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  1. #101
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Würde ich an deiner Stelle auch so machen. Etwas zum Essen mitnehmen. Hab ich früher bei den LaLas auch so gemacht. Was und wieviel isst du denn davor? Und abseits der Energiebereitstellung ist es durchaus normal, dass die ersten 30er schwer fallen. Der ganze Körper muss sich an die lange Zeit der Plackerei gewöhnen. Inklusive Muskeln und Kopf.

    Gruss Tommi

  2. #102

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    Wenn ich das lese waere ich auch gern "talentfrei". Weiter so Felix!

  3. #103
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Dem emel möchte ich mich meinungsmäßig anschließen!
    coole Steigerung seit Beginn des Fadens.
    Glückwunsch zum tollen Lauf
    Und keep running....
    Tonic ohne Alkohol ist Ginlos...
    Mein Blog: GinFit.de
    Gabelstapler Glukose // Wie man NICHT auf Sub3 trainiert // Geckoanalysis Die bekanntesten FORENBANANEN // Guter Laufstil vs. schlechter Laufstil
    Ewige Bestenliste Saison 2016/2017 : 5km: 19:24 ---- 10km: 40:20 --- HM: 1:29:02 --- M: 3:25:52
    Ziele 2019: Zunehmend abnehmen...

  4. #104
    Überhol’ doch, Angeber Avatar von Die Jules
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    Konnte aus Zeitmangel hier nur still mitlesen, habe aber natürlich die genialen WK-Ergebnisse nicht verpasst. Gratuliere! Ich drücke dir ganz fest die Däumchen, dass die nächsten Wochen ganz nach deinem Geschmack laufen. Der Marathon wird DIE Krönung und ja, spätestens dann sollten wir mal über einen neuen Fadentitel reden

  5. #105
    Überhol’ doch, Angeber Avatar von Die Jules
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    Zitat Zitat von emel Beitrag anzeigen
    Wenn ich das lese waere ich auch gern "talentfrei". Weiter so Felix!
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  6. #106
    Avatar von mtbfelix
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    Hallo Emel und Gecko, willkommen hier in der talentfreien Ecke

    Wollt Ihr also in dem Chorus der Thread-Titel-Änderer mitsingen?

    Keiner versteht mich

    Beim Wedekindlauf hat mich meine Schwester begleitet, und natürlich auch gesehen, dass vor mir gut 50 Leutchen durchs Ziel gelaufen sind. Der erste über 15 Minuten vor mir. Sie weiß ungefähr, wie viel Aufwand ich mittlerweile für das Hobby Laufen betreibe und stellte die berechtigte Frage, wie viel denn bitte die anderen trainierten? Ich erwiderte daraufhin, dass die meisten der Läufer vor mir bestimmt nicht wesentlich mehr trainieren als ich, vom reinen Zeitaufwand gesehen, sondern einfach andere Voraussetzungen haben. Gerade aktuell ist hier ein Faden hochgekommen, in dem jemand behauptet, mit einem Trainingsaufwand von 500km - 700km im Jahr eine sub40 gelaufen zu sein.
    Wie ist das möglich? Es gibt ja nicht wenig von diesen schnellen Einsteigern. Meine ersten 10er bin ich im Wettkampf mit schlechten 50er-Zeiten gelaufen. Nach 4 Jahren Laufen und schon einigen Wettkämpfen konnte ich das auf gute 40er-Zeiten steigern. Das war aber harte Arbeit, wenn man so will. Ich denke, dass bei mir bei einer knappen sub40 Schluss ist. Und das hat nun wirklich nichts mit Talent zu tun. Da könnt Ihr mir erzählen was Ihr wollt
    Wenn ich auch nur ein bisschen Talent hätte, würde ich mit Ende 20 nach mehreren Jahren Lauf-"Training" durchaus in der Lage sein, bei kleinen Dorfläufen mal an der Spitze mitzulaufen. Nicht unbedingt gewinnen, aber wenigstens um das Treppchen fighten. Aber davon bin ich immer noch weit weg.
    Nicht, dass ich die Erwartungshaltung hätte, hier eine Mettwurst oder ähnliches zu gewinnen. Ich habe nur mit den Jahren gelernt, dass der einzige Maßstab für Lauf-Leistung ich selbst bin. Alles andere macht keinen Sinn.
    Und ja, ich bin sogar glücklich damit. Weil ich bislang jedes Jahr deutliche Fortschritte erreicht habe
    Ganz ohne Talent.

