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  1. #4951
    >> Megacmrunner << Avatar von Fred128
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    Ja, schön war's sich mal wieder getroffen zu haben und das war eine richtig kurzweilige Laufrunde durch Kölle. Ich hoffe, ich darf ein kurzes Gesprächsschnipsel hier wiedergeben:

    „Weisst Du, Tünnes“, sinniert Schäl vor sich hin, „das Leben heutzutage ist doch eine einzige Hetze. Ich mach da nicht mehr mit. Ich sag mir immer, ‘nur Ruhe, Schäl’. Ich ess langsam, ich laufe langsam, ich fahre langsam mit dem Auto und mit der Arbeit lass ich mir auch Zeit.“

    „Das ist aber langweilig“, meint Tünnes. „Gibt es denn gar nichts, was bei dir schnell geht?“ Sagt der Schäl: „Oh doch – ich werde sehr schnell müde.“

    Das Gespräch haben die beiden Herren hinter uns auf dem Foto geführt. Zum Glück sind wir immer noch zwei schnelle Rennpferde ... oder waren das Zirkuspferde, egal, hat Spaß gemacht heute, das zählt.

  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Fred128:

    dicke_Wade (25.05.2021), heikchen007 (21.05.2021)

  3. #4952
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Wieder auf der Fahrt nach Köln, zweite Woche Lehrgang "Softwareladen ICE 4" Nun ja, sooo bergeistert bin ich an sich nicht. Fuhr ich früher liebend gern auf Lehrgänge (da hab ich ein oder zwei nach ein paar Jahren sogar mal wiederholt/aufgefrischt), weil es mit Tapetenwechsel verbunden war, ich kostenlos ein paar Tage in anderen Städten zubringen und Kollegen aus anderen Werken kennen lernen konnte, so bin ich ja nun nicht mehr solo und lasse Schatzi ungern alleine. Aber wat mut dat mut, ich will und muss an den Zügen arbeiten und das noch ein paar Jahre und da sind die Lehrgänge kwasie Pflicht, denn ohne diese gibts keine Lizenzen und schnell ist man abgehängt. Also sitze ich wieder im Zug und kann etwas weiter schreiben. So unter anderem, dass ich sportlich das Wochenende zu Hause faul war Ich habs nur auf die Rolle geschafft mit anschließender Dehnung. Etwas mit Schatzi bin ich auch geradelt aber zum Laufen "kam ich nicht". Ooooooch, da hätte ich hier und da und und überhaupt hab ich die Zeit lieber mit Schatzi verbracht Wir haben ausgiebigst die wiedereröffnete Außengastronomie in Berlin genossen und sind gestern mit SchwieMu nach Beelitz zum Spargelessen gefahren, ihren Geburtstag kwasie nachholen. Herrlich! Dafür gibts heute Abend nach dem Unterricht noch ein Läufchen, bin mal gespannt, wie weit ich komme. Ich nehme mir nichts vor, renne den Grüngürtel entlang, bis es mir langt und dann wieder zurück ins Hotel. Ist das ein Plan? Mir gefällt er Derweil kann ich nachher gleich noch ein paar Laufbericht fertig stellen Fahre ja noch ein kleines Weilchen.

    Ach ja, im Freibad schwimmen waren wir auch 800 Meter hab ich geschafft, fiel mir gar nicht so schwer, wie ich befürchtet hatte

    Gruss Tommi


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    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    RunningPotatoe (25.05.2021)

  5. #4953
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Dauerlauf durch Dahlem zum Volkspark, inkl. Krafttraining 08.05.2021

    Vormittags sind wir eine kleine Runde geradelt, vorbei an der Wiener Konditorei und anschließend zur SchwieMu, um einen Teil der Torte zu mampfen und dazu Sekt zu schlürfen. Hat viel Spaß gemacht und auch etwa gedauert. Dennoch verlor ich mein Vorhaben, später noch zu laufen, nicht aus den Augen. Das geht auch mit ner Buddel Sekt intus Okay, nicht ganz soviel war es aber nahe dran Auch vom geplanten Krafttraining im Volkspark wollte ich nicht abrücken und damit der Lauf auch wirklich etwas länger wird, lief ich vor dem Volkspark eine große Runde bis nach Dahlem und so hatte ich bereits über 9 Kilometer auf dem Tacho, also ich am Volkspark ankam

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Läuferisch waren die Beine erst einmal etwas unwillig. Lag es am Sekt? Sicher auch, aber bestimmt nicht nur. Aber da das ja auch nichts Neues für mich war, nahm ich es gelassen und hoppelte die Clayallee hinunter. Ich war dabei gar nicht mal so langsam unterwegs, also gibts im Nachhinein noch weniger zu meckern. Mehr lamentieren konnte ich, dass die Blase sich recht früh zu Wort meldete Ich hätte ja auf der Clayallee schnell mal im Busch des Grunewalds verschwinden können, hab ich nicht gemacht und ärgerte mich später im Dahlemer Villenviertel. Da finde mal ein ruhiges Plätzchen! Etwas später hatte ich dann in einem kleinen Park doch Glück und anschließend lief es noch besser. Denn mit dem Einbiegen auf die Pacelliallee lief ich auf dem Pfad auf dem Grünmittelstreifen und sehr schnell änderte sich da das Befinden der Beine, sie wurden endlich lockerer. Das hielt dann auch bis zum Volkspark so an und ist auch am relativ hohen Tempo, für einen langsamen Lauf, zu sehen

    Das Krafttraining bot dann eine weitere Gelegenheit, die Stimmung hoch zu halten. Das machte Laune und fühlte sich gut an. Mit ausgeruhten Armen schaffte ich fast 7 ordentliche Klimmzüge! Auch sonst fühlten sich die Arme und die Schultern gut an Die Runden zwischen den Krafteinheiten waren auch nicht viel langsamer und ebenso angenehm zu laufen, die bisher. Mir reichten wieder drei Einheiten, in der letzten bauten die Arme doch mehr ab, also lies ich es nicht drauf ankommen und lief nach Hause.

    Da ich auf dem Hinweg genügend Strecke gemacht hatte, machte ich auf dem Heimweg keinen weiteren Umweg mehr. Nun waren die Arme zwar etwas müde und das störte ein wenig den Laufrhythmus und es dauerte, bis es wieder rund lief. Aber auch das hatte ich schon schlechter erlebt. Die kleine Ampelpause am Hohenzollerndamm kam da gerade richtig. So war das mit knapp 15 Kilometern nicht nur ein ordentlich langer Lauf, sondern der war dazu noch recht angenehm.

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 07:01 06:49 114 Trotz Sekt und unrunder Beine gar nicht so langsam gestartet.
    2. 1,00 06:40 06:39 125 Und auch noch ein wenig schneller.
    3. 1,00 06:48 06:47 130 Die Clayallee hinunter etwas unruhiges Tempo.
    4. 1,00 06:39 06:38 130
    5. 1,01 06:47 06:45 131
    6. 0,99 06:44 06:50 130 Zwar noch langsam, aber auf der Pacelliallee lief es besser und besser.
    7. 1,03 06:47 06:35 131 Nun schlug sich das auch im Tempo nieder.
    8. 1,01 06:37 06:33 130
    9. 1,00 06:37 06:39 130
    10. 0,64 04:12 06:37 126 Bis zur Muggibude im Volkspark.
    11. 1,26 08:31 06:45 137 Runde laufen nach der ersten Krafteinheit.
    12. 1,26 08:25 06:40 146 Und nach der zweiten Krafteinheit die Runde.
    13. 1,01 06:50 06:45 147 Und angenehm und ohne Aufregung nach Hause gelaufen.
    14. 1,00 06:52 06:53 147
    15. 0,59 03:58 06:42 144
    Gesamt
    14,83 1:39:29 06:43 133

    https://runalyze.com/shared/ivche

    Gruss Tommi


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  6. #4954
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    Standard Langsame Runde in der City am 10.05.2021

    Am Vormittag fuhren wir mit dem Auto zum Flämingskate. Das wollten wir schon eher machen, da gab es aber einen Zwischenfall mit dem Autoschlüssel *flöööt*. Diesen Montag aber sollte das klappen. Dazu war noch besseres Wetter als am Sonntag angesagt. Hitze kwasie. Wir fuhren bis südlich von Luckenwalde, nach Neuhof, und luden die Räder ab und fanden auch schnell den wunderbaren Radweg dieses Skater- und Radlerparadieses. Entgegen unserer Erwartung fuhren wir auch viel durch Wälder und so war das ein toller Radausflug. Auf dem Rückweg genehmigten wir uns noch ein lecker Eis in Luckenwalde, ehe wir wieder nach Berlin fuhren.

    Der Ausflug verschlang nicht den kompletten Tag und so hatte ich noch genug Zeit, die Sonne läuferisch zu genießen. Schatzi hielt mich mal wieder für völlig bekloppt, dass ich noch einmal los rannte Ich fand das Wetter dagegen wunderbar. So lief ich Richtung City und wollte eigentlich die Lietzenburger laufen. Schön ist die aber nicht und so entschied ich mich am Olivaer Platz, dass es mir auf der Pariser Straße und vorbei an der Ludwigkirche viel besser gefallen wird. Ist auch ein schickes Kietz und ne Menge los bei dem Wetter.

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Name:	Strecke 10.05.a.jpg 
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    So lief ich mit bester Laune und auch angenehmen Beinen schön vor mich hin, orientierte mich perfekt und kam am Breitscheidplatz raus. Diesen überquerend wollte ich bis zum Schleusenkrug laufen, um ein klitzekleines Stück den Tiergarten zu durchlaufen. Für ein größeres Stück darinnen würde die Strecke zu weit werden, so weit wollte ich nun doch nicht laufen, ich war die Hitze noch nicht gewöhnt. Bisher aber genoss ich es

    Ich traf auf die 17. Juni und konnte fortan 2,5 Kilometer der Sonne entgegen laufen und mir hat eigentlich nur die Sonnenbrille gefehlt. Ansonsten war das weiterhin richtig schön. Ich umrundete zur Hälfte den Ernst-Reuter-Platz und lief die Bismarckstraße so weit weiter, bis ich nach Hause abbiegen musste. Schade *soiftz* Auf der Kantstraße ein Stück später, es rollte weiterhin richtig gut, dachte ich mir, dass ich noch weiter so hoppeln könnte. Andererseits wollte ich mein Glück nicht zu sehr herausfordern. Bei den Temperaturen kann die Befindlichkeit doch rasch umschlagen und der Rest des Laufes zur Quälerei werden.

