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  1. #43401
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    +1

    @Kappel: Variante 4: lauf den Trail mit Zurückhaltung (maximal Marathonbelastung) mit je 5 - 6 km Ein- und Auslaufen, und den HM die Woche danach voll. Win win win.
    Das klappt nicht. Ich traue Dennis nicht zu, daß er sich während des Trails - nach Abschuss der Startpistole - zurückhalten kann

    Und das weiß er selbst am besten
    nix is fix

  2. #43402
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Danke. Ich möchte beim HM auch noch gar nicht in Topform sein sondern erst danach. Er ist Ersatz für den ersten Langen mit MRT Anteil, danach erst geht es mit den Langen mit EB weiter. Ich weiß nur nicht, ob ich dann für den HM Tapern soll oder reingehen wie bei den 10ern.
    Mein ideales Tapering für einen HM in der Vorbereitung ist relativ einfach. Die letzte harte Intervalleinheit mindestens 5 Tage davor, 4 klappt auch noch. Das darf dann aber nicht mega hart sein. Ansonsten ist das Training völlig identisch zu normalen Trainingswochen. Nur zwei Tage vor dem HM laufe ich dann nur noch ca. 10km locker (also knapp über 40min) und am Vortag würde ich auf 30min verkürzen und dafür noch ein paar Strides anhängen.

    Die Woche nach dem HM kann man ruhig etwas mehr laufen, aber sehr ruhig. Da finde ich Steffnys Ansatz ziemlich gut. Die nächste harte Einheit erst am folgenden Wochenende. Da gibt es aber sicher auch andere Meinungen

    voxel: Du Tier. Was machst Du da auf dem Rad. Das ist unmenschlich und setzt mich massiv unter Druck
    nix is fix

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Catch-22 (20.08.2019)

  4. #43403
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von kappel1719 Beitrag anzeigen
    Genau, entweder Weinheim oder Bensheim. Der in Bensheim ist DLV-vermessen und dort wurde ich schon mal Zweiter, von daher tendiere ich fast eher dazu, zumal ich in Mannheim jetzt auf die Schnelle nicht gesehen habe, dass er DLV-vermessen ist.

    Danke für die Info bzgl. des kürzeren Trails. Aber haben die die Strecken geändert? Weil das sind jetzt 19.7 km.
    https://www.leichtathletik.de/filead...21_06_2019.pdf

    Herbstlaufstrecke ist dabei und bestenlistentauglich.

    Was den Trail angeht, gute Frage.

    Hier meine Strecke aus dem Vorjahr https://runalyze.com/shared/2vfov

    In der Tat, die haben eine flache Schleife um den Zimmerberg zugefügt, dafür muss man nicht mehr den halben toten Mann hoch, also eigentlich ist der dann wohl leichter geworden, obwohl er länger wurde.

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    kappel1719 (20.08.2019)

  6. #43404
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Danke. Ich möchte beim HM auch noch gar nicht in Topform sein sondern erst danach. Er ist Ersatz für den ersten Langen mit MRT Anteil, danach erst geht es mit den Langen mit EB weiter. Ich weiß nur nicht, ob ich dann für den HM Tapern soll oder reingehen wie bei den 10ern.
    Ein voll gelaufener HM steht halt in der Hierarchie der Edelreize sehr weit oben, weshalb man Ihn im Idealfall nicht zu früh verballern sollte. Draufsetzen kann man in der Intensität und Länge dann in der Regel nix mehr. Das wäre aber dann relevant, wenn Du vor der Frage stehst, ob Du einen HM 3 oder 6 Wochen vor dem WK läufst. Wenn nur 6 Wochen vorher geht, ist das sicher auch gut in einen Aufbau integrierbar.

    Ich bin übrigens nach HM voll bei Steffny mit einer Woche nur locker, gerade auch, weil man Ihn ja meist in der Zeit der Vorbereitung läuft, wo eh alles auf der Raserklinge balanciert.

    Aber ich bin ja eh ein Softie geworden.

