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  1. #5051
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Radrunde bis Spandau am 14.11.2021

    Da saß ich nun und fühlte mich unterfordert und das Wetter war fein, wenn auch kalt, so kam ich auf die Idee, dass ich eine kleine Runde radeln könnte. So setzte ich mich an den Rechner und bastelte mir eine einfache Runde mit hoffentlich wenigen Ampelstopps zusammen.

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    Und so war es auch. Bis zum Schloss Charlottenburg konnte man das als Einfahren bezeichnen. Und dann ging es 7 Kilometer geradeaus bis nach Spandau, nur eine Ampel zwang mich zum Stopp, sonst wäre das Tempo auf dem Abschnitt noch einen Tick schneller gewesen. Das Stück Richtung Süden bis zur Heerstraße in Wilhelmstadt lies ich es ein wenig ruhiger angehen. Auf der Heerstraße, die es schon auch ein paar Meter aufwärts ging, lies ich es dann krachen und forderte die Oberschenkel ordentlich heraus. Inklusive der Teufelsseechaussee, die ich auch noch komplett hinunter fuhr. Wieder zurück bis zur Heerstraße erholte ich mich ganz gut und so trat ich den Rest bis nach Hause auch noch einmal ganz gut in die Pedale. 26 Kilometer mit fast 23 Durchschnitts-km/h, da bin ich für ein Ründchen am Sonntag ganz zufrieden.

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (km/h)
    Puls Bemerkungen
    1. 2,98 08:33 20,92 129 Bis zum Schloss Charlottenburg.
    2.
    7,00 17:08 24,52 148 Den Spandauer Damm geradelt bis nach Spandau.
    3. 2,18 05:28 23,92 159 Richtung Süden bis zur Heerstraße.
    4. 7,55 17:37 25,71 158
    Diese dann wieder zurück, inklusive Teufelsseechaussee.
    5. 2,71 09:22 17,36 140 Die Teufelsseechaussee wieder hinauf, etwas ausruhen.
    6.
    3,97 11:08 21,39 138 Und den Rest nach Hause noch einmal mit Druck.
    Gesamt
    26,39 1:09:15 22,86 146 Da bin ich doch zufrieden

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    Gruss Tommi




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    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  2. #5052
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Gemütlicher Lauf auf dem Mauerweg zwischen Treptow und Neukölln am 15.11.2021

    Diese Gelegenheit musste ich einfach nutzen! Ich hatte Frühschicht und das Auto mit auf Arbeit und so wollte ich mal wieder eine Runde im Plänterwald laufen. Auf Arbeit allerdings kam ich auf die Idee, dass ich doch mal wieder ein Stück auf dem Mauerweg laufen könnte. Genau daran anschließend, wo ich das letzte Mal nach der Arbeit lief. So kam ich auf gute 5 Kilometer auf dem Mauerweg zwischen Treptow und Neukölln.

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Name:	Strecke 15.11.-b.jpg 
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    (Blau ist der Mauerweg)

    Ich parkte wieder wie das letzte mal und war schnell lauffertig. Gleich auf den ersten Metern spürte ich die Kälte, damit hatte ich so nicht gerechnet. Auch die Hände beschwerten sich ein wenig. Das sollte bis zum Ende so bleiben, mir wurde die ganze Zeit nicht richtig warm. Das konnte mich aber nicht stören, es lief sich nämlich wunderbar und dank des gemütlichen Tempos kam auch keine Anstrengung auf. Darüber hinaus machte ich hier und da ne kurze Fotopause und ein paar mal musste ich auch an Ampeln stoppen. Leider hatte ich ziemlich wenige Erinnerungen an meinen letzten Mauerweglauf, als ich in derselben Richtung lief. Lag daran, dass es mir damals nicht wirklich gut ging und ich ziemlich demotiviert war. Vom Teltowkanal bis zum VP an der Eastside-Gallerie bin ich da nur noch gelatscht, hatte keinen Bock mehr auf rennen. Erst an diesem VP, als ich da gemütlich rum saß, bekam ich einen ordentlichen Motivationsschub, als Sigrid Eichner (damals 74 Jahre alt) angetrabt kam. Nach ihr wollte ich nicht ins Ziel kommen! Dann ging auf einmal doch noch was und war für mich selbst ein prima Beispiel, wie wichtig beim Ultralaufen der Kopf ist. Aber auch wenn ich kaum Erinnerungen hatte, hatte ich viel Freude bei dem Läufchen und war schon ein wenig traurig, als mein Teilstück an der Lohmühlenbrücke zu Ende war. Allerdings hatte ich keine Schwierigkeiten damit, wieder zurückzulaufen. Es war immer noch kalt, es wurde dunkel und ich wollte auch mal nach Hause. Darüber hinaus, 10 Kilometer insgesamt sollten dann auch reichen. Der Rückweg war dann auch noch recht schön, unter anderem runde zwei Kilometer entlang des Neuköllner Schifffahrtskanals.

    Hier noch ein paar Bilder:

    Die ersten Meter, hier ist der Mauerweg noch als schöner Spazierweg entlang des Heidekampgrabens erhalten. Die Unterführung unter der S-Bahn war mir aber noch gut in Erinnerung.
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    Zu Vorwendezeiten, als ich Verwandte in Berlin besuchte, wunderte ich mich immer beim Blick "nach drüben", dass man Plattenbauten nicht nur als graue Kästen bauen konnte: Die Weiße Siedlung in Neukölln.
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    Das Denkmal für die Maueropfer in Treptow an der Kiefholzstraße. Auch hier ist der ehemalige Mauerstreifen gekennzeichnet.
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    In der Ferne ist der Treptower an der Spree zu sehen. Und der Neubau der A100 geht weiter voran.
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    Die Anwohner in den Häusern links konnten vom Balkon in den "Todesstreifen" der Grenzanlagen spucken. Rechts die Gebäude waren bei meiner letzten Teilnahme am Mauerweglauf (2015) noch nicht da. Bin ich mir sicher. Doch doch
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    Immer entlang der Markierung der Mauer. Auch um die Kurve und manchmal verschwindet er in neuen Gebäuden und kommt auf der anderen Seite wieder raus.
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    Hier an der Lohmühlenbrücke endet meine gestrige Tour auf dem Mauerweg.
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    Noch ein wenig Geschichte.
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    Auf meinem Rückweg entlang des Neuköllner Schifffahrtskanals kam ich am Estrel Hotel vorbei. Auf der anderen Seite umgebaute ehemalige Hafengebäude
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    Ich überquere noch einmal die Baustelle der A100. Dann laufe ich an einer hochgesicherten Fabrik vorbei. Was man da wohl nicht klauen darf? Ah, dann kam die Erlösung: Die Phillip Morris Zigarettenfabrik
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    Dann bog ich im die Ecke und sah, dass Gustav zugeparkt war
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    Nun, der LKW-Fahrer war noch da und ehe ich fertig mit Umziehen war, fuhr er schon weg. Andererseits, der Bordstein war nicht so hoch, hätte auch so noch gut wegfahren können

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls
    1. 1,03 07:26 07:11 108
    2. 1,02 07:11 07:01 122
    3. 1,03 07:03 06:51 121
    4. 1,01 07:04 07:01 123
    5. 1,01 07:25 07:19 125
    6. 1,03 07:13 06:59 123
    7. 1,00 07:05 07:03 127
    8. 1,01 07:08 07:03 126
    9. 1,02 07:06 06:59 123
    10. 0,88 06:31 07:26 127
    Brutto 10,05 1:19:18 07:54 122
    Gesamt
    10,05 1:11:11 07:05 122

    Gruss Tommi




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    Thorsten Havener

  3. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bald-Elfe (16.11.2021), Catch-22 (17.11.2021), harriersand (16.11.2021), heikchen007 (16.11.2021), schauläufer (16.11.2021), vinchris (11.12.2021)

  4. #5053
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    Standard Langsamer Zickzack-Lauf in Grunewald am 17.11.2021

    Lief ja am Montag ganz anständig und so kann ich wieder auf einen Rhythmus Laufen - Pause - Laufen zurück kommen. Aber wo laufen? Am Abend geht es in die Schwimmhalle und ich hatte Frühschicht und so war die Zeit etwas begrenzt. So konnte ich auch nicht groß rumtrödeln vor dem Loslaufen. Da hab ich mir auf der Arbeit mal wieder eine lustige Kreuz-und-Quer-Stecke im Wohngebiet gebastelt. Hatte ich ja auch schon lange nicht mehr.

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Name:	Strecke 17.11..jpg 
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    Allerdings nicht so extrem durcheinander, sondern schon mit längeren Geraden und das war ganz angenehm so. Was weniger angenehm wurde, waren einige Bürgersteige mit schlechtem Belag, was in der Dunkelheit und schlechter Beleuchtung schwieriger wurde. Kannte ich schon und hatte vorher nicht daran gedacht. Ändern wollte ich meine Strecke aber auch nicht. Da bin ich etwas stur Ist ja am Ende auch alles gut gegangen.

