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  1. #8251
    Avatar von D.edoC
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    Übers WK Gewicht habe ich mir noch nie Gedanken machen müssen. Bei einer Größe von 1,68 wiege ich schon seit 15 Jahren 58-59kg. Mit und ohne Sport. Man hat mir mal gesagt das sich dies ab 20 ändert. Dann hies es ab 30 und jetzt wird mir öfters gesagt, das es mit der Gewichtszunahme / Stoffwechsel ab 40 los geht. Da bin ich ja mal gespannt
    800m: 1:59,95 (03.08.2012)
    1.500m: 4:02,57 (19.09.2020)
    3.000m: 8:32,19 (12.09.2020)
    5.000m: 15:05,09 (18.05.2019)
    10km: 31:22 (02.09.2018)
    HM: 01:08:25 (04.10.2020)

  2. #8252

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    Genauso geht es mir auch Daniel. Haben wohl Glück gehabt was das betrifft ;)

  3. #8253
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von D.edoC Beitrag anzeigen
    Übers WK Gewicht habe ich mir noch nie Gedanken machen müssen. Bei einer Größe von 1,68 wiege ich schon seit 15 Jahren 58-59kg. Mit und ohne Sport. Man hat mir mal gesagt das sich dies ab 20 ändert. Dann hies es ab 30 und jetzt wird mir öfters gesagt, das es mit der Gewichtszunahme / Stoffwechsel ab 40 los geht. Da bin ich ja mal gespannt
    Leider ist so...
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  4. #8254
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Leider ist so...
    Wie ist das bei Dir? Ich hatte bis ca. 40 kein Problem. Danach ist es langsam schwieriger geworden. Der Stoffwechsel ist in den letzten Jahren leicht zurückgegangen. Glücklicherweise war das mit dem Hunger auch so. Ich esse mich immer satt. Mein Gewicht ist bei 1,75 von ca. 66kg mit Mitte 30 auf jetzt ca. 63kg zurückgegangen. Die normale Spanne übers Jahr ist bei +/- 1kg.

    @D.edoC: ich kann Dich beruhigen. Das Problem kommt. Das schöne daran ist aber, daß Du dann Deine sportlichen Ziele wahrscheinlich schon in der Tasche hast
    nix is fix

  5. #8255
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wie ist das bei Dir? Ich hatte bis ca. 40 kein Problem. Danach ist es langsam schwieriger geworden. Der Stoffwechsel ist in den letzten Jahren leicht zurückgegangen. Glücklicherweise war das mit dem Hunger auch so. Ich esse mich immer satt. Mein Gewicht ist bei 1,75 von ca. 66kg mit Mitte 30 auf jetzt ca. 63kg zurückgegangen. Die normale Spanne übers Jahr ist bei +/- 1kg.

    @D.edoC: ich kann Dich beruhigen. Das Problem kommt. Das schöne daran ist aber, daß Du dann Deine sportlichen Ziele wahrscheinlich schon in der Tasche hast
    Ich habe mit 35, 30 kg abgenommen durch Bewegung und etwas Essensumstelleng. 100->70
    Mit 40-45 noch 5kg abgenommen mit Intervallfasten und sehr viel Bewegung. 70->66
    Ab 45 immer langsam zugenommen, egal was ich mache. 66->71kg

    Im März und April habe 140-150km/Woche gemacht und "Null" abgenommen.

    Ich esse immer so 1200-2200 Kcal/Tag
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  6. #8256
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich esse immer so 1200-2200 Kcal/Tag
    Der obere Bereich ist für Deinen Trainingsumfang schon extrem wenig, wahrscheinlich nicht mal ausreichend, um ausreichend Regeneration zu gewährleisten. Der untere Bereich ist schon nicht mehr grenzwertig. Das liest sich bei allem Wohlwollen zur niederkalorischen Ernährung extrem riskant.
    nix is fix

  7. #8257
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Der obere Bereich ist für Deinen Trainingsumfang schon extrem wenig, wahrscheinlich nicht mal ausreichend, um ausreichend Regeneration zu gewährleisten. Der untere Bereich ist schon nicht mehr grenzwertig. Das liest sich bei allem Wohlwollen zur niederkalorischen Ernährung extrem riskant.
    Meinst Du? Das habe ich schon 3000x gehört und als ich mehr gegessen habe, musste ich danach 3 Monate kämpfen un die 3-4kg wieder abzuhungern.

