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  1. #45051
    Avatar von hepp78
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    @Jürgen: Tolles Bild.

    @det: Der Leipzig Marathon soll es werden.

    @Holger: Ich laufe die Q-Einheiten nach Plan. Der 10 km TDL war ein Formüberprüfungslauf, welcher schnellsmöglich gelaufen werden sollte.

    @Farhad: Alles Gute für deinen Bruder. Wenn er wieder vollständig genesen ist kannst du ihn ja zum Laufen ermuntern.

    @levi: Schön von deinem Wiedereinstiegslauf zu lesen.

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hepp78:

    farhadsun (09.02.2020), movingdet65 (08.02.2020)

  3. #45052
    Avatar von hepp78
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    Wochenrückblick (03.02.2020 - 09.02.2020)

    136,66 km @ 5:14 min/km = 11h54min57s running + ca. 7,5h core, strength, stretch & roll

    Montag
    Früh
    Tempowechsellauf 18 km + 3 Testosprints
    TWL: 4:36 (71%), 4:13 (78%), 4:34 (75%), 4:10 (79%), 4:33 (78%), 4:13 (82%), 4:34 (80%), 4:09 (82%), 4:34 (75%), 4:12 (74%), 4:44 (71%), 4:15 (77%), 4:34 (82%), 4:11 (84%), 4:35 (83%), 4:10 (85%), 4:35 (83%), 4:09 (85%)
    Gesamt: 4:27 min/km, 79% Ø HF, 87% max HF, +40m/-38m
    Der Wind hat mir heute teilweise ganz schön den Zahn gezogen.

    Dienstag
    Früh
    Lockerer, welliger Dauerlauf 18,18 km
    5:21 min/km, 67% Ø HF, 76% max HF, +247m/-266m

    Mittwoch
    Früh
    Intervalle 3x3000m mit 1500m Trabpause + Einlaufen, 3 Steigerungen, Auslaufen 15,96 km
    3000m @ 4:07 min/km, 78% Ø HF, 83% max HF
    3000m @ 4:07 min/km, 82% Ø HF, 86% max HF
    3000m @ 4:05 min/km, 83% Ø HF, 86% max HF
    Gesamt: 4:52 min/km, 72% Ø HF, 86% max HF, +35m/-45m
    Die 4:05/km nicht ganz geschafft. Der Wind war heftig.

    Donnerstag
    Früh
    Langsamer Dauerlauf 16,16 km
    5:44 min/km, 59% Ø HF, 63% max HF, +32m/-24m

    Freitag
    Früh
    Lockerer, welliger Dauerlauf 18,18 km
    5:23 min/km, 69% Ø HF, 77% max HF, +264m/-258m

    Samstag
    Früh
    Langer Dauerlauf 35,35 km + 3 Testosprints
    35,35 km @ 5:12 min/km, 65% Ø HF, 74% max HF, +61m/-50m
    Gesamt: 35,69 km @ 5:14 min/km, 65% Ø HF, 74% max HF, +61m/-50m

    Sonntag
    Früh
    Langsamer Dauerlauf 14,14 km
    5:44 min/km, 58% Ø HF, 64% max HF, +18m/-7m



    Kommende Woche folgt bei mir eine Entlastungswoche. Diese wurde den Greifianern nahegelegt welche die bisherige Saison ohne Ausfälle trainieren konnten.

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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  4. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hepp78:

    bastig (10.02.2020), Catch-22 (09.02.2020), Ethan (09.02.2020), farhadsun (09.02.2020), movingdet65 (09.02.2020)

  5. #45053

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    Hallo,

    auch von mir erstmal noch gute Besserung an Sandra! Das ist echt schlimm wie es dich getroffen hat und ich jammere schon rum dass ich mal 3 Wochen pausieren muss... Daumen sind gedrückt dass du in nicht allzu ferner Zeit wieder Spaß am Laufen haben wirst!

    @hepp78 bis zum Leipzig Marathon ist es ja noch ein wenig hin und du läufst schon so häufig so hohe Umfänge, immer wieder erstaunlich. Die Peakwochen kommen ja aber erst noch, falls du so welche im Programm hast. Wenn ja, was möchtest du da dann laufen, 150+ km?

    Ich kann jetzt auch wieder mal von meinem Training berichten, da ich nach 3 Wochen Pause am Mittwoch endlich mal wieder die Laufschuhe angezogen habe. Etwa 3 Wochen werde ich noch mit Gips/Cast am rechten Arm laufen müssen, aber sonderlich stören tut der gar nicht mal. Sind auch gerade mal 200 g. Hier also meine Woche:

    Gesamt: 72 km

    Montag: -
    Dienstag: -
    Mittwoch: 10 km in 4:05 min/km
    Donnerstag: 13 km in 4:26 min/km
    Freitag: 4 x 1000 m (3:26 ; 3:26 ; 3:36 ; 3:36) 2 min Gehpause, insgesamt 10 km in 4:31 min/km
    Samstag: 18 km in 4:24 min/km
    Sonntag: 20 km in 4:15 min/km ; letzte 6 km in 3:55 min/km

    Ich bin es wohl gleich etwas flott angegangen, das Tempo der DL war ja beinahe so schnell wie vor der Pause. Während der Läufe war es teilweise auch ziemlich anstrengend, die 2. Hälfte am Donnerstag hat sich angefühlt wie die letzten km beim Marathon. Sicherlich nicht ganz das ideale Vorgehen, aber in 4:40-5:00 min/km kann (will) ich einfach nicht laufen. Macht einfach keinen Spaß. Die Lockerheit kommt auch schon so langsam zurück, 25 km wären heute sicherlich auch schon drin gewesen. Ich bin jedenfalls wieder sehr optimistisch, dass ich im April problemlos eine Bestzeit im HM laufen können sollte.