    Die Beine waren von Anfang an müde und steif und eher unwillig, gepaart mit leichtem Muskelkater. Also eigentlich keine guten Voraussetzungen für ein schönes Läufchen. Wenn ich das nicht schon zur Genüge kennen würde Läuft sich dann zwar nicht optimal aber es läuft eben. Kein Grund für mich zur schlechten Laune. Diesmal musste ich allerdings ziemlich lange warten, bis sich das doch einlief und lockerer wurde. Hatte schon nicht mehr damit gerechnet und ich merkte das auch nicht gleich. Aber dann war das gar nicht so übel und ich hatte durchaus den Gedanken, dass da noch ein Stückchen weiter möglich sein könnte. Wäre da nicht die Vernunft gewesen. Der dritte Lauf nach Erkältungspause und vorher war ich auch noch nicht wieder "erholt" von der Urlaubspause. Uuund außerdem hatte ich eh nicht soviel Zeit. Ins Wasser bin ich dann in der Schwimmhalle lieber noch nicht, so 100% auskuriert ist die Erkältung noch nicht. So saß ich im Foyer, machte die Einlasskontrolle und las gemütlich weiter mein Buch. Und freute mich auf die Görriwurscht anschließend beim Kroaten

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 07:28 07:12 118 Schön langsam los gehoppelt.
    2. 1,02 07:26 07:17 126 Den Beinen ging es aber auch noch nicht so gut.
    3. 0,99 07:09 07:13 127 Daher war das Tempo bestens so.
    4. 1,00 07:18 07:17 129 Es wurde immer dunkler und hier waren die Bürgersteige noch etwas unwegsamer.
    5. 1,01 07:22 07:18 128 Ab jetzt wurde es etwas besser, schöne Gehwegplatten.
    6. 1,01 07:21 07:17 127 Aber das Tempo blieb - gut so.
    7. 1,01 07:18 07:12 128 Seltsamerweise - juhu - wurden die Beine lockerer.
    8. 1,01 07:08 07:03 123 Und daher flutschte das besser als zu die ersten Kilometer.
    9. 1,06 07:28 07:03 125 Sieht man auch am Tempo
    10. 1,01 07:06 07:01 125 Und nun noch knapp zwei Kilometer geradeaus nach Hause.
    11. 0,82 05:46 07:00 126 Das lief dann noch mal wie geschmiert.
    Brutto 10,99 1:23:40 07:37 126 Paar mal war der Verkehr im Wege. Und die volle Blase.
    Gesamt
    10,99 1:18:48 07:10 126 10 Meter fehlten am Ende

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    Gruss Tommi




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    Thorsten Havener

  5. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bald-Elfe (19.11.2021), RunningPotatoe (19.11.2021), vinchris (11.12.2021)

  6. #5054
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    Standard Gemütlicher Waldlauf im Grunewald am 19.11.2021

    Für den letzten Lauf die Woche wollte ich noch einmal in den Wald. Dass ich am Hundekehlesee starten würde, schwebte mir schon länger vor und so musste ich nicht groß überlegen.

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Name:	Strecke 19.11..jpg 
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    Rasch war ich bis hin geradelt, hab dabei aber die Beine schon noch etwas geschont, nicht volle Pulle getreten. Jacke aus und Radel angeschlossen, Musike ins Ohr und los gehoppelt. Da es erst einmal etwas abwärts zum See ging, lief das sehr fein los. Leider hielt das nicht lange an, es ging etwas steiler aufwärts bis zum Tennisstadion an der Auerbachstraße. Dazu Kopfsteinpflaster Dann aber abgebogen und Richtung Süden gerannt. Den Beinen wollte es nicht besser gehen, lag nicht nur am Anstieg, die waren allgemein ziemlich müde. War wohl doch eine harte Woche für sie. Auch wenn alle Läufe sehr langsam waren, so waren wohl die Distanzen etwas hoch und jeweils nur einen Tag Pause dazwischen brachte nicht genügend Erholung. Nun hab jetzt Frühschicht-Wochenende und dadurch zwei Tage Laufpause und da schaue ich mal, wie sich die Beine bis Montag anfühlen. Insgesamt war der Lauf wunderbar und hat viel Spaß gemacht. Die müden Beine konnten mir das keineswegs vermiesen. Am Ende reichten mir 9 Kilometer und damit komme ich auf 30 Wochenkilometer. Für den (endgültigen ) Neustart reicht das erst einmal

    Hab ich unterwegs noch gegrübelt, ob ich auf direktem Weg nach Hause radeln soll oder doch den angedachten Umweg über Hüttenweg und Krone, so dachte ich anschließend ga nicht mehr groß nach und nahm den Umweg. Allerdings auch jetzt nicht mit 100% Einsatz sondern zwar noch flott aber vergleichsweise gemütlich. Das bekam ich bestens hin und so hatte ich noch knapp 10 Kilometer ausradeln für die Muskeln. Am Besten war, dass ich dabei auf der Krone Micha "Schleicher" traf. Das letzte Mal haben wir uns vor sechs Jahren beim Mauerweglauf am VP bei Spandau gesehen Das war toll und ein Schwätzchen musste sein

    Ein paar Bildchen hab ich auch mitgebracht:

    Start am Hundekehlesee, dann schön durchn Wald, mal auch unter nem Bauch durch kriechen und auf dem letzten Bild geht es über den Hüttenweg.
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Name:	20211119_121221.jpg 
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Name:	20211119_121527.jpg 
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Name:	20211119_122512.jpg 
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Name:	20211119_125354.jpg 
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Name:	20211119_125625.jpg 
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ID:	83552

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 07:31 07:12 121 Da es abwärts ging zum Hundekehlesee, lief es ganz angenehm los.
    2. 1,02 07:18 07:11 128 Dann kam der Anstieg am Tennisstadion, war schon anstrengend.
    3. 1,04 07:23 07:05 126 Ne, nicht seitdem lief es schwer. Die Beine an sich waren schon müde.
    4. 1,00 07:14 07:14 132 Aber was solls, ich lief einfach weiter
    5. 1,02 07:17 07:07 134 Nun südlich des Hüttenwegs - mal sehen, wie weit ich komme.
    6. 1,02 07:21 07:11 135 Bin dann vor Km 5 umgedreht und wieder zurück. Müssen heute keine 10 km werden.
    7. 1,08 07:26 06:54 137 Wurde ja nicht unbedingt leichter. Dennoch wurde ich schneller. Oder, was ich eher glaube, ein kleiner Aufzeichnungsfehler.
    8. 1,03 07:13 07:00 142 Auch jetzt noch etwas flotter. Wollte fertig werden
    9. 0,98 06:51 06:59 143 Strecke so gelegt, dass ich auf über 9 Kilometer komme. So werden es 30 Wochenkilometer.
    Brutto 9,24 1:07:20 07:17 133 Leider eine Pinkelpause.
    Gesamt
    9,24 1:05:33 07:06 133

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  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bald-Elfe (20.11.2021)

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    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen

    Ein paar Bildchen hab ich auch mitgebracht:

    Start am Hundekehlesee, dann schön durchn Wald, mal auch unter nem Bauch durch kriechen und auf dem letzten Bild geht es über den Hüttenweg.

    Gruss Tommi
    Unter wessen Bauch? bist du gekrochen?
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  9. #5056
    Avatar von harriersand
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    Zitat Zitat von d'Oma joggt Beitrag anzeigen
    Unter wessen Bauch? bist du gekrochen?
    The man who invented autocorrect should burn in hello!

  10. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von harriersand:

    Bald-Elfe (20.11.2021), d'Oma joggt (20.11.2021), vinchris (11.12.2021)

  11. #5057
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von d'Oma joggt Beitrag anzeigen
    Unter wessen Bauch? bist du gekrochen?


    Meiner ist schon wieder so dick, da kann ich selbst bestens drunter durch

    Gruss Tommi

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    d'Oma joggt (20.11.2021)

  13. #5058
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurze, lockere Runde in Halensee am 22.11.2021

    Zwei Tage Erholung sollten doch reichen, dachte ich mir. Und siehe da, das taten sie wirklich! Außerdem hatte ich gestern vor, ein wenig schneller zu laufen, als das Geschlurfe die letzten Tage. Und das lief gleich angenehm los, kaum die Schwere in den Beinen, wie bei den letzten Läufen. Da war sicher auch ein klein wenig die Einstellung mit schuld. Von der Strecke hatte ich eher nur eine Ahnung, wo ich lang laufen würde und wie weit das werden könnte.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Strecke 22.11..jpg 
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ID:	83578

    Je nachdem, wie ich mich fühlen würde, konnte ich verkürzen oder verlängern. Dabei war die meiste Zeit ein Verlängern in den Gedanken. Erst auf den letzten Kilometern, als die Beine müde wurden, entschied ich, dass ich keine 10 Kilometer laufen muss. Ich hab ja noch ein paar Tage die Woche. Außerdem lief das bis dahin so gut, da wollte ich nicht gleich wieder provozieren. Sogar der linke Hämstring spielte besser mit, wie schon längere Zeit nicht. Auch wenn ich das letzte Stück etwas schneller wurde, konnte ich mir eine weitere Beschleunigung verkneifen. War so schon ganz gut so

    Später fuhr ich ausnahmsweise mal mit dem Rad zur Spätschicht. Ausnahmsweise, weil das sicherlich nicht zur Gewohnheit werden wird. Selbst auf dem kürzesten Weg dauert das mindestens eine Stunde. Und das alles im Berliner Stadtverkehr! Aber hin und wieder, wenn das Wetter mit spielt, kann ich damit eine zusätzliche Trainingseinheit erledigen. Dabei radelte ich gestern auch nicht auf der letzten Rille, nahm das eher als Ausradeln nach dem Laufen und das tat sehr gut. Dennoch schaffte ich knapp über 20 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit trotz einiger Ampelstopps Den Heimweg nahm ich dann den größten Teil des Weges die S-Bahn. Ab 21 Uhr will ich dann doch keine Stunde mehr unterwegs sein.

