Top Themen: Laufhelden | Individuelle Trainingspläne | Laufschuh-Datenbank | Uhren-Datenbank | Lauftrainer-App | Laufen anfangen | Laufen

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  1. #35701

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    Windschatten bringt auch beim Laufen 1kmh. Ich nehme jeden Rücken mit ☺

  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von voxel:

    Antracis (12.07.2018), Steffen42 (12.07.2018)

  3. #35702
    Avatar von Dirk_H
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    Verdammt, dann muß ich doch auf Hallen-Halma umsteigen.

  4. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Dirk_H:

    Antracis (12.07.2018), Steffen42 (12.07.2018), Tvaellen (13.07.2018)

  5. #35703
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    So sieht es aus. Deshalb würde ich mich noch nicht mal groß ärgern.
    Ursprünglich ging es ja nur darum, das Jan die Hawaii-Quali für sich als schwer bis unmöglich eingeschätzt hat und ich angemerkt, dass es dort durch Lutschen und Doping nicht leichter wird. Interessant, welche Fragestellungen sich dann daraus entwickelten.

    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Ich bin froh Sport zu treiben um zu sehen was ich mit meinem Körper erreichen kann. Da wäre Nachhelfen Beschiss an mir selber.
    Das ist für mich auch eine wichtige Motivation und ich frage mich aktuell gerade, ob die überhaupt noch vorhanden ist und wenn nein, was das bedeutet. Ich hab in den letzten Jahren bezüglich Trainingsumfang und Qualität viel ausprobiert, bin da auch an Grenzen gegangen. Nach Meinung hier im Faden war das eher zu viel als zu wenig. Da werd ich also keine wesentlichen Grenzen mehr verschieben können, auch die möglichen Trainingsleistungen meine ich, nach 7-8 Jahren kontinuierlichem Training ziemlich genau abschätzen zu können. Da warten keine großen Überraschungen mehr bei Intervallzeiten oder Endbeschleunigungen, das ist ziemlich klar, wie schnell es bestenfalls werden kann und was damit im WK möglich ist.

    Das wirkt sich bei mir schon auf die Motivation aus. Wenn ich früher jede Woche z.B. 24er vor dem Frühstück geknüppelt habe, war nicht wirklich klar, zu welcher Form das führt. Jetzt ist mir das ziemlich klar - bzw. im Gegenteil auch, wo ich nicht hinkomme, wenn ich es nicht mache. Neben einer intrinsischen Motivation, einfach den Spaß am auspowern, fehlt mir da einfach ein wesentlicher Punkt. Auch methodisch hab ich schon viel probiert. Natürlich gibts immer noch was, aber insgesamt wird das alles wenig überraschend sein.

    Natürlich sind gewisse Trainingsleistungen wie auch Wettkampfleistungen immer noch Herausforderungen, aber die großen Fragen sind für mich beantwortet und die kleinen nicht mehr so reizvoll. Ob Sub 3 geht, ja oder nein, oder ob ich mal 37 auf 10 laufen kann, ist vielleicht noch ein Fragezeichen, aber so wirklich brennen tue ich dafür eigentlich nicht.

    Wieviel Radtraining ich vertrage, wie fit ich mit wieviel Radtraining werden könnte und welcher Schnitt über 180km möglich ist, wäre hingegen eine Reizvolle Frage. Über 42,095 ist das hingegen grob beantwortet, fehlt nur noch quasi die Kommastelle. Genauso, welchen Grad ich im Klettern schaffen kann. Da kann ich die Grenze auch nicht einschätzen, reizt mich auch durchaus.

    Ich muss gestehen, die Verlockung ist groß. Hinderlich ist aktuell nur, das mir Laufen immer noch sehr viel Spaß macht und es so unheimlich effektiv ist.

    Und ich hab kein Geld für ein Rad.

  6. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    bastig (13.07.2018), Dartan (12.07.2018), Dirk_H (12.07.2018), Ethan (13.07.2018), Steffen42 (12.07.2018), tt-bazille (13.07.2018)

  7. #35704
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Und ich hab kein Geld für ein Rad.
    Man muss Opfer bringen und Du bist nach den paar Seiten Vorspann aber sowas von reif für ein Rennrad. Sollen wir gemeinsam aussuchen?

