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  1. #51

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    Ich werde hier weiter berichten, Sternchen. Dir weiter gute und schnelle (!) Besserung.

  2. #52

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    Danke,dir natürlich auch weiterhin gute Besserung!!

  3. #53

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    Für mich ist diese OP eine reine Lügerei. Ich bin am 6.3.2015 operiert worden und habe immer noch massive Probleme. War wie gesagt früher Leistungssportler und kann nun nicht mal mehr eine Treppe gerade hinab gehen, da alles verkürzt und steif ist. Musste zudem meinen Job aufgeben und nun eine Umschulung machen.
    Mir wurde damals auch etwas von 3-6 Monaten zur Vollbelastung versprochen. Was soll diese Lügerei von den Ärzten? Ich würde euch wirklich gerne Ermuntern und Aufbauen, kann aber leider nichts gutes sagen. Manchmal wäre mir es am liebsten der Fuß wäre ab. Da kann man mit einer Prothese wahrscheinlich mehr anfangen als mit so einem Fuß.
    Ist ein Arzt nicht verpflichtet einen richtig aufzuklären und einem die ganze Wahrheit zu sagen?

  4. #54

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    Natürlich Gute Besserung an alle! Bei Fragen gerne melden ;)
    Ein guter Tipp gegen die Schmerzen: Wechselduschen hilft mir sehr gut, wenn auch nur kurz.

  5. #55

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    Ich habe auch immernoch extrem schlimme schmerzen. Ich kann auch nicht mehr laufen oder spazieren ! Lange stehen ist für mich eine Qual.Denke auch manchmal daran eine prothese wäre bestimmt besser. Statt laufen gehe ich jetzt zum spinning, das geht einigermaßen. ...

  6. #56

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    Das mit den Wechselduschen bzw. die Füße im kalten Wasser sind eine kleine linderung.

  7. #57

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    Hallo zusammen!
    Ich hatte am 11.6. Eine Fersen Korrektur mit einsetzten vom Beckenham und Sehnen Verpflanzung! Habe jetzt neun Wochen hinter mir wovon ich acht Wochen ohne Belastung durch die Gegend "hüpfte"! Seit dieser Woche bin ich in der Teilbelastung mit 20 kg! Habe vom ersten Tag an einen vacopad gehabt den ich aber wenn ich lag ausgezogen habe um meinem Fuß bei der Hitze Luft zu gönnen! Nach der sechsten Woche hatte mein Arzt erbarmen und ich durfte ihn nachts weg machen! Geduld ist das was man echt lernen muss wenn man so eine OP machen lässt... Aber alles ist besser als jahrelang nur mit Schmerzen auf Arbeit zu gehen! Jetzt hab ich noch fünf Wochen bis zum Abschluss röntgen und dann geht es sofort in die Reha! Mal schauen wie es dann ist!
    Zum Schluss wollte ich noch dazu fügen das mein Arzt von Anfang an gesagt hat das es ein halbes Jahr bis Jahr dauern wird bis ich wieder normal gehen kann

  8. #58

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    Ohje, klingt ja bei den meisten bisher nicht so toll. Ich hab in 2 Wochen einen Termin in einer anderen Klinik für eine zweite Meinung. Mein linker Fuß sieht nämlich irgendwie genauso aus wie vor der Op?! Wie ist denn die Fußstellung bei euch nach der Op? Sieht man einen großen Unterschied? Also ich hatte starke Knicksenkfüße und wie gesagt der linke sieht aus wie vorher und tut mehr weh:-/

  9. #59

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    Meine OP liegt ziemlich genau 8 Monate zurueck und letzte Woche sagte ich zu meiner Orthopaedin: Ich habe nun mehr Schmerzen als vor der OP, vor allem auch an Stellen, wo ich vorher keine hatte und als zusaetzliche "Dreingabe" noch die Gehbehinderung durch den versteiften grossen Zeh. Sie schaute sich mein Gangbild an und fand, das sei "super". Es zwar gibt weiter Fortschritte bei mir, aber die sind so winzig ... Gestern war ich 6 km mit dem Hund unterwegs im Wald (ueber Stock und Stein) und ja, das kann ich inzwischen wieder machen, aber fuer die 6 km habe ich 2 Stunden gebraucht und mein Fuss fuehlte sich danach an, als waere er eine einzige heisse wunde Masse und ich schleppte mich den letzten Kilometer bis zum Auto dahin. :-( Richtig "marschieren" oder nur schnell gehen, so wie vor der OP, geht (noch) nicht. Meine Orthopaedin meinte, ich muesste weiter Geduld haben und in einem halben Jahr saehe das bestimmt ganz anders aus. Und dass der Operateur mir gesagt hat, ich koennte 6-8 Wochen (!) nicht laufen, nun, das waere halt so bei den "Klinikern". :-(

