+ Antworten
Seite 1766 von 1780 ErsteErste ... 766126616661716175617631764176517661767176817691776 ... LetzteLetzte
Ergebnis 44.126 bis 44.150 von 44477
  1. #44126
    Avatar von Antracis
    Im Forum dabei seit
    26.06.2011
    Ort
    Bärlin
    Beiträge
    3.168
    'Gefällt mir' gegeben
    1.983
    'Gefällt mir' erhalten
    3.416

    Standard

    Ich bin, wie voxel, vom WE ziemlich geflashed.

    Den gesamten Lauf von Kipchoge hab ich sehr genossen und das live, wenn auch nur im Fernsehen zu erleben, war schon sportlich ein besonderer Moment. Großer Sport aus meiner Sicht.

    Man muss das ja nicht bejubeln, aber die Kritik an der Veranstaltung kann ich in vielen Punkten und vor allem in der Intensität nicht nachvollziehen. Was man teilweise in anderen Foren (Mein Highlight wie immer SPON, buchstäblich der Spiegel der selbsternannten kritischen deutschen Geister... ) lesen konnte, fand ichoft maßlos überzogen.

    Gipfelnd in dem theatralischen Kommentar von Anne Armbrecht in der Zeit

    "Wenn Unternehmen im Sport das Tempo vorgeben, sind Ideale relativ. Ein Unternehmen ist nur dem maximalen Profit verschrieben. Es holt raus, was eben möglich ist. Mit Fairness und anderen Werten, auch akzeptierten menschlichen Grenzen, lässt sich kein Umsatz machen."
    Ganz ehrlich, Kommerz und Sport dürften sich bezüglich des Wettbewerbsgedanken nicht so weit in der menschlichen Seele voneinander weg befinden. Die großen Stadtmarathons haben auch ihren Autosponsor im Namen, der viel Geld dafür bezahlt, dass man seinen Firmennamen in Verbindung mit dem Weltrekord nennt, ganz so weit ist das alles nicht voneinander entfernt. Und stellenweise wurde dann so getan, als ob da jemand, der sonst im Sport nichts zu melden hätte, halt künstlich gepushed ins Rampenlicht gelangt. Wie auch immer, ich fands eine wirklich großartige sportliche Leistung und bin mir sicher, dass das gerade viele Läufer auf der Welt motiviert und beflügelt, rauszugehen und sich einen einzuschenken.

    Genossen hab ich auch den Ironman Hawaii, groartiges Rennen, war erst um 4:00 Uhr im Bett. Glückwunsch vor allem auch an Anne Haug und Laura Phillip (bei beiden ja stark laufverletzungsgeplagten ja wieder ein Hinweis, dass man für einen starken Marathon in der Langdistanz a.e. von einer guten Radform profitiert, gelaufen sind die ja kaum, Laura Phillips länger Lauf in den letzten Monaten knapp über 20K, Haug 2 x um die 30), auch Kienle und natürlich Frodeno extrem stark. Beeindruckt hat mich auch Daniela Ryf, sich an so einem gebrauchten Tag als zigmaliger Champion ins Ziel zu quälen für die goldene Ananas war großes Kino. Für Charles hat mich der zweite Platz auch gefreut.

    @David: Top Zeit und doch ein versönlicher Abchluss des Jahres.

  2. Folgenden 9 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    *Frank* (13.10.2019), Catch-22 (14.10.2019), Dartan (14.10.2019), diagonela (13.10.2019), Ethan (13.10.2019), JBl (14.10.2019), kappel1719 (13.10.2019), McAwesome (13.10.2019), voxel (13.10.2019)

  3. #44127
    Avatar von kappel1719
    Im Forum dabei seit
    27.05.2014
    Beiträge
    1.426
    'Gefällt mir' gegeben
    903
    'Gefällt mir' erhalten
    872

    Standard

    Oha stimmt, heute gabs ja neben dem München-Marathon auch den 10er in Berlin. Herzliche Glückwünsche V-Runner und Gaertda zu den super Zeiten. Das war bei dem Wetter heute - vor allem nachdem man die Temperaturen nimmer gewöhnt ist - sicher kein Zuckerschlecken. Sehr stark.

    @ Voxel
    Guter Plan mit dem Crosstraining im Studio, ich hoffe, dass du dadurch die Form halten kannst und die Probleme so schnell wie möglich in den Griff bekommst.

    @ me
    Ich müsste noch meine beiden letzten Wochen nachreichen:

    30.09. - 06.10.2019
    Mo: 8.1 km @ 05:00
    Di: 12 km @ 04:44
    Mi 15.5 km @ 04:04 - darin 13 km @ 03:59
    Do: 10.3 @ 04:42
    Fr: 35 km @ 04:37
    Sa: nix
    So: 10.6 km @ 04:57 (350 HM)

    Gesamt: 91.6 km

    07.10. - 13.10.2019
    Mo: 11.9 km @ 05:07 (320 HM)
    Di: 10.3 km @ 04:05 - 1km - 2km - 1km - 1.25 km - 1 km MRT
    Mi: 12.2 km @ 05:02 (330 HM)
    Do: 12.4 km @ 04:42
    Fr: 10.2 km @ 04:45
    Sa: nix
    So: 30.2 km @ 04:44

    Gesamt: 87 km

    Das Training und die gesamte Vorbereitung lief eigentlich wie am Schnürchen, sieht man mal davon ab, dass ich für einen Marathon unter 02:50 eigentlich noch ein paar km mehr an Umfang benötigen würde, aber ok. Bislang hat alles gepasst. Bis heute. Den langen Lauf habe ich heute komplett in den Sand gesetzt. Was natürlich in der Wochenauflistung fehlt, sind die ganzen Wanderungen, die wir letzte Woche im Urlaub gemacht haben. Dazu noch den Junior in der Kraxe auf dem Buckel getragen. Das war natürlich auch nicht unanstrengend, wenn man dann noch jeden Tag laufen war.
    Dennoch fühlte ich mich ausgeruht. Gestern nach der Rückfahrt bin ich bereits um 21:00 Uhr eingepennt und hatte dann auch 10 Stunden Schlaf. Gut gefrühstückt und 3 Stunden später los, sollte eigentlich passen. Wollte heute auch nochmal eine EB einbauen. Nach 10 km hat auch alles gut ausgesehen, Puls war ok und Beine fühlten sich auch gut an. Aber dann ging es langsam aber sicher abwärts, sowohl Puls als auch der Bewegungsablauf war nicht mehr flüssig. Somit war mir eigentlich bereits bei 15 km klar, dass ich die EB gar nicht erst versuchen brauche heute. Das sollte sich dann bestätigen. Bin dann im 5er Schnitt bei 85% HFmax heim gewackelt und musste auch Gehpausen einlegen.

    Nun jetzt gibt es genau 2 Möglichkeiten:
    1. Ich habe es mal wieder geschafft, mich rechtzeitig zum Tapering abzuschießen und den Formhöhepunkt überschritten.
    2. Die letzten Woche und vor allem die letzte inkl. Reisestress und hartem Training und Höhenmeter haben heute ihre Spuren hinterlassen.

    Gegen Punkt 1 spricht eigentlich, dass der Ruhepuls direkt vorm Lauf auf 37 bpm lag und auch auf den ersten 10 km war ich bei einer Durchschnittspace von 04:32 mit einem Durchschnittspuls von 132 bpm unterwegs. Zum Vergleich am Ende das gequälte Jogging, da war der Puls stellenweise über 160. Also kann ich mir das eigentlich eher mit der Variante 2 erklären oder schön reden...

    So oder so, eines habe ich heute bei dem Rumgewackel beschlossen. Wenn das in 2 Wochen nix wird, dann wars das für mich mit dem Thema Marathon. Aber wie gesagt, ich bin mal noch einigermaßen entspannt und schaue mir die nächsten Einheiten mal an. Jetzt tut alles weh... Und nachdem ich auf der Waage die 79 km gesehen habe (Tiefstgewicht seit dem ca. 14. Lebensjahr) habe ich mir erst mal nen Berliner und ein Stück Kirschstreuselkuchen gegönnt.

    Schönen Sonntag.
    PB's:

    10 km: 36:57 min (März 2018: Hördt)
    Halbmarathon: 01:19:47 (März 2016: Kandel)
    Marathon: 02:58:54 (Oktober 2016: Frankfurt)


  4. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von kappel1719:

    alcano (13.10.2019), bastig (14.10.2019), Catch-22 (14.10.2019), Dartan (14.10.2019), diagonela (13.10.2019), Ethan (13.10.2019), McAwesome (13.10.2019), voxel (13.10.2019)

  5. #44128
    Avatar von movingdet65
    Im Forum dabei seit
    27.04.2016
    Ort
    Gütersloh
    Beiträge
    286
    'Gefällt mir' gegeben
    2.152
    'Gefällt mir' erhalten
    937

    Standard

    Hallo!
    Glückwunsch an David zur bärenstarken 10er-Zeit und an V-Runner zum ebenfalls sehr starken Ergebnis. Das wird euch sicher viel neues Selbstvertrauen geben für die kommenden Aufgaben bzw. Wettkämpfe.
    Habe mir ebenfalls die Nacht um die Ohren geschlagen, um den Ironman zu verfolgen. War schon sehr faszinierend u. spannend. Besonders beeindruckend neben Frodeno u. Kienle die Anne Haug,- was die da noch für einen Hammer-Marathon geliefert hat, war schon enorm stark.

    Meine Woche (Vorbereitung Rothaarsteig-Trail-Marathon):
    MO.: 5km easy-Jogging, sehr regenerativ & Stabi/Kraft/Gym u. etwas lockeres Radeln.
    DI.: 16km@4:49/km (GA1, 2. Hälfte leicht gesteigert)
    MI.: 15km@4:03/km (TDL, 85-88%) auf Asphalt. Recht windig. Pace 30k bis HM-RT
    DO: 4km easy Jogging (besser als nix!)
    FR.: 13km@4:41 (GA 1, 70-78%) 2. Hälfte gesteigert m. 5 Strides am Ende)
    SA.: 13km@5:02/km (GA1, 63-70%) & 3 Strides
    SO.: 25km@5:15/km (LDL-Trail auf dem Hermannsweg; 485 HM) 1. Hälfte 5:24/km; 2. Hälfte 5:06/km 63 - 80%; 3km EB
    Gesamt: 90km
    Am Mittwoch stand die letzte harte Tempo-Einheit vorm' WK an. Der TDL geriet eigentl. etwas zu schnell, dass war schon nahe am HM-RT, zuletzt eher Schwelle. War selbst erstaunt darüber, dass ich die Splits so konstant zwischen 3:58 u. 4:08/km durchlaufen konnte, zumal auch noch recht böiger Wind herrschte. Die Strecke ist aber auch ziemlich schnell (nur Asphalt und flach)
    Heute nochmal auf dem Hermannsweg, aber 1 Woche vor dem WK natürlich nicht mehr so lang u. hart. (Bielefeld bis Oerlinghausen/Ortskern u. zurück). Leichte Progression auf 2. Hälfte, aber nicht mehr so intensiv. Konnte nochmal besonders das Bergab-Laufen üben, wo ich noch gewisse Defizite habe. Versuche da jetzt auch immer, etwas stärker anzufersen, um noch besser ins Rollen zu kommen.
    Letzter KM auf der Promenade in 4:01 nochmal schön Gas gegeben.
    Orthopädisch eigentl. keine besonderen Probleme. Gewicht etwa zwischen 60 u. 61kg.
    Schönen Sonntag noch!
    Rothaarsteig-Trail-Marathon (835 Höhenmeter), Okt. 2019: 3:18:00h (AK-Platz 1; Gesamt-Platz 11)
    PB Marathon: 02:57,20h (Münster, Sept.2019) HM-Splits: 01:28,34 / 01:28,46; AK-Platz 6
    Hermannslauf April 2019: 02:18,59 (31,1km Trail, ca. 520 HM)
    PB Halbmarathon: 01:25,10h (Nov. 2019, DJK-Halbmarathon Gütersloh)
    PB 10km: 39,27 (Juli 2017); 9,2km: 35:51 (Isselhorster Nacht)

    Sportliche Ziele 2020:
    10km sub 38min.; HM: sub 01:25h; Marathon: sub 2:55h; Hermannslauf sub 2:15h(& unter die ersten 100 der Gesamtwertung!)
    Rennsteig-Supermarathon finishen (Minimalziel ggf. unter 8 Std.)

