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Ergebnis 4.726 bis 4.740 von 4740
  1. #4726
    Avatar von Jogging-Rookie
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    Standard

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Das war eine schöne und sportliche Woche. Drei mal bin ich gelaufen und hab bereits am Montag die 6-Kilometermarke geknackt. Und insgesamt 15 Wochenkilometer sind es geworden. Und all das bei sich nicht verschlechterndem Gesundheitszustand
    Das ist super!

    Und mal vorsorglich darauf aufmerksam mache: Für die nächste Wochenabrechnung benötigst du eine weitere Kategorie: Kurzer, langsamer Lauf in... und Kurzer, schneller Lauf in...

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    dicke_Wade (11.11.2020)

  3. #4727
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Hach ja das wäre ja was! Aber an so richtig schnell traue ich mich erst, wenn ich mehrere Wochen wirklich, aber echt wirklich frei jeglicher Befindungen bin. Zuuuu oft musste ich wieder klein bei geben. Lieber schleiche ich noch Monatelang dahin, gewürzt mit ein wenig flotterer Hoppelei, als das mir da wieder was Neues rein schießt

    Vor über vier Jahren hatte ich dasselbe bereits auf der rechten Seite und wollte es lange nicht einsehen, verkniff mir den Schmerz und trainierte nach kürzeren Pausen oder mal ein paar kleineren Läufen, immer wieder auf die nächsten Wettkämpfe hin. Bis dann gar nichts mehr ging beim Sachsentrail und ich mein erstes DNF kassieren durfte. Immer noch eine scheußliche Erinnerung

    Gruss Tommi


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    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  4. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bernd79 (12.11.2020), RunningPotatoe (12.11.2020)

  5. #4728
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Radtraining auf der Krone am 12.11.2020

    Juhu heute holte ich meine neue Brille ab. Hab ich mich schonsehr darauf gefreut, die alte nervte immer mehr Und die Freude war berechtigt, bin hochzufrieden mit dem Teil, größeres Sichtfeld und besseres Lesen Was das hier im Tagebuch zu suchen hat? Na ich bin mit dem Radel dahin gefahren! Und da ich anschließend zur Krone bin, konnte ich die gut 5 Kilometer dazu zählen.

    Anschließend hab ich mir die Radlerhose angezogen und bin zur Krone. Hätte bissi weniger trödeln sollen, die Zeit könnte knapp werden Ich fühlte mich schon relativ frisch und ausgeruht und freute mich auf die Plackerei. Und so fuhr ich auch die Krone runter. Fühlte sich gut an und ich konnte nicht meckern. Nur, als ich an der Havelchaussee bei der Wende die Etappe stoppte, staunte ich nicht schlecht. Langsam war ich! Hatte mir schon erhofft, unter 14 Minuten zu bleiben. 14:23 war doch eher mittelmäßig. Dies war nicht gerade motivierend, da der Schweinehund jetzt noch ein Argument mehr hatte Wichtigstes war ja bisher, dass die Zeit knapp werden könnte, muss ja noch zur Spätschicht. Und vorher essen. Und duschen. Und so. Dazu kam, dass die Pobacke etwas weh tat und je stärker ich in die Pedale trat, desto stärker tats auch weh. Nicht jetzt schlimm, aber eben da. Das waren gewichtige Argumente! Und so gab ich mir Richtung Norden jetzt mehr Mühe, damit sich das wenigstens etwas lohnt. So schaffte ich es gut über 27 km/h und war ein wenig zufrieden. Und "durfte" nach Hause radeln. So hatte ich dann wenigstens auch noch ein halbes Stündchen für die Rolle

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (km/h)
    Puls Bemerkungen
    1. 5,36 15:40 20,53 123 Radeln zum Optiker und zurück.
    2. 3,82 11:34 19,80 127 Und nun zur Krone.
    3.
    6,28 14:23 26,20 153 Flott hinunter, aber langsamer als eigentlich gewollt.
    4. 6,28 13:34 27,78 158 Nun doch etwas schneller zurück.
    5. 3,73 11:40 19,20 138 Und dann nach Hause wegen...isso.
    Schnell
    12,56 0:27:57 26,97 155
    Zusammen gerechnet doch noch ziemlich schnell
    Gesamt 25,47 1:06:50 22,86 140

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    Gruss Tommi


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    Bernd79 (12.11.2020)

  7. #4729
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer, langsamer Lauf um den Grunewaldsee am 13.11.2020

    Das Wetter war zu schön und da wollte ich die Kilometer nicht auf den Bürgersteigen "vergeuden". Und wozu hab ich denn nun das Radel, wenn ich es nicht dazu benutze, zu den schönen Laufgebieten zu fahren? Also bin ich die Clayallee bis zum Abzweig zum Jagdschloss geradelt, dies flink angeschlossen und los gewetzt. Bin ja eher gemütlich geradelt, um gleich richtig schön los laufen zu können. Und das klappte wunderbar, fühlte mich sofort pudelwohl. Es ging etwas abwärts und ich konnte es prima rollen lassen, das erklärt ein wenig den flotten ersten Kilometer. Beim Jagdschloss bog ich dann auf den Rundweg um den See ein und es war weiterhin die reinste Freude.

    Gab (fast) nirgends was zu meckern, außer die Blase beklagte sich War gar nicht so einfach, um diese Jahreszeit einen dichten Busch zu finden, war ja dank des Wetters voll mit Spaziergängen und Hundeausführern. Aber ich bekam dann die Gelegenheit und konnte den Rest unbeschwert weiter laufen. Wieder angekommen am Jagdschloss waren gerade mal knapp 4 Kilometer wech und so käme ich bis zur Clayallee auf gerade mal 5 Kilometer. Ne, das war mir heute bei dem Wetter und meiner Verfassung (ja, inklusive des Hämstrings! ) zu wenig. Ich wollte doch eher an die 6 Kilometer heran kommen. So lief ich auf dem Rundweg weiter, bis ich an die Umgehungschaussee kam, in die ich dann einbog. Diese wird mich auf den Zufahrtsweg und zum Radel zurück führen. Und auch hier konnte ich den kleinen Anstieg, wie schon den etwas heftigeren auf der anderen Seite des See, nutzen, um bei gleichbleibendem Tempo das Blut noch etwas in Wallung zu bringen

