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  1. #4776
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    "Hallo Schatzi - gekocht hab' ich nix, aber schau wie ich da lieg'."
    Ganz genau! Ich kann aber verraten, dass wir am frühen Abend lecker Gans gefuttert haben. Nicht gekocht und nicht geliefert, aber abgeholt von unserem Stamm-Kroaten

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  2. #4777
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Gemütlicher Lauf durch den Grunewald am 18.12.2020

    Der Freitag begann mit herrlichem Wetter und da ich sowieso laufen wollte, stand schnell fest, dass ich dies im Grunewald tun werde. Warm war es noch dazu und so musste ich auch auf dem Rad nicht soviel anziehen. Wunderbar! So radelte ich rasch die Clayallee hinunter bis zur Waldbaude, von der ich vor nicht langer Zeit schonmal losgelaufen bin. Da war ganz schön was los und die Baude machte ein gutes Geschäft. Ich hab mich nicht lange aufgehalten und bin schnell losgerannt.

    Und das war die reinste Freude und über Wurzeln und auf und ab ging es gleich los. Ich musste zwar sehr gut aufpassen, damit ich nicht stolpere oder umknicke, aber wie schon woanders erwähnt, dies nehme ich gerne in Kauf, wenn ich solch hübsche Waldwege laufen kann. Da die Beine gut in Schuss waren, lief sich das wunderbar. Ich wollte frei Schnauze laufen und mir unterwegs die schönsten Wege suchen und dies gelang mir bestens. Dank des Sonnenstands konnte ich mich sehr gut orientieren und musste nur zwei mal kurz auf das Händy schauen, um zu kontrollieren, ob ich auch wirklich richtig bin. So fand ich genau die Runde, die mir vorschwebte und am Ende kam ich auch noch auf die Distanz, die ich in etwa vor hatte

    Hatte zu Beginn das Tempo durch die Wege ein wenig gelitten, so lief ich später weiterhin ganz gemütlich und hatte Spaß daran. Insgesamt war mir das Tempo ja auch Wurscht, da die Foto-Stopps auch noch enthalten waren, mit dem alten Händy dauerte es immer ein wenig. Sicher auch Aufgrund der Lauffreude wurde ich später doch etwas schneller, auch wenn es wieder etwas profilierter wurde. Ich hielt einfach bei den kleinen Anstiegen gegen und genoss es. Auch wenn ich mich wiederhole, ich hatte soch einen Spaß daran, dass ich eigentlich noch weiter hätte laufen können. Allein die Vernunft hielt mich davon ab

    Ich hatte leider kein Geld dabei, sonst hätte ich mir sicher was zum Süffeln an der Waldbaude gekäuft. So musste ich mit meinem Wasser vorlieb nehmen, war aber auch lecker und gut.

    Ich dehnte mich ein wenig und radelte dann los, die Clayallee hinunter bis zum Hüttenweg und diesen dann Richtung Krone.
    Ich wollte auf dem Radel die Beine noch ein wenig beschäftigen. Das Laufen war der Genuss, nun kommt die Arbeit Bis zur Kreuzung Königsallee kam ich bestens und ohne Stopp durch und konnte schon ein wenig die Muskeln bearbeiten. Von da bis zur Krone ruhte ich mich noch ein wenig aus und gab ab da richtig Gummi. Ich brachte den Puls noch einmal auf 176 Schläge und hatte dabei schon leichte Atemprobleme. Ist aber schön, dass ich mich wenigstens auf dem Radel an den Rand der Belastungsgrenze bringen kann

    Ab der Eichkampstraße wollte ich eigentlich wie üblich den Heimweg antreten, ich fühlte mich aber rascher erholt und drückte doch noch ein wenig kräftiger auf die Tube, einfach weils Spaß machte. Und so radelte ich noch mal mit guter Anstrengung bis zum Bismarckplatz und erst ab dort trudelte ich gaaanz gemütlich aus.

    Ich erwähnte mein Händy und hier sind die Bilder:

    https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2671057

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 07:30 07:13 126 Da bin ich einfach mal auf gut Glück losgehoppelt.
    2. 1,03 07:18 07:05 128 Und fand wunderbare Wege, auf und ab und so.
    3. 1,01 07:17 07:13 138 Und öfter auch wurzelig.
    4. 1,07 07:28 06:59 132 Hier hab ich von besseren Wegen und ein wenig Gefälle profitiert.
    5. 1,02 07:09 07:01 135 Und nun südwärts bis zum Hüttenweg.
    6. 1,02 06:52 06:44 137 Und mir ging es weiterhin richtig gut und das sieht man am Tempo.
    7. 1,01 06:54 06:50 137
    8. 0,91 06:10 06:46 143 Bis zum Schluss war kaum Müdigkeit in den Beinen zu spüren.
    Brutto 8,11 0:58:48 07:15 134 Eine Pause war der vollen Blase geschuldet
    Gesamt
    8,11 0:56:38 06:59 134

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5971793085

    Und hier noch die Radelei:

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (km/h)
    Puls Bemerkungen
    1. 4,47 12:18 21,79 123 Hingeradelt zum Laufen, eher verhalten um die Beine zu schonen
    2.
    3,21 06:55 27,85 145 Nach dem Laufen gleich mit druck die Clayallee und den Hüttenweg lang geradelt.
    3. 0,84 03:03 16,56 145 Ein wenig ausruhen bis zur Krone.
    4.
    2,29 04:28 30,78 163 Und nun volle Kanne den Königsweg bis zur Eichkampstraße.
    5. 2,69 06:26 25,09 149 Das lief noch ganz gut weiter und so radelte ich Richtung nach Hause noch ein wenig flotter als sonst.
    6. 1,07 03:59 16,11 137 Aber der Ampel Hubertutsallee den Rest nach Hause ganz gemütlich.
    Gesamt
    14,57 0:37:09 23,53 140

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5971806480

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    RunningPotatoe (21.12.2020)

  4. #4778
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 50 - 07.12.2020 - 13.12.2020

    Strecke
    (km)
    Zeit Pace
    (min/km)
    Radeln
    (km)
    Zeit Zeit für
    "Anderes"
    Bemerkungen
    Montag 22,47 0:54:06 Radeln zum Laufen und zurück inklusive Training auf der Krone
    7,24 0:49:50 06:53 Kurzer, langsamer Lauf im Grunewald
    Dienstag 1:20:51 Blackroll und ausführliche Dehnung
    Mittwoch 27,33 1:29:23 Radeln durch Berlin, später zum Laufen und zurück
    6,82 0:46:36 06:50 Zwei schicke Runden um den Grunewaldsee
    Donnerstag 9,22 0:30:40 Radeln in die City und zurück
    0:45:48 Ausführliche Dehnung
    Freitag 6,96 0:43:05 06:11 Lockere Runde durch Halensee und Grunewald
    Samstag Nachtschichtwochenende
    Sonntag
    Gesamt
    21,02 2:19:31 06:38 59,02 2:54:09 2:06:39 Gesamt-Sport/Bewegung: 7:20:19


    Wenn das Nachtschichtwochenende nicht gewesen wäre...hätte hätte Fahrradkette...dann hätte ich noch ein viertes Läufchen geschafft. Ne, daran lag es nicht so ganz, aber in die paar wenigen Stunden zwischen Aufstehen und wieder auf Arbeit fahren passte es nicht. Und ich hatte desrum auch kein schlechtes Gewissen. Drei tolle Läufe absolvierte ich und am Freitag sogar richtig schnell. Für mich zumindest

    Auf dem Rad schaffte ich am Montag ein relevantes Training, was in Kombination mit dem Lauf richtig gut war. Ansonsten radelte ich noch zwei mal durch die Stadt und brachte es damit doch noch auf 59 Kilometer.

    Und für die Körperpflege hab ich mich zwei mal gedehnt und dies einmal mit einer ausgiebigen Blackroll-Session vorher verbinden können.

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  5. #4779
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Gemütliche Runde um den Grunewaldsee und hin und zurück am 20.12.2020

    Da wollte ich eigentlich eine andere Strecke laufen, bis zum Heidelberger Platz, dann durch Schmargendorf und eventuell über den Wilden Eber nach Hause. Und immer wieder der Blick auf die Uhr und in Gedanken, wo ich langlaufen werde, damit ich auf 10 Kilometer komme. Aber auch nicht viel drüber. Das mache ich oft und das bringt Laune, aber schon kurz nach dem Loslaufen hatte ich da keine Lust drauf. Also doch schnell über die Straße und Richtung Königsallee zum Grunewaldsee. Da weiß ich, dass das knapp über 10 Kilometer werden, und ich muss mir keinen Kopf machen. Und ich hatte noch ein Stück Wald dabei, was auch schön ist. Ich hatte allerdings die Rechnung ohne die vielen vielen Leute gemacht, die um den Grunewaldsee spazieren gingen Das war voller als an den schönsten Sommerwochenenden! Hin und wieder Slalomlaufen war angesagt, öfter war auch kein Abstand mehr möglich. Den Spaziergängern schien es eh egal zu sein. Okay, ich selbst gehe auch davon aus, dass im Freien bei solch kurzer Begegnung das Infektionsrisiko vernachlässigbar gering ist.

    Ich lief mit schön lockeren Beinen los und wollte auch diesmal nicht auf die Uhr schauen, wenn ein voller Kilometer piepste. So lasse ich mich auch davon nicht ablenken. Etwas langsamer war der erste Kilometer dann schon noch, aber auf der Königsallee rollte sich das schön ein und es lief auch angenehm rund. So machte es Spaß und so konnte es auch weiter gehen.

    Nach gut drei Kilometern bog ich ab in die Umgehungschaussee Richtung Grunewaldsee und es wechselte der Boden. Aufpassen war nun angesagt. Das kenne ich aber nach einem Stück ebenem Bürgersteig muss ich das berücksichtigen. Ansonsten lief es weiterhin wunderbar und nur der zunehmende "Verkehr" störte etwas. Auch auf die vielen herumtollenden Hunde musste ich mehr achtgeben, als sonst. Ging aber alles glatt und auch deren Stimmung war bestens. Den Beinen ging es weiterhin gut und auch der kurze Anstieg nach dem Forsthaus Paulsborn konnte das Tempo nur wenig verringern. Das spürte ich bereits unterwegs und die noch vorhandene Kraft erfreute mich. Anschließend ging es angenehm flott den Hügel wieder hinab Die weitere Umrundung war weiterhin schick und beim Verlassen ging es ja ebenfalls noch einmal kurz und knackig wieder hinauf. Auch hier versuchte ich, am Tempo nicht zu viel einzubüßen.

