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  1. #5001
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer Lauf durch Charlottenburg am 07.08.2021

    Ich lief am Samstag, hauptsächlich, da ich den Lauf am Freitag nicht in den Tag hinein bekam . Nachmittags sollte meine Geburtstagsfeier im Hof unseres Hauses starten. Anschließend den Grill anwerfen und schauen, wie lange wir trocken bleiben. Da gab es ne Menge zu tun und Stieftöchterchen unterstützte mich, wo sie konnte. Dennoch hatte ich nicht die Muße und Ruhe, mich zu einem mittleren Läufchen um die 10 Kilometer aufzuraffen. Also verschob ich den Lauf, auch mit dem Wissen, dass ich am Sonntag gleich noch einmal laufen werde. Nun, das Grillgut war sehr lecker, die Nacht der Feier war lang und die Getränke flossen reichlich. So wachte ich gegen Mittag mit durchwachsenem Befinden auf Dennoch schmeckte mir das Frühstück und ich schaffte es auch, den Hof wieder aufzuräumen und den Grill zu reinigen Hatte ich Schatzi versprochen, sie hatte derweil bereits die Wohnung wieder in Ordnung gebracht. Bevor ich zum Laufen kam, musste ich noch die Einkäufe zur SchwieMu bringen, hatte ich Schatzi ebenfalls versprochen. So war dann aber insgesamt die Zeit etwa knapp und meinen ursprünglichen Plan, mit dem Rad zum Grunewald zu fahren, um dort ein kleines Läufchen zu machen, konnte ich nicht umsetzen. Denn wir wollten Abends noch ins Kino. War übrigens ein interessanter Thriller: Old.

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    Ich plante keine Strecke, sondern lief einfach los, am besten unsere Straße Richtung Kuh-Damm, denn da geht es die ersten paar hundert Meter leicht hinab, gut zum einrollen. Das lief allerdings üüüberhaupt nicht gut los Wen wundert's? Aber nicht nur des Restalkohols wegen. Ich hatte einen guten Muskelkater in der linken Po-backe nebst angrenzender Gegend vom Kegeln am Donnerstag. Monatelang konnten wir nicht kegeln und so war ich das nicht mehr gewohnt. Hauptsächlich deswegen lief es ziemlich unrund. Aber was soll's, mit Jammern geht's auch nicht besser und so hoppelte ich weiter vor mich hin. Ich entschied, dass ich eine Runde um den Lietzensee laufen könne, eventuell hin und zurück. Oder auch nicht, ich dachte mir, auf der Bismarckstraße könnte das auch ganz gut laufen. Da es da seicht bergab geht (25 km von Berlin - Läufer kennen das gut ) wurde das Läufchen dort besser und besser. Fand ich gut. Außerdem musste ich da nur an einer roten Ampel stoppen. Überhaupt hatte ich einiges Ampelglück für diese Strecke

    Fast wäre ich bis zum Ernst-Reuter-Platz gelaufen, aber ich hatte schon über 4 Kilometer auf dem Tacho, also bog ich in die Leibnitzstraße ein, um inner großen Runde wieder nach Hause zu kommen. Mittlerweile lief es ganz angenehm und ich konnte nicht mehr meckern. Nur zwei Gründe hielten mich am Ende davon ab, weiter zu laufen. Einmal das Kino, ich wollte mir keinen Stress machen, musste ja noch duschen und so. Und dann wollte ich eben am Sonntag laufen, da musste ich es am Tag davor nicht übertreiben. Einen kleinen Umweg machte ich dann doch noch, damit ich gut über 8 Kilometer kommen konnte.

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,02 06:51 06:43 115 Das läuft erst einmal gar nicht rund.
    2. 1,02 06:57 06:51 126 Wird nicht wirklich besser am Lietzensee.
    3. 1,04 06:55 06:40 134 Auf der Bismarkstraße, geht auch etwas abwärts, rollt sich das dann doch langsam ein.
    4. 1,00 06:35 06:36 135 Nun länger geradeaus auf der Leibnitzstraße und dann der Konstanzer.
    5. 0,95 06:24 06:43 137 Für das Befinden war ich eigentlich ganz schön schnell.
    6. 1,01 06:45 06:41 134
    7. 1,01 06:36 06:33 135 Auf die Westfälische eingebogen und noch etwas im Zickzack.
    8. 1,26 08:33 06:48 139 Ich wollte noch ganz gut über 8 Kilometer kommen.
    Brutto 8,30 0:57:51 06:58 132 Ein paar Ampelstopps gab s dann doch.
    Gesamt
    8,30 0:55:36 06:42 132

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    Thorsten Havener

  2. #5002
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Dauerlauf nach Prerow und zurück am 01.07.2021

    Ein weiterer Rückblick auf den Urlaub...

    Zwei Tage zuvor sind wir die Strecke nach Prerow mit dem Radel gefahren und und ein wenig weiter bis zum Leuchtturm Darßer Ort. Da dachte ich mir schon, das Stück bis nach Prerow kann ich auch zu Fuß zurück legen. Das wären dann insgedsamt 12 Kilometer auf dem Deich dazwischen eine kleine Schleife durch Prerow. 16 Kilometer - eine gute Steigerung zum letzten Läufchen.

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    Und hier die Bilder:

    Losgelaufen am Hotel und rauf auf den Deich. Kurzer Blick zur Ostsee und ein wenig später der Besuch des bestens gepflegten Häuschens
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    Weiter gelaufen und nach sechs Kilometern kam ich am Wäldchen bei der Hohen Düne an, zur linken Hand der Prerower Strom.
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    Es wurde etwas abwechslungsreicher, bis ich wieder auf dem Deich landete.
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    Bis ich abbiegen musste und eine kleine Schleife lief. Über den Prerower Strom und plötzlich auf einem Singletrail, denich so nicht erwartet hatte. Ich hielt kurz an um auf dem Händy zu schauen, ob ich wirklich richtig bin
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    Dieser Weg war mir dann aber doch lieber
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    Prerow
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    Und schon war ich wieder zurück und hatte die 6 Kilometer Rückweg vor mir. Das ging recht flott und schon war ich in Zingst. Bei dem Imbus rechts waren wir auch und der Fisch war äußerst lecker
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    Hotels an der Seestraße von Zingst.
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    Ich bog eher ab und lief auf dem kleinen rollstuhlgerechten Steg zur Seebrücke.
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    Denn auf diese wollte ich rauf.
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    Noch ein kleiner Rundblick.
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    Die Tauchgondel taucht bis zum Grund, etwa 4 Meter an der Stelle. Am letzten Tag waren wir auch drin und hatten Pech, denn aufgrund des stärkeren Seegangs war die Sicht kwasie NULL
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    Beim späteren Baden waren die Wellen herrlich!
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    Und noch etwas Statistik:

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,02 07:06 07:00 115 Gleich auf den Deich und diesmal laufe ich schön weit Richtung Westen.
    2. 1,00 06:40 06:41 126
    3. 1,00 06:41 06:40 124
    4. 1,00 06:38 06:40 125
    5. 1,00 06:43 06:45 122
    6. 1,00 06:47 06:46 121 6 Kilometer geradeâus auf dem Deich. Das kann öde werden, war es aber alles andere als das
    7. 1,00 07:01 07:02 121 Vor Prerow ging es ein wenig durch den Wald.
    8. 1,00 06:55 06:55 124 Südlich des Prerower Stroms wieder auf dem Deich.
    9. 1,06 07:03 06:40 125 Ein ganz klein wenig hatte ich Abwechslung, lief ein paar hundert Meter einen kleinen Trailpfad entlang.
    10. 1,02 06:49 06:42 124 War aber schnell wieder auf der Strecke des Hinwegs.
    11. 1,00 06:37 06:37 126 Und sechs Kilometer wieder zurück auf dem Deich.
    12. 1,00 06:35 06:36 128
    13. 1,00 06:35 06:35 129
    14. 1,00 06:41 06:42 129
    15. 1,00 06:37 06:38 131
    16. 1,10 07:27 06:46 129
    Brutto 16,18 1:59:36 07:24 125 Foto-, Klo- und Orientierungspausen
    Gesamt
    16,18 1:48:56 06:44 125

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    Thorsten Havener

  3. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    heikchen007 (13.08.2021), todmirror (13.08.2021)

  4. #5003
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Dauerlauf im Südenwesten Berlins am 16.08.2021

