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  1. #4001
    Avatar von Czynnempere
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    Das mußte ich dann doch googlen... Sieht nett aus, da gibt es ja sogar eine Treppe. Von den Anstiegen her sieht es ein bisschen aus wie der Große Zicker auf Rügen (den möchte ich jetzt nicht unbedingt 10 mal hoch laufen...).

    Ok, mea culpa, Berlin hat einen Berg.
    Vogel 🐦 fliegt
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    Mensch läuft

    https://www.strava.com/athletes/19137562

  2. #4002
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Czynnempere Beitrag anzeigen
    Ok, mea culpa, Berlin hat einen Berg.
    Na na nicht nur einen In meinem ehemaligen Laufrevier im Wuhletal hatte ich gar drei Trainingshügel Nun leider zu weit wech und wenn ich denn mal richtig Bergtraining machen will, bleibt mir nur noch der Teufelsberg. Die "Höhenmeter" allgemein im Grunewald sind eher auf und abs, mal mehr mal weniger "steil". Aber außer Puste komme ich derzeit schon, wenn ich da mal ein klein wenig Gas gebe Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn ich mal wieder den Havelhöhenweg laufen kann, der ist welliger und hie und da steiler und insgesamt sehr schön abwechslungsreich.


    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  3. #4003
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Da hatte ich die glatt vergessen Hatte doch gestern ein paar Bildchen im Grunewald gemacht

    Gleich nach dem Loslaufen hübsch im Wald.
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    Mittendrin und auch mal zart abwärts.
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    Blick auf den Teufelssee.
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    Und nun geradeaus zum Parkplatz am Hüttenweg.
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    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

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  4. #4004
    Avatar von Czynnempere
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    Der Grunewald und der Havelhöhenweg sehen interessant aus, wenn ich mal wieder bei der Schwägerin in Niederhohenneuendorf bin. Könnte ich mich am Wannseebad aussetzen lassen. Allerdings müsste ich dann quer durch Spandau zurück, das erscheint mir nicht sehr attraktiv.
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  5. #4005
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Absetzen und abholen wäre dann besser


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

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  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Czynnempere (18.02.2019)

  7. #4006
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    Standard Kurzer langsamer Lauf in Schmargendorf und Grunewald am 12.02.2019

    Au Bagge, da waren die Beine aber noch müde. So fiel mir das langsame Tempo gar nicht so schwer Ich muss ja auch mal gemütlich umher hoppeln können, näch? So lief ich die große Runde und am Ende noch ein paar Zickzacks, um die 7 Km zu überbieten. Zwischendurch lief sich das eigentlich ganz gut ein, um am Ende dann doch recht schwer zu werden. Und wie war das noch? Alles was schwer fällt, das bringt auch was


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    0,98
    07:00
    07:08
    Dicke Beine und daher heute schön langsam.
    2.
    0,95
    06:25
    06:45
    Da witterte ich etwas bessere Form.
    3.
    1,05
    07:13
    06:52
    Neee, lieber nicht.
    4.
    1,01
    06:58
    06:54
    5.
    1,02
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    6.
    1,01
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    Des wurde immer schwerer *uiuiui*
    7.
    1,07
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    Aber ich wollte nach Hause!
    Brutto
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    06:55

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3376465246

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  8. #4007
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    Standard Kurzer lockerer Lauf im Volkspark Wilmersdorf am 14.02.2019

    Vorgestern bin ich rumgeschlappt und hoffte, dass ich mich auch so ganz gut erholt habe. Also war schon der Plan, etwas kürzer und dafür schneller zu laufen. So legte ich gleich ein lockeres Tempo zu Beginn an. Und war am Ende richtig froh, dass ich da auch ganz gut das gewünschte Tempo getroffen hatte. Die Aufzeichnungen in meiner Gegend sind ja nie so halbwegs genau, sodass die Zwischenzeiten nicht immer aussagekräftig sind, gleichwohl schaute ich heute jedes mal nach. Und war zufrieden. Gefühlt, also von der Anstrengung her, musste ich doch viel schneller unterwegs sein und wurde bei jedem Kilometer eines Besseren belehrt. War aber auch gut, so brauchte ich mich nicht bremsen und nahm die zunehmende Belastung gern in Kauf. Das wird der Kondition schon was bringen Insgesamt war ich dann sehr froh, dass ich kwasie einen seichten Crescendolauf hingelegt hatte, ohne am Ende gleich volle Kanne zu hetzen.

    Heute bin ich mal wieder mit dem Patellasehnenband am linken Knie gelaufen, da die Sehne mich seit vorgestern wieder etwas mehr ärgerte. Zu Beginn war das noch ungewohnt und ich hatte auch leichten Anlaufschmerz, der aber nach nicht einmal 200 Metern völlig verschwunden war. Na, mal sehen, wie sich das weiterhin verhält.


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    0,98
    06:16
    06:23
    Nach dem Geschlappe vorgestern, wollte ich mal wieder etwas flotter wetzen.
    2.
    1,00
    06:20
    06:20
    Und so wurde jeder Kilometer auch schneller...
    3.
    1,04
    06:30
    06:15
    ...aber auch anstrengender
    4.
    1,00
    06:10
    06:10
    Die Südseite am Fennsee läuft sich gegen Uhrzeiger gefühlt leichter.
    5.
    1,05
    06:35
    06:16
    Und die Nordseite eben schwerer. Doch doch!
    6.
    1,13
    06:49
    06:02
    Ein paar kleine Reserven hatte ich dann aber doch
    Brutto
    6,20
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    6,20
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    06:14
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    Thorsten Havener

  9. #4008
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    Standard Kurzer langsamer Lauf um den Wutzsee am 16.02.2019

    Nachdem es letztes Jahr nicht möglich war, mit meinem Verein ins Trainingslager zu fahren, hat es dieses Jahr wieder geklappt. Für viele von uns ist das in der Tat ein Trainingslager, da wird gerannt, was die Beine hergeben. Immerhin sind das Ultraläufer und diese müssen jede Menge Kilometer machen. Für andere aus unserem Verein, wie derzeit auch mir, ist das Trainingslager Gelegenheit, die Vereinsfreunde wieder zu sehen, gemütlich beisammen zu sein und auch wird an einem Abend traditionell eine Art "Hauptversammlung" des Ultrateams der LG Nord abgehalten. Und ein wenig Laufen war natürlich auch für mich noch drin. Wie schon einige Jahre zuvor, waren wir dieses Jahr wieder in der Sportschule Lindow (https://www.sb-lindow.com/sport-bild...um-lindow.html) am schönen Wutzsee. Durch die Gegebenheiten dieser Sportschule wie auch der tollen Gegend des Laufparks Stechlin (https://www.laufpark-stechlin.de/home.html) sind das beste Voraussetzungen für ein Ultratrainingslager.