    Anschließend, wieder auf Bürgersteigen, verlor ich etwas den Rhythmus und es lief ein wenig unrund und ich spürte nun die Ermüdung in den Beinen. Mit Geduld und Spucke lief auch das sich wieder ein und es wurde runder und gefiel mir weiterhin gut. Um Zulaufen auf die Kreuzung, die ich normalerweise auf die Paulsborner abbiege dachte ich mir, wenn die Ampel grün zeigt, dann laufe ich geradeaus weiter und biege erst am Bismarckplatz ab. Dann wird die Strecke noch ein wenig weiter und das passte bestens zum bisherigen Lauf. Und genauso kam es, und ich lief noch wunderbar den Umweg. Und so kam es, dass die letzten vier Kilometer zwar ein wenig langsamer, aber in sich wiederum sehr gleichmäßig waren. Und so hab ich ganz locker die 30 Wochenkilometer überschritten

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 06:57 06:45 117 Das ging noch etwas verhalten los. Nicht direkt so geplant, einfach so.
    2. 1,00 06:32 06:32 124 Und dann wurde ich flotter, nun doch etwas geplant...
    3. 1,01 06:28 06:24 132 ...weil ich darauf lust hatte.
    4. 1,02 06:43 06:35 131 Nun bog ich ein auf die Umgehungschaussee im Grunewaldsee.
    5. 1,02 06:36 06:28 136 Und nun um den See.
    6. 1,02 06:43 06:35 140 Auch wenn ich ein paar Höhenmeter bewältigen durfte, viel langsamer wurde ich nicht.
    7. 1,03 06:55 06:43 141 Aber nun wurden die Beine doch ein wenig müde und so lies ich es einfach so weiter laufen und machte nicht viel Druck.
    8. 1,02 06:51 06:43 142 Nun wieder nach Hause und den Anstieg zu Beginn nahn ich auch forsch.
    9. 1,00 06:42 06:42 136 Die Beine berappelten sich wieder und auch den Rest der Runde lief ich mit Freude.
    10,5 1,34 09:01 06:44 138 Mit noch einem guten Umweg, den ich ebenfalls gerne nahm, lief ich auch den Rest sehr schön nach Hause.
    Gesamt
    10,49 1:09:28 06:37 134

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5981124261

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  6. #4780
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    Standard Berliner Nikolauslauf am Schlachtensee am 22.12.2020

    Vor ein oder zwei Wochen kam in der Abendschau des RBB ein Beitrag über den Berliner Nikolauslauf und wie dieser dieses Jahr nur virtuell stattfinden kann. Da mir die Runde um den Schlachtensee wohl bekannt ist, horchte ich auf und war begeistert. Im Gegensatz zu manch anderem virtuellen Lauf findet dieser auf der Originalstrecke statt. Man hat vom 5. bis zum 24. Dezember Zeit, seinen Lauf zu absolvieren. Man kann dies sogar mehrfach tun, wenn man sich verbessern möchte. Da alle die gleiche Strecke haben, sind auch die Ergebnisse vergleichbarer und so gibt es auch eine Ergebnisliste. Lustig fand ich die Abwicklung des Wettkampfs mit der App auf dem Handy. Die App erkannte dank Bluetooth den Startbereich. Ich musste mich dann etwas entfernen, mindestens 10 Meter, gab dann ein, wie viele Runden ich laufen wollte und dann wurde ich aufgefordert, mich an den Start zu begeben und ich bekam einen Startschuss aus dem Händy-Lautsprecher zu hören. Ich hätte davor auch das Händy in die Tasche stecken können. An drei Stellen um den See herum gab es Kontrollstellen und jedes mal ertönte eine Fanfare aus dem Händy Man konnte also auch nicht bescheißen

    Jetzt ist mir die Zeitleiste des Berichtens etwas durcheinander geraten aber egal Ich war also an diesem Lauf interessiert, vergaß ihn aber auch erst einmal wieder. Am Montag lag Post des SCC (Der Veranstalter des Berlin-Marathons) im Briefkasten und dort wurde für einen Weihnachtsbaumlauf geworben. Fand ich zwar uninteressant, erinnerte mich aber wieder an den Nikolauslauf. Rasch gegoggelt und mich angemeldet. Ich hatte noch bis zum 24. Dezember Zeit und das würde ich doch auf die Reihe bekommen. 10 Kilometer schaffe ich, nun muss ich nur noch einen geeigneten Tag finden. Montag fiel aus, da hatte ich noch die 10 Kilometer von Sonntag in den Beinen, aber Dienstag ist ein guter Tag Morgens war Mistwetter aber das besserte sich und es kam sogar die Sonne heraus. Ich hatte eh vor, mit dem Rad zum Schlachtensee zu fahren, aber ohne Regen ist das schon besser.

    Da es ziemlich warm war, musste ich mich nicht so dick anziehen, auch für die Radelei nach dem Laufen nicht. Also nicht mit der Goretexjacke sondern die dünne aber wasser- und winddichte. Auf direktem Weg radelte ich zum Schlachtensee, eher gemütlich, ich wollte noch genug Kraft für den Wettkampf behalten Ich dussel vergaß dabei aber, wenigstens einmal die Musike im Ohr zu starten und zu stoppen, denn nach 15 Minuten Pause schalten sich die Bluetooth-Ohrstecker aus. Ja und dann lassen die sich nicht mehr mir dem Player verbinden So hatte ich leider keine Musike beim Lauf. Also raus die Dinger aus den Ohren und in die Tasche der Jacke. Nun wollte ich mir die Jacke aber nicht mit den Dingern in der Tasche um die Hüfte binden. Das schaukelt mir doch zu sehr und die Ohrhörer waren teuer! (Ich hab Probleme wa? ) Also musste ich die (wind- und wasserdichte) Jacke anbehalten. Um es gleich vorwegzunehmen, jau es wurde kuschelig und feucht darunter aber ich hab es ganz gut ertragen können. Hab ich glaube schon mal erwähnt, dass ich nicht gleich umkomme, wenn ich mal zu warm angezogen bin.

    Also hab ich mit dem Händy die Startprozedur erfolgreich absolviert und bin los gerannt. Nicht ohne ein Selfie vorher Und es lief gut, auch wenn der Boden ziemlich matschig war. Die Beine waren locker und gut erholt und so nahm ich gleich ein wenig mehr Tempo auf. Das fühlte sich toll an und machte Spaß. Der erste Kilometer war aber erst einmal recht langsam mit 6:50. Glücklicherweise beschleunigte ich nicht, denn oft ist die Aufzeichnung zu Beginn ungenauer und der erste Kilometer etwas länger als die Uhr meint. So war der zweite Kilometer genauso schnell und die restlichen drei Kilometer der ersten Runde ebenfalls ziemlich gleichmäßig. Das machte Laune. Allerdings fing der linke Hintern wieder an, ein wenig zu meckern. Ja klar, bei dem Tempo auch kein Wunder. Und auch nur zwei Tage nach dem Zehner. Wurst, davon wollte ich mich heute nicht ärgern lassen, es war ja auch nicht schlimm, eher wie eine sanfte Verspannung und so.

    Es gab beim Durchlaufen von Start/Ziel wieder ne Fanfare. Da saßen einige Leute auf den Bänken mit Futter von der Fischerhütte und schmunzelten sicherlich. Ich hatte aber keinen Blick dafür, ich war doch im Wettkampf! Und so lief ich weiter und freute mich auf die zweite Runde. Es dauerte nicht lange und da traf ich zwei alte Lauffreunde. Ich war so in Gedanken, dass ich gar nicht auf die beiden geachtet hatte, zum Glück aber diese Da mussten wir für ein Schwätzchen pausieren. War das schön! Beschwingt und auch etwas ausgeruht lief ich den Kilometer weiter und schwubbs war dieser sechste schneller Und so lief ich einfach so weiter. Gab nichts zu meckern und von hinten die Signale wurden auch nicht stärker. Nur die Beine wurden etwas müde mit der Zeit, also musste ich ein wenig mehr Druck geben. Und das machte solchen Spaß! Musste mich schon ein klein wenig beherrschen, nicht zu überpacen. Aber etwas schneller wollte und wurde ich doch. Zehnter Kilometer mit 6:05 (da traf ich meine Freunde noch einmal und konnte mich noch einmal ausruhen ) und der Rest gar 5:27/km Die App funktionierte bestens und im Ziel bekam ich Applaus Nur noch klicken auf "Speichern" und schon war meine Zeit in der Liste. Offiziell 1:16:36

    Und eigentlich wollte ich noch ein kleines Radtraining nach dem Läufchen machen. Bis nach Zehlendorf radeln und über die Spanische Allee zur Krone. Und diese noch einmal ordentlich ackern. Ich wollte das vom Wetter abhängig machen, bei Regen würde ich auf kürzestem Weg wieder nach Hause radeln. Aber es regnete nicht. Ein leichter Niesel und ich dachte eher, das kommt vom See durch den Wind. Also wollte ich mein Vorhaben durchziehen. Ich schrub Schatzi, dass ich fertig sei mit Laufen und sie antwortete mir, ob sie mich abholen solle bei dem Sauwetter Welches Sauwetter? Ne ne, das kam ja gar nicht in die Tüte!

    Also schnell noch getrunken, Helm auf und los geradelt, nicht dass sich das Wetter doch noch ändert. Ich fand aus dem Gedächtnis eine gute Strecke bis zur Spanischen Allee und war flink an der Krone. Ohne Pause bog ich ein und beschleunigte. Und siehe da, ich hatte doch noch genug Energie in den Beinen, dass ich noch ein prima Training hinlegen konnte.

    Und zu Hause wollte Schatzi mir nicht glauben, dass ich keinen Tropfen Regen abbekommen habe, denn in Halensee hat es geschüttet wie nur was. Als ich des Schmutzes wegen meine Schuhe vor der Wohnungstür auszog, kam sie mit einem Handtuch raus, da sie annahm ich wäre pitschepatsche nass

    Und ein paar hab ich auch gemacht: https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2671450

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 06:50 06:34 124 Das läuft ja schonmal bestens los.
    2. 1,00 06:34 06:34 127 Und so weiter und die erste Runde war schon mal angenehm und flott.
    3. 1,01 06:45 06:41 127
    4. 1,01 06:42 06:38 129
    5. 0,99 06:36 06:40 134
    6. 1,02 06:31 06:23 134 Zu Beginn der zweiten Runde Freunde getroffen und dies beflügelte mich und auch die Pause brachte Vorteile.
    7. 1,02 06:27 06:19 136 Und nun wollte ich weiter so flott laufen.
    8. 1,00 06:22 06:22 138
    9. 1,01 06:19 06:15 142 Und noch etwas schneller
    10. 0,95 05:46 06:05 149 Ich traf noch einmal die Freunde und es gab noch ein Päuslein.
    10,6 0,57 03:06 05:27 146 Da musste ein kleiner Endspurt sein.
    Gesamt
    10,62 1:07:57 06:24 134 Bin sehr zufrieden und hat viel Spaß gemacht.

