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  1. #2451

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    ...ist nur was für die ganz Harten ;-)
    ....höre nie auf anzufangen und fange nie an aufzuhören....

  2. #2452
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Elefantino Beitrag anzeigen
    Greiftraining bedeutet eigentlich Mitte/Ende Dezember bis Frühjahrsmarathon 35er jede Woche. Wenn ein normaler 35er ein Problem ist, braucht man doch mit EB gar nicht erst anfangen, zumal mit bis zu 20km am Vortag. Das ist herzlich egal, ob CD oder Abo.
    Ganz soo wild ist der Greif nu auch nicht. Im Dezember 2009 kam da der erste 30+ in Form eines 32ers am 19.12.. Dann ging's einen km pro Samstag rauf, so dass der erste 35er "erst" am 09. 01.2010 anstand.

    Ich persönlich finde das aber auch noch exzessiv, wie auch den CD, den ja Greif selber als Notfallprogramm/Hauruckmethode ansieht, dass man nach Greif nur machen sollte, wenn einem der Marathon zu spät einfällt....

    Meine Prinzipien ab Dezember:
    - kurze schnelle Sachen 1-2x wöchentlich bis so ca. 10 Wochen vorher (6x 1' - 20x 1'; 5x 2' - 10x 2'; Mischungen wie 3x 5' + 6x 1' oder 30")
    - intensive Dauerläufe -> MRT -> TDL von ca. 10 km (d.h. Intensität abschnittsweise zunehmend)
    - Lalas so aufbauen, dass ich 10 Wochen vorher bei 32 km gelandet bin
    - etwa die gleichen Spitzenumfänge wie im Peaktraining laufen, so dass sich aufgrund weniger Erholung ein höherer Durchschnitt ergibt
    - nach Möglichkeit keine Pausentage zwecks sanfter Verteilung der Wochenkm.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  3. #2453
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen

    - Lalas so aufbauen
    10 Wochen vor dem Marathon oder vor Beginn des TP??
    It ain't about how hard you hit, it's about how you can get hit and keep moving forward.
    - Rocky Balboa -

  4. #2454
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    10 Wochen vor dem Marathon oder vor Beginn des TP??
    10 Wochen vorm Marathon.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  5. #2455
    Avatar von B2R
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    Puh, das beruhigt mich.

    So oder so ähnlich möchte ich es auch machen. Dann gleich noch ne Frage, weil du schreibst möglich wenig Pausen um alles besser zu verteilen. Das heißt, z. B. 4 x 12 + 22 ist besser als 3 x 16 + 22? Weil ich schwer am überlegen bin, 5 mal die Woche zu laufen ohne aber (erstmal) die WKM zu erhöhen.

  6. #2456

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    @Martin,
    danke der Nachfrage. Therapie hat gut angeschlagen. Noch eine Woche, dann geht es los.

    Du könntest dir mal überlegen, wie du das Peaktraining für HH gestalten willst, also 8, 12 Wochen oder 18 Wochen. Bei letzterem wären es jetzt eh nur noch 4 Übergangswochen. Wenn das feststeht könnte man rückwärts einen ungefähren Plan entwickeln.

    Pfitzinger könnte vielleicht für dich passen (Rekomläufe streichen bzw. Crosstrainer, so dass 4 Lauftage). Kurze Sachen kannst du eh wie wir von deinem 10er wissen, aber Ausdauer ist das große Thema. Diese langen Läufe mit den 13km, 16km, 19km und 23km Zielmarathontempo (!!!!) wären da schon was und progressive mittellange sind sicher auch kein Fehler. Aber definitiv sehr hart insbesondere bei 18 Wochen Dauer.

    @Holger,
    so moderat kennt man den Greif ja gar nicht. Wobei das mit der 'Härte' ja wohl eher Werbung ist. Ich denke andere Pläne sind genauso anspruchsvoll bzw. teilweise noch anspruchsvoller.

    Elefantino

  7. #2457
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    Dann gleich noch ne Frage, weil du schreibst möglich wenig Pausen um alles besser zu verteilen. Das heißt, z. B. 4 x 12 + 22 ist besser als 3 x 16 + 22? Weil ich schwer am überlegen bin, 5 mal die Woche zu laufen ohne aber (erstmal) die WKM zu erhöhen.
    Das ist natürlich abhängig vom Umfang. Wenn der Lala, etwa im Januar, um die 28 - 30 km lang ist, und man 120 km unterkriegen will, ist das mit 7 Tagen viel einfacher als mit 5 (also die restlichen 90 km auf 6 anstatt auf 4 Tage zu verteilen).

