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  1. #3776
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Ihr habt es gut! Erholt euch gut!
    Danke noch nachträglich

    Zitat Zitat von Czynnempere Beitrag anzeigen
    Ab Samstag darf ich auch am Ostseestrand laufen.
    Am Strand zu laufen habe ich lieber verzichtet. Macht mir eh keinen Spaß im Strandsand, finde das sogar richtig blöd Und die nasse Uferlinie war zu schmal und nicht belaufbar.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  2. #3777
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Lauf in Wilmersdorf am 11.07.2018

    Bevor es am nächsten Tag in den Urlaub geht, wollte ich noch ein kleines Läufchen machen. Einfach mal Kreuz und Quer durch Wilmersdorf. So lange und weit, bis ich 10 Kilometer auf dem Tacho habe, wenn ich wieder zu Hause bin. An sich lief es prima, hab mich vom lauf am Sonntag ganz gut erholt, einzig der Darm wollte mich heute ärgern. Hat er auch geschafft, dennoch lief ich die 10 km voll und brach nicht eher ab. Ging am Ende noch alles gut


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    Gruss Tommi


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  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Bernd79 (08.08.2018)

  4. #3778
    Avatar von Czynnempere
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    Standard

    Naja, direkt am Strand laufe ich dann doch nicht, nur oberhalb der Steilküsten. Gibt ja genug Rad - oder Deichkronenwege hier. Am Strand selbst ginge nur barfuß und ich habe weder Lust auf Blasen, noch möchte ich Achilles reizen...
    Vogel 🐦 fliegt
    Fisch 🐠 schwimmt
    Mensch läuft

    https://www.strava.com/athletes/19137562

  5. #3779
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    Asooo, ja genau so hab ich es auch gemacht. Entweder aufm Deich oder auf der Straße hinter den Dühnen bin ich gelaufen.

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  6. #3780

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    Am 11.07.?
    Meine Freundin / Trainerin: "Mach doch einfach mal, was ich dir sage..."
    Running Potatoe: "Ist das der Plan deiner Freundin??"

  7. #3781
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Am 11.07.?
    Ne, das war noch zu Hause

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  8. #3782
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    Standard Langsamer Lauf in Saalfeld am 16.07.2018

    Die vergangenen drei Tage in Eisenach hatte ich keine Lust zu laufen. Ich wollte auch keine Höhenmeter machen, also hätte ich durch die Stadt und eventuell drumherum laufen müssen. Auch nicht reizvoll. Also lief ich nicht Nachdem wir nach Saalfeld fuhren und uns den verbleibenden Tag in der schönen Altstadt rumgetrieben haben, war dann doch mal ein Läufchen am kommenden Tag angesagt. Auch mein Schatzi war leicht besorgt, dass ich das Laufen so lange vernachlässigt habe. Also noch ein zusätzlicher Motivationsschub. Nur wann laufen? Am Tag finde ich es doof, da müsste ich meine Lieben allein lassen, davon mal abgesehen, dass wir in die Feengrotten wollten, dann später schön Abendessen. Also blieb nur die Zeit vor dem Frühstück. Mache ich auch sehr ungern, aber was blieb mir übrig. Also Wecker gestellt und gut aus dem Bett gekommen. Da musste ich über mich selbst staunen! Eine Tasse Kaffee getrunken und mich dabei angezogen und lauffertig gemacht. Sonst nichts gefuttert und ich war gespannt, wie mir das Nüchternlaufnen bekommen würde. Damit hatte ich bisher eher schlechte Erfahrungen gemacht. Blieb noch die Frage, wie weit ich denn laufen will. Nach den 10 Kilometern, gefolgt von vier Tagen Laufpause wollte ich es nicht gleich übertreiben. Um die 10 Kilometer sollten es also wieder werden. Ich nahm das Händy mit um mich anhand der Openstreet-Karten zu orientieren und einfach drauflos zu laufen. Ich hab mir noch einen kleinen Überblick verschafft, wie ich am Besten zur Altstadt laufen könnte und wetzte schon los.

    Erstaunlicherweise ging es mir gut. Die Beine etwas träge, längere Laufpausen mögen sie eher nicht, dazu kamen die Wanderungen um Eisenach. Aber das war nicht schlimm, viel angenehmer fand ich, dass mich mein Magen überhaupt nicht ärgerte. Die Tasse Kaffee reichte wohl doch aus, um kein leeres Gefühl entstehen zu lassen. Nerviger wurde aber schnell, dass sich die Verdauung rasch meldete. Vor dem laufen war ein Klo-Gang nicht möglich. So kurz nach dem Aufstehen geht da bei mir nichts. Und extra so lange warten, bis was passiert ist auch bescheuert, da müsste ich wohl ne Stunde eher aufstehen. Aber auch das war noch ganz gut erträglich. So lief ich bis zur Altstadt, in der ich schon eine kleine Orientierung vom vergangenen Tag hatte. Ich lief so gut es ging an der alten Stadtmauer, oder dort wo sie mal stand, entlang. Und machte ne Menge Fotos. Das erklärt die recht langsamen Kilometersplits. Ich wollte ja eh nichts reißen. Und so lief ich wunderbar einmal um die Altstadt und dann wieder nach Hause. Allerdings machte ich dann keine weiteren Umwege und verabschiedete mich dann auch von den 10 Kilometern, der Darm drückte mittlerweile zu stark. Und so kam ich bestens, aber auch in Eile in der Pension an und schubbste fast mein Schatzi aus dem Weg, als ich kwasie zum Klo durch rannte

    Nebenbei, nach sonem Läufchen am Morgen schmeckt das Frühstück gleich doppelt gut. Und das Gefühl, schon was Gutes für den Körper getan zu haben, ist auch nicht zu verachten. So kann ich die Morgenläufer nun ein wenig besser verstehen. Und dies wird auch eine Option sein für die Woche, die wir später an der Ostsee verbringen werden.


