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Garmin Fenix 7 / Garmin Epix Gen 2

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ruca hat geschrieben:Der nächste Schwung Uhren scheint bei den Händlern eingetroffen zu sein. Gerade kam meine Sendungsbenachrichtigung. :nick:
Samstags Sendebenachrichtigung ist Höchststrafe. :D

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Steffen42 hat geschrieben:Samstags Sendebenachrichtigung ist Höchststrafe. :D
Noch fieser: Bisher laut Verfolgung nur Versandetikett erstellt - und das ca. 10 Minuten bevor die meisten Postfilialien schließen. Also geht das Ding dann sehr wahrscheinlich erst Montag raus. :nick:

Bei wieder aufpoppender Verfügbarkeit in einigen Stores bin ich aber trotzdem beruhigt, in dieser Welle nicht vergessen worden zu sein. Mit Glück ist die Uhr rechtzeitig für meinen Lauf am Dienstag da.
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Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)

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Sehr interessante Infos von Garmin zum Thema Multiband:

https://www.garmin.com/de-DE/blog/warum ... -bancroft/

Zentraler Punkt ist der hier:
Bei Verwendung des L5-Signals kann der Empfänger fortschrittlichere Methoden einsetzen, um zu ermitteln, welche Signale weniger Fehler aufweisen. Dadurch wird die Positionsgenauigkeit erhöht.
Eben mal geschaut:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_GPS_satellites

Aktuell senden 16 von 29 operierenden GPS-Satelliten ein L5-Signal. (Ab "Block IIF", der eine "Block IIRM", mit dem L5 getestet wurde, ist aktuell Reserve).

Nummer 17 ist gerade in der Testphase, ein weiterer soll dieses Jahr starten und bis 2025 vier weitere, dann gibt es ab 2026 die nächste Generation mit vier geplanten Starts in dem Jahr...

Kurz zusammengefasst: Es wird noch besser werden...
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ruca hat geschrieben:Der nächste Schwung Uhren scheint bei den Händlern eingetroffen zu sein. Gerade kam meine Sendungsbenachrichtigung. :nick:
Hmpf - anscheinend nicht bei allen Händlern! :motz:
Grüße

schneapfla

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HerbertRD07 hat geschrieben: Aufgefallen ist mir aber, dass das MIP-Display bei schlechten Lichtverhältnissen und ohne Hintergrundbeleuchtung gefühlt etwas schlechter abzulesen ist, als beim Vorgängermodell. Zudem spiegelt der breitere Solarring gerne etwas und wechselt je nach Lichteinfall mal die Farbe... Bei mir führt das dazu, dass ich öfter mal die Hintergrundbeleuchtung einschalte.
Ich empfinde die Ablesbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen als sehr schlecht und bei Lichteinfall spiegelt das Display (für mich) viel zu sehr, sodass ich die F7 Sapphire Solar leider wieder zurücksenden werde. Siehe Bild - links Fenix 7 rechts FR945
Dateianhänge

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ruca hat geschrieben:Epix 2 Sapphire?

Wenn Du auch mit weiß leben kannst, gibt es die bei Garmin mit 1-3 Tagen Lieferzeit.
Yup - könnte ich vermutlich tatsächlich, aber ich würde ungern die 15% hergeben, die ich auf meine jetzige Bestellung bekommen habe... :klatsch:

Hab' zwischenzeitlich ein Update bekommen - Mitte März (voraussichtlich)... :motz:
Grüße

schneapfla

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ruca hat geschrieben:Die 945 ist in diesem Bereich schon eine Referenz.
Aber wirklich schade, dass es bei der 7er keine Version mit Multiband ohne Sapphire (+Solar) gibt.
Wie ist es (Display 7 Sapphire Solar) wenn man (ständiger) Brillenträger ist.
Ich weiß, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben so wahnsinnig gute Ideen
Ein bisschen TRI schadet nie.
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Raffi hat geschrieben:Wie ist es (Display 7 Sapphire Solar) wenn man (ständiger) Brillenträger ist.
Im Alltag bin ich Gleitsicht-Brillenträger, beim Sport trage ich entsprechende Kontaktlinsen. Meine 7x Sapphire Solar trage ich seit ca. 1 1/2 Wochen quasi 24/7 und komme mit Display und Ablesbarkeit sehr gut zurecht. Draußen und bei direktem Lichteinfall gab und gibts eh keine Probleme, bei schlechtem Licht nehme ich etwas früher die Hintergrundbeleuchtung zur Hilfe als bei der 6er...

