschaut.

    In dem Zusammenhang auch noch: @Wolfgang, finde ich super, dass Du es jetzt mit der Trainerin ernsthaft angehst. Beim Schwimmen ist das mit Sicherheit der Königsweg, wenn man sich das leisten mag.

    Außerdem wollte ich auch noch meine Bewunderung für Sandras Honigstand zum Ausdruck bringen, echt schön ist der geworden! Ich wäre auch begeisterter Honigabnehmer.

    Bei fast allen anderen scheint es ja richtig zu rollen, die Umfänge werden auch irgendwie immer höher, oder kommt mir das nur so vor?

    Einen guten Start in die Woche wünsche ich!

  14. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von lespeutere:

    hepp78 (22.07.2019), movingdet65 (21.07.2019), Tvaellen (22.07.2019)

  15. #43034
    Avatar von movingdet65
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    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen, nachdem ich hier schon eine ganze Weile immer mal wieder mitlese, möchte ich mich auch mal ein wenig mit einbringen, bzw. von eurer geballten Erfahrung profitieren.

    Aktuell befinde ich mich in der 2. Trainingswoche für den Berlin Marathon, als Zielzeit peile ich so etwa 2:40 - 2:45 an. Aktuell stehe ich noch bei 3:02 (letztes Jahr Berlin), aber von meinen Zeiten auf den Unterdistanzen her hätten die 3 h eigentlich schon längst fallen können/müssen.

    Damit auch zu meiner Frage, läuft von euch jemand in der Vorbereitung auch mal 40 km oder noch mehr am Stück? Klassisch für den langen Lauf sind ja meist so 35 km und mehr bin ich bisher auch nie gelaufen im Training. Mittlerweile bin ich aber ein wenig schneller unterwegs und wäre selbst bei langsamen Tempo etwa in 2:30 - 2:35 mit den 35 km durch. Meint ihr es wäre sinnvoll den langen Lauf evtl. auf etwa 3 h auszudehnen, oder sind dadurch keine allzu großen Vorteile zu erwarten?
    Hallo V-Runner, willkommen hier im Faden!
    Zu deiner Frage: Die 40km sind sicher nicht zwingend notwendig, ich denke, bei deinen klasse Unterdistanzzeiten reichen 35 sicher. Und die 3 Std. LaLa im Training muss man sicher da auch nicht erzwingen.
    Ich persönlich plane jetzt in der MRT-Vorbereitung aber dennoch zumindest einen 40er oder sogar einen moderaten Trainings-Marathon (4Wochen vorm WK),- der aber auch nur als Ersatz bzw. Alternative für den fehlenden HM-Wettkampf sein soll (von Peter Greif so empfohlen).
    Für mich wäre das vor allem für die mentale Härte sinnvoll. Dennoch will ich den auch nicht erzwingen,-.wenn es dann aus den verschiedensten Gründen evtl "nur" 37-38km sein sollten, wäre das auch kein Beinbruch.
    Ist sicher auch eine individuelle Geschichte.
    Hermannslauf April 2019: 02:18,59 (31,1km Trail, ca. 520 HM)
    PB Marathon: 03:00,52 (Hannover, April 2019)
    PB Halbmarathon: 01:25,57 (März 2018, Paderborner Osterlauf)
    PB 10km: 39,27 (Juli 2017)
    Ziel HM: sub 01:25h; Ziel Marathon: sub 3:00h

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  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von movingdet65:

    leviathan (21.07.2019)

  17. #43035

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    Zitat Zitat von movingdet65 Beitrag anzeigen
    Hallo V-Runner, willkommen hier im Faden!
    Zu deiner Frage: Die 40km sind sicher nicht zwingend notwendig, ich denke, bei deinen klasse Unterdistanzzeiten reichen 35 sicher. Und die 3 Std. LaLa im Training muss man sicher da auch nicht erzwingen.
    Ich persönlich plane jetzt in der MRT-Vorbereitung aber dennoch zumindest einen 40er oder sogar einen moderaten Trainings-Marathon (4Wochen vorm WK),- der aber auch nur als Ersatz bzw. Alternative für den fehlenden HM-Wettkampf sein soll (von Peter Greif so empfohlen).
    Für mich wäre das vor allem für die mentale Härte sinnvoll. Dennoch will ich den auch nicht erzwingen,-.wenn es dann aus den verschiedensten Gründen evtl "nur" 37-38km sein sollten, wäre das auch kein Beinbruch.
    Ist sicher auch eine individuelle Geschichte.
    Hallo, danke für die Begrüßung und deinen Ratschlag . Für die letzten Marathons bin ich auch immer regelmäßig um die 35 km gelaufen. Das war dann aber auch immer so der Bereich beim Marathon selber wo der Mann mit dem Hammer kam. Dabei bin ich letztes Jahr bestimmt nicht zu schnell angegangen.

