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  1. #26
    Plattfuß
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    Standard

    Zitat Zitat von R-9 Beitrag anzeigen
    Der erste Wettkampf liegt nun hinter mir und es hat richtig Spaß gemacht
    Na Glückwunsch!

    Aber fürs nächste Mal habe ich einiges gelernt. Ich habe mich zu spät eingereiht und war somit fast ganz hinten. Hat 5 Minuten gedauert vom Startschuss bis zur Startlinie und dann musste man sich dementsprechend erstmal kreuz und quer durchs Feld arbeiten. Wohl ein klassischer Anfängerfehler
    Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Es kamen dann 21:33 raus (App war bei 21:05 für 5km, aber hab glaube ich etwas den exakten Startpunkt verpasst). Damit habe ich zwar mein Ziel (Traningsleistung toppen) verpasst, aber ich bin dennoch zufrieden und viel wichtiger war, dass es ein tolles Erlebnis war und ich nun weiß, dass so etwas definitiv etwas für mich ist.
    Stark!

    Gut fand ich auch, dass ich den Puls gut hochbekommen habe bzw. ihn dann halten konnte (Durchschnitt 190, Spitze 202). Glaube aber, dass die 202 noch nicht das absolute Maximum gewesen wären.
    Vergiß den Puls! Im WK willst Du möglichst schnell rennen und nicht bei einem bestimmten Puls laufen.

    Danke für die Tipps hier und mal sehen, wie ich jetzt am besten weitermache. Einfach einen 8-Wochen-Plan nach dem anderen bis zum nächsten Wettkampf?
    Guck mal im Unterforum "Trainingspläne" bei 5km unter 20min.

  2. #27
    cursor senctus Avatar von Calvus
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    Zitat Zitat von R-9 Beitrag anzeigen
    Nach einer Laufpause von ca. 2 Wochen habe ich diese Woche wieder mit dem Training begonnen und nach einem Ausdauerlauf zu Beginn stand heute ein "Testwettlauf" an, also wieder dieses Prinzip "(Einlaufen)->Wettkampftempo->letzte 1,6 km noch schneller".

    Ich hatte leider einen Durchhänger in der Mitte, wie man an den Kilometerzeiten sehen kann:
    1. km 4:04
    2. km 4:25
    3. km 4:26
    4. km 4:05
    5. km 4:03
    = 21:03 Min.

    Aufgrund der Pause zuvor bin ich mit der Zeit zufrieden, vielleicht macht sich auch schon das leichtere Gewicht bemerkbar (jetzt 86,5 kg statt 93 kg zu Beginn des Laufens). Aber meint ihr bis zum Wettkampf in ziemlich genau einem Monat ist es noch möglich, auf < 20 Min. zu kommen? Vielleicht gibt es da ja einen speziellen 4-Wochen-Plan oder so.
    Vielleicht solltest Du darüber nachdenken ein Buch zu schreiben. Titelvorschlag: "Zapotek reloaded. Von einem, der anfing es schließlich selbst zu glauben".


    September 2014 -> 99,5 kg >> Mai 2015 -> 79 kg >> September 2015 -> 77 kg >> Februar 2016 -> 76 kg
    Solum certum est, nihil esse certi

  3. #28
    Leben ist in 9 Monaten laufen lernen und sich den Rest des Lebens fragen, wohin. Avatar von Lilly*
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    Wenn ich sowas lese, könnte ich heulen..

  4. #29
    Avatar von cappucino15
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    @Lily, tröste Dich: Ich führe nen Freudentanz auf, wenn ich unter 7:00 laufe.... Ne 4 vorne ist völlig außerhalb meiner Vorstellungskraft. Was solls....

