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  1. #51
    Plattfuß
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    ... Da wir eher minimalistisch trainieren können wir unser Maximum doch gar nicht ausschöpfen. ..Wo liegt mein Denkfehler?
    Wir schöpfen unser Maximum auch aus. Es liegt nur eben weit unter dem der Profis, genau wie unsere Belastbarkeit beim Training.

  2. #52
    Läufer laufen
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    Zitat Zitat von Plattfuß Beitrag anzeigen
    Wir schöpfen unser Maximum auch aus. Es liegt nur eben weit unter dem der Profis, genau wie unsere Belastbarkeit beim Training.
    Das ist Quatsch, oder freundlicher ausgedrückt, naiv.
    Die aller wenigsten Hobbyläufer schöpfen ihr Maximum aus.

    @Dude
    freue mich darauf hier wieder mitzulesen (und diesmal halte ich auch meine Klappe )

  3. #53

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    Hmm, mich überzeugt die Argumentation mit der Frühform und der Ausschöpfung unseres Maximums noch nicht.

    Also, es ist doch so, wenn man nur 3x die Woche Zeit hat zu trainieren, muss/kann man da nicht auch härter trainieren, als wenn man 6x die Woche trainieren würde. Und sollte das Training nicht so marathonspezifisch wie möglich sein? Also möglichst lange das MRT zu laufen?

    Ich gehe dabei davon aus, dass hartes Training nicht dazu führt, dass ich mein persönliches derzeitiges Maximum ausschöpfe, da dieses weit höher liegen müsste. Wo weiß niemand. Bei 4,5,6 oder 12x die Woche? Bei 100km, bei 120km oder bei 160km. Vielleicht auch nur bei 80km.

    So lange ich das Maximum nicht ausschöpfe kann ich auf eine frühe Form, durch Erhöhen der Schlagzahl eine noch bessere machen? Oder wo liegt da der Fehler? Das setzt vorraus, dass ich muskulär, von den Gelenken, den Sehenen und vom Bewegungsapparat steigende Belastungen vertrage. Bisher hatte ich seitdem ich regelmäßig laufe (Oktober 2012) keine diesbezüglichen Probleme.

    Ich stelle mich gerne manchmal als dumm hin und nehme dann die Gegenargumente auch ernst. Also nur zu.

  4. #54
    CarstenS
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Ich dachte bisher, Frühform ist ein Problem von Profis. Da wir eher minimalistisch trainieren können wir unser Maximum doch gar nicht ausschöpfen. "Wenn ich früher in Form bin, passe ich meine Zielzeit an und trainiere darauf noch ein wenig härter" würde ich mal bewusst provozierend sagen... Wo liegt mein Denkfehler?
    Ich finde die Angst vor Frühform oder Übertraining, in der Tat Begriffe aus dem Hochleistungssport, auch eher komisch. Meiner Meinung nach ist solches Denken einer der Gründe für das gesunkene Niveau im Hobbylangstreckenlauf, einige von denen, die eigentlich Lust hätten, trauen sich nicht.

    Trotzdem muss da jeder seine Erfahrungen machen, und es kann durchaus passieren, dass Du ein für Dich(!) intensives Training nicht dauerhaft verkraftest. Das heißt aber nicht, dass es dann nicht klappen kann, ähnlich wie Du es vorschlägst ein bis zwei Wochen zurückzuschrauben, um dann auf dem selben bis höherem Niveau weiter zu trainieren.

    All das ändert nichts daran, dass die Brechstange nichts bringt und langfristige Gewöhnung an den gewünschten Trainingsumfang wichtig ist.

  5. #55
    CarstenS
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Also, es ist doch so, wenn man nur 3x die Woche Zeit hat zu trainieren, muss/kann man da nicht auch härter trainieren, als wenn man 6x die Woche trainieren würde.
    Im Schnitt sicherlich. Es ist allerdings auch zu bedenken, dass Dir, wenn Du schon immer nur drei TE/Woche trainierst, auch die Gewöhnung an höhere Trainingsumfänge fehlt und Deine Belastbarkeit geringer ist.