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    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  9. #3783
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    Standard Langsamer Lauf in Leipzig am 20.07.2018

    Nach den zwei Tagen in Saalfeld fuhren wir für zwei Tage nach Leipzig. Am Samstag ist unser Familienfest in Kitzscher, (nähe Bitterfeld bei Leipzig) und da haben wir unseren Urlaub um die Tage in Leipzig erweitert. Bummeln, shoppen und die Stadt anschauen. Ich bin ja gebürtiger Leipziger und im Alter von 15 Jahren zur KJS (Kinder- und Jugensportschule) nach Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) "ausgewandert". Und so wollte ich dann auch in Leipzig ein Läufchen machen. Wieder sollten es um die 10 Kilometer werden und natürlich wollte ich wieder vor dem Frühstück wetzen. Wo ich langlaufen würde, hatte ich mir bereits im Kopf zurecht gelegt: Zum Clara-Zetkin-Park, in dem ich als Heranwachsender unzählige Stunden gespielt und sonstigerweise verbracht habe. Und dann mal schauen, wo es mich noch hin treibt.

    Das Aufstehen und Käffchen trinken ging wieder prima von der Hand. Komme ich oft einfach nicht aus der Koje, weil das sooo schön ist, sich umzudrehen und weiter zu schlafen, so hatte ich auch dieses Mal keine Schwierigkeiten. Für den Kaffee haben wir immer eine kleine Kapselmaschine mit dabei. Wir sind beide Kaffeejunkies und die erste Tätigkeit am Tag ist Kaffee machen und trinken Ich war bestens in der Zeit und lief frohen Mutes los. Wieder fühlte ich mich sehr gut und auch die Temperaturen waren äußerst angenehm. Aufgrund der Hitzewelle ist es auch am frühen Morgen schon vergleichsweise warm. Wenn ich mal Hitze im Training meiden will, ist so früh am Morgen zu laufen wohl doch eine Alternative? Einzig die Verdauung wird da wohl immer ein Problem bleiben, denn auch heute meldete sich der Darm gleich auf den ersten Kilometern. Aber es war erträglicher als die vergangenen Läufe.

    Ich rannte gemütlich an der Oper und auch am "Uni-Riesen" vorbei. Heißt jetzt anders und das weiß ich nicht mal wie, aber für mich wird das immer der Uni-Riese bleiben. War früher Teile der Universität drin. Weiter bis zum Neuen Rathaus, in dem meine Mutter ein paar Jahre gearbeitet hat. Dann am Musikerviertel (hab ich jetzt mal so getauft) und da machte ich einen Abstecher zur Hochschulle für Musik und Theater. In diesen ehrwürdigen Mauern hab ich vor mehr als 40 Jahren Klavierunterricht bekommen. Dann aber weiter bis zum "Clarapark". Dort lief ich dann einfach rum und schaute hier und schaute da. Ich fand die Stelle, wo früher "mein" Verkehrserziehungsgarten war. Oft bin ich da hin geradelt und hatte viel Spaß dabei. Etwas mehr musste ich den Hügel suchen, von dem ich früher im Winter gerodelt und im Sommer mit dem Roller runter gedonnert bin. Hatte den in der Erinnerung erst ganz woanders vermutet. Dann wechselte ich die Straße und lief noch ein wenig im Palmengarten, den ich als Kind ebenfalls unsicher gemacht hab. Mit Glück fand ich auch die Stelle, an der ich das erste mal geknutscht hatte Hach jaaaaa. Dann bin ich über die Brücke und das Elsterwehr zur DHfK gelaufen um an meiner alten Gewichtheber-Trainingshalle vorbei zu schauen. Ich machte ein paar Fotos durchs Fenster und erwischte sogar Leutchens beim Training um diese Zeit. Natürlich sieht das jetzt ganz anders aus als früher, moderne Geräte haben Einzug gehalten. Dann schaute ich auf die Uhr und erschrak, es war ja schon Acht Uhr! Nun aber flink wieder in die Innenstadt und zur Pension gewetzt. Ich wollte ja nicht zu spät zum Frühstück kommen und duschen musste ich vorher ja auch noch. Ich musste nicht wirklich beschleunigen und kam locker und entspannt wieder an. Das war ein wunderschönes Läufchen durch die alte Heimat und in meine Vergangenheit


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    Thorsten Havener

  10. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    nachtzeche (09.08.2018), RunningPotatoe (09.08.2018)

  11. #3784
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Standard

    Hey Tommi,
    danke fürs Mitnehmen. Habe mich sehr über diese Berichte gefreut. Hat in mir was zum Schwingen gebracht, zumal ich Leipzig ja auch ein wenig kenne.

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Und das Gefühl, schon was Gutes für den Körper getan zu haben, ist auch nicht zu verachten. So kann ich die Morgenläufer nun ein wenig besser verstehen.
    Ja, das kenne ich. Wenn man mal aufgestanden ist, kann keine andere Tageszeit es mit der Luft, der Stimmung und dem Gefühl eines Morgenlaufes mithalten. Ich liebe es!