    Grosser Fortschritt: wenn ich den Fuss so stark belastet habe, dass er richtig schmerzt, hoert dieser Schmerz direkt auf, sobald ich den Fuss hochlege. Also kein Ruheschmerz, auch kein Schmerz nachts. Von daher habe ich die Hoffnung, dass ich in einem halben Jahr auch 2 Stunden durch den Wald gehen kann und danach ohne Schmerzen zu meinem Auto zurueckkomme.

  10. #60

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    Hallo, mit Interesse habe ich diesen Thread bisher nur als stille Mitleserin verfolgt, seit feststand, dass ich unters Messer komme.
    Bei mir hieß die Diagnose auch “dekompensierter Plattfuss“, nachdem ich jahrelang mit einer entzündeten Sehne rumgehüsert hatte.
    Manche Aussagen hier über die Dauer der Nachbehandlung schreckten mich doch erst sehr ab. Als aber die Schmerzgrenze erreicht war, machte ich einen Termin zur OP aus.
    Die OP war am 13.09.18 mit 1 Woche Klinikaufenthalt. Der Fuß wurde aufgerichtet, ein Stück Knochen aus dem Becken eingebaut und die Sehne an eine andere Sehne genäht. Die ersten Tage waren anstrengend. Zuhause wurde es auch nicht besser. Immerhin muss man seinen Alltag trotzdem irgendwie meistern.
    Ich bin fast 55 Jahre alt, verheiratet und Mutter eines fast 9 Jahre alten Kindes. Wir wohnen im 1. Stock ohne Fahrstuhl und ohne Summer. Ich bin vvöllig unsportlich mit null Kraft in den Armen, auch wenn ich eigentlich viel unterwegs bin und immer schwere Kameraausrüstungen mit mir herum geschleppt habe. Daher konnte ich keinen Schritt auf den Krücken „laufen“. Also verpasste man mir einen Rollstuhl. Unsere Wohnung ist klein und der Rolli passt gar nicht richtig durch alle Türen. Also musste ich mir noch einen weiteren leihen.
    Nach der OP hier die Treppe hoch war eine Qual und dauerte ewig (rückwärts auf dem Hinterteil hochrutschen).
    Jeder Weg zum Arzt war eine Herausforderung und ich bereute es wirklich sehr bald, dass ich die OP hab machen lassen. Dieses ständige auf Hilfe angewiesen sein zerrt an den Nerven.
    Aber immerhin habe ich einen Mann, der mich sehr unterstützt und in vielen Bereichen Hilfe von der Familie bekommen.
    In der Klinik verpasste man mir einen Airwalker für tagsüber und eine Cast-Schiene für die Nacht. Kleiner Tipp: Für die Schiene ließ ich mir einen Umschlag“ nähen, damit ich die Schiene nicht ständig mit Binden festwickeln musste. Als Vorlage diente das Innenleben des Airwalkers.
    6 Wochen nach der OP durfte ich den Fuß mit 15 kg teilbelasten, was irgendwie nicht viel mehr ist als ein Fliegenschiss.
    Also verbrachte ich eigentlich die 10 Wochen im Rolli, mit zwischendurch aufstehen. Das Gehüpfe auf einem Bein vermeide ich so gut es geht, damit mir nicht auch noch der andere Fuß gänzlich kaputt geht. Außerdem sind auch die Knie angeschlagen.
    Vor 8 Tagen durfte ich den Fuß zum ersten Mal voll belasten (im Airwalker). Gestern war ich zum ersten Mal zur Physio (im Airwalker auf dem Fahrrad), obwohl die Klinik gesagt hatte, erst nach 12 Wochen soll ich damit beginnen.
    Aber der Orthopäde meinte, alles sei zusammengewachsen und nun kann es losgehen. Bewegung ist jetzt wichtig. Ich darf auch gern zwischendurch ohne Airwalker mit Einlagen in Sportschuhen gehen. Nur leider passt kein Schuh mehr, musste ich gerade feststellen.
    Der Fuß ist um die Nähte herum noch taub und die beiden kleinen Zehen beugen sich noch nicht mit. Ganz strecken geht auch nicht. Der gesamte Fuß tut noch sehr weh. Da, wo links außen die große Schraube das Fersenbein hält und oben auf dem Fuß , wo man auf dem RÖntgenbilf den Rest einer abgebrochenen Schraube erkennt.
    Ich gehe noch auf Krücken, eher wie ein betrunkener Seemann, so ganz lange mag ich den Fuß nicht strapazieren. Bis zum 11.12. bin ich krankgeschrieben. Vermutlich werde ich dann noch nicht wieder richtig laufen können, aber ich bin zuversichtlich, dass sich die Geduld und Ruhe ausgezahlt hat und alles wieder gut wird.

