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  1. #1
    läuft... Avatar von Schmaid
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    Standard RW Trainingsplan Intervall zu langsam?

    Hallo,

    ich trainiere nach dem RW Trainingsplan 10km Sub 40

    In der 10. Woche steht im Trainingsplan ein Intervall-Training 2x 4KM in 17:30 Min. Gegenüber allen anderen Intervall-Trainings ist die Zeit auf den KM hier deutlich langsamer nämlich 4:22min. Kann mir jemand erklären warum oder ist das ein Fehler? Der Schnitt liegt sonst nämlich auch bei 4:00 Min auf den KM oder bei einem andren Intervall 8:00 Min auf 2KM.

    Hier der Trainingsplan
    Trainingsplan Laufen: 10 km unter 40 Minuten: 12 Wochen Vorbereitung auf einen 10-km-Lauf - RUNNER’S WORLD


    Grüße Martin
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  2. #2

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    Standard

    Hast doch auch 2000 Meter Intervalle in 8 Min.
    Vertraue einfach den Trainingsplan.

    Je länger die Intervalle so niedriger die Pace.

    Wenn es dir zu Lasch ist.......verkürze die Pausen dazwischen.
    Aber übertreibe es nicht.

  3. #3
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Standard

    Das ist auch kein Intervalltraining sondern ein Tempolauf mit Unterbrechung. Das Tempo dabei ist schon gut gewählt.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  4. #4
    multi-pacing
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Das ist auch kein Intervalltraining sondern ein Tempolauf mit Unterbrechung. Das Tempo dabei ist schon gut gewählt.
    Hallo Rolli,

    ich habe mir auch die gleiche Frage gestellt über diesen Trainingsplan. Das hat mich auch ein wenig gewundert warum man einen Tempolauf beim Marathon-Pace laufen soll und nicht beim T-Pace für 10k-Vorbereitung (VDOT 51.9 für 10k in 40 min auf Carsten's Seite: Berechnungen nach Jack Daniels).
    Ich bin kein Trainingsexperte, deswegen traue ich den auch Plan zu. Aber ich würde dennoch gerne wissen, warum diese Trainingseinheit beim M- und nicht beim T-Pace gemacht werden sollte. Hättest Du dafür eine Erklärung? Ich dachte je näher der Wettkampf kommt, umso mehr nährt sich das Tempo von beiden Seiten Richtung Wettkampfstempo (beide Seiten meine ich Schnelligkeitstrainingseinheiten und langsame Läufe). Vor allem dass diese 2x4km Einheit nur 2 Wochen vor dem Wettkampf steht.

    Grüße
    Rajazy

  5. #5
    Avatar von RennFuchs
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    bzgl des TPs:
    die schnellen Abschnitte bei einem Intervalltraining "Tempoläufe" zu nennen und die eigentlichen Tempoläufe unter "zügiger Dauerlauf" zu führen, ist mMn etwas ungeschickt.
    was willste machen, nützt ja nichts

  6. #6
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Hallo Rolli,

    ich habe mir auch die gleiche Frage gestellt über diesen Trainingsplan. Das hat mich auch ein wenig gewundert warum man einen Tempolauf beim Marathon-Pace laufen soll und nicht beim T-Pace für 10k-Vorbereitung (VDOT 51.9 für 10k in 40 min auf Carsten's Seite: Berechnungen nach Jack Daniels).
    Ich bin kein Trainingsexperte, deswegen traue ich den auch Plan zu. Aber ich würde dennoch gerne wissen, warum diese Trainingseinheit beim M- und nicht beim T-Pace gemacht werden sollte. Hättest Du dafür eine Erklärung? Ich dachte je näher der Wettkampf kommt, umso mehr nährt sich das Tempo von beiden Seiten Richtung Wettkampfstempo (beide Seiten meine ich Schnelligkeitstrainingseinheiten und langsame Läufe). Vor allem dass diese 2x4km Einheit nur 2 Wochen vor dem Wettkampf steht.

    Grüße
    Rajazy
    Du arbeitest in dieser Woche immer noch von 2 Seiten: 400er und TDL (2x4km) Also das sieht gut aus, vor allem, weil einen Tag danach noch der 90', was in diesem Plan als so ein "LDL" fungiert, gelaufen werden muss.

    Einige Einheiten aus dem Plan würde ich zwar nicht so empfehlen (5x1000 in 4:00 ist für mich eine Alibieinheit, dann schon besser in 3:55) aber der Plan ist schon OK so. Ich bin auch nicht davon überzeugt immer WK-Tempo zu trainieren, sonder das Tempo um Wettkampftempo herum, weil im Wettkampf so wie so alles nur nicht 4:00 gelaufen wird.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. #7
    multi-pacing
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    Standard

    Danke Rolli für deine ausführliche Antowrt. Macht Sinn :-)

    Dennoch habe ich immer noch eine Frage: ich weiß immer noch nicht bei welchem Pace TDL generell gemacht werden sollte für 10k-Vorbereitungen. T- oder M-Pace? Hier z.B. in M-Pace. Wann macht man TDL in T-pace (was in diesem Fall ca. 4:08 min/km ist)? In der Seite von Carsten (VDOT Rechner) oder im Buch Laufformel von Jack Daniel werden TDL eher im T-Pace gemacht als im M-Pace (natürlich je nach Trainingsplan, in welcher Trainingswoche und je nach Wettkampf auch etc.). Letztendlich ist das Ziel von TDL "die anaerobe Schwelle anzuheben" wie Carsten in seiner Seite schreibt, oder? Dann macht es für mich mehr Sinn sie an dieser Schwelle zu trainieren.

  8. #8
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Standard

    T-Pace ist Daniels Plan und nicht RW. Auch mit MRT-Tempo erhöhst die anaerobe Schwelle. Ich mache die T-Einheiten auch nicht und das Tempo bediene ich mit 2000 und 3000m Intervallen was wieder nicht in Daniels Plänen vorkommt. Er glaubt an irgendeine 5'-Grenze... wovon auch immer.
    Du sollst einfach nicht 2 verschiedene Pläne vermischen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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