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  1. #42426
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Guten Morgen zusammen!

    @Wolfgang - Viel Spaß und Erfolg beim ZUT! Ich hoffe das Wetter wird nicht zum Gegenspieler während des Laufs.

    @all - Wünsche euch ein schönes Wochenende mit schönen Trainings und Wettkämpfen (falls sonst noch irgendwer welche bestreitet).

    Ich werde morgen meine neuen Schuhe (s. Avatar) auf 5km ausführen. Mal schauen, was das geht und ob der Oberschenkel mitspielt.
    Vermutlich werde ich ca. 50 min nach Zieleinlauf noch den Pacer für einen Laufkollegen über 10 km (sub45) spielen. Ich freue mich schon auf den WK!

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  2. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    Catch-22 (14.06.2019), farhadsun (14.06.2019), hepp78 (14.06.2019), lespeutere (14.06.2019), movingdet65 (14.06.2019)

  3. #42427

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    Guten morgen zusammen
    Viel Erfolg beim 5er Jens und viel Spaß mit den schicken Schuhen. Das wird was .

    Ich habe gestern Abend eine kleine Radfahrt von 17 km gemacht. Der Handgelenkpuls (Pulsgurt auf der Arbeit vergessen) hat einen Durchschnitt von 116 angezeigt bei 31,9kmh.
    Ich dachte mir: So kann das was werden mit der lockeren Grundlage!
    Heute morgen dann 50 km Rad. Pulsdurchschnitt von 132, das ist schon realistischer. Puls war aber einige Male über 150, max bei 156. Da muss ich noch dran arbeiten. Tempo im Schnitt etwas niedriger mit 31,5kmh. Mir fällt die Zurückhaltung auf dem Rad aber wesentlich schwerer als beim Laufen. Heute ging es weil die Beine noch vom Wettkampf, dem Mittagspausenrun gestern und der kleinen Abendfahrt etwas vorermüdet waren, aber mit frischen Beinen ist es schon eine Überwindung nicht die Strava Segmente anzugreifen.
    Das wird spannend :-)
    Sport frei!

  4. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von voxel:

    bastig (17.06.2019), farhadsun (15.06.2019), hepp78 (14.06.2019), movingdet65 (14.06.2019), tt-bazille (14.06.2019)

  5. #42428
    Avatar von farhadsun
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Guten Morgen zusammen!

    @Wolfgang - Viel Spaß und Erfolg beim ZUT! Ich hoffe das Wetter wird nicht zum Gegenspieler während des Laufs.

    @all - Wünsche euch ein schönes Wochenende mit schönen Trainings und Wettkämpfen (falls sonst noch irgendwer welche bestreitet).
    +1, da schließe ich mich an, alles Gute Wolfgang.

    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Guten
    Ich werde morgen meine neuen Schuhe (s. Avatar) auf 5km ausführen. Mal schauen, was das geht und ob der Oberschenkel mitspielt.
    Vermutlich werde ich ca. 50 min nach Zieleinlauf noch den Pacer für einen Laufkollegen über 10 km (sub45) spielen. Ich freue mich schon auf den WK!
    Du kannst offenbar nie genug bekommen, wie der Italiener von der Werbung.
    Viel Spaß.

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von farhadsun:

    tt-bazille (14.06.2019)

  7. #42429
    Avatar von farhadsun
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    @voxel und anti: Ihr habt offenbar ganz andere Hubräume mit diesen niedrigen Pulsen bei sochen Geschwindigkeiten.
    PS: 31,9 schaffe ich gar nicht als Durchschnitt.
    Zuletzt überarbeitet von farhadsun (14.06.2019 um 09:36 Uhr)

  8. #42430

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    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    @voxel und anti: Ih habt offenbar ganz andere Hubräume mit diesen niedrigen Pulsen bei sochen Geschwindigkeiten.
    PS: 31,9 schaffe ich gar nicht als Durchschnitt.
    Farhad, dafür wiege ich 10kg mehr. Bei Watt pro KG schlägst Du uns vernichtend

  9. #42431

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    Außerdem fehlt mir die Ausdauer 100km und mehr am Stück unterwegs zu sein. Alles über 3 Stunden ist Ultra

  10. #42432
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Außerdem fehlt mir die Ausdauer 100km und mehr am Stück unterwegs zu sein. Alles über 3 Stunden ist Ultra
    Eigentlich irre. Du hast wirklich eine lausige Ausdauer und eine sehr mäßige Grundschnelligkeit. Und dennoch bist Du zwischen 15km und MRT eine Rakete. Ich frage mich, was wohl geht, wenn da mehr Support von beiden Seiten kommt
    nix is fix

  11. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    RunSim (14.06.2019), voxel (14.06.2019)

  12. #42433
    Avatar von hepp78
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    Viel Erfolg Jens. Hau einen raus.