    Da hab ich dann nach dem Läufchen eine etwas längere Pause gemacht. Getrunken und die Beinchen gedehnt, ehe ich mich mit dem Radel wieder auf den Heimweg machte. Aber ich wollte schon einen kleinen Umweg machen. Der Hauptgrund war der, dass ich insgesamt weiter als 10 Kilometer radeln wollte, damit diese Einheit in der Wochenzusammenfassung erscheinen durfte Den Gedanken, nur einen kleinen Umweg nach Hause zu machen, verwarf ich schnell, das wäre mir zu einfach gewesen. So fuhr ich dann lieber bis zum Hüttenweg und weiter zur Königsallee, und um diese dann hinauf bis nach Halensee zu radeln. Und meine Hoffnung, auf der Strecke noch einmal richtig feste in die Pedale treten zu können, erfüllte sich bestens. Ich kam so auf 6,75 Kilometer, die ich noch einmal schön trainieren konnte. Nur kurz vor dem Schluss bremste mit ein Bus aus, der doch noch kurz vor mir aus der Haltestelle raus fuhr. Da ich sooo schön in Schwung war, wich ich auf den Radweg und dann Bürgersteig aus. Da ging es doch den Bordstein etwas heftiger hoch und ich hoffe, die Felge hat da nichts abbekommen. Hab noch nicht nachgeschaut Dabei hat sich der Einkaufskorb, also dessen Henkel, auf dem Gepäckträger verwackelt und auch das darin liegende Schloss. Natürlich ohne vom Tempo zu gehen ruckelte ich daran rum, bis alles wieder fein war. Als ich dann zu Hause ankam, das letzte Stück bin ich aus getrudelt, vermisste ich das Schloss im Korb Bin ich also wieder zurück und fand es zum Glück noch auf dem Boden. Naja, der Ärger verflog schnell, das teure Teil war ja nicht weg und ich hatte auch nicht zu viel Zeit vergeudet. Und insgesamt war das ein richtig guter Sportvormittag, vor der Spätschicht.

    Nachtrag: In der Spätschicht bekam ich einen Anruf von Stadler, dass mein Radel, dass ich ich vor ein paar Wochen bestellt hatte, nicht mehr lieferbar sei. Es gäbe aber von KTM ein Nachfolgemodell, das ein wenig besser, aber auch etwas teurer sei. Sind wir am Samstag zum Stadler gefahren, ich mir das Teil angeschaut und schwubbs, gekäuft Nun haben wir beide ein Radel

    Noch ein Nachtrag: Ich hatte auf Arbeit, vor allem beim Treppensteigen, doch schwere Beine. Da hat die Lauferei, gefolgt von den paar Kilometern heftiges Geradel, doch die Muskeln schön mürbe gemacht

    Und ich hatte des tollen Wetters wegen, meine Kamera mit und die Bilder bereits am Freitag in den Foto-Faden hoch geladen. Hier der Link dorthin:
    https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2665266

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 07:04 06:48 130 Bis zum Jagdschloss und dem See geht es etwas abwärts. Das rollt sich schön ein.
    2. 1,00 06:56 06:56 135 Nun wunderbar drumrum...
    3. 1,01 07:02 06:57 138
    4. 1,02 07:00 06:52 133
    5. 1,02 07:09 07:01 139 Vorbei am Jagdschloss und noch einen kleinen Umweg, damit der Lauf nicht zu kurz wird.
    6. 1,03 07:11 06:58 140 Und wieder zurück zum Radel, selbst der leichte Anstieg bremst mich nicht.
    Brutto 6,12 0:45:00 07:21 136
    Gesamt
    6,12 0:42:22 06:55 136

    Und da bei der Radelei etwas Training dabei war, gibs auch hier die Tabelle dazu:

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (km/h)
    Puls Bemerkungen
    1. 4,39 13:22 19,72 126 Eher gemütlich zum Laufstart radeln.
    2.
    6,75 15:08 26,75 147 Auf dem Heimweg einen Umweg über den Hüttenweg und die Königsallee gemacht, damit ich noch einmal etwas trainieren kann.
    3. 3,67 14:02 15,68 130 Den Rest nach Hause...
    4. 2,05 07:32 16,33 120 ...und noch einmal zurück, das Schloss suchen
    Gesamt
    16,86 0:50:04 20,20 133

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  8. #4730
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer, langsamer Lauf in Grunewald am 15.11.2020

    Das Läufchen gestern stand nicht fest, wollte ich aber schon ganz gerne machen. Wir, Schatzi und ich, hatten uns mit einem Freund verabredet, eine Runde spazieren zu gehen und auf einer Bank ein Bierchen zu trinken. Ganz Coronagerecht mit Abstand und so. Vorher ausschlafen und frühstücken, da war keine Zeit mehr für gemütlich laufen und duschen anschließend. Also erst einmal einen schönen Spaziergang gemacht, das Wetter war angenehm dazu, um auch auf der Bank nicht zu frieren. Es wurden dann zwei Bierchen aber das wird doch dem Laufen nicht im Wege stehen Einen kleinen Kaffee trank ich zu Hause noch und war flink umgezogen. Es dämmerte bereits und ich überlegte kurz, das grellgelbe Shirt anzuziehen oder die Warnweste drüber zu werfen. Hab ich nicht gemacht. Und auch wenn es im letzten Drittel des Läufchens dunkel war, gab es keine Probleme mit Autofahrern. Bereits in den vergangenen Jahren bat mich Schatzi im Winter, im Dunkeln lieber mit Weste zu laufen und ihr zu liebe tat ich das auch meist. Aber vor ein paar Wochen hatte ich als Autofahrer eine fast unschöne Begegnung. Beim Rechtsabbiegen anner Ampel sah ich den komplett dunkel gekleideten Läufer überhaupt nicht und nur dank Schatzis Gebrüll konnte ich noch rechtzeitig bremsen Das lies mich umdenken und nun laufe ich lieber auffällig im Dunkeln. Außer gestern und ich hatte schon ein schlechtes Gewissen dabei *soiftz*

