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Ergebnis 4.126 bis 4.150 von 4311
  1. #4126
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Wochenzusammenfassung - Woche 21 - 20.05. bis 26.05.2019

    Mo: nix
    Di: 12,21 km - 1:21:20 h - 6:40/km - Langsamer Lauf durch Charlottenburg
    Mi: nix
    Do: 18,58 km - 2:02:47 h - 6:36/km - Langsamer Dauerlauf im Grunewald
    Fr: nix
    Sa: nix
    So: nix
    Gesamt: 30,79 km - 3:24:07 h - 6:38/km

    Da kam ich nur zu zwei Läufen die Woche, war aber in Sachen Sport doch viel mehr unterwegs. Am Montag war ich gleich nach der Frühschicht für meinen Verein am ackern. Der richtet den Berliner Firmenlauf aus und da half ich am Montag bei der Startnummernausgabe aus. Am Mittwoch selbst war Abends ab 19 Uhr der Lauf und noch einmal nach der Frühschicht war ich dort im Einsatz. Dieses Mal als Streckenposten, was an dser Ecke nicht gerade ein einfacher Job war. Hat aber auch Spaß gemacht. Und der Freitag hatte indirekt mit der Lauferei zu tun. Da fand das Begräbnis meines Freundes, Vereinskamerades und Läufers Ecky Broy statt. Da ich den Tag frei hatte, war es für mich, und viele weitere Berliner Läufer eine Pflicht und Ehre, ihn auf seinem letzten Weg zu begleiten. *soiftz*

    Am Wochenende hatte ich beide Tage 12-Stunden-Schichten und danach überhaupt keine Lust, noch einen Lauf zu planen. So also kam ich nur auf zwei Laufeinheiten und hatte auch keine Zeit für die Muggibude und am Mittwoch war auch kein Schwimmen möglich.

    Der Lauf am Dienstag war mittellang und fiel mir etwas schwer. Nach der Frühschicht ist es eh immer doof. Aber ich brachte ihn ganz gut über die Runden. Am Donnerstag hatte ich frei und konnte ausschlafen und mich besser auf den langen Lauf vorbereiten. Der war der längste Lauf dieses Jahr und führte mich weit durch den Grunewald. Und dort ist es immer wieder schön. Wetterglück hatte ich auch und so war das ein schöner Lauf und eine kleine Entschädigung dafür, dass ich die Woche nur zwei Läufe schaffte. So kam ich trotzdem auf 30 Wochenkilometer und bin zufrieden damit.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  2. #4127
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Lockerer Lauf in Charlottenburg am 27.05.2019

    Das sollte wirklich anders ausgehen! Drei Tage Laufpause sollten doch einen ausgeruhten Körper hinterlassen. Da hab ich mich gewaltig geirrt und wäre wohl besser ganz gemütlich gehoppelt. Aber ärgern is nich!

    Ich lief los und alles war noch wunderbar, lockere Beine, flache Atmung. Ich hatte aber auch keine Ahnung vom Tempo. Ne Zwischenzeit hatte ich noch nicht und hier in Wilmersdorf zwischen den Häusern ist die Aufzeichnung immer ziemlich grottig. Aber gefühlt war ich doch recht flott unterwegs, zumindest schneller als 6er Pace. Auf dieser Strecke war an sich mit vielen Ampeln zu rechnen, also hatte ich die Chance, mich immer wieder zu erholen. Schnell hatte ich einige Ampelstopps hinter mir aber das fühlte sich komisch an. Auf der Kantstraße, wo ich an nahezu jeder Ampel stand, passierte folgendes: Fühlte sich die Lauferei noch relativ locker an, so hatte ich jedes Mal im Stehen plötzlich Luftknappheit und musste schnaufen wie doof. Gleichzeitig hatte ich ein leichtes Schwindelgefühl. Das wiederholte sich immer wieder und wenn ich wieder anlief, war eigentlich alles wieder in Ordnung. Das lies mich schon ein wenig grübeln, eine Erklärung fand ich dafür nicht. Es war zwar schon etwas schwül aber beweitem nicht zu warm. Da hatte ich schon heißere Tage gehabt dieses Jahr.

    Was solls, ich hatte keine Lust, mir deswegen den Lauf versauen zu lassen oder ihn gar abzubrechen und lief brav meine Route weiter. Die führte mich bis in die City, an der Gedächtniskirche vorbei und bis zur Nürnberger. Diese und anschließend die Bundesallee Richtung Süden, bis ich auf der Berliner Straße wieder nach Hause lief. Dabei wurde ich immer kurzatmiger und nicht nur das, die Oberschenkel wurden zusehend müder und fühlten sich mehr und mehr wie Gummi an. Schließlich hatte ich ein Einsehen und lies mit dem Tempo etwas nach. Durch die vielen Ampelstopps hatte ich keine Kilometersplitts und somit auch keine Kontrolle meines Tempos. Ist an sich auch fein und das mit der Verlangsamung klappte dann auch ganz gut. So musste ich nicht mehr so sehr pusten, die Beine hingegen bauten weiter ab. Zum Glück wollte ich nur 10 Kilometer laufen und ich näherte mich dann doch der Heimat. Dennoch schaffte ich es, zum Schluss nicht abzukürzen, sondern lief die geplante Strecke, damit ich auch wirklich über 10 Kilometer komme. Soviel Verrücktheit muss schon sein!

    Später stellte ich fest, dass mein Garminchen mal wieder Mist gebaut hatte. Beim Herunterladen des Laufes kam nur die FIT-Datei auf den Rechner. Die TCX-Datei fehlte und als ich in der Aufzeichnung der Uhr selbst schaute, waren da überhaupt keine Zwischenzeiten zu sehen. Da ärgerte ich mich schon, da mich die Paces zwischen den Ampelstopps schon interessierten. Ich probierte dann mal, die FIT-Datei in Runalyze zu laden und komischerweise waren dort alle gestoppten Zwischenzeiten vorhanden Sehr komisch, aber wenigstens was. Da ich dieses Mal der vielen Ampels wegen, von GPSies Kilometermarken hab anzeigen lassen, an denen ich jeden Kilometer stoppte, musste ich nicht die GPS-basierten "Umwege" in SportTracks ausbügeln, sondern hatte von vornherein die gerade Strecke vorliegen, die ich auch gelaufen bin. Wer bis hier gelesen hat, ganz schön umständlich was? Ich bin halt ein Statistikfreak und brauche die Aufzeichnungen korrekt!