    Wie würdet Ihr denn ein Lauf-Talent definieren oder erkennen?


    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Würde ich an deiner Stelle auch so machen. Etwas zum Essen mitnehmen. Hab ich früher bei den LaLas auch so gemacht. Was und wieviel isst du denn davor? Und abseits der Energiebereitstellung ist es durchaus normal, dass die ersten 30er schwer fallen. Der ganze Körper muss sich an die lange Zeit der Plackerei gewöhnen. Inklusive Muskeln und Kopf.

    Gruss Tommi
    Heißt das, Du kannst heute Trainings-30er ohne Verpflegung laufen? Von den Ausnahmen abgesehen, bei denen Du in Eisdielen einkehrst?
    Es soll ja durchaus auch erfahrene Marathonläufer geben, die auch auf 42k mehrere Gels einwerfen. Ob die das "brauchen", oder es einfach nie ohne versucht haben, sei mal dahingestellt.

    Ich habe mich bislang nicht speziell auf lange Trainingseinheiten vorbereitet. Ernährungstechnisch. Habe mit der Zeit nur gelernt, dass ich an Lauftagen keine großen Mengen Fleisch oder fettige Sachen essen sollte. Vor langen Trainings esse ich Mittags dann meist Nudeln / Kartoffeln / Reis mit Gemüse und möglichst ohne Milchprodukte. Gut eine Stunde vorm Start noch was Kleines wie lecker Kekse oder eine Banane. Damit kann ich gut 2h - 2,5h Laufen oder 3h Radfahren. Dann muss ich nachtanken. Und was ich, wie gesagt noch nicht ausprobiert habe: Was passiert, wenn ich nach 1h schon nachtanke, ob ich dann weitere 2h laufen kann, oder ob es dann hintenraus zumindest nicht so schwer wird. Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass mein Magen zu macht, wenn ich am Limit bin. Dann kann ich nicht mal mehr trinken, und muss das Training abbrechen. Ich musste mich schon mehrfach zuhause wieder in der Horizontalen mit Häppchen und Minischlucken aufpäppeln, weil Magen und Kreislauf voll die Krücke gemacht haben.
    Das ist nicht angenehm. Kennt das noch jemand?

    Mein heutiges Training war kein Laufen.
    Wie geplant bin ich seit Sonntag nicht mehr in Laufschuhen gewesen und werde diese erst am Freitag wieder schnüren.
    Aber ich bin heute wieder mit dem Rad zur Arbeit gefahren. So habe ich am Abend knappe 80km gesammelt.
    Damit hatte ich im letzten Jahr angefangen, anfangs als Experiment. Und ich habe Gefallen daran gefunden. Gerade auch, weil es hintenraus echt schwer wurde. Die letzten 10km abends vorm heimischen Sofa waren eine echte Quälerei. Und genau so etwas macht mir richtig Spaß. Grenzen testen, gucken was geht. Heute war von diesen Problemen nichts zu sehen. Ich hatte abends zuhause nicht mal großartig Hunger. Wieder ein Fortschritt

  7. #107
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von andreah48 Beitrag anzeigen
    Natürlich haben offiziell Autos Vorfahrt.
    Das stimmt natürlich nicht (Vorfahrt ist Vorfahrt, egal ob man mit einem LKW, PKW, Motorrad oder Fahrrad unterwegs ist). Aber leider denken viele Autofahrer anscheinend wirklich so.

    Bei meinem letzten Radunfall hat mir übrigens ein Polizist die Vorfahrt geklaut. Der war gleich schön klein mit Hut, obwohl sein Auto nen fetten Kratzer abgekriegt hatte.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  8. #108
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitieren mit dem Händy geht doof, daher ohne...

    Ja ich laufe grundsätzlich alle >30er ohne Verpflegung. Das hat keinen tieferen Sinn, ich brauche es halt nicht. Dafür frühstücke ich vorher ordentlich und dann reicht das. Für (Eisdielen)-Notfälle hab ich aber immer Geld dabei. Letztes Jahr hatte ich einen LaLa, da war ich so im Eimer, da bin ich in den Supermarkt und hab mir eine Buddel Wasser (hatte ich auch nicht dabei ) und ein großes Stück Kuchen gekauft. Sonst wäre der restliche Heimweg übel geworden. Mit richtig Abendessen und Frühstück reichte es in Hamburg ja auch komplett ohne Essen. Kostet doch alles nur unnütz Zeit. Auch Cola hab ich mir nicht genehmigt.

