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Ergebnis 3.926 bis 3.943 von 3943
  1. #3926
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    November Zusammenfassung:

    KW 45 Distanz Pace HM Notizen / Sonstiges
    Mo 6,4km 06:20 54
    Di Yoga
    Mi Ruhe
    Do 8,3km 06:18 66
    Fr Moblität
    Sa 1h Rad, Mobilität
    So 10,4km 07:26 129 mit Hund
    KW 46 Distanz Pace HM Notiz
    Mo Physio
    Di 6km 06:37 71
    Mi Ruhe
    Do Gymnastik
    Fr 9km 07:04 88 mit Hund
    Sa nix
    So 13,35km 06:52 174 1km Schwimmen
    KW 47 Distanz Pace HM Notiz
    Mo Mobilität
    Di 6km 3km TDL in 5:40 flach TDL mit EL + AL
    Mi Physio
    Do Ruhe
    Fr 10km 05:59 57
    Sa Yoga
    So 15km 06:38 flach
    KW 48 Distanz Pace HM Notiz
    Mo 1h Walking
    Di 8km 4km TDL in 5:38 flach Yoga
    Mi Massage
    Do Physio
    Fr 13,1km 06:03 138
    Sa Mobilität
    So 18,1km 07:50 510
    Zusammenfassung:
    KW 45 7 TE / 3x laufen / 25 WKM
    KW 46 6 TE / 3x laufen / 28 WKM
    KW 47 6 TE / 3x laufen / 31 WKM
    KW 48 6 TE / 3x laufen / 39 WKM

    November-Gedanken:

    Ich bin ja dieses Jahr eher unregelmäßig gelaufen und größtenteils nur kurze Strecken zwischen 5-8km. Im Oktober ziemlicher Totalausfall aufgrund einer fiesen Entzündung am Halswirbel, war sogar krankgeschrieben deswegen. Start im November mit regelmäßigen Läufen (3x die Woche) und langsam steigern, so dass ich Anfang Dezember wieder auf Streckenlänge von 20km bin. Da ich immer noch mit einer völlig verkrampften, verspannten, brettharten Hals-Nacken-Schultermuskulatur zu kämpfen habe als Nachwehen, lasse ich momentan noch kein Krafttraining einfließen, sondern mache viel Yoga, Dehnen, Mobilität, Beweglichkeit.

    Der November lief viel einfacher als gedacht. Die Steigerungen der Streckenlängen waren völlig problemlos. Die Höhenmeter konnte ich bewältigen. Das Tempo viel schneller als erwartet. Ich dachte, wenn es gut läuft, bin ich bis Silvester soweit, dass ich mich an einen flachen 10km Silversterlauf wagen und testen kann, die 10km wieder unter 1h zu schaffen. Am 22.11. standen 10km locker auf dem Plan. "Locker" mache ich so, dass ich nicht auf die Uhr schaue, keine Tempovorgabe habe, sondern einfach nach Wohlfühltempo laufe. Und bäm, ganz ohne Absicht und es zu merken unterwegs, klappte es schon. Da brauche ich wohl ein neues Silvesterziel.

    Wie geht es weiter:

    Ich bin also frohen Mutes für einen furiosen Dezember. Der November-Einstieg war jedenfalls schon klasse.
    Mein Plan die nächsten Monate sieht grob so aus (abgewandelt aus dem Beck-Buch):

    3x die Woche laufen: 1x kurz und schnell, 1x mittel und locker, 1x lang und langsam. Immer Di, Fr und So.
    Montags eine Rekom-Alternativ-Einheit: Rad, Walken, Schwimmen.
    Regelmäßige Verwöhneinheiten: Massage, Sauna.
    3-4 Einheiten die Woche: Kraft, Gymnastik, Mobilität, Stabilität.

