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  1. #1
    Auf zu neuen Zielen Avatar von brunny
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    Standard Immunsystem im Keller - jemand so etwas schon mal gehört?

    Liebe Foris,

    bei mir hat meine Laufkarriere am 3. August einen starken Einbruch erlitten.

    Kurz zusammengefasst:
    Ich lauf seit ca. 5 Jahren immer 3 Marathons im Jahr - einen im Frühjahr, einen im Sommer und einen im Herbst. Bis jetzt habe ich noch nie nach einem speziellen Trainingsplan trainiert, sondern eher nach Lust und Laune, wobei ich die Kerneinheiten immer berücksichtigt habe.

    Ich hatte dieses Jahr 4 Laufeinheiten in der Woche, davon eine lange Einheit (zwischen 25 und 32km, 4 Wochen vor dem jeweiligen Marathon immer 3 lange Läufe, zwei Wochen vor dem Marathon Tapering), eine schnelle Einheit (entweder Tempolauf oder Intervall). Nach dem Frühjahrsmarathon habe ich 1 Woche komplett Laufpause gemacht (nur mit Fahrrad in Arbeit gefahren, einfach 20km), danach locker wieder angefangen.

    Tja und zwei Wochen nach dem Sommermarathon (20. Juli) ist es dann passiert. Ich bin am Sonntag, genau zwei Wochen danach losgelaufen, auf eine Wurzel gestiegen und nach außen umgeknickt. Ergebnis war: zwei Außenbänder gerissen und die Peronealsehne (Sehne um den Außenknöchel eingerissen). Ich holte mir von 3 Orthopäden die Meinung ein, alle rieten mir dazu, die Sehne operieren zu lassen, wenn ich je wieder Marathon laufen möchte, also entschied ich mich zur OP. Dabei wurden auch die Bänder genäht, wenn nur die Bänder gerissen wären, wäre keine OP nötig gewesen.

    Und dann nahm das Schicksal seinen Lauf: Die Wunde infizierte sich und ein Abstrich ergab einen Krankenhauskeim (Gott sei Dank kein MRSA). Ich musste nochmal operiert werden und lag 1,5 Wochen im Krankenhaus.

    Zwischenzeitlich ist die Wunde zu, fühlt sich auch gut an (ich hoffe es bleibt so) und das Antibiotika scheint zu wirken. Nun sagten mir aber die Ärzte, dass der ganze Unfall nur auf zu wenig Regeneration zurückzuführen ist.

    Sehne gerissen, da noch nicht erholt, Keim eingefangen da Immunsystem durch zu viel Laufen (was ist zu viel ?) dermaßen im Keller war und diesen Keim deshalb nicht abwehren konnte, was bei einem gesunden Immunsystem problemlos funktioniert hätte.

    Langer Text, aber vielleicht könnt Ihr Euch so besser ein Bild von der Gesamtsituation machen. Jetzt zu meinen Fragen:

    1. Was haltet Ihr von der These? Ich kann es momentan noch nicht richtig einordnen und bin verwirrt. Sicher, ist das Immunsystem zwei Wochen nach dem Marathon noch nicht voll funktionsfähig, aber gleich so? Erkältungen hatte ich in den ganzen 5 Jahren so gut wie keine.

    2. Wie könnte ich nach dieser ganzen Odysse wieder vorsichtig einsteigen? Marathon habe ich noch nicht ganz abgeschrieben, aber wann weiss man, wann es zu viel ist? Vielleicht ne blöde Frage, aber ich habe mir immer gedacht, so lange ich nicht verletzt bin und auch nicht oft erkältet bin und mich so wohlfühle (Blutwerte immer top!), ist alles in Ordnung!

    Mir ist klar, dass mir hier niemand eine direkte Empfehlung geben kann, aber vielleicht kann ja jemand seinen Kommentar dazugeben? Für meine nichtlaufenden Freunde, bin ich natürlich ein gefundenes Fressen für die These "Sport ist Mord", aber das kann es doch nicht sein, oder?

