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  1. #4151
    Avatar von Catch-22
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    Lieber Tommi,

    ich wünsche dir für morgen einen super tollen Hammertag. Genieße deinen Halbmarathon, am besten noch mit eine klasse Zeit.
    Ist dein Tag, mach das beste daraus und habe viel Spaß. Daumen sind gedrückt.

    Viel Erfolg!

  2. #4152
    Avatar von Catch-22
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    Du machst es aber ganz spannend mit dem HM...
    ...wie lief es denn?

  3. #4153
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Guuuuuuut

    (Hab nachher Nachtschicht und dann Zeit fürs Berichten )

    Gruss Tommi

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Zak_McKracken (19.06.2019)

  5. #4154
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Sag mal, kassierst du dafür etwa auch noch Nachtzulage? Dann erwarten wir dafür aber einen picobello geschniegelten Bericht, mit allem Pipapo.

  6. #4155
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Vollmond-Halbarathon in Berlin an der Havel und am Tegeler See am 15.06.2019

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    Da ich dieses Jahr den Potsdamer Schlösser-Halbmarathon nicht laufen konnte und dann auch meine Teilnahme am "Lauf zwischen den Meeren" ins Wasser fiel, musste, angeregt durch Catch, noch ein Wettkampf vor dem Sommer her. Ich schaute in den Veranstaltungskalender für Berlin und Brandenburg und wurde rasch fündig: Der Vollmond-Halbmarathon. Von dem Lauf hatte ich schon vor ein paar Jahren gehört, passte damals (seit 2014 gibs den Marathon und seit 2016 den Halben) aber nicht in die Wettkampfplanung. So beschäftigte ich mich auch nicht weiter mit der Strecke, dem Veranstalter und so. Nun schaute ich nach und war begeistert von der Streckenführung. Um es schon mal vorwegzunehmen, ich wurde nicht enttäuscht, hat mir wunderbar gefallen. Auch hatte ich so eine Ahnung als ich die Ausschreibung las, dass es ein eher kleiner aber feiner familiärer Lauf sein würde und auch das traf voll zu. Schnell meldete ich mich an, da später keine Nachmeldungen möglich waren. Der Erlös des Laufes sollte einem guten Zweck (Verein: Frühstück für Schulkinder) zugute kommen. So konnte man mit der Lauferei auch was Gutes tun Ich machte mir im Vorfeld eher wenig Gedanken, welche Zielzeit ich laufen sollte. Die zu erwartenden Temperaturen würden ein schnelleres Tempo sowieso zunichte machen. Allerdings war sich der Wetterbericht selbst am Lauftag noch bis nach Mittag sicher, dass es gewittern sollte. Das geplante Gewitter hatte aber eigene Pläne und zog westlich an Berlin vorbei und so stand einem Start nichts entgegen. Regen stört nicht, kühlt ja noch, aber Windböen beim Gewitter im Wald ist höchst gefährlich. Eigentlich wollte Schatzi mich begleiten, ich hatte dabei aber etwas ein schlechtes Gewissen, da würde sich weit über zwei Stunden rum sitzen und auf mich warten müssen. "Zum Glück" kam es anders, Töchterchen sitzt gerade am Mammutprojekt "Zimmer komplett umräumen" und da wollte sie sie lieber nicht allein lassen. Auch wenn ich mich durchaus erst gefreut hatte, dass Schatzi mitkommen wollte, so war es mir doch lieber. Mein Start sollte um 18 Uhr sein und ich fuhr gegen 16 Uhr los, sollte also mit genug Zeitpuffer in Reinickendorf, Stadtteil Konradshöhe ankommen. Und was fand ich dort vor?: Eine ruhige, gemütliche, familiäre Atmosphäre. Ich bekam rasch meine Startnummer

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    und stellte fest, dass ich Sicherheitsnadeln vergessen hatte Früher hatte ich sie immer dabei, jetzt wo ich kaum noch Wettkämpfe laufe, dachte ich nicht daran Gab es natürlich welche. Ein paar Tische mit Bänken standen im Rund und es saßen schon ne Menge Läufer herum.

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    Als ich näher kam, sah ich die Leckereien: Schmalzstullen und Saure Gurken. Jede Menge Melonen, Salzgebäck und Süßigkeiten.

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    War das Klasse! Spontan bekam ich Hunger (ich hatte seit dem Frühstück nichts mehr gegessen bis auf zwei Eiskugeln nach dem Einkauf in Spandau) und futterte ein paar Stullen, gefolgt von Melone. Zu trinken stand natürlich auch rum und so konnte ich mich bestens aufs Läufchen vorbereiten. Und ich schaute mich im Rund um und siehe da, ich erblicke Familie Rohwedder. Hab die beiden ja auch mindestens drei Jahre nicht mehr gesehen. Oder warens es zwei, da sie beim Baltic Run dabei waren? Wurscht. Hab mich gefreut und kurze Zeit später fand ich noch zwei Läuferinnen aus der Radiergummiliga, die mich auch noch nicht gänzlich vergessen hatten. Darauf hatte ich insgeheim gehofft, alte Bekannte wieder zu sehen. Die Marathonis, die bis auf die letzten 8 Kilometer eine andere, aber auch schöne Strecke entlang der Havel hatten, wurden 17 Uhr gestartet. 33 Läufer begaben sich auf die Strecke, was unterstreicht, dass es in der Tat ein kleines Läufchen ist. Ganz gemütlich setzten sie sich in Bewegung, ist man nur von eher langen Ultras so gewohnt. Der Sieger sollte dann auch ein wenig über 3:30 benötigen. Es war nun noch eine Stunde bis zu unserem Start und mit Umziehen, noch was trinken und schwätzen war die Zeit schnell rum.

    Etwas eher hielt Frank-Ulrich, der Veranstalter seine Rede und erklärte noch ein wenig Teile der Strecke,

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    so unter anderem noch einmal die quer über dem Weg liegende Birke, knapp einen Kilometer nach dem Start.

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    Auch kündigte er an, dass Läufer, die bereits nach der ersten Runde aussteigen möchten, trotzdem ihre Urkunde und Medaille bekommen würden. Hach wie lieb Und dann schickte er uns auf die Strecke. Ich wusste immer noch nicht, wie schnell ich denn heute laufen sollte. Also orientierte ich mich an Bine und Astrid von den Radiergummis und fand schnell, dass mir ihr Tempo bestens passte. Bine, die für Astrid die Pacerin gab und eigentlich schneller hätte laufen können, hatte natürlich viel Luft und so erzählte sie vieles über die Gegend, da sie gleich umme Ecke wohnt und auch hier auf der Halbinsel Konradshöhe ihre Laufrevier hat. Dies versprach eine kurzweilige Geschichte zu werden und schnell stand für mich fest, dass ich den Rest mit den Beiden gemeinsam laufen werde.

    Und das hatte schon bald einen weiteren Vorteil: Sie bremsten mich wunderbar. Ohne sie wäre ich sicher einen Ticken schneller gelaufen. Nach etwa 3 bis 4 Kilometern fühlte es sich bereits komisch "in mir" an. Einerseits waren die Beine locker, andererseits bekam ich leichten Schwindel. Wie drohende Unterzuckerung. Das kenne ich durchaus von einigen Trainingsläufen, wo ich es ebenfalls auf die Ernährung vor dem Läufchen zurückführen konnte. Auch weiß ich, dass ich da bisher immer wieder raus laufen konnte aus der Misere und ich mich später wieder bestens fühlen werde. So hatte ich nach dem vorherigen Bremsen nun zwei Zugläuferinnen und lies nicht abreißen. Und ja, dieses Gefühl gab sich später und alles war wieder fein.

