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Spalter Hügelland Trailrun - der Erste

Spalter Hügelland Trailrun - der Erste

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Auf der Premiere fast versumpft....


Im Regionalteil der Zeitung habe ich von dieser Erstausgabe eines Trailruns erfahren.
Veranstalter Florian Geffers vom TSV Katzwang (Vorort von Nürnberg), mit seinen 
Helfer(innen) aus der Ultrasport-Abteilung hat Er die Idee zu diesen Trailrun in der
Spalter Hügellandschaft gehabt. Ich kannte Ihn bereits von diversen anderen Laufevents,
die Er z.T. auch schon veranstaltet hat.
Um eine solche Idee in die Tat umzusetzen braucht man natürlich weitere Unterstützer
und Sponsoren. Die hat Er in "Renerosa" (Spezialist für funktionelle Sportkleidung) mit 
Sitz in Spalt und der Stadtbrauerei Spalt auch gefunden. Diese Brauerei hat ein absolutes
Alleinstellungsmerkmal: Sie ist die einzige kommunale Brauerei in Deutschland - was bedeutet
5.000 Spalter Bürger sind die stolzen Brauereibesitzer.
So ist dann auch Start und Ziel am Museum "Erlebniswelt HopfenBierGut" mitten im kleinen
Städtchen Spalt.
Angeboten werden ein13Km Trail (100 Teilnehmer) auf eigener Strecke, ein 23Km Trail
einfache Runde mit 650HM (120 Teilnehmer), sowie die 2fache Runde (1.Runde gegen
Uhrzeigersinn, 2.Runde umgekehrt) mit 1.300HM - mit 30Starter, das ist natürlich mein
Lauf. Beim Abholen der Startunterlagen (die Starter haben das Lauftrikot sozusagen als
Startgeld gekauft) läuft mir ein besonderer Lauffreund über den Weg. Gerhard Börner 
veranstaltet mehrfach kleine, feine Ultraläufe, den bekanntesten und größten hat Er selbst
aus der Taufe gehoben: den JUNUT, einen sehr anspruchsvollen langen Trail, den sich nur 
die wenigsten Ultraläufer zutrauen. Seit kurzem hat Er diesen Lauf in jüngere Hände übergeben
und steht in zweiter Reihe der Organisation. Aber vor vielen Jahren hat Er einen Helferlauf
für den JUNUT veranstaltet, ein kleiner Ultra in Januar über ca 48Km und ich durfte dabei sein.
Bis dahin lief ich immer nur Mararthon, das war mein 1. "Probe-Ultra" - Gerhard meinte dann,
das lief doch richtig gut und ich sollte was draus machen - so kam ich zum Ultralaufen und lief
bald meinen ersten 100Km-Lauf.
An der Start-Nr.-Ausgabe traf ich dann auch noch seine Frau, die hier tatkräftig unterstütze und
auch Gerhard hatte im Vorfeld mit seinem KnowHow bei diesem Traillauf unterstützt. Ich freute
mich mit Ihm und einen weiteren Lauffreund am Start zu stehen.
Da es die Tage zuvor immer wieder intensiv (dauerhaft) geregnet hatte, war abzusehen auf
den Wegen wird es entsprechend schlammig und nass - extra neue Trailschuhe habe ich mir
besorgt. Zum Start am Sonntagmorgen um 10Uhr war es gerade mal trocken. 150 Läufer(innen)
machten sich auf die Runde gegen den Uhrzeiger, raus aus dem Städtchen und nach Km1 ging es
gleich mal eine Steigung am Waldrand hoch, anschließend rein in den Wald und weiter hoch.
Die meisten der 23Km Läufer(innen) waren schnell weg (erkennbar an den Start-Nr.), mit einigen
46Km Teilnehmern kämpfte ich mich weiter den Berg Richtung Massendorf nach oben. Auf den
Wegen viel Laub, was darunter so alles lauert war nur zu ahnen, oft sehr rutschig - hier hatten
die "richtigen Trailläufer" die mit Stöcken unterwegs waren doch einige Vorteile, ich verzichte gerne
auf solchen Zubehör, da ich mangels Erfahrung gar nicht richtig damit zurecht kommen würde.