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5989700470

    Und noch die Abrechnung der Radelei:

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (km/h)
    Puls Bemerkungen
    1. 8,66 23:50 21,81 124 Ohne viel Druck zum Schlachtensee geradelt.
    2. 5,19 14:30 21,48 133 Nach dem Lauf zur Krone am Rasthaus Grunewald.
    3.
    7,38 15:45 28,11 149 Und die Krone hinauf mit Freude und Energie.
    4. 2,70 06:38 24,39 135 Bis zum Bismarckplatz radelte ich auch noch ziemlich flott.
    5. 1,06 03:22 18,89 132 Und den Rest nach Hause gemütlich.
    Gesamt
    24,99 1:04:05 23,40 134

    https://connect.garmin.com/modern/activity/5989701298

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  7. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Jogging-Rookie (26.12.2020), Rauchzeichen (25.12.2020), RunningPotatoe (25.12.2020)

  8. #4781
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 51 - 14.12.2020 - 20.12.20202

    Strecke
    (km)
    Zeit Pace
    (min/km)
    Radeln
    (km)
    Zeit Zeit für
    "Anderes"
    Bemerkungen
    Montag 7,49 0:25:37 Mit Umweg zum Fahrrad-Stadler radeln
    9,30 1:06:02 07:06 Gemütlicher Lauf vom Stadler über Westend nach Hause
    Dienstag 11,44 0:43:41 Durch Berlin geradelt
    3,38 0:21:49 06:27 Kurzer Lauf zum Stadler
    Mittwoch 32,75 1:16:42 Radtraining auf der Krone
    0:25:23 Blackroll
    Donnerstag Schatzis Geburtstag
    Freitag 14,57 0:37:09 Radeln zum Laufen und anschließend kurzes Training
    8,11 0:56:38 06:59 Gemütlicher Lauf durch den Grunewald
    Samstag 0:49:40 Dehnung
    Sonntag 10,49 1:09:28 06:37 Gemütliche Runde um den Grunewaldsee und hin und zurück
    Gesamt
    31,28 3:33:57 06:50 66,25 3:03:09 1:15:03 Gesamt-Sport/Bewegung: 7:52:08


    Am Sonntag bin ich extra soweit gelaufen, damit ich die 30 Wochenkilometer überschreite. Und weil es so schön war, hab ich auch gleich noch die 10 Kilometer voll gemacht. Seit Juli bin ich endlich wieder auf diesem Level. Noch dazu war ich ein wenig schneller, als die üblichen gemütlichen Läufe Am Montag hatte ich ein feines Läufchen durch Westend und am Olympiastadion vorbei. Dienstag nur kurz, weil ich das Radel vom Stadler geholt hab. Dafür war der Lauf am Freitag durch den Grunewald richtig schön

    Zum Radeln kam ich trotz der Kälte doch öfter. Zum einen, da ich Schatzis Rad zum Stadler und zurück gebracht hab. Und auch durch die Stadt fuhr ein wenig. Auch ein ordentliches Training konnte ich auf der Krone hinlegen mit zwei mal komplett auf und ab hecheln Ebenfalls am Freitag nach dem schönen Lauf im Grunewald bin ich auf der Rückfahrt noch einmal ein Stückchen flott geradelt.

    War ich Ausdauersportlich die Woche gut unterwegs, so hab ich die Pflege des Körpers etwas schleifen lassen. Jeweils nur einmal schaffte ich es auf die Blackroll und auf die Matte zur Dehnung. *soiftz*

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  9. #4782
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsame Runde bis zum Boti und zurück am 25.12.2020

    Hui das war eine richtig schöne Runde. Und es hat besser funktioniert, als ich hoffte. 10 Kilometer wollte ich mindestens laufen, diesmal aber etwas langsamer, ganz gemütlich kwasie. Wie ich es mir die letzten Tage schon einmal dachte, lief ich heute bis zum Heidelberger Platz und erst einmal die Mecklenburgische Richtung Süden. Dann mal schauen... Da kam ich auf die Idee, ich könnte mal die Schlangenbader Straße lang laufen. Die verläuft entlang des knapp einen halben Kilometer langen Wohnhauses, durch das der Abzweig Steglitz der Stadtautobahn durchführt. Lustige Sache und bin ich schon oft durch gefahren. Mal schauen, wie weit ich so laufen kann, ehe ich umdrehen muss. Und wie ich dann wieder nach Hause komme...

    Es lief sich so richtig angenehm, das langsame Tempo gefiel mir heute bestens. Ich hatte kein Händy mit dabei, wollte mich ganz auf mein Gedächtnis und geniale Orientierung verlassen Ich hatte aber nicht wirklich im Gefühl, wie weit ich nun Richtung Süden würde laufen können. Bis zur Schlossstraße? Am Ende traute ich mich nicht und bog vorher ab. Und kurz darauf traf ich auf die Grunewaldstraße und die kannte ich gut, wusste, dass sie in die Königin-Luise-Straße übergeht und am Ende auf die Clayallee trifft. Ich hatte allerdings die Befürchtung, dass das am Ende etwas weiter werden könnte. So bog ich dann lieber am Boti (Botanischen Garten) ab in die Podbielskiallee. Ich wusste es nicht ganz genau, ahnte aber, dass diese zum Wilden Eber führt. Das wäre eine hübsche Abkürzung, als würde ich bis zur Clayallee laufen. Fand ich supi und war ein wenig Stolz auf mich

    Um diesem gleich einen Dämpfer zu versetzen. Ich bog am Wilden Eber eine Straße zu früh ab Nicht das erste mal Aber im Großen und Ganzen kenne ich die Gegend schon ganz gut, und so war ein größeres Verlaufen nicht drin und ich fand dann auch das Roseneck. Aber huch Ich hatte noch keine 8 Kilometer hinter mir! Und so würde ich noch ein paar kleine Umwege laufen müssen, wenn ich über 11 Kilometer kommen wollte. Denn dies wollte ich heute. Es lief halt so gut. Natürlich fand ich die nötigen Umwege und trudelte wunderbar zu Hause ein.

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 07:13 06:57 108 Schön gemütlich los, so wie ich mir das heute vorgestellt hatte.
    2. 1,00 06:44 06:44 119 Die Tempospritze war aus Versehen.
    3. 0,99 06:50 06:54 121 Ansonsten ging es leicht und locker so weiter.
    4. 1,03 07:04 06:52 121 Ich grübelte etwas, ob ich bis zur Schlossstraße weiter laufen soll.
    5. 1,00 06:53 06:53 128 Ne, lieber nicht, also abgebogen zum Boti.
    6. 1,01 07:07 07:03 125 Und wieder Richtung Heimat gelaufen.
    7. 1,01 07:07 07:03 123 Den "Wilden Eber" überquert.
    8. 1,01 06:58 06:54 121 Am Roseneck vorbei.
    9. 1,00 07:03 07:03 121 Auf der Hubertusallee werden mir dann doch ein wenig die Beine schwer.
    10. 1,00 06:59 06:59 126 Trotzdem verlängere ich und laufe über den Rathenauplatz.
    11,3 1,22 08:36 07:03 124 Und mit Umweg nach Hause, damit ich auch die 11 Kilometer übertreffe.
    Brutto 11,31 1:21:19 07:11 122 Ein paar mal musste ich an roten Ampeln stehen bleiben.
    Gesamt
    11,31 1:18:35 06:57 122

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  10. #4783
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    Standard Langsame Runde durch Charlottenburg am 27.12.2020

    Heute lief ich erst einmal ganz langsam um den Block, mit ein paar Gehpausen. War auch mal schick. Dann kam noch eine große Runde hinzu. Ich hatte die Idee, einmal um das Messegelände zu laufen und ging es an. Unterwegs rechnete ich mir aus, dass ich an der Kreuzung Jafféstraße/Heerstraße etwa 5 Kilometer auf dem Tacho haben würde. Mit der Heerstraße zurück hatte ich zwar die Befürchtung, dass es deutlich weiter als 10 Kilometer werden könnten, aber das Risiko wollte ich eingehen. So gut lief es nämlich derweil. Nach anfänglich noch langsamem Tempo wurde ich flotter und die Beine waren schön locker und gut drauf.

    Mit den 5 Kilometern lag ich voll richtig und ich bog in die Heerstraße ab. Dort entlang und eingebogen in die Masurenallee und es ging schön abwärts. Das rollte! Über den Messedamm gab es keine Ampelkreuzung auf meiner Seite und ich musste die Unterführung nehmen. Das ärgerte mich aber gar nicht, also Treppe runter und wieder rauf. Das brachte nur im Tempo einen kleinen Einbruch. Ich rannte weiter über die Ostpreußenbrücke über S-Bahn- und Autobahn. Dabei fiel mir ein, dass es auf relativ direktem Weg von zu Hause zum Fahrradstadler nur etwa 3,5 Kilometer sind. Also viel zu wenig, wenn ich jetzt nach Hause laufen würde. Also zu wenig für die 10 Kilometer. Ich stand vor der schwierigen Entscheidung, laufe ich jetzt die Kantstraße etwas weiter hinunter oder laufe ich etwas am Lietzensee, an dem ich gleich vorbei kommen würde.