    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Etwas mehr musste ich den Hügel suchen, von dem ich früher im Winter gerodelt und im Sommer mit dem Roller runter gedonnert bin. Hatte den in der Erinnerung erst ganz woanders vermutet. Dann wechselte ich die Straße und lief noch ein wenig im Palmengarten, den ich als Kind ebenfalls unsicher gemacht hab. Mit Glück fand ich auch die Stelle, an der ich das erste mal geknutscht hatte Hach jaaaaa. Das war ein wunderschönes Läufchen durch die alte Heimat und in meine Vergangenheit
    Da musste ich echt lachen. Solche Ausflüge in die vergangenheit haben schon was. Da wird mir immer ganz schwer ums Herz. Ich ziehe bald um, in die Gegend, wo ich aufgewachsen bin. Da erwarten mich wohl auch noch einige solcher "Flashbacks". Toll, dass du das ohne Wehmut genießen konntest.

    Freue mich, dich morgen endlich mal "live" kennen zu lernen!

    Liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  12. #3785

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    Standard

    ....den Tommi wirst du kennenlernen, ich laufe mit ihm gemeinsam die Staffel und wir nachtzeche teilen uns ja das Zimmer im Hotel.....Zufälle gibt es...
    Saarotti

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von saarotti:

    nachtzeche (09.08.2018)

  14. #3786
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Ich freue mich auch! Hoffentlich bekomme ich noch alle Gesichter und Namen unter einen Hut. Hab mich ja in der Ultra-Szene etwas rar gemacht und auf Fatzebuck war ich auch schon ewig nicht mehr. Das wird ein Tolles Wochenende!

    Gruss Tommi

  15. #3787
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer, lockerer Lauf in Grunewald am 09.08.2018

    Es geht weiter ein bisschen durcheinander...

    Heute also der letzte Lauf vor der Mauerwegetappe am Samstag. Der letzte Lauf vorm Wettkampf hat bei mir immer einen besonderen Stellenwert. Das Tapering ist kwasie beendet und die Beine sollen noch eine kleine Runde drehen. Früher (mit gesünderen Knochen) war das immer ein lockerer Lauf mit ein paar Tempospritzen. Neudeutsch Strides genannt Selbst vor nem langen Ultra war dieser Lauf keine 10 Km mehr lang. Heute machte ich natürlich kein Tempo, das mögen meine Gelenke noch nicht wieder. Auch wenn es am Wochenende im Prinzip um nichts geht, die Vorbereitung war eher minimal und auch sonst kann ich nicht ans aktuelle Limit gehen, die anderen Staffel-Läufer unserer Mannschaft, sind auch nicht optimal vorbereitet, das Wettkampffeeling stellt sich doch irgendwie bei mir ein. Ich freue mich nicht nur auf viele Bekannte und Freunde, ne auch auf den Wettkampf. Das ist nicht nur eine Etappe der Staffel. Da bin ich Teil des Mauerweglaufes, den ich schon zweimal allein gelaufen bin. Laufen durfte, da hat es mir mein Körper noch gestattet

    So genug pathetisches Geschwafel!

    Um die 5 Kilometer wollte ich laufen, das Tempo sollte das Gefühl und die Hitze bestimmen und ich wusste auch schon, wo ich lang laufen wollte. Also los gewetzt. Brutal heiß war es wieder aber zu Beginn fühlte ich mich wieder saugut. So kam es, dass ich ungewollt ziemlich schnell unterwegs war. Das Garminchen zeigte mir 6:20 min für den ersten Kilometer und ich fand, dass sich das gar nicht so schnell angefühlt hatte. Bereinigt war ich am Ende ja noch flinker. Also lief ich glatt so weiter und wurde unmerklich noch schneller. Die 6:07 fand ich dann schon toll, auch wenn sich erste körperliche Anzeichen zeigten, dass die Hitze ihre Wirkung entfaltete. Woher die Energie kam, dass ich den dritten Kilometer in 5:53 rannte, wusste ich in dem Moment auch nicht. Die Berechnungen im Kopf (ja dazu war ich noch in der Lage ) sagten mir, dass ich deutlich weiter über 5 Kilometer laufen würde, würde ich wie geplant die Hagenstraße bis zur Hubertusbader Straße laufen und diese dann nach Hause. Und da machte ich mir kleine Sorgen, ob das dann noch gut gehen würde. Ich wollte heute keine Gehpausen machen müssen, besser rechtzeitig das Tempo raus nehmen. Also nahm ich mir ganz fest vor, nun aber zu verlangsamen. Das Ergebnis: 5:49! Nun denn, bis nach Hause versuchte ich weiterhin, das Tempo zu drosseln. Gelungen ist es mir nur wenig. Beim letzten Kilometer, als ich das Gefühl hatte, nun auch bis nach Hause so laufen zu können, gab ich die Bremsmanöver auf. Das wichtigste Zugpferd war das kalte Bier im Kühlschrank! Ich lief ja mit Flasche Wasser in der Hand, und dieses war schon sehr sehr warm. Ich bin mir faaast sicher, ich könnte viel länger bei diesen Temperaturen laufen, wenn ich nur immer schön eiskaltes Wasser zu trinken dabei hätte. Der mentale Einfluss sollte nicht zu unterschätzen sein. Jawoll! Jedenfalls kam ich bestens nach knapp sechs Kilometer zu Hause an, doch ganz schön mürbe. Und was tat ich? Ich ging für ein paar Minuten in den Keller, dem kältesten Ort des ganzen Hauses! Hatte leider nichts zum Sitzen dabei


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    Das geht ja schon mal flott los.
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    Trotz der Hitze von etwa 36°C
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    Und noch schneller!
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    Das wird mir unheimlich, wird aber dank des Wetters schon ganz schön schwer.
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    Ich wollte ja langsamer machen, viel wurde nicht daraus.
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    Auch wenn es nun schon zum stöhnen war und ich durchaus langsamer laufen wollte - ich wollte nach Hause! Zum Bier!
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    Prima Läufchen als Letztes vor der Mauerwegetappe.