    Die WKM erhöhen sich Stück für Stück immer 3 Wochen lang, jede vierte Woche Erholungswoche.
    Das übliche Grundgerüst eben. Auch die langen Läufe am WE werden sich Stück für Stück (um die 2-3km) erhöhen.
    Zuletzt überarbeitet von Lilly* (02.12.2019 um 10:50 Uhr)

  2. #3927
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    Sonntag, 01. Dezember 2019: Trail-Run 18km / 510 Höhenmeter

    Ich war ja so stolz, die Hügel hier mittlerweile recht gut laufen zu können, aber in Hinblick auf den Azoren-Trail mit über 2.000 HM, fühlte sich das plötzlich völlig wertlos an. Ich muss also mal den Hügel-Kindergarten verlassen und mehr Höhenmeter sammeln. Habe beschlossen, die langen Läufe am Wochenende nun in der Umgebung (Pfälzer Wald, Donnersberg, Rheinsteig, etc.) zu absolvieren.

    Gestern also der erste Ausflug. Ich bin an den Rand des Pfälzer Wald nach Leistadt (kurz vor Bad Dürkheim) gefahren und von dort aus einen 18km Trail-Run absolviert mit 510HM. Ich habe so gar kein Gefühl, was Höhenmeter angeht und hatte somit auch keine Idee, ob das funktioniert oder einfach ne arschlange Wanderung wird.

    Erstaunlicherweise ging es ganz gut. Leider alles ohne Uhr. Die Garmin hatte ich zuvor aufgeladen (dachte ich jedenfalls). Als ich sie im Auto unterwegs startete, damit sie schonmal einen Satelliten findet, meldete sie "Batterie schwach" und ging postwendend wieder aus. Die M430 ist am Samstag geliefert worden, allerdings hatte ich noch keine Zeit bis dahin gehabt, sie auszupacken. Also ohne Uhr, aber mit Handy + Komoot.

    Zu Beginn ging es direkt so einige Treppen hoch und ich kam weiter oben auf Feldern raus. Ein schmaler Weg mit Steinmauern links und rechts führte mich Richtung Wald. Dummerweise kamen einige Autos dort lang und so musste ich immer die Steinmauer und Böschung hochkrabbeln, um die Autos passieren zu lassen - so schmal war der Weg.

    Dann ging es in den Wald. Meine Trailschuhe sind übrigens noch nicht angekommen und somit hatte ich ziemlich glatte Straßen-Asphalt-Renner an. Es ging ein steiles Waldstück hoch. Es war überhaupt kein Weg sichtbar!! Einfach nur Wald, wadenhoch Laub! Selbst wenn ich so fit gewesen wäre, so eine Steigung bergauf laufen zu können, es ging einfach nix. Ein Schritt hoch, wieder einen Meter runtergerutscht! Habe dann Stellen gesucht, wo die Bäume näher beieinander stehen, um mich vom Stamm zu Stamm hochzuziehen! Ein Drama. Hab mich 3x auf den Arsch gelegt. Dann, ziemlich weit oben angekommen, sollte ich laut Track auf der Höhe bleiben, aber die Böschung quasi im Halbkreis umrunden. Da dachte ich: "Super, nicht mehr bergauf!". Klappte aber auch nicht! Die Neigung war so steil und das Laub so rutschig, dass ich immer schräg runterrutsche. Noch 2x auf den Popo gefallen. Hab geschimpft wie ein Rohrspatz und mir gedacht: "Wenn das jetzt 18km so weiter geht, dann gute Nacht!"

    Als ich dann irgendwann wieder bergab sollte, brauchte ich gar nicht laufen. Bin einfach auf den Füßen so runtergerutscht, als stünde ich auf einem Snowboard.

    Dann war endlich ein Weg/kleiner Trail zu sehen. Gott sei Dank! Komischerweise war das aber nur eine sehr schmale Rinne, nichtmal so breit wie mein Fuß. Auch irgendwie nicht so gut laufbar. Komisch. Sieht eher aus wie ein winziger Bachlauf, der ausgetrocknet ist. Als ich dann an eine Sprungschanze kam (dahinter ging es 2m bergab), wurde mir einiges klar. Von wegen Weg! Eine Mountain-Bike-Downhill-Strecke! Daher auch die schmale Rinne von den Reifen.