    Es gibt eh unterschiedliche Ansätze für die 30er. Manche laufen diese total nüchtern und essen dabei nichts um damit das bestmögliche Fettstoffwechseltraining zu erreichen. Kann man machen, mir wäre das eine zu große Quälerei. Auch das Essen beim 30er ist bei vielen verpönt, das Fettstoffwechseltraining wird auch dadurch behindert. Auch daran ist sicher was dran. Aber da muss man sich erst einmal gewöhnen. Will also sagen, wenn dir nach 2,5 Stunden die Energie ausgeht, dann nimm was mit. Da haben sich die Gele sehr gut bewährt, schon alleine des Transportes wegen. Es macht ja ein LaLa auch nicht so viel Sinn, wenn man ihn nicht zu Ende laufen kann. Dann lieber was einwerfen als einbrechen.

    Und dann machst du dir Sorgen, dass dein Magen zu macht, weil du am Limit bist. Beim LaLa darfst du nicht so am Limit laufen! Zumindest jetzt noch nicht. In ein paar Jahren, wenn du schneller regenerieren kannst, sieht das schon wieder anders aus. Das ist eben einer der wichtigen Gründe, den LaLa nicht zu schnell zu laufen, da spätestens am übernächsten Tag das volle Training weiter gehen sollte

    Gruss Tommi

  9. #109
    Avatar von mtbfelix
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Das stimmt natürlich nicht (Vorfahrt ist Vorfahrt, egal ob man mit einem LKW, PKW, Motorrad oder Fahrrad unterwegs ist). Aber leider denken viele Autofahrer anscheinend wirklich so.

    Bei meinem letzten Radunfall hat mir übrigens ein Polizist die Vorfahrt geklaut. Der war gleich schön klein mit Hut, obwohl sein Auto nen fetten Kratzer abgekriegt hatte.
    Mensch, da hatte ich mich gefreut, dass D-Bus sich auch in mein "Wohnzimmer" verirrt hat.... Klicke voller Hoffnung in Erwartung einer ausgefeilten Analyse meiner Trainings und was kommt?
    StVO.

    Trotzdem: Hallo D-Bus , schön, auch Dich hier zu sehen

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Zitieren mit dem Händy geht doof, daher ohne...

    Ja ich laufe grundsätzlich alle >30er ohne Verpflegung. Das hat keinen tieferen Sinn, ich brauche es halt nicht. Dafür frühstücke ich vorher ordentlich und dann reicht das. Für (Eisdielen)-Notfälle hab ich aber immer Geld dabei. Letztes Jahr hatte ich einen LaLa, da war ich so im Eimer, da bin ich in den Supermarkt und hab mir eine Buddel Wasser (hatte ich auch nicht dabei ) und ein großes Stück Kuchen gekauft. Sonst wäre der restliche Heimweg übel geworden. Mit richtig Abendessen und Frühstück reichte es in Hamburg ja auch komplett ohne Essen. Kostet doch alles nur unnütz Zeit. Auch Cola hab ich mir nicht genehmigt.

    Es gibt eh unterschiedliche Ansätze für die 30er. Manche laufen diese total nüchtern und essen dabei nichts um damit das bestmögliche Fettstoffwechseltraining zu erreichen. Kann man machen, mir wäre das eine zu große Quälerei. Auch das Essen beim 30er ist bei vielen verpönt, das Fettstoffwechseltraining wird auch dadurch behindert. Auch daran ist sicher was dran. Aber da muss man sich erst einmal gewöhnen. Will also sagen, wenn dir nach 2,5 Stunden die Energie ausgeht, dann nimm was mit. Da haben sich die Gele sehr gut bewährt, schon alleine des Transportes wegen. Es macht ja ein LaLa auch nicht so viel Sinn, wenn man ihn nicht zu Ende laufen kann. Dann lieber was einwerfen als einbrechen.