Mittlerweile bin ich mit meiner Entscheidung für die fenix und gegen die Epix sehr zufrieden und bereue sie nicht. Anfangs war ich durch die ganzen Vergleiche auf YouTube doch etwas verunsichert.

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Was sich bei der 6x Sapphire bei mir bewährt hat und was ich auch bei der 7x beibehalten werde: Hintergrundbeleuchtung für Aktivitäten dauerhaft auf 10% an. Tagsüber unterstützt das an schattigen Stellen, und nachts blendet es nicht. Akkuauswirkung ist minimal.

Und zu den Sapphire-Reflektionen: Ja, die kenne ich auch von der 6x, da stören sie auch viele. Für mich sind die kein Problem, denn die treten nur bei bestimmten Winkeln auf, da dreht man einfach das Handgelenk automatisch um ein paar Grad weiter und sie sind weg. Auch, dass es bei der 7x minimal schlimmer ist, wird für mich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Problem sein. Ich kann aber absolut nachvollziehen, dass davon manche zu genervt sind.

Heute Abend kann ich vermutlich mehr berichten. :nick:
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Ich kann.
Zunächst zur Ablesbarkeit: Der Unterschied zwischen 6x Sapphire und 7x Sapphire ist vorhanden aber in meinen Augen minimal. Im Blindvergleich wäre ich nicht 100% sicher, was ich gerade vor mir habe.

Strecke mit gut kalibriertem Fahradtacho (<0,2% Fehler) vermessen: 10,19km

Für GPS fiese Bedingen (Nieselregen, teils unter nassen Bäumen, hiermit hat die 6x richtig zu kämpfen gehabt, ich habe bei der auf identischer Strecke sonst fast immer über 10km, auch die Tracks der 6x sehen sonst meist ein ganzes Stück besser aus, kommen aber nicht annähernd da ran, was die 7x heute hinbekommen hat )

6x: 9,93km (GPS+Glonass, 1s Aufnahmeintervall) -> 5:48er Pace, beste Pace laut Garmin 4:55, Paceanzeige unterwegs Ratespiel
7x: 10,11km (Multiband, 1s Aufnahmeintervall) -> 5:41er Pace, beste Pace laut Garmin 5:02, Paceanzeige unterwegs etwa auf Stryd-Niveau

[edit] Pace war verstauscht, jetzt passt sie [/edit]

Stryd blieb zuhause.

(Ich habe ein wenig mit Autopause rumgespielt - aber bei beiden Uhren gleich - das kann ein paar Meter gekostet haben, wenn man bei Strava auf "Distanz korrigieren" klickt kommt für die 7x 10,20km raus.)

Unten ein paar Bilder, wo man sieht, wo die 6x verloren hat, ich glaube ich muss nicht sagen, welche Farbe welche Uhr ist. Auf dem zweiten Bild sieht man einen echten Fehler der 7x, da merkte sie anscheinend selbst, dass das nicht passt und hat knallhart korrigiert. Ohne die dicken Patzer in den Kurven gab es dann auch keine so dicken Fehler und die Momentane Pacanzeige (derzeit geglättet auf 20s) war echt braubar. Auf dem letzten Bild bin ich auf der Fahrbahn gelaufen...

In einem Punkt war ich überrascht: Ich hätte Autopause für "flotter" gehalten, hier ist der Stryd noch weit vorn. Wo die 6x der 7x im Moment noch überlegen ist, ist dass die 6x dem User die Wahl lässt, die Widgets beim durchscrollen im Vollbild oder in 3er-Ansicht anzuzeigen - das bedeutet z.B. ein Klick mehr, bis man bei den Notification-Inhalten ist. Ich hoffe mal, das kommt bei der 7er per Firmwareupdate zurück.