    Ich werde weiter berichten, wenn ihr mögt.

  11. #61

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    Hallo,
    ich wurde am 15.11.2018 operiert und darf jetzt 6 Wochen lang nicht laufen. Wenn ich meinen rechten Fuß anschaue dann merke ich kaum einen Unterschied. Der linke Fuß ist noch geschwollen und nicht mal halb sogut bewegbar wie der rechte. Ich mache mir große Sorgen.. Wenn ich mir das alles so durchlese habe ich große Angst. Morgen bin ich bei der Sprechstunde beim Arzt. Ich bin 26 Jahre alt und mitten in der Masterthesis. Ich bitte Andirun4life mich zu kontaktieren. Du wohnst auch in Heilbronn habe ich gesehen.. Bitte melde dich bei mir.

  12. #62

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    Hallo
    ich bin 60 Jahre alt und habe einen angeborenen KnickSenk spreizfuss den ich seit ungefähr 10Jahren mit orthopädischen Einlagen und ensprechenden Schuhen behandele.
    Vor ungefähr zwei Jahren verschlechterte sich der Zustand und der Fuss schwoll an und verursachte Schmerzen .
    Ich bin ziemlich sportlich jogge und fahre Mountainbike .
    An Laufen war nicht mehr zu denken und selbst Fahrrad fahren ging immer schlechter .
    Mein damaliger Arzt bot mir stärkere Tabletten an ,konnte mir aber sonst nicht weiter helfen. Da ich einem Beruf ausübe wo ich überwiegend stehe wurde das auch immer schwieriger .
    Kein Tag ohne Schmerzen ,morgens ging es mir noch am besten ,abends nach der Arbeit wollte ich am liebsten nur noch sitzen.
    Habe dann recherchiert und einen anderen Arzt konsultiert , Er hat mir von dieser Operation erzählt von der ich bisher nur hier gelesen habe.
    Im November 2018 war es dann soweit ich ließ mich operieren .
    Bei dieser Tibialis Posterior Sehne wurde degeneriertes Gewebe entfernt ,drei Knochenstücke aus dem Beckenkamm entnommen und damit die Ferse unterfüttert . Ferner wurde eine Arthrodese durch geführt ,also eine Gelenkversteifung des Fussgelenks da es dort durch die Fehlstellung die Arthrose weit fortgeschritten war .
    Diese Versteifung betrifft nur das untere Gelenk ,das Sprunggelenk blieb erhalten so das der Fuss auch weiterhin gebeugt und gestreckt werden kann .
    Schmerzen hatte ich ungefähr drei Tage denen man aber mit Medikamenten gut begegnen konnte ,nach einer Woche Krankenhaus Aufenthalt wurde ich entlassen .
    In der Nacht habe ich eine Nachtschiene getragen und Tagsüber einen Aircast . 8 Wochen an Krücken davon 6 Wochen keinerlei Belastung dann max 20 Kilo .
    Seit zwei Tagen bin ich die Krücken los und mache nun Krankengymnastik um wieder mobil zu werden ,habe so ziemlich das Gehen verlernt aber mache gute Fortschritte .
    Schmerzen habe ich nur drei Tage gehabt ,danach nicht mehr ,
    Den Fuss kann ich bewegen ebenso die Zehen ,es geht mir gut, bin noch kein Dauerläufer aber könnte es vielleicht wieder werden .
    Die OP würde ich wieder machen .