    Ich musste noch ein Weilchen an einer Ampel warten und wieder einmal war der Fluss dahin. Anschließend war es "anders". Davon wollte ich mir die Stimmung aber auch nicht mehr vermiesen lassen, dazu war es bis dahin zu gut gelaufen. Und so lief ich, zwar weniger beschwingt, aber immer noch mit guter Laune bis nach Hause weiter. Und nicht viel langsamer, die Vorfreude aufs Weizen zoooog mich

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 06:56 06:45 116 Da lief ich gar nicht mal so langsam los.
    2. 1,01 07:05 07:00 119 Und da mir das spanisch vorkam, bremste ich mich etwas.
    3. 1,00 06:40 06:38 125 Half nix, wurde wieder schneller.
    4. 1,03 06:37 06:24 121 Und da ich mich dabei sehr wohl fühlte, bremste ich nicht mehr.
    5. 1,02 06:48 06:40 132 Nun ging es der Sonne entgegen und das gefiel mir immer noch bestens.
    6. 0,98 06:34 06:40 125 So gut, dass ich noch die Bismarckstraße, mit der Sonne voran, weiter lief.
    7. 1,00 06:45 06:46 130
    8. 0,98 06:17 06:26 136 Dennoch bog ich mal nach Hause ab.
    9. 1,03 06:53 06:41 135 Auf der Kantstraße wieder Zweifel, ob weiter oder nicht.
    10. 0,98 06:32 06:39 141 Ich entschied mich dann aber, dass 10 Km vollkommen reichen.
    Brutto 10,06 1:15:35 07:31 128 Da musste ich ein paar Ampels beachten und einmal neue Musike suchen.
    Gesamt
    10,06 1:07:06 06:40 128

    https://runalyze.com/shared/ih8g6

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  7. #4955
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    Standard Lockerer Lauf zum Volkspark inkl. Krafttraining am 12.05.2021

    Ich hatte ein wenig den Vormittag vertrödelt und so wurde es immer später und die Zeit knapp. Ich wollte fertig sein mit laufen und duschen bis Schatzi nach Hause kommt und so blieb nicht mehr viel Zeit fürs Läufchen, inklusive ein paar Krafteinheiten im Volkspark.

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    Also lief ich nur einen kleinen Umweg zur Freiluftmuggibude. War es der Zeitdruck, der mich beschleunigte? Ne Die Beine waren es, die liefen fast wie von allein und das gleich von Beginn an ziemlich flott. Und beschleunigten einfach so weiter, das war ja nicht auszuhalten! So kam ich mit richtig guter Laune an der Muggibude an und auch beim Krafttraining setzte sich das fort. Die beiden Runden zwischen den Einheiten machte ich mal wieder kürzer und kümmerte mich nicht groß ums Tempo. Die Beine waren weiterhin gut drauf, bauten nur in der zweiten Runde etwas ab. Ich hätte ja noch Zeit für eine vierte Krafteinheit gehabt, aber die Arme waren rasch mürbe und so mussten wieder mal drei ausreichen

    Für den Rückweg hatte ich mir überlegt, dass ich die Beine auch noch etwas zermürben könnte So plante ich ein Fahrtspiel, langsam - schnell - langsam - ganz schnell - austrudeln. Und so führte ich das auch durch. Lief mich bis zur Kreuzung Blissestraße ein wenig ein, schön langsam, um dann nach der Ampel zu beschleunigen. 5:44/km war schon mal gar nicht so schlecht, strengte aber auch schon gut an. Da kam das längere Stück gemütlichen Laufens bis zum Hohenzollerndamm gerade recht Und ich konnte da auch wirklich schön langsam schlurfen. Um dann bis zur Paulsborner richtig schnell zu wetzen. Das lief richtig gut und fühlte sich noch besser an - nur nicht lange Das wurde am Ende schon sehr schwer und hier und da gab es schon "Wegmarken", ab denen ich ins Gehen verfallen hätte können. Dennoch hielt ich durch, schaffte den "Sprint" bis zur Kreuzung. Und alles in mir schrie: GEHPAUSE! Und auch diesem Verlangen gab ich nicht nach

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 0,97 06:31 06:42 112 Gleich flott losgelaufen.
    2. 1,01 06:28 06:25 127 Und weiter beschleunigt
    3. 1,05 06:19 06:00 129
    4. 0,42 02:31 05:58 134
    5. 0,79 05:06 06:26 139 Erste Runde nach der Muggibude.
    6. 0,79 04:59 06:18 151 Und die zweite Runde.
    7. 0,38 02:36 06:54 154 Noch etwas gemütlich bis zur Kreuzung.
    8. 0,78 04:29 05:44 161 Und bis zur Rudolstädter schön schnell.
    9. 0,67 04:36 06:56 151 Ausruhen bis zum Hohenzollerndamm.
    10. 0,59 03:01 05:09 160 Und jetzt aber volle Kanne!
    11. 0,20 01:13 06:06 167 Austrudeln bis nach Hause.
    Gesamt
    7,65 0:47:50 06:15 139

    https://runalyze.com/shared/irooy

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  8. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (25.05.2021), heikchen007 (25.05.2021)

  9. #4956
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    Standard Langsamer Lauf zum und um den Grunewaldsee am 17.05.2021

    Ich war diesmal ziemlich unentschlossen, wo ich denn lang laufen will. Nach ein paar hundert Metern war ich mir dann sicher, dass ich zum Grunewaldsee rennen werde. Und diesen dann etwas weiter entfernt umrunden will, da es da sicher wieder sehr voll sein wird.

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    So rannte ich gemütlich zum See und es fühlte sich gut an, die paar Tage Laufpause und das Radeln im Kurzurlaub hatten den Beinen gut getan. Der Patellasehne weniger, dazu kam, dass ich auch keine exzentrischen Kniebeuge gemacht hab. Die Sehne tat etwas mehr weh, als mir lieb war. Nichtsdestotrotz hoffte ich darauf, dass sich das noch einlaufen würde. Das dauerte leider etwas, erst im letzten Drittel wurde es richtig besser. Gerade die paar Bergabpassagen beklagte die Sehne spürbar

    Am Grundwaldsee bog ich rasch auf die Umgehungschaussee ein und obwohl es sanft anstieg, lief es wunderbar. Also gab es bis auf die Sehne nichts zu meckern. Daher beschloss ich auch, dass ich ein wenig weiter als 10 Kilometer laufen will. So machte ich ab dem Hüttenweg noch einen Abstecher weiter den Fenngraben entlang. Okay, bis zur Krummen Lanke wollte ich es dann nicht ausdehnen, und lief dann ab der Onkel-Tom-Straße auf der anderen Seite des Fenngrabens zurück. Ist immer wieder eine schöne Gegend und die Lauferei dort mach Spaß. Auch mit der Sehne

    Nach dem Hüttenweg lief ich dann auch ein wenig "anders als üblich" links des Grunewaldsees zurück. So hatte ich auch da noch ein bisschen Umweg, bis ich wieder auf die Königsallee. Nun noch gute drei Kilometer bis nach Hause auf gutem Bürgersteig. War ganz gut so, denn die Beine waren nun doch ganz schön müde. Dadurch drückte ich den Gedanken auf eine weitere Verlängerung der Strecke schnell in den Skat War gut so, so kam ich bestens und nicht zu erschöpft zu Hause an

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 06:58 06:46 109 Da fühlte ich mich wohl ziemlich gut.
    2. 1,01 06:53 06:49 117 Denn ich bin recht flott für einen langsamen Lauf.
    3. 1,01 06:57 06:53 118 Allerdings hatte ich auch ein paar Tage Laufpause.
    4. 1,01 07:07 07:02 123 Ein wenig ansteigend, schon wurde ich langsamer.
    5. 1,01 06:48 06:44 122 Fühlte mich aber immer noch gut
    6. 1,01 07:12 07:08 125 Etwas auf und ab, da litt das Tempo.
    7. 1,08 07:11 06:39 133 Hab ich versucht, das wieder aufzuholen?
    8. 1,04 07:03 06:47 134 Nach dem Hüttenweg wieder Richtung Heimat.
    9. 0,99 06:49 06:53 135 Letzter Kilometer im Grunewald.
    10. 1,00 06:46 06:46 136 Und nun die Königsallee nach Hause.
    11. 1,00 06:49 06:49 137 Auch wenn die Beine müder werden...
    12. 1,28 08:34 06:42 142 ...das lief weiterhin recht gut.
    Brutto 12,47 1:26:07 06:54 128 Da wurde ich dreimal kurz gestoppt.
    Gesamt
    12,47 1:25:08 06:50 128

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  10. #4957
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    Standard Kleine Runde am Rhein und durch Köln am 19.05.2021

    Wie schon weiter oben erwähnt, war ich letzte Woche zum Lehrgang in Köln. Thema "Softwareladen ICE 4". Die neueste Generation des ICE und so modern wie der ist, hat er jede Menge Rechner an Bord für alle möglichen Dinge (WC, Türen, Bremsen, Klimaanlagen...) und auf jedem läuft logischerweise Betriebssoftware wie auf jedem Laptop. Und wird eine Baugruppe getauscht, ist die neue entweder total doof oder hat veraltete Software, weil sie länger im Lager lag. Also muss da das aktuelle Zeugs drauf und dies ist eine meiner Aufgaben. Und jeder Zug ist anders und so gibt es auch für jede Zuggattung eigene Lehrgänge für dieses Thema. Ich finds ne interessante Sache und es macht schon Laune. So auch der Lehrgang, einziges Manko, Schatzi muss alleine in Berlin bleiben *soiftz*

    So, dies zur Einleitung Bin ich woanders, gerade auf Lehrgang, nehme ich logischerweise die Laufsachen mit. Kaum besser kann man als Läufer eine Stadt erkunden, als dies laufend zu tun. Und Laufen macht eh Laune und muss sowieso sein. Am Dienstag war Anreise und da hatte ich Abends weniger Lust, außerdem lief ich ja bereits am Montag. Nach dem Unterricht, der am Nachmittag nicht zu lang dauerte, latschte ich flugs ins Hotel, was nicht weit war. Noch einen Kaffee gesüffelt und umgezogen. Vorher nachgefragt, wie das mit der Muggibude im Hotel sei - diese war offen und ich könne jederzeit den Schlüssel abholen Na bestens!