  8. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    Antracis (12.07.2018), Dartan (12.07.2018), leviathan (12.07.2018), Tvaellen (12.07.2018), voxel (12.07.2018)

  9. #35705
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Windschatten bringt auch beim Laufen 1kmh. Ich nehme jeden Rücken mit ☺
    So weit ist es schon. Nix mehr min/km, der Herr Radfahrer ist schon bei km/h...

  10. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    alcano (12.07.2018), Antracis (12.07.2018), bastig (13.07.2018), Dartan (12.07.2018), Dirk_H (12.07.2018), voxel (12.07.2018)

  11. #35706
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Man muss Opfer bringen und Du bist nach den paar Seiten Vorspann aber sowas von reif für ein Rennrad. Sollen wir gemeinsam aussuchen?
    Das nächste Opfer fliesst in Packrafts für Herr und Frau Anti, davon und mit der notwendigen Ausrüstung ließe sich schon eine ziemlich gute Carbonmaschine finanzieren, aber man muss Prioritäten setzen und Eheversprechen halten. Aber ich kaufe morgen mal ein Glücksspirallos.

    Wobei, mit Sofortrente würde ich vielleicht als Teilzeitarbeiter doch noch mal die Marathonzeit angreifen.

  12. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    bastig (13.07.2018), Dirk_H (12.07.2018), Steffen42 (13.07.2018), voxel (12.07.2018)

  13. #35707
    Avatar von Dirk_H
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Das ist für mich auch eine wichtige Motivation und ich frage mich aktuell gerade, ob die überhaupt noch vorhanden ist [..]
    Da warten keine großen Überraschungen mehr bei Intervallzeiten oder Endbeschleunigungen, das ist ziemlich klar, wie schnell es bestenfalls werden kann und was damit im WK möglich ist.

    Wieviel Radtraining ich vertrage, wie fit ich mit wieviel Radtraining werden könnte und welcher Schnitt über 180km möglich ist, wäre hingegen eine Reizvolle Frage. Über 42,095 ist das hingegen grob beantwortet, fehlt nur noch quasi die Kommastelle. Genauso, welchen Grad ich im Klettern schaffen kann. Da kann ich die Grenze auch nicht einschätzen, reizt mich auch durchaus.

    Ich muss gestehen, die Verlockung ist groß. Hinderlich ist aktuell nur, das mir Laufen immer noch sehr viel Spaß macht und es so unheimlich effektiv ist.
    Kann ich verstehen. Ich bin halt lange Rad gefahren. Cyclassics, andere Hobbyrennen, Amateur-C, Vätternrundfahrt. Da wäre zwar mit strukturierterem Training vielleicht noch was machbar, aber es ist halt doch erheblicher Zeitaufwand und sehr wetterabhängig (für mich ist Rolle=Folter). Bin halt kein Schüler/Student mehr.

    Laufen dagegen war fast ein weißes Blatt. Dazu sehr flexibel und effizient.
    Als ich letztes Jahr angefangen habe, wollte ich sehen ob ich es schaffe einen Halbmarathon zu laufen. Wenn ich das geschafft habe, dann ist nicht auszuschließen, das ich dann irgendwann wieder nach was anderem suche. Oder doch das Rad wieder lockt.

  14. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Dirk_H:

    Steffen42 (13.07.2018), voxel (12.07.2018)

  15. #35708

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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    So weit ist es schon. Nix mehr min/km, der Herr Radfahrer ist schon bei km/h...
    Ups, erwischt...

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von voxel:

    Steffen42 (13.07.2018)

  17. #35709
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Das bedeutet dann, dass alle Langdistanz-Triathleten, die mehr als 10h /Woche trainieren, ihren Sport ungünstig gewählt haben ? Das wäre dann nach meinem Kenntnisstand eine ziemlich großer Anteil.
    Das wollte ich damit nicht sagen. Wenn sich aber jemand in einer Woche 10h nimmt um dieses Ziel zu erreichen, aber weit über dieser Zeit einläuft. Der Athlet aber denkt, daß er mit mehr Training durchaus dazu in der Lage wäre, muss er eben mehr trainieren oder sein Ziel anpassen. Wenn man etwas will, muss man auch bereit sein den Preis dafür zu bezahlen. Wenn das Budget limitiert ist, muss ich eben Abstriche machen. Hier wäre das Budget Stunden pro Woche. Wenn aber der relative Erfolg so eine große Rolle spielt, muss ich mir eben eine Sportart suchen, bei der die vorhandenen Talente ausgespielt werden können. Ansonsten muss man mit dem auskommen, was man hat. Wenn dem Athleten aber seine individuelle persönliche Verbesserung und der Versuch sich zu verbessern im Fokus stehen, sieht das Bild anders aus. Das kann er wirklich selbst beeinflussen.