    Gruss Tommi


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  16. #3788
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    Standard Langsamer Dauerlauf im Grunewald am 23.07.2018

    Nach dem ersten Teil unseres Urlaubs in Thüringen und Leipzig kamen wir für drei Tage nach Hause. Sachen waschen und von der Rumreiserei ein wenig erholen, bis es am Mittwoch an die Ostsee geht. Da wollte ich nach den eher lauffaulen Tagen gleich mal ein längeres Läufchen erledigen. Warm war es, aber noch nicht so heiß wie jetzt in den vergangenen Tagen. So wollte ich nichts zu trinken mitnehmen, aber zwei Trinkpausen unterwegs einlegen. Die erste, nachdem ich bis zur Havel gelaufen bin beim Forsthaus "Alte Saubucht" und die zweite am Forsthaus Paulsborn am Grunewaldsee. Die genaue Strecke wollte ich mir unterwegs flexibel überlegen und den Gegebenheiten, so auch dem Durst, anpassen. Dazu nahm ich das Händy mit, um mich unterwegs anhand der OpenStreetmap-Karten orientieren zu können.

    Ich wetzte gemütlich zum S-Bahnhof Grunewald und dann weiter auf dem Schildhornweg Richtung Havel. Das entsprach ganz meinen Vorstellungen, ich wollte im Grunewald so gut es geht, nur einfache Wege laufen, mich nicht noch durch schweren Boden etc. belasten. Lief ganz gut, ich bog nur etwas falsch ab und verpasste die Halbinsel Schildhorn. Da hatte ich aber auch keine Lust mehr, mehr als zwei Kilometer hin, drumrum und zurück zu laufen. Also weiter südwärts die Havel entlang. Aber nicht lang, denn ich wollte ja zur Alten Saubucht zum süffeln. Dabei kam ich ungeplant und unverhofft am Grunewaldturm vorbei. Imposantes Gebäude! Da werde ich noch einmal geplant hin- und hinauf wetzen. Gibt sicher einen tollen Rundblick von oben. Die Kilometer auf dem Weg zur Tränke passten mir aber noch nicht, daher machte ich noch einen größeren Umweg. Der führte mich leider über unwegsamere Wege mit teilweise heftigen An- und Abstiegen. Nun gut, die Anstiege ging ich heute, das sollte ein schöner Lauf werden. Von dort lief ich dann auf direktem Weg zum Forsthaus Paulsborn um die zweite Pause zu machen. Zur Feier des Tages gönnte ich mir ein Radler Das war ein Genuss! Das Schöne daran ist, ich kann bei solchen Läufen eiskalte Getränke, Wasser, Bier, Weizen oder eben auch Radler trinken, ohne magenmäßig Probleme befürchten zu müssen. Aufgrund der Wärme und der fortgeschrittenen Kilometer traute ich mich allerdings nicht, ein richtiges Weizen zu trinken. Feigling! Das Radler genoss ich und machte mich dann auf den Weg nach Hause. Das lief an sich immer noch ganz gut, einzig der Zeitverlust störte mich ein wenig. Ich hab mich von zu Hause für drei Stunden abgemeldet und konnte nun keinerlei Umwege mehr machen, sondern musste direkt nach Hause. Ein oder zwei Kilometer mehr wären noch drin gewesen. Hat mich aber auch nicht geärgert, nööö


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    Der letzte Anstieg am Grunewaldsee ist hier mit enthalten.
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    https://connect.garmin.com/modern/activity/2920103718

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  17. #3789
    Avatar von Catch-22
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    Standard

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    ... das Wettkampffeeling stellt sich doch irgendwie bei mir ein. Ich freue mich nicht nur auf viele Bekannte und Freunde, ne auch auf den Wettkampf. Das ist nicht nur eine Etappe der Staffel. Da bin ich Teil des Mauerweglaufes, den ich schon zweimal allein gelaufen bin. Laufen durfte, da hat es mir mein Körper noch gestattet
    Du musst dann unbedingt unterwegs daran denken: "du bist kein Einzelläufer, "du muss zum Wechseln", "nein, nicht weiter laufen, auch wenns so schön ist, die anderen wollen auch einmal"...
    Lauf ja nicht weiter als du darfst!

    Viel Spaß und Erfolg und noch mehr Spaß

  18. #3790
    Avatar von klnonni
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    Wünsche Dir viel Spass und Erfolg beim Mauerwegslauf in Berlin !

    160,9 km wären für mich als Solo-Läufer zuviel, aber in einer 4-er Staffel oder 10-er Staffel würde ich an diesem Lauf auch gerne mal dran teilnehmen. Wäre vielleicht mal eine Idee hier im Forum nach Staffelpartnern zu fürs nächste Jhar zu suchen...

    Ich drücke Dir die Daumen, vor allem komme gesund ins Ziel

  19. #3791
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Du musst dann unbedingt unterwegs daran denken: "du bist kein Einzelläufer, "du muss zum Wechseln", "nein, nicht weiter laufen, auch wenns so schön ist, die anderen wollen auch einmal"...
    Lauf ja nicht weiter als du darfst!