    Es ist einfach so, dass der Körper immer effizienter wird und kann mit viel weniger klar, als man denkt.

    Übrigens. Meine Frau hat 5 Monate eine 300-500 (!!!!) kcal-Diät durchgezogen und dabei immer schneller und schneller geworden und alle ihre Rekorde, anschließend den Deutsche Meisterin W40 erreicht. Auch danach lief sie sehr gute Zeiten. Bis sie wieder deutlich zugenommen hat Keine Verletzungen, keine Ermüdung (OK ich experimentiere mit ihr wenig und sorge immer für entsprechende dynamische Stabi-Übungen)

    Der Nachteil ist: sie braucht die Kekse nur anzuschauen schon hat sie 2kg mehr drauf.
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  8. #8258

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    Das hört sich für mich schon auch sehr kurios an. Gemäß meiner Uhr (und auch nach überschlägigen Formeln) hab ich einen durchschnittlichen Kalorienverbrauch von 3.000 kcal. Da hören sich solche Zaheln deutlich kleiner 2000kcal für die Fufuhr schon absurd wenig an.

    Ich hab mir noch nie durchgerechnet wie viel Kalorien ich mir so zuführe, aber so um die 3.000 würde ich schon grob schätzen. Theoretisch sollten sich Zuvor und Verbrauch schon die Waage halten ;-)

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von DoktorAlbern:

    leviathan (03.12.2020)

  10. #8259
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Meinst Du? Das habe ich schon 3000x gehört und als ich mehr gegessen habe, musste ich danach 3 Monate kämpfen un die 3-4kg wieder abzuhungern.
    Es ist natürlich ein Problem, wenn man den Körper an einen sehr gringen Kalorienumsatz gewöhnt hat. Daß dieser dann erstmal bunkert, ist ja nachvollziehbar. Grundsätzlich ist m.E. nichts gegen eine niederkalorische Ernährung einzuwenden. Das hat sicher viele Vorteile. Aber Du bist Leistungssportler. Und Du solltest zumindest auf einen guten Ausgleich zwischen anabolen und katabolen Prozessen sorgen. Der niederkalorische Ansatz hat natürlich Vorzüge. Du hast in der Tat erstmal weniger Gewicht, was der Leistung proportional hilft. Du sorgst dafür, daß das Mitchondrienwachstum gut ablaufen kann. Aber trotzdem benötigst Du Phasen, wo Dein Körper aufbauen kann, Zellerneuerung betreibt. Dafür benötigt er Nährstoffe. Und er benötigt Energie. Diese Phasen müssen sich die Waage halten. Mit Deinem Ansatz kannst Du sicher kfr. sehr viel rausholen. Aber das fordert Tribut. Und wenn Du nichts aufs Konto einzahlst, bist Du irgendwann im Dispo. Und dann bist Du nicht mehr so weit von der Sperrung entfernt.
    nix is fix

  11. #8260
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Es ist natürlich ein Problem, wenn man den Körper an einen sehr gringen Kalorienumsatz gewöhnt hat. Daß dieser dann erstmal bunkert, ist ja nachvollziehbar. Grundsätzlich ist m.E. nichts gegen eine niederkalorische Ernährung einzuwenden. Das hat sicher viele Vorteile. Aber Du bist Leistungssportler. Und Du solltest zumindest auf einen guten Ausgleich zwischen anabolen und katabolen Prozessen sorgen. Der niederkalorische Ansatz hat natürlich Vorzüge. Du hast in der Tat erstmal weniger Gewicht, was der Leistung proportional hilft. Du sorgst dafür, daß das Mitchondrienwachstum gut ablaufen kann. Aber trotzdem benötigst Du Phasen, wo Dein Körper aufbauen kann, Zellerneuerung betreibt. Dafür benötigt er Nährstoffe. Und er benötigt Energie. Diese Phasen müssen sich die Waage halten. Mit Deinem Ansatz kannst Du sicher kfr. sehr viel rausholen. Aber das fordert Tribut. Und wenn Du nichts aufs Konto einzahlst, bist Du irgendwann im Dispo. Und dann bist Du nicht mehr so weit von der Sperrung entfernt.
    Ja... seit 20 Jahren. Ich habe die Erfahrung seit 20 Jahren gesammelt und bin immer noch gut dabei. Die Frau leider nicht, hat aber andere Gründe (Motivation)