    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Ernste Frage?Alles eingesetzt und Ziel verfehlt dürfte das Problem sein. Und wenn man dann der Meinung ist, andere haben nachgeholfen, dann kann schnell das Eine zum Anderen kommen.
    Ich verstehe Deinen Punkt. Wenn ich diesen Aspekt aber gar nicht beeinflussen kann? Warum soll ich dann unzufrieden sein? Ich kann mir doch wirklich nichts vorwerfen. Dann muss ich mein Ziel anpassen. Letztendlich kann ich mich doch nur auf mich selbst konzentrieren. Ich würde mich sicher kfr. über solche Sachen ärgern. Aber nach kurzer Zeit würde ich die nahezu vollends verdrängen. Was ist denn sonst der Effekt? Ich würde mich die ganze Zeit ärgern. Derjenige, der Sch… gebaut hat, wüsste ggf. nicht mal etwas davon. Ich gebe dem doch nicht noch eine zweite Möglichkeit mich zu rasieren. Das macht doch keinen Sinn

    @alle Urlauber: ich wünsche Euch eine schöne und entspannte Zeit. Genießt das Umfeld, die Zeit, die Eindrücke und genießt den Urlaub in vollen Zügen. Ich darf in einer Woche auch los
    nix is fix

  18. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (12.07.2018), bastig (13.07.2018), Dartan (12.07.2018), hepp78 (13.07.2018), Kerkermeister (13.07.2018), Steffen42 (13.07.2018), Tvaellen (13.07.2018)

  19. #35710
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Wobei, mit Sofortrente würde ich vielleicht als Teilzeitarbeiter doch noch mal die Marathonzeit angreifen.
    Das glaube ich Dir nicht. Du würdest weiter machen wie bisher
    nix is fix

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Steffen42 (13.07.2018)

  21. #35711
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das wollte ich damit nicht sagen. Wenn sich aber jemand in einer Woche 10h nimmt um dieses Ziel zu erreichen, aber weit über dieser Zeit einläuft. Der Athlet aber denkt, daß er mit mehr Training durchaus dazu in der Lage wäre, muss er eben mehr trainieren oder sein Ziel anpassen. Wenn man etwas will, muss man auch bereit sein den Preis dafür zu bezahlen. Wenn das Budget limitiert ist, muss ich eben Abstriche machen. Hier wäre das Budget Stunden pro Woche. )
    Eine Frage... findet ihr, dass 15h/Woche Sport viel ist?
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  22. #35712
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das glaube ich Dir nicht. Du würdest weiter machen wie bisher
    Hoffentlich nicht. :

    Heute immerhin zum Tabatakurs und dort trotz Wampe ganz gut mitgehoppelt. Gestern Ruhetag und heute nicht gelaufen.

    Nur mal zum Vergleich ein typisches Mittwoch-Donnerstag Programm aus meiner Bestzeit-Saison:

    Mi: Morgens 24km progressiv 5:00-4:35. Abends: 60 min Crossfit + 30 min Rudern
    Do: Koppeltraining 11 km GA1 Lauf von der Arbeit nach Hause + 60min Tabata-Kurs

    Tatsächlich ist der Tabatakurs deutlich entspannter, wenn die 3 Einheiten davor wegfallen.

    Ich geh lieber schlafen

    #daswirdnix

  23. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    Dirk_H (13.07.2018), leviathan (13.07.2018), Steffen42 (13.07.2018)

  24. #35713
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Eine Frage... findet ihr, dass 15h/Woche Sport viel ist?
    Viel schon, zuviel nicht. Ich denke aber, voll berufstätig wird es arüber eng, das noch effektiv zu regenerieren. Langfristig 18-20h ist schon ein Grenzbereich IMHO

  25. #35714
    Avatar von totti1604
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Eine Frage... findet ihr, dass 15h/Woche Sport viel ist?
    Kommt darauf an.

    Familie, Beruf, Regenaration und sonstige Interessen.

    Irgendwann hat man einen Peak erreicht.