    Ich begab mich also auf die Piste und merkte zu Beginn erst einmal etwas schwere Beine. Ja ja das Bier! Hatte ich aber erwartet und das lief sich auch schnell raus und wurde schön locker. Die Blase allerdings drückte gleich zu Beginn und wurde natürlich nicht besser und da musste ich bis zum Schluss durch Mir ging es für den Rest allerdings so gut und der Lauf machte solchen Spaß, dass mich dies auch nicht groß ärgern konnte. Das permanente Reinhorchen in den Hämstring brachte ebenfalls nur ganz leise Antwort und das freute mich obendrein. So lief es wunderbar rund und ich hatte große Freude daran. Allerdings dachte ich ein gutes Stück, dass ich etwas schneller unterwegs wäre. Erst bei der Abrechnung zeigte sich, dass ich doch in recht gemütlichem Tempo unterwegs war. Auch kein Problem. Auf dem Hohenzollerndamm allerdings beschleunigte ich dann doch, und mir ging es immer noch sehr gut. So lief sich dann der Rest schön flott nach Hause und der letzte Drittelkilometer hatte noch eine kleine Beschleunigung in Petto

    Und da noch viel Tag vom Sonntag übrig war, fand ich noch Zeit für eine kleinere Dehnsession

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,07 07:25 06:56 120 Das lief von Anfang an richtig gut...
    2. 1,00 06:53 06:53 125 ...und gleichmäßig.
    3. 1,00 06:54 06:54 129
    4. 1,00 06:57 06:57 132
    5. 1,00 06:37 06:37 133 Auf dem Hohenzollerndamm, ich fühlte mich immer noch prima, beschleunigte ich ein wenig.
    6. 0,99 06:38 06:42 137 Und das hielt weiter so an.
    6,4 0,36 02:18 06:23 135 Und so kam ich noch zu einer sanften Endbeschleunigung.
    Gesamt
    6,42 0:43:42 06:48 129

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  9. #4731
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 46 - 09.11.2020 - 15.11.2020

    Strecke
    (km)
    Zeit Pace
    (min/km)
    Radeln
    (km)
    Zeit Zeit für
    "Anderes"
    Bemerkungen
    Montag 6,01 0:42:20 07:03 Kurzer, langsamer Lauf in Grunewald
    Dienstag 19,89 1:12:28 Radeln durch die Stadt
    0:58:12 Ausführliche Dehnung
    Mittwoch 0:23:35 Leichtes Kraft- und Stabitraining
    4,54 0:29:12 06:26 Kleine Runde im Volkspark WIlmesdort mit "Tempo"-Anteil
    0:35:58 Blackroll
    Donnerstag 25,47 1:06:50 Radtraining auf der Krone
    0:28:52 Blackroll
    Freitag 6,12 0:42:22 06:55 Kurzer, langsamer Lauf um den Grunewaldsee
    16,86 0:50:04 Radeln zum Läufchen und zurück
    Samstag
    Sonntag 6,42 0:43:42 06:48 Kurzer, langsamer Lauf um den Grunewaldsee
    0:33:23 Etwas gekürzte Dehnung
    Gesamt
    23,09 2:37:35 06:49 62,22 3:09:23 2:26:37 Gesamt-Sport/Bewegung: 8:13:35

    Yeah! Das war eine tolle Laufwoche! Jeden zweiten Tag gerannt und drei mal davon über 6 Kilometer. Und der kürzere Lauf war etwas flotter. Da kannste nich meckern und es kamen 23 Wochenkilometer zusammen

    Dafür kam ich weniger zum radeln. Und die Tour am Donnerstag hab ich ein wenig dem Schweinehund. Da radelte ich nur einmal die Krone auf und ab. Und nach dem Lauf am Freitag radelte ich über Hüttenweg und Königsallee noch rasant nach Hause, was als kleines Training durchgehen kann. Will aber nicht meckern, 62 Kilometer sind ja auch nicht nichts. Außerdem hab mir am Samstag mein eigenes Rad gekäuft und nun hat Schatzi ihres für sich allein Das eröffnet auch weitere Möglichkeiten, wie gemeinsame Ausfahrten und so schöne Sachen.

    Einmal schaffte ich mein Stabitraining, das muss leider reichen

    Aber lieb war ich zum Körper gewesen: Zwei mal auf der Blackroll geackert und zwei Mal gedehnt. Gut getan hats und ich werde weiter beweglicher

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

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    klnonni (17.11.2020)

  11. #4732
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    Standard

    Ich hab es mit meinen Urlaubslaufbildern etwas schleifen lassen, will damit nun aber fortfahren. Sonst hätte ich den Knippsomaten ja umsonst mitgeschleppt

    Nach Fünf Tagen in Wiek zogen wir um nach Breege. Das Örtchen, das gemeinsam mit Juliusruh das nördlichste Seebad von Rügen bildet, war nur ein paar Kilometer von Wiek entfernt. Gebucht hatten wir den Urlaub desrum so, weil im Hotel in Wiek im 5-Tagespaket auch ein Besuch der Störtebekerfestspiele enthalten war. Diese fielen allerdings wegen Corona aus Aber so hatten wir etwas mehr Abwechslung im Urlaub. Und auch ein paar neue Lokalitäten fürs Abendessen Und für mich gab es auch neue Laufreviere

    Gleich am Morgen nach unserem Umzug machte ich mich auf die Socken und es sollte mein einziger Regenlauf im Urlaub werden. An sich war da Wetter auf Rügen nicht sooo besonders, kein Tag mit Strandwetter, aber einmal war ich trotzdem im Wasser. Und wir wussten uns auch so ganz gut zu beschäftigen.