    Was und wie soll ich den Zustand ändern?
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
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  12. #8261
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ja... seit 20 Jahren. Ich habe die Erfahrung seit 20 Jahren gesammelt und bin immer noch gut dabei. Die Frau leider nicht, hat aber andere Gründe (Motivation)

    Was und wie soll ich den Zustand ändern?
    Ich befürchte, daß Du Deinen Körper erstmal wieder an einen Normalzustand gewöhnen musst. In dieser Zeit wirst Du eine temporäre Gewichtsteigerung wahrscheinlich nicht ausschließen können. Bei Deinem Trainingspensum tust Du Dir aber keinen Gefallen, so weiter zu machen. Ohne leistungsorientiertes Training ist das vielleicht ein guter Weg. Ab in Deiner Situation finde ich das wirklich grenzwertig.
    nix is fix

  13. #8262
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zunehmen ist für mich schlimmer. Ich fühle mich dabei nicht wohl.

    Da ich 20-jährige Erfahrung damit habe, schätze ich das Risiko gering ein. Es gibt da andere Faktoren die stärkeren Einfluss auf Verletzungsanfälligkeit und Leistung haben. Kalorienrestriktion ist nicht gleich mit Mangel zu setzen.
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  14. #8263

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Der obere Bereich ist für Deinen Trainingsumfang schon extrem wenig, wahrscheinlich nicht mal ausreichend, um ausreichend Regeneration zu gewährleisten. Der untere Bereich ist schon nicht mehr grenzwertig. Das liest sich bei allem Wohlwollen zur niederkalorischen Ernährung extrem riskant.
    Ich würde einfach mal behaupten, dass die angegebenen Zahlen nicht stimmen. Das wäre ein regelmäßiges Kaloriendefizit von 1000. Das wäre wirklich extrem gefährlich.

  15. #8264
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von coffeerun Beitrag anzeigen
    Ich würde einfach mal behaupten, dass die angegebenen Zahlen nicht stimmen. Das wäre ein regelmäßiges Kaloriendefizit von 1000. Das wäre wirklich extrem gefährlich.
    Stimmt:
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1413655/
    https://www.spektrum.de/magazin/laen...er-kost/822887
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14736705/

    Und meine Erfahrung im Sport bestätigen es.
    Aber welche Gefahren meint ihr?
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  16. #8265
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Achja. Mein alter Trainer (78) kaut jeden Tag 3 Stunden an seinem Blatt Salat und nimmt wahrscheinlich deutlich weniger als 1000kcal täglich ein. Seit mehr als 50 Jahren.

    Letztes Jahr AK Sieger HM in Berlin in 1:48. Ich will das auch noch erreichen. Aber bei meiner Fresserei wird wahrscheinlich nichts draus.
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  17. #8266

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    Meine Trainingswoche 4 / "Entlastungswoche":

    Mo 30.11 : .6,3km in 5:16 – 8x Bergsprints (4x steil/4xmittelsteil)
    Di 01.12. : Mittags 10,2km in 4:55
    Abends: 30 Min Gewichte
    Mi 02.12.: 30 Min Stabi
    Do 03.12.: 4x 60m Sprint / 7km in 5:02
    2x 10km Rad
    30 Min Gymnastik
    Fr 04.12.:18,7km in 4:55
    Sa 05.12.: 45 Min Gewichte und Ringe danach 7,6km in 5:07
    So 06.12.: 10,9km in 4:59
    45 Min Blackroll & Gymnastik

    Lief wieder ganz gut. Hätte ich mir auch nicht gedacht, dass eine Entlastungswoche mal 60km hat, aber es ging sich gut aus mit 6x Laufen das wird um Weihnachten rum sicher nicht immer funktionieren.

    Ich hab testhalber die 4x 60m Sprints am Do mit eingebaut (statt dem üblichen Fahrtspiel) und das war wieder etwas ernüchternd. Von diesen vier popligen Flachsprints habe ich (wen auch nicht schlimme) gleich etwas Muskelkater bekommen. Die oberen Adduktoren meckern da immer sehr schnell. Ich versuche den Bereich in meinem Kraftttrainin besonders anzusprechen, bisher noch nicht mit durchsclagendem Erfolg.

    Der lange Lauf war etwas ein geeiere weil es auf weiten Teilen sehr rutschig war, aber mittlerweile ist der Schnee wieder komplett weg.