  7. #43405
    Avatar von Catch-22
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    Ich bin bisher ohne Vorbereitungsläufe meine Marathons gelaufen, hat nicht geschadet. Wollte diesmal mit probieren, habe jedoch als HM nur einen 6 oder 2 Wochen vorher zur Auswahl. 2 Wochen vorher würde ich jedoch nicht verdaut bekommen, sowohl physisch als auch mental, dann doch lieber verzichten. Ich werde es aber mit dem 6 Wochen vorher wage. Kann ja nicht viel passiere

  8. #43406
    Avatar von leviathan
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    Hat von Euch mal jemand Erfahrung mit einer Sehnenscheidenentzündung am Tibialis Posterior gemacht? Hintergrund der Frage ist folgender: Ich hatte mir ja bei einer Wanderung die Sehne entzündet und bin dann draufgelaufen. Eine weitere Woche später habe ich das Lauftraining eingestellt, weil ich dann nicht nur nach dem Laufen, sondern auch während des Laufens Schmerzen hatte und der Knöchel stark geschwollen war. Letzter Lauf war vor 15 Tagen. Dann bin ich eine Woche nur Rad gefahren und geschwommen. Das war völlig ok. Nur beim normalen Gehen hatte ich größere Beschwerden und eine ordentliche Schwellung. Letzte Woche Mittwoch war ich beim Orthopäden. Da habe ich den Fuß zwei Tage fixiert und mit Elythsalbe behandelt. Danach war die Schwellung deutlich zurückgegangen und die Schmerzen beim Gehen relativ überschaubar. Seitdem tape ich den Fuß mit Leukoplast und mache über Nacht immer einen Salbenverband.

    Mittlerweile ist die Schwellung gar nicht mehr vorhanden. Schmerzen spüre ich nur noch, wenn ich Druck mit dem Finger auf eine bestimmte Stelle ausübe. Es ist aber definitiv nicht ganz raus.

    Die Gretchenfrage ist nun, wann der richtige Einstiegszeitpunkt wäre, um die Laufschuhe mal wieder zu schnüren. Darf da noch etwas sein? Bei einer Tendinose würde ich das klar bejahen. Bei einer Tendovaginitis bin ich mir da nicht so sicher. Der Orthopäde sagte übrigens, daß ich einfach mal Laufpause machen soll und dann einfach einen Laufversuch machen sollte. Das sollte aber zu Beginn eher bei Intervallen liegen, also eine Minute laufen, eine Minute gehen...

    Wann würdet Ihr das probieren?

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Ich werde es aber mit dem 6 Wochen vorher wage.
    Das sollte ok sein. Zwei Wochen ist viel zu kurz. Dann brauchst Du eine Woche, um Dich zu erholen und bist aber schon im Tapering. Damit wäre zwei Wochen vorher der letzte Reiz. Und ob Du den bis dahin verdaut hast, willst Du am Tag x vielleicht gar nicht beantwortet haben
    nix is fix

  9. #43407
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wann würdet Ihr das probieren?
    Kommt unter anderem darauf an, wie sehr du dich zurückhalten kannst, wenn du erstmal wieder angefangen hast mit laufen (auch wenn das nur langsame 1-min-Abschnitte sind).
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  10. #43408
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Kommt unter anderem darauf an, wie sehr du dich zurückhalten kannst, wenn du erstmal wieder angefangen hast mit laufen (auch wenn das nur langsame 1-min-Abschnitte sind).
    Die Minute würde ich jeweils regenerativ bis locker laufen und das zu Beginn vielleicht 10x wiederholen. Dann würde ich entweder die Pause erweitern (bei Schmerz oder Verschlechterung) oder den übernächsten Tag beginnen 10min am Stück zu laufen. Zwei Tage später 15min und weitere zwei Tage später 20min. Dann würde ich, wenn alles passt wieder mit lockerem Aufbautraining beginnen.
    nix is fix

  11. #43409

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    Levi ich habe leider mangels Wissen keine Tipps wünsche aber gute Besserung. Dass Du doch zu so einer längeren Pause gezwungen wirst, ist wirklich blöd. Evtl. kann man sich von Farhads Maximaltherapie etwas abschauen.