    Ich zog mich schnell um, trank dabei noch ein Käffchen und war flink auf der Piste. Anders als üblich in anderen Städten erstellte ich mir keine Strecke, ein wenig kenne ich Köln und hatte eine ungefähre Ahnung, wo ich lang laufen wollte. Dazu nam ich das Händy mit und wollte mich anhand OpenStreetMap leiten lassen und das funktionierte auch wunderbar

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Strecke 19.05.b.jpg 
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ID:	80707

    Ich lief erst das Stück bis zum Bahnhof, um dann zum Rhein abzubiegen. Den südlichen Abschnitt vom Bahnhof hatte ich noch dunkel in Erinnerung, sind wir, Lilly, Isse, Body und ich, vor knapp 6 Jahren dort entlang bis nach Königswinter gelaufen. Am Donnerstag liefen Manfred und ich auch noch einmal dort entlang Am Mittwoch also vom Bahnhof aus Nordwärts und das machte richtig viel Spaß, auch wenn die Beine nicht sooo willig waren. War mir aber egal, ich lief auch sehr langsam, es war Sightjogging angesagt und da haben die Beine nichts zu melden!

    Die Promenade am Rheinufer nahm ein Ende und es wurde uriger, dadurch auch der Boden uneben. Das war an sich schön, aber für die Beine noch anstrengender. Eine Weile lief ich da noch, um wieder umzukehren. Außerdem wollte ich noch ein gutes Stück auf dem Grüngürtel laufen. Und insgesamt auch nicht so weit, sicher keine 10 Kilometer, also hatte ich gute Gründe. Ich lief am Zoo vorbei ohne es zu wissen. Auch verpasste ich den Skulpturenpark, aber der ist wohl eh derzeit geschlossen. Aber es lief sich ganz angenehm so weiter. Ich orientierte mich perfekt mit dem Händy und traf auf das Fort X, einem altertümlichen Festungsbau. Dieses umrundete ich und überquerte anschließend die Innere Kanalstraße über eine Brücke, die recht steil hinauf ging *ächtz*.

    Ich lief dann mit bester Stimmung den Grüngürtel weiter, bis mir die Entfernung ausreichte. Kurz vor dem ICE-Werk, in dem ich noch kurz zuvor fleißig gelernt und "gebastelt" hab, bog ich Richtung Hotel ab. Auch hier fand ich mich bestens zurecht und kam gut und doch ein wenig erschöpft wieder am Hotel an. Ich holte mir gleich den Schlüssel für die kleine Muggibude. War zwar ein wenig enttäuscht, dass es dort keine Langhantel und Reck gab. So fielen Bankdrücken und Klimmzüge leider aus. Aber ich fand mit den Kurzhanteln und der Bank noch genügend Übungen, die Arme und den Schultergürtel zu bearbeiten.

    Und hier die Bilder vom Lauf: https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2699028

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,06 07:34 07:07 110 Da lief ich schön langsam los zum Rhein.
    2. 1,00 06:49 06:48 122 Und jetzt zwei Kilometer am Rhein entlang.
    3. 0,98 07:07 07:16 125 Das letzte Stück war schon etwas unwegsam.
    4. 1,01 07:27 07:23 128 Nun ein wenig den Grüngürtel entlang. Ein paar Fotopausen drückten aufs Durchschnittstempo.
    5. 1,03 07:30 07:19 127
    6. 1,01 07:04 07:00 127
    7. 1,01 07:11 07:07 126 Das reichte mir dann und ich lief zurück zum Hotel.
    8. 0,80 05:35 06:56 125
    Brutto 7,90 1:00:18 07:38 124 Ein paar längere Fotopausen mussten sein.
    Gesamt
    7,90 0:56:17 07:07 124

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    Thorsten Havener

  11. #4958
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Gemütliche Runde mit Manfred durch Köln am 20.05.2021

    Wie schon kurz erwähnt, fanden Manfred und ich zusammen und konnten so ein Läufchen durch seine Heimatstadt absolvieren. Das letzte mal liefen wir gemeinsam ein paar Kilometer beim Röntgenlauf 2015. Seitdem hat es einfach nicht geklappt. Diesmal war es ganz einfach und so holte mich Manfred am Hotel ab.

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    Durch den Theodor-Heuss-Park liefen wir zum Rhein. Wohin sonst? Ab da südwärts bis zur berühmten Hohenzollernbrücke, der wohl von der Bahn meistbefahrenen Brücke Deutschlands. Natürlich liefen wir auch darüber nach Deutz. Immer wieder legten wir längere Gehpausen ein, da diese unserer Unterhaltung viel zuträglicher waren. So verging die Zeit wie im Flug, wir liefen ein Stück Rechtsrheinisch, bis wir über die Severinsbrücke wieder zurück liefen. Sehr gern nahm ich Manfreds Vorschlag, noch ein gutes Stück den Rheinauhafen entlang zu laufen. Da wurde die letzten Jahre sehr viel Neues gebaut. Leider gibt es die aus dem Kölner Tatort berühmte Wurstbraterei seit 2020 nicht mehr :( Vor 6 Jahren waren wir aber da

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    Wir spazierten/rannten zurück und Manfred zeigte mir die neue U-Bahnstation Heumarkt, die eine beeindruckende unterirdische "Kathedrale" ist. Von dort liefen wir durch die Altstadt und am Bahnhof vorbei zurück zu meinem Hotel. Insgesamt waren wir 1:50 h unterwegs und bei gerannter Zeit von 38 Minuten zeigt das deutlich, wie lange wir quasselnd und gemütlich gehend unterwegs waren. War richtig schön gewesen und wenn alles gut geht, wird das diese Woche am Donnerstag wiederholt.

    Und die Bilder vom Lauf: https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2699889

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls
    1. 1,00 06:46 06:45 107
    2. 1,01 07:08 07:02 109
    3. 1,02 07:22 07:16 102
    4. 1,00 06:51 06:50 108
    5. 1,02 07:01 06:53 102
    6. 0,49 03:44 07:36 104
    Gesamt
    5,54 0:38:52 07:01 105

    https://runalyze.com/shared/iroai

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    Thorsten Havener

  12. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    heikchen007 (27.05.2021), Jogging-Rookie (27.05.2021)

  13. #4959
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Dauerlauf in Köln am 25.05.2021

    Zweite Woche Lehrgang, für dem mit besserer Planung und Logistik nur eine Woche genügt hätte Aber war nun mal so und so reiste ich am Dienstag wieder nach Köln. Diesmal wollte ich gleich am Anreisetag nach dem Unterricht eine Runde drehen. Egal, was das Wetter dazu sagt, denn es sollte mehr oder weniger dauerhaft regnen. Einerseits stört mich Regen wenig, etwas kühl war es aber noch dazu und ich hatte keine langen Laufsachen mit Was solls, das werde ich schon überleben Kann ja gleich anschließend heiß duschen Vorgenommen hatte ich mir wieder ein Läufchen ohne direkter Planung. Den Grüngürtel Richtung Süden und schauen, wie weit es mich da treibt, um dann zum Rhein abzubiegen und wieder zurück zum Hotel.

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    So lief ich bester Laune in den leichten Regen und so arg war es gar nicht, eher ein Nieseln. Rasch war ich am Grüngürtel und so lief das fein. Dank des Wetters war es auch ziemlich leer. Aber nicht ganz, doch sehr viele andere Läufer waren unterwegs, ließen sich ebenfalls nicht vom Wetter abhalten. Dank der Laufpause über das längere Wochenende war ich gut ausgeruht und die Beine frisch. Und ich war gleich zu Beginn der Meinung, dass ich schon ein Stückchen weiter laufen könnte, als derzeit üblich.

    Mit Planung hätte ich zwar eine noch bessere Route gefunden, gleich bei Kilometer zwei, kurz nach dem Mediapark, hätte ich über die Brücke laufen und damit noch mehr Park erwischen können. Das wusste ich aber erst hinterher und so gab es auch nichts zu ärgern. Ich hatte wieder das Händy zur Orientierung mit und das funktionierte recht gut. Ein paar mal blieb ich aber kurz stehen, um genauer zu schauen, wo lang es denn am Besten sei. Die Pausen waren später zur kurzen Erholung willkommen.

    Es lief aber lange richtig gut, sodass ich etwas übermütig wurde und noch den Vorgebirgspark mitnahm und somit ein wenig weiter in den Süden Kölns vordrang. Das brachte mir am Ende etwa drei Kilometer mehr ein. So bog ich nach achteinhalb Kilometer auf den Raderthalgürtel ein, um zum Rhein zu laufen. Das war aber noch ein gutes Stück und nach fast elf Kilometern war ich endlich am Rhein. Da wusste ich, dass ich noch ein langes Stück bis zum Hotel vor mir haben würde. Aber alles Jammern nützte nichts, ich konnte ja schlecht mit der Straßenbahn zurück fahren

    Nach ein paar hundert Metern fand ich einen Übergang über die Straßenbahngleise und noch ein wenig später endlich einen Abgang zum Rhein. Nun hatte ich knapp vier Kilometer direkt am Wasser vor mir, die einerseits richtig schön waren, andererseits immer schwerer fielen. Auch wenn ich noch einmal in einen guten Rhythmus fand uns es, für die Ermüdung, noch ganz gut rund lief, es zog sich am Ende mehr und mehr. Auf der kleinen Drehbrücke am Rheinauhafen legte ich dann nicht nur für ein paar Fotos eine kurze Pause ein, die gut tat. So schaffte ich auch bestens die restliche Strecke bis zum Hotel und über die Erschöpfung legte sich die Freude über die geschaffte Distanz und die Herrlichkeit dieses Laufes