    Ich muss ja mal langsam in die Pötte kommen, also die langen Läufe ausdehnen, damit ich wenigstens den einen oder anderen 30er in die Beine bekomme. Nach dem Lauf über 21 km am Sonntag in der vergangenen Woche, war eigenlich der nächste lange Lauf am Samstag darauf geplant. Also was Planung so für mich bedeutet. Da kam kurzfristig ein Billardabend dazwischen. Verbunden damit, dass ich noch einkaufen wollte, war das mir zu hektisch für den Samstag, also hab ich einen kürzeren Lauf, inklusive Krafttraining absolviert. War auch angenehm, wenn auch anstrengend. Gut so, Anstrengung ist Training! Da ich Gestern am Montag und noch heute frei hab, passte der LaLa am Montag auch ganz gut. Die Strecke war schnell gebastelt. Dass ich die Krone Südwärts laufen werde, hatte ich schon so im Kopf. Ich war mir nur nicht sicher, ob ich es bis zur Spanischen Allee schaffen würde, ohne dass es weiter als die gewünschten 24 Kilometer werden werden. Klappte bestens, ich schob noch ein wenig hier und da und schon waren es genau 24 Km

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Name:	Strecke 16.08.b.jpg 
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    Und so lief ich mit recht frischen Beinen los. Vorsichtshalber nahm ich die große Buddel (0,7 Liter) Wasser in der Hand mit. Das sollte ich später zwar nicht bereuen, aber schwer wurde die Flasche auf Dauer doch. Bin ich so nicht mehr (oder noch nicht) gewöhnt. Gegen Ende hatte ich Verspannungen um die Schulterblätter herum, die sicher auch auf die Flasche zurückzuführen waren. Beim nächsten, noch längeren Lauf nehme ich dann lieber meine Trinkrucksack-Weste mit, denn auf die Süffelei möchte ich dann doch nicht verzichten. Tat auch gestern sehr gut, wenn es möglicherweise auch ohne gegangen wäre. Bestimmt wäre das aber eine größere Quälerei, mit trockenem, klebrigen Mund, geworden. Macht nicht so den Spaß.

    Der erste Kilometer war noch vernünftig langsam, hätte ich denken können, aber ich weiß ja, dass der erste Kilometer von der Uhr immer etwas zu kurz gemessen wird und dann in echt ein paar Meter weiter und damit schneller ist. Und so war der mit 6:39/km doch schon flott. Der nächste noch etwas mehr. Aber was sollte ich machen? Die Beine waren richtig gut in Form und es flutschte halt Schnell war ich an der Krone und ich freute mich auf die kommenden 7 Kilometer, was mich stark beflügelte. Über die Zeit auf der Krone bleibt daher auch nicht viel zu berichten, das lief und lief und lief... Und so gab ich die Bremserei rasch auf. Auch die Pinkelpause schob ich bis zur Spanischen Allee auf, ich wollte hier keine Unterbrechung haben!

    Ich suchte mir da auch gleich neue Musike. Ich hatte diesmal wieder die alten Ohrhörer mit, denn leider halten die Akkus in den Bluetooth-Hörern nicht mehr lange genug. So wie ich das erwartete (selbsterfüllende Prophezeiung ), war auf der Spanischen Allee der Flow weg. Die Pause vorher und der andere Bodenbelag waren Schuld. So! Aber ärgern konnte mich das nicht, ich hatte mit 11 Kilometern noch nicht einmal die Hälfte der Strecke hinter mir. Eigentlich hätte ich mir die Strecke gar nicht auf die Uhr laden müssen, das war schon sehr einfach. Die Spanische bis zur B1 und kurz danach in die Argentinische einbiegen. Dabei lernte ich, dass diese erst ab dem Mexikoplatz so heißt und vorher die Lindenthaler Allee ist. Übrigens am Mexikoplatz ist ein wunderschöner Weihnachtsmarkt, klein aber fein Frau Kobold hat den sicherlich schon entdeckt.

    Die Argentinische zog sich nun 2,5 Kilometer hin und ich konnte es einfach so schlurfen lassen. Nicht, dass ich jetzt irgendwie groß langsamer wurde Auch wenn es hier und da bereits die ersten Unbefindlichkeiten in den Beinen gab, im Großen und Ganzen lief es sich weiterhin angenehm. Hin und wieder wurde mir richtig warm, wenn ich aus dem Schatten kam, da sehnte ich mir die Krone zurück. Da war es doch ein wenig kühler gewesen. Und ich musste mir das Wasser gut einteilen, immer nur kleine Schlucke nehmen. Und schon bog ich auf die Clayallee ab und es waren noch 6 Kilometer zu laufen. Kurz gerechnet, auf kürzestem Weg nach Hause brauche ich von hier 5 Kilometer. Den hatte ich zwar nicht geplant, aber ob da wirklich ein Kilometer mehr raus kommen wird?

    Aber erst einmal lief es sich schön so weiter bis zum Roseneck. Ich hatte es auch wieder schattiger und daher etwas angenehmer Gleich zu Beginn auf der Clayallee hatte ich mit 6:52/km den langsamsten Kilometer des Laufes, da funktionierte die Bremse etwas besser, ich wollte keinen Einbruch am Ende riskieren. Allerdings war dieses ständige Aufpassen und Bremsen mehr nervig, als das es etwas brachte. Hab ich nicht von Anfang an ein langsameres Tempo in den Beinen, fällt mir das später schwer, das wird irgendwie unrund. Und so lies ich das dann wieder. Ich hoffte einfach, dass es bis zum Ende hin gut gehen wird. So wurde ich wieder ein wenig schneller und passte nur noch auf, dass ich nicht übertrieb.

    Ab dem Roseneck war es vorbei mit dem seichten Vormichhingeschlurfe, da musste ich wieder mehr aufpassen auf den Bürgersteigen. Inklusive Kreuzungen und Ampels. Ich hätte auch vor der Ampel am Roseneck abbiegen können, um später die Straßenseite zu wechseln. Aber nö! Diesmal wollte ich ein paar Sekunden herumstehen und mich erholen. Dabei wurde mir etwas schwindelig Ui ui ui da war der Kreislauf doch etwas mehr gefordert als ich dachte. Das gab sich mit dem Anlaufen aber schnell wieder. Auf dem restlichen Weg überlegte ich mir, wie ich denn am besten laufen würde, damit ich auch tatsächlich die 24 Km schaffe. Und ich fand dann eine gute Lösung Ich hatte noch Reserven, dass ich den Anstieg auf der Hubertusallee mit Schwung nahm und nicht langsamer wurde. Und so fand ich es eine gute Idee, für den letzten Kilometer ab dem Rathenauplatz eine kleine Endbeschleunigung zu wagen.

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,05 06:59 06:39 126 Mit gut erholten Beinchen laufe ich los.
    2. 1,04 06:45 06:31 130 Und schon war ich ziemlich schnell, eigentlich zu schnell für die Distanz.
    3. 1,00 06:46 06:45 135 Also hab ich versucht zu bremsen.
    4. 1,03 06:47 06:37 138 Nun war ich auf der Krone und hatte über 7 Kilometer feinsten Asphalt vor mir.
    5. 1,00 06:34 06:34 139
    6. 1,00 06:38 06:40 140 Das schlurfte sich wunderbar und so konnte ich gar nicht langsamer.
    7. 1,00 06:30 06:29 138 Eher noch schneller, aber gut, wenn ich das später büßen muss...
    8. 1,00 06:34 06:34 138 ...dann ist das so. Hier auf der Krone machte das viel Spaß.
    9. 1,00 06:31 06:32 133
    10. 1,00 06:32 06:32 134
    11. 1,00 06:30 06:30 135 Krone fertich.
    12. 1,01 06:37 06:35 135 2,5 Kilometer auf der Spanischen Allee.
    13. 1,00 06:40 06:41 138 Das läuft erst einmal nicht so fluffig.
    14. 1,01 06:49 06:47 138 Aber das gehört dazu, drum will ich gar nicht meckern.
    15. 1,00 06:33 06:34 139 Erst auf der Lindenthaler ...
    16. 1,00 06:42 06:42 144 ...und ab Mexikoplatz auf der Argentinischen Allee Richtung Clayallee.
    17. 1,00 06:36 06:37 146
    18. 1,00 06:47 06:47 145
    19. 0,99 06:49 06:52 146 Jetzt hab ich die Clayallee für mich. Nein nicht allein
    20. 1,01 06:40 06:37 147 Ja und es wird schwer und schwerer.
    21. 1,01 06:33 06:29 150 Bis zum Roseneck. Und da ich immer näher nach Hause komme...
    22. 1,00 06:28 06:29 148 ...und es mir immer noch recht gut geht, bleibe ich beim guten Tempo.
    23. 1,01 06:29 06:26 154 Und ich entschied, dass ich etwas anders als geplant laufe. Das sollen nämmisch wirklich 24 Km werden.
    24. 1,02 06:18 06:11 158 Und so beschleunigte ich noch ein wenig, weil es ging und Spaß machte.
    Brutto 24,14 2:43:25 06:46 141 Die längste Pause dann doch die Pinkelpause Ansonsten vergleichsweise wenige Ampelpausen
    Gesamt
    24,14 2:39:07 06:35 141

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    heikchen007 (17.08.2021)

  6. #5004
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    IÜbrigens am Mexikoplatz ist ein wunderschöner Weihnachtsmarkt, klein aber fein
    Aber doch hoffentlich nicht jetzt schon im August... ?!