  6. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von V-Runner:

    bastig (10.02.2020), Bernd79 (10.02.2020), Catch-22 (09.02.2020), Ethan (09.02.2020), movingdet65 (09.02.2020)

  7. #45054
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Heiko läuft wieder

    Und V-Runner auch.

    Farhad, schlimme Nummer. Meine Mutter, schlank, scheinbar gesund, hatte unerwartet mit Mitte 40 einen Herzinfarkt. Drücke die Daumen.

    Sven, ich wiederhole mich: krasse Vorbereitung. Bin gespannt, was dabei rumkommt.

    Mo: 30,1 km @5:18
    Di: 25,4 km @5:21 in 2 Einheiten (10,2 km + Strides / 15,2 km)
    Mi: 20 km @5:02 - EL + 15x (1' @3:32 / 1' off) + 1h easy
    Do: 25 km @5:20 in 2 Einheiten (12 km + 13 km)
    Fr: 18,1 km @4:37 - 8x 1k Cruise-IV @3:46 w/ 200 m TP
    Sa: 15,1 km @4:53 + Strides
    So: 32,3 km @5:01 - Sturm!
    =166 km + 2x Kraft/Stabi + viel Blackroll

    Hatte Zeit und Lust. Werde nun immer in einer Woche (Mo + So) 2 LaLas haben, da ich in der Dienstwoche keinen untergebracht bekomme. Egal, ist wie es ist. Ansonsten hat der Wind mir teils ziemlich zugesetzt, insbesondere heute.

    Die beiden Q-Einheiten gingen überraschend gut trotz der ordentlich km in den Beinen.

    Schönen Rest-Sonntag euch.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  8. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    Catch-22 (09.02.2020), farhadsun (09.02.2020), movingdet65 (09.02.2020), V-Runner (09.02.2020)

  9. #45055
    Avatar von movingdet65
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    Jan, krasse Woche: 166km,- solch ein Pensum ist schon enorm. Wahnsinn, dass du das (scheinbar) so wegstecken kannst. (aber können die Profis ja auch!)
    @V-Runner: Schön, dass es bei dir wieder läuft, dass sind doch gute Nachrichten!
    @Sven: Erneut eine ganz starke Woche! Großen Respekt auch vor deinem kontinuierlich hohen Wochen-Pensum u. die disziplinierte, konsequente Umsetzung des Greif-Plans.
    Bei mir war es jetzt immerhin auch die 4. Ü-100er Woche hintereinander,- wird vielleicht mal Zeit für eine Entlastungswoche.
    Bin heute extra ziemlich früh los zum LDL, - wegen dem angekündigten Sturm, der auch hier in OWL jetzt immer stärker wird. Auf dem Kamm des Hermannswegs im Teuto waren die Vorboten auch schon am Vormittag deutlich zu spüren. Ansonsten war die Strecke aber wieder etwas besser zu laufen als letzte Woche, da es die letzten Tage nicht geregnet hatte. Bin wieder Richtung Oerlinghausen/Toensberg und zurück (ca. 650 HM lt. Garmin).
    31,2km in 5:30/km. War ganz ordentlich, obwohl die Vorbelastung der Woche doch spürbar in den Beinen steckte.
    Die Woche:
    MO.: Pause
    DI.: 16km@4:44/km (Steigerungslauf: ca. 68% - 82% auf den letzten ca. 4km)
    Mi: 13km@4:54/km
    DO. 12km Recovery (Zeit nicht gestoppt,- ca. 5:45/km)
    FR.: 16km@4:17/km (TDL near MRT), ca. 78-87%
    SA.: 14km@5:37/km 62-68%
    SO.: 31,2km LDL-Trail (ca. 650HM) @5:30/km 1. Hälfte 5:41/km; 2.Hälfte 5:19/km
    Gesamt: 108km
    Auf Intervalltraining habe ich noch verzichtet,- war mir noch zu früh. Aber an längeren Steigerungsläufen finde ich auch mehr und mehr Gefallen.
    Am FR. plante ich zunächst einen TWL, aber letztlich ist es doch eher ein TDL geworden. Ich hatte nur mal zwischendurch, als ich das Gefühl hatte, zu überpacen (also schneller als MRT) etwas rausgenommen. Wind hielt sich da noch in Grenzen, so dass es insgesamt doch mal wieder Freude machte, mehr aufs' Tempo zu drücken. Denke, da ist auch noch Luft nach oben (muss ja auch!)
    Rothaarsteig-Trail-Marathon (835 Höhenmeter), Okt. 2019: 3:18:00h (AK-Platz 1; Gesamt-Platz 11)
    PB Marathon: 02:57,20h (Münster, Sept.2019) HM-Splits: 01:28,34 / 01:28,46; AK-Platz 6
    Hermannslauf April 2019: 02:18,59 (31,1km Trail, ca. 520 HM)
    PB Halbmarathon: 01:25,10h (Nov. 2019, DJK-Halbmarathon Gütersloh)
    PB 10km: 39,27 (Juli 2017); 9,2km: 35:51 (Isselhorster Nacht)

    Sportliche Ziele 2020:
    10km sub 38min.; HM: sub 01:25h; Marathon: sub 2:55h; Hermannslauf sub 2:15h (& unter die ersten 100 der Gesamtwertung!)
    Rennsteig-Supermarathon finishen (ggf. unter 7 Std.)