    "And we ll` keep on fighting, till the end ..." (Freddie Mercury)

  6. Folgenden 10 Foris gefällt oben stehender Beitrag von movingdet65:

    alcano (13.10.2019), Antracis (13.10.2019), bastig (14.10.2019), Catch-22 (14.10.2019), Dartan (14.10.2019), diagonela (13.10.2019), Ethan (13.10.2019), JBl (14.10.2019), McAwesome (13.10.2019), voxel (13.10.2019)

  7. #44129
    Avatar von alcano
    Im Forum dabei seit
    06.05.2014
    Ort
    OWL
    Beiträge
    4.566
    'Gefällt mir' gegeben
    430
    'Gefällt mir' erhalten
    1.427

    Standard

    Zitat Zitat von kappel1719 Beitrag anzeigen
    Nun jetzt gibt es genau 2 Möglichkeiten:
    1. Ich habe es mal wieder geschafft, mich rechtzeitig zum Tapering abzuschießen und den Formhöhepunkt überschritten.
    2. Die letzten Woche und vor allem die letzte inkl. Reisestress und hartem Training und Höhenmeter haben heute ihre Spuren hinterlassen.
    Würde mich sehr überraschen, wenn es 1. wäre. Für Punkt 2 spricht hingegen sehr vieles. Dazu kommt noch, dass du die Woche immer bei 20° weniger unterwegs warst als heute. Wäre sehr erstaunlich, wenn das keinen Einfluss hätte.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    voxel (13.10.2019)

  9. #44130
    Avatar von kappel1719
    Im Forum dabei seit
    27.05.2014
    Beiträge
    1.426
    'Gefällt mir' gegeben
    903
    'Gefällt mir' erhalten
    872

    Standard

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Würde mich sehr überraschen, wenn es 1. wäre. Für Punkt 2 spricht hingegen sehr vieles. Dazu kommt noch, dass du die Woche immer bei 20° weniger unterwegs warst als heute. Wäre sehr erstaunlich, wenn das keinen Einfluss hätte.
    Stimmt, Wetter war auch mies, das hab ich natürlich auch böse gemerkt. Zumal ich mittags unterwegs war. War schon gut warm und man ist es auch nimmer gewohnt bei solchen Temperaturen zu laufen.

  10. #44131
    Friesisch herb Avatar von Ethan
    Im Forum dabei seit
    22.07.2012
    Ort
    Genf des Nordens
    Beiträge
    6.280
    'Gefällt mir' gegeben
    942
    'Gefällt mir' erhalten
    1.477

    Standard

    Hallo zusammen. "Leider" war ich die ganze Woche beruflich unterwegs, sodass ich sportlich aktiv sowie passiv hinterherhinke. Aber nützt ja nix.

    Bin immerhin noch auf 108 km gekommen, aber alles locker. Auf unbekannten Strecken, oft zu unchristlichen Zeiten, hatte ich einfach keine Lust auf mehr.

    Okay, einmal bin ich knapp 15k in 4:26 mit 7 km in 4:14 gelaufen, um zu herauszufinden, ob mir die M-pace-Läufe, mit denen ich in 5 Wochen starte, Spaß machen. Tun sie. Ansonsten:

    Sascha, herzlichen Glückwunsch... nachträglich. Btw: ähnliche Erfahrung bei mir, als ich noch "viel" Rennrad fuhr: hinterer Oberschenkel machte beim Laufen keine Probleme (aktuell ist viel Pflege nötig). Und: Ich hatte beim Laufen einen richtig starken Abdruck. Ich glaub allerdings, man muss schon sehr viel Zeit auf dem Rad verbringen, um davon beim Laufen wirklich zu profitieren. Kann und will ich nicht belegen, ist nur mein Eindruck. Umso mehr bin ich gespannt, welche Erfahrungen du machen wirst.

    Heiko, voxel, Dennis, Sven und allen anderen Leidgeplagten, wünsche ich alles Gute. Besonders für Heiko tut es mir sehr leid. Und da Holger schon wieder ordentlich am Tiefstapeln ist, geht es augenscheinlich aufwärts.

    @Fernsehen

    Ich mag ja den Kienle, aber für Frodo hat es micht gefreut, eine bärenstarke Leistung, das nenn ich mal Dominaz. Die Aufforderung an die andern Radler, gefälligst auch Tempo zu machen, gefiel mir besonders. (Wenn er diese Leidenschaft mal auf's Bücherschreiben hätte übertragen können. ) Und sein Body ist der Wahnsinn, genau wie sein Laufstil. Seine ganz Physigomie beim WK ist einfach nur krass. Aber auch wie die Haug läuft... Resperkt.

    Antis Kritik an der Kritik beim "Weltrekord" ist sicher nachvollziehbar, ich würde auch nicht so hoch in's Regal greifen. Sagen wir so: Das Event hat mich schlicht nicht interessiert, mit Bekele hab ich mitgefiebert.

    @OT

    Gleich geht's in Joker im O-Ton. Superheldenfilme sind ja nun so gar nicht meins, aber auf Joaquin Phoenix freue ich mich extrem - der hat's drauf. In the Sisters Brothers war er auch wieder genial.



    P.S. Gratulation an David und V-Runner - sehr stark.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  11. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    Antracis (13.10.2019), Catch-22 (14.10.2019), Dartan (14.10.2019), diagonela (13.10.2019), JBl (14.10.2019), McAwesome (13.10.2019), Tvaellen (17.10.2019)

  12. #44132
    Avatar von alcano
    Im Forum dabei seit
    06.05.2014
    Ort
    OWL
    Beiträge
    4.566
    'Gefällt mir' gegeben
    430
    'Gefällt mir' erhalten
    1.427

    Standard

    Woche vom 07.10. - 12.10

    Mo: 23,49 km (68 m) @ 4:37/km, 1:48 h, ⌀ HFmax: 74% - 3x (5 km @MRT [4:04 min/km], 1 km easy)
    Di: 12,84 km (164 m) @ 5:25/km, 1:09 h, ⌀ HFmax: 67%
    Mi: 35,68 km (152 m) @ 4:37/km, 2:44 h, ⌀ HFmax: 74% - 15 km EB @ MRT [4:07 min/km, höhenmeterbereinigt ca. 4:01 min/km]
    Do: 7,12 km (128 m) @ 5:59/km, 0:42 h, ⌀ HFmax: 61%
    Fr: 11,73 km (57 m) @ 5:12/km, 1:00 h, ⌀ HFmax: 67%
    Sa: 15,15 km (57 m) @ 5:09/km, 1:18 h, ⌀ HFmax: 68% - 5x (1 km @5k-Effort [3:32 min/km], 2' TP)
    So: 19,34 km (390 m) @ 5:18/km, 1:42 h, ⌀ HFmax: 72%

    Total: 125,35 km (1.016 m) @ 5:00/km, 10:26 h

    Montag und Mittwoch liefen gut, siehe hier. Donnerstag und Freitag waren dann genau wie der Dienstag wieder eher gemütlich. Mein "automatisches" easy-Tempo ist aktuell etwas tiefer als auch schon, was aber in der aktuellen Phase der Vorbereitung auch logisch ist.

    Die Einheit gestern hat mir dann wie erwartet nicht wirklich Spaß gemacht. Das ist allerdings sicherlich auch zu einem gewissen Grad eine "self-fullfilling prophecy", wenn ich schon mit der Einstellung in die Einheit reingehe, dass sie doof wird. Daran werde ich in der nächsten Vorbereitung auch noch arbeiten müssen: unangenehm ist es sowieso immer, da muss ich mich nicht auch noch mit negativen Gedanken ("Bäh, Intervalltraining ist doof") zusätzlich belasten. Lieber ein wenig mehr auf sauberes Laufen, das gute Gefühl danach, den Nutzen der Einheit, das geile Gefühl des "schnellen" Laufens etc. konzentrieren während des Laufens. Was genau davon für mich persönlich am besten funktioniert muss ich aber noch herausfinden.

    Bei Tempoläufen sieht es übrigens ganz anders aus: da weiß ich zwar auch, dass es hart wird aber das ist ein "Schmerz", mit dem ich viel besser umgehen kann. Dementsprechend freue ich mich auf diese Läufe. Ich bin davon überzeugt, dass ich das auch für Intervalltraining hinkriegen kann, wenn ich bewusst daran arbeite.

    Die 5x 1 km waren dann aber eigentlich richtig gut, positiv überrascht war ich, dass ich ohne unterwegs auf die Uhr zu schauen Wiederholung 2-5 alle bis auf 0.3 s gleich schnell gelaufen bin, nämlich 3:35.0 - 3:35.3. Habe wieder eine Runde im Park absolviert, die praktisch genau 1 km lang ist (laut Uhr ca. 1.015 km). Wobei mir das Tempo dabei ziemlich egal ist, es geht mir darum gleichmäßig, sauber und möglichst schnell zu laufen, was mir definitiv gelungen ist. Dann passt das vom Trainingseffekt her automatisch.

    Heute dann noch mit bergauf ziemlich schweren Beinen (im Flachen fühlten sie sich gut an) knapp 1:45 h easy zum Abschluss dieser Woche. Der Puls war aufgrund des Wetters auch bei mir ca. 5 Schläge höher als normal und ich war trotz Splitshorts und Singlet und relativ gemütlichem Tempo am Ende komplett nassgeschwitzt.

