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  1. #101
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Standard

    Hallo Eckhard,

    ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg! Du hast die bisherigen Etappen gut gemeistert. Bleib dran, auch wenn es zum Ende härter wird. Sehr schöne Berichte, die einen anschaulichen Eindruck vermitteln

    Viele Grüße,
    Jan
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  2. #102
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Standard 5. Etappe Riesenbeck Sixdays

    Hallo,

    heute stand die Etappe von Dickenberg nach Ibbenbüren an, bei der am vorletzten Tag der Riesenbeck Sixdays noch einmal 22,45 km zu absolvieren waren. Dabei ging es vom Start weg zunächst einmal flach los, und das Profil der heutigen Strecke war mit insgesamt 220 Höhenmetern auch nicht besonders anspruchsvoll, so dass es in der frühlingshaft milden Luft des Wonnemonats Mai eigentlich ein recht lockerer Lauf hätte werden können. Aber das Wörtchen „hätte“ deutet schon zu Recht darauf hin, dass es heute erneut eine richtig harte Nr. wurde denn die heutige Etappe hatte absolut nichts von einem lockeren Lauf bei frühlingshaft milden Bedingungen. Nein, zum Start um 18:00 Uhr hatten wir bescheidene 12°C, und der Regen hatte seit gestern nicht aufgehört, so dass die Wege und Trails im Wald entsprechend aussahen.

    Ich kam zwar auf der zunächst noch ebenen bzw. leicht abschüssigen Strecke vom Start an gut weg, aber bereits nach 1,5 km folgte der erste teilweise knöcheltiefe Trail im Wald. Das Feld war noch dicht zusammen, und so liefen wir im Tempo um 4:45 min/km in einer Reihe hintereinander her - überholen war nicht möglich. Nicht gerade angenehm, wenn im dichten Laubwald zusätzlich immer wieder in den Weg ragende Zweige die Sicht versperren oder einem ins Gesicht schlagen. Solche Abschnitte, in denen höchste Aufmerksamkeit gefordert war, wechselten auf der ganzen Strecke immer wieder mit Passagen auf schmalen Nebenstraßen, oder wir liefen durch verschiedene Siedlungen in Dickenberg bzw. Ibbenbüren. Die Anstiege waren eigentlich moderat, aber mit der Vorbelastung der vergangenen Tage wurden sie richtig anstrengend, und bei km 8 hatte ich in den ersten etwas längeren Anstieg einen ersten Durchhänger. Also ging ich ein paar Schritte, konnte wieder durchatmen, anlaufen und dann zum Glück auch recht schnell wieder meinen Laufrhythmus finden. Neben den anspruchsvollen Trails gab es auch in den Ortschaften kurze Treppen bzw. mit Klinkern gepflasterte Wege, die regennass und entsprechend glatt waren, so dass ich aus Vorsicht immer wieder kurz das Tempo reduziert habe, um heil durchzukommen.

    Alles soweit kein Problem, denn nach 47:30 min hatte ich die ersten 10 km geschafft und kam nach dem kurzen Durchhänger auch wieder flott voran. Als wir dann jedoch in Ibbenbüren ab km 18 einen ca. 2 km langen, quer zum Hang verlaufenden schlammigen Trail im Wald zu absolvieren hatten, wurde es noch einmal richtig anspruchsvoll. Ich hatte mit meinen Trailschuhen zwar kaum Probleme, aber die mit Straßenschuhen laufenden Kollegen legten sich in diesem Abschnitt reihenweise auf die Nase. Zum Glück ohne ernsthafte Folgen, aber da ich nichts riskieren wollte, lief ich diese Passage vorsichtig im Tempo um 6:15 min/km. So überstand ich diesen Abschnitt inkl. einer rutschigen Treppe unfallfrei, und ließ es dann mit Erreichen der Straße für die letzten 3 km hinunter bis zum Ziel am Aasee locker im Tempo um 4:25 min/km rollen. Nach 1:48:35 h Laufzeit, entsprechend 4:50 min/km, war ich durch und froh, dass die Strapazen ein Ende hatten.

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Name:	5. Etappe - im Ziel-kompr.jpg 
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    Ich wartete auf Manni, der heute nach 2 Stürzen etwas langsamer gelaufen war, und dann machten wir uns nach der Zielverpflegung und der Dusche im Hallenbad auf den Heimweg.