  13. #63

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    Hallo,
    in Mai 2018 hatte ich einen Unfall. Eine volle Wasserflasche ist auf dem Boden neben meinen Fuss gefallen und explodiert. Im Krankenhaus wurde die Wunde am Innenknöchel genäht. Da ich immer noch Schmerzen hatte, bin ich zum Orthopäden. Nach 4 Monaten und 3 verschiedenen Orthopäden, hat mich der letzte Arzt zur MRT geschickt. Diagnose: die Tibialis Posterior Sehne wurde durchgeschnitten und sich inzwischen um 4 cm verkürzt.
    Da ich nur gesetzlich versichert bin, musste ich noch 4 Monate auf ein OP-Termin warten.
    Am 17.01.19 folgte dann die OP. Es wurde Calcaneusverschiebeosteotomie und Flexor-Hallucis Iongus-Transfer durchgeführt. 4 Tage nach der OP wurde ich aus dem KKH entlastet.
    Momentan hopse ich durch das Haus mit zwei Krüken. Meine Arme tuhen schon weh und man fühlt sich wie ein Krüppel. Mittwoch sollen die Nähte rausgezogen werden. Ich weiß man braucht viel Geduld, aber eure Beiträge machen mir schon Angst. Es ist wirklich erschreckend, dass so viele Menschen so negative Erfahrungen gemacht haben.
    Ich werde auf jeden Fall berichten, wie es mir weiter geht.
    Euch gute Besserung und viele Grüße ,
    Giorgi

  14. #64

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    Hallo ihr Lieben,
    inzwischen sind bei mir 6 Wochen vergangen. Beim Röntgen vor einer Woche war noch ein kleiner Spalt am Ferse zu sehen. Also kann ich immer noch nur mit 15 kg belasten. Nachts schlafe ich schon ohne den Stiefel. Der Fuss ist immer noch etwas geschwollen, aber es sieht schon viel besser aus. Die Wunden an beiden Seiten zwicken zwar aber ich habe keine Schmerzen. Man kann sagen, dass ich schon 3 Wochen nach OP kleine Übungen gemacht habe. Also den Fuss immer wieder gebeugt, damit die Achillessehne nicht verkürzt.
    Sorgen macht mir der gr. Zeh. Den kann ich nicht bewegen, da die gr. Zeh Beugesehne transferiert wurde. Der Arzt meinte, es braucht Zeit.
    Also warte ich, mache jeden Tag Übungen und drehe langsamm durch von der Langweile. ;-)

    Viele Grüße
    Giorgi

  15. #65
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    Zitat Zitat von Giorgi Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Lieben,
    inzwischen sind bei mir 6 Wochen vergangen.
    Weiterhin toi toi toi

    Zitat Zitat von Giorgi Beitrag anzeigen
    Also den Fuss immer wieder gebeugt, damit die Achillessehne nicht verkürzt.
    Eigentlich ist es der Wadenmuskel, der mehr und mehr unflexibel wird. Den musste schön geschmeidig halten.

    Zitat Zitat von Giorgi Beitrag anzeigen
    Sorgen macht mir der gr. Zeh. Den kann ich nicht bewegen, da die gr. Zeh Beugesehne transferiert wurde. Der Arzt meinte, es braucht Zeit.
    Ist die Sehne komplett entfernt worden? Wenn ja, wie soll sich der Zeh dann noch beugen lassen?

