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  1. #43126
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    KW 29 waren es 110km
    Wochenrückblick KW 30
    Ich hatte Dienstag bis Freitag immer um ca 4:45-5:15 Uhr mit dem Training gestartet um die Hitze etwas umgehen zu können.

    Montag nur etwas Stabi & Mobi

    Dienstag nüchtern 16km um 4:54 Uhr 75min 4:41 Pace und 72% HF von Max

    Mittwoch um 5:18 Uhr mit dem einlaufen begonnen
    3-2-2-1-1km mit 400m tp
    3k in 10:06min - 2k in 6:37 - 2k in 6:36 - 1k 3:15 - 1k 3:12
    danach 400m tp und dann 5x400m in 71-73sec mit 400m tp
    waren mit ein und auslaufen 20km
    Tempoeinheit ca 3:41min/km und 85%Hf von Max

    Donnerstag nüchtern um 4:48Uhr 19km @ 4:46min/km und 70% Hf von Max

    Freitag nüchtern um 4:49Uhr 13km @4:24min/km und 73% Hf von Max
    Abends Stabi und etwas Beinkraft

    Samstag Tempowechsel 8x1-1k @3:25-4:25, gesamt 21,3km in 4:05min/km und 86% Hf von Max
    Max HF war 184 von 187-189, ich hab schon beim Einlaufen gemerkt dass ich mich nicht so gut fühle und es echt hart wird. Die 3:25min/km war echt eine Herausforderung aber ich konnte es ohne Flüssigkeit doch irgendwie durchziehen. Danach war ich ko und hab gleich ein Eisbad genommen.

    Sonntag 30km
    Longjog @ 4:43min/km nüchtern, @73% Hf von Max.
    Hatte mir zum Glück zwei 300ml Flaschen deponiert und ab km 25 ging die HF wieder etwas hoch. In den 2:21h habe ich ca 2,7-3l Flüssigkeit verloren. 300-400ml konnte ich zu mir nehmen. Die Sonne hat stark gedrückt.

    Waren 120km in dieser Woche.
    Durch die kurzen Nächte fehlt mir einiges an Erholung. Für mich war aber laufen bei 36-38 Grad keine Option.
    #workinprogress
    5km 16:27 - 10km 33:33 - 21,1km 1:14:33

  2. Folgenden 9 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Gaertda:

    Antracis (28.07.2019), bastig (29.07.2019), diagonela (29.07.2019), Ethan (28.07.2019), hepp78 (29.07.2019), JBl (29.07.2019), kappel1719 (29.07.2019), movingdet65 (28.07.2019), tt-bazille (29.07.2019)

  3. #43127
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    Bestand fast nur aus langsamen Läufen.
    Was ist deine Zielzeit für den Marathon? Ca. 2:35 h würde ich aufgrund der Intervalleinheit schätzen, ca. 2:30 h oder etwas schneller, wenn ich die "langsamen" Läufe betrachte.


    @Gaertda: wie hast du dich jetzt eigentlich entschieden wegen des "Trainingsmarathons"?
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

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  4. #43128
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    @Gaertda: wie hast du dich jetzt eigentlich entschieden wegen des "Trainingsmarathons"?
    Aktuell ist der Stand noch dass ich starten werde. Wird sich aber zeigen wie ich bis dahin zurecht komme, kann ja immer noch sagen „ne“. Die nächsten 4 Wochen werden sowieso noch richtig hart und dann kommt erst eine Erholungswoche und in dieser Woche wäre dann am Sonntag der Marathon.
    Davor werde ich noch am 16.08 in Dresden den 13,8km Nachtlauf laufen.

    Zum Glück ist am Montag immer Erholung
    #workinprogress
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  5. #43129
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Aktuell ist der Stand noch dass ich starten werde. Wird sich aber zeigen wie ich bis dahin zurecht komme, kann ja immer noch sagen „ne“. Die nächsten 4 Wochen werden sowieso noch richtig hart und dann kommt erst eine Erholungswoche und in dieser Woche wäre dann am Sonntag der Marathon.
    Das wäre dein erster Marathon, richtig? Was war denn bislang dein längster Lauf überhaupt (im Training oder Wettkampf)?
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  6. #43130
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das wäre dein erster Marathon, richtig? Was war denn bislang dein längster Lauf überhaupt (im Training oder Wettkampf)?
    Nein, bin letztes Jahr in Frankfurt 2:55h gelaufen. Da war aber die Vorbereitung verletzungsbedingt eher schlecht. Meine Bestzeiten in 2018 lagen bei 1:19 (05/18) und 10km 35:38 (09/18).
    Konnte erst 4 Wochen vor Frankfurt den Umfang etwas erhöhen aber hatte kaum lange langsame
    Läufe gemacht. Bis 35km war ich auf sub2:50 und dann kam bei 38 der Hammer, aber so richtig
    Die 3 Wochen vor Frankfurt war ich in Korea, konnte dort gut trainieren aber hab noch mal 2Kg verloren und bin Donnerstag Nacht erst von Korea wieder heim gekommen.

    Hatte dort zwar zwei lange 35er gemacht aber die lagen alle bei ~ 4:20
    #workinprogress
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  7. #43131

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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Was ist deine Zielzeit für den Marathon? Ca. 2:35 h würde ich aufgrund der Intervalleinheit schätzen, ca. 2:30 h oder etwas schneller, wenn ich die "langsamen" Läufe betrachte.
    Zumindest um/unter 2:40 h nehme ich mir schon vor und halte das auch für realistisch. Ein paar Wochen vor dem Marathon werde ich dann auch noch einen HM laufen und ausgehend von dem Ergebnis wohl sehen was realistisch ist. Dann würde ich wohl für den Marathon 2 mal die HM Zeit + mind. 10 Minuten nehmen. Aktuell stehe ich da noch bei 1:18, aber ich denke das sollte bis zu dem HM noch mal ein gutes Stück schneller gehen.

    Letztes Jahr hatte ich 2:50 allerdings von den 1:18 h im HM ausgehend auch für sehr gut machbar gehalten und geworden sind es dann eben nur 3:02 h.

    2:35 h wäre wohl das Maximum wenn an dem Tag dann alles passt, aber für 2:30 oder sogar dadrunter, werde ich wohl noch einige Jahre brauchen. Falls ich das überhaupt jemals schaffen können sollte.

  8. #43132
    Avatar von Antracis
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    @Dennis: Starkes Ding, Glückwunsch zur zweitbesten 10er PB, das sieht doch für die Formentwicklung bis Oktober ganz gut aus.

