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Ergebnis 56.901 bis 56.925 von 59370
  1. #56901
    Avatar von Bantonio
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    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Würde mich freuen, kann man sich ja zu gegebener Zeit ausmachen
    Ja das machen wir

    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Einfach zusammen mit dem Freund auf PB gehen und er soll sich nicht anstellen
    Ich glaube der hätte da keinen Spaß, sein Ziel wird sub1:45 (5min/k), meines dann sub 4:00/k.

  2. #56902
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, ist das alles echt so bei lauftipps vorgesehen?

    Lalas im MRT (bzw. MRT + 15 s/km)?
    3x 3 km @4:30 in Woche 7 (9 km 60 s/km schneller als MRT?)
    6x 1 km @4:30 in Woche 9?
    2x 6 km @4:50 in Woche 14 (12 km 40 s/km schneller als MRT?)
    31 km im MRT ingesamt in Woche 15 (76% der Wkm?)
    Nein. Die 4:30 min/km für das Intervalltraining erhält man, wenn man als "Testlauf" zur Bestimmung der Trainingstempi 45 min für einen 10er eingibt. Da liegt das MRT dann aber eigentlich bei 5:08 min/km. Die langen Läufe sind tatsächlich ziemlich schnell. Hier mal die ersten 4 Wochen des generierten Plans:

    Name:  lauftipps.jpg
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    "The curious paradox is that when I accept myself just as I am, then I can change." Carl Rogers
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    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger
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  3. #56903
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Nein. Die 4:30 min/km für das Intervalltraining erhält man, wenn man als "Testlauf" zur Bestimmung der Trainingstempi 45 min für einen 10er eingibt. Da liegt das MRT dann aber eigentlich bei 5:08 min/km. Die langen Läufe sind tatsächlich ziemlich schnell.
    Sind die langen Läufe tatsächlich so schnell wie vermutet? Folgende Überlegung. Relevant ist, was Testlauf bedeutet. Ist es ein TDL, sollte wahrscheinlich Raum für 10s/km sein. 10km im HMRT finde ich ordentlich. Und dann passt das Tempo des langen Laufs auch gut in die Daniels Skala. Und die Intervalle sind dann eher gemütlich. Es hängt wirklich viel davon ab, ob der Testlauf wirklich ein solcher ist oder als WK gelaufen wird. Bei letzterem wären die Intervalle anspruchsvoll und der LaLa nicht mehr so ganz easy. Und die Mischung kann nicht wirklich gewollt sein.
    nix is fix

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Steffen42 (13.01.2022)

  5. #56904
    keep on running Avatar von feu92
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    Danke, Alcano!

    Ich habe die 45 auf 10k, darum will ich die Intervalle in diesem Tempo laufen und die normalen DL auch anhand dieser (diese Tempi laufe ich schon ca ein halbes Jahr, das vertrage ich gut und ich mache Fortschritte) Die Langen und vor allem der WK in dieser Geschwindigkeit sind aber aktuell für mich nicht interessant.

    Ich laufe den 1. Marathon nicht an der Leistungsgrenze, sondern möchte die sub4 schaffen, ohne dann wochenlang zu leiden ;)

    Da könnt ihr gerne schimpfen oder euch euren Teil denken, ich bin über alle Meinungen dankbar - ob ich darauf höre, hm wer weiß

  6. #56905
    keep on running Avatar von feu92
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Sind die langen Läufe tatsächlich so schnell wie vermutet? Folgende Überlegung. Relevant ist, was Testlauf bedeutet. Ist es ein TDL, sollte wahrscheinlich Raum für 10s/km sein. 10km im HMRT finde ich ordentlich. Und dann passt das Tempo des langen Laufs auch gut in die Daniels Skala. Und die Intervalle sind dann eher gemütlich. Es hängt wirklich viel davon ab, ob der Testlauf wirklich ein solcher ist oder als WK gelaufen wird. Bei letzterem wären die Intervalle anspruchsvoll und der LaLa nicht mehr so ganz easy. Und die Mischung kann nicht wirklich gewollt sein.

