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  1. #76
    Avatar von mtbfelix
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    Klasse, das klingt super! So ein guter Hase ist Gold wert! Am Anfang bremsen, am Ende ziehen.
    Glückwunsch zur Bestzeit.

  2. #77

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    So muss hier nach fast einem Jahr mal entstauben...

    Wie ist es mir den Rest des Jahres ergangen? Nunja aus sportlicher Sicht sehr mäßig - durch die neue Stelle die ich habe, musste ich recht viel Reisen und das auch in Länder, in denen Laufen auf der Straße schlicht nicht zu empfehlen ist. Zwar haben alle / die meisten Hotels idR Laufbänder, aber ein richtiger Ersatz ist das aus meiner Sicht nicht und mit Reisezeiten und Jetlags dauert es auch immer, bis man seine Leistunhsfähigkeit wieder hat.
    Daher lief bei mir zwischen April und Anfang Juli leider wenig bis gar nichts geordnet. Den Triathlon im Mai hab ich noch ganz OK rumbekommen (ca. 1:30 h) und dann war im Juni/Juli erstmal Wettkampfpause mit der Hoffnung auf besseres Training. Dann kam aber eine ungeplante Dienstreise und das Chaos ging weiter.
    Der nächste Wettkampf war dann Mitte Ok, erster Freiwassertriathlon im eiskalten See (ca 17 Grad). Der war von der Zeit nicht perfekt (danke an die Idioten an vorderer Front, die die Absperrung zerissen haben im Wasser, sodass alle nachkommenden treudoof dem Band hinterher schwammen und das waren dann gut 100-150m mehr), aber eine sehr sehr schöne Veranstaltung.

    Ab Ende Juli/Anfang August kam ich dann eigentlich in einen ganz guten Rhythmus und war froher Dinge für den ersten Essener Triathlon seit Jahren Ende August.
    Aber es kam wie es kommen musste, morgens aufgestanden: Es regnet in Strömen. Nachdem ich kurz überlegt hatte, das Rennen zu canceln (nasse Strecke, strömender Regen und dünne Rennradreifen, bei einem unsicheren Fahrer wie mir), entschied ich mich dann dch anzutreten, alleine weil meine Familie zugucken wollte.

    Also ab nach Essen. Freiwasserschwimmen in der Ruhr. Erstes Aha/Oh Gott Erlebnis: Im Wasser alles voller Schlingpflanzen, die sivh um die Füsse wickelten und einem das Gefühl gaben, sie könnten einen jederzeit unter Wasser ziehen. Egal, rein ins Wasser und los.
    Dann ab aufs Rad, direkt ins Gebüsch gefallen: Selber einklicken und losrollen wenn die Person vor einem nochmal abbremst ist keine gutw Idee, es war so rutschig dass ich zwar noch aus der Pedale kam aber nicht mehr stehen bleiben konnte. Ordner half mir aus dem Gebüsch. Dann endlich losradeln. Drei Runden. Dabei auf der einen Seite eine super-enge 180 Grad Kehre, bei der Nässe lieber ausklicken, rumzappeln wieder einklicken. Es regnete so stark, dass es vom Helm unter die Brille und von den Beinen in die Schuhe tropfte. Ekelig.

    Endlich war das Radeln geschafft, die Zeit aber eher mäßig, aber ich ließ vorsicht walten, nachdem es auf der mir entgegenkommenden Spur einen Fahrer richtig gelegt hatte, der trinkend mit seinem Rad ins Rutschen kam.

    Beim Laufen war es dann zumindest wieder trocken, also triefend die 5km ins Ziel gelaufen, bisschen Apfelschorle und Wasser und dann ab zurück zum Start (leider lagen Start und Ziel auseinander). Den ganzen nassen Kram einräumen und ab nach Hause durchtrocknen.

    Seit dem Event ging bei mir nicht mehr viel. Den HM im Oktober musste ich mangels Vorbereitung (3 Wochen Urlaub bei fast 40 Grad an der Algarve ohne Indoor Laufmöglichkeit und 1 Woche Dienstreise), absagen. Danach zog ein bisschen Frust und die Frage "wozu eigentlich" bei mir ein.