    Mittlerweile hatten wir den Südzipfel der Halbinsel umrundet. Von der Havel sahen wir bisher ja sehr viel,

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    das sollte sich nun mit dem Tegeler See etwas ändern. Bis auf ein paar kleine Badestrände sah man wenig, der Weg war doch etwas weiter vom Ufer weg.

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    An der Havel wehte ein zünftiger Wind vom Wasser und kühlte uns bisher sehr gut, der Wind fehlte nun aber es fühlte sich dennoch angenehm an und so machte ich mir keine Gedanken, dass die Hitze uns sehr ärgern würde auf der restlichen Strecke. Dann, nach fast 7 Kilometern kam auch der erste VP.

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    Ziemlich spät für dieses Wetter und daher lief ich heute auch mit Trinkflasche in der Hand. Bin derzeit noch ein Weichei und klebriger Mund ist nicht so meins. Die Flasche lies ich auffüllen und trank auch ausgiebig. Hier gab es auch Melonen, die mir sehr willkommen waren. Für die zweite Runde kündigten die lieben Helfer von der DLRG an, dass es noch viel mehr Leckereien geben würde, da dies auch der letzte VP der Marathonis ist. Da hatten wir ja etwas, worauf wir uns freuen konnten.

    Die Mädels wollten mir fast schon weg rennen, ein Stück Melone musste bei mir halt noch sein, aber ich holte sie schnell wieder ein. Wir liefen am Gästehaus des Auswärtigen Amtes auf Reiherwerder vorbei. (https://de.wikipedia.org/wiki/Reiherwerder)

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    Hätte ich ohne Bine nicht gewusst. An der nordöstlichen Ecke unserer Strecke erzählte uns Bine von der "Dicken Marie", die gleich ein paar Meter weiter entfernt steht. Dieser Baum ist vermutlich der älteste Baum Berlins und auf der zweiten Runde wollten wir den kleinen Umweg machen, um ihn zu besuchen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Dicke_Marie) Jetzt aber liefen wir auf dem Mühlenweg quer durch den südlichen Tegeler Forst (Namensgeber meines Vereins: SC Tegeler Forst ) wieder zu Start und Ziel. Dies sollte das schwierigste Stück der Strecke werden. Gab es vorher am Tegeler See einen fiesen Anstieg am Gästehaus,

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    so sollte die Strecke durch den Wald nun doch etwas mehr auf und ab gehen. Aber es war auch eine wunderschöne Strecke.

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    Ich genoss es! Dabei liefen wir auch am höchsten Baum Berlins vorbei (https://www.bz-berlin.de/artikel-arc...hoechster-baum) Hier machten wir natürlich einen kleinen Abstecher.

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    Die beiden Mädels waren so ganz wie ich, nicht nur Wettkampf hetzen, nein auch von der Umgebung muss man etwas mitnehmen

    Nun hoppelten wir durch den Wald. Es gab noch einen kleinen VP an dem man etwas trinken konnte und danach waren es etwa noch zwei Kilometer bis zum Beginn der zweiten Runde. Die begann so unspektakulär, wie die erste. Noch einmal tranken wir etwas und ich füllte meine Flasche wieder ein wenig auf. Immer noch nahm ich hin und wieder einen Schluck daraus und das tat mir gut.

    Der Vorteil der zweiten Runde war, man wusste was auf einen zu kommt. Der Nachteil war, man wusste was auf einen zu kommt. Da ich ein durch und durch positiver Mensch bin überwog für mich Ersteres. Allerdings musst ich die Mädels erst einmal ziehen lassen. Kurz nach der Birke musste ich ins Gebüsch. Das dauerte nich so lange und ich brauchte so viel nicht aufholen. Allerdings lies ich mir da schon ein wenig Zeit, man muss ja nicht gleich ein Rennen daraus machen Am Zipfel der Halbinsel hatte ich sie wieder ein und wir liefen weiter schön unseren Stiefel.

    Das hatte ich noch gar nicht erwähnt. Die Kilometerschilder standen alle irgendwie falsch, nahezu jeder Kilometer war zu kurz. Ich wunderte mich schon, als Frank-Ulrich eingangs sagte, dass die Strecke heute 22,8 Kilometer lang sein würde. Dabei war auf der Seite der Link zur´GPSies und dort sollte sie nur 21,9 Kilometer lang sein. Hatte er da irgendwo kurzfristig einen Umweg einbauen müssen? Ne, hatte er nicht. Die Strecke stimmte mit unserer gelaufenen überein und auch meine gemessenen Kilometer am Ende wiesen 21,73 km aus. Wenn man aber nun jeden Kilometer kürzer "misst", womit auch immer, dann kommt man am Ende auf ne weitere Strecke. Bines Schätzeisen am Arm hatte nahezu die selben Werte wie meins und störende Häuser gab es auch kaum. Auch der aufgezeichnete Track sieht ganz anständig aus und hat wenig Abweichungen von den Wegen auf den Satellitenbildern. An sich ist das für uns drei völlig unerheblich gewesen. Allerdings, hätte ich mich nach den Schildern gerichtet, hätte ich ständig gedacht, dass ich viel zu schnell unterwegs sei.

    Die zweite Runde hielt also keine Überraschungen mehr für uns bereit. Auch, dass meine Beine und auch ein wenig der Rest des Körpers abbauten, war zu erwarten gewesen. Wir kamen wieder an den VP und nun war der Tisch ordentlich gedeckt.

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    Der VP konnte sich ganz gut mit denen bei nem Ultra messen lassen. Selbstverständlich futterte ich auch anständig, wie sich das gehört. Soll ja nicht schlecht werden das Zeug Schweren Herzens trennte ich mich von dem Ort des Schlemmens und folgte wieder den Mädels. Erstaunlicherweise hatte Bine immer noch genügend Luft zum schwätzen und auch Astrid zog ordentlich mit. Mir fiel es zunehmend schwerer, das Tempo zu halten. Gleichwohl machten wir den kleinen Umweg zur "Dicken Marie".

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    Schon ein imposantes Bäumchen und auch die nötigen Fotos wurden geschossen. Dabei konnte ich mich wieder ein klein wenig erholen.

    Das nächste Päuslein sollte in etwa einem Kilometer folgen. So war es erträglich Wurde ich durch unsere Laufgemeinschaft zu Beginn ein wenig gebremst, was gut war, so zogen mich die Mädels nun ein wenig. Was auch gut war. Allein hätte ich die letzten Kilometer sicherlich etwas Tempo raus genommen. Wäre auch nicht schlimm gewesen. Insgesamt war es doch ein wunderschönes Läufchen. Und es kam, wie es kommen musste. Bine beschleunigte unbewusst mehr und mehr und ich sagte natürlich gaaaar nichts Und war sehr froh, dass Astrid dem nach einer Weile Einhalt gebot. Der 21. Kilometer ging schließlich in 6:19/km weg! Mit wieder gedrosseltem Tempo hoppelten wir den letzten Kilometer durch den Wald und dem Ziel entgegen. Natürlich wollte sich bei mir nicht das übliche Gefühl eines Zieleinlaufs bei nem Wettkampf einstellen. Hatte ich auch gar nicht erwartet, schon gar nicht bei dem Tempo bei einem Halbmarathon. Aber das ist auch überhaupt nicht schlimm, ich freute mich nämmisch, dass ich eine sehr schöne Zeit mit toller Begleitung hatte.

