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  1. #43526
    Avatar von Antracis
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    @voxel: Noch mal zum Thema geringe Acht im Rad. Die wirst Du Dir bei einem der Stürze eingefangen haben. In der Regel lässt sich sowas, wie Farhad schreibt, durch die Speichenspannung wieder vollständig korrigieren, hatte ich auch schon mal. Aber, sofern man nicht Erfahrung und das notwendige Werkzeug hat (und das ist nicht nur der Schlüssel sondern am besten auch einen Zentrierständer, kann man zwar auch improvisieren, aber...)würde ich bei einem Rennrad Zeit und Nerven sparen und das Rad einfach zum Fahradhändler/Werkstatt bringen, der das Rad dann neu zentriert. Das kostet einen geringen zweistelligen Betrag und gut ist.

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    voxel (27.08.2019)

  3. #43527

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    Danke Anti, das werde ich machen.

  4. #43528
    Avatar von Antracis
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    Nochmal zum Thema Trainingsplan und voxel: Vom Gefühl her würde ich zu Daniels raten. Insgesamt mit dem VDOT und den verschiedenen Intensitäten gut strukturiert und voxel kann zweimal die Woche voll reinlatschen und sonst locker laufen. Die hohen Intensitäten kommen ihm eher entgegen und werden Ihn nicht killen.

    Steffny würde aus meiner Sicht auch gut funktionieren, weil der braucht Leute, die man auch in einer Laufpause Nachts um 3:00 Uhr weckt und die dann 1000er trotzdem unter 3:40 laufen (Also Voxel und Dennis z.B. ), aber die Ausdauer erarbeiten müssen. Aber es würde vermutlich wenig Spaß machen und voxels Qualität, auch viel hohe Intensitäten zu Verkraften, nicht wirklich ausnutzen.

  5. #43529

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    Jetzt hab ich schon zwei Nennungen von Daniels. Und Steffny hat auf seine Art einen unglaublich guten Ruf.
    Von Daniels habe ich vor Jahren mal das Buch gelesen, aber die verschiedenen Pläne mit den komplizierten Abkürzungen (die auch noch wahlweise auf Englisch oder auf Deutsch verwendet werden) nie ganz verstanden. Und Steffny konnte ich nicht ernst nehmen, weil der immer so langsam laufen lässt. Aber beide haben durchaus Erfolge vorzuweisen.
    Ich tendiere zu meiner alten Methode, aber so ganz vom Tisch sind die Pläne noch nicht....

    @alcano: Ich hab übrigens "nur" die Vaporfly 4%. Die Next hat sich Jens gekauft.

  6. #43530

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    So, ich war jetzt ganz brav vernünftig und bin nur lockere und flache 15 km gelaufen. Und werde am Sonntag somit vermutlich nicht an den Start gehen.

    Aber Danke nochmal für eure Einschätzungen. Manchmal braucht man einfach die Mehrheitsmeinung, der man sich anschließen kann.

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von diagonela:

    leviathan (28.08.2019)

  8. #43531

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    Ich habe mir die Daniels Pläne angeschaut. Der will im 18 Wochen Plan, dass ich in Woche 1, 15-18km im "projected" Marathontempo laufen soll. Wenn ich das könnte, bräuchte ich keinen Plan. Dann würde ich gleich ein paar Wochen später einen Marathon laufen können
    Im 12 Wochenplan ist die erste Einheit 4 Miles easy, 8 Miles Marathontempo, 1 Mile Treshold 15 Sekunden schneller als MRT, dann nochmal 6 Miles MRT und dann nochmal 1 Treshold und 2 Easy. Auch hier gilt, dass ich diese 22 Meilen mit 15 Meilen! im Marathontempo und schneller am Stück innerhalb eines langen Lauf niemals 12 Woche vor dem Marathon laufen könnte. Das ist Greif ja ein Kindergeburtstag dagegen... Ich dachte zuerst es wären Minuten gemeint. 15 Minuten MRT würde ich mir in Woche 1 noch zutrauen....