    Thema Statistik: Ich lief über 12 grüne Fußgängerampeln, musste an 14 roten stehen bleiben und hab drei rote Ampels überlaufen


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    1,00
    05:52
    05:52
    Ein wenig zu schnell, aber im Prinzip Solltempo.
    2.
    1,00
    05:49
    05:49
    Ich musste mich eigentlich nicht wundern, warum es rasch so mühsam wurde.
    3.
    1,00
    05:52
    05:52
    Da halfen auch die Ampelstopps nicht viel.
    4.
    1,00
    05:46
    05:46
    5.
    1,00
    05:52
    05:52
    6.
    1,00
    05:45
    05:45
    Letztes Aufbäumen
    7.
    1,00
    06:02
    06:02
    Da lies ich dann doch Gnade walten und nahm Tempo raus.
    8.
    1,00
    06:17
    06:17
    Das strengte an! Jawoll!
    9.
    1,00
    06:01
    06:01
    Ich wollte aber auch nach Hause
    10.
    1,26
    07:39
    06:04
    Geich geschafft
    Brutto
    10,26
    1:05:03
    06:20
    14 Rote Ampels
    Gesamt
    10,26
    1:00:55
    05:56

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3692028505

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  3. #4128
    Avatar von heikchen007
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    Standard

    29 Ampeln bei einem 10 km Lauf? Da würde ich ja die Krise kriegen... :-)))

  4. #4129
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    *hihi* Ich wusste ja, worauf ich mich einlasse. Ich brauche und liebe ja die Abwechslung bei meinen Läufen, so ein Ampel-Gehoppse gehört auch mal dazu. Könnte ich noch mehr aufzählen: Viele Leute/Touris in der City, der Verkehr und die Abgase. Kann mir alles den Spaß nicht versauen. Auch desrum bin ich selbst bei widrigen Wettkämpfen recht ausgeglichen gewesen in der Vergangenheit

    Gruss Tommi

  5. #4130
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Dauerlauf im Grunewald am 29.05.2019

    Yeah! Tschakka! Die 20 Kilometer geknackt. Ich war so häbby gestern "im Ziel" Und dass es so gut lief, war der Bonus dazu. Keine Quälerei und so, einfach schön zu Ende gewetzt und noch Reserven gehabt!

    Aber nun mal im Einzelnen. Ich fand den Tag wunderbar, nach den zwei Spätschichten einen freien Tag, den nutze ich fürs lange Läufchen! Mich hingesetzt und die Strecke gebastelt und wollte so weit wie möglich Richtung Süden im Grunewald laufen. Allerdings östlich der Avus, wo ich bisher noch äußerst selten unterwegs war. Dann hatte ich die Strecke fast fertig und merkte, dass ich westlich der Avus nur noch schnurstracks wieder nach Norden laufen kann, um nicht zu weit über 20 Km zu kommen. Mist das! Ich fand mit dem Fischerhüttenweg noch eine Unterquerung der Avus und hatte somit noch ein paar Kilometer übrig, um einen Abstecher zum Forsthaus "Alte Saubucht" und damit zur Erfrischung machen zu können. Das passte doch prima und ich hatte ein Zwischenziel, auf das ich mich freuen konnte, falls es doch nicht so läuft, wie gewünscht und/oder der Durst mich quälen wird.

    Das mit dem Durst würde wohl aber doch nicht so drängend werden, war es doch vergleichsweise kühl, als ich los lief. Trotz Sonnenschein, der sich dann im Grunewald aber doch verstecken wird. Es fühlte sich sehr angenehm an. Die Beine auch! Hossa!!! Welche Freude und schon machte auch die Stimmung einen Satz nach oben. So lief ich beschwingt die Königsallee hinunter bis ich in den Wald eintauchen durfte. Jetzt hatte ich knapp 4 Kilometer vor mir, die es einfach nur geradeaus geht. Das stört hier aber nicht, da es immer wieder Abwechslung des Bodens gibt und auch kleine Ecken und Kanten des Weges. Das ist ganz was Anderes, als auf einer Straße geradeaus zu laufen.

    Es war auch sehr wurzelig und jede Menge Kienäppel lagen auf dem Boden. Eins dieser Dinge brachte meinen rechten Fuß mal wieder zum umknicken Ein lauter Scheiße-Ruf war obligatorisch. Ich stoppte erst einmal die Zwischenzeit im Garminchen und ging ein paar Meter um zu fühlen, wie schlimm der Dreck nun ist. Es war aber gut erträglich und nach einem kleinen Stück versuchte ich vorsichtig, wieder anzulaufen. Klar, die ersten Meter schmerzte es noch leicht und der Fußaufsatz war voll verkrampft aber das löste sich mehr und mehr und nach ein paar hundert Metern war es schon wieder fast gut. Natürlich lief ich nun sehr aufmerksam und schaute, wo ich mit rechts auftrete. Gerade wenn der Fuß leicht nach innen kippt beim Aufsetzen, schmerzt nach dem Umknicken das Gelenk stärker, also musste ich da sehr aufpassen. Gelang mir den Rest der Strecke gut und so bin ich fast sicher, damit auch nichts verschlimmert zu haben. Hab ja an sich schon viel Erfahrung mit diesem Müll. Ich hätte mich nen Ast geärgert, wenn ich mir damit den schönen geplanten Lauf versaut hätte.

    Nachdem ich also wieder gut laufen konnte, war auch die Stimmung wieder im Lot und ich hoppelte gemütlich weiter. Das Stück den Fischerhüttenweg entlang war sehr interessant, hatte ich es da mit ner üblen Steigung und anschließendem Gefälle zu tun, bis ich auf den Schwarzen Weg traf, den ich ein paar Kilometer nach Norden laufen wollte. Ne, nicht ganz so weit, dieses Mal bog ich bereits eher davon ab, sonst würde ich am Ende an der Havel heraus kommen. Nach gut 11 Kilometern kam ich am Forsthaus vorbei und labte mich ein paar Schluck am lecker frischen Wasser. Hätte ich zwar nicht wirklich gebraucht, tat aber sehrrrr gut.

    Nun keine Neun Kilometer mehr vor mir, lief ich frohen Mutes weiter. Eigentlich lief das immer so weiter, richtige Ermüdungserscheinungen hatte ich gar nicht. Fand ich richtig toll und die Zeit verging wie im Fluge. Schon war ich auf dem Schildhornweg und als es diesen den letzten Kilometer vor dem S-Bahnhof Grunewald leicht abwärts ging, bremste mich nicht mehr bewusst, machte aber auch keinen Druck - ich lies es einfach schön rollen.

    Und dies setzte sich auf den letzten drei Kilometern nach dem S-Bahnhof fort und ich genoss dieses herrliche Gefühl.


