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  1. #44976
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Albatros Beitrag anzeigen
    Diese Zeit solltest Du drauf haben wenn Du in den Plan einsteigst, und die gilt es in der siebten Woche zu bestätigen.
    Wo bleibt denn da die Formentwicklung während der 7 Wochen?

    Wenn ich, wie du geschrieben hast, vor Plan schon die HM-Zeit drauf habe und nach 7 Wochen Training nicht schneller geworden bin, ist da doch irgendwas falsch gelaufen, oder?

    @Biff - Ich würde auch versuchen, die WKs wie im Plan geschrieben zu absolvieren. Christoph hier im Faden hat die letztes Jahr allerdings auch durch TE ersetzen müssen und ist damit gut gefahren. Allerdings war es nicht sein erster Marathon.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  2. #44977
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Wo bleibt denn da die Formentwicklung während der 7 Wochen?

    Wenn ich, wie du geschrieben hast, vor Plan schon die HM-Zeit drauf habe und nach 7 Wochen Training nicht schneller geworden bin, ist da doch irgendwas falsch gelaufen, oder?
    Du trainierts ja nicht auf den HM in Woche sieben, sondern auf dem Marathon in Woche 10. Den HM läufst du aus dem Training - insofern ist da natürlich ne Entwicklung vorhanden. Es geht nicht (in erster Linie) darum den HM schneller zu laufen als zu Beginn des Plans (was aber wahrscheinlich häufig der Fall ist), sondern darum die Zeit auf den Marathon umzusetzen... So verstehe ich Steffny zumindest.
    Korrigiert mich, wenn ich das falsch interpretiere.

  3. #44978
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Deinen Ansatz verstehe ich schon.

    Wenn ich mir aber den sub3-Plan ansehe (hab gerade nichts anderes zur Hand), dann steht da für Woche 3 (10k in 39:30), Woche 5 (10k in 38:30) und Woche 7 (HM in 01:25). Also plant doch auch Steffny mit einer Formentwicklung und nicht nur Adaption der vorhandenen Pace auf eine längere Strecke.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  4. #44979
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Deinen Ansatz verstehe ich schon.

    Wenn ich mir aber den sub3-Plan ansehe (hab gerade nichts anderes zur Hand), dann steht da für Woche 3 (10k in 39:30), Woche 5 (10k in 38:30) und Woche 7 (HM in 01:25). Also plant doch auch Steffny mit einer Formentwicklung und nicht nur Adaption der vorhandenen Pace auf eine längere Strecke.
    Fast. Den ersten 10er nennt er ja nicht ohne Hintergedanken "Rohrputzer"... Also quasi Rohr frei für alles weitere...
    Der zweite 10er entspricht der geforderten Vorleistung, die es zu bestätigen gilt.
    Im 3:15er gibt es auch nur einen 10er, in welchem er die 42' verlangt, welche wiederum die zu erbringende Vorleistung darstellt.

  5. #44980

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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Propagiert Feil Low Carb? Und Gewichtsabnahme in Kombination mit ungewohnt viel Training geht durchaus, erhöht halt ein wenig das Risiko. Dessen sollte man sich stets bewusst sein und entsprechend darauf achten.
    Feil möchte reduzierte Kohlenhydrate, aber kein eigentliches low carb. Er setzt auch stark auf die unter anderem entzündungshemmende Wirkung von Gewürzen. Außerdem auch auf die Supplementierung zumindest von Vitamin D3 (im Winter) und Eiweiß.
    Als ich vor 2 Jahren ziemlich stark abnahm und gleichzeitig anfing mein Laufpensum zu steigern habe ich auch gedacht, dass ich mich trotz des Abnehmens gut entwickle. Mittlerweile denke ich, dass es auch deswegen war. Mittlerweile habe ich z.B. gerade bei Feil, aber auch bei Greif, bzw. Peters gelesen, dass die Abnahme positive Reize für das Training setzen kann. Vor allem die fast automatisch reduzierten Kohlenhydrate, bzw. der erhöhte Fettstoffwechsel begünstigen meiner Meinung nach den Formaufbau eher und bewirken auch eine Verletzungsprophylaxe. Es mag sein, dass dieser Effekt stärker ausgeprägt ist, wenn man sich ansonsten nicht nur gesund ernährt.


    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Meine Meinung: versuch dich zumindest während der ersten 4 Wochen an den Plan zu halten, dann hast du ein besseres Gefühl dafür, wie gut du die ungewohnten Umfänge verträgst.