    Ich habe meine 10k PB her genommen....
    Da bin ich aber alleine gelaufen, also kein WK, sondern einfach ein Time Trial gegen die Uhr..

    Die Langen sind für mich schon ohne irgendwelche Tempovorgaben hart genug, mein längster Lauf bisher waren 23km - da sind 31km in HMRT + 20sek einfach nicht realistisch (bitte meine Konditionsschwäche bedenken!).



    Warum ich mir den Marathon einbilde? Keine Ahnung - ich werde heuer 30, vl eine verfrühte Midlife-Crisis?

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von feu92:

    Steffen42 (13.01.2022)

  8. #56906
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Ich laufe den 1. Marathon nicht an der Leistungsgrenze, sondern möchte die sub4 schaffen, ohne dann wochenlang zu leiden ;)
    Selbst wenn Sie den Marathon am Tag X in 5h wollen, nur trainieren sollte man(n) dennoch an der realistischen Leistungsgrenze

    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Ich habe meine 10k PB her genommen....
    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen

    Da bin ich aber alleine gelaufen, also kein WK, sondern einfach ein Time Trial gegen die Uhr..
    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Warum ich mir den Marathon einbilde? Keine Ahnung - ich werde heuer 30, vl eine verfrühte Midlife-Crisis?
    ähm vllt. noch als Anreiz

    Die 10k PB des kurzbeinigen Kampfhoppels liegt bei (mit 46 und zwei Super-Pacern im WK!) hart erlaufenen 46:17
    Ich will es, ich kann es, ich mach es und ich schaff es !!! Unstoppable

    Limerick der Woche... (Die kompletten Limericks und weitere Ungereimtheiten finden sich hier)

    Es war mal ein Jogger aus Füssen,
    der, wenn er „joggte“ an Bächen und Flüssen
    hier (jedes Mal!)
    quasi als Ritual,
    erst mal π π hat machen müssen



  9. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dkf:

    joda (13.01.2022), movingdet65 (13.01.2022), Steffen42 (13.01.2022)

  10. #56907
    Avatar von Christoph83
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    Wenn ich mal von Alcanos Bespielplan ausgehe, wären die LaLa 5:24min/km bei einem MRT von 5:08min/km.
    Das ist MRT+5%. Ganz ehrlich, das möchte ich nicht laufen müssen. Gerade nicht zu Beginn eines Plans.

  11. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Christoph83:

    dkf (13.01.2022), feu92 (13.01.2022), Fjodoro (13.01.2022), Zemita (13.01.2022)

  12. #56908
    Avatar von spaceman_t
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    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Es wurden 12km mit 11x 400m @3:47
    Interessant ist hier auch die Pausengestaltung. mit 200m TP bei 5:30 ist das ne andere Einheit als mit 3min Stehpause.
    Trotzdem fixe 400er mit recht vielen WHs. Trainingsreiz sicherlich gesetzt. Zu oft solltest die im M-Training aber vermutlich nicht mehr machen. Die Paces des TPs find ich auch ziemlich krass für nen M-Plan. Das sind ja viele km am Stück in Deinem 10k Tempo. Ich würd die da etwas entschärfen. km sammeln ist da sicherlich wichtiger als die km schnell zu laufen. Du willst ja schließlich an der Startlinie stehen (und das auch noch mit Peak-Leistungsvermögen). Vergleich mal mit ein paar anderen Plänen (Steffny usw). Wenn der Lauftipps-Plan zu sehr abweicht, würd ich den nochmal überdenken.

  13. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von spaceman_t:

    dkf (13.01.2022), leviathan (13.01.2022)

  14. #56909
    keep on running Avatar von feu92
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    Zitat Zitat von dkf Beitrag anzeigen
    Selbst wenn Sie den Marathon am Tag X in 5h wollen, nur trainieren sollte man(n) dennoch an der realistischen Leistungsgrenze

    ähm vllt. noch als Anreiz
    Die 10k PB des kurzbeinigen Kampfhoppels liegt bei (mit 46 und zwei Super-Pacern im WK!) hart erlaufenen 46:17

    Wir sind uns einig... ich trainiere so, wie ich es für realistisch halte! der Plan ist fordernd, aber machbar.
    Alleine 4 Monate strukturiertes Training werden mich auf ein neues Level heben.