    Nun aber zum Läufchen:

    Ich lief das kurze Stück durch den Wald nach Juliusruh, überquerte die L30, die einzige Straße, die zum Norden der Insel führt (wenn man die Wieker Fähre nicht nehmen will) und schon sah ich die Ostsee.
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    Ich lief dann die Strandpromenade von Juliusruh Richtung Norden entlang, vorbei an Urlaubshütten, die recht gut und versteckt in das Wäldchen gebaut wurden.
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    Rechts konnte ich Kap Arkona sehen, dem nördlichsten Landzipfel der ehemaligen DDR.
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    Die Strandpromenade endete und ich lief durch den Ort und das Wäldchen weiter Richtung Norden. Und kam am ersten Zeltplatz vorbei.
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    Und so lief ich weiter Nordwärts, vorbei am Campingplatz Drehwoldke, bis zum Haupteingang des Ferienparks Knaus.
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    Ich bog nach Westen ab und lief durch die Felder bis Altenkirchen. Die Brombeeren waren leider noch lange nicht reif :(
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    Ha, die Bank kenne ich doch! Richtig, in dem Hofcafe waren wir erst vor zwei Tagen
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    Von Altenkirchen lief ich Südwärts, am Friedhof vorbei, zurück nach Breege.
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    Noch ein paar Ferienparks rechts und links meines Weges und am Ende unser Hotel. Der Leuchttumr leuchtet nicht wirklich
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    Gruss Tommi
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    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  12. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (25.11.2020), RunningPotatoe (22.11.2020)

  13. #4733
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Da kam ich doch letzte Woche in der Frühschicht nicht mehr dazu, also muss ich noch einiges an Aktivitäten hier nachholen. Das geht vor der Glotze bei "Colombo" ganz prima

    Gemütliche Runde in Grunewald am 17.11.2020

    Das war doch mal wieder ein toller und gelungener Lauf. Da hab ich mich die ganze Zeit so wohl gefühlt, dass ich mich echt beherrschen musste, den Lauf nicht noch viel weiter auszudehnen. Aber 6 Kilometer sollten es schon werden. Und so legte ich mir die Strecke unterwegs so zurecht, dass es passte.

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,08 07:42 07:08 105 Da geht es schön gemütlich los.
    2. 0,99 07:01 07:06 114
    3. 0,97 07:10 07:24 115 Das geht noch etwas langsamer...
    4. 1,02 07:18 07:09 119 ...hab mich heute aber menr auf den Laufstil konzentriert.
    5. 1,00 07:21 07:21 121
    6. 0,93 06:54 07:25 118
    6,4 0,39 02:43 06:58 125 Und das letzte Stück nach Hause doch noch etwas flotter.
    Brutto 6,38 0:47:25 07:26 116 Ja es gab ein paar rote Ampels.
    Gesamt
    6,38 0:46:10 07:14 116

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5835491236


    Radtraining auf der Havelchaussee und der Krone am 18.11.2020

    Da hatte sich doch noch eine Gelegenheit aufgetan, ein Radtraining zu absolvieren Nur leider war es bereits dunkel. Sollte ich trotzdem die Havelchaussee und Krone radeln? Etwas unsicher war ich da schon, aber ich überzeugte mich selbst. Wichtigste Gründe waren: Es war trocken und relativ mild. Und das letzte Training war schon ne Weile her. Außerdem wollte ich endlich mein neues Radel einweihen. Das waren genügend Argumente und ich machte mich auf die Pneus.

    Und es radelte sich, noch auf beleuchteten Straßen, gar nicht so unangenehm bis zur Heerstraße. Die Heerstraße Ostwärts wollte ich gleich ein wenig Druck machen und das gelang mir wunderbar. Und auch da war es gut ausgeleuchtet und so hatte ich bis zur Havelchaussee ein schönes Tempo drauf. Eine Zwangspause kurze ergab sich, da ich die Treppen hinab stiefeln musste und ab da lies ich es bis zur Kreuzung der Straße "Am Postfee" noch ein wenig ruhig angehen, auch weil die Straße da nicht so besonders ist. Ab der Kreuzung ist diese dann fein, und so gab ich Stoff. Und das radelte sich gut und machte schon Laune. Aber etwas ungewöhnlich war es schon so im Dunkeln mit vergleichsweise kurzer Sicht. Und dann die entgegenkommenden Autos! Ein paar kamen nicht auf die Idee, abzublenden Ich hatte ja nichts zum zurück blenden, konnte nur aufpassen, dass ich nicht über den Straßenrand fuhr. Aber ich überstand dies und schwubbs war ich schon auf dem Karlsberg. Das ging gefühlt recht flott Ich hatte allerdings noch Gewöhnungsprobleme mit der Schaltung. Hatte ich mich doch ganz gut an die des Radels meiner Frau gewöhnt. Nun habe ich ein Zehnerritzel hinten und die Übersetzungen sind anders. Aber auch da werde ich mich sicher rasch drauf einstellen. Vom Karlsberg hinunter fuhr ich vergleichsweise vorsichtig. Da hätte ich ganz gern ein Auto hinter mir gehabt, das die Straße besser ausleuchtet. So war mir schon ein wenig Angst und Bange. Dennoch erreichte ich ein Tempo von 46,6 km/h War ich schon überrascht.

    Ich ackerte noch ein bissi, bis ich dann Druck raus nahm, um mich ein wenig für die Krone zu erholen. Das gelang mir bestens. Auch wenn es sich unterwegs nicht so anfühlte, war ich sehr schnell unterwegs. Mir fehlte auch der Vergleich der Anstrengung je Gang und ich wusste oft nicht einmal, welchen Gang ich drauf hatte, war ja dunkel am Lenker . Ich war auch hoch motiviert, wie lange nicht. Und bei der Abrechnung kam heraus, dass dies meine schnellste Kronen-Fahrt ever war Auf dem Heimweg machte ich noch einen kleinen Umweg zur Post und dann hatte ich eine feine Trainingseinheit in den Beinen.

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (km/h)
    Puls Bemerkungen
    1. 4,30 13:25 19,23 116 Noch eher gemütlich zur Heerstraße radeln. Gab aber auch Ampelstopps.
    2.
    3,10 06:37 28,13 144 Nun die Heerstraße bis zur Havelchaussee.
    3. 1,08 02:38 24,61 128 Etwas ruhiger bis zur Kreuzung "Am Postfenn".
    4.
    6,81 15:26 26,49 159 Und nun die Havelchaussee bis hinunter fast zur Krone.
    5. 1,08 03:14 19,99 149 Noch ein Stückchen bis zur Krone erholen.
    6.
    6,28 12:52 29,29 162 Und nun volle Kanne die Krone hinauf. So schnell, wie noch nie!
    7. 2,87 08:18 20,77 143 Dann nach Hause, mit Umweg zur Post.
    8. 2,75 07:19 22,55 138 Und nun aber heim
    Schnell
    16,19 0:34:54 27,83 157 Ich bin sehr zufrieden. Mit mir und dem neuen Radel
    Gesamt 28,27 1:09:48 24,30 144

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5840401868


    Kurze, langsame Runde in Wilmersdorf am 20.11.2020

    Hatte ich mich da vielleicht ein wenig übernommen? Ein wenig schneller wollte ich gestern schon laufen und es lief auch gleich richtig gut los. Gab es gar nichts zu meckern und so ist der schnelle zweite Kilometer gar nicht so verwunderlich. Auch wenn dieser sich gar nicht so schnell anfühlte. es lief schön rund und so war der dritte Kilometer nur unmerklich langsamer. Allerdings beschwerte sich der Hämstring in Verbindung des Beinbizeps zunehmend und so wurde der vierte Kilometer etwas beschwerlicher und mich plagten Gedanken, ob das so Vernünftig ist. Dennoch hielt ich halbwegs das Tempo, bis der vierte Kilometer rum war und lies es den Rest nach Hause austrudeln. Rasch ließen die Beschwerden nach und so war das wohl alles nicht so schlimm.

