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  1. #51

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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Also imo gibt es viele Fälle, in denen 2 Q-Einheiten ausreichen, zumal die bei Daniels schon eher heftig sind.
    Noch eine kurze Nachfrage. Was hältst Du denn von den Q-Einheiten an sich und deren Verteilung bzw Entwicklung im Plan?

  2. #52
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Hey C.
    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Nebenbei würde ich empfehlen, zumindest in der ersten Hälfte des Plans die Strides mit (Berg-)Sprints zu verbinden. Sehr klein anfangen (2* ca 50m nach den Strides) und dann die Dosis steigern.
    Bei mir im Plan sind Strides an 2 Tagen (Mo 8; Sa 6) vorgegeben. Also vor und nach dem L bzw. M-run. Wie würdest du in diesem Fall die Bergsprints (in der ersten Hälfte des Plans) einbauen? Bergsprints an beiden Tagen? Oder nur an einem Tag? Wenn ja, an welchem? Oder beide Varianten an einem Tag?
    Die Umfangsverteilung innerhalb der Wochen ist natürlich nicht egal. Imo macht man das am besten mit einer Mischung aus "nach Gefühl" und gezielten Belastungs- und Entlastungsblöcken innerhalb der Wochen.
    Darüber mache ich mir gerade Gedanken. Beim 5-week-cycle (deine Meinung zu diesem Plan würde mich sehr interessieren) ist nämlich keine Umfangsverteilung angegeben.
    Bei gleichmäßiger Verteilung wird der Umfang theoretisch am besten vertragen.
    Interessanter Punkt!

    Gruß
    Jan
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  3. #53

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    Dieses Wochenende ist nun eigentlich der Start für die Vorbereitung auf den Hamburg Marathon.

    Die Q-Einheiten des 4 week cycle an sich gefallen mir nach wie vor gut (zumindest in der Theorie), aber ein bisschen Sorge macht mir dir Länge des Plans (26 Wochen) und so ganz kann ich mich auch immer noch nicht mit den Wochen ohne Q-Sessions anfreunden.

    Ich denke, dass ich den Plan insoweit etwas abändere und später starte. Dh. ich werde einige der Wochen ohne Q-Einheiten streichen und somit auch den Gesamtplan verkürzen.

  4. #54

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    Ich verstehe echt nicht, was du gegen die Wochen ohne Q-Einheit hast.

    Hast du so etwas denn schon mal gemacht? 7 Tage hintereinander 20 km, darin Strides einbauen und nicht vergessen, dass E-Pace bei Daniels kein Jogging ist.

    Ich habe so etwas schon mehrfach gemacht, um den Körper an hohe Umfänge zu gewöhnen, ohne dass eine einzelne Einheit richtig belastend ist, und denke, dass das eine gute Grundlage für spätere 30er und 35er schafft.

  5. #55

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    Zitat Zitat von Balin Beitrag anzeigen
    Ich verstehe echt nicht, was du gegen die Wochen ohne Q-Einheit hast.

    Hast du so etwas denn schon mal gemacht? 7 Tage hintereinander 20 km, darin Strides einbauen und nicht vergessen, dass E-Pace bei Daniels kein Jogging ist.

    Ich habe so etwas schon mehrfach gemacht, um den Körper an hohe Umfänge zu gewöhnen, ohne dass eine einzelne Einheit richtig belastend ist, und denke, dass das eine gute Grundlage für spätere 30er und 35er schafft.
    Wie geschrieben sind es nicht nur die Wochen ohne Q-Einheiten, sondern eben auch die Länge des Planes an sich.

    Nein, ich habe noch nicht 7 mal die Woche 20km absolviert und genau der Punkt mit der Grundlage ist derjenige, der mich den Plan abändern lässt. Zum einen habe ich nicht gesagt, dass ich alle Wochen streichen werde und zum anderen fehlt mir derzeit eben noch etwas die Grundlage bzw die Voraussetzung um wirklich in den Plan einsteigen zu können.

    Ich erhoffe mir von einem etwas späteren Einstieg, dass ich bis dahin noch etwas mehr Basis legen kann. Wenn Du so willst, ist es eben ein nach vorne ziehen einiger Wochen ohne Q-Sessions.

  6. #56
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Balin Beitrag anzeigen
    Ich verstehe echt nicht, was du gegen die Wochen ohne Q-Einheit hast.