    Da wir Ultraläufer mehr als andere Sportler auf das Verständnis und die Unterstützung unserer Partner angewiesen sind, sind diese im Trainingslager als Gäste immer mit willkommen. So war auch Schatzi wieder dabei. Auch ein Baby hatten wir dieses Jahr mit unter uns. Da kümmerte sich auch mal ein Lauffreund um dieses, wenn Papa und Mama gemeinsam auf der Laufstrecke waren. Wir reisten Freitag am späten Nachmittag an, so dass wir noch pünktlich zum Abendessen da waren. Anschließend saßen wir noch ein paar Stunden im Pavillon zusammen. Bei Bierchen, Wein und netten Gesprächen. Am Samstag früh schafften wir es, vor dem Frühstück einen Abstecher in die Schwimmhalle zu machen. Die 700 Meter waren gut fürs Gewissen und noch besser für den Appetit. So schlug ich mir gehörig die Plauze voll, was ich etwas später schon ein wenig bereuen durfte Ich machte mich dann flink laufbereit, um meine Runde um den See zu drehen.

    Ich schaffte es, noch vor Zehne am Start zu sein. Die Startzeit war insofern wichtig, weil ich Schatzi versprochen hatte, dass wir anschließend vor dem Mittag noch einen Spaziergang machen werden. Ich lief dann los und es war einfach nur herrlich. Und kalt! Die strahlende Sonne täuschte darüber hinweg, dass es die Nach Minusgrade hatte. Und wo deren Strahlen noch nicht hin kamen, was in einem Wald am Morgen eher die Regel sein dürfte, war es noch ziemlich eisig. Aber das juckte mich eher wenig, nur die dickere Hose am Bein hätte mir besser gefallen. Sonst lief es wunderbar und auch, dass ich recht schnell außer Puste kam störte mich wenig. Ist doch logisch bei meinem Trainingsstand, dass mich der wellige Kurs ganz schön schlaucht. Dennoch lief ich jeden Anstieg brav hoch, wenn auch mitunter in kleinen Trippelschritten. Was mir unterwegs durch den Kopf ging war, dass dies mein erster richtiger Traillauf mit dem operierten Zeh ist. Und es machte mich glücklich, wie gut das funktionierte. Ganz so, wie es mir vor ein paar Jahren der Heiko über seine Zehen berichtete.

    Ich lief dann auch am Abzweig entgegen der "offiziellen" Strecke (offiziell desrum, weil es im Laufpark ja viele abgemessene und ausgeschilderte Laufstrecken gibt) runter zum Seeufer und es war eine Freude, über die vielen Wurzeln und sonstigen Unebenheiten zu springen. So verging die Zeit wie im Fluge und schwubbs war ich in Lindow. Einmal am Seeufer durch die Stadt und schon war ich an der Klosterruine. Anschließend kommt der Teil mit den lustigen künstlerischen Objekten (siehe Fotos). Nun ist es auch nicht mehr weit bis zur Sportschule. In Lindow voll in der Sonne wurde mir so richtig schön warm und das hielt nun bis zum Ende hin an. Zumal es noch den letzten knackigen Anstieg zu bewältigen galt. Natürlich rannte ich auch diesen hinauf und fertig war die schöne Runde. Nun flink ein Bierchen getrunken und geduscht und rasch waren wir nun zu zweit wieder im Wald und genossen den herrlichen Früh-Frühlingstag

    Nach dem Mittag wollte ich eigentlich in die Muggibude aber das wäre bei diesem Wetter doch bescheuert gewesen! So wanderten wir nach Lindow und genossen im "Süßen Eck" das erste Eis des Jahres.

    Und hier noch ein paar Bilder von meiner Runde:

    Start und schon war fast Ende Das Tor ist im Winter verkettet. Bin ich drüber geklettert.
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    Der Wutzsee
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    Da war tatsächlich schon jemand baden!
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    Der Wanderplan um den See
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    Die Sportschule auf der anderen Seite des Sees
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    Lindow
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    Die Ruine des Lindower Klosters
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    Ein wenig Kunst am See
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    Die letzten paar hundert Meter zurück zur Sportschule
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    Wegweiser diverser Waben im Laufpark
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    Habe fertich
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    Eine Übersichtskarte des Laufparkes und Möglichkeiten der Streckenplanung. Für Läufer ohne GPS
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    Auf dem Rückweg aus Lindow - ein wunderschöner Tag geht zu Ende
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    Aufgrund des Profils sind die Kilometersplits sehr unterschiedlich.
    2.
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    1,01
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    Auch die Fotopausen haben jedes Mal ein paar Sekunden gekostet.
    4.
    1,10
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    Gruss Tommi


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  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (21.02.2019)

  11. #4009
    Avatar von Rauchzeichen
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    Jepp, dieser Laufpark Stechlin ist ganz großartig, den kann man gar nicht oft genug loben.
    Ich hab im Urlaub mal Runden um Fürstenberg und Rheinsberg gedreht.

    Schön, dass es wieder so gut läuft bei dir.

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rauchzeichen:

    dicke_Wade (19.02.2019)

  13. #4010
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer langsamer Lauf um den Wutzsee am 17.02.2019

    Najaaaa eigentlich wollte ich heute ein kürzeres Läufchen machen, also nicht noch einmal ummen See. Da hätte ich schon ein hübsches Stückchen Weg gefunden. Da sprach mich allerdings Andrea an, ob wir nicht gemeinsam ummen See laufen wollen. Ich druckste rum und zögerte. In meinem jetzigen Zustand bereits an zwei Tagen hintereinander so weit laufen? Was sagt denn das Knie dazu? Und überhaupt, kann sie denn so langsam laufen wie ich? Sie kann! Nun, sie brauchte nicht lange, mich zu überreden Und gegen Zehn Uhr (ich hatte wieder zu viel gefuttert ) standen wir zu fünft am Eingang und liefen los. Wir liefen die Runde anders herum als ich gestern und das fand ich prima. Den Beinen und auch dem Knie ging es überraschend gut und so musste ich die anderen gar nicht so sehr bremsen. Die Unterhaltungen (man soll sich ja noch in ganzen Sätzen unterhalten können ) taten ihr Übriges, dass die Runde sehr kurzweilig wurde. Das Wetter war analog zum gestrigen und so war auch dieser Lauf wunderbar. Am Tor zur Sportschule verabschiedete sich Andrea, da sie noch etwa 5 Kilometer Zuschlag nehmen wollte.