    @Sandra: Schön dass Du für Dich mehr Klarheit gefunden hast. Das ist schon mal viel wert :-)

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von voxel:

    diagonela (28.08.2019)

  10. #43532
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Ich habe mir die Daniels Pläne angeschaut. Der will im 18 Wochen Plan, dass ich in Woche 1, 15-18km im "projected" Marathontempo laufen soll. Wenn ich das könnte, bräuchte ich keinen Plan. Dann würde ich gleich ein paar Wochen später einen Marathon laufen können
    Ja, da ist selbst Pfitze, der immerhin in Woche 16 vor Marathon 13km "Goal-Pace" in einem Long Run sehen will, harmlos dagegen. Das ist dann ja praktisch HMRT, wenn man halbwegs an einen Formaufbau glaubt.

    Daniels hat auch so nette kumulative T-Pace-Einheiten, da kommen dann 48-52min T-Pace, also schneller als HMRT zusammen, mit so einer Einheit hab ich mich in der letzten Marathon-Vorbereitung endgültig über den Jordan geschossen.

  11. #43533
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Der gute alte Marathonplan A (Daniels' 2nd edition) war da besser m.E.:
    - 6 Wochen Grundlage mit Strides
    - 6 Wochen hauptsaechlich VO2max, etwas TDL
    - 6 Wochen laengere werdende TDL (in Stuecken)
    - 6 Wochen lange TDL/MRT

    Alles jeweils nach aktuellem vdot - das ist gut fuer Leute mit (geplanten) Formaufbau.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  12. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    tt-bazille (28.08.2019), voxel (29.08.2019), Zemita (29.08.2019)

  13. #43534
    Avatar von kappel1719
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    Spannende Sache, voxel.

    Ich habe jetzt das Buch nicht mehr so vor Augen, aber die langen Abschnitte im MRT wirst Du doch bestimmt nicht genau im Ziel-MRT laufen müssen, oder? Denke da gibt es schon einen gewissen Spielraum, oder?

    Bin mir mit meinem MRT auch noch nicht im Klaren. Habe gestern mal die 04:05 im Rahmen von je zwei Abschnitten über 3.5 km und zwei über 1.5 km angetestet. Die Tatsache, dass sich das bereits heute gut anfühlt, lässt entweder darauf schließen, dass es Ende Oktober noch etwas schneller gehen kann oder dass ich dann den Marathon in dieser Pace konservativ angehen könnte.
    PB's:

    10 km: 36:57 min (März 2018: Hördt)
    Halbmarathon: 01:19:47 (März 2016: Kandel)
    Marathon: 02:58:54 (Oktober 2016: Frankfurt)


  14. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von kappel1719:

    tt-bazille (28.08.2019), voxel (28.08.2019)

  15. #43535
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Alles jeweils nach aktuellem vdot - das ist gut fuer Leute mit (geplanten) Formaufbau.
    Das wäre auch meine Anmerkung dazu gewesen. Im Grunde genommen wird während des Plans der aktuelle VDOT zu Grunde gelegt.
    Dementsprechend wäre es zu Beginn nicht das Ziel-MRT oder habe ich das Buch falsch verstanden?

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  16. #43536

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    Dennis von Dir wissen wir, dass Du einer von der schnellen Truppe bist und den Marathon von den Unterdistanzleistungen und vom Training her auch schneller laufen könntest.
    Aber bis Ende Oktober ist ja noch etwas Zeit. Also einfach weiter auf den Prozess konzentrieren und wenn alles weiter passt, kannst Du ja kurz vorm Termin das Racetempo festlegen.

  17. #43537

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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Das wäre auch meine Anmerkung dazu gewesen. Im Grunde genommen wird während des Plans der aktuelle VDOT zu Grunde gelegt.
    Dementsprechend wäre es zu Beginn nicht das Ziel-MRT oder habe ich das Buch falsch verstanden?
    Aktueller VDOT wäre schon logisch, aber beim 18 Wochen Plan steht definitiv "projected" Marathonpace.
    Und die erste Einheit beim 12 Wochen Plan unterscheidet sich auch nicht sehr davon.

  18. #43538

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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Jetzt hab ich schon zwei Nennungen von Daniels. Und Steffny hat auf seine Art einen unglaublich guten Ruf.
    Von Daniels habe ich vor Jahren mal das Buch gelesen, aber die verschiedenen Pläne mit den komplizierten Abkürzungen (die auch noch wahlweise auf Englisch oder auf Deutsch verwendet werden) nie ganz verstanden. Und Steffny konnte ich nicht ernst nehmen, weil der immer so langsam laufen lässt. Aber beide haben durchaus Erfolge vorzuweisen.
    Ich tendiere zu meiner alten Methode, aber so ganz vom Tisch sind die Pläne noch nicht....