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Name:	5. Etappe - Zielverpflegung-kompr.JPG 
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    @ Carmen & Jan,

    Danke für die Rückmeldung und die guten Wünsche! Ja, heute war es noch mal hart, und ich bin vorsichtig gewesen. Aber morgen kann ich zum Glück ausschlafen, und dann möcchte ich auf der 6. und letzten Etappe noch mal schau'n, wo der Frosch die Locken hat.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

    "Radsport ist Mannschaftssport, 60 km/h und 30 cm Abstand zum Vordermann" (Robert Bartko)

    Auch 2014 und danach wird weitergelaufen!

  3. #103

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    Standard

    Du bist schon ein VERRÜCKTER Hund!!!

    Wünsche Dir für den REST auch noch FLOTTE Beine und mach einfach so weiter!

    Schöne Grüße aus der Steiermark


    Kraxi


    P.S. Wir werden dich nächstes Wochenende bei meinem Marathon vermissen

  4. #104
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Hallo Hannes,

    ich danke Dir für die Anerkennung und die Aufmunterung zur zur letzten Etappe, die nachher um 14:00 Uhr am Aaasee in Ibbenbüren startet. Auch wenn es mit dem Ausschlafen heute morgen nicht ganz so geklappt hat wie erhofft, bin ich einigermaßen zuversichtlich für die abschließende Runde. Zumindest soll es nachher nicht mehr regnen, was schon mal ein Vorteil gegenüber den beiden letzten Tagen wäre.

    P.S.: Ich wünsche Euch am nächsten Samstag auf jeden Fall viel Spaß auf dem Weg zur Sommeralm!
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

    "Radsport ist Mannschaftssport, 60 km/h und 30 cm Abstand zum Vordermann" (Robert Bartko)

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  5. #105
    Mit Ausdauer hat es auch die Schnecke bis zur Arche geschafft! Avatar von zanshin
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    Tolle Leistung!
    Das Laufe auf so matschigen Trails kostet unglaublich Kraft!
    Und dann läufst Du die noch in so einem PACE!
    Zitat Zitat von Rumlaeufer Beitrag anzeigen
    ... und dann möcchte ich auf der 6. und letzten Etappe noch mal schau'n, wo der Frosch die Locken hat.
    Das ist mal eine Einstellung!

    Und?
    Wie lief es heute?
    Liebe Grüße
    - Carmen

  6. #106
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Standard 6. Etappe Riesenbeck Sixdays

    Hallo,

    vor einer guten dreiviertel Stunde bin ich von der Siegerehrung der Riesenbeck Sixdays zurückgekommen und bin zwar ziemlich platt, aber auch begeistert von dieser tollen Veranstaltung, die uns seit Samstag durch den Teuto zwischen Riesenbeck, Ibbenbüren und Tecklenburg geführt hat.

    Die Schlussetappe verlief noch einmal über 22,7 km vom Aasee in Ibbenbüren bis zum Ziel in Riesenbeck. Dabei blieben wir zum Glück vom Regen verschont, und es waren noch einmal 3 etwas längere Anstiege mit insgesamt 200 Höhenmetern zu bewältigen. Auf den ersten knapp 14 km bin ich noch gut zurecht gekommen, aber dann hat sich der Substanzverlust der letzten Tage doch deutlich ausgewirkt. So musste ich mich auf den letzten Kilometern noch einmal ganz schön quälen, bevor schließlich nach 1:47:59 das Ziel in Riesenbeck mit einem sehr stimmungsvollen Zieleinlauf erreicht war. Sei’s drum, die Sixdays waren eine sehr schöne Veranstaltung, bei der es für mich bei der Premiere mit einer Gesamtzeit von 9:29:26 für die insgesamt 120,5 km zu Platz 77 v. 558 Finishern bzw. Platz 14 in der AK M50 v. 94 Teilnehmern gereicht hat.

    P.S.: Einen etwas ausführlicheren Bericht zur Schlussetappe mit einem persönlichen Fazit zu dieser tollen Veranstaltung werde ich am Freitag nachreichen, denn ich muss jetzt ins Bett.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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  7. #107
    Einer der Normalen Avatar von mvm
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    Glückwunsch! Sehr starke Leistung

    Und vielen Dank fürs teilhaben lassen.