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,01 06:33 06:29 120 Da lief ich gleich von Beginn an etwas flotter los.
    2. 1,03 06:16 06:05 129 Das war dann schon recht rasant.
    3. 1,01 06:15 06:11 131 Zwar ein wenig langsamer aber auch nicht schlecht.
    4. 1,01 06:27 06:23 137 Da begannen sie mich zu verlassen, aber auch der Hämstring meckerte etwas.
    5. 1,09 07:25 06:48 131 Vier Kilometer flott rennen reichte aus, den Rest lief ich ruhig aus.
    Brutto 5,15 0:33:22 06:29 130 Zwei mal kurzer Ampelstopp
    Gesamt
    5,15 0:32:55 06:23 130

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5844995158

    Gruss Tommi


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    Catch-22 (25.11.2020), RunningPotatoe (22.11.2020)

  15. #4734
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    Standard Kurze Runde im Grunewald am 21.11.2020 - inklusive An- und Abfahrt mit dem Radel

    Am Samstag war Lauftag, das stand kwasie fest. Vorher machten wir noch einen kleinen Einkaufsbummel mit dem Radel und da ich ein Kilometermessi bin, kommen die fast 5 Kilometer mit in die Abrechnung Es war noch viel Zeit vom Tag übrig und ich konnte mir Zeit lassen, eh ich auf die Piste bin. Da es sich wettertechnisch anbot, wieder im Grunewald zu laufen, wollte ich dorthin wieder mit dem Radel fahren. Allerdings sollte das gleich auch ein kleines Duathlon-Koppeltraining werden, also die An- und Abreise schon etwas sportlicher. Vor allem zurück wollte ich kräftig in die Pedale treten und so dachte ich mir, ich fahre das kurze Stück Krone bis zum Hüttenweg und dann wieder zurück. Da konnte ich nach dem Laufen noch ein wenig die Beine beschäftigen und komme radelnd auch noch auf ein paar Kilometer mehr. Eine Laufstrecke hab ich mir vom Hüttenweg aus gebastelt, die ich dann nach OsmAnd mit dem Händy ablaufen wollte. Warum nicht mit meinem Garminchen? Ich wollte mal was Neues ausprobieren: Die Multisportfunktion. Hab ich mir eine Aktivität gebastelt Rad-Laufen-Rad. In der Abrechnung auch schick in Garmin Connect zu sehen. Das hat an sich sehr gut geklappt. Auch die Einstellungen vom Radeln und Laufen hat das Garminchen mit übernommen. Erstes Manko war, dass ich keine Zwischenetappen mehr stoppen kann, weil die Rundentaste bei Multisport als Wechseltaste zwischen den Sportarten fungiert. Beim Laufen ist das noch Wurscht, da hab ich eh jeden Kilometer einen automatischen Rundenklick. Aber nicht beim Radeln und so konnte ich erst einmal beim Beginn der Krone keine Zwischenetappe stoppen. Das ging erst nachträglich zu Hause im SportTracks. So auch bei der Rückfahrt, als ich ab dem ICC die Restlichen Meter nach Hause austrudeln wollte. Außerdem konnte ich da wohl die erstellte Strecke nicht ausschließlich für das Laufen hochladen, sicher nur für die komplette Strecke. Ich wollte mich aber im Grunewald nicht verlaufen, da ich noch nicht soweit bin, ein paar zusätzliche Kilometer locker in Kauf nehmen zu können.

    Hui, was ein langes Vorwort

    Es war kalt, also zog ich mich fürs Radeln entsprechend an. Das passte auch für die Rückfahrt bestens Und mein Käppi setzte ich gleich unter den Fahrradhelm auf, passt prima. Und ich radelte die übliche Strecke zur Krone. Und ab dort bis Hüttenweg legte ich etwas an Tempo zu, hielt mich aber schon noch ein wenig zurück. Flink das Radel angeschlossen und diesmal lies ich auch die Jacke an, hoffte, dass ich nicht zu stark schwitzen werde. Die letzten Touren hatte ich ne einfache wasser- und winddichte Jacke angehabt, diesmal die "gute Goretex"

    Ich wetzte los und wunderte mich sehr, wie gut sich die Beine anfühlten. Hatte da eher mit Gummi gerechnet nach der Radelei Und nach so 200 Metern fiel mir auf, dass ich den Helm immer noch auf hatte Da hatte ich aber keine Lust mehr, umzukehren Der störte auch kaum, der Riemen unterm Kinn war vernachlässigbar. Lustig waren eher die Blicke der Spaziergänger und Läufer, die mich verwundert anschauten, dass ich mit nem Radhelm laufe Und da sich das alles mit den Beinen so gut anfühlte, war der erste Kilometer relativ flott. Da war ich bei der Abrechnung gar nicht so überrascht. Der zweite Kilometer allerdings etwas langsamer, keine Ahnung warum. Ab dem dritten war ich wieder gleichmäßig auf dem Niveau des ersten und das fühlte sich phantastisch an. Selbst die An- und Abstiege brachten nur wenig Unruhe rein bzw. glich sich das Tempo dabei aus. Und ich hatte solch eine Freude dabei, dass ich eine Abbiegung verpasste und zu spät aufs Händy schaute, war aber kein Problem, ich konnte später abbiegen.