    Hast du so etwas denn schon mal gemacht? 7 Tage hintereinander 20 km, darin Strides einbauen und nicht vergessen, dass E-Pace bei Daniels kein Jogging ist.

    Ich habe so etwas schon mehrfach gemacht, um den Körper an hohe Umfänge zu gewöhnen, ohne dass eine einzelne Einheit richtig belastend ist, und denke, dass das eine gute Grundlage für spätere 30er und 35er schafft.
    Schreibt Daniels 7x20km vor? Das glaube ich nicht.

    Und was kann man gegen Wochen ohne Q-Einheiten haben? Sie sind, verdammt, ohne Q-Einheiten!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. #57

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Schreibt Daniels 7x20km vor? Das glaube ich nicht.
    Zitat aus dem ersten Beitrag:
    Woche 1
    Keine Q-Einheit in dieser Woche, aber der geplante maximale Wochenumfang.

    diepferdelunge wollte die Planvariante mit einem Wochenmaximum von 137 km wählen.
    Dann nehmen wir uns einen Taschenrechner, teilen 137 durch 7 und schauen uns die Zahl an, die auf dem Display steht.

    Und wenn du dir jetzt noch Woche 2 anschaust:
    Woche 2
    Q1: normaler langer DL, der sich im Laufe der Zeit von 24 bis auf 32 km entwickelt.
    Dann siehst du, dass das zusammen kein Kindergeburtstag ist.

  8. #58

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    Zitat Zitat von Balin Beitrag anzeigen
    Zitat aus dem ersten Beitrag:
    Woche 1
    Keine Q-Einheit in dieser Woche, aber der geplante maximale Wochenumfang.

    diepferdelunge wollte die Planvariante mit einem Wochenmaximum von 137 km wählen.
    Dann nehmen wir uns einen Taschenrechner, teilen 137 durch 7 und schauen uns die Zahl an, die auf dem Display steht.

    Und wenn du dir jetzt noch Woche 2 anschaust:
    Woche 2
    Q1: normaler langer DL, der sich im Laufe der Zeit von 24 bis auf 32 km entwickelt.
    Dann siehst du, dass das zusammen kein Kindergeburtstag ist.

    Naja, der Plan hat ein Wochenmaximum zwischen 114 und 137 km. Ich gehe nicht grundsätzlich von 137 km aus. Aber sei es drum. Ob es wirklich im Sinne des Erfinders ist den geplanten Wochenumfang einfach durch 7 zu teilen? Ich würde die Kilometer nicht so gleichmäßig auf die Tage aufteilen, sondern schon Kilometerpitzen setzen.

    Hm, was meinst du jetzt genau mit dem, dass es kein Kindergeburtstag ist? Ein 32 km Lauf sollte in einer Marathonvorbereitung nun wirklich nicht eine große Hürde darstellen oder?

  9. #59
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von diepferdelunge Beitrag anzeigen
    Hm, was meinst du jetzt genau mit dem, dass es kein Kindergeburtstag ist? Ein 32 km Lauf sollte in einer Marathonvorbereitung nun wirklich nicht eine große Hürde darstellen oder?
    Der lange Lauf ist m.E. immer ein Brett. Zu Beginn der Vorbereitung ist das per se anstrengend. Ausnahmen bestätigen hier die Regel Und später kann es auch im gesamten Kontext des Trainingsplans sehr anstrengend sein, weil Du ggf. müde, muskulär angeschlagen oder was auch immer bist. Dazu kommt, dass ein langer Lauf fast immer (unabhängig vom Tempo) einen durchaus hohen Regenerationsbedarf nach sich zieht.

  10. #60

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Der lange Lauf ist m.E. immer ein Brett. Zu Beginn der Vorbereitung ist das per se anstrengend. Ausnahmen bestätigen hier die Regel Und später kann es auch im gesamten Kontext des Trainingsplans sehr anstrengend sein, weil Du ggf. müde, muskulär angeschlagen oder was auch immer bist. Dazu kommt, dass ein langer Lauf fast immer (unabhängig vom Tempo) einen durchaus hohen Regenerationsbedarf nach sich zieht.
    Klar ist ein langer Lauf ein Belastungspunkt und herausfordernd, aber in diesem Plan von JD gibt es pro Woche allerdings auch nur 2 Q-Sessions. Deswegen dürfte es mit dem Regenerationsbedarf auch schon ganz gut passen.