    Wir mussten dann noch ein wenig aufs Mittagessen warten, was durch anregende Gespräche überhaupt kein Problem war. Ende März sehe ich einen Teil der Vereinskollegas beim Störitzseelauf wieder. Dort werden dann auch die Deutschen Meisterschaften der DUV über 50 Km und die Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften über 100 Km ausgetragen und ich werde höchstwahrscheinlich am LG Nord Verpflegungsstand mit helfen.

    Und später dann, schon beim Einsteigen ins Auto merkte ich ein Ziehen ( Ja ja, alter Mann verkraftet nix mehr ) hinten rechts am Rücken. Fühlte sich nach ner wunderbaren Verspannung an. Also nix schlimmes aber ich stöhnte und Schatzi lachte mich mal wieder aus Am Dienstag in der Muggibude war es beim Dehnen noch gut zu spüren aber schon im Einiges angenehmer. Thema Muggibude: Da bin ich das erste Mal nach der Operation mit meinen Barfuß-Schuhen 10 Minuten auf dem Laufband gelaufen. Bisher hab ich mich immer warm geradelt, heute meinte ich, ich kann es doch mal die 10 Minuten auf dem Laufband versuchen. Auch das Knie war sehr friedlich mit mir. In den Barfußschuhen hab ich am Zeh keine Dämpfung, wie in den normalen Laufschuhen und desrum war ich gespannt, wie sich das anfühlen würde. Und was soll ich sagen? Bestens!

    Suchbild: Wer ist der Tommi?
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    Und meine Begleiter
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    Und einen Fotostopp machten wir.
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    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  14. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (21.02.2019), Czynnempere (19.02.2019), klnonni (20.02.2019)

  15. #4011
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer langsamer Lauf in Schmargendorf und Grunewald am 21.02.2019

    Mei o mei, waren meine Beine heute aber müde. Hab damit nun so nicht gerechnet. Das Wochenende ist doch schon ein paar Tage her, da sollten die Beinchens doch halbwegs erholt sein. Denkste! Nun, ich lief erst einmal gemütlich (an Tempo war üüüberhaupt nicht zu denken!) die Königsallee hinunter bis zur Hagenstraße, darauf hoffend, dass sich das alles noch irgendwie einlaufen wird. Wieder denkste! Die Hagenstraße bis zum Roseneck wurde es nicht besser. Als ich dann auf den Hohenzollerndamm einbog und das BFA-Hochhaus am Ende sah, bekam ich noch ein wenig Nebenluft. Anders kann ich mir die "Tempoverschärfung" auf 6:33/km nicht erklären. Als sich mein Knie auch noch meldete und partout nicht besser werden wollte, gab ich den geheimen Wunsch, eventuell die Runde bis 8 Kilometer auszudehnen, schnell auf und lief dann Ruckzuck auf geradestem Weg nach Hause. Nun ja, muss auch mal schlechtere Tage geben.

    Und mit Verweis auf mein Posting innem anderen Faden, etwas Genuss hatte ich trotzdem auch bei diesem Lauf


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    Schön langsam mit müden Beinen.
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    Huch, da lockte wohl das BFA-Hochhaus *hihi*
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    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  16. #4012
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer lockerer Lauf im Grunewald am 23.02.2019

    Ich war mir nicht ganz sicher, was ich heute machen sollte. Einerseits waren die Beine, ach was! der ganze Körper am Donnerstag noch müde und das Läufchen war zähe. Also noch weiter erholen und langsam rum traben? Oder ganz anders, mal Lockerheit rein bringen und diese noch dazu im Wald? Ich entschied mich, nicht zuletzt ob des geilen Wetters, für letzteres. Noch schnell alle Aufgaben zu Hause erledigt und rechtzeitig fertig geworden. Ich wollte wieder mit Gustav zum Hüttenweg fahren, um so auch jeden Meter im Grunewald laufen zu können. Eine Strecke hatte ich mir vorsorglich bereits gestern auf Arbeit ausgesucht. Denkbar einfach. Am Parkplatz Hüttenweg starten, etwas nach Westen laufen und beim ersten Abzweig Richtung Süden und schnurstracks geradeaus laufen, bis ich die Havelchaussee quere. Dann noch etwas weiter, nach Westen abbiegen und und die nächste Gerade wieder nach Norden zurück zum Hüttenweg. Auch wenn das einige Kilometer einfach nur gerade aus geht, so wusste ich aus Erfahrung, dass es dennoch nicht langweilig werden wird. So freute ich mich schon sehr auf den Lauf und blendete die Möglichkeit, dass ich heute wieder zu müde sein könnte, einfach aus Ich war allerdings auch noch etwas in Zeitdruck, hatte Schatzi versprochen, gegen 14:15 Uhr wieder zu Hause zu sein, da wir später zur Geburtstagsfeier ihres Sohnes fahren wollten.

    Nun denn, nachdem ich am Parkplatz Hüttenweg ankam beeilte ich mich, damit ich rasch los wetzen konnte. Ich dachte mir, dass ich die komplett geplante Strecke wohl lieber nicht laufen sollte, sondern bereits an der Havelchaussee abbiegen werde. So komme ich dann zwar nicht auf die 9 Kilometer, was schon enorm weit gewesen wäre. Ich hatte da aber kein schlechtes Gewissen oder dass es mich gar ärgerte. Nö, is eben so und auch so werde ich sicher um die 8 Kilometer laufen, was ebenfalls die weiteste Strecke seit Wiederbeginn sein würde. Wie geplant, lief ich gleich in verschärftem Tempo los. Lockeres Laufen bedeutet für mich eine Pace zwischen 5:45 und 6:15/km. Immer noch, auch wenn mir das mitunter schon wie ein Tempolauf vorkommt Wenn ich daran denke, dass ich vor 5 Jahren die 10 Km mal in 47:31 gelaufen bin könnte ich schon Schwermütig werden. Aber was solls, ich solche Bereiche werde ich in diesem Leben nicht mehr kommen und auch im Training werden mir Läufe auch in Zukunft schwer fallen, bei denen ich mich früher fast gelangweilt hätte Das ist der Lauf der Dinge, ich werde auch nicht jünger und heftiges Tempotraining werde ich auch nicht mehr machen.