    Die mentale Härte die du ansprichst, war es dann meine ich auch was mir bisher gefehlt hat. Bei 10 km oder HM ist es dann doch deutlich leichter. sich durchzukämpfen. Also sobald es anstrengend wurde und dann noch über 10 km zu laufen waren, bin ich doch häufig recht schnell eingebrochen. Mittlerweile bin ich auch schon 5 Marathons gelaufen, wobei ich einen nicht zu Ende gebracht habe.

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von V-Runner:

    movingdet65 (22.07.2019)

  19. #43036
    Avatar von Antracis
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    @Jan: Schöne Woche! Trinken tue ich bei Läufen über 24km. Da habe ich glücklicherweise eine kultivierte öffentliche Parktoilette, die ich meist nach 2/3 der Longruns aufsuche und seit 6 Jahren habe ich das unbeschadet überstanden, trotz des Hinweises "Kein Trinkwasser".
    Bei Extrembedingungen, d.h. Sonne und über 30 Grad nehme ich auch schon mal einen Trinkgürtel, aber nur sehr selten.

    @Jens: Wieder eine schöne Woche, aber die HF ist krass bei dem Hitzelauf. Hat zwar nix mit der Form zu tun, kostet aber dennoch vermutlich fast soviel Körner, wie wenn Du 35km @MRT gelaufen wärst. Würde ich mir nicht allzu oft in dieser Vorbereitung mehr zumuten.

    @Wolfgang: Klasse Rampentest, da bist Du ja gut in Form. Den würde ich vielleicht auch mal machen, kostet mental nicht ganz so viel Körner, wie 20min volle Lotte.




    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen



    Die letzten 8 Tage hatten es dann doch in sich...


    Viel Spaß beim Regenerieren!


    Zitat Zitat von kappel1719 Beitrag anzeigen
    Habe die Woche mit 72 km die umfangsstärkste �� Woche seit April hinter mir. Was macht man da nach dem 20 km LaLa ��?
    Richtig, beim Frankfurt Marathon anmelden.


    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    Damit auch zu meiner Frage, läuft von euch jemand in der Vorbereitung auch mal 40 km oder noch mehr am Stück? Klassisch für den langen Lauf sind ja meist so 35 km und mehr bin ich bisher auch nie gelaufen im Training. Mittlerweile bin ich aber ein wenig schneller unterwegs und wäre selbst bei langsamen Tempo etwa in 2:30 - 2:35 mit den 35 km durch. Meint ihr es wäre sinnvoll den langen Lauf evtl. auf etwa 3 h auszudehnen, oder sind dadurch keine allzu großen Vorteile zu erwarten?
    Ich hab mal einen 38er gemacht und damit schlechte Erfahrungen. Aus meiner Sicht sind Läufe über 35Km oder gar Überdistanzläufe schon vom Verhältnis Risiko/Nutzen , zumindest in meinem Pacebereich, eher ungünstig. Wenn man sonst nix optimieren kann und vor allem Verletzungsresistent ist, dann vielleicht. Ich werd aber keine mehr machen.

    Ich halte Daniels 2:30h Regel hingegen für etwas zu vorsichtig, würde aber auch nicht mehr zwingend über 3h gehen, als MIndestmaß würde ich die WK-Dauer selbst bei schnelleren Läufern ansetzen. Wenn nun jemand gar 4 oder 5h für den Marathon braucht, damit hab ich schlicht keine Erfahrung, würde aber auch nicht deutlich über 3h gehen.

    @Det: Bei Dir ist die Form ja prinzipiell schon gut da, diese Woche war aber bei jeder Q-Einheit ein bisschen Sand im Getriebe. Bis Münster sinds noch 7(?) Wochen, ich würde auch sagen, die Zeichen stehen auf "E" und würde auch nächste Woche die Intensität etwas drosseln. Just my 2cents.

    @Les: Schön, dass es wieder läuft!