Unterm Strich bin ich megazufrieden.
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So, habe jetzt eine Möglichkeit gefunden, die Autopause nachträglich rauszunehmen und zu schauen, was die Geräte ansonsten geliefert hätten (GPXSee ist echt genial):


Vermessen per Rad: 10.190m (Streng kürzestmöglicher Weg, kalibrierter Tacho)

Gestern (einige zu umkurvende Pfützen und wie gesagt ordentlich Nieselregen, den GPS gar nicht mag):

6X: 10.170m (-0,2%)
7X: 10.209m (+0,19%)

Als Vergleich: Beim Stryd hatte ich hier kürzlich in den selben Schuhen mal 10,19km (+0%) und mal 10,38km (+1,8%) (Kalibrierungsfaktor 100%).

Die 7X wird extrem dicht an der Wahrheit sein, aber auch die Gesamtsumme der 6x ist echt brauchbar - trotz der teilweise echt miesen Tracks.


Zusammengefasst: Sowohl für die 6x als auch für die 7x Autopause aus sofern man per GPS läuft, das macht mehr aus als man denkt. Da lieber manuell abdrücken und keine Trackunterbrechung einhandeln.
Und für die Gesamtdistanz ist die 6x wirklich brauchbar - jedenfalls solange es nicht zu kurvig und Verschattet wird.

Und zumindest bei diesem Lauf hat die 7x meinen Stryd locker in die Tasche gesteckt.
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Verstehe nicht so recht, warum die das mit der Autopause so schlecht hinbekommen. Natürlich alleine mit GPS schwierig. Aber Sensoren haben die Uhren ja genug, das dürfte als Zusatzinfo doch reichen.

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Jupp.

Bei der 7x waren es pro Pause etwa 50m,
Bei der 6x pro Pause etwa 80m.
Ich hätte gedacht, dass die Uhren das hinterher korrigieren (Ist ja kein Hexenwerk, einfach für den pausierten Bereich die Punkte verbinden und schon passt die Distanz wieder. Und für die Zeit schaut man anhand der Sensordaten, wann sich da was bewegt hat) - Pustekuchen, das Stück Anlaufen nach der Pause wird eindeutig nicht mitgezählt.
Bei der Kombination Garmin-Stryd genauso, ich habe mir eben mal für einen älteren Lauf angeschaut, da sind es etwa 10m. Beim reinen Stryd-Offline-Synch kann man das nicht direkt sehen, es scheint aber nichts zu fehlen, zumindest hat der 10,38km-Lauf eine Pause drin, der 10,19km-Lauf keine, hätte das eine deutliche Auswirkung, müsste es ja umgekehrt sein...
(Nein, das ist insgesamt keine Erklärung für meine Stryd-Abweichungen. Ich habe auf meiner Standardroute maximal 2 kurze pausen und die 20m sind nicht das Problem).

Garmin weiß schon, warum Autopause per Default auf "aus" steht.

Bei der Strava-Distanzkorrektur (im ...-Menü über die Website) scheint das wieder zusammengebaut zu werden, zumindest passt das so weit, nur deshalb bin ich ja auf die Idee gekommen, weiter nachzuforschen.
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Vorneweg, da ich generell ohne Auto-Pause unterwegs bin (beim Laufen, Radfahren meist mit) fehlt mir jegliche praktische Erfahrung mit dem Verhalten der Auto-Pause.
ruca hat geschrieben:Bei der 7x waren es pro Pause etwa 50m,
Bei der 6x pro Pause etwa 80m.
Wirklich so viel? :haeh: Das kommt mir irgendwie total absurd vor, bei einer 5er Pace entspricht das immerhin 15s (24s bei 6X). Das muss einem doch auffallen, wenn die Uhr erst 15s nachdem man losgelaufen ist wieder startet? Oder spielen da noch andere Effekte mit rein?