    Zum Thema Training beim Triathlon. Ich kenne hier den einen oder anderen welche im Bereich sub10 unterwegs waren. Da lag der Trainingsumfang sicher bei bis zu 20h. Ist halt die Frage wie oft und wie lange trainiere ich morgens schon ab 4 bzw 5 Uhr. Will ich meine Frau nach der Arbeit sehen oder mach ich lieber Sport usw.

    Lubos Bilek hat dazu mal einen Bericht veröffentlicht. Wenn ich mich richtig erinnere sprach er von 10-12 Training pro Woche als Berufstätiger. Wobei ich nicht mehr weiß was darin alles enthalten ist.

    Im Bekanntenkreis ist doch ersichtlich dass der eine oder andere Lehrer viel Zeit zum trainieren hat.

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von totti1604:

    Dirk_H (13.07.2018)

  27. #35715
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von totti1604 Beitrag anzeigen

    Lubos Bilek hat dazu mal einen Bericht veröffentlicht. Wenn ich mich richtig erinnere sprach er von 10-12 Training pro Woche als Berufstätiger. Wobei ich nicht mehr weiß was darin alles enthalten ist.
    Ich kenne zumindest ein Interview von Bilek, wo er 20h pro Woche als Obergrenze für die meisten berufstätigen Triathleten anspricht. Man könne aus seiner Sicht zwar mehr trainieren, aber würde das nicht mehr sinnvoll regenerieren. Natürlich dürfte das dennoch individuell sehr unterschiedlich sein und abhängig von Arbeitszeiten, Arbeitsbelastung, Famillie, Konstitution, ect. wie alcano schon anmerkte.

    Bei mir ist z.B. gefühlt alles bis 10h problemlos, über 10 muss ich schon zunehmend in anderen Lebensbereichem Abstriche machen. Ab 15h wird es sehr eng.
    Zuletzt überarbeitet von Antracis (13.07.2018 um 07:11 Uhr)

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    Steffen42 (13.07.2018)

  29. #35716
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Guten Morgen.

    Dass man das Körperfett so - also wie von dir beschrieben, Anti - beeinflussen kann, war mir in der Tat nicht bewusst. (Ich kannte zwar mal ein paar Pumper, die Ephedrin nahmen, aber das wars auch schon.) Danke für den Exkurs.

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Ursprünglich ging es ja nur darum, das Jan die Hawaii-Quali für sich als schwer bis unmöglich eingeschätzt hat und ich angemerkt, dass es dort durch Lutschen und Doping nicht leichter wird. Interessant, welche Fragestellungen sich dann daraus entwickelten.
    +1
    Und: Na ja, es ging dann eben (u.a.) darum, wie man damit umgeht. Fand ich schon ganz passend. Aber klar, das Sommerloch will gefüllt sein.

    Was mich am Triathlon schon eher stört, ist die Materialfrage.

    Wieviel Radtraining ich vertrage, wie fit ich mit wieviel Radtraining werden könnte und welcher Schnitt über 180km möglich ist, wäre hingegen eine Reizvolle Frage.
    Wie viel Unterschied macht da ein teures Rad aus?

    "Muss" man wirklich so tief in die Tasche greifen? Der Tageschausprecher hat z. B. auf Tria-Szene gesagt, sein Trainer hätte empfohlen, ein richtig gutes (= teures) Rad zu kaufen, was er dann auch tat. Und dadurch wäre er um einiges schneller gefahren.

    Dann kommt man (ich) gedanklich schnell an den Punkt von Heiko/Levi: Irgendwann wird es dann in meiner Leistungsklasse witzlos bis peinlich.


    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    Steffen42 (13.07.2018)