    @Sven: Wieder eine schöne Woche. Die ersten TDLs sind ja auch immer die schwersten. Sieht aus meiner Sicht vom Kurs her aktuell sehr gut aus. Ich würde wie gesagt mit den Umfängen tendenziell zurückhaltend sein, deinen Ultrafundus aus dem Frühjahr und der Verletzungsmisere geschuldet. Scheint mir auch aktuell, dass Du da nicht an die Grenzen gehst. Sieht gut aus.

    @V-Runner: Also 3:02 ist auch meine PB und in der damaligen Form hätte ich alle Deine Einheiten aus der letzten Woche um mindestens (!) ca. 30-40s verfehlt beim Versuch, sie zu laufen. Ich bin mir also ziemlich sicher, dass Du aktuell eine Sub3 drauf hast und drücke die Daumen, dass die Kurve in den nächsten 9 Wochen so läuft, dass es dann immer noch so ist bzw. noch deutlich mehr geht.

    @Gaertda: Spannend, Dein Training hier zu verfolgen. Ich kann die Paces leider nicht ganz so gut einschätzen, weil das sehr weit von meinem Niveau weg ist, schaut aber von der Entwicklung gut aus. 4 harte Wochen hintereinander in der direkten M-Vorbereitung sind aber schon ein Brett.

    @alcano: Schöne Wochen. Bin gespannt, wie sich das Doublen bei Dir auswirkt. Meine Versuche mit lockeren 4-6km Läufen (damals @5:30-5:45) morgens vor den "richtigen" Einheiten abends hab ich relativ schnell wieder gestrichen, weil sie mich gefühlsmäßig mehr ausgelaugt haben, als zu nützen. Kurzfristig fühlte sich das aber sehr gut an, d.h. die Einheiten am Nachmittag/Abend liefen dann besser.



    @Training:

    Umfänge waren in dieser Woche eher mau, dafür mehr Intensität als sonst.
    Montag war ja eh als Ruhetag geplant, nach dem doch sehr umfangreichen Wochenende hab ich dann noch Di und Mi rangehangen, weil ich einerseits recht platt war, vor allem aber haben die Hamstrings ab Dienstag relativ unerwartet ziemlich dicht gemacht, Montag fühlte sich das alles noch wenig dramatisch an. Ich vermute, dass der finale Anstieg ins virtuelle Alpe D´huez doch mehr in die Oberschenkel ging, als gedacht. Vordere Oberschenkelmuckis war gar nix, hinten ist aber auch eine Schwachstelle von mir, also guter Reiz gesetzt.

    Allerdings ist das ganze ja gerade eine Experimentalphase, insofern sind doch langer Lauf und lange intensive Radtour an einem Wochenende etwas, womit ich mich schnell über den Jordan schießen kann. Die Auslenkung der anderen Systeme war auch ziemlich groß.

    Der Anstieg der Radform war dann aber am Donnerstag spürbar durch die vielen PBs und am Freitag hab ich mal mit submaximalen 1000ern experimentiert, als Vorbereitung auf anspruchsvollere Tempoläufe. Hat mir ganz gut gefallen und ich konnte die Einheit trotz der Hitze so durchziehen, wie geplant.

    Heute beim Longrun war es dann zwar nicht ganz so heiss, die Sonne hat aber dennoch geknallt und die Hitze war spürbar. Geplant war eine pfitzingermäßige Progression. Erste Km nicht unter 5:00, dann zweites Drittel nicht schneller als 4:50 und die letzten 10km sollten nicht schneller als 4:40 sein. Das lief erstaunlich gut und der Puls ist trotz der Bedingungen nicht eskaliert. Bei km 24 war ich dennoch froh, den Kopf mal unter kaltes Wasser halten und auch reichlich trinken zu können.

    Jetzt setze ich nächste Woche noch einige Reize und dann gehts erstmal 2 Wochen nach Norwegen in den Kraftausdauer-Urlaub und danach sehe ich dann mal weiter, abhängig davon, wieviel noch von der Rad-Laufform übrig ist. Bin jedenfalls gespannt.


    Mo:-
    Di:-
    Mi:
    Do: Fahrtspiel Zwift NYC 36,46km @ 152W (198W NP)
    Fr: MLR 18km @4:46, darin 10 x 1000m @4:08 mit 400m TP
    Sa: 1:30h moderates Cruisen mit Brommi
    So: Longrun Progressiv 33,7km @4:56 (ca. 5:10/4:52/4:42)

    Rad 220km (186km Brommi)
    Laufen 51,7 km
    Zuletzt überarbeitet von Antracis (28.07.2019 um 17:11 Uhr)

  9. Folgenden 9 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    bastig (29.07.2019), diagonela (29.07.2019), Ethan (28.07.2019), hepp78 (29.07.2019), JBl (29.07.2019), kappel1719 (29.07.2019), movingdet65 (28.07.2019), tt-bazille (29.07.2019), V-Runner (28.07.2019)

  10. #43133
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    @Gaertda: Sapnnend, Dein Training hier zu verfolgen. Ich kann die Paces leider nicht ganz so gut einschätzen, weil das sehr weit von meinem Niveau weg ist, schaut aber von der Entwicklung gut aus. 4 harte Woche hintereinander in der direkten M-Vorbereitung sind aber schon ein Brett.
    Ich muss dazu sagen, das meine Grundlage relativ schlecht ist. Andere die sich auf eine ähnliche Marathon Zielzeit vorbereiten, laufen ihre Grundlagen bei 4:15-4:20 und haben teilweise eine schlechtere HM Zeit und eine gleiche 10k Zeit.

    Bei meiner Leistungsdiagnostik hatte ich ja schon im Grundlagenbereich 4-4,5mmol und in Ruhe über 2mmol.... soll daher stammen da ich meine Grundlagen im letzten 3/4 Jahr zu schnell gelaufen bin und auch nie wirklich einen richtig langsamen Grundlagenlauf gemacht habe.
    HF Max ist 187-189 und bin meine Grundlagen 138-146 meist gelaufen oder habe dann gesteigert.

    Ja es ist ein Tageswert gewesen aber ein Anhaltspunkt. Dafür ist mein Tempo ziemlich gut und auch meine Laktattoleranz. Bei Auslastung war der Wert bei ca 17-18mmol. Das ist viel zu hoch für ein Langstreckenläufer.