  5. #30

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    Zitat Zitat von Plattfuß Beitrag anzeigen
    Na Glückwunsch!
    Danke

    Zitat Zitat von Plattfuß Beitrag anzeigen
    Vergiß den Puls! Im WK willst Du möglichst schnell rennen und nicht bei einem bestimmten Puls laufen.
    Das sowieso, habe ihn auch erst nach dem Lauf betrachtet. Habe ihn auch während des Wettkampfs nur aufgezeichnet, um hinterher abschätzen zu können, ob ich mich auch genug an die Grenze bringen konnte

    Zitat Zitat von Plattfuß Beitrag anzeigen
    Guck mal im Unterforum "Trainingspläne" bei 5km unter 20min.
    Die Trainingspläne für unter 20 Min. hier sind zu hart für mich als Anfänger, auch wenn ich gerne diese Zeit laufen würde. Ich habe sie mir schon angesehen und die setzen auf sehr viele Läufe > 10 km. Mir liegen eher die kurzen Distanzen, bei längeren Läufen nimmt das Tempo schon unverhältnismäßig stark ab und hinterher machen dann manchmal auch die Gelenke Probleme.
    Ich könnte zwar die langen Läufe weglasssen, aber ob der Plan dann noch Sinn macht?

    @Calvus: Ist das wirklich so unglaubwürdig? Die Diskussion kam hier ja schonmal auf und ich dachte ich hätte die Zweifel ausgeräumt. Die Werte und Zeiten stimmen schon so wie sie da stehen, von eventuellen Messungenauigkeiten der Lauf-App jetzt mal abgesehen. Und die gemessene Wettkampfzeit ist jetzt auch nicht wirklich weit entfernt von den von dir zitierten Zeiten. Wie ich hier gelesen habe sind die Zeiten für einen Anfänger mit deutlich zu hohem Gewicht/Körperfettanteil zwar überdurchschnittlich (was mich natürlich freut, da so alleine durch abnehmen wohl schon einiges an Potenzial da ist), aber letztlich sind sie ja nun nicht so, dass sie ein einigermaßen trainierter Läufer meiner Altersklasse nicht locker unterbieten kann (und die auf den vorderen Plätzen sind mal eben > 5 Min. schneller, trotz nur 5 km an Strecke).

  6. #31
    Plattfuß
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    Zitat Zitat von R-9 Beitrag anzeigen
    Die Trainingspläne für unter 20 Min. hier sind zu hart für mich als Anfänger, auch wenn ich gerne diese Zeit laufen würde.
    Farz!
    Wer mit so wenig Training die 5km in 21min laufen kann, der kann auch mal richtig trainieren!

    Ich habe sie mir schon angesehen und die setzen auf sehr viele Läufe > 10 km. Mir liegen eher die kurzen Distanzen, bei längeren Läufen nimmt das Tempo schon unverhältnismäßig stark ab und hinterher machen dann manchmal auch die Gelenke Probleme.
    Ich könnte zwar die langen Läufe weglasssen, aber ob der Plan dann noch Sinn macht?
    Lange Läufe sind wichtig, um genug Stehvermögen zu haben und letztlich im WK nicht hinten raus einzubrechen. Ein Training für einen 5km WK sollte mindestens 1x/ Woche einen LL mit 12- 15km enthalten. Dieser lange Lauf ist in ruhigem Tempo zu laufen, da sollten auch die Gelenke mitmachen. Fange mit 8km an und steigere von Woche zu Woche.

    ....letztlich sind sie ja nun nicht so, dass sie ein einigermaßen trainierter Läufer meiner Altersklasse nicht locker unterbieten kann (und die auf den vorderen Plätzen sind mal eben > 5 Min. schneller, trotz nur 5 km an Strecke).
    Für 5km in 15min. mußt Du mindestens 10mal/ Woche trainieren.
    Schaffst Du diese Zeit bist Du ein Anwärter für die Deutsche Meisterschaft.

  7. #32

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    Zitat Zitat von Plattfuß Beitrag anzeigen
    Farz!
    Wer mit so wenig Training die 5km in 21min laufen kann, der kann auch mal richtig trainieren!

    Lange Läufe sind wichtig, um genug Stehvermögen zu haben und letztlich im WK nicht hinten raus einzubrechen. Ein Training für einen 5km WK sollte mindestens 1x/ Woche einen LL mit 12- 15km enthalten. Dieser lange Lauf ist in ruhigem Tempo zu laufen, da sollten auch die Gelenke mitmachen. Fange mit 8km an und steigere von Woche zu Woche.
    Ich hatte am 4.9. einen 16km Lauf im Trainingsplan und mich überwunden, es zu machen. Aber danach tat sogar das Gehen weh (über Tage) bin dann bis letzten Dienstag (16.9.) gar nicht mehr gelaufen und habe da auch nur einen 3km Lauf gemacht (am Donnerstag noch einen) und dann am Freitag den Wettkampf. Erst da waren die Probleme dann einigermaßen weg. Dieser lange Lauf hat mir also ziemlich viel an Regeneration abgefordert, in der Zeit hätte ich viele kurze Läufe machen können.