  6. #56
    Sitting on a corn flake...
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    Zitat Zitat von CarstenS Beitrag anzeigen
    Ich finde die Angst vor Frühform oder Übertraining, in der Tat Begriffe aus dem Hochleistungssport, auch eher komisch. Meiner Meinung nach ist solches Denken einer der Gründe für das gesunkene Niveau im Hobbylangstreckenlauf, einige von denen, die eigentlich Lust hätten, trauen sich nicht.
    Das kann ich im Hinblick auf mein persönliches (Läufer-)Umfeld nur bestätigen: Da gibt es die eine Gruppe, die Lust auf Training hätte, sich aber aus Angst vor Übertraining davon abhalten lässt. Und dann gibt es natürlich noch die andere Gruppe, die ein drohendes Übertraining dann und wann einmal als willkommenes Argument benutzt, der temporären Laufunlust (a.k.a. "innerer Schweinehund") nachzugeben. Letzteres fällt mir bei manchen Kollegen daran auf, dass die Angst vor Übertraining nicht immer unabhängig von den Wetterbedingungen oder den Anstoßzeiten der Bundesliga aufzutreten scheint.

    @voxel: Dass man seine Gesundheit fürs Laufen nicht durch zu intensives Training aufs Spiel setzt, sollte selbstverständlich sein. Deine Schilderungen machen auf mich aber bisher (!) nicht den Eindruck, als ob da etwas aus dem Ruder liefe - zumal du ja bereits über erste Marathonerfahrung verfügst.

  7. #57

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    Danke fürs Feedback. Dann werde ich mal mit Augenmaß weitertrainieren und über die Fortschritte berichten.

  8. #58

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    Endlich habe ich mal wieder etwas Positives zu vermelden: heute der erste Lauf nach 16 Tagen Erkältungspause. 12,2km mit 5:24 min/km. Hat sich locker und gut angefühlt.
    @voxel: natürlich muss man keine Angst vor Übertraining haben. Trotzdem gibt es auch für uns Hobbygurken die nur 3-4 mal in der Woche Laufen sicher ein gesundes Verhältnis zwischen harten Einheiten und lockeren Läufen.
    Ich kann ja nur für mich sprechen: wenn ich jetzt schon 30km Läufe machen würde, oder 20km plus Läufe mit erheblichem MRT Anteil, dann würde ich in Frühform geraten und diese würde ich nie und nimmer bis in den April halten können/wollen.

    Bei mir hat das Laufen keinen sehr hohen Stellenwert und nur die letzten 4 Wochen vorm Marathon bin ich bereit andere Dinge dem Laufen unterzuordnen. Ich will in dieser Zeit in guter Form sein und nicht 5-6 Wochen vor dem Marathon.

    Viel Spaß beim Training.

    VG
    Christian

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  9. #59

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    Hallo Christian,

    schön dass es wieder mit einem Lauf geklappt hat.
    Ich laufe auch noch nicht ganz auf Vollast, da ich letzten Mittwoch gegen sieben unterschiedliche Krankheiten geimpft wurde (fliege im Februar nach Kenia und musste daher alle Impfungen auffrischen sowie die Reiseimpfungen wie Gelbfieber machen). Ich habe deswegen am Freitag 10,4 km in einer lockeren Pace (zwischen 5 und 6) gemacht und am Sonntag 16,5 km noch locker in 5:13min/km absolviert.
    Damit komme ich zusammen mit den 20km am Dienstag auf knapp 47km für letzte Woche.


    Parallel habe ich mich etwas eingelesen in das Thema Periodisierung, Frühform etc. und würde meine Gedanken hier teilen.

    Ich bin zu dem Schluss gekommen, die jetzige Trainingsphase stärker unter dem Aspekt der Grundlagenausdauer zu behandeln. Alle Quellen sind sich einig, dass Grundlagenausdauer das wichtigste für einen Marathon darstellt. Dies sollte die Basis eines jeden Marathontrainings sein. Am besten gelingt die Steigerung der Grundlagenausdauer durch lange aerobe Läufe.