    @alcano: Ich hab übrigens "nur" die Vaporfly 4%. Die Next hat sich Jens gekauft.
    Bin auch bei Daniels. Welche Abkürzungen findest du denn kompliziert?

    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Ich habe mir die Daniels Pläne angeschaut. Der will im 18 Wochen Plan, dass ich in Woche 1, 15-18km im "projected" Marathontempo laufen soll. Wenn ich das könnte, bräuchte ich keinen Plan. Dann würde ich gleich ein paar Wochen später einen Marathon laufen können
    Im 12 Wochenplan ist die erste Einheit 4 Miles easy, 8 Miles Marathontempo, 1 Mile Treshold 15 Sekunden schneller als MRT, dann nochmal 6 Miles MRT und dann nochmal 1 Treshold und 2 Easy. Auch hier gilt, dass ich diese 22 Meilen mit 15 Meilen! im Marathontempo und schneller am Stück innerhalb eines langen Lauf niemals 12 Woche vor dem Marathon laufen könnte. Das ist Greif ja ein Kindergeburtstag dagegen... Ich dachte zuerst es wären Minuten gemeint. 15 Minuten MRT würde ich mir in Woche 1 noch zutrauen....

    @Sandra: Schön dass Du für Dich mehr Klarheit gefunden hast. Das ist schon mal viel wert :-)
    Ja, Daniels ist sehr fordernd, v. a. was die Q Einheiten angeht. Volumen ist bei ihm auch drin, er gibt ja Pläne bis 200+ WK an. Die Intensität bei Q-Einheiten ist aber immer sehr fordernd, er variiert eher über das Volumen.

    Der angesprochene 18 Wochen Plan richtet sich an Leute, die schon lange (semi)professionell laufen und in der Lage sind 125 WK abzureißen. Die tatsächlich vorgesehenen WK richten sich dann nach seinen Intensitätspunkten. Nur um einzuordnen, für welche Zielgruppe dieser spezielle Plan ist.

    Im 12 Wochenplan steht ja extra, dass die Einheiten nach vdot gelaufen sind. Da du 12 Wochen zuvor nicht in topform bist, ist das auch nicht das in Zukunft angestrebte M Tempo, sondern das im Moment nach Form (vdot) mögliche M Tempo

  19. #43539
    Avatar von Antracis
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    Heute hatte ich die Wahl zwischen Pest und Cholera. Abends bei 33 Grad laufen und sich mit deprimiert niedrigend angepasster Pace durch die Hitze quälen oder halt morgens, wo ich mich in der Regel nicht gut ausbelasten kann und auch nüchtern laufen muss, weil sonst mein Darm meist in die Büsche ruft.

    Also heute früh so spät wie möglich raus und los. Plan war 8-10km in unter 4:10, also vorsichtig auf genau 4:10 angelaufen und dann langsam schneller geworden. Das ging, war aber dennoch hart, weil es schon jetzt so unangenehm schwül warm war.

    Puls war dann auch schnell recht hoch und ich hab die Tube nicht ganz ausgequetscht, sollte ja keine 10K-WK-Simulation werden und das Konzept ist ja diese Saison, lieber viele ordentliche QTE zu laufen, statt 1-2 außergewöhnliche und dann auseinander zu fliegen. Und ich will ja noch 4-5 Wochen weiter machen.

    Wurden dann also 9km @4:06 (4:10 - 4:02) Gegenüber den 8km @4:06 vor 4 Wochen nicht wirklich eine Verbesserung, andererseits waren die Bedingungen nicht einfach und die letzte Woche hart, nicht zu vergessen die 2 Wochen Laufpause. Also grünen Haken dran und weiter machen.

    Wurden auch insgesamt gute 20km mit viel lockerem Auslaufen ( Jan ), aber wenn man sich beim Laufen als Radfahrer/Läufer auf 4 Einheiten die Woche begrenzt, muss man etwas improvisieren.

    Jetzt leider arbeiten!