Wenn das wirklich so krass ist, ist das natürlich nicht entschuldbar. Aber ansonsten kann ich zumindest ein Stück weit nachvollziehen, dass die Implementierung einer guten Autopausen Funktion gar nicht so trivial ist. Zum einen will man da wohl durchaus eine gewissen Hysterese bei der Entscheidung ob Pause oder nicht haben. Wenn jedes halbsekündiges Anhalten beim Überqueren einer Straße direkt zu einer Pause führen würde, wäre das nervig. Und auch doof, wenn dann eine stärkere Armbewegung genügen würde um die Pause wieder zu beenden.

Und was das "korrekte" Verhalten mit Messwerten während einer Autopause ist, finde ich auch gar nicht so einfach. :gruebel: Zumindest während einer manuellen "echten" Pause will man definitiv nicht, dass die zurückgelegt Strecke (oder die Luftlinie zwischen Pausenstart- und Endpunkt) zu der Gesamtdistanz dazu addiert wird. Während einer Autopause könnte das eventuell Sinn machen, aber dann würde das an vielen Stellen zu einer Unterscheidung zwischen Pausen- und Autopausen-Zustand führen und somit eine Menge zusätzlicher Komplexität, Fragestellungen und potentieller Probleme einführen. (Z.B. das Verhalten wenn man während einer Autopause manuell pausiert?)

Sich während einer Autopause die Messwerte "auf Verdacht" zu merken und dann beim Verlassen der Autopause die letzten paar Werte, die im Nachhinein betrachtet offenbar schon Teil der Bewegung waren, nachträglich in die Aufzeichnung einzufügen, wäre theoretisch technisch sicherlich nicht unmöglich, stelle ich mir aber extrem komplex und potentiell fehleranfällig vor, gerade im Bezug auf die ganzen anderen Messwerte die an einem Datenpunkt noch mit dran hängen. (Und würde vermutlich die grundlegende Software-Architektur der Uhr auf den Kopf stellen, gerade auch im Bezug zum Bedienen der Connect IQ Datenfelder.)

(Soll jetzt keine Entschuldigung für das offenbar extrem schlechte Verhalten der Garmin-Uhren sein. Wenn das wirklich so krass schlecht ist, sollte da auch mit wenig Aufwand eine Verbesserung möglich sein. Und bei Uhren in der Preisklasse kann man natürlich durchaus erwarten, dass auch versucht wird komplexe Probleme anzugehen... :zwinker5: Aber so aus rein technischer Entwicklersicht kann ich eben durchaus nachvollziehen, dass das Problem gar nicht so trivial ist, wie es auf dem ersten Blick erscheint. Und dass eine gute Lösung potentiell sehr aufwendig ist und viele unbeabsichtigte Nebeneffekte haben könnte. )

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Dartan hat geschrieben: Wirklich so viel? :haeh: Das kommt mir irgendwie total absurd vor, bei einer 5er Pace entspricht das immerhin 15s (24s bei 6X). Das muss einem doch auffallen, wenn die Uhr erst 15s nachdem man losgelaufen ist wieder startet?
Im KML-Track (exportiert aus Runalyze) und der Erinnerung nach (das ist ziemlich deckungsgleich) fehlt jeweils etwa die Hälfte von dem, was ich gesagt habe - was immer noch verdammt viel ist (jeweils etwa 40m bei der 6x, bei der 7x habe ich die Punkte nicht so gut im Kopf).
Ob da jetzt sofort auch die Distanzmessung einsetzt oder die noch ein wenig abwartet - kann ich nicht sehen, leider finde ich gerade auch kein KML-Tool, dass mir auf 2 Nachkommastellen genau ausspuckt, wie lang die hinterlegte Distanz ist ohne die Lücken zu füllen...