    - Umdiese „aerobic base“ auszubilden werde ich weiterhin die 30er laufen und diese sukzessive bis auf 35km ausbauen. Auch die 20er während der Woche will ich beibehalten. Freue mich schon auf heute abend J
    - Frage wäre nur das Tempo dieser Einheiten. Oft wird Grundlagenausdauer mit langsam laufen assoziiert. Die Frage ist aber "wie langsam?". Lydiard spricht von einer „strong aerobic pace“. Aus diversen Quellen ergibt sich dafür eine Range zwischen 65-bis 80% des Maximalpulses. Ich will versuchen das Maximum auszunutzen, also 80%das wäre bei mir ein Puls von 155. Das ist kein Long Slow Distance mehr - und das sagt mir zu.
    - Ziel wäre die nächsten Wochen die langen Läufe bei etwa 155er Herzfrequenz zu laufen. Ich hoffe jetzt, dass meine Geschwindigkeit bei gleicher Herzfrequenz in den nächsten Wochen immer schneller wird. Je näher ich bei dieser Herzfrequenz an das Marathonrenntempo rankomme, desto optimaler.
    - Im Anschluss will ich dann auch das Tempotraining forcieren und damit das Marathontempo weiter nach oben verschieben.
    - Auf Tempoläufe würde ich die nächsten paar Wochen erstmal verzichten…

    Ab März gebe ich dann Vollgas und forciere mehr das Tempo durch Endbeschleunigung,Tempoläufe und vielleicht auch mal eine Intervalleinheit.
    Schauen wir mal ob ich das durchhalte… Ich werde berichten.

    Freue mich auch über Feedback. Was mich noch umtreibt, ist die Behauptung vieler Autoren, dass eine anaerobe Belastung die Wirkungen des aeroben Trainings wieder zunichte macht. Ich bin mir nicht sicher ob das haltbar ist. Also konkret, wenn ich jetzt bei meinen langen Läufen eine Endbeschleunigung einlege und dabei in hohe Pulsbereiche komme. Schmälert das die Grundlagenausdauer?


    Viel Spaß beim Training J

  10. #60

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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Was mich noch umtreibt, ist die Behauptung vieler Autoren, dass eine anaerobe Belastung die Wirkungen des aeroben Trainings wieder zunichte macht. Ich bin mir nicht sicher ob das haltbar ist. Also konkret, wenn ich jetzt bei meinen langen Läufen eine Endbeschleunigung einlege und dabei in hohe Pulsbereiche komme. Schmälert das die Grundlagenausdauer?

    Viel Spaß beim Training J
    Das glaube ich auf keinen Fall. Schließlich empfiehlt JD auch "Strides" für die Läufe in Easy pace. Glaube ganz im Gegenteil: für ein paar Minuten sollte in jedem Lauf die Herzfrequenz den absoluten Wohlfühlbereich verlassen.

    Puls interessiert mich schon lange nicht mehr. Mit JD auch nicht mehr nötig. Bin auch froh, dass ich jetzt keinen Gurt mehr anziehen muss.
    Mal schauen, wie es weiter geht. Ich werde die Woche noch mindestens 2 mal laufen und will mindestens auf 40Wkm kommen.

    VG
    Christian

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  11. #61
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Am besten gelingt die Steigerung der Grundlagenausdauer durch lange aerobe Läufe.

    Was mich noch umtreibt, ist die Behauptung vieler Autoren, dass eine anaerobe Belastung die Wirkungen des aeroben Trainings wieder zunichte macht. Ich bin mir nicht sicher ob das haltbar ist. Also konkret, wenn ich jetzt bei meinen langen Läufen eine Endbeschleunigung einlege und dabei in hohe Pulsbereiche komme. Schmälert das die Grundlagenausdauer?
    Auf welche Autoren beziehst du dich? Diese beiden Behauptungen würde ich gerne nachlesen.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  12. #62