    Wie dem auch sei. Seit November gehe ich einmal die Woche zum Spinning, seit Ende November/Anfang Dezember laufe ich auch wieder regelmäßiger. Das neue Ziel heißt HM Venlo 2017.

    Nach einigen Wochen mit nur 1-2 die Woche laufen, war ich letzte Woche 3 mal Laufen - 5,5 - 12 und 7 km. Das Laufen macht langsam wieder Laune, nur die Waden meckeren.
    Ich muss neuerdings (kannte ich bisher noch gar nicht), nach ca. 1,5 km immer stehen bleiben und gründlich die Waden dehnen sonst geht gar nichts mehr, auch die Füße tun mir weh.

    Vermutung/Frage: Ich merke dieses Problem verstärkt, wenn ich in meinen Alltagsschuhen Einlagen trage. Kann das eine Art "negativer Zusammenhang" sein, weil ich in den Laufschuhen Neutralschuhe laufe?
    Bei den Laufschuhen waren sowohl der lokale Laufladen als auch der Orthopäde der Meinung: Wenn es geht, besser nicht mit Einlagen intervenieren. Die ganze letzte Saison ging es ja auch, Gab keinen Schuhwechsel, nur der Nike Pegasus 32 ist neu dazugekommen, Problem tritt aber mit allen Schuhen auf.

    Oder war vielleicht die Umfangsteigerung zu hoch? Von 6-10km auf 24 letzte Woche? Davon ein - für mich aktuell - langer Lauf mit 12km?

    Ziele für 2017:
    - gesund und möglichst V´verletzungsfrei durchs Sportjahr kommen
    - HM Debüt im März
    - Triathlon: Bisher bin ich nur für den Triathlon im Mai wieder gemeldet, besser als letztes Jahr wäre schön, kommt aber wenn nur über die bessere Radform durch Winter-Spinning. Laufen und Schwimmen seh ich aktuell noch auf Vorjahresniveau - keine Ahnung, ob ich da noch steigern kann.

    Ich hoffe der nächste Post lässt nicht wieder fast 1 Jahr auf sich warten.

    Auf Bald.
    PB:
    5 km Lauf - 28:11 - Juni 2016
    10 km Lauf - 59:10 - März 2016
    HM Lauf - 2:09:31 - März 2018

  3. #78

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    Gutes Programm

  4. #79

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    Nachdem gestern so mäßig lief, war es heut ebesser.

    Gester waren 7 km, je 1 km ein und auslaufen und 5km zügig geolant. Leider hatte ich nach 1,5 km wieder mega Wadenprobleme Daher erstmal in Ruhe gedehnt, dann noch ca 1 km etwas ruhiger und dann mit mehr Tempo - also waren es nur 4 zügig, aber immerhin.

    Da dies eigentlich mein Dienstlauf war, war ich gleich heute wieder auf der Bahn verabredet.
    Memo: Nässe und Kälte machen eine Laufbahn glatt wie Schmierseife. Aber am Rand ging es und die eine Hälfte war deutlich besser, da in der Sonne als die andere.
    also umgeplant: 12*200 (eher 220 weil nur Außenbahn belaufbar) mit je 200 (220) m TP. Die 200er waren, mangels Lap-Erfassung, da ich die Augen lieber jederzeit auf der Bahn hatte, zwischen 5:20 und 5:30, ganz ok aktuell.
    Hatte gestern Nacht mal die CEP Socken an und zum Laufen heute auch. Keinerlei Wadenprobleme, vlt. helfen die Dinger ja wirklich Insgesamt mit Ein- und Auslaufen waren es dann 9km.

    Damit stehen diese Woche bisher 16km auf der Uhr. Jetzt 2 Tage Ruhe und dann am Sonntag ein LaLaLa (3 LA? Langsamer Langer Lauf)... wobei Lang hier vermutlich 10-11km heißen werden. Will die Knie/Waden und vorallem meine empfindliche Leiste auch nicht gleich überfordern.
    PB:
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  5. #80

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    Mein erstes DNS :( Ein verkorkstes Wochenende par excellence, Frust ist hoch ...