    Wobei solche Dinge natürlich immer von den Zielen und Prioritäten abhängen:
    - Du willst mit möglichst hoher Wahrscheinlichkeit am Start stehen und nimmst dafür in Kauf, möglicherweise 2-3 Minuten langsamer zu sein als mit mehr und schnellerem Training
    - Du willst wirklich alles aus dem ersten Marathon rausholen (wobei du die Zeit im zweiten Marathon eh locker unterbieten solltest, da du noch sehr wenige Laufkilometer in den Beinen hast) und dafür bewusst das Verletzungsrisiko erhöhen, was dich entweder Trainingszeit und somit Zeit oder den Start kosten kann – aber natürlich nicht muss
    Alles rausholen ist mir zu hohes Risiko. Es wird wohl irgendwas zwischen den von dir genannten Möglichkeiten werden. We will see.

  6. #44981

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    Nochmal zum Thema Gewichtsabnahme.
    Es gibt da einiges was man nicht vergessen sollte.
    1. Ich werde schneller alleine schon weil ich leichter bin. Sollte man beim Formaufbau mit berücksichtigen.
    2. Wenn man im Kaloriendefizit ist, reagiert der Körper mit Müdigkeit und Lustlosigkeit. (Zumindest bei mir. Das kann ganz schön anstrengend sein)
    3. Die Anfälligkeit für Erkältungen steigt. (Hatte alcano ja auch schon geschrieben)

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Peters:

    leviathan (28.01.2020)

  8. #44982
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Albatros Beitrag anzeigen
    Fast. Den ersten 10er nennt er ja nicht ohne Hintergedanken "Rohrputzer"... Also quasi Rohr frei für alles weitere...
    Der zweite 10er entspricht der geforderten Vorleistung, die es zu bestätigen gilt.
    Hmmm - in meiner Auflage steht 39 min als Mindestanforderung, dann kommt der erste 10er in 39:30 und der zweite in 38:30 (wie bei dir).
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  9. #44983
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Ted86 Beitrag anzeigen
    Als ich vor 2 Jahren ziemlich stark abnahm und gleichzeitig anfing mein Laufpensum zu steigern habe ich auch gedacht, dass ich mich trotz des Abnehmens gut entwickle. Mittlerweile denke ich, dass es auch deswegen war.
    Das hat Peters ja auch schon geschrieben: je weniger Masse man bei jedem Schritt beschleunigen muss, desto weniger Energie wird benötigt. Wenn man es nicht übertreibt mit dem Abnehmen ("zu schnell" oder auf ein "ungesundes" Gewicht, beides natürlich sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig), wird man dadurch fast automatisch schneller.

    Zitat Zitat von Ted86 Beitrag anzeigen
    Mittlerweile habe ich z.B. gerade bei Feil, aber auch bei Greif, bzw. Peters gelesen, dass die Abnahme positive Reize für das Training setzen kann.
    Was steht da genau?

    Zitat Zitat von Ted86 Beitrag anzeigen
    Vor allem die fast automatisch reduzierten Kohlenhydrate, bzw. der erhöhte Fettstoffwechsel begünstigen meiner Meinung nach den Formaufbau eher und bewirken auch eine Verletzungsprophylaxe.
    Das mit der Verletzungsprophylaxe habe ich so noch nie gesehen/gehört, hast du das auch bei Greif gelesen? Erhöhter Fettstoffwechsel dürfte eigentlich keinen Einfluss auf den Formaufbau haben, es sei denn du läufst regelmäßig nüchtern, das könnte sich dadurch angenehmer anfühlen.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

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  10. #44984
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Hmmm - in meiner Auflage steht 39 min als Mindestanforderung, dann kommt der erste 10er in 39:30 und der zweite in 38:30 (wie bei dir).
    In meiner Auflage (gekauft Anfang 2019, also nicht die aktuellste) wird eine 38:30 gefordert...