    Und dann machst du dir Sorgen, dass dein Magen zu macht, weil du am Limit bist. Beim LaLa darfst du nicht so am Limit laufen! Zumindest jetzt noch nicht. In ein paar Jahren, wenn du schneller regenerieren kannst, sieht das schon wieder anders aus. Das ist eben einer der wichtigen Gründe, den LaLa nicht zu schnell zu laufen, da spätestens am übernächsten Tag das volle Training weiter gehen sollte

    Gruss Tommi
    Tommi, noch einmal Danke für die ausführliche Antwort! Ich will das nun nicht "zu Tode diskutieren". Letztendlich läuft es auf eine simple Tatsache hinaus: Mir fehlen die Trainings-30er.

    Punkt.

    Aus Deinen Antworten kann ich einige Punkte für mich "rausziehen", auf die ich morgen und nächste Woche verstärkt achten werde. Aber eins ist sicher: Bin ich länger als 2,5h laufend unterwegs, heißt das für mich "am Limit". Geht nicht anders.
    Bin sehr gespannt, wie ich mich morgen fühle, Habe mir eine Tour von exakt 35km bei komoot geplant, gegen 06:30 soll es losgehen.

  10. #110
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Oh da wünsche ich dir viel Erfolg und wenns geht auch genügend Spaß

    Gruss Tommi

  11. #111
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von mtbfelix Beitrag anzeigen
    Mensch, da hatte ich mich gefreut, dass D-Bus sich auch in mein "Wohnzimmer" verirrt hat.... Klicke voller Hoffnung in Erwartung einer ausgefeilten Analyse meiner Trainings und was kommt?
    StVO.
    Tja. Ich hab mich zugegenermaßen nur so durchgeklickt (und bin dabei an der STVO hängengeblieben), da ich ein Päuschen von der langweiligen Gutachterei brauchte...

    Analyse deines Trainings, nun, was machen deine Wehwehchen? Bei 788 Jahreskilometern, d.h. im Schnitt ca. 45 pro Woche (3 ausgefallene Wochen hin oder her), kann ich nur von deinen geplanten 30ern oder gar 35ern abraten. Das wäre kontraproduktiv (zu viel zu schlecht vorbereitet). Lauf lieber ordentliche 25 - 28 km als Lala, so dass du vernünftig weiter trainieren kannst.

    So ein bisschen scheinst du das ja auch zu sehen:

    Zitat Zitat von mtbfelix Beitrag anzeigen
    Bin ich länger als 2,5h laufend unterwegs, heißt das für mich "am Limit". Geht nicht anders.
    Natürlich wird so der Marathon ein Wagnis werden, aber das würde durch 1 - 2 35er kaum besser, da in denen keine Magie steckt. Dazu könnte ich dich jetzt mit Literatur zuballern, aber der Einfachkeit halber verweise ich dazu auf die Ultraläufer, die beispielsweise einen 100 km-Lauf durch maximal 60 km als Lala vorbereiten. Meinen letzten Trail-50er lief ich mit einem 32er als längstem Lala von 32 km (einfach weil die Vorbereitung zu kurz war, um längere Läufe vernünftig vorzubereiten). Die Splits waren dabei 1:56/1:57, d.h. kein Einbruch - dann kannst du auch einen ordentlichen Marathon mit einem Lala von 28 km bestreiten, wenn du das Anfangstempo defensiv wählst.

    Wenn du dann in ein paar Jahren im Grundlagentraining Monate vorher 100 km/Woche geschafft hast, kannst du dir dann in der spezifischen Phase auch mal 35 km in einer 100er Woche gönnen, und einen richtig guten Marathon laufen.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  12. #112
    Avatar von mtbfelix
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    D-Bus, damit hast Du mir sehr gute Anreize gegeben, danke!

    Habe ordentlich über Deine Worte nachgedacht (auch wenn ich vorher schon wusste, dass so etwas in der Art kommt, wenn jemand mit Ahnung von Trainingsplänen mein Vorhaben durchleuchtet).

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Analyse deines Trainings, nun, was machen deine Wehwehchen? Bei 788 Jahreskilometern, d.h. im Schnitt ca. 45 pro Woche (3 ausgefallene Wochen hin oder her), kannn ich nur von deinen geplanten 30ern oder gar 35ern abraten.
    Das ist der buchstäbliche Spiegel, der vorgehalten wird. Gefühlt hatte ich in diesem Jahr keine Woche <50km. Ich stimme Dir voll zu, dass die 30+ bei meinem Trainingsstand zu viel sind. Und ja, gemerkt habe ich das selber schon.