Km3, der erste Anstieg vorbei, der Wald wurde verlassen und beim Überqueren einer Landstraße
wird aus leichten Sprühregen ein unsäglicher Schnürlregen. Der 1.VP nahte (es war angekündigt
das er für den Rückweg nicht mehr zur Verfügung steht, was kein großes Problem darstellte).
Kurze Strecke über freies Feld, dann ging es wieder rein in den Wald. Die Markierung besteht
wie im Briefing angekündigt aus weißer Sprühkreide - bei Abzweigungen, die für uns irrelevant
sind ist meist eine weiße Linie (Don't cross the Line) gesprüht. Aufgrund des schlechten Wetter
dem vielen Laub auf den Wegen hätte das sicher nicht gereicht - zusätzliche Flatterbänder
(rot-/weiß) erleichtern die Orientierung. Zur Sicherheit habe ich noch den GPX-Track auf dem
Handy (Pflichtausrüstung) und lasse mich über Komoot navigieren. Wie immer habe ich meinen
Trinkgurt dabei und bin ausrüstungstechnisch auf schlechtes Wetter eingestellt. 
Nachdem es nun erstmal vorbei ist mit klettern versuche ich etwas Tempo zu machen, gar nicht
so einfach bei dem Untergrund. Abwärts, dort wo es rasant sein könnte bremst Matsch, Steine,
Wurzeln und viel Laub immer wieder meinen Tempomodus... nun das ist halt Trail und wir haben
viel Zeit innerhalb des CutOff, mehr als innerhalb der Zeit gut/heil ins Ziel zu kommen habe ich
eigentlich gar nicht vor. Grade als ich mich etwas über den intensiven Regen ärgern will da taucht
ein Streckenabschnitt auf vor dem im Briefing gewarnt wurde. Auf ca 700 Meter ist unser Weg
zur kompletten Matschwüste verkommen - hier hat ein Harvester ganze Arbeit geleistet, hier ist
im wahrsten Sinne des Wortes "versumpfen" angesagt. Das wird wieder besser und abermals 
geht es hoch zum "Bärenberg", hier laufen wir einen dreiviertel Kreis und etwas später, diesmal
auf relativ gut laufbaren Untergrund streben wir ins Tall. Wir erreichen den Fluß Rezat, ein Stück
entlang dann über einen Steg erreichen wir die Stiegelmühle. Eine kleine Ansammlung von
Häusern, vornehmlich besteht dieser Ort aus dem Gasthof Blumenthal - hier kann man ausgezeichnet
Essen, hier habe ich schon Candlelight-Dinner und dergleichen genossen. Aber jetzt geht es
vorbei an der Straße entlang, keine große Aufmerksamkeit erforderlich, da es kaum Verkehr
gibt - die Straße ist Richtung Spalt schon seit Wochen wegen Baustelle gesperrt. auf der
anderen Seite laufen wir eine kleine Teerstraße Richtung Wernfels, tatsächlich ist ca ein halber
Km Asphalt angesagt, schon zeigt ein Streckenposten wie es weitergeht. Nun steil aufwärts,
anfangs über Natursteintreppe dann über Trampelpfad entlang einer Mauer und am Zaun entlang.
Von weiten sehe ich wo es hingeht, diee Burg Wernfels trohnt vor mir und dort ist im Burghof der
nächste VP. Doch bis dahim sind etliche Höhenmeter zu überwinden. Als ich endlich ankomme
sind 10,5 Km absolviert und nun brauche ich schon 2-3Becher Iso und einen Schluck Cola aus
dem mitgeführten Faltbecher, den Plastik-/Pappbecher gibt es hier nicht an den VP's.
Ich verabschiede mich und stelle fest es geht noch einige Hm weiter hoch und der Regen lässt
nicht nach... gut das ich mich darauf eingestellt habe, genug Trainings-Regenläufe hinter mir
habe - man gewöhnt sich fast daran. Wir durchlaufen das Dorf Theilenberg und dürfen nun
2 - 3 Km bergab - laufen nur teilweise. Ein kurzes Stück an der Landstraße entlang, schon geht