  12. #43410
    Avatar von RennFuchs
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    Zitat Zitat von kappel1719 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich wollte auch nochmal etwas Expertenwissen einholen. Bis Frankfurt sind es jetzt noch 8 Möglichkeiten lange Läufe einzubauen (Ich habe jetzt mal den Sonntag vor dem Marathon ausgeklammert). Von diesen 8 bin ich aktuell für einen Wettkampf (Trailrun über knapp 35 km) am 22.09. gemeldet. Wobei ich da aktuell angefragt habe, auf die knapp 20 km Strecke downzugraden, weil ich Angst habe, da etwas zu überreizen (Meinungen hinsichtlich dieser Entscheidung sind auch gerne willkommen). Alternativ könnte ich nach dem 20km-Trail noch eine kleinere Runde auslaufen um einen LDL daraus zu machen. Dann stellt sich noch die Frage, am 08. September einen Halbmarathon mitzunehmen? Der läge aus meiner Sicht recht gut um einen ersten kleinen Fingerzeig hinsichtlich der Form zu bekommen.

    Also stehen folgende Optionen im Raum:
    1. Kein Wettkampf | 8 lange Läufe (Was allerdings doof wäre, weil ich die 50 € Startgebühr für den Trailrun schon bezahlt habe)
    2. Trailrun | 7 lange Läufe
    3. Trailrun + HM | 6 lange Läufe

    Bisher habe ich einen 30er und zwei 25er in den Beinen.
    Jaja, die ewigen Kompromisse.
    Ich stand vor 10Tagen vor einer ähnlichen Entscheidung. Lauf war knapp 25km und da eigentlich ein 2.5h LaLa geplant war, "fehlten" mir 20min. Körperlich wäre das drin gewesen (ob sinnvoll ist fraglich, angesichts der Tasache das die orthopädische Belastung eher die eines 35ers war), menthal wirds schwierig, zumal Du aller Voraussicht nach weit vorne (bzw sogar oben aufm Treppchen) landen wirst. Ich würde mich eher länger einlaufen.

    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Hallo Dennis, ich rate vom 35km Trailrun ab. Beim letzten Trailrun, den ich mitgemacht habe waren meine Beine und Knie danach so geschreddert, dass ich bestimmt eine Woche, wenn nicht sogar noch mehr für die muskuläre Regeneration gebraucht habe. Das trifft vor allem zu wenn es viele Bergabpassagen gibt. Bei den Bergaufpasssagen wiederum jagst Du den Puls so dermaßen in die Höhe, dass Du Dich mit dem Lauf wirklich abschießen könntest. Ich würde Variante 1 empfehlen.
    Dem kann ich mich nur anschließen. Besonders bzgl der negativen Hm
    Zuletzt überarbeitet von RennFuchs (20.08.2019 um 16:17 Uhr)

  13. #43411
    Avatar von Tvaellen
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    @all:
    Ich habe heute wieder eine schöne Radfahrt zur Arbeit gemacht (bei trockener Straße).
    Es ist ein gutes Gefühl nach einer langen Radfahrt und Dusche morgens ins Büro zu kommen. Und bei meiner bescheidenen Laufform hole ich mir übers Radeln meine Erfolgserlebnisse.
    Es gab leichten Gegenwind, trotzdem hab ich 35 km/H auf 61 km geschafft. Heute hatte ich zum ersten Mal Armlinge beim Fahren an. Ich meine leichte aerodynamische Vorteile gespürt zu haben. Jetzt versteh ich warum Kipchoge die immer nutzt. Bei über 20km/H MRT durchaus hilfreich.
    Dazu passt: möchte zur Abwechslung auch mal wieder ein bisschen prahlen
    heute früh, 6:20, zwift Gruppen Workout, es stehen 4 min all out auf dem Programm. Erst dachte ich, lass die anderen rasen, morgen ist laufwettkampf, keine Risiko, du rollst mit 180 Watt locker durch. So oft, wier die Zwift Programme Schreiber dann aber an der Provokationsschraube drehten, war irgendwann doch der wunsch da, mal ein bisschen zu kucken was geht. 4 min sind Vo2max, da rechnete ich mit 300 Watt als maximaler Schnitt, wenn man von Schwelle bei knapp 250 W ausgeht, realistisch schien mir eher irgendwo zwischen 280 und 300.
    Dann die Überlegung, fängst du mit 280 Watt an und steigerst oder beginnste mit 300 und versuchst irgendwie zu halten? Eigentlich erst beim letzten warm up Intervall davor fiel die Entscheidung, du fängst mal mit 300 an, runter geht immer.