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    Hallo Christian, hallo D-Bus. Ihr scheint ja beide nichts von diesen "Behauptungen" zu halten was mir durchaus recht ist.
    Ich habe Lydiard und seine Jünger aber schon so verstanden. Im Web gibt es auf Anhieb dutzende Fundstücke dazu. Aber ich zitiere einfach mal den Meister selbst:
    Lydiard, Arthur: Running to the Top, Meyer&Meyer Verlag, 1995, Seite 46
    "Es ist z.B. sinnlos, ein Sprinttraining zu absolvieren wenn Sie ihr muskuläres System nicht aus Sprinttraining vorbereitet haben. Sie sollten auch nicht versuchen, fünf oder zehn Kilometer schnell zu laufen, wenn Ihnen die aerobe Grundlage fehlt.
    ...
    Das bedeutet, dass Sie eine hohe Kilometergrundlage legen müssen. Sie konzentrieren sich zu Beginn mehrere Monate auf rein aerobes Laufen. Wenn möglich, absolvieren Sie auch schnelle aerobe Läufe, wobei Sie die Belastung genau unterhalb des Punktes halten müssen, in dem die Belastung anaerob wird. Sie müssen so viel aerob laufen, wie Sie nur können. Drei Monate sind der Minimalumfang. Vier Monate sind besser fünf sind noch besser und alles unter drei Monaten ist nicht genug.
    ... S. 80: "Denken Sie stets daran, daß Sie nie zu langsam laufen können, daß Sie jedoch sehr wohl zu schnell laufen können."

    Einige Fundstücke noch aus dem Netz. "Qualifizierte" Seiten mit Ratschläge wie: "Laufen Sie so, dass Sie sich noch unterhalten können" oder "Laufen Sie in der Fettverbrennungszone" habe ich ganz außen vor gelassen.

    Prof. Dr. Kuno Hottenrott, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Prof. Dr. med. habil. Georg Neumann Leipzig schreiben unter Dr. Loges - Trainingsmythen ganz unten bei Fazit.
    "Fazit:

    Vernachlässigtes aerobes Basistraining benötigt eine viel längere Korrekturzeit als vermindertes Intensitätstraining bei hoher aerober Leistungsfähigkeit. Das fehlende aerobe Basistraining macht sich gleich nach den ersten zwei bis drei Wettkämpfen bemerkbar. Gegen Wettkampfende nimmt der Geschwindigkeitsabfall merklich zu und kann auch nicht mehr durch hohe anaerobe Mobilisation kompensiert werden. Im Gegenteil, die starke Laktatbildung zerstört die aeroben Leistungsgrundlagen oder destabilisiert sie."

    Matt Russ schreibt auf:
    http://www.active.com/articles/aerobic-base-training-going-slower-to-get-faster

    "The area between the top of the aerobic threshold and anaerobic threshold is somewhat of a no-man's-land of fitness. It's a mix of aerobic and anaerobic states. For the amount of effort the athlete puts forth, not a whole lot of fitness is produced. It doesn't train the aerobic or anaerobic energy system to a high degree.
    This area does have its place in training; it's just not in base season. Unfortunately this area is where I find a lot of athletes spending the majority of their seasons, which retards aerobic development. The athlete's heart rate shoots up to this zone with little power or speed being produced when it gets there."


    Wie siehst Du die die Angelegenheit denn D-Bus?
    Liebe Grüße
    voxel



  13. #63

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    So neben der Literaturarbeit war ich heute Abend aber auch läuferisch fleißig
    Toller Lauf. Sternklare Nacht. Ich bin ohne Lampe los und habe mir nur von den Sternen den Weg weisen lassen (jetzt wird es schnulzig).
    Ich wollte nicht schneller als 155er Herzfrequenz laufen. Das hat für die ersten 10km und 48min ganz gut geklappt.
    Auf dem Rückweg musste ich mich etwas mehr anstrengen.
    Endzeit für 20 km; 1:35.45h, Durchschnittspace 4:47min, Durchschnittspuls 156bpm.
    Das wars für heute :-)

  14. #64
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Wie siehst Du die die Angelegenheit denn D-Bus?
    Mir ging es ja nur um zwei Behauptungen, nämlich
    1) "Am besten gelingt die Steigerung der Grundlagenausdauer durch lange aerobe Läufe."
    2) "...dass eine anaerobe Belastung die Wirkungen des aeroben Trainings wieder zunichte macht."