    Daher laufe ich meine Grundlagen wirklich langsam und versuche im Schnitt unter 138 zu bleiben. Bei Steigungen ist das ja kaum möglich.

    Das war auch das was mich überrascht hat, die HF war Anfangs bei der Grundlage im Vergleich zum letzten Jahr gleich obwohl ich auf 10km ca 3-3,5min und auf HM 5min schneller geworden bin.

    Normal hätte der Grundlagenbereich auch etwas schneller werden müssen.

    Abwr wenn ich aus manchen Plänen sehe dass man die teilweise für Ihr 2:40h Ziel langsame Läufe von 5:15min/km machen dann bin ich schon auf dem richtigen Weg
    #workinprogress
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  11. #43134
    Avatar von RennFuchs
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    N'Nachmittag:
    vorab eine Festellung: nach lektüre der Beiträge seit meinem Wiedereinstieg hier im Forum muss ich anmerken, dass der Thread-Name inzwischen noch absurder ist als er es früher schon war. Ich getraue mich ja kaum meine bescheidenen Einheiten zu posten

    Trainingswoche sieht wie folgt aus:

    Montag
    Pause (Beine von 10k und BZF vom WE wie erwartet bescheiden)

    Dienstag
    Morgens 30min Schwimmen (nur Arme mit Pull-Buoy)
    Abends 6km 166Hm Nordic-Walking/Running (mit "Bushido II")

    Mittwoch
    16km @6:28/km?, 186Hm. Um GA1 zu bleiben musste ich derart langsam laufen. Dazu kam, dass ich meinen Laufrucksack mit 1L Trinkblase getestet habe. Mir ein absolutes Rätzel wie das Andere machen. Damit Wandern und Radeln wunderbar, aber Laufen?

    Donnerstag
    Pause (Hyposensibilisierung = 24h keinen Sport.

    Freitag:
    langsamer TL: 2*3200m @ 4:30/km bei 30°C. Die geplanten 3-4 Durchgänge wurden vom einsetzenden Gewitter verhindert. MIt EL kanpp 11km

    Samstag
    Zwangspause: Rechtes Knie zwickt an der Innenseite, besonders beim Sitzen und Autofahren. Hab zur Sicherheit aufs Radeln verzichtet.

    Sonntag
    LaLa 25km @ 4:51/km, 175hm (laut Strava 25.5km, 247Hm) unter starkem Regen (netto knapp 5:00/km, da Autostopp aktiviert und es paar kurze Pausen gab)
    Bereits am Anfang mehere km < 4:40 auf teilweise tiefem Boden (womit sich die eigenltch geplanten langsamen 30km mit 5-10km EB früh erledigt hatten). Mit 50% GA2 Anteil LaLa-Thema ziemlich verfehlt. Immer ein Risiko wenn man in einer Gruppe unterwegs ist (bezweifle das da alle GA1 geblieben sind)
    Positiv: rechtes Knie hat sich kein einziges mal gemeldet - aktuell fängst aber wieder an :-(

    58WKM
    Mit ausnahme von jeweils einem Alibi-Satz Klimmzügen am Montag und Samsatg kein Krafttraining
    Zuletzt überarbeitet von RennFuchs (28.07.2019 um 18:04 Uhr)
    was willste machen, nützt ja nichts

  12. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RennFuchs:

    bastig (29.07.2019), diagonela (29.07.2019), hepp78 (29.07.2019), JBl (29.07.2019), kappel1719 (29.07.2019), movingdet65 (28.07.2019), tt-bazille (29.07.2019)

  13. #43135
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Moin! Ich mache es mir mal einfach, da Anti das so schön zusammengefasst hat :

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    @Dennis: Starkes Ding, Glückwunsch zur zweitbesten 10er PB, das sieht doch für die Formentwicklung bis Oktober ganz gut aus.

    @Sven: Wieder eine schöne Woche. Die ersten TDLs sind ja auch immer die schwersten. Sieht aus meiner Sicht vom Kurs her aktuell sehr gut aus. Ich würde wie gesagt mit den Umfängen tendenziell zurückhaltend sein, deinen Ultrafundus aus dem Frühjahr und der Verletzungsmisere geschuldet. Scheint mir auch aktuell, dass Du da nicht an die Grenzen gehst. Sieht gut aus.

    @V-Runner: Also 3:02 ist auch meine PB und in der damaligen Form hätte ich alle Deine Einheiten aus der letzten Woche um mindestens (!) ca. 30-40s verfehlt beim Versuch, sie zu laufen. Ich bin mir also ziemlich sicher, dass Du aktuell eine Sub3 drauf hast und drücke die Daumen, dass die Kurve in den nächsten 9 Wochen so läuft, dass es dann immer noch so ist bzw. noch deutlich mehr geht.

    @Gaertda: Spannend, Dein Training hier zu verfolgen. Ich kann die Paces leider nicht ganz so gut einschätzen, weil das sehr weit von meinem Niveau weg ist, schaut aber von der Entwicklung gut aus. 4 harte Wochen hintereinander in der direkten M-Vorbereitung sind aber schon ein Brett.

    @alcano: Schöne Wochen. Bin gespannt, wie sich das Doublen bei Dir auswirkt.
    +1

    Bin auch auf alcanos Doppel-Bericht gespannt. Zu meiner Woche schreib ich noch was.

    Anti, Laufen und Rad fahren stimmig abzustimmen, ist nicht easy, da kann man sich leicht abschießen, da spreche ich aus Erfahrung. Wenn dann noch Schwimmen dazukommt... Am Ende killt die Gesamtbelastung. Aber da wirst du schon einen gangbaren Weg finden, da mache ich mir keine Sorgen. Deine Rad- und Laufform ist schon richtig ordentlich, und der Urlaub wird dir guttun - das wird was. Bin gespannt, wohin die Reise geht!
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    hepp78 (29.07.2019)

  15. #43136
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Nein, bin letztes Jahr in Frankfurt 2:55h gelaufen.
    Ah ok, dann wäre der sub 2:50er zumindest nicht dein Erster. Mir persönlich wäre vermutlich das Risiko trotzdem zu groß, dass der anstrengender als geplant wird und mir somit den Hauptwettkampf (zumindest indirekt durch die danach benötigte Trainingsreduktion) versauen würde. Das wären ja immerhin gut 42 km etwas schneller als MRT+10% und das bei jemandem, der weder sonderlich viele lange Läufe absolviert hat noch hohe Umfänge gewohnt ist.