    @alcano und Heiko: Das ihr den Wettkampfherbst schon jetzt in die Tonne klopft kann ich nicht so recht nachvollziehen. Was spricht denn gegen eine ganz normale Grundlagenphase mit verkürzter Peakphase. Von Hudson hatte ich glaube mal ein Bericht gelesen, dass eine 4 wöchige Peakphase ausreicht inkl. Tapering wenn bestimmte Reize bereits in der Grundlagenphase gesetzt werden. Ich schätze ja Alcanos sorgsame Heransgehenweise und Analytik aber ein Jürgen Klopp bist du definitiv nicht.

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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  13. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hepp78:

    bastig (17.06.2019), leviathan (14.06.2019), tt-bazille (14.06.2019), voxel (14.06.2019)

  14. #42434
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von hepp78 Beitrag anzeigen
    @alcano und Heiko: Das ihr den Wettkampfherbst schon jetzt in die Tonne klopft kann ich nicht so recht nachvollziehen. Was spricht denn gegen eine ganz normale Grundlagenphase mit verkürzter Peakphase.
    Ich muss jetzt erstmal sehen, wann ich überhaupt ins Training einsteigen kann. Die letzten 6 Tage konnte ich nicht mal auf ein Rad oder ein Ergometer steigen. Die Schmerzen sind einfach noch zu stark. Ich würde einfach eine ganz normale Grundlagenphase starten wie ich sie mit oder auch ohne Wettkampf machen würde, d.h. viele Kilometer, eine paar moderate Läufe bis in Richtung MRT, ein paar Fartleks mit sehr schnellen Abschnitten und sehr langer Erholungszeit. Und dann muss man einfach sehen, wo man im September steht. Da ist ja definitiv absehbar, ob man kompetitiv ist oder nicht. Ich könnte das aber momentan nicht planen, da ich nicht mal weiß, wann der Wiedereinstieg gelingen könnte. Und dann würde ich mir so viel Druck machen, daß ich wohl überziehen würde, weil ich dann auch unbedingt eine definierte Form erreichen will. So gehe ich locker ran und wenn sich eine reale Chance auftut, würde ich kurz anschärfen. Da ist ja glücklicherweise nicht so viel nötig. Und wenn absehbar wäre, daß es nicht für eine geile Zeit reichen würde, würde ich das Peaking bleiben lassen. Die Vorgehensweise ist reiner Selbstschutz. Es gibt Phasen, da schadet zusätzliche Motivation von außen, insbesondere wenn man eh schon gern viel und schnell läuft rein des Laufens Willen. Ich glaube, daß wir hier gar nicht so weit auseinander liegen.
    nix is fix

  15. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    hepp78 (14.06.2019), RunSim (14.06.2019)

  16. #42435
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    @voxel und anti: Ihr habt offenbar ganz andere Hubräume mit diesen niedrigen Pulsen bei sochen Geschwindigkeiten.
    PS: 31,9 schaffe ich gar nicht als Durchschnitt.
    Hab gerade mal nachgeschaut, im April bin ich mal sehr wellige 42km mit einem 31er Schnitt gefahren, Durchschnittspuls war 145. Maximal erreichter Puls 176.

    Dagegen hab ich gestern abend nochmal eine wirklich lockere Runde im virtuellen New York gedreht, wirklich nur eine Stunde Beine ausschütteln (Gut, eine 16%tige Steigung auf dem Kurs hat den Rhythmus etwas gestört, das wollte ich dann doch schneller hinter mir haben. ), das ergab dann Durchschnitt 115 bpm, maximal 140. Selbst "Normalized power" war nur 146 Watt, also alles wirklich harmlos.