    Grüße,
    Markus

  8. #108
    Mit Ausdauer hat es auch die Schnecke bis zur Arche geschafft! Avatar von zanshin
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    Zitat Zitat von mvm Beitrag anzeigen
    Glückwunsch! Sehr starke Leistung

    Un vielen Dank fürs teilhaben lassen.

    Grüße,
    Markus
    Liebe Grüße
    - Carmen

  9. #109
    Avatar von hepp78
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    Chapeau! Ganz stark gemacht. Das war aber wirklich ein Highlight nach deiner verletzungsbedingten Misere.

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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  10. #110
    Avatar von Finny
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    Standard Trommelwirbel....

    ... für Eckhard, der sich mal wieder hart rangenommen hat in der vergangenen Woche und so gestern zu einem tollen Ziel gelangt ist!

    Meinen größten Respekt, herzlichen Glückwunsch und auch herzlichen Dank, dass Du uns auch an diesem tollen Erlebnis so haut - und sogar immer zeitnah hast teilhaben lassen! Das war mal wieder große Klasse auch für uns Leser :-)

    Und nun erhole Dich fein und geniesse das Wochenende!

    LG,
    Finny

  11. #111
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Standard Fazit zu den Riesenbeck Sixdays 2014

    Hallo,

    ich danke Euch für die Anerkennung, das Mitlesen und Daumendrücken während der letzten Tage!

    Mit 2 Tagen Abstand, an denen ich wieder zur Ruhe gekommen bin und an denen auch die Blasen fast verheilt sind, möchte ich noch ein kurzes persönliche Fazit zu dieser tollen Veranstaltung nachreichen.

    Als vor genau einer Woche nachmittags um 14:00 Uhr in Riesenbeck der Startschuss zur ersten Etappe fiel, wusste ich noch nicht so recht, was mich an den folgenden 6 Tagen im Tecklenburger Land erwarten würde. Ich hatte mir zwar die Strecken im Internet angesehen und auch den einen oder anderen Bericht gelesen, aber ich hatte natürlich noch keine Vorstellung von den besonderen Belastungen eines solchen Etappenrennens. Dabei waren es für mich gar nicht mal so sehr die Strapazen bzw. die widrigen Bedingungen der einzelnen Etappen, die ich als besondere Belastung empfand. Nein, es war mehr der Umstand, dass ich nach den ab Montag jeweils um 18:00 Uhr gestarteten Etappen abends einfach noch viel zu lange gebraucht habe, um wieder zur Ruhe zu kommen und schlafen zu können. So gingen diese Tage regelmäßig erst nachts zwischen 01 – 02:00 Uhr zu Ende, aber morgens klingelte der Wecker trotzdem pünktlich um 05:45 Uhr, weil ich vormittags arbeiten musste. Ok, dieses Jahr ging es leider nicht anders, aber diese Belastung habe ich völlig unterschätzt und entsprechend würde ich es in 2 Jahren auf jeden Fall anders organisieren!

    Ohne die Erfahrung einer vergleichbaren Veranstaltung hatte ich mir zwar eine etwas bessere Zeit bzw. eine etwas schnellere Durchschnittsgeschwindigkeit für die einzelnen Etappen vorgenommen, aber dabei hatte ich wohl den typischen Malus unterschätzt, den man trotz reichlich Lauferfahrung bei der Premiere auf den unterschiedlichen Distanzen einfach einkalkulieren muss. Sie’s drum, statt einer Pace von 4:30 min/km ist es zum Schluss ein Durchschnitt von 4:44 min/km geworden, aber schlussendlich kann ich mit der erreichten Gesamtzeit von 9:29:26 für die insgesamt 120,5 km inkl. 1.360 Höhenmetern durchaus zufrieden sein. Diese Zeit hat immerhin für Platz 77 von 558 Finishern (m/w) bzw. Platz 14 in der AK M50 mit insgesamt 94 Teilnehmern gereicht.