    Zu 1) hast du nichts zitiert, und ich habe das auch noch nie gelesen. Von dem (Lydiard) Prinzip, im Grundlagentraining viele (aerobe) km zu sammeln, halte ich dagegen viel.
    "Wenn möglich, absolvieren Sie auch schnelle aerobe Läufe, wobei Sie die Belastung genau unterhalb des Punktes halten müssen, in dem die Belastung anaerob wird. "

    Na ja. Nehmen wir mal an, das stimme. Wo liegt dann dieser Punkt? 1500m-Rennen sind nach heutiger Kenntnis etwa 50% aerob und 50% anaerob - soll man also möglichst viel möglichst nach am 1500m-Renntempo laufen?
    Oder meint Lydiard das (heute als veraltet angesehene) Konzept der Schwelle, die i. A. beim Stundenrenntempo gesehen wird? In dem Fall sollten wir also möglichst viel zwischen 10km- und HM-Renntempo laufen. Auf jeden Fall brauchst du, so oder so, vor Endbeschleunigungen im MRT keine Angst zu haben.

    Zu 2) sagt Lydiard anscheinend nichts direktes, aber Hottenrott meinte, ohne das irgendwo auf der Seite zu begründen: "Im Gegenteil, die starke Laktatbildung zerstört die aeroben Leistungsgrundlagen oder destabilisiert sie."
    Hmmm - wie soll das funktionieren? Laktat zerstört die Mitochondrien, oder verringert das Blutvolumen, oder verengt die Kapillaren? Glaube ich nicht. Zudem ist das Laktat ja nach kurzer Zeit wieder abgebaut (0,3 bis 0,5 mmol/l pro Minute, selbst bei 10 mmol/l ist man also nach spätestens 30 min wieder im Normalbereich).
    Dazu möchte ich auch auf diverse, etablierte Trainer verweisen:
    a) Steffny empfiehlt mehrere kurze Cross-Wk im Grundlagentraining.
    b) Bei Daniels beginnt das Intervallttraining in der siebten Trainingswoche.
    c) Bei Greif läuft man im Januar schon 5x 2k (allerdings wohl eher aerob).
    d) Bei McMillan (und daher stammt meine Marathon-PB) lief ich schon in der ersten Woche (im Dezember) 10x 1 min.

    Mein Fazit in Kürze fürs Grundlagentraining:
    1) laufe soviel wie möglich (aber genau das wollt Ihr in diesem Training ja vermeiden...)
    2) vernachlässige das Tempo nicht
    3) lasse dir Raum zur Steigerung der harten Einheiten

    zu 3) Wenn etwa deine härteste M-Einheit in der Peakwoche 20 km @5:20 + 15 km @4:30 sein werden soll, kannst du von da aus ja zurückrechnen, und daraus mit deinem jetzigen Können zusammen den langen Lauf progressiv von Woche zu Woche (mit der einen oder anderen Pause zwecks Regeneration, WK, oder aus Zeitmangel) planen.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  15. #65

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    Halllo D-Bus,
    danke für Deine Stellungnahme.

    In der Tat habe ich die erste Aussage nicht belegt, da ich sie schon so oft auf diversen Internetseiten gelesen habe. Hier nachträglich noch einige Beispiele:

    1)
    Longjog Langer Dauerlauf Fettverbrennung Ausdauer steigern*- lauftipps.ch
    Langer Dauerlauf - Long Jog
    Der LDL - die Ausdauer steigern
    Wer seine Grundlagenausdauer effizient trainieren und steigern will, kommt nicht um die langen Läufe herum. Das Prinzip ist denkbar einfach: mindestens 75 bis 90 Minuten in sehr langsamen Tempo unterwegs sein (Pulsfrequenz um 70-75 % der maximalen HF). Bei diesem Training „lernen“ deine Muskeln, sich über einen längeren Zeitraum submaximal zu kontrahieren. Das ist die effektivste Trainingsform für die Muskelausdauer überhaupt. Mit dem Langen Lauf wird die Kapazität des Körpers gesteigert, Sauerstoff aufzunehmen und zu verarbeiten. Damit steigt auch die Ausdauerfähigkeit. Zusätzlich wird der Fettstoffwechsel und die Psyche trainiert.