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    1,03
    06:58
    06:46
    Mit bestem Gefühl in den Beinen geht es los.
    2.
    0,99
    06:50
    06:54
    Auch das Tempo passt.
    3.
    1,00
    06:44
    06:44
    4.
    1,04
    07:10
    06:53
    Nun geht es im Grunewald weiter
    5.
    0,99
    06:53
    06:57
    6.
    1,00
    06:44
    06:44
    7.
    1,00
    06:55
    06:55
    8.
    1,01
    06:46
    06:42
    9.
    0,99
    07:04
    07:08
    Auf dem Fischerhüttenweg ging es einmal knackig aufwärts.
    10.
    1,06
    06:53
    06:30
    Und hier wieder hinunter.
    11.
    1,01
    06:55
    06:51
    Auf dem Schwarzen Weg lief es sich wunderbar.
    12.
    1,03
    06:54
    06:42
    13.
    1,01
    06:33
    06:29
    Ick wees och nich, denn es ging tendenziell aufwärts...
    14.
    1,06
    06:41
    06:18
    Da zog ich wohl Nebenluft
    15.
    1,05
    06:52
    06:33
    So richtig langsam wollte ich auch nicht mehr, es rollte ganz fein.
    16.
    1,04
    07:01
    06:45
    Da war die Strecke noch ein wenig holprig und es ging auch ein wenig aufwärts.
    17.
    0,99
    06:24
    06:28
    Der letzte Kilometer auf dem Schildhornweg war wunderbar.
    18.
    0,98
    06:20
    06:28
    Und nun vom S-Bahnhof wieder nach Hause.
    19.
    0,99
    06:20
    06:24
    Beste Beine und ich lies es schön rollen.
    20.
    1,01
    06:10
    06:06
    Das war keine Endbeschleunigung in dem Sinne. Es lief einfach so gut.
    Brutto
    20,34
    2:21:39
    06:58
    Gesamt
    20,28
    2:15:07
    06:40

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3699325141

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  6. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bernd79 (31.05.2019), Catch-22 (31.05.2019), Czynnempere (02.06.2019), d'Oma joggt (06.06.2019), Fred128 (31.05.2019), harriersand (31.05.2019), Rauchzeichen (31.05.2019)

  7. #4131
    Avatar von harriersand
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    Standard

    Na, det flutscht ja!

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von harriersand:

    dicke_Wade (02.06.2019)

  9. #4132
    Avatar von Catch-22
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    Standard

    Aber sowas von!
    Bin mal gespannt, was er in zwei Wochen läuft. (auch wenn es dir, Tommi, nicht um Zeiten geht)

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dicke_Wade (02.06.2019)

  11. #4133
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Lockeres Fahrtspiel in Schmargendorf und Dahlem am 31.05.2019

    Zitat Zitat von harriersand Beitrag anzeigen
    Na, det flutscht ja!
    Und es flutscht weiter

    Als dritte Einheit in dieser Woche wollte ich heute schon etwas mit Tempo machen und da fiel mir ein, dass ich doch das Fahrtspiel von vor zwei Wochen wiederholen könnte. Und auch die Strecke war ja damals gar nicht so übel. Also nahm ich selbige und übertrug sie noch einmal aufs Garminchen, nur halt mit anderer Laufrichtung. Etwas Abwechslung sollte schon sein. Ich war guter Dinge aber auch schon gespannt, wie sich die Beinchens nach den 20 Km von vorgestern anstellen würden.

    Gut! Sehr gut! Die ersten beiden Kilometer zum Warmwerden hatte ich überhaupt nix zu meckern. Na das ging ja schon mal gut los, allerdings merkte ich durchaus bereits jetzt die klimatischen Bedingungen. Es war nicht sehr warm, aber irgendwie sehr hohe Luftfeuchte, schwül halt. Ich war gespannt...

    Der dritte Kilometer kam und ich beschleunigte etwas. Ganz nach Gefühl, keinen Druck, noch locker aber schon etwas flotter. Das ging ganz gut, aber im letzten Drittel wurde die Luft schon etwas knapp. Glücklicherweise musste ich nicht an der Ampel am Roseneck stoppen und konnte den ersten schnellen Kilometer durchlaufen. Abgedrückt und mit einer 5:47 war ich schneller als ich gedacht hatte Ich war mir aber nicht sicher, wie ich die folgenden schnellen Kilometer gestalten soll. Mindestens gleiches Tempo, eventuell etwas schneller wäre ja nicht schlecht, aber das wird auch anstrengend!

    Nun aber erst einmal erholen. Ich war jetzt auf der Clayallee und auf der falschen Straßenseite, nämmisch voll in der Sonne, die schon ganz schön kräftig brutzelte. Also nicht nur schwül sondern mir wurde doch auch ziemlich warm. Aber was solls, die Atmung beruhigte sich und die Beine waren immer noch sehr willig. Ach ja, der Mund war schon recht klebrig. Durst!!!

    Viel zu schnell war der Kilometer rum und ich "musste" wieder beschleunigen. Klasse! Lief immer noch bestens - bis die Atmung wieder schwerer wurde. Das kann aber nicht nur an dem Wetter liegen, da fehlt mir wohl doch ein gutes Stück Kondition, gepaart mit der dicken Plauze Is nun aber halt so Auch dieser Kilometer ging rum und ich war dann schon froh darüber. Und schneller war ich. Wie gewünscht. Auf dem folgenden gemütlichen Kilometer musste ich auch mal in die Büsche und war auch nicht unglücklich über die kleine Erholung dadurch.

    Die folgenden Abschnitte unterschieden sich im Großen und Ganzen nicht viel voneinander. Mir wurde wärmer, der Mund klebriger und der Durst größer. Und! Jeder schnelle Abschnitt wurde schneller! Da konnte ich doch nicht meckern und über all die Unbefindlichkeiten erfreute ich mich sehr daran So ging der elfte und damit letzte schnelle Kilometer mit 5:22/km weg, was nur geringfügig langsamer war als mein MRT vor vier Jahren Glücklicherweise bin ich nicht der Typ, der groß vergangenen erfolgreichen Zeiten nach jammert. Jetzt isses so und ich mache nun das Beste daraus.

    Und das Allerbeste war das kühle alkfreie Bier zu Hause anschließend! Hurra:


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    1,04
    06:46
    06:30
    Einlaufen.
    2.
    1,00
    06:26
    06:26
    Gar nicht sooo gemütlich.
    3.
    1,00
    05:47
    05:47
    Lockere Beine aber schnell Schnappatmung. Desrum war ich über das Tempo überrascht.
    4.
    1,00
    06:29
    06:29
    5.
    1,00
    05:39
    05:39
    Das geht ja noch schneller!
    6.
    1,08
    06:52
    06:21
    7.
    1,01
    05:37
    05:34
    Ehrgeiz? Die Beine waren gut drauf.
    8.
    0,99
    06:39
    06:43
    9.
    1,01
    05:33
    05:30
    Hätte ich nicht gedacht, dass das noch schneller geht.
    10.
    0,96
    06:05
    06:21
    11.
    1,00
    05:22
    05:22
    Nicht volle Kanne aber schon mit etwas Druck gelaufen.
    12.
    0,97
    06:17
    06:29
    Schnell
    5,02
    27:58
    05:34
    Ich bin hoch erfreut, hätte ich so nicht erwartet.
    Brutto
    12,06
    1:15:58
    06:18
    Gesamt
    12,06
    1:13:31
    06:06

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3705173004

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Czynnempere (02.06.2019)

  13. #4134
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Lauf im Volkspark Wilmersdorf am 02.06.2019

    Zwischen zwei Nachtschichten am Wochenende eine kurze Laufeinheit zu schieben ist nicht leicht. Ich arbeite da ja von 18 bis 6 Uhr, da bleibt nicht viel Zeit, heute hatte ich die Stunde Und es war heiß, der erste Hitzelauf des Jahres stand mir bevor. Ich freute mich, war aber auch so vernünftig, mir ne Buddel Wasser mitzunehmen. Die Erfahrungen der letzten Läufe zeigten mir, dass ich mich noch nicht richtig daran gewöhnt hatte, mir der Mund zu klebrig wurde und darunter schon ein wenig die Lauffreude litt.

