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  1. #4426
    Avatar von Catch-22
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    Ich meinte nicht Ausfallschritt. Ehr schräg wie in diesem Video -> https://www.youtube.com/watch?v=X-G4qTQR9wI
    Wenn es geht besser einbeinig runter, hoch dann mit beiden Beinen, also ähnlich wie bei der Treppenübung.
    Die Schräge kann man auch mit einem gerollten Handtuch erreichen -> https://www.youtube.com/watch?v=GiMnCi-fCvM

    Ist jetzt auf die schnelle rausgesucht, gibt sicher besseres und auch auf deutsch dazu.

  2. #4427
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Fein fein, vielen Dank Das sieht prima aus und werde ich ausprobieren.

    Gruss Tommi

  3. #4428
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 6 - 03.12.2019 - 09.02.2020

    Strecke
    (km)
    Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    Montag 8,28 0:59:20 07:10 Langsamer Lauf in Grunewald
    Dienstag Dehnung zu Hause
    Mittwoch 10,51 1:12:47 06:56 Langsamer Lauf in Grunewald und Schwimmen am Abend
    Donnerstag
    Freitag
    Samstag 11,08 1:17:29 07:00 Langsamer Lauf in Grunewald und um den Grunewaldsee
    Sonntag Dehnung zu Hause
    Gesamt
    29,87 3:29:36 07:01

    Die Woche war geprägt von ausschließlich langsamen Läufen. Aus Vorsicht, um die Patellasehne zu schonen. Das klappte schon ganz gut, beim Laufen war es gut und vor allem die Tage zwischen den Läufen vermeldete der Gradmesser Treppe meist Schmerzfreiheit Die Woche waren Winterferien in Berlin und zur ausgleichenden Gerechtigkeit hab ich auch Urlaub genommen. So konnten wir in Familie dies und das unternehmen. So unter anderem eine "Kurzreise" zur Therme nach Ludwigsfelde. Feine Erholung! Drei Läufe schaffte ich, wie schon geschrieben, alle gemütlich und nicht zu weit, wobei der Lauf am Samstag mit 11,8 km der dritt-längste Lauf seit Neubeginn war und auch der war prima. In die Muggibude schaffte ich es nicht, aber ich konnte mich zwei mal zu ner ordentlichen Dehnsession zu Hause aufraffen und so haben die Gräten und die Beweglichkeit ihr Gutes abbekommen.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  4. #4429
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Lauf in Halensee und Grunewald am 10.02.2020

    Ich kam relativ spät zum Laufen. War nach der Frühschicht gegen 16 Uhr zu Hause und dann musste natürlich erst noch ein Käffchen mit Schatzi getrunken werden. Der soziale Kontakt mit der Gattin darf durchs Laufen ja nicht zu sehr beeinträchtigt werden Anschließend fehlte ich ihr dann kaum, da sie noch arbeiten musste. Inklusive Ärger mit dem Drucker (ich verstehe das Teil auch immer noch nicht! ), den ich anschließend in geballter Stärke über mich ergehen lassen musste Da ich ihn ausgesucht hatte, bin ich natürlich an Allem Schuld Zu spät war es desrum, da ich den größeren Anteil der Strecke in der Dunkelheit laufen musste, was weniger Freude machte. Dazu später noch mehr...

    Heute waren wieder die neuen Schuhe dran (Asics Cumulus 21), die ich immer noch nicht so gerne anziehe. Ich hab immer noch das Gefühl, dass der Leisten (oder was da noch so alles drin ist) gegenüber meinen alten Asics Pursuits, aber auch den noch älteren Cumulus 16, stärker verändert wurde, als üblich. So anders fühlte sich ein neuer Schuh gegenüber den älteren schon lange nicht mehr an. Oft war es bei mir so, dass ich die neuere frische Dämpfung geradezu genossen hab. Na mal sehen, wohin die Reise geht, zurückgeben will ich sie nicht, so schlecht sind sie nun auch wieder nicht.

    Trotz der neuen Schuhe lief es sich recht angenehm und locker los. Bis auf den zweiten Kilometer (das interpretiere ich so: da der erste Kilometer zu große Messfehler hatte und mit 7:23 Minuten recht lang dauerte, hab ich unbewusst etwas beschleunigt) war ich auch planmäßig schön langsam unterwegs. Meine Route führte mich allerdings sehr oft auf etwas unwegsameren Bürgersteigen. Mag ich nicht so, da muss man nahezu immer aufpassen, wo man hintritt, dabei können Bürgersteige mental so entspannend sein. Spontan ändern wollte ich die Strecke nun aber auch nicht. Später, als es dunkel wurde, störte der Boden noch mehr, da die Bürgersteige in Grunewald auf den Seitenstraßen oft eher spärlich beleuchtet sind. Passiert ist nichts, aber irgendwie laufe ich da doch ein wenig verkrampft. Ich schiebe das mal darauf, dass meine Knie gegen Ende der Runde sich doch etwas gestresst anfühlten. Ansonsten war es bis zum Schluss doch eine gemütliche Runde. Aber eines weiß ich, im Dunkeln werde ich meine Runden doch etwas anders planen, mehr die Hauptstraßen wetzen und dann doch die eine oder andere rote Ampel in Kauf nehmen.

    Km Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    1. 1,05 07:23 07:02 Fein fein.
    2. 0,98 06:37 06:45 Ja was soll das denn?
    3. 1,01 07:04 07:00 Besser ist das!
    4. 1,00 07:07 07:07
    5. 1,03 07:25 07:13
    6. 1,03 07:20 07:07
    7. 1,02 07:17 07:09
    8. 0,90 06:30 07:13
    9. 1,03 07:21 07:08
    10. 1,00 07:14 07:14
    11. 1,00 06:58 06:58 Endspurt?
    12. 1,25 08:49 07:03 Neee, lieber nicht.
    Brutto 12,30 28:31 07:12 Da war doch noch eine rote Ampel im Weg.
    Gesamt
    12,30 27:06 07:05

    https://connect.garmin.com/modern/activity/4537295703

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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    harriersand (12.02.2020)

  6. #4430
    Avatar von harriersand
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    Wie sieht es denn sturmmäßig aus im Grunewald, ist da viel runtergekommen? Ich hätte ja etwas Schiss, dass mir da so ein Kawenzmann auf den Kopf kippt...