    Hier are the results :

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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Hits:	36 
Größe:	107,0 KB 
ID:	71932

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	WhatsApp Image 2019-08-20 at 07.24.10(1).jpeg 
Hits:	40 
Größe:	343,3 KB 
ID:	71931

    das übertraf meine kühnsten Erwartungen. 330 Watt war mal früher Anschlag bei einem 3 min Stufentest, als ich mich auf den Ötzi vorbereitete. Klar war das heute etwas einfacher, denn ich hatte vor den 4 min eine 6 min Pause und nicht 3 min mit 300 Watt usw., dennoch muss ich sagen: der Kaffee zum Frühstück schmeckte heute mal richtig gut. Auch die 4xx Watt Abbruchleistung (wenn auch nur für ein paar Sekunden) ist ein Wert, den man erst mal treten muss. Vor 2 Jahren wäre mir da noch die Kurbel stehen geblieben, wenn ich so einen Widerstand versucht hätte. Schöner Tag, der 5 er morgen kann kommen.

  14. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    Christoph83 (22.08.2019), Ethan (21.08.2019), voxel (21.08.2019)

  15. #43412
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Moin!

    Gratulation den WKlern! Starke Leistungen. Jens mit der "angekündigten" PB. Echt super Form, nun bloß keine Experimente, Jens, sondern schön konservieren.

    Christoph, krasse Nummer. Sub 1:19 im Training...? Ich sach ja immer ... - Steffny funktioniert.

    Ansonsten ausnahmslos tolle Wochen und (Rad-)Einheiten von euch.

    Anti, welcome back. Tolle Bilder.

    Alcano, viel Spaß beim Hügeltraining. Habe ich vor Hamburg auch vor, und zwar die "Lydiardrunde", also Hügel kombiniert mit flachen "Sprints".

    Bei mir die Woche alles doof . Viel Arbeit inkl. Reiserei. So wurd's ne Regenerationswoche.

    Woche 6/12 Bremen

    Mo: 1h Jogging
    Di: 21,4 km @4:53
    Mi: 12,5 km @4:51
    Do: /
    Fr: 14,5 km mit 8 x 800 m in 2:59 (200 m TP)
    Sa: 15,3 km @4:45
    So: 5,1 km - Abbruch

    Montag: Wohltuendes Jogging nach der umfangreichen Vorwoche
    Dienstag: Langer Tag mit Seminar. Auf dem Rückweg noch 2 h im Stau gestanden. Spätabends dann zum MLR aufgebrochen. Kaum los, gab's nen Wolkenbruch als i-Tüpfelchen.
    Mittwoch: Hektisch in der Mi-Pa 12,5 km abgespult.
    Donnerstag: / Nix. Wollte mittags laufen, kam aber nicht weg. Abends keine Zeit.
    Freitag: Eigentlich standen Yassos an. Da ich aber kaum Zeit hatte, waren mir die 2'55'' Pause zu lang, und hab mich für eine kurze TP (200 m) entschieden. Joar, die ersten beiden Wdh in gehetzten/optimistischen 2:54/55. Danach wurd ich immer langsamer.
    Samstag: Schönster Lauf der Woche. Ohne Zeitdruck mit überraschend frischen Beinen.
    Sonntag: Ich bin morgens extra früh aufgestanden und zeitig los. War gerade 3 km los, da rief die Arbeit an... Murphys Law halt.

    Unter den gegebenen Umständen (außersportliche Gesamtbelastung), bin ich mit der Woche zufrieden. Den LaLa hab ich gestern nachgeholt. Hatte mittags frei und bin nachmittags los. Nach der anstrengende Woche wollte ich einfach nur gemütlich laufen. So wurdens dann gechillte 37,4 km @5:10. Die ersten 13,5 km gegen starken Wind, die haben den Schnitt etwas versaut. Die letzten km wurd's zäh - vorher fühlte es sich wie eine lange Jogginrunde an.