    Die Müdigkeit des Trainingslagers steckt aber noch in den Beinen, so dass ich heute nur einen kurzen Lauf machen werde.

  17. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    farhadsun (15.06.2019), hepp78 (14.06.2019), leviathan (14.06.2019), voxel (14.06.2019)

  18. #42436
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    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    PS: 31,9 schaffe ich gar nicht als Durchschnitt.
    Einen Schnitt über 30 über eine gesamte Ausfahrt habe ich auch noch niemals geschafft. Aber letztlich halte ich die reine Durschnittsgeschwindigkeit beim Radfahren eh für relativ nichtssagend, da sie – noch viel mehr als beim Laufen – massiv vom Höhenprofil, Streckengegebenheiten, Verkehr, Wind, etc. abhängt.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Hab gerade mal nachgeschaut, im April bin ich mal sehr wellige 42km mit einem 31er Schnitt gefahren, Durchschnittspuls war 145. Maximal erreichter Puls 176.
    Ich habe zum Vergleich mal eine meiner Trauthlon-Testfahren rausgesucht, da habe ich auf den relevanten 33km immerhin auch mal knapp 32 km/h erreicht, auf noch welligeren Profil (320HM). Dafür bin ich da dann aber auch auf einen Durchschnittspuls von 158 gekommen, Spitze 170.


    Wenn ich mal über meine gesammelten Radfahren drüber schaue, verhält sich mein Puls im allgemeinen wohl auch ähnlich wie bei den meisten hier: Generell ein paar Prozent niedriger als bei äquivalenten Läufen. Bei einer angenommen Lauf-HFmax von 195 komme ich meist:
    • auf ~ 120 bei ganz lockeren, regenerativen Fahrten
    • auf 130 - 140 bei gemütlichen Fahrten
    • auf gut 150 bei bewusst flottem Fahren
    • auf 155-165 beim Fahren komplett am Limit
    Bei irgendwelchen Sprints oder kurzen Anstiegen schaffe ich vereinzelt vielleicht auch mal >170 , aber wirklich nur für ganz kurze Zeit, um das länger als 1-2 Minuten zu halten fehlt mir die Kraftausdauer.


    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Dagegen hab ich gestern abend nochmal eine wirklich lockere Runde im virtuellen New York gedreht, wirklich nur eine Stunde Beine ausschütteln (Gut, eine 16%tige Steigung auf dem Kurs hat den Rhythmus etwas gestört, das wollte ich dann doch schneller hinter mir haben. )
    Meine persönlichen Tipps für "Beine ausschütteln" auf Zwift:
    • New York auslassen, das ist einfach eine verdammt blöd zu fahrende Strecke
    • "Trainer Difficulty" reduzieren, um den Einfluss vom Höhenprofil zu verringern
    • Als Steigerung davon, im ERG Modus fahren (=> Workout-Modus) und sich zu einer gleichmäßigen, geringen Leistung zwingen. (Obwohl das natürlich den eigentlichen Reiz von Zwift stark reduziert, muss jeder für sich selbst entscheiden ob einen dass dann nicht zu langweilig wird.)

  19. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Dartan:

    farhadsun (15.06.2019), hepp78 (14.06.2019)

  20. #42437

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    Dartan Du hast recht aufgrund von den äußeren Gegebenheiten ist ein Schnitt schwer vergleichbar.

    Ich hab beim Radfahren immer den Iron Man im Sinn. Die anderen Tour-Radfahrer kann man ja nicht vergleichen, da die immer Windschatten haben.
    Die Triathleten fahren auf 180 km, 40 kmh im Schnitt. Da muss es doch möglich sein, diese Geschwindigkeit auf kürzerer Strecke halten zu können.... Zumal die Trias danach noch einen Marathon laufen.

  21. #42438

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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Dartan Du hast recht aufgrund von den äußeren Gegebenheiten ist ein Schnitt schwer vergleichbar.

    Ich hab beim Radfahren immer den Iron Man im Sinn. Die anderen Tour-Radfahrer kann man ja nicht vergleichen, da die immer Windschatten haben.
    Die Triathleten fahren auf 180 km, 40 kmh im Schnitt. Da muss es doch möglich sein, diese Geschwindigkeit auf kürzerer Strecke halten zu können.... Zumal die Trias danach noch einen Marathon laufen.
    Fährst du denn auch so Aerodynamisch?