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,02 07:08 06:59 111 Schön langsam ging es los.
    2. 1,01 07:07 07:04 122 Und schon war ich im Grüngürtel
    3. 1,03 07:02 06:48 122 Und fortan lief das fein, mal etwas flotter, mal langsamer, auch kurzen Fotopausen geschuldet.
    4. 1,03 07:08 06:57 122 Aber das Tempo war heute eh zweitranging.
    5. 1,00 07:11 07:10 121
    6. 0,99 07:04 07:07 123
    7. 1,01 07:02 06:58 122
    8. 1,01 06:52 06:47 127 Ich hätte schon zum Rhein abbiegen können, lief aber einfach noch ein Stückchen weiter.
    9. 1,02 06:56 06:48 130
    10. 0,99 06:55 07:00 129 Auf dem Bayenthalgürtel nun zum Rhein.
    11. 1,00 06:49 06:50 129 Zwar Richtung Norden, aber ich komme noch nicht ans Wasser.
    12. 1,02 07:01 06:52 130 Endlich am Rhein
    13. 1,00 07:01 07:02 128
    14. 0,99 06:50 06:53 125 Das wurde noch ein gutes Stück und so brauchte ich noch eine kleine Pause.
    15. 1,01 07:06 07:00 127 Genau bei Kilometer 15 biege ich ab zum Hotel.
    16. 0,81 05:34 06:55 127 Und der Rest ist auch noch flink abgespult.
    Brutto 15,94 1:58:55 07:28 125 Da waren nicht nur Ampelpausen dabi aber das war auch gut so.
    Gesamt
    15,94 1:50:45 06:57 125

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  14. #4960
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    Standard Gemütlicher Lauf am Rhein in Köln am 27.05.2021

    Ein weiteres Treffen mit Manfred ging aus Gründen nicht, so lief ich am Donnerstag allein eine Runde. Ich hatte mir schon die Woche vorher überlegt, dass ich auf der anderen Seite des Rheins und nördlich der Hohenzollernbrücke ein Stück laufen könnte. Diesmal erstellte ich mir allerdings mit OpenStreetMap eine Strecke, denn ich wollte keine große Überraschung erleben, ein paar zusätzliche Kilometer wollte ich mir nicht leisten. Nicht nach dem doch recht langen Lauf am Dienstag. Ich hatte Muskelkater! In den Oberschenkeln!

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    So lief ich vom Hotel aus wieder zum Theodor-Heuss-Park und durch diesen zum Rhein, bog Stromaufwärts ab und wollte bis zur Hohenzollernbrücke laufen, um über diese den Rhein zu überqueren. Ich hatte richtig gute Lauflaune und auch die Beinchens waren fit, trotz den Muskelkaters Und auf dem Weg überkam mich der Gedanke, dass wir bereits letzte Woche über die Hohenzollernbrücke liefen. Wie langweilig! Und ein paar Meter weiter würden auch nicht schaden Also lief ich weiter bis zur Deutzer Brücke. Vor fast 15 Jahren lief ich schon mal über diese Brücke: Beim Kölner Halbmarathon und beim Kölner Marathon? Hä? Da fragt sich sicher mancher, wie das denn? Ich bin 2006 im Oktober erst den Halbmarathon gelaufen und anschließend, nach eine Pause noch einmal den Marathon. Die Startzeiten erlaubten dies und wer wollte, konnte sogar das Tripel absolvieren, Zwischen Halb- und ganzem Marathon noch den Marathon skaten. So freute ich mich also auf die Deutzer Brücke.

    Natürlich hatte diese einen fürchterlichen Anstieg auf der ersten Hälfte Ich hatte allerdings eh keine Tempoambitionen, wollte es einfach gemütlich laufen lassen und die Strecke genießen. Nach der Brücke lief ich wieder am Rheinboulevard vorbei. Anschließend, ab der Hohenzollernbrücke, gab es Neuland und nach den RTL-Studios lief ich am Rheinpark vorbei. Ach ja, es war auch am Donnerstag nicht das beste Wetter, so waren nicht zu viele Menschen unterwegs, geregnet hatte es aber auch nicht Nach der Zoobrücke fand ich die Gelegenheit, auf eine Buhne zu klettern, um ein paar Bilder vom Rhein machen zu können. Pausen waren heute wieder willkommen, ich bin auch die Treppen zu den Brücken eher gemütlich hinauf gelatscht.

    Mittlerweile befand ich mich auf der Landzunge, die den Mühlheimer Hafen vom Rhein abgrenzt. Das merkte ich erst daran, weil zu meiner Rechten ein höherer Deich war. Diesen erklomm ich, um mal in den Hafen zu schauen. Ich lief natürlich bis zur Spitze, der Aussicht wegen, und danach über die Katzenbuckelbrücke. Hatte ich mich vorher schon über die Hohenzollernbrücke beschwert, so hatte diese einen wirklich heftigen Anstieg Und Abstieg! Diesen lief ich dann ein wenig vorsichtiger, der Knie wegen. Schon bald war ich danach an der Mühlheimer Brücke und wechselte über diese wieder die Rheinseite. Das war ein wenig umständlicher als ich ahnte, am Ende ist eine Baustelle und ich musste mich durch die Umleitung zurecht finden. War aber am Ende auch nicht so schwer, ich kam nur etwas später an den Rhein, als ich beabsichtigt hatte.

    Nun hatte ich noch einen guten Kilometer teilweise sehr nahe am Wasser vor mir, was richtig schön war. Dabei stellte ich fest, dass in der Woche der Pegel des Rheins angestiegen war. Das Wegesstück, das ich letzte Woche am Mittwoch lief, war diesmal bereits unter Wasser.

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    Dadurch war der Weg etwas schwieriger, was zwar bei den zunehmend müden Beinen kontraproduktiv war, aber ich hatte es ja nicht mehr so weit. Daher nahm ich auch das freudig in Kauf. Kurz vor der Zoobrücke war esdamit vorbei und es begann die gut ausgebaute Rheinpromenade, es war nun auch nur noch ein Kilometer. Beim Restaurant "Die Bastei" verließ ich den Rhein wieder und rannte noch einmal durch den Theodor-Heuss-Park zurück zum Hotel und kam müde und mit allerbester Laune dort an.

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 07:12 06:57 107 Ganz gemütlich laufe ich durch den Theodor-Heuss-Park los.
    2. 1,00 06:50 06:51 117 Und am Rhein geht’s gleich ein wenig flotter.
    3. 1,00 07:04 07:04 114
    4. 1,00 06:59 06:59 116 Nun wunderbar entlang des Rheins auf der rechten Seite.
    5. 0,99 06:47 06:54 118
    6. 0,99 06:46 06:51 113
    7. 1,01 07:00 06:58 118 An der Mühlheimer Brücke angekommen...
    8. 1,02 07:08 06:58 118 ...hinüber und wieder zurück auf der linken Seite des Rheins.
    9. 1,01 07:13 07:09 120
    10. 0,99 07:11 07:14 122
    11. 0,99 06:45 06:48 116 Auch mit müden Beinen wurde ich ein wenig schneller, lief halt noch so gut.
    12. 0,52 03:35 06:57 121 Und wieder durch den Theodor-Heuss-Park.
    Brutto 11,55 1:34:04 08:09 116 Ein paar mal gegangen und auch noch Fotos gemacht.
    Gesamt
    11,55 1:20:30 06:58 116

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  15. #4961
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    Standard Kurzer, lockerer Lauf zum Volkspark inkl. Krafttraining am 04.06.2021

    Zwischen zwei Nachtschichten wollte ich nicht gerade weit laufen, aber für eine gute Stunde war schon Zeit. Inklusive dreier Krafteinheiten im Volkspark. Also wollte ich auf kürzestem Weg dahin laufen, damit das nicht zu lange dauert. War insgesamt 1:10 h unterwegs, da ich an der Freiluftmuggibude auch hier und da ein kleines Päuslein mache.

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Name:	Strecke 04.06.b.jpg 
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    Ich lief los und spürte sofort die Hitze, die mir heute auch gleich von Anfang an etwas mehr zu schaffen machte, als üblich. Demgegenüber standen Beine, die sehr laufwillig waren. So war ich gleich ziemlich flott unterwegs und das wurde auch noch schneller. Ein widersprüchlicher Körper also, die Beine locker und flott, obenrum schon ziemlich angestrengt. Möglich, dass das nicht nur die Hitze war, aber in dem Moment auch nicht zu ändern. Die Kürze der Strecke allerdings beruhigte mich. Nach 2,5 Kilometer konnte ich mich schon ausruhen, zumindest was den Ausdauerpart betraf. Okay, Klimmzüge schaffte ich mit Ach und Krach nur sechse, da hab ich entweder abgebaut oder die drei Kilo mehr als vor drei Wochen, hingen mehr an den Armen als mir lieb war Egal, ich zog mit Spaß an der Sache die Krafteinheit durch und nach etwas Verschnaufen lief ich die kleine Runde um den Sportplatz. Auch hier war der Puls der Witterung entsprechend hoch. Es fühlte sich erst einmal nicht rund und locker an, bei der Nachbetrachtung sah ich aber, dass ich da auch gar nicht so langsam war.

    Die zweite Krafteinheit strengte dann etwas mehr an und auch die dritte zog ich ohne Abstriche durch, auch wenn ich da schon ganz schön am Ächzen war. Andererseits, alles was ordentlich anstrengt, bringt auch was Beim Heimlaufen bemühte ich mich um ein wenig langsameres Tempo, heute war eh kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Außerdem hatte ich ganz schönen Durst! Hätte aber auch nicht gedacht, dass ich für ne gute Stunde was zu trinken gebraucht hätte. Ich versuchte noch, das Durstgefühl nicht in ein schlechtes Laufgefühl münden zu lassen. Psychologie und so Ich denke, das hab ich ganz gut hinbekommen, denn an sich fühlte sich der Lauf nach Hause so schlecht nicht an. Sieht man am letzten Abschnitt, nach der Ampelpause am Hohenzollerndamm. Da ging noch was

    Ein weiterer wichtiger Grund, warum ich nicht so lange laufen wollte war, dass Schatzi und ich anschließend mit dem Radel zur "Eierschale", ein schickes Restaurant in Dahlem mit großem Biergarten, zum Abendessen fahren wollten. Dem Durst entsprechend hab ich ordentlich Berliner Weiße getrunken und das Futter war äußerst lecker

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,01 06:26 06:23 128 Flotter los, als ich gedacht hätte.
    2. 1,01 06:07 06:02 143 Auch wenn es heiß war, die Beine waren gut drauf.
    3. 0,59 03:34 06:06 146
    4. 0,79 05:07 06:29 146 Kurze Runde nach der 1. Krafteinheit.
    5. 0,79 05:02 06:23 154 Runde nach der 2. Einheit.
    6. 1,03 06:44 06:33 152 Und wieder nach Hause, erst einmal etwas gemütlicher.
    7. 1,00 06:38 06:37 153
    8. 0,77 04:50 06:15 151 Ab dem Hohenzollerndamm lief es doch noch ganz gut.
    Gesamt
    6,99 0:44:29 06:22 146

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  16. #4962
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    Standard Langsame Runde in Halensee und Grunewald am 31.05.2021

    Das Wochenende haben wir genossen und am Samstag, an dem ich hätte laufen können, sind wir lieber geradelt. Dabei haben wir eine gemütliche und ausgedehnte Tour durch Dahlem und Zehlendorf unternommen. Dabei einige Pausen in diversen Lokalitäten (Bierchen, Kuchen, Eis) machen müssen Und da ich am Sonntag lange Frühschicht hatte, hatte ich drei Tage Laufpause. Da wollte ich schon ein Stückchen weiter laufen, also deutlich über 10 Kilometer. Kein Problem, da hab ich doch eine Standardstrecke in Petto.