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Natürlich wird so der Marathon ein Wagnis werden, aber das würde durch 1 - 2 35er kaum besser, da in denen keine Magie steckt. Dazu könnte ich dich jetzt mit Literatur zuballern, aber der Einfachkeit halber verweise ich dazu auf die Ultraläufer, (…)
    Das mit der Magie hatte ich irgendwie gehofft
    Mit „Literatur“ meinst Du bestimmt sportwissenschaftliche Bücher zum (professionellen) Leistungsaufbau. Was das angeht, bin ich ja recht unbedarft. Meine Frau studiert zwar Sport und hat auch entsprechende Bücher im Regal, das war mir aber bislang zu trocken und zu wenig aufs Laufen bezogen. Einen Wälzer zum Thema Ernährung für Ausdauersportler habe ich mir mal angetan, letztendlich aber „nur“ festgestellt, dass ich zumindest in diesem Bereich schon ziemlich viel ziemlich richtig mache. Klar, besser geht immer. Nur wird dann das Aufwand/Nutzen-Verhältnis schlechter.
    Was explizite Laufbücher angeht, habe ich die Standards für Hobbyläufer alle drin: Also Steffny, Marquardt und neuerdings Beck. Die dort vorgestellten Trainingspläne für Zielzeiten zwischen 03:30-04:30 beinhalten fast alle Trainings-30er, bei Umfängen bis max. 80km/Woche. Nach diesen Plänen, so kritikwürdig sie auch sind, trainieren nicht wenige Läufer, und viele von denen kommen der angepeilten Zielzeit sehr nahe. So verkehrt kann das alles ja auch nicht sein.
    Um noch einmal darauf zurückzukommen, warum ich die 30er laufen will, obwohl sie nachgewiesen keinen nennenswerten Trainingseffekt bewirken: Weil ich mit der Distanz umgehen können muss. Und mich bislang extrem unsicher gefühlt habe. Marathon ist ja nicht nur Training, sondern auch Kopfsache. Bei meinem ersten 30er bin ich furchtbar abgekackt. Ich habe Gründe erkannt, angepackt, und bin beim zweiten 30er wesentlich besser durchgekommen. Heute war der dritte 30er, sogar knapp 35km. Ich habe wieder an ein paar Stellschrauben gedreht und konnte sogar eine kleine Endbeschleunigung einbauen. Das war mental furchtbar wichtig. Ich kann mir nicht vorstellen, beim Marathon ab Km29 „Neuland“ zu betreten und 13km auf unbekanntem Terrain zu laufen. Wenn ich jetzt an den Start gehe, werde ich das Neuland erst ab km35 betreten. Bis dahin weiß ich: Das kannst Du.

    Für diese Vorteile nehme ich das Risiko der Überlastung bewusst in Kauf.

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Wenn du dann in ein paar Jahren im Grundlagentraining Monate vorher 100 km/Woche geschafft hast, kannst du dir dann in der spezifischen Phase auch mal 35 km in einer 100er Woche gönnen, und einen richtig guten Marathon laufen.
    Das ist auf jeden Fall mein mittel- bis langfristiges Ziel!!

    Damit leite ich über zum heutigen Training:

    Die geplante Strecke von 35km ablaufen. Und glücklich sein. Die Tour ist so angelegt, dass ich jederzeit abkürzen kann. Gibt Sicherheit.
    Wecker klingelte um sechs. Bin natürlich nicht hochgekommen. Um halb sieben stand der Haferschleim auf dem Herd und der Kaffee war fertig. Was gegessen. Sachen gepackt. Nervös. Was passiert heute? Um sieben raus, etwas warmmachen. Um 07:18 geht es los, fast eine ganze Stunde später als angedacht.
    Das frisch eingenommene Frühstück belastete mich schwer. Immerhin werde ich so gebremst und bleibe bei einer guten 06er-Pace. Nach ein paar km geht es ab in den Wald und ordentlich hoch. Das macht Probleme, und die steilen Abschnitte gehe ich zügig. Das spart Kraft, ermöglicht Fotos und entlastet den Magen.
    Die Beine machen keine Probleme, der Magen fühlt sich gut gefüllt an. Auf Essen und Trinken verzichte ich. Ich döddel mich so durch, genieße den morgendlichen Wald und die völlig schmerzfreien Beine. Große Freude! Zwischendurch führt mich komoot auf einen Weg, der diesen Namen kaum verdient. Hohes, nasses Gras, tiefe Pfützen, „Trittsicherheit erforderlich“. Nääh, da hab ich keinen Bock drauf heute! Ich will meinen Stiefel laufen, und keine Kraft vergeuden. Nach 100m umgedreht, zwei Zecken vom Schienbein entfernt und die Route etwas umgeplant.
    Ab km18 wird es schwieriger. Das altbekannte Magenproblem macht sich breit. Kein Hunger. Eher ein Völlegefühl, das anzeigt, dass ich nicht mehr beliebig lange weitermachen kann. Essen wollte ich nicht. Kurz nach der HM-Marke wird es kritisch, und ich entscheide mich für eine kurze Pause.
    Also richtig anhalten. Obwohl mir nicht danach ist, esse ich eine kleine Portion Haferschleim. Die Pause dauert gut 7-8 Minuten. Aber danach! Als wenn jemand einen Schalter umgelegt hätte. Es ist wieder jede Menge Kraft da! Ob das nun eingebildet ist, oder nicht? Keine Ahnung. Ich weiß nur, nach diesem Haferschleim hat es sich wieder wie bei km10 angefühlt. Tipp Topp! Ich kann sogar das Tempo etwas anziehen. Mittlerweile habe ich den Wald verlassen und in der Pause auch die Musik ins Ohr gelegt. Dieses Gefühl bleibt bis km28 vorhanden, dann bekomme ich richtig Hunger und die Beine werden müde. Aber es ist ja nicht mehr weit. Noch eine Pause wollte ich nicht machen. Zwischendurch hat mich noch ein Typ angequatscht, der zwar offenbar genug eigene Probleme hatte, mir aber Tipps gab: Ich solle tief atmen und „meditieren“. Ohne Luft keine Leistung. Ist klar. Klingt doof, aber auch dieser Tipp hat mir über die nächsten Km geholfen. Ein bisschen Konzentration auf die Atmung schadete in der Tat nicht.
    Bei km30 war ich zwar kaputt und hungrig, aber nicht völlig hinüber. Konnte das Tempo noch einmal anziehen Richtung 05:20.

    Die Fakten:

    34,7km in 03:30:50h (Pace 06:04) 452 Garmin-Höhenmeter

    5-km-Splits:
    06:13 06:59 06:00 06:14 05:57 05:43 05:22

    Jetzt schauen wir einmal, was die Beine dazu sagen. Im Moment geht’s. Bin sehr zufrieden!

  13. #113
    Avatar von Laufmuddi
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    Felix, ich hab ja so überhaupt keine Ahnung vom Marathontraining, aber ich finde das hört sich gut an!
    Ich bewundere ja, wie du dich da trotz deiner Magenprobleme durchkämpfst. Wahrscheinlich hätte ich an deiner Stelle schon die Laufschuhe an den Nagel gehängt oder mich auf kurze Distanzen beschränkt.

  14. #114
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Das liest sich nach einem harten Kampf und du hast ihn durchgezogen Hast es dir aber mit der Strecke auch nicht gerade leicht gemacht Was gab es denn zum Frühstück, dass dir das so lange unangenehm im Magen lag? Übrigens Haferschleim ist guuut für unterwegs, gibs nicht umsonst so lecker am Rennsteig Nun erhol dich schön

    Gruss Tommi

  15. #115
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von mtbfelix Beitrag anzeigen
    Was explizite Laufbücher angeht, habe ich die Standards für Hobbyläufer alle drin: Also Steffny, Marquardt und neuerdings Beck. Die dort vorgestellten Trainingspläne für Zielzeiten zwischen 03:30-04:30 beinhalten fast alle Trainings-30er, bei Umfängen bis max. 80km/Woche. Nach diesen Plänen, so kritikwürdig sie auch sind, trainieren nicht wenige Läufer, und viele von denen kommen der angepeilten Zielzeit sehr nahe. So verkehrt kann das alles ja auch nicht sein.
    Korrekt, aber keine 35er bei Wochenschnitten von <50 km. Marquardts und Steffnys sub-4-Pläne sind ja online anzuschauen. Steffny hat da einen 30er und einer 32 drin, bei einem maximalem Umfang von 62 km, und Marquardt nur einen 30er, max. Umfang 70 km.

