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  1. #43051
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Daniels wiederum lässt gar keinen MLR laufen, sondern gibt als Maß die 60min vor. Wer mehr läuft, sollte hier lieber doppeln.
    Daniels hat doch T-Einheiten drin, wie 4x 12 min + je 3 km E + A, die deutlich länger als 60 Minuten dauern (Plan-A). Zudem sind die neuen Pläne um einiges härter.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wie viele Wochen vor Berlin würdest Du den Marathon denn laufen wollen? Ich frage aus folgenden Gründen:
    Gute Gründe. Wenigstens ist Berlin recht spät dieses Jahr, aber trotzdem: Münster ist nur drei Wochen vorher, und oft warm gewesen.
    Man könnte das auch - je nach Plan und Formentwicklung - umdrehen: Berlin 2:49, und dann Frankfurt 2:35 o. ä.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    leviathan (22.07.2019)

  3. #43052
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Daniels hat doch T-Einheiten drin, wie 4x 12 min + je 3 km E + A, die deutlich länger als 60 Minuten dauern (Plan-A). Zudem sind die neuen Pläne um einiges härter.
    Ich kenne ja nur den Elite Plan. Da gab es immer 2 harte Einheiten die Woche. Nr. 1 war der lange Lauf und Nr.2 abwechselnd: VO2max, TDL und alle drei Wochen ein wirklicher Brecher, noch ein wenig härter und genauso lang wie von Dir beschrieben. Das hatte ich jetzt außen vor gelassen. Ist aber richtig.
    nix is fix

  4. #43053
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wie viele Wochen vor Berlin würdest Du den Marathon denn laufen wollen? Ich frage aus folgenden Gründen:

    1. das ist eine brutal harte Einheit, von der man sich auch wieder erholen muss.
    2. die moderate Pace ist machbar, aber man muss auch auf die Temperaturen schauen. Deutlich vor Berlin bedeutet Sommer, bedeutet höhere Temperaturen, bedeutet es könnte doch nur Block C werden.
    3. wenn es nicht um die Ecke ist, hast Du noch logistischen Aufwand

    Da kann man sich schon fragen, ob man nicht die 2min Verlust eher in Kauf nimmt und etwas weiter hinten startet oder einen Lauf nimmt, wo man auch als Nicht Profi willkommen ist.
    4 Wochen vor Berlin bei mir in der Nähe den fränkischen Schweiz Marathon, Nähe Bamberg/Forchheim ca 50km von mir entfernt, Strecke ist relativ wellig ca 150-200m auf einer Bundesstraße oder eben In Münster 3 Wochen vorher, dafür 3 Hotelnächte + ca 5h Autofahrt einfach. Dafür mehr Läufer bessere Stimmung und flache Strecke.

    Münster wäre sozusagen der letzte harte Peak 3 Wochen vor Berlin. Den anderen in 2:49 zu laufen und als die andere Woche noch mal normale trainieren wird sicherlich schwierig.
    #workinprogress
    5km 15:30 - 10km 31:51 - 21,1km 1:11:19

  5. #43054
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Den anderen in 2:49 zu laufen und als die andere Woche noch mal normale trainieren wird sicherlich schwierig.
    Dann könntest Du Dir Berlin auch schenken.

    Münster wäre sozusagen der letzte harte Peak 3 Wochen vor Berlin.
    Aufwand und Nutzen sehen zumindest für einen Außenstehenden nicht überragend aus. Und das Wetter ist dann auch noch ein Thema.5 Grad mehr können 200HM durchaus übertreffen. Das hängt aber auch vom Läufer ab.