  20. Folgenden 9 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    diagonela (28.08.2019), Ethan (28.08.2019), Gaertda (28.08.2019), kappel1719 (28.08.2019), leviathan (28.08.2019), movingdet65 (28.08.2019), tt-bazille (28.08.2019), Tvaellen (28.08.2019), voxel (28.08.2019)

  21. #43540

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    Ich hab jetzt nochmal genau ins Buch geschaut:

    Daniels gibt den 18-Wochen-Plan in 3 Varianten an: Nach Meilen, Kilometern und nach Zeit:

    1. Woche nach Meilen: 10-12 Meilen "at current estimated marathon pace"
    1. Woche nach Kilometern: 15-18 Kilometer "at projected marathon pace"
    1. Woche nach Zeit: 15 Minuten T, 10 Minuten I, 5 Minuten R (jeweils natürlich entsprechend seiner Vorgaben zu den workouts, also nicht "durchrennen" in dem Tempo)

    Nach Meilen und Zeit ist sehr klar nach vdot, nach Kilometern klingt "projected marathon pace" tatsächlich nach dem angestrebte MRT. Ohne mich zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen denke ich, dass hier dennoch nach vdot trainiert werden soll. Das würde sonst tatsächlich etwas außerhalb des Konzepts sein, an dass er sich eigentlich sehr genau hält.

    Insgesamt ist der 18-Wochen-Plan für Leute, die ordentlich Wochenkilometer abreißen wollen und nicht jede Woche 2 Q Einheiten drin haben möchten.

  22. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von knorki:

    leviathan (28.08.2019), voxel (28.08.2019)

  23. #43541
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Ich habe mir die Daniels Pläne angeschaut. Der will im 18 Wochen Plan, dass ich in Woche 1, 15-18km im "projected" Marathontempo laufen soll.
    Wie von einigen bereits geschrieben, meint er eben nicht Goal Pace. Du nimmst die aktuelle VDOT. Daniels lässt die Einheiten lange in ähnlicher Form laufen. Von außen betrachtet, könnte man meinen, daß sich da gar nichts ändert. Das Gegenteil ist der Fall. Daniels lässt Dich z.B. 18 Wochen vor ultimo die erste harte Einheit laufen. Und ja, die sieht bitter aus. Die nächsten 6 Wochen gewöhnst Du Dich dann daran. Dann folgt, solltest Du einigermaßen auf den Plan reagieren, die Steigerung der VDOT um mindestens einen Punkt. Das wird alle 6 Wochen angestrebt. Bei sehr guten und verifizierbaren Ergebnissen kann man auch mehr steigern. Über den Zeitraum kann man so seine MRT um mehr als 10s/km entwickeln.

    Das ist Greif ja ein Kindergeburtstag dagegen...
    Greif hat dafür 3 harte Einheiten die Woche und die Dauerläufe sind deutlich länger. Auch wenn Deine persönliche Umsetzung das nicht widerspiegelt. Dazu kommt, daß Du niemals (und auch am Ende der Vorbereitung) nicht in der Lage sein wirst die Intervallvorgaben zu schaffen. Du bist eine genauso lahme Ente wie ich... wir werden das nicht schaffen

    Also bitte nicht die harten Einheiten von Daniels mit den von Greif vergleichen, die Dir liegen

    Ich dachte zuerst es wären Minuten gemeint. 15 Minuten MRT würde ich mir in Woche 1 noch zutrauen...
    Wie geschrieben, musst Du das auch nicht. Es ist ja zu Beginn eher MRT + 15s. Auch da sollte man zugegeben in bereits passabler Form sein. Daher habe ich auch davon abgeraten. Ansonsten fände ich den Plan wirklich gut für Dich. Die Gefahr würde bei Dir darin bestehen, daß Du wahrscheinlich immer eine VDOT zu schnell laufen würdest und nach 6 Wochen in Topform bist. Und dann geht es bergab. Unglücklicherweise ähneln wir uns da

    Zitat Zitat von knorki Beitrag anzeigen
    Der angesprochene 18 Wochen Plan richtet sich an Leute, die schon lange (semi)professionell laufen und in der Lage sind 125 WK abzureißen. Die tatsächlich vorgesehenen WK richten sich dann nach seinen Intensitätspunkten. Nur um einzuordnen, für welche Zielgruppe dieser spezielle Plan ist.
    Das finde ich völlig überschaubar. Du machst 2 QTEs, eine lange und eine, die abwechselnd zwischen 70 und ca. 100min in Anspruch nimmt. Dazu gehst Du 5x die Woche locker 60min joggen. Klingt jetzt nicht nach der Mega Tortur.
    nix is fix