    Dann sieht man weiter...


    Bezüglich Anreiz: Vergleichen ist das Ende vom Glück

  15. #56910
    keep on running Avatar von feu92
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Interessant ist hier auch die Pausengestaltung. mit 200m TP bei 5:30 ist das ne andere Einheit als mit 3min Stehpause.
    Trotzdem fixe 400er mit recht vielen WHs. Trainingsreiz sicherlich gesetzt. Zu oft solltest die im M-Training aber vermutlich nicht mehr machen. Die Paces des TPs find ich auch ziemlich krass für nen M-Plan. Das sind ja viele km am Stück in Deinem 10k Tempo. Ich würd die da etwas entschärfen. km sammeln ist da sicherlich wichtiger als die km schnell zu laufen. Du willst ja schließlich an der Startlinie stehen (und das auch noch mit Peak-Leistungsvermögen). Vergleich mal mit ein paar anderen Plänen (Steffny usw). Wenn der Lauftipps-Plan zu sehr abweicht, würd ich den nochmal überdenken.

    Es waren 400m Trabpause (2:30 - 2:40 min). Nach 5 Whs habe ich eine 1 minütige Verschnaufpause eingelegt (und das 2. Shirt ausgezogen)
    Ich habe bezüglich km sammeln noch ein paar gemütliche KM hinten drangehängt.
    In Summe war das für mich eine harte Einheit - so etwas mache ich ja während des Plans gar nicht mehr...

    Die 4:30 bei Intervallen sind gut verkraftbar, mit der Entschärfung der Langen ist das ein super Plan für mich!
    (habe lange genug gesucht und verglichen, irgendwann muss man sich festlegen)

  16. #56911
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Christoph83 Beitrag anzeigen
    Wenn ich mal von Alcanos Bespielplan ausgehe, wären die LaLa 5:24min/km bei einem MRT von 5:08min/km.
    Das ist MRT+5%. Ganz ehrlich, das möchte ich nicht laufen müssen. Gerade nicht zu Beginn eines Plans.
    Das sehe ich ja eben anders. Wer im Training allein eine 4:30 im Testlauf absolviert, dem traue ich eine 4:20 im WK. Das dazu korrespondierende MRT liegt dann bei 4:45. Das sieht dann schon anders aus. Wenn feu wirklich "nur" die 4:30 drauf hat, ist es ein heftiges Training. Das glaube ich aber nicht. Und keine Sorge, wenn er schneller ist, werden wir es im Training sehen. Er wird überziehen
    nix is fix

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Steffen42 (13.01.2022)

  18. #56912
    Avatar von Christoph83
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    Das sehe ich prinzipiell auch so, Levi.
    Allerdings ändert das ja nichts an der Tatsache, dass der generierte Plan bei einem Ziel-MRT von 5:08min/km, die LaLa oft in 5:24min/km vorsieht.
    War auch eher generell gemeint und nicht auf feus Situation gemünzt.
    Meine Einschätzung beruht auf der Annahme "MRT im Plan" = "realistisches MRT" und dann finde ich LaLa in MRT+5% schon heftig.
    Ich möchte meine LaLa nicht in 3:5x laufen.

  19. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Christoph83:

    dkf (13.01.2022), leviathan (13.01.2022)

  20. #56913
    Avatar von spaceman_t
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    Ich bin skeptisch bei einem MRT von nur 25s langsamer als 10k WKT, bei einem Marathon-Erstling der über die Schnelligkeit kommt und noch keine langjährige Ausdauer-Basis hat. Zumal er den 10er zwar solo aber als PB-Angriff gelaufen ist.
    Sicherlich geht gerade bei feu die Pace sicherlich recht fix hoch mit fortschreitendem Ausdauer-Training, da dort noch erhebliches ungenutztes Potential liegt.
    Aber man kann den Plan ja auch nochmal anpassen, nach einem weiteren Testlauf in der Mitte des Plans. Ich würde lieber etwas sachter einsteigen und wenn man nach ein paar Wochen noch gut dabei ist, nochmal Paces anpassen.
    Hier meine ich am ehesten die IVs mit mehr als 1km (im Plan sind viele x 3km und teils x6km) und die langen Läufe.
    Die Einheiten mag er ja sogar packen, aber im Gesamtkontext (und Gesamtzeitraum des TP) könnten die einem Läufer, der selbiges noch nie in der Konzentration trainiert hat, auch durchaus mal an die Grenzen bringen.
    Ich glaube da bringt ihm etwas zurückhaltenderes Herantasten mehr als gleich voll reinzulangen. Die kurzen IVs dürften für ihn dagegen kein Problem sein, sind aber bei seiner Laufhistorie bzw. Leistungspeak bei kurzen Distanzen imho auch kein Gradmesser für die längeren Sachen.