    So lief ich in der schönsten Nachmittagshitze los, die Temperatur war um die 31°C, also wirklich schön kuschelig. Vor allem in der direkten Sonne, die ich auf den ersten 1,5 Kilometer zum Volkspark hatte. Zu Beginn, wenn der Körper noch nicht überhitzt, fühlt sich das für mich prächtig an, da macht es Laune Da meine Beine sich auch sehr angenehm anfühlten, freute ich mich auf die folgenden Kilometer. Erstaunt war ich über mein Tempo gleich zu Beginn. Logischerweise versuchte ich, schön langsam zu laufen. Das fühlte sich auch so an und dennoch war ich schneller als ich dachte. Okay, dann versuche ich es noch ein wenig langsamer.

    Kilometer Drei zeigte, dass meine Bemühungen keinen Erfolg hatten. Ein klein wenig machte ich mir Sorgen, dass sich das rächen könnte. Gleichzeitig nahm ich regelmäßig einen Schluck aus der Buddel. Bisher alles im Lot. Es war auch verdammt viel los im Volkspark, jede Menge Menschen auf den Liegewiesen und beim Spazieren. Ach ja, hier unter dem Blätterdach der Bäume war es auch ganz gut erträglich und so lief ich denn weiter.

    Der Körper baute schon etwas ab, aber nicht so, dass ich mir Gedanken machte, die wenigen kleinen Anstiege nahm ich noch etwas Tempo raus, das sah man aber immer noch nicht in den Zwischenzeiten. Was ist denn heute mit mir los? Nun denn, es geht ja wieder heim und so weit ist es auch nicht mehr. Erst mit dem Kilometer 6 wurde ich spürbar langsamer, also spürbar in den Zeiten. Ein wenig musste ich dann wohl doch der Temperatur Tribut zollen. Gleichzeitig nahm ich immer öfter einen Schluck Wasser. Das meiste nutzte ich dabei aber nur zum Mundausspülen. Tat ungemein gut und ich war echt froh, dass ich das Wasser dabei hatte.

    Mir ging dann gegen Ende noch was ganz Verrücktes durch den Kopf. Ich dachte, ich könnte für die Hitze-Challenge noch einen weiteren Punkt einheimsen, indem ich noch eine kleine Extrarunde drehe und über 10 Kilometer komme. Die beste Ausrede, es doch nicht zu tun war dann, dass ich so viel Zeit nicht mehr haben würde. Ich musste ja später noch zur Arbeit. Die restlichen 1,5 Kilometer vom Volkspark wieder nach Hause waren dann noch einmal DIE Herausforderung. An sich schon in der Sonne und die Häuser reflektierten noch dazu. Das erklärt dann auch den letzten halben Kilometer. Einmal wollte ich noch die grüne Ampel kriegen, andererseits wartete das kühle Blonde zu Hause im Kühlschrank!


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    0,99
    06:39
    06:43
    Dabei wollte ich heute gaaanz langsam laufen.
    2.
    1,01
    06:41
    06:37
    Der Hitze wegen, ging aber nicht.
    3.
    1,01
    06:32
    06:28
    Ne, da ging es nicht bergab.
    4.
    1,02
    06:46
    06:38
    Es war zwar schon heiß und wurde beschwerlicher...
    5.
    1,00
    06:33
    06:33
    Dennoch musste ich dem Tempo keinen Tribut zollen
    6.
    0,98
    06:39
    06:47
    Etwas langsamer wurde ich dann schon, nun ja...
    7.
    1,00
    06:43
    06:43
    8.
    0,99
    06:37
    06:41
    9.
    0,63
    03:50
    06:05
    Nun wollte ich aber nach Hause! Und da ich nicht kurz vorm Umkippen war, konnte ich doch noch einen drauf legen
    Brutto
    8,63
    0:57:44
    06:41
    Gesamt
    8,63
    0:57:00
    06:36
    Überraschendes Tempo für die Hitze.


    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  14. #4135
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Bin mal gespannt, was er in zwei Wochen läuft. (auch wenn es dir, Tommi, nicht um Zeiten geht)
    Bin auch gespannt Nun ja, nicht um Bestzeiten, aber hin und wieder schiele ich schon auf die Uhr. Aber mehr zufrieden bin ich, wenn ich im Ziel spüre, dass es gut lief und für die tagesaktuellen Verhältnisse eine ordentliche Leistung war. Das ist dann nicht an irgendwelche Zeiten gebunden und schon gar nicht an runden Zahlen.

    Ich freue mich schon sehr uff den HM. Zumal mir ne Vereinsfreundin sagte, dass es ne sehr schöne Gegend dort ist

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  15. #4136

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    Hey Tommi
    immer wieder mal lese ich bei dir quer, wie es so läuft. Und was lese ich da: Du läufst 20 km und nimmst nen HM in Angriff?
    Super, läuft ja langsam. Freut mich für dich.
    Alles Gute weiterhin, dann kann man sich tatsächlich ma irgendwann bei nem Ullrichen treffen...
    Grüße
    Cornelius
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Hauptmieter:

    dicke_Wade (05.06.2019)

  17. #4137
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    Standard

    Zitat Zitat von Hauptmieter Beitrag anzeigen
    Hey Tommi
    immer wieder mal lese ich bei dir quer, wie es so läuft. Und was lese ich da: Du läufst 20 km und nimmst nen HM in Angriff?
    Super, läuft ja langsam. Freut mich für dich.
    Alles Gute weiterhin, dann kann man sich tatsächlich ma irgendwann bei nem Ullrichen treffen...
    Grüße
    Cornelius
    Ja mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Mühsam aber stetig. Und da außer dem HM nichts weiteres mehr zu Buche steht, kann ich es auch gemütlicher angehen lassen mit den Steigerungen. Das bekommt mir ungemein gut. Mit dem Treffen muss dann aber noch um ein Jahr verschoben werden, da ich mich dieses Jahr noch einmal, diesmal am anderen Zeh, operieren lasse. Also der Ganze Kladderadatsch von vorne. Der drölfzigste Neubeginn danach kwasie, darin werde ich dann Meister sein

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  18. #4138
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    Standard Langsamer Dauerlauf im Grunewald am 04.06.2019

    Auch wenn es nur 30,1°C waren und nicht 31 , es reichte voll aus Eigentlich wäre ein etwas früherer Start gar nicht so unangenehm gewesen, vor allem, da das Frühstück (eher Spätstück) schon lange her war und auch das Stück Kuchen nicht gerade sooo viel Energie lieferte. Aber ist eben nicht immer alles so planbar, wie man sich das wünscht. Der Großeinkauf ging zuerst einmal vor. Und das dauert und so wurde es eben etwas später. Ich hab mich dann aber ordentlich vorbereitet. Dazu gehörte das gekühlte alkfreie Bier und auch die korrekte Laufstrecke, die mich zwei mal an einer Wasserstation im Grunewald
    vorbei führen wird. Die Alternative wäre gewesen, bei diesen Temperaturen!, den Trinkrucksack mitzunehmen. Die eine Buddel Wasser reicht nicht aus für 20 Km, so gut bin ich noch nicht trainiert und das würde in Quälerei ausarten. Außerdem wird nach nicht einmal einer Stunde das Wasser in der Buddel richtig heiß. Früher in Hellersdorf hatte ich mir solche Touren immer am Wasserhahn auf dem Friedhof Biesdorf vorbei geplant. Und gut, dass es Wasser auch im Grunewald gibt.