    Aber ansonsten ein schöner LaLa. Ich hoffe für uns alle, dass der BM auch stattfinden kann. Vielleicht sehe ich dich dann mal live in Action, bin wieder als Starthelfer eingeteilt.
    5 km - 23:40 (08.08.2021 - The Great 10k)
    10 km - 47:57 (08.08.2021 - The Great 10k)
    HM - 1:40:37 (10.10.2021 - S 25 Berlin)
    25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25 Berlin)

  7. #5005
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von heikchen007 Beitrag anzeigen
    Aber doch hoffentlich nicht jetzt schon im August... ?!

    Aber ansonsten ein schöner LaLa. Ich hoffe für uns alle, dass der BM auch stattfinden kann. Vielleicht sehe ich dich dann mal live in Action, bin wieder als Starthelfer eingeteilt.
    Der gestrige HM in Berlin stimmt mich noch viel optimistischer, dass der BM stattfinden kann. Mittlerweile freue ich mich auch immer mehr darauf. Das war vor nem Vierteljahr noch nicht ganz so, da wäre ich nicht verärgert gewesen, wenn es eine weitere Verschiebung gegeben hätte. Was so ein Ziel für ne zusätzliche Motivation freisetzen kann! Plötzlich stehen sogar die körperlichen Befindlichkeiten hinten an

    Da der 24er am Montag stattfand, und ich gestern 27 km wetzte, hatte ich zwei LaLas in einer Woche. So komme ich mit den beiden "Füll-Läufen" auf 74 Wochenkilometer Mal schauen, wie das Arbeitsaufkommen nachher sein wird, hoffe ich kann da gleich was ausführlicher dazu schreiben.

    Und dann hoffe ich auf das Glück, dass wir uns vor dem Start mal sehen können

    Gruss Tommi

  8. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    heikchen007 (23.08.2021), klnonni (23.08.2021), RunningPotatoe (23.08.2021)

  9. #5006
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer Waldlauf in Bad Doberan am 04.07.2021

    Da hatte ich mir ja was eingebrockt. Ich dachte, da läufste zur Abwechslung mal nicht an der Ostsee lang, nicht auf nem Deich, einfach mal im Wald.

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    Ja Wald ist schon was feines Aber dann kamen Höhenmeter dazu, schwierige Abschnitte - auch richtig schön. Selbst die Brennnesseln an den Waden waren noch erträglich. Aber dass dann der Weg weg war, einfach zugewachsen und nicht laufbar, das war zuviel! Da musste ich mir einen Weg durchs Unterholz suchen! Geht ja gar nicht! Nein, ich hab mich nicht wirklich geärgert, das gehört dazu und ist auch nicht das erste Mal, dass mir das passiert. Aus Vorsicht bin ich dann auch lieber gegangen, um mir nicht die Haxen zu brechen. Insgesamt war die Strecke schon anstrengend gewesen, da kam mir die kleine Pause gerade recht Was mir so nicht passte, war der Zeitverlust, ich wollte doch rechtzeitig wieder im Hotel sein, um in aller Ruhe zu duschen und dann mit Schatzi zu frühstücken.

    Hab ich schon erwähnt, dass ich mein Händy vergessen hatte? Stattdessen schnappte ich mir die Kamera, das fiel mir aber zu spät auf und da wollte ich nicht mehr zurück laufen. War an sich nicht schlimm, aber da hatte ich im entscheidenden Moment keine Karte zur Verfügung. Ich hatte nur den "Wurm" auf der Uhr, den ich wieder finden musste und so stocherte ich weiter und kam dem Wurm näher und näher. Und siehe da, da war mein Weg wieder Ich hatte bis zu dem Punkt schon ein wenig abgekürzt. Von der Distanz her, aber nicht von der Zeit. So schaute ich etwas später immer wieder auf die Uhr und fand auch ohne Händy eine weitere Möglichkeit, abzukürzen. Und als ich bemerkte, dass ich nahe am Bahnhof der Molly bin, schaute ich mal über die Böschung. Ha! Einfach über die Gleise und ich kann gleich noch den Bahnhof besichtigen. Und hab noch ein paar Meter gut gemacht. So kam ich bestens gelaunt und nahezu pünktlich wieder bei Schatzi im Hotel an.

    Und hier noch ein paar Bilderchens:

    Losgelaufen praktisch etwas aus Bad Doberan raus, lasse ich erst einmal den Bahnhof links liegen.
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    Aber schon bald geht es recht steil hinauf.
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    Und auch gleich danach bin ich im Wald. Herrlich!
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    Kurz auf der Straße in die falsche Richtung gerannt Dabei eines der hübsch geschmückten Fahrräder gesehen.
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    Schnell war ich wieder im Wäldchen und die Strecke konnte kaum abwechslungsreicher sein. Die Brücke war schon etwas wackelig, wie das Foto Und auch die Brennnesseln taten den Waden "gut"
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    Doch oweh! Der Weg war weg!
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    Also musste ich meinen Weg suchen, auch Dank Garminchen fand ich ihn wieder
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    Der Rest durch den Wald und an dessen Rand, an Schrebergärten vorbei, war weiterhin nicht langweilig.
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    Ich schaute über die Böschung und sah den Bahnhof und fand auch einen Weg über die Gleise. War ja auch nix los gerade. Oder so
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    Passender Name
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    Ein Abriss der Geschichte der Molly.
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    Unsere Übernachtungshütte, das Hotel Prinzenpalais, war sehr gemütlich.
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    Und abschließend die Statistik des Läufchens:
    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,06 07:42 07:17 116 Für 40 Höhenmeter auf dem ersten Kilometer war ich doch ganzu schön flott.
    2. 1,03 07:59 07:44 121 Der Weg war sehr schön und nicht einfach und ich hatte viel Spaß dabei.
    3. 1,03 07:18 07:04 124 Weiterhin recht profiliert und trailhaft.
    4. 1,04 08:57 08:35 126 Bis zum Waldrand konnte ich immer noch nicht meckern. Einige Höhenmeter wieder hinauf. Dann aber gab es keinen Weg mehr
    5. 0,43 05:15 12:07 109 Und ich stapfte durchs Unterholz, nur mit der Richtung auf der Uhr, wo mein Weg ist.
    6. 1,05 07:38 07:18 129 Ich hab den Weg gefunden und mit Freude lief ich weiter.
    7. 1,02 07:04 06:55 129 Noch einmal 20 Meter hinauf und etwa doppelt soviel wieder hinunter.
    8. 0,79 05:09 06:33 130 Am Bahnhof vorbei wieder zum Hotel zurück.
    Brutto 7,45 1:01:07 08:12 123 Mehrfach musste ich mich orientieren
    Gesamt
    7,45 0:57:02 07:39 123 Für die Strecke, inklusive des Unterholzes, ein gutes Tempo.

    https://connect.garmin.com/modern/activity/7065894507
    https://runalyze.com/shared/jwkum

    Gruss Tommi




    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bald-Elfe (23.08.2021)

  11. #5007
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    Standard Langsamer langer Dauerlauf im Grunewald

    Oh je oh je ich bin ganz schon in Verzug mit meinen Berichten Die letzte Woche mit fünf Frühschichten brachte für die Schreiberei nicht viel. Entweder gab es zu tun, oder ich hatte mit Müdigkeit und damit verbundener Schreibfaulheit zu tun Nun denn, ob mit oder ohne schlechtem Gewissen, es ist wie es ist, und ich will mal beim letzten Läufchen fortfahren. Der war der Längste seit drei Jahren und mit 30 Kilometer der erste wirklich richtig lange Lauf in meiner Vorbereitung auf den Berlin Marathon. Vorbereitung kann man das ja jetzt doch nennen, kamen endlich ein paar der nötigen Langen in die Beine. So hab ich mich nach den 21 Kilometern vor drei Wochen im 6-Tagerhythmus über 24 und 27 Kilometer auf die 30 am Samstag gesteigert. Das ist natürlich immer noch mit heißer Nadel gestrickt, was das Risiko von Überlastungen der Gräten betrifft. Daher hab ich heute (Montag) beschlossen, nach der Muggibude nicht noch eine Runde zu laufen, sondern mich erst einmal ordentlich zu dehnen und anschließend eine Runde auf der Krone zu radeln.