    Ich schweife ab... Ich lief "schnell" los und schaute auch nach dem ersten Kilometer nicht auf die Uhr, sah erst vorhin bei der Abrechnung, dass dieser Kilometer doch noch recht lahm war. Fühlte sich anders an Der zweite Kilometer allerdings, ich schaute diesmal auch auf die Uhr, war dann im Sollbereich und das stimmte mich zufrieden. Gefühlt geht es Richtung Süden im Grunewald leicht abwärts und das unterstützte mich in meinen Bemühungen. Auch wenn ich jetzt schon dolle ins Schnaufe geriet, hatte ich jede Menge Freude am Laufen. Selbst das leichte Bangesein, dass der Rückweg wieder eher aufwärts geht, störte mich nicht. Es zog sich dann aber doch ein wenig bis ich endlich an der Havelchaussee ankam. Gerade auf deren Radweg eingebogen piepste das Garminchen für den vierten Kilometer. Juhu! Mit dem Rückweg komme ich garantiert über 8 Kilometer. Und ich fühlte mich noch halbwegs in Ordnung, dass ich das auch gut überstehen würde. Selbst bei diesem Tempo. Schlimmstenfalls nehm ich halt etwas raus und schlurfe den Rest. *flöööt* Wer mich kennt, lacht jetzt laut los

    Nach kurzem Weg auf der Havelchaussee bog ich wieder nach Norden ab. Im Nachhinein freue ich mich über der gleichmäßige Tempo der Kilometer 3 bis 6. Auch wenn es pö a pö schwerer wurde und ich schon nicht mehr im 3-3 -Rhythmus atmen konnte, lief ich wunderschön konstant. Dann wurde ich von einem flotteren Läufer überholt (der dabei nicht mal grüßte! ) und ein wenig beschleunigte ich dann doch. Mit so einem Zugpferd fällt das schon leichter. Ganz hätte ich sein Tempo nur kurze Zeit mitgehen könnte und das wäre eh Blödsinn gewesen. Aber so gefiel mir die leichte Tempoverschärfung ganz gut. Auch wenn es mehr und mehr anstrengte, Reserven hatte ich genügend. Auch das Knie ärgerte mich heute nicht, was will ich mehr? Als ich dann wieder auf den Hüttenweg einbog war die Freude groß. Nur noch knapp einen Kilometer vor mir. Als ich dann die Avus sah, konnte ich noch ein wenig beschleunigen und tat dies mit großer Freude

    Gut, dass ich ne Buddel alkfreies Bier mit hatte, das war sooooo lecker! Nun beeilte ich mich aber wieder, dass ich flink wieder los fahren konnte. Der Verkehr auf der Avus kam mir entgegen und ich war rasch wieder zu Hause. Und hielt Schatzi stolz meine Uhr unter die Nase: 14:15


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    Noch rollte es sich etwas zähe ein.
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    Nachdem ich den Hüttenweg verließ, ging es tendenziell bergab...
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    ...was sich sehr positiv auf die Pace auswirkte.
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    Und insgesamt fühlte ich mich prima.
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    Es strengte zwar zusehends an, ich konnte aber wunderbar das Tempo halten.
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    Gefühlt ging es wieder bergauf (auch in tatsächlich ein wenig) dennoch konnte ich beschleunigen.
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    Auch wenn es immer schwerer fiel, das Tempo konnte ich halten.
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    Mit der Avus vor Augen konnte ich noch ein klitzekleinwenig endspurten.
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    https://connect.garmin.com/modern/activity/3410808315

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  17. #4013
    Avatar von Bernd79
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    das läuft ja immer besser!
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bernd79:

    dicke_Wade (25.02.2019)

  19. #4014
    Avatar von Czynnempere
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    Ganz schön flott für locker !
    Vogel 🐦 fliegt
    Fisch 🐠 schwimmt
    Mensch läuft

    https://www.strava.com/athletes/19137562

  20. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Czynnempere:

    Bernd79 (25.02.2019), dicke_Wade (25.02.2019)

  21. #4015
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer lockerer Lauf im Volkspark Wilmersdorf am 25.02.2019

    Heute konnte ich es nicht erwarten, nach Hause zu kommen. Bis 15 Uhr arbeiten und das bei diesem herrlichen Wetter! Und ich wollte doch ein Läufchen machen. Also hielt ich mich überhaupt nicht lange auf, ne kleine Tasse Kaffee getrunken und dabei umgezogen. Und da lief ich auch schon los. In kurzem Shirt! Ich zog zwar noch lange Hosen an, wollte die Knie nicht gleich herausfordern, aber oben rum wollte ich die Sonne genießen. Und die Blicke der Leute!

    Ich hatte mir schon überlegt, dass ich eine Runde im Volkspark drehen will. Und das nicht im Schlurfschritt. Aber wie schnell? Nun, nicht so schnell wie vorgestern aber locker sollte das schon noch sein. Also hoppelte ich los und vermied von Beginn an jegliche Schlurferei sondern lief beschwingt und überhaupt nicht gemütlich los. Das fühlte sich auch gut an... bis nach etwa 500 Metern die Beine etwas schwer wurden. Naaaaa?! Seid ihr etwa noch müde? Ich lies denen das aber nicht durchgehen sondern behielt einfach das Tempo bei. Kurz danach wollte ich die grüne Ampel am Hohenzollerndamm noch kriegen und legte einen kurzen "Sprint" hin. Nicht übel, das fühlte sich nicht einmal schlecht an So hatte ich auch keine Pause um aus dem Rhythmus zu kommen. Natürlich verlangsamte ich rasch wieder und fand bestens wieder ins Tempo.