    Viel Spaß und Erfolg und noch mehr Spaß
    Dankeschön Gefahr gebannt, ich laufe die letzte Etappe

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Wünsche Dir viel Spass und Erfolg beim Mauerwegslauf in Berlin !

    160,9 km wären für mich als Solo-Läufer zuviel, aber in einer 4-er Staffel oder 10-er Staffel würde ich an diesem Lauf auch gerne mal dran teilnehmen. Wäre vielleicht mal eine Idee hier im Forum nach Staffelpartnern zu fürs nächste Jhar zu suchen...

    Ich drücke Dir die Daumen, vor allem komme gesund ins Ziel
    Auch dir Dankeschön

    Die Idee sollten wir uns aufheben Meine Staffel rekrutiert sich ja auch meinem First-Forum, dem SCC-Forum. Und Saarotti von hier läuft unsere erste Etappe, da wir niemanden für die erste Etappe über 59 km fanden.

    Gruss Tommi

  20. #3792
    Avatar von klnonni
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    Standard

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Die Idee sollten wir uns aufheben Meine Staffel rekrutiert sich ja auch meinem First-Forum, dem SCC-Forum. Und Saarotti von hier läuft unsere erste Etappe, da wir niemanden für die erste Etappe über 59 km fanden.
    Prima dann werde ich mich schon mal fürs nächste Jahr ins Trainings stürzen...

  21. #3793
    Avatar von Whippet0412
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Prima dann werde ich mich schon mal fürs nächste Jahr ins Trainings stürzen...

    Ich wäre dann so 2022 dabei oder so!
    „Es wechselt Pein und Lust. Genieße, wenn du kannst, und leide, wenn du musst.“

  22. #3794
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard 4. Etappe beim Mauerweglauf - Staffel am 11./12.08.2018

    Vor Monaten, Ende September 2017 sprach mich Ulrike "Harriersand" an, ob ich nicht Lust darauf hätte, in einer 4er Staffel mit anderen alten SCC-Foris mit zu laufen. Da sagte ich gerne zu, unter der Voraussetzung, dass ich bis dahin mit gesundem Knie in der Lage sein würde, die Distanz zu bewältigen. Ich dachte dabei natürlich an die 2. bis 4. Etappe. Klar war es damals noch etwa 10 Monate bis zum Mauerweglauf 2018 aber nach ein paar Rückschlägen war ich mir da nicht sicher, ob ich es diesmal problemfrei schaffen würde. Also sagte ich unter Vorbehalt zu. Dabei gab es leider ein kleines Missverständnis. Ulrike ging davon aus, dass ich es als erfahrener Ultraläufer schaffen würde, mich auf die 59 Kilometer der ersten Etappe vorzubereiten. Da mit den Monaten der Verletzung meine Vernunft gewachsen ist, hielt ich diese Distanz für ausgeschlossen. Rein muskulär oder auch vom Körper her wäre das unter besten Voraussetzungen eventuell möglich gewesen. Aber nicht mit halbwegs vernünftigen Steigerungen der Umfänge, was das Knie betrifft. Und da wollte ich keinerlei Experimente mehr machen. Nun denn, ein paar Monate später kam dieses Missverständnis zum tragen und wir mussten einen Ersatz für die lange Etappe suchen. Schlussendlich fanden wir mit Saarotti aus dem Runnersworld-Forum einen würdigen Vertreter. Vielen Dank dir dafür. Ulrike, die Chefin unserer Staffel musste leider aus persönlichen Gründen ihre Teilnahme absagen und auch da fanden wir rasch aus dem SCC-Forum mit Henry einen Ersatz, sodass die Staffel nicht abgesagt werden musste. Auch dir vielen Dank