    (Einwurf: Das Dehnen verschob sich dann auf Dienstag, nebst Blackroll. Aber das Radtraining auf der Krone absolvierte ich schon und das war ganz gut und angenehm)
    Die Radelei bekommt meinen Knien mittlerweile sehr gut. Dabei hatte ich erst die Befürchtung, dass dies eine zusätzliche Belastung für die Patella und die Sehne bedeuten könnte. Das tägliche Treppensteigen, gerade an Tagen nach Läufen hat sich, trotz der weiteren Läufe, spürbar gebessert

    Der Lauf am Samstag war ganz gut in die Wochenend-Planung eingebettet. Begonnen mit (endlich!!!) Ausschlafen, angenehm und ausgiebig frühstücken und danach Schatzi bei Computerdingen für die Schule helfen. Dabei hatte sie schon befürchtet, dass ich dafür keine Zeit mehr haben würde Aber es reichte, wenn ich spätestens um Eins aus dem Hause bin, dreieinhalb Stunden Laufen plus der Pausen. Anschließend war ausreichend Zeit fürs Duschen, damit wir pünktlich um Sechs beim Inder zum Abendessen sein können. Ganz toll, in Familie mit SchwieMu und den Kindern Einen LaLa anzugehen, wenn man schon weiß, dass man anschließend wunderbar und viel essen kann, steigert die Freude noch um Einiges! Und ich schaffte es in der Tat, pünktlich um Eins zu starten. Ich hatte auch nichts vergessen, weder die Kamera, das Notfall-Händy, noch ein paar Euro für was auch immer. Sogar an Klopapier dachte ich Alles wasserdicht in den Trinkrucksack verteilt, es sollte irgendwann eventuell regnen. Die Strecke hatte ich mir bereits am Freitag gebastelt und ich hatte meine Idee, die komplette Havelchaussee hinab und die Krone wieder hinauf zu laufen, in die Tat umgesetzt. Mit Anreise über die Heerstraße und Am Postfenn schaffte ich noch nicht einmal die nötigen 30 Kilometer, also baute ich noch einen Umweg vorher ein. Später, wenn es mit müden und eventuell protestierenden Beinen wieder nach Hause geht, noch Umwege laufen zu müssen, kann grausam sein!

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    Gleich nach dem Loslaufen und auf den ersten paar hundert Metern fühlte ich, dass die Beinchens willig sind, die heute Strecke erfolgreich zu bewältigen. Die waren frisch und erholt. Die drei Tage Laufpause nach dem letzten LaLa und der eine kürzere Lauf zum Krafttraining im Volkspark haben ihnen gut getan. genau richtig für den ersten 30er nach gut drei Jahren.

    Nach den Umwegen war ich nach 4 Kilometern auf der Halenseestraße, lief Richtung Funkturm und ICC und war rasch auf dem Messedamm, rechts die Messe und links bald die Avustribüne, die derzeit restauriert wird

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    Es lief weiterhin wunderbar, den Ab- und Anstieg der Halenseestraße merkte ich kaum, ich war auch nicht zu schnell - selbst das klappte gut. Nachdem ich das CityCube, dass die Deutschlandhalle an selbiger Stelle ersetzte, passiert hatte, lief ich die Jafféstraße hinauf zur Heerstraße. Da ging es zwei Kilometer wunderbar geradeaus. Ich lief da lieber auf der Nebenstraße, des Asphalts wegen. Der Bürgersteig missfiel mir da

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    Ich bog in die Straße Am Postfenn

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    ein, die es prima hinab ging. Da wurde ich doch glatt schneller! Aber auch nicht zu sehr, nein ich lies es bewusst nicht rollen. Die folgenden 19 Kilometer wollte ich auch noch gut bewältigen. Nach also 11 Kilometern kam ich bestens an der "Alten Liebe" an und machte eine erste Pause um ein paar Fotos vom Schiff, der Havel und dem Stößensee zu machen.

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    Ich hatte nicht den Anspruch, den Lauf mit so wenig wie möglich Pausen zu laufen, das brauchte ich nicht. Ein paar Punkte der Strecke, "bis dahin laufen, dann gibts ne kleine Erholung", hatte ich da schon im Kopf. Die "Alte Liebe" kam da aber eher spontan. Außerdem trinkt es sich so auch etwas besser.

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    Nun hatte ich fast 8 Kilometer die Havelchaussee vor mir. Die hat durchgehend einen Radweg an einer Seite, der Verkehr sollte mich also nicht stören. Mir war natürlich bewusst, dass ich einige Höhenmeter vor mir haben würde. Von der Kreuzung Am Postfenn bis zum Karlsberg hinauf knapp 50 Meter nach oben. Allerdings in dieser Richtung zweigeteilt, da gibs eine kleine Erholung dazwischen, in der anderen Richtung, die ich auch noch mal laufen werde, geht es da in einem Ruck hoch Außerdem wusste ich, dass der Asphalt des Radwegs nicht immer der beste, öfter durch Wurzeln durchbrochen ist. Das gab mir bei der Planung ein klein wenig zu denken, aber ich wollte es wagen. Hinterher kann ich sagen, dass alles bestens verlief, hatte keinerlei Probleme mit dem Streckenabschnitt. Auch nicht mit den Anstiegen, die natürlich anstrengten und den Puls anstiegen ließen. Ich achtete nicht aufs Tempo, sondern eher auf die gefühlte Anstrengung. Klappte bestens

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    Angekommen am Grunewaldturm auf dem Karlsberg machte ich die wohlverdiente nächste Pause, ehe ich mich an den Abstieg machte. Muss sagen, auf dem Radel geht es einfacher und schneller hinab

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    Ungeplant machte ich noch eine kleine Fotopause, als ich die Havel sah.

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    Nun aber den Rest der Havelchaussee bis zur "Krone", dem Kronprinzessinnenweg.

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    Da hatte ich mich die ganze Zeit drauf gefreut, denn egal wie es mir bis dahin gehen würde, es würde dort besser werden, davon war ich überzeugt. Da ist der Asphalt vom feinsten und die paar Anstiege sanft, die stören auf dem Radel mehr Und genau so kam es, es schlurfte sich wunderbar dahin. Ich hatte mir das Ziel ausgegeben, erst am Schmetterlingsplatz (beim S-Bahnhof Grunewald) die nächste kleine Pause zu machen. So "musste" ich noch einmal 6,5 Kilometer durchlaufen. Komme was wolle! Das zog sich dann doch ein wenig hin und den Beinen ging es mit der Zeit auch nicht wirklich besser. Ne, das überraschte mich nicht, das musste einfach so sein. Allerdings hatte ich dann mehr und mehr eine Ahnung, wie es mir beim BM gehen wird. Ein Kinderspiel wird das sicher nicht. Jedenfalls tat mir die Pause wirklich gut. Hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre ich zur Schänke "Waldmeister" und hätte ein frisches Radler getrunken

    So rannte ich aber nach der letzten kurzen Trinkpause weiter. Das waren nun keine fünf Kilometer mehr, ein Klacks kwasie. Denkste! Das wurde schon noch anstrengend und ich hatte noch den Anstieg der Halenseestraße vor mir. Zur Abwechslung lief ich da aber auf der anderen Straßenseite, ein wenig durch das ICC, hier war ich auch schon ne Weile nicht mehr. Und anschließend noch einmal am Rathenauplatz vorbei

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    und der Rest des Weges nach Hause sollte auch kein Problem mehr darstellen. Allerdings befürchtete ich, dass ich die 30 Kilometer nicht knacken würde. Also gab es doch noch einen kleinen Umweg und am Ende lief ich noch ein paar Meter an unserem Hauseingang vorbei, bis ich die 30 wirklich auf dem Display sah. Dass es am Ende dennoch ein paar hundert Meter mehr wurden, lag wieder an den kleinen GPS-Ungenauigkeiten unterwegs, die sich durch die Berichtigung der Trackpunkte zeigen und meist wird die tatsächlich gelaufene Strecke dann etwas mehr Darauf verlassen will ich mich aber nie

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 0,98 07:02 07:09 126 Schön langsam laufe ich da los
    2. 1,04 06:59 06:45 128 Ach ja langsam?
    3. 1,02 06:59 06:51 134 Aber alle immer noch im Rahmen
    4. 1,00 06:47 06:49 137 Endlich habe ich die Umwege im Wohngebiet hinter mir.
    5. 1,03 07:03 06:52 135 Nun geht es auf die groooße Runde.
    6. 1,01 06:56 06:53 140
    7. 1,00 06:59 06:59 139
    8. 1,01 06:51 06:47 138 Die Heerstraße entlang...
    9. 1,00 07:02 07:02 140 ...nun auch sanft ansteigend.
    10. 1,02 07:11 07:03 138 Eingebogen in Am Postfenn.
    11. 1,04 06:52 06:35 130 Nun auch mit ordentlich Gefälle.
    12. 0,99 06:54 06:56 133 Knapp 8 Kilometer die Havelchaussee nach Süden.
    13. 1,01 07:09 07:07 140 Die ersten 25 Höhenmeter
    14. 1,00 07:05 07:04 138 Nach kurzer "Pause" die zweiten 25 Meter hinauf
    15. 1,04 07:00 06:45 135 Beim Abstieg vom Karlsberg bremste ich doch ein wenig.
    16. 1,02 06:58 06:50 130 Das Gefälle sieht man auch gut am Puls.
    17. 1,00 06:47 06:47 139 Das flutscht ganz gut vor sich hin.
    18. 1,01 07:08 07:05 145 Den kleinen fiesen Anstieg hatte ich doch glatt vergessen
    19. 1,04 06:47 06:31 143 Am Ende der Havelchaussee gönnte ich mir eine Pause
    20. 1,01 07:01 06:56 143 Nun schnurgeradeaus auf der Krone wieder nach Norden.
    21. 1,00 06:55 06:53 147 Das war ein wunderbares Laufen und in Folge wurde ich...
    22. 1,02 06:50 06:44 150 ...auch ein wenig schneller
    23. 1,02 06:48 06:41 150
    24. 1,00 06:47 06:46 150
    25. 1,00 06:39 06:39 150
    26. 1,02 06:56 06:50 150 Die letzte Pause am Schmetterlingsplatz.
    27. 1,00 06:54 06:56 151 Ein wenig war ich da aus dem Rhythmus, aber auch der Boden...
    28. 0,99 06:53 06:58 147 ...wechselte, was den Lauf beeinflusste. Das kenne ich von mir schon.
    29. 1,02 07:03 06:55 148 Die Halenseestraße zurück und über den Rathenauplatz in den Kuh-Damm eingebogen.
    30. 1,03 07:02 06:49 148 Mit kleinem Umweg lief ich erfolgreich nach Hause.
    Brutto 30,35 3:44:46 07:24 141 Da gönnte ich mir ein paar Pausen
    Gesamt
    30,35 3:28:19 06:52 141