  7. #4431
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von harriersand Beitrag anzeigen
    Wie sieht es denn sturmmäßig aus im Grunewald, ist da viel runtergekommen? Ich hätte ja etwas Schiss, dass mir da so ein Kawenzmann auf den Kopf kippt...
    War das letzte Mal Samstag am Grunewaldsee, also vor Sabine. Am Montag war ich nur die Straßen nördlich vom Grunewald unterwegs.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  8. #4432
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer, lockerer Lauf in Grunewald am 12.02.2020

    Hach ja, gestern kam es mal wieder anders als gedacht. Hatte ich mir eine hübsche Strecke zusammen gebastelt, kam nach Hause und Schatzi frug mich, ob ich beim Laufen auch gleich Geld von der Bank mitbringen könne. Prinzipiell ja, nur meine geplante Strecke verlief anders. Also in Gedanken gleich verworfen und mir was Neues ausgedacht. Ohne Plan auf der Uhr, geht auch so. Kenne mich ja doch schon ganz gut aus und bekomme diverse Entfernungen hin.

    Rennen wollte ich um die 6:30/km und das mit den alten Asics Cumulus 16. Ja die sind 5 Nummern älter als meine Neuen, hab ich 2015 eingeweiht wollte mal schauen, wie unterschiedlich die sich unter den Füßen anfühlen. Bereits beim Treppen hinabsteigen fühlten die sich "besser gedämpft" an. Ick wees och nich. Jedenfalls rannte ich dann los und fühlte mich wunderbar. Vor allem auch von den Beinen her. Muss dazu erwähnen, dass ich das erste Mal heute morgen nach dem Aufstehen einbeinige exzentrische Kniebeuge machte. Gerade nach dem Aufstehen sind gestresste Sehnen bekanntlich am schmerzvollsten und ich finde, da greift die Wirkung des exzentrischen Trainings ganz gut. Ich hatte gefühlt mehr Spannung in den Beinen und die Sehne war vollkommen schmerzfrei. Einzig das permanente Rein-horchen nervt und kann schon mal das eine oder andere Ziehen vorgaukeln Jedenfalls tat nix wen, trotz des erhöhten Tempos.

    Der erste Kilometer war noch im Soll, oft läuft es bei mir ja langsamer an. Es muss sich alles noch irgendwie finden, auch wenn ich mich gut fühle. Ich hatte den virtuellen Pacer in der Anzeige und merkte später bei jedem Blick darauf, dass ich zu schnell war. Dennoch schaffte ich es nicht, mich konsequent zu bremsen. Das fühlte sich irgendwie so schön locker an! Ich vermute auch, das lag am doch etwas anderen Laufstil bei dem Tempo als bei der Schlurferei, wenn ich 7er Pace renne. Jedenfalls wurde aus der Bremserei nix und es fühlte sich weiterhin richtig gut an und machte demzufolge auch viel Spaß.

    Ich kam zum Roseneck und musste ein Stück den Hohenzollerndamm wieder Richtung City. Ich konnte zwar die rote Ampel vermeiden, musste vorher aber dem dicken Verkehr Vorrang geben. Das brachte mich flugs auf die Idee, mal ein Stück schön schnell zu laufen. Also richtig schnell, nicht nur etwas flotter. So kam es, dass ich die Beine in die Hand nahm und los hetzte. Boah war das geil! Nix tat weh und die Beine liefen schön rund. Und so wurden es knapp 500 Meter in 4:53/km

    Dann bin ich in die Bank, hob bissi Geld ab und die restlichen zwei Kilometer trudelte ich gemütlich nach Hause. Und nun schaffte ich es auch, wieder schön langsam zu laufen

    Km Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    1. 1,03 06:36 06:24 Ich wollte so um die 6:30/km laufen. Ging noch gut los.
    2. 1,00 06:09 06:09 Das war es dann aber wohl...
    3. 1,02 06:18 06:11 ...es ging einfach nicht langsamer...
    4. 1,00 06:10 06:10 ...ich hab mich bemüht! Schwöre!
    5. 0,89 05:25 06:05 Am Roseneck musste ich ob des Verkehrs warten.
    5,5 0,48 02:21 04:53 Und so kam ich auf die Idee, bis zum Elsterplatz mal schnell zu wetzen.
    6,5 1,01 07:03 06:59 Nach dem Besuch in der Postbank nun gemütlich nach Hause.
    7,5 1,08 07:12 06:40 Geht also doch langsamer heute
    Brutto 7,51 50:10 06:41 Kurze Pause am Geldautomat.
    Gesamt
    7,51 47:14 06:17

    https://connect.garmin.com/modern/activity/4544971652

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    Catch-22 (14.02.2020)

  10. #4433
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    Standard Kurzer, langsamer Lauf kreuz und quer in Wilmersdorf am 14.02.2020

    Noch ein eher kurzes Läufchen, mal wieder um fast alle Ecken in der nahen Gegend. Gemütlich sollte es werden, nicht zu schnell, aber auch nicht so schlurfend, wie die letzten Wochen. Und mit den neuen Cumulus 21. Muss mich ja mehr und mehr an sie gewöhnen. Da sind langsame bis lockere kurze Läufe bestens geeignet. Und so hoppelte ich im Dunkeln durch die Gegend und diesmal war es echt besser als am Montag. Bessere Beleuchtung und auch die Gehwege an sich waren angenehmer. So lief sich das wunderbar und ehe ich müde werden konnte, war ich schon wieder zu Hause. Auch die Knie vermeldeten Wohlbefinden

    Km Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    1. 1,07 07:08 06:40 Geht doch fast perfekt los.
    2. 1,00 06:53 06:53 Etwas Geschlurfe...
    3. 1,01 06:39 06:35 Das geht auch flotter und ich nähere mich dem Zieltempo.
    4. 1,01 06:31 06:27
    5. 1,03 06:53 06:41 Ne, nicht müde.
    6. 1,03 06:58 06:46
    7,5 1,32 08:35 06:30 Das klappte dann also wieder. Und es fühlte sich auch fein an.
    Gesamt
    7,47 49:38 06:39 Plantempo 6:30/km fast getroffen.

    https://connect.garmin.com/modern/activity/4554237594

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  11. #4434
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    Standard

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Ich meinte nicht Ausfallschritt. Ehr schräg wie in diesem Video -> https://www.youtube.com/watch?v=X-G4qTQR9wI
    Wenn es geht besser einbeinig runter, hoch dann mit beiden Beinen, also ähnlich wie bei der Treppenübung.
    Die Schräge kann man auch mit einem gerollten Handtuch erreichen -> https://www.youtube.com/watch?v=GiMnCi-fCvM

    Ist jetzt auf die schnelle rausgesucht, gibt sicher besseres und auch auf deutsch dazu.
    Fett hervorgehoben von mir...