    Für die USA (und da insbesondere Hanson und Daniels; andere Länder, andere Sitten) wäre das extrem viel Fokus auf den langen Lauf, und du machst dann da gleich 35 km draus. Mit 7 - 8 Minuten Pause, und zwischendurch Futtern. Was soll ich sagen? Ich hätte meine Methode besser gefunden (und du deine). ;-)
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  16. #116
    Avatar von mtbfelix
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Das liest sich nach einem harten Kampf und du hast ihn durchgezogen Hast es dir aber mit der Strecke auch nicht gerade leicht gemacht Was gab es denn zum Frühstück, dass dir das so lange unangenehm im Magen lag? Übrigens Haferschleim ist guuut für unterwegs, gibs nicht umsonst so lecker am Rennsteig Nun erhol dich schön

    Gruss Tommi
    Gefrühstückt habe ich relativ wenig, ein Doppeltoast mit Nutella (Ein Leben ohne Nutella wäre möglich, aber sinnlos) und eine kleine Schale vom Bananenhaferschleim, etwas flüssiger als normal. Von der Menge her würde ich normalerweise mehr essen. Es lag nur schwer im Magen, weil die übliche Pause zwischen Essen und Laufen fehlte. Nach gut einer Stunde ging es ja auch besser.Der Aufstieg zum Wald lag noch in dieser ersten Stunde.

    Im Wald laufe ich einfach lieber Hatte heute auch wieder meinen Lieblingstrail dabei, der geht über mehrere Kilometer mitten durch den Wald bis Diekholzen. Einfach genial. Das bring jede Menge Abwechslung und Kurzweil.

    Höhenmeter schrotten zwar die Pace, geben aber Kraft

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Korrekt, aber keine 35er bei Wochenschnitten von <50 km. Marquardts und Steffnys sub-4-Pläne sind ja online anzuschauen. Steffny hat da einen 30er und einer 32 drin, bei einem maximalem Umfang von 62 km, und Marquardt nur einen 30er, max. Umfang 70 km.

    Für die USA (und da insbesondere Hanson und Daniels; andere Länder, andere Sitten) wäre das extrem viel Fokus auf den langen Lauf, und du machst dann da gleich 35 km draus. Mit 7 - 8 Minuten Pause, und zwischendurch Futtern. Was soll ich sagen? Ich hätte meine Methode besser gefunden (und du deine). ;-)
    Mensch, so wie Du das ausdrückst, bin ich ja echt voll am Übertreiben.

    Ich gehe davon aus, dass ich da entspannter werde, wenn der erste Marathon erst einmal im Sack ist.

    An Halbmarathons gehe ich mittlerweile auch ganz anders ran, als noch beim Debüt. Da hatte ich ähnliche Sorgen.

    Für Marathon Nummer 2 gelobe ich Besserung

    Ist ja auch in meinem eigenen Interesse.


  17. #117
    Avatar von mtbfelix
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    Der 35er ist erstaunlich gut verdaut. Nur am linken Problembein (seit der 80er-Woche) muckeln die Adduktoren rum. Aber ‚noch‘ nichts Wildes.

    Heute war wieder laufen dran. Da die liebe Ehefrau verhindert war und ich nicht ewig meine Babysitter wegen des Laufens behelligen will, musste seit langer Zeit mal wieder der Notnagel her: Der Croozer.
    Das mache ich sehr ungern. Viele junge Papas scheinen damit gut klarzukommen. Ich nicht. Aber eine kleine Croozer-Runde ist im Zweifel besser als nichts. Also Mittagessen vorgekocht, den Knirps eingepackt und Richtung Spielplatz im Nachbardorf geschoben. Während der Nachwuchs fröhlich dem Kletterturm und Sandkasten frönte, gab es für mich Barfuß-Lauf-ABC auf dem Spielrasen.
    Nach 20 Minuten wieder nach Hause, in Summe sind es 10km in einer knappen Stunde geworden. Trotz Ballast und ohne Armarbeit hat es noch für einen 05:30er-Schnitt gereicht
    .
    Damit beende ich die diese Woche mit 45km Laufen und 79km Radfahren.