    LG Marion

  2. #2
    Limited Edition Avatar von Mario Be
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    Standard

    Also erstmal hast Du mein volles Mitgefühl.
    Ich glaube das war ehr eine Verkettung unglücklicher Ereignisse.
    So einen Keim im Krankenhaus an einer frischen Wunde kann sich jeder zuziehen, egal ob top fittes Immunsystem oder nicht.

    Das hat nichts mit Sport ist Mord zutun!
    HM-10/14 - 2:10:08 | 10k-11/14 - 49:45 ...to be continue

  3. #3

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    Was für ein Krankenhauskeim war es denn? Wunde äusserlich entzündet oder sind die Keime während der OP reingekommen?
    Zur Sehne kann ich nichts sagen, aber zu behaupten, eine infizierte Wunde nach einer OP wäre nicht die Schuld des Krankenhauses ist eine Frechheit. Die meisten Infektionen mit Krankenhauskeimen sind auf ungenügende Hygiene des Klinikpersonals und der Besucher zurückzuführen.

  4. #4
    Auf zu neuen Zielen Avatar von brunny
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    Es ist der Pseudomonas aerigunosa. Die Wunde war nicht nur äußerlich entzündet, sondern der ganze Fuß war dick angeschwollen und die erste OP Naht musste in einer zweiten OP wieder aufgemacht werden und es wurde eine Wundrevision gemacht.

    Das ganze bescherte mir 1,5 Wochen ungeplanten Krankenhausaufenthalt und Antibiotika in höchsten Dosen. Gott sei Dank wurde wohl eines gefunden, das anschlägt...

    Ich bin nämlich auch der Meinung, dass hier vom Krankenhaus aus nicht sauber gearbeitet wurde. Es mag sein, dass mein Immunsystem zwei Wochen nach dem Marathon noch nicht auf Hochtouren gelaufen ist, aber anonsten bin ich ein junger (38 Jahre ) gesunder Mensch...

  5. #5
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Die These mit dem zusammengebrochenen Immunsystem (verbunden mit dem impliziten Vorwurf, du seist an der Verletzung auch noch selbst schuld, weil du zu wenig regeneriert hättest), erscheint mir reichlich abenteuerlich. Du kannst dich nach einem Marathon ja nicht 2-3 Monate in Watte packen, schon gar nicht dann, wenn du diese Art der Belastung über Jahre hinweg gut toleriert hast und ja auch keine besonderen Risikofaktoren wie Übergewicht, sehr hohes Alter o.ä. mit dir rumschleppst. Aus meiner (laienhaften!) Sicht liest sich das eher wie "Pech gehabt" - und das mit dem Krankenhauskeim wie unsauberes Arbeiten.

    Ich würde mich daher nicht grundlegend verunsichern lassen - wenn dein Fahrwerk wieder intakt ist, wirst du noch viele Marathons laufn können. Danach verzichtest du jeweils 2-3 Wochen auf Tempotraining und es passt.


    Gute Besserung!
    kobold

  6. #6
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Erst mal haste mein volles MItgefühl und ich wünsche dir beste Heilung und Genesung.

    Die These der Ärzte halte ich auch für abenteuerlich. Die Bänder reißen bei vielen Läufern die umknicken und manchmal hat man Glück und sie überdehnen sich nur und die Heilung verläuft schneller. Da hattest du wohl einfach nur Pech gehabt.