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Name:	Strecke 31.05.a.jpg 
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    Und so setzte ich mich in Bewegung. Anfangs fiel mir das aber gar nicht so leicht, wie nach drei Tagen Pause erwartet Darüber hinaus hatte ich mich ein wenig der neuen Schuhe entwöhnt. Aber es waren gar nicht so die Beine, die unwillig waren. Der Kreislauf/die Energiebereitstellung fühlten sich komisch an, leicht schwummrig war mir. War die große Schüssel Cornflakes (ich mach da auch immer ordentlich Zucker ran ) schuld und hat mir den Blutzucker durcheinander gebracht? Seis drum, ich lief natürlich meinen Stiefel weiter, so wie sich das gehört.

    Ich konnte das teilweise auch dem Tempo in die Laufschuhe schieben, denn nach etwas gemütlicherem Beginn, die ersten beiden Kilometer in 6:46/km wurde ich dann auf der Clayallee noch etwas schneller. Den Beinen ging es ja ganz gut und so bemühte ich mich auch nicht, wieder langsamer zu werden. Allerdings schneller musste es auch nicht sein, so war es mir dann ganz recht. Das Tempo war dann eine ganze Weile ziemlich gleichmäßig, was mich in der Nachbetrachtung erfreute. Selbst den "Abstieg" (immerhin knapp 5% Gefälle über 360 Meter) ins Tal des Fenngrabens lies ich mich nicht beschleunigen. Allerdings machte ich beim folgenden Anstieg sogar etwas Druck und wurde dadurch ein wenig schneller. Findsch gut

    Auf der Königsallee durch den Grunewald lief es weiterhin richtig gut, ich hatte einen tollen Rhythmus Allerdings kam nach dem Wald der erste Anstieg im Villenviertel. Da ich bisher ohne eine Pause durchgelaufen bin (gar nicht mehr gewöhnt so was ), merkte ich nun deutlicher die Beine, die zusehends abbauten. Gleichzeitig ging es bereits vorher dem restlichen Körper besser und besser. So musste ich schon etwas aufpassen, dass ich nicht weiter beschleunige, was durchaus drin gewesen wäre. Was mich am meisten davon abhielt war der linke obere Hämstring. Ja ich hab das Krafttraining die letzten Wochen vernachlässigt und das ist die logische Folge. Das war nicht so schlimm wie früher aber ein deutliches Warnsignal. Also hab ich das Tempo beibehalten, denn schlurfen wollte ich nun auch nicht. Bis auf den letzten halben Kilometer. Ich hatte Durst! Ja es war sehr sonnig und ich hatte auch vor dem Läufchen nichts getrunken

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,04 07:01 06:46 113 Gleich von Beginn an gar nicht so gemütlich...
    2. 1,01 06:49 06:46 120 ...auch wenn es gar nicht so gut lief.
    3. 1,00 06:39 06:38 124 Auf der Clayallee wurde es ein wenig flotter
    4. 1,01 06:40 06:36 126
    5. 1,01 06:37 06:35 129
    6. 1,01 06:41 06:38 130 Auch auf dem Hüttenwgeg hielt ich bestens das Tempo.
    7. 1,01 06:37 06:34 128
    8. 1,01 06:30 06:28 132 Nun auf der Königsallee wieder nach Hause, es läuft mittlerweile ganz gut.
    9. 1,00 06:35 06:36 132
    10. 1,00 06:39 06:39 132 Auch die sanften Anstiege bremsen mich nicht, die Beine werden aber müde.
    11. 1,00 06:29 06:28 134
    12. 0,99 06:25 06:30 138
    12,5 0,48 03:00 06:18 140 Der Durst zog mich nach Hause
    Gesamt
    12,55 1:22:42 06:35 128 Zwei ganz kurze Pausen von ein paar Sekunden nur, also bin ich kwasie durchgelaufen

    https://runalyze.com/shared/j46be

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    Standard Langsamer Lauf im Grunewald am 02.06.2021

    Am Montag hatte ich schon einen schönen Lauf, teilweise durch den Grunewald und am Mittwoch wurde das fortgesetzt, diesmal aber auch auf Waldwegen. Dabei hatte ich einen ganz anderen Plan, wollte viel weiter in den Süden, an die Stadtgrenze Berlins. Wieder ein Stück des Mauerwegs laufen. Wie es aber so kam, verzögerte sich mein Start zum Laufen ein wenig und ich wollte wieder zu Hause sein, wenn Schatzi von der Arbeit eintrifft. So war nicht mehr genügend Zeit übrig, 18 Kilometer bis fast nach Babelsberg und zurück zu radeln und dort noch 12 km zu rennen. Grob überschlagen wäre ich da weit über drei Stunden unterwegs gewesen. Also den Plan Plan sein lassen, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben und mir flink eine Alternative ausgedacht. Und die war, dass ich mit dem Rad nach Nikolassee fahre, an die Kreuzung Krone/Spanische Allee, um von dort eine Runde im Grunewald zu drehen. Hatte ich schonmal gemacht und war schön dort. Nur hatte ich diesmal keine Strecke geplant, wollte frei Schnauze rennen, was auch immer wieder Spaß macht. Zur Orientierung nahm ich wieder das Händy mit.

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    Die Fahrt dahin nutzte ich auch gleich für ein Radtraining auf der Krone. Die 6,3 Kilometer war ich mit 29,94 Km/h so schnell wie noch nie und hab die 30 km/h sowas von knapp verpasst. Dabei hatte ich nicht das Gefühl, dass ich völlig am Anschlag fuhr. Noch dazu hatte ich den Lenker "hochgestellt", was den Windwiderstand auch noch etwas erhöhte. Warum der Lenker oben? Weil ich die letzten Wochen oft mit Schatzi rumgeradelt bin und da merkte ich schnell Verspannungen, wenn ich den Lenker unten hatte. Und jetzt wegen eines Trainings wieder rumbasteln hatte ich keine Lust. Von der Kreuzung zur Havelchaussee bis zur Spanischen radelte ich aus und lies die Pumpe sich beruhigen.

    Angekommen, Helm ab, Radel angeschlossen, noch einen Schluck getrunken und los gewetzt. Aaaaha, die Beine brauchen noch etwas, das Radeln hatte sie erst einmal verwirrt. Kenne ich aber schon gut und so konnte mich das nicht beeindrucken. Außerdem wolle ich gemütlich laufen und schauen, wo es mich hintreibt. Und nach ner Weile liefen die Beine schon etwas runder und es gab nichts mehr groß zu meckern. Nach anderthalb Kilometern war ich bereits am Schwanenwerder und der Havel. Bei dem tollen Wetter war das ein toller Blick aufs Wasser. Derweil musste ich mich mit schwerer Strecke abkämpfen, ich war auf dem Havelhöhenweg und hatte einen heftigen Anstieg. Oben machte ich eine kleine Pause. Heute wird sich nicht überanstrengt

    Ich hätte auch den Wannseebadweg ein Stück das Ufer entlang laufen können, wollte ich aber nicht sondern lief zurück, um nach einer Weile nach Norden abzubiegen. Der Weg war ein wenig einfacher und das kam mir entgegen. Fürs gemütliche Hoppeln durch den Wald. Ich lief dann schön vor mich hin und kam noch einmal auf den Havelhöhenweg zurück. Wieder eine Gelegenheit für eine kleine Pause, denn den Abstieg die Stufen hinunter wollte ich nicht rennen. Ein kleines Stück lief ich den Schwarzen Weg entlang, bis ich auf den Fischerhüttenweg einbog. Na Prima, der führt mich schnurgeradeaus zur Krone So weit wollte ich aber nicht, kein Asphalt heute! Und so bog ich einen Weg früher ein und lief wieder Richtung Süden zum Radel.