    Hab hier auch mal die Strecke von der Route:
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Strecke 22.11.-R-3a.jpg 
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Größe:	603,3 KB 
ID:	83579

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 06:44 06:30 127 Noch etwas verhalten laufe ich los, aber mit sehr gutem Gefühl.
    2. 0,99 06:11 06:16 144 Und da ich mich so gut fühle, wird das auch etwas schneller.
    3. 1,00 06:09 06:08 152 ...und noch schneller. Uffbasse!
    4. 1,01 06:16 06:12 149 Geht doch, will es nicht gleich übertreiben und so läuft das wunderbar.
    5. 1,00 06:13 06:14 157
    6. 1,00 06:05 06:04 153 Am Ende der Hagenstraße jagd mich doch was. Oder?
    7. 1,00 06:12 06:13 152 So ist es besser auf der Königsallee hinauf.
    8. 1,00 06:06 06:07 154 Auch wenn die Beine müde werden kann ich das Tempo nicht nur halten.
    9. 0,66 04:02 06:07 154 Und das geht so gut bis nach Hause
    Brutto 8,69 0:54:59 06:20 149 Zwei mal musste ich kurz stoppen.
    Gesamt
    8,69 0:53:59 06:13 149

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    Gruss Tommi




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    Thorsten Havener

  14. #5059
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Lauf im Grunewald am 24.11.2021

    Freier Tag heute und ich hab auch mal etwas ausgeschlafen. Nach dem Spätstück und dem Haushalt machte ich mich fertig. Wollte wieder mit dem Radel zum Grunewald fahren, diesmal bis zum Hüttenweg an der Kreuzung Königsallee. Und von dort dann Richtung Süden bis zum Fischerhüttenweg und zurück und dann noch einmal das Ganze. Eventuell beim zweiten Mal nicht komplett bis zum Fischerhüttenweg. Das wollte ich von der bis dahin zurückgelegten Distanz und meinem Befinden abhängig machen. Ein kurzer Blick auf OpenStreetMap zeigte mir, dass ich da vier verschiedene Strecken zur Verfügung habe Ich könnte sogar sechs verschiedene Strecken zwischen Krumme Lanke und Avus laufen, aber das wird dann auch weiter. Noch nichts derzeit für mich. Ich hatte mein Händy dabei zur Kontrolle und heraus gekommen ist folgende Strecke:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Strecke 24.11..jpg 
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ID:	83602

    Das Wetter war beim Hinradeln ziemlich trüb und es nieselte ganz leicht, was solls Rasch war ich am Parkplatz und schloss das Radel an. Und musste nach dem Loslaufen noch einmal umdrehen, ich hatte die Handschuhe und das Händy vergessen War aber noch gar nicht weit weg. Also zweiter Start und der erste halbe Kilometer lief ich auf dem Radweg des Hüttenwegs. Da konnte ich es gemütlich einrollen lassen. Dabei war es gar nicht so langsam, die Beine waren nicht so unfit, wie erwartet Dann links eingebogen und es bewahrheitete sich, was ich auf OSM schon ahnte: Das war ein Reiterweg! Gut, dass ich diesen zu Beginn lief, als ich noch Kraft in den Beinen hatte. Durch das feuchte Laub war es zwar nicht ganz so schlimm, aber oft war das Boden schon recht locker und damit schwerer zu laufen, als das meiste, was der Wald so zu bieten hat.

    Nach 2,3 Kilometern hatte ich diesen Abschnitt hinter mir und man kann es an der Pace schon sehen, dass es sich auf dem Fischerhüttenweg doch besser lief. Und so auch den kompletten Rest meiner Strecke. Ich hatte ein recht gleichmäßiges Tempo drauf, auch wenn ich lange nicht auf die Uhr schaute, wie schnell ich denn eigentlich bin. Es ging zwar immer wieder sanft auf und ab, dennoch drückte ich bei den Anstiegen etwas dagegen, ich hatte ja genügend Körner dazu.

    Und da ich mich nach 6 Kilometern, fast wieder am Hüttenweg, noch ganz angenehm fühlte, stand nahezu fest, dass ich auch wieder bis zum Fischerhüttenweg laufen werde. Schlimmstenfalls könnte ich ja ein wenig eher umdrehen. Tat ich aber nicht und so groß war das Risiko, dass ich mich zerlegen könnte, nun auch nicht. Wenn es auch auf dem Rückweg noch knapp drei Kilometer sein würden, irgendwie werde ich das schon schaffen. Und ja, es wurde dann schon schwerer, trotzdem hielt ich das Tempo und der letzte Kilometer wurde noch einmal schneller, was ich unterwegs gar nicht bemerkte.

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 06:45 06:32 133 Das lief ja schon ordentlich los, war aber auch ein halber Kilometer auf dem Radweg des Hüttenwegs.
    2. 1,01 07:00 06:58 140 Der erste Weg nach Süden war etwas schwieriger, da es ein Reitweg ist.
    3. 1,00 06:51 06:51 139 Gut, dass ich den am Anfang hatte.
    4. 1,04 06:47 06:34 141 Auf dem Fischerhüttenweg und dann wieder nach Norden.
    5. 1,02 06:40 06:34 146 Und ab nun lief es besser auf schickem Weg.
    6. 1,00 06:32 06:31 144
    7. 1,00 06:32 06:33 146 Nun ein zweites Mal, diesmal ein anderer Weg, nach Süden.
    8. 1,00 06:26 06:26 144
    9. 1,01 06:32 06:28 146 Und wieder zurück, ein letztes Mal.
    10. 1,01 06:31 06:29 150 Es wird schon anstrengender, dennoch halte ich das Tempo...
    11. 1,13 06:51 06:05 152 ...und nicht nur das, da schaffe ich sogar eine Beschleunigung
    Brutto 11,23 1:16:25 06:48 144 Leider einmal die Blase entleeren. Und für die Fotos habe ich lieber kurz gestoppt.
    Gesamt 11,23 1:13:28 06:33 144 Für einen Waldlauf mit etwas Profil finde ich das ein tolles Tempo

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    Thorsten Havener

  15. #5060
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    Ganz vergessen, ich hatte ja das Händy mit dabei, da hab ich ein paar Fotos vom Herbstwald gemacht:

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Name:	20211124_122938.jpg 
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Name:	20211124_123620.jpg 
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    Gruss Tommi




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  16. #5061
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Dauerlauf, teilw. im Grunewald am 26.11.2021

    Eine einfache Runde, die ich schon ein paar mal hatte, lief ich. Da musste ich mir nicht viele Gedanken machen und diese auch nicht vorher planen. Am Ende wollte ich entscheiden, ob ich noch einen Umweg laufen werde, um diesen oder jenen Kilometer voll zu machen. 13 Kilometer sollten mir dann aber doch reichen.

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Name:	Strecke 26.11..jpg 
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Größe:	142,6 KB 
ID:	83627

    Da war ich mal wieder etwas zu kalt angezogen. Hab mich vom Thermometer auf dem Balkon in die Irre führen lassen, das zeigte 10°C an. Dazu kam leichter Wind von vorn, der es auch nicht gerade besser machte. Dass mir die Hände zu Beginn kalt waren, beunruhigte mich noch nicht. Das änderte sich allerdings nicht. Und auch sonst wurde ich nicht wirklich warm beim Läufchen. Das änderte sich erst auf der Clayallee ein klein wenig, als ich den Wind endlich von hinten hatte. Da war es mir mittlerweile aber auch egal.

    Die Beine gefielen mir heute außerordentlich gut, gleich von Beginn an, waren sie willig und locker und so fand ich rasch in ungefähr das geplante Tempo: Nicht zu schnell, aber auch nicht schlurfend - etwa zwischen 6:30 und 7:00. Im Großen und Ganzen sollte das Gefühl entscheiden. Wären die Beine müde gewesen oder bei anderen Problemchen hätte ich da noch einen Tick rausnehmen können. So ließ ich es aber rollen und schaffte bis zum Kilometer 7, schon auf dem Hüttenweg, ein recht gleichmäßiges Läufchen. Ich fühlte mich dabei, von der Kälte abgesehen, auch richtig wohl. Den "Abstieg" zum Fenngraben lies ich es nicht groß rollen, dafür machte ich beim folgenden "Anstieg" ein wenig Druck und so waren auch diese Kilometer im Tempo-Soll.

    Und so hoppelte es sich schick bis zur Kreuzung Clayallee. Später auf der Clayallee wurde ich schneller und als mir das bewusst wurde, schaute ich doch mal auf den Kilometersplitt. War ganz gut gewesen, so bekam ich eine mögliche weitere Temposteigerung unter Kontrolle. Der letzte Kilometer wurde doch noch etwas schwer, auch, weil ich da nicht mehr verlangsamen wollte. Aber das war noch voll im Rahmen des gut verträglichen.