    "And we ll` keep on fighting, till the end ..." (Freddie Mercury)

  10. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von movingdet65:

    Bernd79 (10.02.2020), Catch-22 (11.02.2020), Ethan (09.02.2020), farhadsun (09.02.2020), V-Runner (09.02.2020)

  11. #45056
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von movingdet65 Beitrag anzeigen
    Jan, krasse Woche: 166km,- solch ein Pensum ist schon enorm. Wahnsinn, dass du das (scheinbar) so wegstecken kannst. (aber können die Profis ja auch!)
    Profis sind aber auch nicht so viele Stunden unterwegs wie ich... Nun ja, hatte frei, waren ein paar Tage im Urlaub ... Kurz: Ich musste was für die Kalorienbilanz tun.
    ...
    Die Woche:
    ...
    Top, Det. Konstant gut. Starker TDL.

    Bei mir war es jetzt immerhin auch die 4. Ü-100er Woche hintereinander,- wird vielleicht mal Zeit für eine Entlastungswoche.
    Hab mir jetzt einen 3:1 Block angewöhnt.

    Der erste Block war:
    - 112 km (Schnitt):61 km.

    Der zweite Block:
    - 123 km (Schnitt): ? (KW7)
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  12. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    Bernd79 (10.02.2020), Catch-22 (11.02.2020), movingdet65 (09.02.2020)

  13. #45057

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    Hallo Zusammen,

    ich melde mich auch mal wieder. An der Stelle danke für Euren Input, vor allem Albatros und Bazille.
    Nun folgendes Problem: Genau heute würde mein 10 Wochen Steffny Plan (3:15) losgehen, leider liege ich mit Erkältung flach (aber auf dem Weg der Besserung).
    Vorletzte Woche waren es nochmal 70 km mit einem 24er am Sonntag in 5:38 der richtig gut ging, letzte Woche dann genau 0 km aufgrund der Erkältung. Es war ohnehin eine Entlastungswoche vor dem offiziellen Trainingsstart geplant, aber natürlich keine 0 WKM. Ich werde auch morgen noch nicht in der Lage sein 4 x 2000 m MRT zu laufen, höchstens eine sehr langsame 8 - 10 km Runde oder so. Denke zum Wochenende hin sollte dann die Erkältung weg sein, aber wie gehe ich es dann an? Auch im Hinblick auf den kommenden 25er am Sonntag?

    Ich würde ungern Hamburg jetzt schon abhaken. Bin angemeldet, Bahn und Hotel sind gebucht... Jetzt schon die Zielzeit anpassen? Da es mein erster Marathon wird, bin ich etwas verunsichert.

    Gruß
    Biff

  14. #45058
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Biff Beitrag anzeigen
    Denke zum Wochenende hin sollte dann die Erkältung weg sein, aber wie gehe ich es dann an? Auch im Hinblick auf den kommenden 25er am Sonntag?
    Wenn Du am Wochenende wieder fit bist, würde ich wahrscheinlich 1:1 den Plan machen. Du kannst ja ggf. ein paar Sekunden langsamer oder 2km kürzer laufen. Aber eine Woche Ausfall ist kein Ausfall.

    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Mo: 30,1 km @5:18
    Di: 25,4 km @5:21 in 2 Einheiten (10,2 km + Strides / 15,2 km)
    Mi: 20 km @5:02 - EL + 15x (1' @3:32 / 1' off) + 1h easy
    Do: 25 km @5:20 in 2 Einheiten (12 km + 13 km)
    Fr: 18,1 km @4:37 - 8x 1k Cruise-IV @3:46 w/ 200 m TP
    Sa: 15,1 km @4:53 + Strides
    So: 32,3 km @5:01 - Sturm!
    =166 km + 2x Kraft/Stabi + viel Blackroll

    Hatte Zeit und Lust.
    Haha. Über 14 Stunden laufen plus Strides. Das habe ich noch nie in meinem Leben geschafft. Ich ziehe meinen Hut

    Meinen ersten Laufversuch habe ich gut überstanden. Am Folgetag war ich noch auf einer Konferenz. Da bin ich dann 8km vor dem Frühstück gejogged. Der Muskelkater war krass und die nächsten beiden Tage konnte ich kaum gehen. Allerdings lag das an dem heftigen Muskelkater. Der Fuß war ok. Dann war ich zwei Tage auf dem Rad unterwegs und heute ging es ins Studio aufs Laufband. Da habe ich einen 10km Steigerungslauf absolviert. Das ging relativ gut. Ich wollte einfach testen, welches Tempo sich am lockersten anfühlt. Es ging sehr schwerfällig. Ich hatte nach 3 Tagen immer noch Muskelkater. Nach 7km habe ich gemerkt, was der Rücken beim Laufen so alles zu tragen hat. Da muss sicher der Körper erst wieder dran gewöhnen. Und das Tempo war natürlich grausam. Auch nach dem Lauf hatte ich keine Beschwerden. Ich werde jetzt wahrscheinlich erstmal alle 2 Tage 10 lockere km anstreben und die anderen Tage auf die Rolle ausweichen. Mal schauen wie es sich entwickelt.
    nix is fix

  15. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    diagonela (10.02.2020), Ethan (11.02.2020), RunSim (10.02.2020)

  16. #45059
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Heiko: sehr schön, dass du wieder laufen kannst!