    Zitat Zitat von Giorgi Beitrag anzeigen
    Also warte ich, mache jeden Tag Übungen und drehe langsamm durch von der Langweile. ;-)
    Übungen sind gut und gegen die Langeweile half bei mir (war letztes Jahr 12 Wochen Krank geschrieben ) unter anderem der große Haufen Bügelwäsche meiner Frau

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  16. #66

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    EIn Wahnsinn diese OP! Das dauert Zeit wirst du ab jetzt nur noch hören, weil dir der Arzt nichts anderes sagen kann. Man bewegt den Zeh nur noch über den Beuger, sprich die Sehne oben. Dies führt aber nach Jahren dazu das der Zeh sich zu einem extremen Hammerzeh entwickelt und nach oben steht und extrem weh tut. Das sagt dir aber kein Arzt vor der OP. Klar sind die Schmerzen jetzt grad wenig bis weg, der Fuss wird ja auch kaum belastet. Warte mal ab bis es in die Vollbelastung geht, sowas hast du noch nicht erlebt, da sind Schmerzen und Geduld gar kein Ausdruck! Ich will hier echt niemanden entmutigen, aber das ist einfach die Wahrheit, die einem die Ärzte vor dieser OP nicht sagen.
    Bei mir sind jetzt 3 1/2 Jahre vergangen, ich habe nur Probleme, mehr als vor der OP. Ich bekomme nirgends Antworten mehr, bei keinem Arzt.
    Eine ganz miese Nummer diese OP Verfahren, gibt bei Knick-Plattfuss halt leider kein anderes, ausser der Versteifung (Triple-Arthrodese).
    Man kann halt nicht einfach jemandem die Ferse versetzen und irgndwelche Sehnen abzwicken und wo anders annähen, funktioniert halt nicht. Aber so ein Chirurg sieht das anders, für die ist das Kunst...
    Weiterhin alles Gute den Betroffenen!!!

  17. #67

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    Standard Planovalgus,Ruptur Posteriorsehne

    Hallo an alle die von dieser Op betroffen sind oder waren.Ende Mai soll sie nun bei mir stattfinden.(49j.alt)Die Posteriorsehne soll durchtrennt und durch eine andere Sehne ersetzt werden und dann sollen ein Keil jeweils seitlich hinten und am oberen Fuss die Fehlstellung wieder korrigieren.Arthrose ist zum Glück noch nicht vorhanden.Meine Begeisterung hält sich in Grenzen,denn es wird ein langer Heilungsprozess werden.Bei mir wurde mal ein halbes Jahr geschätzt.Meine Ängste sind schonmal das es danach nicht richtig mit dem Gehen/Laufen klappt und dann noch die Vollnarkose.(Angst nicht mehr wach zuwerden)Zudem gehöre ich zu den Leuten die auch nach der Arbeit noch was Mengen müssen,besonders im Garten.Ruhig auf dem Sessel sitzen kenne ich so nicht.Ich bin übrigens Zusteller für Briefe und Pakete,sehr belastend.Dann noch die Sommerszeit.Auch wenn die Ärzte sagen es geht ohne OP nicht,vielleicht kennt ja jemand eine gute Alternative.Auf Frühpension habe ich noch keine Lust.
    Denen die es schon hinter sich haben weiterhin gute Besserung
    Günter

  18. #68

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    So, jetzt wollte ich mal berichten, wie es mir nun geht.

    Inzwischen sind 1 Jahr und 3 Wochen nach der OP vergangen. Den "normalen" Alltag kann ich wieder gut bewältigen, mit dem Fuss komme ich da problemlos zurecht. Was mich stört ist, dass ich Wanderungen nicht mehr machen kann. Ich habe einen Hund, gehe mit ihm regelmäßig spazieren - nach ca. 1,5 Stunden wird's aber zunehmend mühsam. Nicht so, dass ich nicht mehr weitergehen kann, aber so, dass ich nicht mehr "mag". Trotzdem versuche ich, alles zu machen, was ich möchte. Kürzlich waren wir ein paar Tage verreist (Städtetour): 1,5 Stunden durch die Stadt marschiert - Kaffeepause - 1,5 Stunden schlendern - lange Pause im Hotel - 1,5 Std. Spazieren gehen im Grünen - lange Pause im Hotel - abends nochmal 1 Stunde unterwegs. Ich konnte kaum noch krauchen und am nächsten Tag dachte ich, das war's nun, ich kann keinen Schritt mehr gehen. Nach 10 Minuten "einlaufen" wurde es aber etwas besser. Ganz wichtig ist, vernünftiges Schuhwerk zu tragen. Bequeme Halbschuhe sind schön und gut (und trage ich auch viel), aber wenn die Belastung größer wird, ziehe ich Wanderschuhe an. Die geben dem Fuß guten Halt und vor allem: sie haben eine feste Sohle, über die man gut und leicht abrollen kann.