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    Das Zielbier war leider schon alle, aber ich hatte vorgesorgt, zwei gekühlte alkfreie Bierchens lagen im Auto. Und auch der Frank-Ulrich schenkte mir noch ein alkfreies Franziskaner, als ich lautstark das Zielbier einforderte Wir schwätzten noch ein Weilchen und es stellte sich heraus, dass er ein ehemaliger Kollega bei der Bahn war und viele Jahre fast umme Ecke von meinem jetzigen Zuhause in der Schaltwarte Halensee gearbeitet hatte.

    Und die Medaille war doch tatsächlich aus Holz! Gaaaanz schick!
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    1.
    1,00
    06:36
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    Das Tempo gefällt mir gut.
    2.
    1,00
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    Naaa, ob das nicht zu flott wird?
    3.
    0,99
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    4.
    1,00
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    5.
    1,00
    06:50
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    Gut so!
    6.
    1,01
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    06:50
    8.
    1,04
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    06:40
    9.
    0,85
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    10.
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    07:00
    11.
    0,89
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    Erste Runde rum.
    12.
    1,26
    08:26
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    13.
    1,00
    06:29
    06:29
    14.
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    06:50
    15.
    1,01
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    16.
    0,99
    06:42
    06:46
    17.
    0,98
    06:55
    07:03
    18.
    0,55
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    19.
    1,21
    08:30
    07:01
    20.
    0,97
    06:21
    06:33
    Bine meinte, da geht noch was.
    21.
    1,02
    06:27
    06:19
    Das wurde uns aber zu schnell!
    22.
    0,88
    05:43
    06:29
    So besser, wir brauchen keinen Endspurt.
    Netto
    21,73
    2:25:28
    06:42
    Verpflegungspausen raus gestoppt.
    Gesamt
    21,73
    2:39:16
    07:20

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3761274086

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  7. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bernd79 (20.06.2019), Bewapo (20.06.2019), Catch-22 (21.06.2019), d'Oma joggt (20.06.2019), Kathrine143 (20.06.2019), klnonni (20.06.2019), Zak_McKracken (20.06.2019)

  8. #4156
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Sag mal, kassierst du dafür etwa auch noch Nachtzulage? Dann erwarten wir dafür aber einen picobello geschniegelten Bericht, mit allem Pipapo.
    Natürlich gibs Zulage fürs Berichteschreiben!

    Is nun genug Pipapo dabei?

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  9. #4157
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Hallo Tommi,

    herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen HM. Es freut mich riesig, dass du mit dieser Extraportion Spaß unterwegs sein konntest.


    Und ja …

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Is nun genug Pipapo dabei?
    der Bericht ist Pipapo-technisch vom Allerfeinsten, vielen herzlichen Dank dafür! Bin ganz entspannt und verzückt mitgehoppelt. Und dann diese Bilder …

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dicke_Wade (20.06.2019)

  11. #4158
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Lauf zum und um den Grunewaldsee am 18.06.2019

    Da hab ich mir nach dem HM am Samstag zwei Ruhetage gegönnt, wobei ich am Montag in der Muggibude war. Aber dort nicht auf dem Laufband, hab mich nur 10 Minuten eingeradelt. Mehr Belastung gabs nicht für die Beine. Sehr ausgiebig hab ich mich aber gedehnt, was den Beinchen auch zugute kam.

    So lief ich heute in der schönsten Nachmittagshitze zum Grunewaldsee, drumrum und wieder zurück. Auf der Strecke hab ich es wenig mit direkter Sonne zu tun, was die Tage ganz gut kommt. Nicht, dass mich das heute gestört hätte. Mittlerweile scheine ich mich an die Hitze (okay 27,6°C sind noch nicht richtig heiß, soll nächste Woche kommen) gewöhnt zu haben. Denn ich fühlte mich pudelwohl. Und daran änderte sich nichts, bis nach Hause nicht. Auch die Beine waren bestens in Schuss und fühlten sich gut an. Ich schaffte es heute auch, konsequent langsam zu laufen. Merkte ich, dass ich unbewusst beschleunigt hatte, dann nahm ich sofort wieder raus. Erst die letzten drei Kilometer wieder zurück nach Hause kümmerte ich mich ein klein wenig um einen flüssigeren, lockeren Laufstil und wurde dadurch einen Tick schneller. Aber auch hier wollte ich keinen Endspurt machen. Nicht heute Diese Unangestrengtheit setzte sich auch zu Hause fort, nach nur wenigen Minuten war es schon vorbei mit dem Nachschwitzen, alles wieder voll im Lot


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    1,01
    07:00
    06:56
    Dem Wetter angemessen schön gemütlich los schlurfen.
    2.
    0,99
    06:44
    06:48
    3.
    1,00
    06:40
    06:40
    Hab ich da was von gemütlich geschrieben?
    4.
    1,01
    06:53
    06:49
    Nun am Grunewaldsee haben die Beine ein Einsehen und schlurften gemütlich
    5.
    1,00
    06:52
    06:52
    6.
    1,02
    07:01
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    7.
    1,01
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    8.
    1,02
    06:53
    06:45
    Wieder nach Hause.
    9.
    1,01
    06:43
    06:39
    Das läuft immer noch richtig gut.
    10.
    1,05
    06:43
    06:24
    Daher eine kleine Beschleunigung.
    Gesamt
    10,12
    1:08:38
    06:47

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    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  12. #4159
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Fahrtspiel im Volkspark Wilmersdorf am 20.06.2019

    Ich kann doch nicht immer rum schlurfen! Also musste mal wieder ein Läufchen her, das auch etwas mehr Tempo beinhaltete. Die letzten Fahrtspiele fand ich so gut, dass ich das im Volkspark wieder einmal tun könnte. Allerdings sollten 10 km reichen und somit ein schneller Abschnitt weniger, als bei den letzten Fahrtspielen. Natürlich hatte ich keine Ahnung, was ich für ein Tempo laufen sollte, kommt ja auch aufs Wetter an. Das sollte heute etwas regnen und ich hatte die Hoffnung, dass ich davon noch etwas abbekommen würde.

    Wie bei den vorherigen Läufen wollte ich mich auch heute 2 Km warm laufen. Immer schon durchbluten die Beine, ehe sie richtig ackern müssen. Fühlte sich auch gar nicht so übel an, auch wenn es mir da schon mal besser ging. Dennoch zog ich das Tempo nach den zwei Kilometern an. Hui das fühlte sich richtig gut an. Flüssig und locker und erst gegen Ende wurde die Luft etwas knapp. Mit 5:28/km auch eine ordentliche Pace. Dabei hatte ich an der Kreuzung Mecklenburgische noch Ampelglück und musste da nicht unterbrechen. Ich lief dann aber nicht auch noch auf die Brücke über die Bundesallee, da vorher die Baumstämme als Fahrrad-Schikane stehen und ich in dem Tempo da nicht hindurch wollte. Die paar Meter weniger sind auch nicht schlimm.