    Und dabei bin ich schon deutlich langsamer als normal gelaufen (ca. 5:30 im Schnitt). Das ganze hat damit dann für mich total ungewohnt lange 1,5h gedauert und sowas dann echt min. 1x/Woche?

    Aber das mit 8km und langsamem Steigern ist eine sehr gute Idee. Denke so könnte ich es schaffen und mich daran gewöhnen. Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren.

    Nur wenn ich nach diesem Plan gehe: Trainingsplan Laufen: 5 km unter 20:00 Minuten: 8 Wochen Vorbereitung auf einen 5-km-Lauf - RUNNER’S WORLD
    ...werden diese Läufe wesentlich häufiger vorausgesetzt. Soll ich die dann erstmal einfach kürzer machen als vorgegeben und jede Woche ein bisschen steigern?

    Falls das hilft hier mein bisheriger Trainingsumfang:
    Juni (Start): 40km Gesamt, längster Lauf 6,7km
    Juli: 100km Gesamt, längster Lauf 10km
    August: 35km Gesamt, längster Lauf 13km
    September: 30km Gesamt, längster Lauf 16km

    Der Grund für den Rückgang im Umfang lag an den Problemen nach längeren Läufen (im August kam Urlaub als weiterer Faktor hinzu). Allerdings habe ich mich jeweils nicht langsam herangeführt, vielleicht ist das ja bereits die Lösung.

    Zitat Zitat von Plattfuß Beitrag anzeigen

    Für 5km in 15min. mußt Du mindestens 10mal/ Woche trainieren.
    Schaffst Du diese Zeit bist Du ein Anwärter für die Deutsche Meisterschaft.
    Echt so extrem? Selbst bei den Volksläufen sieht man ja immer min. so ein paar mit 15:xx/16:xx Min.
    Mir war gar nicht bewusst, dass man dafür derart viel trainieren muss.

  8. #33

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    Und dabei bin ich schon deutlich langsamer als normal gelaufen (ca. 5:30 im Schnitt). Das ganze hat damit dann für mich total ungewohnt lange 1,5h gedauert und sowas dann echt min. 1x/Woche?
    Die Pace ist auf alle Fälle schnell genug für dich bei einem langen Lauf. Du solltest allerdings deutlich unter 80kg kommen, bevor du deine Umfänge so steigerst.

  9. #34
    Gardasee - wo das Training am schönsten ist Avatar von NordicNeuling
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    Zitat Zitat von kro4president Beitrag anzeigen
    Du solltest allerdings deutlich unter 80kg kommen, bevor du deine Umfänge so steigerst.
    Wieso das denn? Dann dürfte ich zB. ja gar nicht laufen. Und schau Dir 'mal die Umfänge und das Gewicht von "Dicke Wade"-Tommy an.

    Im Hinsicht auf die Pace gebe ich Dir aber recht: 5:30 ist für die LaLas durchaus angemessen.
    Gruß vom NordicNeuling

  10. #35

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    Naja unter 30 Jahre alt, 183cm Körpergröße und 86kg Körpergewicht ist eher fett (sry. R-9). Wenn er kein Laufanfänger wäre, hätte ich den Tipp mit dem Abnehmen auch nicht gegeben. Als Läufanfänger mit Übergewicht sollte man jedoch die Umfänge nur langsam steigern, sonst verletzt man sich früher oder später.