    4x 12 + 22 = 70 = 3x 16 + 22: Das würde ich weder so noch so machen, sondern eher sowas wie
    8 + 16 + 10 + 14 + 22 = 70.

    Nächste Woche will ich ja anfangen, und das soll dann etwa so aussehen:
    Mo 9
    Di 12 mit Lauf-ABC
    Mi 16 mit Vereinstraining
    Do 9
    Fr 14 mit Lauf-ABC und Steigerungen
    Sa 10
    So 20
    Macht 90 km als sanfte Aufbauwoche.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  8. #2458
    Avatar von Tvaellen
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    bin dabei die erste Jahreshälfte 2o15 zu planen und knoble ein bisschen mit verschiedenen Optionen herum.
    Klar ist, Rennsteig Supermarathon am 9.05. finishen ist das Primärziel. Die Zeit ist mir schnuppe,
    in meiner Laufgruppe bin ich der King, egal ob ich 7, 8 oder 9 Stunden brauche ;)

    was mich bewegt und wozu ich gerne Stellungnahmen der erfahrenen Läufer hier hätte:
    soll/muss ich mich rein darauf konzentrieren oder kann ich auch noch parallel dazu einen schnellen Stadtmarathon in Angriff nehmen?
    Falls die zweite Alternative zutrifft: wie groß sollte der zeitliche Abstand zum Rennsteiglauf am 09.05 sein?
    Reichen 3 Wochen oder müssen es mehr sein?

    Oder "beissen" sich Supermarathon auf Ankommen und schneller Stadtmarathon und ich sollte mir lieber nur einen anderen Traillauf ohne zeitliche Vorgaben wie z.B. die Harzquerung vornehmen?

    Fragen über Fragen... ;)

  9. #2459
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Klar ist, Rennsteig Supermarathon am 9.05. finishen ist das Primärziel. Die Zeit ist mir schnuppe,
    in meiner Laufgruppe bin ich der King, egal ob ich 7, 8 oder 9 Stunden brauche ;)

    kann ich auch noch parallel dazu einen schnellen Stadtmarathon in Angriff nehmen?
    Wenn das wirklich stimmt, ist die Antwort ein klares Ja. So würde ich es machen: Umfänge rauf, normales M-Training absolvieren, M 4 - 8 Wochen vorm Rennsteig voll auf PB laufen, regenieren, km-Sammeln falls zeitlich möglich, Rennsteig absolvieren.

    Vermutlich könnten die meisten von uns den Rennsteig einfach so in der nächsten Woche laufen... siehe z. B. meinen 50er in diesem Juni (HM-Training/Regeneration/4 Wochen km-Sammeln mit einem 32k-Lala/50k Trail in 3:53).
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  10. #2460
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Klar ist, Rennsteig Supermarathon am 9.05. finishen ist das Primärziel. Die Zeit ist mir schnuppe,
    in meiner Laufgruppe bin ich der King, egal ob ich 7, 8 oder 9 Stunden brauche ;)

    was mich bewegt und wozu ich gerne Stellungnahmen der erfahrenen Läufer hier hätte:
    soll/muss ich mich rein darauf konzentrieren oder kann ich auch noch parallel dazu einen schnellen Stadtmarathon in Angriff nehmen?
    ...
    Oder "beissen" sich Supermarathon auf Ankommen und schneller Stadtmarathon und ich sollte mir lieber nur einen anderen Traillauf ohne zeitliche Vorgaben wie z.B. die Harzquerung vornehmen?

    Fragen über Fragen... ;)
    Hallo,

    ich werde mich im 1. HJ 2015 auf den Rennsteig-SM konzentrieren, und in der Vorbereitung Kilometer und Höhenmeter sammeln. Dabei gehen mir auch einige Wettkämpfe zur Vorbereitung durch den Kopf, z.B.:

    08.03.2015 Bienwald Marathon, Kandel (flache Strecke)
    28.03.2015 Ibbenbürener Klippenlauf (24,7 km / ca. 460 HM)
    04.04.2015 Osterlauf in Paderborn (Halbmarathon, 2Runden in der Stadt)
    11.04.2015 Kyffhäuser Berglauf, Bad Frankenhausen (Marathon, 640 HM)
    18.04.2015 Piesberg Ultra, Osnabrück (54 km, ca. 1.200 HM
    25.04.2015 Harzquerung, Wernigerode (49 km, 1.240 HM)
    oder
    26.04.2015 Hamburg Marathon
    09.05.2015 Rennsteig-SM
    07.06.2015 Sommeralm Marathon, Winzendorf i.d. Steiermark (ca.1.770 HM)

    aber bis auf den Halben in Paderborn werde ich mich beim Tempo zurückhalten. Einen schnellen Marathon werde ich mir - wenn überhaupt - für den Herbst vornehmen, denn er würde m.E. nicht in die Vorbereitung zum Rennsteig-SM passen.

    P.S.: Ich bin den Rennsteig-SM bisher zwei mal gelaufen und freue mich auf die dritte Teilnahme im nächsten Jahr, aber...

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Vermutlich könnten die meisten von uns den Rennsteig einfach so in der nächsten Woche laufen...
    Holger, auch wenn ich die Qualität Deiner Beiträge i.d.R. sehr schätze, habe ich bei dieser Aussage doch doch gewisse Zweifel ...
    Zuletzt überarbeitet von Rumlaeufer (22.11.2014 um 00:16 Uhr)
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

    "Radsport ist Mannschaftssport, 60 km/h und 30 cm Abstand zum Vordermann" (Robert Bartko)

    Auch 2014 und danach wird weitergelaufen!

  11. #2461
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Rumlaeufer Beitrag anzeigen
    Holger, auch wenn ich die Qualität Deiner Beiträge i.d.R. sehr schätze, habe ich bei dieser Aussage doch doch gewisse Zweifel ...
    "laufen" war da in der Tat etwas optimistisch. Ich traue aber in der Tat gestandenen Marathonis - und hier laufen ja eigentlich alle unter 3:30 (B2R könnte das auch...) - zu, den Rennsteig mit seinen 73 km unvorbereitet innerhalb der erlaubten 12 Stunden zu "finishen".

    Von daher braucht es keine besondere Vorbereitung, wenn einem wirklich die Zeit "schnuppe" ist. 9. Mai, eh? Probe aufs Exempel? Mal sehen...
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  12. #2462
    Avatar von Isse
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    ... 9. Mai, eh? Probe aufs Exempel? Mal sehen...
    ... als Trainingslauf für Comrades?
    Highlights bisher:
    2012: 100MC Brocken Berlin -
    22.12.2012 - Bergmarathon - insgesamt 1.570 hm und 42,195 km
    2013/2014/2015/2016/2017/2018/2019: Majors in Boston, New York, Chicago, Tokio und Berlin
    15.+16. Juni 2018 - 24 h Burginsellauf = 121,74 km






  13. #2463
    Avatar von Tvaellen
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    Zitat Zitat von Rumlaeufer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich werde mich im 1. HJ 2015 auf den Rennsteig-SM konzentrieren, und in der Vorbereitung Kilometer und Höhenmeter sammeln. Dabei gehen mir auch einige Wettkämpfe zur Vorbereitung durch den Kopf, z.B.:

    ****

    aber bis auf den Halben in Paderborn werde ich mich beim Tempo zurückhalten. Einen schnellen Marathon werde ich mir - wenn überhaupt - für den Herbst vornehmen, denn er würde m.E. nicht in die Vorbereitung zum Rennsteig-SM passen.

    P.S.: Ich bin den Rennsteig-SM bisher zwei mal gelaufen und freue mich auf die dritte Teilnahme im nächsten Jahr, aber...

    Holger, auch wenn ich die Qualität Deiner Beiträge i.d.R. sehr schätze, habe ich bei dieser Aussage doch doch gewisse Zweifel ...
    Na, da ist ja noch jemand mit durchaus ähnlicher Planung
    Auch dkf hat meines Wissen den Rennsteig SM als ersten Saisonhöhepunkt 2015 im Auge.

    Habe gestern mal so ein bisschen die Ergebnisliste 2014 durchgesehen. Die Topläufer aus meiner Region, mit denen ich mich sicher nicht vergleichen kann, laufen so um die 7-7:15 h, die Normalos, die sich bei Unterdistanzläufen in meiner Nähe platzieren, so zwischen 7:50 und 8:25 und die slow, but long Leute aus meiner Region so zwischen 8:35 und 9:00. Mit der letzten Gruppe müsste ich eigentlich immer irgendwie mitlaufen können, wenn ich keine Gesundheitsprobleme bekomme (das meine ich so etwa mit "nur ankommen" bzw Zeit ist mir schnuppe).
    Um eine Zeit um die 8 h zu laufen, müsste ich mich dagegen vermutlich nur auf den Rennsteiglauf konzentrieren und dürfte nichts anderes machen. Das reizt mich allerdings nicht so.

    Wenn das wirklich stimmt, ist die Antwort ein klares Ja. So würde ich es machen: Umfänge rauf, normales M-Training absolvieren, M 4 - 8 Wochen vorm Rennsteig voll auf PB laufen, regenieren, km-Sammeln falls zeitlich möglich, Rennsteig absolvieren.
    4-8 Wochen ist genau das Problem. In diesem Zeitfenster gibt es herzlich wenig flache, schnelle Läufe in D. Bienwald ist eben extrem früh und ansonsten sind das entweder alles Läufe wie der Kyffhäuser, wo ich nie Bestzeit laufen werde, oder ich müsste ins Ausland ausweichen (Wien, Rom) und das gäbe dann schon gleich wieder ein großes Loch in der Urlaubskasse.

    Die schnellen Frühjahrs Läufe in D liegen 2015 fast alle so in einem Fenster von 2-3 Wochen um den Rennsteiglauf herum und dann wird es eben schon verdammt knapp mit dem Regenerieren. Zumindest die Läufe 2 Wochen vorher, etwa HH, habe ich deswegen schon ausgeschlossen, bei denen 3 Wochen davor (z.B. Hannover oder Leipzig) schwanke ich noch.

  14. #2464
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Auch dkf hat meines Wissen den Rennsteig SM als ersten Saisonhöhepunkt 2015 im Auge.
    Sie ist sogar schon gemeldet. (sorry dkf, aber ich kenne nunmal Ihren Namen.)


    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Ich traue aber in der Tat gestandenen Marathonis - und hier laufen ja eigentlich alle unter 3:30 (B2R könnte das auch...) - zu, den Rennsteig mit seinen 73 km unvorbereitet innerhalb der erlaubten 12 Stunden zu "finishen".

    Ohne diese entscheidende Einschränkung würde ich diese Aussage auch anzweifeln. Ich für meinen Teil stehe 73 km sicher nicht durch. Auch nicht in 12 Stunden, obwohl das nur flotter Spaziergang wäre. Für die Zukunft habe ich aber durchaus Hoffnung. Ab wann wäre man denn ein "gestandener Marathoni"?

  15. #2465
    Avatar von Steffen42
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    Ich frage mal hier in die Runde, hab keinen passenderen Platz... Jahresplanung 2015. Mich interessiert Euer Feedback.

    Meine Highlights:
    1) Marathon Düsseldorf Ende April
    2) Halbmarathon Anfang Juli
    3) Marathon Berlin Ende September

    Düsseldorf bereite ich mit Pfitzinger 18/55 vor. Zwischen Düsseldorf und dem Halbmarathon liegen 8 Wochen, da wollte ich die ersten zwei Wochen regenerieren und dann ins Halbmarathontraining einsteigen (eigener Plan, weil noch evtl. 1-2 Triathlons dabei).

    Zwischen dem Halbmarathon und Berlin liegen 12 Wochen, davon in den ersten vier Wochen drei Wochen Urlaub. Im Urlaub fahre ich traditionell viel Rennrad (wäre eine Schande wenn dort nicht!) und laufe auch max. 3-4 Einheiten pro Woche (passe also gut rein hier in den Thread). Also die vier Wochen eher weniger und langsamer Laufen (quasi Saisonpause 1).

    Danach ist meine Idee, dass ich die 8 Wochen vor Berlin mit dem Greif Countdown plane, die Form müsste ja eigentlich von der Basis gut sein. Zweimal Pfitzinger 18 Wochen schaffe ich mental vermutlich nicht pro Jahr.

    Eure Meinung dazu?

  16. #2466
    Avatar von farhadsun
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    Hallo zusammen,
    nun vermisse ich nicht nur Jan sondern auch Korinna, wer außer ihr soll hier wieder Ordnung schaffen.
    Vielen Dank an alle für die Aufmunterungen und Ermahnungen, die ich sehr ernst nehme. Priorität hat für mich wirklich Gesundheit und Spaß am Laufen. Ich bin davon überzeugt, dass ein guter Marathon in Hamburg dennoch möglich sein wird, wenn ich unverletzt bleibe. Ich habe zwar schon 3 verschiedene 16-Wochen-Pläne in der Schublade, aber entscheiden werde ich erst Ende Dezember, welchen ich nehme.
    Nach Hamburg würde ich gerne einen 10-er und den Hella-HM am 28. Juni mitnehmen. Vielleicht hat noch jemand Lust, den HM mitzulaufen. Das ist ein sehr schöner schneller Lauf in Hamburg (Start auf der Reeperbahn ist klasse, tolle Atmosphäre) und geeignet, um eine PB hinzuknallen.

    Ich kenne mich mit Supermarathons absolut nicht aus, denke aber auch, dass man die 73 km ohne Zeitambition hinkriegen würde.
    Wenn man den Marathonplan auf Supermarathon ummünzen würde, wäre doch bei den meisten Plänen ein letzter langer Lauf mit 65-75% der WK-Länge 2 Wochen vorher Pflicht, also nehmt doch den Hamburg Marathon als letzten langen Lauf (das wäre 57% der WK-Länge) mit, es muss ja keine PB dabei rauskommen.
    Ich wünsche den Laufenden viel Spaß beim Laufen und den noch nicht ganz fitten (Jan, Elefantino u.a.) gute Besserung.
    Viele Grüße
    Farhad

  17. #2467
    Avatar von farhadsun
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Ich frage mal hier in die Runde, hab keinen passenderen Platz... Jahresplanung 2015. Mich interessiert Euer Feedback.

    Meine Highlights:
    1) Marathon Düsseldorf Ende April
    2) Halbmarathon Anfang Juli
    3) Marathon Berlin Ende September

    Düsseldorf bereite ich mit Pfitzinger 18/55 vor. Zwischen Düsseldorf und dem Halbmarathon liegen 8 Wochen, da wollte ich die ersten zwei Wochen regenerieren und dann ins Halbmarathontraining einsteigen (eigener Plan, weil noch evtl. 1-2 Triathlons dabei).

    Zwischen dem Halbmarathon und Berlin liegen 12 Wochen, davon in den ersten vier Wochen drei Wochen Urlaub. Im Urlaub fahre ich traditionell viel Rennrad (wäre eine Schande wenn dort nicht!) und laufe auch max. 3-4 Einheiten pro Woche (passe also gut rein hier in den Thread). Also die vier Wochen eher weniger und langsamer Laufen (quasi Saisonpause 1).

    Danach ist meine Idee, dass ich die 8 Wochen vor Berlin mit dem Greif Countdown plane, die Form müsste ja eigentlich von der Basis gut sein. Zweimal Pfitzinger 18 Wochen schaffe ich mental vermutlich nicht pro Jahr.

    Eure Meinung dazu?
    Hallo Steffen,
    das ist doch eine gute planung und die Abstände sind ja ziemlich optimal.

    Apropos Urlaub, ich werde Anfang März 2 Wochen im Urlaub sein und muss sicher Kompromisse machen beim Trainingsplan. Aber das wird schon irgendwie gehen müssen.

  18. #2468
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Hallo Steffen,

    ich kann Farhad nur zustimmen, denn die Abstände zwischen den Wettkämpfen sind sicherlich groß genug, um jeweils nach einer kurzen Pausen erneut einsteigen zu können. Entsprechend sollten Düsseldorf und Berlin kein Problem sein, aber den Halben im Juli kann ich nicht so richtig einordnen. Weil ich mich bisher noch nie separat auf einen Halben vorbereitet habe, sondern sie immer im Zuge einer Marathonvorbereitung "mitgenommen" habe, kann ich dazu nichts sagen. Möchtest Du denn alle 3 Wettkämpfe mit PB-Anspruch angehen?

    @Tvaellen,

    Der Bienwald Marathon ist zwar recht früh im Jahr, aber wenn es nicht wieder einen richtigen Winter wie 2011/2012 gibt, sollte die Vorbereitung kein Problem sein. Und wenn Du beim Rennsteig-SM kein besonderes Zeitziel hast, sollten die 9 Wochen danach für eine kurze Regeneration und eine verkürzte Vorbereitung ausreichen. Du könntest sogar den. Kyffhäuser und die Harzquerung als Klassiker auf dem Weg zum Rennsteig mitnehmen.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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    Auch 2014 und danach wird weitergelaufen!

  19. #2469
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    die Abstände sind ja ziemlich optimal.
    Das sehe ich etwas anders. Wenn es irgend machbar ist (d.h. wenn der Erhaltungszustand nach dem Düsseldorf-Marathon es erlaubt), würde ich den HM deutlich früher laufen, um noch möglichst viel von der Marathonform zu profitieren. Nach dem HM wäre dann auch mehr Zeit, noch etwas Grundlage zu machen, bevor es dann vor dem Berlin-Marathon wieder in die vollen geht.

    Oder Du läufst den HM nicht als Spitzen-WK, sondern im Rahmen der Berlin-Vorbereitung. Dann könntest Du z.B. den LL mit 16 km M-Tempo aus Pfitzingers Plan durch einen HM ersetzen (falls es wieder Pfitzinger sein soll). Woche 6 wäre sowieso Regeneration. Woche 8 könntest Du 2x hintereinander machen (beim ersten Mal die 10km T-Tempo auf Di vorverlegen und den LL am So abkürzen).
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  20. #2470

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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    ....
    Um eine Zeit um die 8 h zu laufen, müsste ich mich dagegen vermutlich nur auf den Rennsteiglauf konzentrieren und dürfte nichts anderes machen. Das reizt mich allerdings nicht so.
    4-8 Wochen ist genau das Problem. In diesem Zeitfenster gibt es herzlich wenig flache, schnelle Läufe in D. Bienwald ist eben extrem früh und ansonsten sind das entweder alles Läufe wie der Kyffhäuser, wo ich nie Bestzeit laufen werde, oder ich müsste ins Ausland ausweichen (Wien, Rom) und das gäbe dann schon gleich wieder ein großes Loch in der Urlaubskasse.
    Du kannst dich selber sicher am besten einschätzen. Einfach mitlaufen und beim SM ins Ziel kommen wird mit entsprechend guter Grundlage überhaupt kein Problem sein. 4 Wochen Abstand nach einem Marathon auf Bestzeit kommt mit Sicherheit nur für Leute in Frage, die schon sehr viel Erfahrung haben und sehr hohe Umfänge laufen. Bei einem 74km Lauf sollte man schon mit frischen Beinen starten ansonsten wird es vermutlich eine Qual; mancher/manche braucht das aber auch. Insofern würde ich dir schon zu einem Mindestabstand von 8 Wochen raten. Das Problem wird dann aber vermutlich, dass dir die Vorbereitungszeit für den Marathon zu kurz wird. Vielleicht fällt dir ja noch eine Alternative zum Rennsteig-SM ein.
    Elefantino

  21. #2471
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von Rumlaeufer Beitrag anzeigen
    ich kann Farhad nur zustimmen, denn die Abstände zwischen den Wettkämpfen sind sicherlich groß genug, um jeweils nach einer kurzen Pausen erneut einsteigen zu können. Entsprechend sollten Düsseldorf und Berlin kein Problem sein, aber den Halben im Juli kann ich nicht so richtig einordnen. Weil ich mich bisher noch nie separat auf einen Halben vorbereitet habe, sondern sie immer im Zuge einer Marathonvorbereitung "mitgenommen" habe, kann ich dazu nichts sagen. Möchtest Du denn alle 3 Wettkämpfe mit PB-Anspruch angehen?
    Danke Eckhard und farhad.

    Ich weiß noch nicht, wie ich die Wettkämpfe gestalten werde. Berlin sicher auf Vollgas. Düsseldorf mal schauen, ich will mir dort auf jeden Fall die "Genehmigung" holen, in Berlin weiter vorne starten zu dürfen. Und PB wird es sicher, dafür ist meine drei Jahre alte Zeit richtig schlecht (3:52).
    Den HM hab ich explizit erwähnt, weil er für mich ein Highlight der Saison ist. Direkt nach Düsseldorf nach kurzer Pause wieder in ein Marathontraining einzusteigen und den HM quasi im Vorbeilaufen aus dem Training raus mitzunehmen, ist für mich keine Option. Erstens weil ich das mental nicht durchziehen kann und auch nicht will. Bin ja vom Herzen Triathlet und den ganzen Sommer nur auf Laufen zu fokussieren, das schaffe ich nicht. Von daher Training von April bis Juli so halbwegs nach Plan bei dem das Laufen dominiert, aber halt nur so dominiert, dass noch ordentliches Rad- und Schwimmtraining funktioniert und ich auch den einen oder anderen Triathlon mitnehmen kann.
    Ab Anfang August ist dann der Greif Countdown dran, den will ich mit 6 TE machen und bin auch dafür bereit, die anderen Sachen mal 8 Wochen bleibenzulassen, zugunsten der Regeneration (also maximal mal bissken mit dem Rad rumgurken und Spaßschwimmen).

    Noch eine Frage dazu: in der "Sommerpause" (die ja keine richtige ist): die langen Läufe auf welchem Niveau beibehalten? 25km +/- 3 um den Übergang in den Countdown gut hinzubekommen?

  22. #2472
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von aghamemnun Beitrag anzeigen
    Das sehe ich etwas anders. Wenn es irgend machbar ist (d.h. wenn der Erhaltungszustand nach dem Düsseldorf-Marathon es erlaubt), würde ich den HM deutlich früher laufen, um noch möglichst viel von der Marathonform zu profitieren. Nach dem HM wäre dann auch mehr Zeit, noch etwas Grundlage zu machen, bevor es dann vor dem Berlin-Marathon wieder in die vollen geht.

    Oder Du läufst den HM nicht als Spitzen-WK, sondern im Rahmen der Berlin-Vorbereitung. Dann könntest Du z.B. den LL mit 16 km M-Tempo aus Pfitzingers Plan durch einen HM ersetzen (falls es wieder Pfitzinger sein soll). Woche 6 wäre sowieso Regeneration. Woche 8 könntest Du 2x hintereinander machen (beim ersten Mal die 10km T-Tempo auf Di vorverlegen und den LL am So abkürzen).
    Hmmm.. Bringt mich ins Grübeln. Aber wie geschrieben: zwei Mal so lange Vorbereitungen mag ich mir nicht aufhalsen. Vielleicht ändere ich da die Meinung noch, aber das wird frühestens nach dem Düsseldorfer Marathon sein.
    Den HM laufe ich gerne, PB ist nett (immer nett), aber nicht zwingend ein Muss, d.h. der HM fällt schon deutlich in der Prio gegenüber den anderen Wettkämpfen (von denen ich eine ganze Reihe jetzt unerwähnt gelassen habe) ab. Gesetzt ist bis jetzt z.B. die WLS in Duisburg, die ist halbwegs kompatibel mit dem Pfitzinger-Plan (wobei wir da an der einen oder anderen Ecke Stand heute noch umbauen müssen, da freue ich mich auf u.A. Deine Hilfe).

  23. #2473
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    Zitat Zitat von aghamemnun Beitrag anzeigen
    Oder Du läufst den HM nicht als Spitzen-WK, sondern im Rahmen der Berlin-Vorbereitung.
    Genau so. Und das gleiche im Rahmen der Düsseldorf-Vorbereitung. Pfitzinger sieht eh Vorbereitungswettkämpfe (von 8 - 15 km?) vor, und Greifs Joker geht von einem HM idealerweise 4-5 Wochen vorm Marathon aus.

    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Noch eine Frage dazu: in der "Sommerpause" (die ja keine richtige ist): die langen Läufe auf welchem Niveau beibehalten? 25km +/- 3 um den Übergang in den Countdown gut hinzubekommen?
    In dem Fall 20 - 25 km im Juni, 25 - 30 km im Juli.

    Zitat Zitat von Det_isse Beitrag anzeigen
    ... als Trainingslauf für Comrades?
    Zu teuer. Als Spaß- und Beweislauf nach Boston?

    Zitat Zitat von MarcYa Beitrag anzeigen
    Ich für meinen Teil stehe 73 km sicher nicht durch. Auch nicht in 12 Stunden, obwohl das nur flotter Spaziergang wäre.
    Ach wo. Auch du bist auf meiner klaren Ja-Liste.

    Zitat Zitat von Elefantino Beitrag anzeigen
    4 Wochen Abstand nach einem Marathon auf Bestzeit kommt mit Sicherheit nur für Leute in Frage, die schon sehr viel Erfahrung haben und sehr hohe Umfänge laufen. Bei einem 74km Lauf sollte man schon mit frischen Beinen starten ansonsten wird es vermutlich eine Qual; mancher/manche braucht das aber auch.
    Eben. Bin lange genug dabei, um zig Chaoten zu kennen, die sowas praktisch untrainiert, z. T. auch verletzt, beginnen und auch zu Ende führen. Guckt Euch z. B. wowbaggers "Lauf"berichte hier im Forum an, etwa diesen hier nach diesem "Training":

    Ja und nun zwickte es nicht mehr. Jetzt tat es weh. Sehr sogar. Selbst Gehen war ein Problem. Und sah wirklich schlecht aus. Menschen drehten sich um, wenn Sie mein wankendes Gangbild sahen. Rotation in der linken Hüfte? Fehlanzeige. Und wenn es per Kopf angeordnet wurde, dann war der Schmerz so groß, dass die schwubs die Kontrolle über den linken Antriebsstrang vom vegetativen Nervensystem abgeklemmt wurde und ich unmotiviert durchsackte.
    ...
    Also bin ich weiter gelaufen. Nicht so viel. Ein bisschen Vernunft bremste mich dann doch. Aber gelaufen. So 30-40km die Woche. Für mich schon echtes Training. Gingen die Schmerzen weg? Nein. Im Gegenteil. Es bildeten sich interessante neue Formen. Keine davon schön. Aber alle deutlich und unmissverständlich.
    ...
    Ein letztes Stück über Asphalt und ich bin da. 14:36. Lange. Sehr lange für 80km. Selbst mit verlaufen. Ach, egal. Geschafft.
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  24. #2474
    Avatar von farhadsun
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    Zitat Zitat von aghamemnun Beitrag anzeigen
    Das sehe ich etwas anders. Wenn es irgend machbar ist (d.h. wenn der Erhaltungszustand nach dem Düsseldorf-Marathon es erlaubt), würde ich den HM deutlich früher laufen, um noch möglichst viel von der Marathonform zu profitieren. Nach dem HM wäre dann auch mehr Zeit, noch etwas Grundlage zu machen, bevor es dann vor dem Berlin-Marathon wieder in die vollen geht.

    Oder Du läufst den HM nicht als Spitzen-WK, sondern im Rahmen der Berlin-Vorbereitung. Dann könntest Du z.B. den LL mit 16 km M-Tempo aus Pfitzingers Plan durch einen HM ersetzen (falls es wieder Pfitzinger sein soll). Woche 6 wäre sowieso Regeneration. Woche 8 könntest Du 2x hintereinander machen (beim ersten Mal die 10km T-Tempo auf Di vorverlegen und den LL am So abkürzen).

    Ich bin bis jetzt zweimal nach Marathon mit einem Abstand von 8 Wochen einen HM gelaufen, 2 Wochen locker und dann nach einem modifizierten 6-Wochen HM-Plan von Steffny trainiert und beide male sind PB's rausgekommen. Im Rahmen der Marathonvorbereitung habe ich wohl immer einen gehörigen Respekt von vollgelaufenen WK's (bin ja iwe ihr wisst recht verletzunganfällig) und bin bis jetzt nie auf der letzten Rille gelaufen. Düsseldorf wird wohl so oder so eine deutliche PB werden und 8 Wochen später kann meiner Meinung nach eine richtig gute Zeit bei HM rauskommen, da die Grundlagen stimmen und nur etwas Tempo ins Spiel kommen muss. 12 Wochen zwischen HM und Marathon würden Platz für 2 Wochen für Regeneratin und 8 bzw.10 Wochen Marathontraining lassen.

  25. #2475
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    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    Düsseldorf wird wohl so oder so eine deutliche PB werden und 8 Wochen später kann meiner Meinung nach eine richtig gute Zeit bei HM rauskommen, da die Grundlagen stimmen und nur etwas Tempo ins Spiel kommen muss.
    Aghamemnun hat schon auf das Formproblem hingewiesen. Wer - wie Steffen - sich lange und hart auf den Frühjahrsmarathon konzentrieren will, braucht danach eine Saisonpause. 8 Wochen später wird die Form so ziemlich genau in ihrem Jahrestief sein. Das habe ich schon oft in Juni- bzw. Dezemberwettkämpfen gesehen, die ich nur als Trainingsreiz und nicht als PB-Versuch nehmen kann.

    Wer dagegen von Januar bis Anfang Juli durchknallt (und das überlebt, ich könnte das nicht), schafft dann ab Anfang August den Greif-CD nicht, oder zumindest danach keinen guten Marathon. Selbst Greif warnt ausdrücklich davor.
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