    Nächste Woche werde ich umfangsmäßig langsam etwas raus nehmen, dürften noch ca. 100 km werden:

    Mo: 40' easy
    Di: 50' easy
    Mi: 25 km @MRT+10% mit 1 km schnell (ca. 10k-Effort) alle 5 km
    Do: 40' easy
    Fr: 50' easy
    Sa: 2x 7 km @MRT
    So: 20 km easy
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  13. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    Antracis (13.10.2019), bastig (14.10.2019), Catch-22 (14.10.2019), Dartan (14.10.2019), diagonela (13.10.2019), McAwesome (13.10.2019), voxel (13.10.2019)

  14. #44133
    Avatar von Antracis
    Im Forum dabei seit
    26.06.2011
    Ort
    Bärlin
    Beiträge
    3.168
    'Gefällt mir' gegeben
    1.983
    'Gefällt mir' erhalten
    3.416

    Standard

    2 wichtige Sachen vergessen:

    1. V-Runner, starkes Rennen!

    2. Neuer Frauen-WK Marathon.




    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Vielleicht verstehe ich dich hier einfach falsch – aber wieso sollte man Laufkilometer "einsparen" wollen? Das hängt aber vermutlich primär von der Zielsetzung ab: will ich die bestmögliche Leistung im Marathon erzielen, will ich die bestmögliche Mischung aus Marathon- und Triathlontraining finden oder will ich die bestemögliche Mischung aus vielseitigem Training, Spaß und Leistung finden? Oder allgemeiner formuliert: welche Priorität hat die Leistung im Marathon, welche Kompromisse bin ich dafür einzugehen und was ist mir alles wichtiger als die Zeit, die ich am Ende erreiche?
    Aus meiner Sicht ist die Zielsetzung nicht losgelöst von der individuellen Ausgangslage beurteilbar. Bin ich "nur Läufer", bin ich Multisportler, bin ich verletzungsanfällig, wie kam ich zuletzt damit zurecht, möglich konservativ ein konsistentes Level an moderat hohen Laufkilometern aufzubauen , ist die Trainingszeit bei mir ein begrenzender Faktor, bin ich aktuell gerade verletzt, wie alt bin ich, wieviel Zeit habe ich zur Verfügung, bis ein Ziel erreicht sein muss ect. Alles Faktoren, die dafür oder dagegen sprechen können, Crosstraining (nennen wir es jetzt mal so...) ins Training einzubauen, nicht nur als Ergänzung sondern als Ersatz von Laufkilometern.

    Bei mir kann man sich aber glücklicherweise die Grundsatzdiskussion sparen, ich will mich halt die nächsten Jahre schwerpunktmäßig dem Triathlon/Duathlon widmen, aber auch noch Solo an Laufwettbewerben teilnehmen, und da ist es trainingsmethodisch auf jeden Fall suboptimal, nur aufs Laufen zu setzen, weil man innerhalb der kurzen Saisonabschnitte die Laufumfänge ja nicht so drastisch verändern kann. Mir geht es also nicht darum, möglichst wenig zu laufen, sondern eher Schwerpunkte zu setzen, in denen ich mal soviel mehr laufen, wie orthopädisch zu dem Zeitpunkt verkraftbar und möglichst optimal mit dem Radfahren kombiniert.


    Gerade die exzentrische Belastung scheint bei dir aber ein sehr wichtiger Punkt zu sein, so wirkt es zumindest auf mich.
    Da bin ich vollkommen bei Dir, das war sicherlich der wesentliche Faktor.


    Rein von der "Fitness" her hättest du die sub 3 vielleicht/vermutlich drauf gehabt (auch wenn das letztendlich natürlich nur Spekulation ist), allerdings war dein Bewegungsapparat wohl nicht ausreichend auf die Belastung vorbereitet.
    Ich versuche das auch nicht allzu euphorisch zu betrachten: In guten 10km Wettkämpfen bin ich mit der durchschnittlichen HF immer über 170/min, meine besten Halbmarathonrennen wareb einige Schläge darunter, also meist so um 167-168. Wenn ich mir die HF der Kilometer 4-21 beim letzten Marathon anschaue, lag die so vom Durchschnitt bei 162-163. Spricht jetzt auch nicht für so viel Luft, ich denke einen eher konservativ gepacten Marathon würde ich lieber knapp unter 160 anlaufen.



    Wobei die Probleme mit der Wade ja schon erstaunlich früh auftraten. Von daher kann das durchaus auch andere Ursachen haben (aber welche?).
    Abgesehen von der Schuhtheorie und der, meines Wissens ungeklärten Tatsache, dass Krämpfe besonders häufig in den Waden auftreten, hab ich da auch keine Erklärung.


    Stimmen die Zahlen auf Runalyze was deine (durchschnittlichen) Wochenkilometer angeht, also für die letzten beiden Jahre 46 bzw. 51 und in diesem Jahr 39? Falls ja: das ist für einen Marathon in der Nähe des persönlichen Leistungsmaximums natürlich schon eher wenig – wenn ich das mal so sachlich-nüchtern formulieren darf. Insofern sehe ich das genauso wie du: vermutlich erreichst du mit einer relativ geringen Erhöhung (insb. in der Zeit außerhalb der direkten Vorbereitung) ziemlich viel. Mir war das tatsächlich auch gar nicht bewusst, wie "wenig" du eigentlich läufst.
    Mir auch nicht.

    Wobei einerseits die Zahlen vor allem des letzten Jahres nicht ganz stimmen, weil ich da viel auf dem Laufband gelaufen bin und nicht alles bei Runalyze übernommen wurde. Die 6 Monate vor dem Frühjahrmarathon April 2018 bin ich noch im Schnitt fast 90km gelaufen mit mehreren Monaten über 100km pro Woche, danach war ich dann aber physisch und psychisch ziemlich bedient und hab ja erwogen, dass leistungsorientierte Laufen ganz an den Nagel zu hängen und dann kam noch die beruflichen Anforderungen dazu. 2019 ist halt geprägt vom Einstieg ins Radfahren und vorsichtigem Aufbau der Laufkilometer, weil ich mich weder orthopädisch noch von der Gesamtbelastung überfordern wollte - Ziel erreicht, dass heisst 2020 werden es schon mehr Laufkilometer werden.


    Was hattest du denn in der aktuellen Vorbereitung (und auch in der Vergangenheit) so drin an Läufen im und ums MRT (ganz grob +/- 10%, also sagen wir mal Schwellentempo bis MRT+10%)?
    Im Wesentlichen 3 MLR-LR mit 13,16 und 19km MRT, 2 progressive 30+ Longruns, 1 progressiver 24er MLR, zwei Schwellen TDL 8-9km und ein LR mit 10km EB.

    Und hattest du im Training bei längeren Läufen in dem Tempo auch muskuläre Probleme?
    Nein, dass hat mich ja letztlich auch bewogen, so schnell anzulaufen. ALLE LR und alle MLR liefen, gerade gegen Ende extrem gut. Gerade auch der 19er TDL @4:13, beim progressiven 35er fühlte sich am Ende 4:20 sehr locker an, bei den 10km EB konnte ich nach 26km noch einen Km @3:47 und einen eingebremst @3:55 laufen, da das ja eigentlich auch mit Kraftausdauer zu tun hat und der Druck immer da war und die Muskulatur immer mit machte, hab ich meine eigene Skepsis ob der wenigen Kilometer zurückgestellt.

    Ansonsten war für die muskuläre Vorbereitung im Marathon bisher Pfitzingers Progression rückblickend für mich am hilfreichsten, d.h. viele Longruns und MLR bis MRT +10% laufen. Wenn ich da nicht übertreibe und zu schnell laufe, wie ich es eine Saison gemacht habe, ist das sicher eine gute Basis. (War oft bei mir eher bis 85% HFmax, statt bei 80% HFmax abzuriegeln...)


    Vielleicht liegt die Ursache auch ganz woanders, z.B. in deinem Laufstil, den ich nunmal nicht kenne. Vielleicht verändert sich dieser auch, wenn du müde wirst (oder angespannt bist, was in einem Wettkampf durchaus mal vorkommen kann). Das ist bei vielen der Fall und kann eigentlich nur von jemandem beurteilt werden, der dich regelmäßig im Training sieht.
    Kann sein, ich würde es aber eher für ein laufunabhängiges Problem sehen. Ich hab als Jugendlicher bis auf Landesmeisterniveau Volleyball gespielt, nach jedem Trainingslager hatte ich üble Nächte mit Krämpfen, insgesamt gehörte ich aber immer zu den sprungkräftigsten Spielern. Karate ähnlich, durchaus mal Krämpfe, aber wenn es mal um Kraftausdauer in den Beinen ging, war ich immer vorne dabei (sofern nicht die Krämpfe ausgebremst haben, was selten passierte).

    Laufen: Krämpfe NIE im 10k und HM-Wettkampf, IMMER im Marathon, immer Wade, selten Adduktoren oder Hamstrings. Im Training bei Intervallen die 1200er diesmal war das einzige Mal ein Krampf und da wie gesagt an einer Bodenwelle vertreten, ansonsten nie bei TDLs, selten bei langen Läufen mit harten EBs.

    Mein Fazit: Am wahrscheinlichsten sind das "Exercise-Induced Muscle Cramps". Ich hab viel recherchiert, verstehen tut das keiner richtig, es gibt halt anfällige Athleten und welche, die das Problem nicht haben. Zur Prävention gibts keine klare Evidenz, aber vielles spricht natürlich für eine möglichst optimale spezifische muskuläre Vorbereitung.

    Insofern halte ich ein Konzept mit höherem Anteil von MRT +/-10%, möglichst mit Vorermüdung (das spricht für Pfitzingers Läufe) + mäglichst spezifisches Krafttraining (Bergsprints, Plyometrie) für einen guten Ansatz. Weiterhin werde ich tatsächlich nochmal einen Versuch mit Magnesium machen, weil a) Sogar die Leitlinien für Neurologie das trotz dürftiger Evidenz als Versuch empfehlen und b) ich, als ich es mal gemacht hatte, tatsächlich das Gefühl hatte, dass sich dadurch der Muskeltonus gesenkt hat.

  15. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    Dartan (14.10.2019), Tvaellen (14.10.2019), voxel (14.10.2019)

  16. #44134
    Avatar von Tvaellen
    Im Forum dabei seit
    18.03.2013
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    2.557
    'Gefällt mir' gegeben
    1.389
    'Gefällt mir' erhalten
    2.329

    Standard

    schöner Beitrag von Anti. Ein +1 passt zwar nicht, weil doch vieles individuell ist, das auf mich nicht zutrifft, aber ich finde mich in vielen Aussagen wieder.
    Ich glaube auch, dass das "Kilometerschrubben" für viele Leute aus der "Hobby - Leistungsklasse" ein gefährlicher Weg ist, weil abgesehen von solchen Musterbeispielen wie unserem farhad das Kompensationsprogramm in Form von Dehnen, Rollen, Stabis, Krafttraining weg gelassen wird, das die Profis eben auch noch machen und man sich dann mit einer einseitgen Belastung schnell an die Grenze dessen bewegt, was der Körper aushält. Das gilt erst recht für die AKs 45 plus. Die Quote an Verletzungen in diesem Faden ist schon nicht ohne, wenn man mal ehrlich ist.
    Auch ich glaube, dass man mit einer Verteilung auf mehrere Sportarten langfristig risikoärmer Sport treibt, weil einseitige Belastungen einfach gefährlicher sind.
    Mehr dazu vielleicht heute Abend von mir, muss jetzt wieder ins Schwimmbad

  17. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    Antracis (14.10.2019), JBl (14.10.2019)

  18. #44135
    Avatar von Christoph83
    Im Forum dabei seit
    11.06.2008
    Ort
    Kreis Kleve
    Beiträge
    451
    'Gefällt mir' gegeben
    361
    'Gefällt mir' erhalten
    847

    Standard

    Da gerade etwas Zeit ist, wollte ich mich kurz aus dem Urlaub melden.
    Glückwunsch an David und V-Runner für die starken 10er Wettkämpfe.