    Auch wenn es recht kalt war und das Wetter ziemlich trübe, machte es einen Riesenspaß durch den Wald und über das Laub zu hoppeln. Auf den Waldautobahnen (Hüttenweg und Teltower Weg am Ende) war zwar kaum was aber glücklicherweise hatte ich genügend Wege dazwischen, wo es schön herbstlich war. Natürlich birgt das ein höheres Risiko des Stolperns oder Umknickens, aber so ist das halt, nur wer im Bett bleibt kann sich nicht verletzen

    Als ich auf den Teltower Weg einbog, ich machte entgegen der erstellten Strecke noch einen kleinen Umweg bis zur Spitzkehre, hatte ich nur noch diesen geraden Weg bis zum Hüttenweg vor mir. Etwas eintönig zwar, aber das passte schon. Allerdings hatte ich erst etwas über drei Kilometer hinter mir und da konnte was nicht stimmen. Das sind keine 3 Kilometer mehr bis zum Hüttenweg! Eher nur zwei, wenn ich mich nicht ganz täusche, laufe hier ja nicht zum ersten mal. Da hatte ich in OsmAnd wohl Mist gebaut oder die Äpp hat mich verarscht 5 Kilometer sind mir aber zu wenig! So! Auch wenn das linke Bein hinten rum ein wenig missgestimmt war, wie üblich halt, aber auch nicht so schlimm, so wollte ich dennoch mindestens 6 Kilometer laufen. Da der Weg so schön eben war, konnte ich auf dem Händy ein wenig schauen, wo ich denn noch eine Runde dran hängen kann. Und fand genau das Richtige. Ein Stück die Krone weiter und dann ums Viereck und so hatte ich eine kleine Runde von gut einem Kilometer gefunden.

    Da es so kalt war, hatte ich auch nichts zu trinken mitgenommen und vermisste das auch nicht. Ach ja, kalt... Es wurde zwar kuschelig warm in der Jacke (ich hatte ja ein normales Shirt und ne dickere lange Funktionsjacke drunter) aber nicht zu warm, ich fühlte mich ziemlich wohl. Und auch wenn die Sachen schon recht nass geschwitzt waren, war die Jacke anschließend noch so gut winddicht, dass mir nicht kalt wurde Ich radelte also nach kurzer Dehnpause die Krone zurück und tat das, was ich mir vorgenommen hatte: Ich stieg volle Kanne in die Pedale Und wenn sich das gut anfühlen würde, wollte ich anschließend die Eichkampstraße weiter fahren. Fühlte sich sehr gut an Erste Ampel hatte ich grün, also weiter... Und an der Kreuzung zur Jafféstraße wieder Grün Also immer noch weiter und so konnte ich bis zum ICC durchfahren und hatte so noch einmal 4,7 Kilometer fettes Radtraining mit gleichmäßig Puls über 160. Hat mich sehr gefreut, dass ich nach dem Laufen noch so gut auf dem Radel war. Okaaay, das Laufen war ja eher gemütlich

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 06:43 06:31 139 Das lief trotz Radelei vorher gleich ganz gut los.
    2. 1,00 06:51 06:51 144 Etwas langsamer, keine Ahnung warum. Auch nicht schlimm.
    3. 1,00 06:28 06:28 143 Und nun weiter schön gleichmäßig und relativ flott.
    4. 1,02 06:41 06:33 144
    5. 1,01 06:40 06:36 140
    6. 1,04 06:49 06:33 144
    6,5 0,38 02:38 06:56 145 Nach 6 Kilometern lief ich gemütlich aus.
    Gesamt
    6,48 0:42:50 06:37 143

    Und noch die Radelei:

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (km/h)
    Puls Bemerkungen
    1. 4,72 22:17 12,71 77 Mit der Familie in die Wilmersdorfer und zurück.
    2. 3,84 10:06 22,81 132 Einradeln zur Krone...
    3.
    2,33 05:33 25,17 160 ...und diese nicht ganz volle Pulle bis zum Hüttenweg.
    4. 4,72 09:03 31,28 154 Nach dem Läufchen zurück die Krone und weiter die Eichkampstraße und dann noch den Messedamm bis fast zum ICC. Hatte grüne Welle GeilesTempo!
    5. 2,16 05:54 21,97 143 Und von da wieder nach Hause.
    Schnell
    7,05 0:14:36 28,96 156
    Gesamt 17,77 0:52:53 20,16 117

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5853412773

    Gruss Tommi


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  16. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (25.11.2020), Jogging-Rookie (24.11.2020), klnonni (23.11.2020)

  17. #4735
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer, langsamer Lauf im Grunewald am 23.11.2020 - nebst Radfahren

    Yeah und noch ein so schönes Koppeltraining. Erste Nachtschicht der Woche und so hatte ich den ganzen Vormittag zur Verfügung. Ich nahm eine sehr ähnliche Strecke wie Samstag, allerdings anders herum. Und etwas erweitert, damit sie nicht wieder zu kurz wird. Das Wetter war bombig aber wieder recht kalt. Sollte mich aber weiter nicht stören. Ich radelte zum Hüttenweg diesmal die komplette Königsallee bis zur Kreuzung Hüttenweg. Dabei machte ich schon ein paar Kilometer Tempo, um mich dann das kurze Stück Hüttenweg bis zum Parkplatz ein wenig zu erholen.

    Die Beine waren gut erwärmt und so lief das gleich wieder vom Start weg richtig gut. Und so wunderte mich das recht hohe Tempo nicht wirklich. Die Sonne im Nacken tat ebenfalls gut, meine Stimmung konnte nicht besser sein. Die ersten zwei Kilometer den Teltower Weg bis fast zum Teufelssee waren schon mal die reinste Freude. Ich bog dann ab Richtung Südwesten, etwa anderthalb Kilometer lief ich nun auf einem Reitweg, der zwar nicht so eben und dadurch etwas schwerer zu belaufen war, aber das war eine schöne Abwechslung. Durch das viele Laub, war es zudem besser zu laufen, als sonst, wenn der Sand richtig locker ist. Dadurch lies das Tempo zwar etwas nach aber das war ja nicht schlecht. Zudem war es nun etwas profilierter, ging immer wieder leicht rauf und runder und dadurch abwechslungsreicher. Als ich dann auf Höhe des Barsees nach Osten abbog, ging es einen knappen halben Kilometer aufwärts. Anstrengend war es, da ich nicht langsamer werden wollte. Anschließend hoppelte es sich weiter gut und fein bis zum Parkplatz.