es weiter über Feld- und Waldwege, links liegt der Reichelsberg - dort müssen wir ausnahmsweise
nicht ganz hoch, aber Fünfbronn der nächste VP liegt in etwa gleich hoch. Wir laufen mal wieder
über freies Feld und ich freue mich das der Regen nachgelassen hat. In der Ortschaft weisen uns
Helfer in die Seitenstraße wo vor dem Haus des Hauptsponsor Renerosa der VP aufgebaut ist.
Ich lechze nach Cola und gönne mir sogar ein kleines Stückchen Banane, dann weiter - jetzt auf
Richtung Spalt. Doch vorher noch eine Herausforderung und Highligt zugleich: das Schnittlinger
Loch (siehe Foto unten). Hier geht es Treppen nach unten die selbst für die Wanderer auf diesen
Weg fordernd sind - das Wetter hat die Umstände nicht einfacher gemacht. Immerhin abwärts
geht es hier, in Kürze muss ich den Weg umgekehrt antreten... daran denke ich gerade. Kurz
nachdem ich das Naturdenkmal gemeistert habe begegnen mir schon die führenden Läufer des
46Km-Ultra, Sie haben in Spalt gewendet und sind bereits auf der 2.Runde (nun im Uhrzeigersinn).
Nun darf ich über freies Gelände die letzten ca 4Km nach Spalt laufen, doch auch hier sind die
Wege auch nur z.T. gut laufbar. Ich entdecke das die Sonne sich ab und zu durch die Wolckendecke
sichtbar macht und freue mich darüber - wenn das mal so bleibt. Eine Art Trampelpfad ist derart
matschig das die Wiese nebenan die bessere Alternative ist, auch wenn sie sehr wässrig ist.
Ich sehe Spalt vor mir und ein Blick zur Uhr sagt mir in knapp 3Std erreiche ich das Zwischenziel
23Km. Durch die schmalen Gassen der Altstadt in Spalt hindurch bin ich endlich wieder am 
Start-/Zielgelände. Hier herrscht reichlich Trubel, sind doch fast alle Läufer(innen) der einfachen
Trailrunde im Ziel, ich verpflege mich kurz - sogar ein kleines Stück Schokokuchen gönne ich mir
nach dem Gel, dazu Cola und Iso. 
Nun mit etwas Sonnenschein auf die 2.Runde, kaum bin ich raus aus dem Städtchen komme ich
auf einem schmierigen Wegstück ins Straucheln und falle etwas abgefedert auf den Po. Mir ist
nix passiert, doch mein Navi ist ausgefallen und ich bin entsprechend verdreckt. Um die App
auf dem Handy wieder zu starten brauche ich jedoch meine verstaute Brille, die ebenfalls total
verdreckt ist... was soll's, es kostet mich bestimmt 3-4min, doch ich bin unversehrt das ist das
Entscheidende. Ich werde versuchen die Konzentration hoch zu halten, nicht das mir noch wirklich
was passiert. Das Schnittlinger Loch - jetzt bergauf kostet jede Menge Körner, doch als es bezwungen
ist werfe ich einen Blick zurück und erfreue mich am imposanten Anblick. Auf dem Weg zum
VP Fünfbronn schließen Gehard und sein Lauffreund auf mich auf - wir vermuten das wir drei
Zusammen das Schlußlicht sind - später stellt sich heraus, es sind noch zwei weitere Läufer
hinter uns. Am VP verabschiede ich mich schnell und trabe ohne meine Begleiter los - mal sehen
ob ich noch etwas Tempo machen kann?
In der Tat stecken noch ein paar Reserven in mir, doch der Rückweg ist noch lang... auf einen
aufgeweichten, abschüssigen Waldweg rutsche ich über eine Wurzel... ich kann meinen Drall
nach hinten noch abfangen, stolpere aber dafür nach vorne... ich falle aber auf weichen Boden,
außer weiteren Schutz an Jacke und Hose ist alles okay. Ich rapple mich hoch und sofort laufe
ich wieder los. Bergauf und ab - eben nur in umgekehrter Reihenfolge wie zuvor - so geht's weiter