    Die Brücke geht ja steil hinauf und das passte für den Beginn der Erholung so gar nicht. Nun aber schön weiter. Des drohenden Regens wegen war der Volkspark vergleichsweise leer für die Temperaturen. Sah letzte Woche ganz anders aus. Ich erholte mich ganz gut und nahm den zweiten schnellen Abschnitt in Angriff. Auch dies fühlte sich recht angenehm an und ich konnte nicht meckern. Dabei hatte ich auch noch die zwei fiesen Anstiege vor und nach dem Goldenen Hirsch am Ende des Volksparks. Zog ich gut durch War aber auch schon recht fordernd. Allerdings war ich die beiden schnellen Abschnitte schneller als die ersten beiden beim letzten Fahrtspiel. Gepaart mit den höheren Temperaturen war das schon ganz schön mutig. Andererseits fühlte sich das gar nicht so schnell an, ich hatte nicht das Gefühl, richtig Druck zu machen.

    Ich "musste" mich etwas länger erholen, da es nach Ende des Ruhe-Kilometers noch ein Stück bis zur Kreuzung war und ich nicht an der roten Ampel gebremst werden wollte. Also trabte ich noch bis dahin und gab ab der Ampel Fersengeld. Nach wenigen Metern allerdings fühlte ich mich so gar nicht mehr wohl, eher mächtig überfordert. Die Puste ging mir aus und ich gab auf und lief erst einmal schön langsam weiter. Nun denn, dann sollte das für heute reichen. Dann laufe ich halt den Rest des Läufchens gemütlich, hab immerhin zwei schnelle Kilometer geschafft.

    Die 10 Kilometer wollte ich aber voll machen, also musste ich noch eine Extrarunde um den Fennsee machen. Ist mental immer eine kleine Herausforderung, ich kann es ja auch lassen Ne ne, heute nicht. Bringt außerdem ein Pünktchen mehr für die Hitze-Challenge. Wozu dieser Spaß einen doch zusätzlich motivieren kann! Ich lief dann also in die zweite Runde ummen See fühlte und mich dabei besser und besser. Ein Grund kann auch sein, dass die Sonne immer weniger präsent war, der angekündigte Regen zog auf. Auch der beste Hitzeläufer fühlt sich stärker, wenn es kühler wird Schlussendlich entschied ich an der Kehre an der Mecklenburgischen, dass ich doch noch mal einen Kilometer etwas flotter laufen könnte. Dsa fühlte sich doch gar nicht so schlecht an, auch wenn mir jetzt klar wurde, was vorhin zusätzlich hinzu kam: Es steigt leicht an! Das merkte ich auch jetzt, allerdings war ich auch nicht so schnell wie vorhin. So lief es sich ganz gut weiter und ich schmiedete schon Pläne, dass ich bis zum Hohenzollerndamm so flott weiter laufen könnte. Also etwa 1,5 Km lang. Dann kam ich zur Rudolstädter Straße, die den Volkspark westlich begrenzt und musste die Straße überqueren, da wegen einer Baustelle der diesseitige Bürgersteig gesperrt ist. Ging aber nicht, zuviel Verkehr. Die Autos auf meiner Seite mussten auf den Gegenverkehr warten und ich sah, dass da noch viele Autos kamen und lief dann seeeehr flott auf der Straße einfach die Baustelle entlang. Und ich schaffte es so, dass ich kein Auto hinter mir behinderte

    Die Uhr piepste den Kilometer ab und ich wollte den Rest bis zum Hohenzollerndamm einfach noch mal richtig einen raus hauen. Dadurch schaffte ich es auch noch über die Ampel Den Rest nach Hause hoppelte ich dann schön gemütlich ohne ins Schlurfen zu verfallen. Mittlerweile kam ganz feiner Niesel aus den Wolken. War aber echt der Rand des Regens, selbst Niesel war noch stark übertrieben. Das hielt sich so, bis ich zu Hause ankam. Als ich Schatzi auf dem Balkon vorfand, regnete es richtig. Da hatte ich etwas Pech, der letzte Kilometer im Regen hätte mir echt gut gefallen *soiftz*


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    0,99
    06:27
    06:31
    Relativ gemütlich warm laufen.
    2.
    1,00
    06:35
    06:35
    3.
    0,98
    05:22
    05:28
    Und ein "wenig" beschleunigen.
    4.
    1,02
    06:47
    06:39
    Ausruhen.
    5.
    1,03
    05:40
    05:30
    Und noch ein flotter Kilometer.
    6.
    1,29
    08:39
    06:42
    Etwas weiter ausruhen, ich wollte noch bis zur Ampel traben.
    7.
    0,74
    04:44
    06:24
    Ich beschleunigte zwar, aber die Beine waren zu müde. Gab ich nach etwa 200 Metern auf.
    8.
    0,93
    06:20
    06:48
    Eigentlich wollte ich den Rest nun langsam fertig laufen.
    9.
    1,00
    05:55
    05:55
    Da fühlte ich mich doch so gut erholt, und nahm noch einmal etwas Tempo auf.
    9,5
    0,45
    02:34
    05:42
    Nun wollte ich noch bis zum Hohenzollerndamm laufen und dann lockte die grüne Ampel.
    10.
    0,79
    05:08
    06:30
    Den Rest nach Hause traben.
    Schnell
    3,46
    19:30
    05:38
    Lief nicht ganz wie gewollt, bin dennoch halbwegs zufrieden.
    Brutto
    10,22
    1:04:28
    06:18
    Gesamt
    10,22
    1:04:10
    06:17

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3767766729

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  13. #4160
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Wochenzusammenfassung - Woche 24 - 10.06. bis 16.06.2019

    Mo: 15,18 km - 1:44:27 h - 6:53/km - Langsamer Dauerlauf in Hönow, Hellersdorf und Eiche
    Di: nix
    Mi: Schwimmen: 1000 Meter in 45 Minuten
    Do: 10,24 km - 1:03:51 h - 6:14/km - Langsamer bis lockerer Lauf im Volkspark Wilmersdorf
    Fr: nix
    Sa: 21,73 km - 2:39:16 h - 7:20/km - Vollmond-Halbmarathon in Berlin Reinickendorf
    So: nix
    Gesamt: 47,15 km - 5:27:34 h - 6:57/km

    Die Wettkampfwoche! Aber so richtig Tapern wollte ich nicht, bringt nix, wenn man gar nicht trainiert hat Ich machte einfach eine weitere schöne Laufwoche. Der Montag begann gleich wunderbar, nach der Frühschicht fuhr ich mit dem Auto nach Hönow und lief in meinem alten, langjährigen Laufrevier. Das war richtig schön. Und weit. Und anstrengend! Am Mittwoch war Schwimmen angesagt aber aufgrund drohenden Gewitters konnte ich vorher nicht laufen. So also nur schwimmen. Einen Kilometer schaffte ich in der runden Dreiviertelstunde. Dann hatte ich keine Lust mehr. Am Donnerstag holte ich den Lauf nach und lief dafür auch ein wenig schneller. Lief lange gut, bis es schwerer wurde und ich dem Tempo Tribut zollen musste. Einen Endspurt gab es dennoch

    Und am Samstag der lang ersehnte Halbmarathon. Und siehe da, ich hatte wirklich kein Zeitziel und kümmerte mich auch kein bisschen darum. Mit zwei Bekanntinnen liefen wir die Strecke zu dritt und hatten viel Freude daran. Es war kurzweilig, die Strecke war richtig schön und die Temperaturen störten uns recht wenig. Dennoch wurde es für mich schwer am Ende, es war ja auch eine weite Strecke. So hatte ich es doch noch zu einem schicken Wettkampf vor der OP geschafft

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

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    Catch-22 (21.06.2019)

  15. #4161
    Avatar von Catch-22
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    Standard

    Ach, wie schön! Tommi, da hast du ein wirklich schönes Läufchen erwischt inkl. Begleitung, Pacer, Führung und reich gedeckter Tische. So muss das sein bei einem Ultra HM

    Die Medaille ist wirklich sehr schick! Würde mir auch gefallen.