    Was allerdings neben dem reinen Ergebnis als viel wichtigere und wertvolle Erfahrung bleibt, ist das tolle Gemeinschaftserlebnis dieser sechstägigen Veranstaltung. Einer Gemeinschaft aus Läuferinnen und Läufern, die zusammen mit den vielen Helferinnen und Helfern von Tag zu Tag enger geworden ist, und auf die ich mich abends auf dem Weg nach Hause schon für den nächsten Tag gefreut habe. Natürlich hat man seine sportlichen Ambitionen, denn schließlich sind auch die Sixdays ein Wettbewerb, aber die sportliche Fairness und der Respekt vor der evtl. besseren Leistung des Kollegen haben für mich deutlich überwogen. So hat man sich unterwegs bei einem Durchhänger, von dem man an 6 Tagen definitiv nicht verschont bleibt, selbstverständlich gegenseitig aufgemuntert und geholfen. Weiterhin gehört dazu auch der Austausch während der Fahrt zum Start, oder das Herumflachsen abends nach der Zielankunft unter der Dusche, wenn man, wie z.B. am Mittwoch, aussieht wie ein Erdferkel. Diese kleinen Selbstverständlichkeiten haben neben der tollen Organisation der Veranstaltung für mich zu einem durchweg positiven Fazit meiner Premiere bei den Riesenbeck Sixdays gesort.
    Zuletzt überarbeitet von Rumlaeufer (31.05.2014 um 17:12 Uhr)
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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  12. #112
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    Jaaaa..... Das ist auch das schöne bei Ultra-Läufen. Da überwiegt das Miteinander mehr als der Wettkampfcharakter.
    Und alle Achtung. 4:44 Min/km ist eine super Leistung!!!!!
    Besonders erfreulich ist es auch, dass Du -so wie es scheint- selbst unter der Belastung eines Etappenlaufs von 6 Tagen keine Probleme mehr hattest mit Deiner Plantarsehne. Und das ist doch mit das schönste an dem Finish, oder?

    ....Herumflachsen abends nach der Zielankunft unter der Dusche, wenn man, wie z.B. am Mittwoch, aussieht wie ein Erdferkel.
    Stelle mir das gerade vor....
    Liebe Grüße
    - Carmen

  13. #113
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Hallo Carmen,

    das ist schon Wettkampf, aber nach spätetens 2 Tagen ist klar, dass es auch dieses Mal nichts mit den Podiumsplätzen wird. Und dann zeigt sich der besondere Charakter einer solchen Veranstaltung, an dem die Organisatoren, die Helfer und nicht zuletzt auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligt sind, und den ich bisher noch nicht vergleichbar erlebt habe.

    Zitat Zitat von zanshin Beitrag anzeigen
    Stelle mir das gerade vor....
    ... ich mache bei nächster Gelegenheit mal ein Foto für Dich!
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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  14. #114
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    Hallo,

    nach den Sixdays habe ich zunächst 2 Tage die Füße stillgehalten, aber ab Sonntag bin ich wieder gelaufen. Dabei habe ich mich jedoch im lockeren Tempo bewegt, was sich gar nicht so schlecht angefühlt hat. Entsprechend werde ich es auch noch an den nächsten Tagen noch locker angehen, bevor ich dann in der nächsten Woche das Tempo wieder ein bisschen anziehe. Als nächsten Wettkampf habe ich am 14.06.2014 in Grafeld einen 12 km Volkslauf geplant, und danach steht am 28.06.2014 der Halbe beim Hasetalmarathon in Löningen an. Diese beide Läufe sollen der Standortbestimmung dienen, denn Mitte September möchte ich in Münster noch einmal einen schnellen Marthon laufen.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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  15. #115
    Avatar von hepp78
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    Freut mich, dass du die Sixdays gut verkraftet hast. Die Verletzung scheint endgültig überstanden.

    Willst du wieder den Count-Down von Greif für die Marathonvorbereitung nehmen?