    Meine Vorbereitung gestaltete sich über die Monate sehr gut und ich schaffte es tatsächlich, meine Distanzen so zu steigern, dass ich am 3. Juni wieder den Potsdamer Schlösser-Halbmarathon mitlaufen konnte. Schmerzfrei! Von 21 bis 33 Kilometern ist ja nicht mehr so viel und noch 10 Wochen Zeit, die Gräten sanft bis an die 30 Kilometer zu gewöhnen. Natürlich würde ich nicht einmal 30 Kilometer im Training laufen müssen. Ich war also äußerst optimistisch. Ich machte die Rechnung allerdings ohne unseren Urlaub. Besser gesagt, ohne meinen faulen Schweinehund Bis zum Urlaub schaffte ich noch im Juni zwei Läufe über jeweils 23 und 25 Kilometer. Das war voll im Plan. Im Juli dann noch einen langen Lauf mit hängen und würgen über 24 km, der eigentlich 26 km lang sein sollte. Da hatte mich die Hitze gekillt. Das war an sich schon eine ganz gute Basis. Wir fuhren im Urlaub nach Thüringen und da war es um meine Lauflust geschehen Also an sich hatte ich schon Lust zum Laufen, aber dies in den Tag zu integrieren, war ich zu faul. Wir hatten ja was vor die Tage, wandern und Besichtigungen. Vor dem Frühstück laufen hatte ich aber auch keinen Bock. Nun denn, noch bevor wir nach Saalfeld fuhren, wies mich mein Schatzi streng darauf hin, dass ich endlich mal laufen müsste. Sie passt da schon ein wenig auf mich auf Nun, ich der Laufbekloppte konnte schlecht meiner Frau, die mit Laufen nichts am Hut hat und mich für bekloppt hält, schlecht sagen, dass ich keine Lust hab Also plante ich dann in Saalfeld ein Läufchen morgens vor dem Frühstück ein. Das lief, von der Verdauung mal abgesehen, sehr gut und das beruhigte mich dahingehend, dass ich im verbleibenden Urlaub die restlichen Läufe ebenfalls vor dem Frühstück machen könnte. In Leipzig schaffte ich es ebenfalls ganz gut, so früh aufzustehen und ne Runde zu wetzen. Dennoch war die Trainingsdecke von 3 Läufen um die 10 km in 14 Tagen doch sehr dünn. Da musste ich doch noch etwas mehr tun! Wir waren zwei Tage in Berlin und da rannte ich noch einmal 20 Km durch den Grunewald, um die Beine an doch etwas höhere Distanzen zu erinnern. Die folgende gute Woche an der Ostsee war ich dann fleißig und lief jeden zweiten Tag. 10, 15 und dann zwei mal 20 Km. Alles vor dem Frühstück und für die 20er lief ich beide male um Fünf Uhr los! *stolzgugg* Dafür wurde ich mit herrlichem Sonnenaufgang belohnt. Also von daher war das Training wieder etwas in der Bahn. Wieder zu Hause noch drei Läufe zur Erhaltung, das müsste reichen. Ich war mir allerdings durchaus bewusst, dass die 33 Km kein Zuckerschlecken werden, bin ja nicht ganz doof. Wessen ich mir auch bewusst war, dass dies für mein Knie auch nicht das Beste werden würde. Die letzten Tage signalisierte die Patellasehne nach Monaten der Ruhe, dass sie mit dem was ich tat nicht zufrieden sei. Ich beruhigte mich und die Sehne damit, dass egal was beim Mauerweglauf passiert, sie ab Ende August sowieso sehr viel Ruhe bekommt. Der Zehenoperation wegen. Also durfte sie ruhig schmerzen, ich hoffte nur, dass es nicht zu arg werden würde. Ich liebäugelte durchaus damit, mir ein paar Tage lang Diclo einzuwerfen, lies dann aber doch sein. Ne ne, nicht schon wieder unvernünftig werden

    Dies mal "kurz" als Vorspann...

    Das Mauerweglauf-Wochenende kam und wir trafen uns am Freitag zur Startnummernausgabe und der anschließenden Pastaparty. Ich kam bewusst etwas eher und hoffte, viele alte Bekannte wieder zu sehen. Die Hoffnung erfüllte sich und es war nach gut zwei Jahren eine Freude, so viele liebe Menschen zu treffen. Auch unsere Staffelmitglieder trafen nach und nach ein. Vom SCC-Forum hatten wir zwei Vierer- und zwei Zweierstaffeln am Start und ich fand das schon eine ordentliche Anzahl. Das Futter war so gut, wie ich das von früher kannte und wir luden ordentlich auf die Teller. Wir hatten auch viel Zeit zum Futtern und mit vollen Bäuchen zu schwatzen, da das Briefing der Staffeln erst 2 Stunden nach dem Beginn der Pastaparty statt fand. Dieses Briefing ist einerseits Pflicht und andererseits auch kurzweilig und schon nötig, da doch einige wichtige Infos vermittelt werden. Auch auf kurzfristige Änderungen kann da noch hingewiesen werden. Nach dem Briefing kehrten wir noch für ein Bierchen beim Hofbräuhaus nebenan ein. So konnte der Tag prima ausklingen.

    Auch für mich sollte die Nach kurz werden, denn ich hatte mir vorgenommen nicht nur unsere Staffeln auf die Strecke zu schicken sondern ich wollte bereits beim Start der Einzelläufer dabei sein. Dort auch wieder ein Wiedersehen mit vielen Leuten. Und auch etwas Wehmut, dass ich nicht die große Runder mitlaufen kann. Nun is halt so. Anschließend fuhr ich wieder nach Hause und frühstückte mit der Familie. Was den restlichen Tag betraf, hatte ich mir noch keine großen Gedanken gemacht, was wir da tun könnten. So schaute ich bissi ins Forum hier und da und verfolgte die Staffeln und diverse LäuferInnen im Netz. Einige VereinskameradInnen liefen ja auch mit. Ich legte mich dann noch ein Weilchen aufs Ohr, damit Abends gar nicht erst Müdigkeit aufkommen kann. Da ich sowieso in gemütlichem Tempo laufen wollte, machte ich mir um das Abendbrot keine Sorgen und langte ordentlich zu. War außerdem noch genügend Zeit bis zu meinem Einsatz. Anhand des Live-Trackings konnte ich gut nachvollziehen, wo unsere Staffel ist und mir ungefähr die Zeit errechnen, an der Johannes am Wechselpunkt in Hennigsdorf ankommen würde. Mit genügend Zeitreserve, man weiß ja nie, was sich im Berliner Straßenverkehr so alles zutragen kann, fuhren wir dann los. Ach ja, mein liebster Schatz hatte sich von Anfang an bereit erklärt, mich nach Hennigsdorf zu fahren und dann im Ziel wieder einzusammeln. Und so konnte sie auch Johannes mit ins Ziel mitnehmen. Bei vergleichsweise kühlem Wetter, ich musste ne Jacke drüber ziehen!, warteten wir dann auf Jonannes' Ankunft. Fertig umgezogen und einsatzbereit war ich schon und als ich überlegte, meine Buddel mit Wasser zu füllen (für den Notfall, denn eigentlich sollten die VPs bei den Temperaturen ausreichen) und noch einmal aufs Dixi zu gehen, kam der Johannes daher. Also musste ich so los laufen.