    Ich hatte mir kürzlich neue In-Ear-Bluetooth-Kopfhöhrer gekäuft. Meine alten, die wunderbar klingenden Bose, ließen mit den Akkus immer mehr nach, im Schnitt halten sie nur noch um die 70 Minuten, damit war kaum noch ein vernünftiges Läufchen zu machen. Da hatte ich mir neue gekauft, erst ein paar Sony (WF-1000XM3, die neuen XM4 waren mir zu teuer), die sehr gute Testergebnisse erhielten. Bei einem Lauf hatte ich sie dabei und musste sie gleich wieder zurück schicken. Die hatten ständig Verbindungsabbrüche zum Player, kaum eine Minute war ununterbrochenes Hören möglich. Manchmal war es nur noch völlig abgehackt. Und das an unbelebten Stellen der Strecke, wo keine anderen Bluetooth-Sender stören könnten. Ihr Klang war im Vergleich mit den Bose auch nicht so berauschend. Dann hab ich einen anderen Test gelesen und mir die nächsten Hörer gekäuft, diesmal Huawei FreeBuds Pro. Mit bis zu 8 Stunden Spieldauer sehr gut. Und im Testbericht stand "Exzellenter Klang", was mich für die Kaufentscheidung am meisten überzeugte. Und ja, die können sich mit meinen Bose absolut messen, dabei auch wunderbare, aber noch nicht übertriebene, Bässe! Die Verbindung zum Player ist stabil, außer bei Störungen, wie ich es von den Bose auch kenne. Und dabei sind sie im Verbindungsaufbau zum Player viel besser, beherrschen das so genannte Multipoint, muss sie nicht erst beim Handy rauswerfen aus der Verbindung. Und beim vorletzten Lauf hatte ich die beste Funktion ausprobiert: Die des "Durchlassens von Geräuschen", was im Straßenverkehr nicht so unwichtig ist. Und das klappt wunderbar, natürlich nicht so gut, wenn die Musike zu laut ist. Aber weil die Stecker schon so sehr Geräuschisolierend wirken, ist das eine feine Funktion. Einziger Nachteil, das kostet zusätzlichen Akkuverbrauch, wie ich gestern festgestellt hatte. Die gegenteilige Funktion, das Noise-Cancelling können sie auch ganz gut, da wird der Rest auch noch weg gefiltert. Ohne Musik stand ich an einer Kreuzung und hatte fast Totenstille Und das für unter 100 Euro!

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 07:02 06:47 131 Sehr schön und angenehm lief es los.
    2. 1,01 06:47 06:45 139 Und das blieb so und das Tempo war auch schön gleichmäßig.
    3. 1,00 06:42 06:42 139 Auch wenn es immer mal wieder leicht auf und ab ging.
    4. 1,00 06:45 06:43 136 Nerviger war die Kälte und der leichte Wind von vorn.
    5. 1,00 06:44 06:45 142 Sonst gab es nix zu meckern
    6. 1,01 06:48 06:45 137 Ab...
    7. 1,01 06:49 06:47 137 ...und auf beim Fenngraben am Hüttenweg - Tempo blieb stabil.
    8. 1,00 06:29 06:31 139 Da hat mich wohl der Hafer gestochen
    9. 1,00 06:47 06:47 137 In die Clayallee eingebogen und nun hatte ich den Wind von hinten
    10. 1,00 06:34 06:34 140 Da es mir immer noch so gut ging, wurde ich ein wenig schneller.
    11. 1,00 06:29 06:28 140 Ich schaute auch mal auf die Uhr nach der Pace und passte nun auf, dass ich nicht noch schneller werde.
    12. 1,00 06:33 06:32 139 Gelang mir bestens.
    13. 1,21 07:56 06:34 140 Der letzte Kilometer war dennoch ziemlich schwer *stöhn*
    Brutto 13,27 1:30:17 06:48 138 Leider ärgerte mich wieder die Blase.
    Gesamt
    13,27 1:28:25 06:40 138

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  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    vinchris (11.12.2021)

  18. #5062
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    Standard Lockerer Lauf durch Halensee und Westend am 29.11.2021

    Fast wäre die Strecke eine 8 geworden. Hab noch geschaut, ob ich die Delle oben rechts noch ausbeulen kann, wäre dann vielleicht ein Kilometer mehr geworden. Aber der Streckenverlauf "da oben" war mir nicht geheuer, kenne mich da nicht aus. Und im Dunkeln wollte ich nicht im Unbekannten rumstochern. Kann ich später ja mal ordentlicher machen die Achte

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Strecke 29.11..jpg 
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ID:	83691

    Das Wetter war ja so, dass mein eigentlich keinen Hund vor die Türe jagen würde. Nur so bekloppte Läufers wie wir tun das Dabei hatte ich nicht mal mit dem Regen gerechnet. Und recht schnell erinnerte ich mich, wie besch....schlecht es sich im Dunkeln mit voll geregneter Brille auf Bürgersteigen läuft. Man sieht da nämmisch am Boden fast nichts Früher hab ich da hin und wieder Kontaktlinsen rein getan. Aber ich hab das vorher mit dem Regen ja nicht mitbekommen <<< gute Ausrede Ansonsten war ich bestens gekleidet, mir wurde rasch warm genug und so konnte einem schönen Läufchen nichts im Wege stehen. Nach den zwei Tagen Pause fühlten sich die Beine richtig gut an und die Baustellen waren kwasi nicht vorhanden. So wurde ich nach dem ersten "Einlauf"-Kilometer rasch schneller. Ohne dass ich Druck machen musste! Erst auf dem Spandauer Damm, der sanft anstieg hielt ich ein wenig dagegen. Ich wusste bis dahin noch gar nicht, wie schnell ich war. Allerdings war ich schon ein wenig schneller, als es sich anfühlte. Was im Nachhinein das Läufchen im noch besserem Licht da stehen lässt.. Erst auf dem Rückweg, auf der Reichsstraße Richtung Theo, schaute ich beim Kilometer 6 nach, wie schnell der war. 6:01/km und das fand ich supi. Und da stand für mich fest, dass ich das Tempo bis nach Hause in etwa beibehalten werde. Das klappte auch wunderbar bis zum Theo, ich war ziemlich gleichmäßig unterwegs.

    Das änderte sich erst nach dem Ampelstopp, der mir nach gut 4 Kilometern Durchlaufen ein wenig Erholung brachte. Und kurz danach ging es die Masurenallee 700 Meter abwärts, wieder gefolgt von einer roten Ampel. So war der Kilometer 9 verdammt flott Und auch jetzt nur sehr wenige Beschwerden vom linken Hämstring nebst Gesäß. Das überraschte mich schon, war aber auch ein Grund, die Beschleunigung nicht weiter fortzusetzen. So lies ich nach dem Gefälle der Neuen Kantstraße ein klein wenig nach. Ähm, ich war mittlerweile auch schon etwas am Schnaufen. Das fühlte sich so unbekannt an Dennoch hatte ich noch ein paar Körner für den letzten Kilometer übrig, bei dem ich mich auch noch zwei mal anner roten Ampel ausruhen konnte. So ist das Gesamttempo zwar ein klein wenig verfälscht, aber das juckt mich nicht Dieser Lauf war der schnellste in diesem Jahr!

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 06:35 06:24 124 Das war eigentlich in etwa das Tempo, was ich gedacht hatte.
    2. 0,99 06:04 06:09 137 Ich fühlte mich aber sooo gut und so wurde ich halt schneller. Okay, die Halenseestraße ging es etwas abwärts.
    3. 1,03 06:00 05:51 141 Den Beinen gefiel aber das Tempo und der Rest vom Körper hatte nichts dagegen.
    4. 1,04 06:04 05:49 143 Bis zum Spandauer Damm flutschte das nur so
    5. 1,00 05:55 05:56 153 Dann machte sich erste Ermüdung in den Beinen bemerkbar. Es ging auch ein wenig aufwärts auf dem Spandauer Damm.
    6. 1,02 06:01 05:55 146 Bevor ich in die Reichsstraße ging es wieder etwas abwärts und das tat gut.
    7. 1,01 06:01 05:59 153 Nun zwei Kilometer die Reichsstraße bis zum Theo, lief weiterhin gut und der Ermüdung konnte ich genügend entgegen halten.
    8. 1,02 06:01 05:55 153 Ich wollte das Tempo so beibehalten.
    9. 1,02 05:38 05:31 145 Auf die Neue Kantstraße hatte ich mich gefreut und das Gefälle (22 Meter) nutzte ich gut
    10. 0,98 05:38 05:45 151 Dennoch wurde es schwer und es fiel nicht sooo leicht, das Tempo zu halten.
    11. 1,13 06:19 05:34 150 Auf dem letzten Kilometer allerdings machte ich noch einmal Druck. Konnte mich aber auch zwei mal anner roten Ampel erholen.
    Brutto 11,25 1:13:05 06:30 145 Ein paar rote Ampels und einmal zickte mein Player rum.
    Gesamt
    11,25 1:06:15 05:53 145 Mein schnellster Lauf dieses Jahr!