    Denn genau so mache ich das jetzt Vielen Dank für die Anregung. Am besten Morgens nach dem Aufstehen, wenn die Sehnen noch steifer sind, denke ich, dass die exzentrische Wirkung am besten ist. Begonnen hab ich mit jeweils 3 x 10 Wiederholungen. Jetzt mache ich alles so: Eine Serie Kniebeuge klassisch, zum Aufwärmen und dann 3 x 15 jedes Bein. Also (fast) einbeinig runter und beidbeinig wieder hoch. Da merke ich die Patellasehnen doch viel mehr als beim beidbeinigen Runtergehen. Und jedes mal denke ich, das wird doch nachher noch lange nachschmerzen. Gehe ich später aber die Treppen runter, merke ich nix! Gar nix! Also genau so weiter machen!

    Ich hab die Übung so einbeinig ohne das gerollte Handtuch versucht. Ging schon irgendwie, allerdings war da die Belastung nicht nur für die Achillessehnen viel größer (die will ich dann extra an der Treppe trainieren), nein auch für die Fußgelenke allgemein war es schon etwas unangenehm. Das ist schon seit meiner Kindheit nicht das beweglichste.

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  12. #4435
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    Standard Langsamer Dauerlauf im Grunewald am 16.02.2020

    Mit Paul Simon aufm Ohr...

    Gestern wollte ich es mal wieder wissen, eine neue Kilometermarke setzen und das noch dazu im Grunewald, was dank des Untergrundes und des Profils auch nicht gerade einfacher werden würde. Dafür lief die Woche aber zu gut und etwas erholt hatte ich mich ja auch. Im Vorfeld gab es noch eine kleine Sturmwarnung, es sollte kräftiger blasen, vor allem die Nacht über und dann auch noch etwas am Sonntag. Da ist Laufen im Wald doch sehr riskant. Ich bastelte mir am Samstag eine Strecke durch Schmargendorf und Dahlem. Klar gibs da auch überall Bäume, aber Wald ist doch noch was Anderes. Es kam aber dann doch anders und viel besser. Hatte es Vormittag noch geregnet, klarte es immer mehr auf. Nach dem Start kam für ne Weile sogar die Sonne raus! Von Wind war kaum noch etwas zu spüren, nur an der Havel blies es etwas von vorn, das kühlte mich dann eher angenehm, als dass es störte.

    Da das Wetter so gut war, verwarf ich die Strecke durch Dahlem und klickte mir flink eine durch den Grunewald. Große Teile die guten "Straßen" und nur etwas auf weniger gut zu belaufenden Strecken. Dass es da hin und wieder auch etwas steiler auf und ab geht, hatte ich ein wenig vergessen Im Nachhinein war das aber gut so. So fuhr ich dann zum Parkplatz Hüttenweg und war schon etwas erstaunt, wie voll es dort war. Erst da wurde mir bewusst, wie schön das Wetter geworden war. Ich war dafür viel zu warm gekleidet, wollte mein langes Oberteil dann aber auch nicht ausziehen, dann schwitze ich eben etwas mehr

    Mit sehr angenehmen Beinen lief ich die "Verbindungsstraße" Richtung Teufelssee. Wie gut ich mich fühlte, dokumentiert bestens das Tempo, das ich zu Beginn anschlug. Ein wenig machte ich mir da schon Gedanken, störte mich aber auch nicht groß daran. Dann wird das eben schwer am Ende. Erst der erste Anstieg mit 30 Höhenmetern konnte mich erfolgreich bremsen. Aber anders als vor ein paar Wochen kam ich nicht mehr so außer Puste - es geht also weiter voran. Allerdings passte ich beim späteren Abstieg bis zur Havel dann doch auf, es nicht zu sehr rollen zu lassen. Da traue ich meinen Knien noch nicht so über den Weg. Auch wenn die linke Patellasehne sich hin und wieder ganz anders bemerkbar macht. Bei Anstiegen gibt es plötzlich ein Stechen, ohne Ankündigung und dann doch heftiger, als mir lieb ist. Nach ein paar weiteren Schritten allerdings ist das auch wieder vergessen. Ich verstehe es nicht, verringert meinen Respekt vor Anstiegen aber auch nicht gerade. Ansonsten ist es in der Ebene meist ruhig und gegen Ende ein eher diffuses leichtes Ziehen. Wie früher nach richtig langen Kanten. Ich werde ja auch nicht jünger und die Vorstellung, völlig schmerzfrei laufen zu können, wird wohl eine Illusion bleiben. Muss eben nur feste aufpassen, was noch gut ist und was böse werden kann. Nicht sooo einfach *soiftz*

    Derweil lief ich an der Havel entlang und genoss den kühlenden Wind. Aber nicht lange und da musste ich wieder zurück. Natürlich genau am Havelberg! Da ging es etwa 500 Meter mit ca 10% Steigung hinauf, das wollte ich dann doch nicht mehr bis zum Ende durchlaufen. Geschafft hätte ich es. Schwöre! Dafür latschte ich noch ein Stückchen weiter, um eine gute Position fürs Foto vom Havelturm zu erreichen. Anschließend ging es einen Kilometer die Havelchaussee die gerade erklommenen Höhenmeter wieder hinab. Da wurde ich noch einmal ein wenig schneller, aber auch hier nicht zu dolle, alles ganz kontrolliert.