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    Thorsten Havener

  12. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bald-Elfe (03.09.2021), Catch-22 (03.09.2021), d'Oma joggt (02.09.2021), heikchen007 (03.09.2021), klnonni (03.09.2021), kobold (03.09.2021), RedDesire (03.09.2021), RunningPotatoe (03.09.2021)

  13. #5008
    Shopping Queen Avatar von Catch-22
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    Tommi, das schaut doch soweit sehr gut und auch vernünftig aus!
    Ich drück die Daumen, damit Überlastungen und Co. mindestens bis nach dem BM dir erspart bleiben. Trainier erfolgreich weiter, dann wird das auch mit dem BM!
    Zielzeit hast du vermutlich nicht, oder? Spaß wirst du dabei aber sicher haben

  14. #5009
    Avatar von Katz
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    Hallo Tommi,

    herzlichen Glückwunsch zum 30er! Es scheint zu laufen, oder? Wie geht es deinen Gelenken?
    Was hat du denn da für schwarze Bänder unter den Knien? Was bewirken die denn?

    LG Katz

  15. #5010
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Tommi, das schaut doch soweit sehr gut und auch vernünftig aus!
    Ich drück die Daumen, damit Überlastungen und Co. mindestens bis nach dem BM dir erspart bleiben. Trainier erfolgreich weiter, dann wird das auch mit dem BM!
    Zielzeit hast du vermutlich nicht, oder? Spaß wirst du dabei aber sicher haben
    Vielen Dank fürs Daumendrücken

    Neee, keine Zielzeit, ich wüsste auch keinen Anhaltspunkt für irgend ne Zeit. Ich versuche, so lange wie irgend möglich Spaß dabei zu haben, das wird am Ende sowieso weh tun Ist kwasie wie ein ganz kurzer Ultra

    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Hallo Tommi,

    herzlichen Glückwunsch zum 30er! Es scheint zu laufen, oder? Wie geht es deinen Gelenken?
    Was hat du denn da für schwarze Bänder unter den Knien? Was bewirken die denn?

    LG Katz
    Ja danke Ja es läuft an sich sogar besser, als ich gehofft hatte. Vor allem mit den Gelenken, da dachte ich, dass die proportional zu den Distanzen mir den Klagen zunehmen würden. Aber weit gefehlt Mit großer Sicherheit ist dabei auch die Radelei "Schuld", dass es den Kniescheiben und den Sehnen relativ gut geht. Und auch die so genannten Patellabänder tun das Ihre dazu bei. War vor Jahren eine Empfehlung meines damaligen Physios. Was und wie die das bewirken, hab ich keine Ahnung, die Psyche spielt da sicher auch ne Rolle

    Vorhin lief ich ne schicke, aber auch schwere Runde um und in Jüterbog. Wir sind auf Kurzurlaub am Flämingskate und morgen Radeln Schatzi und ich ne 50-km-Runde und das wird viel Spaß machen

    Gruss Tommi

  16. #5011
    Avatar von Katz
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    Standard

    Viel Spaß euch beiden! Das klingt ja spitze! Etwas Bewegung, um die Gegend zu erkunden, ist immer spitze!

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Katz:

    dicke_Wade (11.09.2021)

  18. #5012
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Dauerlauf in und um Jüterbog am 03.09.2021

    Schatzi und ich brauchten einen Kurzurlaub und da dachten wir, wir können ja mal wieder zum Flämingskate fahren und dort eine Runde radeln. Sowas ist bei uns, einmal gedacht, schnell geplant und ... nun ja, die Buchung war etwas komplizierter. Da hatten wohl noch einige Leute mehr den gleichen Gedanken. Das schicke Hotel in Kloster Zinna, in dem wir neulich nächtigten, war schon voll. So auch diverse andere Herbergen im Umkreis und auch in Jüterbog. Geduldiges telefonieren brachte dann aber doch Erfolg und wir fanden ein kleines, einfaches und dennoch hübsches Hotel in der Altstadt von Jüterbog. Also war alles in Butter, nun musste nur noch das Wetter mitspielen. Tat es, die Vorhersage versprach sonniges Wetter für den Samstag, an dem wir den Rundkurs 5 mit 50 Kilometer radeln wollten. Auch der Freitag sollte schick werden, was wollten wir mehr? Ich hatte zum Freitag die letzte Nachtschicht, stand relativ früh auf, um ordentlich zu "frühstücken". Ich hatte nämlich vor, mit dem Rad nach Lichtenrade zu Schatzis Schule zu fahren, damit wir von dort nach Jüterbog düsen können. Wäre Blödsinn gewesen, wenn Schatzi erst durch die halbe Stadt nach Hause fährt und wir dann gemeinsam wieder zurück nach Süden. So komme ich außerdem noch zu ein paar zusätzlichen Kilometern auf dem Rad.

    Ich nahm allerdings einen kleinen Umweg, fuhr geradeaus nach Süden bis nach Teltow, um von dort den Berliner Mauerweg bis nach Lichtenrade zu radeln. So hatte ich schon mal 27 Radkilometer in den Beinen Das hatte bereits viel Spaß gemacht und ich fuhr auch nicht auf letzter Rille, wollte ja noch eine Runde in und um Jüterbog drehen. Die Fahrt dorthin dauerte keine Stunde. Schatzi wollte mich diesmal nicht begleiten, lieber ihr Buch zu ende lesen, so musste ich mir bei der Erstellung meiner Strecke keine Gedanken machen, ob diese auch radtauglich ist. Insgesamt hatte ich eine tolle Strecke gebastelt, die mir viel Freude machte, aber auch etwas schwer war, so viele Feldwege hatte ich schon lange nicht mehr. Auch im Grunewald bin ich die letzte Zeit etwas weniger gelaufen und wenn, dann eher die einfachen Strecken.

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    Ich lief aus dem Hotel ein Stück die alte Stadtmauer entlang und bewunderte die anderen alten und toll sanierten Gebäude der Stadt. Und schnell war ich erst einmal im Grünen und sah noch einmal die Nikolaikirche

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    Ich lief kwasie südlich am alten Stadtzentrum vorbei. Um später zurück zu kehren, durchs Neumarkttor zu laufen und ein Stück die B 102 zu folgen. Dabei überquerte auch die "kleine" Nuthe, die Namensgeberin des Tals.

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    Das zog sich ein wenig hin und ich konnte auch sehen, dass Jüterbog nicht überall schön restauriert wurde.

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    Das zog sich ein wenig hin, dann war ich aber endlich aus der Stadt und zwischen Feldern. War das Wetter viel zu gut und auch ein wenig warm (ich hatte glücklicherweise eine Falsche Wasser mitgenommen! ), so waren die Beine eher unwillig. Vor allem die vorderen Oberschenkel beklagten sich mehr als mir lieb war. Hatte ich wohl den 30er vom Montag noch nicht vollständig verkraftet. Und eventuell hatte die Radelei (Dienstag ein ordentliches Radtraining auf der Krone und ein paar Stunden zuvor die 27 Kilometer) die Regeneration auch etwas behindert. Das war dann so und da musste ich durch, ich nahm es als zusätzlichen Trainingseffekt. Mit Vorermüdung laufen kannte ich von Früher ganz gut und fand das immer Vorteilhaft. Auch wenn es nicht immer einfach war

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    Nachdem ich am Südfriedhof (bei dem es trotz Tor keinen Zaun gibt ) vorbei kam, lief ich durch den südwestlichen Ausläufer von Jüterbog, ehe ich mich nach einem Kilometer auf einem schicken Radweg weiter westlich in die Gegend vor wagte.