    Wäre dein Immunsystem so im Keller gewesen, wie die Ärzte behaupten dann hättest du dir alle möglichen Krankheiten eingefangen. Frag mal, an was Aidskranke so zu leiden haben, denn deren Immunsystem ist ist wirklich im Keller. Wir werden in jeder Stunde mit Millarden an Keimen regelrecht bombardiert und das Immunsystem bewältigt das problemlos, selbst nach einem Marathon. Es ist da nur etwas mehr belastet als sonst und hin und wieder schafft es, meist ein Erkältungsvirus, da durch zu rutschen. Einen Krankenhauskeim darf sich niemand zuziehen und jede Infektion im Krankenhaus beruht auf mangelnder Hygiene! Wenn die Ärzte sagen, dass eine Infektion "normal" sei, dann ist das schlicht gelogen. Meine Mutter ist an einer Krankenhausinfektion gestorben, nachdem die OP und die ersten Tage der Genesung bestens verlaufen sind :(

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  7. #7

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    Ich hab mal eben mein altes Wissen ein bisschen zusammengekramt.
    Pseudomonas aeruginosa ist ein Bakterium, das man klassischerweise überall findet, also im Erdboden, in Oberflächengewässern, und in einer kleinen Zahl auch auf der Oberfläche von Mensch und Tier. Der Keim dringt klassischerweise über Verletzungen ins Gewebe ein. Die Chance, dass du dir den Bug also beim chirurgischen Eingriff geholt hast ist absolut da.
    Aaaaaber (und das musste nun kommen) es ist tatsächlich so, dass es allgemein bekannt ist, dass dieser Keim vor allem bei Personen mit "unspezifischer oder spezifischen Infektabwehr" auch tatsächlich eine pathologische Wirkung verursachen können. Daher würd ich die Aussage der Aerzte nun nicht einfach als Augenwischerei oder Ablenkungsmanöver abtun.
    Dass das Immunsystem generell durch das Laufen geschwächt ist halt ich für Blödsinn. Ausser du hättest grad einen sehr schweren Marathon nah dir gehabt. Aber trotzdem würd ich das Thema mal im Auge behalten oder am besten mit dem Arzt deines Vertrauens über dieses Thema reden.

    Gute Besserung und alles Liebe, Marianne

  8. #8
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Wäre dein Immunsystem so im Keller gewesen, wie die Ärzte behaupten dann hättest du dir alle möglichen Krankheiten eingefangen. Frag mal, an was Aidskranke so zu leiden haben, denn deren Immunsystem ist ist wirklich im Keller. Wir werden in jeder Stunde mit Millarden an Keimen regelrecht bombardiert und das Immunsystem bewältigt das problemlos, selbst nach einem Marathon. Es ist da nur etwas mehr belastet als sonst und hin und wieder schafft es, meist ein Erkältungsvirus, da durch zu rutschen. Einen Krankenhauskeim darf sich niemand zuziehen und jede Infektion im Krankenhaus beruht auf mangelnder Hygiene! Wenn die Ärzte sagen, dass eine Infektion "normal" sei, dann ist das schlicht gelogen.
    Man kann es ja auch so betrachten: die Keime sind vorhanden - das ist normal. Und wenn nicht, schleppen die Besucher die Dinger rein. Bussi links, Bussi rechts (das muss es nicht einmal sein, die reine Anwesenheit reicht schon). Und wer weiß denn, womit Marions Abwehr beschäftigt war, als diese Atacke erfolgreich geritten wurde? Ich meine schon: wenn die Amis alle Soldaten im Ausland haben, reicht ein gut ausgebildetes Infanteriebatallion, um New York zu besetzen.

    Tja und der Hinweis der dort anwesenden Ärzte auf den Marathon: warum nicht? Kann ja sein. Man unterhält sich eben - zumal das Kind ja schon in den Brunnen gefallen war. Die Götter in Weiß sind eben keine Götter mehr.

    Knippi

  9. #9
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Gute Besserung!

    Zitat Zitat von brunny Beitrag anzeigen
    1. Was haltet Ihr von der These? Ich kann es momentan noch nicht richtig einordnen und bin verwirrt. Sicher, ist das Immunsystem zwei Wochen nach dem Marathon noch nicht voll funktionsfähig, aber gleich so?
    Der Unfall war natürlich Pech. Aber ja, das Immunsystem war wohl noch deutlich geschwächt, was die Folgen des Unfalls verschlimmerte. Wieviel genau das ausmacht (20%/50%/80% schlimmer?), kann wohl keiner seriös sagen.