    Na, das wird aber nicht so weit, wie beabsichtigt. Mindestens 10 Kilometer, lieber aber etwas mehr, war die Vorgabe. Und ich fühlte mich auch so gut, dass ohne Probleme schaffen zu können. Mal schauen, wo ich noch einen Umweg machen kann. Und bald fand sich die Gelegenheit dazu, ich lief mal wieder an der Avus-Südkurve vorbei und endlich erklomm ich deren Wall. Die Südkurve, deren Bau durch den zweiten Weltkrieg unterbrochen und danach nie vollendet wurde, sollte das Gegenstück zur Nordkurve werden. So ist nur noch der halbrunde Wall im Grunewald vorhanden und ich stellte fest, dass auf dessen Kamm ein Trampelpfad ist :hurra. Vorsichtig rannte ich darauf bis zum Abstieg an der Krone. Dafür belohnte ich mich mit einer weiteren kleinen Pause. Auf dem Weg zurück verfranzte ich mich ein wenig und landete im Dickicht Also zurück gelatscht und dann auch den richtigen Weg gefunden. Ab da lief ich dann direkt zurück bis zum Radel. Ich wunderte mich allerdings, dass ich auf einmal so knülle war. War der Ausflug auf doch schwierigem Weg am Ende doch so fordernd? Zu Hause merkte ich aber in der Auswertung, dass ich auch ein wenig schneller wurde. Da war das dann kein Wunder. Ich wollte halt schnell zur Buddel

    Den Rückweg mit dem Rad nach Hause nutzte ich noch einmal für ein Stück Training auf der Krone. Logischerweise hatte ich nicht mehr die Körner, wie auf dem Hinweg, aber es reichte schon noch, dass ich das als Training bezeichnen durfte

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,01 07:11 07:06 132 Läuft noch etwas ungelenk, dennoch lief es angenehm los.
    2. 1,01 07:42 07:38 129 Und schon wurde es ziemlich unwegsam, was das Tempo drückte.
    3. 1,02 06:45 06:39 132 Und jetzt ging die Post ab Jau das lief nun richtig gut.
    4. 1,02 06:55 06:48 131 Auf den Schreck hab ich ein wenig gebremst...
    5. 1,08 07:15 06:44 130 ...aber ich hatte auch gute Wege und das lief halt.
    6. 0,98 07:00 07:08 135 Anstiege!
    7. 1,01 06:43 06:40 129 Da lief es schon wieder besser
    8. 0,99 06:52 06:57 128 Auf der Krone der Südkurve bin ich ein wenig rumgegurkt...
    9. 1,02 07:05 06:55 129 ...hat das Tempo gar nicht so stark beeinflusst.
    10. 1,00 06:48 06:48 136 Zurück zum Radel lief es weiter ganz gut...
    11. 0,83 05:32 06:41 138 ...und der Durst trieb mich auch ein wenig.
    Brutto 10,96 1:27:20 07:58 132 Ich hab mir die Zeit für ein paar Pausen genommen.
    Gesamt
    10,96 1:15:48 06:55 132

    Und die Statistik der Radelei

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (km/h)
    Puls Bemerkungen
    1. 3,75 09:08 24,61 114 Gemütliches Einradeln zur Krone.
    2.
    6,29 12:36 29,94 145 Und abgeht die Luzie! So schnell war ich da noch nie!
    3. 1,11 03:04 21,72 134 Bis zur Spanischen runter kommen.
    4. 1,11 02:55 22,78 126 Und zurück.
    5.
    6,29 13:19 28,32 155 Noch einmal trainieren und so langsam war ich da auch nicht
    6. 3,76 10:58 20,59 132 Nach Hause austrudeln.
    Gesamt
    22,30 51:59 25,73 138

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    Gruss Tommi


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    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  19. #4964
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Kurzer, lockerer Lauf zum Volkspark inkl. Krafttraining am 07.06.2021

    Heute bin ich mal wieder gepflegt abgekackt War aber nicht mit Ansage, ich meinte schon, dass mir die Hitze weniger ausmachen würde. Kam aber sicher noch der eine oder andere Faktor hinzu

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Name:	Strecke 07.06.b.jpg 
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    Ich lief los und fühlte mich gut, so richtig gut. Hatte gleich auch ein tolles Tempo drauf, auch wenn der Puls dabei schon etwas höher war als üblich. Aber ich hatte ja nur 2,5 Kilometer zu laufen, da muss ich mir ja keine Sorgen machen, oder? Ach ja, zu trinken hatte ich diesmal auch mit Konnte also nichts schief gehen

    Allerdings war ich auch beim Krafttraining etwas mehr am Pusten als sonst. Und bei den Klimmzügen schaffte ich weniger. Dennoch machte es viel Spaß und bei den Bauchmuskeln am Barren bekam ich die Beine fast gestreckt in die Waagerechte, also dort schon ein kleiner Zuwachs Die Runden zwischen den Krafteinheiten waren dann ziemlich anstrengend, die Beine liefen lockerer, als der restliche Körper das verkraften konnte Der Puls schoss ganz schön hoch

    Also stand fest, dass ich auf dem Heimweg gemütlich traben werde. Aber siehe da, es fühlte sich sooo schwer an *ächtz* Da war mir die Ampelpause an der Kreuzung Blissestraße gerade recht. Ich lief dann ein paar Meter weiter, bis ich rechter Hand einen Trinkbrunnen entdeckte! So lange laufe ich hier schon und hab den nicht bemerkt! Selbstverständlich labte ich mich am kühlen Nass. In der Buddel hatte ich zwar noch ein paar Schluck, ausreichend bis nach Hause, aber dies war bereits Pupwarm *smily* Ich dachte, ich hoffte, nun würde der Rest des Heimwegs angenehmer ausfallen. Aber weit gefehlt! Ich war aber auch nicht gerade in großer Quäl-Laune und warum auch? Ich trainiere sowieso nicht (wirklich? ) laufe für den Spaß und die Freude und so wollte ich mir den Heimweg auch nicht vermiesen und genoss die folgenden Gehpausen und Ampelstopps als Teil des Ganzen

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,00 06:26 06:26 129 Flott losgelaufen, die Beine waren willig
    2. 1,01 05:59 05:55 147 Der Körper allerdings war schwach, der Hitze wegen...hauptsächlich.
    3. 0,59 03:35 06:03 145 Oder so...
    4. 0,79 05:04 06:26 153 Runde nach der ersten Krafteinheit. Der Puls sagt Einiges aus.
    5. 0,78 04:57 06:20 155 Nach der zweiten Einheit, sogar noch schneller. Den Beinen ging es ja immer noch gut.
    6. 1,03 06:51 06:38 147 Und nach der dritten Einheit nach Hause. Tempo raus gemommen.
    7. 1,01 06:54 06:49 141 Trink- und Gehpausen hielten das Tempo etwas aufrecht...
    8. 0,43 02:57 06:54 142 ...das ist daher nicht mehr aussagekräftig
    Gesamt
    6,65 0:42:43 06:26 144

    https://runalyze.com/shared/j8mkq

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  20. #4965
    Avatar von Katz
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    Standard

    Wie ist deine Vorbereitung für den Marathon eigentlich geplant? Machst du dann demnächst auch so lange Kanten?

  21. #4966
    Avatar von tram-love
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    Standard

    Hallo Tommi,
    ich freue mich immer über deine Laufberichte aus Berlin. Du hast oft coole sightseeing Strecken.
    Habe in den 1990ern öfter im Studentenwohnheim am Hubertussee übernachtet. In den Sommersemesterferien wurden die Zimmer an Touristen vermietet. Und mit dem 29er Bus kam man schnell nach Kreuzberg, damals noch mit einer speziellen Mauer hinter den Häusern.

    Ich hoffe, der Berlin Marathon findet statt. Dann komme ich mal wieder nach Berlin. Habe im Lockdown ein schickes Hotel am Alexanderplatz für wenig Geld gebucht. Die hatten wohl nicht auf dem Schirm, dass es das Marathonwochenende ist. Für irgendwas muss Corona ja gut sein.

    Viele Grüße
    Andreas

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von tram-love:

    dicke_Wade (12.06.2021)

  23. #4967
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Lauf im Grunewald am 09.06.2021

    Juhu, da ging meine zeitliche Planung voll auf. Ich hatte ja kurz angedacht, den Lauf auf dem Mauerweg nachzuholen, aber eine solche Einheit, 12 km laufen und um die 36 km radeln vor der Spätschicht? Ne, das war mir dann doch zu heftig. Also das Ganze etwas kürzer, weniger radeln und laufen. Aber im Grunewald! Darauf hatte ich große Lust.

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Name:	Strecke 09.06.a.jpg 
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    Ich radelte nur bis zum Beginn der Krone am "Auerbachtunnel", um von dort los zu wetzen. Auch wenn die Strecke kurz war, ich trat schon etwas ordentlich in die Pedale und so gestalteten sich die ersten Laufmeter ungelenk. Zudem ging es ein paar Meter bergauf, das strengte ja schonmal an. Mit der Zeit lief sich das gut ein und die Verspannungen um die Hüfte herum lösten sich. Auch wenn es wieder warm zu werden versprach, hatte ich nichts zu trinken mit, die Flasche ließ ich am Radel, ich würde eh meist im schattigen Wald laufen. Und so war es auch. Dazu kam, dass ich ja am Forsthaus "Alte Saubucht" vorbei kommen würde und dort einen guten Schluck nehmen könnte.

    Die knapp drei Kilometer Richtung Süden machten so richtig Spaß. Guter Waldweg, den ich schon gut kenne, nicht zu warm und der Körper funktionierte bestens. Dazu war ich weiterhin schön gemütlich unterwegs. Viel änderte es sich erst einmal nicht, als ich Richtung Havel abbog. Aber es dauerte nicht lange, da wurde es unwegsam, so richtig. Weicher Sand, wie am Ostseestrand, bremste mich ein. Aber nur die Beine, nicht die Stimmung. Dauerte ja nicht ewig und ich war auf dem Schwarzen Weg, mir mittlerweile auch gut bekannt. Zweieinhalb Kilometer folgte ich dem diesem und der Lauffluss wurde nur durch die Tränke am Forsthaus unterbrochen, an der ich mich sehr gerne erfrischte. Nicht dass ich das wirklich benötigt hätte, aber es tat sooo gut

    Ich bog schließlich in den Schildhornweg ein und es ging erst einmal ein gutes Stück leicht abwärts. Auch das wirkte sich positiv auf das Tempo und die Laune aus. Es rollte gut und ich musste schon aufpassen, nicht noch aktiv zu beschleunigen. Wollte ich nicht, hauptsächlich der Gräten wegen. Außerdem wollte ich anschließend noch einmal mit dem Radel die Krone auf und ab fahren, also noch ein kleines Radtraining anschließen.

    Nach ein paar Schluck sattelte ich also auf und fuhr gen Süden, einmal komplett die Krone auf und ab. Dabei spürte ich natürlich, dass ein paar Körner fehlten, kein Wunder. Aber im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten machte ich noch ein wenig Druck und so kamen noch einmal flotte 12,6 Radkilometer zum Läufchen hinzu.