    V-Runner: du bist auch durchs Tal durch, freut mich!

    Sven/Det/Jan:

    Biff: wie Levi schon schrieb, die paar Tage dürften im Endeffekt nichts ausmachen.

    @me: zum Abschluss des Grundlagentrainings geschickt eine Regenerationswoche eingelegt, bevor das 12-wöchige spezifische Marathonprogramm beginnt.
    Den Formtest beim lokalen WK gestern habe ich wie erwartet in den Sand gesetzt; 57:21 im 8 Meiler (12,87 km, 4:27 pace) nach 27:00 für die ersten sechs km. Viel zu hart, und langsam. Irgendweshalb war ich am Mittwoch noch besser drauf.
    Obwohl zum Glück auch die Opis in meine AK kamen (M50-59), reichte es nur zum letzten Treppenplatz.
    Auf der Gewichtsseite gibt’s auch wenig gutes zu berichten. In diesem Jahr waren die Wochenschnitte 73,8 – 73,6 – 73,4 – 72,5 – 72,0 – 71,8 kg; so wird es ewig dauern, bis die Plauze halbwegs wech ist:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Woche 6: Grundlagen
    1) 92 km Joggen (7 Einheiten), dabei
    Mi: 18,4k @4:48 – darin 3 Strides + 6k @4:24 + 4k @4:14 – flache Straße
    So: 21,2k – darin 4 Strides + 12,87k-WK @4:27 – flache Straße

    3) 2:15 Rad (3 Einheiten), alle locker im Keller

    4) 1:00 Kraft (1 Einheiten)

    4) 1:40 Reiten (2 Einheiten)

    5) 0:45 Tanzen (1 Einheit)
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  17. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    bastig (11.02.2020), Catch-22 (11.02.2020), Ethan (11.02.2020), leviathan (11.02.2020), movingdet65 (10.02.2020), RunSim (11.02.2020), V-Runner (10.02.2020)

  18. #45060
    Avatar von alcano
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    @Heiko: ich habe gerade ein Déjà-vu was deinen Wiedereinstieg ins Laufen angeht. Einerseits freue ich mich wirklich sehr, dass du wieder laufen kannt. Andererseits fällt es mir schwer nachzuvollziehen warum du nach einer derart langen Pause gleich so einsteigen musst, während Profis nach deutlich kürzeren Pausen erstmal mit wenigen Minuten Laufen-Gehen im Wechsel anfangen. Ich kann dir nur nahelegen dir zu überlegen ob du das machst weil du es für das sinnvollste Vorgehen hältst - oder weil du findest, dass es sich für weniger als 10 km nicht lohnt die Schuhe zu schnüren.

  19. #45061

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wenn Du am Wochenende wieder fit bist, würde ich wahrscheinlich 1:1 den Plan machen. Du kannst ja ggf. ein paar Sekunden langsamer oder 2km kürzer laufen. Aber eine Woche Ausfall ist kein Ausfall.
    Danke Dir und D-Bus. Was meinst Du/ihr wegen den Q-Einheiten? Fühle mich heute auch schon wieder recht gut, nur die Nase ist noch etwas dicht.
    Heute und morgen locker laufen und Freitag den "flotten Dauerlauf" probieren, evtl. etwas kürzen? Steffny gibt den mit 4:50 vor und sind ja noch drei Tage bis dahin...

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Meinen ersten Laufversuch habe ich gut überstanden. Am Folgetag war ich noch auf einer Konferenz. Da bin ich dann 8km vor dem Frühstück gejogged. Der Muskelkater war krass und die nächsten beiden Tage konnte ich kaum gehen. Allerdings lag das an dem heftigen Muskelkater. Der Fuß war ok. Dann war ich zwei Tage auf dem Rad unterwegs und heute ging es ins Studio aufs Laufband. Da habe ich einen 10km Steigerungslauf absolviert. Das ging relativ gut. Ich wollte einfach testen, welches Tempo sich am lockersten anfühlt. Es ging sehr schwerfällig. Ich hatte nach 3 Tagen immer noch Muskelkater. Nach 7km habe ich gemerkt, was der Rücken beim Laufen so alles zu tragen hat. Da muss sicher der Körper erst wieder dran gewöhnen. Und das Tempo war natürlich grausam. Auch nach dem Lauf hatte ich keine Beschwerden. Ich werde jetzt wahrscheinlich erstmal alle 2 Tage 10 lockere km anstreben und die anderen Tage auf die Rolle ausweichen. Mal schauen wie es sich entwickelt.
    Da ich nicht nur nehmen will sondern auch geben: Ich kenne Deine Vorgeschichte nicht, aber beim "erkältet sein" hatte ich viel Zeit zum googlen und bin auf einen Greif-Newsletter gestoßen der Dir evtl. auch hilft:

    https://www.greif.de/nl-trainingseinstieg-nach-verletzung.html

    Zusammengefasst: Nach einer Krankheit oder Verletzung ist weniger mehr!

  20. #45062
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    @Heiko: ich habe gerade ein Déjà-vu was deinen Wiedereinstieg ins Laufen angeht.
    Wie meinst Du das? Hattest Du das selbst mal oder meinst Du mich? Bisher hatte ich alle Einstiege ähnlich absolviert. Letztes mal (Sommer/Herbst 2018) sogar noch viel sachter. Und daran orientiere ich mich gerade.