    Ich dehnte mich wieder ein wenig, musste noch einmal ins Gebüsch und radelte dann los. Diesmal wollte ich ein gutes Stück weiter fahren als am Samstag. Also die Krone hinab und die komplette Havelchaussee bis zu Heerstraße und von dort nach Hause. Und gleich mal schön flott die Krone hinab geradelt. Auf der Havelchaussee, wie schon die letzten Male, erst ein wenig ausgeruht, ehe ich wieder beschleunigte. Diesmal stoppte ich den Anstieg zum Karlsberg gleich unterwegs, jeweils an einem markanten Baum zum Start und an der Bushaltestelle oben am "Gipfel". Boah Hammer war das hart! Gerade geschaut und verglichen: Ich war fast 2 km/h schneller als das letzte Mal und das hatte ich gespürt. Voll die Atemnot! Auch wenn ich das nicht vor hatte, ich musste zwei mal klein bei geben und runter schalten. Dennoch bekam ich den Puls mit 177 in heftige Höhen Dafür lies ich es anschließend bergab nur noch rollen und ruhte mich aus War dann ja nicht mehr weit bis zur Kreuzung "Am Postfenn" und ab da trudelte ich gemütlich bis zur Heerstraße. Die Treppe hinauf hatte ich ein klein wenig zu kämpfen, da waren die Beine etwas fertig Aber anschließend radelte ich bis zur Kreuzung Teufelsseechaussee noch einmal recht sportlich Das sollte dann aber auch an Training reichen, die restlichen vier Kilometer bis nach Hause hatte ich es nicht mehr so eilig. Allerdings nahm ich mal eine andere Route, nicht wie sonst die Jaffeestraße entlang des Messegeländes, sondern einfach die Heerstraße weiter, über den Theo und dann die Kantstraße entlang, bis ich nach Hause abbiegen musste. Die Strecke fuhr sich richtig angenehm, über den Theo konnte ich komplett weg radeln, der Radweg hatte keinen Zwangsstopp. Später an der Kreuzung am ICC musste ich leider ziemlich lange bei zwei mal Rot warten.

    Anschließend war es nichts mit gemütlich Mittag essen nach dem Duschen. Schatzi hatte früher Feierabend und wir wollten gemeinsam einkaufen fahren. Aber umso besser schmeckte es danach

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 06:37 06:26 143 Und wieder lief es nach dem Radeln sehr gut und flott los.
    2. 1,00 06:24 06:24 146 Da schaffte ich es gar nicht, michzu bremsen.
    3. 1,06 07:02 06:38 140 Hier wurde es dann schon etwas langsamer, was eher dem Boden geschuldet war. Ich lief auf nem Reitweg. Das wurde etwas durch ein prima Gefälle zu Beginn ausgeglichen.
    4. 1,02 07:02 06:54 144 Weiter auf dem Reitweg. Nun war es auch noch etwas welliger.
    5. 1,04 07:07 06:51 149 Hier gab es noch einen Anstieg von ca 5% auf 400 Meter, durch den ich mich nicht bremsen lassen wollte
    6,3 1,19 08:06 06:48 151 Und so lief es dann wunderbar weiter bis zum Ziel.
    Brutto 6,34 44:23 07:00 146 Eine Pinkelpause war unvermeidbar
    Gesamt
    6,34 42:18 06:40 146

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5862206718

    Und das Radtraining:

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (km/h)
    Puls Bemerkungen
    1.
    5,10 12:53 23,74 137 Anfänglich noch eher gemütlich aber ab der Königsallee trat ich bis zum Hüttenweg ordentlich in die Pedale.
    2. 0,83 02:39 18,79 146 Bis zum Parkplatz ein wenig ausruhen
    3.
    3,97 08:34 27,82 152 Nach dem Laufen ging es gleich die Krone hinab.
    4. 1,74 04:20 24,08 144 Das erste Srück auf der Havelchaussee erholen.
    5.
    1,91 03:58 28,84 160 Dann gibs Gummi!
    6. 1,01 03:24 17,85 170 Den Anstieg zum Karlsberg hab ich extra raus gestoppt. 40 Höhenmeter
    7. 3,24 06:39 29,21 158 Und vom Karlsberg hinab bis zur Kreuzung "Am Postfenn".
    8. 1,01 02:44 22,16 146 Bis zur Heerstraße noch ein wenig ausruhen.
    9.
    2,87 06:11 27,85 160 Die Heerstraße bis zur Teufelsseechaussee gab ich noch einmal ordentlich Zunder.
    10. 3,96 11:39 20,40 140 Den Rest nach Hause geradelt.
    Training
    18,10 41:39 26,07 152 Alle Abschnitte die "anstrengend" waren
    Gesamt 25,64 1:03:01 24,41 149

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5862205455
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  19. #4736
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 47 - 16.11.2020 - 22.11.2020

    Strecke
    (km)
    Zeit Pace
    (min/km)
    Radeln
    (km)
    Zeit Zeit für
    "Anderes"
    Bemerkungen
    Montag 0:19:15 Wii
    Dienstag 6,38 0:46:10 07:14 Gemütliche Runde in Grunewald
    Mittwoch 0:29:45 Etwas Dehnung und exzentrische Kniebeuge
    28,27 1:09:48 Radtraining auf der Havelchaussee und der Krone
    Donnerstag 5,15 0:32:55 06:23 Kurze, langsame Runde in Wilmersdorf
    Freitag 0:52:40 Ausführliche Dehnung
    Samstag 17,77 0:46:23 Radeln zum Einkaufen. Später zum Laufen und zurück.
    6,48 0:42:50 06:37 Kurzer, langsamer Lauf im Grunewald
    Sonntag 0:36:54 Blackroll
    1:03:05 Ausführliche Dehnung
    Gesamt
    18,01 2:01:55 06:46 46,04 1:56:11 3:21:39 Gesamt-Sport/Bewegung: 7:19:45


    Läuferisch schloss die Woche nahtlos an die vorherige an. Jeden zweiten Tag gelaufen und das zwei mal gar nicht so langsam. Bin ich am Dienstag noch recht gemütlich unterwegs gewesen, rannte ich am Donnerstag schon ziemlich flott. Für meine Verhältnisse zumindest . Am Samstag legte ich weniger Wert auf das Tempo und dennoch wurde der Lauf wieder etwas schneller. Diesmal eingebettet in ein kleines Radtraining.