    Abschließend noch meine Woche. Das meiste hab ich ja schon geschrieben, es war alles eher umfangsorientiert. Heute hab ich dann die Pretzel Triade voll gemacht und bin auf Zwift nach Pretzel und Mega Pretzel die Ueber Pretzel gefahren. Parallel lief die 15. Etappe der Tour de France, aber als die Vorbei war, hatte ich zwar schon knapp 5 Stunden mit 110km und 1300Hm in den Beinen, aber leider noch Alp d´Zwift, den virtuellen Nachbau von Alp d´huez mit seinen über 1000Hm und 21 Haarnadelkurven noch vor mir. Dachte mir dann kurz, dass es vielleicht nicht die beste Idee ist, das zum allersten Mal mit der Vorbelastung zu fahren, andererseits schien es mir irgendwie für diesen Thread passend. Total bekloppt halt.

    Meine Frau saß entspannt strickend daneben und hat dann ein altes Video mit Ulle, Armstrong und Beloki aus den 90ern ausgegraben. Die sind da mit deutlich über 400W hoch, waren aber natürlich voll wie Hulle. Ich wollte mich in Stunde 6 nicht vollständig abschießen und bin im Grundlagenbereich geblieben und im Schnitt 175 Watt für 80 Minuten gefahren, was ich jetzt angesichts der Vorbelastung auch O.K. fand. Und ich war sauber.

    Danach hab ich dann alles, was die letzten Tage hier mit Levi theoretisch erörtert wurde, in der Praxis refilled.

    Das Glas Kakao war recht groß!

    Jetzt erstmal mindestens 2 ruhige Tage und dann gehts nächste Woche eher in Richtung (moderate) Intensität.




    Mo: Easy Ride 2:03min (56km) 378Hm @127W
    Di: 18,4km @5:00 mit 5 x 2km @4:14
    Mi: 20,2km MLR @5:12
    Do: Moderate Ride 2h @129W (53km)
    Fr: DL GA1 12,3km @5:18 mit 8 STL
    Sa: LR 32,3km @5:05 mit 5 x 1km @4:35
    So: Zwift "The Ueber Pretzel" 129km mit 2803hm (@ 133W/ 152W NP)

    Rad: 419km (180km Brommi...)
    Laufen: 83km
    Zuletzt überarbeitet von Antracis (21.07.2019 um 23:56 Uhr)

  20. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    hepp78 (22.07.2019), kappel1719 (22.07.2019), leviathan (22.07.2019), movingdet65 (22.07.2019), tt-bazille (22.07.2019), Tvaellen (22.07.2019)

  21. #43037
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen, nachdem ich hier schon eine ganze Weile immer mal wieder mitlese, möchte ich mich auch mal ein wenig mit einbringen, bzw. von eurer geballten Erfahrung profitieren.

    Aktuell befinde ich mich in der 2. Trainingswoche für den Berlin Marathon, als Zielzeit peile ich so etwa 2:40 - 2:45 an. Aktuell stehe ich noch bei 3:02 (letztes Jahr Berlin), aber von meinen Zeiten auf den Unterdistanzen her hätten die 3 h eigentlich schon längst fallen können/müssen.

    Damit auch zu meiner Frage, läuft von euch jemand in der Vorbereitung auch mal 40 km oder noch mehr am Stück? Klassisch für den langen Lauf sind ja meist so 35 km und mehr bin ich bisher auch nie gelaufen im Training. Mittlerweile bin ich aber ein wenig schneller unterwegs und wäre selbst bei langsamen Tempo etwa in 2:30 - 2:35 mit den 35 km durch. Meint ihr es wäre sinnvoll den langen Lauf evtl. auf etwa 3 h auszudehnen, oder sind dadurch keine allzu großen Vorteile zu erwarten?
    Mein Ziel und Wunsch ist eine 2:35h in Berlin.
    Ich werde einen langsamen 38er laufen, sowie einen harten 40er oder auch einen Trainingsmarathon, der aber auch relativ hart gelaufen werden soll evtl sogar in einer 2:49h um in Startblock B zu rutschen. War leider noch nie in Berlin und ich weis auch nicht ob man sich so leicht in einen anderen stellen kann? Habe bissel Angst eine gute Gruppe zu verpassen und möchte relativ flüssig laufen. Habt ihr da Erfahrung? Das Risiko ist groß dass das nach hinten los geht aber ja...