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,02 07:15 07:08 130 Schön gemütlich los gelaufen, ging aber auch etwas aufwärts.
    2. 1,03 07:15 07:03 133 Tempo beibehalten, die Beine wollten noch nicht so ganz.
    3. 1,03 07:10 06:58 134 Aber es lief sich dann ein.
    4. 1,02 07:00 06:53 134
    5. 1,03 07:26 07:13 136 Da war sehr lockerer Sand und es ging auch ein wenig auf und ab.
    6. 1,01 06:59 06:54 135 Auf dem Schwarzen Weg lief es wieder ganz passabel.
    7. 1,00 06:41 06:43 137 Nach der kurzen Trinkpause gab es kein Halten mehr!
    8. 1,00 06:22 06:21 140 Einerseits fiel es nicht so leicht, dennoch wollten die Beine flotter laufen.
    9. 0,99 06:31 06:33 140 Okay, es ging auch ein klein wenig abwärts
    10. 0,99 06:39 06:45 145 Nun doch etwas müde werdend...
    11,6 0,53 03:17 06:15 147 ...nutzte ich aber den Abstieg am Ende.
    Brutto 10,64 1:13:18 06:54 137 Nur für die kurze Trinkpause am Forsthaus stoppte ich.
    Gesamt
    10,64 1:12:35 06:50 137

    Und die Radelstatistik:

    Abschnitt
    Distanz Zeit Tempo
    (km/h)
    Puls Bemerkungen
    1. 3,82 10:21 22,13 116 Radeln zur Krone.
    2.
    6,29 14:11 26,61 142 Nach dem Läufchen noch ein Training die Krone hinab.
    3.
    6,29 14:28 26,09 143 Und wieder hinauf, da fehlten ein wenig die Kräfte.
    4. 3,76 10:02 22,48 132 Und nach Hause.
    Gesamt
    20,16 0:49:02 24,67 135

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    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

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    RunningPotatoe (12.06.2021)

  25. #4968
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Wie ist deine Vorbereitung für den Marathon eigentlich geplant? Machst du dann demnächst auch so lange Kanten?
    Von Planung kann da keine Rede sein Aber das liegt eher an meinem alten Kadaver, der nix mehr gewöhnt ist. Längste Läufe derzeit um die 16 Kilometer, gestern erst. Und einer mit 18 Kilometer vor drei Monaten Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich den BM laufen soll und wenn, wie ich den überleben soll Naja, ich komme auf dem Hohenzollerndamm bei Kilometer 31 fast bei mir zu Hause vorbei, da könnte ich abbiegen und mich nach Hause schleppen Darf ich nur nichts in Start & Ziel abgeben Andererseits bei Km 33 auf der Konstanzer Straße könnte meine Schwiegermutter stehen, die wohnt da um die Ecke, und mich begrüßen und anfeuern, da lohnt sich das Durchhalten. Und dann sind es auch nur noch 9 Kilometer Alles in allem: Ick wees et noch nich.

    Gruss Tommi


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  26. #4969
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von tram-love Beitrag anzeigen
    Hallo Tommi,
    ich freue mich immer über deine Laufberichte aus Berlin. Du hast oft coole sightseeing Strecken.
    Habe in den 1990ern öfter im Studentenwohnheim am Hubertussee übernachtet. In den Sommersemesterferien wurden die Zimmer an Touristen vermietet. Und mit dem 29er Bus kam man schnell nach Kreuzberg, damals noch mit einer speziellen Mauer hinter den Häusern.

    Ich hoffe, der Berlin Marathon findet statt. Dann komme ich mal wieder nach Berlin. Habe im Lockdown ein schickes Hotel am Alexanderplatz für wenig Geld gebucht. Die hatten wohl nicht auf dem Schirm, dass es das Marathonwochenende ist. Für irgendwas muss Corona ja gut sein.

    Viele Grüße
    Andreas
    Schön, dass dir meine Berichte und Bilder gefallen

    Und Supi, dass du zum BM nach Berlin kommst Siehe mein Post an Kätzlein, ich bin ein wenig zwiegespalten, ob der Marathon stattfinden soll oder nicht, denn ich bin alles andere als fit dafür Schaumermal. Für die anderen Teilnehmer hoffe ich das natürlich, denn ich will nicht zu egoistisch sein

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  27. #4970
    Avatar von Leissprecher
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    Standard

    Hallo Tommi


    DU SCHAFFST DAS!!!


    Ende der Durchsage.

    Gruss Stefan

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Leissprecher:

    dicke_Wade (12.06.2021)

  29. #4971
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Leissprecher Beitrag anzeigen
    Hallo Tommi


    DU SCHAFFST DAS!!!


    Ende der Durchsage.

    Gruss Stefan
    Zweifelsohne Aber wie ich dann aussehen werde...

    Gruss Tommi


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  30. #4972
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Dauerlauf teilweise im Grunewald am 11.06.2021

    Endlich wollte ich mal wieder einen vernünftigen längeren Lauf machen. Die Lust war da und die Zeit auch. Ich hatte ordentlich gefrühstückt und auch etwas Zeit gelassen. Für die Dillhappen nicht genug Bis zum Ende des Laufes stieß mir der Fisch auf Notiz für die Zukunft: Keinen Fisch vor dem Läufchen. Ich entschied mich für die lange Zehlendorf-Runde und 16 Kilometer sind schon ein ordentliches Brett. Dazu kam die zu erwartende Wärme. Darum nahm ich auch lieber etwas zu trinken mit.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Strecke 11.06..jpg 
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    Es lief wunderbar los, lockere Beine und keine Unbefindlichkeiten. Auch das Tempo stimmte gleich von Anfang an, auch keine Tendenz, rasch zu beschleunigen Jo, und so blieb es lange. Da gibt es mal nicht viel zu berichten, durch den Grunewald, auf der Onkel-Tom-Straße bis zur Argentinischen. Diese bis zur Clayallee und bald über den Hüttenweg zurück in den Grunewald bis zur Königsallee. Da waren es nur noch fünf Kilometer bis nach Hause. Wurde es mittlerweile ein wenig schwerer, auch der Streckenlänge geschuldet, so rollte es nun die letzten beiden Kilometer auf der Königsallee durch den Grunewald wieder besser. Dann im Wohnviertel, auch wenn es etwas aufwärts ging, beschleunigten die Beine Nicht wie wild aber spürbar und es fühlte sich gut an. Ich passte nur ein wenig auf, dass das nicht zu dolle wird und so lief es bis zum Ende weiterhin gut und ich war bei weitem nicht so erschöpft, wie ich das erwartet hatte. Auch die Wärme, gerade das letzte Stück lief ich durch ein paar "Glutnester", machte mir nichts aus

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,02 07:12 07:05 124 Für die Distanz und das Wetter geht es im richtigen Tempo los.
    2. 0,99 06:54 06:56 128 Fühlt sich ganz gut an und läuft prima
    3. 1,00 06:54 06:53 136 Auch wenn das Tempo leicht schwankt...
    4. 0,99 06:59 07:04 137 ...ich komme nicht auf die Idee, zu beschleunigen...
    5. 1,00 06:58 07:00 138 ...auch wenn es wunderbar auch im Grunewald flutscht.
    6. 1,00 06:57 06:58 137 Auf der Onkel-Tom-Straße bis nach Zehlendorf
    7. 1,00 06:58 06:57 135
    8. 0,99 06:50 06:53 140 Auf der Argentinischen laufe ich nun zur Clayallee.
    9. 1,00 06:59 06:58 140 Und schon bin ich auf dem Hüttenweg zurück in den Grunewald.
    10. 1,02 07:03 06:55 140
    11. 1,01 06:58 06:54 140 Ab in den Fenngraben und wieder rauf.
    12. 0,99 06:49 06:51 137 Die Königsallee wieder zurück, läuft weiterhin wunderbar.
    13. 1,01 06:54 06:52 136 Nach dem Grunewald kommt der ätzende Anstieg, hab ich aber gut bewältigt.
    14. 1,00 06:42 06:44 140 Auch wenn die Beine müder werden, werde ich unmerklich schneller.
    15. 1,00 06:38 06:37 144 Nun auch merklich - ich will nach Hause. Und es ist heiß!
    16. 1,03 06:45 06:34 148 Zögerliche Versuche zu entschleunigen scheitern Ne, war gut so
    Brutto 16,05 1:54:40 07:09 137 Zwei Pinkelpausen mussten sein.
    Gesamt
    16,05 1:50:30 06:53 137

    https://runalyze.com/shared/jcdq9

    Gruss Tommi


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    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  31. #4973
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Langsamer Dauerlauf durch die City am 14.06.2021

    In der Frühschicht hatte ich auf Arbeit schon geschwitzt und so sollte es am Nachmittag weitergehen. Nun aber in Laufschuhen Ich hatte Lust auf Bürgersteige in der City und nicht auf Wald, was eigentlich bei der Hitze Quatsch ist, außer man will sich an die Hitze gewöhnen. Ich hatte noch nicht viel Gelegenheiten dazu, vor ein paar Wochen lief ein kürzerer Lauf recht gut, letzte Woche beim kurzen Lauf nebst Krafttraining war das ganz anders. Also am Montag neues Spiel mit dem Glück. Und dann gleich etwas länger, die Strecke sollte 15 Kilometer werden. Allerdings nicht ungeplant, den Stress, gepaart mit der Gefahr, noch etwas weiter zu laufen, wollte ich mir nicht auch noch antun.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Strecke 14.06.b.jpg 
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ID:	81086

    Nach zwei Tagen Laufpause nach dem 16er waren die Beine wunderbar erholt und fit und liefen toll. So war ich gleich zum Start bester Dinge. Dazu kam die wenig verwinkelte Strecke, da könnte ich es schön lange einfach laufen lassen. Nur unterbrochen von ein paar Ampelstopps. Das stört mich selten und ist manchmal als kurze Erholung auch willkommen. Ich hatte vergessen, die Buddel mit Wasser vorher in den Kühlschrank zu stellen Da bleibt das kühle Nass länger kühl. Ist vor allem gut für den Kopf, pupwarm wird es eh am Ende bei dem Wetter.

    So lief ich vor mich hin und genoss es. Ja auch die Hitze, die sich sowieso erst später negativ auswirken wird. Die Frage ist immer, wann das wird und ob der Lauf eher fertig ist Aber egal, mit jedem Lauf wird die Grenze weiter hinaus geschoben, nur das Tempo darf nicht zu flott sein, dass kann sich bekanntlich ganz übel auswirken, egal was die Beine dazu sagen. Und ich war in der Tat ein wenig zu flott unterwegs und daher schon ein wenig gespannt, ob ich am Ende nicht doch Probleme bekommen könnte. Wenn, dann gibs halt Gehpausen Ist auch nicht schlimm.