    Der nächste LaLa geht dafür zu Sache - Goal MRT und schneller (siehe Svens LaLa diese Woche). Da ich übers WE beruflich verhindert seien werde, gibt's den LaLa erneut erst Montag.

    Eigentlich wollte ich Freitag einen 10er laufen, aber ich muss ein paar Wkm "aufholen", daher lass ich das.

    Ach ja, da der blöde Marathon immer näher rückt, hab ich gestern mit einer Diät begonnen. Irgendwann möchte ich nämlich mal so aussehen wie der übergewichtige Holger.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  16. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    Christoph83 (22.08.2019), tt-bazille (21.08.2019), Tvaellen (21.08.2019), voxel (21.08.2019)

  17. #43413
    Avatar von RennFuchs
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Freitag: Eigentlich standen Yassos an. Da ich aber kaum Zeit hatte, waren mir die 2'55'' Pause zu lang, und hab mich für eine kurze TP (200 m) entschieden. Joar, die ersten beiden Wdh in gehetzten/optimistischen 2:54/55. Danach wurd ich immer langsamer.
    Gutes Zeitmanagement in Ehren, aber aus Zeitmangel die Trabpause verkürzen (und noch dazu bei Yassos, der einzigen Einheit bei welcher es überhaupt eine präzise Zeitvorgabe für die TPs gibt)?
    come on ;-)

  18. #43414
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Grob gerechnet sind das 12 min Differenz. Und die hat man in der Mittagspause über oder nicht. Ich hatte sie nicht über, und fürs Laufen werde ich nicht bezahlt. Und das Einlaufen verkürze ich nicht, da ich keine Verletzung riskieren will - so was passiert nämlich gerne, wenn es eben schnell gehen muss. Und keine Yassos zu laufen (die in 2 Wochen schon wieder anstehen), sondern stattdessen schlicht 8x 800 mit kurzer TP, war bestimmt nicht kriegsentscheidend.

    Heute Morgen gut 17 km mit 14x 1‘ @3:28 / 1‘ off. Hat Spaß gemacht.

  19. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    tt-bazille (21.08.2019), Tvaellen (21.08.2019)

  20. #43415
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Echt super Form, nun bloß keine Experimente, Jens, sondern schön konservieren.
    Wird so gemacht.

    Diese Woche hole ich die eigentliche letzte Woche des Plans nach (also mit MLR am Dienstag und am Freitag gibt es 16km @MRT). Der MLR gestern lief schon wieder recht flüssig - 21,1 km @04:38. Das Ganze mit einem subjektiv lockeren Laufgefühl.

    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Und keine Yassos zu laufen (die in 2 Wochen schon wieder anstehen), sondern stattdessen schlicht 8x 800 mit kurzer TP, war bestimmt nicht kriegsentscheidend.
    Sehe ich genauso. Hätte ich auch so gemacht.
    Allerdings darf man sich dann nicht wundern, wenn die 800er anstrengender und langsamer werden.
    Zuletzt überarbeitet von tt-bazille (21.08.2019 um 09:44 Uhr)

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    Ethan (21.08.2019)

  22. #43416
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Diese Woche hole ich die eigentliche letzte Woche des Plans nach (also mit MLR am Dienstag und am Freitag gibt es 16km @MRT). Der MLR gestern lief schon wieder recht flüssig - 21,1 km @04:38. Da Ganze mit einem subjektiv lockeren Laufgefühl.
    Top. Deine Vorbereitung macht echt Spaß zu verfolgen. Ich nehme an, du gehst die Einheit am Freitag mit 4:10 an, nicht wahr? Nach dem Lauf wirst du bzgl. der Rennplanung schlauer sein. 4:10 macht schon Sinn, denke ich. Allerdings hättest du bei 4:14/15 sicherlich eine größere Gruppe - samt Pacemaker. Bei meinem M. in Köln, war der Pacemaker aber echt mies - muss man leider so sagen. Lief total unkonstant.