  24. #43542
    Avatar von Tvaellen
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    gruss vom second oldest aus dem Süden
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    nein, das ist keine Plastikattrappe hinter mir, die ist echt, das Olivenbäumchen dahinter auch.
    Mir gehts gut, habe schon 200 km auf der Uhr stehen für diese Woche und es ist gerade mal Mittwoch. Morgen ist erstmals eine Pyrenäen Tour geplant, natürlich deutlich kürzer, dafür mit vierstelligen Höhenmetern. Gelaufen bin ich auch schon zweimal, einmal grundlage, einmal 2000er Schwellen Intervalle, die trotz der Wärme erstaunlich gut liefen. Habe die letzten zwei Seiten bisschen überflogen, im MOment komme ich nicht zum gründlichen Lesen, daher will ich auch nicht groß kommentieren, wenn ich nur ungenügende Sachkenntnis habe. Viel Erfolg an alle mit ihren Trainingsplänen, bei mir läuft es auf den Halben in Dresden hinaus mit noch ein paar kurzen Läufen davor, dieses Mal ohne spezifischen Trainingsplan, aus dem Triatraining heraus. Da sich auch nur mit diesem meine Garmin Lauf-VO2max fast im Bereich von Rotterdam und Rennsteig bewegt, bin ich guter Hoffnung, dass es nicht gerade eine Zeit von über 2 h am Ende wird.

  25. Folgenden 11 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    Antracis (28.08.2019), diagonela (28.08.2019), Ethan (28.08.2019), Gaertda (28.08.2019), jonny68 (28.08.2019), kappel1719 (28.08.2019), leviathan (28.08.2019), movingdet65 (28.08.2019), tt-bazille (28.08.2019), voxel (28.08.2019), Zemita (29.08.2019)

  26. #43543

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    Danke Knorki und Levi für die Erklärungen. Die Abkürzungen machen mir keine Probleme mehr. Als Anfänger habe ich das alles ganz gerne durcheinandergebracht.

    Ich hab gestern einfach in den 18 Wochen Kilometerplan reingeschaut und wohl die kontroverseste Stelle gefunden.
    Andererseits ist Daniels komplett auf VDOT ausgerichtet, so dass es aktueller VDOT sein muss.
    Aus dieser Sichtweise heraus könnte man Daniels schon mal in Erwägung ziehen. Viel Marathontempo verpackt in langen Läufen halte ich auch für sehr sinnvoll (auch wenn ich das noch härter finde als bei Greif in der Endbeschleunigung).
    Mein nächster Schritt ist es erstmal wieder locker laufen zu lernen, ausgehend von 45 Wochenkilometern den Umfang zu erhöhen und dann sehen wir weiter.

  27. #43544
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Aus dieser Sichtweise heraus könnte man Daniels schon mal in Erwägung ziehen. Viel Marathontempo verpackt in langen Läufen halte ich auch für sehr sinnvoll (auch wenn ich das noch härter finde als bei Greif in der Endbeschleunigung).
    Diese Einheit kommt ja nur alle drei Wochen. Die anderen langen Läufe sind vollständig easy (alle 3 Wochen) oder haben leicht laufbare T-Anteile (ebenfalls alle drei Wochen mit jeweils max. 6km zu Beginn und am Ende @ T-Pace). Gegen die MRT Läufe sind die Greif EBs wirklich Ringelpiez mit Anfassen. Dafür musst Du aber nicht zwei Tage später einen TDL absolvieren. Wenn Dir Daniels weh tut, dann richtig. Ansonsten lässt er Dich weitgehend in Ruhe. Greif macht genau das Gegenteil. Der gängelt Dich die ganze Zeit. Dafür wird es nie richtig hart. Den Daniels Plan würde ich als eine Abfolge von Minitapering Phasen, auf die eine richtig harte Einheit folgt, beschreiben.
    nix is fix

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    voxel (29.08.2019)