    Die Entscheidung fiel mir dann leicht, um den Lietzensee ist es einfach schöner und so drehte ich dort eine Runde. Ziemlich voll war es, aber auch kein Wunder. Es war Sonntag und kurz nach Weihnachten, da gehen halt viele spazieren. Es lief sich prima und so holte ich mir die nötigen Meter. Der Rest nach Hause war nicht weniger angenehm, auch wenn die Beine ein wenig müde wurden. Das durften sie natürlich und ich freute mich darüber, dass ich bereits den dritten Lauf hintereinander über 10 Kilometer gerannt bin

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 0,80 09:16 11:36 89 Da bin ich mal ne Runde um den Block gaaanz gemütlich gelaufen.
    2. 0,97 06:48 07:00 114 Und dann Tempo aufgenommen.
    3. 1,02 06:52 06:44 125 Das lief sich gut und ich wurde noch schneller
    4. 1,01 06:43 06:39 130
    5. 1,01 06:39 06:35 131
    6. 0,99 06:31 06:35 135
    7. 1,04 07:05 06:49 132 Treppe ab und auf unter dem Messedamm hindurch.
    8. 1,02 06:45 06:37 136 Um den Lietzensee war es noch einmal schick. Ich brauchte noch ein paar Meter
    9. 1,02 06:47 06:39 138 Und dann nach Hause.
    10,2 1,23 08:22 06:48 134
    Brutto 10,11 1:14:44 07:24 125 Wieder ein par rote Ampeln.
    Gesamt
    10,11 1:11:48 07:06 125

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  11. #4784
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 52 - 21.12.2020 - 28.12.2020

    Die Weihnachtswoche war trotz Corona familiär sehr schön und wir haben das Beste daraus gemacht. Gleichzeitig bin ich läuferisch wunderbar unterwegs gewesen. Alle drei Läufe waren über 10 Kilometer und ich fühlte mich immer gut dabei. Der erste Lauf am Dienstag war der virtuelle Nikolauslauf am Berliner Schlachtensee. Ich nahm den nicht wirklich als Wettkampf, dazu bin ich gar nicht in der Lage, aber die 10 Kilometer würde ich sehr gut bewältigen können und so meldete ich mich an und lief dann auch wunderbar. Dabei traf ich zwei alte Lauffreunde, was ein dicker Bonus war. Ich gönnte mir zwei Tage Laufpause, aber am Donnerstag, dem Weihnachtstag wäre ich sowieso nicht gelaufen Am Freitag war ich gut erholt und konnte die maximale Distanz auf über 11 Km steigern. Abgerundet wurde die Woche vom 10er am Sonntag.

    Zum Radeln kam ich nur einmal und das war eher ne Zeitfrage. Bin am Dienstag zum Nikolauslauf geradelt und hab auf dem Rückweg wenigstens ein Training auf der Krone gemacht. War ganz gut.

    Ich war die Woche etwas lieber zum Körper und hab mich zwei mal ordentlich gedehnt und einmal auch sehr gut die Blackroll bearbeitet. Da wollte ich mal erwähnen, eigentlich blackrolle ich täglich den Hintern und den hinteren Oberschenkel ein wenig, um die kleinen Probleme nicht wieder groß werden zu lassen. Das stoppe ich aber nicht extra mit dem Garminchen

    Und dann war ich drei mal !!! auf der Wii die Woche Am Samstag im Wechsel mit Schatzi was noch mehr Spaß machte

    Strecke
    (km)
    Zeit Pace
    (min/km)
    Radeln
    (km)
    Zeit Zeit für
    "Anderes"
    Bemerkungen
    Montag 0:48:21 Wii
    0:32:43 Blackroll
    Dienstag 24,99 1:04:05 Radeln zum Laufen und anschließend kurzes Training auf der Krone
    10,62 1:07:57 06:24 Berliner Nikolauslauf am Schlachtensee
    Mittwoch 0:49:33 Dehnung
    0:54:17 Wii
    Donnerstag Weihnachten
    Freitag 11,31 1:18:35 06:57 Langsame Runde bis zum Boti und zurück
    Samstag 0:26:21 Wii
    1:04:12 Dehnung
    Sonntag 10,11 1:11:48 07:06 Langsame Runde durch Charlottenburg
    Gesamt
    32,04 3:38:20 06:49 24,99 1:04:05 4:35:27 Gesamt-Sport/Bewegung: 9:17:52

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  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (28.12.2020)

  13. #4785
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    Standard

    Ha! Da hab ich meine Mails durchgesehen und da fiel mir noch eine auf. Hatte mir vom Händy einen Screenshot geschickt. Mit dem kann man prima zeigen, dass Pulsmessung am Handgelenk zwar eine angenehme und vor allem bequeme Sache ist, aber hin und wieder auch daneben liegen kann. Passiert mir in letzter Zeit öfter und muss wirklich an den Temperaturen liegen. Das war beim Lauf am 25.12. und den Screenshot wollte ich eigentlich beim Bericht gleich mit anfügen. So kann ich hier nun für zusätzlichen Traffic sorgen
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Screenshot_20201225-154348_Garmin-a.jpg 
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  14. #4786
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    Standard Gemütliche Runde durch die City am 29.12.2020

    Gestern war ein fauler Tag. Kwasie für alles, also musste heute erst einmal eingekauft werden. Und damit uns das nicht zu voll wird, sind für (für Urlaub/Ferien) sehr früh aufgestanden und waren noch vor Achte beim Aldi. Perfekt! Leider macht Getränke Hoffmann erst um Neune auf. Also noch zum Edeka gefahren, wir haben eh nicht alles beim Aldi bekommen und dort war es dann doch schon voll Anschließend ihren Teil des Einkaufs zur Ommi (SchwieMu) gefahren, machen wir seit Beginn von Corona und sehr gern. Das dauerte alles und inklusive anschließendem Frühstück war es dann schon Mittag Und was macht man im Urlaub, wenn man Mittags schon wieder müde ist? Man macht ein Mittagsschläfchen! Und das ohne Wecker und dann war es schon um Drei, als wir mit Kaffee wieder am Tisch saßen Mein heutiger Lauf sollte aber auf jeden Fall stattfinden Nur nicht mehr so, wie ich das mal gedacht hatte. Unten im Süden des Grunewalds und hin und zurück mit dem Radel. War eh zu kalt dafür Mir schnell am Händy eine neue Strecke gebastelt, die mich bis zum Tiergarten bringen wird, umgezogen und ich war sogar noch vor Vier Uhr auf der Piste

    Heute lief ich unsere Straße mal in die andere Richtung, passiert seltener und es ging die ersten paar hundert Meter sanft abwärts und das rollte gleich schick los. Dennoch war ich den ersten Kilometer noch richtig langsam, was ich auch genau so wollte. Allerdings nahm ich Tempo auf und beschleunigte weiter und weiter. Leider funktioniert das GPS hier in der Stadt nur mit Abstrichen, weshalb eine genauere Tempoentwicklung nicht nachvollziehbar ist. Nein ich kaufe mir deswegen keinen Stryd! Aber auch so fühlte ich die Beschleunigung und der Kilometer 4 war dann schon ziemlich flott. Im Prinzip gibts darüber gar nichts zu meckern, dennoch nahm ich ein wenig Tempo raus, ich fühlte die Anstrengung schon, auch ein wenig im Hintern nebst Hämstring. Zwar nicht so stark, wie beispielsweise letzte Woche am Dienstag, aber ich wollte heute eben langsamer.

    Das Bremsen gelang mir ganz gut. Dabei half mir auch, dass ich die nächsten Kilometer, mehr als vier waren das, keine Ampelpause machen musste. So ein Stopp, wie kurz auch immer, bringt einen aus dem Rhythmus und behindert das Tempogefühl. Nebenher lief es wunderbar und sehr wohlfühlend. Ich hatte auch einen schönen Streckenabschnitt, ein Stück die "17. Juni" lang bis zum Tiergarten und dann entlang des Landwerkanals am Rande des Tiergartens, bis ich diesen wieder verlassen musste, denn ich musste wieder Richtung Heimat. Bei der Streckenplanung entschied ich mich gegen die Lietzenburger, die mich schnurstracks bis zum Olivaer Platz geführt hätte und das war eine weise Entscheidung. Viel schöner war es, durch die Kietze zu laufen, auch wenn es bereits stockdunkel war. Ich überlegte noch kurz, ob ich noch einen Umweg laufen soll, damit ich über 11 Kilometer komme, entschied mich aber dagegen - war mir heute nicht wichtig. Es war ein schönes Läufchen, ohne Einschränkung und auch die 7 Ampelstopps konnten daran nichts ändern. Ich kenne das ja und ich wusste es bereits im voraus. Ich konnte ja einige Grüns mitnehmen, und bin auch zwei mal kurz gespurtet.

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 07:05 06:49 109 In aller Ruhe los gelaufen, ging auch sanft bergab.
    2. 0,99 06:46 06:50 116
    3. 1,06 06:59 06:36 118 Dann wurde ich aber schneller und schneller...
    4. 0,99 06:15 06:19 127 ...sicher auch, weil ich mich öfter an roten Ampeln erholen konnte.
    5. 1,03 06:45 06:33 130 Ich spürte aber das flotte Tempo und bremste mich...
    6. 1,04 07:09 06:53 131 ..erfolgreich.
    7. 1,02 06:54 06:46 127 Und auch der Rest bis nach Hause lief wunderbar und sehr angenehm.
    8. 0,94 06:34 07:00 126
    9. 0,99 06:48 06:52 128
    10. 1,00 06:47 06:47 133
    10,6 0,49 03:24 06:57 136
    Brutto 10,59 1:16:17 07:12 125 7 rote Ampeln.
    Gesamt
    10,59 1:11:27 06:45 125

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  15. #4787
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    Standard Silvesterläufchen in Berlin am 31.12.2020

    Meine Laufeinteilung, so gut es geht jeden zweiten Tag zu laufen, passte gut, dass ich am letzten Tag des Jahres noch einen Lauf unterbringen konnte. Ich strickte mir flott eine Route in Form einer Acht (mit etwas Phantasie ). Ziel war es für mich, so weit wie es geht, nach Süden vorzudringen und auf anderer Strecke wieder nach Hause. So kam ich an der FU in Dahlem vorbei bis fast nach Zehlendorf und die Strecke zurück war etwas weiter, sonst wäre es keine Acht geworden. So kam ich etwas raus aus meinem üblichen Laufrevier

    Eh ich so los kam, dauerte es noch etwas. Ich saß während der Vorbereitung noch ein wenig auf dem Heizkissen, um die Muskulatur im Hintern und oberem Hämstring etwas aufzuwärmen. Aber irgendwann war ich dann auf der Straße und hoppelte los. Mit lockeren und fitten Beinen Natürlich wollte ich etwas langsamer laufen, der geplanten Streckenlänge entsprechend. Ich muss ja nicht die Distanz steigern und dabei noch aufs Tempo drücken Dennoch geriet der zweite Kilometer recht flott. Obwohl ich nicht auf die Kilometersplits schaute, spürte ich das und versuchte, mich etwas zu bremsen. Der dritte Kilometer kommt mir allerdings mit den 7:05/km etwas spanisch vor. Da war sicher eine GPS-Ungenauigkeit die Ursache, denn der vierte Kilometer war wieder zu schnell. Dann pegelte es sich aber ein und ich lief, zumindest laut Aufzeichnung, gleichmäßiger. Und wurde pö a pö auch langsamer.