    Bis ich auch die Havelchaussee wieder verlassen musste und mit größerem Umweg zum Hüttenweg zurück rannte. Womit ich allerdings rechnete, dem mehr oder weniger starken Einbruch, der kam nicht. Klar wurden die Beine etwas schwer, dennoch konnte ich kontrolliert laufen und immer auch auf den Laufstil achten, dass ich aufrecht lief und nicht heftig trappelte. Das bekam auch meinen Knien ganz gut. Und so hatte ich auch überhaupt keine Probleme mit der Entscheidung, den Hüttenweg zu überqueren und noch einen kleinen Umweg zu laufen, damit ich die 14 Kilometer auch wirklich voll mache. Die üblichen Ungenauigkeiten der GPS-Aufzeichnung brachten dann noch ein paar Meter mehr auf den Tacho.

    Und ein paar Bilder hab ich auch mal wieder mitgebracht:

    Auf dem Weg zur Havel:
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    Die Mauer des Friedhofs Grunewald-Forst:
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    Angekommen an der Havel, einen Kilometer entlang und wieder weg, da gleich wieder aufwärts:
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    Da lugt schon mal der Havelturm hervor:
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    Ich muss aber noch etwas kraxeln:
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    Ein Stück die Havelchaussee hinab:
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    Und wieder zurück zum Hüttenweg:
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    Km Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    1. 1,10 07:19 06:39 Noch ein schönes gemütliches Tempo.
    2. 1,00 06:15 06:15 Da lief es aber viel zu gut...
    3. 1,01 06:24 06:20 ...und die Pferde gingen etwas durch mit mir.
    4. 1,04 07:56 07:38 Der erste fordernde Anstieg, das waren etwa 30 Höhenmeter.
    5. 1,02 07:02 06:54 Das hat etwas Kraft gekostet und mich eingebremst.
    6. 1,02 06:34 06:26 Doch nicht?
    7. 1,02 06:52 06:44 Trotz gutem Gefälle (33 Meter) hab ich es lieber nicht rollen lassen.
    8. 0,85 07:11 08:27 Da ging es etwa 44 Meter auf 480 Meter hinauf. Bin ich am Ende gegangen, war mir lieber
    9. 1,03 06:37 06:25 Dieser Anstieg anschließend auf der Havelchaussee wieder hinab, da machte das schon etwas Laune.
    10. 1,02 07:12 07:04 Das waren noch einmal 27 Höhenmeter auf 700 Meter.
    11. 1,04 07:03 06:47 Der Rest ganz easy "nach Hause".
    12. 1,04 07:09 06:52 Nun ja, etwas Müde war ich schon, aber nicht so sehr, wie erwartet.
    13. 0,99 06:42 06:46
    14. 1,25 08:27 06:46
    Brutto 14,43 01:39:25 06:53 Fotopause am Havelturm. Sonst bin ich durchgerannt.
    Gesamt
    14,43 01:38:42 06:50 Bin ich sehr zufrieden mit dem Tempo. Und überhaupt

    https://connect.garmin.com/modern/activity/4561883429

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  13. #4436
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Hach, schöne Strecke. Quasi vor meiner Haustür. Teile davon bis ich Samstag mit dem Rad gefahren, demnächst kommen sie unter die Laufschuhe.Im Grunewald gibt's so unglaublich viele tolle Wege. Bei meinen letzten Langen bin ich u.a. via Krumme Lanke und Fortsetzung der Fischerhüttenstrasse zur Havel und von dort zum Strandbad Wannsee. Auch nett.

    Find das übrigens großartig, wie konsequent und geduldig du aufbaust nach deinen 2 OPs. Wenn du so weiter machst, muss dir um den M nicht bange werden.

  14. #4437
    Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Denn genau so mache ich das jetzt Vielen Dank für die Anregung.
    ...
    Ich hab die Übung so einbeinig ohne das gerollte Handtuch versucht. Ging schon irgendwie, allerdings war da die Belastung nicht nur für die Achillessehnen viel größer (die will ich dann extra an der Treppe trainieren), nein auch für die Fußgelenke allgemein war es schon etwas unangenehm.
    Bitte. Ich dachte immer, du redest von dieser Kniebeuge, wenn du Kniebeugen für die Patellasehne geschrieben hast. Gut, dass ich mal nachgefragt habe. Die Übung mit der Schräge für die Patellasehne ist quasi das Gegenstück zur Treppenübung für Achillessehne. Die Studienlage ist wohl ähnlich gut. Ich habe mich jedoch nicht näher damit beschäftigt, bin auch nicht betroffen. Bin nur sehr oft auf der Suche nach Übungen für meinen Mann und seine Arthrose drüber gestolpert.

  15. #4438
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 7 - 10.12.2019 - 16.02.2020

    Strecke
    (km)
    Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    Montag 12,30 1:27:06 07:05 Langsamer Lauf in Halensee und Grunewald
    Dienstag
    Mittwoch 7,51 0:47:14 06:17 Kurzer, lockerer Lauf in Grunewald und Abends Schwimmen (ca. 1500 Meter)
    Donnerstag
    Freitag 7,47 0:49:38 06:39 Kurzer, lockerer Lauf in Wilmersdorf
    Samstag
    Sonntag 14,43 1:38:42 06:50 Langsamer Dauerlauf im Grunewald
    Gesamt
    41,71 4:42:41 06:47

    Über 40 Wochenkilometer! Das finde ich ja wunderbar Allerdings auch mit 4 Einheiten, immer schön mit einem Tag Pause dazwischen, da hat diese Woche auch alles geklappt. Mit jedem Tag Frühschichten war das gar nicht so einfach, daher bin ich schon etwas stolz drauf. Da war dann aber auch keine Zeit für die Muggibude und auch zur Dehnung konnte ich mich nicht mehr aufraffen. So zwischendurch hier und da mal das Bein hoch und die Hamstrings gedehnt und die Ferse hinten ans Gesäß, das mache ich regelmäßig aber die große Dehnsession klappte nicht. Dafür war ich sehr fleißig und hab ab Mittwoch täglich nach dem Aufstehen die Kniebeuge für die Patellasehne gemacht. Nun darf ich da auch keine kurzfristigen Wunder erwarten, ich bin ja für meine Geduld bekannt Am Mittwoch war Abends Schwimmen und da lief es ziemlich gut. Ich war sehr motiviert und im Wasser, bis die Arme müde waren und mir kalt wurde.