  22. #42439
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Meine persönlichen Tipps für "Beine ausschütteln" auf Zwift:
    • New York auslassen, das ist einfach eine verdammt blöd zu fahrende Strecke
    • "Trainer Difficulty" reduzieren, um den Einfluss vom Höhenprofil zu verringern
    • Als Steigerung davon, im ERG Modus fahren (=> Workout-Modus) und sich zu einer gleichmäßigen, geringen Leistung zwingen. (Obwohl das natürlich den eigentlichen Reiz von Zwift stark reduziert, muss jeder für sich selbst entscheiden ob einen dass dann nicht zu langweilig wird.)
    Danke erst mal für die Tips.

    Ich mag New York eigentlich, weil es durch die vielen Steigungen so abwechslungsreich ist, aber tatsächlich sind da einige Rampen für durchgehend easy zu steil.

    zur Trainer Difficulty: Bringt das wirklich was ? So wie ich das verstehe, bleibt die zu erbringende Leistung ja gleich, es wird nur die Steigung quasi niedriger gerechnet, so dass man keine alpentaugliche Übersetzung braucht, um die Berge dort hochzukommen. Wobei Du natürlich recht hast, weil man dann im Zweifel die steileren Rampen noch lockerer Kurbeln kann.

    ERG-Mode wäre mir wohl tatsächlich zu wenig Abwechslung.

  23. #42440

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    Zitat Zitat von Peters Beitrag anzeigen
    Fährst du denn auch so Aerodynamisch?
    Na ja, sowet es geht. Sattel hoch, Lenker runter. Gebugte Haltung, Kopf nach unten. Hände an den Unterlenker und Gas!

  24. #42441
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Na ja, sowet es geht. Sattel hoch, Lenker runter. Gebugte Haltung, Kopf nach unten. Hände an den Unterlenker und Gas!
    Nicht vergleichbar mit einem Zeitfahrrad oder auch nur einem Aufsatz´. Da ist noch ordentlich Spielraum. Du musst dann nur die Position so lange halten und in dem unbequemem Winkel die Watt treten können.
    nix is fix

  25. #42442
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    zur Trainer Difficulty: Bringt das wirklich was ? So wie ich das verstehe, bleibt die zu erbringende Leistung ja gleich, es wird nur die Steigung quasi niedriger gerechnet, so dass man keine alpentaugliche Übersetzung braucht, um die Berge dort hochzukommen. Wobei Du natürlich recht hast, weil man dann im Zweifel die steileren Rampen noch lockerer Kurbeln kann.
    Ja, die Einstellung gibt einfach an, wie realistisch das Höhenprofil simuliert wird. Sprich bei voller Schwierigkeit fühlt sich eine virtuelle 10% Steigung (zumindest in der Theorie) auch wie echte 10% Steigung draußen an, bei halber Schwierigkeit wie 5% und bei niedrigster Schwierigkeit hat das Höhenprofil dann gar keinen Einfluss auf den Trainerwiederstand mehr.

    In der Theorie kann man das natürlich alles mit der Gangschaltung ausgleichen und trotzdem gleichmäßig, locker fahren. Aber der Praxis endet das dann (zumindest bei mir ) meist doch so, dass man bergauf doch mal "kurz" Gas gibt und mit deutlich mehr Leistung als eigentlich geplant fährt. Bei niedriger Schwierigkeit (oder eben gleich im ERG Modus) ist da die Versuchung deutlich geringer und es fällt mir deutlich leichter, wirklich schön gleichmäßig locker zu fahren.

    Aber wie schon angemerkt, anderseits nimmt das Zwift natürlich etwas den Reiz. Für ein kurzes "Beine ausschütteln" ist mir persönlich das relativ egal, längere oder fordernde Einheiten fahre ich dann aber meist doch mit simulierten Höhenprofil. Oder alternativ "echte" strukturierte Workouts, wo die Abwechslung dann vom vorgegebenen Programm kommt.