  11. #44985
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das hat Peters ja auch schon geschrieben: je weniger Masse man bei jedem Schritt beschleunigen muss, desto weniger Energie wird benötigt. Wenn man es nicht übertreibt mit dem Abnehmen ("zu schnell" oder auf ein "ungesundes" Gewicht, beides natürlich sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig), wird man dadurch fast automatisch schneller.
    Meine persönliche Erfahrung an der Stelle ist, daß eine Diät nur sehr bedingt etwas bringt. Mich haben immer nur langfristige Ernährungsumstellungen weiter gebracht. Peters hat den Energieverlust und mögliche Lustlosigkeit beschrieben. Das trifft in Teilen zu. Viel wichtiger finde ich den langfristigen Effekt. Man denkt häufig, daß der Körper nach Beendigung einer Diät auf den alten Status zurückfindet. Dieser sogenannte Setting Point begleite einen immer. Das ist so aber leider nicht ganz richtig. Der Setting Point verschiebt sich bei den meisten nach oben. Woran das liegt, ist noch nicht eindeutig geklärt. Das bedeutet, daß der Jojo Effekt einen über das Ausgangsniveau katapultiert. Und beim nächsten Versuch wird es etwas schwerer. Über die Anzahl der Vorbereitungen schlägt das ganz schön ins Kontor und es wird einem lfr. immer schwerer gemacht in vernünftige Form zu kommen.

    Ich weiß, daß es auch in diesem Faden Läufer gibt, die dieses Phänomen außer Kraft zu setzen scheinen. Aber schaut Euch auch bei denen an, wie viel schwerer das von mal zu mal wird. Und Form hin oder her. Dort finden wir ein hohes Maß an Stagnation, wenn man mal den Schuheffekt berücksichtigt.

    Bitte nicht falsch verstehen. Das sind alles geniale Leistungen und irre mentale Anstrengungen. Wenn man aber versucht den Trainings- und Gewichtseffekt bereinigt zu betrachten, sieht man eine realistischere Aufwand- und Nutzenrelation.
    nix is fix

  12. #44986

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    Lieber Levi, ich weiß genau wen Du meinst :-). Das nehme ich mal als Impuls um mich wieder zu melden.

    Aber als erstes möchte ich Dir gute Besserung wünschen! Beim Lesen Deines Schlüsselbeinbruches bin ich selbst richtig zusammengezuckt. Ich wünsche schnelle Genesung. Ebenso an V-Runner, hoffe dass alles schnell heilt.
    Ich kann gar nicht auf alles eingehen, was ich in den letzten Wochen gelesen habe...
    Herzlichen Glückwunsch an Basti zum tollen Ultralauf!

    Schön von Farhad und seinem Event zu hören. Bei Jens, Jan, Basti, Christoph, Sven, det, Peters, Geartda, Wolfgang und Holger läuft es nach wie vor. Matthias, Deine Laufanalyse und die Schlussfolgerungen fand ich richtig gut. Das wird was.
    Sei willkommen Ted!
    Wie geht es eigentlich Sandra?

    Jetzt nochmal zu Deinem Post, Levi. Leider muss ich dem voll zustimmen. Ich kämpfe seit dem Valencia Marathon wieder extrem damit und es nimmt mir einiges an der Freude an unserem schönen Sport.
    Ich hatte nach dem Marathon im Dezember in wenigen Tagen das Gewicht von vor der unmittelbaren Vorbereitung erreicht.
    Ich hab mich nach dem Marathon gefühlt wie ein Heimkehrer aus der Kriegsgefangenschaft. Endlich durfte ich das essen, wovon ich in der Vorbereitung geträumt hatte. Ende Dezember war ich dann mit dem Gewicht auf dem Setting Point, dem Hoch aus den letzten Jahren.
    Ich habe mittlerweile auch in einer Studie gelesen, dass bei Probanden, die eine Reduktionsdiät gemacht hatten, noch 12 Monate! nach der Diät die Hormone die für Appetit und Hunger und Gewichtszunahme zuständig sind, erhöht sind.
    https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMoa1105816 (Studie sagt, dass man noch ein Jahr nach der Diät mehr Hunger und Appetit hat)

    Erstaunlicherweise ist da mit dem Kopf und mit Willenskraft nicht viel zu machen. Die Hormone machen permanent Lust auf Nahrungsaufnahme. Es ist einfach ein inneres Verlangen.
    Und daher wird es wirklich umso schwieriger von Saison zu Saison. Immerhin konnte ich mit 5x Sport die Woche das Gewicht auf dem Setting Point halten. Aber die Motivation zu finden in den nächsten Zyklus einzusteigen ist nicht ohne.
    Deine Schlussfolgerungen zur Stagnation würde ich gerne von der Hand weisen, aber da ist auch schon einiges dran.
    Soweit also Zustimmung. Die Frage ist, wie es weitergeht. Die Antwort suche ich noch :-)

    Auf jeden Fall melde ich mich hier zurück. Ein Anfang ist gemacht.
    never stop!