    Ich fuhr dann zum Parkplatz Hüttenweg, da ich heute keinen einzigen Kilometer auf Bürgersteigen laufen wollte. Allerdings nicht die Avus hinunter, da ich gemütlich mit offenen Fenstern cruisen wollte Angekommen, Laufschuhe angezogen (gefahren bin ich in Sandalen ) und fertig vorbereitet. Ich war schon am Startpunkt, da fehlte mir mein Händy, also noch einmal zurück zu Gustav. Hatte zum Glück noch nicht gestartet. Dann aber los und gemütlich gehoppelt. Erfreulicherweise fühlte sich alles an mir pudelwohl an auf den ersten Kilometern. Das Tempo passte und die Temperaturen ebenfalls. Unter dem Blätterdach war das nicht so heiß, wie vorgestern der erste Kilometer auf der Seesener Straße. Ich freute mich riesig auf die kommenden Kilometer. Auch, dass ich wieder einmal das Patella-Bandage vergessen hatte, ärgerte mich nicht, mal sehen, was die Sehne dazu sagt. Vorgestern bei den 8,6 Kilometern war sie 100% still. Komischerweise war ich langsamer auf den ersten Kilometern als gestern, das fühlte sich aber schneller und lockerer an. Immer wieder lustig, wie das Tempogefühl einen doch täuschen kann.

    Ich lief mit großer Freude weiter die ersten Kilometer und spürte keinerlei Abnutzungs- und Ermüdungserscheinungen. So kam ich ohne eine Pause am Forsthaus "Alte Saubucht" an und erfrischte mich ausgiebig. Wasser ins Gesicht und die Unterarme in den Bottich eintauchen und kühlen. Die Flasche gefüllt und ordentlich getrunken, hier ist das Wasser auch wunderbar kalt. Schade um die, die so kaltes Wasser im Magen nicht vertragen, ich bin da gesegnet Ein Lebenszeichen an Schatzi geschickt und weiter lief ich.

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    Die Erholung machte sich gleich im Tempo bemerkbar, ein wenig abwärts ging es aber auch. Nun ging es ein paar Kilometer immer weiter in Nord-Östlicher Richtung, um den Teufels- und Drachenberg rum bis zur nächsten Wasserstelle. Das Wasser wollte aber erst einmal verdient sein, es ging jetzt schon ein paar Höhenmeter hinauf. Hier und heute war das schon deutlich in den Beinen bemerkbar. Zumal ich das Tempo nicht groß verringerte. Hier kamen erste Zweifel auf, ob das heute eine gute Idee war, den langen Lauf zu absolvieren Ich hatte ja anschließend die Möglichkeit, etwas abzukürzen und schnurgerade aus zum Hüttenweg zurück zu laufen. Das würde etwa 2 Kilometer weniger bedeuten. Aber wer mich kennt der weiß, so schnell gebe ich nicht klein bei

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    Nachdem ich mich ordentlich gelabt hatte, trabte ich ganz gemütlich weiter. Bewusst machte ich mir keinen Druck, hinzu kam, dass der gewählte Weg, parallel zur Teufelsseechaussee, sehr wurzelig war. Das macht großen Spaß, ich muss da aber auch sehr gut aufpassen. Kostet extra Kraft, aber all das ist gewünscht und macht viel mehr Spaß, als würde ich die zwei Kilometer bis zum Teufelssee auf Asphalt laufen Neee, geht gar nich!

    Mittlerweile kostete aber auch das Bergablaufen spürbar Kraft und die vorderen Oberschenkel protestierten mehr und mehr. Von meiner geplanten Route wollte ich aber keineswegs abweichen! Und dann hatte ich die Rechnung ohne den nächsten Anstieg gemacht. Den hatte ich echt nicht mehr auf dem Schirm Und der wollte mir dann doch den letzten Zahn ziehen, da kam ich ordentlich außer Puste. Jetzt kamen erste Gedanken auf, dass eine Gehpause überhaupt keine Schande sei Aber noch war ich nicht soweit...

    Ich kam zum Barsee und stand vor einer gesperrten Strecke. Hätte ich doch wissen müssen, da musste ich schon einmal Umweg laufen vor zwei oder drei Jahren.So auch heute und dank Händy konnte ich blitzschnell schauen, wo es lang gehen muss. Nur, dass es dieses Mal eine Abkürzung sein würde! Das geht ja mal gar nicht! So erschöpft, wie die Beine mittlerweile auch waren, abkürzen is nich! Nie und nimmer! Nachdem das Garminchen den 18en Kilometer piepste verfiel ich dann aber in die doch nötige Gehpause. Ich hatte mir vorher festgelegt, dass ich das kurze Stück bis zur geplanten Kreuzung und dann wieder zurück laufen würde. Einmal um garantiert die 20 Kilometer zu überbieten. Ich hätte mir nen Ast geärgert, wären es am Ende 19,98 Km gewesen! Und dann wollte ich das Gehstück ebenfalls wieder heraus laufen.

    Und wiederum machte ich die Rechnung ohne das Profil. Das kurze, etwa 200 Meter lange Stück bis zur Kreuzung ging steil hinab, etwa 10 Höhenmeter. Macht 5% und das musste ich wieder hinauf. Und das tat ich freiwillig! Aber auch diesen, nun finalen Anstieg schaffte ich und hatte nun keine zwei Kilometer mehr vor mir. Zwischendurch schrub mich noch Schatzi an, die sich etwas wunderte, da ich was von 2-Stundenlauf gefaselt hatte Die Pace zeigte aber dann schon, wie schwer mir die restlichen Meter fielen. Nun, geschafft war geschafft und die Freude war schon sehr groß