    Ich kam bestens bis zum Südkreuz und bog Richtung Norden ab. Dabei lief ich die Wilhelm-Kabus-Straße lang und war noch auf der rechten Straßenseite. Eigentlich wollte ich bis zum Abbiegen dort weiter laufen, aber irgendwann reichte es mir dann doch in der prallen Sonne und lief den Rest auf der linken Seite im Schatten. Ich wollte mein Glück nicht zu sehr herausfordern, hatte noch nicht einmal die Hälfte der Strecke hinter mir. Und ja, es wurde mittlerweile in der Sonne schon etwas ungemütlich.

    Immer wieder stoppte mich eine rote Ampel und ich war zwiegespalten. Einerseits war der Körper über die kurze Erholung erfreut. Andererseits brauchte ich diese (noch) nicht und ein Durchlaufen hätte mich auch nicht gestört. War aber so und ich lief auch über ein paar rote Ampeln, wo das möglich war Ich traf dann auf die Bülowstraße und die U-Bahn-Hochbahn. Hier bin ich noch nicht gelaufen, mal wieder was Neues Und ich bog dann Richtung Westen ein - es geht nach Hause! Ja ich hätte noch abkürzen und die Lietzenburger entlang nach Hause laufen können. Machte ich aber nicht Auch wenn ich noch fünf Kilometer vor mir hatte und die Hitze deutlich spürte, ich war mir sicher, dass ich es gut bís nach Hause schaffen würde.

    Und ich schaffte es auch mit der nötigen Freude am Laufen, da war nirgends Quälerei, das war halt nur beschwerlicher als üblich und heiß. Auf der Düsseldorfer Straße lief ich an einem Wasserhahn vorbei und reagierte zu spät. Zurück laufen wollte ich dann aber auch nicht mehr. Ich hatte ja noch genug Wasser, das war aber fast schon so heiß, wie die Luft Das kenne ich aber und komme damit klar. Und natürlich wollte die Psyche beschleunigen, schneller zu Hause sein, eher ans kalte Weizen kommen. Aber ich gab dem Verlangen nicht nach So war am Ende alles schick

    Hier mal ein Screenshot von einer ordnungsgemäßen kardiovaskulären Drift, der Hitze geschuldet
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Name:	Drift.jpg 
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ID:	81087

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 0,99 06:55 06:57 114 Das war noch ein vernünftiges und angepasstes Tempo.
    2. 1,00 06:42 06:41 126 Den Beinen ging es aber zu gut, die wollten schneller
    3. 1,00 06:47 06:49 127 Das Bremsen gelang nicht so ganz. Mal war ich mehr, mal weniger weit entfernt von der geplanten 7er Pace.
    4. 1,00 06:45 06:47 129 Aber insgesamt ging es mir sehr gut und ich kam bestens mit der Hitze klar. Noch.
    5. 0,97 06:42 06:53 133
    6. 1,02 06:51 06:44 137 Am Südkreuz nach Norden abgebogen.
    7. 0,97 06:38 06:50 144 Die Sonne brutzelte! Ich wechselte das erste Mal die Straßenseite des Schattens wegen.
    8. 1,01 06:48 06:44 142 Die immer wieder aufkeimende Sorge um die späteren Folgen der Hitze konnten mein Tempo nicht wirklich drosseln.
    9. 1,00 06:43 06:42 143
    10. 1,02 06:55 06:47 146 Nun ein Stück entlang der Hochbahn der U.Bahn Richtung Wittenbergplatz.
    11. 1,01 06:44 06:40 148 Aber kurz vorher geht es in die Martin-Luther-Straße. Ach ja, geht mir weiterhin recht gut.
    12. 0,99 06:43 06:49 148 Nun geht es relativ geradeaus nach Hause, kaum noch ne Möglichkeit, abzukürzen. Gut so für den Kopf
    13. 1,01 06:57 06:53 146 Auf der Düsseldorfer laufe ich an einem Wasserhahn vorbei, hab aber zu spät reagiert und wollte nicht zurück rennen.
    14. 0,96 06:32 06:48 150 Ich hatte auch noch genug Wasser in der Buddel Also alles im grünen Bereich.
    15. 1,05 07:05 06:47 151 Auch auf dem letzten Kilometer gebe ich dem Drang, zu beschleunigen nicht nach. Und so laufe ich bestens nach Hause.
    Brutto 14,99 1:47:10 07:09 139 15 Ampelstopps, einige einige aber nur sehr kurz.
    Gesamt
    14,99 1:41:46 06:47 139

    https://runalyze.com/shared/jftof

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  32. #4974
    Avatar von Katz
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    Standard

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Zweifelsohne Aber wie ich dann aussehen werde...

    Gruss Tommi
    Du wirst reichlich nass und umwerfend aussehen! Und wenn du es erst zur Schwiegermutter geschafft hast, hältst du den Rest auch noch durch - und sei es auf allen Vieren!

  33. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Katz:

    dicke_Wade (17.06.2021)

  34. #4975
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard Lockerer Lauf durch Charlottenburg am 16.06.2021

    Der Zeitplan war eng gestrickt. Von der Frühschicht nach Hause kommen, was trinken und doch keinen Kaffee, war zu warm. Radel schnappen und zum Aldi und Getränke-Hoffmann strampeln. Das ging erfreulich schnell und so war ich rasch wieder zu Hause Nicht lange trödeln mit dem Umziehen fürs Läufchen, denn anschließend war nach dem Duschen das Abendessen beim Lieblingskroaten angesagt. Die Runde, noch einmal durch die Stadt, bastelte ich auf dem Händy auf der Heimfahrt in der S-Bahn. Dabei überließ ich die Streckenplanung teilweise der Äpp und dabei kam was Schickes raus.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Strecke 16.06.a.jpg 
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    Das klappte also alles prima und ich konnte stressfrei loslaufen. Dennoch wollte ich ein wenig schneller unterwegs sein. Mal schauen, wie das gelingt. Da ich seit einigen Läufen mal wieder unsere Straße in die westliche Richtung startete, lief sich das leicht bergab und sehr gut los. Die Beine waren laufwillig und es rollte sich rasch ein. Der erste Kilometer war dennoch ein wenig verhalten. Mir fällt da ein, das war früher bei mir nicht so ausgeprägt. Da lief ich oft von zu Hause aus im Solltempo los, jetzt müssen sich die Bein erst ein wenig sortieren. Da schlägt wohl das Alter zu Kilometer 2 war dann schon richtig flott, wenn auch ein wenig zu schnell. Es fühlte sich aber (noch) gut an und so griff ich da nicht bremsend ein. Ich war aber schon gespannt, wie lange das gut gehen wird.

    Auf der Schlossallee lief ich dieses Mal nicht auf dem Mittelstreifen. Den hab ich ein wenig unangenehm in Erinnerung, da er wellig ist und sowas mag ich nicht. Bürgersteiglaufen war mir da mal lieber. Am Ende der Schlossallee, an der Kreuzung zum Spandauer Damm, freute ich mich ein wenig über die rote Ampel. Auch wenn ich da in der prallen Sonne stand, konnte ich mich ein wenig erholen. Ich hatte auch heute ne Menge Ampelstopps, 12 insgesamt , und die waren mir heute schon etwas willkommener. Keine Ahnung, wie es ohne die kleinen Päuslein gelaufen wäre. Insgesamt waren es doch 7 Minuten. Und da gibs nix zu ärgern.

    Dann verlief die Strecke am Schlosspark entlang der Spree und da war es auch wieder angenehm, etwas kühler, zumindest gefühlt. Und ich hatte die nächste kleine Pause in Aussicht. Ich wusste ja, dass ich eine Treppe hinauf zur Brücke über die Spree musste. Und diese wollte ich definitiv nicht hoch laufen und später runter. So kann man sich die Strecke clever einteilen wa?

    Ein Stückchen lief ich dann noch nach Osten, ehe ich wieder nach Süden, nach Hause abbog. Und noch einmal klopfte ich mir innerlich auf die Schulter für die Wahl der heutigen Strecke. Da es schon später am Tag war, stand die Sonne mehr westlich und so war ich sehr oft im Schatten der Häuser und das war heute ganz gut so. Für längere Zeit in der prallen Sonne und in diesem Tempo war ich noch nicht bereit.

    Der restliche Weg zurück war eher ereignislos, wenn man davon absieht, dass es natürlich mit der Zeit schwerer wurde und die Hitze an mir nagte. Warum der achte Kilometer so schnell war, weiß ich nicht mehr, aber ist doch gut, dass ich dazu in der Lage war Will mich da überhaupt nicht beklagen. Dennoch braute ich dann ab und so wurde ich zwangsläufig langsamer. Ich zwang mich auch nicht dazu, das Tempo zu halten und brachte somit den Lauf nahezu perfekt nach Hause. Bis auf die Tatsache, dass 30 Meter zu vollen 10 Kilometer fehlten

    Km
    Distanz Zeit Tempo
    (min/km)
    Puls Bemerkungen
    1. 1,03 06:37 06:25 113 Warmlaufen bei dem Wetter machte viel Sinn
    2. 1,02 06:08 06:02 129 Und Zack war ich gaaanz schön schnell.
    3. 1,00 06:03 06:04 138 Den Beinen gefiel es sehr, nur ein wenig Sorgen machte ich mir schon.
    4. 1,02 06:13 06:04 143 Der Körper baute pö a pö ab, die Beine immer noch nicht
    5. 1,02 06:06 06:01 147 Zur Brücke über die Spree hinauf rannte ich die Treppen nicht hinauf. Auch nicht hinunter und hab das raus gestoppt.
    6. 1,00 06:08 06:07 149 Nun wieder auf ziemlich direktem Weg nach Hause. Wieder viel Schatten
    7. 1,00 06:01 06:00 152 Irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass da nichts mehr passieren kann, daher etwas schneller.
    8. 1,03 06:03 05:54 151 Und noch schneller Hat mich etwas überrascht.
    9. 1,01 06:14 06:11 153 Das hat aber Körner gekostet und ich nahm lieber Tempo raus.
    10. 0,84 05:17 06:17 159 Und so lief ich kontrolliert und gut bis nach Hause.
    Brutto 9,97 1:07:49 06:48 143 Da gab es ein paar rote Ampels und die Treppen an der Brücke über die Spree.
    Gesamt
    9,97 1:00:50 06:06 143 Ich bin hoch zufrieden mit dem Tempo bei der Hitze

    https://runalyze.com/shared/jg36q

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

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