  11. #61
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von diepferdelunge Beitrag anzeigen
    Klar ist ein langer Lauf ein Belastungspunkt und herausfordernd, aber in diesem Plan von JD gibt es pro Woche allerdings auch nur 2 Q-Sessions. Deswegen dürfte es mit dem Regenerationsbedarf auch schon ganz gut passen.
    Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Das war auch nur die Antwort auf die Frage, warum das kein Kindergeburtstag ist.

  12. #62

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Das war auch nur die Antwort auf die Frage, warum das kein Kindergeburtstag ist.
    Ok, dann passt es ja

  13. #63

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    Zitat Zitat von diepferdelunge Beitrag anzeigen
    Hm, was meinst du jetzt genau mit dem, dass es kein Kindergeburtstag ist? Ein 32 km Lauf sollte in einer Marathonvorbereitung nun wirklich nicht eine große Hürde darstellen oder?
    Isoliert betrachtet ist er das nicht. Daniels geht doch aber davon aus, dass die Woche mit Q1 beginnt. Also betrachte mal Woche 1 und Q1 aus Woche 2 als 8-Tage-Block.

    Bei gleichmäßiger Verteilung der Wochenkilometer hast du zwar keinen schweren Tag dabei, aber auch keinen leichten zur Erholung. Du baust über 7 Tage langsam ein Belastung auf und setzt direkt da dran den langen Lauf. In der Spitze kommst du also auf einen Block von 7x 20 km + 32 km (beim ersten Durchlaufen des 4-Wochen-Zyklus natürlich weniger: 7x 16km + 24 km).

    Die gleichmäßige Verteilung der Kilometer in Woche 1 ist natürlich nur eine der möglichen Varianten, aber ich sehe darin schon einen gewissen Sinn, zumal diese Verteilung am verträglichsten für den Körper ist.

  14. #64
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Balin Beitrag anzeigen
    Die gleichmäßige Verteilung der Kilometer in Woche 1 ist natürlich nur eine der möglichen Varianten, aber ich sehe darin schon einen gewissen Sinn, zumal diese Verteilung am verträglichsten für den Körper ist.
    Warum sollte das so sein?

  15. #65

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    Zitat Zitat von Balin Beitrag anzeigen
    Isoliert betrachtet ist er das nicht. Daniels geht doch aber davon aus, dass die Woche mit Q1 beginnt. Also betrachte mal Woche 1 und Q1 aus Woche 2 als 8-Tage-Block.

    Bei gleichmäßiger Verteilung der Wochenkilometer hast du zwar keinen schweren Tag dabei, aber auch keinen leichten zur Erholung. Du baust über 7 Tage langsam ein Belastung auf und setzt direkt da dran den langen Lauf. In der Spitze kommst du also auf einen Block von 7x 20 km + 32 km (beim ersten Durchlaufen des 4-Wochen-Zyklus natürlich weniger: 7x 16km + 24 km).

    Die gleichmäßige Verteilung der Kilometer in Woche 1 ist natürlich nur eine der möglichen Varianten, aber ich sehe darin schon einen gewissen Sinn, zumal diese Verteilung am verträglichsten für den Körper ist.

    Bei gleichmäßiger Verteilung also kein schwerer und kein leichter Tag (Belastung wird aufgebaut), aber so soll es am verträglichsten sein für den Körper?

    Wie kommst du auf die 7x16 anfangs und am Ende dann 7x20?

    Klar kann man keinen Lauf nur einzeln betrachten und muss eben auch darauf schauen was vorher schon war und nachher noch kommt, aber dann frage ich mich, wenn du diesen Plan mit lediglich 2 Q-Sessions schon so beäugst, was du von anderen Plänen hältst, wo es quasi immer IV, TDL und langen Lauf (also 3 Qualitätseinheiten) in einer Woche gibt.

  16. #66

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    Zitat Zitat von diepferdelunge Beitrag anzeigen
    Bei gleichmäßiger Verteilung also kein schwerer und kein leichter Tag (Belastung wird aufgebaut), aber so soll es am verträglichsten sein für den Körper?
    Ist meine persönliche Erfahrung und DerC hat das in diesem Thread auch schon gesagt.