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    Und typische Füße nach nem Waldläufchen:
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    Bemerkungen
    1.
    1,03
    06:54
    06:42
    Gar nicht so langsam aber schön gemütlich.
    2.
    1,03
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    3.
    1,00
    06:52
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    4.
    1,00
    06:34
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    Hier ging es etwas abwärts...
    5.
    1,03
    07:18
    07:05
    ...und hier wieder hinauf.
    6.
    1,08
    06:59
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    7.
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    8.
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    9.
    1,03
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    Nach der Erfrischung lief dat wunderbar.
    10.
    1,00
    06:40
    06:40
    11.
    1,08
    06:45
    06:15
    Auch ne gute Weile abwärts.
    12.
    1,07
    07:11
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    13.
    1,16
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    14.
    0,99
    07:01
    07:05
    Sehr wurzeliger Weg und der Tommi war sehr vorsichtig.
    15.
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    16.
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    06:38
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    17.
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    Heftiger Anstieg.
    18.
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    19.
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    Nun doch erschöpfte Beine.
    20.
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    Und nicht nur die Beine
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    https://connect.garmin.com/modern/activity/3717769517

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  19. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (07.06.2019), Czynnempere (05.06.2019)

  20. #4139
    Avatar von Czynnempere
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    Standard

    Ist doch aktuell genau Dein Wetter, oder? Die Schnecken, sich morgens vorwitzigerweise auf Asphalt gewagt haben, braten auf den Gehwegen und Du läufst 20 K...
    Vogel 🐦 fliegt
    Fisch 🐠 schwimmt
    Mensch läuft

    https://www.strava.com/athletes/19137562

  21. #4140
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Czynnempere Beitrag anzeigen
    Ist doch aktuell genau Dein Wetter, oder?


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  22. #4141
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Ich hab noch Bilder nachzuliefern: https://photos.app.goo.gl/LtvNLfcusdjk6Y7z5

    Sind vom Läufchen am Mittwoch letzte Woche im Gruneweald

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

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  23. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bernd79 (06.06.2019), Catch-22 (07.06.2019)

  24. #4142

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    Standard

    Ein schönes Läufchen hast du da gemacht! Bei bestem Läuferwetter.... ;-)

  25. #4143
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Lauf zum und um den Grunewaldsee am 06.06.2019

    Gefühlt heißester auf des Jahres und die Wetterdaten bestätigten mir dies später. Dennoch wollte ich nicht so ganz rumschlurfen, wie üblich, ein klein wenig lockerer und flüssiger sollte der Laufstil schon sein. Allerdings unter der Maßgabe, rechtzeitig die Temposchraube herunter zu drehen, wenn es denn nötig sein sollte.

    Eine ganze Weile fühlte es sich auch angenehm an. Dennoch frohlockte ich nicht zu früh, da kann noch viel kommen. Als ich dann am Grunewaldsee war, merkte ich die Auswirkungen. Rasch wurde ich kurzatmiger bei diesem Tempo. Die leichten Auf und Abs forderten ihren Tribut. Dennoch hielt ich bei dem größeren Anstieg gegen und hatte somit keine Tempoeinbußen. Dennoch brauchte ich recht lange, bis ich mich danach wieder beruhigt hatte. Bewusst versuchte ich nun, etwas Tempo raus zu nehmen, hatte ich doch erst die Hälfte der Strecke hinter mir. Irgendwie schaffte ich es aber nicht wirklich in den Schlurfschritt und somit wurde ich soviel langsamer auch nicht. Nun denn, ich kam auch damit immer weiter voran. Das Trinken in der Hand würde bis nach Hause reichen, auch wenn ich das meiste wieder nur zum Mundausspülen nutzte. Wieder auf Bürgersteigen auf der Königsallee machte ich mir bewusst, dass ich es sicher nach Hause schaffen würde. Das brachte schon etwas mentalen Auftrieb.

    Zu schnell lief ich an einem "Gärtner" im Vorgarten der türkischen Botschaft vorbei, der den Rasen und die Bäume sprengte. Ich nahm mir aber vor, das nächste Wasser zu nutzen. Am Hagenplatz "putzte" ein Angestellter des Italieners mit dem Gartenschlauch den Bürgersteig. Ich forderte ihn auf, mich nass zu machen Man hat der gezögert! Ich musste fast betteln und bis ins Gesicht hoch traute er sich trotzdem nicht. Tat trotzdem ungemein gut und gerade für die Oberschenkeln war die ungewohnte Abkühlung sehr angenehm. So lief es sich anschließend freudig beschwingt ein gutes Stück. Und dann waren es nur noch zwei....dann ein Kilometer. Auch wenn es nun schwer wurde, ich gab noch einmal mehr Gummi und schaffte den letzten Kilometer unter 6er Pace


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    1,04
    06:36
    06:21
    Eigentlich wollte ich lockeres Tempo laufen...
    2.
    1,00
    06:18
    06:18
    ...und eigentlich war das doof bei dem Wetter!
    3.
    1,00
    06:24
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    4.
    1,02
    06:45
    06:37
    Am Grunewaldsee wurde es schwerer.
    5.
    1,06
    06:38
    06:15
    Aufwärts nicht langsamer werden und abwärts rollen lassen
    6.
    1,01
    06:39
    06:36
    Hier war ich der Meinung, ich darf auch nach Hause schlurfen.
    7.
    1,02
    06:37
    06:29
    Meinung über den Haufen geworfen
    8.
    1,01
    06:21
    06:17
    Sind doch nur noch drei Kilometer
    9.
    1,01
    06:21
    06:17
    Komisch, mir geht es besser und besser.
    10.
    1,03
    06:08
    05:57
    Und etwas Endbeschleunigung ging auch noch.
    Gesamt
    10,20
    1:04:47
    06:21
    Ich freu mich, musste auch keinerlei Pause machen.

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3721561100

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  26. #4144
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Wochenzusammenfassung - Woche 22 - 27.05. bis 02.06.2019

    Mo: 10,26 km - 1:00:55 h - 5:56/km - Lockerer Lauf in Charlottenburg
    Di: nix
    Mi: 20,28 km - 2:15:07 h - 6:40/km - Langsamer Dauerlauf im Grunewald
    Abends Schwimmen: Etwa 500 Meter in 30 Minuten
    Do: nix
    Fr: 12,06 km - 1:13:31 h - 6:06/km - Lockeres Fahrtspiel in Schmargendorf und Dahlem
    Sa: nix
    So: 8,63 km - 0:57:00 h - 6:36/km - Langsamer Lauf im Volkspark Wilmersdorf
    Gesamt: 51,23 km - 5:26:33 h - 6:22/km

    Die maximale Wochenkilometerzahl konnte ich noch einmal steigern. 4 Einheiten und ein langer Lauf über 20 Km verhalfen mir dazu. Und viel Abwechslung konnte ich in die Lauferei rein bringen. Montag ein kurzer lockerer Lauf, der aber auch sehr anstrengend war. Überraschenderweise war ich bis Mittwoch so gut erholt, dass ich meinen bisher längsten Lauf des Jahres mit viel Spaß absolvieren konnte. Und selbst dieser konnte mich nicht kaputt machen und ich war noch für ein Fahrtspiel am Freitag bereit. Die größte Anstrengung dabei war, dass es ziemlich schwül und ich sehr durstig war. Zwischen zwei Nachtschichten konnte ich dann am Sonntag noch ein kurzes und hübsches Läufchen durch den Volkspark quetschen. Der erste Lauf bei etwa 30°C war schon fordernd. Auch wenn ich Wärme beim Laufen liebe und auch mit größerer Hitze noch klar komme, muss auch ich mich jedes Jahr aufs Neue daran gewöhnen.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (07.06.2019)

  28. #4145
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Lockerer Lauf um und in Ludwigsfelde am 08.06.2019

    Ein Tag in der Therme in Ludwigsfelde und vorher ein Läufchen durch den schönen Wald ringsrum. Heute hab ich mal die beiden Wäldchen nördlich und südwestlich von Ludwigsfelde miteinander verbunden. Mehr Abwechslung versprach ich mir davon. Und die hatte ich auch. Viele schöne Waldwege, mal besser, mal schwieriger zu belaufen und ein paar Stücke, die sehr schwer waren. Wurzelig und ich musste mich gleichzeitig unter tief hängenden Zweigen bücken und solche Sachen, dir mir großen Spaß bereiteten.