    ich laufe meine 4-5x lala über 28km jetzt wirklich im niedrigen HF Bereich bis 72-73% der HF Max, ist ca eine 4:35-4:50 pro km, dazu kommen noch 2x lange harte Longruns.
    Das war letztes Jahr mein Fehler und dann kam der Hammer ab km 37... da bin ich alle langen mit 4:20-25 gelaufen, also für mich damals zu hart für eine Sub3.
    #workinprogress
    5km 16:27 - 10km 33:33 - 21,1km 1:14:33

  22. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Gaertda:

    kappel1719 (22.07.2019), V-Runner (22.07.2019)

  23. #43038
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Mein Ziel und Wunsch ist eine 2:35h in Berlin.
    Ich werde einen langsamen 38er laufen, sowie einen harten 40er oder auch einen Trainingsmarathon, der aber auch relativ hart gelaufen werden soll evtl sogar in einer 2:49h um in Startblock B zu rutschen.
    Der langsame 38er ist sicher gut. Ob notwendig, weiß ich nicht. Die 2:49 sind doch angemessen im moderaten Bereich. Das solle im Wettkampf keinesfalls hart sein. Die 4min/km sind 20s langsamer als Dein MRT. Wenn sich das schon hart anfühlen sollte, wäre das ein schlechtes Zeichen. Länge und Tempo ist typisches Canova Grundlagentraining für einen Marathoni.

    War leider noch nie in Berlin und ich weis auch nicht ob man sich so leicht in einen anderen stellen kann?
    Genau deswegen bin ich seit Jahren nicht mehr in Berlin gestartet. Alle schnellen Gruppen waren weg und ich bin mit 40.000 anderen ein sehr einsames Rennen gelaufen.

    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    Aktuell befinde ich mich in der 2. Trainingswoche für den Berlin Marathon, als Zielzeit peile ich so etwa 2:40 - 2:45 an. Aktuell stehe ich noch bei 3:02 (letztes Jahr Berlin), aber von meinen Zeiten auf den Unterdistanzen her hätten die 3 h eigentlich schon längst fallen können/müssen.
    Herzlich willkommen in diesem Faden

    Damit auch zu meiner Frage, läuft von euch jemand in der Vorbereitung auch mal 40 km oder noch mehr am Stück? Klassisch für den langen Lauf sind ja meist so 35 km und mehr bin ich bisher auch nie gelaufen im Training.
    Ich habe das diese Jahr gemacht. Da war ein 37er dabei. Der war aber sehr langsam. 2016 bin ich mal 40km @ 3:37 allein im Training gelaufen. Das hat viel zu viel Körner gekostet und war völlig kontraproduktiv. Im Herbst des gleichen Jahres bin ich dann wieder zweimal ca. 38km @3:48 gelaufen. Das war wiederum angemessen und war völlig anders. Die Grenze zwischen Leben und Sterben ist hier sehr eng. Ob man solche Dinge überhaupt benötigt, sei mal dahingestellt.

    Mittlerweile bin ich aber ein wenig schneller unterwegs und wäre selbst bei langsamen Tempo etwa in 2:30 - 2:35 mit den 35 km durch.
    Ich bin hier ein wenig Daniels geprägt. Der sagt, daß ein langer Lauf nicht länger als 2,5h bzw. 35km sein sollte, was auch immer zuerst kommt. Ich glaube für die meisten von uns stimmt das auch.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Rad: 419km (180km Brommi...)
    Laufen: 83km
    Bis eben, dachte ich noch, daß ich eine Monster Woche hinter mir habe. Du verrückter Hund
    nix is fix

  24. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Gaertda (22.07.2019), Tvaellen (22.07.2019), V-Runner (22.07.2019)