  13. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von voxel:

    bastig (29.01.2020), diagonela (01.02.2020), V-Runner (28.01.2020)

  14. #44987
    Avatar von leviathan
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    voxel: danke für die Besserungswünsche. Das ist aber auf einem gute Weg. Die Narbe steht mir wirklich gut

    Was Du schreibst in Bezug auf das Körpergewicht, ist genau das, was ich meinte. Insbesondere:

    Erstaunlicherweise ist da mit dem Kopf und mit Willenskraft nicht viel zu machen. Die Hormone machen permanent Lust auf Nahrungsaufnahme. Es ist einfach ein inneres Verlangen.
    .
    Und wenn das sogar ein Kampfschwein wie Du schwierig einschätzt, dann haleluja.
    nix is fix

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    voxel (28.01.2020)

  16. #44988
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Meine persönliche Erfahrung an der Stelle ist, daß eine Diät nur sehr bedingt etwas bringt. Mich haben immer nur langfristige Ernährungsumstellungen weiter gebracht.
    Das stimmt. Meine Aussage bezog sich rein auf die physikalischen Gesetze, die dazu führen, dass man durch Gewichtsabnahme (üblicherweise und bis zu einem gewissen Punkt) schneller wird, solange man es mit der Abnahme nicht übertreibt. Insbesondere bei deutlichem Übergewicht – und so hatte ich Teds Aussage ("schneller geworden trotz deutlicher Abnahme") interpretiert – trifft dies zu. Wie nachhaltig und gesund dabei jemand im Einzelfall vorgeht ist natürlich nochmal ein ganz anderes Thema und kann ich in diesem Fall nicht beurteilen.
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  17. #44989
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Meine Aussage bezog sich rein auf die physikalischen Gesetze, die dazu führen, dass man durch Gewichtsabnahme (üblicherweise und bis zu einem gewissen Punkt) schneller wird, solange man es mit der Abnahme nicht übertreibt. Insbesondere bei deutlichem Übergewicht – und so hatte ich Teds Aussage ("schneller geworden trotz deutlicher Abnahme") interpretiert – trifft dies zu. Wie nachhaltig und gesund dabei jemand im Einzelfall vorgeht ist natürlich nochmal ein ganz anderes Thema und kann ich in diesem Fall nicht beurteilen.
    Das hatte ich auch so verstanden, wollte nur ganz deutlich darauf hinweisen, daß eine Crashkur hier viele Nachteile hat und er das als mittel- und langfristiges Projekt ansehen soll.
    nix is fix

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Kerkermeister (29.01.2020)

  19. #44990

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    Levi, schön dass Dich die Narbe noch attraktiver macht und alles auf einem guten Weg ist
    Schon konkretere sportliche Ziele für 2020 oder bist Du eher auf den anderen Standbeinen des Lebens unterwegs?

  20. #44991
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Erstaunlicherweise ist da mit dem Kopf und mit Willenskraft nicht viel zu machen. Die Hormone machen permanent Lust auf Nahrungsaufnahme. Es ist einfach ein inneres Verlangen.
    Und daher wird es wirklich umso schwieriger von Saison zu Saison.
    Kann ich nicht bestätigen. Solange der Ehrgeiz noch da war, lief jede Saison gewichtsweise eigentlich gleich (2011 - 2016, also elf Saisons oder so):
    Saisonpause um die 71 kg, dann langsam runter auf 67 kg ca. 6 - 10 Wochen vorm Höhepunkt (alles +/- 1 kg).
    Im Gegensatz zu voxel habe ich aber auch immer ein umfangreiches Grundlagentraining absolviert, was natürlich bei der Abnahme half.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  21. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    leviathan (28.01.2020), voxel (29.01.2020)

  22. #44992
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zu Steffny: Bei mir (Auflage ) steht, dass man für sub3 ein Leistungsvermögen von rund 39'/10K aufweisen sollte. Und in der Erklärung zum sub3-Plan steht explizit, dass der erste 10er aus dem Training heraus gelaufen wird, der zweite hingegen voll. Man könnte die 1' Zeitdifferenz (39:30 -> 38:30) also (auch) damit erklären. Schaut man sich die beiden 10K-Wochen allerdings an, unterscheiden sie sich kaum: es wird - in der "voll"gelaufenen Woche - "lediglich" 35' weniger gejoggt. Und da die Wochen nah beieinander sind (Woche 3 und 5), kann man - abgesehen von dem "Edelreiz"-10er - wohl kaum von einem trainigsbedingten Leistungssprung sprechen.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Meine Aussage bezog sich rein auf die physikalischen Gesetze, die dazu führen, dass man durch Gewichtsabnahme ... schneller wird ...
    +1