    Ich muss zur Erläuterung wohl mal erklären, dass ich im Laufe der Jahre (bald M45) von einer zunehmenden Verletzungsanfälligkeit geplagt werde. Ich habe mich deshalb von zu vielen Q-Einheiten verabschiedet und laufe statt dessen mehr mittellange Einheiten, die aber recht flott (E-Pace entsprechend der 1. Auflage von Daniels). REKOM-Einheiten gibt es bei mir nicht, ich erhole mich da nicht, ich find die anstrengend. Wenn ich die Wochenkilometerzahl in Vorbereitung auf 30er und mehr nach oben bringen will, mache ich das über eine gleichmäßige Verteilung.
    Als ich nun in diesem Thread vom 4-Wochen-Zyklus gelesen habe, fand ich ihn gut, weil er in einigen Grundaspekten dem entspricht, auf was ich selbst gekommen bin. (Die von mir gehassten I-Einheiten kommen auch kaum vor. )

    Zitat Zitat von diepferdelunge Beitrag anzeigen
    Wie kommst du auf die 7x16 anfangs und am Ende dann 7x20?
    Aus deiner Information "der Plan hat ein Wochenmaximum zwischen 114 und 137 km", mit dem kleinsten Wert anfangen und bei jedem Durchlaufen eines 4-Wochen-Zyklus erhöhen.

  17. #67

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    Zitat Zitat von Balin Beitrag anzeigen
    Ist meine persönliche Erfahrung und DerC hat das in diesem Thread auch schon gesagt.

    Ich muss zur Erläuterung wohl mal erklären, dass ich im Laufe der Jahre (bald M45) von einer zunehmenden Verletzungsanfälligkeit geplagt werde. Ich habe mich deshalb von zu vielen Q-Einheiten verabschiedet und laufe statt dessen mehr mittellange Einheiten, die aber recht flott (E-Pace entsprechend der 1. Auflage von Daniels). REKOM-Einheiten gibt es bei mir nicht, ich erhole mich da nicht, ich find die anstrengend. Wenn ich die Wochenkilometerzahl in Vorbereitung auf 30er und mehr nach oben bringen will, mache ich das über eine gleichmäßige Verteilung.
    Als ich nun in diesen Thread vom 4-Wochen-Zyklus gelesen habe, fand ich ihn gut, weil er in einigen Grundaspekten dem entspricht, auf was ich selbst gekommen bin.
    Ok, ich komme besser damit zurecht, wenn ich einen Tag etwas mehr laufe und dafür dann die nächste Einheit kürzer ist. Auch vom Kopf her finde ich das weniger anstrengend.

    Da bin ich bei dir. Ich denke, dass man mit 2 Q-Sessions (JD) eventuell/vermutlich nicht so verletzungsgefährdet ist wie in anderen Plänen mit 3 solcher Einheiten.

  18. #68

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    Zitat Zitat von Balin Beitrag anzeigen
    Aus deiner Information "der Plan hat ein Wochenmaximum zwischen 114 und 137 km", mit dem kleinsten Wert anfangen und bei jedem Durchlaufen eines 4-Wochen-Zyklus erhöhen.
    Das Wochenmaximum wird vor Beginn des Planes festgelegt und in den einzelnen Wochen wird davon prozentual der Umfang abgeleitet. Der Wochenumfang steigt also nicht von 114 auf später 137.

    Der Plan, den ich hier ins Auge gefasst habe, besagt lediglich, dass er für Läufer sein soll, die zwischen 114 und 137km laufen. Das Wochenmaximum sollte sich also irgendwo dazwischen befinden. Liegst du drunter oder drüber, dann stehen dir weitere Pläne in dem Buch zur Verfügung. Da haben wir eventuell aneinander vorbei geredet.

  19. #69
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von diepferdelunge Beitrag anzeigen
    Ok, ich komme besser damit zurecht, wenn ich einen Tag etwas mehr laufe und dafür dann die nächste Einheit kürzer ist. Auch vom Kopf her finde ich das weniger anstrengend.
    Weil so auch besser ist.
    Ein Ziel für die 7x20 könnte nur die Verbesserung der Regenerationsfähigkeiten und Ansammeln von Kilometern sein. Der Nachteil ist, der große Nachteil ist, dass man Bezug zu Wettkampftempo verliert, was im Marathontraining noch nicht so schlimm ist. Das Tempo ist einfach nicht so weit von WK-Tempo entfernt. Aber schon in 5-10km-Vorbereitung bedeutet das deutlichen Tempo/Schnelligkeitsverlust, was man später mühsam wieder aufbauen muss. Übrigens, eine Gewöhnung an das mittere DL-Tempo erfolg schon nach 2-3 Wochen, und was soll man weiter mit 7x20? Weitere Wochen mit dieser Kilometeraufteilung stufe ich eben als leere Kilometer ein.