und die Orientierung aus anderer Richtung kommend ist auch nicht viel einfacher. Ich komme
an eine Gabelung ... mein Navi schweigt, also geradeaus... was kann das hier bedeuten? Ich
erkenne vorne weiter rechts ein Flatterband - da sollte alles klar sein, doch ich stocke kurz, bin
ich nicht eben aus der anderen Richtung gekommen... Reste von Sprühkreide sind auf dem
Laub zu erkennen, Pfeile mit Beschriftung waren das wohl - ich deute es letztendlich so: nach 
rechts geht der 13Km Trail, der 23er kam von links nd weil ich nun andersrum laufe muss ich
ja wohl wieder dort hin. Ich laufe links weiter - glaube das eine oder andere Detail wieder zu
erkennen... mein Navi korrigiert mich nicht, so kann ich eigentlich nur richtig sein, das nächste
Flatterband bestätigt mich. Ich erreiche wieder die Landstraße und muss nun auf der anderen
Seite steil den Berg hoch ... immer weiter dem nächsten (und nun letzten) VP auf der Burg
Wernfels entgegen. Seit vielen Jahren beherbergt diese Burg übrigens eine Jungendherberge
mit 220 Übernachtungsplätze, mehrfach habe ich gelesen es sei die Bestbelegteste in Deutschland.
Als ich den VP verlasse kommt mir Gerhard entgegen und wir wünschen uns für die restlichen
12-13Km viel Glück. Ich bin froh nun noch einiges an Iso im Trinkgürtel dabei zu haben - das
habe ich ganz gut geplant so. Immer wieder scheint die Sonne nun auch etwas kräftiger, das
lässt die Herbstfarben im Wald noch viel kräftiger leuchten und macht trotz zunehmender
Erschöpfung auch Laune. Kurzfristig beachte ich die Markierungen nicht, oder es gab keine -
es kommt eine Ansage von Komoot, Sie haben die Route verlassen, sie liegt 50m links von 
Ihnen. 50m, da brauche ich nicht zurück um die Abzweigung zu suchen, ich finde den Weg
schon hier im Wald... so meine Reaktion, also nach links geguckt, durch Sträucher und über
Äste nach links. Nächste Ansage: die Route liegt jetzt 30m vor Ihnen... mit Haken schlagen
komme ich auf einen Weg und laufe weiter, im Vertrauen das die Richtung stimmt - nach einigen
hundert Meter kriege ich Zweifel - da komme mir Gerhard und sein Laufpartner entgegen. Ich
bin mindestens so verwundert wie die Beiden. Okay es ist klar, falsche Richtung - ich bedanke
mich bei Ihnen und versuche wieder Abstand zu gewinnen... das klappt auch, jetzt aber weiter.
Nun heißt es einfach für mich einigermaßen zügig weiter zu laufen ohne dabei zu übertreiben,
da sind noch einige heftige Höhenmeter zu bewältigen und die letzten 3Km nach Spalt rein sind
dann ein krönender Abschluss. In Spalt begegnen mir noch einige Spaziergänger, die mich sogar
anfeuern und der letzte Km durch die Stadt ist einfach nur herrlicher Bonus.
Auf der Ziellinie stoppe ich die Uhr - genau 6:30 Std - ich bin zufrieden. Im Ziel begrüßt mich
der Veranstalter Folrian Geffers, seine Frau höchstpersönlich hängt mir die Medaille um. Kurz
danach kommt auch Gerhard und sein Lauffreund ins Ziel, die beiden anderen Finisher sehen wir
dann aus dem Fenster - wir sitzen schon gemütlich im "Bier-Museum" beim Finisher-Bier und
unterhalten uns noch nett.
Eine halbe Stunde später bin ich schon auf dem "ultrakurzen" Nachhauseweg - nicht  mal 20Km
später bin ich Daheim und freue mich auf die warme Dusche.
Sollte es eine Wiederholung geben werde ich gerne nächstes Jahr wieder dabei sein - beim
Spalter Hügelland Trailrun - eine gelungene Premiere!
Grüße Roland