Auch bis die Uhren geschnallt hatten, dass ich stehe, hat es gefühlt ewig gedauert (hat aber keine Auswirkung auf die Distanz). Ja, ich merke, dass ich hier davon verwöhnt bin, wie schnell es dann mit Stryd reagiert.
Oder spielen da noch andere Effekte mit rein?
Schwer zu sagen - aber einen großen Teil der Abweichung zwischen Länge des GPX-Tracks und von der Uhr angezeigten Distanz wird das sicher ausmachen.
Sich während einer Autopause die Messwerte "auf Verdacht" zu merken und dann beim Verlassen der Autopause die letzten paar Werte, die im Nachhinein betrachtet offenbar schon Teil der Bewegung waren, nachträglich in die Aufzeichnung einzufügen, wäre theoretisch technisch sicherlich nicht unmöglich, stelle ich mir aber extrem komplex und potentiell fehleranfällig vor, gerade im Bezug auf die ganzen anderen Messwerte die an einem Datenpunkt noch mit dran hängen. (Und würde vermutlich die grundlegende Software-Architektur der Uhr auf den Kopf stellen, gerade auch im Bezug zum Bedienen der Connect IQ Datenfelder.)
Es würde ja eine bessere "Lauferkennung" genügen, es macht tatsächlich den Eindruck, als würde sich die Uhr nur auf GPS verlassen, denn mit Fußpod schnallt sie deutlich früher, wann die Pause beginnt und wann sie endet.
Ja, Fußpod hatte ich nicht dabei aber mit Uhr und HRM-Gurt sollte sie nach spätestens 3 Schritten geschnallt haben, dass das es weitergeht...

Aber wie gesagt: Alles halb so wild, wenn man es weiß. Autopause aus und wenn die Pause länger ist 2x Knöpfchen drücken.
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Dartan hat geschrieben: Wirklich so viel? :haeh:
Beim Laufen völlig unbrauchbar, daher Best Practice: ausschalten. Beim Radfahren auch sehr absurd, da hat mich das massiv genervt. Mit Geschwindigkeitssensor natürlich super, aber darüber reden wir ja nicht. Rein mit GPS konnte ich an der Ampel sekundenlang mitzählen, bis dann mal die Pause erkannt war.

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Steffen42 hat geschrieben:Mit Geschwindigkeitssensor natürlich super, aber darüber reden wir ja nicht.
Jupp, gerade beim Fahrrad, wo es mit Speichenmagnet etwa alle 2m einen zuverlässigen und eindeutigen Impuls gibt, klappt das (auch bei Garmin) excellent - solange man nicht gerade genau mit Magnet über Sensor stehenbleibt und das Rad leicht bewegt. :nick:
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Hm, jetzt bin ich ja schon fast neugierig, muss ich wohl demnächst mal bei einem unwichtigen aus Spaß aktivieren die Autopause. :hihi: Wie schon gesagt, beim Laufen habe ich die generell aus. Nicht wegen der Qualität, sondern weil ich einfach selbst unter Kontrolle haben will was als Pause zählt und was nicht.

Beim Rad hingegen habe ich die normalerweise an, einfach weil man da an Kreuzungen und Ampeln deutlich öfters zu Pausen gezwungen wird und man außerdem bei solchen Situation im Verkehrsgetümmel dann besseres zu tun hat als auf dem Radcomputer rumzudrücken. Und da hatte ich bisher nie das Gefühl, dass die Autopausen nicht passen, habe aber zugegebenermaßen auch noch nie wirklich drauf geachtet. :noidea:

P.S:
Sensor mit Speichenmagnet? Benutzt tatsächlich noch jemand so alte Sensoren, die ganzen modernen Geschwindigkeitssensoren sind doch magnetlos? :haeh:

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Dartan hat geschrieben:Sensor mit Speichenmagnet? Benutzt tatsächlich noch jemand so altere Sensoren, die ganzen modernen Geschwindigkeitssensoren sind doch magnetlos? :haeh:
Vorne Nabendynamo, hinten Nabenschaltung.
Erstere sorgt für so dicht am Sender für Störungen, letztere macht das Anbringen zur Qual, weil man da verlängern muss.
Dartan hat geschrieben:Hm, jetzt bin ich ja schon fast neugierig, muss ich wohl demnächst mal bei einem unwichtigen aus Spaß aktivieren die Autopause.
Dann lass aber den Stryd zuhause, sonst hast Du nur den halben Spaß. :D