    Ich kann dir nur nahelegen dir zu überlegen ob du das machst weil du es für das sinnvollste Vorgehen hältst - oder weil du findest, dass es sich für weniger als 10 km nicht lohnt die Schuhe zu schnüren.
    Es ist auf jeden Fall nicht der Gedanke, daß es sich für weniger nicht lohnt die Schuhe zu schnüren. Ob das optimal ist, weiß ich nicht. Aber mit den Intervallen komme ich nicht zurecht. Ich finde dabei keinen Rhythmus. Und das macht das Laufen sehr unrund. Daß ich nun gestern auf dem Laufband etwas schneller gelaufen bin, liegt an der Natur des Laufbands. Da kann man viel experimentieren und immer sofort abbrechen. Wie ich oben schon geschrieben habe, ist die Verletzung nicht ausgeheilt. Ich glaube aber mittlerweile nicht, daß dies durch eine weitere Pause besser wird. Und da Laufen es nicht stärker beeinflusst als nichts zu tun, versuche ich gerade so einzusteigen, daß es mich gefühlt nur wenig belastet. Das Laufen dient aktuell nur dazu, die motorischen Fähigkeiten zurückzugewinnen und den Körper an die Bewegung zu gewöhnen. Mein Training findet auf der Rolle statt. Das ist nicht viel, aber mehr als nix.

    Zitat Zitat von Biff Beitrag anzeigen
    Heute und morgen locker laufen und Freitag den "flotten Dauerlauf" probieren, evtl. etwas kürzen? Steffny gibt den mit 4:50 vor und sind ja noch drei Tage bis dahin...
    Wenn Du uns genau sagst, wie es Dir an dem Tag und in der Situation geht, können wir die Frage beantworten
    Hör auf Deinen Körper und diskontiere das Gefühl ein wenig ab.

    Zusammengefasst: Nach einer Krankheit oder Verletzung ist weniger mehr!
    Im Prinzip falle ich gar nicht mehr in die Kategorie Wiedereinstieg nach Krankheit oder Verletzung. In diesen Kategorien denke ich nur in max. 3 Monatsabschnitten.

    Ich bin ein völliger Anfänger, der etwas Erfahrung mit anderen Sportarten hat und eine ganz gute Ausdauer mitbringt. Die Sehne des TP ist vorbelastet, was berücksichtigt werden muss. Das ist die Ausgangssituation. Leider passt hier der Greifartikel nicht.
    Zuletzt überarbeitet von leviathan (11.02.2020 um 09:30 Uhr)
    nix is fix

  21. #45063
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wie meinst Du das? Hattest Du das selbst mal oder meinst Du mich? Bisher hatte ich alle Einstiege ähnlich absolviert. Letztes mal (Sommer/Herbst 2018) sogar noch viel sachter. Und daran orientiere ich mich gerade.
    Ich meine dich. Und im Sommer 2018 bist du nach 3 Monaten ohne Laufen in der ersten Woche 6x 10 km gelaufen, dann 3 Tage am Stück, dann 1 1/2 Wochen gar nicht (was war der Grund dafür?), dann etwas mehr als eine Woche lang jeden zweiten Tag 10 km und danach jeden Tag mind. 12 km.

    In Wochenkilometern:
    Woche 1: 70 km
    Woche 2: 36 km
    Woche 3: 10 km
    Woche 4: 42 km
    Woche 5: 47 km
    Woche 6: 89 km
    Woche 7: 91 km
    Woche 8: 107 km

    Dabei bist du nicht ein Mal weniger als 10 km am Stück gelaufen. Das hat herzlich wenig mit sachte zu tun, auch wenn du dir das einredest, sorry.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Es ist auf jeden Fall nicht der Gedanke, daß es sich für weniger nicht lohnt die Schuhe zu schnüren. Ob das optimal ist, weiß ich nicht. Aber mit den Intervallen komme ich nicht zurecht. Ich finde dabei keinen Rhythmus. Und das macht das Laufen sehr unrund.
    Ich verstehe ja, dass du lieber "so viel wie möglich" machst und wenig von "so viel wie nötig" hältst beim Wiedereinstieg. Aber gib mir einen guten Grund - dein Ego ist kein guter Grund - warum du gleich von Anfang an 10 km laufen musst und nicht mit z.B. 5 km anfangen kannst. Die Lauf-Geh-Intervalle sind ja nur eine Möglichkeit von vielen, den Einstieg sanfter zu gestalten.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Daß ich nun gestern auf dem Laufband etwas schneller gelaufen bin, liegt an der Natur des Laufbands.
    Die Ausrede ist ungefähr genau so gut wie "mit diesen Schuhen kann man nicht langsam laufen".

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wie ich oben schon geschrieben habe, ist die Verletzung nicht ausgeheilt. Ich glaube aber mittlerweile nicht, daß dies durch eine weitere Pause besser wird.
    Zwischen "Pause" und dem was du aktuell machst (und planst zu machen) ist noch sehr viel Raum.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Und da Laufen es nicht stärker beeinflusst als nichts zu tun, versuche ich gerade so einzusteigen, daß es mich gefühlt nur wenig belastet.
    Nein. Du steigst so ein, wie du es immer getan hast und redest dir ein, dass es völlig normal und nicht zu verhindern ist, dass man danach fast nicht mehr gehen kann aufgrund des Muskelkaters.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich bin ein völliger Anfänger, der etwas Erfahrung mit anderen Sportarten hat und eine ganz gute Ausdauer mitbringt. Die Sehne des TP ist vorbelastet, was berücksichtigt werden muss. Das ist die Ausgangssituation.
    Du bist lange genug im Forum dabei um zu wissen, welche Gruppe die gefährdetste ist, was zu schnell zu viel wollen angeht.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

