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  1. #1

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    Standard Laufanfängerin - gleich mit minimalistischen Schuhen anfangen?!

    Hallo zusammen,

    in 2 1/2 Monaten haben wir einen Firmenlauf - 5km. Nichts großartiges, ich bin zwar noch nie "gelaufen" in dem Sinne, aber einigermaßen fit (Aerobic, Fahrrad, schwimmen).

    Nun bin ich witzigerweise in der Geo auf einen Artikel gestoßen, der sich für das Barfuss-Laufen oder wenigstens das Laufen mit ungedämpften Schuhen ausspricht. A la: je weniger desto besser.

    Deswegen meine Frage: wenn ich nun eh peu a peu meine Kilometer steigere, sollte ich nicht gleich mit minimalistischen Schuhen anfangen?! Und wenn ja, mit welchen? Brauch mal da auch eine Laufberatung? Wie gehe ich da vor?

    Ich denke das der Umstieg im Nachhinein vielleicht schwieriger wird, als gleich von Anfang an "alles richtig" zu machen.

    Über Tipps sehr dankbar,
    Kirsten

  2. #2

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    Hier wird Ihnen bestimmt geholfen:
    BF-Seminar 2014
    mit besten Grüßen, Dieter

  3. #3

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    Zitat Zitat von Dieter-58 Beitrag anzeigen
    Hier wird Ihnen bestimmt geholfen:
    BF-Seminar 2014
    mit besten Grüßen, Dieter
    Lieber Dieter,

    300km von mir entfernt ist das eher keine Lösung... Zumal meine zwei Kinder da eher weniger Interesse dran hätten! ;)

    Nein, ich hätte mir eher Tipps von Euch erhofft...

    LG, Kirsten

  4. #4

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    Für mich beginnt minimal mit NewBalanceMinimusTrail- Maßen, aber hab auch wenig andere Schuhe dazu ausprobiert.

    Pauschal, habe mal versucht es über die Belastung von Fersenheben zu messen, 1/5 schwieriger für die Waden, als in gedämpften Schuhen, ganz barfuß 1/3 schwieriger.

    (ich häng mich mal aus dem Fenster, wenn du einbeinig 20x Fersenheben schaffst ohne ganz mit dem Fuß aufzusetzen, sollte es keine Probleme geben)

    Beste barfuß-Site die ich kenne
    Running Barefoot: Home

    Ich habe zu Anfang 25% des Trainingsvolumens umgestellt und hatte damit keine Probleme (von 80-90km pro Woche)

    Kannst es versuchen, ich denke ganz umstellen wird zuviel sein, aber soll auch Leute geben, bei denen es klappt.

    Wenn es zu hart wird, versuch teils auf (weicherem) Erdboden zu laufen, kann was ausmachen.

    Kann sein, daß der richtige Waden- Muskelkater erst am übernächsten Tag nach dem Training kommt, nicht gleich am folgenden.
    Zuletzt überarbeitet von Aden (27.04.2014 um 00:15 Uhr)

  5. #5
    Avatar von nniillss
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    Mein Tip: minimalistische Schuhe ja, barfuß höchstens auf Rasen. Ich bin eine Zeit lang viel Inov8 Road-X Lite 155 gelaufen, die sehr leicht sind (155 g) und eine sehr dünne Sohle haben, durch die man jeden Stein spürt. Allerdings haben sie kein Profil und taugen nichts bei Nässe. Derzeit laufe ich oft Adidas Adizero Adios 2, die auch leicht sind (ca. 200 g) und relativ flach, aber Profil und Dämpfung haben (sowie eine extrem griffige Continental-Sohle); diese Wettkampfschuhe werden aber nur für erfahrene Läufer empfohlen.

  6. #6
    Avatar von Murks
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    Hallo Kirsten,

    mein Tipp wäre: Kauf dir einfach ein Paar stinknormale Laufschuhe, falls du solche noch nicht hast, und lauf. Es müssen ja keine Asics Kayano oder ähnlich klobige Schuhe sein.

    Ich wüsste auch nicht, warum es schwieriger sein sollte, auf leichtere Schuhe umzusteigen, wenn man schon etwas Erfahrung hat. Vielleicht hättest du, wenn du schon eine Zeit gelaufen bist, aber auch etwas genauere Vorstellungen darüber, ob es dich solche Experimente überhaupt interessieren.



    Gruß
    Markus

  7. #7

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    Ich finds interessant, dass es viele normaler finden Dämpfungsmonster mit >>200g, massiver Pronationsstütze und 10 mm+ Sprengung zu tragen, anstatt leichte Schuhe mit wenig Sprengung mit denen man auch Vor- oder Mittelfuß laufen kann.