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    Schließlich begleiteten mich zwei Hunde auf ihrer Seite des Zauns ein paar hundert Meter laut bellend. Nun ja, ich war schon froh, dass der Zaun kein Loch hatte!

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    Vielleicht wollten sie mich aber auch nur warnen, dass mein Weg gleich zu Ende sein würde

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    Da war ich ein wenig geschockt, ist mir ja schon lange nicht mehr passiert. Ich war froh, dass ich mein "richtiges" Händy dabei hatte, also auch mit Internet und Google Maps. So schaute ich flink nach, wie lange ich mich durch gesperrtes Gebiet würde bewegen müssen. Das waren nur knappe 200 Meter quer durch eine alte Industriebrache, auf der bereits sehr viel Sperrmüll, und was auch immer, herum lag. Da das Tor kletterfreundlich war, wollte ich es wagen. Ich kam problemlos rüber und durch bis zum nächsten Tor, dort also auch rasch rüber und mich sah auch niemand.

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    Hätte ich das Schild vorher gesehen...ick weees nich, ob ich es dann immer noch gewagt hätte?! Wäre aber schon ein kleiner Umweg geworden.

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    Mittlerweile war ich auch wieder zurück in Jüterbog

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    und hatte auch 10 Kilometer hinter mir. Die Beine waren schon ganz schön müde und ich war froh, dass ich die Wasserflasche UND das Händy dabei hatte. So war es zu umständlich, während des Laufens zu trinken, ich brauchte dazu also immer eine kleine Pause. Und die Pause tat den Beinen sehr sehr gut Ohne, dass ich ein schlechtes Gewissen hatte, nö, das war heute eben so.

    Ich lief eine längere Straße auf eher bescheidenem Bürgersteig, der mich aber auch nicht ärgern konnte. Eher belustigte mich das Sofa an der Straße, klemmt man sich ja so einfach mal untern Arm

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    Nach 12 Kilometern machte ich die nächste Trinkpause und genau in dem Moment bekam ich diese Nachricht von Schatzi!

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    Das war natürlich beste Motivation für die restlichen drei Kilometer. Aber auch hart, denn es waren noch drei Kilometer! Zumal ich kurze Zeit später eine sehr gute Möglichkeit zum Abkürzen hatte. Aber nein! Darüber hätte ich mich dann doch geärgert, ich wollte die 15 Kilometer nun auch wirklich durchziehen und so lief ich noch ein wenig durch eine Baustelle und die Altstadt und an der Liebfrauenkirche vorbei.

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    Noch durchs Dammtor und kurz danach war ich an unserem Hotel und Schatzi hatte das Glas Bier noch nicht ausgetrunken. Davon hatte sie allerdings nichts mehr

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    Später gab es die verdiente Belohnung und wir saßen noch bis zur Dunkelheit, es war ein schöööner Sommeabend
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    Die Tabelle nicht vergessen:
    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls
    1. 1,01 06:57 06:53 121
    2. 0,99 06:55 06:57 130
    3. 1,00 06:48 06:46 136
    4. 1,00 06:52 06:51 134
    5. 1,01 06:49 06:46 136
    6. 0,99 07:00 07:03 137
    7. 1,00 06:51 06:50 144
    8. 1,00 06:41 06:41 144
    9. 1,04 06:57 06:43 142
    10. 1,02 06:49 06:41 141
    11. 1,03 06:36 06:24 144
    12. 0,99 06:38 06:42 144
    13. 1,01 06:36 06:34 140
    14. 0,99 06:55 07:00 143
    15. 0,81 05:40 06:58 142
    Brutto 14,89 1:47:34 07:13 138
    Gesamt
    14,89 1:41:03 06:47 138

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    Thorsten Havener

  19. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bald-Elfe (13.09.2021), heikchen007 (11.09.2021)

  20. #5013
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Und da ich es bereits erwähnte, schicke ich gleich noch ein paar Bilder unserer Radtour hinterher:

    Erst einmal ankommen. Wir wohnten ja in Jüterbog und wollten den Rundkurs 5 radeln.

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    Allerdings hätte das noch einmal jeweils 5 Kilometer hin und zurück bedeutet, wollten wir aber nicht, sind also mit Gustav zur Strecke gefahren. Das Auf- und Abladen der Räder ist ja auch kein Problem für mich.

    Nummer 1:
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Name:	20210904_102845.jpg 
Hits:	21 
Größe:	567,2 KB 
ID:	82403

    Und Nummer 2:
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	20210904_102917.jpg 
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    Eigentlich wollten wir hier, im Landgasthof Werder, nächtigen
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    Nun aber los geradelt. Bis zur ersten Pause an einem der schicken Rastplätze.
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    Und weiter geradelt.
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    In Riesdorf eine ehemalige LKW-Waage zur Büchertauschbörse umfunktioniert.
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    Teilweise schnurgerade aus und scheinbar ewig weit, auch mal auf und ab und an Mirabellen hab ich mich gelabt
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    Den ließen wir aber stehen Und die Alpakas waren auch nicht streichelbereit
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    Der zweite heftige Anstieg war gut versteckt, psychologisch ne feine Sache. Und oben gab es ne Pause
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    Und weiter ging es, vorbei an einem flügellamen Propeller, dem Funkturm und dem Roggenkönig in Petkus.
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    Den Gasthof haben wir uns bereits vorgemerkt, für eine spätere Tour. Ein weiterer Rundkurs führt hier ebenfalls vorbei
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    Wo es hinauf ging, da geht es auch wieder hinunter Und noch eine Waage in Liessen.
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    Und noch einige Kilometer ging es weiterhin sanft abwärts. Bis wir Richtung Westen abbogen und am Stülper See mit Badestelle vorbei kamen.
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    In Holbeck aßen wir zu Mittag, natürlich mit einem Radler
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    Eine Allee entlang und später fuhren wir durch Jänickendorf, dort fand gefade ein Dorftrödel statt, mit viel guter Stimmung.
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    Aaaaahhh, Feierabend! Mache morgen weiter...

    Gruss Tommi




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    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  21. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bald-Elfe (13.09.2021), heikchen007 (11.09.2021)

  22. #5014
    Geschüttelt, nicht gerührt Avatar von heikchen007
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    @ Tommi

    Schöne Radtour. Das mit Jüterbog muss ich Schatzi mal vorschlagen, wäre auch was für uns...

    Beim Fahrrad haben wir übrigens den gleichen (guten) Geschmack.

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    Das ist mein Radl...

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von heikchen007:

    dicke_Wade (12.09.2021)

  24. #5015
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Schickes Radl Schatzi und ich sind mit unseren Radln auch äußerst zufrieden

    Gruss Tommi




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  25. #5016
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Noch flink den Rest der Bilder von unserer Radtour hochladen...

    In Jänickendorf fanden wir noch dieses hübsche Haus
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    An engen Kurven ist es wie auf den großen Straßen
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    Wir fuhren dann noch an Milka-Pferden, stillgelegten Bahnstrecken, einem Babypilz und einem Grashüpfer vorbei
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    Bis wir wieder in Werder und unserem Parkplatz ankamen
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    Gruss Tommi




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  26. #5017
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langer Lauf im Grunewald und etwas Charlottenburg am 09.09.2021

    Mein zweiter und letzter 30er in der Vorbereitung des Berlin Marathons - das muss reichen. Okay, die Aufbauläufe bis dahin sind auch in den Beinen und danach halte ich die Füße ja auch nicht gleich still. Daher gehe ich mal davon aus, dass das auch reichen wird. Jetzt nach dem zweiten ist meine Zuversicht noch etwas größer, dass ich bis zum Brandenburger Tor nicht nur leiden werde Außerdem, beim Marathon ist eh alles anders, als in Trainingsläufen.

    Der Einfachheit halber nahm ich im Großen und Ganzen die gleiche Route, wie vor anderthalb Wochen, nur anders herum. Fand ich die Idee, den Karlsberg komplett in einem Rutsch hoch laufen zu müssen, erst nicht so prickelnd, so änderte sich meine Meinung darüber: Versuch mach kluch. Ansonsten gefiel mir die Strecke, lange Gerade auf der Krone und schön lang die Havelchaussee, richtig gut und ich sah keinen Grund, das nun anders zu machen. Darüber hinaus hab ich da mit Straßenverkehr wenig zu tun. Die zusätzlichen Kilometer wollte ich auch diesmal an den Anfang legen, wenn die Beine und der Kopf noch frisch sind. Nur der Rest sollte etwas anders werden, die Havelchaussee bis zur Stößenseebrücke weiter und dann von dort die Heerstraße noch etwas weiter schick geradeaus wetzen. Und dies bis zum Lietzensee weiter. Also das Gefälle der Heerstraße und noch einmal des Kaiserdamms nutzen, das sollte doch am Ende mit müden Beinen eine tolle Angelegenheit werden.