  25. #43039
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    @Jan: Schöne Woche!
    +1
    Klasse, dass du die Vorgaben so umsetzen konntest.
    Zum Thema Trinken bei LaLas: Wenn ich weiß, dass es 25° und höher wird, dann nehme ich immer etwas zu trinken mit. Am Samstag habe ich auf den ersten 20 km 0,75l Wasser verbraucht (getrunken und in den Nacken gekippt). Dann einen halben Liter Cola bei der Gewitterunterbrechung und auf den letzten 15 km noch mal einen halben Liter Wasser. Wenn es nicht so warm ist, nehme ich in der Regel nix mit.
    Ansonsten habe ich mir angewöhnt, Geld ein zu packen und meinen Lala ca. 1 km von zuhause zu beenden. Da ist eine Tankstelle und es gibt nix schöneres für mich, mit einer Flasche kaltem Iso trinkend nach Hause zu gehen. Zuhause angekommen gibt es zur Zeit immer erst einen halben Liter Buttermilch.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Jens: Wieder eine schöne Woche, aber die HF ist krass bei dem Hitzelauf. Hat zwar nix mit der Form zu tun, kostet aber dennoch vermutlich fast soviel Körner, wie wenn Du 35km @MRT gelaufen wärst. Würde ich mir nicht allzu oft in dieser Vorbereitung mehr zumuten.
    Fand ich auch krass. Ich bin am Dienstag 20 km mit einer ähnlichen Pace gelaufen. Das lag meine HF bei 69% und am Samstag wegen der Hitze bei 81%. Das hat sich auch so angefühlt und wird daher nicht wiederholt.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2013): 37:35 || HM (2019): 01:22:06 || M (2018): 03:17:28 || Hermannslauf (31,1km; +568m/-774m) (2013): 02:14:40

  26. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    Antracis (22.07.2019), Gaertda (22.07.2019), hepp78 (22.07.2019)

  27. #43040
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    @Det - Das ist wieder eine ziemlich starke aber auch heftige Woche, die du da abgeliefert hast. Dein Gewicht ist auch krass. Ob das jetzt bedenklich ist, wage ich nicht zu beurteilen.

    @Les - Schön, dass du keine Beschwerden gespürt hast beim Laufversuch. Auch Klasse, wie du dich anderweitig sportlich bestätigst.

    @Wolfgang - den Ansatz mit dem richtigen Schwimmtraining unter Aufsicht finde ich auch gut.

    @Levi - krasse Zahlen bei deiner Spaßwoche.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2013): 37:35 || HM (2019): 01:22:06 || M (2018): 03:17:28 || Hermannslauf (31,1km; +568m/-774m) (2013): 02:14:40

  28. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    Antracis (22.07.2019), Gaertda (22.07.2019), hepp78 (22.07.2019), movingdet65 (22.07.2019), Tvaellen (22.07.2019)

  29. #43041
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Der langsame 38er ist sicher gut. Ob notwendig, weiß ich nicht. Die 2:49 sind doch angemessen im moderaten Bereich. Das solle im Wettkampf keinesfalls hart sein. Die 4min/km sind 20s langsamer als Dein MRT. Wenn sich das schon hart anfühlen sollte, wäre das ein schlechtes Zeichen. Länge und Tempo ist typisches Canova Grundlagentraining für einen Marathoni.



    Genau deswegen bin ich seit Jahren nicht mehr in Berlin gestartet. Alle schnellen Gruppen waren weg und ich bin mit 40.000 anderen ein sehr einsames Rennen gelaufen.
    Genau das möchte ich nicht.
    ich habe zwei Möglichkeiten, 01.09 fränkische Schweiz Marathon hier bei mir in der Nähe 4 Wochen vor Berlin auf einer recht welligen Strecke und wenig Zuschauern oder 3 Wochen davor In Münster. Da hätte man einen guten letzten Peak wobei 3 Wochen Erholung wieder sehr knapp sein kann.

    Ein weiterer Vorteil wäre, dass ich meine Verpflegungsstrategie im Wettkampf testen könnte und auch eben das mit dem Startblock. Bin aktuell in C und wäre dann in B.
    #workinprogress
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  30. #43042
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Genau deswegen bin ich seit Jahren nicht mehr in Berlin gestartet. Alle schnellen Gruppen waren weg und ich bin mit 40.000 anderen ein sehr einsames Rennen gelaufen.
    Ich weiß nicht, ob sich da letzte 5-6 Jahre was geändert hat... aber im Bereich 2:30-2:45 läuft man nie alleine.
    Als ich damals langsam mit 4:00/km gestartet bin (ersten in 4:15/km) sind wir bis 15km in 4-5er Reihe gelaufen, ohne Lücken. Erst danach (Tempo 3:35-3:40/km) kam es zu Gruppenbildung, die auch nur so 30-40m entfernt waren. Das ich auf negativen Split war, konnte ich mich super von Gruppe zu Gruppe nach vorne vorarbeiten. Auch am Ende bin ich im Bereich 2:35-2:40 (Endzeit) nie alleine gelaufen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  31. #43043
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob sich da letzte 5-6 Jahre was geändert hat... aber im Bereich 2:30-2:45 läuft man nie alleine.
    Ich stand letztes Jahr bei Km 37,5km (leichte Steigung hoch zum Potsdamer Platz ) und hab mir von Kipchoge bis hin zum Sub3-Ballon alles angeschaut. Sogar zwischen ca. 2:30 und 2:35 gab es immer wieder kleinere Grüppchen, dann immer mehr zunehmend, um die 2:50 begann dann das eigentliche "Feld".