  8. #8
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Zitat Zitat von Dieter-58 Beitrag anzeigen
    Hier wird Ihnen bestimmt geholfen:
    BF-Seminar 2014
    Das wäre mir jetzt zu ideologisch. Kein Mensch braucht zum Laufenlernen eine Schule. Und schon gar keine, die für sich die einzig wahre und schülergerechte Laufpädagogik in Anspruch nimmt. Über Nutz und Frommen der eigentlichen Lerninhalte will ich mir kein Urteil erlauben, da ich die Schule nicht absolviert habe.

    Also, kijala:

    Vergiß einfach mal den Begriff "minimalistisch". Wenn irgendetwas gerade in Mode ist, wird dafür auch sehr schnell ein werbewirksamer Begriff geprägt. Daran ist zunächst einmal nichts Falsches, aber es führt dazu, daß alle möglichen Leute auf diesen Zug aufspringen. Und so tummeln sich unter dem Etikett "minimalistisch" denn auch Schuhe, die wenig mehr miteinander gemein haben, als daß man vorzugsweise die Füße reinstecken sollte, weil sie als Kopfbedeckungen ungeeignet sind. Da gibt es (bezüglich der Sprengung, also des Gefälles zwischen Ferse und Zehen) Modelle, die flach sind wie eine Flunder, ebenso wie veritable High Heels. Manche Schuhe glänzen durch die weitestgehende Abwesenheit von Material, andere Modelle sind einem ein echter Klotz am Bein.

    Wie Du richtig erkannt hast, ist nicht die Wahl Deiner ersten Schuhe das Problem, sondern höchstens eine spätere Umgewöhnung auf etwas ganz anderes. Es ist bei Läufern z.B. nicht so, daß der Umstieg auf flache, leichte Schuhe (oder umgekehrt auf schwere Dämpfungsmonster) alle Beschwerden beseitigt. Oft wird man einige Probleme los und handelt sich dafür andere ein. Jeder Umstieg, ganz egal von wo nach wo, muß vorsichtig und langsam vonstatten gehen, dann klappt das auch.

    Beim Einstieg dagegen kann wenig schief gehen. Leg Dir einfach ein paar Schuhe zu, mit denen Du spontan zurecht zu kommen meinst. Wahrscheinlich wird man Dir als Einsteigerin im Laden tendentiell eher schwere, stark gedämpfte Modelle anbieten. Dann bitte den Verkäufer darum, Dir auch leichtere Schuhe zu empfehlen, damit Du einen Vergleich hast. Falls Du nicht gerade extrem überpronierst, dürftest Du auch keine speziellen Schuhe mit Überpronationsstütze benötigen. Inzwischen hat sich herausgestellt, daß es bei überpronierenden Laufeinsteigern ziemlich egal ist, ob sie in Schuhen mit oder ohne Stütze laufen (Probleme lauern auch hier nicht beim Einstieg, sondern beim Umstieg). Kann aber gut sein, daß auch das sich noch nicht bis zu allen Verkäufern herumgesprochen hat.
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  9. #9
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Zitat Zitat von skapi Beitrag anzeigen
    Ich finds interessant, dass es viele normaler finden Dämpfungsmonster mit >>200g, massiver Pronationsstütze und 10 mm+ Sprengung zu tragen, anstatt leichte Schuhe mit wenig Sprengung mit denen man auch Vor- oder Mittelfuß laufen kann.
    Auch das hier sind nicht gerade praktisch orientierte Überlegungen.

    Der Term Fersenlauf = igitt&sh** <=> Vorfußlauf = geil&Heil gehört eher zum ideologischen Rüstzeug der Barfußreligion (wobei ich weder Euch noch erst recht mir jetzt irgendwelche Überlegungen dazu zumuten will, was genau ein "Barfußschuh" sein soll) und hat mit der Wirklichkeit nur begrenzt etwas zu tun.

    Persönlich mag ich auch keine Dämpfungsmonster, aber ich denke schon, daß sie vielen den sanften Einstieg ins Laufen ermöglicht haben, die sonst nie zu diesem Sport gefunden hätten. Die Idee dahinter ist ja, daß der Schuh dem Läufer einen Teil der Arbeit abnehmen soll, die er selbst - aus welchen Gründen auch immer - nicht leisten kann. Das hat Vor- und Nachteile. Zu letzteren gehört sicher, daß man nicht gezwungen ist, einen suboptimalen Laufstil zu korrigieren. Ein Vorteil kann darin liegen, daß einem Verletzungen infolge dieses suboptimalen Laufstils erspart bleiben. Man kann ja nicht per se davon ausgehen, daß ein Laufeinsteiger vom Start weg auf einen flachen, kaum gedämpften Schuh mit genau dem Laufstil reagiert, den ihm dieser Schuh abverlangt.