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    Zur Vorgeschichte gehört, dass mich seit dem Wochenende ein Zahn ärgerte. Anfangs nur hitzeempfindlich, das sich aber steigerte und länger andauerte. So besorgte ich mir am Dienstag, als man dies nun als Zahnschmerzen bezeichnen konnte, einen Termin bei der Zahnärztin, den ich aber erst am Donnerstag, dem geplanten Lauftag, bekam. Glücklicherweise am späten Nachmittag, sodass ich genügend Zeit zum Laufen, nebst Duschen mit Futtern haben würde. Der Zahn ärgerte mich immer stärker und ich warf mir am Mittwoch Abend noch eine Portion Ibus ein. Ein wenig Sorgen machte ich mir schon, ob das nun fürs Läufchen gut sein würde. Waren aber ein paar Stunden bis zum Start und am Donnerstag früh gab es auch keine Tabletten mehr. Ich vertraute beim Laufen auf die schmerzstillenden Endorphine

    Nach einem ausgiebigem Frühstück, dass trotz Zahn gut schmeckte, fühlte ich mich bestens gewappnet für den Start. Ich packte wieder alles ein, wie schon letztes Mal, Geld, Händy, Klopapier etc. und würde am Ende wieder nichts davon benötigen. Dennoch ganz gut, wenn man die Notfalldinger dabei hat. Und ich lief auch so rechtzeitig los, damit anschließend überhaupt keine Hektik aufkommen würde. Und ich fühlte mich gut, etwas warm war es, aber weit von Hitze entfernt. Es war halb Zehn Uhr auch noch recht früh. Die ersten Kilometer durchs Grunewälder Villenviertel spulte ich dann auch locker und problemlos ab. Dabei traf ich mein gewünschtes Tempo von 7:00/km fast, war nur wenig schneller. Ich merkte bei den vergangenen langen Läufen mit dem Trinkrucksack, dass es mir damit leichter fällt, langsam zu laufen, da ich automatisch etwas anders laufe, damit der Rucksack nebst Trinkblase nicht so stark wackelt. Da hab ich dann recht schnell meinen Schlurfschritt drauf. Manchmal achte ich auch ein wenig drauf, die Beine nicht ganz so steif nach vorn zu bringen, also etwas mehr die Beine zu heben. Ist aber noch weit entfernt von einem Anfersen Dennoch spüre ich da eine kleine Entlastung der Hämstrings. Wenn ich allerdings da nicht drauf achte, machen das die Beine natürlich nicht von selbst, da stecken die Bewegungsmuster zu tief drin.

    So, ich kam die Königsallee hinauf, bog wieder am Rathenauplatz ab und lief die Halenseestraße hinab und diesmal lagen auch ein paar Nackedeis auf der Liegewiese. Ein Zeichen dafür, wie angenehm warm es bereits Morgens um Zehn war. Für die Sonnenanbeter, vielleicht etwas weniger angenehm vielleicht für mich. Allerdings laufe ich die die meisten Kilometer im Grunewald und bin sehr wenig der direkten Sonne ausgesetzt. Noch ein Vorteil dieser Streckenführung.

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    Am ICC bog ich auf den Messedamm ab und freute mich aufs Geradeauslaufen über knapp neun Kilometer

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    Nach dem Messedamm folgte die Eichkampstraße, ich lief am Schmetterlingsplatz vorbei, dann den Königsweg und schließlich die Krone lang.

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    Nachdem der zweite Rennradler schnell und recht knapp an mir vorbei fuhr, beschloss ich den Rest der Strecke auf der linken Seite zu laufen. So wie ich das auf Landstraßen eh tun würde (und ja auch muss). Ich hatte keine Lust mehr darauf, jedes mal einen kleinen Schreck zu bekommen, wenn da einer an mir vorbei rauscht. Mich schauten schon ein paar, vor allem Läufer, komisch an, als ich ihnen entgegen lief. Mir egal

    Nach 14 Kilometern war die Krone zu Ende (nicht wirklich, der Kronprinzessinnenweg geht noch viel weiter bis nach Potsdam, oder so. Aber für mich und ich bog in die Havelchaussee ein. Mir ging es immer noch wunderbar und hin und wieder erinnerte ich mich noch daran, wie schwer mir mancher Lauf mit 15 Kilometer noch vor ein paar Wochen fiel. Find ich gut, dass sich der Körper so rasch wieder an die langen Distanzen gewöhnt hat. Dass auch die Problemzonen das Pensum, nein nicht klaglos, aber schon recht entspannt mitmachen, freut mich dabei noch mehr

    Der Radweg der Havelchaussee ist natürlich nicht so eben, wie die Krone und daher freute ich mich über die Markierungen am Boden, die wohl für die Läufer beim Berlin Triathlon vor kurzem gesprüht wurden. Die Wellen durch die Wurzeln sind nicht immer gleich eindeutig zu erkennen. Ich war aber die ganze Zeit so vorsichtig, dass ich keinen einzigen Stolperer hatte.

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    Den ersten Blick auf die Havel nutzte ich für ein kleines Päuschen. Bis auf die unvermeidliche, aber auch einzige Pinkelpause ein paar Kilometer vorher bin ich die 16 Kilometer bis hier durchgelaufen. Da hatte ich mir das verdient

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    Außerdem stand bald der Anstieg auf den Karlsberg bevor, da konnte ein wenig Kräfte sammeln auch nicht schaden. Ich hab ja glücklicherweise keine Probleme mit dem Wiederanlaufen nach Pausen und so konnte ich frisch und mit bester Laune anderthalb Kilometer später die knapp 50 Meter hinauf in Angriff nehmen.

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    Und dies gelang mir viel besser, als ich vorher dachte. Nur etwas langsamer aber schön gleichmäßig lief ich da hinauf. Zum Glück schaute ich dabei nicht auf den Puls, gebremst hätte ich mich deswegen trotzdem nicht, hab ja keinen Ultralauf vor mir, sondern nur noch etwa 12 Kilometer. Außerdem wollte ich mir am Gipfel eine kleine Pause gönnen. Auch, damit ich den Abstieg viel besser würde genießen können. Nun ja, mit etwas ebenerem Boden wäre das Genießen besser ausgefallen, so musste ich mich weiterhin höllisch konzentrieren.

    Bei der "Alten Liebe" gab es diesmal keine Pause,

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    die würde ich einen Kilometer später an der Stößenseebrücke haben, da ich die Stufen nicht hinauf laufen wollte.

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    Bis dahin lief es sich weiterhin relativ schick, natürlich mit zunehmender Ermüdung der Beine. Aber soweit im Rahmen, dass ich mir keine Sorgen machen musste. Fast 23 Kilometer hatte ich hinter mir und gleich auf der Heerstraße etwa 15 Höhenmeter vor mir, an die ich gar nicht mehr gedacht hatte Auch die Stufen hinauf hatten meinen Beinen nicht gerade gut getan, auch wenn ich diese gemütlich hoch gelatscht bin.

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    Ich hatte eine Weile etwas zu kämpfen, bis ich endlich das Gefälle bis zum S-Bahnhof Heerstraße wieder genießen konnte. Ich ließ es zwar nicht rollen, aber etwas beschleunigte ich dann schon und warum auch nicht? Insgesamt konnte ich immer noch nicht meckern. Einzig der wunderbare Asphalt der Heerstraße fehlte mir dann und ich musste mich mit diversen Bürgersteigen abmühen. Am Theodor-Heuss-Platz kamen dann noch ein paar Menschen hinzu, um die ich kurven musste.

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    Dann ging es aber den Kaiserdamm hinab und es waren nur noch 3 Kilometer.

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    Am Lietzensee musste ich allerdings abbiegen, schade, aber ich wollte auch mal nach Hause So wurde der restliche Weg noch einmal sehr abwechslungsreich, mit Ampeln, Straßenüberquerungen über die Kantstraße und den Kuhdamm.

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    Dies machte es den Beinen schon etwas schwerer, lenkte andererseits auch ganz gut ab. So kam ich bestens und nicht völlig erschöpft zu Hause an und genoss zuerst einmal das äußerst leckere Bierchen auf dem Balkon.

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    Die Statistik hab ich noch nicht fertig, da gab es ein Problem mit der Aufzeichnung meiner Uhr. Hat das Ganze ein wenig komplizierter gemacht. Wird aber nachgereicht

    https://connect.garmin.com/modern/activity/7456208803
    https://runalyze.com/shared/lqrw3


    Gruss Tommi




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    Thorsten Havener

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  28. #5018
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Dauerlauf im Grunewald am 19.09.2021

    Das sollte der letzte längere Lauf in der Vorbereitung auf den BM werden. Langer Lauf passt ja mittlerweile auch nicht mehr Und damit hab ich auch noch eine Kilometerreiche Woche mit etwa 70 Kilometer abgeschlossen. Nachdem einige der letzten Wochen aus diesen und jenen Gründen nicht so viele Läufe, und damit auch weniger Wochenkilometer hatten, als mir lieb war, ist das noch einmal ein gutes Brett und ich denke, das brachte noch einmal was. Nun darf ich tapern Ich wollte noch einmal durch den Grunewald rennen, aber nicht mit dem Radel hinfahren, das würde mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ich investieren wollte. Auch wenn Schatzi arbeiten musste, wollte ich bei ihr sein, nachdem ich die Woche bis Freitag in Frankfurt war und nächste Woche wieder für vier Tage zum Lehrgang dahin fahren werde. So lief ich von zu Hause aus und bei 20 Kilometern sind ja noch genügend Kilometer übrig, die ich im Wald verbringen werde.