  31. #35717
    Avatar von Tvaellen
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das wollte ich damit nicht sagen. Wenn sich aber jemand in einer Woche 10h nimmt um dieses Ziel zu erreichen, aber weit über dieser Zeit einläuft. Der Athlet aber denkt, daß er mit mehr Training durchaus dazu in der Lage wäre, muss er eben mehr trainieren oder sein Ziel anpassen. Wenn man etwas will, muss man auch bereit sein den Preis dafür zu bezahlen. Wenn das Budget limitiert ist, muss ich eben Abstriche machen. Hier wäre das Budget Stunden pro Woche. Wenn aber der relative Erfolg so eine große Rolle spielt, muss ich mir eben eine Sportart suchen, bei der die vorhandenen Talente ausgespielt werden können. Ansonsten muss man mit dem auskommen, was man hat.
    genau das ist der Punkt und deswegen ist und bleibt laufen bei mir Sportart Nr. 1, solange die Knochen, Gelenke, Bänder usw. mitmachen.
    Mit dem Zeitaufwand, den ich neben Familie, Job, Freunden, sonstigen Hobbys investieren kann, kann ich mit laufen am meisten erreichen. Radfahren ist einfach deutlich zeitaufwändiger, ein langer Lauf dauert maximal 3 h, eine lange Radausfahrt am Wochenende sollten schon so 5-6 h sein, und dieses Verhältnis der Trainingsstunden von 1,5 bis 2 zu 1 zieht sich durch fast alle Trainingsformen, agesehen vom Vo2max Bereich, da biste auch auf dem Rad spätestens nach einer Stunde platt. Hinzu kommt der Zeitaufwand für Radpflege, den man auch nicht unterschätzen darf, wenn man es ernsthaft macht. und last but not least ist radfahren auch logistisch deutlich aufwändiger, 1 Paar Laufschuhe passen fast in fast jeden Koffer, aber nimm mal Rad, Pumpe, Ersatzreifen, bisschen Werkzeug usw. mit in Urlaub, wenn das Auto eh schon voll ist, weil 4 Personen mit Gepäck mitfahren, das gab schon ernsthafte Ehekrisen vor der Abfahrt

  32. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    bastig (13.07.2018), leviathan (13.07.2018), Peters (13.07.2018), Rajazy (13.07.2018), Steffen42 (13.07.2018)

  33. #35718
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Eine Frage... findet ihr, dass 15h/Woche Sport viel ist?
    ja.

    Ich gelte selbst bei uns im Laufverein schon als Viel- bis Extremtrainierer und liege aufs Jahr gerechnet im obersten einstelligen Stundenbereich pro Woche (irgendwo zwischen 8,5 und 10 h). Es geht auch mal mehr, es gehen auch mal 15 h/Woche, aber das sind seltene Ausnahmen im Jahr. Wenn du Fulltimejob und Famlie hast und noch so bisschen was anderes machen willst als Sport in deiner Freizeit, geht das auf Dauer nicht auf. Ich kenne ein paar aus der Radszene, die solche Umfänge betreiben, aber von denen hat keiner (minderjährige) Kinder, manche keinen Partner bzw sie arbeiten Teilzeit. WEnn du dein "Zeitmanagement" (ich mag diesen Begriff nicht, Zeit lässt sich nicht managen) absolut optimiert hast, mag es trotzdem gehen, aber das wäre kein Leben für mich, ich will auch mal faul im Sessel sitzen und ein Buch lesen oder Musik hören.
    Zuletzt überarbeitet von Tvaellen (13.07.2018 um 08:22 Uhr)

  34. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    bastig (13.07.2018), hepp78 (13.07.2018), jonny68 (13.07.2018), Steffen42 (13.07.2018)

  35. #35719
    Avatar von Tvaellen
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    last but not least: nach der "Freigabe" durch die Lieblingsphysio gestern Abend 200 m Intervalle im Stadion.
    Die gute Nachricht zuerst, Fuß hat gehalten, auch im Nachgang nach der Training und heute morgen alles friedlich. Hatte vorsorglich (so ganz haben ich dem Braten doch nicht getraut) die Hokas angezogen, die Läufer vom ASV, die teils in ungedämpften Spikeschuhen unterwegs waren, werden mich für einen Oberspinner gehalten haben
    aber jetzt weiß ich auch, dass man auch in maximal gedämpfen Hokas schnell laufen kann

    Pace der 200er war sehr ansprechend, hatte ich nicht erwartet, nachdem der Juni durch 2 Erkältungen und den Bänderriss trainingsmäßig fast ein Totalausfall war und ich die letzen 14 Tage fast nur auf dem Rad saß, aber meine Grundgeschwindigkeit ist offenbar schon okay, warum auch immer. Zwei Intervalle, das erste und das letzte, lagen sogar unter 3:20 min/km, die übrigen lagen zwischen 3:23 und 3:43, wobei die langsameren ihre Ursache darin hatten, dass ich anfangs die Kurven noch noch nicht voll lief, was aber unnötige Vorsicht war. Dennoch heute wieder Laufpause oder maximal ein kurzes Rekomläufchen, statt dessen Radtraining, am Samstag dann vielleicht mal 1,5 h als nächste Ausbaustufe. So robben wir uns langsam ins richtige Training zurück.