    Genau deshalb würde ich Einsteigern gegenüber auch keine generellen Empfehlungen aussprechen. Erlaubt ist, was gefällt. Und ob das nach einem Jahr immer noch gefällt, steht in den Sternen, aber dann kann man ja etwas anderes ausprobieren, schließlich entwickelt man sich als Läufer/in ja auch weiter. Man sollte sich weder von - mit Verlaub! - Barfuß-Fanatikern noch von Dämpfungs-Weicheiern verrückt machen lassen. Wahrscheinlich haben alle erfahrenen Läufer/innen beim Laufschuhkauf schon mehrfach ins Klo gegriffen und Schuhe zuhause stehen, die ab und zu mal bei regenerativen Läufchen nach und nach aufgetragen werden. Das liegt in der Natur der Sache.
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  10. #10

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    Zitat Zitat von kijala Beitrag anzeigen
    300km von mir entfernt ist das eher keine Lösung... Zumal meine zwei Kinder da eher weniger Interesse dran hätten! ;)

    Nein, ich hätte mir eher Tipps von Euch erhofft...
    Hallo Kirsten, die 300 km sind sicher ein Argument, das konnte ich aber nicht ahnen und Tipps habe ich noch keine, da ich bisher nur mit Schuhen unterwegs bin, aber das kannst Du nicht ahnen ;-),
    beste Grüße, Dieter

  11. #11

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    Der Tipp in den Laden zu gehen, Schuhe anzuprobieren und zu sehen worin man sich wohl fühlt, ein gutes Laufgefühl hat ist wohl der Beste. Es macht wenig Sinn sich einen Schuh zu kaufen, nur weil es im Geo oder sonstwo einer Zeitung stand.

    Beim Umstellen auf das "Barfußlaufen" ist zu beachten, dass du dein ganzes Leben schon mit Schuhen unterwegs bist, die eine Sprengung haben, also Ferse höher als Ballen ist. Dadurch verkürzt die Achillisverse, bei entsprechenden modischen Damenschuhen natürlich noch viel mehr. Ebenso wird, wie in dem Geo Artikel beschrieben, die Motorik des Fußes weitgehend ausgeschaltet. Wenn du jetzt von einem Tag auf den anderen auf Fivefingers o.ä. umstellst, fordert du deinen Fuß gewaltig mit der Chance die Bänder und Sehnen zu überbeanspruchen. Wenn du das mit dem Barfußlaufen wirklich ausprobieren willst, schau dir entsprechende Trainingspläne an [http://www.vibramfivefingers.com/education/index.htm] und entscheid dich ob das dein Ding ist. Ansonsten als "Eiinstiegsdroge" durchaus erstmal mit leichten, konventionellen Laufschuhen anfangen.

    Gruß von macadora
    der am Sonntag den Hamburg Marathon mit Fivefingers läuft

  12. #12
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Trotz des ganzen medialen und wissenschaftlichen Hype um die angeblichen Vorteile der Barfußlauferei wirst Du in der realen Läuferwelt bei Marathons oder Strassen- und Volksläufen kaum Teilnehmer mit solchen Schuhen sehen. Ein paar Exoten sind dabei, mehr nicht.

    Auf meinen Lieblingslaufstrecken (Wald- und Feldwege) vor der Haustür wäre aufgrund der Bodenbeschaffenheit z.B. gar kein Barfußlauf möglich.

    Ich schließe mich auch der Empfehlung an, ein Paar Schuhe zu kaufen, die Deinen aktuellen Läufergegebenheiten entsprechen. Wenn sich mit der Zeit Laufstil und Laufmuskulatur entwickeln, kannst Du auf andere Modelle umsteigen.

  13. #13

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    Zitat Zitat von Murks Beitrag anzeigen

    Ich wüsste auch nicht, warum es schwieriger sein sollte, auf leichtere Schuhe umzusteigen, wenn man schon etwas Erfahrung hat. Vielleicht hättest du, wenn du schon eine Zeit gelaufen bist, aber auch etwas genauere Vorstellungen darüber, ob es dich solche Experimente überhaupt interessieren.



    Gruß
    Markus
    Lieber Markus,

    ich glaube Du hast absolut recht - ich sollte erst einmal schauen, ob das Laufen generell etwas für mich ist, bevor ich mir Hightech ohne Ende zulege... Danke, ich glaube das war der Anstoß, den ich gebraucht habe!