    Dazu passt auch, dass laut Ergebnisliste allein schon um die 100 Teilnehmer zwischen 2:30 und 2:36 gelaufen sind. Wie das am Start aussah, kann ich aber natürlich nicht sagen.

  32. #43044
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob sich da letzte 5-6 Jahre was geändert hat... aber im Bereich 2:30-2:45 läuft man nie alleine.
    Ich bin in Startblock A gestartet und stand irgendwo in der Mitte. Zielzeit war 2:25. Die Gruppen um die führende Frau war im Eliteblock. Dann stand ich da drin und war ca. 40s/km schneller als meine Nachbarn. Ich habe 2km gebraucht um mich frei zu laufen. Das war zickzack und ich habe dennoch fast eine Minute verloren. Alle meine Gruppen waren weg. Und dann habe ich nur noch überholt. Aber eine vernünftige Gruppe, die man nicht sofort überrollt, habe ich nie gefunden. Und am Ende bin ich mit einer 2:28 rein. Wenn mal ein Begleiter da war, hat sich dieser vielleicht mal kurz reingehängt. Das ist mir in Frankfurt so nie passiert.

    Vielleicht hätte ich mich einfach in Startblock A weiter vorn reinstellen sollen und das Problem wäre gar nicht aufgetreten. So ist die Erfahrung einfach schlecht.
    nix is fix

  33. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Gaertda (22.07.2019), Tvaellen (22.07.2019)

  34. #43045
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich bin in Startblock A gestartet und stand irgendwo in der Mitte. Zielzeit war 2:25. [...] Vielleicht hätte ich mich einfach in Startblock A weiter vorn reinstellen sollen und das Problem wäre gar nicht aufgetreten. So ist die Erfahrung einfach schlecht.

    Wie kommt man mit einer anvisierten Zielzeit von 2:25 (die z.B. letztes Jahr immerhin für die Top50 gereicht hätte) auf die Idee, sich irgendwo in die Mitte des ersten Startblock zu stellen, und nicht soweit nach vorne, wie auch nur irgendwie möglich? Keine Ahnung wie das in Berlin gehandhabt wird, aber hätte man mit einer solchen Zeit nicht sogar evt. sogar Chancen in den Elite-Block zu kommen?

  35. #43046
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von movingdet65 Beitrag anzeigen
    Nach dem Essen waren es dann 59,3 (BMI 18,7),- dass ist der niedrigste Wert, seit ich mich zurück erinnern kann. Allmählich stelle ich mir doch die Frage, wieviel Untergewicht jetzt noch tolerierbar ist.
    Laut der internationalen BMI-Skala ist das überhaupt kein Untergewicht.

    http://www.euro.who.int/en/health-to...mass-index-bmi

    https://de.wikipedia.org/wiki/Body-Mass-Index
    Kategorie BMI (kg/m²) Körpergewicht
    Starkes Untergewicht < 16 Untergewicht
    Mäßiges Untergewicht 16 – < 17
    Leichtes Untergewicht 17 – < 18,5
    Normalgewicht 18,5 – < 25 Normalgewicht
    Präadipositas 25 – < 30 Übergewicht
    Adipositas Grad I 30 – < 35 Adipositas
    Adipositas Grad II 35 – < 40
    Adipositas Grad III ≥ 40

    @me: leider humpelt eins der Pferde mit geschwollenem Bein rum, was so ziemlich das Wochenende zerlegt hat. Mit dem Reiten wird das so erstmal nix.
    Mal was positives: bei den 3k im gefühlten 5k-RT habe ich absolut nix von der Achilles gehört, nicht mal leises Weinen.
    Reha-Woche 6:
    1) 87 km Joggen (7 Einheiten), dabei
    q 11,1k @4:58, darin 3k @4:19

    2) 6:04 Rad (4 Einheiten), dabei
    q 62', darin 12,4 km TT in 22:36 (HF 160)

    3) 3:00 Kraft (3 Einheiten)