    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    Letztes Jahr hatte ich 2:50 allerdings von den 1:18 h im HM ausgehend auch für sehr gut machbar gehalten und geworden sind es dann eben nur 3:02 h.
    Woran lags? Und sorry, falls du das schon geschrieben hast. Zu viel, zu schnelles oder zu wenig Training (ist meist eins von den dreien, wenn die Unterdistanzzeit nicht umgesetzt werden kann) oder Tagesumstände?

    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    2:35 h wäre wohl das Maximum wenn an dem Tag dann alles passt, aber für 2:30 oder sogar dadrunter, werde ich wohl noch einige Jahre brauchen. Falls ich das überhaupt jemals schaffen können sollte.
    Die 12x 1000m in 3:22 min/km (trotz deutlich zu schnellem Beginn) deuten darauf hin, dass du zumindest die nötigen Unterdistanzleistungen in naher Zukunft bringen können solltest. Wobei das natürlich auch immer vom Läufertyp abhängt.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

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  16. #43137
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Ah ok, dann wäre der sub 2:50er zumindest nicht dein Erster. Mir persönlich wäre vermutlich das Risiko trotzdem zu groß, dass der anstrengender als geplant wird und mir somit den Hauptwettkampf (zumindest indirekt durch die danach benötigte Trainingsreduktion) versauen würde. Das wären ja immerhin gut 42 km etwas schneller als MRT+10% und das bei jemandem, der weder sonderlich viele lange Läufe absolviert hat noch hohe Umfänge gewohnt ist.

    Ich habe jetzt einen langsamen 28er, einen 30er, nächste Woche einen harten 30er, danach noch einen 34er mit Tempo am Schluss(4km wenn es passt) und dann kommen noch ein langsamer 36er und ein 38er vor dem „Trainingsmarathon“.
    KM Max werden ca 130-135 bevor die Entlastungswoche und der Trainingsmarathon kommt.
    #workinprogress
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  17. #43138
    Avatar von movingdet65
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    Hallo zusammen!
    Glückwunsch erstmal an Dennis zum sauberen 10er und AK-Sieg! Zudem hier wieder beeindruckende Wochen. Also "V-Runner" sehe ich auch eher Richtung 2:35h, wenn ich mir die starken 12x1000 ansehe und die 37km in 4:16/km,- dass sieht extrem gut aus, u. auch Geartda kann zuversichtlich sein.
    @alcano: Dein spontaner WK ist doch zu diesem Zeitpunkt gemessen an deinen bisher noch relativ wenigen schnellen Trainings-Km auch o.k., u. bis Frankfurt ist noch Zeit bzw. es soll ja auch noch genug Luft nach oben sein. P.S: Wo genau war der WK?
    Dann will ich mal nachlegen mit meiner Woche (6/12 MRT-Vorbereitung Münster):
    MO.: Laufpause (Stabi/Gym/Kraft)
    DI.: Lang-Intervalle ("Greiftreppe"): 2km/3km/4km mit ca. 800M TPs. 10k - HM-Tempo (3:53/km/3:56/km; 4:11/km) 28-30 Grad auf d. Bahn
    MI.: 17km@5:02/km (bei 35-36 Grad) schweisstreibende Angelegenheit. Wieder hitzeresistenter geworden. (65-74%HF)
    DO.: 11km@5:26/km (bei 36-37Grad) 63-68%HF
    FR.: TDL 15km@4:21/km near MRT (83-87%HF) nur noch angenehme 25-27Grad; etwas windig
    SA.: 14km@5:16/km (65-70%) 29Grad
    SO.: LDL 35km@5:03km (progressiv: 1.Hälfte=5:23/km; 2.Hälfte 4:43/km; mit ca. 8km EB near MRT (+3%) 63 - 87%HF
    Gesamt: 110km
    Wie man sieht, bin ich der extremen Hitze unter der Woche keinesfalls ausgewichen; mir war schon wichtig, öfters in d. Nachmittags-Hitze zu laufen, um in der Hinsicht noch resistenter zu werden. Finde auch faszinierend zu sehen, wie sich der Körper den Bedingungen immer besser anpasst u. damit klar kommt. Natürlich muss man dabei seine Pulswerte besonders im Auge haben u. das Tempo entsprechend anpassen.
    Heute konnte ich mit dem LaLa im Endeffekt doch noch zufrieden sein, obwohl ich erst sehr schwer in die Gänge kam. Bin um 9 Uhr gestartet (bewusst genau zur Marathon-Startzeit) mit schweren Beinen von den Vortagen (gestern erst um 18.00h die 14km) u. wenig Schlaf. Daher die ersten 10km in 5:28/km eher im Recom-Tempo. Danach hab' ich dann so ganz langsam gesteigert, wobei ich bei 18km noch einen Gesamtschnitt von 5:23/km hatte. Ab KM21 kam ich dann aber allmählich ins Rollen u. es ging schon knapp unter 5er-Schnitt, und ab KM24 schon bei 4:45/km. Auf den letzten 8km habe ich dann die EB gestartet (aber nicht auf Biegen und Brechen). Splits: 4:32/4:36/4:33/4:29/4:29/4:26/4:26/4:26. Also doch noch relativ nah ans MRT-Tempo gelangt,- da ging der Puls natürlich ordentlich hoch. Gesamtzeit: 2:57,20h (wollte auch unbedingt noch unter 3Std. bleiben). Hätte anfangs nicht geglaubt, dass ich am Ende noch solche Power habe u. so zulegen kann, zumal ja letzte Woche die geplante EB gar nicht mehr drin war. Aber dass sehr langsame Anfangstempo u. die Geduld hat sich wohl als goldrichtig erwiesen (vor einer Woche hatte ich auch schon zu früh das Tempo angezogen).
    Getrunken habe ich wie immer während des LDLs` nichts; hab' aber vorher ganz gut gefrühstückt u. drauf geachtet, gut hydriert in den Lauf zu starten (also nach dem Kaffee noch mehrere Gläser Wasser getrunken).
    Die Intervalle am DI auf der Bahn konnte ich erst am späten Vormittag machen, u. da knallte die Sonne schon ganz ordentlich. Die Pace war aber ganz gut getroffen (2km & 3km im 10k-Tempo). Nach den 3km kurze Trinkpause, und danach wurde es bei den 4km und knapp 30Grad schon recht zäh, u. das HM-Tempo von geplant 4:05/km hab`ich nicht ganz erreichen können,- wobei der Puls aber dennoch bei um die 90% lag. Da war nur noch wichtig, den konstant zuende zu laufen. Letzter KM nochmal etwas forciert bis 4:03/km
    FR. der 15km-TDL war angesichts der Bedingungen und der Vorbelastung eigentlich auch ganz in Ordnung, auch wenn es dann etwas langsamer als das anvisierte MRT von 4:15/km wurde. Die letzten 6km bei zunehmender Wärme musste ich schon ziemlich beissen.
    Ich denke bzw. hoffe, dass ich die nächsten Wochen vom Tempo her und bei besseren Wetter-Bedingungen schon noch etwas zulegen kann. Ohnehin ist ja besonders in der MRT-Vorbereitung immer besonders entscheidend, welche Pace man überhaupt noch mit mehr oder weniger starker Vorermüdung imstande ist zu laufen.
    Hermannslauf April 2019: 02:18,59 (31,1km Trail, ca. 520 HM)
    PB Marathon: 03:00,52 (Hannover, April 2019)
    PB Halbmarathon: 01:25,57 (März 2018, Paderborner Osterlauf)
    PB 10km: 39,27 (Juli 2017)
    Ziel HM: sub 01:25h; Ziel Marathon: sub 3:00h