    Über Eins war ich mir noch nicht im Klaren: wie weit ich heute laufen will. 6 Kilometer oder 7? Die Überlegung zog sich hin und vor der Fußgängerbrücke über die Bundesallee zog ich nach rechts und lief nicht drüber. Das brachte mir keinerlei schlechtes Gewissen ein, ich hatte vorgestern ein tolles Läufchen und die heutigen sechs Kilometer in diesem Tempo waren genau richtig so. Ich lief dann wieder zurück und das fühlte sich weiterhin wunderbar an. Ich kam nicht so außer Puste, wie Vorgestern und passte auch auf, dass ich nicht wieder schneller und schneller werde. Das klappte prima. Wieder auf der Seesener Straße aufm Bürgersteig achtete ich noch einmal genau auf meine Körperhaltung, bemühte mich ein klein wenig darum, die Fersen hinten höher zu bekommen und auch die Arme nahm ich weiter nach hinten. Ich muss richtig toll ausgesehen haben! Am Hohenzollerndamm bremste mich dann die Ampel aus und ich konnte ein wenig verschnaufen. Dennoch ließ ich mich nicht dazu hinreißen, den Rest nach Hause noch einmal zu beschleunigen. Nö nö, ich war auch so schon sehr glücklich mit diesem Lauf


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    Heute gleich ins richtige Tempo gefunden.
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    Da ist wohl die Euphorie mit mir durchgegangen
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    Alles wieder im Lot.
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    Nein, heute kein Endspurt
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    Gruss Tommi


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  22. #4016
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    das läuft ja immer besser!
    Danke, das freut mich ebenso

    Zitat Zitat von Czynnempere Beitrag anzeigen
    Ganz schön flott für locker !
    Ja flott fühlte sich das schon an, aber laut meiner eigenen Definition von "lockerer Lauf" (5:45 - 6:15/km) voll im Soll *hihi* Ich hab schon ein paar mal hin und her überlegt, ob ich nicht die Tempi meiner Beschreibungen anpassen soll. Der lockere Lauf kwasie bereits ab 6:30 beginnen könnte Aber NEIN! Noch kapituliere ich nicht! Auch wenn ich mit Sicherheit nicht mehr in Tempobereiche wie 2015 (Marathon 3:45) vorstoßen werde, ich behalt das bei. Tradition ist Tradition! Basta!

    Gruss Tommi


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  23. #4017
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer langsamer Lauf in Schmargendorf und Halensee am 27.02.2019

    Am Montag war das Wetter ja schon herrlich, das wurde heute noch übertroffen. Auf der Heimfahrt im Auto hatte ich bis auf der Stadtautobahn die Fenster unten und genoss den Wind um die Ohren. Und ich war mir nicht klar, was ich nun tu soll. Zwei Alternativen taten sich auf und beide hatten ihre Vor und Nachteile. Heute Abend ist ja wieder Schwimmen angesagt und das lasse ich nicht ausfallen, wenn ich dienstmäßig dabei sein kann. Allerdings kommen wir dadurch spät ins Bett, in der Regel nach Mitternacht und Tags darauf klingelt der erste Wecker morgens um Vier Uhr! Heute bin ich ebenfalls so früh aufgestanden. Also fast. Da ich das Auto hatte, durfte ich 20 Minuten länger ratzen . Also entweder gleich laufen bei dem Wetter, anschließend noch dies und jenes tun und Abends in die Schwimmhalle. Oder zu Hause ankommen und so schnell wie möglich für ne Weile ins Bettchen, das schöne Wetter verschlafen und dann später zur Schwimmhalle rennen. Schatz kutschiert derweil meine Sachen mit dem Auto hin. Ich hatte bis zu Hause Zeit zu überlegen und entschied mich ob der zunehmenden Müdigkeit (hab ich schon mal erwähnt, dass ich Frühschichten so gar nicht mag? ) fürs Bettchen.

    Rechtzeitig geweckt, einen kleinen Kaffee getrunken, etwas gemütlich gemacht und die Sachen gepackt. Und in die beginnende Nacht hinein gewetzt. Bin ich schon eine Weile nicht mehr im Dunkeln gelaufen, hier in der Umgebung sind auch viele Bürgersteige eher spärlich beleuchtet. Ich fand mich aber schnell rein und dazu kam, dass die Beine richtig schön locker und gut drauf waren. Waren die vergangenen beiden schnelleren Läufe doch in der Tat gut für die Lockerung. Ich passte nur noch auf, dass ich auch wirklich beim gemütlichen Tempo blieb und konnte so bestens durch die Gegend hoppeln. Im Kopf überlegte ich mir die ungefähre Strecke, mit der ich um die 8 Kilometer auf dem Tacho haben würde, wenn ich an der Schwimmhalle ankomme. Die Lockerheit verschwand über die komplette Strecke nicht und es lief sich auch sehr angenehm und am liebsten wäre ich heute noch ein kleines Stück weiter gerannt. Die 8 Kilometer verpasste ich knapp, da ich zu früh abbog, hab ich mich ein klein wenig verschätzt. Aber ich machte keine Umstände mehr und lustigerweise traf in genau der Sekunde Schatzi mit dem Auto auf dem Parkplatz ein, als auch ich ankam Das hatten wir schon einmal vor über 2,5 Jahren, als sie mich das erste mal in meiner Wohnung besuchte

    Schnell schnappte ich mir die Buddel alkfreies Bier und gluck gluck gluck. Ich konnte allerdings noch nicht gleich mit ins Wasser, da ein wenig Personalmangel herrschte. In der Art, dass das "alte Pärchen" vom Verein, dass sonst die Einlasskontrolle durchführt, nicht da sein konnte. Einlasskontrolle desrum, da in dieser Schwimmhalle, außer morgens für 1,5 Stunden, ausschließlich Vereins- und Schulsport statt findet. Und vor Jahren kam es schon vor, dass sich einfach "Bürger von der Straße" hinein gemogelt haben, um kostenlos zu duschen. Und so wurde die Einlasskontrolle eingeführt, die von den Vereinen gestellt werden muss. Also setzte ich mich ne halbe Stunde hin und schmökerte im Handy. Bis ich abgelöst wurde und nun auch schwimmen konnte. Heute war es sehr leer und ich hatte permanent eine Bahn, die ich mir nur mit einer Schwimmerin teilen musste. So kam ich in der halben Stunde auf 800 Meter *stolzgugg*, bis ich wegen zunehmender Schulterschmerzen lieber abbrach


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    Bestes Tempo gleich zu Beginn.
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    Und prima gleichmäßig gewetzt.
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    Da gabs doch ein paar rote Ampels.
    Gesamt
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    0:54:17
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    Gruss Tommi


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  24. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    bike_and_run (01.03.2019), Czynnempere (01.03.2019), d'Oma joggt (01.03.2019)

  25. #4018
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer langsamer Lauf in Schmargendorf und Grunewald am 01.03.2019

    Same procedure as Vorgestern Von der Frühschicht nach Haus gekommen und erst einmal ein gutes Stündchen in die Heia gelegt. Am Ende wurden es fast zwei Stunden, da ich mit dem Weckerklingen nicht gleich hoch kam Ich kann mir das aber gut leisten, da ich anschließend schnell wieder auf Touren und auch auf die Piste komme. Wenn ich das will Und ich wollte. Auch wenn es schon nach 18 Uhr und Dunkel war, als ich los lief, das störte mich kein bisschen. Die Strecke war heute denkbar einfach: Ein großes Viereck, den Hohenzollerndamm bis zur Hagenstraße, diese bis zur Königsallee und diese wieder bis Halensee zurück. Und als Tempo schwebte mir ein nicht zu langsames, aber noch gemütliches Tempo um die 6:30/km vor.