    4) 0:45 Reiten (1 Einheit)

    5) 0:45 Tanzen (1 Einheit)

    P.S. Bei der Frage nach der Länge des Lala sollte man auch den Wochenumfang berücksichtigen (und die Länge des zweitlängsten Laufs in der Woche).
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  36. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    Antracis (22.07.2019), Gaertda (22.07.2019), hepp78 (22.07.2019), leviathan (22.07.2019), movingdet65 (22.07.2019), tt-bazille (22.07.2019)

  37. #43047
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Wie kommt man mit einer anvisierten Zielzeit von 2:25 (die z.B. letztes Jahr immerhin für die Top50 gereicht hätte) auf die Idee, sich irgendwo in die Mitte des ersten Startblock zu stellen, und nicht soweit nach vorne, wie auch nur irgendwie möglich?
    Startblock A beinhaltet halt Läufer zwischen 2:20 und 2:50. Und klar, hätte ich mich auch eine halbe Stunde vorab da reinpressen können und wäre dann völlig kalt gestartet. Elite Block war für Läufer unter 2:20 reserviert. Vielleicht hätte man da auch irgendwas drehen können. Wenn Du aber als Hobbyläufer ohne Verein daher kommst, lachen die Dich aus. Daher bin ich immer noch der Meinung, daß Berlin für ambitionierte Hobbyläufer ungeeignet ist.

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Laut der internationalen BMI-Skala ist das überhaupt kein Untergewicht.
    Ist schon dennoch grenzwertig. Det hat aber nach dem Lauf gemessen. Da fehlen bei solchen Temperaturen gern mal 3l Wasser, was hier schon 5% des Gesamtgewichts ausmacht. Dennoch stimme ich Dir vollkommen zu, daß wir aus Gewohnheit unser Maß für Normalität drastisch angepasst haben. Vor 30 Jahren galt als Normalgewicht Körpergröße in cm abzüglich 100 und Idealgewicht nochmal abzüglich 10%. Heute gilt ersteres als Idealgewicht. Wenn ich im Freibad bin, habe ich das Gefühl, daß die Klimaveränderung eher in die andere Richtung geht. Die Veränderung ist bereits im Kindesalter deutlich zu sehen. Ich will das nicht beurteilen. Aber intuitiv würde ich vermuten, daß hier mächtig was schief läuft.
    nix is fix

  38. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    movingdet65 (22.07.2019), RunSim (22.07.2019)

  39. #43048
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    P.S. Bei der Frage nach der Länge des Lala sollte man auch den Wochenumfang berücksichtigen (und die Länge des zweitlängsten Laufs in der Woche).
    Bei ersterem würde ich Dir vollkommen zustimmen. Bei letzterem bin ich skeptisch. Das passt für Trainingsregime wie Pfitz oder Lydiard ganz gut. Daniels wiederum lässt gar keinen MLR laufen, sondern gibt als Maß die 60min vor. Wer mehr läuft, sollte hier lieber doppeln.
    nix is fix

  40. #43049
    Avatar von Gaertda
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    Aktuell ist die Aufteilung - Elite dann Startblock A bis 2:40, B bis 2:50 und C bis 3:05.

    Da ich mit meiner 2:55 aus Frankfurt nur in C bin, habe ich mal nachgefragt ob sie mich mit meiner 10er oder HM Zeit in B Stufen. Ich bekam die Antwort mit ihrer Hochrechnung müsste ich in D.

    Da ich schon gerne in Richtung 2:35h laufen möchte, vorausgesetzt ich kann es, wäre B schon viel besser, daher die 2:49h als Training vorher.
    #workinprogress
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  41. #43050
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    Wie viele Wochen vor Berlin würdest Du den Marathon denn laufen wollen? Ich frage aus folgenden Gründen:

    1. das ist eine brutal harte Einheit, von der man sich auch wieder erholen muss.
    2. die moderate Pace ist machbar, aber man muss auch auf die Temperaturen schauen. Deutlich vor Berlin bedeutet Sommer, bedeutet höhere Temperaturen, bedeutet es könnte doch nur Block C werden.
    3. wenn es nicht um die Ecke ist, hast Du noch logistischen Aufwand

    Da kann man sich schon fragen, ob man nicht die 2min Verlust eher in Kauf nimmt und etwas weiter hinten startet oder einen Lauf nimmt, wo man auch als Nicht Profi willkommen ist.
    nix is fix

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