    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Nicht vergleichbar mit einem Zeitfahrrad oder auch nur einem Aufsatz´. Da ist noch ordentlich Spielraum. Du musst dann nur die Position so lange halten und in dem unbequemem Winkel die Watt treten können.
    Da ich noch nie auf einem TT-Bike gesessen bin, kann ich da nicht wirklich mitredenden. Aber ja, von allem was man so hört, oder auch beim Betrachten des Trainings einiger Strava-Bekanntschaften, ist der Unterschied wohl tatsächlich erheblich. Da kann die Wahl des Rads wohl schon mal den Unterschied zwischen 35 km/h und 40 km/h ausmachen...

  26. #42443
    Avatar von hepp78
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich muss jetzt erstmal sehen, wann ich überhaupt ins Training einsteigen kann. Die letzten 6 Tage konnte ich nicht mal auf ein Rad oder ein Ergometer steigen. Die Schmerzen sind einfach noch zu stark. Ich würde einfach eine ganz normale Grundlagenphase starten wie ich sie mit oder auch ohne Wettkampf machen würde, d.h. viele Kilometer, eine paar moderate Läufe bis in Richtung MRT, ein paar Fartleks mit sehr schnellen Abschnitten und sehr langer Erholungszeit. Und dann muss man einfach sehen, wo man im September steht. Da ist ja definitiv absehbar, ob man kompetitiv ist oder nicht. Ich könnte das aber momentan nicht planen, da ich nicht mal weiß, wann der Wiedereinstieg gelingen könnte. Und dann würde ich mir so viel Druck machen, daß ich wohl überziehen würde, weil ich dann auch unbedingt eine definierte Form erreichen will. So gehe ich locker ran und wenn sich eine reale Chance auftut, würde ich kurz anschärfen. Da ist ja glücklicherweise nicht so viel nötig. Und wenn absehbar wäre, daß es nicht für eine geile Zeit reichen würde, würde ich das Peaking bleiben lassen. Die Vorgehensweise ist reiner Selbstschutz.
    Das hört sich auf jeden Fall schon optimistischer und nach einer guten Vorgehensweise an.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Es gibt Phasen, da schadet zusätzliche Motivation von außen, insbesondere wenn man eh schon gern viel und schnell läuft rein des Laufens Willen. Ich glaube, daß wir hier gar nicht so weit auseinander liegen.
    In deiner jetzigen blöden Situation wo du gar nicht Laufen kannst wären etwas Motivation und Aufbauarbeit aber vielleicht gar nicht so verkehrt. Eingebremst wirst du dann wieder wenn du auf der Piste bist.

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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  27. #42444

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    Sorry fürs "reinplatzen" in das aktuelle Gespräch, aber konnte nicht sofort antworten...
    Alcano: ja, ich glaube das war die Studie von Mujika & Padilla, die ich im Kopf hatte.

    Danke für die Links, sehr interessant!
    Der erste Link spiegelt meine persönliche Meinung gut wieder. 8 Wochen, so wie im Test, wäre mir persönlich zu lange.
    Am Ende des Artikels war die Rede von einer jählichen oder halbjährlichen Pause bzw Unterbrechung der Trainingsroutine, für je 1-2 Wochen.
    Reduzierung auf ca. 25% des normalen Trainingsumfanges, und keine strikten Trainingsvorgaben.

    Aus dem zweiten Link nehme ich Folgendes mit:
    "We complete season after season of base training to increase the number, size and surface area of mitochondria. The structure of these do not change as easily as the content."
    Das gilt zumindest für 12 Wochen ohne Training, gut zu wissen
    Und es wird gesagt, dass selbst eine 3-6 Wochen lange Pause keine langfristigen negativen Auswirkungen hat, wenn man ausreichend Zeit (=5-6 Monate Training) hat um sich auf den nächsten Leistungshöhepunkt vorbereiten zu können.
    Das würde auch z.B. zum Vorgehen von Kipchoge passen, der laut eigener Aussagen nach einem Marathon 4 Wochen die Beine hochlegt.