    Da es noch recht kühl war, wollte ich die Gunst der Stunde nutzen, ein wenig schneller zu laufen. Kein Tempolauf, aber flüssiger, lockerer und dennoch ohne richtig Druck. Ich glaube, das ist mit bestens gelungen. Nie hatte ich das Gefühl, dass ich ne Gehpause brauchen würde. War der Boden etwas wüster, verlangsamte ich dementsprechend und so passierte mir auch nix. Die sanfte und stetige Beschleunigung bei Kilometer 8 bis 10 war des guten Gefühls geschuldet, es lief einfach wunderbar. Dann wurde es noch einmal "schlimm", ich musste auf den Boden und auch auf stachelige Hecken aufpassen und so brach das Tempo gnadenlos ein . Auf dem letzten knappen Kilometer beschleunigte ich bewusst noch einmal richtig und so kam ich etwas ausgepowert aber rundum zufrieden wieder in der Therme an.


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    1,02
    06:32
    06:24
    Das lief noch etwas verhalten los.
    2.
    1,03
    06:01
    05:50
    Da brachte es schon ganz gutes Tempo.
    3.
    1,02
    06:21
    06:14
    Sehr hakelige und schöne Strecke.
    4.
    1,03
    06:07
    05:56
    Das war fortan mein Wohlfühltempo.
    5.
    1,01
    05:55
    05:52
    Okay, nicht ganz wohlfühl...
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    1,04
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    05:43
    ...strengte schon etwas an...
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    1,01
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    05:54
    ...machte aber Laune.
    8.
    1,00
    05:49
    05:49
    Und Reserven hatte ich auch noch.
    9.
    1,01
    05:50
    05:46
    10.
    1,03
    05:48
    05:37
    10,5
    0,50
    03:01
    06:02
    Auf dem Teilstück musste ich noch einmal sehr gut aufpassen.
    11,5
    0,86
    04:34
    05:19
    Eeeeeendspurt!
    Gesamt
    11,56
    1:07:51
    05:52

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3732882277

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  29. #4146
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Wochenzusammenfassung - Woche 23 - 03.06. bis 09.06.2019

    Mo: nix
    Di: 20,46 km - 2:18:06 h - 6:45/km - Langsamer Dauerlauf im Grunewald
    Mi: nix
    Do: 10,20 km - 1:04:47 h - 6:21/km - Langsamer Lauf zum und um den Grunewaldsee
    Fr: nix
    Sa: 11,56 km - 1:07:51 h - 5:52/km - Lockerer Lauf um und in Ludwigsfelde
    So: nix
    Gesamt: 42,22 km - 4:30:44 h - 6:25/km

    War eine hervorragende Woche mit zwei Hitzeläufen und einer davon war auch noch der längste dieses Jahres. Den hatte ich am Dienstag perfekt geplant mit zwei Trink- und Abkühlpausen und so kam ich gut erschöpft aber noch nicht vorm Umkippen wieder an. Der Donnerstagslauf war kürzer, da vor der Spätschicht und heiß war es auch. Dennoch verlief is bestens und ohne Beanstandungen, auch wenn er gar nicht so langsam war. Die kleine Krone konnte ich mir im Wald um Ludwigsfelde aufsetzen, als ich 11,56 Kilometer in gut unter 6er Pace rennen konnte. Den Tag war es etwas kühler aber die Bodenbeschaffenheit war manches Mal schon schwerer, was zusätzliche Anstrengung brachte. Dies liebe ich aber auch so sehr

    Ausblick: Nächste Woche ist Samstag Halbmarathon und ich werde wohl ein klitzekleines Bissi tapern


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (12.06.2019)

  31. #4147
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Langsamer Dauerlauf in Hönow, Hellersdorf und Eiche

    Feiertag und ich konnte mit dem Auto auf Arbeit fahren. Schnell war die Idee geboren, dass ich doch mal wieder nach Hellersdorf fahren könnte, um in meinem alten Laufrevier zu laufen. Nur noch eine entsprechende Strecke basteln, um etwa 15 Kilometer unter die Füße zu bekommen. Da war fast alles enthalten, was mein Herz begehrte Den Tag über war das Wetter, ich würde mal sagen, uneinheitlich. Die Nacht und morgens hatte es geregnet, was für Abkühlung sorgte, auch die Sonne zeigte sich eher kaum, eine geschlossene dünne Wolkendecke war vorhanden. Dennoch erwärmte es sich mehr und mehr und ich ahnte, dass der Wetterbericht recht haben, es also später am Nachmittag wieder hübsch heiß werden könnte. Eine Flasche Wasser mitzunehmen, war dann für mich wieder Pflicht, ich wollte den Quälfaktor lieber klein halten.

    Ich fand ein lauschiges Plätzchen fürs Auto, so dass es nicht die ganze Zeit in der Sonne rum stehen würde, machte mich lauffertig und wetzte gemütlich los. Das Tempo war, wie geplant, moderat und es lief sich auch wunderbar. Gleich zu Beginn am Feldrand und etwas später einen Feldweg entlang. Das hatte ich schon etwas vermisst. Hab ich im Grunewald ja herrliche Bedingungen, viel Wald logischerweise und sehr abwechslungsreiche Wege, so mag ich öfters auch mal Feldwege zu laufen. Zwar kein Schatten, dafür weite Blicke und wachsende Felder mit unter anderem Blümchen und Blüten.
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    Das ist doch auch was fürs Auge. Das läuft bekanntlich mit.

    Nach einer kleinen Runde war ich dann im Wäldchen Herrendike, das ich sicher mehr als hundert Mal durchquerte. Gleich zu Beginn hatte ich den schwierigsten Weg gewählt und es war die reinste Freude. Noch fühlte ich mich auch wunderbar. Mir schwante aber schon, dass sich das mit Sicherheit ändern wird. Es war zwar noch nicht wirklich warm, aber durch den vergangenen Regen war die Luftfeuchtigkeit gefühlt bei 100%. Der Wald dampfte regelrecht. Es gab auch ein paar größere Pfützen, die ich dieses Mal aber nicht durchquerte. Nachdem ich mit Herrendike fertig war, lief ich etwa 1,5 Kilometer den nächsten Feldweg rüber bis nach Eiche.
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    Auch hier lief ich unzählige Male lang. Da es auch immer etwas auf und ab geht, merkte ich bereits jetzt, wie die Beine abbauten. Und ich hab noch 10 Kilometer vor mir!