    Durch Dahlem zu laufen macht mir eigentlich immer Freude. Keine Bürgersteige mit hohen Mietshäusern. Alles teure Grundstücke mit oft alten Villen. Das gut betuchte Berlin halt. Und da ist wenig los, vom Verkehr her und auch von den Spaziergängern. Wenn nicht hin und wieder der Boden der Bürgersteige sehr hügelig wäre, wäre es fast perfekt. Aber auch so trug die Strecke zum allgemeinem guten Befinden bei - physisch wie auch mental. Und ratz fatz hatte ich bei fast 6 Kilometern meinen Wendepunkt und ich lief wieder nordwärts, und bald am Botanischen Garten vorbei, links wieder einige Gebäude der Freien Universität. Bei der Korrektur der aufgezeichneten Strecke am Rechner sah ich nebenbei, wie groß der Campus der FU ist. Alle Achtung!

    Auf dem Rückweg spürte ich dann leichte aber stetig zunehmende Ermüdung der Beine. Da ich keinen Druck machen wollte, lies dadurch auch das Tempo leicht nach, was ich auch im Nachhinein gut finde. Es reichte eben, nur die die Distanz zu steigern. Auch im Hinblick auf meine Baustellen. Ich tangierte den Breitenbachplatz und lief geradewegs wieder zum Wilden Eber, den ich heute das zweite mal überquerte. Diesmal fand ich gleich den richtigen Abzweig, da wusste ich aber auch, dass die Rheinbabenallee zum Roseneck führt. Die Kilometer nahmen ab, die Ermüdung in den Beinen zu und hinzu kam, dass die vorderen Oberschenkel spürbar abbauten, sie taten etwas weh Im Vergleich zu meinem früheren Geschlurfe ist das auch nicht verwunderlich, fange ich die Laufbewegung jetzt mehr mit den Oberschenkeln ab, was diese mehr belastet. Natürlich machte sich die linke Hinterseite auch etwas mehr bemerkbar, aber es war nicht wirklich schmerzhaft Ich überschlug derweil die Entfernung bis nach Hause und kam zu dem Schluss, dass es sehr knapp werden würde. Obwohl es die Regel ist, dass ich nach Korrektur der Aufzeichnung noch ein paar Meter hinzu bekomme, im Schnitt ein Prozent, wollte ich mich nicht darauf verlassen. Und auch wenn die Beine müder wurden und auch der Laufstil spürbar darunter litt und unrunder wurde, machte ich noch einen kleinen Umweg, wat mut dat mut! So kam ich sicher über 13 Kilometer und etwas erschöpft aber glücklich zu Hause an

    Das Silvester verbrachten wir dann ganz gemütlich zu zweit plus Katze zu Hause. Die übliche Party bei Freunden durfte nicht stattfinden. Später kurz vor 12 Uhr wählten wir uns noch in eine Videokonferenz mit ein paar Freunden ein (die meisten wären auch bei der Party dabei gewesen) und feierten so wenigstens virtuell "gemeinsam" noch eine hübsche Stunde das neue Jahr

    Allen geduldigen Lesern meiner Schreibselei wünsche ich hiermit auch ein gesundes und vor allem besseres neues Jahr

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,09 07:30 06:53 112 Planmäßig langsam und angenehm geht es los.
    2. 1,01 06:36 06:33 123 Und das wurde bereits ein wenig zu flott.
    3. 0,97 06:53 07:05 123 Hier war sicher ein GPS-Fehler die Ursache, so langsam war ich sicher nicht.
    4. 1,02 06:45 06:37 126 Das passte schon eher - immer noch zu schnell.
    5. 1,01 06:44 06:40 126 Und nun schaffe ich es, das Tempo vernünftigerweise zu verlangsamen.
    6. 1,01 06:49 06:45 124
    7. 1,01 06:52 06:48 125 Und wieder nach Hause nach dem südlichsten Punkt der Strecke.
    8. 1,00 06:54 06:54 124 Nun werden die Beine müder und ich langsamer.
    9. 1,01 07:04 06:59 127
    10. 1,02 07:07 06:58 126
    11. 0,99 07:03 07:07 124 Ich muss zwar nicht wirklich kämpfen aber es strengt nun doch etwas an.
    12. 1,00 07:00 07:00 126 Und die vorderen Oberschenkel protestieren noch dazu.
    13,3 1,13 07:55 07:01 124 Trotzdem gibt es einen kleinen Umweg und ich komme über 13 km
    Brutto 13,27 1:32:54 07:00 124 Ein paar Ampels ließen sich doch nicht vermeiden.
    Gesamt
    13,27 1:31:12 06:52 124 Schön weit aber ein wenig zu schnell dafür.

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    Standard Lockere Runde im Grunewald am 02.01.2021

    Gestern am Neujahrstag gabs keine Lauferei. Hauptsächlich, weil ich bereits am 31.12. gelaufen bin. Noch dazu über 13 Kilometer weit, also war der Tag Pause mehr als berechtigt. Heute war noch nicht klar, wie und wo ich laufen würde. Da wir gestern bei SchwieMu etwas gefeiert haben, war es möglich, dass wir alle genügend Sekt trinken würden und das Auto stehen lassen müssten. So wäre ich dann so gelaufen, dass das Auto mein Ziel gewesen wäre und ich wäre mit Gustav nach Hause gefahren. Hab ich schon mehrfach so gemacht. Allerdings trank der Freund von Stieftöchterchen nichts und konnte das Auto nach Hause fahren. Es war schönes, wenn auch kaltes, Wetter und so hatte ich den Wunsch, nach einigen Läufen durch de Wohngegenden, mal wieder im Grunewald zu laufen. Aufgrund der Kälte wollte ich aber auch nicht so weit mit dem Radel fahren, geschweige denn, dass ich noch ein Radtraining machen würde. Schnell hatte ich den Plan, mit dem Rad zum Abzweig zum Hundekehlesee von der Königsallee zu fahren und von dort zu starten. Ich bastelte mir noch flink eine Strecke zusammen, die auf 10 Kilometer kam. Ziemlich einfach, am Hundekehlesee entlang, dann nach Süden bis zum Fischerhüttenweg und dann andere wege zurück. Das sollte mir später zugute kommen.

    Schnell bin ich die kurze Strecke zum Laufstart gradelt, keine 4 Kilometer und so war es auch bei der Kälte kein Problem. Ich hatte wie schon beim Nikolauslauf die dünne und dichte Wetterjacke an und wollte sie mir um die Hüfte binden. Klappte diesmal auch gut. Wie auch die Musike, alles bestens. Was fehlte, war die Strecke auf der Uhr Ich hatte zu Hause nicht mehr kontrolliert, ob diese ordnungsgemäß übertragen wurde. Wie schon erwähnt, war gut, dass die Strecke einfach war. Außerdem kenne ich mich in der Gegend doch schon recht gut aus.

    So lief ich los, fand schnell meine Strecke. Gleich zu Beginn ging es bis zum See abwärts, dennoch lief ich noch langsam los. Die Gräten mussten noch warm werden. Außerdem hatte ich noch den Anstieg am Tennisstadion inklusive. Aber das sollte eh kein Problem darstellen. Ich fühlte mich pudelwohl und es war richtig schön im Wald, so nahm ich dann mehr und mehr Tempo auf, auch wenn der zweite Kilometer tendeziell aufwärts ging. Dies gipfelte im dritten Kilometer, der fast schon rasant war. War er das wirklich? Nach der Korrektur ist er 70 Meter weiter als aufgezeichnet, ich denke mal da spielt auch ein kleiner GPS-Fehler mit rein. Waldstrecken korrigiere ich anhand OSM-Karten und nicht nach Satellitenbildern, da Waldwege selten gut erkennbar sind. Und die OSM-Karten stimmen nicht immer ganz genau. Kein Problem, ist dann so

    Das lief sich dann so wunderbar weiter und ich hatte sogar eine ganz kleine Pause am Hüttenweg, der Verkehr war zu dicht. Und weiter ging es Südwärts. An einer Kreuzung musste ich mich entscheiden, rechts oder links, ich rannte nach Rechts und anschließend ein gutes Stück entlang der S-Bahn. Da war der Weg etwas "einfacher" und nicht wurzelig mit Laub bedeckt. Nicht, dass mich das bisher gestört hätte, auch das Stück Reitweg war prima. Rechts war eine Unterführung unter die Bahnstrecke und Avus und ich glaubte, ich wäre bereits am Fischerhüttenweg. Sicher war ich mir nicht, hatte ich doch nicht einmal 5 Kilometer hinter mir. Inklusive des Umwegs am Hundekehlesee Dennoch wagte ich es nicht, weiter nach Süden zu laufen und bog ab. Nicht lange und ich war mir sicher, dass ich zu früh abgebogen bin. Also beschloss ich, nicht schon jetzt die Birkenallee zurück zu laufen und lief erst einmal weiter geradeaus weiter. Da musste ein größerer Umweg her. Irgendwann würde ich schon auf den Fenngraben oder die Onkel-Tom-Straße treffen. Dann wende ich und schaue, wie es weiter geht. Ich kam zuerst an den Fenngraben, aha, kenne ich und bog ab nach Norden. Ich schaute angestrengt nach einem Abzweig, um wieder zurück zur Birkenallee zu gelangen. Nebenbei ging es knapp 20 Meter abwärts während des sechsten Kilometers, was sich in einer wunderbaren Pace von 6:02/km niederschlug.