    2)
    Lockerer Dauerlauf
    „Der lockere Dauerlauf stellt den Kern des Lauftrainings dar. Der lockere Dauerlauf sollte für alle Läufer das Haupttrainingsmittel sein. Sowohl Hobbyjogger als auch Leistungssportler sollten in diesem lockeren Intensitätsbereich den größten Teil (mindestens 70 %) Ihres Lauftrainings absolvieren. Durch den lockeren Dauerlauf trainieren Sie Ihre aerobe Grundlagenausdauer.“

    „Das Tempo sollte auf jeden Fall unter 85 % Ihrer maximal möglichen Leistung über die jeweilige Distanz liegen. Ansonsten trainieren Sie nicht mehr die wichtige Grundlagenausdauer.“ „Durch den Dauerlauf kann man seine Ausdauer sehr gut verbessern. Aus diesem Grund führen viele Marathonläufer als einzige Trainingsform Dauerläufe durch.“

    3)
    Grundlagenausdauer: Allgemeine Ausdauerfähigkeit - RUNNER’S WORLD
    "Die Grundlagenausdauer ist die Basis für jedes Lauftraining und wird trainiert durch Grundlagenausdauertraining“. Hierbei handelt es sich um die Hauptmethode für die Entwicklung der aeroben Leistungsfähigkeit unter Nutzung langsamer Laufgeschwindigkeiten."


    Ich stimme Dir aber zu, dass mir auch nicht klar ist, wie das genau gemeint ist, und wo die Abgrenzung ist.
    In der Regel wird ja zwischen GA1 und GA2 unterschieden. So findet sich bei Steffny folgende Aussage:

    Steffny: Ratgeber: Wann und wie langer Lauf im Marathontraining? Training nach Dauer oder Kilometer bzw. Strecke - Marathontraining Marathonplan, Intervalltraining Tempolufe, Laufen Jogging Marathon Laufseminar Herbert Steffny Marathontrainer Marathontraining
    "Lange Läufe sollten ausserhalb der Marathonvorbereitung hängen natürlich auch vom Talent des Läufers ab. Sie sollten nur im sogenannten GA1 Bereich durchgeführt werden, also ganz locker und nicht im GA2 Bereich (= flotter Dauerlauf bei ca. 80 bis 90% HF-Max). Eine Ausnahme wäre hier natürlich ein Halbmarathon Wettkampf. Dennoch warne ich vor zu vielen und zu frühen langen Läufen. Man sollte auf den Punkt zum Marathontag X in Form kommen und sich nicht schon im weiten Vorfeld orthopädisch gefährden und die Reserven vorzeitig vergeuden, also in Frühform kommen. An diese Periodisierung mit dem Neuaufbau auf in der Regel einen Frühjahrs- und einen Herbstmarathon halten sich die meisten Weltklasseathleten. Zunächst wird langsam immer länger gelaufen und dann auch ein oder mehrere lange Läufe als flotter Lauf, Crescendo oder Halbmarathon durchgeführt."

    Ich hatte das so verstanden, dass man unter 80% Hf-Max bleiben sollte.
    Wieso man sich beim Überschreiten dieser „magischen Grenze“ die mühsam erarbeitete Kapillarisierung und die Mitochondrien zerstört ist mir auch ein Rätsel. Deswegen habe ich das ja gepostet, dass mich all diese Aussagen verwirren.
    Im Internet findet wirklich sich eine Vielzahl von unbelegten Weisheiten, Tipps und Empfehlungen zum Laufen.

    Was heißt das jetzt insgesamt? Ich nehme von Dir mit, dass Training auch außerhalb der ominösen aeroben Zone etwas für die Ausdauer bringt und außer dem erhöhten Verletzungsrisiko und der Gefahr der Überlastung keine Nachteile bringt.

    Dein Fazit fasst das alles ganz gut zusammen. Passt zu Deiner Signatur. :-)
    Ich versuche umzusetzen was geht. Insbesondere die Planung der härtesten Einheit werde ich sofort in Angriff nehmen. Vor der graut es mir jetzt schon…
    Wenn ich mich etwas nach dem Pfitzinger 18 Woche Plan ausrichte, würde diese Woche das Marathontraining beginnen.
    Road To Boston - Training Plan - Pete Pfitzinger - Marathon 55 Mi 18 Wk
    Pfitzinger lässt den härtesten langen Lauf am 27. April laufen, also 5 Wochen vor dem Wettkampf, mit 17 Meilen, davon 14 im MRT (27,37km, davon 22,54 MRT). Deine Greif-Einheit mit 35km kommt mir aber noch einen Tick schwerer vor. Passt die zeitliche Einordnung? Eigentlich hatte ich mir für das letzte April-Wochenende den Kurstadtlauf Bad Bergzabern vorgenommen (23,2km mit 478 Hm) und den volle Kanne zu laufen. Willkommen auf der Homepage des Lauftreffs Bad Bergzabern

    Dann muss ich deine Killereinheit wohl entweder vorher oder nachher machen.