    Denkste! Gleich der erste Kilometer war zu schnell. Das merkte ich auch, war aber nicht wirklich gewillt, daran groß was zu ändern. Fühlte sich doch gut an, nur schneller werden durfte ich nicht. Das gelang mir auch ganz gut, nur die Hagenstraße war ich wohl etwas zu euphorisch unterwegs. Da ich heute auf mein Garminchen schaute, bemerkte ich das auch und bremste mich erfolgreich wieder ein. So lief es sich ausgesprochen angenehm bis nach Hause und nur der letzte Kilometer war wieder etwas flotter. Das war aber erlaubt, ne kleine Endbeschleunigung ist immer drin.


    Km
    Distanz
    Zeit
    Tempo (min/km)
    Bemerkungen
    1.
    1,05
    06:29
    06:10
    Eigentlich wollte ich schon etwas langsamer...
    2.
    0,99
    06:06
    06:10
    ...so um die 6:30/km.
    3.
    1,00
    06:13
    06:13
    Seis drum, laufe ich eben etwas flotter. Fühlte sich ja auch gut an.
    4.
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    Hui!
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    So is besser
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    Endspurt?
    Brutto
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    https://connect.garmin.com/modern/activity/3432529180

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (05.03.2019)

  27. #4019
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer, kurzer Lauf um den Schlachtensee und Krumme Lanke am 03.03.2019

    Als ich heute früh Brötchen holen ging, frohlockte ich: Die Straßen waren nass! Ich freute mich auf einen feuchten und eventuell leicht (hat ja nicht tagelang gegossen) matschigen Grunewald. Relativ warm war es noch dazu, was wollte ich mehr?!

    Ich schnappte mir wieder Gustav und fuhr zu den Fischerhütten, gelegen zwischen dem Schlachtensee und der Krummen Lanke. Ich wollte beide Seen in einer 8 umrunden, das sollte mir in etwa 8,7...8,8 Kilometer einbringen. Ich hoffte auf eine Laufzeit von einer Stunde. Ich hatte vorher noch den Gedanken, den letzten Lauf im Grunewald westlich der Avus zu wiederholen, also fast, indem ich die Runde anders herum lief. Wollte ich dann aber doch nicht. Allerdings hatte der Regen nicht ausgereicht, die Wege waren komplett pfützenfrei und nur leicht angefeuchtet. Seis drum, das Wetter war insgesamt noch so gut, dass jede Menge Ausflügler und auch ein paar Hundebesitzer unterwegs waren. Hat mich insgesamt aber auch überhaupt nicht gestört. Viele Läufer waren auch unterwegs.

    Ich lief denn los und es fühlte sich gleich sehr angenehm an. Die Beine waren frisch und ich fand gleich in ein langsames aber nicht zu schlurfendes Tempo. Und das änderte sich auch wenig. So hoppelte ich vor mich hin und genoss die Gegend. Und natürlich mich selbst, denn das Gelaufe machte heute so richtig Spaß. Da heute keine Ampeln drohten, könnte ich auch komplett ohne Pause durchlaufen. Könnte, ja wenn ich nicht zu doof gewesen wäre und das Steinchen im Schuh vorher entdeckt hätte. Das nerfte am großen Zeh dermaßen, dass ich doch anhielt um den Schuh auszuziehen Da waren es etwa 1,3 Kilometer, also noch ganz am Anfang. Den Rest lief ich dann aber durch

    Wat soll ich sagen? Es lief einfach so weiter und an mir und in mir änderte sich nur wenig. Ich fühlte mich ein wenig zu warm angezogen und mit der Zeit zuppelte die Patellasehne ein wenig, aber das war schon schlimmer. Ja ich kann mir so was sehr gut einreden Nachdem ich den Schlachtensee fertig hatte, waren auch sechs Kilometer rum. Die Krumme Lanke ist kleiner und den werde ich schnell eingesackt haben. Diesen lief ich entgegen der Uhrzeigerichtung und ich ahnte schon, was mich an der Westseite erwarten würde: Wind! Den spürte ich noch am Schlachtensee angenehm im Rücken, nun blies er mir für 1,5 Kilometer ins Gesicht. Hach, das ist Jammern auf hohem Niveau, so heftig war er ja auch nicht. Störte mich kein bisschen. Als ich die Runde fast fertig hatte rechnete ich und kam zu dem Ergebnis, dass ich die Stunde nicht schaffen werde, wenn ich direkt zum Auto laufe. Am Südzipfel des Sees sah ich, dass weiter oben ein Weg entgegen kam. Ha! Da laufe ich doch einfach noch ein Stück weiter ummen See, um dann mit kleinem Umweg auf die Straße zu gelangen. Nötigenfalls hätte ich auch einfach umdrehen können. Ich war heute gewillt, die Stunde zu knacken.

    Eine ganze Stunde laufen am Stück ein halbes Jahr nach der OP. Da hab ich mich schon ein paar Wochen darauf gefreut. Und das lief eben so angenehm und gut. Und mir tun zwar andere Teile des Körper etwas weh (ja ja *soiftz*), aber nicht der Zeh

    Thema andere Teile des Körpers. Heute (Montag) als ich den Bericht schreibe, war ich gegen Mittag in der Muggibude. Abgesehen vom hübschen Krafttraining (der Schulter geht es mittlerweile wieder ziemlich gut ) hab ich natürlich wieder mein ausführliches Dehnprogramm durchgezogen. Und auch dabei merkte ich weitere Fortschritte, in nahezu allen Belangen war ich wieder einen Tick gelenkiger. Vor allem meine beiden kleinen Problemzonen, der linke Hamstring und der rechte Adduktor, waren gegenüber der letzten Dehnsession um einiges besser in Schuss.