    Für mich würde sowas aber nicht passen. Meine Belastungen sind nicht annähernd mit denen eines Kipchoges&Co. zu vergleichen. Und da reicht anscheinend schon eine 2-wöchige Zeit mit deutlich wneiger Belastung und ungeregeltem Training.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Ich müsste es mal genauer untersuchen aber ich habe das Gefühl viele hier im Forum (oder zumindest in diesem Thread) machen einige gar keine Laufpause (höchstens 2,3 Tage) nach dem Marathon und ziehen oftmals sogar fast komplett durch, um die Form nicht zu verlieren. Dafür ist das Training dann einfach relativ unstrukturiert, bis der nächste Trainingsplan beginnt. Vielleicht täuscht das Gefühl aber auch.
    Das ist dann noch etwas anderes. Das fällt für mich in die Rubrik "unstrukturiertes Training". 3 Tage nicht laufen und dann 3 Monate unstrukturiert laufen, bis der nächste Trainingsplan beginnt, wäre für mich nicht die beste Wahl, wenn man sich langfristig steigern möchte.

    Je mehr ich mit anderen Läufern spreche, die keinen Trainer haben (nicht hier im Forum sondern so "auf der Straße"), umso mehr fällt mir ein Unterschied zu Läufern mit (guten) Trainern auf: Bei denen ist das Training viel zu unstrukturiert und gleicht meistens eher einem Lotteriespiel.
    Die lokalen Läufe, die man jedes Jahr läuft, muss man natürlich immer mitnehmen, egal, ob sie in den Plan passen oder nicht. Davor natürlich "TAPPPPERN", weil man Heinz-Hugo vom letzten Jahr wieder abhängen will. Und weil man dadurch ja Training "verloren" hat, muss man das danach natürlich aufholen, indem man entweder keine oder zu wenig Regeneration einplant oder die Trainingsintensität viel zu schnell wieder auf das Normalmaß hochfährt.

    Wenn man das Optimum erreichen will, sollte man sich über sowas wie Trainingsstruktur, langfristige Umfangs/Intensitätserhöhung und auch Trainigsphasen mit verminderter Belastung ("Pausen") auseinander setzen.
    Die Balance zwischen Training und Regeneration ist ein weiterer Punkt, den ich bei vielen trainierlosen Läufern leider vermisse.
    Hart trainieren, Siebenmal pro Woche, 120km/Woche geht, aber 80km/Woche Entlastung funktioniert dann irgendwie nicht...

    Auf der anderen Seite...nicht jeder möchte das absolute Optimum aus sich rausholen, muss ja auch nicht sein. Diese Frage darf zum Glück jeder für sich selbst beantworten

  28. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    movingdet65 (14.06.2019), voxel (14.06.2019)

  29. #42445
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von hepp78 Beitrag anzeigen
    In deiner jetzigen blöden Situation wo du gar nicht Laufen kannst wären etwas Motivation und Aufbauarbeit aber vielleicht gar nicht so verkehrt. Eingebremst wirst du dann wieder wenn du auf der Piste bist.
    Ich glaube was ich schrieb war auch etwas unglücklich formuliert und kam deshalb falsch rüber. Das war vielmehr gedacht als: "Natürlich ist die Verletzung total ärgerlich. Aber sieh die Situation als Möglichkeit an, komplett ohne schlechtes Gewissen einfach mal ein paar Monate ohne Rücksicht auf Wettkampftermine und einen optimalen Formaufbau und Runalyze-VO2max-Werte einfach so zu laufen, wie es dir am meisten Spaß macht (z.B. Läufe @MRT+5%)!"
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  30. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    hepp78 (15.06.2019), leviathan (14.06.2019)