  11. #36

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    Zitat Zitat von kro4president Beitrag anzeigen
    Die Pace ist auf alle Fälle schnell genug für dich bei einem langen Lauf. Du solltest allerdings deutlich unter 80kg kommen, bevor du deine Umfänge so steigerst.
    Zitat Zitat von kro4president Beitrag anzeigen
    Naja unter 30 Jahre alt, 183cm Körpergröße und 86kg Körpergewicht ist eher fett (sry. R-9). Wenn er kein Laufanfänger wäre, hätte ich den Tipp mit dem Abnehmen auch nicht gegeben. Als Läufanfänger mit Übergewicht sollte man jedoch die Umfänge nur langsam steigern, sonst verletzt man sich früher oder später.
    Um die 80kg sind eigentlich mein Ziel, aber dann ohne Fett. Derzeit sind es sogar eher wieder so um die 88kg. Aber der Bezug von Trainingsumfang zu Gewicht ist interessant. Glaube auch, dass dies ein entscheidender Punkt bei meinen Problemen nach langen Läufen ist. Und "eher fett" ist sogar noch nett ausgedrückt, wenn man z. B. meine Abmessungen und Körperfettanteil in Tabellen vergleicht kommt das Ergebnis "fettleibig" dabei raus (und so sieht es auch aus). War bzw. ist ja auch einer der Gründe zum Laufen für mich. Welchen Umfang würdest du denn maximal empfehlen beim derzeitigen körperlichen Stand?

  12. #37

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    Wie "Plattfuß" schon schrieb, am Besten mit min. 2 8km langen langsamen Läufen starten, und alle 4 Wochen die Wochenkilometer steigern. Bei 4 Läufen die Woche, jeden Monat um 4 Meilen das Pensum erhöhen, bei 5 Läufen/Woche 5 Meilen usw.(1Meile = 1,6KM)
    Du kannst bei diesen Läufen auch jeweils 5 15sec-Sprints einbauen mit 45sec-Pause.


    Das ist Phase I der Trainingsvorbereitung von Jack Daniels. Er sieht in dieser 1. Trainingsphase (4-6 Wochen) nur diese Art von Läufen vor.

    Ich wollte halt nur auf dein "Gewichtsproblem" hinweisen, das dich verletzungsanfällig machen könnte wenn du zu schnell zu viel willst.

  13. #38

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    Zitat Zitat von Lilly35 Beitrag anzeigen
    Wenn ich sowas lese, könnte ich heulen..
    Tja, Lilly, wenn man sich in einem Läufer-Forum anmeldet, sollte man schon damit rechnen, dass man da ​auch Dinge lesen wird, die einem nicht gefallen...
    Dass wir diese Dinge aber ausgerechnet im Unterforum "Anfänger unter sich" lesen müssen, ist schon allerhand...

    Grüße...

  14. #39
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von NordicNeuling Beitrag anzeigen
    Wieso das denn? Dann dürfte ich zB. ja gar nicht laufen. Und schau Dir 'mal die Umfänge und das Gewicht von "Dicke Wade"-Tommy an.
    Er meint wohl eher die zu schnelle Steigerung auf die Umfänge. Ich hab ja auch viele Jahre gebraucht, um das was ich jetzt so zusammen renne verkraften zu können.

    Zitat Zitat von NordicNeuling Beitrag anzeigen
    Im Hinsicht auf die Pace gebe ich Dir aber recht: 5:30 ist für die LaLas durchaus angemessen.
    Im Prinzip schon, aber wenn er danach solche Regenerationsprobleme hat, dann ist eines zu hoch: Die Distanz oder das Tempo.

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  15. #40

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    Zitat Zitat von kro4president Beitrag anzeigen
    Wie "Plattfuß" schon schrieb, am Besten mit min. 2 8km langen langsamen Läufen starten, und alle 4 Wochen die Wochenkilometer steigern. Bei 4 Läufen die Woche, jeden Monat um 4 Meilen das Pensum erhöhen, bei 5 Läufen/Woche 5 Meilen usw.(1Meile = 1,6KM)
    Du kannst bei diesen Läufen auch jeweils 5 15sec-Sprints einbauen mit 45sec-Pause.


    Das ist Phase I der Trainingsvorbereitung von Jack Daniels. Er sieht in dieser 1. Trainingsphase (4-6 Wochen) nur diese Art von Läufen vor.

    Ich wollte halt nur auf dein "Gewichtsproblem" hinweisen, das dich verletzungsanfällig machen könnte wenn du zu schnell zu viel willst.

    Danke, das klingt doch nach einem guten Plan zum Steigern des Umfangs

    @walter.h: Naja, ich bin aber nunmal Anfänger, daher erschien es mir hier als am passendsten.