    Als ich das zu Beginn hinter mir hatte, ging es dann aber auch. Bis auf eine Steigung auf der zweiten Hälfte war dann alles laufbar - also ohne Gehen zu schaffen. Größtenteils kleine Wald-Singletrails. Der Untergrund war teilweise echt sauschwierig laufbar (hoch Laub, zugewachsen, Steine, Felsen, umgestürzte Bäume, Äste, etc.), aber dennoch musste ich nicht gehen.

    Großes Problem war die Navigation. Trotz Ist- und Soll-Track und Ansagen auf Komoot habe ich mich dennoch mehrmals verirrt und musste immer wieder zurück, oder nee, doch nicht, oder da lang, was denn nun???

    Ich glaube, man muss ein Auge für die Trails entwickeln. Ich bin ja meist nur auf gut sichtbaren Wegen unterwegs. Im Wald führte die Strecke weniger über die normalen gut sichtbaren Waldwege. Die kleinen Singletrails, die kaum als Weg erkennbar sind, weil zugewachsen oder von Laub bedeckt, die muss man erstmal entdecken! Ich hoffe, dass ich bald mehr Übung darin habe, die Wege zu erkennen und mich besser navigieren kann. Das war nämlich echt ätzend. Immer dieses Stehenbleiben, Handy rauskramen, draufgucken, wieder zurück, suchen... Ich hab mich auf den 18km gefühlt unzählige Male verirrt.
    Und während des Laufens auf das Handy gucken, damit man nicht dauernd stoppen muss, ist auch keine gute Idee. Hatte ich erst probiert, bin dann aber gut gestolpert und hätte mich beinahe wieder auf die F.. gelegt. Man muss schon dauernd genau den Boden im Blick behalten und genau drauf achten, welchen Schritt man wo hin setzt bei dem Untergrund.

    Das unterbricht immer den schönen Laufflow, wenn man stoppen und suchen muss. Und viel Zeit kostet es auch.

    Bergab scheine ich nicht ganz untalentiert zu sein. Konnte doch recht flott runter laufen. Sieht von weitem bestimmt ein bischen aus wie Käsekästchen-Hüpfen, wenn man Trails bergab runterrast, wo lauter Steine, Wurzeln und Äste sind.

    Man hat übrigens null Gefühl, wieviel km man schon abgespult hat, wenn es dauernd hoch, runter, links, rechts, hin und rum geht.
    War aber sehr spaßig.

    Auf der zweiten Hälfte war ja noch ein Anstieg, da musste ich gehen. Der sah zwar nicht so steil aus. Dachte mir: Och, das ist nicht steiler als mein Dorfhügel, da kommste laufenderweise hoch. Aber es ist was anderes, ob der Dorfhügel wenige hundert Meter bergauf führt und es einen Betonweg gibt oder ob die Steigung sich über 1km zieht und der Untergrund komplett uneben ist. Also bin ich dann doch irgendwann ins Gehen verfallen.

    Die letzten 2-3km ging es bergab und ich rollte und rollte und wurde immer schneller (gefühlt, hatte ja keine Uhr). Alles paletti.
    Angekommen am Parkplatz setzte ich mich ins Auto. Wenn man ziemlich kaputt ist nach einem Lauf, lässt man ja gern einen Seufzer los beim Hinsetzen. Oder zumindest denkt man vielleicht: "Och, jetzt mal sitzen ist auch ganz nett". Ich hab mich ins Auto gesetzt und irgendwie war das Gefühl eher, als wäre ich in einen Energy-Zaubertrank gefallen. Es fühlte sich an, als würde purer Sauerstoff durch die Adern fließen und aus jeder Pore kein Schweiß, sondern purer Sauerstoff ausströmen. So ein frisches Gefühl hat man selbst nach der schönsten Dusche nicht. Das hat sich unglaublich angefühlt. Naja, ich hatte ja auch über 2h kalte, knackige, frische Winterwaldluft getankt.

