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  1. #42601
    Avatar von hepp78
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    @Ethan: Der Hauptwettkampf soll am 29.09. ein Marathon sein. Hab aber leider für Berlin keinen Startplatz. Hab mich jetzt noch bei Save the Children für einen Charity Startplatz beworben. Helpage hat abgesagt und bei der Stiftung KinderHerz bin ich auf einer Warteliste. Wenn es mit Berlin nicht klappt starte ich bei dem Marathon in Bertlich am gleichen Tag. Zuvor am 13.09. 10000m Bahnwettkampf. Danach am 13.10. 10k Wettkampf und am 27.10. HM Wettkampf.

    @Matthias: Gute Besserung. Sehr ärgerlich, dass du den Triathlon hast sausen lassen müssen.

    @Jens: Du hast in der ersten Woche ganz schön hingelangt. 2 Long Runs sogar dabei.

    @les: Ich hoffe du bekommst das mit der Wade schnell wieder in den Griff. Ich hatte mir ja in der Woche nach dem Rennsteig eine Zerrung im Oberschenkel zugezogen und ich dachte schon wieder an eine 2 wöchige Laufpause, weil sich das ähnlich anfühlte wie bei meiner Zerrung im Februar. Mit einer DMSO/Wasser Mischung 60%/40% + Magnesiumchlorid/Wasser Mischung 55%/45% hab ich das mittels Einreibungen innerhalb 3 Tagen wieder schmerzfrei bekommen. In der NFL, wo die Verletzungsanfälligkeit ja sehr hoch ist, wird viel mit einem Spray auf Basis von DMSO gearbeitet. Die allgemeine Sportlerspraymischung ist 60% DMSO, 4,8% Magnesiumchlorid und 35,2% Wasser. Ich mache das zweigeteilt. So bekomme ich gleichzeitig transdermal noch ne Menge Magnesium ins System ohne das es durch den Darm muss.

    @Christoph: Bin auch gespannt wie du den 2:45 Plan von Steffny umsetzen kannst.

    @Det: Auch dir viel Spaß und Erfolg bei der begonnen Marathonvorbereitung.

    @Jürgen: Hat sich ja ganz schönn hingezogen mit deinem Infekt. Schön, dass du jetzt wieder loslegen kannst.

    @Holger: Nach Nichttraining sieht das aber nicht wirklich aus. OK, für deine Verhältnisse ... Das ist ungefähr so wie gestern im Schwimmbad. Ich persönlich fühle mich mit meinen 68 kg bei 1,80m gerade etwas zu viel. Im Schwimmbad relativiert sich das dann aber wieder deutlich (-:

    @Wolfgang: Glückwunsch zum tollen Staffellauf. Man kann nicht wirklich sagen, dass du rastest und rostest.

    @Anti: Kein Konter auf Farhad. Wann hat der Kumpel wieder Zeit für eine ausgiebige Radrunde? (-:

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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  2. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hepp78:

    Dartan (24.06.2019), leviathan (24.06.2019), movingdet65 (24.06.2019), voxel (24.06.2019)

  3. #42602

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    Guten morgen,
    hier noch meine Woche.

    Mo 50,6 Rad @ 30,7 kmh
    Di 12,6 @ 4:48
    Mi 55km @ 32,7 kmh
    Mi abend 9 @ 33.5 kmh
    Do -
    Fr 62,6 @ 31,3 kmh
    Fr Abend 8,4 @ 33,4 kmh
    Sa 500 m Schwimmen 2:15/100m
    10 @ 4:41
    So 15,3 @ 5:09

    3x Laufen 38 km
    6x Radfahren 187 km
    1x Schwimmen 0,5km

    Heute morgen habe ich es mir dann gegeben. 50,2 km Rad in 33,7 kmh. Das war nicht ganz so Lydiardlike, Pulsdurchschnitt 154. Aber es hat mich überkommen. Gestern beim Lauf hat die Rippe ganz schön geschmerzt. Ich würde 4/10 sagen. Umso schöner war das Radfahren heute, wo ich kaum Schmerzen hatte :-)

    PS: Zum Gewicht sag ich lieber nix. Vom Radfahren bekomme ich überproportional Hunger. Hoffentlich legt sich das mit etwas Gewöhnung.

  4. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von voxel:

    Antracis (24.06.2019), Dartan (24.06.2019), hepp78 (24.06.2019), movingdet65 (24.06.2019), tt-bazille (24.06.2019), Tvaellen (24.06.2019)

  5. #42603

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    Hier ist ja richtig was los.

    Wolfgang schöner Bericht vom ZUT.
    Die Bilder kann ich mir auf der Arbeit leider nicht ansehen. Muss ich später nachholen.


    Thema Berge.
    Gestern sind wir von einer Woche Österreich Urlaub zurück gekommen.
    Hatte im Auto leider kein Platz für das Rennrad.
    Hatte also nur das Mtb mit. Bin damit trotzdem die Großglöckner Straße hoch.
    1800hm am Stück sind einfach schön. Hier muss man sich mit 200hm Anstiegen zufrieden geben.
    Ansonsten war mein Rad viel in der Gondel und Berg ab habe ich es fliegen gelassen.
    Nur zum laufen bin ich nicht gekommen. Dabei gibt es hier so schöne Wege.

    Ansonsten läuft es ja bei den meisten, oder rollt.
    Den anderen wünsche ich eine gute Besserung.

  6. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Peters:

    Antracis (24.06.2019), hepp78 (24.06.2019), movingdet65 (24.06.2019), tt-bazille (24.06.2019), Tvaellen (24.06.2019)

  7. #42604
    Avatar von Christoph83
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Solange ich meine Kleidung nicht in der Kinderabteilung kaufen muss, komme ich damit auch ganz gut klar
    Ich hab letztens ne Jogginghose von Nike (also son Teil zum auf der Couch abhängen) in Größe 176 in der Kinderabteilung gekauft.
    War nach Vergleich mit der Hose in XS aus der Herrenabteilung die gleiche Hose nur nen anderes Etikett reingenäht. Hat aber nur 20€ statt 40€ gekostet.

    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    @ Christoph
    das ist für die erste Woche schon eine taffe Nummer. In die Bereiche komme ich maximal bei den Umfangswochen 3-4 Wochen vor dem Wettkampf. Was soll der Maximal-km Wert werden?
    Steffny sieht folgende WKM vor:

    Woche 1: 122km
    Woche 2: 122km
    Woche 3: 94km (kein LaLa, da 10km-Wettkampf)
    Woche 4: 124km
    Woche 5: 86km (kein LaLa, da 10km-Wettkampf)
    Woche 6: 131km
    Woche 7: 92km (kein LaLa, da HM-Wettkampf)
    Woche 8: 124km
    Woche 9 104 km (1. Tapering Woche)
    Woche 10 86km (inkl. Marathon)

    Zwischen Woche 4 und 5 liegt unser Sommerurlaub (2 Wochen) wo ich den Plan pausiere. Was da an Umfang zusammenkommt, weiß ich noch nicht. Wahrscheinlich weniger, eher so 70-90km denke ich mal.

  8. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Christoph83:

    bastig (24.06.2019), hepp78 (24.06.2019), tt-bazille (24.06.2019)

  9. #42605
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    Zitat Zitat von Peters Beitrag anzeigen
    Hier muss man sich mit 200hm Anstiegen zufrieden geben.
    Du kannst ja hier alternativ auch so was machen: VirtuellerAufstieg auf den Mount Everest


    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    Peters (24.06.2019)

  11. #42606
    Avatar von kappel1719
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    Guten Morgen zusammen,

    zunächst mal muss ich Wolfgang noch zum genialen Rennen beim ZUT gratulieren. Das ist wirklich ganz oben auf meiner To-Do-Liste, nach den Schilderungen und den Aufnahmen umso mehr. Bin tatsächlich bereits in den Verhandlungen (mit mir selbst und familienintern) hinsichtlich einer Anmeldung im nächsten Jahr. Hätte da tierisch Lust drauf. Ich war letzte Woche für 4 Tagen in Österreich (Wilder Kaiser). Da hatten wir auch tolle Touren drin, das ganze mit einem Trail-Wettkampf zu verbinden ist ein cooler Gedanke.

    @ Matthias, Jürgen & Les
    Euch wünsche ich gute Besserung

    @ Anti, Christoph, Det, Jan, Holger (Wenn das Nicht-Training ist, dann ist das bei mir Minus-Training) & Jens
    Super Wochen

    @ me
    Wie gesagt letztes Wochenende stand Wanderurlaub in Österreich an. Im Schnitt haben wir in über die drei aktiven Tage um die 1000 HM gesammelt. Dazwischen habe ich lediglich einen kleinen Jog vorm Frühstück hinbekommen.
    Vergangene Woche stand der Fokus dann wieder mehr auf dem Laufen:

    Mo: 12 km @ 04:40
    Di: 10.6 km @ 04:37
    Mi:
    Do: 9.3 km @ 04:53
    Fr: Wettkampf: 1.4 km @ 05:12, 9.5 km @ 03:52
    Sa: nix
    So: 14 km @ 04:53 (im Wald, wellig)

    Gesamt: 57 km

    Der Wettkampf am Freitag war ein Altstadtlauf, bei dem ich eigentlich nur teilgenommen habe, weil man dort so viele bekannte Gesichter trifft. Habe dort Fußball gespielt und bin dort zur Schule gegangen. Ansonsten bietet der Lauf eigentlich kaum Argumente. Ein 5-Runden Kurs, sehr eng und viele Kurven, Kopfsteinpflaster und man beginnt in der 2. Runde schon an zu überrunden. Das wäre alles ja noch verkraftbar, wenn man nicht durch die nicht-abgesperrte Fußgängerzone düsen müsste und ständig aufpassen muss, dass man keine Passanten umrennt. Dann bin ich bei Start/Ziel noch fast mit einer Trage von den Sanis kollidiert, die sie mal quer über die Strecke geschoben haben. Also im Prinzip wirklich kein spaßiger Lauf.
    Das Rennen an sich war - trotz Siegprämie für die ersten 3 Plätze - auch nicht so gut besetzt. Bin die erste Runde noch mit den drei späteren Siegern mitgelaufen. Pace fühlte sich da noch gut an, aber die immer mehr zunehmenden Rhythmuswechsel haben mir dann echt die Motivation genommen, dran zu bleiben. Ich musste das Tempo dann doch drosseln. So bin ich dann mit einem anderen Läufer zusammen die nächsten 2 Runden gelaufen, den ich dann aber in der vorletzten Runde ziehen lassen musste. Hier wurde es dann echt hart. Viele Beinhae-Kollisionen und Umwege wegen Überrundungen in den engen Gassen haben echt Kraft gekostet. Habe dann auch nicht gemerkt, dass von hinten ein weiterer Läufer ran kam. Da kann man ja eh nicht zwischen Freund (einer der zig Überrundeten) und Feind (schnellere Mitstreiter) unterscheiden. Der ging dann in der letzten Runde auch noch vorbei. Mir fehlte wirklich die Motivation mich auf ein Battle einzulassen und ob ich jetzt 5. oder 6. wurde, war mir zu dem Zeitpunkt echt egal, zumal das wirklich keinen Spaß gemacht hat.
    Naja so wurde es ein TDL, der das Gegenteil von progressiv war, den ich mit einem 6. Platz (AK-3.) abgeschlossen habe.
    Ob ich mich darauf nochmal einlasse im nächsten Jahr, bezweifel ich.
    PB's:

    10 km: 36:57 min (März 2018: Hördt)
    Halbmarathon: 01:19:47 (März 2016: Kandel)
    Marathon: 02:58:54 (Oktober 2016: Frankfurt)


  12. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von kappel1719:

    bastig (24.06.2019), Dartan (24.06.2019), hepp78 (24.06.2019), movingdet65 (24.06.2019), tt-bazille (24.06.2019), voxel (24.06.2019)

  13. #42607
    Avatar von leviathan
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    Tolle Wochen!

    @Matthias: sehr schade mit der Erkältung. Macht aber wirklich wenig Sinn jetzt noch etwas reinzuschieben. Berlin steht vor der Tür. Und da wirst Du hoffentlich entschädigt

    @Les: Hast Du Dir einen Faserriss zugezogen oder eine Zerrung. Wie auch immer, das musst Du unbedingt auskurieren. Der Schmerz ist hier ein guter Indikator. Drücke die Daumen, daß es schnell wieder läuft.

    @Dennis: auch wenn Du nicht zufrieden bist. Glückwunsch! Bei so vielen Wettkämpfen ist es auch schwer die Spannung immer oben zu halten. Da kann schon hin und wieder mal die Luft raus sein. Hauptsache das passiert nicht in wichtigen Wettkämpfen.

    @Holger: die Jogging Éinheiten häufen sich. Das sieht gut aus

    @me: Ich war jetzt 5 Tage am Stück laufen. Die ersten beiden jeweils ca. 45min Jogging. Die letzten drei Tage ca. 1h Jogging. Ich laufe ausschließlich flach und möglichst auf weichem Untergrund. Die Schmerzen sind so sehr überschau- und händelbar. Schnellere Bewegungen und insbesondere Bergablaufen meide ich völlig, weil das sofort spürbar ist. Ansonsten fühlt sich die Lauferei wirklich gut an. Die Werte sind desaströs. Um mir die Freude am cruisen nicht zu versauen, lasse ich entweder den Pulsmesser oder das GPS zu Hause. Ich fühle mich wie die drei Affen

    Keine Ahnung zu haben macht glücklich
    nix is fix

  14. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (24.06.2019), Dartan (24.06.2019), hepp78 (24.06.2019), kappel1719 (24.06.2019), movingdet65 (24.06.2019), Peters (24.06.2019), tt-bazille (24.06.2019)

  15. #42608
    Avatar von kappel1719
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    Heiko, das liest sich doch schon wieder sehr gut. Wann ist der Crash nochmal passiert? War es vor zwei Wochen? Ich denke, wenn Du jetzt beschwerdefrei bleibst und es langsam aufwärts geht, kann man von "Glück im Unglück" sprechen. Sooo viel musst du ja auch wieder nicht aufholen. Das wird schon.

    Im Übrigen habe ich gerade gesehen, dass ich heute Morgen einen PR beim Runalyze-VO²max aufgestellt habe. Bin heute früh um 06:00 los (diese Woche muss ich wohl jeden Tag in der Frühe laufen...). Waren 11 km @ 04:48 mit durchschnittlichen 133 bpm. Macht angeblich 60.88.
    Hat sich tatsächlich sehr geschmeidig angefühlt. Fast schon schade, dass wir nächste Woche in Urlaub fliegen
    PB's:

    10 km: 36:57 min (März 2018: Hördt)
    Halbmarathon: 01:19:47 (März 2016: Kandel)
    Marathon: 02:58:54 (Oktober 2016: Frankfurt)


  16. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von kappel1719:

    Antracis (24.06.2019), tt-bazille (24.06.2019)

  17. #42609
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von kappel1719 Beitrag anzeigen
    Heiko, das liest sich doch schon wieder sehr gut. Wann ist der Crash nochmal passiert? War es vor zwei Wochen?
    Das war vor ca. 2,5 Wochen.

    Ich denke, wenn Du jetzt beschwerdefrei bleibst und es langsam aufwärts geht, kann man von "Glück im Unglück" sprechen.
    Der Doc meint, daß ich (von jetzt ab) mit Beschwerdefreiheit in 2 bis 4 Wochen ausgehen kann. Wenn nicht müssen wir wohl eine Extra Runde drehen.

    Sooo viel musst du ja auch wieder nicht aufholen.
    Es sind ja nicht nur die zwei Wochen Laufpause. Unglücklicherweise habe ich ja erst die Saisonpause gemacht und habe mir dann die Rippe gebrochen. Die ersten drei Wochen ging die Form kaum nach unten, aber an irgendeinem Punkt geht dann vieles verloren. Nach den drei Wochen hätte ich eigentlich wieder in ein geregeltes Training begonnen. Wahrscheinlich war die Zeitspanne sogar ziemlich gut gewählt. So waren die drei Wochen der Anlauf in den Abgrund. Anfängerfehler! Wenn man sich schon die Rippe bricht, dann bitte zu Beginn der Rekom Phase und nicht am Ende

    Macht angeblich 60.88.
    Ist natürlich eine ziemlich kurze Strecke. Aber soweit sind Deine Fähigkeiten auf 5k und 10k sicher nicht davon entfernt. Die Tendenz stimmt schon
    nix is fix

  18. #42610
    Avatar von Tvaellen
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    Steffny sieht folgende WKM vor: ....
    boah, was ist das für ein Plan? 2:45 h?

  19. #42611
    Avatar von Antracis
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    Hier ist ja wieder einige los, dass wird ein heißer Herbst. Tolle Wochen.

    Vorab Darth, Jürgen, Les, Levi und Voxel gute Besserung für die Unterschiedlichen Gebrechen.

    Aus Zeitgründen ist leider kein ausführlicher Kommentar möglich, aber nur einige kurze Anmerkungen:

    @Sven: ich drücke die Daumen, vielleicht klappt es ja doch noch irgendwie mit Bärlin!

    Und zur Radtour: Vermutlich wirklich lang erstmal wieder in 2 Wochen. Mal abwarten, ein bisschen Trainingsstruktur hab ich ja ab und an schon und da passte die extreme Länge gerade nicht rein. Ich kann aber versichern, dass die fast 1400 Hm die 70km gefühlt verdoppelt haben. Insofern auich

    @Peters: Wow, 1800 Hm am Stück sind schon geil.


    @Jan: Die vielen Läufe scheinen sich positiv auszuwirken, bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt.

    @Christoph: Ich bin gespannt, hab ja selbst für meine ersten Marathon nach Steffny trainiert und hab da gar keine so schlechten Erinnerungen dran. Für mich persönlich hab ich allerdings das Fazit gezogen, dass ich bei Steffny ca. 4-5min auf die Zielzeit draufschlagen muss. Wobei mich das weniger stört, als die Tatsache, dass ich mit dem Plan keineswegs die Unterdistanzzeiten, die Steffny fordert, bringen kann. Wenn man genau nachliest, fordert er die ja aber schon vor dem Beginn des Planes und dann wären mir die 10 Wochen on top wieder zu viel. Wenn nochmal Marathon, werde ich vermutlich wieder einen ambitionierteren Plan basteln und vermutlich am Ende 10 Minuten langsamer sein.

    Bin aber gespannt, wie das bei Dir funktioniert.

    Ich hab mal in einem anderen Forum einen Läufer verfolgt, der das Ziel Sub 2:40 mit einem interpoliertem Steffny-Plan zwischen dem Sub 2:45 und 2:30angegangen ist und am Ende - bei schwierigen Bedingungen in einem Rennen mit viel Wind - immerhin eine 2:42 gelaufen ist.

    @Norwegen @Wolfgang und Jan: Es geht diesmal nicht zum Polarkreis, sondern "nur" ins südliche Nordnorwegen. Dafür in einen sehr einsamen Nationalpark ohne markierte Wege und Hütten, der außerhalb Norwegens wenig bekannt ist.

    https://lomsdalvisten.no/en/home/

    Da wir erst im August unterwegs sind, wird es ja Nachts noch ein paar Stunden dunkel. Im Juli war ich aber auch schon da, als es kaum bis gar nicht dunkel wurde. Das ist bei aktuellen Bedingungen nütztlich, man kann bei gutem Wetter in der Hitze tagsüber schlafen und Nachts in der Kühle wandern.
    Am Polarkreis war ich aber natürlich auch schon, hab Ihn auf einer Wanderung gequert, die 100 Km nördlich davon startete. Ist dort grüner, als man denkt.

    Name:  Polarkreis.jpg
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    Heute nochmal lockerer Tag!

    Und zum Linchen.

  20. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    Christoph83 (24.06.2019), hepp78 (24.06.2019), movingdet65 (24.06.2019)

  21. #42612
    Avatar von bastig
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    @Voxel: hatte ich gar nicht mitbekommen, dass es auch deine Rippe erwischt hatte. Du und Levi macht wohl aus allen Dingen ein Challenge :-), Gute Besserung!

    @Sven. 80 WKM sind bei dir eine Regenerationswoche??? Das zählt bei mir schon zu den starken Wochen so ein Umfang. Unglaublich wie viel du auch noch nebenher machst!!!

    @Matthias: schade mit deinem Wettkampf. War aber wohl eine gute Entscheidung. Gute Besserung!

    @Jens: starke Woche!

    @Les: Gute Besserung an die Wade. 93 WKM sind wirklich ordentlich

    @Christoph: WOW, 115 WKM für die erste Woche des Trainingsplans sind sehr stark. Wäre mir zu viel. Das würde ich auf Dauer nicht verkraften solche Umfänge. Tolles Ziel deine 2:45!!!

    @det: auch du läufst starke 93 WKM.

    @Jürgen: Gute Besserung auch dir!

    Ihr macht mir echt zu schaffen! Ich glaub ich muss auch mal mehr laufen sonst wird das nix.

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von bastig:

    movingdet65 (24.06.2019)

  23. #42613
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    boah, was ist das für ein Plan? 2:45 h?
    Ich bin da hin- und hergerissen. Auf der einen Seite finde ich den intensitätsseitig sachten Ansatz toll. Auf der anderen Seite läuft man da teilweise deutlich über 10h die Woche. Das ist schon sehr heftig. Das wäre mit doch ein wenig zu viel Sport. Auf der anderen Seite kann man sich ja dahin entwickeln. Auf jeden Fall ist es ein guter Plan, der den Läufer wahrscheinlich in angemessener Form und vor allem relativ sicher an die Startline bringt.
    nix is fix

  24. #42614
    Avatar von Christoph83
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    boah, was ist das für ein Plan? 2:45 h?
    Ja, der 2:45h Plan aus "Das große Laufbuch"

    Zitat Zitat von bastig Beitrag anzeigen
    @Christoph: WOW, 115 WKM für die erste Woche des Trainingsplans sind sehr stark. Wäre mir zu viel. Das würde ich auf Dauer nicht verkraften solche Umfänge. Tolles Ziel deine 2:45!!!
    Das ist aber auch nur das Optimalziel, Wäre auch schon mit einer Verbesserung meiner pb um 2min (also Sub 2:50h) sehr zufrieden.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich bin da hin- und hergerissen. Auf der einen Seite finde ich den intensitätsseitig sachten Ansatz toll. Auf der anderen Seite läuft man da teilweise deutlich über 10h die Woche. Das ist schon sehr heftig. Das wäre mit doch ein wenig zu viel Sport. Auf der anderen Seite kann man sich ja dahin entwickeln. Auf jeden Fall ist es ein guter Plan, der den Läufer wahrscheinlich in angemessener Form und vor allem relativ sicher an die Startline bringt.
    Diese Woche waren es 9:16h, wobei ich ja eigentlich och 7km mehr hätte machen müssen. Wären dann rund 9:50h geworden.
    Deutlich über 10h komme ich da wohl nur in Woche 6 (131km).

    Nochmal kurz zusammengefasst, was mich zu dem Plan bewegt hat:
    - ich habe Umfang schon immer besser vertragen als Intensität. Evtl. subjektives Empfinden, aber meine bisherigen Läufer-Beschwerden führte ich bis jetzt eigentlich immer auf zuviel "Geballere" (ohne adäquate Vorbereitung dieser Einheiten) zurück .
    - Ich möchte ausprobieren, ob mich diese Art Training (Viel Umfang, relativ langsames Grundtempo, sachte Temporeize) ans Ziel bringt.
    - Die Vorbereitung findet im Hochsommer statt. Da erschien mir diese Art Training in Anbetracht des oft zu erwartenden Wetters als vorteilhaft.
    Einen Greif Countdown bei den aktuellen Temperaturen empfinde ich da problematischer. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass ich dazu neige Pläne eher übererfüllen zu wollen.

    Letztes Jahr nach Pfitzinger bin ich in der 18-Wochen Vorbereitung knapp 90km gelaufen und das deutlich flotter.
    Der Steffny-Plan sieht im Durchschnitt 108km vor, real werde ich wohl m Ende etwas drunter liegen.

  25. #42615
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich bin da hin- und hergerissen. Auf der einen Seite finde ich den intensitätsseitig sachten Ansatz toll. Auf der anderen Seite läuft man da teilweise deutlich über 10h die Woche. Das ist schon sehr heftig. Das wäre mit doch ein wenig zu viel Sport. Auf der anderen Seite kann man sich ja dahin entwickeln. Auf jeden Fall ist es ein guter Plan, der den Läufer wahrscheinlich in angemessener Form und vor allem relativ sicher an die Startline bringt.
    Ich finde die Pläne halt zu einem großen Teil Augenwischerei, im Prinzip geschicktes Marketing. Steffny schreibt sie für eine gewisse Zielgruppe und da funktionieren sie, weil der Späteinsteiger, der einige Jahre ambitioniert trainiert, einiges an Entwicklungspotential hat. Aber es braucht halt viel Luft nach Oben.

    Bei mir hat Steffnys HM-Plan z.B. gut funktioniert für eine 1:37, was nicht weiter verwundert, wenn ich 3 Jahre später 1:25 laufen konnte. Nur das hätte ich mit dem Steffnyplan nur geschafft, wenn ich den für 1:16 genommen hätte.

    Insofern finde ich es auch keine so große Kunst, einen sanften Plan zu schreiben, wenn die Zeit, die man aller Wahrscheinlichkeit damit erreicht, 5 Minuten langsamer ist.

    Der Sub-3 Plan z.B. ist sicher ein guter Plan für Läufer, die Sub 3:10 anpeilen und kann auch noch für Sub 3:05 funktionieren. Sub 3 wird damit aber in erster Linie jemand Laufen, der eh später auch mal 2:45 läuft und nicht jemand, der sich an der Sub3 abarbeitet. Das zeigt mir nicht zuletzt dieser Thread. Eigentlich alle, die hier Sub3 gelaufen sind, haben mehr Intensität und/oder mehr Umfang als in Steffnys Sub3 Plan gemacht. Und man könnte das auch auf Sub 3:05 erweitern.

    Und wenn ich mir mal den 2:45-Plan anschaue, wo man nach 3 Wochen 36 auf 10km und nach 5 Wochen 35 auf 10k laufen soll, mit härtesten Intervallen 5 x 1000 @3:30, und 10km TDL @4:15 und Langintervallen im MRT, da zweifle ich schon, ob das bei Voxel klappen würde mit den Unterdistanzen trotz Umfangserhöhung. Bei Dir Levi würde es vermutlich funktionieren, weil Du auch Sub 32 laufen kannst.

    PS: Aber wie gesagt, ich finde dass interessant, es bei Christoph mitzuverfolgen und denke auch, dass eine neue PB damit drin ist. Auch für Jens fände ich den Sub3-Plan eine Option, weil er die Unterdistanzen locker drauf hat und insofern damit vermutlich relativ sicher mit ausreichender Fitness an die Startlinie käme.
    Zuletzt überarbeitet von Antracis (24.06.2019 um 17:31 Uhr)

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    hepp78 (25.06.2019)

  27. #42616
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Sub 3 wird damit aber in erster Linie jemand Laufen, der eh später auch mal 2:45 läuft und nicht jemand, der sich an der Sub3 abarbeitet. Das zeigt mir nicht zuletzt dieser Thread. Eigentlich alle, die hier Sub3 gelaufen sind, haben mehr Intensität und/oder mehr Umfang als in Steffnys Sub3 Plan gemacht. Und man könnte das auch auf Sub 3:05 erweitern.
    Ich bin mir hier nicht sicher. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, daß man sich mit sehr wenig Intensität über die Jahre durchaus gut entwickeln kann. Und das kann bei dem einen oder anderen auch sehr deutlich unter 3h gehen. Wir neigen nur sehr schnell dazu viel zu wollen und greifen dann zu immer schärferen Waffen. Rein intuitiv würde ich auch sagen, daß etwas mehr Intensität besser wäre. Es ist allein schon deshalb gut zu beobachten, daß sich jetzt jemand als Proband anbietet. Ich bin sehr gespannt wie sich Christoph schlägt. Meine Prognose wäre besser als die meisten von uns. Damit meine ich nicht das absolute Ziel, sondern die Abweichung zum Ziel.
    nix is fix

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (24.06.2019)

  29. #42617
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich bin mir hier nicht sicher. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, daß man sich mit sehr wenig Intensität über die Jahre durchaus gut entwickeln kann. Und das kann bei dem einen oder anderen auch sehr deutlich unter 3h gehen.
    An dem Prinzip, mit hohen Umfängen und eher moderaten Intensitäten zu arbeiten, habe ich auch gar nichts zu kritisieren. Es ist eher die Methodik: Zeig mir bitte, dass Du 35:30 auf 10km laufen kannst, dann lasse ich Dich 10 Wochen deutlich über 100km die Woche joggen mit ein paar moderaten Intensitäten und 3 Aufbauwettkämpfen und am Ende läufst Du vermutlich um die 2:45.

    Pfitzinger oder Greif würden halt sagen: Aha, du kannst aktuell nur 36:30 auf 10K laufen, wir versuchen jetzt mal, Dich in 12-18 Wochen auf das 35:30-Niveau zu bringen und am Ende läufst Du dann, wenn alles gut geht, Sub 2:45.

    PS: Wirklich absurd finde ich die 10km Pläne. 80 Wkm im Schnitt, max. 5 x 1000@3:24 und 10km TDL @3:55 als Schlüsseleinheiten.
    für 34min über 10K. Von Intervallen und TDL ist das doch so ziemlich die Liga von voxel, bastig und Dennis, oder ? Die meisten müssten da sogar deutlich schneller sein, aber eine 34 hat keiner stehen oder irre ich da ? Die schnellen 10er-Jungs im Nachbarthread knüppeln meines Wissens auch deutlich härter und laufen nun teilweise auch nicht soviel weniger.
    Zuletzt überarbeitet von Antracis (24.06.2019 um 17:57 Uhr)

  30. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    bastig (25.06.2019), hepp78 (25.06.2019), leviathan (24.06.2019), Tvaellen (25.06.2019)

  31. #42618
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Pfitzinger oder Greif würden halt sagen: Aha, du kannst aktuell nur 36:30 auf 10K laufen, wir versuchen jetzt mal, Dich in 12-18 Wochen auf das 35:30-Niveau zu bringen und am Ende läufst Du dann, wenn alles gut geht, Sub 2:45.
    Ich halte das für eine Mär. Wenn Du bei Steffny mit dem Plan startest, wirst Du Dich natürlich nicht nur über die lange Distanz verbessern. Du wirst sehr sicher auch auf den Unterdistanzen besser. Sicher wird die Relation ein wenig zu Gunsten des langen Kantens verschoben sein.

    PS: Wirklich absurd finde ich die 10km Pläne. 80 Wkm im Schnitt, max. 5 x 1000@3:24 und 10km TDL @3:55 als Schlüsseleinheiten.
    Das sehe ich auch so. Die Frage ist halt, ob Du besser am Start stehst, wenn Du nach Steffny für den 10er in 34 diese Einheiten läufst oder analog Greif mit 6x3:10-3:15 und die TDL @ 3:30. Ich könnte mir vorstellen, daß nicht wenig deutlich besser mit Steffny fahren. Lieber etwas undertrained als über die Wupper zu sein.

    Ich will das hier nicht zu schön reden. Wie oben geschrieben, finde ich das auch zu wenig Intensität.
    nix is fix

  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (24.06.2019)

  33. #42619
    Avatar von alcano
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    Ich bin gerade ernsthaft am Überlegen, ob ich für die letzten 10 Wochen vor Frankfurt nach Steffny 2:45 (Tempi umgerechnet auf 2:50) trainieren soll. Zu dem Zeitpunkt dürfte ich so bei 37 Minuten auf 10 km liegen, vermute ich jetzt einfach mal.

    Mögliche Alternativen: Lydiard (wobei ich den deutlich abschwächen müsste) und Pfitzinger (einer der 12-Wochen-Pläne, evtl. aus der neusten Auflage von Advanced Marathoning, je nachdem ob die pünktlich am 27.7. erscheint). Ich habe irgendwie Bock, einfach mal einen der vorgefertigten Pläne zu testen. Das habe ich noch nie gemacht und lernen werde ich auf jeden Fall auch daraus – und darum geht es mir im Endeffekt ja hauptsächlich.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

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  34. #42620
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Ich bin gerade ernsthaft am Überlegen, ob ich für die letzten 10 Wochen vor Frankfurt nach Steffny 2:45 (Tempi umgerechnet auf 2:50) trainieren soll. Zu dem Zeitpunkt dürfte ich so bei 37 Minuten auf 10 km liegen, vermute ich jetzt einfach mal.
    Ist wahrscheinlich keine schlechte Variante. Allerdings fänd ich Lydiard interessanter. Und Pfitzinger ist letztendlich eine abgespeckte und in Zahlen gepresste Version davon.

    Canova wäre doch auch noch eine Option.

    Mir hat übrigens die letzte Schweizer Version sehr gut gefallen

    Das war wirklich passend für Wiedereinsteiger, die ein Geschwindigkeitsproblem haben. Gibt´s aber leider nicht von der Stange. Ich würde ihn mal für Dich anrufen
    nix is fix

  35. #42621
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich halte das für eine Mär. Wenn Du bei Steffny mit dem Plan startest, wirst Du Dich natürlich nicht nur über die lange Distanz verbessern. Du wirst sehr sicher auch auf den Unterdistanzen besser. Sicher wird die Relation ein wenig zu Gunsten des langen Kantens verschoben sein.
    Aber Steffny fordert halt explizit, die Unterdistanz schon stehen zu haben, die man dann im Plan nochmal laufen muss. Das ergibt ja auch Sinn, weil es nur so schaffbar erscheint, dass man z.B. aus dem vollen Training heraus nach sehr moderater TRAININGS-Intensität eine 39:30 läuft und dann 2 Wochen später eine 38:30. Das wird man nicht schaffen, wenn man mit deutlich geringerer Ausgangsleistung in den Plan einsteigt.

    Böswillig könnte man jetzt natürlich anmerken, dass Pfitzinger auch wenig auf eine Entwicklung vertraut, wenn er einen schon in Woche 2/18 13km Goal-MRT laufen lässt in einem Longrun oder ein wirklich harter Knochen ist, weil er in einem Longrun bereits in der zweiten Woche 13km HMRT fordert.



    Das sehe ich auch so. Die Frage ist halt, ob Du besser am Start stehst, wenn Du nach Steffny für den 10er in 34 diese Einheiten läufst oder analog Greif mit 6x3:10-3:15 und die TDL @ 3:30. Ich könnte mir vorstellen, daß nicht wenig deutlich besser mit Steffny fahren. Lieber etwas undertrained als über die Wupper zu sein.
    Was ich klar sagen kann aus Erfahrung mit dem Steffny Sub3 Plan: 10 Wochen hohe Umfänge und regelmäßig drei - wenn auch moderate - Q-Einheiten pro Woche sowie 3 voll gelaufene Aufbau-WK muss man auch erstmal abreißen. Kumulativ ist das anstrengender, als es sich ließt. Ich habe vor allem auch die 70-90 Minuten Jogs am Tag nach Q-Einheiten und/oder Longruns bzw. WK in unguter Erinnerung. Das war hart für Kopf und Beine, weil ich rausging und mir dachte, easy abspulen, aber es flutschte keineswegs sondern war oft zäh.



    Methodisch gefällt mir an Steffny halt nicht, das die Lonruns verhältnismäßig leicht sind und ich das aber für die spezifischste Einheit halte. Wenn man die wirklich hauptsächlich über eine Minute langsamer läuft als WK-Tempo und auch in der Schlüsseleinheit nur 10km MRT +15% ist finde ich, dass das wesentliche Problem des Marathons, nämlich die muskuläre Ermüdung auf langen Distanzen im WK-Tempo , nicht angesprochen wird. Die MRT-Intervalle sind ja wirklich ziemlich leichte Einheiten.

    Das beispielsweise Pfitzinger, McMillan, Hudson, Greif und Daniels deutlich mehr verlangen, ist schon ein Statement, wobei ich durchaus denke, dass die Wahrheit in der Mitte zwischen den Schleifern und dem sanften Herbert liegt.

    Nur jetzt extrem auf Sicherheit zu setzen und das Erreichen eines Ziels eher unwahrscheinlich zu machen (Steffny schreibt zu seinen Marathonplänen explizit, dass wahrscheinlich mehrere Versuche notwendig sein werden), ist für mich genauso wenig trainerische Finesse, wie einen Plan zu schreiben, der 20% das Ziel weit übertreffen lässt, aber die restlichen 80% DNS.

  36. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    movingdet65 (25.06.2019), voxel (25.06.2019)

  37. #42622
    Avatar von Tvaellen
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    Zitat Zitat von Peters Beitrag anzeigen
    ....


    Thema Berge.
    Gestern sind wir von einer Woche Österreich Urlaub zurück gekommen.
    Hatte im Auto leider kein Platz für das Rennrad.
    Hatte also nur das Mtb mit. Bin damit trotzdem die Großglöckner Straße hoch.
    1800hm am Stück sind einfach schön. Hier muss man sich mit 200hm Anstiegen zufrieden geben.
    ...
    Bin zweimal das Timmelsjoch von Italien aus hoch, der hat ja ähnlich viel HM. "Einfach schön" wäre mir als Beschreibung da aber sicher nicht eingefallen, das war eher so das Gefühl Boxkampf über 12 Runden und es ist klar, dass irgendwann einer k.o. geht, entweder der Berg oder ich. ... Wenn du dann oben auf der Passhöhe bist und das Banner "jetzt hast du deinen Traum!" liest, geht das emotional schon nahe. Trotz 34-29 als kleinster Übersetzung war das beidesmal echt knapp

  38. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    Antracis (25.06.2019)

  39. #42623
    Avatar von Antracis
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    Nachdem heute morgen um 5:00 draußen nur verlockende 19 Grad waren, hab ich kurzerhand den MLR vorgezogen. Heute bei 36 Grad Nachmittags oder morgen früh bei 25 Grad schien wenig verlockend.

    In die 20km wollte ich 4 x 1km moderat einstreuen, leider hatte ich mein Training im Halbschlaf etwas falsch programmiert, Pause 100km statt ein 1km, das erschien mir dann aber doch zu ambitioniert.

    So musste ich ein bisschen basteln, die moderaten Anteile gingen so knapp unter 4:30 weg, Jetzt Beine ausschütteln mit Brommi.


  40. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    bastig (25.06.2019), hepp78 (25.06.2019), movingdet65 (25.06.2019), tt-bazille (25.06.2019)

  41. #42624
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    ...Auch für Jens fände ich den Sub3-Plan eine Option, weil er die Unterdistanzen locker drauf hat und insofern damit vermutlich relativ sicher mit ausreichender Fitness an die Startlinie käme.
    Prinzipiell bin ich da bei dir. Ich bin auch immer davon ausgegangen, in der Grundlagenphase für das nötige Tempo auf den Unterdistanzen zu sorgen, um dann mit dem M-Plan die Grundschnelligkeit auf die Distanz auszudehnen. Daher hatte ich ja auch erst den Steffny-Plan für mich in Betracht gezogen.
    Allerdings war mir die Logistik dahinter einfach zu groß bzw. durch die Anpassungen des Plans an meine Trainingszeiten blieb vom Steffny-Plan nicht mehr viel übrig. Ich muss mich zuhause derzeit für mein Laufen nicht ständig rechtfertigen und es wird akzeptiert, dass ich so viel laufe und meine Trainingszeiten sind fest im Alltag integriert. Das war im letzten Jahr bedingt durch meine Probleme nicht so. Aber auch dadurch, dass meine Partnerin das "viele" Laufen noch nicht kannte, da wir noch nicht zusammen waren, als ich das erste Mal regelmäßiger trainiert habe.
    Da bin ich einfach froh, dass ich mittlerweile diese Akzeptanz geschaffen habe, nicht mehr nur Kopfschütteln zu ernten und man mich einfach machen lässt. Für bekloppt werde ich zwar weiterhin gehalten, aber mit dem Unterschied, dass nicht ständig die Sorge auf der anderen Seite mitspielt, dass ich mich kaputt laufe und übernehme.

    Wovor ich bei Steffny aber einen großen Respekt habe, sind die für mich hohen Umfänge, die selbst im sub3 Plan vorkommen (2. Woche 104 km, 4. Woche 111 km, 6. Woche 114 km, 8. Woche 108 km). Das sind Umfänge, die ich noch nicht gelaufen bin und da wüsste ich nicht, wie mein Körper das verkraftet. Auch, dass z.B. nur ein Lauf mit 35 km im Plan steht (neben 2x 27, 1,x 30, 2x 32) finde ich für mich persönlich suboptimal, um mich mental darin zu bestärken, die volle Distanz im Ziel-RT zu bewältigen.

    Aber wer weiß, vielleicht probiere ich den Plan irgendwann doch mal aus. Eine interessante Vorbereitung wäre es bestimmt und deshalb bin ich auch auf Christophs Berichte gespannt.
    Zuletzt überarbeitet von tt-bazille (25.06.2019 um 08:51 Uhr)

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  42. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    hepp78 (25.06.2019), movingdet65 (25.06.2019)

  43. #42625

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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Bin zweimal das Timmelsjoch von Italien aus hoch, der hat ja ähnlich viel HM. "Einfach schön" wäre mir als Beschreibung da aber sicher nicht eingefallen, das war eher so das Gefühl Boxkampf über 12 Runden und es ist klar, dass irgendwann einer k.o. geht, entweder der Berg oder ich. ... Wenn du dann oben auf der Passhöhe bist und das Banner "jetzt hast du deinen Traum!" liest, geht das emotional schon nahe. Trotz 34-29 als kleinster Übersetzung war das beidesmal echt knapp
    Ich bin ja mit dem Mtb hoch. Da habe ich Berg Übersetzungen.
    Habe gerade mal nachgeschaut. Bin den Berg mit 6,4km/h hoch gefahren und konnte dabei noch eine gute Trittfrequenz fahren. Puls lag bei 144.
    Es war am Ende schon anstrengend, aber wegen der entspannten Übersetzung konnte ich es ganz gut genießen.

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