    Ich fand auch den Abzweig und ich freute mich, dass mein Plan aufging. Unterwegs zur Birkenallee lockte noch ein schicker Singletrail, der mich zwar etwas bremste, aber Spaß machte. Anschließend lief ich angenehm die Birkenallee bis zur Kreuzung Hüttenweg - Königsallee. Dort wurde ich mit Ampelgrün belohnt und auch danach fand ich leicht meinen weiteren Weg. Ich schaute mal wieder nicht auf die Kilometersplits, dennoch war mir bewusst, dass ich ziemlich schnell unterwegs war. Dies machte sich auf dem Rest des Weges bemerkbar, die Beine wurden müde und die Muskeln protestierten etwas. Ich lies nun aber auch nicht mit dem Tempo nach Ich hatte zu große Freude daran und auch die linke Hinterseite ärgerte mich nicht so sehr, dass ich klein beigeben musste. Ich schaute immer wieder auf den Kilometerstand, wollte ich doch noch die 10 Kilometer voll machen. So machte ich kurz vor dem Hundekehlesee noch einen kleinen Umweg, und hatte damit auch noch einmal den Anstieg zur Königsallee zu bewältigen. Das freute mich in dem Moment sogar noch. Mit 9,89 Kilometer kam ich wieder beim Radel an und es war mir Wurscht, dass ein paar Meter fehlten. Durch die Korrektur kam diesmal einiges mehr hinzu und so kann ich auch nicht meckern

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 07:11 06:59 126 Da bin ich noch verhalten losgelaufen.
    2. 1,03 06:54 06:42 137 Es gefiel mir aber so gut, dass ich immer schneller wurde.
    3. 1,07 06:34 06:08 140 Nahezu rasant Kann aber auch etwas fehlerhaftes GPS gewesen sein.
    4. 1,05 06:43 06:24 140 So ist es besser und das lief wunderbar.
    5. 1,01 06:27 06:23 142
    6. 1,02 06:09 06:02 142 Etwa 20 Meter abwärts haben mich gut beschleunigt.
    7. 1,01 06:39 06:35 149 Wieder etwas aufwärts und ein kurzer, schicker Singletrail
    8. 1,06 06:23 06:01 152 Trotz zunehmender Ermüdung weiterhin schön schnell
    9. 1,02 06:24 06:16 153
    10. 0,93 05:44 06:10 153 Auch am finalen Anstieg ließ ich nicht nach!
    Gesamt
    10,23 1:05:08 06:22 143

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    Thorsten Havener

  17. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (05.01.2021), klnonni (04.01.2021)

  18. #4789
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurze, gemütliche Grunewaldrunde am 04.01.2021

    Mensch man kommt hier zu gar nichts! Der Lauf war am Montag und heute am Freitag kritzele ich mal was dazu. Also was gibts noch aus dem Gedächtnis zu sagen? Ich hab mir für diese Woche eine Ruhewoche verordnet, auch aus dem Grund, dass ich das Wochenende arbeiten muss und ich nach der Arbeit keine Lust zum Laufen hab. Aber auch so hab ich mich die letzten Wochen gut gesteigert, da ist mal eine Woche mit weniger Kilometern und Tempo ganz gut. Ich will meine Baustellen ja nicht überfordern.

    Also wollte ich am Montag nach der Arbeit eine ruhige und kurze Runde drehen. Die Strecke kannte ich von der Entfernung her, da musste ich nicht groß planen. 7 Kilometer reichen und das mit dem Tempo hab ich wunderbar hinbekommen. Das hat sich auch sehr unangestrengt angefüllt, was auch im Puls gut erkennbar ist. Der ist nur punktuell mal über 120 gekommen. Hinterher, ich hab natürlich wieder nicht unterwegs auf die Uhr geschaut, war ich schon ein wenig überrascht, das ich sooo schön langsam war. Und es fühlte sich unterwegs dennoch rund und angenehm an. Ich hab auch nicht extra gebremst, das war und blieb so über den ganzen Lauf und so war das genau der richtige Einstieg in die Ruhewoche.

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,06 07:35 07:09 113
    2. 1,00 07:02 07:02 115
    3. 1,00 07:12 07:12 118
    4. 1,02 07:17 07:09 116
    5. 1,02 07:20 07:11 115
    6. 1,00 07:17 07:17 115
    7. 1,05 07:30 07:09 118
    Gesamt
    7,15 0:51:13 07:10 116

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    RunningPotatoe (08.01.2021)

  20. #4790
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    Standard Lockerer Lauf durch Schmargendorf und Wilmersdorf am 06.01.2021

    Ruhewoche? Kürzere Läufe und kein Tempo? Ähm, nun ja, da hab ich wohl ein wenig was Vergessen

    Sooo lang war der Lauf nun aber auch nicht, wollte etwa 10 Kilometer laufen und hab am Händy nur grob die geplante Route gebastelt und die war dann leicht zu merken. Und da ich mich am Montag schon ganz gut ausgeruht hatte, wollte ich ein wenig flotter laufen, mit lockerem Schritt und rundem Laufstil. Das ging noch recht langsam los und fühlte sich gut an. Locker und rund, wie ich das wollte. So beschleunigte ich ein wenig, aber halt noch dezent. Dazu erwähnen möchte, dies alles rein nach Gefühl.

    Ab dem vierten Kilometer wurde ich dann schon etwas schneller, weiß aber gar nicht mehr, warum. Das war der Streckenabschnitt, bei dem ich am Roseneck abbog. Hab mich insgesamt sehr gut gefühlt. Na gut, zugegeben, der linke Hintern meckerte ein wenig, aber nur gaaanz wenig Kein Grund, abzukürzen, was gerade vom Roseneck her sehr gut möglich gewesen wäre. Es folgte ein langer, etwa drei Kilometer langer Abschnitt, der einfach nur schick geradeaus ging, von dem kleinen Knick an unserem Lieblings-Edeka abgesehen. Das groovte so schön und ich hielt das Tempo um die 6:30 herum. Das Laufen machte richtig Spaß und der Hintern konnte mich mal Das wurde ja auch nicht wirklich schlimmer und behinderte mich nicht.

    Und warum nun der neunte Kilometer noch einmal so flott war? Keine Ahnung, da war ich neugierig und hab das erste mal auf die Uhr geschaut und las 6:20 ab War ich ein wenig überrascht, aber angenehm, dachte ich wäre etwas langsamer unterwegs. Aber nun für den letzten Kilometer, der auch noch den leichten Anstieg die Paulsborner hinauf beinhaltete, wollte ich mich nun auch nicht mehr gehen lassen und machte gerade dort noch ein wenig Druck. Das tat auch noch einmal richtig gut

    Vorhin war ich mal wieder beim Physio. Hatte mir noch ein weiteres Rezept des oberen linken Rückens wegen besorgt. Ja das ist noch ein wenig verspannt, auch wenn ich die Diclos bereits seit knapp zwei Wochen nicht mehr nehme. So ein paar Behandlungen können eben nicht schaden und alles wird wieder schick. Hab heute mal nachgefragt, ob wir nicht zwei oder drei der Termine meinem Hintern widmen können? Hat er überhaupt nichts dagegen und mal schauen, was das weiterhin bringt.

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 07:03 06:51 110 Das war eher noch gemütlich. Und auch ganz angenehm.
    2. 1,00 06:44 06:44 121 Da werde ich etwas flotter.
    3. 1,01 06:43 06:39 124
    4. 0,98 06:36 06:44 126
    5. 1,03 06:36 06:24 130 Noch eine Beschleunigung, wees aber nich, warum
    6. 0,99 06:29 06:33 130 Läuft halt...
    7. 1,00 06:31 06:31 130
    8. 0,98 06:28 06:36 126
    9. 0,99 06:20 06:24 133 Hossa!
    10. 0,96 06:15 06:30 135 Und auch hier noch einmal nicht klein bei gegeben.
    Brutto 9,97 06:47 06:42 126 Viele grüne Ampeln aber auch zwei rote.
    Gesamt
    9,97 1:05:43 06:36 126

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    RunningPotatoe (09.01.2021)

  22. #4791
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurze, gemütliche Grunewaldrunde am 08.01.2021

    Abschließen wollte ich die Woche (wie erwähnt, will ich am Wochenende nicht laufen) mit einem langsamen und kurzen Lauf. Da ich manchmal faul bin, und gestern war so ein Tag , nahm ich einfach die Runde vom Montag und lief sie anders herum. Und ich hoppelte wieder gemütlich los und lies mich nicht dazu hinreißen, zu beschleunigen. Hatte mich also bestens in Griff und so klappte der langsame Lauf genauso, wie ich das vor hatte. Unterwegs gab es auch keinerlei Schwierigkeiten und so gibt es nichts weiter darüber zu berichten

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 07:11 06:59 114 Ruhiger Start.
    2. 0,99 06:59 07:04 119 Und noch ein wenig bremsen und ganz gemütlich die Königsallee hinunter.
    3. 1,00 07:04 07:04 122
    4. 1,01 07:01 06:56 125 Ein klein wenig schneller aber insgesamt weiterhin schön gleichmäßig und gemütlich.
    5. 1,01 07:02 06:58 122
    6. 1,01 07:00 06:56 121
    7. 1,09 07:36 06:58 124
    Brutto 7,14 51:14 07:11 121 Selbe Strecke wie Montag, aber anders herum und schon musste ich ein paar mal an roten Ampeln stehen
    Gesamt
    7,14 0:49:54 06:59 121

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    RunningPotatoe (09.01.2021)

  24. #4792
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    und der Hintern konnte mich mal
    Da ging dir also quasi der Ar*ch am Ar*ch vorbei?

  25. #4793
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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  26. #4794
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 53/01 - 28.12.2020 - 03.01.2021

    Strecke
    (km)
    Zeit Pace
    (min/km)
    Radeln
    (km)
    Zeit Zeit für
    "Anderes"
    Bemerkungen
    Montag
    Dienstag 10,59 1:11:27 06:45 Gemütliche Runde durch die City
    0:13:58 Wii
    Mittwoch 0:29:18 Blackroll
    4,74 0:20:00 Einkaufsradeln
    Donnerstag 13,27 1:31:12 06:52 Silvesterläufchen in Berlin
    Freitag 0:57:35 Ausführliche Dehnung
    Samstag 6,96 0:18:35 Einkaufsradeln
    10,23 1:05:08 06:22 Lockere Runde im Grunewald
    Sonntag 0:35:08 Blackroll
    Gesamt
    34,09 3:47:47 06:41 11,70 0:38:35 2:15:59 Gesamt-Sport/Bewegung: 6:42:21


    Die letzte Woche des Jahres war auch die (gefühlt) erfolgreichste. Na klar gab es noch bessere, da war eine im März mit knapp 55 Wochenkilometern. Und einen Halbmarathon bin ich auch schon gelaufen im vergangenen Jahr, also im Training. Aber das ist Schnee von gestern, liegt vor allem aber vor der Misere mit dem Hintern/Hämstring. Die bessert sich nun zusehends und ich hab in der Vergangenheit oft die Zeitrechnung nach Verletzungen neu gestartet. Macht ja auch wenig Sinn, sich zu früh mit den Leistungen vorher zu vergleichen. Das kann schneller wieder alles vernichten, als einem lieb ist.

    Nun aber genug der Vorrede, ich hab in drei Läufen 34 Kilometer geschafft und am Donnerstag, dem letzten Tag des Jahres hab ich noch einmal einen sehr weiten, zwar auch anstrengenden aber sehr schönen Lauf geschafft. Und noch dazu war der nicht einmal so langsam - lief halt Am Dienstag lief ich mal wieder durch die City, aber nicht im Schlurftempo, dafür mit vielen roten Ampeln, die mich immer wieder etwas ausruhen ließen. Dagegen hatte ich die positive Abwechslung, mal wieder in der City zu laufen. Mache ich nämmisch auch ganz gerne. Abgerundet wurde die Woche von einer recht flotten, daher auch locker genannten Runde im Grunewald. Waldläufe hab ich bekanntlich am liebsten.