    Meine letzte Woche:
    Mo: 18,1km @4:20 75% Hfmax
    Di: 13km @4:45 68% Hfmax
    Mi: 75min Radtrainer @179W 63% Hfmax
    13,2km @4:08 79% Hfmax (4x1,6km @3:35 1' TP)
    Do: 18,4km @4:40 70% Hfmax
    1:49h Radtrainer @159W 61% Hfmax
    Fr: 64min Radtrainer @187W 67% Hfmax
    10km @4:39 69% Hfmax
    Sa: 64min Radtrainer @173W 64% Hfmax
    So: -
    5x Laufen: 72,8km (5:27h)
    4x Radtrainer: 5:12h (164 virtuelle km & 1575HM)

    Läuft weiterhin gut. Die Intervalle liefen schon runder/angenehmer als letzte Woche.
    Insgesamt geht die Formkurve immer noch deutlich nach oben. Runalyze meint 2,5 VO2max-Punkte mehr als direkt vor Münster. Hätte wohl eher mit dem Training anfangen oder nen späteren Marathon laufen sollen
    Darum hadere ich auch noch mit der Entscheidung hier eine Woche komplett Pause zu machen...
    Eine Regenerationswoche wird es aber auf jeden Fall.

    Schöne Woche euch allen.

  19. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Christoph83:

    Antracis (14.10.2019), Catch-22 (14.10.2019), Dartan (14.10.2019), Ethan (15.10.2019), voxel (14.10.2019)

  20. #44136

    Im Forum dabei seit
    06.11.2016
    Beiträge
    1.136
    'Gefällt mir' gegeben
    3.494
    'Gefällt mir' erhalten
    2.246

    Standard

    Guten Morgen ihr Lieben,

    erstmal noch Glückwunsch an V-Runner und Gaertda: da habt ihr einen tollen Sasionabschluss hingelegt. Starker 10er!

    Für Holger und Basti freut mich, dass es aufwärts geht. Holger ist am tiefstapeln und Basti kann trotz der Vorgeschichte 120 Wkm laufen. Das klingt doch sehr vielversprechend.
    Gute Besserung an alle Verletztungsgeplagten: Heiko, Voxel, Sven, Jürgen, Rennfuchs und wer es sonst noch gebrauchen kann.

    Gerade bei Voxel hoffe ich, dass die ganze Maximaltherapie anschlägt und du dich bald wieder normal weiter auf Valencia vorbereiten kannst. Noch ist genug Zeit.

    @Sven: Der Marathon ist rum. Du kannst dir jetzt doch auch mal Pause und Regeneration können. Dann wird sich das bestimmt wieder geben.

    @Dennis: Für mich ist es völlig verständlich, dass es gestern nicht ganz so lief wie gewünscht. Ich könnte im Wanderurlaub zwar lockere Einheiten laufen, aber mehr auch nicht. Meine Beine wären mit Sicherheit ziemlich Matsch durch die Doppelbelastung und anspruchsvollere Einheiten wären so für mich nicht machbar. Somit spricht für mich auch sehr viel für Punkt 2.

    @Christoph: Schönen Urlaub weiterhin.

    Bei allen anderen scheint es soweit ja gut zu laufen. Das klingt doch gut und darf so weitergehen...ähh weiterlaufen.

    Neulich hat einer aus dem Dorf meiner Eltern zu meinem Vater über mich gesagt: "Ich seh sie nie gehen, ich seh sie immer nur laufen!"
    Ich hoffe mal, dass das auch beim Marathon so sein wird. Falls eine Gehpause drohen sollte, werde ich jedenfalls daran denken und weiterlaufen und nicht gehen!

    Nun noch meine Woche:

    Montag: Stabi- und Krafttraining
    Dienstag: 10 km 5:45 + 6 Bergsprints
    Mittwoch: 10,5 km in 5:20 mit 7x 800, 2' TP (4:14/4:15/4:11/4:11/4:13/4:13/4:13), vorher Lauf-ABC, STL
    Donnerstag: 11,5 km in 6:00 + mehrere Strides
    Freitag: 19 km mit 15 km MRT in 4:51, danach 3x200
    Samstag: 5,5 km Recovery in 6:14
    Sonntag: 29,6 km in 5:44, nach 16 km EB über 10 km in 4:57

    insg. 86 km

    Die Woche war soweit okay. Diesmal 800er und nicht wie beim letzten Mal versehentlich 100m zu wenig. Pacemässig ist es okay, aber mehr halt leider auch wieder nicht. Am Freitag fühlte sich das MRT von 4:51 ganz gut an. War kein Problem.
    Am Sonntag dann aber schon. Die Beine waren wohl noch zu vorermüdet und somit konnte ich nach 16,5km nur noch ne Pace von 4:57 laufen. Das war ziemlich anstrengend und alles andere als locker. Wir hatten noch überlegt, ob ich diese Einheit nicht erst einen Tag später, also heute laufen soll, damit die Beine frischer sind. Das Ergebnis wäre dann hoffentlich besser gewesen. Aber gut, nun ist der Drop schon gelutscht. Ich war gestern nachmittag dann erstmal ziemlich platt und hab mich bei schönstem Herbstwetter ne Stunde ins Bett gelegt. Für mich steht nun auf jeden Fall fest, dass ich das MRT in zwei Wochen sehr defensiv angehen werden. Alles andere würde sonst wohl in einem ziemlichen Desaster enden. Wie defensiv genau weiß ich grad aber noch nicht.

    Würde ich es nicht besser wissen, hätte ich gestern gedacht, dass mir Voxel entgegen gekommen ist. Ich war bei goldenem Oktoberwetter in Singlet und kurzer Hose unterwegs und begegnet ist mir ein Läufer, zügig unterwegs in langer Hose, langem Shirt und Wollmütze. Als ich ihn das zweite Mal auf meiner Runde gesehen habe, hat er allerdings schon ziemlich durchgeschwitzt ausgeschaut. Ich hab mich dann doch gefragt, auf welchen Hitzeeinbruch er sich nun im Herbst wohl vorbereiten will....

    Euch allen eine gute Woche. Genießt das derzeit tolle Herbstwetter.

    Liebe Grüße

    Sandra

  21. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von diagonela:

    Antracis (14.10.2019), bastig (14.10.2019), Catch-22 (14.10.2019), Dartan (14.10.2019), Ethan (15.10.2019), JBl (14.10.2019), McAwesome (14.10.2019), voxel (14.10.2019)

  22. #44137
    Avatar von Gaertda
    Im Forum dabei seit
    05.03.2018
    Ort
    Oberfranken
    Beiträge
    173
    'Gefällt mir' gegeben
    84
    'Gefällt mir' erhalten
    305

    Standard

    Vielen Dank

    Saisonende war es noch nicht, ich habe evtl. noch einen WK geplant, aber das wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Danach ist dann aber erstmal eine Pause eingeplant.

    @Sven, ich würde dir wirklich raten, lege jetzt eine Pause ein, 1-2 Wochen nichts. Gönne dir und deiner Hüfte die Ruhe und dann kannst du wieder mit dem Training beginnen.

    So kurze Läufe bringen dir nichts, bzw. ist der Effekt so gering, dass du auch einfach mal pausieren kannst. Deine Hüfte wird es dir danken.

    Du ziehst es vermutlich nur in die Länge.

    Ist nur ein Tipp und bleibt dir überlassen. Ich weis, man will nicht und hat Angst dass die Form weg geht, aber das ist nicht der Fall wenn du nur 1-2 Wochen pausierst.
    #workinprogress
    5km 16:16 - 10km 32:36 - 21,1km 1:11:19

  23. #44138

    Im Forum dabei seit
    25.04.2013
    Beiträge
    2.810
    'Gefällt mir' gegeben
    1.141
    'Gefällt mir' erhalten
    2.154

    Standard

    Herzlichen Glückwunsch an V-Runner und Gaertda für die starken Rennen!

    Mein Wochenrückblick spare ich mir. Seit 2 Wochen keine Qualität mehr. Und zugenommen habe ich auch. Das lies sich bei den verminderten Umfängen gepaart mit Frust kaum vermeiden.

    Na ja, ich habe mich wenigstens heute morgen im Studio angemeldet und den Crosstrainer genutzt. Danke Farhad für den Gedankenanstoß.
    Aufgrund der Anmeldeprozedur blieb mir nicht mehr viel Zeit, also waren es nur 39 min (12km - ich muss erstmal in die Technik reinkommen).

    Die Belastung für die Wade ist aber ziemlich hoch, das hätte ich gar nicht gedacht. Optimal für die Achillessehne scheint das auch nicht zu sein. Aber schon mal besser als Laufen. Und schwitzen tue ich im Studio deutlich mehr als überall sonst. Auch eine Art Hitzetraining.

    Vor lauter Trainingsfrust habe ich auch wieder mit Liegestützen und Klimmzügen angefangen. Bringt eigentlich nix fürs Laufen, aber ich hoffe die Gewichtszunahme wenigstens in Muskelzellen, statt Fettzellen zu lenken. Beide muss man beim Marathon mit sich herumtragen und die wollen auch alle mit Blut versorgt werden, das limitiert schon die Laufleistung. Aber Muskeln sehen nun mal besser aus und sie können Glykogen speichern :-).
    Also nach dem Crosstrainer noch mal 20 Klimmzüge gemacht.

    @Anti: Das Wochenende war aus Audauersportperspektive wirklich ausgezeichnet. Den Frauenweltrekord von Kosgei habe ich gestern nicht kommentiert, obwohl ich im Liveticker von Chicago das halsbrecherische Anfangstempo verfolgt habe.
    Auf dem Papier ist eine 2:14 bei den Frauen wirklich eine unfassbare Leistung. Welcher deutsche Mann hat das überhaupt in 2019 geschafft?
    Aber darüber kann ich mich irgendwie nicht freuen. Ich traue dem Braten einfach nicht.

    Schöne Woche allen!

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von voxel:

    Antracis (14.10.2019)

  25. #44139
    Avatar von alcano
    Im Forum dabei seit
    06.05.2014
    Ort
    OWL
    Beiträge
    4.566
    'Gefällt mir' gegeben
    430
    'Gefällt mir' erhalten
    1.427