    Allerdings darf man sich dann nicht wundern, wenn die 800er anstrengender und langsamer werden.
    Gewundert hab ich mich nicht. Nur geärgert.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  23. #43417
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Top. Deine Vorbereitung macht echt Spaß zu verfolgen. Ich nehme an, du gehst die Einheit am Freitag mit 4:10 an, nicht wahr? Nach dem Lauf wirst du bzgl. der Rennplanung schlauer sein. 4:10 macht schon Sinn, denke ich. Allerdings hättest du bei 4:14/15 sicherlich eine größere Gruppe - samt Pacemaker. Bei meinem M. in Köln, war der Pacemaker aber echt mies - muss man leider so sagen. Lief total unkonstant.
    Ja, ich werde es am Freitag mit 04:10 probieren. Allerdings wäre es schön, wenn die Beine bis dahin wieder a bissl weniger schwer werden. Auch in Hinblick auf den letzten 35er am Sonntag.

    Den Vorteil mit dem "betreuten" Laufen fände ich auch sehr angenehm. Das hat am Sonntag beim HM durch meinen Mitstreiter die erste Hälfte des Rennens auch sehr gut geklappt. Allerdings ist die Aussicht auf eine bessere Zeit auch nicht zu verachten.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    Ethan (21.08.2019)

  25. #43418
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Hier die von mir genannte Strecke zur M-Vorbereitung (ca. 35 km):
    Danke, werde ich mir mal genauer anschauen für den nächsten langen Lauf.

    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Vielleicht kannst du auch Teile des Wappenwegs zum Training nutzen. Die Strecke ist auch schön und abwechslungsreich.
    Oder das „grüne Netz“ (25,5 km): https://www.teutonavigator.com/mobil...-netz/1514956/
    Am Wappenweg orientiere ich mich tatsächlich immer wieder, ich glaube den habe ich abgesehen vom Stück ganz im Norden so ziemlich komplett durch mittlerweile. Muss mal mit der Bahn da hoch fahren, um den Start ein wenig zu verschieben, gute Idee. Das "grüne Netz" bin ich sogar praktisch genau so schön öfter gelaufen, war (mit Variationen natürlich) einige Zeit lang meine bevorzugte Strecke für den langen Lauf, wenn er flach sein sollte.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  26. #43419
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Die Minute würde ich jeweils regenerativ bis locker laufen und das zu Beginn vielleicht 10x wiederholen. Dann würde ich entweder die Pause erweitern (bei Schmerz oder Verschlechterung) oder den übernächsten Tag beginnen 10min am Stück zu laufen. Zwei Tage später 15min und weitere zwei Tage später 20min. Dann würde ich, wenn alles passt wieder mit lockerem Aufbautraining beginnen.
    Da war ich wohl zu optimistisch

    Ich habe heute erstmals versucht, etwas länger zu gehen. Aber selbst da merke ich noch etwas. Und wenn ich in die Dehnung gehe, schmerzt die Sehne schon ordentlich. Ist natürlich kein Vergleich zu letzter Woche, aber weit weg von einem möglichen Antraben. Dann warte ich mal eine Woche und werde versuchen jeden Tag im Alltag etwas mehr Bewegung per pedes zu bekommen. Wenn der Alltag und der Dehnungstest nicht völlig schmerzfrei laufen, werde ich keine Laufversuche machen.

    Das Radeln macht mir aber auch wieder zusehends Spaß. Ist schon eine sehr schöne Alternative. Meinen Urlaubspool vermisse ich natürlich sehr.

    Leider habe ich jetzt gerade viele Konferenzen. Da habe ich natürlich in der Planung vernachlässigt, daß ich gar nicht laufen kann. Radfahren geht dann leider nicht. Das werde sehr unglückliche Tage
    nix is fix

  27. #43420
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Bei meinem M. in Köln, war der Pacemaker aber echt mies - muss man leider so sagen. Lief total unkonstant.


    Ich würde mich ehrlich gesagt keinem Pacemarker im Marathon mehr anvertrauen. Mittels GPS und Zwischenzeiten lässt sich das selbst sicher pacen. "Professionelle" Pacemaker laufen zu oft unregelmäßig...oder passen sich z.B. einer Strecke nicht an, auch wenns gerade steil hoch geht und es sinnvoll wäre, rauszunehmen.