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    dicke_Wade (24.06.2019)

  17. #4162
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Dauerlauf im Grunewald am 23.06.2019

    Am Samstag hab ich mitm Freund unsere Lagerbox aus- und auch einiges aus dem Keller geräumt und zum Recyclinghof gefahren. War also ein arbeitsreicher Tag. So hatte ich zwei Tage Laufpause vor dem langen Wochenendläufchen. Am Samstag Abend an der Rettungsstation am Teufelssee saßen wir noch gemütlich beim Bierchen und ich überlegte mir, wie ich denn das Läufchen gestalten könnte. Da fiel die Idee, ein Bad anschließend im Teufelssee wäre doch passend bei dem Wetter. Klasse Idee! So plante ich meine Strecke vom Teufelssee aus und ich sollte nach guten 20 Kilometern wieder ankommen. Inklusive zweier Stopps, um die Wasserflasche aufzufüllen. Erster Stopp nach etwa 7,5 Kilometern am Forsthaus Paulsborn am Grunewaldsee und der zweite, mal wieder, am Forsthaus "Alte Saubucht". Nach ca 16 Km. Ich hoffte, die Strecke dazwischen würde nicht zu weit werden... Schaumer mal

    Wie sich das nach einer arbeitsreichen Woche gehört, haben wir ordentlich ausgeschlafen und spät gefrühstückt. So kam ich gegen 13 Uhr aus dem Haus und fuhr zum Teufelssee. Dabei vergaß ich die Musike Nicht so schlimm. Und die Wasserbuddel, die ich noch einmal ins Frostfach gelegt hatte Etwas schlimmer! Glücklicherweise hatte ich noch eine normale 0,5 Buddel dabei, die ich auf der Fahrt und vorm Loslaufen trinken wollte. Halt nur 0,5 Liter und mit Schraubverschluss. Muss dann halt auch so gehen, die Vorfreude wollte ich mir nicht verderben lassen. An der Rettungsstation die Vereinskameraden begrüßt, noch etwas gesabbelt, mich umgezogen und dann zügig auf die Socken gemacht. Mich verabschiedet mit den Worten, "in zweieinhalb Stunden sehen wir uns wieder"

    Ich wusste ja, dass ich gleich zu Beginn vom See und dann ein Stück weiter einen prima Anstieg hatte, etwa 32 Meter auf dem Kilometer ging es hinauf. Ich fühlte mich aber richtig gut und zog das durch und wurde nur etwas langsamer. Nachdem ich wieder ruhiger Atmen konnte lief es ganz toll die nächsten Kilometer. Von gefühlter Hitze keine Spur, der Körper ist mittlerweile gut angepasst. Und es waren ja auch keine 30°C oder gar mehr. Das kommt nächste Woche. So hatte ich ein recht rasantes Tempo die nächsten 5 Kilometer. Zumindest rasant für einen solch langen Lauf.

    Als ich die Avus unterquerte um den östlichen Teil des Grunewalds belaufen, hörte ich schon von weitem Musike. Meist karibische Rhythmen und ich ahnte, dass da am Forsthaus Paulsborn eine Veranstaltung stattfinden würde. Auf dem Weg dahin bekam ich immer mehr Durst auf ein zünftiges Radler und wenn sich das erst einmal im Kopf festsetzt, dann muss das auch sein. Ich war da schon enttäuscht, dass ich aufgrund der Veranstaltung keins kaufen konnte. Okay, sah ich noch ein, aber dass die zwei Security-Heinis mich nicht einmal aufs Klo lassen wollten, damit ich meine Flasche auffüllen konnte, fand ich schon arg daneben. Ich bin jetzt noch stolz auf mich, wie ich da die Contenance wahren konnte, denn ich sah schon meine Felle davon schwimmen. Die Buddel leer und zum nächsten Wasserhahn waren es ein paar Kilometer! Gerade, als ich schon so tief sank, dass ich betteln wollte erbot sich eine Frau, die Gast der Veranstaltung war, für mich die Flasche zu füllen. Auch wenn mir schon was auf der Zunge lag, ich hab zu den zwei Heinis nichts weiter gesagt. Bringt eh nix und versaut eventuell nur die Stimmung.

    Ich bin dann, einerseits schon stinkig, andererseits über die liebe Frau hocherfreut, weiter gelaufen und war schlussendlich wieder guter Dinge. Mein weiterer Weg sollte mich auf den Fischerhüttenweg führen, auf dem ich dann unter der Avus durch wieder zurück zum großen Grunewald kommen würde. Gut, dass ich bei den längeren Touren immer mein Händy dabei habe und so schaute ich auf die Karte, wie weit es denn bis zu den Fischerhütten am Schlachtensee sein würde. Grob geschätzt waren es 2 Kilometer Umweg. Denn das Radler ging mir nicht mehr aus dem Kopf! Und als ich dies beschloss, lief ich wieder wie beflügelt weiter. An den Fischerhütten angekommen war natürlich viel Betrieb, dennoch musste ich nicht lange anstehen. Eigentlich wollte ich ein kleines Radler, gabs nicht, dann also doch 0,5 Liter. Flasche Wasser gleich mit aufgefüllt und dann fand ich auch rasch ein schattiges Plätzchen. Nach so langer Vorfreude war das sowas von köstlich! Und auch ganz flink eingeatmet Herrlich!

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    Und hier wäre ich ganz gerne mit hinein gesprungen:
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    Da es auch bergan ging, lies ich es anschließend gemütlich angehen, die ersten hundert Meter spazierte ich noch gemütlich. Etwa 4,5 Kilometer hatte ich es bis zur letzten Tränke und so machte ich mir keine Gedanken mehr darüber. Das würde bestens heute ausgehen. Und auch so ging es mir weiterhin recht gut. So lief ich bis zum Havelberg und bog davor, mal wieder, in den Schwarzen Weg ein. Dann fing es aber doch so langsam an, zäher zu werden. Ich schaffte es allerdings auch nicht, das Tempo wieder zu drosseln, die Beine wollten eher flüssig locker laufen und nicht schlurfen. Nun denn, ich kam an der Saubucht an und stürzte mich auf das kühle Nass. Arme und Gesicht gekühlt, Wasser in den Nacken und ordentlich getrunken. Eine kleine Pause gönnte ich mir zudem und auch ein paar Meter ging ich dann, ehe ich wieder los hoppelt.