    Zuhause habe ich mir noch ein schönes heißes Bad gegönnt. Danach Gassi mit dem Hund. Die Beine fühlten sich noch frisch an. Auch heute sind die Beine okay, bin grad noch das Firmentreppenhaus hochgesprintet, scheint alles ok zu sein. Ich lobe aber lieber nicht früh, schließlich bekomme ich Muskelkater immer erst am 2. Tag. Wer weiß also, wie ich morgen aufstehe..

    Es wurden also 18,1km in 2:22h (Pace von 7:50 - geht eigentlich dafür, dass ich so viel Stopps hatte). Ich weiß übrigens gar nicht, ob Komoot die ganzen Verläufer mitgerechnet hat oder die 18,1km nur die Routenlänge ist. Aber egal. Laut Plan waren eh nur 17km dran.

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    Hat jedenfalls richtig Spaß gemacht. Mal sehen, welchen Ausflug ich nächsten Sonntag machen kann.
    Da sind 20km geplant.
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    Zuletzt überarbeitet von Lilly* (02.12.2019 um 11:44 Uhr)

  3. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Lilly*:

    Biene77 (02.12.2019), Catch-22 (02.12.2019), Fred128 (02.12.2019), JoelH (02.12.2019), Jolly Jumper (02.12.2019)

  4. #3928
    >> Megacmrunner << Avatar von Fred128
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    Klasse gemacht.

    Zitat Zitat von Lilly* Beitrag anzeigen
    ... Hat jedenfalls richtig Spaß gemacht. Mal sehen, welchen Ausflug ich nächsten Sonntag machen kann.
    Da sind 20km geplant.
    Schau einfach mal bei gpsies oder so nach Strecken in der Nähe ... für Mountainbike-Downhill.

    Zitat Zitat von Lilly* Beitrag anzeigen
    ... Ich dachte, wenn es gut läuft, bin ich bis Silvester soweit, dass ich mich an einen flachen 10km Silversterlauf wagen und testen kann, die 10km wieder unter 1h zu schaffen. Am 22.11. standen 10km locker auf dem Plan. "Locker" mache ich so, dass ich nicht auf die Uhr schaue, keine Tempovorgabe habe, sondern einfach nach Wohlfühltempo laufe. Und bäm, ganz ohne Absicht und es zu merken unterwegs, klappte es schon. Da brauche ich wohl ein neues Silvesterziel. ...
    Neues Ziel für Silvester: 10 km unter 1h ... mit einer Bratwurst vorher.
    2020: geplant: G1 Grüngürtellauf, M deutsche Weinstraße, Kölnpfad, Jubiläums-Röntgenlauf

  5. #3929
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    Das klingt richtig gut! Was wir auchmal in der PFalz gemacht haben, aber eher so in der Nähe von Dahn, ist der Holzschuhpfad. Das waren auch so ca 25 sehr gut ausgeschilderte Kilometer, die hügelig und abwechslungsreich waren.

  6. #3930
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Wanderwege gibt's ja wie Sand am Meer im Pfälzerwald.

    Diese Übersicht finde ich ganz gut

    https://wiki.openstreetmap.org/wiki/...im_Pfälzerwald

    Wer es gerne unübersichtlich auf einen Blick hat

    https://hiking.waymarkedtrails.org/#...49.3112!7.8819

  7. #3931
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    Zitat Zitat von Jolly Jumper Beitrag anzeigen
    Das klingt richtig gut! Was wir auchmal in der PFalz gemacht haben, aber eher so in der Nähe von Dahn, ist der Holzschuhpfad. Das waren auch so ca 25 sehr gut ausgeschilderte Kilometer, die hügelig und abwechslungsreich waren.
    Der klingt sehr schön und interessant. Wenn der auch noch sehr gut ausgeschildert ist, um so besser!
    Ist allerdings ziemlich exakt 100km entfernt. Aber 1h Fahrt kann man mal machen, wenn es auch nicht ganz so schön ist. Muss ich mal schauen.
    Vielleicht gibt es in der Nähe auf dem Rückweg eine Sauna, wo ich den restlichen Tag noch Wellness machen kann, dann hat es was von Tagesausflug.
    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Wanderwege gibt's ja wie Sand am Meer im Pfälzerwald.