    Aber von Vorne...

    Letzte Woche donnerstags bei Regen auf der Bahn gewesen (8*400) + Ein und Auslaufen (insgesamt 9km). Lief recht locker, trotz des miesen Wetters. Letzten Samstag lief es auch noch gut, morgens locker Schwimmen gewesen und dann spontan einen Platz für abends beim Spinning-Marathon erhalten. (6*55 Minuten, jeweils 5 Minuten Pause)... Also abends ab in die Radklamotten und los. Fleißig geradelt und soweit alles gut verpackt und viel Spaß an dem Event gehabt. Mit der langen Radeinheit auch eine fehlende LAufeinheit aus der Woche ausgeglichen, die aufgrund des Jobs weggefallen ist.

    Sonntags zwar schwere Beine gehabt, aber auf dem Plan stand eine Laufeinheit und es war ein wunderschöner, kalter Wintertag. Also Laufschuhe geschnürt und ab. Auf den ersten Kilometern waren die Beine schwer, aber es wurde von Schritt zu Schritt besser und so drehte ich eine schöne Runde über 8,5km in 7:00er Pace.

    Dienstags diese Woche dann wiederum beim Spinninggewesen und dann bahnte es sich schon an.
    Mittwochs mittags im Büro fing die Nase plötzlich leicht und völlig ohne Vorzeichen an zu laufen. Hab aber nichts dramatisches geahnt und mich so weit gut gefühlt. Auf dem Plan für Mittwoch standen 5km, die auch ganz ok liefen, wobei ich extra nicht am Anschlag lief aufgrund der Schniefnase und da für heute ja der Start der WLS als Vorbereitung auf den HM anstand.

    Naja ihr ahnt es schon...
    Donnerstag wurd es dann auch nicht besser mit der Erkältung und Freitag/Samstag kam der Höhepunkt. Da freies Atmen auch heute Morgen noch nicht möglich war, habe ich den Start für heute schweren Herzens absagen müssen.
    Der Gedanke ist einfach: Lieber den 5er heute auslassen und für den 10er in 14 Tagen fit sein, als den 5er eher schlecht als recht laufen und dann richtig krank werden und im Zweifel mehrere Einheiten verpassen...

    So fehlt mir auf dem Plan auch nur der Wettkampf heute, in der Annahme, dass ich in der kommenden Woche wieder fit bin. Geplant sind 3 Einheiten nächste Woche (Mi, Fr, und So). Wenn ich morgen wieder hergestellt bin, will ich morgen auch mal lockere 4-5km antesten...

    Naja nun habe ich auch ein DNS in meiner Laufkarriere, da muss man wohlirgendwann mal durch. Auchw enn ich weiß, dass es gesundheitlich die vernünftige Entscheidung war, bin ich heute trotzdem gefrustet, wenn ich die Bilder der strahlenden Kollegen sehe und habe nun das Gefühl, die letzten Wochen waren irgendwie für umme.
    Naja besser jetzt ein DNS als im März beim HM.
    PB:
    5 km Lauf - 28:11 - Juni 2016
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  6. #81

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    Es ist wie verhext, nach dem DNS kam ich ganz gut wieder in Gang und konnte 14 Tage später den 10er Laufen, ohne mich völlig zu verausgaben wurde es eine 1:01 - dabei war mir zwischen km 4 und 8 der Fuß eingeschlafen, ekliges Gefühl.
    Das hat der Orthopäde aber mittlerweile geklärt, Wadenbeinköpfchen drückte auf einen Nerv durch unzureichendes Dehnen. Problem erkannt, Problem gebannt

    Danach ging es am Mittwoch mit einem zügigen Lauf über 9km weiter, Freitag lief mir dann schon wieder leicht die Nase. Bin trotzdem Laufen gewesen, mit mäßig anstrengenden 5*600m Intervallen in 5:30.