    Bei den Gewichten bin ich 4/5kg rauf gegangen was sich spürbar auf die Intensität der Übungen ausgewirkt hat. Beim (rumänischen) Kreuzheben bin ich jetzt bei 53kg und bei den Kniebeugen bei 32kg. Die Ausfallschritte mache ich weiter mit 21kg Kurzhanteln, da ich die immer als letztes mache ist das von der seitwärts Stabilität immer ganz schön anspruchsvoll.

    Bis Weihnachten versuche ich jetzt nochmal alles rauszuhauen was geht an Quantität und mit zwei Sprinteinheiten operieren. Plan ist Mo Bergsprints, Di Fahrtspiel und Do Flachsprints, Fr Langer Lauf also zwei "Doppel". Idealer wäre (und werde ich bei nächster Gelgenheit tauschen) am Mo flach und Do Berg aber diesen Do komme ich nicht an den Berg. Diese Woche wird das mal so getestet und dann schaue ich ob ich das gut finde. Plan ist dann im neuen Jahr die Bergsprints irgendwann auszuphasen und die Flachsprints quantitativ auszubauen und dann wieder nur noch eine (dafür anspruchsvollere) Sprinteinheit zu haben.

  18. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von DoktorAlbern:

    bme (15.12.2020), D.edoC (09.12.2020), Rajazy (20.12.2020), RunSim (08.12.2020)

  19. #8267

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    Doktor, die Sache mit den zwei Sprinteinheiten finde ich persönlich äußerst interessant!
    Prinzipiell sind das ja jetzt auch keine abendfüllenden Programme, sondern man kann danach auch noch ein paar lockere km schrubben (wenn man es muskulär verpackt )

    Ich persönlich bin ja für "Blockbildung". Z.B. für 2 Wochen jeweils 2 Sprinteinheiten einbauen und in der nächsten Woche nur eine Sprinteinheit und anstelle der zweiten Sprint-TE z.B. eine angenehm harte Schwelleneinheit oder sowas.
    Der Platz für QTEs ist halt begrenzt.

    Und Sprinteinheiten erzielen (bie mir zumindest) recht schnell eine gute Wirkung. 4 Sprinteinheiten in 2 Wochen machen schon was her in Sachen Schnelligkeit.
    Und andere Trainingsinhalte würde ich nie allzu öange vernachlässigen.

  20. #8268

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Doktor, die Sache mit den zwei Sprinteinheiten finde ich persönlich äußerst interessant!
    Prinzipiell sind das ja jetzt auch keine abendfüllenden Programme, sondern man kann danach auch noch ein paar lockere km schrubben (wenn man es muskulär verpackt )
    Naja wie du mal im anderen Faden geschrieben hast ... durch die recht langen Pause zwischen den Wiederholungen (ich bemühe mich da um zumindest 2 Minuten) fressen die Dinger schon ordentlich Zeit! Ich versuche danach schon noch immer ein paar km zu machen. Bisher hat das aber zeitlich dann meistens nicht für mehr als 3 bis 4km gereicht. Muskulär war das aber unproblematisch. Wenn ich nach dem letzten Durchgang ein bis zwei Minuten sauber durchschnaufe kann ich relativ schnell normales DL-Tempo anschlagen!

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Ich persönlich bin ja für "Blockbildung". Z.B. für 2 Wochen jeweils 2 Sprinteinheiten einbauen und in der nächsten Woche nur eine Sprinteinheit und anstelle der zweiten Sprint-TE z.B. eine angenehm harte Schwelleneinheit oder sowas.
    Der Platz für QTEs ist halt begrenzt.
    Im Prinzip mache ich das ja auch so. Das Fahrtspiel am Berg ist schon auf jeden Fall im Bereich 10k bis 5k Effort. Bei den kürzeren Anstiegen auch noch schneller. Also ich glaube da decke ich gerade schon eine ganz gute Bandbreite ab.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Und Sprinteinheiten erzielen (bie mir zumindest) recht schnell eine gute Wirkung. 4 Sprinteinheiten in 2 Wochen machen schon was her in Sachen Schnelligkeit.
    Und andere Trainingsinhalte würde ich nie allzu öange vernachlässigen.
    Bei den Sprints habe ich mich jahrelang auf meiner guten Fussballausbildung ausgeruht. Aber nachdem ich das jetz lange vernachlässigt habe, älter werde und ja auch neue Ziele habe möchte ich das jetzt 6 bis 8 Wochen sauber aufbauen. Gerade auch im Volumen. Mein Ziel ist am 1.4. 6x 150m ohne Muskelkater sprinten zu können und davon bin ich aktuell noch ziemlich weit weg. Also möchte ich an der Stelle jetzt mal ein paar Wochen forcieren!