    Die Schmerzen, die allerdings auch in den Wanderschuhen nach ca. 1 Std. auftreten, sind an der Ferse - nicht unten drunter, sondern "rundum", ich denke, das sind die Kanten, die durch das Verschieben entstanden sind und vor allem hinten, da wo die Schrauben eingesetzt wurden. Ich versuche den Schmerz auszublenden, so lange es geht, aber irgendwann wird es sehr unangenehm und ich fange dann zwangsläufig wieder an zu humpeln.

    Doch ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass auch das sich noch geben wird, denn meine Physios meinten, es könne durchaus 1,5 Jahre dauern, bis ich wieder "richtig" gehen kann - und ich habe jetzt erst 1 Jahr um.

    Allen ebenfalls "Geplagten" weiterhin gute Heilung!

  19. #69

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    Hallo
    mitlerweile sind fünf Monate vergangen seit der OP .
    Mir geht es immer besser ,Fahrrad fahren ist möglich, sogar sportlich .
    Auch nehmen die Beschwerden immer mehr ab, mein Arzt sagte mir am Anfang ,das ich von der OP sehr profitiere .
    Ja er könnte recht haben . Mal sehen wie sich das weiter entwickelt .
    Meine Schmerzen waren ziemlich schnellt vorbei ,aber mein Fuß neigt dazu anzuschwellen .
    Weshalb ich seit geraumer Zeit Kommpressionsstrümpfe trage .

  20. #70

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    Aber arbeiten ist noch nicht möglich..... Wie lang hat dein Arzt gesagt, dass du außer Gefecht gesetzt sein wirst nach der OP?

  21. #71

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    Hi Tommi,

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Weiterhin toi toi toi


    Eigentlich ist es der Wadenmuskel, der mehr und mehr unflexibel wird. Den musste schön geschmeidig halten.

    Ist die Sehne komplett entfernt worden? Wenn ja, wie soll sich der Zeh dann noch beugen lassen?


    Übungen sind gut und gegen die Langeweile half bei mir (war letztes Jahr 12 Wochen Krank geschrieben ) unter anderem der große Haufen Bügelwäsche meiner Frau

    Gruss Tommi
    Ja, du hast Recht, die gr. Zehbeuge-Sehne wurde komplett durchgeschnitten und als Ersatz für die Posterior Tibialis genommen. Der Zeh bleibt steif.

    Ich bin immer noch krank geschrieben. Inzwischen belaste ich voll und kann 1-2 Stunden ohne den Walker laufen. Der Fuss ist sehr bewglich, da ich jeden Tag übe. Ist leider noch etwas geschwollen.

    Ich muss zugeben man braucht wirklich viel Geduld aber auch sehr viel Übungen. Ich übe jheden Tag 2-3 Stunden, damit ich schnell auf die Beine komme.

    VG, Giorgi

  22. #72

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    Hallo ihr Lieben,

    tja, was soll ich sagen....natürlich braucht das alles Zeit. Aber ich hoffe, dass es besser wird. Ich habe noch hier und da Schmerzen und bin ist nicht so fit wie früher. Ich versuche positiv zu denken und mir momentan nicht so viele Gedanken zu machen was noch kommen kann/wird. Ich möchte jetzt mir nicht zu viel Sorgen machen. Für mich ist heute und jetzt wichtig. Und momentan sehe ich eine Verbesserung. Vor dem Op hatte ich bei jedem Schritt Schmerzen. Am 24.07. fahre ich zur Reha und ich möchte bis dieser Zeit fit sein. Ob es klappt....ich werde es berichten.

    Viele Grüße und gute Besserung, Giorgi.

  23. #73

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    Wie sieht es denn inzwischen aus?

  24. #74
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Humpelstilzchen1965 Beitrag anzeigen
    Wie sieht es denn inzwischen aus?
    Jetzt ist zwei Tage später...

  25. #75

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    Ich meinte eigentlich damit all die anderen die hier von ihren Erfahrungen berichtet haben. Mich würde interessieren wann man nach der Operation wieder "richtig fit" ist, soll heißen normal (schmerzfrei) gehen und vor allem arbeiten können.... Mir wurde vor der Operation 4-6 Monate gesagt.....

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