    Viel Besser ist eine Variation im Grundlagentraining mit extensiven Q-Einheiten und moderaten Schnelligkeitseinheiten.
    7x20 ist zwar 140 viel besser ist 15+20+10+15+20+10+35 auch wenn das nur 125 ergibt.

    Ich verstehe auch nicht eine Wocheneinteilung, wo man den ersten Tag von kommende Woche dazurechnet. Klar, dass man die Belastung der Vorwoche in die Planung einbeziehen muss, trotzdem wird das in der Planung schon bei der Be-/Entlastung Wochen berücksichtigt.

    Da bin ich lieber bei Canova. Da kommt man auch auf hohe Umfänge und kann sehr schön die Ermüdung mit easy-Einheiten steuern.

    Ahja... M45 rockt und ist noch kein Vorruhestand.
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  20. #70
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Da bin ich lieber bei Canova. Da kommt man auch auf hohe Umfänge und kann sehr schön die Ermüdung mit easy-Einheiten steuern.
    Genau! Aber bedenke, dass Canova in der harten Phase auch nur 1 - 2 Tempoeinheiten pro Woche empfiehlt (weil die halt so knüppelhart sind).

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ahja... M45 rockt und ist noch kein Vorruhestand.
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  21. #71

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    Ich beschäftige mich gerade mit möglichen Trainingsplänen. Generell finde ich Daniels sehr interessant, nur bin ich irgendwie gerade vom S-Tempo etwas geschockt. Mein S-Tempo liegt bei 4:23 und das 10k Tempo "nur" bei 4:15.
    Wenn ich dann die Einheiten von 40min S Tempo in Phase II lese Frage ich mich doch wie ich das durchhalten sollte. Sogar im WK wäre ein Tempo von 4:23 auf 10k noch immer kein Zuckerschlecken.
    Würde mich über einen kleinen Input zum S-Tempo und Erfahrungen freuen, sonst scheint der Plan mir schon sehr sinnvoll aufgebaut. Ich habe nur arge Zweifel und etwas Angst ob ich 1) die S Läufe durchstehen kann und 2) mich damit komplett abschieße (was mir noch wichtiger erscheint).

  22. #72

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    Zitat Zitat von Nestol Beitrag anzeigen
    Ich beschäftige mich gerade mit möglichen Trainingsplänen. Generell finde ich Daniels sehr interessant, nur bin ich irgendwie gerade vom S-Tempo etwas geschockt. Mein S-Tempo liegt bei 4:23 und das 10k Tempo "nur" bei 4:15.
    Wenn ich dann die Einheiten von 40min S Tempo in Phase II lese Frage ich mich doch wie ich das durchhalten sollte. Sogar im WK wäre ein Tempo von 4:23 auf 10k noch immer kein Zuckerschlecken.
    Würde mich über einen kleinen Input zum S-Tempo und Erfahrungen freuen, sonst scheint der Plan mir schon sehr sinnvoll aufgebaut. Ich habe nur arge Zweifel und etwas Angst ob ich 1) die S Läufe durchstehen kann und 2) mich damit komplett abschieße (was mir noch wichtiger erscheint).
    Phase II? In welchem Plan von JD bist Du denn gerade am lesen? Im 4 week cycle gibt es doch gar keine einzelnen Phasen. Oder bist Du im Plan A?

    Zum S-Tempo. Wenn Du einen Lauf über 40min machst, dann wird das S-Tempo natürlich angepasst. Es gibt im Netz eine Exceltablle, die einem die entsprechenden Geschwindigkeiten ausspuckt.
    Beispiel: HM in 1:29, dann wäre S-Tempo für 20 Minuten 4:09min/km und für 40 4:17/km

    S-Tempo entspricht ungefährt Deinem 15km-Renntempo.