    Im Januar werde ich aber auf jeden Fall mit gezielterem Schwellentempo und ggf. auch den bereits diskutierten TWLs starten. Da will ich auch Erfahrung sammeln. Dieser Winter ist ein Lern-Halbjahr ;-)

  21. #8269

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    Kurzes Update, seit zwei Wochen wieder im Training mit 81 und 92 Wkm. Nach 16 Tagen ohne Sport war der Einstieg die Hölle.
    Tja... mit 40+ wird jeder Wiedereinstieg härter!

    Aktuell ist es die Pumpe die am meisten Limtiert. Die Schwelle habe ich von 87% @4:30 wieder auf 90% @3:45 gewuchtet. Da fehlen noch 15s/km bis zur alten Form.
    Gut Ding braucht Weile. Aktuell laufe ich 3 QTEs die Woche, da Muskulär noch mehr gehen würde als mit der Pumpe geht das noch.

    Ich werde per Januar in den ersten 8 wöchigen Rapidcycle gehen. Bis dahin heisst es Blackroll, Blackroll, Dehnen, Dehnen und Stabi.... sonst schmeisse ich mich gleich wieder ins Lazarett. *klopf* bis jetzt ging alles gut. In diesem Sinne... immer schön Reinhauen

  22. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von bme:

    D.edoC (15.12.2020), Zemita (22.12.2020)

  23. #8270

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    Hallo zusammen, ich berichte auch mal wieder ein bisschen. Meine Form ist aktuell nicht so doll, was wohl in erster Linie an fehlender Motivation liegt. So ein bisschen hatte ich geplant ab Ende Januar mal wieder richtig loszulegen, um im April beim HM in Berlin und beim Marathon in Hamburg gut abzuliefern. Na ja, war natürlich schon lange abzusehen, dass es mit diesen Terminen eher nichts wird. War aber halt gut so was als Ziel zu haben. Zumindest der HM ist aber definitiv schon abgesagt/verschoben.

    Eigentlich war ich das ganze Jahr über nicht allzu motiviert im Training. Klar, ich sollte nicht nur auf Wettkämpfe gucken und deren Ausfallen dann als Ausrede nehmen nicht zu trainieren. Mein Ziel ist es definitiv ein höheres Niveau zu erreichen und da sollte es dann egal sein, ob es Wettkämpfe gibt, oder nicht. Aber trotzdem... Wie motiviert ihr euch?

    Aktuell sind es bei mir dann auch nur so 50-60 km die Woche, was für mich eher weniger ist. Und obwohl ich dieses Jahr über selten mal länger ernsthaft trainiert habe und zu dem mal einige lauffreie Wochen dazu kamen, werden es letztlich dennoch etwa 4400 km für dieses Jahr werden. Eigentlich gar nicht mal schlecht, letztes Jahr waren es noch 4800 km. Und da hatte ich keinerlei Unterbrechungen aufgrund von Verletzungen, etc.

    Heute gabs einen schnelleren 20 km Lauf und der ging mit 3:34 min/km wirklich sehr sehr gut! Dabei war es noch ziemlich rutschig, glatt. War sicherlich nicht super entspannt, aber es wären problemlos noch einige km mehr gegangen. Das muss ich mit richtigem Training nächstes Jahr doch einfach im Marathon (im Herbst) laufen können! Das wird das Ziel und 10 km unter 32 Minuten!

  24. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von V-Runner:

    emel (22.12.2020), Rajazy (20.12.2020), RunSim (22.12.2020), Zemita (22.12.2020)

  25. #8271
    plate runner
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    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    Aber trotzdem... Wie motiviert ihr euch?
    Mir fehlt die Bahn sehr. Ich tue mir schwer Intervall- und Sprinteinheiten auf der Straße zu laufen, v.a. eine kontante Pace bzw. die Vorgaben zu treffen. Trotzdem bin ich hoch motiviert viel zu laufen, aus verschiedenen Gründen.
    Meine größte Motivation für mich persönlich ist die aktuelle Lage mit viel Home Office (bzw. fast ausschließlich gerade) zu nutzen und die damit frei gewordene Zeit (ca 3h Pendel pro Tag für mich fällt nun weg), aber auch die Flexibilität (einfacher in der Mittagspause oder am Abend früher laufen zu gehen als früher, wo ich ca 1,5h vom Büro nach Hause gebraucht habe). Außerdem fehlt mir die Decke über den Kopf, dann nutze ich das Laufen um auch rauszugehen und nicht zuhause zu vergammeln...