  16. #41
    Gardasee - wo das Training am schönsten ist Avatar von NordicNeuling
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Im Prinzip schon, aber wenn er danach solche Regenerationsprobleme hat, dann ist eines zu hoch: Die Distanz oder das Tempo.
    Da hast Du völlig recht; aber er meinte ja, die 5:30 seien zu langsam. Ich glaube auch, er sollte es erst einmal mit 6:00 probieren.
    Gruß vom NordicNeuling

  17. #42

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    Ich würde sagen es ist die Distanz. Alles über 4:30-5:00 kommt mir jedenfalls subjektiv bereits langsam vor (und damit unangenehmer als kurze schnellere Läufe, aber anders würde ich lange Distanzen nicht durchhalten).

    Ich habe hier mal die Daten von meinem längsten (4.9.) und zweitlängsten (28.8.) Lauf rausgesucht:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Beide haben zu den oben genannten Problemen geführt (der mit 16km jedoch deutlich stärker), eventuell kann ja jemand etwas damit anfangen.

    Edit: Beim 2. Bild ist die MaxHF deutlich zu niedrig eingestellt, deswegen sind die Bereiche da anders dargestellt.

  18. #43
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Es geht nicht unbedingt darum, wie du dich bei schnellem Tempo subjektiv fühlst sondern um die Belastung für deinen Körper. Die kann schon mal viel höher sein als man glauben mag.

    An deinen Aufzeichnungen sehe ich, dass du in einem Höllentempo los rennst, das aber nicht lange halten kannst. Wohlfühltempo sieht anders aus. Deine Pulskurve dazu wäre interessant. Du läufst halt noch nicht so lange und die Regenerationsfähigkeit deines Körpers ist noch nicht so weit entwickelt. Das dauert halt und braucht Geduld.

    Gruss Tommi

  19. #44

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    Das stimmt. Ich glaube auch, dass das, was für meinen Kopf angenehm ist sich ziemlich von dem unterscheidet, was für meinen Körper (derzeit) noch sinnvoll ist.

    Das sind die Pulskurven zu den Läufen:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	24067 Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Sind nicht so detailliert leider, aber ich hoffe man erkennt genug.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken  

  20. #45
    Gardasee - wo das Training am schönsten ist Avatar von NordicNeuling
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Es geht nicht unbedingt darum, wie du dich bei schnellem Tempo subjektiv fühlst sondern um die Belastung für deinen Körper. Die kann schon mal viel höher sein als man glauben mag.

    An deinen Aufzeichnungen sehe ich, dass du in einem Höllentempo los rennst, das aber nicht lange halten kannst. Wohlfühltempo sieht anders aus. Deine Pulskurve dazu wäre interessant. Du läufst halt noch nicht so lange und die Regenerationsfähigkeit deines Körpers ist noch nicht so weit entwickelt. Das dauert halt und braucht Geduld.

    Gruss Tommi
    Sehe ich genauso. Typischer Anfängerfehler, immer am Anschlag!
    Gruß vom NordicNeuling

  21. #46
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Jo der Puls ist relativ konstant. Hab ich so erwartet. Hast du das Tempo bewusst verringert oder kam das automatisch, weil die Puste mehr und mehr ausging und die Kraft nachließ?

    Mir fällt jetzt kein sinnvolles Training ein, wo man (zu) schnell beginnt und dann mehr und mehr mit dem Tempo nachlässt. Eher sollte man versuchen, ein gleichmäßiges Tempo beizubehalten und dann steigt natürlich die Pulskurve zum Ende des Laufes an. Das ist logisch und das macht Sinn und das gibt auch einen Trainingseffekt. Ein anderes Training ist ein Crescendolauf, also auf die gesamte Strecke das Tempo pö a pö erhöhen. Das erfordert schon etwas Gefühl und Erfahrung, da die Tempi so zu wählen, dass man sich nicht unter- oder überfordert. Hin und wieder laufe ich meine LaLas so und erhoffe mir da ein Training der Tempohärte. Ist auch für den Kopf nicht übel, wenn man denkt, es geht nicht mehr schneller, dann kommt die nächste Tempoverschärfung und siehe da, es geht doch.