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    Die Erholung hielt aber auch nicht lange an. Als ich noch etwa 3,3 Kilometer vor mir hatte beschloss ich, jeden Kilometer den wenn die Uhr piepst, ein Stück zu gehen. Dann kamen auch noch ein paar fiese Anstiege, bei denen ich gar nicht erst überlegte. Die ging ich dann alle gemütlich hoch und nutzte jede Gelegenheit zum trinken. Insgesamt waren es aber nur die Beine, die am Ende waren, der Rest des Körpers arbeitet wunderbar mit. Ich musste ob der Beine auch bei den Abstiegen höllisch aufpassen, ich war nicht mehr so trittsicher, wie gewünscht. Auch hatte ich noch einmal ein doch hakeligeres Stück Strecke, wo ich auch sehr vorsichtig war. Schlussendlich kam ich heile und ohne Schwierigkeiten wieder am Teufelssee an. Ich wurde auch schon ein klein wenig vermisst, da ich mich um eine halbe Stunde verspätet hatte. Drei Stunden war ich unterwegs! Das war schon fast Ultratraining und genau das machte mir doch immer so viel Spaß, schön lange unterwegs sein zu können. Da stören auch müde Beine kein bisschen die Freude am Laufen

    Fast zum Schluss versperrte mir noch ein Bäumchen den Weg
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    Die Bäumchens gaben mir den berechtigten Grund, noch ein Stück weiter zu gehen
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    Tja, so steil wollte ich nicht mehr rauf rennen
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    Nun hatte ich fertich
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    In den Teufelssee bin ich dann aber rein gehüpft
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    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    1,03
    07:31
    07:18
    Na das geht schon ganz gemütlich los, allerdings auch mit Anstiegen.
    2.
    1,01
    06:42
    06:38
    Hoppala
    3.
    1,00
    06:38
    06:38
    4.
    1,00
    06:32
    06:32
    Autsch, da geht es mir wohl zu gut?
    5.
    1,04
    06:54
    06:38
    6.
    1,02
    06:45
    06:37
    7.
    0,98
    06:45
    06:53
    Endlich vernünftiges Tempo
    8.
    1,00
    06:26
    06:26
    Da lockte das geplante Radler am Forsthaus.
    9.
    1,00
    06:45
    06:45
    Radler gabs keins, ich zog wenigstens mit frischem Wasser weiter.
    10.
    1,03
    06:54
    06:42
    11.
    1,03
    06:39
    06:27
    Ich beschloss, einen Umweg zu den Fischerhütten zu machen. Das beflügelte mich etwas.
    12.
    1,04
    06:35
    06:19
    Noch mehr Flügel, gepaart mit etwas Begab.
    13.
    1,14
    08:00
    07:01
    Halber Liter Radler intus, da musste ich erst einmal wieder einrollen. Und die Höhenmeter wieder hinauf.
    14.
    0,97
    06:38
    06:50
    Nun aber wieder hübsch durch den Wald gelaufen
    15.
    1,06
    07:07
    06:43
    16.
    1,02
    06:38
    06:30
    Da lockte wieder das kühle Nass an der Saubucht.
    17.
    0,87
    05:49
    06:41
    Ein letztres Mal erfrischen.
    18.
    1,01
    06:47
    06:43
    Nun mit größerem Umweg zurück zum Teufelssee.
    19.
    0,79
    05:30
    06:58
    Mental war der Umweg nicht so einfach, die Beine wurden schwerer und schwerer.
    20.
    1,03
    07:56
    07:42
    Bin ein paar Anstiege gegangen.
    21.
    1,00
    06:55
    06:55
    22.
    0,82
    05:51
    07:08
    Um Himmelswillen keinen Endspurt machen!
    Brutto
    22,33
    3:00:09
    08:04
    Rast- und Gehpausen inklusive.
    Gesamt
    21,89
    2:28:15
    06:46

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3778350972

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  18. #4163
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    Standard Wochenzusammenfassung - Woche 25 - 17.06. bis 23.06.2019

    Mo: Muggibude mit ordentlicher Dehnsession
    Di: 10,12 km - 1:08:38 h - 6:47/km - Langsamer Lauf zum und um den Grunewaldsee
    Mi: nix
    Do: 10,22 km - 1:04:10 h - 6:17/km - Fahrtspiel im Volkspark Wilmersdorf
    Fr: Schwimmen - 800 Meter in 30 Minuten
    Sa: nix
    So: 21,89 km - 2:28:15 h - 6:46/km -
    Gesamt: 42,23 km - 4:41:03 h - 6:39/km

    Das war doch eine vielseitige Woche Angefangen am Montag mit dem Besuch der Muggibude nach über einem Monat. Passt eben oft nicht so gut in den Alltag. Und so ist es immer wieder ein kleiner Anfang. Inklusive Muskelkater Macht aber nüscht, Freude hab ich trotzdem dabei. Diesmal hab ich auch ne dreiviertel Stunde ausgiebig gedehnt. Wenn ich es seltener tu, dann eben ausführlicher.

    Läuferisch konnte ich drei Läufchens unterbringen. Groß erholen brauchte ich mich vom Halbmarathon am Samstag nicht, dennoch hatte ich zwei Tage Laufpause, da ja am Montag die Muggibude dran war. Ich hatte von Montag bis Freitag Früh vier Nachtschichten, denk erwähns mal. Das Läufchen am Dienstag war allererste Sahne. Hab mich sehr wohl gefühlt dabei. Am Donnerstag war es schon schwieriger, da ich wieder ein Fahrtspiel machen wollte. Das fiel mir etwas schwerer als erwartet, aber 3,5 flotte Kilometer konnte ich unterbringen. Hat schon gepasst. Und am Sonntag ein langes Läufchen im Grunewald, das richtig toll war. Aber auch schwer am Ende. Knapp 22 Kilometer sind schon recht nahe an meiner Leistungsgrenze, zumindest wenn es 100% im Wald ist. Aber Waldlaufen macht soooo viel mehr Spaß, da nehme ich das gerne in Kauf.

    Abgerundet wurde die Woche durch eine kleine Schwimm-Einheit am Freitag Abend im Olympiastadion. Da während der Sommerferien die Hallen-Schwimmbäder geschlossen sind, bekommen die Vereine Abends nach dem öffentlichen Schwimmen kostenlose Schwimmzeiten in den Freibädern. Mittwoch ist das im Sommerbad Wilmersdorf und Freitag im Olympiastadion. Schatzi wollte mir das halt auch mal zeigen und mit 800 Metern war ich doch ganz gut dabei.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  19. #4164

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    Um was fürne Zeit warstn an der Fischerhütte? Bin da gestern auch lang, mal wieder meine Standardstrecke laufen. War erst mein vierter Lauf in diesem Jahr, wird langsam Zeit, wenn ich den Berlin-Marathon mitmachen möchte. Hat sich erwartet schwierig dargestellt, bin am Ende auch ein Stück hinter einem Anstieg gegangen, hatte aber nichmal einen halben Liter Wasser dabei, waren allerdings auch nur 13km bei mir. Keine Ahnung, wie das erst werden soll, wenn die Saharaluft angekommen ist. Dann werde ich wohl morgens um 5 laufen müssen...

  20. #4165
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Zak_McKracken Beitrag anzeigen
    Um was fürne Zeit warstn an der Fischerhütte?
    15:14 Uhr und 15:28 wieder weg. Na das wäre ja in toller Zufall gewesen, wenn wir uns da getroffen hätten

    Und deine Vorbereitung auf den BM unterscheidet sich ja kaum von der letzten Kennt dein Körper bereits und wirste auch wieder mehr oder weniger gut ins Ziel kommen. Ich sitze dann wieder an altbekannter Stelle Km 25, nach dem Insbrucker Platz Hauptstraße Ecke Lauterstraße. Dieses Jahr mit Klumpfuß rechts

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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    Zak_McKracken (24.06.2019)

  22. #4166

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    Standard

    Ich wurde irgendwann mal wegen des letzten Marathons gefragt, wie ich das trainingstechnisch gemacht habe. Meine Antwort war, dass ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre...