    Heute gabs einen schnelleren 20 km Lauf und der ging mit 3:34 min/km wirklich sehr sehr gut! Dabei war es noch ziemlich rutschig, glatt. War sicherlich nicht super entspannt, aber es wären problemlos noch einige km mehr gegangen. Das muss ich mit richtigem Training nächstes Jahr doch einfach im Marathon (im Herbst) laufen können! Das wird das Ziel und 10 km unter 32 Minuten!
    Das ist doch eine sehr gute Motivation! Und auch sehr stark aus deiner aktuellen Situation - es lässt sich drauf aufbauen!
    "Start lines: kind of scary but also kind of a beautiful moment of crystallized hope" - Molly Huddle.

  26. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    DoktorAlbern (21.12.2020), RunSim (22.12.2020), V-Runner (21.12.2020)

  27. #8272

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    @V-Runner: Deine Probleme hätte ich gerne ;-) Was heißt "aktuell"? Mit 50 bis 60km bist du ja ziemlich weit von den 4400km aufs Jahr entfernt.
    Auf deinem Niveau ist es sicher doppelt bitter die Form nicht zeigen zu können, aber nach den Erfahrungen aus dem letzten Jahr darf man wohl davon ausgehen, dass es zumindest ab April/Mai Bahnwettkämpfe geben wird. Straße sehe ich im Frühjahr noch sehr fraglich, außer du schaffst es zu einem dieser Einladungswettkämpfe zu kommen (dafür würde dein Niveau aus meiner Sicht ja eigtl. in den meisten Fällen reichen). Hast du da mal deine Fühler ausgestreckt? Hab z. B. gelesen, dass es im März in Dresden einen Marathon geben wird.
    Ansonsten würde ich meine Prio1 auf eine frühe Bahnsaison legen. HM und M wird erst später im Jahr gehen und im August wirst du das ja auch nicht laufen wollen. Insofern evtl. im Sep/Okt und bis dahin ist ja dann noch so lange, dass ich mir vorher andere Ziele suchen würde.

    Bei mir ist es sehr ähnlich wie bei Rajazy. Ich spare mir zwar nur ca. 30 Min einfach durchs Pendeln (und die fahre ich in der Regel mit dem Rad, was mir dann auch als Training abgeht) und dafür habe ich jetz gerade mal wieder die Kinder daheim. Dafür fallen im Prinzip alle anderen Freizeitaktivitäten aus und so habe ich in Summe sogar mal mehr Zeit zum Trainieren. Gerade weil ich Abends sonst "nix" zu tun habe komme ich zu deutlich mehr Kraft und Mobilität was mir gut tut. Insgesamt hat es für mich sogar was Gutes. Ich will ja jetzt nochmal etwas anders angreifen und durch die Situation habe ich jetz mal Zeit eine ausgiebige Grundlage zu legen an der ich an einigen (meiner vielen) Schwächen arbeiten kann ohne, dass mich kurzfristige Wettkampfziele ablenken würden. Ich hoffe, dass ich früher oder später dafür auch die Ernte einfahren werde. Insgesamt macht mir aber das Trianing auch gerade so viel Spaß wie fast noch nie weil ich mir ständig neue "Skillz" erarbeite z.B. beim Gewichte stemmen. Es ist wirklich krass was man für Fortschritte macht, wenn man was vorher gar nicht konnte.