    Womit ich bei der Radelei wäre. Am Samstag radelte ich nicht gerade langsam zum Hüttenweg, um von dort zu laufen. Und zurück trat ich auch kräftig in die Pedale. Die zweite Radeinheit absolvierte ich am Mittwoch, aufgrund der Frühschichtwoche erst in der Dunkelheit. Das war auf der Havelchaussee und der Krone schon etwas grenzwertig. War aber schön fordernd.

    Wie schon erwähnt, hatte ich die ganze Woche Frühschicht und da bin ich immer erst gegen 16 Uhr zu Hause. Da bleibt nicht mehr viel Zeit für sportliche Aktivitäten und die Motivation leidet auch ein wenig. Daher freute ich mich, dass ich es dennoch jeden Tag geschafft hatte, mich "zu Etwas" aufzuraffen. Auch wenn es am Montag nur ein wenig auf der Wii war. Dafür war es lustig, dies gemeinsam mit Schatzi und Stieftöchterchen abwechselnd zu machen.

    Für die muskuläre Gesundheit und die Gelenke hab ich auch etwas getan, zwei mal ausführlich gedehnt. Und am Mittwoch schaffte ich es, mich aufzuraffen, etwas für die Knie und die Achillessehne zu tun. *soiftz* Und die Session auf der Rolle nebst Ball war am Sonntag auch sehr ausführlich und gut.

    Gruss Tommi


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    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (25.11.2020)

  21. #4737
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Da fiel mir gerade auf, ich bin ja Samstag mit dem Händy gelaufen und wenn ich das schon mal in der Hand hab, dann mache ich auch ein paar Fotos

    https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2666455

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

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    Catch-22 (25.11.2020)

  23. #4738
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    ... Und am Mittwoch schaffte ich es, mich aufzuraffen, etwas für die Knie und die Achillessehne zu tun. *soiftz* ...
    Wie jetzt Achilles...zickt sie wieder?

  24. #4739
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Ne das nicht, aber im Frühjahr, als ich mich bis HM-Distanz gesteigert hatte, meckerte sie schon ein wenig. Das hab ich nicht vergessen.

    Gruss Tommi

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    RunningPotatoe (25.11.2020)

  26. #4740
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    Standard Kurze langsame Runde in Halensee und Grunewald am 25.11.2020

    Ich schaffte es gerade noch so, dass ich in der Dämmerung wieder nach Hause kam. Das war aber eigentlich auch egal, es schien vorher eh keine Sonne Aber so hatte ich noch ein wenig Zeit nach dem Frühstück verbrutzelt, ehe ich auf die Piste kam. Frühstück...Dämmerung? Da grübelt der aufmerksame Leser. Und wer den Tommi kennt, der kommt eventuell darauf, dass ich Nachtschicht hatte Kurz nach Einse stand ich auf. Schatzi simste (eigentlich per WhatsApp, aber simsen finde ich das bessere Verb ) mir, dass sie noch ein Weilchen braucht, ehe sie zu Hause ist. *mmmhhhmmm* Ich überlegte schon, ob ich nicht gleich los laufe, so mit nüchternem Magen, um anschließend mit Schatzi zu frühstücken. Denn so machen wir das, wenn Schatzi nicht arbeitet und ich Nachtschicht habe, da wartet sie mit dem Frühstück, bis ich aufstehe. Wollte ich ihr mal ausreden, hatte aber keinen Zweck und ich finde das ja auch süß und ich futtere nicht alleine. Ich hatte aber auch keinen Bock, mich mit dem Loslaufen zu beeilen und dann war es ja möglich, dass Schatzi hungrig auf mich warten muss. Und dann gleich nach dem Laufen essen? Auch nicht fein. Also trank ich Käffchen und machte bissi Haushalt, bis sie dann nach Hause kam. Mit frischen Brötchen

    Ein ganz schön langes Vorwort, aber was will ich machen, wenn es über den Lauf selbst nicht viel zu schreiben gibt? Ich ahnte, dass es richtig kalt ist, zog mich dennoch etwas zu dünn an. Aber das sollte mich den ganzen Lauf über nicht stören, auch wenn ich bis zum Schluss nicht richtig warm wurde. Das kann ich ganz gut ab. Vielleicht nicht ein paar Stunden, aber die 7 Kilometer war das gut so. Ja und die Lauferei? Siehe oben und war richtig gut. Von Anbeginn bis zum Schluss. Spät, nach etwa zwei Kilometern meldete sich zaghaft der linke hintere Oberschenkel. Diesmal ziemlich weit unten begann es langsam, sich ein wenig anzuspannen oder zu verhärten oder wie auch immer. Ich nahm es zur Kenntnis, änderte aber ansonsten nichts am Laufen. Und nur sehr zögerlich "verschlimmerte" (blödes Wort, da es von Schlimmsein noch weit entfernt war) sich der Zustand. So konnte ich wunderbar bis zum Ende laufen und die 7 Kilometer knacken. Nur den letzten Kilometer wurde ich etwas langsamer, eventuell auch dem Oberschenkel geschuldet.

    Später bearbeitete ich beide Oberschenkel noch ganz gut mit der Blackroll. Das tat auch nicht wirklich weh und auch der Pöppes war angenehm anzufühlen auf dem Ball

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,06 07:11 06:47 124 Das geht heute so richtig gut los und ich kann nicht meckern.
    2. 1,00 06:43 06:43 127 Und ich war auch wieder etwas flotter unterwegs, deutlich schneller als 7er Pace.
    3. 1,01 06:55 06:50 132 Und noch dazu recht gleichmäßig. Genauso, wie ich mich fühlte.
    4. 1,00 06:41 06:41 132
    5. 1,00 06:51 06:51 127
    6. 1,01 06:43 06:39 128
    7. 1,10 07:38 06:56 123 Da hab ich ein klein wenig entschleunigt, der linke hintere Oberschenkel gab leichte Signale.
    Brutto 7,18 50:06 06:59 127 Ein paar rote Ampels bremsten mich.
    Gesamt
    7,18 48:41 06:47 127

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5872285695

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    klnonni (26.11.2020)

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