    Aber eigentlich hatte ich den Vorsatz für dieses Jahr gefasst, meinen Marathonschnitt wieder unter die 4-Stundenmarke zu bekommen. Das wird sicher nichts werden. Den Marathon mache ich ja eigentlich auch nur, damit ich gezwungen bin zu trainieren. Klappt jedes Jahr weniger gut. Aber ab August habe ich eine andere Arbeit, die nicht so sehr in der Innenstadt liegt, so dass ich vielleicht ab und zu nach der Arbeit durch den Grunewald nach Hause laufen kann. Mal sehen. Mit reichlich Gummibärchen und Cola vom Forumsstand komme ich vielleicht wenigstens laufend bis ins Ziel.

    Dass Du so ein Comeback machst, nur um in ein paar Monaten wieder von Null zu starten, finde ich sehr respektabel! Wahrscheinlich wäre es dann bei mir endgültig vorbei. Den Tommi ohne Laufen gibt es wahrscheinlich gar nicht...

  23. #4167
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    ... ne gibs nicht, dazu macht mir das Laufen viel zu viel Spaß. Egal auf welcher Distanz und in welchem Tempo auch immer

    Gruss Tommi

  24. #4168
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Lauf im Volkspark Wilmersdorf am 25.06.2019

    Es sollte der bisher heißeste Tag des Jahres werden und ich plante natürlich ein Läufchen. Ganz nach dem Motto, wenn es passt, wird jeden zweiten Tag gelaufen. Allerdings wäre der Lauf bald doch noch ausgefallen. Gestern war ich beim Zahnarzt, Stieftöchterchen nebst Mami abholen. Die "Kleene" bekam den Weisheitszahn heraus operiert, einfach Ziehen konnte man das nicht mehr nennen. Also bin ich nach der Arbeit mit dem Auto direkt dorthin und hab die beiden abgeholt. Und bei der Gelegenheit, wenn ich schon mal da bin, gleich nen Termin für die Prophylaxe gemacht Ich gehe zum Zahnarzt, ohne Probleme oder gar Schmerzen zu haben! ICH?! Zu was hat mich meine Frau gemacht? So hatte ich nun einen Termin für heute, Zahnstein abschleifen, ordentlich putzen und Zahnfleisch pflegen. Ich kam gut durch den Stadtverkehr und hatte noch Zeit, so schaffte ich noch einen Abstecher in den Baumarkt. Danach zur Praxis, sogar rasch einen Parkplatz bekommen Buch geschnappt, da noch fast ne halbe Stunde bis zum Termin war. War aber nix mit lesen, ich kam sofort dran, was natürlich hintenraus Zeit brachte Anschließend noch mal zum Baumarkt, da ich was vergessen hatte Und als ich endlich zu Hause war, konnte ich Schatzi beim Aufbau der neuen Ikea-Kautsch für Töchterchen helfen, dir wir am Montag gekäuft hatten. Schatzi hatte bereits die Teile aus den Verpackungen geholt, was nicht einfach war. Respekt! Wir bastelten also in der herrlich warmen Wohnung, ja es war schon den ganzen Tag gut über 30°C warm in Berlin. Wir bekamen die Kautsch bestens fertig, einiges an Schrauben blieb übrig, musste aber so sein Als wir fertig waren, war noch ganz gut Haushalt zu tun und ich bot Schatzi an, dass ich nicht unbedingt heute laufen muss, geht auch morgen. Mir war es schon ein wenig zu spät. Ich schwöre, das war der Hauptgrund Aber ne, sie meinte ich solle laufen. Tja, dann hab ich mich halt fertig gemacht. Für solches Wetter laufe ich dann doch lieber unter Bäumen. Ich hatte die Wahl zwischen Grunewaldsee und Volkspark. Der See ist aber doppelt so weit wech, also fiel mir die Wahl leicht. Schatzi frug mich noch, wie weit ich denn laufen will. 10 km! "Ach ja, unter 10 Kilometer ziehst du dich ja nicht mehr um." Najaaaa, ich wollte auch ein Pünktchen mehr für die Hitze-Challenge ergattern. Das sagte ich Schatzi aber nicht, sie hält mich ja eh schon für völlig bekloppt, bei dem Wetter zu laufen Von der Challenge hab ich ihr aber schon erzählt

    Nun denn, ich wetzte los und war von Anfang an bemüht, schön langsam zu laufen. Immer wieder ertappte ich mich beim Schnellerwerden und bremste mich wieder ein und versuchte, in den gemütlichen Ultraschlappschritt zu verfallen. Klappte nur nicht, war immer einen Tick schneller als ich wollte. Ich kenne mich doch, auch wenn ich Hitze mag, wird das noch schwer werden am Ende. Aber es lief und ich fühlte mich soweit ganz gut. Ich war überrascht, dass ich doch jede Menge Läufer im Volkspark sah, die meistens auch sehr gut drauf waren. Klar ist das hier ein Läufermekka, aber heute hatte ich weniger erwartet.

    Es lief weiterhin prima, der Körper baute zwar ab, aber weniger stark als ich befürchtet hatte. Fein fein. Auf dem Rückweg an der Kreuzung Blissestraße freute ich mich trotzdem über die rote Ampel. Kurz - ich stand in der prallen Sonne! Aber es ging gut weiter und ich musste mich auch nicht überwinden, noch die Extrarunde um den Fennsee zu laufen, damit ich die 10 km erfülle. Hab ich brav absolviert und lief dann bester Dinge wieder nach Hause. Am Hohenzollerndamm sah ich schon, dass ich die Grünphase noch halbwegs kriegen könne und überlegte noch kurz, ob Pause oder wetzen. Ich entschied mich fürs Wetzen und lief in schnellem und lockeren Schritt an den Autos vorüber. Die ham sich sicher auch ihren Teil gedacht Die letzte Ampel schaffte ich mit einem kurzen Sprint ebenfalls und somit hatte ich noch einmal einen flotteren letzten Kilometer. Und mir ging es bis zum Ende relativ gut. Zwar ausgelaugt, durstig und erschöpft, aber das hab ich so erwartet.



    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    0,99
    06:41
    06:45
    Nicht zu schnell heute.
    2.
    1,00
    06:50
    06:50
    Etwas langsamer wollte ich zwar noch, gelang mir nicht.
    3.
    0,99
    06:47
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    War aber insgesamt okay
    4.
    1,00
    06:48
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    0,99
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    9.
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    06:52
    10.
    1,18
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    06:35
    Da waren zwei kleine Sprints dabei, um die grüne Ampel zu bekommen.
    Brutto
    10,19
    1:09:56
    06:52
    Gesamt
    10,19
    1:08:59
    06:46

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3785048050

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  25. #4169
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer bis schneller Dauerlauf im Grunewald 28.06.2019

    Da hab ich mich leider etwas unter Druck gesetzt. Unter Zeitdruck, denn eigentlich wollte ich etwas eher aufstehen, um auch etwas eher auf der Piste zu sein. Wir wollten uns zum Börger-Essen mit einer Freundin treffen und somit musste ich rechtzeitig zu Hause sein, wenn ich fertig geduscht die Abfahrt nicht verpassen wollte. Als ich los lief, merkte ich auch gleich, dass das Frühstück nicht lange genug her war. Das war nun keine große Unbefindlichkeit und ich wusste auch, dass sich das bald raus laufen wird. War halt so, aber ich hätte es auch besser haben können.