    Diese Übersicht finde ich ganz gut

    https://wiki.openstreetmap.org/wiki/...im_Pfälzerwald

    Wer es gerne unübersichtlich auf einen Blick hat

    https://hiking.waymarkedtrails.org/#...49.3112!7.8819
    Muss ich mal in Ruhe durch schmökern. Danke!

    Zitat Zitat von Fred128 Beitrag anzeigen
    Neues Ziel für Silvester: 10 km unter 1h ... mit einer Bratwurst vorher.
    Nur 1 Bratwurst? Das ist doch Minimum!

  8. #3932
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    Hatte etwas Sorge, dass ich mich mit starken Muskelkater durch ungewohnte Belastung ein paar Tage ins Aus befördere, aber weiterhin alles ok.
    Beine waren gestern fluffig, bin mal das Treppenhaus im Büro hochgesprintet, alles fein. Und auch heute alles okay. Der Einstieg scheint also richtig dosiert gewesen zu sein.

  9. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Lilly*:

    dicke_Wade (03.12.2019), Jolly Jumper (03.12.2019)

  10. #3933
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    KW 49

    Diese Woche wieder 3 Läufe:

    - 10km (je 1,5km einlaufen & auslaufen, 5 x 1000m in 5:00 - 5:15 mit je 500 TP), relativ flach
    - 13,1km / 181 HM / lockeres Tempo 6:33
    - 22km / 731 HM / 8er Pace im Durchschnitt, also knapp 3h unterwegs

    Also wieder ganz verteilt. 1x Tempo, 1x mittel, 1x länger und dabei ein paar Höhenmeter gesammelt.

    Die Intervalle bin ich auf einem Teilstück (Betonweg in den Weinbergen) gelaufen, welches zumindest ziemlich flach ist. Je nachdem, in welche Richtung ich bei den IV unterwegs war (bin ja auf dem Teilstück immer gependelt, Hund war schon ganz verwirrt), ging es doch ganz leicht bergauf oder bergab. Hat sich auch in den Zeiten gespiegelt: Leicht abwärts lag ich auch bei 5:00 - 5:05, bergauf 5:15. Zieltempo war übrigens 5:15. Insgesamt mit einlaufen, auslaufen und TP dazwischen kam ich auf 10km, die natürlich viel schneller vorbei waren als wenn man einfach so 10km durch die Landschaft joggelt.

    Der zweite Lauf ist nicht weiter erwähnenswert. Anfang hatten die Beine keine Lust, aber ich kenn mich alten Diesel ja. Nach ein paar km laufen die sich ein und dann fluppt das auch. So war es dann auch. Langsam, trödelig gestartet und irgendwann lief es schön und mit zunehmender Strecke wurde ich dann immer schneller. Die letzten km ging es dann zügig nach Hause. Im Schnitt mit dem langsamen Beginn und ein paar Höhenmeter dazwischen (181 HM) lag ich dann bei 6:33er Pace. War eine schöne Runde durch die Weinberge.

    Am Sonntag dann langer Lauf - 20km waren geplant. Geworden sind es 22km - nun ja, schadet ja auch nicht.

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    Ich bin morgens nach Dannensfels (am Fuße des Donnersbergs gefahren). Der Donnersberg ist mit 686,5 m ü. NHN das höchste Bergmassiv des Nordpfälzer Berglands und der gesamten Pfalz. Direkt zu Beginn ging es gleich etwas steil hoch, war aber laufbar - ich war ja auch noch frisch. Hatte zu Beginn aber auch direkt wieder ein paar Verlaufer. So hatte ich mich diesmal recht zügig dazu entschieden, mich nicht nur durch Audio-Hinweise navigieren zu lassen, sondern das Handy in der Hand zu behalten und regelmäßig den Track zu prüfen. Was auch nicht klappt, wenn das GPS zu sehr abweicht und sich mehrere Wege nebeneinander befinden. Aber trotzdem: Die Navigation war nicht im mindestens so ein Problem wie letzte Woche. Größtenteils habe ich mich zurecht gefunden.