    Was die Lauferei betrifft, war der Wochenbeginn noch etwas schwierig. Der ziemlich lange Lauf fiel mir schwerer als gewünscht und so plante ich die folgenden Läufe kürzer, zwischen 7 und 8 Kilometer, was ich auch ein hielt. Dafür wollte ich ein klein wenig schneller laufen. Nur nicht zu schnell, die Sehnen nicht gleich wieder überlasten. Nun ja, am Mittwoch gelang mir das eher nicht, dafür legte ich einen sehr schnellen halben Kilometer hin. Am Freitag war ich allerdings langsam genug und der Lauf entspannt und angenehm. Dadurch etwas angestachelt, und natürlich muss es auch voran gehen, plante ich für den Sonntag einen, für mich derzeit, richtig langen Lauf. Und als Belohnung für die schöne Woche verlief der besser als erhofft. Keine Probleme bis zum Schluss und auch die Knie hielten sich zurück. Somit hat die Woche eine schöne Grundlage gelegt und so kann es gerne weiter gehen.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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    RunningPotatoe (19.02.2020)

  17. #4439
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Hach, schöne Strecke. Quasi vor meiner Haustür. Teile davon bis ich Samstag mit dem Rad gefahren, demnächst kommen sie unter die Laufschuhe.Im Grunewald gibt's so unglaublich viele tolle Wege. Bei meinen letzten Langen bin ich u.a. via Krumme Lanke und Fortsetzung der Fischerhüttenstrasse zur Havel und von dort zum Strandbad Wannsee. Auch nett.
    Ja ich hab den Grunewald lieben gelernt Vor meinem Umzug nach Halensee war ich da insgesamt nur zwei mal Laufen, da lernt man den nicht kennen. Ich bin immer wieder freudig erstaunt, wenn ich mal wieder einen neuen Weg finde. Oder vor richtig trailigem Gelände stehe. Traut man dieser Stadt doch gar nicht zu

    Jo den Fischerhüttenweg bin ich auch schon komplett von Krumme Lanke zur Havel geläuft

    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Find das übrigens großartig, wie konsequent und geduldig du aufbaust nach deinen 2 OPs. Wenn du so weiter machst, muss dir um den M nicht bange werden.
    Danke Ich werde wohl auf mein Alter noch vernünftig? Andererseits hab ich kaum ne andere Wahl, will ich noch viele Jahre laufen. Und da ich nicht vorhab, so intensiv Ultras zu laufen wie früher, bin ich schon zuversichtlich, dass das klappt. Außerdem hab ich noch Schatzi daheim, die da etwas auf mich aufpasst. Kam ich neulich vom Laufen, wie meist mit einem breiten Grinsen im Gesicht und sie fragt: "Na, was tut dir jetzt weh?", ich: "Nix!", sie: "Wie jetzt?!?!"

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Bitte. Ich dachte immer, du redest von dieser Kniebeuge, wenn du Kniebeugen für die Patellasehne geschrieben hast. Gut, dass ich mal nachgefragt habe. Die Übung mit der Schräge für die Patellasehne ist quasi das Gegenstück zur Treppenübung für Achillessehne. Die Studienlage ist wohl ähnlich gut. Ich habe mich jedoch nicht näher damit beschäftigt, bin auch nicht betroffen. Bin nur sehr oft auf der Suche nach Übungen für meinen Mann und seine Arthrose drüber gestolpert.
    Ja gut, dass wir nochmal drüber geschrieben haben. Das fühlt sich jetzt auch mehr wie exzentrisches Training an, als mit beidseitiger Belastung.

    Gruss Tommi


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    d'Oma joggt (18.02.2020)

  19. #4440
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer lockerer Lauf durch Halensee und Grunewald am 18.02.2020

    Au weia! Heute lag ich aber weit neben meiner Planung. Langsam sollte der Lauf schon werden, um die 6:30/km herum, tendenziell aber langsamer denn schneller. Der erste Kilometer war ja noch ganz gut. Allerdings hatte ich schwere Beine bzw, "dicke" Oberschenkel. Ob das noch Nachwirkungen des Sonntagslaufes nebst des gestrigen Krafttrainings waren? Oder die direkte Folge meiner exzentrischen Kniebeuge kurz vorm Loslaufen. Zwei Serien mit 15 Wiederholungen schaffte ich noch. Unsere Straße hinab zum Briefkasten lief es noch locker und angenehm, anschließend aber zurück wurde es dicke und ich kam ins Pusten! Naja, ich wollte mich davon nicht beeindrucken lassen und tat so, als würde ich es nicht bemerken Heute hatte ich wieder die neuen Schuhe und noch dazu meine Patellasehnen-Bandagen drum. Die sind mir doch kürzlich in der Wohnung vor die Füße gefallen und ich mir kräftig an die Birne. Mit denen lief es doch letztes Jahr phantastisch bis zum schmerzfreien Halbmarathon! Und ich hatte völlig vergessen, dass ich die noch habe

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    Also war ich ganz gut durch die müden Beine, die Schuhe und die Bandage abgelenkt. Und schlussendlich hatte ich mich mit meiner Streckenführung völlig verfranzt Ich hatte mir eine lustige Strecke gebastelt, an beiden Plätzen der Bismarkallee wollte ich sternförmig alle Straßen belaufen. Dazu hatte ich mir noch extra Wegpunkte erstellt, die mir Abbiegehinweise geben sollten. Aber alles lief schief. Als ich merkte, dass ich eine Straße in der falschen Richtung belief, folgte ich nicht mehr wirklich meiner Strecke sondern versuchte, einfach das Beste draus zu machen. Meiner guten Laune tat dies keinen Abbruch, es lenkte mich nur äußerst gut von meiner Befindlichkeit ab.