    Standard

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Bei mir kann man sich aber glücklicherweise die Grundsatzdiskussion sparen, ich will mich halt die nächsten Jahre schwerpunktmäßig dem Triathlon/Duathlon widmen, aber auch noch Solo an Laufwettbewerben teilnehmen, und da ist es trainingsmethodisch auf jeden Fall suboptimal, nur aufs Laufen zu setzen, weil man innerhalb der kurzen Saisonabschnitte die Laufumfänge ja nicht so drastisch verändern kann. Mir geht es also nicht darum, möglichst wenig zu laufen, sondern eher Schwerpunkte zu setzen, in denen ich mal soviel mehr laufen, wie orthopädisch zu dem Zeitpunkt verkraftbar und möglichst optimal mit dem Radfahren kombiniert.
    Du hast für dich eine klare Entscheidung getroffen, dass du dich auf Triathlon/Duathlon konzentrieren willst und einfach mal schaust, was "daneben" in Laufwettbewerben noch möglich ist. Das nimmt natürlich auch einiges an Druck raus, da du dadurch nicht auf ein bestimmtes Ziel (z.B. sub 3) fixiert bist sondern vielmehr einfach schaust, was du mit deinem Vorgehen erreichen kannst. Halte ich ehrlich gesagt in den meisten Fällen für erfolgsversprechender als eine zu starke Orientierung an – im Endeffekt meist willkürlich festgelegten – Zielen wie einer bestimmten Zeit, die man unbedingt erreichen will.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Ich versuche das auch nicht allzu euphorisch zu betrachten: In guten 10km Wettkämpfen bin ich mit der durchschnittlichen HF immer über 170/min, meine besten Halbmarathonrennen wareb einige Schläge darunter, also meist so um 167-168. Wenn ich mir die HF der Kilometer 4-21 beim letzten Marathon anschaue, lag die so vom Durchschnitt bei 162-163. Spricht jetzt auch nicht für so viel Luft, ich denke einen eher konservativ gepacten Marathon würde ich lieber knapp unter 160 anlaufen.
    Der HF im Wettkampf würde ich persönlich ehrlich gesagt keine allzu große Bedeutung beimessen, es sei denn sie wäre weit außerhalb des üblichen Bereichs. Da spielen einfach zu viele Faktoren mit rein, z.B. die vielleicht nicht ganz optimale Laufökonomie durch "zu wenige" Laufkilometer und "zu viel" Radfahren in der Vorbereitung. Jetzt einfach rein in Bezug auf eine optimale Nutzung der Muskulatur beim Laufen gesehen.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Im Wesentlichen 3 MLR-LR mit 13,16 und 19km MRT, 2 progressive 30+ Longruns, 1 progressiver 24er MLR, zwei Schwellen TDL 8-9km und ein LR mit 10km EB.
    So wenig ist das nicht. Aber kann durchaus sein, dass du aufgrund deiner Ausgangslage einfach mehr brauchst. Kann aber auch sein, dass dir schnelle Sachen (10-30 s "beinahe-Sprint") oder mittelschnelle Einheiten (5k-10k-RT) mehr bringen, da die muskulär schon noch mal deutlich belastender sind (wobei die Belastung auch nicht ganz die gleiche ist). Vielleicht bräuchtest du auch einfach über mehrere Jahre hinweg durchgehend einen gewissen Grundumfang und weniger Schwankungen. Auch hier: ist letztendlich reine Spekulation und du hast schon vieles ausprobiert. Jetzt einfach mal das machen worauf du am meisten Bock hast halte ich nicht zuletzt auch deswegen für die absolut richtige Herangehensweise. Das bedeutet ja beileibe nicht, dass du deshalb komplett willkürlich trainieren würdest.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Ansonsten war für die muskuläre Vorbereitung im Marathon bisher Pfitzingers Progression rückblickend für mich am hilfreichsten, d.h. viele Longruns und MLR bis MRT +10% laufen. Wenn ich da nicht übertreibe und zu schnell laufe, wie ich es eine Saison gemacht habe, ist das sicher eine gute Basis. (War oft bei mir eher bis 85% HFmax, statt bei 80% HFmax abzuriegeln...)
    Interessant. Das ist für mich genau der Bereich, in dem ich weiß, dass ich noch ausreichend Luft nach oben habe. Aufpassen muss ich (bei TDLs) so ab 85% HFmax oder leicht drüber, da wird das Verhältnis von Aufwand und Ertrag zunehmend ungünstiger.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Ich hab als Jugendlicher bis auf Landesmeisterniveau Volleyball gespielt, nach jedem Trainingslager hatte ich üble Nächte mit Krämpfen, insgesamt gehörte ich aber immer zu den sprungkräftigsten Spielern. Karate ähnlich, durchaus mal Krämpfe, aber wenn es mal um Kraftausdauer in den Beinen ging, war ich immer vorne dabei (sofern nicht die Krämpfe ausgebremst haben, was selten passierte).

    Laufen: Krämpfe NIE im 10k und HM-Wettkampf, IMMER im Marathon, immer Wade, selten Adduktoren oder Hamstrings. Im Training bei Intervallen die 1200er diesmal war das einzige Mal ein Krampf und da wie gesagt an einer Bodenwelle vertreten, ansonsten nie bei TDLs, selten bei langen Läufen mit harten EBs.

    Mein Fazit: Am wahrscheinlichsten sind das "Exercise-Induced Muscle Cramps". Ich hab viel recherchiert, verstehen tut das keiner richtig, es gibt halt anfällige Athleten und welche, die das Problem nicht haben. Zur Prävention gibts keine klare Evidenz, aber vielles spricht natürlich für eine möglichst optimale spezifische muskuläre Vorbereitung.
    Ich hatte das Problem bisher zum Glück noch nie während eines Wettkampfs aber öfters nachts, in letzter Zeit bin ich allerdings nur noch selten mit Wadenkrämpfen aufgewacht. Was mir zu helfen scheint:
    - Tägliches Dehnen der Waden vor dem Schlafengehen, das ist insbesondere nach belastenden Einheiten wichtig. Das mache ich jetzt aber seit einigen Jahren eigentlich so gut wie jeden Tag, nur wenn ich unterwegs bin kann es ausnahmsweise mal vorkommen, dass ich es vergesse. Dabei mache ich im Prinzip die Treppenübung ohne Treppe sondern an der Wand. Also ganz normal an die Wand anlehnen um die Waden zu dehnen, dann aber nicht statisch dehnen sondern jeweils wie bei der Treppenübung abwechselnd auf die Zehenspitzen hochdrücken und in die Dehnung gehen (Gastrocnemius mit gestrecktem Bein, Soleus mit angewinkeltem Knie).
    - Mehr oder weniger regelmäßiges Rollen. Das habe ich in letzter Zeit etwas vernachlässigt, vielleicht hatte ich deshalb vor ein paar Tagen seit längerem mal wieder einen (leichten) Wadenkrampf nachts?
    - Magnesium: bin genau wie du unsicher ob es wirklich etwas bringt. Wenn ich es mal länger weglasse scheine ich aber etwas häufiger Wadenkrämpfe zu haben als wenn ich es täglich nehme.
    - Beim morgendlichen Zähneputzen "Fußkräftigungsübungen": jeweils ca. 30 s auf Zehenspitzen, Ferse, Fußinnen und -außenkante gehen.

    Der wichtigste Punkt ist für mich vermutlich das tägliche Dehnen. Dabei bekomme ich auch ein gutes Gefühl dafür, wie es um den Tonus aktuell bestellt ist. So ist es für mich zum Beispiel wichtig, dass er vor Wettkämpfen nicht zu hoch ist. Ich vermute das hängt irgendwie mit meinem Laufstil zusammen, jedenfalls ist die Belastung für die Waden sowieso schon immer relativ hoch, wenn ich dann noch mit zu viel Spannung starte, dann fühlt sich das muskulär nochmal anstrengender an.


    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Ich glaube auch, dass das "Kilometerschrubben" für viele Leute aus der "Hobby - Leistungsklasse" ein gefährlicher Weg ist, weil abgesehen von solchen Musterbeispielen wie unserem farhad das Kompensationsprogramm in Form von Dehnen, Rollen, Stabis, Krafttraining weg gelassen wird, das die Profis eben auch noch machen und man sich dann mit einer einseitgen Belastung schnell an die Grenze dessen bewegt, was der Körper aushält. Das gilt erst recht für die AKs 45 plus. Die Quote an Verletzungen in diesem Faden ist schon nicht ohne, wenn man mal ehrlich ist.
    Auch ich glaube, dass man mit einer Verteilung auf mehrere Sportarten langfristig risikoärmer Sport treibt, weil einseitige Belastungen einfach gefährlicher sind.
    Ich glaube gefährlich wird es hauptsächlich, wenn man dem Körper über längere Zeit Belastungen zumutet, auf die er nicht ausreichend vorbereitet ist. Das soll nicht heißen, dass nicht jede*r früher oder später einen Punkt erreicht, an dem die Belastung ganz grundsätzlich zu hoch ist. Viele Verletzungen bei Läufer*innen (auch hier im Forum) passieren aber durchaus mit Ankündigung. Will heißen: Umfang und/oder Intensität wird stärker/schneller erhöht als "nötig" wäre.

    Das ist auch durchaus nachvollziehbar, denn gerade in Ausdauersportarten trifft "mehr hilft mehr" bis zu einem gewissen Punkt natürlich schon zu. Mehr Umfang ist mittel- bis langfristig hilfreich (und notwendig), genauso wie eine hohe Intensität kurz- bis mittelfristig richtig viel bringt. Da dann wirklich ganz konsequent in sich hineinzuhorchen und zu 100% ehrlich zu sich selber zu sein um zu erkennen was für einen selbst wirklich sinnvoll ist, das ist nicht immer ganz einfach. Schon gar nicht, wenn man bei anderen sieht, wie viel etwas mehr oder etwas intensiveres Training bringen kann. Dass sich diese Läufer*innen nicht selten nach einer gewissen mehr oder weniger langen Hochphase verletzen können wir dabei meist relativ gut ignorieren.

    edit: Eine weitere mögliche Verletzungsursache: Man ignoriert die Zeichen des Körpers, da man sich etwas in den Kopf gesetzt hat und nicht dazu bereit ist davon abzuweichen, so lange eine (wenn auch noch so kleine) Chance besteht, dass man das Ziel vielleicht doch noch irgendwie erreichen kann.

    Was die Verteilung auf mehrere Sportarten angeht so sehe ich das auch so. Aus rein gesundheitlicher Sicht ist das sicherlich sinnvoll. Auch hier hängt es im Endeffekt wieder davon ab, welchen Stellenwert die erreichbare Leistung einnimmt und warum man einen bestimmten Sport (oder Sport im allgemeinen) betreibt.
    Zuletzt überarbeitet von alcano (14.10.2019 um 13:42 Uhr)
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    bastig (15.10.2019)

  27. #44140

    Im Forum dabei seit
    25.04.2013
    Beiträge
    2.810
    'Gefällt mir' gegeben
    1.141
    'Gefällt mir' erhalten
    2.154

    Standard

    Hier übrigens ein schöner Artikel von Ed Caesar, über das Sub2 Projekt.
    https://www.newyorker.com/sports/spo...eliud-kipchoge

    Als kleine Randbemerktung finde ich interessant, dass ich erstmals in einem "seriösen" Artikel meine Vermutung wieder erkenne, dass Kipchoge wesentlich älter ist, als auf dem Papier. Wenn ich es mir recht überlege müssten wir ungefähr gleich alt sein. Na dann: no human is limited

  28. #44141
    Dart Vader Avatar von Dartan
    Im Forum dabei seit
    07.07.2015
    Ort
    Würzburg
    Beiträge
    3.647
    'Gefällt mir' gegeben
    3.026
    'Gefällt mir' erhalten
    1.946

    Standard

    Hiho ,

    zunächst auch von mir Glückwünsche an V-Runner und Gaertda zu ihren verdammt flotten 10er Zeiten!

    Interessiert verfolge ich ja die Diskussion zwischen Anti und Alcano, da ich da ja durchaus einige Parallelen zu mir erkennen kann. (Zunehmende Integration vom Rad ins Training, Muskulatur als beschränkender Faktor beim Marathon, etc.) Aber andere Punkte treffen hingegen auf mich gar nicht zu. So hatte ich z.B. noch niemals einen Krampf beim Laufen, es haben nicht die Waden Probleme gemacht, sondern die vorderen Oberschenkel, mit den hinteren Oberschenkeln hatte ich auch vor dem Radtraining niemals Probleme, etc.


    Ansonsten hier noch schnell meine letzte Woche:

    Planloses Irgendwas Woche 1/?