    Zu 99% Wald, Wald, Wald. Teils kleine Single-Trails, die sich in sanften Bögen immer höher und höher schraubten. Teilweise auch breite Waldwanderwege.
    Das Wetter war zu Beginn grau, trüb, nieselig, windig. Es waren Sturmböen bis zu 60km/h angekündigt. Das ist nicht so stark, dass es im Wald Probleme machen sollte, war meine Meinung. Aber: Je höher man kommt, desto exponierter ist natürlich die Lage und je höher ich kam, desto stärker pfiff der Wind. Als ich nahezu am Gipfel war, wurde mir schon arg mulmig, es war dort schon arg stürmisch. Die Bäume wogten sich sichtbar und sie knirschten!!! Sie K N I R S C H T E N ! ! !

    Ich hatte auf den letzten km also weniger damit zu tun, über Erschöpfung oder "simma bald da??" nachzudenken, ich war fast nur noch damit beschäftigt, immer genau zu horchen, ob und wo was abbrechen könnte und aufzupassen, dass ich genug auf zack bin, dass mir nix auf den Kopf fällt. Ist auch alles gut gegangen - es kam nichts runter - obwohl hier und da große Äste auf dem Weg lagen, die ich übersteigen musste. Und je höher ich kam, desto nebliger wurde es. Wettertechnisch also tierisch umgemütlich.

    Die Fotos oben vom Donnersberg sind übrigens auch aus dem Netz - auf meinen eigenen sieht man kaum was, weil das Wetter so doof war.

    Dazu auch immer dieser nieseliger Regen. Es sollten 9 Grad werden, also hatte ich mich gegen Handschuhe, Schal, etc. entschieden. Aber in hoher Höhe mit Sturmböen und wenn man knapp 3h unterwegs ist, werden die Patschepfoten doch schon recht kalt.

    Auf den 22km hatte ich immer wieder Laufabschnitte:

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    Bei km 8 war ein Abschnitt, den ich gegangen bin. Km 11 und 12 Gehabschnitte.
    Km 16, 17, 18 bin ich dann einfach nur noch gewandert, da war einfach zu viel. Hochwandern ist übrigens auch anstrengend.
    Mir ist aufgefallen, dass meine Rückenmuskulatur (mittig bis unten) ziemlich arg verkrampft, wenn es bergauf geht. Scheinbar muss ich an meiner Rumpfstabilität arbeiten. Am Ende des Lauf ging es dann ziemlich heftig bergab mit vielen Natursteintreppen - moosbewachsen, was die Angelegenheit recht glitschig machte. Schnell runterrennen war also nicht. Bergab-Pace nahezu unverändert zur Bergauf-Pace..

    Sonst war alles tutti. Zuhause angekommen bin ich erstmal die Treppe hochgesprintet (immer 2 Stufen aufeinmal), um schnell Wasser für ein heißes Bad einzulassen, bevor ich dem Mann Rede und Antwort stehe, was wie wo ich unterwegs war.

    Den Beinen geht es soweit gut. Obwohl ich heute morgen beim Gassigehen dachte, noch so einen Lauf möchte ich heute nicht machen müssen.
    Und ich musste an die Adventskalender-Läufer hier denken... Die reißen ja ganz andere Sachen ab momentan!
    Die restlichen Einheiten, die diese Woche geplant waren (Stabi, Mobilität, Schwimmen) sind übrigens alle unter den Tisch gefallen.
    Und auch hier: Wenn ich lese, was unsere Adventskalender-Läufer für Kapriolen veranstalten, um ihren Läufe in den Alltag unterzubringen... Respekt!
    Ich hab also keine wirkliche Ausrede für die ausgefallenen Einheiten. War einfach zu faul, schätze ich.

    Diese Woche steht jetzt eine "Entlastungwoche" an und dann geht los mit der Marathonvorbereitung.