    Nicht zu unterschätzen ist auch, wenn ein sehr viel schnellerer Läufer paced, also z.B. jemand, der 2:40 laufen kann, dann für knappe Sub3. Für den ist es kein Problem, mit Blick auf die Uhr und den Fahrplan statt 4:14 auch mal 4:00 oder so zu rennen oder bei Überholvorgängen zu beschleunigen, während beim wirklich am Limit laufenden Sub3er dann die Flammen aus dem Auspuff schlagen und er seine Körner verbrennt, die er auf Km 40-42 brauchte. Der Sub3-Pacer letztes Jahr in HH war zwischenzeitlich auch so unterwegs.

    Fazit: Ich halte Pacemaker eher für eine Gefahr, als für eine Hilfe. Umso anspruchsvoller die Strecke, desto schlimmer. Ausnahmen bestätigen die Regel-.

  28. #43421

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    Anti das ist leider oft genauso wie Du sagst. Was als Service geplant ist, kann ganz schön nach hinten losgehen.
    Ich hab in Frankfurt auch schon schlechte Erfahrungen mit so einem Pacer gemacht.
    Fazit: Da darf man sich nicht drauf verlassen, man muss die Zeit auch ohne Pacer drauf haben. Was nicht heißt, dass man den Windschatten der Gruppe mitnimmt, wenn es passt.

  29. #43422
    Avatar von RennFuchs
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Anti das ist leider oft genauso wie Du sagst. Was als Service geplant ist, kann ganz schön nach hinten losgehen.
    Ich hab in Frankfurt auch schon schlechte Erfahrungen mit so einem Pacer gemacht.
    Fazit: Da darf man sich nicht drauf verlassen, man muss die Zeit auch ohne Pacer drauf haben. Was nicht heißt, dass man den Windschatten der Gruppe mitnimmt, wenn es passt.
    Wäre damit beim Stuttgart HM fast böse auf die Schnauze gefallen und habe zum Glück rechtzeitig abreißen lassen.

    Für FFM hatte ich eigentlich vor den 3:15h Paceläufer zu nehmen und hätte gedacht (naiv wie ich bin) dort wäre das professioneller. Sollte ich dann wohl doch nochmal überdenken.

  30. #43423
    Avatar von kappel1719
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    Levi, das liest man wirklich nicht gerne. Hoffe, dass es bald wieder rollt. Weiterhin gute Besserung.

  31. #43424

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Hat von Euch mal jemand Erfahrung mit einer Sehnenscheidenentzündung am Tibialis Posterior gemacht? Hintergrund der Frage ist folgender: Ich hatte mir ja bei einer Wanderung die Sehne entzündet und bin dann draufgelaufen. Eine weitere Woche später habe ich das Lauftraining eingestellt, weil ich dann nicht nur nach dem Laufen, sondern auch während des Laufens Schmerzen hatte und der Knöchel stark geschwollen war. Letzter Lauf war vor 15 Tagen. Dann bin ich eine Woche nur Rad gefahren und geschwommen. Das war völlig ok. Nur beim normalen Gehen hatte ich größere Beschwerden und eine ordentliche Schwellung. Letzte Woche Mittwoch war ich beim Orthopäden. Da habe ich den Fuß zwei Tage fixiert und mit Elythsalbe behandelt. Danach war die Schwellung deutlich zurückgegangen und die Schmerzen beim Gehen relativ überschaubar. Seitdem tape ich den Fuß mit Leukoplast und mache über Nacht immer einen Salbenverband.

    Mittlerweile ist die Schwellung gar nicht mehr vorhanden. Schmerzen spüre ich nur noch, wenn ich Druck mit dem Finger auf eine bestimmte Stelle ausübe. Es ist aber definitiv nicht ganz raus.