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    heikchen007 (01.12.2021)

  20. #5063
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    Standard Langsame Runde durch Dahlem, Steglitz und Friedenau am 01.12.2021

    Dies könnte der letzte Lauf für diese Woche werden (wurde heute "geboostert"), also dachte ich mir gestern, dass schön langsame 15 Kilometer ganz passend sein könnten. Früh aus den Federn und daher auch nicht zu spät auf die Straße gekommen. Musste in die Spätschicht und Zeitknappheit beim Laufen mag ich nicht. Bastelte mir rasch eine große Runde, leider mit einigen Ampelkreuzungen, aber woanders zu laufen hatte ich keine Lust. Na und so schlimm finde ich die kurzen Pausen ja auch nicht

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    Das Wetter war genauso kalt und regnerisch wie am Montag, nur in hell. Und somit störte es mich nicht. Die Beine gefielen mir gleich von Beginn an, dennoch behielt ich meine Planung, heute einen langsamen Lauf zu machen, bei. Mit ein paar kleinen Ausrutschern war ich auch lange in gemütlichem Tempo unterwegs. Dementsprechend ging es mir gut und alles fühlte sich prima an. Vielleicht, weil es in der Lepsiusstraße auf dem Bürgersteig etwas unwegsamer war und ich auch eine kleine Baustelle umkurven musste und dabei etwas abgelenkt war, wurde ich da schneller. Nicht bedeutend, aber ich spürte das auch körperlich. Durch diverse GPS-Ungenauigkeiten gaukelte das Garminchen mir da (Kilometer 8 und 9) eine langsamere Pace vor Auf der Hauptstraße, entgegen der Marathon-Strecke allerdings überkamen mich die noch frischen Erinnerungen und trieben mich etwas an. Ich las 6:40 an der Uhr ab und legte ein wenig die Bremse an. Das gelang mir nur halb, was solls. Auf der Badenschen Straße lief ich dann an der Tierklinik, in der wir unser Kätzchen einschläfern lassen mussten, vorbei. Das gab mir einen kleinen Stich und lenkte mich auch vom Laufen etwas ab. Den Rest der Strecke spulte ich routiniert ab. Ob ich nun müder wurde, weil ich unbewusst schneller war, oder ich schneller wurde, weil ich nach Hause wollte - keine Ahnung. Aber auch nicht so schlimm, den letzten Kilometer hoppelte ich wieder gemütlicher. Und lief noch einmal ummen Block, damit ich auch tatsächliche 15 Kilometer auf der Anzeige zu stehen hatte

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 07:07 06:54 128 Ich wollte langsam laufen und hatte damit auch bestens begonnen.
    2. 1,00 06:59 06:59 135 Und die Beine fühlten sich angenehm an.
    3. 1,01 06:52 06:46 136 Auf der Clayallee flutschte es gut.
    4. 1,02 07:01 06:53 133
    5. 1,01 06:56 06:51 138 Eingebogen auf die Königin-Luise-Straße, der ich recht lange folgte.
    6. 1,01 06:56 06:53 138 Fühlte sich weiterhin gut an und das Tempo blieb stabil.
    7. 1,01 06:54 06:50 131
    8. 1,03 06:56 06:45 132 Eingebogen in die Lepsiusstraße. Ich wollte nicht die Schlossstraße lang laufen, wäre sicher trotz des Wetters voll gewesen.
    9. 1,03 06:59 06:47 132 Nun Richtung Insbrucker Platz.
    10. 1,01 06:40 06:35 129 Flott flott - da ging es mir in der Hauptstraße wohl zu gut *hihi*
    11. 1,03 07:00 06:48 133 Nun ja, die Beine wurden schwer, war wohl zu schnell das Tempo?
    12. 1,02 06:58 06:50 134 Auf der Badenschen und später der Berliner Straße zurück nach Halensee.
    13. 1,00 06:43 06:45 135 Und die Beine wurden weiter müder. Dennoch das Tempo gehalten.
    14. 1,02 06:52 06:43 138 Oder gerade deshalb? Weil ich den Lauf fertig haben wollte?
    15. 0,97 06:43 06:55 134 Am Ende auf der Seesener nahm ich dann doch noch etwas Tempo raus.
    Brutto 15,20 1:50:15 07:15 134 Ampeln, Ampeln, Ampeln...
    Gesamt
    15,20 1:43:36 06:49 134

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    Gruss Tommi




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    Thorsten Havener

  21. #5064
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 46 - 15.11.2021 - 21.11.2021

    Strecke
    (km)
    Zeit Pace
    (min/km)
    Radeln
    (km)
    Zeit Zeit für
    "Anderes"
    Bemerkungen
    Montag 10,05 1:11:11 07:05 Gemütlicher Lauf auf dem Mauerweg zwischen Treptow und Neuköln
    Dienstag
    Mittwoch 10,99 1:18:48 07:10 Langsamer Zickzack-Lauf in Grunewald
    Donnerstag 12,78 0:32:44 Kleine Radrunde bis Dahlem
    0:52:34 Dehnung
    Freitag 9,24 1:05:33 07:06 Gemütlicher Waldlauf im Grunewald
    25,69 1:18:44 Radeln, zum Einkaufen, zum Laufen und zurück und zur Frisörin
    Samstag
    Sonntag
    Gesamt
    30,27 3:35:32 07:07 38,47 1:51:29 0:52:34 Gesamt-Sport/Bewegung: 6:19:35

    Da wieder Regelmäßigkeit in meine Lauferei gekommen ist, mache ich auch wieder meine Wochenabrechnungen.

    In dieser Woche gestaltete sich die Lauferei noch etwas beschwerlich. Das änderte sich von Lauf zu Lauf eher dahin, dass die Beine müder wurden. Am Montag war es da noch am angenehmsten. Kann auch mit daran gelegen haben, dass ich von Montag bis Mittwoch Frühschicht hatte und nach der Arbeit schon etwas müde bin. Seis drum, am Freitag war ich noch schick im Grunewald.

    Geradelt bin ich nur an zwei Tagen, am Mittwoch musste ich was erledigen und hab das gleich mit einer Trainingsrunde verbunden, damit ich einen kleinen Ausgleich hab. Am Freitag gab es einige Touren, darunter zum Laufen und zurück und den Rückweg machte ich einen größeren Umweg. Brachte noch ein wenig was. Dabei vergaß ich meinen Friseurtermin und hatte gerade noch Zeit, mich zu duschen. Gut, dass der Umweg nach dem Laufen nicht noch größer war *schwitz*

    Einmal hab ich es geschafft, mich zu dehnen - immerhin. Da ist noch keine Regelmäßigkeit wieder drin, daher bin ich dabei noch recht steif.

    Gruss Tommi




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    Thorsten Havener

  22. #5065
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 47 - 22.11.2021 - 28.11.2021

    Strecke
    (km)
    Zeit Pace
    (min/km)
    Radeln
    (km)
    Zeit Zeit für
    "Anderes"
    Bemerkungen
    Montag 8,69 0:53:59 06:13 Kurze, lockere Runde in Halensee
    28,20 1:23:10 Radeln auf Arbeit und Abends mit S-Bahn zurück
    Dienstag 14,48 0:52:00 Einkaufsradeln
    Mittwoch 10,41 0:28:54 Radeln zum Laufen und zurück
    11,23 1:13:28 06:33 Langsamer Lauf im Grunewald
    0:25:33 Schwimmen im Wilmersdorfer Schwimmbad - 988 Meter
    Donnerstag 1:20:37 Blackroll und Dehnung
    Freitag 13,27 1:28:25 06:40 Langsamer Dauerlauf, teilw. im Grunewald
    Samstag
    Sonntag
    Gesamt
    33,19 3:35:52 06:30 2:44:04 1:46:10 Gesamt-Sport/Bewegung: 8:06:06

    Das sportfreie Wochenende hatte mich bestens erholt und die Beine waren am Montag frisch. So gestattete ich mir ein wenig mehr Tempo und das hat Laune gemacht. So gut ging es die Woche weiter, Mittwoch etwas weiter und dafür langsamer und am Freitag mit 13 Kilometer schon richtig lang. Und dabei auch nicht sooo langsam. Am Ende wurde es aber doch etwas schwer.

    Bis Mittwoch bin ich noch fleißig in die Pedale getreten. Am Montag kam ich auf die Idee, auf Arbeit zu fahren Abends bin ich dann doch lieber mit der S-Bahn zurück. Am Dienstag gab es einige Erledigungen und da läpperte sich das bis fast 15 Kilometer zusammen. Und gleich Tags darauf bin ich zum Grunewald und zurück geradelt, um dort zu laufen.

    Diese Woche gab es wieder Schwimmen! Nach der Erkältung konnte ich wieder ins Wasser. Ich paddelte da knapp 1000 Meter und war zufrieden.

    Und einmal gab es Körperpflege die Woche - auf der Rolle und gleich anschließend gedehnt.

    Das Wochenende hatte ich Nachtschicht und die wenigen Stunden zu Hause wollte ich mich dann lieber der Familie widmen.

    Gruss Tommi




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    Thorsten Havener

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    vinchris (11.12.2021)

  24. #5066
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    Standard Langsamer Dauerlauf durch Eichkamp und den Grunewald am 05.12.2021

    Endlich hab ich es mal wieder geschafft, eine längerer Strecke ohne Pause durchzulaufen Die Blase hatte ich dieses Mal im Griff und die Strecke war schon arm an Ampeln und an den wenigen, die unvermeidbar waren, hatte ich Glück oder ich konnte sie umlaufen. Eine Strecke musste ich mir dazu nicht erst erstellen, das bekam ich aus dem Kopf bestens hin. Einfach über die Halenseestraße zum Messedamm, diesen bis zur Krone und dann über Hüttenweg und Königsallee wieder nach Hause. Um auf die gewünschten 15 Kilometer zu kommen werde ich dann hier und da noch die nötigen Umwege machen können.