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    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

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    leviathan (11.02.2020)

  23. #45064
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Ich meine dich. Und im Sommer 2018 bist du nach 3 Monaten ohne Laufen in der ersten Woche 6x 10 km gelaufen, dann 3 Tage am Stück, dann 1 1/2 Wochen gar nicht (was war der Grund dafür?), dann etwas mehr als eine Woche lang jeden zweiten Tag 10 km und danach jeden Tag mind. 12 km.
    Ich weiß nicht mehr, was der Grund war. Aber wahrscheinlich habe ich nach dem Laufen etwas gemerkt und habe entschieden, den Einstieg zu verschieben. Damit hatte ich in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht. Entweder es geht und ich starte voll oder ich lasse es ganz sein.

    Die Ausrede ist ungefähr genau so gut wie "mit diesen Schuhen kann man nicht langsam laufen".
    Das hast Du missinterpretiert. Ich habe nicht geschrieben, daß man auf dem Laufband nicht langsam laufen könnte. Es ist nur (zumindest für mich) ungleich langweiliger. Und da kommt jede Abwechslung recht. Dazu kommt, daß man sehr genau in sich reinhören kann und sofort sehr zielgenau zurücknehmen kann. Durch die genaue Angabe des Tempos bekommt man auch sehr genaue Rückschlüsse, welches Tempo sich orthopädisch am besten anfühlt.

    Nein. Du steigst so ein, wie du es immer getan hast und redest dir ein, dass es völlig normal und nicht zu verhindern ist, dass man danach fast nicht mehr gehen kann aufgrund des Muskelkaters.
    Das mit dem Muskelkater ist bei mir aber völlig normal. Das wäre genauso bei 5km passiert. Wenn ich das erste mal mal in der Saison wandern gehe oder nach einer Pause (wie jetzt nach dem Clavicula Bruch) das erste mal wieder Liegestütze oder Klimmzüge mache, kann ich mich nicht mehr bewegen. Und wir sprechen hier von Wandern mit Kindern und Liegestütz in der Zeit, wo der Kaffee durchläuft.

    Den Lauf von vorgestern habe ich am nächsten Tag schon gar nicht mehr gemerkt. Aber das war und ist immer so. Das wird auch beim ersten Lauf im Gelände wieder so sein, bei den ersten Strides und bei den ersten schnelleren Einheiten (sollten diese denn kommen).

    Zwischen "Pause" und dem was du aktuell machst (und planst zu machen) ist noch sehr viel Raum.
    Das ist richtig. Dafür habe ich anstatt dem Start im Januar (Freigabe des Arztes), diesen auf 5 Wochen später verschoben. Ich wäre sonst heute bei weit höheren Volumina. Ich hatte aber nicht das Gefühl, daß ich soweit bin. Da bin ich übrigens immer noch unsicher.
    nix is fix

  24. #45065
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Levi, das ist schon fast 2 Jahre, wo Du nicht vernünftig trainieren kannst?

    Dagegen sehe ich Sportler, die schon nach 6 Wochen, nach Muskeln- oder Sehnen-Riss durch die Sportplätze rennen...
    Fack ju cencer!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  25. #45066
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Levi, das ist schon fast 2 Jahre, wo Du nicht vernünftig trainieren kannst?

    Dagegen sehe ich Sportler, die schon nach 6 Wochen, nach Muskeln- oder Sehnen-Riss durch die Sportplätze rennen...
    Das waren eben keine Akutverletzungen. Lassen wir mal die Brüche außen vor
    Die haben mich aber nie lange vom Training abgehalten. Eigentlich fing das Dilemma schon im Herbst 2016 an. Da war ich in super Form und bin dann in eine völlig überflüssige Saisonpause gegangen. Diese Pausen bringen mich völlig aus dem Rhythmus und ich verliere die Spannung im Körper. Im Frühjahr 2017 war ich aber wieder auf einem super Niveau. Dann bekam ich Probleme mit den Hamstrings, die sich über ein Jahr hingezogen haben. Im Herbst 2018 bin ich wieder eingestiegen und war im Frühjahr 2019 in einer super Form. Den Rennsteiglauf hätte ich fast gewonnen und ich bin mir sicher, daß die Form im HM eine 69er Zeit und im M für 2:27 und niedriger gut war. Das ganze ging mit sehr sanftem Training und sehr wenig Intensität. Danach sinnlose Saisonpause. Spannung raus, Rippenbruch, Tibialis Posterior Sehne gereizt (beim Wandern), etc. Das hat sich bis heute hingezogen und ist noch nicht vorbei. Wettkampfambitionen habe ich schon gar nicht mehr. Dafür habe ich Bock auf Training. Das geht aktuell zumindest auf dem Rad und insbesondere der Rolle. Schwimmen, Krafttraining und co. gehen noch nicht wg. der Clavicula.

    Dafür lese ich mehr mit und hole mir Ideen wie Training aussehen könnte. Theroretisch habe ich es aber voll drauf
    nix is fix

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    RunSim (12.02.2020)

  27. #45067
    Avatar von alcano
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    Du schreibst das als bestünde für dich ein kausaler Zusammenhang zwischen "sinnloser Saisonpause" (=nach dem Marathon 3 Tage nicht laufen und nach ca. 4 Wochen wieder über 100 km) und dem Rippenbruch. Und zwischen "völlig überflüssiger Saisonpause" im Herbst 2016 und allen Problemen die danach folgten.