    Die Gretchenfrage ist nun, wann der richtige Einstiegszeitpunkt wäre, um die Laufschuhe mal wieder zu schnüren. Darf da noch etwas sein? Bei einer Tendinose würde ich das klar bejahen. Bei einer Tendovaginitis bin ich mir da nicht so sicher. Der Orthopäde sagte übrigens, daß ich einfach mal Laufpause machen soll und dann einfach einen Laufversuch machen sollte. Das sollte aber zu Beginn eher bei Intervallen liegen, also eine Minute laufen, eine Minute gehen...

    Wann würdet Ihr das probieren?



    Das sollte ok sein. Zwei Wochen ist viel zu kurz. Dann brauchst Du eine Woche, um Dich zu erholen und bist aber schon im Tapering. Damit wäre zwei Wochen vorher der letzte Reiz. Und ob Du den bis dahin verdaut hast, willst Du am Tag x vielleicht gar nicht beantwortet haben
    Sei bloß vorsichtig.

    Hatte mit einer Entzündung der Tibialis-Posterior-Sehne viele Monate zu kämpfen, bis zu einer 3-monatigen Zwangspause, weil nach 2km bereits starke Schmerzen am Sehnenansatz auftauchten. Sehnen sind grundsätzlich passive Strukturen, die länger zum ausheilen brauchen. Und das läuft nur über Ruhe.

    Mach lieber mehr Pause, als dass es dich nachher ungewollt völlig außer Gefecht setzt. Ich habs auf die leichte Schulter genommen.

    Mir haben letztlich Einlagen vom Orthopäden geholfen in Verbindung mit neuen Laufschuhen nach einer Laufanalyse (nicht Runnerspoint und co ). Und ganz, ganz viel Ruhe am Fuß. Die Sehne wirds dir danken. Hab einen unbehandelten Knickfuß gehabt, der letztlich die Reizung der Sehne sogar noch durch die Fehlstellung befeuert hat. Durch die Einlagen und neuen Schuhe ist die Fehlstellung korrigiert, trotzdem brauchte die Sehne sehr viel Ruhe bis sie wirklich 100% auskuriert war.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Fuß.jpg 
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Größe:	107,3 KB 
ID:	71938
    Dort saß bei mir der Hauptschmerz

    Edit: Jetzt erst deinen Folgebeitrag gelesen, dass du schon wieder laufen wolltest. Das habe ich auch so gemacht. Immer mal wieder angelaufen, wenn es scheinbar abgeklungen ist. Letztlich hab ich die Quittung dafür bekommen, dass ich immer wieder zu früh starten wollte.
    Nochmal: Die Sehne ist eine passive Struktur und braucht sehr viel Ruhe, ganz anders als ein Muskel. Du musst leider warten bis es völlig abgeheilt ist, ansonsten machst du es - so wie ich damals - mutmaßlich nur schlimmer!!!

    Gute Besserung, ist richtiger Mist wenn diese Sehne sich meldet!

    (Selbst eine als sehr hartnäckig geltende Plantarfasziitis hatte ich im Vergleich sehr viel schneller in den Griff bekommen)

  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von knorki:

    leviathan (22.08.2019)

  33. #43425
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von knorki Beitrag anzeigen
    Mach lieber mehr Pause, als dass es dich nachher ungewollt völlig außer Gefecht setzt. Ich habs auf die leichte Schulter genommen.
    Danke knorki
    Die Pause nehme ich mir auch.

    Dort saß bei mir der Hauptschmerz
    Da habe ich doch glatt ein Déjà-vu.

    Jetzt erst deinen Folgebeitrag gelesen, dass du schon wieder laufen wolltest. Das habe ich auch so gemacht. Immer mal wieder angelaufen, wenn es scheinbar abgeklungen ist. Letztlich hab ich die Quittung dafür bekommen, dass ich immer wieder zu früh starten wollte.
    Ich bin natürlich nicht gelaufen. Ich hatte nur gedacht, daß die Heilung weiter wäre. Aufgrund noch auftretenden Beschwerden im Alltag habe ich mir de Versuch geschenkt.

    Der Doc meinte ja bestenfalls zwei Wochen Pause. Die Spanne gab er aber bis 4 Wochen an. Ich rechne jetzt einfach mal mit letzterem und fahre Rad.
    nix is fix

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