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Name:	Strecke 05.12..jpg 
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    Diesmal ging es unsere Straße zu Beginn hinab, das beflügelt meist ein wenig, oft trügt aber auch der Anschein. Diesmal nicht, die Westfälische wieder hinauf zum S-Bahnhof Halensee hielt das angenehme lockere Laufgefühl an. Die drei Tage Laufpause hatten den Beinen gut getan. Von der Boosterimpfung hab ich bis auf einen leichten Druck um die Impfstelle herum am Arm nichts weiter gespürt. Dennoch wollte ich kein Risiko eingehen, daher zwei Tage Sportpause nach der Impfung. Volle Kanne rennen wollte ich auch nicht und ein gemütliches Läufchen ist mir eh immer willkommen.

    Am S-Bahnhof Halensee und später auf der Halenseestraße konnte ich nach den roten Ampeln die Straßen etwas später überqueren und hatte anschließend viele Kilometer ohne Kreuzungen vor mir. Das hob meine Stimmung noch etwas und ich konnte weiter hoffen, einen Lauf ohne Pause durchziehen zu können. Die Halenseestraße hinab hab ich es nicht so rollen lassen, wie es möglich gewesen wäre und den folgenden Anstieg machte ich auch wenig Druck, daher war dieser der langsamste Kilometer. Schnell fand ich dann aber wieder in den Rhythmus zurück. Das Tempo kontrollierte ich mal wieder kein einziges Mal, der lange Ärmel blieb über der Uhr und nur ein paar mal schaute ich nach dem aktuellen Kilometerstand, vor allem auf der Krone, als ich der Wende näher kam. Daher freute es mich hinterher sehr, wie gleichmäßig der Laufe lange Zeit gewesen ist. Kilometer 10 ragte dann noch einmal etwas heraus, aber dazu später mehr.

    Den Messedamm und dann die Eichkampstraße ging es schön gerade aus, da konnte ich es wunderbar laufen lassen und das hat schon viel Freude gemacht. Dabei konnte ich die nun vollständig restaurierte Avus-Tribüne bewundern. Was auch immer man damit in Zukunft machen wird, ich finds gut, dass jemand die Restaurierung finanziert hat. Die Tribüne gehört zur Geschichte von Berlin und ist erhaltenswert. Später werde ich mal wieder mit Kamera laufen und Bilder davon mitbringen. Am Ende der Eichkampstraße folgt die "Krone" (Kronprizessinnenweg), die hier bis zum Hüttenweg eigentlich noch Königsweg heißt. Dies nur der Vollständigkeit halber Und ab dort lief es, wie ich das auch hoffte, noch einmal besser Nicht nur der Asphalt ist dort wunderbar, auch der Kopf arbeitet beim Laufen immer mit und hat großen Einfluss auf das Laufgefühl. Auch nach vielen Jahren der Lauferei bin ich immer noch überrascht, wie stark sich das auswirken kann.

    Bis zum Hüttenweg lief das also wunderbar und eine Weile überlegte ich, wie und wo ich die nötigen Umwege machen werde, damit ich vor der Haustür mindestens 15 Kilometer auf der Uhr zu stehen habe. Aus Erfahrung weiß ich, dass es immer günstiger ist, Umwege nicht ans Ende der Strecke zu legen. Gleichwohl ich diese dann absolviere, ist es mental eine andere Sache, als wenn man bereits unterwegs die nötigen Kilometer "eingesammelt" hat. Also machte ich es mir einfach und beschloss, über den Hüttenweg hinaus, die Krone soweit weiter zu laufen, bis ich umkehren kann und dann bis nach Hause locker die 15 Kilometer weg habe.

    6,8 Kilometer hatte ich am Hüttenweg, also rechnete ich, dass ich nach etwas mehr als 8 Kilometern würde umkehren müssen. Dabei lief ich noch ein gutes Stück über den Abzweig zum Sprengplatz hinaus und spielte schon mit dem Gedanken, noch bis zum Fischerhüttenweg weiter zu laufen. Lies das dann aber doch bleiben. Hab eben mal kurz nachgemessen, das wären an knapp 17 Kilometer am Ende geworden. Machbar, aber am Sonntag nicht gewünscht, also hab ich richtig entschieden. Nach der Kehre lief das weiterhin so gut wie bisher und nach 9,5 Kilometern bog ich in den Hüttenweg ein. Und wie ich das erwartete, lief es auf dem Radweg schlechter, als bisher. Natürlich ist der Boden dort schlechter aber ein Stückweit spielte da sicher der Kopf eine Rolle. Wie anfangs erwähnt, war dieser Kilometer der schnellste, warum auch immer.

    Gleichwohl fand ich auf der Königsallee schnell wieder zurück ins bisher gewohnte Tempo. Und, wie schon oben erwähnt, ohne Tempokontrolle mit der Uhr. Durch den Grunewald auf der Königsallee lief das noch einmal wie geschmiert. Bis ich dann den Wald hinter mich lies und es nach 12 Kilometern im Wohngebiet etwas "steiler" aufwärts ging. Da merkte ich dann doch die zunehmende Ermüdung der Beine. Das kam aber nicht überraschend und war auch nicht schlimm und hatte nur geringe Auswirkungen auf mein Tempo. Und auch wenn die Ermüdung logischerweise zunahm, brachte ich den Lauf bestens zu Ende. Und bei der Überquerung der Hubertusallee hatte ich noch einmal Glück und ich hatte eine Lücke im Verkehr. Ich hatte mir auf den Metern vorher aber schon eine Alternative überlegt, um nicht kurz vor dem Ziel noch einmal pausieren zu müssen.

    Ein anderes Bildchen habe och noch:
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Name:	Schritte 05.12..jpg 
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    Im Gegensatz zu den meisten meiner Läufe, bei denen bei gleichbleibendem Tempo am Ende die Schrittfrequenz ansteigt, war es dieses Mal nicht so. Dass die Frequenz sonst ansteigt, führe ich auf die Verkürzung meiner Schrittlänge aufgrund der Ermüdung zurück. Eventuell auch, weil der Hämstring am Ende immer stärker "zieht". Diesmal also anders und ich sehe das positiv

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,01 06:50 06:44 127 Bestens und mit lockeren Beinen losgelaufen.
    2. 1,00 06:59 06:59 138 Auf der Halenseestraße ging es abwärts und wieder hinauf.
    3. 1,01 06:49 06:46 139 Nun auf dem Messedamm und folgend der Eichkampstraße.
    4. 0,99 06:40 06:44 139
    5. 1,00 06:48 06:46 140 Nun ein gutes Stück auf der Krone - wunderbares Laufen!
    6. 1,00 06:45 06:46 142
    7. 1,00 06:47 06:49 145
    8. 1,00 06:40 06:40 145 Kurz nach Ende des 8. Kilometers auf der Krone wieder zurück
    9. 1,01 06:44 06:42 144
    10. 1,00 06:33 06:33 144 Abgebogen auf den Hüttenweg, das hat mich wohl etwas beflügelt.
    11. 1,00 06:42 06:41 146 Nun auf der Königsallee wieder nach Hause.
    12. 1,00 06:41 06:41 143
    13. 1,00 06:48 06:48 147 Ab jetzt durchs Wohngebiet und mit dem Anstieg beginnend.
    14. 1,01 06:49 06:46 146
    15. 0,99 06:50 06:52 149
    15,5 0,46 0:03:00 06:35 146
    Gesamt
    15,48 1:44:25 06:45 142 Angenehmes, nicht zu langsames Tempo und ohne Pause

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  25. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    heikchen007 (07.12.2021), vinchris (11.12.2021)

  26. #5067
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    Standard Lockerer Lauf in Halensee und Grunewald am 07.12.2021

    Die Reihe der angenehmen und weniger anstrengenden Läufe ging weiter. Ich musste am Dienstag nicht auf Arbeit, wir hatten Betriebsversammlung. Wegen Corona fand diese digital statt, ich konnte also zu hause bleiben und war mit dem Tablet dabei. Das war mal was Neues, man konnte sich Kaffee holen, wann man wollte, etwas Futtern, im Forum lesen und ich hab auch noch den Haushalt derweil erledigt Mit den Bluetooth-Stöppseln im Ohr war ich in der Wohnung mobil, den jeweiligen Sprecher muss man ja nicht beobachten. Dauerte dann aber doch fast 6 Stunden und somit wurde aus dem Läufchen im Hellen nichts. Ich war schon umgezogen, da kündigte sich Schatzi mit dem Heimkommen an, da wollte ich noch auf sie warten. So war es dann stockduster, als ich los lief. Eigentlich kein Problem - allerdings führte mich meine geplante Strecke ein Stück durch den Grunewald. Ich hatte halt Lust darauf Okay, dann nehme ich eben meine Stirnlampe mit und so brauchte ich keine neue Strecke basteln.

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Name:	Strecke 07.12..jpg 
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    Etwas kürzer, also 12 Kilometer, und dafür etwas schneller als am Sonntag, so sollte der Lauf werden. Das "etwas schneller" klingt etwas schwammig, ich stellte mir da eine Pace von etwa 6:15/km vor. Das schaffte ich nicht ganz, da hat mich mein Tempogefühl etwas verlassen. Ich wähnte mich die ganze Zeit eher schneller und hier und da nahm ich noch etwas raus, da ich nicht noch schneller werden wollte. Hab unterwegs mal wieder nicht auf die Uhr geschaut. Das ist aber überhaupt kein Beinbruch, wäre ich schneller gewesen, dann hätte es mich wohl mehr angestrengt, wäre aber auch nicht schlimm gewesen. Also insgesamt alles fein.