    Noch im Steno mein Training der letzten beiden Wochen:

    ###### Woche 5
    Mo 7.12.: 9x Bergsprints (4x steil / 4x mittelsteil)
    Di 8.12. :Fahrtspiel am Berg (20 Min bergauf): 14,3 km in 4:56
    Mi 9.12. : 10,2 km in 4:51
    45 Min Gewichte + Stabi
    Do 10.12.: Flachsprints 4x 80m 4,3 km in 4:58
    30 Min Gymnastik
    Fr. 11.12: 22,2 km in 4:44
    25 Min Ringe
    Sa 12.12.: Frei
    So 13.12.: 12,3km in 4:47
    ##### Woche 6
    Mo14.12.: Flachsprints: 5x 80m
    2x 10km Rad
    45Min Stabi & Gymnastik
    Di: Gewichte 30 Min; danach 11,1 km on 4:53
    Mi: Fahrtspiel am Berg (23 Min bergauf); 15,7km in 4:49
    Do:10,2 km in 5:01 (mit Wagen)
    45 MIn Ringe + Gymnastik
    Fr: 20 Min Gewichte
    Sa: 23,1 km in 4:38
    So: 8km in 6:16 mit der Famiie
    30 Min Stabi

  28. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von DoktorAlbern:

    Rajazy (22.12.2020), RunSim (22.12.2020), V-Runner (22.12.2020), Zemita (22.12.2020)

  29. #8273

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    Zitat Zitat von bme Beitrag anzeigen
    Kurzes Update, seit zwei Wochen wieder im Training mit 81 und 92 Wkm. Nach 16 Tagen ohne Sport war der Einstieg die Hölle.
    Tja... mit 40+ wird jeder Wiedereinstieg härter!

    Aktuell ist es die Pumpe die am meisten Limtiert. Die Schwelle habe ich von 87% @4:30 wieder auf 90% @3:45 gewuchtet. Da fehlen noch 15s/km bis zur alten Form.
    Gut Ding braucht Weile. Aktuell laufe ich 3 QTEs die Woche, da Muskulär noch mehr gehen würde als mit der Pumpe geht das noch.

    Ich werde per Januar in den ersten 8 wöchigen Rapidcycle gehen. Bis dahin heisst es Blackroll, Blackroll, Dehnen, Dehnen und Stabi.... sonst schmeisse ich mich gleich wieder ins Lazarett. *klopf* bis jetzt ging alles gut. In diesem Sinne... immer schön Reinhauen
    Mal eine Frage: Hast du aus der Analyse der letzten Jahre die du hier vor ein paar Wochen mal präsentiert hast irgendwelche Konsequenzen für dein kommendes Training abgeleitet?

    Ansonsten hab ich von außen das Gedühl, dass du dir schon wieder einen ziemlichen Druck machst. Was die Analyse (für mich) ja irgendwie gezeigt hat ist, dass ein Kernpunkt ist es mal "auf den Punkt" zu bringen. Und ob das gelingt entscheidet sich sicher nicht darin ob diese oder nächste Woche 3% höhere oder niedrigere Herzfrequenz bei einem gewissen Tempo hast. Zumal die Wettkampfsaison ja auch weiter total unklar (zumindest für mich) ist, gibt es aus meiner Sicht keinen Grund irgendwo schon mit der Brechstange zu agieren.

  30. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von DoktorAlbern:

    leviathan (22.12.2020), RunSim (22.12.2020)

  31. #8274

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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    @V-Runner: Deine Probleme hätte ich gerne ;-) Was heißt "aktuell"? Mit 50 bis 60km bist du ja ziemlich weit von den 4400km aufs Jahr entfernt.
    Auf deinem Niveau ist es sicher doppelt bitter die Form nicht zeigen zu können, aber nach den Erfahrungen aus dem letzten Jahr darf man wohl davon ausgehen, dass es zumindest ab April/Mai Bahnwettkämpfe geben wird. Straße sehe ich im Frühjahr noch sehr fraglich, außer du schaffst es zu einem dieser Einladungswettkämpfe zu kommen (dafür würde dein Niveau aus meiner Sicht ja eigtl. in den meisten Fällen reichen). Hast du da mal deine Fühler ausgestreckt? Hab z. B. gelesen, dass es im März in Dresden einen Marathon geben wird.
    Ansonsten würde ich meine Prio1 auf eine frühe Bahnsaison legen. HM und M wird erst später im Jahr gehen und im August wirst du das ja auch nicht laufen wollen. Insofern evtl. im Sep/Okt und bis dahin ist ja dann noch so lange, dass ich mir vorher andere Ziele suchen würde.
    Wer keine Probleme hat, der macht sich welche Aktuell heißt die letzten 3 Wochen gab es 50, 60 und 70 km. 5-6 Wochen davor waren es zwischen 60 und 100 km. Diese Woche sollten es auch wieder 100 km werden. Ach und na ja, das ist bestimmt für den 5 Stunden Marathoni welcher sich ein ganzes Jahr drauf vorbereitet hatte nicht weniger bitter als für wen der 2:30 h anvisiert. Da will ich bestimmt nicht so überheblich sein und meinen, dass man als Läufer auf meinem/unserem Niveau mehr drunter leidet wenn keine Wettkämpfe stattfinden.