    Noch einen dicken Kuss für Schatzi und dann wetzte ich los. Die Beine waren noch etwas steif aber ganz gut in Schuss. Nach wenigen hundert Metern drückte natürlich schon die Blase aber ich wollte zumindest den ersten Kilometer durch laufen, um einen durchgelaufenen Kilometersplit zu haben. Für die Tempojustierung. 6:36 zeigte das Zeiteisen an und das war etwas zu schnell und somit musste ich etwas bremsen. Dies gelang mir dann die nächsten Kilometer und in den durchgelaufenen, also nicht durch VP- oder Pinkelpausen unterbrochenen, Kilometern konnte ich eine Pace von um die 7:00/km ablesen. Bestens! Langsamer geht immer, aber schneller musste hier und heute nicht sein. Dafür fehlte das Training. Thema Pinkelpausen. Auf den ersten 10 Kilometern musste ich drei mal in die Büsche. So ein Blödsinn! Ansonsten war ich rundum zufrieden. Der Körper fühlte sich gut an, es lief prima und das Wetter war bestens. Ein, zwei Grad hätten es noch wärmer sein können, es war leicht kühl auf der Haut aber ansonsten schon angenehm.

    Nach etwas mehr als 4 Kilometern kam überraschend bereits der erste VP. Hatte ich nicht auf dem Schirm gehabt, da ich bei meinem Wechselpunkt nicht auf die Tafel geschaut habe. Bei jedem VP war eine Infotafel, auf der stand die bisher zurück gelegte und die noch zu laufende Strecke sowie die Entfernung bis zum nächsten VP. Letzteres ist von ungeheurer Wichtigkeit, vor allem zum Ende hin. Hier ließ ich meine Buddel zur Hälfte füllen, wie schon geschrieben, nur zur Sicherheit, dass ich ein paar Schluck dabei habe. Und ich futterte etwas Melone und ein paar kleine Stück belegte Brote. Ich kenne ja die Reichhaltigkeit der VPs von früher und man möchte eigentlich viel mehr essen. Soviel Pause wollte ich mir hier und heute aber nicht gönnen für die Kurzstrecke. Der nächste VP sollte in unter 6 Kilometern folgen. Ich fand die Abstände ganz gut, so konnte ich immer ein gutes Stück laufen. Wenn die Pinkelpausen nicht gewesen wären Die brachten mir auch noch andere "Sorgen". Ich lief ja immer wieder auf Mauerwegläufer auf und überholte sie, mal mehr mal weniger schnell, einige mussten schon gehen, und da wollte ich sie nicht erst überholen, um dann zu pinkeln und sie dann noch einmal überholen. Sie konnten sich ja ausmalen, dass ich nur ein Staffelläufer sein kann, aber nerven wollte ich sie eben nicht. Gleichwohl wünschte ich allen alles Gute und toi toi toi für die letzten Kilometer.

    Für mich lief sich das weiterhin wunderbar und ich konnte nicht meckern. Einzig meine Stirnfunzel war ziemlich dunkel. Ich sah zwar alles noch ganz gut, aber ich bin es deutlich heller gewohnt. Meine gute Stirnlampe ist irgendwie beim Umzug vor zwei Jahren ganz tief in eine der Kisten versackt, die ich letzte Woche in der Lagerbox vergeblich durchsucht habe. Also musste es die Billiglampe vom Discounter machen. Die leichten Bodenwellen im Asphalt, die von Wurzeln hoch gedrückt werden, hätte ich auch mit der hellen Lampe nicht sehen können. Zwei, drei mal schlurfte ich knapp mit der Fußspitze darüber und war kurz vorm Stolpern. Einen kleinen Schreck bekam ich jedes mal aber immer ging es gut. Bei noch unwegsamerem Boden hob ich richtig die Beine, um auf keinen Fall auf die Fresse zu fliegen. Kann ich nicht gebrauchen! Ging ja bis zum Ende alles gut. Ein kurzes Waldstück, dass stark mit Wurzeln durchzogen war, wurden wir Läufer von Radlern vom Veranstalter begleitet, die uns damit ordentlich die Strecke ausleuchteten. Fand ich große Klasse

    Nach jeweils 10 Kilometern meldete ich mich per WhatsUp bei Schatzi, die entweder zu Hause oder im Stadion auf mich wartete, damit sie weiß, dass es mir gut geht. Nach dem vorletzten VP, es waren noch etwa 7 Kilometer bis zum Ziel, rief ich sie an. Konnte ja sein, dass sie die Nachricht nicht hört und meinen Zieleinlauf verschläft *hihi* Für mich ging es derweil etwas abwärts. Nicht auf der Strecke sondern körperlich. Ich merkte die Beine mehr und mehr, alle alten Baustellen meldeten sich abwechseln zu Wort und mehr und mehr fielen sie gemeinsam über mich her. Ich nahm noch mehr Tempo raus, machte noch kürzere Schritte und an einigen Anstiegen wanderte ich auch ein wenig. Dass es am Ende hart werden würde wusste ich und so war ich darauf vorbereitet. Also konnte mich das nicht ärgern sondern ich freute mich weiter, dass ich hier und jetzt ein schönes Läufchen hatte. Ich schaute dennoch recht oft auf mein Garminchen, wie weit es denn noch bis ins Ziel sei. So verpasste ich fast noch den letzten VP auf der Wollankstraße. Lief um einen Lieferwagen und wurde von den Helfern gerufen Dadurch verpasste ich auch die Zeitnahme an dem VP, was aber keinen Einfluss hatte. Ich trank hier nur noch einen Becher Wasser und "hastete" weiter.