    Ursache und Wirkung wird halt gerne mal verwechselt. Ein ordentliches (Marathon-)Training sollte im Idealfall (und falls nötig) zur Gewichtsabnahme/-anpassung führen, siehe Holger. Auf der anderen Seite führt eine ("erzwungene") Gewichtsabnahme nicht perse zu einer besseren Trainings- oder gar WK-leistung.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  23. #44993

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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das hat Peters ja auch schon geschrieben: je weniger Masse man bei jedem Schritt beschleunigen muss, desto weniger Energie wird benötigt. Wenn man es nicht übertreibt mit dem Abnehmen ("zu schnell" oder auf ein "ungesundes" Gewicht, beides natürlich sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig), wird man dadurch fast automatisch schneller.


    Was steht da genau?


    Das mit der Verletzungsprophylaxe habe ich so noch nie gesehen/gehört, hast du das auch bei Greif gelesen? Erhöhter Fettstoffwechsel dürfte eigentlich keinen Einfluss auf den Formaufbau haben, es sei denn du läufst regelmäßig nüchtern, das könnte sich dadurch angenehmer anfühlen.
    https://www.greif.de/nl-teil-1-das-fett-muss-weg.html
    https://www.greif.de/nl-teil-2-das-fett-muss-weg.html
    https://www.greif.de/nl-teil-2-das-fett-muss-weg.html
    https://www.greif.de/nl-teil-4-in-14...-hochform.html
    Diese Links zitieren Greif, der durchaus regelmäßig in der Marathonvorbereitung Gewicht zu machen schien und damit erfolgreich war.
    https://www.greif.de/nl-ketogene-ernaehrung-teil-1.html
    In dieser Newsletter geht es um Low-Carb Ernährung und die Ketose, die entzündungshemmend wirken soll. Meiner Meinung nach ist es (fast) egal, ob das Fett, dass Peters empfiehlt aus eigenem Fett, soweit vorhanden (bei mir noch reichlich BMI 29) oder aus zugeführtem Fett kommt. Da ich sehr viele Eiweiß esse, konnte ich auch noch keine negativen Auswirkungen beobachten. Im Gegenteil, hatte ich diesen Winter noch keinen Infekt und keinerlei orthopädische Probleme. Die Regeneration hat sich auch verbessert. Letztes Jahr hätte ich 2 Tage nach einem 20 Kilometer-Lauf große Probleme mit Intervallen gehabt. Heute habe ich 2 Tage nach einem 28 Kilometerlauf 4*1000 m gemacht und fühle mich sehr gut, könnte morgen auch einen lockeren lauf machen (steht keiner im Plan 😉). Mein Kaloriendefizit ist im Moment eher gering, ein höheres wäre auszuprobieren 😉.

    Deinen letzten Satz hätte ich fast überlesen. Ich laufe tatsächlich mittlerweile regelmäßig nüchtern, oder teilnüchtern (Gewürzkakao mit 10 g Wheyprotein ca. 2 h vor dem Lauf) was auch einfacher ist, wenn man nicht so viele Carbs in sich reinschaufelt.

    @ leviathan
    den JOJO-Effekt kenne ich nur zu gut. Er scheint mir aber ein psychisches Phänomen zu sein. Ich könnte mir vorstellen, dass er gerade durch Training des Fettstoffwechsels vermindert wird. Allerdings gebe ich dir recht hinsichtlich Diäten. Ich möchte meine Ernährung auch auf Dauer umstellen. Bin zwischendurch in alte Muster zurückgefallen, aber nicht völlig! Von daher hoffe ich, dass das nun immer besser klappt ;)

  24. #44994
    Avatar von spaceman_t
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    @ voxels Problemchen:

    Wenn ich das bei Dir so lese, glaube ich, dass der Auslöser die Extreme sind, die Du Dir auferlegst bzw. gönnst (je nach Phase). Vielleicht solltest Du einfach mal den Mittelweg versuchen:
    In der Vorbereitungsphase nicht komplett auf alles verzichten sondern mäßig reduzieren bzw. durch vorteilhaftere aber ähnliche Sachen ersetzen. Und nach dem WK nicht komplett den Belohnungsmodus einschalten. Bei letzterem hilft enorm, dass Du ja vorher nicht komplett verzichtet hast, also nicht alles nachholen musst.