    "And we ll` keep on fighting, till the end ..." (Freddie Mercury)

  18. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von movingdet65:

    Antracis (28.07.2019), bastig (29.07.2019), diagonela (29.07.2019), Ethan (28.07.2019), hepp78 (29.07.2019), JBl (29.07.2019), kappel1719 (29.07.2019), tt-bazille (29.07.2019)

  19. #43139
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von movingdet65 Beitrag anzeigen
    @alcano: Dein spontaner WK ist doch zu diesem Zeitpunkt gemessen an deinen bisher noch relativ wenigen schnellen Trainings-Km auch o.k., u. bis Frankfurt ist noch Zeit bzw. es soll ja auch noch genug Luft nach oben sein. P.S: Wo genau war der WK?
    War der Sudbrack-Lauf in Bielefeld. Das Tempo in dem Lauf ist wirklich wenig aussagekräftig, deshalb habe ich den einfach als Vergleich zu den Vorjahren und harte Trainingseinheit genommen. Dafür war das sehr in Ordnung, fand ich.

    Zitat Zitat von movingdet65 Beitrag anzeigen
    Ich denke bzw. hoffe, dass ich die nächsten Wochen vom Tempo her und bei besseren Wetter-Bedingungen schon noch etwas zulegen kann.
    Bestimmt, war doch noch immer so. Ich war bis jetzt jedes Mal erstaunt darüber, was du jeweils im Wettkampf laufen konntest.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

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  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

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  21. #43140
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt einen langsamen 28er, einen 30er, nächste Woche einen harten 30er, danach noch einen 34er mit Tempo am Schluss(4km wenn es passt) und dann kommen noch ein langsamer 36er und ein 38er vor dem „Trainingsmarathon“.
    KM Max werden ca 130-135 bevor die Entlastungswoche und der Trainingsmarathon kommt.
    Mit "hohe Umfänge nicht gewohnt" meinte ich auch eher, dass du diese Umfänge nicht schon seit mehreren Jahren läufst, sie also eine ungewohnte Belastung darstellen, genauso wie die langen Läufe über 30 km. Kann durchaus sein, dass du eine Ausnahme darstellst und das alles problemlos verträgst, "mal eben so" läufst du aber ziemlich sicher keinen Marathon unter 2:50 h und sollten die Bedingungen nicht optimal sein erhöht sich der Aufwand noch zusätzlich (und zwar ziemlich schnell und je nachdem beträchtlich). Dazu kommt noch, dass du entweder nicht optimal erholt in den Trainingsmarathon reingehst (-> höhere Belastung -> mehr Erholung nötig) oder nochmal zusätzliche 1-2 Wochen Trainingszeit für den eigentlichen Marathon aufgrund Tapering für den Trainingsmarathon nicht optimal genutzt werden können, genauso wie (mindestens) die Woche danach, in der du dich erholen wirst müssen.
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  22. #43141
    Avatar von leviathan
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    Wahnsinnswochen, die man hier liest

    Bei mir stand die Woche Rekom auf dem Programm. Ungewollt waren auch zwei trainingsfreie Tage dabei. Mittwoch hatte ich auswärts Termine und auf dem Rückweg ist mein ICE liegengeblieben. Als ich dann sehr spät zu Hause ankam, war ich platt und ein wenig genervt. Da habe ich es bleiben lassen. Als ich gestern nachmittag in Riva ankam, ist gerade ein irres Unwetter aufgezogen. Da habe ich mich breitschlagen lassen nicht zu laufen.

    Ich wollte jetzt ein wenig meine TDLs ausbauen und entwickeln. Allerdings hatte ich mir überlegt diesmal nicht über die Geschwindigkeit, sondern die Länge zu kommen. Die Idee ist, eine ziemlich gemütliche Pace zu wählen und diese über die Dauer zu steigern. Erst 60min, dann 90min, dann 120min, dann 150min. Und danach würde ich die Pace erhöhen und von vorn beginnen. Am Freitag bin ich etwas über 14km @ 3:52 gelaufen. Heute wollte ich auch so ca. 3:50 über 90min absolvieren. Die Strecke war diesmal vollkommen asphaltiert, was per se viel schneller macht. Dann ging es in der ersten Hälfte bergan, was man nicht immer gemerkt hat. Nach einem km ging es dann sehr locker los. Die nächsten 24km waren bei teilweise nicht ganz leichten Profil bei 3:43. Das hat sich bis ca. 1:20 auch super easy angefühlt. Dann habe ich die Beine aber gemerkt. Ob ich das 120min hätte durchziehen können, weiß ich nicht. Gewollt hätte ich heute nicht
    Wenn ich diese Einheit angehe, muss ich auf jeden Fall disziplinierter laufen und das Profil berücksichtigen. Auf jeden Fall kann ich sagen, daß ich momentan ein echtes Defizit auf der Ausdauerseite habe. Da könnte so ein Training helfen.
    nix is fix

  23. Folgenden 9 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (28.07.2019), bastig (29.07.2019), diagonela (29.07.2019), Ethan (28.07.2019), Gaertda (28.07.2019), hepp78 (29.07.2019), JBl (29.07.2019), kappel1719 (29.07.2019), movingdet65 (28.07.2019)

  24. #43142
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    Zumindest um/unter 2:40 h nehme ich mir schon vor und halte das auch für realistisch. Ein paar Wochen vor dem Marathon werde ich dann auch noch einen HM laufen und ausgehend von dem Ergebnis wohl sehen was realistisch ist. Dann würde ich wohl für den Marathon 2 mal die HM Zeit + mind. 10 Minuten nehmen. Aktuell stehe ich da noch bei 1:18, aber ich denke das sollte bis zu dem HM noch mal ein gutes Stück schneller gehen.