    Fürs Rad und vor allem dem Training darauf war das Wetter nicht geeignet, daher hab ich darauf auch keine Lust gehabt. Damit die Woche aber nicht so eintönig daher kommt, hab ich die zwei kurzen Touren auch in die Abrechnung aufgenommen

    Zwei mal hab ich die Muskeln auf der Blackroll bearbeitet und am Freitag fand ich Zeit für eine gute Dehneinheit, mehr schaffte ich nicht *soiftz*

    Auch der "Ausflug" auf die Wii war nicht berauschend, hab nach dem Läufchen ein paar Dinge drauf getan, das Board stand halt noch von Schatzi rum

    Gruss Tommi


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    RunningPotatoe (11.01.2021)

  28. #4795
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    Standard Wochenabrechnung - Woche 01 - 04.01.2021 - 10.01.2021

    Strecke
    (km)
    Zeit Pace
    (min/km)
    Radeln
    (km)
    Zeit Zeit für
    "Anderes"
    Bemerkungen
    Montag 7,15 0:51:13 07:10 Kurze, gemütliche Grunewaldrunde
    Dienstag 0:37:35 Blackroll
    Mittwoch 9,97 1:05:43 06:36 Lockerer Lauf durch Schmargendorf und Wilmersdorf
    Donnerstag 2,91 0:08:32 Radeln zum Zahnarzt und zurück
    0:38:12 Blackroll
    Freitag 7,14 0:49:54 06:59 Kurze, gemütliche Grunewaldrunde
    Samstag 0:37:57 Blackroll
    Sonntag
    Gesamt
    24,26 2:46:50 06:53 2,91 0:08:32 1:53:44 Gesamt-Sport/Bewegung: 4:49:07


    Diese sollte eine Ruhe- bzw. Entlastungswoche werden und das hab ich sauber hinbekommen. Drei Läufe, zwei davon stark verkürzt mit nur etwas über 7 Kilometern und dazu noch schön langsam. Der dritte am Mittwoch etwas länger und auch flotter, aber auch nicht rasant. Da gibt es auch nicht viel mehr zu sagen.

    Den kurzen Ausflug mit dem Rad hab ich nur aus dem Grund angeführt, damit meine Leserschaft nebenbei lesen kann, dass ich mich um meine Zähne kümmere. War nur ein kurzer Kontrolltermin, da ist im Dezember beim jährlichen Check (gerade noch so geschafft! ) eine kleine Zahnfleischangelegenheit aufgefallen. Und so hatte ich einmal die Gelegenheit, das Rad zu nutzen. Wie bereits in der vergangenen Woche, war das Wetter mir zu mies und kalt, als dass ich auf dem Rad trainieren wollte. Auch zum Laufen wollte ich nicht radeln.

    Zur Dehnung hab ich es diese Woche leider nicht geschafft, dafür mehr als üblich gebläckrollt. Das kann ich am Abend beim Glotzekieken noch ganz gut rein schieben.

    Gruss Tommi


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    RunningPotatoe (11.01.2021)

  30. #4796
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    Standard Längere, ruhige Runde zum Hüttenweg und zurück am 11.01.2021

    Schön erholt von der letzten Woche wollte ich gleich in die Vollen starten. Zumindest, was die Distanz angeht. Ich hatte mir einen groben Wochenplan zurecht gelegt: 1. Lauf um die 12 km, der zweite um die 10 und am Freitag, oder so, einen längeren, mindestens 14 km. Am Wochenende hab ich 12-h-Nachtschichten und da werde ich wohl nicht zum Laufen kommen. Also heute der 12er vor der Spätschicht. Vor dem Läufchen noch schnell am Händy eine Route gebastelt, damit ich nicht zu weit laufen muss. Diese war schön einfach, die Clayallee bis zum Hüttenweg, weiter bis zur Königsallee und diese wieder nach Hause. Das sollte ich mir auch merken können

    Ich hoppelte los und das fühlte sich guuut an Ganz wie erhofft, war ich bestens erholt und auch von der Hinterseite war nichts zu spüren. Dennoch schaffte ich es, mich zu beherrschen, was das Tempo anging. Etwas schneller als die geplanten 7:00/km war ich zwar, aber das fühlte sich gar nicht so schnell an, locker und rund und gut. So lief ich, ganz nach Gefühl und mit Freude vor mich hin.

    Jo.

    Ich lief.

    Ja was soll ich schreiben, wenn es einfach flutscht? Auf dem Hüttenweg begann so langsam die Rückseite sich bemerkbar zu machen und das nahm pö a pö zu, aber auch nicht so stark, wie ich befürchtete. Auch war erst einmal der "Fluss" weg. Das kenne ich, da renne ich ne lange Gerade, es rollt und das kommt einem Flow ziemlich nahe, dann biege ich ab und erst einmal ist alles weg. Isso. Dafür ging es in den Grunewald, was schön war. Zum Fenngraben ging es relativ steil hinab, 16 Höhenmeter auf 350 Metern, was in etwa 5% Gefälle bedeutet. Das rollte prima und ich wurde logischerweise etwas schneller. Druck machen wollte ich da aber nicht. Wo es runter ging, da auch wieder hinauf und automatisch passte sich das Tempo an. Fein fein.

    Auf der Königsallee lief sich das allerdings wieder ein und es rollte fast wie vorher schon. Bis es auch hier wieder etwa anstieg, als ich in die Siedlung kam. Ich entschloss mich kurzerhand, in die Bismarckallee einzubiegen, da würde ich etwa 200 Meter abkürzen, aber immer noch gut über 12 Kilometer bleiben. Ich hatte mehr Bock auf diese Straße als gefühlt zum 100 Mal die Königsallee hoch zu laufen. Die Beine wurden etwas schwerer und müde und das erinnerte mich daran, die künftigen Distanzsteigerungen weiter so gefühlvoll zu gestalten, wie bisher. Ich bin noch nicht wieder so weit, einfach mal so 20 Kilometer abreißen zu können. Unter der Ermüdung litt auch wieder der Laufstil, diesmal schaffte ich es aber besser, mich auf die Körperhaltung zu konzentrieren. Aufrecht, Brust raus und das Becken nach vorn und schon lief es runder Und "da hinten" wurde es auch wieder etwas ruhiger So schaffte ich es prima bis nach Hause und hatte es wieder genau auf die Minute pünktlich geschafft Leider war Schatzi noch nicht wieder vom Einkauf zurück und konnte mich nicht bewundern

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,01 06:50 06:46 120 Zwar nicht so langsam wie geplant (7:00) aber noch im Rahmen.
    2. 1,01 06:45 06:41 130 Noch schneller, fühlte sich aber wunderbar an.
    3. 1,01 06:51 06:47 131 Daher lies ich es laufen, und es pendelte sich ein.
    4. 1,00 06:44 06:44 130 Die Clayallee hinunter machte es aber auch Laune.
    5. 1,01 06:45 06:41 128
    6. 1,01 06:56 06:52 129 Nun auf dem Hüttenweg war ein wenig der Lauffluss raus.
    7. 1,00 06:39 06:39 127 Aber nun der Abstieg zum Fenngraben brachte wieder etwas Tempo.
    8. 1,01 06:56 06:52 125 Wo es hinab ging, geht es wieder hinauf
    9. 1,00 06:47 06:47 124 Auf der Königsallee, noch im Grunewald nutze ich wieder das leichte Gefälle. Das kompensiert etwas die aufkommende Müdigkeit in den Beinen.
    10. 1,00 06:56 06:56 121 Und jetzt geht es noch ein wenig hinauf. Merkt ihr was? Für jede Verlangsamung hab ich ne Ausrede
    11. 1,00 06:49 06:49 123 Auf der Bismarckallee wird es zunehmend schwerer.
    12. 1,38 09:30 06:53 125 Ich konzentriere mich noch ein wenig auf die Körperhaltung und das "rettet" mich bis nach Hause
    Brutto 12,44 27:09 07:00 126 Da gab es wieder zwei Ampels aber auch ne volle Blase. Dies brachte mich zum eigentlich geplanten Gesamttempo
    Gesamt
    12,44 1:24:29 06:47 126

    https://connect.garmin.com/modern/activity/6090371883

    Gruss Tommi


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    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  31. #4797
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Jahresrückblick 2020

    Heute habe ich mal endlich etwas mehr Zeit, in den Laufabrechnungen bin ich auch auf dem aktuellen Stand, da könnte ich doch mal mit einem Jahresrückblick beginnen.

    Dazu zaubere ich mal die erste Grafik auf den Schirm.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Statistik-Training-Runalyze.jpg 
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Größe:	162,6 KB 
ID:	78027

    Die hab ich aus Ranalüse kopiert und die zeigt prima mein Auf- und Ab des vergangenen Jahres. Ich hatte, nachdem es nach der OP im Jahr 2019 mit dem Laufen wieder aufwärts ging, zu Beginn des Jahres eine schöne, gleichmäßige Steigerung der Distanzen, welche sich im Fitnessgrad niederschlug. Was auch immer für Formeln das berechneten.

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Name:	Statistik-Jahreskilometer.jpg 
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ID:	78028 Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Statistik-Laufen.jpg 
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ID:	78029

    Aber auch in den Wochen und Monatskilometern kann man deutlich erkennen, wie es aufwärts ging. Bis ich am 5. April wegen Corona leider nicht an der Weinstraße, so aber im Grunewald meinen ersten Halbmarathon nach OP laufen konnte. Das war MEIN Jahreshöhepunkt. Leider der einzige! Denn ich verpasste es, mich vernünftig zu regenerieren. Dies und eventuell doch eine zu rasche Steigerung der Distanzen bescherten mir eine Verletzung im linken Hintern und anschließend auch auf den Hämstring übergreifend. Das wurde nie so richtig schlimm schmerzhaft, aber auch nicht besser. Es war ein Auf und ab und ich konnte mich nicht weiter steigern, sondern musste immer mal wieder kürzere Läufe in Kauf nehmen. Will sagen, die Lauferei stagnierte. Das Hoch in der Ranalüse-Daten Ende Mai kann ich nicht nachvollziehen, da wurde mir für Läufe um die 10 Km ohne groß Tempo ein hoher TRIMP beschert, den ich nicht verstehe. Am Sinkenden VO2max sieht man besser, dass es abwärts ging, denn die Wochenkilometer brachen erst einmal ein.