    Ich hab auch ein paar Bilder mitgebracht:

    Start Richtung Schlachtensee. Die Treppe hinab lief ich aber nicht sondern links daneben
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    Und schon bin ich da am Schlachtensee
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    Die Fischerhütten auf der anderen Seite
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    Nach drei Kilometer bin ich am Südzipfel
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    Auf dem Weg am Westufer wird der Wald nicht gefegt
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    Nun laufe ich noch um die Krumme Lanke
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    Da gibs auch paar Anstiege
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    Und schon bin ich am Nordufer
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    Und nun habe ich fertich
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    Bemerkungen
    1.
    1,01
    07:01
    06:57
    Ein wenig langsam läuft es sich ein, aber dennoch angenehm.
    2.
    0,98
    06:36
    06:44
    Aber nun wird es hübsch.
    3.
    1,00
    06:52
    06:52
    4.
    1,04
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    Macht einfach Laune ummen See
    5.
    1,01
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    6.
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    8.
    1,05
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    Brutto
    9,01
    1:01:31
    06:50
    Ein Steinchen im Schuh ärgerte mich gleich zu Beginn.
    Gesamt
    9,01
    1:00:50
    06:45
    Eine Stunde gelaufen!

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3432529296

    Gruss Tommi
    Zuletzt überarbeitet von dicke_Wade (05.03.2019 um 03:06 Uhr)


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  28. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (05.03.2019), Czynnempere (05.03.2019), Phenix (05.03.2019)

  29. #4020
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Wochenzusammenfassung - Woche 9 - 25.02.2019 bis 03.03.2019

    Die erste Woche mit 30 Kilometern, ich denke mal, da kann ich doch mal wieder anfangen, Wochenzusammenfassungen zu schreiben. Hab ja sonst nix zu tun

    Die zweite Woche dieses Jahr mit 4 Läufen, dieses Mal allerdings immer mit einem Tag Pause dazwischen. Ich bin immer noch etwas vorsichtig mit Doppeldeckern, sollen eher die Ausnahme bleiben noch eine Weile. Außerdem hab ich keinen Trainingsplan und auch kein Wettkampfziel. Noch nicht. Also kann ich laufen, wie es mir beliebt und dabei pö a pö die Distanzen weiter steigern.

    Am Montag gab es wunderbares Wetter und ich durfte das erste Mal dieses Jahr im kurzen Shirt laufen. Weil das alles so schön war, lief ich auch gleich ein wenig schneller. Ein kurzes aber knackiges Läufchen. Mittwoch war zwar noch besseres Wetter, ich lief aber lieber Abends zur Schwimmhalle, in der anschließend unser wöchentliches Schwimmen statt fand. Also meins, Schatzi macht da fleißig Schwimmausbildung. Ich schwamm 800 Meter in einer halben Stunde. Am Freitag folgte ein Läufchen am Abend, wieder etwas schneller. Das lief ganz gut und locker und war doch etwas schneller, als ich eigentlich wollte. Die größte Freude der Woche machte ich mir am Sonntag mit dem ersten Lauf über eine Stunde. Auch da war ich körperlich gut drauf, mental sowieso. Ein Genuss um die zwei Grunewalder Seen, dem Schlachtensee und die Krumme Lanke.

    Muggibude gab es diese Woche nicht, nach der Frühschicht ist mir das stressig. Ich bin erst 16 Uhr zu Hause und dann noch mal los latschen hab ich keinen Bock. Da bin ich lieber mit Familie zu Hause. Allerdings hab ich mich hin und wieder für ein paar Minuten auf den Teppich geworfen für ein paar Dehnübungen. Mache ich sonst ausführlich in der Muggibude.

    Liegestütze hab ich die Woche 707 Stück geschafft. Also 7 Stück über Soll von 100 täglich. Die Verteilung ist da aber sehr unterschiedlich. Da sind Tage mit 0 dabei und am Sonntag hab ich 210 Stückers insgesamt gemacht. Da gibt es Tage, da mache ich diese eher langsam mit sauberer Ausführung, an anderen schneller, dafür mehr Wiederholungen. Die Nuller-Tage sind mitunter der Faulheit geschuldet. Oder am Samstag, waren wir in der Therme, dort leg ich mich nicht ein paar mal hin und mache Liegestütze! Gleichwohl ich dort auf der Blackroll rumgeturnt bin.

    Mo: 6,08 km - 0:36:58 h - 6:05/km - lockerer Lauf zum und im Volkspark Wilmersdorf
    Di: nix
    Mi: 7,82 km - 0:54:17 h - 6:57/km - langsamer Lauf zur Schwimmhalle
    800 Meter geschwommen
    Do: nix
    Fr: 7,17 km - 0:44:05 h - 6:09/km - lockerer Lauf auf Bürgersteigen
    Sa: Therme - passive Regeneration
    So: 9,01 km - 1:00:50 h - 6:45/km - langsamer Lauf im Grunewald um die Seen

    Gesamt: 30,08 km - 3:15:17 h - 6:30/km

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  30. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (05.03.2019), Czynnempere (05.03.2019), Fred128 (05.03.2019)

  31. #4021

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    Standard

    Ach, prima, wenn Du schon Fotos meiner Stammstrecke lieferst, muss ich ja gar nicht mehr selber laufen (nach einem Bandscheibenvorfall und Erkältungsmalaise habe ich eine Weile ausgesetzt, muss aber mal langsam wieder, wenn der Berlin HM nicht wehtun soll...)

  32. #4022
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    Standard

    Wie schön, dass es bei dir wieder rollt und der Fuß das so gut mitmacht.
    Zwischen den Zeilen lese ich sogar raus, dass du vor der nächsten OP noch irgendwo starten willst. Toll!