    Unter den Umständen erscheint die Option in Berlin weiter hinten zu starten und dafür keine Experimente machen zu müssen, gar nicht so schlecht. Der Marathon selbst ist ja schon ein außerordentliches Experiment an sich

    Holgers Option liest sich auch gut. Und Frankfurt ist von Franken aus ja geradezu um de Ecke.
    nix is fix

  6. #43055
    Avatar von Tvaellen
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    zum Thema BMI bin ich familiär geschädigt. Da hat es eine Person aus der Verwandtschaft mit Magersucht bis auf die ITS einer Uniklinik "geschafft". Richtig ist, am Ende hatte sie einen BMI von 13 und nicht von 18, aber wenn sich der Prozess erst mal verselbständigt hat, stoppst du ihn nicht mehr ohne fremde Hilfe. Du hast einen blinden Fleck beim Thema Ernährung und Gewicht und siehst das Problem nicht. Und ich weiß eben noch genau, dass es bei einem BMI von 18,x anfing, dass sich alle Sorgen machten, die Person das Problem aber nicht wahr haben wollte. Deshalb sage ich "uffbasse!" dass es nicht noch weniger wird.

    Hier noch die graphische Auswertung des Rampentests
    https://photos.app.goo.gl/YGRcZssrWSCTz93D6
    Beim Wechsel auf die Stufe 340 Watt ging mir die Kraft kurzzeitig weg, deshalb die "Delle" kurz vor Schluss. Ich konnte das zwar nochmal korrigieren, indem ich Fullspeed in die Pedale trat, aber dann flog mir so richtig der Puls weg und entschied mich dann, kein Risiko mehr einzugehen. Vielleicht war noch ein bisschen mehr drin, aber für die Belastungsstufen, die eh nur prozentuale Ableitungen des FTP Werts sind, kommt es auf 3-4 Watt Unterschied beim Ausgangswert nicht an.

    Meine Woche in Kürze:
    letzten Sonntag nochmals ein Schwimm-Crash-Kurs, 4 Stunden lang Technik, Technik, Technik. Nicht mal zu einem Rekomlauf danach war ich noch in der Lage.
    Montag 9 km Laufen in der Mittagspause, Pace 5:35

    Dienstag Zwangspause. In der Nacht vom Montag kamen Triefnase, Hitzewallungen, Kopfweh usw. Alle Trainingsüberlegungen für diesen Tag wurden storniert. Entgegen meiner Erwartung wuchs sich das aber nicht zu einer richtigen Erkältung oder Grippe aus, denn im Laufe des mittwoch verschwanden die Symptome auf genauso wundersame Weise, wie sie am Dienstag gekommen waren.

    Mittwoch beim Aufwachen ging ich von weiterem Pausentag aus. Es wurde im Tagesverlauf aber immer besser, so dass ich mich spontan abends zu einer relativ entspannten Zwift Einheit entschloss (1 h 5 min, 180 Watt im Schnitt), die auch völlig problemlos verlief.

    Donnerstag morgens 50 min Laufen Grundlage (5:40min/km, 9 km), abends dann noch mal Zwift, der Rampentest (so.) kurz, aber heftig und danach noch 1 h entspannt Laktat abbau bei sub 200 Watt.

    Freitag Laufen 10 km in 55 min, Grundlage mit ein paar Strides, fühlte sich alles locker an, daher wurde der Schalter fürs Lauftraining wieder auf grün gestellt. Abends Schwimmkurs mit Isa, Fehleranalyse im Technikbereich (nicht nur Kraul, auch Brust), körperlich nicht anstrengend, aber mental. Gerade im Brustbereich, das ich fast 50 Jahre lang schon praktiziere, wenn auch technisch defizitär, fallen selbst kleine Veränderungen schwer, weil man sich einen bestimmten Stil einfach angewöhnt hat. Aber das Gefühl war gut, mehr gleiten als bolzen, mal sehen, ob sich auch bei den Schwimmzeiten Veränderungen feststellen lassen.

    Samstag die nachgeholte Tempoeinheit vom Dienstag 6 x 800 m in gleisender Sonne bei 31 Grad. Die Intervalle lagen zwischen 3:11 und 3:15, nur geringfügige Varianz beim Tempo. Klug war das vermutlich nicht, aber ich habe es zu Ende gebracht. Danach war ich aber sooo platt, dass ich über weitere Aktivitäten nicht mal mehr nachdachte. Aber die Werte, die ich vor 2 Wochen aus dem Stryd Leistungstest als Ergebnisse hatte, haben sich bestätigt. Meine Schwelle liegt derzeit knapp unter 300 Watt bzw. bei einer Pace von 4:13. Vo2max ist um die 4:00. Das ist nicht dolle, ich war schon deutlich schneller, aber auch schon langsamer und im Moment will ich auch gar nicht in Hochform sein, das spare ich mir für den Herbst.

    Sonntag Langer Lauf, "nur" 20 km in Pace von 6.00 mit Lauffreundin, wieder sehr warm, wir hatten beide schwere Beine vom vortag und zudem war die Strecke hügelig. Natürlich kein Vergleich mit den Monsterumfängen und Tempi hier im Thread, aber mir hat es gereicht gestern. Abends dann noch eine Stunde schwimmen.

    Summe: 5 x Laufen mit 58 km. Muss reichen derzeit.
    Zuletzt überarbeitet von Tvaellen (22.07.2019 um 15:32 Uhr)

  7. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    Antracis (22.07.2019), bastig (23.07.2019), hepp78 (23.07.2019), leviathan (22.07.2019), movingdet65 (22.07.2019), RunSim (22.07.2019)

  8. #43056

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    Gaertda, ich hoffe du nimmst es mir nicht krumm, wenn ich als Nicht-Marathoni auch ungefragt meinen Senf dazu gebe ;-)
    Die Gedanken von Levi kann ich gut nachvollziehen.
    Bei einer Zielzeit von 2:35 wirst du aus einem hinteren Block (für dich alles ab B und da wäre es dann auch egal, wie weit vorne du da stehen würdest) ein komplett einsames Rennen laufen. 42km alleine, ständig überholen und dementsprechend immer hochkonzentriert bleiben, das stelle ich mir äußerst schwierig vor. Selbst wenn du es physisch drauf haben solltest, mental würde ich es als äußerst brutal ansehen.

    Habe mir mal die Ergebnisse vom Köln Marathon 2018 angesehen ( https://koeln-marathon.de/ergebnisse/#1_1A0B0C ) . "Selbst" die Leute mit einer Zeit von 2:45 sind maximal 10-15 Sekunden später gestartet als die ersten Läufer. Eine Gruppe zu finden wird da sicher möglich sein. Und du hast mit etwas Glück vielleicht auch einen erfahrenen Läufer mit ähnlicher Zielzeit in deiner Nähe, an den du dich dranhängen kannst.
    Oder, wenn du auf Sicherheit laufenwillst, könntest du dich mit etwas langsameren Läufern zunächst auf den ersten 10km etwas "einrollen", hättest keine Kraft fürs Überholen verpulvert und könntest dann Attacke machen.
    Der Kökn Marathon startet übrigens am 13.Oktober 2019 ;-)

    Wie viele Minuten später als die 2:35 Läufer/innen startet man in Berlin aus Block B oder C? Schätzungsweise 2 Minuten? Das müsstest du doch erst einmal aufholen, puh...auf deinem Niveau sind das doch Welten, oder? Da läuft man vielleicht maximal 1 Minute auf 10km zu (ohne sich völlig aus dem Leben schießen zu müssen). Und wenn dann am Anfang noch viel los ist am Start und man kein richtiges flüssiges tempo laufen kann... ich als "Sprinter" im Vergleich zu dir stelle mir das ultrahart vor....

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    leviathan (22.07.2019)

  10. #43057
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Holgers Option liest sich auch gut. Und Frankfurt ist von Franken aus ja geradezu um de Ecke.
    Wenn voxel noch in Frankfurt läuft, könnte es spannend werden. Da kommt aber viel darauf an wie er aus Norwegen zurück kommt. Unserer Pfälzer (?) Wundertüte traue ich eigentlich auch eine 2:35 zu. Mit einer Holter die Polter Vorbereitung wird es dann etwas mehr.
    nix is fix

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (22.07.2019)

  12. #43058

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    Ich bin letztes Jahr in Berlin aus Block C gestartet. Da Stand ich recht weit vorne drinn.
    Brutto und Netto Zeit haben bei mir eine Differenz von 46 Sekunden.
    Der erste Kilometer war etwas voll. Danach ging es eigentlich.
    Allerdings bin ich auch 3h gelaufen und nicht 2:35h.

  13. #43059

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    Danke an euch alle die auf meine Frage eingegangen sind! Dann werde ich wohl doch erstmal nur bei 35 km bleiben. Es sei denn ich bin dann noch so ausgeruht und frisch dass ich noch ein paar km ranhängen möchte, aber das kam bisher nie vor. Vor 2 Jahren etwa war ich noch so an die 3:30 h für die 35 km unterwegs, also länger gelaufen als 3h bin ich im Training schon. Aber meine Lieblingseinheit war der lange Lauf sowieso noch nie. Vor allem nicht im Sommer, also dann wenn für den Berlin Marathon trainiert wird.

    Zum Thema Startblock, ich bin letztes Jahr aus Block C losgelaufen, aber eine Gruppe habe ich da auch das ganze Rennen über nicht gefunden. Damals bin ich auf 2:50 h angegangen und habe eine ganze Weile sehr viele Läufer überholt, ab km 35 dann eher nicht mehr

    Ich glaube in Block B wäre ich schon ganz gut aufgehoben. Hatte als HM Zeit 1:18 angegeben, aber wenn ich das hier lese

    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Aktuell ist die Aufteilung habe ich mal nachgefragt ob sie mich mit meiner 10er oder HM Zeit in B Stufen. Ich bekam die Antwort mit ihrer Hochrechnung müsste ich in D.
    Werde ich wohl nochmal nachlegen müssen für einen besseren Startblock. Wie rechnen die denn bitte hoch??? Mit einer 33er Zeit würden die dich in Block D einstufen? Das kann doch nicht stimmen. Von Veranstalterseite aus sollte doch auch das Interesse bestehen dass die Läufer in den Startgruppen möglichst gleich schnell sind und da gehörst du doch zumindest ganz nach vorne in Block B.

    Zitat Zitat von Peters Beitrag anzeigen
    Ich bin letztes Jahr in Berlin aus Block C gestartet. Da Stand ich recht weit vorne drinn.
    Zitat Zitat von Peters Beitrag anzeigen
    Brutto und Netto Zeit haben bei mir eine Differenz von 46 Sekunden.
    Der erste Kilometer war etwas voll. Danach ging es eigentlich.
    Allerdings bin ich auch 3h gelaufen und nicht 2:35h.


    Bei mir waren es knapp 30 Sekunden Differenz, also war ich wohl noch etwas weiter vorne. Dann hast du mich also auch irgendwo bei 35-40 km abgehängt. Aber 2:59:59 sind doch nicht 3 h
    Zuletzt überarbeitet von V-Runner (22.07.2019 um 16:08 Uhr)

  14. #43060
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Zitat Zitat von Peters Beitrag anzeigen
    Ich bin letztes Jahr in Berlin aus Block C gestartet. Da Stand ich recht weit vorne drinn.
    Brutto und Netto Zeit haben bei mir eine Differenz von 46 Sekunden.
    Falls es helfen sollte: Letztes Jahr aus Block D (eher hinten) hatte ich eine Brutto-Netto Differenz von 2:38min, 2017 aus Block D (eher vorne) 1:24min.

    Einsam wurde mir auf der Strecke garantiert nicht, aber – im Gegensatz zu vielen anderen hier – fand ich es eigentlich auch nie übermäßig eng. Natürlich musste man gerade auf den ersten Kilometern zum Überholen schon öfters mal die Ideallinie verlassen, aber wirklich "im Stau" stand ich eigentlich nie. Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich insgesamt nennenswert Zeit dadurch verloren habe. (Da 3:10h - 3:20h aber eine komplett andere Welt ist, und sich anders als 2:35h noch im "Hauptfeld" befindet, sagt dies natürlich nichts darüber aus, wie es weiter Vorne im Feld aussieht.)

  15. #43061
    Avatar von Gaertda
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    Ja die Hochrechnung habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden, sie wollten diese auch nicht erklären. Es kam nur „so rechnen alle Veranstalter.
    Da sowieso kurz vor Berlin ein 40er geplant ist, kamen wir durch die Startblock Situation kamen wir erst auf diese Idee, natürlich auch nur wenn alles zu dem Zeitpunkt stimmt, da würde auch mehr Erholung berücksichtigt etc. werden.
    Mein Trainer selbst in Berlin gelaufen und kennt das Thema ja.

    Hat schon mal jemand versucht sich einfach in einen anderen Block zu stellen?
    Ich werde mein Training normal fortsetzen, heute mit einem Ruhetag und etwas mobi
    #workinprogress
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  16. #43062
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    zum Thema BMI bin ich familiär geschädigt. Da hat es eine Person aus der Verwandtschaft mit Magersucht bis auf die ITS einer Uniklinik "geschafft". Richtig ist, am Ende hatte sie einen BMI von 13 und nicht von 18, aber wenn sich der Prozess erst mal verselbständigt hat, stoppst du ihn nicht mehr ohne fremde Hilfe. Du hast einen blinden Fleck beim Thema Ernährung und Gewicht und siehst das Problem nicht.
    Bei einem normalgewichtigen 50-jährigen Marathonläufer, der Angst hat, zu leicht zu werden, sehe ich in der Tat kein Gewichtsproblem. Magersucht ist doch ein ganz anderes Thema.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  17. #43063
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Letztes Jahr aus Block D (eher hinten) hatte ich eine Brutto-Netto Differenz von 2:38min, 2017 aus Block D (eher vorne) 1:24min.
    Die Brutto-Netto Differenz ist nicht das Problem. Gaertda plant einen Schnitt von 3:39/km zu laufen. Umgeben ist er aber von Läufern, die 4:20 und langsamer laufen. Bezogen auf einen einzelnen Läufer ist das Unterschied zwischen MRT und Jogging oder MRT und 1500er RT (für die 3:05er Leute im Block). Da prügelst Du nicht so schnell durch. Und wenn Du dann die Nerven verlierst und nicht die ein oder zwei Minuten Verlust in Kauf nimmst, wirst Du zu Beginn einen Hindernislauf machen. Das hat drei extrem negative Effekte:

    1. Du verbrauchst unglaublich viel zusätzliche Energie und gibst dem Körper nicht die Möglichkeit die Systeme langsam hochzufahren
    2. Es kostet Dich sehr viel Konzentration und mentalen Aufwand, um da durchzuprügeln. Schließlich willst Du weder Deine Mitläufer noch Dich selbst zum Sturz bringen.
    3. Du wirst Dich nicht verstecken können, weil die Läufer mit Deiner Pace schon weg sind
    nix is fix

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Gaertda (22.07.2019)

  19. #43064
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Hat schon mal jemand versucht sich einfach in einen anderen Block zu stellen?
    Ich, vor 11-12 Jahren. Aus C in B. In C reingegangen und unter den Flatterband durch in B. War aber nicht nötig, da ich viel motivierter finde, wenn man das Feld von hinten nach vorne kassiert. Wie schon geschrieben... leer war es dabei nie. Damals 2:41.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  20. #43065
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Die Brutto-Netto Differenz ist nicht das Problem. Gaertda plant einen Schnitt von 3:39/km zu laufen. Umgeben ist er aber von Läufern, die 4:20 und langsamer laufen. Bezogen auf einen einzelnen Läufer ist das Unterschied zwischen MRT und Jogging oder MRT und 1500er RT (für die 3:05er Leute im Block). Da prügelst Du nicht so schnell durch. Und wenn Du dann die Nerven verlierst und nicht die ein oder zwei Minuten Verlust in Kauf nimmst, wirst Du zu Beginn einen Hindernislauf machen. Das hat drei extrem negative Effekte:

    1. Du verbraust unglaublich viel zusätzlich Energie und gibst dem Körper nicht die Möglichkeit die Systeme langsam hochzufahren
    2. Es kostet Dich sehr viel Konzentration und mentalen Aufwand, um da durchzuprügeln. Schließlich willst Du weder Deine Mitläufer noch Dich selbst zum Sturz bringen.
    3. Du wirst Dich nicht verstecken können, weil die Läufer mit Deiner Pace schon weg sind
    Für mich ist das ein Luxus-Problem und eher für Wenigstarter und Läufern, die in einer bestimmten Gruppe laufen wollen.
    Mein schnellster Kilometer in Berlin war 3:32 und ich hatte nie Probleme da an einer Gruppe vorbei zu kommen. Eng ist nur bis zu Siegessäule, danach nur eventuell 3-4x muss man die blaue Linie verlassen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  21. #43066
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Für mich ist das ein Luxus-Problem und eher für Wenigstarter
    Das schließe ich nicht aus. Da warst Du eben cooler und hast nicht die Nerven verloren. Das ist auch ein Vorteil von Wettkampferfahrung. Ich war dem ersten Kilometer nah am Maximalpuls und die passsenden Gruppen waren trotzdem weg. Vielleicht ist Gaertda da auch intelligenter und erfahrener.
    Ich schließe auch nicht aus, daß meine Befürchtungen bei guter Renneinteilung gar keine so relevante Rolle spielen.
    nix is fix

  22. #43067
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das schließe ich nicht aus. Da warst Du eben cooler und hast nicht die Nerven verloren. Das ist auch ein Vorteil von Wettkampferfahrung. Ich war dem ersten Kilometer nah am Maximalpuls und die passsenden Gruppen waren trotzdem weg. Vielleicht ist Gaertda da auch intelligenter und erfahrener.
    Ich schließe auch nicht aus, daß meine Befürchtungen bei guter Renneinteilung gar keine so relevante Rolle spielen.
    Mir wird es sicherlich ähnlich gehen wie dir, bin eigentlich immer ziemlich aufgeregt. Wäre ja schlimm wenn nicht
    #workinprogress
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  23. #43068
    Avatar von Tvaellen
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Die Brutto-Netto Differenz ist nicht das Problem. Gaertda plant einen Schnitt von 3:39/km zu laufen. Umgeben ist er aber von Läufern, die 4:20 und langsamer laufen. Bezogen auf einen einzelnen Läufer ist das Unterschied zwischen MRT und Jogging oder MRT und 1500er RT (für die 3:05er Leute im Block). Da prügelst Du nicht so schnell durch. Und wenn Du dann die Nerven verlierst und nicht die ein oder zwei Minuten Verlust in Kauf nimmst, wirst Du zu Beginn einen Hindernislauf machen. Das hat drei extrem negative Effekte:

    1. Du verbrauchst unglaublich viel zusätzliche Energie und gibst dem Körper nicht die Möglichkeit die Systeme langsam hochzufahren
    2. Es kostet Dich sehr viel Konzentration und mentalen Aufwand, um da durchzuprügeln. Schließlich willst Du weder Deine Mitläufer noch Dich selbst zum Sturz bringen.
    3. Du wirst Dich nicht verstecken können, weil die Läufer mit Deiner Pace schon weg sind
    DAs kenne ich noch von meinem ersten und bislang einzigen Berlin Abenteuer. Da stand ich in Block H für "hinten" und hatte genau diese drei Probleme. Die ersten aus diesem Block mussten schon bei der Siegessäule, also km 1-2 eine Gehpause einlegen, andere spielten Maginot Linie, dass sie nicht noch Nordic Walking Stöcke rausholten, war gerade alles. Du läufst ständig Slalom bzw. Stop & Go. Frei laufen konnte ich etwa nach km 10, da war der Tag schon im Eimer .....

  24. #43069

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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Hat schon mal jemand versucht sich einfach in einen anderen Block zu stellen?
    Ich werde mein Training normal fortsetzen, heute mit einem Ruhetag und etwas mobi
    Ich letztes Jahr. Für die Anmeldung 2018 konnte man nur die schnellste Marathonzeit angeben, weshalb ich eigentlich aus Block E starten sollte... Habe dann einfach über das E ein C rübergeklebt. Ist natürlich nicht unbedingt erlaubt, aber soweit hinten zu starten, kam für mich überhaupt nicht in Frage.

  25. #43070
    Avatar von movingdet65
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Bei einem normalgewichtigen 50-jährigen Marathonläufer, der Angst hat, zu leicht zu werden, sehe ich in der Tat kein Gewichtsproblem. Magersucht ist doch ein ganz anderes Thema.
    Also jetzt bin ich doch wieder etwas beruhigt wg. meinem Gewicht. War wohl gestern etwas in Panik geraten, weil es plötzlich unter 60kg ging, was ich glaub' ich noch nie hatte im Erwachsenenalter. Habe wohl auch einen andren BMI-Rechner erwischt, der aussagte, dass man schon (in meinem Alter) bei unter 19 im Untergewicht läge.
    Hab' inzwischen auch wieder ganz gut gefuttert, und heute (am Pausentag) liege ich schon wieder deutlich über 61kg ! Also wenn es mal zwischenzeitlich bis 58 runtergeht, sollte das noch nicht so alarmierend sein.
    Allerdings sollte ich mein Wettkampfgewicht wohl ruhig etwas nach unten korrigieren: Bisher ging ich immer von etwa 63kg aus. Vermutlich käme da jetzt doch eher so 60-62kg in Frage ...(?)
    Rothaarsteig-Trail-Marathon (835 Höhenmeter), Okt. 2019: 3:18:00h (AK-Platz 1; Gesamt-Platz 11)
    PB Marathon: 02:57,20h (Münster, Sept.2019) HM-Splits: 01:28,34 / 01:28,46; AK-Platz 6
    Hermannslauf April 2019: 02:18,59 (31,1km Trail, ca. 520 HM)
    PB Halbmarathon: 01:25,10h (Nov. 2019, DJK-Halbmarathon Gütersloh)
    PB 10km: 39,27 (Juli 2017); 9,2km: 35:51 (Isselhorster Nacht)

    Sportliche Ziele 2020:
    10km sub 38min.; HM: sub 01:25h; Marathon: sub 2:55h; Hermannslauf sub 2:15h (& unter die ersten 100 der Gesamtwertung!)
    Rennsteig-Supermarathon finishen (ggf. unter 7 Std.)

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  26. #43071
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von movingdet65 Beitrag anzeigen
    Allerdings sollte ich mein Wettkampfgewicht wohl ruhig etwas nach unten korrigieren: Bisher ging ich immer von etwa 63kg aus. Vermutlich käme da jetzt doch eher so 60-62kg in Frage ...(?)
    Probieren geht über Studieren.
    Leistungsmäßig konnte ich bei mir keinen Unterschied zwischen BMI 20,3 und 19,8 feststellen (was immerhin knappe 2 kg Unterschied sind), weshalb ich nicht mehr unter BMI 20 gehen will.
    Oberhalb von 20,3 werde ich langsamer, aber normalerweise falle ich drunter, sobald ich wieder 1 - 2 Monate lang regelmäßig laufe. Jedensfalls war das in der Vergangenheit so.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    movingdet65 (22.07.2019)

  28. #43072
    Avatar von Christoph83
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    Wochenrückblick vom Handy...

    Vorbereitungswoche 5/15 (Urlaubswoche 1/2)

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    Montag den ersten Urlaubstag als Ruhetag genutzt. War der erste lauffreie Tag seit dem 19.06.
    Alles Dauerläufe vorm Frühstück damit der Familienurlaub nicht leidet. Immer so zwischen 5-5:30Uhr los. Einzige QTE daher der lange Lauf am Sonntag. Bin damit wohl einigermaßen im Steffny-System geblieben.
    Muskulär ungewohnt sind die ca. 4km über Stock und Stein mit einigen Höhenmetern bei jedem Lauf. Zuhause laufe ich ja praktisch nur flach und asphaltiert. Auch deswegen habe ich auf Intensität verzichtet.
    Die zweite Urlaubswoche wird wahrscheinlich ohne langen Lauf auskommen müssen und daher auch weniger Umfang haben. Evtl. wieder ein Ruhetag. Ob ich was Intensität reinbringe weiß ich noch nicht, entscheide ich spontan.

  29. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Christoph83:

    Antracis (23.07.2019), Gaertda (22.07.2019), hepp78 (23.07.2019), movingdet65 (22.07.2019), tt-bazille (22.07.2019)

  30. #43073

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    Ich hätte auch ganz hinten starten müssen. Hatte im Vorfeld versucht mein Startplatz ändern zu lassen. Aber da wird nur eine Marathonzeit akteptiert.
    Hatte dann den Tipp bekommen es bei der Messe zu versuchen.
    Hier ist das Problem natürlich dass es abhängig davon ist wer gerade vor Ort ist. Aber bei den meisten ging dies ohne Probleme.
    Ich hatte eine Halbmarathon Referenzzeit von 1:22h. Habe gesagt ich möchte aus Block C starten. War gar kein Problem.

    Zu Levis punkten:
    Es war eher wie von Rolli beschrieben bis zu Siegessäule voll. Danach ging es. Aber da konnte man gut in der Mitte laufen. Da war warum auch immer keiner.
    Habe eben mal nachgeschaut. Den ersten Kilometer bin ich in 4:45 gelaufen. Ab Kilometer 2 war das Feld frei.
    Das größte Problem sehe ich eher darin, dass die schnellen Läufer dann einfach weg sind.

  31. #43074
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Christoph83 Beitrag anzeigen
    Zuhause laufe ich ja praktisch nur flach und asphaltiert. Auch deswegen habe ich auf Intensität verzichtet.
    Die zweite Urlaubswoche wird wahrscheinlich ohne langen Lauf auskommen müssen und daher auch weniger Umfang haben. Evtl. wieder ein Ruhetag. Ob ich was Intensität reinbringe weiß ich noch nicht, entscheide ich spontan.
    Schöne Woche Christoph

    Etwas Intensität würde ich auf jeden Fall integrieren. Ein lockeres Fahrtspiel in einen Dauerlauf integriert und mindestens einmal Strides wären schon gut. Du bist sicher etwas jünger und die Abnahme der Geschwindigkeit arbeitet noch nicht so stark gegen Dich. Dennoch würde ich so etwas immer machen, wenn es orthopädisch geht. Logistisch ist es kein Mehraufwand. Und neben den Dauerläufen kannst Du einmal die Muskulatur nahezu komplett auslasten. Und das kostet keine zusätzliche Regeneration.
    nix is fix

  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (23.07.2019)

  33. #43075
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen

    Etwas Intensität würde ich auf jeden Fall integrieren. Ein lockeres Fahrtspiel in einen Dauerlauf integriert und mindestens einmal Strides wären schon gut. Du bist sicher etwas jünger und die Abnahme der Geschwindigkeit arbeitet noch nicht so stark gegen Dich. Dennoch würde ich so etwas immer machen, wenn es orthopädisch geht. Logistisch ist es kein Mehraufwand. Und neben den Dauerläufen kannst Du einmal die Muskulatur nahezu komplett auslasten. Und das kostet keine zusätzliche Regeneration.
    Ich hab das in den letzten Jahren beobachten können, wohin so eine Entwicklung führen kann bei meinem Kumpel Wir haben uns die letzten Jahre so durch die 40+ laviert. Während ich zunehmend Bergsprints, 200er , Strides und flotte bis sehr schnelle 30s Intervalle ins Training integriert habe, hat er solche kurzen Intensitäten immer mehr gemieden.

    Keine Ahnung warum, hängt vielleicht mit dem Langdistanztraining zusammen, er dieselt halt gerne durch die Gegend . Ergebnis ist, dass er nach wievor einen beeindruckenden Motor hat, aber sobald ich mal vorschlage, sowas wie 30s oder Strides zu machen, ist er vom Grundspeed ziemlich lahm und es beschweren sich sofort Hamstrings und Konsorten. Dann lässt er’s wieder und dieselt weiter. Ich bin auch der Meinung, dass sich der Laufstil dadurch verändert hat bei uns beiden. Wobei er sicher bei mir ebenfalls beschissen ist,aber halt etwas weniger.
    Zuletzt überarbeitet von Antracis (23.07.2019 um 11:43 Uhr)

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    hepp78 (24.07.2019)

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