    Dann fuhren wir im Sommer in den Ostseeurlaub und da ging es läuferisch wieder aufwärts. Jeden zweiten Tag lief ich vor dem Frühstück und es war eine Wonne Auch die linke hintere Seite blieb vergleichsweise ruhig und ich frohlockte, dass ich das Problem endlich hinter mich hatte. Dies hielt leider nicht lange an, wir kamen aus dem Urlaub nach Hause und rasch wurde es wieder schlimm wie lange nicht mehr. So sehr, dass ich fast acht Wochen das Laufen einstellte. Ich wollte die Sache endlich mal völlig auskurieren. Gleichzeitig rollte ich viel auf der Blackroll und dehnte mich fleißiger.

    Da ich nicht laufen konnte, begann ich, auf dem Rad zu trainieren. Was ich früher für undenkbar hielt, fing an, Laune zu machen. Aber was wollte ich auch machen? Irgendetwas mit Kondition musste doch sein und Schwimmen war keine Alternative. Weil zu umständlich, jedes Mal zum See zu fahren und Halle geht nur einmal die Woche. Aber mit dem neuen Rad die Krone auf und ab zu radeln, das machte immer mehr Spaß und ich konnte mich dabei so richtig auspowern. Ich konnte den Puls in Höhen treiben, die mir derzeit beim Laufen noch längere Zeit unmöglich sind. Und mit der richtigen Musik auf den Ohren ist das gar nicht so eintönig. Auch ein paar richtig lange Touren hab ich auf dem Rad absolviert, dann natürlich ohne Musik, aber immer mit gut Druck auf den Pedalen. Möglich, dass dies die Heilung des Hämstrings etwas behindert hat. Wenn ja, dann ist das so

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Name:	Statistik-Radeln.jpg 
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ID:	78030
    (Radkilometer je Woche)

    Ich fing auch ein wenig an, Stabitraining zu Hause zu machen, um die hinteren Muskeln zu kräftigen. Leider ist dies ein Stiefkind geblieben das ganze Jahr über. Da bekomme ich einfach keine Regelmäßigkeit hin. :(

    Dann fing ich gaaanz gemächlich wieder mit dem Laufen an. Begann mit Läufen unter 3 Kilometern und steigerte mich sehr sanft, ständig nach hinten horchend. Bis heute ist das noch nicht weg aber "ich habs im Griff" Solange es das Wetter zuließ trainierte ich weiter auf dem Rad, manchmal im Wechsel, einen Tag radeln und den nächsten laufen. Hin und wieder kombinierte ich dies aber auch. So kam ich auf recht lange Ausdauereinheiten. Sehr gut für den Kopf. Und für die Plauze. Die Gewichtskurve korreliert wunderbar mit den Laufkilometern Vom Sommer und den Nachwirkungen des Urlaubs mal abgesehen.

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Name:	Statistik-Gewicht-2020.jpg 
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ID:	78031

    Da die Radelei mir solche Freude bereitete und der nächste Urlaub auch wieder kommen wird, kaufte ich auch für mich noch ein Rad, so dass Schatzi und ich gemeinsam hübsche Ausflüge machen können. Und so muss ich fürs Training nicht jedes mal den Sattel verstellen. Und mir auch nicht mehr anhören, dass ich die Kette mal wieder reinigen soll, weil die laut quietscht

    Im letzten Jahr wollte ich eigentlich am Berlin Marathon teilnehmen, ich hatte Losglück und wollte mich nach meinen zwei gelungenen Zehen-OPs damit beschenken. Glücklicherweise fiel der Marathon Corona zum Opfer, denn ich wäre dazu nicht in der Lage gewesen. Und so wurde die Anmeldung erst einmal auf das nächste Jahr übertragen.

    Fast vergessen Die Jahreskilometer zu Fuß waren 1194,48 km, auf dem Rad 1490,09 km und zu Wasser 13,94 km.

    Ausblick aufs Jahr 2021:

    Ich werde mich weiterhin so sanft mit den Distanzen steigern und gut in mich reinhorchen, damit der Hintern und Hämstring nicht wieder schlimmer werden. In die Behandlung muss ich mehr Zeit investieren, Blackroll und Dehnen reichen wohl doch nicht aus. Das muss da mal ein Ende haben! Ich werde auch mal Rollis Übungen genauer studieren und probieren. Auch im Mittelstrecken-Fred gibt es gerade eine interessante Diskussion darüber

    Ansonsten steht dieses Jahr der Berlin Marathon an, natürlich muss Corona sein Okay dazu geben. Gibt ja Gerüchte, dass es noch einmal eine Auslosung geben wird, um das Teilnehmerfeld zu verkleinern. Klingt logisch. Wenn ich da raus fliege, weiß ich nicht, ob ich für mich allein einen Marathon laufen werde. Möglich ist das aber

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  32. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (12.01.2021), Jogging-Rookie (12.01.2021)

  33. #4798
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kreuz und quer im südlichen Grunewald am 13.01.2021

    So kreuz und quer, wie die Strecke, so unterschiedlich waren die Tempi der einzelnen Kilometer. Aber dies ist zum großen Teil auch dem Profil geschuldet. Da ging es teilweise doch heftiger hinauf und auch mal wieder abwärts. Und manchmal flutschte es wunderbar, was mich auch unbewusst beschleunigen ließ. Als ich Kilometer 5 beispielsweise mal auf die Uhr schaute, staunte ich nicht schlecht. Nun denn...

    Die Strecke hatte ich mir schon vor zwei Wochen gebastelt, was sich später als schwierig erweisen sollte. Geahnt hatte ich das aber schon. "Damals" wollte ich auch mit dem Rad zum Startpunkt fahren, gestern war das fern jeglichen Spaßes. Kalt war es und Schneeschauer sollten dazu kommen. Zum Laufen kaum bis nicht störend, aber hin und zurück jeweils 11 Kilometer mit dem Rad ist dann nicht so meins, neee! Also musste ich ausnahmsweise mal wieder das Auto nutzen, denn ich wollte unbedingt dort laufen! Im Hinterkopf hatte ich dabei auch, dass es die letzten Tage öfter geregnet hatte und die Strecke dadurch teilweise schön matschig sein würde. Nicht jeden Tag brauche ich das, aber hin und wieder finde ich das geil. Okay, die Pisten waren besser als gehofft, da war sehr selten Matsch, insgesamt nicht mal einen Kilometer. Pech gehabt. Aber nur damit, ansonsten war es wunderbar zu laufen und ein weiters Mal genoss ich den Grunewald.

    Mich ärgerte gestern mehr mein Garminchen. Hatte ich schon die genaue Route nicht mehr im Gedächtnis, so wollte ich mich auf die Abbiegehinweise der Uhr verlassen. Zum Verständnis gleich mal die Aufzeichnung der gelaufenen Strecke:
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Name:	Lauf am 13.01..jpg 
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    Und was machte die Uhr? Zeigte mir gleich zu Beginn an, dass ich in 5,xx Kilometern links abbiegen muss Da wäre ich aber schon auf der anderen Seite der Havel gewesen Jede Menge Biegungen waren da stattdessen und all die ignorierte die Software. Das hat in der Vergangenheit oft viel besser funktioniert. Und mein Händy hatte ich als Backup diesmal nicht dabei. Nun denn, ich lief erst einmal weiter, was blieb mir auch anderes übrig? Später kamen solche gravierende Fehler:
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Name:	IMGP1500.JPG 
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    Das war doch eindeutig eine 90° Abbiegung nach rechts an einer Kreuzung! Völlig ignoriert Diesmal war es glücklicherweise noch eindeutig.

    Aber hier an dieser Kreuzung hätte ich eigentlich scharf rechts abbiegen müssen.
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Name:	IMGP1502.JPG 
Hits:	10 
Größe:	345,1 KB 
ID:	78079
    Kein Hinweis darauf, ich versuchte jeden Abzweig Und nach ca 40 Metern kam JEDES mal, also 4 mal! der Hinweis: Streckenabweichung Dabei hätte doch eine Abbiegung richtig sein müssen. Ich machte genervt ne kurze Pause und zoomte heraus, um einen Überblick zu bekommen und entschied mich natürlich für die falsche Richtung. In Folge schaffte ich zwar fast alle geplanten Abschnitte zu laufen, aber in anderer Reihenfolge und manche in falscher Richtung. Das war schon ein wenig ärgerlich und lenkte mich mehr vom Laufen ab, als mir lieb war. Glücklicherweise stolperte ich nicht noch dabei.

    Bei einem anderen kleinen Verlaufer lief ich ein wenig weiter den Havelhöhenweg entlang, was mich da aber nicht störte, der ist nämmisch sehr fein, wenn auch manchmal schwierig und steil. Mit der Zeit wurden auch die Beine etwas müde, dennoch lief es ganz gut weiter und ich wunderte mich in der Nachbetrachtung über das Tempo auf den letzten Kilometern. Der Ärger mit dem Garminchen konnte mir halt den Spaß doch nicht nehmen

    Und hier hab ich noch ein paar mehr Bilder vom Läufchen: https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2675862

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,01 07:15 07:10 126 Da musste ich mich noch etwas einlaufen
    2. 1,01 06:55 06:51 138 Und es groovte sich ein.
    3. 1,01 07:22 07:18 140 Nun wurde die Strecke etwas schwerer.
    4. 0,99 07:27 07:32 148
    5. 1,02 06:39 06:31 147 Ich genoss es wohl, dass es wieder recht eben zuging.
    6. 1,02 07:16 07:08 148 Ich hatte einige Orientierungsprobleme und musste oft auf die Uhr schauen.
    7. 0,99 07:20 07:24 147 Das Ganze störte mich auch etwas.
    8. 1,02 06:54 06:46 147 Ich "erholte" mich aber davon und der Rest des Läufchens war noch recht angenehm und vergleichsweise flott.
    9. 1,00 06:32 06:32 149
    10. 1,03 06:48 06:36 146
    11. 1,01 06:51 06:47 146
    12,4 1,31 09:07 06:57 148
    Brutto 12,42 1:26:48 06:59 144 Die kleine Orientierungspause.
    Gesamt
    12,42 1:26:25 06:57 144

    https://connect.garmin.com/modern/activity/6100887053

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

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    Thorsten Havener

  34. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Jogging-Rookie (15.01.2021), RunningPotatoe (15.01.2021)

  35. #4799
    Avatar von Jogging-Rookie
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    Standard

    Eine schöne Runde!
    Da haste der Uhr aber auch eine Aufgabe gegeben. Zickzack durch dichten Wald. Bin auch auf den Geschmack gekommen, neue Strecken auszutesten und mich navigieren zu lassen. Bisher funzt das.

    LG

  36. #4800
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    Standard

    So eine Routenplanung ist aber auch der absolute Härtetest für jede Navi-Software.
    Wetten, dass die Entwickler über "Geradeaus, drei schlicht, zwei kraus" nie hinausgedacht haben?

  37. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dicke_Wade (18.01.2021)

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