  29. #43545
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Wurden dann also 9km @4:06 (4:10 - 4:02) Gegenüber den 8km @4:06 vor 4 Wochen nicht wirklich eine Verbesserung, andererseits waren die Bedingungen nicht einfach und die letzte Woche hart, nicht zu vergessen die 2 Wochen Laufpause. Also grünen Haken dran und weiter machen.
    Top, Anti. Das kann sich doch (nach 2 Wochen Urlaub) nun wirklich sehen lassen.
    Wurden auch insgesamt gute 20km mit viel lockerem Auslaufen ( Jan ), aber wenn man sich beim Laufen als Radfahrer/Läufer auf 4 Einheiten die Woche begrenzt, muss man etwas improvisieren.
    Ich hab heute Morgen schon ganz früh an dich gedacht (). Bin nämlich deinem elitären Club beigetreten: gemütliche 21,2 km @5:20 - vorm Frühstück.

    Nur: Nach den 4 Aufgüssen gestern Abend, kam ich mir vor Schmidtchen Schleicher mit den ...
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  30. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    Antracis (28.08.2019), diagonela (29.08.2019), Tvaellen (30.08.2019), voxel (29.08.2019)

  31. #43546
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Top, Anti. Das kann sich doch (nach 2 Wochen Urlaub) nun wirklich sehen lassen.
    Danke. Ja, hab gerade mal in alten Heldensagen geblättert: Zu meinen 1000er und TDL-Trainingsbestleitungen von 2016 fehlen "nur" noch 3-4s/km. Und die bin ich im März bei 10 Grad gelaufen. Wie gesagt, mal schauen, ob in den nächsten Wochen noch was zu machen ist.

    Ich hab heute Morgen schon ganz früh an dich gedacht (). Bin nämlich deinem elitären Club beigetreten: gemütliche 21,2 km @5:20 - vorm Frühstück.
    *mitgliedskarteüberreich*

    Nur: Nach den 4 Aufgüssen gestern Abend, kam ich mir vor Schmidtchen Schleicher mit den ...


    Allen einen spochtlichen Tag, ich werd heute abend mal wieder zwiften und muss mal schauen, ob ich genug Radflaschen im Schrank finde, um nicht zu verdursten.

  32. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    Ethan (29.08.2019), voxel (29.08.2019)

  33. #43547

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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Wurden dann also 9km @4:06 (4:10 - 4:02) Gegenüber den 8km @4:06 vor 4 Wochen nicht wirklich eine Verbesserung, andererseits waren die Bedingungen nicht einfach und die letzte Woche hart, nicht zu vergessen die 2 Wochen Laufpause. Also grünen Haken dran und weiter machen.
    Wurden auch insgesamt gute 20km mit viel lockerem Auslaufen.
    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Danke. Ja, hab gerade mal in alten Heldensagen geblättert: Zu meinen 1000er und TDL-Trainingsbestleitungen von 2016 fehlen "nur" noch 3-4s/km. Und die bin ich im März bei 10 Grad gelaufen. Wie gesagt, mal schauen, ob in den nächsten Wochen noch was zu machen ist.
    Aber Hallo! Na, das kann sich ja wirklich sehen lassen. Da bin ich ja gespannt, wo die Reise noch hingeht.
    Hast du eigentlich geplant in absehbarer Zeit irgendwo mal an den Start zu gehen? Eigentlich würde sich das bei den Trainingsleistungen ja echt anbieten.


    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Bin nämlich deinem elitären Club beigetreten: gemütliche 21,2 km @5:20 - vorm Frühstück.
    Puhh, seid ihr alle disziplinierte Frühaufsteher.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Heute hatte ich die Wahl zwischen Pest und Cholera. Abends bei 33 Grad laufen .... oder halt morgens, ....
    Ich hab mich für die Pest entschieden. Bei der Cholera hätte ich morgens um 4 Uhr loslaufen müssen um anschließend pünktlich auf Arbeit zu sein.
    Somit bin ich gestern abend los. 22 km leicht progressiv. Hat sich soweit gut angefühlt und ging trotz der warmen Temperaturen zunehmend leichter von der Hand.
    Zur Zeit hab ich nur Probleme im letzten Drittel die gewünschte Pace zu erreichen. Das will mir bei den letzten Läufen einfach nicht gelingen. Da schaff ich es einfach nicht die paar Sekunden/km schneller zu laufen. Aber solange wenigsten eine kleine Progression rausspringt, versuche ich momentan noch darüber hinweg zu sehen und hoffe, dass auch das zunehmend besser wird.
    Meine Oberschenkelmuskulatur rechts ist nach wie vor spürbar angeschlagen beim laufen, aber alles in einem Rahmen, in dem ich gut weiterlaufen kann. Es sind zumindest keinerlei Schmerzen in der Knieregion aufgetreten und das ist schon mal eine deutliche Verbesserung zum letzten Wochenende. Die Muskeln werde ich schon noch gar weichgeklopft bekommen.