  33. #4023
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    Standard Kurzer, lockerer bis schneller Lauf in Schmargendorf und Grunewald am 05.03.2019

    Ich schwöre, das war so nicht geplant! Ich wollte, mal wieder zur Abwechslung, nach dem gemütlichen Lauf am Sonntag wieder etwas flotter und lockerer unterwegs sein. Mein Gefühl der Beine von gestern aus der Muggibude setzte sich heute gleich fort. Sie waren locker, gut in Schuss und es rollte sich sehr angenehm. Und gleich beim ersten Kilometer traf ich voll das gewünschte Tempo, auch wenn das beim ersten Blick aufs Garminchen mit 6:17/km nicht so aussah. Das Teil hatte da noch viel Mist gemessen. Später war die Aufzeichnung ziemlich exakt, so dass ich kaum noch korrigieren musste. Oft hab ich schon das Gefühl, das Teil misst umso besser, je schneller ich unterwegs bin Jedenfalls fühlte ich mich bestätigt und legte unbewusst noch etwas an Tempo zu. Lustigerweise korrelierte der restliche Körper nicht so mit den Beinen. Waren diese weiterhin sehr locker unterwegs, war ich schon jetzt ziemlich am Schnaufen. Musste bereits im zweiten Kilometer in 3-2er Atemrhythmus wechseln, damit sich das noch halbwegs angenehm anfühlt. Den Gedanken, einfach Tempo raus zu nehmen verwarf ich schnell Ein wenig langsamer wurde ich dann zwar noch bis zur Hagenstraße aber diese dann entlang, kehrte sich das Körpergefühl ins Positive. Das permanent angenehme Gefühl der Beine übertrug sich immer mehr in allgemeines Wohlbefinden. Der Blick auf die Uhr bestätigte schon meine Ahnung: ich war wieder schneller, obwohl ich mich besser fühlte. Nach der Biege auf den Hohenzollerndamm hatte ich wieder das BfA-Hochhaus am Ende vor Augen und das wirkte wieder wie ein Magnet. Schwubbs, war ich noch schneller. Als ich dann noch die zweite Ampel bei grün überqueren konnte, lies ich die Zügel vollends los und machte einen Deal mit mir: Diesen Kilometer gebe ich noch einmal (fast) alles, dafür darf ich mich dann auf dem siebten Kilometer bis nach Hause ausruhen. Und so flog ich kwasie dahin Eine 5:15! Wann hatte ich das zuletzt für nen kompletten Kilometer bei mir gelesen? Ich brauchte dann schon ein gutes Stück, bis sich der Atem beruhigte Ich hatte ja noch einen Grund, nicht zum Ende der Strecke völlig platt und atemlos zu sein. Ich wollte am Ende beim Türken einkehren, um Brötchen für den kommenden Tag zu kaufen. Der kennt mich zwar, auch laufend, aber so ganz ohne Luft wollte ich nun auch nicht beim ihm reintorkeln



    Km
    Distanz
    Zeit
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    Bemerkungen
    1.
    1,05
    06:17
    05:59
    Das lief noch ein wenig schwer los, wenn auch die Beine schön locker waren.
    2.
    1,00
    05:47
    05:47
    Dennoch wurde ich etwas schneller, gab ne kurze Erholung anner roten Ampel.
    3.
    1,00
    05:56
    05:56
    Immer noch eine Diskrepanz zwischen lockeren Beinen und heftigerem Schnaufen.
    4.
    1,00
    05:47
    05:47
    Auf der Hagenstraße lief es sich endlich ein.
    5.
    1,00
    05:38
    05:38
    Den Hohenzollern hinauf wurde das richtig gut!
    6.
    1,00
    05:15
    05:15
    Und da gab ich mir mal die Kante
    7.
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    06:16
    06:16
    Locker auslaufen.
    Brutto
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    0:41:37
    05:54
    Ja die eine Ampel.
    Gesamt
    7,05
    0:40:56
    05:48

    https://connect.garmin.com/modern/activity/3438039380

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

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  34. #4024
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Zitat Zitat von Zak_McKracken Beitrag anzeigen
    Ach, prima, wenn Du schon Fotos meiner Stammstrecke lieferst, muss ich ja gar nicht mehr selber laufen (nach einem Bandscheibenvorfall und Erkältungsmalaise habe ich eine Weile ausgesetzt, muss aber mal langsam wieder, wenn der Berlin HM nicht wehtun soll...)
    Schön, dass es dir wieder besser geht Nun aber raus und selber laufen! Oder es gibt keine Bilder mehr vom Grunewald Vielleicht steh ich anner Strecke beim HM

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Wie schön, dass es bei dir wieder rollt und der Fuß das so gut mitmacht.
    Zwischen den Zeilen lese ich sogar raus, dass du vor der nächsten OP noch irgendwo starten willst. Toll!
    Ja hab ich konkret noch nicht erwähnt und mit deinen Zeilen brachteste mich auf den Gedanken, da mal genau nachzuschauen. Eigentlich wollte ich dieses Jahr wieder den Potsdamer Halbmarathon mitlaufen. Nur leider muss ich dieses Wochenende Nachtschicht arbeiten. Ganz kurz hatte ich den Gedanken, nach der Nachtschicht direkt nach Potsdam zu fahren, mitzulaufen und anschließend nach Hause, noch ein wenig pennen und dann wieder in die nächste Nachtschicht. Am Wochenende arbeiten wir immer von 18 bis 06 Uhr.

    Frei nehmen ist auch nicht, da ich bereits das Wochenende vorher frei nehmen musste, da ich wieder wie letztes Jahr mit der DLRG-Staffel beim "Lauf zwischen den Meeren" mit laufen will. Das war so schön letztes Jahr!

    Da ich nun aber den Potsdamer HM nicht laufen kann, schaute ich gestern einfach mal in den Berliner Laufkalender und wurde fündig: am 12.5., Ist der Big25, also die 25 Km von Berlin. Seit ein paar Jahren darf man dabei auch HM laufen, aber vielleicht reicht es ja auch schon für 25 km, wenn ich mich weiterhin bis dahin schon steigern kann

    Also alles in Allem hab ich zwei Wettkämpfe geplant dieses Jahr und die Vorfreude ist schon jetzt nicht ohne

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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    Catch-22 (07.03.2019)

  36. #4025

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    Standard

    Hallo Tommi
    wenn Ichs richtig verstehe läufst du wieder und sogar ev HM, musst dich Ende des Jahres aber am anderen Fuß operieren lassen, richtig? Kannst du danach wieder richtig einsteigen, also Ultra?
    Alles Gute, werde weiter immer mal wieder bei dir reinsehen....
    Grüße
    Cornelius
    Wettkämpfe 2019: 26.01.29 50km Rodgau (DNF bei km 30, war noch nicht soweit). 10.03.19 Kandelmarathon. 04.05.19 WHEW 100. 14.06.19 Eifelmaarthon (51km). 17.08.19 Mauerweglauf
    Bestzeiten: 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

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