    Die letzten vier Kilometer zogen sich dann noch einmal etwas hin. Vor allem, weil ich gefühlt komplett allein war. Ich sah vor und hinter mir keinen Läufer mehr. Klar war auch meine Vorfreude nicht so, wie vor 4 Jahren, als ich schon einmal hier entlang lief. Damals hatte ich die sichere Aussicht, unter 24 Stunden finishen zu können. Heute lief ich nur meinen weitesten Lauf seit über 2 Jahren. Darüber konnte ich mich aber schon freuen, dass ich mich wieder so weit entwickeln konnte. Klar, geht es in ein paar Wochen wieder bergab, und ich muss später einen weiteren Neuanfang hinlegen. Aber ich weiß nun, wie ich das am Besten mache. Das ist doch was. Schon sah ich die Max-Schmeling-Halle! Juhu nun ist es nicht mehr weit, noch ein paar mal ums Eck und dann ins Stadion. Ich war natürlich wieder mal voll blind und sah meine Frau links nicht Noch eine dreiviertel Runde und juhu durchs Ziel! Als Erster beglückwünschte mich Chef-Organisator und Freund Olaf Ilk und dann lief ich auch sofort Schatzi in die Arme. Was eine Freude!


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    Einfach mal schön in die Nacht hinein hoppeln.
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    Erste Pinkelpause
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    Zweite Pinkelpause.
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    Dritte Pinkelpause.
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    Prima Tempo - läuft weiterhin bestens.
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    Vierte Pinkelpause
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    Nun werde ich deutlich langsamer.
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    Und ein paar kleine Gehpausen kommen auch hinzu.
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    https://connect.garmin.com/modern/activity/2928370720

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  23. Folgenden 10 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Biene77 (14.08.2018), Catch-22 (16.08.2018), Dieter-58 (15.08.2018), Fred128 (16.08.2018), Laufmops64 (15.08.2018), Lilly* (16.08.2018), Malu68 (14.08.2018), nachtzeche (14.08.2018), Rauchzeichen (14.08.2018), RunningPotatoe (14.08.2018)

  24. #3795
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    Klasse gemacht und berichtet, Tommi !

    Immer wieder genial mitzubekommen, wieviel Freude du aus einem Lauf ziehst, auch wenn der nicht unter dem allerbesten Stern steht. Muss aber irgendwie auch ein blödes Gefühl sein, wenn das so quasi der Henkerslauf vor dem großen Zehenbrechen war. Wann ist das eigentlich genau ?

  25. #3796
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Klasse gemacht und berichtet, Tommi !
    Danke

    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Immer wieder genial mitzubekommen, wieviel Freude du aus einem Lauf ziehst, auch wenn der nicht unter dem allerbesten Stern steht.
    Dazu laufe ich halt zu gerne, um mir durch einen Lauf die Laune versauen zu lassen. Obwohl mir das auch das eine und andere Mal passiert ist

    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Muss aber irgendwie auch ein blödes Gefühl sein, wenn das so quasi der Henkerslauf vor dem großen Zehenbrechen war. Wann ist das eigentlich genau ?
    Hehe Henkerslauf Am 30. August. Obwohl ich heute erfahren hab, dass meine Chirurgin derzeit noch krank ist. Soll nächste Woche noch mal anrufen

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  26. #3797
    Avatar von Malu68
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    Hey Tommi,
    von mir auch herzlichen Glückwunsch zu deinem "Henkers"lauf..

    Bei dir mitzulesen, motiviert mich immer wieder, den Kopf nicht hängen zu lassen und geduldig auf einen "Re-re-re-re-...-start" hinzuarbeiten.
    Danke dafür!
    Ich finde, gerade solche Läufe haben etwas besonderes, weil man zuvor die Erfahrung gemacht hat, dass sie nicht selbstverständlich sind.
    Sie sind noch härter erarbeitet als "nur" (bitte nicht falsch verstehen!) die Jagd nach einigen Sekunden....

    Für deine Op und deinen Start danach von Herzen alles Gute!
    Malu68
    Wir sind vom Leben gezeichnet in den buntesten Farben, und wir tragen sie mit Stolz, unsere Wunden und Narben (SDP)

    Dieser Weg wird kein leichter sein...(Teil 1)
    In Ruhe alt werd´ich später.....(Forts.)

    Kölner Zoolauf 07/2017 8,6 km
    Kölner Brückenlauf 09/2017 15,65 km 1:43:xx
    HM Köln 10/2017. 21,1 km 2:18.xx

  27. #3798

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    Ich drücke dir die Daumen für die OP! Glückwunsch zu deinen Lauf!!! Was für eine Distanz unter gesundheitlichen Grenzsetzungen!! Ich freue mich mit dir!

  28. #3799
    Avatar von heikchen007
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    Ein sehr schöner Bericht von deinem Teil des Mauerweglaufs. Prima, dass letztendlich alles so gut hingehauen hat.

    Auch von mir TOI TOI TOI für die anstehende OP und den nachfolgenden Neustart ins Laufen...

  29. #3800
    Avatar von Catch-22
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    Tommi, danke für den tollen Bericht.
    Du hast dir mit dem Lauf vor der OP ein super Geschenk gemacht, davon kannst du sicher lange zehren bis du wieder laufen darfst.

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