    Jetzt habe ich die Nasennebenhöhlen aber ganz zu - keine weiteren Symptome außer leichtem Husten, aber definitiv nicht in der LaGe sauber zu trainieren. Kommenden Sonntag ist der zweite 10er den ich dann eigentlich auf Sub 1h anlaufen wollte. Mal sehen ob das realistisch ist. Jetzt fehlt mir aktuell nur eine Einheit aus dem Trainingsplan (zzgl. der Einheit aus der letzten Krankheitswoche), das wäre aber Sonntag der lange Lauf gewesen. Mittwoch wäre nochmal ein langer Lauf, weiß aktuell nicht, ob das funktionieren wird.
    Das ist natürlich in einer HM Vorbereitung denkbar ungünstig, wenn immer die langen Läufe wegfallen durch Krankheit.

    Werde mich jetzt mit vielen Vitaminen dopen in der Hoffnung, schnell wieder auf die Beine zu kommen und die Krankheitswelle dann für dieses Jahr hinter mir lassen zu können.

    Hat jemand Erfahrungen mit dauernden Erkältungen während eines Trainingsplans im Winter? Wehrt sich mein Körper evtl. gegen das Pensum oder liegt es einfach an den Bakterien, die bei uns im Büro zu Genüge rumfliegen und sich bei mir anscheinend wohl fühlen.

    MissCroft
    PB:
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  7. #82

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    GUTE BESSERUNG !!!

    Diesen Winter ist das tatsächlich so ein fieser Krankheitserreger, der immer wieder kommt. Bei Kollegen und Bekannten habe ich es schon mitbekommen und mir ging es Ende 2016 so: 4 Erkältungen innerhalb von 4 Monaten - kaum hatte man sich von der einen berappelt, hat sich schon wieder die nächste angekündigt. Waren zwar alle nicht schlimm, haben aber natürlich schon ausgebremst.

    Würde dir eher raten, auch den 10er am Sonntag ausfallen zu lassen, solange du dich noch nicht wieder einwandfrei fühlst und ihn locker laufen würdest. Bis zum HM ist ja noch etwas hin, bis dahin kannst du ja noch, wenn du wieder gesund bist, einige Kilometer abspulen.

    Also: Kopf nicht hängen lassen! Ich drück dir die Daumen, dass es dir bald wieder besser geht und du deine Ziele weiter verfolgen kannst (dein Programm klang ja bisher schon ganz gut).


    LG vom Bergschreck

  8. #83
    der Weg ist das Ziel Avatar von heiko1211
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    Zitat Zitat von MissCroft Beitrag anzeigen
    Hat jemand Erfahrungen mit dauernden Erkältungen während eines Trainingsplans im Winter?
    …aus aktueller Erfahrung, da ich aufgrund eines Männerschnupfens vom Tode bedroht war – lieber zwei Trainingseinheiten komplett streichen, Tee genießen, eventuell ein paar Mittelchen aus der Apotheke und sofern fieberfrei und keine Hammermittel a la Antibiotika einfach langsam wieder angehen. Grundbedingung für mich ist, dass ich keine Kopf – und Gliederschmerzen habe und fieberfrei bin.

    Gute Besserung,
    lG Heiko
    LG Heiko

    Etappen
    2014 3km 2014 5km 2015 10km 2016 30km und HM 2017 Marathon 2018 Laufen




    „Die erste halbe Stunde laufe ich für meinen Körper, die zweite halbe Stunde für die Seele.“ (George Sheehan)

  9. #84

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    Dank des Zuspruchs hier und viel Tee und Taschentüchern ging es letzte Woche weiter mit dem Training.

    Plan war die Einheiten aus dem Trainingsplan wie in der Länge angegeben zu machen, dafür aber etwas Tempo rauszunehmen.
    Gleichzeitig war es auch noch meine bisher umfangreichste Trainingswoche - insgesamt knapp 44km. Davon ein langer Lauf über 15km am vergangenen Sonntag.
    Der Sonntags-Lauf war von vorne bis hinten schrecklich. Ich lief mit leichten Schmerzen in den Adduktoren los, als die besser wurden, wurden die Waden schwer. Kurz stehen geblieben gedehnt. Dann war es mir irgendwann zu warm, dann bekam ich Seitensteche. Insgesamt also kein lockerer Lauf, dafür ein gutes mentales Training. Insgesamt war der Wochendurchschnitt wohl so um 7:20min/km. Aber immerhin habe ich die Umfänge verkraftet und war insgesamt wieder im Training.