  28. #45068
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das waren eben keine Akutverletzungen. Lassen wir mal die Brüche außen vor
    Die haben mich aber nie lange vom Training abgehalten. Eigentlich fing das Dilemma schon im Herbst 2016 an. Da war ich in super Form und bin dann in eine völlig überflüssige Saisonpause gegangen. Diese Pausen bringen mich völlig aus dem Rhythmus und ich verliere die Spannung im Körper. Im Frühjahr 2017 war ich aber wieder auf einem super Niveau. Dann bekam ich Probleme mit den Hamstrings, die sich über ein Jahr hingezogen haben. Im Herbst 2018 bin ich wieder eingestiegen und war im Frühjahr 2019 in einer super Form. Den Rennsteiglauf hätte ich fast gewonnen und ich bin mir sicher, daß die Form im HM eine 69er Zeit und im M für 2:27 und niedriger gut war. Das ganze ging mit sehr sanftem Training und sehr wenig Intensität. Danach sinnlose Saisonpause. Spannung raus, Rippenbruch, Tibialis Posterior Sehne gereizt (beim Wandern), etc. Das hat sich bis heute hingezogen und ist noch nicht vorbei. Wettkampfambitionen habe ich schon gar nicht mehr. Dafür habe ich Bock auf Training. Das geht aktuell zumindest auf dem Rad und insbesondere der Rolle. Schwimmen, Krafttraining und co. gehen noch nicht wg. der Clavicula.

    Dafür lese ich mehr mit und hole mir Ideen wie Training aussehen könnte. Theroretisch habe ich es aber voll drauf
    Dann Attacke! Weil bald kommt die böse 50. Und die ist wirklich böse, was ich damals auch nicht glauben wollte.
    Fack ju cencer!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  29. #45069
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Du schreibst das als bestünde für dich ein kausaler Zusammenhang zwischen "sinnloser Saisonpause" (=nach dem Marathon 3 Tage nicht laufen und nach ca. 4 Wochen wieder über 100 km) und dem Rippenbruch. Und zwischen "völlig überflüssiger Saisonpause" im Herbst 2016 und allen Problemen die danach folgten.
    Ich habe diesen Zusammenhang im Sommer 2019 sehr deutlich gemerkt. Durch die fehlende Spannung, habe ich auch den Fokus auf die richtigen Bewegungen verloren. So knickt man schneller um, rutscht weg oder macht technische Fehler. Das führt sehr schnell zu akuten Verletzungen.

    Die Unzufriedenheit mit der Situation kommt noch oben drauf. Wenn einem Routinen wichtig sind, wird der Tag ziemlich anstrengend, wenn man darauf verzichten muss. Das führt natürlich auch zu Unzufriedenheit.

    Und last but not least ist der Wiederaufbau nach einer Pause sehr schwer. Das nimmt (zumindest ist das meine Wahrnehmung) von Jahr zu Jahr zu. Mir ist aber klar, daß der Körper Auszeiten benötigt.

    Von daher ist meine lessons learned, daß der Körper seine Auszeiten bekommt. Da aber jeder anders tickt, würde ich meine Auszeiten deutlich abschwächen und wenn ich noch gar nicht austrainiert bin, ganz weglassen. Der Körper ruft m.E. von selbst nach Ruhe, wenn er diese benötigt. Das habe ich auch schon erlebt und dann macht ein ordentlicher Cut wirklich Sinn. Aber eine Saisonpause zu machen, weil man diese machen sollte, halte ich nicht für angemessen. Ich würde sogar behaupten, daß diese kontraproduktiv sein kann.
    nix is fix

  30. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    movingdet65 (15.02.2020), RunSim (12.02.2020), voxel (12.02.2020)

  31. #45070
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Ich selbst habe auch so meine Probleme mit Saisonspause. Die Jugendlichen noch mehr.
    Fack ju cencer!
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  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    RunSim (12.02.2020)

  33. #45071
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Dann Attacke! Weil bald kommt die böse 50. Und die ist wirklich böse, was ich damals auch nicht glauben wollte.
    Da freue ich mich allerdings drauf. Bei allen negativen Begleiterscheinungen der Ausfälle, schonen sie in der Zeit die Orthopädie und verlängern die Laufkarriere. Ich bin immer noch der Überzeugung, daß man mit 50 den Marathon in sub 2:30, den halben in sub 70 und die 10k in sub 32 laufen kann. Sollte ich das Privileg bekommen, daß zu schaffen, wär das schon super. Wichtiger wäre mir allerdings die Möglichkeit zu haben, es überhaupt versuchen zu können und das dafür notwendige Training zu absolvieren. Aber schau mer mal. Bis dahin kreist der Mond noch einige Male um die Sonne.
    nix is fix

  34. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    bastig (14.02.2020), movingdet65 (15.02.2020), RunSim (12.02.2020), voxel (12.02.2020)

  35. #45072
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Holger, schöne Woche mit 2 guten QTEs. Aber ja, ausgehend von der Mitwochseinheit, hätte beim WK vllt mehr drin sein können. Top mit dem sukzessiven Gewichtsverlust.

    Heiko, freut mich ungemein, dass du wieder laufen kannst; hoffentlich bald ganz beschwerdefrei.