    Letztes Jahr hatte ich 2:50 allerdings von den 1:18 h im HM ausgehend auch für sehr gut machbar gehalten und geworden sind es dann eben nur 3:02 h.

    2:35 h wäre wohl das Maximum wenn an dem Tag dann alles passt, aber für 2:30 oder sogar dadrunter, werde ich wohl noch einige Jahre brauchen. Falls ich das überhaupt jemals schaffen können sollte.
    Ich würde Dir vorschlagen andere Parameter zu suchen, mit den Du das Zieltempo im Marathon bestimmen sollst, HM ist da schon eine gute Idee.
    Ich bin 10x1000 in 3:15 und 2'P gelaufen für eine 2:39 und ein Jahr später 12x1000 in 3:18 mit 3'P für eine 2:42.

    1000er Intervalle ist eine der schlechtesten Indikatoren um das MRT-Tempo zu bestimmen. Aus der von Dir beschriebene Woche (die andere hatte ich nicht so auf dem Schirm) kann ich keine 2:35 erkennen. Dafür müsste ein lockeren HM in 1:14 kommen oder eine TDL 21km in 1:16 alleine im Wald.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    D.edoC (29.07.2019)

  26. #43143
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Woche 4/14 Bremen - Entlastungswoche

    Mo: /
    Di: 14,5 km w/ 10x 1' @3:32 (Vorgabe: ≤ 5K-pace) / 1' off
    Mi: 11,1 km @5:18
    Do: 14,5 km w/ 6x 800 m in 2:58 (400 m TP)
    Fr: 1h Jogging //// 25' Zirkeltraining
    Sa: 1h Jogging
    So: 32 km @5:03

    - Di-Do alles in der Mi-Pa-Hitze.
    - Fr/Sa sehr gemütlich morgens.
    - Der LaLa lief recht locker. Ich hatte zurück komplett Gegenwind; aber da ich extra Wasser deponiert hatte, wollte ich nicht woanders lang. Ich hab schon bessere Entscheidungen getroffen. Die letzten 10-12 km wurd's zäh. Sah die Herzfrequenz auch so.

    Läuferisch war die Woche okay - wie sollte es bei einer Entlastungswoche auch anders sein -, nur das Drumherum war nicht dolle: zu viel gegessen, zu wenig Pflege (Dehnen/Blackroll). Ich hatte wenig Zeit und war viel unterwegs, aber das mag ich als Ausrede nicht gelten lassen, da muss ich konsequenter werden.

    Nächste Woche wird tricky, die ist auch ziemlich voll, beruflich wie privat. Aber wenn Gaertda zu unchristlichen Zeiten sogar QTEs laufen kann, werde ich mich ja wohl um 5 Uhr morgens zu einen 90-minütigen Easy-Lauf aufraffen können. Ach ja, die ersten 4 Wochen im Schnitt 106 km. Ziel waren (mindestens) 100k/Woche. Passt.

    Det, wieder eine tolle Woche. Das könnt was werden mit der sub-3! Und bei V-Runner vielleicht auch - die Voraussetzungen sind ja ähnlich.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  27. Folgenden 10 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    Antracis (28.07.2019), bastig (29.07.2019), diagonela (29.07.2019), Gaertda (28.07.2019), hepp78 (29.07.2019), JBl (29.07.2019), kappel1719 (29.07.2019), leviathan (28.07.2019), movingdet65 (28.07.2019), tt-bazille (29.07.2019)

  28. #43144
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Mit "hohe Umfänge nicht gewohnt" meinte ich auch eher, dass du diese Umfänge nicht schon seit mehreren Jahren läufst, sie also eine ungewohnte Belastung darstellen, genauso wie die langen Läufe über 30 km. Kann durchaus sein, dass du eine Ausnahme darstellst und das alles problemlos verträgst, "mal eben so" läufst du aber ziemlich sicher keinen Marathon unter 2:50 h und sollten die Bedingungen nicht optimal sein erhöht sich der Aufwand noch zusätzlich (und zwar ziemlich schnell und je nachdem beträchtlich). Dazu kommt noch, dass du entweder nicht optimal erholt in den Trainingsmarathon reingehst (-> höhere Belastung -> mehr Erholung nötig) oder nochmal zusätzliche 1-2 Wochen Trainingszeit für den eigentlichen Marathon aufgrund Tapering für den Trainingsmarathon nicht optimal genutzt werden können, genauso wie (mindestens) die Woche danach, in der du dich erholen wirst müssen.
    Ja da hast du recht, die Erholungszeit danach und verlorene Trainingszeit machen mir schon bedenken. Deswegen werde ich es jetzt noch nicht entscheiden. Laut Plan soll ich ihn hart laufen. Wenn ich den Marathon nicht laufe steht eben ein richtig harter 37km-40km Longrun auf dem Plan mit 32km MRT oder 5x5km MRT, das wird sich dann zeigen.

    Ich hatte im ersten Halbjahr immer mal wieder eine Woche mit 105-110km also ab und zu schon eine höhere Belastung. Ist aber kein Vergleich für die Marathon Vorbereitung. Letztes Jahr vor dem Marathon waren es nur zwei mit 115km dann ging das tapern schon los und davor nur so gelaufen wie es ging.


    25km mit 3:43 im Schnitt bin ich im April einfach so gelaufen weil ich damals Lust hatte, warm up, 15km 3:40~ 4km gesteigert bis 3:24 und 3km cool down ohne irgendeine Verpflegung oder Wasser. Ja schlau ist sowas nicht aber ja hatte Spaß
    Zuletzt überarbeitet von Gaertda (28.07.2019 um 20:17 Uhr)
    #workinprogress
    5km 16:27 - 10km 33:33 - 21,1km 1:14:33

  29. #43145
    Avatar von Tvaellen
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    YESSSSS,
    war geil. Hat Riesenspaß gemacht, auch beim Schwimmen stand ein DNF nie zur Diskussion und die Platzierung war weit weg von Blamage, Platz 11 in der AK, 119 von 425 Gesamt. Für einen Anfänger, der nicht schwimmen kann, kann man das erst mal stehen lassen.
    Details später.