    Die allerdings mit jedem Kilometer, der zu schnell, war besser wurde. Einerseits war es zu schnell und die Sorgen ob meiner Sehne waren nicht zu verdrängen. Intensivst horchte ich in das Teil rein. Aber da tat sich nahezu nichts, man hört da ja Flöhe husten. Und so freute ich mich, wie das hier so lief. Als sich mit der Zeit nur wenig weitere Ermüdung einstellte und das Tempo nahezu gleich blieb (Kilometer 6 war allerdings verwirrend, da da wieder ein größerer GPS-Fehler das Tempo verfälschte) versuchte ich nicht mehr, mich zu bremsen. Ich überlegte mir da noch, bis wohin ich rennen muss, um dann mit dem Heimweg die gewünschten Kilometer zu schaffen. Als ich den "Anstieg" zu Beginn der Paulsborner immer noch leichtfüßig unterwegs war, stand fest, das ich heute einen Endspurt hinlegen werde. Aber kontrolliert, nicht sinnlos drauflos brettern. Das sollte ein hübscher runder Laufstil mit etwas Fersen hoch hinten und vorne die Knie höher werden. Da beschleunige ich wie von ganz alleine. Und so kam es auch, ich machte nicht wirklich Druck und rollte wunderbar nach Hause und ich muss schon etwas debil ausgesehen haben, so mit dem Grinsen im Gesicht

    Km Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    1. 1,01 06:50 06:46 Da waren die Beine noch schwer, vor allem die Oberschenkel.
    2. 1,02 06:25 06:17 Bessert sich etwas, läuft sich immer mehr ein.
    3. 0,99 06:05 06:08 Ab hier hatte ich nur noch wenig Kontrolle über mich
    4. 1,00 06:08 06:08
    5. 1,00 06:09 06:09
    6. 1,04 06:17 06:02 Läuft...
    7. 1,02 06:08 06:01
    8. 1,05 05:54 05:37 Das war nun aber gewollt und machte Riesenlaune!
    Gesamt
    8,13 49:55 06:08 Manchmal kommt es anders...

    https://connect.garmin.com/modern/activity/4565506447

    Gruss Tommi


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  20. #4441
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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  21. #4442
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Heute hatte ich [...] meine Patellasehnen-Bandagen drum.


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    Strapse auf Halbmast … *kopfschüttel* … ja, ist denn schon Karneval?

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dicke_Wade (19.02.2020)

  23. #4443
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Lauf zum und um den Grunewaldsee am 20.02.2020

    Hat sich da etwa das Gefühl für den langsamen Schlurfschritt verschoben? Ich wollte heute mal wieder um die 7er Pace rennen. Das Ergebnis kann man unten sehen. Da waren nur zwei Kilometer in der Nähe. Der Rest, allerdings ziemlich gleichmäßig, etwas schneller. Auch wenn ich Trottel die Sehnenbandagen vergessen hatte, fühlte sich das Knie recht angenehm an. Es zuppelte etwas und auch ein wenig zunehmend, aber gegen Ende wurde auch das wieder besser, es lief sich halt ein. Gerade als ich wieder aus dem Grunewald raus bin. Die mehr oder weniger kleinen Unebenheiten, die ich an sich sehr lieb habe, belasten das Knie eben auch etwas. Also bin ich zufrieden. Auch mit dem allgemeinen Befinden bei dem Läufchen. Das war so herrlich unangestrengt und fühlte sich bis zum letzten Meter gut und locker an. Hatte das leicht geregnet und war öfters matschig? Wunderbar!

    Km Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    1. 0,98 06:49 06:57 Ich wollte ja eher gemülich laufen.
    2. 1,01 06:49 06:45 Werde aber, wieder mal, schneller und schneller.
    3. 1,04 06:49 06:34
    4. 1,04 07:13 06:57 Nicht wirklich der Versuch, zu bremsen. Ging etwas aufwärts.
    5. 1,00 06:44 06:44 Dann bleibe ich halt bei dem Tempo. Hat sich ja auch gut angefühlt.
    6. 1,05 07:03 06:43
    7. 1,00 06:42 06:42
    8. 0,99 07:03 07:08 Ein Ausreißer..
    9. 1,01 06:41 06:37 Auf dem Bürgersteig ist es wieder schön eben.
    10. 1,00 06:46 06:46 Und so machte der Heimweg auch noch einmal viel Freude.
    11. 1,20 08:03 06:42
    Gesamt
    11,32 16:41 06:46 Sooo schnell war das ja nun auch nicht, alles im Lot.

    https://connect.garmin.com/modern/activity/4573038008

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  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Kralle (22.02.2020)

  25. #4444
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Lockerer Lauf im Volkspark Wilmersdorf am 21.02.2020

    Es muss schon etwas Abwechslung in meine Lauferei, und so sollte dieser Lauf einen Tick schneller werden, als der am Tag zuvor. Eine konkrete Vorstellung vom Tempo hatte ich allerdings nicht, da war alles drin zwischen 6:30 und 6:00/km. Viel schneller wäre aber nicht so gut gewesen, Grätentechnisch allgemein aber auch, weil ich keinen Pausentag hatte. So lief ich recht locker los, versuchte das zumindest. Denn die Beine waren eher schwer und fühlten sich nicht wirklich erholt an. Kein Wunder! Aber davon wollte ich mich nicht abhalten lassen. Außerdem hatte ich bis zum Volkspark zwei kurze Ampelstopps, die ein wenig Erholung brachten. Daher wohl wurde ich in den folgenden zwei Kilometern noch etwas schneller. Ich merkte das aber schon deutlich an meiner Atmung und der dritte Kilometer brachte mich zur Besinnung, als ich 5:51 ab las Die "Volksparksteg" (Brücke über die Bundesallee) half mir dabei Da geht es ja steil hinauf und ich verlangsamte bewusst stark. Anschließend groovte sich das ein und ich fand für den Rest des Laufes "mein Tempo". Im Nachhinein schaute ich begeistert auf die fast gleichen Kilometersplits. Auch wenn es mich juckte, ich beherrschte mich und machte keinen Endspurt, der noch voll drin gewesen wäre.