  36. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    bastig (13.07.2018), Dirk_H (13.07.2018), Ethan (13.07.2018), hepp78 (13.07.2018), jonny68 (13.07.2018), lespeutere (13.07.2018), leviathan (13.07.2018), Steffen42 (13.07.2018)

  37. #35720
    Avatar von Dirk_H
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Eine Frage... findet ihr, dass 15h/Woche Sport viel ist?
    Finde ich schon recht ordentlich. Kommt aber wohl etwas drauf an was (für Sport) man macht und wie der Rest des Lebens aussieht. Ich finde es immer wieder beachtlich, was manche Leute so neben Job und Familie hinbekommen (letzteres habe ich nichtmal). Und damit meine ich sowohl zeitlich, als auch körperlich.

    Das Mi/Do Beispiel von Anti würde ich genau die zwei Tage machen und dann würde mein Körper in den Streik gehen. Damit meine ich den Leistungsbereich und die Orthopädie. Und da wundert sich der Anti noch!?

    Bei 10-11h laufen (120-150km) plus ~1-2 Stunden Stabi-tralala pro Woche war bei mir absolut Feierabend.
    Mit Rennrad geht mehr.
    Siehe Abb.6 :http://sportsci.org/2009/ss.htm

    Und auch wenn mehr sicher bis zu einem gewissen Grad hilft, ist noch mehr dann vielleicht nicht immer die zwingend beste Wahl.

    Edit: ganz hübsch (Abb.1): https://bmcsportsscimedrehabil.biome...102-016-0052-y
    Zuletzt überarbeitet von Dirk_H (13.07.2018 um 08:47 Uhr)

  38. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Dirk_H:

    Steffen42 (13.07.2018)

  39. #35721
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Wie viel Unterschied macht da ein teures Rad aus?
    Keinen messbaren wenn man darauf sitzt wie der Windbrecher.

    Ich hab noch einen Artikel im Hinterkopf, bei dem mal zusammengerechnet wurde, wieviele Watt denn durch Ausrüstung optimierbar sind. Die genauen Zahlen bringe ich nicht mehr zusammen, aber das waren so grob: 20-30w durch Rad inkl. Laufräder. Wobei hier die Maßnahmen nicht wirklich summierbar sind. Ausrüstung, die noch am meisten bringt: Aerohelm (gute Sitzposition vorausgesetzt) und eng anliegende Kleidung. Ab jetzt kommt nur noch Sitzposition des Fahrers als Faktor und da liegen gut und gerne 80-100w drin. Bikefitting kann man sich natürlich kaufen, kostet nicht die Welt. So eine aggressive Position wie z.B. Kienle zu fahren kostet dann jede Menge (Kraft-)Training und Physis, die kann man sich nicht so einfach kaufen.

    Fazit für mich: so richtig teures Rad ist gut fürs Ego und kann jeder halten wie Karlson vom Dach. Besser in der Midlifecrisis 10k€ für ein teures Rad als 25k€ für eine Harley auszugeben, mit der nur die Umwelt belästigt wird.

  40. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    Antracis (13.07.2018), bastig (13.07.2018), Dirk_H (13.07.2018), Ethan (13.07.2018), leviathan (13.07.2018)

  41. #35722
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    die Läufer vom ASV, die teils in ungedämpften Spikeschuhen unterwegs waren, werden mich für einen Oberspinner gehalten haben
    Nicht nur die.
    Kurz nach schwerer Verletzung 200er laufen ist schon grenzwertig, Du wirst Deinem Ruf immer mehr gerecht.

  42. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    Kerkermeister (13.07.2018), leviathan (13.07.2018)

  43. #35723
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen

    Dann kommt man (ich) gedanklich schnell an den Punkt von Heiko/Levi: Irgendwann wird es dann in meiner Leistungsklasse witzlos bis peinlich.
    Wobei ich da ehrlich gesagt sehr entspannt bin. Dirk hat ja den Link mit den Jahresgehältern gepostet beim Triathlon. Ab einem bestimmten Jahresgehalt macht sich auch die Anschaffung eines Scott Plasma Premium in der Kasse nicht mehr wirklich bemerkbar. Und das man gerne das Material der sportlichen Vorbilder nutzt, scheint immerhin so verbreitet, dass die ganze Werbung in diesem Bereich darauf aufbaut.