  30. Folgenden 13 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    alcano (28.07.2019), Antracis (28.07.2019), bastig (29.07.2019), diagonela (29.07.2019), Ethan (28.07.2019), Gaertda (28.07.2019), hepp78 (29.07.2019), JBl (29.07.2019), jonny68 (29.07.2019), kappel1719 (29.07.2019), leviathan (28.07.2019), movingdet65 (28.07.2019), tt-bazille (29.07.2019)

  31. #43146

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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Woran lags? Und sorry, falls du das schon geschrieben hast. Zu viel, zu schnelles oder zu wenig Training (ist meist eins von den dreien, wenn die Unterdistanzzeit nicht umgesetzt werden kann) oder Tagesumstände?
    Da bin ich mir ehrlich gesagt immer noch nicht so im klaren drüber. Das Tempo in dem ich letztes Jahr den Marathon angegangen bin (4:00 min/km), war eigentlich schon sehr entspannt und locker, aber trotzdem ging ab 35 km einfach nichts mehr. Die Umstände waren damals auch alle bestens. Ich laufe halt auch nur mit Wasser, ohne Iso Getränke, Gels und so weiter. Eventuell lag es dadran, aber eigentlich glaube ich das nicht so richtig. In Hamburg letztes Jahr hatte ich etwa regelmäßig Iso Getränke zu mir genommen und da konnte ich nicht mal zu Ende laufen.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Die 12x 1000m in 3:22 min/km (trotz deutlich zu schnellem Beginn) deuten darauf hin, dass du zumindest die nötigen Unterdistanzleistungen in naher Zukunft bringen können solltest. Wobei das natürlich auch immer vom Läufertyp abhängt.
    Die 3:22 waren insgesamt aber schon recht schwach, vor einigen Monaten gingen schon mal 10 x 1000 m in 3:11. Allerdings waren damals auch ideale Temperaturen zum Laufen.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich würde Dir vorschlagen andere Parameter zu suchen, mit den Du das Zieltempo im Marathon bestimmen sollst, HM ist da schon eine gute Idee.
    Ich bin 10x1000 in 3:15 und 2'P gelaufen für eine 2:39 und ein Jahr später 12x1000 in 3:18 mit 3'P für eine 2:42.

    1000er Intervalle ist eine der schlechtesten Indikatoren um das MRT-Tempo zu bestimmen. Aus der von Dir beschriebene Woche (die andere hatte ich nicht so auf dem Schirm) kann ich keine 2:35 erkennen. Dafür müsste ein lockeren HM in 1:14 kommen oder eine TDL 21km in 1:16 alleine im Wald.
    An den 1000ern wollte ich das auch keineswegs festmachen, eigentlich an gar keinen Trainingszeiten, sondern nur an Wettkampfergebnissen. Und bei einer 1:12 h, oder gar noch schneller, im HM sehe ich mich ja auch (noch) auf keinen Fall. Und das würde ich als nötig sehen für eine 2:35. Aber zumindest 1:15 h erhoffe ich mir im HM in einigen Wochen zumindest schon und damit dann eben eine Zeit um 2:40 h im Marathon.

    Aber erstmal wird trainiert und dann gibt es noch ein paar Wettkämpfe, da will ich jetzt gar nicht groß rumrechnen und mich all zusehr auf irgendwelche genauen Zielzeiten festlegen.

  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von V-Runner:

    Peters (29.07.2019)

  33. #43147
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    YESSSSS,
    war geil. Hat Riesenspaß gemacht, auch beim Schwimmen stand ein DNF nie zur Diskussion und die Platzierung war weit weg von Blamage, Platz 11 in der AK, 119 von 425 Gesamt. Für einen Anfänger, der nicht schwimmen kann, kann man das erst mal stehen lassen.
    Details später.