    Auf jeden Fall solltest du deine Trainingsläufe so gestalten, dass du dich nicht für einige Tage abschießt und kaum noch trainieren kannst. Passiert dir das, dann weißt du, das war zuviel, da musst du beim nächsten ähnlich langen Lauf etwas langsamer machen. Es gibt da den Spruch und aus eigener Erfahrung kann ich das nur bestätigen: Das Tempo tötet und nicht die Distanz. Hebe dir schnelles Tempo für die entsprechenden Trainngseinheiten auf: Intervalle oder Tempoläufe. Die längeren Läufe gehe ruhiger an.

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  22. #47

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    Danke für die ausführliche Erklärung, mir wird jetzt immer klarer, warum die langen Läufe bei mir zu Problemen geführt haben

    Also die langen Läufe liefen bei mir meistens so ab: Ich starte und versuche gleich von Beginn an eigentlich langsamer zu laufen als z. B. Strecken bis 6km. Dann merke ich nach dem ersten Kilometer und der damit verbundenen Tempo-Ansage, dass es immer noch zu schnell war und nehme bewusst mehr Tempo raus. Und der letzte Tempo-Einbruch kommt dann meist, wenn sich die Gelenke anfangen zu melden, um diese zu schonen.

    Die ersten ca. 10 km wäre von Puste und Kraft her gesehen auf jeden Fall mehr drin, aber ich bin die bisher bewusst noch nicht auf Zeit gelaufen (da es so schon Probleme macht).

    Ich werde beim nächsten langen Lauf (8km) darauf achten, ein gleichmäßiges Tempo zu wählen. Sollte ich da nach Pace oder Puls gehen? Wenn ich das richtig aufgeschnappt habe werden für langsame Läufe 70-75% der MaxHF empfohlen, bei mir also ca. 140-150 Schläge. Mit so einem Puls bin ich bisher noch nie gelaufen (was ein Fehler gewesen sein könnte), in meinem Fitnesszustand ist das dann aber wohl auch eher traben. Oder sollte ich z. B. nicht auf den Puls achten und einfach z. B. eine durchgehende 5:30 anpeilen?

  23. #48
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von R-9 Beitrag anzeigen
    Oder sollte ich z. B. nicht auf den Puls achten und einfach z. B. eine durchgehende 5:30 anpeilen?
    Versuch das einfach mal Und es ist nicht schlimm, wenn du eventuell noch etwas langsamer bist.

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  24. #49

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    Da ich spontan entschlossen habe heute bei einem von einem Sportverein organisierten 5km-Lauf mitzumachen verschiebe ich den Start des neuen Traningsprogramms mal auf nächste Woche.

    Mit dem Lauf heute bin ich sehr zufrieden (und das obwohl der letzte Wettlauf erst eine Woche her war), hier sind die Daten:
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    Das offizielle Ergebnis steht noch aus und ich bin echt gespannt, ob es ganz knapp für unter 20 Min. gereicht hat. Ab dem dritten Kilometer war leider die Luft raus und ich habe mich nur noch ins Ziel geschleppt. Da hat sich wohl der Wettlauf vom letzten Freitag gemeldet, sowas bin ich in dem Abstand einfach nicht gewohnt.

    Die Knie haben übrigens trotz der (für mich) hohen Intensität keine Probleme gemacht, das liegt bei mir wohl echt an der Distanz und nicht am Tempo. Aber mit den Tipps hier kriege ich sicher auch bald lange Läufe hin

    Ich war ja lange skeptisch, ob ich bei solchen Veranstaltungen mitmachen sollte (so als Neuling und dazu auch noch Schwergewichtler), aber ich denke das wird ein neues Hobby von mir. Und ich bin mal gespannt, was in der Zukunft noch so geht mit mehr Training und dann hoffentlich weniger Gewicht.

  25. #50
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    Zitat Zitat von R-9 Beitrag anzeigen
    Die Knie haben übrigens trotz der (für mich) hohen Intensität keine Probleme gemacht, das liegt bei mir wohl echt an der Distanz und nicht am Tempo.
    Meistens ist es die Kombination. Die Knochen, Gelenke etc. sind halt ziemlich langsam in ihrer Anpassung.
    Gruß vom NordicNeuling

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