    Aus eigener Erfahrung heraus ändert sich irgendwann auch das eigene Genuss-Verhalten, man gewöhnt sich an Ersatz-Stoffe bzw. anderes Essverhalten und benötigt nach einiger Zeit gar nicht mehr die vorherigen Muster.
    Und trotzdem kann man zwischendurch ab und an mal sündigen (ich vernichte z.B. immer die Schokoladen-Übermaße des Sprößlings nach den diversen weihnachtlichen Veranstaltungen), wenn man es nicht übertreibt.

    Mal davon ab wäre ich froh, auch nur im entferntesten Deine Leistungen im 'fetten' Zustand zu erreichen. Das gute bei Deinem Zyklus ist ja, Du kannst zusätzlich noch übers Gewicht optimieren. Die Hoffnung fällt bei mir komplett weg.

    So, und nu verzieh ich mich mal wieder ins stille Ecklein, hab ja sonst hier nix zu suchen

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von spaceman_t:

    voxel (29.01.2020)

  26. #44995

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    Ein Input vom Laufprofi zum Thema Gewicht:

    https://gesa-krause.de/wettkampfgewicht/

  27. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von DoktorAlbern:

    alcano (29.01.2020), Rajazy (29.01.2020)

  28. #44996
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    Genau das Prinzip, daß Holger beschrieben hat. Und im Gegensatz zu vielen anderen, starten die beiden sehr früh eine sehr umfangreiche und kräftezehrende Vorbereitung. Und dann purzeln die Pfunde von selbst. Zumindest purzeln sie leichter als ab einem bestimmten Zeitpunkt in eine sehr intensive Phase einzusteigen. Wenn so eine Phase beginnt, sollte das Gewicht schon einigermaßen im Lot sein oder sich weit in die richtige Richtung entwickelt haben.
    nix is fix

  29. #44997
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Genau das Prinzip, daß Holger beschrieben hat. Und im Gegensatz zu vielen anderen, starten die beiden sehr früh eine sehr umfangreiche und kräftezehrende Vorbereitung. Und dann purzeln die Pfunde von selbst. Zumindest purzeln sie leichter als ab einem bestimmten Zeitpunkt in eine sehr intensive Phase einzusteigen. Wenn so eine Phase beginnt, sollte das Gewicht schon einigermaßen im Lot sein oder sich weit in die richtige Richtung entwickelt haben.
    +1

    Dazu kommt, dass man sich fast automatisch besser ernährt, wenn man mehr und/oder härter trainiert. Wenn ich z. B. morgens um 6 in der Halle Intervalle laufen will, oder am Samstagmorgen 35 km laufen will, gehe ich am Abend vorher um 10 ins Bett, anstatt um 10 noch 1 - 2x gemütlich zum Rotwein und Käse zu greifen.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  30. #44998

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    So wirklich was neues stand in dem Text von Gesa Krause ja jetzt nicht drin. Was ich aber interessant finde, sie schrieb zu den beiden Bildern am Ende dass sie bei beiden ein optimales Wettkampfgewicht hatte, trotz 6 kg Unterschied. Nun hat sie auf dem linken "deutlich" weniger Körperfett, dafür auf dem rechten mehr Muskelmasse. Wenn für sie früher einmal ein niedriger KFA ideal war und sie sich damit wohlgefühlt hatte, warum sollte dann jetzt ein höherer KFA ideal sein? Ich meine es wären dann vlt. noch 1-2 kg weniger (an Fett) drin, ohne das es ungesund wird?