    Tag Ist Anmerkungen
    Mo: 63min "Bodypump Langhantelkurs"
    Di: Radtrainer 1:08:23h @190W NP (34.9km @30.6km/h) moderat
    Mi: 65min "TaeBo vs. Bodypump" Kurs
    Do: Laufen 10.0km (148HM) @5:00 moderat flott
    Fr: Laufen 12.1km (310HM) @5:35 Höhenmeter Sammeln
    Sa: Rad 2:17:38h @178W NP (64.2km @28.0km/h) Wetter ausnutzen
    So: Laufen knapp 9.9km in 44:27min (~4:30/min) "TDL mit Startnummer"
    ==> 31.8km Laufen, 64km Rad, 35km Radtrainer, 2:08h Fitness

    Aktuell genieße ich es, komplett ohne Plan oder irgendwelchen Vorgaben zu laufen, ich entscheide einfach jeden Tag spontan je nach Lust, Laune und Wetter was ich mache.

    Dabei herausgekommen ist eine wilde Mischung aus Laufen, Rad und Radtrainer, meist im "angenehm flotten" Bereich. Also so, dass ich anschließend schon das Gefühl hatte "etwas getan zu haben", aber auch nicht vollkommen am Limit. Ein kleines Erfolgserlebnis war, dass ich es Freitags das erste mal geschafft haben einen echt üblen Anstieg hier (100HM auf 650m, in Spitze 25% Steigung ) komplett ohne Gehpause hoch zu kommen.

    Gestern kam ich dann auf die glorreiche Idee, spontan einen (unvermessenen) 10er WK mitzulaufen. 2 Wochen nach einen (misslungen) Marathon, seit Monaten ohne nennenswertes Tempotraining, die letzten 2 Wochen so gut wie gar nicht gelaufen, außer die Tage direkt davor, schlechter kann man sich auf einen WK wohl kaum vorbereiten. Die für Oktober extreme Hitze und über weite Strecken pralle Sonne hat mir dann noch den Rest gegeben, und nun ja, zumindest bin ich jetzt mal 10km in meinem zur Anfang der Saison angestrebten MRT gelaufen...

    Sonnige Grüße und #neverstop,
    Matthias

  29. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Dartan:

    Antracis (15.10.2019), diagonela (17.10.2019), Ethan (15.10.2019)

  30. #44142
    Avatar von JBl
    Im Forum dabei seit
    30.11.2009
    Beiträge
    1.558
    'Gefällt mir' gegeben
    1.715
    'Gefällt mir' erhalten
    927

    Standard

    Am Sa. war ich 9km/4:44 unterwegs, im Anschluss ein bisschen Kraftraining mit Liegestütze, Sit-ups, Einhandhantel und 12 Minuten Airdyne. Beim Laufen hab ich die Sehne nur mal minimal gemerkt. Heute warens dann 10km/4:50 und da war so gut wie gar nix mehr, dafür hab ich mir kurz eingebildet, dass ich was an der Sehne auf der anderen Seite spüre. War aber gleich wieder weg und vielleicht nur ein Phantom, weil man zu arg in sich reinhört. Leicht druckempfindlich ist sie aber noch. Wenn ich jetzt ca. alle 2 Tage nicht zu viel mache, im Zweifel nur mal Airdyne, sollte das ja dann bald endgültig weg sein. Naja, jetzt hab ich ja eh Zeit und kanns ruhig angehen...
    Viele Grüße

    Jürgen

    "... its aint over till
    it's over ..."
    "... es ist nicht vorbei,
    bevor es vorbei ist ..."

    -Zitat: Rocky Balboa-

  31. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von JBl:

    Antracis (15.10.2019), diagonela (17.10.2019), Ethan (15.10.2019), voxel (14.10.2019)

  32. #44143
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
    Im Forum dabei seit
    01.05.2012
    Ort
    Münsterland
    Beiträge
    1.333
    'Gefällt mir' gegeben
    2.061
    'Gefällt mir' erhalten
    1.809

    Standard

    N'abend zusammen!

    Herzlichen Glückwunsch auch von mir an David und V-Runner zum tollen Ergebnis am Wochenende in Berlin.

    @Dennis - Ich denke auch, es ist Möglichkeit 2. Deine Vorbereitung sieht gut aus.

    @Sven - Ich kann mich den Ratschlägen nur anschließen. Gönn doch deiner Hüfte einfach eine richtige Pause.

    @Sandra, Det, alcano - Die Wochen sehen gut aus! Das wird was mit euren Wettkämpfen (auch wenn Sandra noch a bissl zweifelt)

    @alle anderen - Weitermachen! Sei es mit dem guten Training oder dem Genesen.

    Meine Woche:

    Montag - 9,4 km Joggen @05:25
    Dienstag - 9,1 km TDL @03:59
    Mittwoch - 2 h Kurse
    Donnerstag - 8,4 km Joggen @05:23
    Freitag - Koffer packen
    Samstag - Autofahrt nach DK
    Sonntag - 15,8 km DL @04:44 durch die Dünen

    Und heute gab es einen tollen, leicht progressiven Lauf durch Kallesmærsk Hede.
    23,23 km @04:27 (5km Abschnitte: 23:06, 22:57, 22:16, 21:36, 13:26 (3,23 km))
    Bis zur Rückreise am Samstag werde ich versuchen, ohne Ruhetag auszukommen und die Gegend weiter läuferisch zu erkunden.

    Schönen Start in die Woche.
    Zuletzt überarbeitet von tt-bazille (14.10.2019 um 20:46 Uhr)

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  33. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    Antracis (14.10.2019), bastig (15.10.2019), diagonela (17.10.2019), Ethan (15.10.2019), McAwesome (15.10.2019)

  34. #44144
    Avatar von Antracis
    Im Forum dabei seit
    26.06.2011
    Ort
    Bärlin
    Beiträge
    3.168
    'Gefällt mir' gegeben
    1.983
    'Gefällt mir' erhalten
    3.416

    Standard

    Super Wochen wieder hier von allen, bin gerade etwas knapp mit der Zeit, deshalb kann ich leider nicht alles kommentieren.

    Auch Danke Dir Alcano für die ausführliche Auseinandersetzung mit meinem Geschreibsel, das ist wirklich hilfreich!


    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen

    So wenig ist das nicht. Aber kann durchaus sein, dass du aufgrund deiner Ausgangslage einfach mehr brauchst. Kann aber auch sein, dass dir schnelle Sachen (10-30 s "beinahe-Sprint") oder mittelschnelle Einheiten (5k-10k-RT) mehr bringen, da die muskulär schon noch mal deutlich belastender sind (wobei die Belastung auch nicht ganz die gleiche ist). Vielleicht bräuchtest du auch einfach über mehrere Jahre hinweg durchgehend einen gewissen Grundumfang und weniger Schwankungen.
    In den letzten 10 Wochen vor dem WK gab es ja auch 5 x 2000 @4:13, 10 x 1000@4:08, 5 x 1000 @3:47, 4 x 1200 @3:42 und 3 x 1600@3:38. Insofern glaube ich schon, dass das Konzept stimmig war und auch eigentlich die spezifische Kraft gut angesprochen hat. Spricht alles für mehr Kontinuität und das ist ja auch mein Ziel.

    Auch hier: ist letztendlich reine Spekulation und du hast schon vieles ausprobiert.
    Es hat ja auch vieles funktioniert, über meine PBs kann ich mich ja eigentlich nicht beschweren. Wenn man den ersten Marathon in 3:12 und den zweiten in 3:02 läuft, ist es halt auch schwer, bei suboptimalem Verlauf von Vorbereitung und/oder WK, dann ist ja eine prinzipiell auch sehr gute 3:04 plötzlich die goldene Ananas, das spielt sicherlich eine Rolle.

    Ich sehe das diesmal sehr positiv: Bei den letzten Vorbereitungen stimmte entweder das Timing nicht, oder ich war verletzt. Diesmal ist hingegen das Timing aus meiner Sicht fast perfekt gewesen (Tapering wie gesagt etwas zu stark, denke ich) und ich hatte absolut keine Probleme. Also weiter so.

    Jetzt einfach mal das machen worauf du am meisten Bock hast halte ich nicht zuletzt auch deswegen für die absolut richtige Herangehensweise. Das bedeutet ja beileibe nicht, dass du deshalb komplett willkürlich trainieren würdest.
    Nein, im Gegenteil, ich gehe da schon sehr planvoll vor, aber natürlich unter der Prämisse "Multisport first" sozusagen.



    Interessant. Das ist für mich genau der Bereich, in dem ich weiß, dass ich noch ausreichend Luft nach oben habe. Aufpassen muss ich (bei TDLs) so ab 85% HFmax oder leicht drüber, da wird das Verhältnis von Aufwand und Ertrag zunehmend ungünstiger.
    Tatsächlich interessant mit dem TDL. Ich hab diese Saison immer drauf geachtet, bei den schnelleren TDLs das erste 1/3-1/2 immer unterhalb 84-85% zu bleiben und dann ggf. etwas anzuziehen. Ich glaube auch, dass man die nicht so hart laufen muss, vor allem steigt dann die Formkurve bei mir doch sehr steil an.



    Der wichtigste Punkt ist für mich vermutlich das tägliche Dehnen. Dabei bekomme ich auch ein gutes Gefühl dafür, wie es um den Tonus aktuell bestellt ist. So ist es für mich zum Beispiel wichtig, dass er vor Wettkämpfen nicht zu hoch ist. Ich vermute das hängt irgendwie mit meinem Laufstil zusammen, jedenfalls ist die Belastung für die Waden sowieso schon immer relativ hoch, wenn ich dann noch mit zu viel Spannung starte, dann fühlt sich das muskulär nochmal anstrengender an.
    Das ist eine gute Anregung. Beim Dehnen habe ich tatsächlich auch noch Potential, gerade bei Waden, hinterer Oberschenkelmuskulatur und auch beim Hüftbeuger (letzteres verkürzt glaube ich leider auch meine Schrittlänge!). Da werd ich auch wieder mehr machen.



    Ansonsten @Training:

    Die zweite Regenerationswoche war kaum Training, weil ich die Wade geschont habe. Knapp 15km und 100+km Brommi. Jetzt bin ich aber nach 2 Quasi Pausenwochen wieder heiss auf Training und werd langsam wieder loslegen mit dem ersten Grundlagenblock.

    Werde die Einheiten überwiegend eher kurz halten und den Umfang primär eher über Erhöhung der Einheitenanzahl erreichen. Laufen- und Rad eher polarisiert, kurze schnelle Sachen oder Kurz und kräftig auf dem Rad.

    Heute grad suboptimale 10 x 30s @330W, war viel zu leicht dankt der langen Pausen, aber mal ein nettes Aufwärmprogramm.


  35. #44145
    Avatar von Tvaellen
    Im Forum dabei seit
    18.03.2013
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    2.557
    'Gefällt mir' gegeben
    1.389
    'Gefällt mir' erhalten
    2.329

    Standard

    Zitat Zitat von diagonela Beitrag anzeigen
    Guten Morgen ihr Lieben,

    erstmal noch Glückwunsch an V-Runner und Gaertda: da habt ihr einen tollen Sasionabschluss hingelegt. Starker 10er!

    Für Holger und Basti freut mich, dass es aufwärts geht. Holger ist am tiefstapeln und Basti kann trotz der Vorgeschichte 120 Wkm laufen. Das klingt doch sehr vielversprechend.
    Gute Besserung an alle Verletztungsgeplagten: Heiko, Voxel, Sven, Jürgen, Rennfuchs und wer es sonst noch gebrauchen kann.