  11. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Lilly*:

    Biene77 (09.12.2019), Catch-22 (09.12.2019), Fred128 (10.12.2019), JoelH (09.12.2019)

  12. #3934
    Avatar von Biene77
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    Hallo Lilly,

    da hast du ja am Sonntag einen schönen Lauf mit vielen Höhenmeter gehabt. Klasse!


    Darf ich fragen nach was für einem M Plan du trainierst?
    Viele Grüße Biene




  13. #3935
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    Zitat Zitat von Biene77 Beitrag anzeigen
    Darf ich fragen nach was für einem M Plan du trainierst?
    Moin!

    Plan?
    Ähh....
    Lilly-Plan?

    Ich habe mir zwar einen Plan gemacht, es ist allerdings nicht so, dass ich nach einem konkreten Plan von X oder Y trainieren würde.
    Ich weiß noch, wie Hase und ich damals die Vorbereitung für meinen ersten Marathon gemacht haben, das lief ja ganz smooth. Ich habe auch noch mal das Buch von Beck aus dem Schrank gezogen und mal reingeschaut. Dazu kommen ein paar normale Grundregeln, die man beachten sollte und ein paar persönliche Präferenzen - man lernt sich mit der Zeit ja selbst gut kennen und weiß, was einem gut tut und was nicht.

    Letztendlich habe ich dann unter Berücksichtigung diverser Punkte daraus meinen eigenen Plan gestrickt:

    - Wie oft die Woche will/kann ich laufen und wie verteile ich diese Einheiten klug auf die Woche mit der jeweils benötigen Regenerationszeit?
    - 5 lange Läufe 30km + möchte ich vorher absolvieren.
    - zu langes Tapering bekommt mir nicht gut, mein Tapering verkürze ich etwas
    - Tempoeinheiten müssen nicht unbedingt ins M-Training, möchte ich aber als Abwechslung zur Bummelei
    - statt einer weiteren Laufeinheit pro Woche als reinen Rekom-Lauf platziere ich lieber Schwimmen/Radeln als Rekom-Einheit
    - die langen Läufe erhöhen sich sanft um jeweils ca. 2km (20, 22, 24, 26...)
    - immer 3 Wochen Steigerung, dann eine Entlastungswoche
    - die Läufe unter der Woche erhöhen sich auch stückchenweise, damit der lange Lauf am Sonntag nicht plötzlich den Großteil der WKM ausmacht
    - darauf achten, dass die Gesamt-WKM sich auch schrittweise erhöhen

    Ich denke, es reicht für mich völlig aus, meine Gräten einfach wieder dahin zu bewegen, dass sie die Streckenlänge von 42,195km vertragen.
    Ich laufe mit Manfred und ich schätze, dass wir keine Renntaktik benötigen und auch keine feste Zielzeit haben werden, sondern einfach den Lauf genießen wollen und unterwegs Weck, Worscht und Woi probieren werden. Also ein Genusslauf und kein Wettkampf.

    Da nun neulich der Azoren-Lauf hinzu gekommen ist (wird 4 Wochen nach dem Weinstraßen-Marathon sein), ist nun doch etwas mehr Anspruch dazu gekommen. Eine Strecke von 42km mit ein paar Hügeln zu absolvieren ist natürlich was anderes, als einen Marathon mit über 2.000 Höhenmeter zu finishen. Daher habe ich mich entschlossen, auf meinen langen Läufen am Wochenende deutlich stärker profilierte Strecken aufzusuchen. Und ich überlege, ob ich die Tempoeinheiten dienstags gegen Bergsprints und Treppenläufe eintausche.

    Ich denke, damit sollte ich einigermaßen gewappnet sein für das, was ich vor habe. Neue Spitzenzeiten aufstellen habe ich nicht auf dem Plan. Mir reicht es aus, mich körperlich ausreichend auf den Stand zu bringen, solche Läufe vernünftig absolvieren zu können, ohne Harakiri, ohne mich zu schreddern und innerhalb der vorgegebenen Zeit.