    Nach zwei Kilometern hatten sich die Beine eingelaufen und es ging die Clayallee hinab bis zur Königin-Luise-Straße, an der ich nach Rechts Richtung Jagdschloss in den Grunewald abbiegen wollte. Vorher war es mir schon ein wenig zu dunkel, da schaltete ich die Stirnlampe ein und konnte mich so schon wieder ein wenig wieder gewöhnen. Ist über drei Jahre her, dass ich sie das letzte mal benutzt hatte, das war bei meiner Etappe beim Mauerweglauf. Ich komme ja sehr gut damit klar und auch dieses Mal gab es wenig zu klagen. Allerdings durfte ich nicht nach oben ausatmen, der angestrahlte Dampf blendete mich etwas. Auf dem an sich ganz guten Weg durch den Grunewald musste ich die Füße etwas mehr heben, ich hatte keine Lust, über irgendein Steinchen zu stolpern. Trotz der ganz guten Sicht mit der Lampe ist es doch nicht das Gleiche, wie Tageslicht

    Knappe drei Kilometer in der einsamen Dunkelheit und ich war an der Königsallee. Bei dem kleinen Anstieg "vergaß" ich wohl, etwas mehr Druck zu machen - mein Tempo brach ein Vorher hatte ich schon den Gedanken, dass ich noch um den Hundekehlesee laufen könnte um damit einen anderen Weg nach Hause zu nehmen. Ich entschied mich dann aber doch dafür, den geplanten Weg einzuhalten. Über die Hagenstraße und den Hohenzollerndamm kam ich dann bestens wieder zurück nach Halensee. Die Beine wurden müder, aber auch nicht gewaltig, es fühlte sich immer noch locker und angenehm an. Ich widerstand der kleinen Versuchung, schneller zu werden, fand ich unnötig, so schnell wollte ich nicht nach Hause. Mir ging es gut und ich fühlte mich prächtig. Auf dem letzten Stück, auf der Seesener Straße, bog ich noch in den geplanten Umweg ein, ahnend, dass dieser nicht ganz reichen würde. Also lief ich dann schlussendlich noch am Zuhause vorbei bis zur nächsten Kreuzung, da ich wirklich die zwölf Kilometer voll machen wollte.

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,02 06:42 06:36 117 Da laufe ich noch etwas verhalten los, die müden Knochen müssen erst einmal wach werden.
    2. 1,01 06:38 06:36 133 Diesmal dauert das ein wenig länger.
    3. 1,00 06:21 06:20 138 Es beschleunigt sich dann dich etwas...
    4. 1,00 06:17 06:18 136 ...und die Clayallee hinab flutscht das ganz gut.
    5. 1,01 06:23 06:20 141 Nach 4,5 Kilometer biege ich in den Grunewald Richtung Jagdschloss ab.
    6. 1,01 06:19 06:15 141 Das ist nun nicht der schwierigste Weg, aber mit Stirnlampe muss ich schon mehr aufpassen. Und auch die Füße etwas mehr anheben.
    7. 0,99 06:21 06:26 139 Macht aber viel Laune, bis auf zwei Läufer, ebenfalls mit Stirnlampe, habe ich den Wald für mich allein
    8. 1,03 06:51 06:41 140 Ein Stück die Königsallee hinauf und in die Hagenstraße abgebogen.
    9. 1,02 06:24 06:17 138 Und wieder am Roseneck und nun den Hohenzollerndamm hinauf.
    10. 1,00 06:17 06:17 137 Läuft doch!
    11. 1,03 06:37 06:27 139 Müde werdende Beine.
    12. 0,99 06:10 06:16 140 Noch einen Zacken Umweg und dann unsere Straße hinab bis zur nächsten Kreuzung, ich wollte die 12 sehen!
    Brutto 12,08 1:17:55 06:27 136 Diesmal nur zwei kurze Stopps.
    Gesamt
    12,08 1:17:21 06:24 136

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  27. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    heikchen007 (10.12.2021), vinchris (11.12.2021)

  28. #5068
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 48 - 29.11.2021 - 05.12.2021

    Strecke
    (km)
    Zeit Pace
    (min/km)
    Radeln
    (km)
    Zeit Zeit für
    "Anderes"
    Bemerkungen
    Montag 11,25 1:06:15 05:53 Lockerer Lauf durch Halensee und Westend
    Dienstag
    Mittwoch 15,20 1:43:36 06:49 Langsame Runde durch Dahlem, Steglitz und Friedenau
    Donnerstag
    Freitag
    Samstag
    Sonntag 15,48 1:44:25 06:45 Langsamer Dauerlauf durch Eichkamp und den Grunewald
    Gesamt
    41,92 4:34:15 06:33 0:00:00 0:00:00 Gesamt-Sport/Bewegung: 4:34:15


    Diese Woche war ich nur laufen, sonst nichts. Zum Radeln war es mir zu kalt oder zu nass oder beides Dafür war die Lauferei ganz gut. Angefangen mit dem Lauf am Montag, der ungewollt zum Schnellsten in diesem Jahr wurde. Dank der Baustellen (Hämstring und Gesäß) wage ich es ja eher selten, mal mehr auf die Tube zu drücken. Ja die Pflege lässt zu wünschen übrig und sicher wäre schon mehr drin. Ist aber nicht so und ärgern bringt mich auch nicht weiter Am Mittwoch ein schöner Lauf über 15 Kilometer, dann gab es an Donnerstag die Boosterimpfung. Daher hab ich am Freitag und Samstag pausiert (und dabei den Nikolauslauf am Schlachtensee verpasst *soiftz*) und am Sonntag hatte ich noch einen sehr schönen 15er.

    Gruss Tommi




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    Thorsten Havener

  29. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (11.12.2021), heikchen007 (10.12.2021)

  30. #5069
    Geschüttelt, nicht gerührt Avatar von heikchen007
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    ... (und dabei den Nikolauslauf am Schlachtensee verpasst *soiftz*) ...
    Ich hatte am Samstag auch ein wenig nach dir Ausschau gehalten, dich aber nicht gesehen. Nun weiß ich ja warum... Schade, aber Boostern geht definitv vor.
    5 km - 23:40 (08.08.2021 - The Great 10k)
    10 km - 47:57 (08.08.2021 - The Great 10k)
    HM - 1:40:37 (10.10.2021 - S 25 Berlin)
    25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25 Berlin)

  31. #5070
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von heikchen007 Beitrag anzeigen
    Ich hatte am Samstag auch ein wenig nach dir Ausschau gehalten, dich aber nicht gesehen. Nun weiß ich ja warum... Schade, aber Boostern geht definitv vor.
    Ja ich wäre auch nicht gelaufen, wenn ich davon gewusst hätte. Ein paar Wochen vorher dachte ich schon daran, dass doch bald der Nikolauslauf stattfinden müsste - zu Nikolaus halt. Dann hab ich das einfach vergessen

    Gruss Tommi




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    Thorsten Havener

  32. #5071
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Schneelauf im Grunewald am 10.12.2021

    Am Donnerstag kam ich nicht zum Laufen und somit hatte ich zwei Tage Laufpause. Da konnte ich es doch mal wagen, ein wenig weiter zu laufen. Durch das Wetter, Schnee ist zum Laufen fein aber nicht zum Radeln, konnte ich meinen ursprünglichen Plan, zum Grunewald zu radeln, nicht umsetzen. Bei 16 gewollten Kilometern kann ich die sechs Kilometer durchs Wohngebiet bis zum Grunewald aber verschmerzen, hab ich noch 10 Kilometer zwischen den Bäumen übrig.

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    Außerdem hatte ich einen freien Tag und somit genügend Zeit vorher und hinterher und musste nicht erst nach der Frühschicht laufen. Wäre dunkeltechnisch mit der Stirnlampe durchaus möglich gewesen, aber ist doch nicht dasselbe. So lief ich denn los, in gewollt richtig langsamem Tempo. Ich freute mich bei der Auswertung schon sehr, dass ich das mal wieder geschafft hab Allerdings waren die Beine so gar nicht frisch und locker. Sicher hat auch das zum langsamen Tempo beigetragen. Aber erst einmal Wurscht, ich kam bestens zum Grunewald und tauchte in den verschneiten Wald ein. Es war zwar nur eine dünne Schneedecke aber besser als nix. Das hob doch gleich noch ein wenig die Stimmung. Dann, als ich bereits über 4 Kilometer hinter mir hatte, kam ich auf die Idee, die Beine hinten ein wenig mehr zu heben. Ein ganz klein wenig nur und schon war der Laufschritt gar nicht mehr so steif, die Muskeln um die Hüfte herum quittierten das dankbar und der Lauf wurde rasch lockerer und angenehmer. Da muss ich in letzter Zeit doch mehr darauf achten, da mir das Laufen so doch um Einiges leichter fällt.. Auch fühlt sich der Hämstring dabei angenehmer an. Ich glaub die Kartoffel war es, die mich schon vor längerer Zeit darauf brachte, dass zu steife Beine nach vorn geschwungen, die Hämstrings viel mehr belasten, als wenn man die Fersen mehr hebt und das Bein locker durchschwingen lässt.