    Grüße voxel

  16. #66
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Das lockere LLs die Grundlagenausdauer steigern, steht wohl außer Frage.
    "Am besten gelingt die Steigerung der Grundlagenausdauer durch lange aerobe Läufe."
    Ob "am besten", ist wiederum eine andere Frage.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  17. #67

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    Guten Abend liebe Foris,

    heute den 2. Lauf der Woche gemacht. 11,45km @ 5:14 min/km mit 3x1min @3:40 min/km.
    War schön locker, wobei ich noch leichten Muskelkater vom Lauf von vorgestern hatte.

    @voxel: du scheinst dich ja massiv mit der Theorie zu beschäftigen. Ist sicher nicht verkehrt, aber den "optimalen" Plan für dich, bringt die Erfahrung.
    Ich weiß z.B. was für mich nicht funktioniert und vermeide diese "Fallen".
    Übrigens: Bad Bergzabern ist mein Geburtsort...von dem Lauf habe ich aber noch nie was gehört. Ist der groß?

    VG
    Christian

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  18. #68

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    Hallo Christian,
    ja ich beschäftige mich gerne mit der Theorie. Ich lese sehr gerne und sauge immer alles auf was es zu einem Thema zu wissen gibt. Aber immer wieder merkt man, wie wenig man eigentlich weiß, je mehr man dazulernt. Die Erfahrung kommt noch dazu. Ich versuche nur möglichst nicht alle Fehler der anderen zu wiederholen.

    Dass ich mir mit Bad Bergabern genau deinen Geburtsort ausgesucht habe ist ja witzig. Ich wollte letztes Jahr um die Zeit einen Halbmarathon laufen, an einem Samstag(!) und am besten noch mit hügeligem Anteil. Über laufreport.de bin ich auf den Lauf in Bad Bergzabern gestoßen und die Ergebnisliste sah im Vorjahr 2012 so aus, dass wir auf unserem Niveau durchaus auf einen Alterklassensieg hätten mitlaufen können. Der Sieger auf 23,2km war M50 und hatte 1:40 gebraucht, 1. M30 1:52 und 2. M30 2:04
    Das hat mich noch mehr motiviert, da mitzulaufen mit Aussicht aufs Podest . Na ja mir kam was dazwischen und ich konnte nicht hin. Hätte eh nicht geklappt, da in 2013 der 1. 1:30 gebraucht hatte und der 1. M30er 1:35. Aber ich hab mit trotzdem vorgenommen in 2014 mitzulaufen.
    Scheint ein netter familiärer Lauf zu sein und harte 23.2 km mit Höhenmetern volle Pulle gelaufen sind doch ein schöner harter Reiz, einen M onat vor dem Marathon. hier noch der Report vom letzten Jahr (ist der Maxi-Lauf).
    LaufReport Bad Bergzabern Kurstadtlauf
    Bei dir wäre das zu nah an Deinem Marathon oder? Sonst könnten wir da vielleicht zusammen laufen

  19. #69

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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    LaufReport Bad Bergzabern Kurstadtlauf
    Bei dir wäre das zu nah an Deinem Marathon oder? Sonst könnten wir da vielleicht zusammen laufen
    Klingt lustig, aber das ist definitiv zu nah am Marathon.
    Heute nochmal ein FS auf dem Laufband mit 12,1km in 60 Minuten. Am Sonntag dann lockere 20km und dann habe ich 56 Wkm zusammen und somit die meisten seit dem Marathon.
    Euch allen ein schönes Wochenende

    VG
    Christian

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  20. #70

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    Nichts gegen deinen Geburtsort, aber Madrid hat bestimmt mehr zu bieten ;-)

    Nach einer sehr lockeren 8 km Einheit am Donnerstag habe ich heute einen Tempolauf gemacht.
    12 km in 52:40, davon die ersten 10 km in 43:18. Wie immer ohne Aufwärmen, von Haustür zu Haustür, aber diesmal mit einem halben Baguettebrot mit Nutella von heute nachmittag im Bauch. Diese Nutella-Sucht muss ich noch überwinden. Wenn die nicht wäre, würde ich auch noch ein paar notwendige Kilos verlieren.
    Jetzt erstmal unter die Dusche...