    Bzgl. des Trainings bin ich völlig bei dir - sanftes Training mit wenig Intensität scheint mir (für mich) der Schlüssel zu sein. Und je näher der WK rückt, desto spezifischer halt. McMillian zieht die 15x 1' on/off als Q1 quasi die ganze Vorbereitung durch, Q2 wird in die Länge gezogen. Und der LaLa gesteigert.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  36. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    leviathan (12.02.2020)

  37. #45073

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    Hallo,
    da hier momentan nicht viel los ist schreib ich einfach mal was rein.

    Ich bin am Dienstag nach einer kompletten Woche (erkältungsbedingten) Laufpause 6 km gejoggt (5:58), das ging ganz gut.
    Eigentlich standen ja 4 x 2000 m @ 4:37 an, das konnte ich natürlich vergessen. Ich bin dann gestern einfach nochmal 10 km locker gelaufen, wobei ich mittendrin 2 km in 4:39 gelaufen bin, einfach um wieder ein bißchen rein zufinden. Es ist trotzdem erstaunlich, ich finde das hat sich ganz anders (zäher) angefühlt als vor der Erkältung als ich das Tempo schon mal vorsichtig für 2 km angetestet habe. Naja wie auch immer, heute Pause und morgen möchte ich eigentlich 1:1 in den Steffny Plan einsteigen (die Erkältung ist ausgestanden).

    Da es mein erster Marathon wird bin ich relativ entspannt, eine 3:20 i. S. d. Threads hier wäre aber schon schön.

    Gruß
    Biff

  38. #45074

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    Zitat Zitat von Biff Beitrag anzeigen
    Hallo,
    da hier momentan nicht viel los ist schreib ich einfach mal was rein.

    Ich bin am Dienstag nach einer kompletten Woche (erkältungsbedingten) Laufpause 6 km gejoggt (5:58), das ging ganz gut.
    Eigentlich standen ja 4 x 2000 m @ 4:37 an, das konnte ich natürlich vergessen. Ich bin dann gestern einfach nochmal 10 km locker gelaufen, wobei ich mittendrin 2 km in 4:39 gelaufen bin, einfach um wieder ein bißchen rein zufinden. Es ist trotzdem erstaunlich, ich finde das hat sich ganz anders (zäher) angefühlt als vor der Erkältung als ich das Tempo schon mal vorsichtig für 2 km angetestet habe. Naja wie auch immer, heute Pause und morgen möchte ich eigentlich 1:1 in den Steffny Plan einsteigen (die Erkältung ist ausgestanden).

    Da es mein erster Marathon wird bin ich relativ entspannt, eine 3:20 i. S. d. Threads hier wäre aber schon schön.

    Gruß
    Biff
    Ich habe gerade nochmal nachgeschaut was deine Vorleistungen so sind. Also ich bin mal wirklich gespannt, ob das so auf den ersten Versuch klappt. Falls ja, wird meine Motivation mich mal am Marathon zu versuchen erheblich steigen. Aus dem Bauch würde ich sagen, dass die 3:20 schon ziemlich ambitioniert sind, aber ich hab auch keine Erfahrung mit Marathon. Insofern werde ich deinen Versuch intensiv beobachten.

    Eine Woche Pause ist schon der Punkt wo es etwas kritisch wird. Da würde ich mir auf jeden Fall ca. 3 lockere Läufe nach Gefühl geben um wieder reinzukommen. Normalerweise solltest du aber einen Großteil des Leistungsverlusts innerhalb von ein bis zwei Wochen wieder kompensiert haben und dann "normal" weiter trainieren können. Wo du dann im Plan wieder einsteigst musst du dann nach Gefühl entscheiden, der Wk-Termin ist ja gesetzt.

  39. #45075
    Avatar von Christoph83
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    Von mir auch mal wieder ein Lebenszeichen.
    Viel um die Ohren momentan, darunter leidet auch etwas der Sport, besonders der Laufumfang.
    Ich habe mich dazu entschieden wohl keine PB-Vorbereitung für Hamburg durchzuziehen. Da fehlt gerade die Fokussierung für.
    Dazu kommt, dass ich durch die diversen Infekte und Knieprobleme, die letzten 14 Wochen im Schnitt 27km gelaufen bin. Das ist einfach keine Grundlage für ein ambitioniertes Marathontraining. Ich werde mich also nach Lust und Laune durchwurschteln und in Hamburg das Beste draus machen. Dann stimmt hoffentlich die Grundlage für den Herbst.
    Gibt aber auch gute Nachrichten: das Knie hält jetzt seit 3-4 Wochen ohne die geringsten Anzeichen irgendwelcher Symptome. Scheint echt ausgeheilt.
    Und das viele Radtraining scheint, zumindest bei mir, die Laufform ganz gut zu retten.
    Heute gab es beim zweiten Lauf der Winterlaufserie Duisburg über 15km eine 55:32min (3:42min/km).
    Hat in der AK fürs Treppchen (3.Platz) und in der Gesamtwertung für den 10. Platz gereicht.
    In der Serienwertung liege ich somit auf Platz 4 in meiner AK und der 3. Platz ist nur 7 Sekunden weg. Vielleicht geht da noch was...
    Aber auch heute habe ich gemerkt, dass ich nicht das letzte rausholen konnte, irgendwie fehlt da gerade das Kämpferherz.

  40. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Christoph83:

    bastig (17.02.2020), Dartan (17.02.2020), Ethan (16.02.2020), farhadsun (16.02.2020), Gaertda (16.02.2020), movingdet65 (16.02.2020), Tvaellen (16.02.2020), voxel (15.02.2020)

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