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  1. #1

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    Standard Tageszeitabhängiger Puls

    Hallo zusammen,

    ich laufe unter der Woche abends nach der Arbeit bei etwa 75% maxHF. Laufe ich am Wochenende morgens oder nachmittags mit der selben Pace, so habe ich eher um die 85% maxHF. OK, der Puls hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie eben auch von der Tageszeit... soweit OK.

    Meine Frage wäre nun, ob ich deshalb am WE bewusst etwas langsamer laufen sollte, um den Puls niedrig zu halten? Oder ist es OK, wenn ich mit 85% maxHF laufe, wenn ich mich dabei wohl fühle (bzw. so fühle wie auch unter der Woche)?

    Kritisch ist in dem Zusammenhang halt gerade, dass ich am WE die langen Läufe mit 70% maxHF machen möchte, aber der Puls halt viel höher ist, auch wenn ich extra langsam laufe.

    Bin für alle Ratschläge und Erfahrungen dankbar!

  2. #2
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Standard

    Schädlich ist das überhaupt nicht.
    Bei mir ist der Puls abends auch deutlich niedriger als vormittags/mittags.
    Keine Ahnung, woran das liegt.

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
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  3. #3

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    Hi. Mir geht es halt auf lange Sicht (Marathon) auch darum, mein Glykogendepot zu vergrößern und den Fettstoffwechsel zu verbessern. Wenn mein Puls so hoch ist, bin ich mir nicht sicher, ob dies wirklich richtig trainiert wird. :/

  4. #4
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Ich würde das einfach erst mal weiter beobachten.
    Und das mit dem Fettstoffwechsel vergiss mal ganz schnell wieder.
    Der wird sowieso immer mit trainiert.
    Ob du den langen Lauf nun mit 70% oder 80% läufst, ist dafür ziemlich egal.
    Entscheidend ist die Länge (Zeit).

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
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