    So lief ich denn weiter, bog dann Richtung Forsthaus "Alte Saubucht" ab und da wurde es ein wenig profilierter, was noch einmal mehr anstrengte. Die obligatorische Pinkelpause hatte ich bereits hinter mir, also noch 8 bis 9 Kilometer Laufen ohne Pause vor mir. Da hatte ich schon den Gedanken, dass ich mir später durchaus eine Gehpause gönnen könnte. Selten hab ich solche komischen Gedanken Gleichwohl nahm ich mir vor, diesem Verlangen nicht nachzugeben. Nach dem Forsthaus, rund anderthalb Kilometer auf dem Schwarzen Weg, ging es sanft weiter aufwärts und ich versuchte, dabei nicht langsamer zu werden. Auch die Vorfreude, dass es später auf dem Schildhornweg wieder bergab gehen würde, lies mich diesen Abschnitt gut hinter mich bringen.

    Und ja das flutschte dann schon ein wenig, allerdings so richtig rollen lassen wollte ich es dann auch nicht. War schon ganz gut so, wie es war. Außerdem geht es nach dem Teufelssee wieder etwas hinauf, bis es später zum S-Bahnhof wieder abwärts geht. Die Beine waren dann schon gehörig müde, aber die Routine und Erfahrung ließen mich mit Freude weiter laufen. "Lass doch die Beine protestieren! Die können sich die kommenden zwei Tage auf Arbeit erholen.", war mein Gedanke. Ich hatte nämmisch noch zwei mal lange Frühschichten am Wochenende vor mir. Und schwubbs war ich wieder aus dem Wald raus und die restlichen öden drei Kilometer nach Hause beschleunigte ich doch noch ein wenig. Wollte fertig werden Und ich schaffte es auch, ohne weitere Pause bis zum Ende durchzulaufen

    Und zum ersten Schneelauf hab ich natürlich meine Kamera mitgenommen:

    Winterlandschaft zu Hause in unserem Hof
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    Über die Paulsborner Brücke (der Funkturm ist weg ) und durchs Wohngebiet zum S-Bahnhof Grunewald
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    Nun im Grunewald auf dem Schildhornweg, dann nach Süden und später auch ein wenig auf und ab
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    Vorbei am Forsthaus "Alte Saubucht" und anschließend auf dem Schwarzen Weg bis zur Havelchaussee
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    Und wieder zurück auf dem Schildhornweg, an der Sandgrube vorbei und schon bin ich am Schmetterlingsplatz. Zum Schluss wieder durch den "Tunnel" am S-Bahnhof.
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    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,05 07:30 07:08 121 Müde Beine und auch daher schön langsam losgelaufen.
    2. 1,00 07:02 07:04 132
    3. 0,98 06:52 07:00 135
    4. 1,01 07:07 07:04 139 Endlich im Grunewald.
    5. 1,01 07:03 07:01 139
    6. 1,01 06:58 06:55 136 2,5 Kilometer geradeaus nach Süden hinter mich gebracht.
    7. 1,02 07:03 06:54 137
    8. 1,00 07:08 07:07 139 Vorbei am Forsthaus "Alte Saubucht"...
    9. 1,01 06:54 06:52 140 ...geht es auf dem Scharzen Weg weiter.
    10. 1,01 06:55 06:52 142 Eingebogen auf den Schildhornweg, zurück zum S-Bahnhof Grunewald.
    11. 1,01 06:41 06:36 136 Da ging es etwas flotter abwärts.
    12. 1,01 06:59 06:55 143 Wieter etwas aufwärts und dennoch nicht viel langsamer geworden.
    13. 1,01 06:49 06:46 142 Grunewald ist fertig.
    14. 1,02 06:54 06:47 142 Nun wieder durchs Wohngebiet nach Hause.
    15. 0,99 06:38 06:43 142
    16. 1,04 06:46 06:32 148 Da lockte das Zuhause
    Brutto 16,15 1:53:37 07:02 138 Leider störte einmal die volle Blase.
    Gesamt
    16,15 1:51:18 06:53 138

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    Thorsten Havener

  33. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (17.12.2021), heikchen007 (17.12.2021)

  34. #5072
    Shopping Queen Avatar von Catch-22
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    Erwähnte ich schon, euch um den Schnee zu beneiden? Schönere Lauf, tolle Bilder.

    Und komm mir jetzt ja nicht mit, dass nach dem Schnee alles matschig ist. Matsch habe ich hier auch ohne Schnee. Schnee wäre auch ganz gut, damit meine Wege wieder sauber werden.

  35. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dicke_Wade (17.12.2021)

  36. #5073
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Und komm mir jetzt ja nicht mit, dass nach dem Schnee alles matschig ist. Matsch habe ich hier auch ohne Schnee. Schnee wäre auch ganz gut, damit meine Wege wieder sauber werden.
    Ha, hab ich mit ner Freundin am Dienstag einen Spaziergang im Grunewald gemacht und anschließend bereut, dass ich dazu keine Laufschuhe angezogen hatte. Die können einsauen, wies beliebt, aber doch nicht meine "Guten Schuhe" für die Straße! Keine Sorge, beim Laufen stört mich Matsch erst, wenn ich drohe, wegzurutschen und auf die Fresse zu fliegen

    Gruss Tommi




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  37. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (17.12.2021)

  38. #5074
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Lockeres Regenläufchen bis Zehlendorf am 13.12.2021

    Eine Strecke hatte ich mir nicht gebastelt, nahm einfach eine schon bekannte, die mich nach Zehlendorf bis zur Kreuzung Argentinische/Onkel-Tom-Straße führen würde. Ich nahm an, dass ich damit auf 15 Kilometer kommen würde. Mein Gedächtnis täuschte mich da ein wenig, denn es reichte nicht. Länger ziehen wollte ich den Lauf dann aber auch nicht, sollte mir reichen.

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Name:	Strecke 13.12..jpg 
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    Da dachte ich mir, ich hätte mich über das lauffreie Wochenende gut erholen, können. War leider nicht ganz so, die Beine waren nicht so frisch, wie ich mir das gewünscht hatte. Dennoch lief ich los, als gäbe es kein Morgen , denn ein eher lockeres Tempo hatte ich mir vorgenommen. Um die 6:30er Pace, und eventuell ein wenig schneller, schwebte mir vor. Für die Befindlichkeit der Beine vielleicht zu schnell. Andererseits, von nüscht kommt nüscht, Läufe die nicht anstrengen, haben weniger Trainingseffekt Und so lies ich mich von den Beinen nicht beirren und lief weiter meinen Stiefel den Hohenzollerndamm hinab. Dass ich dann noch deutlicher schneller wurde, war zwar nicht gerade förderlich fürs Befinden, aber siehe oben: Training!

    Und so war das Tempo immer ein wenig schneller als gewollt und auch etwas unregelmäßig. Fühlte sich das zu "schwer" an, bremste ich etwas, dann dachte ich wieder nicht ans Tempo und wurde wieder schneller. Ein Hin und Her, aber auch so kam ich weiter. Während des achten Kilometers ging es einmal hinab zum Fenngraben und gleich wieder hinauf, da lies ich es ein wenig rollen (was den Beinen aber nicht so gefiel - ihr Problem ) und anschließend drückte ich ein wenig. Dann musste ich ein wenig herausnehmen, daher war Kilometer Neun der langsamste. Auf der Königsallee rollte es sich wieder etwas ein und irgendwie lief es dann noch ein gutes Stück ganz gut. Na klar, die Beine wurden müder und mürber, aber auf den letzten Kilometern wollte ich da auch nicht mehr nachgeben. Siehe oben: Training! Ich konzentrierte mich dann auch etwas mehr auf das Anheben der Fersen und den Armschwung. Das hilft bekanntlich etwas, wenn es schwer wird. So brachte ich den Puls auch noch ein Weilchen über 150 Schläge

    Hatte ich nicht neulich mal ein Screenshot meiner Schrittfrequenz gepostet, dass es einmal anders, als üblich war? Hier nun ein klassisches "Schrittmuster", bei dem ich zum Ende hin fast immer eine steigende Frequenz habe, was bei fast gleichem Tempo eine Verkürzung der Schrittweite bedeutet.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Schritte 13.12..jpg 
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    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls
    1. 1,07 06:53 06:28 121
    2. 1,00 06:15 06:15 135
    3. 1,01 06:12 06:08 139
    4. 1,00 06:14 06:12 142
    5. 0,99 06:21 06:25 145
    6. 1,03 06:23 06:11 146
    7. 1,00 06:19 06:19 146
    8. 1,00 06:08 06:09 146
    9. 1,00 06:45 06:44 148
    10. 1,00 06:21 06:21 145
    11. 1,00 06:24 06:26 147
    12. 1,01 06:14 06:10 147
    13. 1,01 06:22 06:16 153
    14. 1,04 06:17 06:04 157
    Brutto 2,18 1:31:17 41:48 144
    Gesamt
    2,18 0:37:43 17:16 144

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  39. #5075
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    Standard

    Da ist mir doch in der Tabelle was durcheinander geraten So muss das korrekt sein in den Summenzeilen:

    Brutto 14,16 1:31:17 06:27 144
    Gesamt 14,16 1:29:09 06:18 144

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