  23. #73

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    Zitat Zitat von Nestol Beitrag anzeigen
    Würde mich über einen kleinen Input zum S-Tempo und Erfahrungen freuen, sonst scheint der Plan mir schon sehr sinnvoll aufgebaut. Ich habe nur arge Zweifel und etwas Angst ob ich 1) die S Läufe durchstehen kann und 2) mich damit komplett abschieße (was mir noch wichtiger erscheint).
    S bzw. T-Pace (in der EN-Ausgabe) verlangt Konzentration. J. D. bezeichnet die Belastung als "comfortably hard". Als Anfänger würde man aber bestimmt "hart" sagen . Es ist gar nicht leicht nicht in Richtung HM-Tempo abzudriften. Für Leute die von den Unterdistanzen kommen mag es sicherlich nicht so schwierig sein. Lasch sind die Pläne bestimmt nicht, sofern ein adquater Plan gewählt wird. Teilweise sind die Q-Einheiten gar alles andere als 'lustig'. Einheiten wie mittellanger Lauf mit 2x20min T-Pace gibt es z.B. schon im Plan A, vom Eliteplan brauchen wir da gar nicht reden.

    Abgesehen davon verstehe ich den J.D. eher als eine handwerkliche Anleitung für das ungefähre Training. Die Kunst fängt erst später an, wenn man dann von Woche zu Woche die nötigen Anpassungen vornimmt.

    Durchstehen kannst du die Einheiten ganz sicherlich. Wichtig ist, dass Q-Einheiten und normale Lockerläufe (E-Pace) im vernünftigen Verhältnis stehen. Durch die Regeln zu den prozentualen Anteilen (z.B. maximal 10% T und maximal 5% R; langer Lauf 25% Wkm) und die zeitlichen Begrenzungen (langer Lauf 2.5h) ist das kein Problem. Wegen dieser Abhängigkeiten kann man allerdings auch erkennen, dass sich die klassischen Pläne nicht so an den Laufeinsteiger wenden, der noch nicht mal 100 Kilometer pro Woche Lockerlauf "abkann".

    @alle
    Der hier diskutierte 4-Wochen Plan ist in gewisser Weise wirklich ungewöhnlich.

    Die umfangsorientieren Wochen finde ich gar nicht schlecht gerade für ältere Läufer; ob es wirklich etwa 10 Tage sein müssen, sei einmal dahingestellt; wobei dies aber auch einfach zu kürzen ist. Ein Tausch von Q1 mit Q2 in der Folgewoche ist nun wirklich kein Ding, oder?

    Eigenartig finde ich die Trennung in M und T/R Wochen. Worin liegt der Sinn zwei ähnliche Einheiten aufeinander folgen zu lassen? Warum beispielsweise in Woche 20 nach längerer M Einheit nochmal Ende dieser Woche M-Cruiseintervall? Selbst wenn ich die 2 Wochen mit M und dann T/R als einen Minizyklus verstehe, oder als Minizyklus mal 10 Tage unterstellen, erschließt sich mir das nicht. Sicherlich könnte man sagen: Ausdauer zuerst, dann erster Temporeiz /T/R), dann Umsetzen auf M zweimal(?) und als "Peaktraining" dann zwei aufeinanderfolgende Einheiten T u. T/R.
    Die Trennung in M und T-Training finde ich bei J.D. auch deshalb sehr ungewöhnlich, weil im Eliteplan Tempowechselläufe mit M und T Abschnitten regelmäßig auf dem Plan stehen.

    Viele Grüße, Elefantino
    Zuletzt überarbeitet von Elefantino (04.11.2014 um 14:28 Uhr)

  24. #74
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Da bin ich lieber bei Canova. Da kommt man auch auf hohe Umfänge und kann sehr schön die Ermüdung mit easy-Einheiten steuern.
    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Genau! Aber bedenke, dass Canova in der harten Phase auch nur 1 - 2 Tempoeinheiten pro Woche empfiehlt (weil die halt so knüppelhart sind).
    Das interessiert mich sehr. Hättet ihr evtl. einen Link dazu? Danke im Voraus!
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  25. #75

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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Das interessiert mich sehr. Hättet ihr evtl. einen Link dazu? Danke im Voraus!
    Hier
    http://forum.runnersworld.de/forum/f...to-canova.html

    und hier findest Du zumindest im Forum etwas.
    http://forum.runnersworld.de/forum/t...t-laeufer.html

    Bei letsrun.com gibt es auch sehr sehr viele Beiträge von Canova selber, in den er Trainingseinheiten und -phasen erklärt.

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