    Wenigstens waren die Beinchen und der Rest des Körpers in Schuss. Nicht so, wie ich das nach 2 Tagen Pause erwartet habe aber doch ganz gut, dass ich mir um den weiteren Verlauf des Läufchen Sorgen machen müsste. Das Wetter war vergleichsweise kühl und ich rutsche auch gerade so in die Hitze-Challenge rein. Entgegen einiger längerer Läufe in der Vergangenheit lief ich mal wieder von zu Hause aus zum Grunewald. Somit hatte ich noch etwa 9 Kilometer im Wald vor mir, denn um die 15 Kilometer wollte ich wetzen. Ich hatte mir allerdings keine Strecke gebastelt, wollte heute mal frei Schnauze laufen.

    Un so tat ich es auch gleich, als ich im Grunewald war. Lief ein gutes Stück den Reiterweg Richtung Süden. Der ist schon etwas schwieriger zu belaufen aber genau das wollte ich ja. Dadurch lief ich auch nach langer Zeit mal wieder über die "Dahlemer Wiese". Ich bog dann nach Rechts ab Richtung Pechsee. Ich hatte mir gedacht, dass ich eventuell beim Forsthaus Saubucht vorbei laufen könnte, wenn ich frisches Wasser brauchen würde. Es war aber so angenehm, dass ich nur hin und wieder einen kleinen Schluck aus der Buddel nahm. Theoretisch hätte ich auch ohne Wasser laufen können, aber ich hatte es nun mal dabei und so süffelte ich etwas. Am Forsthaus musste ich nun allerdings nicht vorbei und rasch fand ich um den Pechsee herum einen wunderschönen Trail. Dieser führte mich wieder mehr nach Norden, was mir sehr gut ins Konzept passte. Die Kilometer nahmen zu und mit etwa 12 Kilometern wollte ich wieder am S-Bahnhof ankommen. Einen Kilometer oder auch zwei wären zusätzlich noch drin gewesen, was mir eine gewisse Flexibilität einbrachte. Gut, um neue Wege zu finden

    Dieses Mal machte mir das Händy einen dicken Strich durch die Rechnung. Es stürzte mal wieder ab, also Softwaretechnisch, und beim Neustart "vergaß" OsmAnd sein Kartenverzeichnis und somit war ich ohne Kartenmaterial. Ich bastelte ein paar Minuten herum aber brachte es vorerst nicht in Ordnung. Also wieder zurück zum Schildhornweg, den ich kurz vorher überquerte. Ich schätzte, dass ich auf ihm etwa 3 Kilometer bis zum S-Bahnhof vor mir haben würde. Das brachte mich auf die 15 Kilometer, aber Schluss war es mit neuen und hübschen Wegen. Das verhagelte mir auch etwas die Laune und schon wurde ich unmerklich schneller. Als ich dies bemerkte, fand ich, dass die Beine noch gut Schuss waren und nahm das Tempo ganz gerne hin. Und ich wurde schneller und schneller

    So schnell, dass ich, wieder auf dem Heimweg vom Grunewald, eine kleine Verschnaufpause brauchte. Jetzt nicht gleich gehend, aber schon deutlich langsamer. Den halben Kilometer erholte ich mich ganz gut und so wollte ich noch einmal einen richtig schnellen letzten Kilometer raus hauen. Und ich denke, mit 4,53/km ist mir das ganz gut gelungen. Ich hielt den Kilometer zwar nicht durch aber wen juckt das schon?! So konnte ich noch gemütlich ein paar hundert Meter wieder runter kommen.

    Ich brauch ein neues Händy!


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    1,01
    06:53
    06:49
    Drei Kilometer gemütlich hoppeln zum S-Bahnhof Grunewald
    2.
    0,99
    06:32
    06:36
    3.
    1,01
    06:48
    06:44
    4.
    1,00
    07:16
    07:16
    Gleich einen tollen Weg gefunden. Musste kurz Wegauskunft geben und hab das nicht raus gestoppt.
    5.
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    06:48
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    6.
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    Das war ordentlich trailig
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    07:10
    Und hier ein heftiger Anstieg. Anschließend lange Pause, in der ich versuchte im Händy wieder die Karte zu laden.
    9.
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    06:13
    Aufgegeben und zurück zum Schildhornweg.
    10.
    1,00
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    06:26
    Kein Trail mehr und noch lockere Beine, daher wurde ich immer schneller.
    11.
    1,01
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    06:03
    Jetzt drei Kilometer Crescendo. Weils Spaß machte.
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    13,5
    0,45
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    Kurze Erholungspause, da ich schon etwas knülle war.
    14.
    0,71
    03:28
    04:53 !!!
    Da bin ich fast volle Kanne gerannt
    15.
    0,42
    02:35
    06:08
    Rest austrudeln.
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    14,95
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    07:07
    Die Pause wegen des Händys.
    Gesamt
    14,89
    1:36:59
    06:31

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3793724106

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (29.06.2019)

  27. #4170
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Öööhm, nun ja. Da gibs noch ein Läufchen vom letzten Samstag auszuwerten. Das Problem ist, ich kam auf Arbeit nicht mehr dazu. Zu Hause auch nicht und nun simmer im Urlaub. Heute Kurzbesuch in Rothenburg ob der Tauber. Wunderschöne Stadt! Morgen geht's weiter ins Lilly-Land, das neue. Ach, bin seit Samstag erstmal nix mehr gelaufen, weil Urlaub Am kommenden Samstag drehen Lilly und ich in den Weinbergen ne hübsche Runde

    Gruss Tommi

  28. #4171
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    Standard

    Weinberge, Lilly Land?

    Du bist doch nicht etwas in der Pfalz Tommi?

    Hab noch einen schönen Urlaub

  29. #4172
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Jub, gestern angekommen Dankeee

    Gruss Tommi

  30. #4173
    Avatar von lazydaisy
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    Pfalz ist beautiful...da bin ich morgen auch am Trailen

  31. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von lazydaisy:

    dicke_Wade (07.07.2019)

  32. #4174

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    Standard

    kam grad von meiner 50er Runde zurück. Ich fühle mich privilegiert, hier wohnen, arbeiten und laufen zu können, wo andere Urlaub machen...
    Hey Tommi genieß die Pfalz, da isses echt scheeeeee
    Wettkämpfe 2019: 26.01.29 50km Rodgau (DNF bei km 30, war noch nicht soweit). 10.03.19 Kandelmarathon. 04.05.19 WHEW 100. 14.06.19 Eifelmaarthon (51km). 17.08.19 Mauerweglauf
    Bestzeiten: 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  33. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Hauptmieter:

    dicke_Wade (07.07.2019)

  34. #4175
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Zitat Zitat von Hauptmieter Beitrag anzeigen
    kam grad von meiner 50er Runde zurück. Ich fühle mich privilegiert, hier wohnen, arbeiten und laufen zu können, wo andere Urlaub machen...
    Hey Tommi genieß die Pfalz, da isses echt scheeeeee
    Wie Recht du hast!

    Und wir sind wirklich gelaufen. Mit Hernn Schröder:
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    War gar nicht so kühl und es ging auch auf und ab *stöhn* Aber schöööön wars

    Gruss Tommi
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    Thorsten Havener

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    Hauptmieter (08.07.2019)

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