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von spaceman_t:

    feu92 (13.01.2022)

  22. #56914
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Christoph83 Beitrag anzeigen
    Meine Einschätzung beruht auf der Annahme "MRT im Plan" = "realistisches MRT" und dann finde ich LaLa in MRT+5% schon heftig.
    Ich möchte meine LaLa nicht in 3:5x laufen.
    Wer will das schon

    Das sind schon brutal harte Canova Einheiten. Da musst Du Dich eine Woche von erholen.
    nix is fix

  23. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Antracis (13.01.2022), dkf (13.01.2022)

  24. #56915
    Avatar von Christoph83
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wer will das schon

    Das sind schon brutal harte Canova Einheiten. Da musst Du Dich eine Woche von erholen.
    Ne, lass mal lieber
    Da bin ich mit den mir vorgegebenen 4:20 für den LaLa (also ca. Ziel-MRT+18%) ganz zufrieden.

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Christoph83:

    dkf (13.01.2022)

  26. #56916
    Avatar von RunODW
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    Servus zusammen,

    bei mir heute das gute alte Fahrtspiel 1-2-3-2-1 mit jeweils LaDL (5:19 min) 3 min zwischendrin. Waren dann insgesamt 11,4 km @4:27 min/km und noch gut 2 km Ein- und 3 km Auslaufen dazu. Geschmeidige - 6 Grad und eine sehr ruhige fast gefrorene Isar waren mein Begleiter in der Früh. Insgesamt eine sehr gute Einheit, passt, und Luft für mehr Speed ist auch noch drin.

    Schönen Donnerstag noch & Grüße, RunODW

  27. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunODW:

    Antracis (13.01.2022), dkf (13.01.2022), Dude_CL (13.01.2022), movingdet65 (13.01.2022), Steffen42 (13.01.2022)

  28. #56917
    Avatar von Antracis
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    Bei feu92 muss man aus meiner Sicht den Hintergrund bedenken. Als Jungspund und Fussballer wird er sich über 10km und auch noch HM deutlich leichter tun, wie über die Marathondistanz und wahrscheinlich wird er, zumindest in den nächsten 2 Jahren, zu denjenigen gehören, wo die Unterdistanzzeiten deutlich schnellere M-Zeiten vorhersagen, als letztlich (zunächst) realisiert werden können.

    Wir erinnern uns an Dennis, der mit sehr ähnlichem Profil (Alter und Fussballerhintergrund) auch bei 10km und Hm den Asphalt in Brand gesetzt hat, dann aber bei den ersten Marathons eher schmerzhaft selbst verglüht ist.

    Insofern würde ich auch denken, da passt die, eh schon optimistische, Kalkulation für das Lalatempo nicht und ich würde lieber auch langsamer machen.


    PS: Heute morgen mal wieder kein Training

    Zunächst total orientierungslos, dann für Frühstück entschieden und immerhin etwas Spocht durch die Radfahrt zur Arbeit 11km. Heute Abend dann immerhin 90min MLR!
    Zuletzt überarbeitet von Antracis (13.01.2022 um 11:46 Uhr)

  29. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Antracis:

    feu92 (13.01.2022), kappel1719 (13.01.2022), movingdet65 (13.01.2022), spaceman_t (13.01.2022), Steffen42 (13.01.2022)

  30. #56918
    keep on running Avatar von feu92
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das sehe ich ja eben anders. Wer im Training allein eine 4:30 im Testlauf absolviert, dem traue ich eine 4:20 im WK. Das dazu korrespondierende MRT liegt dann bei 4:45. Das sieht dann schon anders aus. Wenn feu wirklich "nur" die 4:30 drauf hat, ist es ein heftiges Training. Das glaube ich aber nicht. Und keine Sorge, wenn er schneller ist, werden wir es im Training sehen. Er wird überziehen
    Danke und: Wann überziehe ich nicht?^^

    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Ich bin skeptisch bei einem MRT von nur 25s langsamer als 10k WKT, bei einem Marathon-Erstling der über die Schnelligkeit kommt und noch keine langjährige Ausdauer-Basis hat. Zumal er den 10er zwar solo aber als PB-Angriff gelaufen ist.
    Sicherlich geht gerade bei feu die Pace sicherlich recht fix hoch mit fortschreitendem Ausdauer-Training, da dort noch erhebliches ungenutztes Potential liegt. ...
    auch hier: danke und +1, auch bei den weiteren Absätzen

    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Bei feu92 muss man aus meiner Sicht den Hintergrund bedenken. Als Jungspund und Fussballer wird er sich über 10km und auch noch HM deutlich leichter tun, wie über die Marathondistanz und wahrscheinlich wird er, zumindest in den nächsten 2 Jahren, zu denjenigen gehören, wo die Unterdistanzzeiten deutlich schnellere M-Zeiten vorhersagen, als letztlich (zunächst) realisiert werden können.
    und wieder: +1. Deckt sich mit meinen bisherigen Erfahrungen
    (zur Erinnerung:
    10k Niveau zu Beginn bei ca. 50 Minuten, mittlerweile 45
    1. HM im Training 2:13h wegen Krämpfen, wenig später schon 2:06 und nach 2 Monaten regelmäßig sub2)

    Ihr bestätigt mich in meiner Einschätzung, für eure Beiträge!

  31. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von feu92:

    Antracis (13.01.2022), spaceman_t (13.01.2022)

  32. #56919
    Shopping Queen Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Danke und: Wann überziehe ich nicht?^^
    Bei den Langen. Wenn du Marathon laufen willst, dann musst du bei den Langen deutlich disziplinierter sein. Mit einem monatlichen langen Lauf wirst du nicht arg weit kommen. Ich würde daher tatsächlich sagen, was für einen Plan du nimmst ist Schnuppe, aber lauf verdammt noch mal regelmäßiger Lang. Tempo beim Langen defensiv, damit die Q Einheiten in der Woche nicht leiden.

  33. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Antracis (13.01.2022), dkf (13.01.2022), feu92 (13.01.2022), Fjodoro (13.01.2022), Hagenthor (13.01.2022), kappel1719 (13.01.2022), leviathan (13.01.2022), movingdet65 (13.01.2022)

  34. #56920
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Danke und: Wann überziehe ich nicht?^^
    Ich weiß, daß Du hier sehr verlässlich bist

    Lies Dir dennoch den Beitrag von Catch mal genau durch. Da steht viel drin.
    nix is fix

  35. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    dkf (13.01.2022), feu92 (13.01.2022), spaceman_t (13.01.2022), Steffen42 (13.01.2022)

  36. #56921
    Avatar von Hagenthor
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Bei den Langen. Wenn du Marathon laufen willst, dann musst du bei den Langen deutlich disziplinierter sein. Mit einem monatlichen langen Lauf wirst du nicht arg weit kommen. Ich würde daher tatsächlich sagen, was für einen Plan du nimmst ist Schnuppe, aber lauf verdammt noch mal regelmäßiger Lang. Tempo beim Langen defensiv, damit die Q Einheiten in der Woche nicht leiden.
    +1!

    Ich würde bei den langen Läufen sogar komplett auf eine Pace-Vorgabe verzichten. Für jemanden mit viel Marathon(-training) Erfahrung macht es sicher Sinn, die langen etwas knackig zu laufen. Für einen Marathon-Debütanten geht es meines Erachtens aber lediglich um die zurückgelegte Distanz. Hart wird es so oder so und eine physische wie auch psychische Anpassung passiert in jedem Fall. Häufig wirds auf der zweiten Hälfte automatisch noch etwas schneller

  37. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Hagenthor:

    Catch-22 (13.01.2022), dkf (13.01.2022), feu92 (14.01.2022), movingdet65 (13.01.2022)

  38. #56922
    Avatar von kappel1719
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    @ Anti

    Ohne die Historie von feu jetzt zu 100% zu kennen, lassen sich da in der Tat einige Parallelen erkennen. Alleine schon aufgrund der Tatsache, dass (je nach Position natürlich) ein Fußballspiel schon sehr knackig sein kann und ich hatte damals pro Spiel locker meine 12 km auf der Uhr in der Landesliga, bist du für den 10k-Reiz beim Einstieg ins Laufen per se schon mal ganz anders aufgestellt als für einen Marathon.
    Bei mir war es so, dass ich direkt mit einem Halbmarathon (Frühjahr 2014) gestartet bin. Das war dann schon sehr zäh und ekelhaft, ging mit knapp 01:40 h aber halbwegs human über die Bühne. Danach wollte ich es (selbstverständlich viel zu schnell!) wissen und wollte den ganzen Marathon laufen im Herbst. Auf dem Weg dorthin dann noch wirklich easy die Sub-40 über 10k mit genommen. Tatsächlich erzählt aber jede Marathon-Schlappe bei mir (so gesehen 4 Schlappen in 5 Anläufen) seine eigene Geschichte. Der erste war ein klassischer Novizen-Marathon mit ganz viel Lehrgeld und Einbruch mit 03:24h. Danach Sub-3 deutlich nach dem Formhöhepunkt, Sturz und dickes Knie und Magenprobleme. Und der mit der PB lief wirklich gut und dafür habe ich eigentlich viel zu wenig traininert.

    @ feu
    Den Einwand von Catch würde ich mir an deiner Stelle aber mal sowas von zu Herzen nehmen. Ein Marathon ist ein riesiger Anpassungsprozess deines Körpers. Und keine Einheit - auch keine 3 Einheiten - ersetzen dir einen (wöchentlichen) langen Lauf. Neben der Distanz (@Hagenthor) finde ich sogar fast noch die Dauer wichtiger und damit einhergehend stimme ich aber zu: Die Pace spielt keine Rolle. Du musst deinen Körper langsam an die Belastung gewöhnen, zweineinhalb bis drei Stunden regelmäßig laufen zu können. Bau die langen Dinger langsam auf, aber mache es regelmäßig. Keine Einheit simuliert den M-Wettkampf mehr wie eine solche. Gerade beim ersten Versuch sind die Langen essentiell.
    PB's:

    10 km: 36:57 min (März 2018: Hördt)
    Halbmarathon: 01:19:47 (März 2016: Kandel)
    Marathon: 02:58:54 (Oktober 2016: Frankfurt)


  39. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von kappel1719:

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  40. #56923
    Shopping Queen Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von Hagenthor Beitrag anzeigen
    +1!

    Ich würde bei den langen Läufen sogar komplett auf eine Pace-Vorgabe verzichten.
    Wäre auch meine Empfehlung, wenn es nicht feu wäre. Sein Problem ist, dass er die Langen nicht gerne läuft, aktuell macht er daher aus jedem langen Lauf einen Halbmarathon und fährt die nächsten zwei Wochen das Training runter. (ich weiß, es gab sicher zig Gründe, warum die Wochen nach den Langen mit wenig Laufen waren, ändert aber eben nichts daran dass die Langen immer passend platziert werden).
    Marathontraining wird so jedoch nicht funktionieren, da muss er sich sowohl an die Langen als auch die Gesamttrainingsbelastung gewöhnen. Wenn Pace beim Langen egal ist, dann wird er sie zu schnell laufen. Die folgenden Wochen platt sein, daher nur das laufen, was ihm Spaß mache (Tempo) und die Dauerläufe+den Langen vernachlässigen.

    Er wählt seine Zielzeit defensiv aus, weil er meint sich vom Tempo beim Marathon zu fürchten. Seine Schwäche sind jedoch die Langen.

    @feu
    Die Langen musst du mehr im Blick haben und auch so gestalten, dass du die folgende Wochen normal weiter trainieren kannst und am WE wieder einen Langen abliefern. Das ist halt was ganz anderes als gelegentlich mal flott HM Distanz laufen. Lerne die Langen zu genießen. Du gehst doch auch mal gerne Wandern. Verlagere z.B. jeden zweiten Langen ins hüglige, gestalte sie abwechslungsreich und interessant für das Auge. Höre dich in deinem Umfeld um. Wie ist es mit deinen Arbeitskollegen, trainiert da keiner auf Marathon, mit dem du die langen gemeinsam laufen könntest? Hier ist das Tempo für dich tatsächlich egal. Wenn da z.B. einer auf sub4 trainiert, dann könnt ihr die langen trotzdem gemeinsam laufen.

  41. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

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  42. #56924
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    Vieles wurde zu feu's LaLa-Tempo ja schon geschrieben, aber dennoch auch noch mal mein Senf dazu:

    1) Das Tempo für die langen Läufe - in Relation zum Ziel-MRT - im lauftipps.ch Plan kommt mir tatsächlich auch ungewöhnlich hoch vor. Ich vermute mal, ein Grund hierfür werden die geringen Umfänge des Plans sein. Bei nur 4x Laufen in der Woche, am Tag vor und nach dem LaLa lauffrei und nur so ~60WKM wird man wohl ein paar mehr Energie-Reserven für den Lauf zur Verfügung haben, als wenn man 6-7x die Woche bei >100WKM läuft.

    2) Generell sehe ich hier das - bei Marathon-Debütanten häufig gesehene - Problem, dass die angepeilte Zielzeit und die Unterdistanzleistungen nach üblichen Formeln absolut nicht zusammen passen. Damit will ich explizit nicht sagen, dass die Zielzeit zu langsam gewählt ist. Bei einem Marathon gibt es einfach viele unbekannte, gerade bei Läufern die eher über das Tempo als über die Ausdauer kommen und ein defensiver Ansatz ist nicht unbedingt das schlechteste. Aber nichtsdestotrotz "passt" zu einer 10k-PB von 45min eigentlich ein MRT von so 4:55-5:00/km, nicht 5:30/km. Daher passen die Pace-Angaben der meisten Pläne einfach von vorne bis hinten nicht zum Läufer, und gerade bei kurzen Tempo-Einheiten wird der Läufer komplett unterfordert sein. Und auch bei lockeren Läufen wird meist ein Tempo im Plan stehen, das für den Läufer unnatürlich langsam ist. Ich meine mich an Fälle hier erinnern zu können, wo für MRT-Abschnitte im langen Lauf schon fast ein Abbremsen vom angenehm lockerem, normalen LaLa- Tempo nötig war...

    Da stellt sich mir die Frage, wie man bei so einer großen Abweichung von rechnerischen MRT und angepeilten MRT am besten vorgeht? Tendenziell bin ich da der Meinung, dass Training nach einem Plan für die rechnerische Zielzeit sinnvoller ist, und man dann einfach nur beim WK selbst langsamer loslaufen sollte. Aber vermutlich ist das auch nur eingeschränkt sinnvoll, da man ja z.B. im Training dann doch auch irgendwann mal sein angepeiltes MRT üben sollte, sonst wird das mit dem Pacing beim WK echt schwierig?


    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    So und Ihr?
    Gestern Abend festgestellt, dass - vollkommen überraschenderweise - Tour de Zwift ballern am Tag vor einem harten Intervalltraining nicht unbedingt die aller schlauste Idee ist. Jedenfalls wurden die 3x10min "Schwelle" doch eher zur anstrengend Angelegenheit und das erste mal seit längeren musste ich meine Stammgruppe abreißen lassen. Mit "14.1km @4:33, mit 3x10min @~4:08/km / 3.30min TP" jetzt zwar keine Einheit für die man sich schämen müsste, aber im Dezember habe ich die selben Intervalle auch schon mal @4:00 geschafft...

    Heute Abend dann endlich mal wieder Langhantelkurs, nachdem der die letzten paar Wochen feiertagsbedingt ausgefallen ist. Muskelkater in Armen und Oberkörper also wieder vorprogrammiert...

  43. Folgenden 10 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Dartan:

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  44. #56925
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    Zu Catchs Beitrag: ich bin mir dessen bewusst, darum gibts ja den Plan.
    Da ist jede Woche ein langer drinnen, immer länger werdend (alle 4 Wochen ein MLR statt Langer zur Erholung)


    Zitat Zitat von kappel1719 Beitrag anzeigen
    ich hatte damals pro Spiel locker meine 12 km auf der Uhr in der Landesliga...
    Halbmarathon (Frühjahr 2014) gestartet mit knapp 01:40 h
    Auf dem Weg dorthin dann noch wirklich easy die Sub-40 über 10k mit genommen.
    Tja. Ich laufe bei Spielen ca 9-10 Km, HM ist die aktuelle PB 1:48:40 und ich freue mich, wenn ich die 1:45 knacke.
    Von sub40 auf 10 bin ich ewig weg, das Tempo halte ich bisher nicht einmal über 3k.


    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Wäre auch meine Empfehlung, wenn es nicht feu wäre. Sein Problem ist, dass er die Langen nicht gerne läuft, aktuell macht er daher aus jedem langen Lauf einen Halbmarathon und fährt die nächsten zwei Wochen das Training runter. (ich weiß, es gab sicher zig Gründe, warum die Wochen nach den Langen mit wenig Laufen waren, ändert aber eben nichts daran dass die Langen immer passend platziert werden).
    Marathontraining wird so jedoch nicht funktionieren, da muss er sich sowohl an die Langen als auch die Gesamttrainingsbelastung gewöhnen. Wenn Pace beim Langen egal ist, dann wird er sie zu schnell laufen. Die folgenden Wochen platt sein, daher nur das laufen, was ihm Spaß mache (Tempo) und die Dauerläufe+den Langen vernachlässigen.

    Er wählt seine Zielzeit defensiv aus, weil er meint sich vom Tempo beim Marathon zu fürchten. Seine Schwäche sind jedoch die Langen.

    @feu
    Die Langen musst du mehr im Blick haben und auch so gestalten, dass du die folgende Wochen normal weiter trainieren kannst und am WE wieder einen Langen abliefern. Das ist halt was ganz anderes als gelegentlich mal flott HM Distanz laufen. Lerne die Langen zu genießen. Du gehst doch auch mal gerne Wandern. Verlagere z.B. jeden zweiten Langen ins hüglige, gestalte sie abwechslungsreich und interessant für das Auge. Höre dich in deinem Umfeld um. Wie ist es mit deinen Arbeitskollegen, trainiert da keiner auf Marathon, mit dem du die langen gemeinsam laufen könntest? Hier ist das Tempo für dich tatsächlich egal. Wenn da z.B. einer auf sub4 trainiert, dann könnt ihr die langen trotzdem gemeinsam laufen.
    Ich weiß - deine Einschätzung bezüglich HM und dann 2 Wochen nichts/ wenig laufen ist nicht mehr so schlimm, der Einwand ist aber berechtigt.
    Dass ich die Langen zu schnell laufen werde, denke ich nicht (25km + bin ich froh, wenn ich laufend ankomme )



    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    nichtsdestotrotz "passt" zu einer 10k-PB von 45min eigentlich ein MRT von so 4:55-5:00/km, nicht 5:30/km.
    Da stellt sich mir die Frage, wie man bei so einer großen Abweichung von rechnerischen MRT und angepeilten MRT am besten vorgeht? Tendenziell bin ich da der Meinung, dass Training nach einem Plan für die rechnerische Zielzeit sinnvoller ist, und man dann einfach nur beim WK selbst langsamer loslaufen sollte. Aber vermutlich ist das auch nur eingeschränkt sinnvoll, da man ja z.B. im Training dann doch auch irgendwann mal sein angepeiltes MRT üben sollte, sonst wird das mit dem Pacing beim WK echt schwierig?
    Haha, HMRT ist 5:00 (Wunsch) und 5:09 (aktuelle PB) - da sind die 5:30 schon wieder nicht mehr sooo easy.

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