    Gerade bei Voxel hoffe ich, dass die ganze Maximaltherapie anschlägt und du dich bald wieder normal weiter auf Valencia vorbereiten kannst. Noch ist genug Zeit.

    @Sven: Der Marathon ist rum. Du kannst dir jetzt doch auch mal Pause und Regeneration können. Dann wird sich das bestimmt wieder geben.

    @Dennis: Für mich ist es völlig verständlich, dass es gestern nicht ganz so lief wie gewünscht. Ich könnte im Wanderurlaub zwar lockere Einheiten laufen, aber mehr auch nicht. Meine Beine wären mit Sicherheit ziemlich Matsch durch die Doppelbelastung und anspruchsvollere Einheiten wären so für mich nicht machbar. Somit spricht für mich auch sehr viel für Punkt 2.

    @Christoph: Schönen Urlaub weiterhin.

    Bei allen anderen scheint es soweit ja gut zu laufen. Das klingt doch gut und darf so weitergehen...ähh weiterlaufen.
    dem schließe ich mich gerne an. +1
    Bei Dir, Sandra, sieht es doch jetzt auch nicht so schlecht aus. Das wird schon was werden in FFM. Mach dich jetzt nicht verrückt, sondern kuppele langsam aus
    Was du jetzt noch trainierst im Qualitätsbereich kommt eh nicht mehr in der Muskulatur an. Mach dein Tapering Programm und vergiss den Rest.
    Ich traue dir zumindest eine Zeit knapp unter 3:30 zu und alles was schneller ist, nimmst du als Zugabe.

    Meine letzte Woche im Kurzdurchgang reiche ich später nach.

  36. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    Antracis (15.10.2019), diagonela (15.10.2019), JBl (15.10.2019)

  37. #44146
    Avatar von Antracis
    Im Forum dabei seit
    26.06.2011
    Ort
    Bärlin
    Beiträge
    3.168
    'Gefällt mir' gegeben
    1.983
    'Gefällt mir' erhalten
    3.416

    Standard

    Ich hab heute morgen wieder mit dem strukturierten Lauftraining begonnen. Wade ist wieder fit, Schonung hat sich gelohnt.

    In den nächsten Wochen will ich die niedrigen Umfänge noch nutzen, um vermehrt technische Aspekte, Kraft und Speed zu integrieren.

    Also nur 8km, aber mit ausführlichem LaufABC, 4 STL, 2 Serien Treppensprünge ( aber nur 1 Stufe. ) und 2 Serien Ausfallschritte. Hab einen Abschnitt mit gutem Belag und Beleuchtung gefunden, wo ich dass auch morgens im Dunklen gut durchziehen kann.

    Heute Abend dann nach längerer Zeit mal wieder an die Hanteln!

    Haut rein und allen Versehrten gute Besserung.

    PS: Frage in die Runde und an speziell interessierte wie Alcano oder Rolli:

    Spricht eigentlich physiologisch etwas dagegen, nach einem Programm wie 8-12 x 200 mit 400m TP noch sehr ausführliches Auslaufen anzuhängen?
    Beim Krafttraining meine ich mich zu erinnern, dass es da Hinweise gibt, dass der Ausdauerpart die Wachstumsfaktoren stört und das deshalb ggf. nicht so effektiv ist. 200er bei mir sind ja eher Schnelligkeitsausdauer bis Kraftausdauer, keine Ahnung, wie sich das auswirkt.

    Mir geht es gar nicht um Km um jeden Preis, andererseits ist es ja gerade im Winter für Sportler ohne Halle so, dass man manchmal unflexibel ist wegen guter Bedingungen für schnelle Sachen und dann Kompromisse machen muss.
    Zuletzt überarbeitet von Antracis (15.10.2019 um 11:00 Uhr)

  38. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    diagonela (17.10.2019), JBl (15.10.2019), McAwesome (15.10.2019)

  39. #44147
    Avatar von alcano
    Im Forum dabei seit
    06.05.2014
    Ort
    OWL
    Beiträge
    4.566
    'Gefällt mir' gegeben
    430
    'Gefällt mir' erhalten
    1.427

    Standard

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    In den nächsten Wochen will ich die niedrigen Umfänge noch nutzen, um vermehrt technische Aspekte, Kraft und Speed zu integrieren.

    Also nur 8km, aber mit ausführlichem LaufABC, 4 STL, 2 Serien Treppensprünge ( aber nur 1 Stufe. ) und 2 Serien Ausfallschritte. Hab einen Abschnitt mit gutem Belag und Beleuchtung gefunden, wo ich dass auch morgens im Dunklen gut durchziehen kann.
    Was umfasst bei dir das Lauf-ABC alles? Ich muss ja gestehen, ich stehe dem ziemlich kritisch gegenüber, insbesondere wenn es "unbeaufsichtigt" ist: 1. führt man die meisten Übungen einfach aus, weil man sie mal irgendwo so gelernt/gesehen hat, ohne genau zu wissen, was die biomechanischen Hintergründe sind (da nehme ich mich übrigens nicht aus), 2. führen die meisten die Übungen unsauber aus (auch da stelle ich keine Ausnahme dar), was dafür sorgt, dass sie im besten Fall deutlich weniger bringen, im schlechtesten Fall kontraproduktiv sind. Ich will dir nicht unterstellen, dass das bei dir auch so ist, das ist halt einfach mein subjektiver Eindruck. Zudem kann man sich natürlich darüber streiten ob es notwendig ist zu wissen, was eine bestimmte Übung für einen Zweck hat, so lange sie einen (positiven) Effekt hat. Allerdings hilft es natürlich dabei die Übung korrekt(er) auszuführen wenn man weiß was wichtig ist und was nicht.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Spricht eigentlich physiologisch etwas dagegen, nach einem Programm wie 8-12 x 200 mit 400m TP noch sehr ausführliches Auslaufen anzuhängen?
    Beim Krafttraining meine ich mich zu erinnern, dass es da Hinweise gibt, dass der Ausdauerpart die Wachstumsfaktoren stört und das deshalb ggf. nicht so effektiv ist. 200er bei mir sind ja eher Schnelligkeitsausdauer bis Kraftausdauer, keine Ahnung, wie sich das auswirkt.
    Gute Frage. Steve Magness hat sich die – in noch etwas allgemeinerer Form – auch gestellt: https://www.scienceofrunning.com/201...c-coach-a.html. Zu seinem letzten Punkt – der ja eigentlich am ehesten deiner Frage entspricht – meine ich auch schon gelesen zu haben, dass es tatsächlich sein kann, dass ein Cooldown die Adaptation beeinträchtigt, da Laktat wohl auch als Signalmolekül dient und das zusätzliche Beschleunigen des Abbaus durch joggen deshalb je nach gewünschtem Trainingseffekt eher kontraproduktiv sein könnte. Ob dem wirklich so ist und wenn ja, wie groß der Effekt wäre kann ich dir jedoch auch nicht sagen.

    Meine erste Frage bei der Einheit wäre übrigens eher, was du damit erreichen willst. Je nachdem hielte ich dann nämlich die 8-12 Wiederholungen für zu viel, die 200 m für zu lang und/oder die 400 m TP für zu schnell. Da würde sich eventuell auch einfach ein nicht so klar und unflexibel strukturiertes Fartlek empfehlen, bei dem du alle paar Minuten (wenn du dich vollständig erholt fühlst) ein paar Sekunden richtig schnell läufst (nahe am Sprinttempo) und zwar so lange, bis du merkst, dass du anfängst unsauberer zu werden. Wie viele Wiederholungen ausreichen merkst du dann auch ohne dass du dir diesbezüglich Vorgaben machst.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  40. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    Antracis (15.10.2019), Ethan (15.10.2019), JBl (15.10.2019)

  41. #44148
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    16.476
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    573
    'Gefällt mir' erhalten
    1.219

    Standard

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Was umfasst bei dir das Lauf-ABC alles? Ich muss ja gestehen, ich stehe dem ziemlich kritisch gegenüber, insbesondere wenn es "unbeaufsichtigt" ist: 1. führt man die meisten Übungen einfach aus, weil man sie mal irgendwo so gelernt/gesehen hat, ohne genau zu wissen, was die biomechanischen Hintergründe sind (da nehme ich mich übrigens nicht aus), 2. führen die meisten die Übungen unsauber aus (auch da stelle ich keine Ausnahme dar), was dafür sorgt, dass sie im besten Fall deutlich weniger bringen, im schlechtesten Fall kontraproduktiv sind. Ich will dir nicht unterstellen, dass das bei dir auch so ist, das ist halt einfach mein subjektiver Eindruck. Zudem kann man sich natürlich darüber streiten ob es notwendig ist zu wissen, was eine bestimmte Übung für einen Zweck hat, so lange sie einen (positiven) Effekt hat. Allerdings hilft es natürlich dabei die Übung korrekt(er) auszuführen wenn man weiß was wichtig ist und was nicht.
    Sehe ich auch so. ABC muss immer unter Beobachtung statt finden und korrekte Ausführung setzt voraus, dass die Übungen effektiv sind. Das Wissen, was und warum eine bestimmte Übung gemacht werden soll sehe ich zweitrangig. In erster Linie ist das eine Form von dynamischer Dehnung und plometrischre Kraft, erst wenn man spezifisch was ansprechen will, ist das Wissen wichtig.
    Gute Frage. Steve Magness hat sich die – in noch etwas allgemeinerer Form – auch gestellt: https://www.scienceofrunning.com/201...c-coach-a.html. Zu seinem letzten Punkt – der ja eigentlich am ehesten deiner Frage entspricht – meine ich auch schon gelesen zu haben, dass es tatsächlich sein kann, dass ein Cooldown die Adaptation beeinträchtigt, da Laktat wohl auch als Signalmolekül dient und das zusätzliche Beschleunigen des Abbaus durch joggen deshalb je nach gewünschtem Trainingseffekt eher kontraproduktiv sein könnte. Ob dem wirklich so ist und wenn ja, wie groß der Effekt wäre kann ich dir jedoch auch nicht sagen.
    Hier muss man unterscheiden was Antracis eigentlich machen will. Auslaufen oder DL nach einem HIIT-Training. Hier differenziert Magness nicht deutlich genug.
    Trainingsanpassung funktioniert nicht nur über die TOR-Reize (was durch AMPK gehemmt wird) sondern auch metabolische Reize. In diesem Fall ist ein DL nach einem intensiven HIIT-Training sehr positiv. Spart Zeit und erhöht die Effektivität eine Ausdauertrainings. Setze ich seit 2 Jahren erfolgreich ein.