    LG, Kirsten

  14. #14

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    Zitat Zitat von macadora Beitrag anzeigen
    der am Sonntag den Hamburg Marathon mit Fivefingers läuft
    Wow, ich hoffe der Tag war erfolgreich und Du bist zufrieden mit dem Ergebnis!!!

    LG, Kirsten

  15. #15

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    Hallo Kirsten,

    vielleicht noch eine Meinung von mir, als Lauf-Anfänger, der sich gleich an den Mittelfußlauf gewagt und begeistert davon ist (ich halte die Begriffe übrigens nicht für per se ideologisch, es ist die Frage, was man daraus macht).

    Wichtig ist meines Erachtens, Dir von vornherein klar zu sein, welche "andere" Belastung es bedeutet, nicht über die Ferse abzurollen, sondern eher mit dem Ballen aufzusetzen. Vor allem auf Wade und Achillessehne wirken da andere kräfte und das Ziel ist es, sich da langsam heranzutasten. Ich laufe seit drei Monaten und bin jetzt komplett auf "einfache" Schuhe umgestiegen (gerade laufe ich vor allem einen Brooks Pure Connect, der kein richtiger Minimalschuh ist, aber nur wenig Dämpfung und Sprengung hat). Vorher bin ich ein Schlachtschiff gelaufen, nämlich den Asics Gel Nimbus. Im Grunde sind das also fast zwei Extreme. Bei mir hat aber der Umstieg geholfen, meine Knieschmerzen in den Griff zu bekommen.

    Ich würde Dir also auch erst einmal empfehlen, es mit einfachen Schuhen auszuprobieren (ich finde diese minimalistischeren Schuhe einfach saubequem und dieses Gefühl macht schon eine MENGE aus!) und dann die Technik ein wenig auszuprobieren. Ich selbst lese gerade das Buch "Perfekte Lauftechnik" von Wolfgang Bunz und das hilft mir sehr, weil es einerseits die wichtigsten Grundlagen vermittelt, dabei aber eben immer an die "Intuition" appeliert, also nicht unnötig technisch ist.

    Am Anfang war es vor allem schwierig, den Mittelfußlauf konsequent durchzuhalten, weil der Körper eben eine andere Belastung gewöhnt ist und man es automatisch als enorm anstrengend empfindet. Aber davon darf man sich nicht verunsichern lassen: Nur weil es belastend ist, ist es lange nicht falsch. Am Anfang merkt man schon nach 1-2 Kilometern, dass die Wadenmuskulatur "motzt" und am Tag darauf gibt's auch nen schönen Muskelkater. Deshalb ist es sicher auch sinnvoll, parallel dazu mit diversen Übungen die Bänder und Muskeln zu trainieren, etwa durch das Lauf-ABC.

    Momentan bin ich aber an dem Punkt, an dem ich das Gefühl habe, dass es sich lohnt, sich da durchzubeißen. Wenn die notwendige Muskulatur mal da ist, gibt es nichts besseres, als die Ferse aus dem Spiel zu lassen. Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass Knie und Hüfte beispielsweise dadurch so gut wie nicht belastet werden. Und es fühlt sich auch einfach "freier" an und nicht so schwerfällig.

    Aber wie gesagt: VORSICHTIG ausprobieren und dann einfach auf den eigenen Körper hören! Ich kann mir mittlerweile nicht mehr vorstellen, mit der Ferse aufzutreten. Es fühlt sich genauso falsch an, wie vor wenigen Wochen noch der Mittelfußlauf. Und ich finde, wenn ein Körper innerhalb weniger Wochen schon bereit ist, so ein Laufen als natürlich anzusehen, dann spricht das für sich.

    Viele Grüße,
    Florian

  16. #16

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    Hallo kijala,

    ich bin erfahrener FiveFingers Läufer und laufe ausschließlich in ihnen. Ich denke es ist schwerer in minimal Schuhen das Laufen zu erlernen als in den normalen Laufschuhen. Wenn Du auf eine bestimmte Laufzeit/Leistung zielst kannst Du das mit normalen Laufschuhen sicherlich einfacher erreichen.

    Es macht allerdings auch viel Spass. Ich werde wohl nie in normalen Laufschuhen laufen.
    Ich habe vor 6 Jahren mit einfachen Straßenschuhen angefangen zu laufen, da es den Barfuß Hype noch nicht gab und ich die Dämpfung und Sprengung aus Prinzip abgelehnt habe.

    Du musst abwägen und testen ob die Zeit für die Vorbereitung auf den Firmenlauf reicht um die zusätzlichen Schwierigkeiten zu meistern.

    LG

    Sven

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