  31. #42446
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Der erste Link spiegelt meine persönliche Meinung gut wieder. 8 Wochen, so wie im Test, wäre mir persönlich zu lange.
    Am Ende des Artikels war die Rede von einer jählichen oder halbjährlichen Pause bzw Unterbrechung der Trainingsroutine, für je 1-2 Wochen.
    Reduzierung auf ca. 25% des normalen Trainingsumfanges, und keine strikten Trainingsvorgaben.
    8 Wochen komplett ohne Training würde ich auch niemandem ernsthaft empfehlen. Zu Forschungszwecken ist es aber natürlich interessant zu sehen, was die Auswirkungen davon sind.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Aus dem zweiten Link nehme ich Folgendes mit:
    "We complete season after season of base training to increase the number, size and surface area of mitochondria. The structure of these do not change as easily as the content."
    Das gilt zumindest für 12 Wochen ohne Training, gut zu wissen
    Und es wird gesagt, dass selbst eine 3-6 Wochen lange Pause keine langfristigen negativen Auswirkungen hat, wenn man ausreichend Zeit (=5-6 Monate Training) hat um sich auf den nächsten Leistungshöhepunkt vorbereiten zu können.
    Das würde auch z.B. zum Vorgehen von Kipchoge passen, der laut eigener Aussagen nach einem Marathon 4 Wochen die Beine hochlegt.
    Ich bin mir ja wirklich (ziemlich) sicher, dass auf jeder Ebene der Plaung (Woche, Monat, Saison) gewisse Schwankungen nötig sind, um das Optimum zu erreichen. Will heißen: nur wenn man dem Körper immer wieder Ruhephasen (easy-Tage, Erholungswochen, Saison"pause") gibt entwickelt er sich optimal. Lässt man das nicht zu, hat man zwar über das ganze Jahr hinweg eine relativ gleichbleibende Leistungsfähigkeit, langfristig gesehen verbessert man sich aber weniger stark.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Für mich würde sowas aber nicht passen. Meine Belastungen sind nicht annähernd mit denen eines Kipchoges&Co. zu vergleichen. Und da reicht anscheinend schon eine 2-wöchige Zeit mit deutlich wneiger Belastung und ungeregeltem Training.
    Es macht natürlich auch einfach einen großen Unterschied, ob das Laufen ein Hobby oder der Beruf ist. Auch wenn man seinen Job noch so gerne macht, von Zeit zu Zeit braucht man einfach mal Urlaub, wenn man dauerhaft seine beste Leistung bringen will.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Wenn man das Optimum erreichen will, sollte man sich über sowas wie Trainingsstruktur, langfristige Umfangs/Intensitätserhöhung und auch Trainigsphasen mit verminderter Belastung ("Pausen") auseinander setzen.
    Die Balance zwischen Training und Regeneration ist ein weiterer Punkt, den ich bei vielen trainierlosen Läufern leider vermisse.
    Hart trainieren, Siebenmal pro Woche, 120km/Woche geht, aber 80km/Woche Entlastung funktioniert dann irgendwie nicht...
    Auch wenns abgedroschen klingt: man verbessert sich nicht während des Trainings sondern in den Pausen danach.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Auf der anderen Seite...nicht jeder möchte das absolute Optimum aus sich rausholen, muss ja auch nicht sein. Diese Frage darf zum Glück jeder für sich selbst beantworten
    Deshalb stelle ich auch immer so viele Fragen zu den genauen Zielen und danach, was man bereit ist zum Erreichen dieser zu tun bzw. wie viele Kompromisse in anderen Lebensbereichen man bereit ist einzugehen. Meist stellt sich dann nämlich heraus, dass das Erreichen irgendwelcher Zielzeiten doch nicht ganz so wichtig ist, wie man selbst vielleicht glaubt (oder glauben möchte) – was meiner Meinung nach auch absolut richtig ist.
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  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    RunSim (14.06.2019)

  33. #42447

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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    ...
    +1

  34. #42448
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Ich glaube was ich schrieb war auch etwas unglücklich formuliert und kam deshalb falsch rüber. Das war vielmehr gedacht als: "Natürlich ist die Verletzung total ärgerlich. Aber sieh die Situation als Möglichkeit an, komplett ohne schlechtes Gewissen einfach mal ein paar Monate ohne Rücksicht auf Wettkampftermine und einen optimalen Formaufbau und Runalyze-VO2max-Werte einfach so zu laufen, wie es dir am meisten Spaß macht (z.B. Läufe @MRT+5%)!"
    Genau das habe ich auch vor. Ich brauchte aber ein paar Tage, um mich von meiner Enttäuschung zu erholen. Ganz ist sie ja immer noch nicht weg

    Ich hätte jetzt tatsächlich mal Lust meine TDLs zu entwickeln. Die Wochen würden dann ungefähr so aussehen wie aktuell bei Dir. Nur würde ich versuchen die TDLs über Zeit im Tempo progressiv zu steigern. Mittlerweile tröste ich mich damit, daß ich dann anstatt eines Marathon vielleicht meine Tempodauerläufe in eine gewünschte Richtung entwickeln kann. Dazu soll trotzdem das geplante Fartlek (30s sehr schnell) kommen und die schnellen Strides. Eigentlich bleibt alles beim alten, nur gibt es keinen Zeitdruck und vielleicht keinen Saisonhöhepunkt.

    Zitat Zitat von hepp78 Beitrag anzeigen
    In deiner jetzigen blöden Situation wo du gar nicht Laufen kannst wären etwas Motivation und Aufbauarbeit aber vielleicht gar nicht so verkehrt. Eingebremst wirst du dann wieder wenn du auf der Piste bist.
    Das bräuchte ich, wenn ich ausgebrannt wäre oder keine große Lust auf strukturiertes Training hätte. So ist es ganz gut, daß das Training beginnt, wenn es geht. So ist die Gefahr kleiner zu früh zu viel zu wollen und wichtige Elemente zu canceln. Morgen könnte ich mir sogar vorstellen mal 30min auf dem Ergometer zu probieren. Bei dem geilen Wetter würde man natürlich am liebsten raus. Aber wem sag ich das
    nix is fix

  35. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    alcano (14.06.2019), hepp78 (15.06.2019)

  36. #42449
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    .

    Da ich noch nie auf einem TT-Bike gesessen bin, kann ich da nicht wirklich mitredenden. Aber ja, von allem was man so hört, oder auch beim Betrachten des Trainings einiger Strava-Bekanntschaften, ist der Unterschied wohl tatsächlich erheblich. Da kann die Wahl des Rads wohl schon mal den Unterschied zwischen 35 km/h und 40 km/h ausmachen...
    In diesem Tempobereich ist auf flacher Strecke halt der Luftwiderstand der entscheidende Parameter. Im Triathlon haben sich ja z.B. auch die Radzeiten in den letzten 10 Jahren deutlich verbessert, aber die Wattzahlen sind ziemlich konstant geblieben, was so über 180km getreten wird.

    Ich selbst merke ja schon, dass bei mir der Unterschied Oberlenker vs. Unterlenker bei gleichem Effort locker 3km/h ausmacht.

    Oder anderes anschauliches Beispiel von einer sehr guten Amateurzeitfahrerin, der ich auf Strava folge:

    Die ist letzte Woche bei einem Zeitfahren über knapp 18km einen 43er Schnitt gefahren auf einer total flachen Strecke. Dafür hat sie "nur" 223 Watt getreten. Ich schätze mal, dass das bei der um die 4W/Kg sind, also höchst beachtlich. Aber beachtlicher ist halt der Speed, in den sie das umsetzt. Bin ein paar mal neben und hinter ihr gefahren, und das ist schon eine krass optimierte Sitzposition und mir tut schon alleine der Anblick weh, wie die den Rücken durchdrückt.

    Mir fehlen leider noch Erfahrungswerte, aber ich würde aus dem bisherigen Training vermuten, dass ich auch 25min 223W in einem WK drücken kann. Hingegen knapp 20km über 43er Schnitt fahren ist auf keinen Fall drin.

  37. #42450
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Oder anderes anschauliches Beispiel von einer sehr guten Amateurzeitfahrerin, der ich auf Strava folge:

    Die ist letzte Woche bei einem Zeitfahren über knapp 18km einen 43er Schnitt gefahren auf einer total flachen Strecke. Dafür hat sie "nur" 223 Watt getreten. Ich schätze mal, dass das bei der um die 4W/Kg sind, also höchst beachtlich. Aber beachtlicher ist halt der Speed, in den sie das umsetzt. Bin ein paar mal neben und hinter ihr gefahren, und das ist schon eine krass optimierte Sitzposition und mir tut schon alleine der Anblick weh, wie die den Rücken durchdrückt.

    Mir fehlen leider noch Erfahrungswerte, aber ich würde aus dem bisherigen Training vermuten, dass ich auch 25min 223W in einem WK drücken kann. Hingegen knapp 20km über 43er Schnitt fahren ist auf keinen Fall drin.
    Puh, 43er Schnitt ist schon wirklich beachtlich.

    Wenn ich zum Vergleich mit 220W (was bei mit aber eher 3W/g ist), bei guten Bedingungen (flach, windstill, ohne "Verkehrs-Hindernisse") fahre, komme ich eher so Richtung 36 km/h. Allerdings eben auch nur auf einen Aero-Rad mit normalen Rennrad-Lenker und überwiegend in "Bremsgriffposition" (also von oben auf die Schalthebel gegriffen).

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