    Das nun jemand, der sich so ein Baby leistet, sich zwangsläufig deshalb für einen tollen Triathleten hält, ist erstmal nur eine Interpretation des Beobachters und ich befürchte manchmal, dass sich diejenigen darüber mehr Gedanken machen, als die Käufer.

    Die Prämisse, man müsse sich so ein Sportgerät mit einer bestimmten Leistung verdienen, halte ich ehrlich gesagt für absurd. (Ich beziehe mich da jetzt nicht direkt auf Dein posting, Jan. ) Verdienen tut man das Geld und dann kauft man es. Ob man es wirklich braucht, ist natürlich die Frage. Aus meiner Sicht aber irrelevant, weil nach meiner Ansicht gerade ein typisches Merkmal von (nicht nur sportlichen) Hobbys ist, mehr und teurer zu kaufen, als man braucht.

    Letztlich ist der Mensch ein neidendes Wesen, vermutlich läufts am Ende darauf hinaus. Mit dem Hollandrad im Wettkampf andere Leute auf ihren Carbonmaschinen zu versägen, ist dann eigentlich das selbe, was man den anderen unterstellt.

    So, jetzt wisst ihr auch, warum ich immer kein Geld für ein Rad habe. Aber die 11000€ sind bald zusammen.



    Ansonsten nochmal @Triathlon und gerade Langdistanz. Reizvoll finde ich da tatsächlich den Finishergedanken. Ich hab vor meinem ersten Marathon beispielsweise nie einen Gedanken daran verschwendet, ob ich es ins Ziel schaffe und auch bei den den folgenden Marathons war das nur eine theoretische Option. Nach Trainings- und WK-Beobachtung von jemanden, den ich gut kenne, ist das bei der Langdistanz aber schon ein Thema.

    Bezüglich der Zeiten hingegen finde ich das wieder weniger interessant. Ausgehend von den erzielten Marathonzeiten und der Schwimmfähigkeit kann man schon die Dimension abschätzen, in die das gehen kann. Zumindest hab ich das bei einigen Leuten beobachtet, die sich an einer Langdistanz versucht haben und da gab es eigentlich letztlich wenig Überraschungen. 25-30 Minuten auf die Marathonzeit drauf, als schlechter Schwimmer maximal irgendwo zwischen 1:20 und 1:10 und auf dem Rad gehts dann meist um die 5h, mal mehr zur 6 und manchmal nahe an die 4 dran oder drunter

  44. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    Ethan (13.07.2018), leviathan (13.07.2018), Steffen42 (13.07.2018)

  45. #35724
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Das Mi/Do Beispiel von Anti würde ich genau die zwei Tage machen und dann würde mein Körper in den Streik gehen. Damit meine ich den Leistungsbereich und die Orthopädie. Und da wundert sich der Anti noch!?
    Wenn Du zurückblätterst nach 2016, würdest Du staunen, wieviele Monate das funktioniert hat.

  46. #35725
    addicted Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    genau das ist der Punkt und deswegen ist und bleibt laufen bei mir Sportart Nr. 1, solange die Knochen, Gelenke, Bänder usw. mitmachen.
    Mit dem Zeitaufwand, den ich neben Familie, Job, Freunden, sonstigen Hobbys investieren kann, kann ich mit laufen am meisten erreichen.
    Das gilt für mich genauso und ist auch einer der Gründe, warum ich z.B. das Tischtennis spielen dran gegeben habe. Da waren die zeitlichen Aufwände viel höher (3-4 Mal Training von 18-21 Uhr plus Ligabetrieb - ein Spiel pro Woche, Start um 20h (Spieldauer ca. 3h). Je nachdem wo die Ligaspiele stattgefunden haben, kam selbst in den Ligen, in denen ich gespielt habe, noch einiges an Aufwand für Hin- und Rückfahrt hinzu, so dass man oft nicht vor 00:00 Uhr zuhause war. Nach der Saison kamen dann vermehrt Turniere am Wochenende hinzu, die den ganzen Tag gekostet haben.

    Und für den Körper war das auch noch viel schlechter als das Laufen. Ganz abgesehen von dem niedrigerem Trainingseffekt.

    Da ist das Laufen selbst bei 6-7h in der Woche viel effektiver und macht mir einfach mehr Spaß.

    5km (2018): 18:49 || 10km (2013): 37:35 || HM (2013): 01:23:07 || M (2018): 03:17:28 || Hermannslauf (31,1km; +568m/-774m) (2013): 02:14:40

  47. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    Steffen42 (13.07.2018)

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