    Vielen Dank aber für den Tipp mit Dresden! Wobei mir März glaube ich etwas früh für einen Marathon ist, aber ich werde mich mal informieren. Und klar, Marathon im August müsste noch weniger sein, aber gegen einen HM hätte ich da nichts.

    Bahnwettkämpfe sind natürlich auch sehr interessant! Auf Strecken unter 3000 m würde ich mich aber wohl eher nicht fokussieren, höchstens öfter mal mehr oder weniger aus dem Training heraus 1500 m laufen.

    Schöne Trainingswochen übrigens wieder von dir! Mindestens ein Lauf mit 20+ km muss die Woche auch sein? Sehr gut!

    Euch allen noch schöne Feiertage und dann einen guten Rutsch!

  32. #8275

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    Die letzten Wochenberichte fallen bei mir aus, ich bin gerade zu faul das alles nochmal zusammenzustöpseln.

    Inhaltlich gibt es nicht viel neues. Allerdings habe ich es verschrien mit "es läuft gut". Am 22.12. habe ich es tatsächlich geschafft mich bei den Kniebeugen mit Gewicht kaputt zu machen. Seitdem sind die Gewichte gestrichen und jedes Mal wenn ich denke, jetzt probierst du es vorsihtig wieder macht wieder ein Muskel zu (bevurzugt im Lendenwirbelbereich). Ist nichts total schlimmes, weil laufen konnte ich zumindest eingeschränkt immer trotzdem, aber auf jeden Fall eine Lehre noch mehr das Hirn einzuschalten.

    Über die Weihnachtstage musste ich ordentlich improvisieren, km-mäßig lief es ganz ok, aber mit den Q-Einheiten musste ich etwas halblang machen. Einmal wegen der Muskulatur und zum anderen hatte ich auch öfter mal meinen Sohn im Jogger dabei wo ich dann nur improvisiert schnellere Sachen laufen kann.

    Beim langen Lauf bin ich letzte Woche bei 25km angekommen und damit auch am Ende der gelanten Ausbaustufe. Das werde ich in den nächsten Wochen noch zwei bis drei Mal wiederholen und dann eher auf 18 bis 20km zurück gehen und diese dann etwas "würzen".

    Sprints habe ich jetzt 2x 60m + 4x 90m ohne Muskalkater "geschafft".

    Und ich habe das erste Mal mit 8x 45'' "Surges" im 3k bis 5k Effort experimentiert. Ging ganz ordentlich und kostet nicht zu viele Körner. Ob es auch tatsächlich was bringt wird man sehen.

    Diese Woche steht noch im Zeichen von etwas Improvisation, ab nächster Woche hängt es davon ab ob meine Kinder in die Notbetreuung in Kita und Kindergarten gehen was noch nicht final entschieden ist. Wenn sie nicht gehen werde ich ziemlich limitiert sein gerade was die Inhalte und Kraft/Stabi/Gymnastik betrifft.

    Immerhin gibt es jetzt etwas mehr Klarheit bei der Planung. Straßenläufe werden wohl bis in den März nicht wirklich stattfinden und damit habe ich auch das Thema HM abgeschrieben. Insofern werde ich auch mein Experiment mit den TWL entweder ganz ausfallen lassen oder auf einen kleinen Test beschränken. Für die Bahn gibt es jetzt die ersten Termin im April und Mai und darauf werde ich jetzt dann mal den Plan ausrichten. Da wir Pfingsten vmtl. den Familienurlaub machen was sich typischerweise negativ auf die Lauferei auswirkt möchte ich auf jeden Fall davor zwei bis drei ernste WKs laufen. Eigentlich würde ich gerne zwei bis drei 1500er, einen 3000er und zwei 5000er laufen. Das wird aber davon abhängen wie ich die Form über den Urlaub bekomme und wie sich die Gesamtlage entwickelt.

  33. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von DoktorAlbern:

    Rajazy (07.01.2021), RunSim (07.01.2021), Zemita (07.01.2021)

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