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    +1

    Dazu kommt, dass man sich fast automatisch besser ernährt, wenn man mehr und/oder härter trainiert. Wenn ich z. B. morgens um 6 in der Halle Intervalle laufen will, oder am Samstagmorgen 35 km laufen will, gehe ich am Abend vorher um 10 ins Bett, anstatt um 10 noch 1 - 2x gemütlich zum Rotwein und Käse zu greifen.
    Ist sicherlich richtig was du schreibst, aber ich konnte bspw. mal an einem Sonntag 30 km so schnell und entspannt wie nie zuvor im Training laufen, obwohl ich am Abend zuvor ordentlich Bier und Wodka getrunken hatte. Am Abend vor einem Wettkampf habe ich das bisher aber noch nicht probiert

  31. #44999
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    So wirklich was neues stand in dem Text von Gesa Krause ja jetzt nicht drin. Was ich aber interessant finde, sie schrieb zu den beiden Bildern am Ende dass sie bei beiden ein optimales Wettkampfgewicht hatte, trotz 6 kg Unterschied. Nun hat sie auf dem linken "deutlich" weniger Körperfett, dafür auf dem rechten mehr Muskelmasse. Wenn für sie früher einmal ein niedriger KFA ideal war und sie sich damit wohlgefühlt hatte, warum sollte dann jetzt ein höherer KFA ideal sein? Ich meine es wären dann vlt. noch 1-2 kg weniger (an Fett) drin, ohne das es ungesund wird?
    Gesa ist jetzt 27 und wiegt ca. 50kg bei 167cm Körpergröße. Der BMI liegt bei sehr mageren 17,9. 6kg weniger würden 15,8 bedeuten! Es ist nicht so, daß sich ersteres als hohe Zahl liest. Und auch Leistungsportlerinnen entwickeln sich irgendwann vom Mädchen zur Frau. Und das hat eben Konsequenzen. Eine davon ist der etwas höhere KF Anteil. Und schau Dir Ihre tägliche Kalorienzufuhr von 2300 kcal in Relation zu Ihrem Training an. Da geht einfach nicht weniger ohne Einbußen in der Trainingsqualität. Das gilt es abzuwägen. Und für eine 27jährige Frau hat sie einen unglaublichen geringen KF Anteil. Sicher gibt es Menschen, die mit Ihrer Veranlagung noch tiefer kommen können, ohne die Downside im Training mitzunehmen. Glücklicherweise scheint die Pharmazie bei ihre keine Option zu sein.

    Der andere Part ist die von Dir angesprochene zusätzliche Muskulatur. Wieviel das ausmacht, kann man nur spekulieren.

    Es ist schwierig jemanden, der schon so austrainiert ist, mit jemanden, der wirklich noch Optionen auf der Gewichtsseite hat zu vergleichen.
    Zuletzt überarbeitet von leviathan (30.01.2020 um 09:46 Uhr)
    nix is fix

  32. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Catch-22 (30.01.2020), DoktorAlbern (31.01.2020), V-Runner (30.01.2020)

  33. #45000

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    Das Gewicht ist auch oder gerade bei Leistungssportlern immer wieder ein Thema.

    Gesa musste auch schon ihre Erfahrungen machen, als sie nach dem Silvesterlauf 2017 von Journalisten auf ihr "Übergewicht" angesprochen wurde:
    https://www.instagram.com/p/BdhU2U4F...by=gesa_krause (rechts etwas nach oben scrollen)

    Bei Klosterhalfen schwingt das Thema sowieso immer mit und nicht wenige glauben, dass ihr sehr geringes Gewicht viel zu ihren Leistungen beiträgt.
    Nicht von ungefähr landete sie bei Salazar, der seit je her von der Gewichtsoptimierung besessen war, was Mary Cain kürzlich beklagt hat.

    Auch in Deutschland ist das Thema bei Pamela Dutkiewicz sehr präsent gewesen, hier nur einige zufällige Google Treffer zu ihr:
    https://www.zeit.de/sport/2017-08/pa...nterin-gewicht
    https://www.wortathleten.de/der-kamp...einem-koerper/
    https://www.leichtathletik.de/news/n...lasse-athletin

    Die Beispiele zeigen aber auch, dass es nicht gut ist öffentlich über das Gewicht von Frauen zu sprechen (nicht öffentlich auch nicht :-).
    Bei Männern ist es aber auch nicht viel besser. Im Skispringen haben einige eine Anorexie entwickelt. Beim Radfahren hat Chris Froome die großen Erfolge erst nach der nachhaltigen Gewichtsabnahme erreicht und wenn man die Interviews von Jan Frodeno liest, dreht es sich nur ums Essen.

    Also nichts neues unter der Sonne. Für mich habe ich festgestellt, dass es einfacher ist, wenn ich etwas Krafttraining und Intervalle machen. Das scheint hormonell etwas zu bewirken. Von normalen Dauerläufen nehme ich nicht ab.

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