    Km Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    1. 0,99 06:09 06:13 Schwere Beine aber schon recht flott.
    2. 1,00 05:58 05:58 So gefällt mir das.
    3. 0,99 05:51 05:55
    4. 0,99 06:10 06:14 Der "Anstieg" des Volksparkstegs bremste mich endlich ein.
    5. 1,01 06:04 06:01 Nun läuft es besser und besser
    6. 1,00 06:03 06:03
    7. 1,00 06:01 06:01
    8. 1,05 06:19 06:01
    Brutto 8,03 49:28 06:10
    Gesamt
    8,03 48:35 06:03 Kann echt nicht meckern

    https://connect.garmin.com/modern/activity/4576193426

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  26. #4445
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Lauf in Halensee und Grunewald am 23.02.2020

    Das war mal ein Läufchen wie aus einem Guss. So gleichmäßig wie das Tempo, so fühlte sich das auch insgesamt an. So im letzten Drittel, als es dann doch etwas schwer wurde, wurde mir bewusst, dass ich die ganze Zeit in einem Rhythmus unterwegs war. Bewusst hatte ich mir eine Strecke gebastelt, wo keine Rote-Ampel-Gefahr drohte. So konnte ich wunderbar komplett und ohne Störungen durchlaufen. Einzig die wechselnden sanften Anstiege und Gefälle verschafften etwas Abwechslung. Aber selbst diese brachten keine Unruhe ins Tempo. Wäre sicher interessant, mal die Pulskurve dazu zu sehen. Hab nur leider seit vielen Jahren keinen Pulsgurt mehr

    Wie schon erwähnt, wurde es gegen Ende etwas schwerer. Das fing allerdings bereits um den 8en Kilometer rum an, just, als ich von der Königsallee, auf der es noch etwas abschüssig war, auf die Hagenstraße einbog. Klar, ich wusste, dass ich noch einige Kilometer vor mir habe. Beunruhigen konnte mich das aber nicht, ich kenne mich doch und weiß, dass ich noch lange mit müden und auch sehr müden Gräten weiterlaufen kann. Und immerhin wird das der drittlängste Lauf seit OP, da kann ich auch nicht erwarten, dass jeder Lauf über sone Distanz gleich gemütlich verläuft. Allerdings hatte ich auch am Ende keinerlei Probleme mit der Körperstabilität, das Laufen war immer noch angenehm rund.

    Ach, dass ich es fast vergessen hatte, zu erwähnen zeigt, wie wurscht mir das Wetter beim Laufen eigentlich ist. Es hat die ganze Zeit mehr oder weniger stark geregnet. Und? Das einzige, was mich störte war, dass von der Jacke der Ärmel so pitschnass am Unterarm rum schlackerte Und auf dem letzten Kilometer nahm ich noch einmal die Pfützen komplett mit und putzte meine Laufschuhe endlich mal vom Schlamm der vergangenen Wochen

    Km Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    1. 1,01 06:52 06:48 Kwasi Solltempo gleich zu Beginn.
    2. 1,02 06:48 06:40 Ein kleiner Ausreißer, weil es so gut lief.
    3. 1,00 06:53 06:53 Dies ist aber besser und fortan lief ich schön gleichmäßig.
    4. 0,99 06:42 06:46
    5. 1,01 06:49 06:45
    6. 0,98 06:39 06:48
    7. 0,99 06:47 06:51
    8. 1,00 06:50 06:50
    9. 1,02 06:49 06:41
    10. 1,02 07:00 06:52
    11. 1,01 06:51 06:47
    12. 1,02 06:45 06:37 Kann ja mal passieren
    12,7 0,68 04:36 06:45
    Gesamt
    12,75 26:22 06:46 Mein Wohlfühl-Schlurftempo hat sich leicht beschleunigt.

    https://connect.garmin.com/modern/activity/4585010924

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    Thorsten Havener

  27. #4446

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    Standard

    Weißt du schon welchen Ultralauf du nächstes Jahr anstrebst?
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  28. #4447
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    Zitat Zitat von Hauptmieter Beitrag anzeigen
    Weißt du schon welchen Ultralauf du nächstes Jahr anstrebst?
    Nö, überhaupt nicht. Mein Fokus liegt erst einmal auf dem diesjährigen Berlin Marathon. Danach schau ich mal, wozu ich Lust habe und was machbar scheint. Und dann will ich das natürlich auch mit Schatzi absprechen

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  29. #4448
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 8 - 17.12.2019 - 23.02.2020

    Strecke
    (km)
    Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    Montag Krafttraining und Dehnung in der Muggibude.
    Dienstag 8,13 0:49:55 06:08 Kurzer lockerer Lauf durch Halensee und Grunewald.
    Mittwoch Dehnung zu Hause.
    Donnerstag 11,32 1:16:41 06:46 Langsamer Lauf zum und um den Grunewaldsee.
    Freitag 8,03 0:48:35 06:03 Lockerer Lauf im Volkspak Wilmersdorf.
    Samstag
    Sonntag 12,75 1:26:22 06:46 Langsamer Lauf in Halensee und Grunewald
    Gesamt 40,23 4:21:33 06:30

    Holla die Waldfee, das war läuferisch eine tolle Woche! Und es kam auch ein wenig anders, als ich mir das vorher gedacht hatte. Dienstag, Donnerstag und Samstag wären drei Läufe angenehm gewesen, mit jeweils einem Tag Laufpause dazwischen. Allerdings fiel der Samstag aus, mein Stiefsohn feierte Geburtstag und das hatte ich erst nicht auf dem Schirm. Nun denn, flexibel wie ich bin , wurde die Woche schnell umgestrickt, der lange Lauf kommt auf den Sonntag und ich mache zwei Läufe in der Woche hintereinander. Das trainiert die Regenerationsfähigkeit, auch die der Gräten. Und ich legte den schnelleren Lauf auf den zweiten Tag. Gut, anders herum wäre günstiger gewesen, passte mir aber nicht in den Kram. Auch, weil der Lauf am Dienstag schneller war, als ich eigentlich wollte. Na und? Dann ist das so. Und es kam viel besser, als ich dachte. War der Lauf am Mittwoch durchaus etwas länger, so konnte ich mich nicht beklagen, denn er fiel mir ziemlich leicht. Da war der lockere Lauf am Freitag doch richtig so. Auch dieser war nicht zu fordernd und ich musste mich sogar etwas bremsen. Am Samstag gab es dann den verdienten Erholungstag und ich war bestens fürt den Langen am Sonntag erholt. Nachdem ich die Woche vorher einen vergleichsweise sehr weiten Lauf hatte, wollte ich dies nicht schon wieder steigern. Das werde ich die Woche drauf am Wochenende im Trainingslager erledigen. So war der Lauf mit 12,75 Kilometern nicht so weit, und ich schaffte es, ein gleichmäßig langsames Tempo anzuschlagen und hatte auch mit diesem viel Freude.