    Vielleicht laufe ich irgendwann wieder mal einen WK auf Zeit, aber momentan geht es mehr um das Können der Strecke, nicht um das Erreichen einer bestimmten Bestzeit.

  14. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Lilly*:

    Biene77 (10.12.2019), RunningPotatoe (10.12.2019)

  15. #3936
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Lilly* Beitrag anzeigen
    den Lauf genießen [..] und unterwegs Weck, Worscht und Woi probieren [..]. Also ein Genusslauf und kein Wettkampf.
    Also mir wird schon allein bei dem Gedanken schlecht. Laufen, Alkohol und Worscht schließen sich bei mir aus, da ergibt sich kein Genuss, eher die Suche nach einem Baum.

  16. #3937
    Gold wert :-) Avatar von Lilly*
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    Ich ticke da völlig anders. Ich kann zwar morgens ohne Frühstück raus und ohne Verpflegung mitzunehmen 30km oder mehr laufen, das ist kein Problem. Alles schon gemacht. Aber ich war auch schon am Bratwurststand, habe ich mir eine Bratwurst geholt (geht auch mit Kirschstreusel) und diese dann gemümmelt, während ich in der Startaufstellung auf den Startschuss gewartet habe. Und da ging es um eine neue PB auf 10k und nicht um einen Bummellauf mit Freunden.

    Mein Körper soll sich eben einfach den Gegebenheiten anpassen. Wie das ja auch im Leben ist, da sind die täglichen Gegebenheiten auch nicht immer top und man muss trotzdem durch den Tag durch.

    Merke: Eine Bratwurst oder keine Bratwurst ist keine Ausrede!!!!

  17. #3938
    Avatar von Biene77
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    Danke für die Erklärungen

    MH, bekomme richtig Lust jetzt doch ein Stück mitzulaufen - so als langer letzter Lauf vor HH.
    Mal schauen vielleicht kann ich ja noch kurz vor Schluss einen HM Platz ergattern oder als Alternative halt doch mich für den M anmelden und dann aussteigen.

    Da ja doch einige aus dem Forum mitlaufen wäre das sicherlich ganz nett.
    Viele Grüße Biene




  18. #3939
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Lilly* Beitrag anzeigen
    Ich ticke da völlig anders. ich war auch schon am Bratwurststand, habe ich mir eine Bratwurst geholt (geht auch mit Kirschstreusel) und diese dann gemümmelt, während ich in der Startaufstellung auf den Startschuss gewartet habe.
    Ich esse ja auch immer wo nach es mir gelüstet aber Kirschstreusel auf meiner Bratwurst ... ? , dann doch lieber Senf
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (10.12.2019 um 12:12 Uhr)

  19. #3940
    >> Megacmrunner << Avatar von Fred128
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Also mir wird schon allein bei dem Gedanken schlecht. Laufen, Alkohol und Worscht schließen sich bei mir aus, da ergibt sich kein Genuss, eher die Suche nach einem Baum.
    Also bei einem Lauf eine Worscht mitzuschleppen fällt mir auch deutlich leichter als einen Baum.

    ... wobei ... hatte Lilly auch schon.


    siehe hier

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG-20150831-WA0030.jpg 
Hits:	58 
Größe:	378,2 KB 
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    2020: geplant: G1 Grüngürtellauf, M deutsche Weinstraße, Kölnpfad, Jubiläums-Röntgenlauf

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Fred128:

    dicke_Wade (10.12.2019)

  21. #3941

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    Hallo Lilly, da hast du ja einen sehr schönen Lauf gemacht. Respekt! Darf ich mal fragen, was du da zum navigieren benutzt? Wird dir da was angesagt?

    Viele Grüße Mugi

  22. #3942
    Gold wert :-) Avatar von Lilly*
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    Ich nutze Komoot. Da gibt es Durchsagen wie beim Navi. Auch "Route wird neu berechnet", wenn man sich schon zu weit von der Tour entfernt hat.

  23. #3943

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    Danke dir, davon habe ich schon gehört.

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