    Diese Woche habe ich neben dem Spinning aufgrund privater Termine nur zwei Einheiten geschafft.
    Ein TDL am Donnerstag (insgesamt knapp über 9km, davon die 7 schnellen in relativ konstanten 6:20min/km). Das hat mich grundsätzlich beruhigt, dass irgendwo noch ein bisschen Tempo in meinen Beinen steckt.

    Heute gab es dann eine neue härte Prüfung: 17km LaLaLa. Wurde netterweise auf dem Rad begleitet, so war diesmal zumindest für Ablenkung gesorgt. Habe mich auch durchgehend gut gefühlt konnte mich unterhalten und es wurden insgesamt knapp 17,4km in 7:05er Pace. Habe mich erstaunlich gut gefühlt ohne reden wäre sicherlich ein bisschen mehr Tempo dringewesen und auch ein paar KM gehen sicherlich in 3 Wochen noch.

    Insgesamt habe ich langsam das Gefühl ich bin gut auf den ersten HM in 3 Wochen vorbereitet. Zwei lange Läufe über 18/19km stehen in den nächsten beiden Wochenenden noch an - dazwischen ein paar Tempoeinheiten die ich um das Berufsleben und die anstehenden Dienstreisen herum bauen muss, aber das wird schon. Mit knapp unter 7 min /km komm ich ja auch schon in den Bereich von ca. 2:20h.
    Und der erste HM ist ja eh immer Bestzeit
    PB:
    5 km Lauf - 28:11 - Juni 2016
    10 km Lauf - 59:10 - März 2016
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  10. #85

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    Herrje, ich bin ja ewig nicht mehr hier gewesen - habe lediglich still bei den vielen Mitstreitern hier mitgelesen. Da nun aber das Unterfangen "Marathon" ansteht, dachte ich schadet eine Fortführung des Tagebuchs hier nicht.

    Was ist denn bisher so passiert;

    Den HM aus meinem Beitrag oben konnte ich in 2:17 beenden - danach bin ich in ein Motivationstief sondergleichen gefallen und bin erst um August wieder richtig strukturiert eingestiegen.
    Nachdem ein Bekannter dann sein Marathondebpt geben wollte, habe ich mich im Dezember, mittlerweile wieder gut dabei, von der Euphorie anstecken lassen und mich für ein Marathondebüt im Oktober 2018 angemeldet. Danach ging es weiter mit der WLS und wieder dem Halbmarathon im März diesmal in 2:09, also sagenhafte 8 Minuten schneller als letztes Jahr. Jetzt im Mai ist das Ziel, die Umfänge einfach einigermaßen stabil bei ~40 WKM zu halten bei 3 Einheiten die Woche, um das Fahrgestell stabil daran zu gewöhnen. Ich bin aber seit einer Weile frei von Zipperlein, das freut mich sehr.
    Ab Juni beginne ich dann mit einem Trainingsplan. Ziel ist 4:45, der Plan sagt es könnte minimal schneller gehen, aber das soll es gar nicht, den ersten Marathon möchte ich lieber genießen.

    Aktuell suche ich nach ein paar 10er und evtl. noch einem HM im Juli/August zur Vorbereitung und dann lasse ich das Ganze einfach mal auf mich zukommen.

    Der Triathlon muss dadurch diese Saison etwas zurückstecken, das bekomme ich zeitlich nicht unter einen Hut. Schade um den Neo, den ich mir letzte Saison angeschafft habe.

    Diese Woche stehen bisher ein Firmenlauf über 5,5 km mit Hin- und Rücklaufen (insgesamt knapp 10,9km) und ein TDL über 10km auf der Uhr. Morgen wird es - so Gott und das Wetter wollen - noch einen längeren Lauf über 15-16km geben.
    Ich hoffe, ich kann hier in Zukunft wieder regelmäßig berichten und Tipps von den erfahrenen Laufhausen einheimsen.

    Auf Bald
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    mtbfelix (13.05.2018)

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