    Viele Grüße

    Sven

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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  16. #116
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    Hallo Sven,

    ja, mein Fuß verhält sich erfreulich ruhig, und entsprechend will ich es noch einmal angehen. Da ich zum September 2012 schon einmal gut mit dem Count Down klargekommen bin, wollte ich ihn auch dieses Jahr zu Grunde legen.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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  17. #117
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    Hallo,

    in der letzten Woche habe ich es im Trainng ja noch etwas ruhiger angehen lassen, so dass die 4-tägige Tagung, zu der ich von Mittwoch bis Sonntag in Barcelona war, diesbezüglich keine Probleme breitet hat. Im Gegenteil, denn so konnte ich morgens immer noch vor dem Frühstück eine Runde im lockeren Tempo laufen, was durchaus angenehm war. So bin ich also am Donnerstag und Freitag jeweils morgens 10 bzw. 12,4 km im lockeren Tempo um 5:30 bzw. 5:20 min/km unten auf der noch leeren Promenade gelaufen. Am Sonntag bin ich zum Olympiastadion hinauf gelaufen und war überrascht, dass diese Runde von 12,9 km, die ich etwas zügiger gelaufen bin, insgesamt 180 Höhenmeter hatte.

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Name:	Training - zügig Barcelona 08.06.2014, Höhe.jpg 
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    Naja, nach dieser Woche mit überwiegend lockeren Läufen habe ich heute morgen bei uns am Alfsee eine Runde mit Intervallen absolviert, d.h. insgesamt 13,9 km mit je 2,4 km EL / AL und 4 x 1,6 km @ 4:02 / 3:58 / 4:02 und 4:04 min/km. Obwohl ich bereits ab 8:00 Uhr unterwegs war, war der Lauf nach dem Regen der letzten Nacht bei Temperaturen von 20 - 22°C eine recht schweißtreibende Angelegenheit.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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  18. #118
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    Hallo,

    in der abgelaufenen Woche habe ich das Tempo im Training wieder etwas angezogenund habe gestern in Grafeld einen 12 km Lauf absolviert, so dass die Woche wie folgt aussah:

    Mo.: 13,9 km mit EL / AL und 4 x 1,6 km @ 4:02 / 3:58 / 4:03 und 4:04 min/km
    Di.: 13,7 km zügig. DL @ 5:05 min/km
    Mi.: 7,0 km zügig. DL @ 4:54 min/km
    Do.: Laufpause, 30 min Gymnastik
    Fr.: nicht gelaufen, weil ich zu lange gearbeitet habe.
    Sa.: EL / AL und 11,9 km Wettkampf in Grafeld; 48:47 bzw. 4:06 min/km
    So.: 26,1 km langer lauf @ 5:24 min/km

    Insgesamt bin ich diese Woche auf 75 km gekommen und bin mit dem Ablauf der Woche schon zufrieden. Auch wenn mir der gestrige Test-Wettkampf nicht ganz leicht gefallen ist, und er wg. der ungewohnten Distanz und den 2 Anstiegen von jeweils ca. 1 km mit 35 HM im Hinblick auf die anstehende Marathonvorbereitung nicht wirklich aufschlussreich ist. Sei's drum! In 14 Tagen steht mit dem Halbmarathon beim Hasetalmarathon in Löningen der nächste Test an, und 4 Wochen werde ich in Bersenbrück noch einen flachen 10'er laufen. Damit sollte dann auch eine realistische Zielsetzung für die Mitte Juli beginnende Marathonvorbereitung für Münster möglich sein.

    Aber bis dahin ist noch ein bisschen Zeit, um im Training an der Schnelligkeit zu arbeiten. Also werde ich in der nächsten Woche das Tempo noch ein bisschen anziehen und den langen Lauf am Wochenende noch ein bisschen verlängern.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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  19. #119
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    Hallo,
    z. Zt. hänge ich trainingstechnisch so ein bisschen im Niemandsland zwischen 2 Wettkämpfen. Die Riesenbecker Sixdays liegen nun schon 3,5 Wochen zurück, und die gezielte Vorbereitung für den Marathon in Münster beginnt erst Mitte Juli, so dass ich es eigentlich ein bisschen ruhiger angehen könnte.
    Aber die anstehende Marathonvorbereitung möchte ich noch einmal nach dem Greif Count Down absolvieren, so dass ich zum Einstieg in der Lage sein sollte, ca. 90-100 km/Woche inkl. eines Langen Laufs von 35 km Länge laufen zu können. Weiterhin möchte ich eine vernünftige Steuerzeit für den Count Down zu Grunde legen können, und entsprechend habe ich in der vergangenen Woche erneut ein bisschen am Tempo gearbeitet:

    Mo.: Laufpause, Gymnastik
    Di.: nicht gelaufen, da zu viel Arbeit
    Mi.: 15,6 km mit EL / AL 6 x 1,0 @ 3:57 / 3:49 / 3:47 / 3:50 / 3:45 / 3:52 min/km
    Do.: 17,5 km lockerer DL @ 5;27 min/km
    Fr.: morgens 12,5 mit EL / AL und 5 km TDL @ 4:08 min/km
    nachmittags 5,3 km lockerer DL @ 5,28 min/km in VFF
    Sa.: Laufpause
    So.: 35,5 km langer Lauf @ 5:20 min/km

    Insgesamt bin ich an den 4 Lauftagen der vergangenen Woche auf 86,5 km gekommen und bin im Großen und Ganzen auch zufrieden. Nächsten Samstag steht in Löningen der Halbe an, und dann schau’n wir mal, ob ich dort eine vernünftige Zeit laufen kann.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

    "Radsport ist Mannschaftssport, 60 km/h und 30 cm Abstand zum Vordermann" (Robert Bartko)

    Auch 2014 und danach wird weitergelaufen!

  20. #120
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Standard ...über den Rennsteig zum Brandenburger Tor ;o)

    Hallo Eckhard,

    das mit dem Austausch fände ich gut, danke schon mal vorab. Hatte hier und im Greif Faden schon die Post’s gelesen (lese in einigen Fäden ab und an „still“ mit… )

    Auch den Bericht zu den Sixdays! Hab ihn extra runter geladen und dann in Ruhe fast 6 Tage zum Lesen Zeit genommen (immer schön stückweise) Toller Bericht!! Chapeau vor dieser Leistung, vor allem noch die Kombination mit 3 Tagen Arbeit und dann abends die Läufe !!!! Mir wird sowieso echt „schwummrig“, wenn ich so eure Geschwindigkeiten bei den TDL oder IV lese…(seufz :o)

    Was den CD betrifft, dem kann ich auch nicht exakt folgen (habe mich hier an die 4 Einheiten angelehnt, muss jedoch zeitlich bedingt die TDL auf Dienstag früh legen (Mi dann die IV) und 35er gehen nur Sonntags. In diesem Rahmen ging/geht es aber immer ganz gut mit dem Einhalten der geplanten Einheiten. Für Berlin hab ich diesmal die IV (parallel zur Forcierung des Tempos) noch eine „Latte“ höher gelegt, versuche mich eben jetzt darauf hinzutrainieren. (Über das mit dem Treppentraining hatte ich, glaub ich, mal etwas auf der Webseite oder im Newsletter? gelesen, kann mich allerdings nur dunkel erinnern, dass ich es kompliziert fand …)

    Am 05.07.2014 steht vorher noch eine kleine 4er „Weiberstaffel“ beim Thüringen Ultra an, darauf freu ich mich schon. Das Training ist bis dahin halt im Moment eine „Gratwanderung“. Zum Einen Tempoüben für Berlin und ab und an Einheiten für die Berge einstreuen.

    Jetzt erst einmal viel Erfolg beim weiteren Training! Und vor allem verletzungsfrei!


    VG
    dkf/Korinna
    Ich will es, ich kann es, ich mach es und ich schaff es !!! Unstoppable
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    Limerick der Woche...

    Es war mal ein Läufer aus Hettstedt,
    der fand Fahrtspiele in seinem Bett nett…
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    machte der’s nur.
    (ach Mensch, wenn ich doch dem sin Adress hätt’ )


    Die kompletten Limericks und weitere Ungereimtheiten finden sich hier (gut aufbewahrt beim Foot Soldier)

  21. #121
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Hallo Korinna,

    es freut mich, dass Dir mein Bericht bzw. die täglichen Berichte zu den Sixdays gefallen haben, auch wenn ich sicherlich ganz anders schreibe als Du über Deinen Marathon am Rennsteig. Wäre ja auch blöd, wenn alle den gleichen Stil hätten.

    Zum angepassten Greif-CD habe ich die geänderte Tagesverteilung der 5 Einheiten/Woche, die Treppe statt der Intervalle und die modifizierte Tapering Phase in einer EXCEL-Tabelle abgebildet. Die könnte ich Dir per Mail schicken, wenn Du mir per PN Deine E-Mail Adresse zukommen lässt. Die Tempovorgaben werden zwar nicht ganz passen, aber die Umfänge sind lt. Greif-CD für alle Zielzeiten identisch, so dass Du sie nur anpassen musst. Die Treppe lässt er z.B. im HMRT (Halbmarathonrenntempo) laufen, das wäre bei Dir mit Marathonziel 3:30 h = 4:59 min/km MRT ./. 15 sec = 4:44 min/km.

    Danke für die guten Wünsche, ich reiche sie gern zurück und wünsche Dir viel Spaß beim Thüringen Ultra! (wo ich eigentlich auch irgendwann mal laufen möchte)
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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  22. #122
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Zitat Zitat von Rumlaeufer Beitrag anzeigen
    ... im HMRT (Halbmarathonrenntempo) laufen, das wäre bei Dir mit Marathonziel 3:30 h = 4:59 min/km MRT ./. 15 sec = 4:44 min/km.
    Da waren sie wieder, meine 3 Probleme

    1. Tempo!
    2. Tempo!!!
    3. schrieb ich schon Tempo ?!


    @Hallo Eckhard,

    lieben Dank für das Angebot des Trainingsplans, speziell wg. dieser Treppe…. Da ich meinen angepassten Plan inklusive Aufbauphase und CD nun für jeden einzelnen Tag fertig geschliffen habe, werde ich jetzt keine größeren Modifikationen mehr vornehmen. Die Änderungen gegenüber der letzten Jahre bewegen sich alle noch immer auf der Basis der bisherigen Einheiten/Verteilung nur alles schneller, eben für 04:58, bei den IV selbst vorab nun auch 400m und im CD dann auch mehr Intensität/Umfänge (z.B. 5x statt 4x 2000m…) Alles darüber hinaus oder eine komplette Umstellung halte ich persönlich im Moment eher für kontraproduktiv. (Nach dem Motto; Anpassung in die richtige Richtung JA, Experimente NEIN…)

    Die regenerative Woche 4 und die modifizierte Taperingphase habe ich ebenfalls berücksichtigt. In der Vorbereitung zum gmrl war ich im „3:20er Faden“ darauf gestoßen, hatte nach längere Überlegung dann auch den ruhigen letzten Langen (mit einem etwas komischen Gefühl…) auf 27km verkürzt. Allerdings, nach den harten Wochen vorher, inkl. des letzen 35er mit 15km EB in einem Tempo, dass ich vorher in der EB noch nie angegangen war, sowie anschließend 3 vollen Arbeitstagen auf Absätzen… neben dem Präsentationsstand unserer Firma stehen („das 12km Stehen“ :o) war ich am Ende mehr als Dankbar über die gewollte Verkürzung…

    Ein Vergleich und ein kritischer Blick von außen können auf jeden Fall nicht schaden! Ich werde bei Gelegenheit noch mal die Tagesplanung im Einzelnen für den ausgearbeiteten CD im anderen Faden einstellen. Hier hatte ich ja nur das Gesamtgerüst abgebildet.

    Sodele, nun noch eine gute Trainingswoche!

    VG
    dkf/Korinna


    ps
    experimentelles/ mal etwas anderes ausprobieren mache ich sonst ganz gern in der Aufbauphase, nur diesmal ist das Zeitfenster einfach zu knapp und dkf gerade dieser Lauf zu wichtig!
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  23. #123
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    Hallo Korinna,

    ich kann gut verstehen, dass Du nach verschiedenen kleineren Anpassungen im CD, mit denen Du insgesamt gut zurecht gekommen bist, nun keine Experimente machen möchtest. Ich werde in der Vorbereitung für Münster erstmals die Treppen ausprobieren und ich denke, dass sie in der zweiten Hälfte des CD mit 5/4/3 bzw. die 6/5/4 km im HMRT eine recht harte Nr. werden. Gestern gab es schon mal einen ersten Vorgeschmack, denn ich bin morgens Intervalle im HMRT gelaufen, d.h. 3 x 3,0 @ 4:02/3:58/4:02 min/km, und ich musste bei der dritten Tempoeinheit ganz schön beißen. Aber in der Marathonvorbereitung mit einer anspruchsvollen Zielsetzung gibt es - speziell beim ollen Greif - nun mal nichts geschenkt.

    Heute bin ich nur locker gelaufen, morgen werde ich es auch noch mal ruhig angehen lassen und dann bin ich mal gespannt, ob ich dieses Tempo (s.o.) am Samstag beim Halben in Löningen einigermaßen halten kann? Schau'n wir mal ...
    Zuletzt überarbeitet von Rumlaeufer (25.06.2014 um 08:33 Uhr)
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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  24. #124
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    Hallo,
    in der vergangenen Woche habe ich am Dienstag zunächst noch einmal ein bisschen auf’s Tempo gedrückt, und an den folgenden Tagen habe ich es im Hinblick auf den am Samstag anstehenden Halben etwas ruhiger angehen lassen. Am Freitag habe ich mich schließlich gezielt vorbereitet, d.h. ich habe die Füße still gehalten, habe mir die Beine rasiert und den Bart noch einmal gestutzt. Trotzdem ist es gestern nicht ganz so gelaufen, wie ich es mir vorgenommen bzw. gewünscht hatte. Naja, hier die Woche, in der ich auf 68 km gekommen bin, im Überblick:

    Mo.: Laufpause, Gymnastik
    Di.: 16,8 km mit EL / AL 3 x 3,0 @ 4:02 / 3:58 / 4:02 min/km, jeweils 1,2 TP
    Mi.: 8,4 km regenerativer DL @ 5:42 min/km
    Do.: 5,7 km lockerer DL @ 5:32 min/km mit 3 Steigerungen
    Fr.: Laufpause
    Sa.: 1,5 km EL und Halbmarathon in 1:28:13 = 4:11 min/km
    So.: 14,7 km lockerer DL @ 5:32 min/km

    Mit dem gestrigen Halbmarathon beim Hasetal Marathon in Löningen stand also der zweite Testwettkampf an, mit dem ich meine Zielsetzung für den Marathon in Münster festlegen möchte. Dabei bin ich gestern auf der flachen Runde rund um Löningen bei Temperaturen um 20°C eine Zeit von 1:28:13 gelaufen, und ich bin nicht ganz zufrieden. Eigentlich wollte ich schon etwas schneller sein, aber ich bin mit 4:03 min/km im ersten Drittel bzw. 40:38 für die ersten 10 km wohl etwas zu schnell angelaufen, was sich dann selbstverständlich auf den letzten Kilometern gerächt hat. Sei's drum! Klagen auf hohem Niveau könnte man sagen, und so richtig unzufrieden bin ich jedoch auch nicht. Schließlich habe ich mich im Vergleich zum Test vor 2 Wochen schon etwas verbessert:

    Testwettkampf Grafeld, 11,9 km @ 4:06 min/km = 41:00 min/10 km x 4,67 = 3:11:27 Hochrechnung Marathon
    Gestern der Halbmarathon in 1:28:13 x 2,099 = 3:05:10 Hochrechnung Marathon

    In 2 Wochen steht mit dem 10'er in Bersenbrück der dritte Testwettkampf an, und wenn ich die nächsten 1,5 Wochen im Training weiter am Tempo arbeite, ist bestimmt noch eine Verbesserung drin.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

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  25. #125
    Avatar von hepp78
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    Glückwunsch zur tollen Zeit. Du hast dein altes Niveau wieder und der Count-Down wird dich bestimmt auf eine neue Leistungsstufe bringen. Jetzt ist denke ich der Wochenumfang wichtig, beim Tempo nicht überziehen, der Count-Down hat es ja bekanntlich in sich. Die 10er Wettkampfwoche kannst du ja evtl. schön als Entlastungswoche nutzen, dann nochmal Umfang und dann . Oder wie planst du?

    Viele Grüße

    Sven

    5000 m - 18min59s VDOT 52,9 (20.04.2018)
    10 km - 37min19s VDOT 56,3 (19.03.2017)
    Stundenlauf - 15480 m - VDOT 55,6 (03.06.2016)
    Halbmarathon - 1h22min58s VDOT 56,0 (22.10.2017)
    Marathon - 2h56min31s - VDOT 54,8 (18.10.2015)


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