  21. #71

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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Nichts gegen deinen Geburtsort, aber Madrid hat bestimmt mehr zu bieten ;-)


    12 km in 52:40, davon die ersten 10 km in 43:18. Wie immer ohne Aufwärmen, von Haustür zu Haustür,
    Erstmal Respekt: von solchen Zeiten auf 10km im Training bin ich weit entfernt. Ohne Aufwärmen klingt für mich aber nicht sehr vernünftig. Zumindest den ersten Kilometer solltest du um die 5:30 min/km laufen, bevor du es krachen lässt.

    Ich war diese Woche auch nicht vernünftig. 56 km insgesamt und heute knapp 20km in 5:45 min/km. Habe ordentlichen Muskelkater , was nach 16 Tagen Laufpause auch nicht verwunderlich ist.
    Nächste Woche laufe ich nur und spiele kein Tischtennis - somit sollten 65-70km ohne Muskelkater und ein 25km Lauf machbar sein.

    Schönen Abend
    Christian

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  22. #72

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    Hallo Christian,
    bei mir musste der gestern geplante 4. Lauf ausfallen. So komme ich nur auf 40km. 2 Qualitätseinheiten waren aber dabei, mit denen ich zufrieden war. Die 12km am Samstag waren durchaus hart ,(Pulsdurchschnitt 170), aber aufgrund der Antworten hier, habe ich keine Veranlassung gesehen im Grundlagenausdauerbereich zu bleiben und habe mal aufs Tempo gedrückt.

    Ich plane morgen am Dienstag den langen Lauf teilweise nachzuholen und so ca. 25km zu laufen. Dann am Donnerstag was lockeres und am Sonntag wieder was langes Richtung 30. Schauen wir mal ob es klappt.

    Dir auch viel Erfolg und Beschwerdefreiheit bei der Steigerung deiner Wochenkilometer!

  23. #73

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    Erster herber Rückschlag bei mir. Gestern standen 4x1200m in 3:53min/km an. Den 2. IV konnte ich noch voll durchlufen, dann musste ich aber abbrechen. Immerhin bin ich dann noch vernünftig zu Ende gelaufen und es kamen 9,1km @4:56 min/km heraus.
    Wünsche allen hier eine schöne Trainingswoche.

    VG
    Christian

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  24. #74

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    Hall Christian,
    einfach weiter trainieren. Beim nächsten Mal wirds besser.
    Ich hab gestern auch meine Q1-Einheit gemacht. Medium long run 23,4km. 18,5km in @5:24, EB 5km @4:30.

    Das nächste woran ich arbeiten will, ist mein Gewicht. Wiege bei 171cm zwischen 70 und 71kg. Nach diversen Rechnern hätte ich noch einige Minuten Potential, wenn ich das Gewicht reduziere. Blöd nur, dass ich nächste Woche 18 Tage in Urlaub fliege, ohne regelmäßiges Training, und dann noch All-inclusive. Ich bin in der Vergangenheit bei solchen Urlauben immer mit 2-3kg mehr zurückgekommen. Das muss diesmal anders werden. Vielleicht hilft ja dieses Posting...

  25. #75
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Blöd nur, dass ich nächste Woche 18 Tage in Urlaub fliege, ohne regelmäßiges Training, und dann noch All-inclusive. Ich bin in der Vergangenheit bei solchen Urlauben immer mit 2-3kg mehr zurückgekommen.
    Willkommen in MEINER Welt!
    Das kenn ich bestens. Genieß den Urlaub, das trainierst Du locker wieder weg.Wichtig ist nur, die "Urlaubsgewohnheiten" (am Buffet jedesmal sechsmal aufstehen und statt Wasser nur Cocktails... ) nach Rückkehr wieder ablegen.
    It ain't about how hard you hit, it's about how you can get hit and keep moving forward.
    - Rocky Balboa -

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