    Nun kam ich erst einmal in Eiche an und im Prinzip ging es mir doch noch gut. Das zeigte sich auch gleich im Wahnsinnstempo des sechsten Kilometers. Da lief ich ein Stück auf bestem Asphalt und das flutschte. Die nächsten zwei Kilometer umrundete ich dann den Ahrensfelder Berg.
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    Ich freute mich auch ein wenig über den Schatten, denn die Sonne zeigte sich nun von ihrer besten Seite. Das folgende Stück die Landsberger Chaussee hätte ich auch auf dem Bürgersteig laufen können. Dazu bin ich aber nicht nach Hellersdorf gefahren Also den Spazierweg hinter der Hecke, die als kleiner Schallschutz zur Landsberger dient. So hatte ich auch ein paar hübsche Ausblicke.
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    Und endlich war ich in der Weiherkette, an die ich auch viele und nahezu nur schöne Erinnerungen hatte. Als ich 10 Kilometer auf dem Tacho hatte, machte ich meinen ersten und einzigen Stopp, um mal zu pinkeln. Hätte ich auch durchaus durchlaufen können, aber die Pause war mir doch sehr willkommen Danach lief es in der Tat ein gutes Stück besser weiter. Auch das dichte Blätterdach verschaffte mir leichte Abkühlung und ich konnte fast nicht meckern.
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    Den Rest werde ich schon noch schaffen. Ab liebsten hätte ich die Weiherkette gar nicht mehr verlassen aber ich musste. Wollte ja auch zum Ende kommen.

    Ich war mir noch nicht ganz sicher, ob ich den Uferweg am Hönower Haussee laufen sollte, da der doch sehr schmal, hakelig, wurzelig und insgesamt nicht einfach zu belaufen ist. Schlussendlich wagte ich es doch und musste es nicht bereuen. Das Tempo brach natürlich ein, da ich doch einige Passagen sehr vorsichtig sein musste.
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    So lief es prima und ich hatte nur noch den Anstieg des Eicher Wegs vor mir. Schaffte ich, noch ein Stück durch Herrendike
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    und am Ende musste ich noch einen halben Kilometer am Straßenrand der Mehrower Straße lang laufen. Das war noch einmal nervig aber dann hatte ich es hinter mir. Ich war dann doch sehr froh, als ich endlich bei Gustav war. Nicht nur des Bierchens wegen. Es langte auch und ich war schon etwas mürbe. Die Hitze forderte ihren Tribut und nur 5 Kilometer unter meiner derzeitigen maximalen Lauflänge ist eben auch noch kein Pappenstiel. Aber schön wars allemal, wieder die alten Wege zu belaufen


    Km
    Distanz
    Zeit
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    Bemerkungen
    1.
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    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  32. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (12.06.2019), harriersand (12.06.2019), RunningPotatoe (13.06.2019)

  33. #4148

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    Standard

    Mann, das kann sich sehen lassen! Tole Umfänge und immer so schöne Strecken! Echt toll!

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Katz:

    dicke_Wade (14.06.2019)

  35. #4149
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Mann, das kann sich sehen lassen! Tole Umfänge und immer so schöne Strecken! Echt toll!
    Jaaaa so macht das Laufen Spaß!


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  36. #4150
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer bis lockerer Lauf im Volkspark Wilmersdorf am 13.06.2019

    Ich war mir gar nicht so schlüssig, was ich denn heute für ein Tempo laufen soll/will. Eigentlich war der Lauf für gestern am Mittwoch geplant. Ich wollte wieder rechtzeitig los und mit Umwegen zur Schwimmhalle laufen und dann am Mittwochsschwimmen mit plantschen. Da hat mir aber das Wetter einen gehörigen Strich durch die Planung gemacht. Normalerweise kann mich Wetter nicht vom Laufen abhalten, drohendes Gewitter allerdings schon. Das war nicht nur in der Vorhersage, man sah es im Regenradar und auch sehr deutlich live am Himmel herauf ziehen. Kurz dachte ich noch, ich könnte doch sofort loslaufen und bin noch vor dem Gewitter wieder zu Hause. Neeee, war mir doch zu riskant. Und Lust hatte ich auch nicht Also den Lauf verschoben. So hab ich aber danach keine zwei Tage Pause vor dem Halbmarathon am Samstag Abend. Übrigens, das Gewitter war dann in der Tat sehr übel mit kräftigen Windböen und heftigem Starkregen. Wir hatten dennoch Glück, als wir los mussten, gabs ne Regenpause und wir kamen trocken zum Auto

    Also am Donnerstag laufen. Es war nicht so warm, also dachte ich mir, ich renne etwas schneller als Schlurftempo und bemühe mich um einen lockeren Laufschritt. Alles andere wird sich dann ergeben. Zur Not nehm ich Tempo raus. Wasauchimmer. Dazu zog ich meine ältesten Laufschuhe an, etwas weniger Dämpfung wird mir heute gut tun Fühlte sich auch gleich gut an auf den ersten paar hundert Metern. Na das wird wohl heute richtig schön werden.

    Ich schaffte es auch, das Tempo nicht weiter zu verschärfen, was heute am Ende doch übel ausgegangen wäre. Mit der Zeit wurde es dann nämmisch doch schwerer. Mehr als mir lieb war und eigentlich wäre es gar nicht so schlecht gewesen, wenn ich langsamer geworden wäre. Bin ich aber nicht und so kam ich mit der Zeit ordentlich ins Schnaufen. Erst der vorletzte Kilometer brachte einen moderaten Tempoeinbruch mit sich. Sonst ist der vorletzte Kilometer/die vorletzte Runde etc. immer prima bei mir. Heute nicht, war dann halt so. Ich hatte dann noch einen Ampelstopp am Hohenzollerndamm und hatte damit Zeit, noch einmal richtig zu trinken. Und anschließend fühlte ich mich so erholt, dass ich ein wenig beschleunigte. Wollte ich ursprünglich gar nicht und wäre ohne die Pause auch nicht drin gewesen. So aber machte das noch einmal richtig Spaß und ich hatte noch Glück und konnte die letzte Ampel an der Paulsborner übersprinten.


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    Selbst beim Einrollen hab ich schon ein hübsches Tempo.
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    Hossa
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    Auch wenn es schwerer fällt, Tempo bleibt.
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    Nun muss ich schon etwas kämpfen.
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    Kurze Ampelpause am Hohenzollerndamm und dann geht sie ab die Luzie!
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    06:19
    Gesamt
    10,24
    1:03:51
    06:14

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3745545175

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  37. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    RunningPotatoe (14.06.2019)

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