    @Anti: Dir frohes Schwitzen heute abend. Wenn du unter dir ein leeres Planschbecken aufstellst, dann ist es hinterher gefüllt. Dann kannst du anschließend gleich zum Schwimmtraining übergehen.

    @Wolfgang: Das sieht ja gar nicht schlecht aus bei dir. Und ich muss anmerken, dass du auch bewunderswert fit aussiehst. Schönen restlichen Urlaub noch.

    @all: Euch allen eine schönen Tag. Viel Spaß beim sporteln.


    Liebe Grüße

    Sandra
    Zuletzt überarbeitet von diagonela (29.08.2019 um 09:30 Uhr)

  34. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von diagonela:

    Antracis (29.08.2019), Ethan (29.08.2019), Tvaellen (30.08.2019), voxel (29.08.2019)

  35. #43548

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    Das sieht doch wirklich gut aus bei unserem Anti. Jetzt gilt es die 2016er Zeiten zu schlagen

    Vielleicht noch eine Anmerkung zu Pest oder Cholera: Wenn Du die Wahl hast, nimm immer Cholera!
    Pest ist in 70% der Fälle tödlich. Cholera "nur" in 1% der Fälle. Cholera ist einfach die klar bessere Wahl.

    Ansonsten viel Spaß beim Weichklopfen der Muskeln, beim Schwitzen und Sporteln!

  36. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von voxel:

    Antracis (29.08.2019), diagonela (29.08.2019)

  37. #43549
    Avatar von Zemita
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    @ Voxel - bin da bei Holger - schau Dir wenn möglich mal den Daniels Plan A an. Den hab ich zweimal durchgeackert und ich denke der wäre auch was für Dich. Da kann man sein Kilometermaximum selber festlegen und die Wochenkilometer sind bei Ihm ja auch prozentual unterschiedlich gewichtet.
    Beste Grüße Z

  38. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Zemita:

    voxel (29.08.2019)

  39. #43550
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Danke. Ja, hab gerade mal in alten Heldensagen geblättert: Zu meinen 1000er und TDL-Trainingsbestleitungen von 2016 fehlen "nur" noch 3-4s/km. Und die bin ich im März bei 10 Grad gelaufen. Wie gesagt, mal schauen, ob in den nächsten Wochen noch was zu machen ist.
    So unterschiedlich kann Periodisierung sein. Mittlerweile würde ich solche Veränderungen gar nicht mehr (freiwillig) zulassen. Daß man über das Jahr die Schwerpunkte des Trainings ein wenig anpasst, finde ich sehr sinnvoll. Aber warum sollte man sich jemals weiter als vielleicht 10s/km von der Bestform aufhalten. Ich empfinde das als nervlich extrem belastend. Dazu kommt, daß die Schwankungen im Trainingsvolumen die Anfälligkeit für Verletzungen drastisch steigen lassen. Und ich habe auch gelernt, daß man so viele Unfälle, Krankheiten, etc. hat, daß allein das für mehr als ausreichend Pause sorgt. Es reicht ja schon aus über das Jahr täglich seine Stunde zu joggen, einen langen Lauf einstreut, ein paar Strides und vielleicht mal etwas moderates. Wenn man das macht, wird man immer sehr nah am Optimum liegen. Und es ist dann viel leichter über eine kleine zusätzliche Einheit die Form nochmals anzupieksen. Mit Saisonpausen hat man immer die doppelte Belastung. Man muss erst die Basis aufbauen und muss dann weiterackern. So ist die Basis einfach da und man nimmt das auch nicht als anstrengendes Training war. Man fühlt sich fit und ist es auch. Mit ein paar gut dosierten Tempospritzen geht dann die Post ab. Das mag nichts für Läufer sein, die Abwechslung mögen. Aber Leute, die Veränderung in Abläufen hassen wie die Pest, ist es wohl ein sinnvoller Weg. Ich gehöre zu denen
    nix is fix

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