    Zitat Zitat von brunny Beitrag anzeigen
    2. Wie könnte ich nach dieser ganzen Odysse wieder vorsichtig einsteigen?
    Mal so ein paar Gedanken eines typischen Bedenkenträgers für die Zukunft:
    1. Drei (voll gelaufene) Marathons pro Jahr sind zuviel.
    2. 1x lang und 1x schnell sind bei 4 Laufeinheiten pro Woche grundsätzlich gut, aber
    a) die Langen sind (wahrscheinlich) zu lang - halte diese im Schnitt unter 1/3 der Wochenkm;
    b) nach jedem Marathon helfen vier Wochen ohne lang und schnell.


    Zu 1) "04.05.2014: Salzburg Marathon - 3:40; 20.07.2014: Füssen Marathon - 3:50" ist natürlich viel zu nah beieinander. Idealerweise wäre der Mai der Regenerationsmonat gewesen, der Juni dann der sanfte Trainingseinstieg, tja und dann kam schon Füssen.
    Klar, wir haben alle schon dreisteres durchgezogen , aber sowas geht halt nicht immer gut.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  10. #10
    Bewegungsfreude pur! Avatar von barefooter
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    Standard

    Zwischenzeitlich ist die Wunde zu, fühlt sich auch gut an (ich hoffe es bleibt so) und das Antibiotika scheint zu wirken. Nun sagten mir aber die Ärzte, dass der ganze Unfall nur auf zu wenig Regeneration zurückzuführen ist. Sehne gerissen, da noch nicht erholt, Keim eingefangen da Immunsystem durch zu viel Laufen...dermaßen im Keller war und diesen Keim deshalb nicht abwehren konnte, was bei einem gesunden Immunsystem problemlos funktioniert hätte.
    Es kann jeden treffen, aber dass jetzt Krankenhauskeime als Unfall infolge mangelnder Immunabwehr dargestellt werden, geht doch zu weit.

    ...Mir ist klar, dass mir hier niemand eine direkte Empfehlung geben kann, aber vielleicht kann ja jemand seinen Kommentar dazugeben? ...
    Deine Geschichte ist noch frisch, bewege dich langsam aufbauend weiter behutsam und nach ein paar Wochen wird die Sonne wieder für dich scheinen. Im besten Falle wirst du schon bald kaum noch spüren, welcher Fuß überhaupt betroffen gewesen ist...
    Grüße von der Baltischen See! Laufen/Wandern barfuß erleben - Zu Fuß - am besten barfuß - hält die Seele Schritt.
    Je länger die Strecke, desto unbedeutender die Zeit, da allein die Streckenbewältigung zur eigenen Leistung wird.


  11. #11
    Auf zu neuen Zielen Avatar von brunny
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    Vielen Dank für die vielen schnellen Antworten.

    Ja, ich für mich habe beschlossen, künftig nur einen, wenn dies gut geht vielleicht auch mal zwei Marathons pro Jahr zu laufen, mehr werde ich aus Vernunftsgründen nicht mehr machen, hab also daraus gelernt!

    Für 2015 werde ich mir wettkampfmäßig mal gar nichts vornehmen, erst mal schaun, wie der Fuß überhaupt wieder funktioniert nach den 2 OPs und dann langsam aufbauen, anfangs mit Alternativsportarten wie Radfahren, Schwimmen und Fittnessstudio, um wieder ein paas Muskeln in dem Bein zu bekommen. Aber bis dahin ist noch ein langer Weg, jetzt heissts erst mal: Donnerstag Fäden ziehen und dann 6 Wochen Gehgips!

    Ich hoffe nur, dass das mit dem Keim ausgestanden ist und er nicht wieder aufflackert, das ist momentan meine größte Sorge!

    LG Marion

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