Zu den Fotos:
Diese Laufshirts waren zugleich die Startgebühr
Laufstrecke laut Komoot - erst linksrum, dann rechts
Laufstrecke - Trail at it's Best
runners.high - Nomen est omen :logik:
Dateianhänge

Re: Spalter Hügelland Trailrun - der Erste

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au man, was muss ich lesen. Du rockst den Spalter. Mein Glückwunsch zum Finish. Ich hatte mir den auch ausgeguckt. Das wäre schön gewesen dich dort am Start zum "Mini Ultra" zu treffen. So wie du den Traillauf schilderst hätte ich da auch meinen Spaß gehabt. Und zu kämpfen, das Dingens war ja nicht so ganz ohne. Leider kann ich momentan meine Wochenenden nicht frei verplanen sondern komplett canceln für private Unternehmungen. Deshalb muss ich ganz schweren Herzens auch auf den RunMob Rössle dieses Wochenenden verzichten. Seither war auch bei allen Ausgaben und hätte am Samstag mindestens die Hälfte der Starter persönlich gekannt. Hilft nix. Dieses Jahr wird nicht mehr viel gehen. Den Räuberweg bei Gernot, Mitte Dezember werde ich wohl leider auch noch absagen müssen. Da mein Training derzeit auch leidet, so oder so sicher vernünftig. Ich bleibe aber optimistisch, denn: Und ist der Berg auch noch so steil, a bissel was geht allerweil.
10.02. RUR Ultra 63,3 k, 7:49:14
25.02. RUR Mara
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin

Re: Spalter Hügelland Trailrun - der Erste

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Hallo Klaus,

na diese Premiere "direkt vor meiner Haustüre" wollte ich mir dann doch nicht entgehen lassen, zumal so ein Trail mit 46Km auch für einen eher "Selten-Trailer" wie ich es bin noch machbar ist... was sich ja bestätigt hat.
Du hättest garantiert Deinen Spaß gehabt, der wäre wohl nach Deinem Geschmack gewesen - nicht zu hart, aber auch kein Selbstläufer - aber ich denke es wird eine Neuauflage geben und dann hast Du ja wieder die Chance.
Ist etwas Schade für Dich im Moment, aber wie ich schon sagte, das kannst Du nicht nachholen, diese Zeit und Aufgaben die da momentan anstehen. Das Laufen läuft Dir sicherlich "nicht davon" - die Zeit kommt wieder wo Du mehr als genug laufen kannst, da musst Du dann selbst aufpassen das es nicht zuviel wird, aber auch das hast Du wohl im Griff... da hast ja auch Deine Lektion lernen müssen - so wie ich ja auch.
Wir werden uns sicherlich noch mehrmals beim Laufen begegnen..... auch wenn vielleicht etwas weiter hinten im Feld - das bleibt nicht aus und sollte uns den Spaß nicht verderben.
Ich werde dieses Jahr noch nicht endgültig Ruhe geben ... ich habe noch ein "großes Ziel" und dann beginnt für mich eine "kleine Laufpause" - die Wettkämpfe stehen dann wohl ab Februar wieder an.
Ich wünsche Dir eine gute Zeit und ein gutes Gefühl bei Deinen momentan "veränderten Aufgaben".
Grüße Roland
runners.high - Nomen est omen :logik:
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