    Jetzt habe ich noch eine Woche bis zum Tapering. Wie ich die fülle, überlege ich mir heute und morgen. Morgen ist erst mal wieder Sportstudio dran. Das ist in den letzten Wochen viel zu kurz gekommen.

    14 Tage bis Kassel.

  18. #118
    Auf der Suche nach sub-2 Avatar von Morchl
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    Zitat Zitat von mtbfelix Beitrag anzeigen
    ...h für einen 05:30er-Schnitt gereicht
    .
    Den Kleinen wird's gefreut haben
    Morchl
    http://www.endomondo.com/stats/4520808
    Ein rollender Stein setzt kein Moos an.
    Member des Garmin Elite Teams.



    09/14 Wachau HM : 2:09:47
    04/15 VCM HM : 2:07:06
    09/15 Wachau HM : 2:08:12
    04/18 VCM HM : ???

    Kilo killen 2018: Ziel: 85 kg, aktuell 92,4 kg

  19. #119
    Avatar von mtbfelix
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    Zitat Zitat von Morchl Beitrag anzeigen
    Den Kleinen wird's gefreut haben
    Ja, der hat gut mitgemacht. Letztes Jahr war das nicht so einfach.

    Allerdings taugt das Lauf-Tempo nicht dazu, Ihn zu beeindrucken. Normalerweise hängt der Croozer hinter dem Fahrrad, und da geht's richtig zur Sache

  20. #120
    Überhol’ doch, Angeber Avatar von Die Jules
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    Naechstes Mal setze ich mich in dn Croozer...Da hast du locker 7er Schnitt und gut zu tun
    Liebe Grüße, die Jules

    Hinfallen. Aufstehen. Krone richten. Weitermachen!

    schönste Sportmomente:
    - Zugspitz Basetrail mit 25 km und 1600 HM hoch und auch wieder runter gelaufen
    - Umstieg auf Triathlon und die erste Sprintdistanz erlebt



  21. #121
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Die Jules Beitrag anzeigen
    Naechstes Mal setze ich mich in dn Croozer...Da hast du locker 7er Schnitt und gut zu tun
    Das will ich aber gefilmt sehen!

    Gruss Tommi

  22. #122
    Avatar von mtbfelix
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    Zitat Zitat von Die Jules Beitrag anzeigen
    Naechstes Mal setze ich mich in dn Croozer...Da hast du locker 7er Schnitt und gut zu tun
    Also Jules, ich würde das ja glatt in die Tat umsetzen.

    Wir bekommen da nur Schwierigkeiten mit dem maximal zulässigen Zuladungsgewicht


    Trainingstagebuch



    Hallo Läufer,


    Es ist warm draußen.


    Gestern bin ich mal wieder mit dem Rad zur Arbeit gefahren. So beginnt man die Sportwoche gleich mit 80 Radkilometern. Und was ist mit dem fest vorgenommenen Sportstudiobesuch?


    Muss auch noch rein. Also nach dem Bürotag nicht nach Hause radeln, sondern direkt nach Hildesheim. Das erste Mal in diesem Jahr in Kurz/Kurz. Sommerfeeling!


    Ich gebe zu, ich musste mich überwinden.


    Aber am Abend, um 21 Uhr, hatte ich 90 Radkilometer (25er Schnitt) und 1h Rumpfstabi auf der Uhr und war mächtig stolz. Sowas mache ich nicht jeden Tag.


    Um sechs Uhr morgens im Sonnenaufgang losgeradelt, um 20:45 im Sonnenuntergang heimgekommen. Perfekt.


  23. #123
    Avatar von Laufmuddi
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    Pöh! Hast du auch noch ein anders Leben neben dem Sport?

  24. #124
    Überhol’ doch, Angeber Avatar von Die Jules
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    Top Sporttag...Aber, also Männer... wirklich!

    Lexy nennt mich eine Petze im Starter- Faden.
    Tommi sagt im gleichen Faden ich sei böse.
    Zak zweifelt jede gelaufene Pace an.
    Und du sagst, ich bin dick.

    Liebe Grüße, die Jules

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  25. #125
    >> Megacmrunner << Avatar von Fred128
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    Und wer hat jetzt recht?
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