    Isoliert wird Laktat als Signalmolekül aus meiner Erfahrung etwas überbewertet. (habe spezielle Laktatanhäufung-Übungen entwickelt und kaum Effekt erzielt)
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  42. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Antracis (15.10.2019)

  43. #44149
    Avatar von Antracis
    Im Forum dabei seit
    26.06.2011
    Ort
    Bärlin
    Beiträge
    3.168
    'Gefällt mir' gegeben
    1.983
    'Gefällt mir' erhalten
    3.416

    Standard

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Was umfasst bei dir das Lauf-ABC alles? Ich muss ja gestehen, ich stehe dem ziemlich kritisch gegenüber, insbesondere wenn es "unbeaufsichtigt" ist:
    Ich stehe dem Lauf ABC sehr positiv gegenüber. Seit ich vor ca. 2 Jahren angefangen habe, regelmäßig vor Intervalleinheiten eines zu integrieren und auch manchmal saisonal Schwerpunkte zu setzen, hat das meinem Laufstil subjektiv gut getan - und zumindest gibt es einige Leute, die Ahnung vom Laufen haben, die meinen Laufstil in der Zeit verfolgt habe und meinen, dass das alles mehr nach dynamischem Laufen und nicht mehr ganz so schlimm nach schlurfen ausschaut. Untern Strich natürlich dennoch sieht es natürlich dennoch Scheiße aus! Aber vor allem auch direkt nach dem LaufABC fühlt sich das Laufen besser an. Mag bei Steigerungsläufen ähnlich sein, aber die sind bei mir halt auch Teil des LaufABC.

    Gerade auch so etwas wie Anfersen oder die ganzen Kniehebesachen sind sicher ein sehr spezifisches Krafttraining. Prinzipiell versuche ich halt da einen Mix aus koordinativ anspruchsvollen, kraftbetonten und plyometrischen Übungen unterzubringen, in so einem Block wie jetzt fange ich da halt schon mit einfachen Sachen an und nehme dann über die Wochen und Monate orthopädisch und koordinativ anspruchsvollere dazu.

    Dass das wirklich in einem praxisrelevanten Sinne kontraproduktiv auf die Leistung wirken kann, glaube ich ehrlich gesagt nicht. Das es viel mehr bringen würde, wenn ein Trainer daneben steht hingegen sofort. Ich kann mir aber keinen leisten, der da heute morgen um 5:00 Uhr neben mir gestanden hätte.

    Gute Frage. Steve Magness hat sich die – in noch etwas allgemeinerer Form – auch gestellt: https://www.scienceofrunning.com/201...c-coach-a.html. Zu seinem letzten Punkt – der ja eigentlich am ehesten deiner Frage entspricht – meine ich auch schon gelesen zu haben, dass es tatsächlich sein kann, dass ein Cooldown die Adaptation beeinträchtigt, da Laktat wohl auch als Signalmolekül dient und das zusätzliche Beschleunigen des Abbaus durch joggen deshalb je nach gewünschtem Trainingseffekt eher kontraproduktiv sein könnte. Ob dem wirklich so ist und wenn ja, wie groß der Effekt wäre kann ich dir jedoch auch nicht sagen.
    Danke für den Link, wird ich abends in Ruhe lesen. Vermutlich ist das aber dann natürlich eine Frage der Verhältnismäßigkeit, langfristig auf 10km Umfang pro Woche zu verzichten, hat vermutlich einen deutlich größeren Effekt.

    Meine erste Frage bei der Einheit wäre übrigens eher, was du damit erreichen willst. Je nachdem hielte ich dann nämlich die 8-12 Wiederholungen für zu viel, die 200 m für zu lang und/oder die 400 m TP für zu schnell. Da würde sich eventuell auch einfach ein nicht so klar und unflexibel strukturiertes Fartlek empfehlen, bei dem du alle paar Minuten (wenn du dich vollständig erholt fühlst) ein paar Sekunden richtig schnell läufst (nahe am Sprinttempo) und zwar so lange, bis du merkst, dass du anfängst unsauberer zu werden. Wie viele Wiederholungen ausreichen merkst du dann auch ohne dass du dir diesbezüglich Vorgaben machst.
    Unstrukturierte Fartleks sind nicht mit meinem Charakter vereinbar, das ist wie Levi die Uhr auszustellen oder ihm Runalyze zu löschen.

    Aber ernsthaft: Mir geht es einfach darum, in einer frühen Vorbereitungsphase wie jetzt a) schnelles Laufen einzubauen, dass b) möglichst unspezifisch nicht zu nah am WK-Tempo liegt (also in der nächsten Saison 10k-(Halb)Marathon). Auch da hat das letztliche Tempo und die Pausengestaltung sicher einen bis ins Detail diskutierbaren Einfluss, praktisch reicht mir die Einteilung zwischen Kurz und schnell mit möglichst vollständiger Erholung und schnell mit nicht vollständiger Erholung.

    Die letzten beiden Saisons hab ich regelmäßig in kürzere (und teilweise auch längere DLs) 4-6 mal 30s schnell mit mindestens 2:30 min Trabpause eingebaut. Das ich jetzt wieder mal auf die Bahn gehen würde (nicht immer aber gelegentlich), hat teils ganz banale Gründe wie Beleuchtung, weil es sich einfach nicht empfiehlt, auf einem unebenen Weg mit Stirnlampe @3:20 zu laufen. Aber insofern würde ich auch bei den 400m TP schauen, wie das geht oder ob ich länger brauche und oder beispielsweise Gehpausen.

    Wie gesagt, mir ist gerade mal nach Struktur und eine klare Progression und klare Rückmeldung über die gelaufene Zeit auf der Bahn hat auch was. Ich will die 200er aber auch nicht so schnell wie möglich laufen, halt locker flott und möglichst sauber.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Auslaufen oder DL nach einem HIIT-Training. Hier differenziert Magness nicht deutlich genug.
    Trainingsanpassung funktioniert nicht nur über die TOR-Reize (was durch AMPK gehemmt wird) sondern auch metabolische Reize. In diesem Fall ist ein DL nach einem intensiven HIIT-Training sehr positiv. Spart Zeit und erhöht die Effektivität eine Ausdauertrainings. Setze ich seit 2 Jahren erfolgreich ein.
    Eher DL nach HIIT-Training, eben halt auch aus den Gründen der Zeiteffizienz, oder weil es schlicht nicht anders geht, war gemeint. Danke auch Dir für die Rückmeldung.

  44. #44150
    Avatar von alcano
    Im Forum dabei seit
    06.05.2014
    Ort
    OWL
    Beiträge
    4.566
    'Gefällt mir' gegeben
    430
    'Gefällt mir' erhalten
    1.427

    Standard

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Ich stehe dem Lauf ABC sehr positiv gegenüber. Seit ich vor ca. 2 Jahren angefangen habe, regelmäßig vor Intervalleinheiten eines zu integrieren und auch manchmal saisonal Schwerpunkte zu setzen, hat das meinem Laufstil subjektiv gut getan - und zumindest gibt es einige Leute, die Ahnung vom Laufen haben, die meinen Laufstil in der Zeit verfolgt habe und meinen, dass das alles mehr nach dynamischem Laufen und nicht mehr ganz so schlimm nach schlurfen ausschaut. Untern Strich natürlich dennoch sieht es natürlich dennoch Scheiße aus! Aber vor allem auch direkt nach dem LaufABC fühlt sich das Laufen besser an. Mag bei Steigerungsläufen ähnlich sein, aber die sind bei mir halt auch Teil des LaufABC.
    Wenn es für dich funktioniert dann passt das doch.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Gerade auch so etwas wie Anfersen oder die ganzen Kniehebesachen sind sicher ein sehr spezifisches Krafttraining. Prinzipiell versuche ich halt da einen Mix aus koordinativ anspruchsvollen, kraftbetonten und plyometrischen Übungen unterzubringen, in so einem Block wie jetzt fange ich da halt schon mit einfachen Sachen an und nehme dann über die Wochen und Monate orthopädisch und koordinativ anspruchsvollere dazu.
    Sehe ich auch so bei den Kniehebesachen (-> spezifisches Krafttraining), das mache ich übrigens auch regelmäßig. Ob es für die Lauftechnik etwas bringt, da bin ich mir unsicher. Magness argumentiert z.B., dass der Kniehub größtenteils passiv ist (stretch reflex).

    Beim Anfersen sieht es gleich aus: das ist eine Bewegung, die man so beim Laufen nicht aktiv macht, da das ebenfalls passiv passiert und somit unnötige Energieverschwendung wäre. Ob es einen großen Nutzen aus Krafttrainings-Sicht hat weiß ich nicht, ich würde eher sagen nein.

    Das sind aber Punkte, die nicht ganz unumstritten sind. In Deutschland ist das aktive Anfersen in der hinteren Schwungphase auch im Rahmentrainingsplan drin.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Danke für den Link, wird ich abends in Ruhe lesen. Vermutlich ist das aber dann natürlich eine Frage der Verhältnismäßigkeit, langfristig auf 10km Umfang pro Woche zu verzichten, hat vermutlich einen deutlich größeren Effekt.
    Ja.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Unstrukturierte Fartleks sind nicht mit meinem Charakter vereinbar, das ist wie Levi die Uhr auszustellen oder ihm Runalyze zu löschen.
    Ich bin immer noch fest davon überzeugt, dass das gelegentliche bis regelmäßige Laufen ohne Uhr und dadurch gezwungen zu sein, auf den Körper zu hören und sich nichts vorzumachen, allen Läufer*innen gut tut.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Aber ernsthaft: Mir geht es einfach darum, in einer frühen Vorbereitungsphase wie jetzt a) schnelles Laufen einzubauen, dass b) möglichst unspezifisch nicht zu nah am WK-Tempo liegt (also in der nächsten Saison 10k-(Halb)Marathon). Auch da hat das letztliche Tempo und die Pausengestaltung sicher einen bis ins Detail diskutierbaren Einfluss, praktisch reicht mir die Einteilung zwischen Kurz und schnell mit möglichst vollständiger Erholung und schnell mit nicht vollständiger Erholung.

    Die letzten beiden Saisons hab ich regelmäßig in kürzere (und teilweise auch längere DLs) 4-6 mal 30s schnell mit mindestens 2:30 min Trabpause eingebaut. Das ich jetzt wieder mal auf die Bahn gehen würde (nicht immer aber gelegentlich), hat teils ganz banale Gründe wie Beleuchtung, weil es sich einfach nicht empfiehlt, auf einem unebenen Weg mit Stirnlampe @3:20 zu laufen. Aber insofern würde ich auch bei den 400m TP schauen, wie das geht oder ob ich länger brauche und oder beispielsweise Gehpausen.
    Als Faustregel: je passiver die Pause, desto anaerober die Belastung. Kommt also auch hier hauptsächlich darauf an, was du mit einer Einheit bezweckst.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, mir ist gerade mal nach Struktur und eine klare Progression und klare Rückmeldung über die gelaufene Zeit auf der Bahn hat auch was. Ich will die 200er aber auch nicht so schnell wie möglich laufen, halt locker flott und möglichst sauber.
    So lange du dich nicht dazu verleiten lässt, durch die sehr genaue Rückmeldung über die gelaufenen Zeiten die Trainingseinheiten zu Wettkämpfen gegen dich selber werden zu lassen...
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 3 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 3)

Ähnliche Themen

  1. HM in 1:30 mit nur 5x die Woche Training?
    Von Darice im Forum Trainingsplanung für Halbmarathon
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 25.06.2012, 19:26
  2. Training für mehr Tempohärte im WK (sub 1:20h)
    Von runnning-rob im Forum Trainingsplanung für Halbmarathon
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 27.04.2012, 16:01
  3. Suche Trainingsplan für HM mit 3 mal Training die Woche
    Von Klaucki 86 im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 31.05.2010, 23:09
  4. HM mit nur 2x Training pro Woche machbar?
    Von Schmopfkerz im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 14.08.2009, 10:19
  5. Wa ist machbar mit 4x Training/Woche?
    Von Spencer im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 18.10.2007, 16:44

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •