1. #26201
    Avatar von alcano
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    @Dartan: Eigentlich wurde ja schon fast alles geschrieben. Überleg dir für die nächste Vorbereitung aber zwei Mal, ob eine solch massive Umfangserhöhung wie dieses Mal (20-30% mehr gegenüber der letzten Vorbereitung) nötig ist oder ob hier weniger nicht mehr wäre.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    bei Läufern, die ihre Vorgaben voll ausloten oder nach oben korrigieren.
    Zum Verzweifeln ist das mit solchen Läufern. Egal ob man ihnen Tempobereiche oder Umfangsbereiche für Einheiten vorgibt, immer müssen die Vorgaben bis auf die letzte Sekunde bzw. den letzten Meter ausgereizt werden, egal wie viel Sinn das eigentlich macht. Aber auch das ist ein Lernprozess, den jeder für sich selber durchlaufen muss.


    Zitat Zitat von kappel1719 Beitrag anzeigen
    Sicher der Gesamtumfang ist schon an meiner oberen Grenze der Belastbarkeit, aber dafür habe ich sonst weitestgehend auf Qualität verzichtet. Daher lässt mich das ganze schon etwas rätselhaft zurück.
    Deine letzte Woche aufs Flache runtergerechnet (als MRT 4:00 min/km angenommen):

    Mo: 13.5 km @ 04:48 (MRT+20%)
    Di: 12.5 km @ 04:24 mit 8 Strides (Hügel-Fahrtspiel) (MRT+10%)
    Mi: 10.4 km @ 04:29 (MRT+12%)
    Do: 11 km @ 04:30 (MRT+12%)
    Fr: 15.3 km @ 04:34 hügelig (MRT+14%)
    Sa: 6.9 km @ 05:02 (MRT+26%)
    So: 31.8 km @ 04:46 (MRT+19%)

    Die ersten Kilometer wirst du dabei vermutlich jeweils noch etwas langsamer gelaufen sein, was dann das Tempo im "Hauptteil" der Einheiten nochmal etwas schneller macht.


    @marco: Glückwunsch zu deiner sehr starken HM-Leistung vor einer Woche! Und die Woche darauf wolltest du dann wohl gleich mal zeigen, dass du Dartan um ein Vielfaches übertrumpfen kannst mit überziehen nach einem voll gelaufenen HM?

  2. #26202
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Die wichtigste Erkenntnis ist wohl, dass ich - wie weiter oben schon geschrieben - deutlich mehr "Tempo" trainieren muss. Die Frage ist nur wie genau? Was genau muss man trainieren, wenn die Muskeln einfach nicht in der Lage sind ein Tempo ausreichend lange zu halten, obwohl das ganze "drumherum" noch kein Problem mit dem Tempo hat?
    Den Schluss kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich hilft Schnelligkeit, aber das war eher nicht das Hauptproblem. Der niedrige Puls deutet darauf, dass du einfach ausgelaugt warst, und nicht, dass du zu schnell unterwegs warst. Also eher eine zu lange/zu harte Saison, als ein zu hohes Tempo im WK.

    Ich finde auch nicht, dass der Pfitz-Plan zu tempoarm ist. Nur ist er grundsätzlich schon so hart, dass man diesen Plan besser untererfüllen als übererfüllen sollte. Von daher: nimm den gleichen Plan, aber siehe alle Vorgaben als Obergrenze, d.h. verstehe einen 32k-Lala als maximal 32k, und bei MRT+19% laufe allerhöchstens so schnell...

    Und berücksichtige die HM und das Wetter bei den Tempovorgaben.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  3. #26203
    Avatar von farhadsun
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    Ich habe mich extra an den im Nachhinein-Diskussionen nicht beteiligt, Marathontraining, wie auch immer es läuft, ist die eine Sache, dass an dem speziellen Tag alles passen muss, eine ganz andere.

    Die Lebenslaufkilometer und die Zahl der Q-Einheiten des Lebens erhöhen sich mit jedem Jahr, und man lernt im Laufe eines Marathontrainings umheimlich viel dazu, und das wird sich bezahlt machen, vielleicht gleich beim nächsten Frühjahrsmarathon.

    Ich sehe es weiterhin so, dass das Ziel sub 3:05 abslout realistisch gewählt war, was soll man auch sonst machen, wenn man 3:11 schon im Sack hat, orthopädisch gesund, jung und motiviert ist.

    Den Plan hat Matthias auch ziemlich optimal umgesetzt, bis auf Kleinigkeiten, aber wer schafft es, einen Plan optimal durchzutrainieren. Krankheit, Verletzung, Urlaub und auch das Nichtschaffen mancher Vorgaben und das Überzeihen anderer Vorgaben gehören zu einem Marathintraining dazu.

    Was ich aber zu dem Pfizingerplan sage, ist genau das, was ich Markus seit 3 Jahren sage, er soll einfach mal nach einem anderen Trainer trainieren. Zeigt mir bitte die Erfolge der ganzen Pfizijünger im Faden, anti und Markus sind nur 2 Beispiele. Vielleicht ist das der einfache Grund, der Plan ist für ihn nicht gemacht, wer sagt, dass jeder Trainer zu jedem Läufer passt.

    PS. @Manfred: Ich bin 2016 nach 1:29 in HM eine 3:02 beim Marathon gelaufen. Ich denke zwar, dass Matthias auch eine 1:28 hinbekommen kann, würde es aber nicht als unbedingte Voraussetzung für 3:05 sehen. Jeder Läufer hat seine Stärke auf einer anderen Strecke.

  4. #26204
    Avatar von kappel1719
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Den Schluss kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich hilft Schnelligkeit, aber das war eher nicht das Hauptproblem. Der niedrige Puls deutet darauf, dass du einfach ausgelaugt warst, und nicht, dass du zu schnell unterwegs warst. Also eher eine zu lange/zu harte Saison, als ein zu hohes Tempo im WK.

    Ich finde auch nicht, dass der Pfitz-Plan zu tempoarm ist. Nur ist er grundsätzlich schon so hart, dass man diesen Plan besser untererfüllen als übererfüllen sollte. Von daher: nimm den gleichen Plan, aber siehe alle Vorgaben als Obergrenze, d.h. verstehe einen 32k-Lala als maximal 32k, und bei MRT+19% laufe allerhöchstens so schnell...

    Und berücksichtige die HM und das Wetter bei den Tempovorgaben.
    + 1

    Daran musste ich auch denken. Ich meine, Du (@ Matthias) hast doch extra den Greif-Block vor der Kernvorbereitung eingebaut und soweit ich mich erinnern kann, war das auch recht erfolgreich und es hat dir Spaß gemacht. Ohne mich jetzt so genau mit den Pfitz-Plänen beschäftigt zu haben und nur gemessen an deiner Trainingsdokumentation, ist das schon sehr fixiert auf die Bereiche MRT bis GA1 / GA2. Besonders viele spritzige Sachen kommen da eigentlich eher selten vor. Mir persönlich wäre das mit dem Umfang a) zu aufwändig und b) vom Aufbau her zu monoton. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    @ alcano
    Auch wenn es das wahrscheinlich nur bedingt besser macht. Ich bestehe noch auf die 04:07 als angestrebtes MRT, Gerade nach der gestrigen Erfahrung. Hast du bei der Höhenmeter-Bereinigung die Gesamt-HM der Woche durch 7 geteilt und einzeln auf jede Einheit gerechnet? Vielleicht lassen sich dadurch noch ein paar Sekunden gewinnen, denn wenn ich in der Mittagspause laufe, dann sind da deutlich weniger HM als wenn ich daheim am Abend unterwegs bin.
    PB's:

    10 km: 36:57 min (März 2018: Hördt)
    Halbmarathon: 01:19:47 (März 2016: Kandel)
    Marathon: 02:58:54 (Oktober 2016: Frankfurt)


  5. #26205
    Avatar von hepp78
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    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Kombination LT, MLRs, LRs, LRs mit MRT einen marathonspezifisch schon arg in Form bringen und das bei bereits leichten überziehen in dieser Phase bereits eine neue Höchstform möglich sein kann. Beim weiteren Zuspitzen durch 5k Intervalle, von denen man sich noch einen weiteren Leistungssprung erhofft, ist man dann womöglich schon auf dem absteigenden Ast. Beim 18 Wochen-Plan wäre das Ganze aber noch wesentlich gravierender. Und je umfangsreicher Pfitzis Pläne werden umso mehr muss auf ein nicht überziehen geachtet werden. Das könnte auch ein Unterschied zu HH im Frühjahr gewesen sein.

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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  6. #26206
    Avatar von farhadsun
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    Zitat Zitat von kappel1719 Beitrag anzeigen
    + Ich bestehe noch auf die 04:07 als angestrebtes MRT, Gerade nach der gestrigen Erfahrung.
    Ich bitte sehr darum, keineswegs schneller, ich würde sogar für 4:10 als MRT plädieren und die langen Läufe weiterhin kontroliert.

  7. #26207
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Also was ich definitiv nicht vorhabe, ist einen Pfitzinger-Plan nehmen und den irgendwie durch mehr Tempo verschärfen. Dass das totales Harakiri wäre ist mir schon auch klar. Ich meinte eher, dass ich den den Wochen vor den Plan den Fokus deutlich mehr auf Tempo als auf Umfang legen sollte, also z.B. durch so Sachen wie wie den Greif-Schnelligkeits-Block an dem ich mich vor Hamburg probierte hatte. Da sehe ich auch den vielleicht größten Unterschied zwischen der HH- und Berlin-Vorbereitung. Im Winter vor HH habe ich einiges an Tempo gemacht, u.a. diesen Greif-Block und auch regelmäßige Berg-Intervalle. Im Sommer vor Berlin habe ich mich deutlich mehr auf Umfang konzentriert, primär wohl aus Respekt vor den ungewohnt hohen Umfängen des kommenden Plans.

    Und ganz eventuell wäre es auch wirklich mal an der Zeit einen neuen Plan auszuprobieren, der z.B. mehr Fokus auf "spritzigere" Einheiten legt. (Greif?) Aber wie gesagt, da muss ich erstmal noch ein wenig drüber nachdenken und mir außerdem potentielle Kandidaten überhaupt erstmal im Detail.anschauen.

  8. #26208
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Den Schluss kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich hilft Schnelligkeit, aber das war eher nicht das Hauptproblem. Der niedrige Puls deutet darauf, dass du einfach ausgelaugt warst, und nicht, dass du zu schnell unterwegs warst. Also eher eine zu lange/zu harte Saison [Hervorhebung von mir], als ein zu hohes Tempo im WK.
    +1, meiner Meinung nach auch schon während der Saison das Problem. (Zu) viel Umfang wirkt sich selten positiv auf die Schnelligkeit aus - wenn die langsamen Einheiten dann noch tendenziell etwas zu schnell gelaufen werden erhöht das natürlich die Grundmüdigkeit nur noch zusätzlich. Das Positive daran: du hast dir trotzdem eine ziemlich schöne (aerobe) Grundlage für die nächste Vorbereitung geschaffen.

    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    Ich sehe es weiterhin so, dass das Ziel sub 3:05 abslout realistisch gewählt war, was soll man auch sonst machen, wenn man 3:11 schon im Sack hat, orthopädisch gesund, jung und motiviert ist.
    +1

    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    Was ich aber zu dem Pfizingerplan sage, ist genau das, was ich Markus seit 3 Jahren sage, er soll einfach mal nach einem anderen Trainer trainieren. Zeigt mir bitte die Erfolge der ganzen Pfizijünger im Faden, anti und Markus sind nur 2 Beispiele. Vielleicht ist das der einfache Grund, der Plan ist für ihn nicht gemacht, wer sagt, dass jeder Trainer zu jedem Läufer passt.
    Zeig mir bitte mal jemanden hier im Faden, der einen Pfitzinger-Plan ohne zu überziehen umgesetzt hat.


    Zitat Zitat von kappel1719 Beitrag anzeigen
    @ alcano
    Auch wenn es das wahrscheinlich nur bedingt besser macht. Ich bestehe noch auf die 04:07 als angestrebtes MRT, Gerade nach der gestrigen Erfahrung. Hast du bei der Höhenmeter-Bereinigung die Gesamt-HM der Woche durch 7 geteilt und einzeln auf jede Einheit gerechnet? Vielleicht lassen sich dadurch noch ein paar Sekunden gewinnen, denn wenn ich in der Mittagspause laufe, dann sind da deutlich weniger HM als wenn ich daheim am Abend unterwegs bin.
    4:00 min/km im Flachen. Ansonsten würde es das natürlich nur schlimmer machen (ca. 3% abziehen überall im Vergleich zum MRT). Ich habe die HM der jeweiligen Einheit genommen (die Übersicht deines runalyze-Tagebuchs kann man sich ansehen, die einzelnen Einheiten im Detail nicht).

    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    Ich bitte sehr darum, keineswegs schneller, ich würde sogar für 4:10 als MRT plädieren und die langen Läufe weiterhin kontroliert.
    Das würde dann aber wiederum bedeuten, dass Dennis jede einzelne Einheit einfach noch massiver überzieht. Oder verstehe ich dich falsch und du findest es sinnvoll, alle Dauerläufe um MRT+10% (oder noch schneller) zu laufen, so lange die langen Läufe "langsam" sind? Das wäre dann sozusagen das Gegenteil von polarisiertem Training (und würde stark in die Richtung von dem gehen, was Matthias gemacht hat).

  9. #26209
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    z.B. durch so Sachen wie wie den Greif-Schnelligkeits-Block
    [...]
    der z.B. mehr Fokus auf "spritzigere" Einheiten legt. (Greif?)
    Bei Greif gibt es nichts, was mit Schnelligkeit oder Spritzigkeit zu tun hat - unabhängig davon, wie er es selber nennen mag.

    Ich würde dir ehrlich gesagt empfehlen, dich einfach mal mindestens ein halbes Jahr lang ausschließlich auf Distanzen <= 10 km zu konzentrieren (und die Umfänge dementsprechend auch etwas zurückzufahren - dafür aber mit erfolgreichen QTEs). Ich bin überzeugt davon, dass dich das auf längere Sicht gesehen am weitesten bringen wird.

  10. #26210
    Avatar von farhadsun
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Zeig mir bitte mal jemanden hier im Faden, der einen Pfitzinger-Plan ohne zu überziehen umgesetzt hat.
    auch wieder wahr, aber offenbar lädt so ein Pfiziplan gerade zur Überziehung


    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das würde dann aber wiederum bedeuten, dass Dennis jede einzelne Einheit einfach noch massiver überzieht. Oder verstehe ich dich falsch und du findest es sinnvoll, alle Dauerläufe um MRT+10% (oder noch schneller) zu laufen, so lange die langen Läufe "langsam" sind? Das wäre dann sozusagen das Gegenteil von polarisiertem Training (und würde stark in die Richtung von dem gehen, was Matthias gemacht hat).
    Ich meine mit 4:10 das Tempo, was Dennis in NY tatsächlich anschlagen sollte und nicht die Steuerpace fürs Training. Als MRT Pace fürs Training ist mir 4:00 min/km im Flachen auch zu schnell, und folglich sehe ich hier die Paces der ganzen letzten Woche als zu schnell an, v.a. wenn man weiß, dass es die Durchschnittspace ist, also inklusive Ein- und Auslaufen, wie du angemerkt hast.

  11. #26211
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Bei Greif gibt es nichts, was mit Schnelligkeit oder Spritzigkeit zu tun hat - unabhängig davon, wie er es selber nennen mag.
    Im Countdown nicht, aber in den Jahresplänen schon, oder?

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Ich würde dir ehrlich gesagt empfehlen, dich einfach mal mindestens ein halbes Jahr lang ausschließlich auf Distanzen <= 10 km zu konzentrieren (und die Umfänge dementsprechend auch etwas zurückzufahren - dafür aber mit erfolgreichen QTEs). Ich bin überzeugt davon, dass dich das auf längere Sicht gesehen am weitesten bringen wird.
    +1. Das wollte ich auch gerade schreiben und Du bist mir zuvorgekommen. Bis Sommer die 5 und 10km rocken und dann im Herbst Angriff auf die Sub 3.

  12. #26212
    Avatar von Steffen42
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    ich ergänze mal:

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Zeig mir bitte mal jemanden hier im Faden, der einen Pfitzinger-Plan ohne zu überziehen und unverletzt umgesetzt hat.

  13. #26213
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    auch wieder wahr, aber offenbar lädt so ein Pfiziplan gerade zur Überziehung
    Was meiner Meinung nach eigentlich sogar ein gutes Indiz dafür ist, dass ein Plan nicht zu hart ist, siehe z.B. auch die Steffny-Pläne.

  14. #26214
    Avatar von Derfnam
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    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen

    Ich sehe es weiterhin so, dass das Ziel sub 3:05 abslout realistisch gewählt war, was soll man auch sonst machen, wenn man 3:11 schon im Sack hat, orthopädisch gesund, jung und motiviert ist.

    PS. @Manfred: Ich bin 2016 nach 1:29 in HM eine 3:02 beim Marathon gelaufen. Ich denke zwar, dass Matthias auch eine 1:28 hinbekommen kann, würde es aber nicht als unbedingte Voraussetzung für 3:05 sehen. Jeder Läufer hat seine Stärke auf einer anderen Strecke.

    Hallo Farhad,

    Ich finde auch, dass das Ziel von 3:05 für den Start des Trainings richtig gewählt war, aber im Laufe des Trainings und der Vorbereitung sich herausstellte doch etwas zu schnell war. Spätestens nach dem HM hätte man aber das Zeitziel anpassen sollen. In den Bereichen in den Matthias läuft ist es meiner Meinung nach immer wichtiger von Anfang an im MArathon das realistische MRT laufen. Soll heißen wenn man eine 3:09:59 drauf hat darf man nicht die ersten 15 km in 4:20 laufen weil man dann sein mögliches Ziel niemals erreicht. Ich spreche da aus Erfahrung weil ich bei all meinen Marathons genau so gemacht habe und ich bin immer jämmerlich gescheitert.

    Ok Respekt bei 1:29 eine 3:02 im Marathon zu laufen. Aber das ist wohl die absolute Ausnahme. Ich bin ein passendes Gegegbeispiel, ich habe über zwei Jahre bei jeden HM eine 1:26 gelaufen aber im Marathon trotz ausreichender Vorbereitung nicht einmal sub 3:10 geschafft.
    Ich denke die meisten Läufer liegen schon bei 2 x HM plus 8 bis 9 Minuten.

    Manfred

  15. #26215
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Zitat Zitat von Derfnam Beitrag anzeigen
    Soll heißen wenn man eine 3:09:59 drauf hat darf man nicht die ersten 15 km in 4:20 laufen weil man dann sein mögliches Ziel niemals erreicht. Ich spreche da aus Erfahrung weil ich bei all meinen Marathons genau so gemacht habe und ich bin immer jämmerlich gescheitert.
    Obwohl man ja sagen muss, dass ich gar nicht erst probiert habe wirklich auf 4:20 anzulaufen, und selbst das Ziel 4:23/km habe ich nach wenigen Kilometern auf "zumindest unter 4:30" korrigiert. Letztlich bin ich die ersten 15km mit 4:26 gelaufen, was ich jetzt zumindest nicht als vollkommen wahnwitzig erachte.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Ich würde dir ehrlich gesagt empfehlen, dich einfach mal mindestens ein halbes Jahr lang ausschließlich auf Distanzen <= 10 km zu konzentrieren (und die Umfänge dementsprechend auch etwas zurückzufahren - dafür aber mit erfolgreichen QTEs). Ich bin überzeugt davon, dass dich das auf längere Sicht gesehen am weitesten bringen wird.
    Ich "befürchte" dass du und Steffen da prinzipiell vollkommen recht habt. Das blöde ist nur, das mit dem Berlin-HM und HH-Marathon meine Frühjahrswettkämpfe eigentlich schon gebucht sind, in der Hinsicht bin ich wohl unverbesserlich. Theoretisch könnte ich die Startplätze natürlich auch noch weiterverkaufen, oder mich im Training trotzdem auf die kürzeren Distanzen konzentrieren und den HH-Marathon als gemütlichen Spaß-/Trainings-WK laufen . Aber hui, ob ich mich dazu wirklich durchringen kann, da muss ich wirklich noch mal länger in mich gehen...

  16. #26216
    Avatar von Derfnam
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Bei Greif gibt es nichts, was mit Schnelligkeit oder Spritzigkeit zu tun hat - unabhängig davon, wie er es selber nennen mag.

    Ich würde dir ehrlich gesagt empfehlen, dich einfach mal mindestens ein halbes Jahr lang ausschließlich auf Distanzen <= 10 km zu konzentrieren (und die Umfänge dementsprechend auch etwas zurückzufahren - dafür aber mit erfolgreichen QTEs). Ich bin überzeugt davon, dass dich das auf längere Sicht gesehen am weitesten bringen wird.
    +1
    Ich würde ggf. noch den HM dazu nehmen, dass ist auch gut für den Kopf wenn man eine HM Zeit im Sack hat die dann zur gewünschten Marathonzeit passt.
    Wenn man sich der sub 3 nähert und die Verbesserungen nicht mehr von alleine kommen (z.b. weil man noch nicht so lange läuft usw.) muss man als Hobbyläufer schon sehr viel investieren was Zeit und auch Kraft angeht. Da könnte es auch helfen wenn man nur 1x im Jahr einen ernsthaften Marathon läuft.

    Manfred

  17. #26217
    Avatar von Antracis
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    Ich glaube nicht, dass man Pfitzinger überzieht, weil der Plan so leicht ist, sondern weil der Bereich MRT + 10 Prozent sich so geil läuft. Das fühlt sich schon richtig schnell an, wir nicken dann auch alle anerkennend, aber es tut nicht richtig weh beim Laufen - bzw. Nur in der Summe.

    Ich glaube, das bei Darth Tempo schon da war, aber zu früh. ( Greif1000er-Plan weglassen) und insgesamt zu wenig stabile Enzwicklung des Renntempos = Gegenmaßnahme langsamere DLs und die Q-Einheiten dadurch besser schaffen.

    Ganz grob könnte man sagen, dass das Ergebnis keine Überraschung ist: Matthias ist doch in etwa das Tempo gelaufen, was er am Ende der MLR und LRs immer trainiert hat.

  18. #26218
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Macht mir den Pfitzinger nicht schlecht. Nicht nur ich (allerdings logo durch Untererfüllung, z. B. Joggen der MLRs), sondern auch Matthias und Markus haben damit ein paar PBs geschafft, wie auch z. B. Agha und andere aus dem Pfitz-Faden.

    Hier bietet sich ein Vergleich von dieser Saison mit der Vorsaison an. Und da gab es in dieser Saison doch deutlich bessere Trainingsleistungen, die Mut für 2018 machen. Und diese beiden Marathons waren die beiden besten Marathons von Matthias, nur die Reihenfolge war falsch rum. Kein Grund, alles in Frage zu stellen.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  19. #26219
    Avatar von marco1983
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    @marco: Glückwunsch zu deiner sehr starken HM-Leistung vor einer Woche! Und die Woche darauf wolltest du dann wohl gleich mal zeigen, dass du Dartan um ein Vielfaches übertrumpfen kannst mit überziehen nach einem voll gelaufenen HM?
    Danke dir

    Eigentlich nicht, ich hatte mich aber auch schon gewundert was der Plan da so vorgibt für eine Nach-WK-Woche (Runner's World 3:15). Wobei der TDL und das Fahrtspiel an sich gut gingen, nur beim LDL am Sonntag hat es mich dann übel zerrissen. Das gehört wohl auch zu den Lehren die ich ziehen muss. Aber warten wir den Marathon ab, dann kann ich sagen was für mich funktioniert und was nicht.

  20. #26220
    Avatar von Fusio
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Zeig mir bitte mal jemanden hier im Faden, der einen Pfitzinger-Plan ohne zu überziehen umgesetzt hat.
    Ich im Früjahr 2010 - OK, da gab es diesen Faden noch nicht und die meisten von euch waren noch nicht angemeldet im Forum. D-Bus mag sich aber sicher erinnern, durch ihn bin ich überhaupt auf Pfitzinger gekommen. Ich habe den Plan damals eher unterefüllt, sprich die Tempovorgaben zum Teil nicht erfüllt (der Winter 2009/2010 war ziemlich hart in der Schweiz) und einmal ein paar Tage wegen Krankheit pausieren müssen, dafür alle Tuneup Rennen gemacht.
    Ich hatte damals den 18 Wochen bis 55 Meilen Plan durchgezogen und es war mein 3 Marathon und bisher immernoch mein bester - auch wenn nicht schnellster. Im 2008 mein erster in 3:40 nach Steffny, im 2009 mein zweiter nach Steffny in 3:22 und dann im 2010 nach Pfitzinger 3:11.

  21. #26221
    Avatar von Derfnam
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Obwohl man ja sagen muss, dass ich gar nicht erst probiert habe wirklich auf 4:20 anzulaufen, und selbst das Ziel 4:23/km habe ich nach wenigen Kilometern auf "zumindest unter 4:30" korrigiert. Letztlich bin ich die ersten 15km mit 4:26 gelaufen, was ich jetzt zumindest nicht als vollkommen wahnwitzig erachte.


    Ich "befürchte" dass du und Steffen da prinzipiell vollkommen recht habt. Das blöde ist nur, das mit dem Berlin-HM und HH-Marathon meine Frühjahrswettkämpfe eigentlich schon gebucht sind, in der Hinsicht bin ich wohl unverbesserlich. Theoretisch könnte ich die Startplätze natürlich auch noch weiterverkaufen, oder mich im Training trotzdem auf die kürzeren Distanzen konzentrieren und den HH-Marathon als gemütlichen Spaß-/Trainings-WK laufen . Aber hui, ob ich mich dazu wirklich durchringen kann, da muss ich wirklich noch mal länger in mich gehen...

    +1

    Ich kann dich so was von verstehen. Ich wusste damals auch das es nicht schlau war 2 x im Jahr einen Marathon mit voller Vorbereitung zu laufen. Ich habe sogar noch verrücktere Sachen gemacht. Ein Jahr bin ich in Berlin grandios gescheitert nach 1:29 auf der ersten Hälfte in 3:25 im Ziel ( die zweite Hälfte war nicht wirklich schön) 3 Wochen später habe ich in Essen nochmal einen sub 3:10 Versuch gestartet. Der war dann in 3:19 auch nicht der Hit
    Wir wollen hier ja nur Tipps geben, aber es ist ja nur ein Hobby und es soll ja Spaß machen. Deshalb mach das wo du Lust drauf hast. Wenn du dann im Marathon nicht die letzte Minuten rauskitzelst was soll es.

    Manfred

  22. #26222
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von marco1983 Beitrag anzeigen
    Danke dir

    Eigentlich nicht, ich hatte mich aber auch schon gewundert was der Plan da so vorgibt für eine Nach-WK-Woche (Runner's World 3:15). Wobei der TDL und das Fahrtspiel an sich gut gingen, nur beim LDL am Sonntag hat es mich dann übel zerrissen. Das gehört wohl auch zu den Lehren die ich ziehen muss. Aber warten wir den Marathon ab, dann kann ich sagen was für mich funktioniert und was nicht.
    Ach, ich verstehe.

    Wenn da steht "Ruhiger Dauerlauf: Puls etwa 75 - 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz" wird der natürlich praktisch komplett um 80% HFmax gelaufen, genau wie aus dem "lockeren Dauerlauf (80-85%)" über 75 Minuten natürlich ein TDL (schneller als MRT!) wird, wenn man den ab dem dritten Kilometer bei 83%-87% läuft und am Schluss noch einen EB-Kilometer anhängt.

    Da sind wir wieder
    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    bei Läufern, die ihre Vorgaben voll ausloten oder nach oben korrigieren.

  23. #26223
    Avatar von kappel1719
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    +1, meiner Meinung nach auch schon während der Saison das Problem. (Zu) viel Umfang wirkt sich selten positiv auf die Schnelligkeit aus - wenn die langsamen Einheiten dann noch tendenziell etwas zu schnell gelaufen werden erhöht das natürlich die Grundmüdigkeit nur noch zusätzlich. Das Positive daran: du hast dir trotzdem eine ziemlich schöne (aerobe) Grundlage für die nächste Vorbereitung geschaffen.


    +1


    Zeig mir bitte mal jemanden hier im Faden, der einen Pfitzinger-Plan ohne zu überziehen umgesetzt hat.



    4:00 min/km im Flachen. Ansonsten würde es das natürlich nur schlimmer machen (ca. 3% abziehen überall im Vergleich zum MRT). Ich habe die HM der jeweiligen Einheit genommen (die Übersicht deines runalyze-Tagebuchs kann man sich ansehen, die einzelnen Einheiten im Detail nicht).


    Das würde dann aber wiederum bedeuten, dass Dennis jede einzelne Einheit einfach noch massiver überzieht. Oder verstehe ich dich falsch und du findest es sinnvoll, alle Dauerläufe um MRT+10% (oder noch schneller) zu laufen, so lange die langen Läufe "langsam" sind? Das wäre dann sozusagen das Gegenteil von polarisiertem Training (und würde stark in die Richtung von dem gehen, was Matthias gemacht hat).
    Gut, das ist dann natürlich alarmierend. Ich hatte eigentlich gedacht, durch den Verzicht auf QTE, das ganze abzufedern. Aber ok, wahrscheinlich hast du recht. Heute werde ich dann aber mal pausieren und morgen mal schauen, was die Beine sagen. Also würdest du empfehlen, noch mehr auf die Bremse zu treten? Vor allem in den Easy-Einheiten?
    PB's:

    10 km: 36:57 min (März 2018: Hördt)
    Halbmarathon: 01:19:47 (März 2016: Kandel)
    Marathon: 02:58:54 (Oktober 2016: Frankfurt)


  24. #26224
    Avatar von Fusio
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    Zitat Zitat von kappel1719 Beitrag anzeigen
    Gut, das ist dann natürlich alarmierend. Ich hatte eigentlich gedacht, durch den Verzicht auf QTE, das ganze abzufedern. Aber ok, wahrscheinlich hast du recht. Heute werde ich dann aber mal pausieren und morgen mal schauen, was die Beine sagen. Also würdest du empfehlen, noch mehr auf die Bremse zu treten? Vor allem in den Easy-Einheiten?
    alcano hat schon alles gesagt was nötig ist. Ich hatte dir vor ein paar Tagen auch geraten, zwei Q-Einheiten pro Woche und den Rest easy, also wirklich langsam. IMHO bringt es dich nicht weiter die Langen jetzt superlangsam zu laufen, weil den Marathon willst du ja schnell laufen und dann wären die langen langsamen Läufe ja genau das Gegenteil und zu wenig spezifisch.
    Der Lange würde dann natürlich als eine Q-Einheit gelten.

  25. #26225
    Avatar von RennFuchs
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Und ganz eventuell wäre es auch wirklich mal an der Zeit einen neuen Plan auszuprobieren, der z.B. mehr Fokus auf "spritzigere" Einheiten legt. (Greif?) Aber wie gesagt, da muss ich erstmal noch ein wenig drüber nachdenken und mir außerdem potentielle Kandidaten überhaupt erstmal im Detail.anschauen.
    gibt ja einersets die Herangehensweise vor allem an den Schwachstellen (so diese wirklich auszumachen sind) zu arbeiten
    und andereseits auch die Trainingsphilosophie vor allem gemäß dem Talent zu trainiern (und den Schwächen weniger Aufmerksamkeit zu schenken)

    Bei Brad Hudson z.B gibt es einen mehr Tempoorientierten TP und einen der mehr Ausdauer-orientiert ist (bin mir aber nicht sicher ob das nur exemplarisch aufgeführt war oder wirklich für alle Distanzen und Niveaus jeweils 2 Pläne vorhanden sind)
    In den letzten Wochen treffen diese Pläne dann zunehmend aufeinander und münden sozusagen auf derseöben Zielgeraden.
    was willste machen, nützt ja nichts

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