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    Ich muss ein wenig den Berichten über die Läufe in Frankfurt vorgreifen, aber sonst fehlt ein wenig der Kontext für diesen Lauf. Am Mittwoch und Donnerstag lief ich an zwei Tagen hintereinander, was ich immer noch sehr selten mache. Noch dazu hatte ich vom Montag 25 Kilometer in den Beinen. Am Mittwoch also 10 Kilometer eher flott und gleich am Donnerstag noch einmal 15 Kilometer hinterher. Zwar langsam, dennoch fielen sie mir etwas schwer und ich bekam sogar "Schmerzen" im Oberschenkel, die sich wie Muskelkater anfühlten Daher war ich schon ein wenig gespannt, wie sich der Lauf am Sonntag nach zwei Tagen Laufpause gestalten würde. Würde die Erholung dafür reichen? In vielen Jahren hat es sich für mich zur Routine etabliert, dass ich den Sonntag eine Woche vor einem Marathon oder Ultra um die 20 Kilometer laufe, nicht zu lahm aber auch nicht auf vorletzter Rille. Und so sollte es auch wieder sein.

    Als ich los lief war ich überrascht, wie locker und fit die Beine waren. Und das war kein kurzer Trugschluss, das hielt an und war wirklich so. Na das sind doch wunderbare Vorzeichen! Über den Trabener Steg lief ich über die Autobahn und mal wieder den Werkstättenweg hinauf und über das Gelände des ehemaligen Bahnwerkes Grunewald. Weiß nicht, wie sich das jetzt nennt. Dort hab ich vor 21 Jahren zwei Jahre gearbeitet. War ne schöne Zeit mit angenehmen Erinnerungen.

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    Darauf, dass die Cordesstraße mit dem Pflaster wieder schlecht zu belaufen sein würde, war ich vorbereitet und ich hatte immer noch frische Beine.

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    Ich lief dann die Waldschulallee am Momsenstadion vorbei, bis ich in den Grunewald eintauchte. Über die Teufelsseechaussee hinweg und um den Drachenberg drumrum mit Blick auf die ehemalige Radarstation auf dem Teufelsberg.

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    Dabei ging es erst einmal ein gutes Stück bergab, das rollte sich fein und ich hatte auch kein schlechtes Gewissen, dass ich schneller wurde, als eigentlich geplant. Das fühlte sich einfach wunderbar an. Allerdings bog ich an einer Weggablung mal wieder falsch ab. Da ich nicht wusste, wie und wann ich auf den Weg zurück fand, stoppte ich meine Uhr und stapfte gemütlich durch den Wald zurück auf meinen ursprünglichen Weg.

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    Dabei stellte ich mich bei dem Bäumchen total dämlich an und flog der Länge nach drüber Eine Prellung am Schienbein, mehr hab ich zum Glück nicht davon getragen. Anschließend war mein Weg noch ziemlich urig und trailhaft. So hatte ich das gar nicht geplant, aber ich nahm es hin. Ach ja, die Beine waren immer noch prima in Schuss. Und das, obwohl ich dabei einige Höhenmeter wieder hinauf zu bewältigen hatte.

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    Danach wurde ich natürlich wieder mit Abstiegen belohnt. Nun ja, soviel Belohnung war das auch nicht, es war zu steil, als dass ich es rollen lassen konnte. Und ich musste auch aufpassen, nicht zu stolpern. Die Treppe allerdings ging ich dann lieber

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    Und so lief ich dann eine Weile an der Havel entlang, auch mal ne Treppe rauf (gegangen). Viele Segler waren darauf unterwegs.

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    Bis ich nach 12 Kilometer die Havel verlassen musste. Dabei wäre es noch einmal anstrengend geworden, aber die steileren Anstiege ging ich alle.

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    Ich durfte das Dann kam allerdings noch die Stelle mit dem lockeren Ostseesand, das nervt immer wieder. Ach ja, etwas müde wurden die Beine dann doch. Und noch ein wenig mehr aber das ist ja auch völlig normal. Über den Hüttenweg und den Schildhornweg fand ich wieder zum Schmetterlingsplatz.

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    Dort machte ich die letzte Trinkpause um dann den Rest nach Hause zu flitzen. Da es, trotz durchaus meckernder Beine, immer noch recht angenehm lief und mein Tempo weiterhin vergleichsweise hoch war, legte ich für den letzten Kilometer noch eine ordentliche Endbeschleunigung ein Später auf der Kautsch protestierte zwar der linke Hintern ein wenig aber auch das gab sich dann wieder

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls
    1. 1,02 07:05 06:55 113
    2. 1,01 06:52 06:50 121
    3. 0,99 06:54 07:00 117
    4. 1,01 06:46 06:43 121
    5. 1,00 06:36 06:35 117
    6. 0,99 06:33 06:37 120
    7. 1,01 07:06 07:01 127
    8. 1,01 07:15 07:11 119
    9. 1,01 06:33 06:28 121
    10. 1,00 06:44 06:45 125
    11. 1,00 06:34 06:33 126
    12. 1,03 06:42 06:28 124
    13. 1,00 06:49 06:49 125
    14. 1,02 06:43 06:37 125
    15. 1,00 06:41 06:42 127
    16. 1,00 06:28 06:28 129
    17. 1,01 06:23 06:20 134
    18. 0,99 06:30 06:34 128
    19. 0,98 06:23 06:30 132
    20. 0,98 05:45 05:54 138
    20,2 0,13 00:58 07:37 141
    Brutto 20,18 2:32:16 07:33 124
    Gesamt
    20,18 2:14:21 06:39 124

    https://connect.garmin.com/modern/activity/7517270528
    https://runalyze.com/shared/m25o4

    Gruss Tommi




    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  29. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bald-Elfe (24.09.2021), Bernd79 (26.09.2021), Catch-22 (26.09.2021)

  30. #5019
    Avatar von Leissprecher
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    Standard

    Hallo Tommi

    Kurz und knapp:

    GUTEN LAUF!!!
    KOMM GESUND UND MUNTER INS ZIEL.

    Gruss Stefan

  31. #5020

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    Standard

    Glückwunsch zum Marathonfinish! Wenn ichs richtig kapiert habe ist das dein erster Finish seit deinen OP´s??
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  32. #5021
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Nun hab ich überall was geschrieben, nur hier in meinem Faden nicht

    Vielen Dank und ja, war der erste Marathon nach den OPs und was die Füße und damit Folgen der OPs betrifft, wurden meine damaligen Erwartungen weit übertroffen. Eine absolute Schmerzfreiheit war zwar der Wunsch, aber dass das wirklich eintrifft, macht mich schon glücklich.

    Der Berlin Marathon an sich hat mich gestern aber auch glücklich gemacht und auf der Straße unter den Linden und durch das Brandenburger Tor war ich den Tränen nahe. Das ich das wieder erleben durfte, ist für mich was ganz Besonderes

    So, mehr will ich dem Bericht nicht vergreifen

    Gruss Tommi

  33. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    dkf (28.09.2021), klnonni (27.09.2021)

  34. #5022

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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Der Berlin Marathon an sich hat mich gestern aber auch glücklich gemacht und auf der Straße unter den Linden und durch das Brandenburger Tor war ich den Tränen nahe. Das ich das wieder erleben durfte, ist für mich was ganz Besonderes

    i

    Also willkommen zurück......
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  35. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Hauptmieter:

    dicke_Wade (08.10.2021)

  36. #5023
    Winter is coming Avatar von Bald-Elfe
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    Glückwunsch Tommi!
    Ich lese Deine Laufberichte immer total gern und freue mich, dass Du in Berlin nicht nur heil angekommen bist sondern auch so viel Spaß hattest.

  37. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bald-Elfe:

    dicke_Wade (08.10.2021)

  38. #5024
    Avatar von Katz
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    Herzlichen Glückwunsch, Tommi! Wahnsinn - du bist zurück! Ich freue mich so für dich!!

  39. #5025
    Avatar von Rennschnecke 156
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    Glückwunsch, diWa, freut mich sehr für dich.
    Ich bin sicher, du hast jeden Meter genossen.
    Gruß RS

  40. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rennschnecke 156:

    dicke_Wade (08.10.2021)

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