    Abgerundet wurde die Woche mit einer Krafteinheit in der Muggibude am Montag vor der ersten Nachtschicht. Und Mittwoch machte ich noch eine zweite Dehneinheit zu Hause, was auch sehr gut für die Beinchens war.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  30. #4449
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    Standard

    Ich hab da noch ein paar Bilder vom Läufchen am Donnerstag um den Grunewaldsee

    Hatte Vormittags noch geregnet
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    Da hamse das Bäumchen etwas gestutzt
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    Kurz die Königsallee "berührt"
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    Da ich den See etwas weiträumiger umrundete, war das Jagdschloss Grunewald kaum zu sehen
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    Wendepunkt am Hüttenweg
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    Näher kam ich dem See diesmal nicht
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    Die Clayallee ist in Sicht
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    Kurz vor dem Roseneck - bald zu Hause
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    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  31. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    klnonni (26.02.2020)

  32. #4450
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    Standard Fahrtspiel im Volkspark Wilmersdorf am 25.02.2020

    Juhu! Es sollte mal wieder etwas schneller werden. Die Knie fühlten sich gut an, so war ich guter Dinge und voller Vorfreude. Immer nur rum schleichen will ich (noch) nicht, das kann ich später, wenn ich richtig alt bin . Solange ich noch irgendwie kann, muss auch mal eine Tempoeinheit sein. Sei es, weil es für die Beine gut tut, sei es, weil es auch mal geil ist, außer Puste zu kommen. Selbst wenn ich mal keine Ziele hab, was Zeiten von Wettkämpfe betrifft, oder mich allgemein gar nicht mehr verbessern will, es macht einfach Laune, hin und wieder mal aus dem Trott zu kommen. Intervall aber mag ich so gar nicht mehr, das ist zu stur und "richtiger Sport" Ein schickes Fahrtspiel aber, das ist so ganz meins Und wie ich so bin, Statistikfreak, muss ich natürlich jeden einzelnen Abschnitt abdrücken. Muss doch wissen, wie schnell ich war

    Will jetzt aber auch nicht auf jeden Abschnitt eingehen Ich machte mir überhaupt keine Vorgaben, wie weit ich die einzelnen Abschnitte laufen will. Von den Tempi her wollte ich immer Abwechselnd laufen: langsam - locker - langsam - schnell - langsam - locker usw. Und das alles ganz nach Gefühl, so wie sich das für ein anständiges Fahrtspiel gehört. Es machte einen Riesenspaß! Bei den richtig schnellen Abschnitten lief das wie geschmiert und da ich diese doch immer recht kurz hielt, war das auch nicht zu anstrengend Dass ich mehrfach unter 5er Pace war, freute mich hinterher doch sehr. Einmal 4:21/km! Hammer! Okay, da es da leicht abschüssig war, bin ich entschuldigt. Dass es dann noch etwas matschig auf der Wiese war, konnte mich auch nicht bremsen.

    Auf dem Rückweg im Park merkte ich dann doch ein wenig, dass die Knie gestresst waren. Weniger die Patellasehne, sondern ganz allgemein. Ich überlegte da schon, den Rest nur noch langsam bis nach Hause zu schlurfen. Da sich die Knie aber im folgenden ruhigen Abschnitt wieder gut beruhigten, lief ich noch einen schnellen Abschnitt mit 5:20/km, ehe ich den Park wieder verließ und das war wieder angenehmer in den Knien. Dann wollte ich eigentlich die 1,5 Kilometer nach Hause komplett langsam laufen. Da lockte mich am Hohenzollerndamm die grüne Ampel und ich nahm noch einmal Tempo auf. Und hielt das noch knapp einen halben Kilometer durch. Wunderbar!

    Noch war anderes: Zu Beginn, gleich im ersten schnellen Abschnitt wollte mich doch der Oberschenkel ärgern. Ein Schmerz! Nicht übel und auch nicht den Laufstil störend, aber gut spürbar. Ich tippte erst einmal auf ne Verhärtung, fühlte sich zumindest so an und anders konnte ich es mir nicht erklären. Wenn es denn so sein sollte, würde sich das auch wieder heraus laufen, so mein Gedanke. Und siehe da, so war es auch. Pö a pö nahm es ab und war nach nicht einmal der Hälfte der Strecke nicht mehr spürbar Da steckste nich drin in den Gräten! Auch heute Morgen, bei 2 x 15 Kniebeugen für die Patellasehnen machte, war da nichts mehr zu merken.

    Abschnitt Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Bemerkungen
    1. 0,95 06:35 06:56 Warmlaufen bis zum Hohenzollerndamm.
    2. 0,34 02:14 06:34 Um das Ampelgrün zu bekommen, beschleunigte ich etwas eher.
    3. 0,37 02:26 06:36 Ist noch nicht so langsam geworden, wie geplant.
    4. 0,34 01:50 05:22 Jetzt aber richtig Spaß machen!
    5. 0,58 03:49 06:35 Ausruhen bis zur Kreuzung Blissestraße.
    6. 0,32 01:52 05:49 Nun etwas schneller bis zum Volksparksteg.
    7. 0,37 02:42 07:17 Über den Steg gaaanz langsam.
    8. 0,16 00:47 04:55 Gibs ihm!
    9. 0,28 01:51 06:35 Kurz azsruhen.
    10.
    0,17 00:44 04:21 Der Sprint war kwasie ungeplant Sogar etwas matschig auf der Wiese.
    11. 0,23 01:33 06:43
    12. 0,40 02:12 05:30 Um den Hirsch am Endes des Volksparkes angenehm flott.
    13. 0,45 03:08 06:58
    14. 0,26 01:15 04:49 Hab ich es noch einmal unter 5er Pace geschafft.
    15. 0,60 04:21 07:14 Zurück über den Volksparksteg ganz gemütlich.
    16. 0,56 03:21 05:59 Nun ein doch längeres Stück wieder flotter.
    17. 0,49 03:24 06:56
    18. 0,31 01:39 05:20 Das letzte Stück im Park noch mal richtig schnell.
    19. 0,71 04:53 06:53 Lange Erholung bis zum Hohenzollerndamm.
    20. 0,47 02:54 06:10 Die Ampel verleitete mich wieder, zu beschleunigen und dann lief ich halt noch ein Stück so angenehm weiter.
    21. 0,36 02:28 06:51 Nach Hause auslaufen.
    Brutto 8,72 56:41 06:30
    Gesamt 8,72 55:57 06:25

    https://connect.garmin.com/modern/activity/4592159759

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