    Geil, freut mich für dich!!
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  34. #43148
    Avatar von Tvaellen
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    nun noch ein kleiner Bericht, nachdem gestern Abend der RW Server für mich nicht erreichbar war.
    Die Nervosität war groß vor dem Wettkampf, ein DNF stand zumindest im Raum, wenn auch nicht sehr wahrscheinlich, aber eben nicht auszuschließen. Triathlon ist Materialschlacht, 3 Sportarten sind zu absolvieren, dementsprechend groß war die Kiste plus Rad und dabei hatte ich nciht mal einen Neo.
    Vor dem Start mal geschaut, was die konkurrenz so links und rechts sich zurecht legt und sieh an, Socken fast vergessen, puuh. Da ich einen "gebrauchten" Startplatz (Ummeldung) hatte, stand ich nicht in der Welle der Hobbysportler, sondern bei der Leistungsklasse, wo ich mich selbst nie angemeldet hätte. Na gut, einer muss ja letzter sein beim Schwimmen, warum nicht ich?
    Es kam der Start ich stand außen und hinten und vorne ging die Post ab, da kraulten sie schon wild davon, da hatte ich nicht mal begonnen zu schwimmen. Ich machte meine Brustschwimmzüge entsprechend den Coach Vorgaben ("keine Hektik, keine wilden Armzüge, Beinschlag dominiert, gleiten, unter Wasser schwimmen") und sieh an, ich blieb im Feld. Natürlich war ich "hinten", irgendwo im letzten Drittel (am Ende Platz 299 von 420 bei den Männern gesamt), aber eben nicht ganz hinten, sondern durchaus noch in einer großen Gruppe unterwegs. Links und rechts schwammen sie auch nicht schneller als ich, außerdem mussten hinter mir auch noch welche sein, den insbesondere bei den Bojen habe ich vermutlich schon ein paar kleine Hämatome mit meinen Füßen verteilt (kann ich nicht ändern, habe keine Augen hinten; das hatte an den Bojen schon was von Verdrängungswettbewerb, als Ex Handballer bin ich da aber nicht so empfindlich). So spätestens ab der 2. Boje fing es an, Spaß zu machen, ja kaum zu glauben, das Schwimmen im Wettkampf machte mir Spaß. Ich hatte mein TEmpo und merkte, dass ich voran kam, die anderen schwammen mir nicht weg, im Gegenteil kam ich sogar noch an ein paar vorbei, die zu schnell angegangen waren. Vor allem hatte ich das Gefühl, das könnte ich schon jetzt noch eine halbe Stunde weiter schwimmen, ohne kaputt zu gehen, damit komme ich an. Am Ende wäre kraulen platz- und kräftemäßig sicher möglich gewesen, ich habe darauf verzichtet, um nichts zu riskieren.
    Beim Laufen in die Wechselzone ein Blick auf die Pulsuhr. 150 er Puls, hoppla, das ist ja Schwelle und das beim schwimmen? hatte ich nicht erwartet.
    Der Wechsel aufs Rad war nicht optimal, bisschen umständlich, das muss ich traineren und wenn es zu Hause im Garten ist. Aber irgendwann saß ich dann auf dem "Bock", der erste Kilometer war noch ein wenig mühsam, aber dann ging die Tachonadel über die 30 km/h Grenze und da blieb sie. Es war wie so ein bisschen Pacman Spielen im Dauerfress Modus, Puls knapp unter Schwelle (wäre etwa mehr gegangen, aber wollte nicht überziehen bei meinem zweiten Wettkampf überhaupt und dem ersten über diese Distanz) und dann überholen, überholen, überholen. Ich wurde selbst ein einziges Mal überholt, wie viele ich überholt habe, kann ich nur schätzen. 100 waren es sicher, es können auch noch mehr gewesen sein. Der Kurs bestand quasi aus zwei Teilen: in Richtung Süden und Osten hatte man Gegenwind, ansonsten Rückenwind. Bei den Gegenwindpassagen zeigte der Tacho Tempo 31-32 an, bei Rückenwind 38 und mehr. Die Überholmanöver haben schon ein bisschen Zeit gekostet, dafür war der Kurs als solcher aber fast perfekt: ausreichend breite Landstaße, guter Asphalt, relativ weite Kurven. Nur bei den Kilometern hatten sie abgerundet, es waren nicht 20 sondern fast 23. In der zweiten Runde habe ich das Tempo nochmal etwas angezogen, Laufen kann ich, dafür muss ich mich nicht schonen, der Puls ging von etwa 150 auf 154 hoch. Nach gut 38 Minuten war ich zurück, fast 35er Schnitt, Platz 94 Radeln gesamt, Platz 15 in der AK.
    Der zweite Wechsel ist leichter, man muss fast nur die Schuhe wechseln und das Radzeug weglegen, dieses Mal dachte ich auch dran, den Helm abzuziehen, das hatte ich beim Erstversuch 2018 noch vergessen
    Und dann laufen. Die ersten 200-300 m noch in der Wechselzone waren genau so Sch** wie man es aus den Beschreibungen kennt. Beine matschig, Füße jucken, ein Gefühl wie bei km 38 im Marathon. Fast pünktlich an der Startlinie der Laufstrecke hatte sich das aber gegeben und dann schau´n mer mal. Es ging und es ging viel. Die Umstellung von Marathon auf einen 10 k Plan scheint sich auszuzahlen, ich hatte richtig Tempo. Zu Beginn kurzzeitig sub 4:00, das konnte aber nicht gut gehen mit 600 Schwimmen und 22 Rad davor, also etwas Tempo raus. Ich pendelte mich so bei einer 4:10-15 ein, auch jetzt wieder überholen als Dauerzustand. Es wurde hart, auch wenn 5 km nicht weit sind. Aber es hatte 30 Grad, die Beine waren nicht mehr frisch und auch beim Herz-Kreislaufsystem merkte ich, dass irgendwelche verrückten Sachen jetzt nicht mehr drin sind. Bei km 3 habe ich nochmal dezent das Tempo erhöht auf eine 4:05 bis 4:09 und damit zog ich dann in Richtung Ziel Auf der Zielgeraden die letzte Überholung und dann mit 20:27 als Splitzeit (waren nicht ganz 5 km) rein. Laufsplit Platz 33 von 420 Gesamt, in der AK Platz 1

    Nach dem Zieldurchlauf was getrunken und dann zum Laktatmessstand (nette Idee der Leipziger Spowis von der Uni). Obwohl nach dem Zieldurchlauf bestimmt schon 2-3 Minuten vergangen waren, zeigte das Lakatmessgerät bei meinem Blutropfen 7,0 Laktat an, also gute 4 über meine Schwelle. Vermutlich war ich beim Zieldurchlauf im zweistelligen Bereich. So viel mal wieder zum Thema: "Wolfgang läuft das ganz locker, nur auf Ankommen, usw"). Der Belastungstest meiner Garmin, den ich interessehalber im Anschluss anwarf, ergab 100 von 100 Punkten, passte zum Laktat wert.

    Gesamt Platz 119, 109 bei den Männern, Platz 10 in der AK. Hat Spaß gemacht, machen wir wieder
    Zuletzt überarbeitet von Tvaellen (29.07.2019 um 08:36 Uhr)

  35. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    Antracis (29.07.2019), bastig (29.07.2019), hepp78 (29.07.2019), jonny68 (29.07.2019), kappel1719 (29.07.2019), movingdet65 (29.07.2019), tt-bazille (29.07.2019)

  36. #43149
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Nach dem Zieldurchlauf was getrunken und dann zum Laktatmessstand (nette Idee der Leipziger Spowis von der Uni). Obwohl nach dem Zieldurchlauf bestimmt schon 2-3 Minuten vergangen waren, zeigte das Lakatmessgerät bei meinem Blutropfen 7,0 Laktat an, also gute 4 über meine Schwelle. Vermutlich war ich beim Zieldurchlauf im zweistelligen Bereich. So viel mal wieder zum Thema: "Wolfgang läuft das ganz locker, nur auf Ankommen, usw"). Der Belastungstest meiner Garmin, den ich interessehalber im Anschluss anwarf, ergab 100 von 100 Punkten, passte zum Laktat wert.
    Glückwunsch!

    Aber wie kommst Du darauf, dass Deine Schelle um 3mmol liegt? Normalerweise sind das Werte um 4,0 mmol, individuell auch mal anders. Messung, die 2-3 Minuten später durchgeführt wurde ist eine korrekte Messung, weil es bis 4 Minuten dauert, bis die Laktate von der Zelle in die Blutbahn abgegeben und messbar sind. Wert über 10 ist schon sehr schwer erreichbar und erst beim Tempo von so 1500m Wettkampf.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  37. #43150
    Avatar von Tvaellen
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    okay, mit den absoluten Werten kennst du dich besser aus als ich, das ist nur eine Vermutung von mir. Meine individuelle Laktatschwelle von rund 3,0 habe ich mal in einem Olympiastützpunkt auf dem Laufband ermitteln lassen https://osp-thueringen.de/. Da bin ich mir ziemlich sicher, dass das Hand und Fuß hat.

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