(Bevor noch die Frage kommt: Ich nutze die Standardeinstellung "bei Stillstand")
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Dartan hat geschrieben: P.S:
Sensor mit Speichenmagnet? Benutzt tatsächlich noch jemand so alte Sensoren, die ganzen modernen Geschwindigkeitssensoren sind doch magnetlos? :haeh:
Bei Garmin gibt's sowas zumindest nicht mehr käuflich zu erwerben...
Grüße

schneapfla

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Dartan hat geschrieben: P.S:
Sensor mit Speichenmagnet? Benutzt tatsächlich noch jemand so alte Sensoren, die ganzen modernen Geschwindigkeitssensoren sind doch magnetlos? :haeh:
Von vier Rädern haben drei von mir noch den alten Kombi-Sensor Geschwindigkeit/Trittfrequenz von Garmin. Warum sollte ich die denn austauschen, funktionieren doch sehr gut?

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Steffen42 hat geschrieben:Von vier Rädern haben drei von mir noch den alten Kombi-Sensor Geschwindigkeit/Trittfrequenz von Garmin. Warum sollte ich die denn austauschen, funktionieren doch sehr gut?
Natürlich alle unbedingt austauschen, denn wie wir alle wissen ist neuer natürlich immer automatisch besser! Und außerdem, denkt denn niemand an dieses arme kleine Startup-Unternehmen Garmin, die müssen doch auch von irgendwas leben...? :prof:

Aber im Ernst, klar, wenn man die eh spricht natürlich nichts dagegen die weiter zu verwenden. Da bin ich wohl einfach zu spät für ins Radfahren eingestiegen, als ich mein erstes Rennrad gekauft habe hätte ich Sensoren mit Magnet vermutlich nicht mal mehr bekommen wenn ich gewollt hätte. :noidea:

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Dartan hat geschrieben:als ich mein erstes Rennrad gekauft habe hätte ich Sensoren mit Magnet vermutlich nicht mal mehr bekommen wenn ich gewollt hätte. :noidea:
Es gibt auch heute noch problemlos welche von Sigma (ANT+) für 20€. Extrem zuverlässig und die Batterien halten deutlich länger als im Garmin-Trittfrequenzmesser (neuer Bauart).
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ruca hat geschrieben:Extrem zuverlässig und die Batterien halten deutlich länger als im Garmin-Trittfrequenzmesser (neuer Bauart).
Wobei man natürlich den Geschwindigkeitssensorals Vergleich hernehmen sollte! ;)
Allerdings habe ich meinen erst 2000 km am Fahrrad, kann also noch nicht sagen, wie lange er hält.
Grüße

schneapfla

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Gerade beim Rumspielen eine nette Funktion entdeckt, die ich mir schon lange gewünscht hatte und von der ich in noch keinem Review oder bei den technischen Daten was gehört habe:

Auto Lap gibt es jetzt nicht nur nach Distanz und Zeit sondern auch nach Position. Wenn man ein weiteres Mal dort vorbeikommt, wo man zuvor die Rundentaste gedrückt hat, wird eine neue Runde ausgelöst:

https://www8.garmin.com/manuals/webhelp ... 6DBF0.html

Extra nochmal im Handbuch der 6 nachgeschaut, ob ich da nix übersehen hatte... :hihi: Nee, ist neu.

Ich bin sehr gespannt, wie genau das dann auslöst.
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Meine Fenix 3 hat das auch schon.

Vielleicht funktioniert's jetzt besser - die Sinnhaftigkeit der Funktion steht und fällt ja mit der GPS-Genauigkeit.
Grüße

schneapfla

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So, jetzt ein Lauf mit Autopause aus auf der per Rad gut vermessenen Heimatrunde (Fahrradatacho ist an einer für Lasermessungen verwendeten 430m-Messtrecke kalibriert und erzeugt dort meist um die 431m, wobei ein 100% geradelenken meinerseits nicht garantiert ist...), heutiger Lauf war fast exakt der kürzeste Weg. Keine Pfützen, wenig zu umkurvende "Hindernisse":

[TABLE]
[TR]
[TD][/TD]
[TD="width: 83"]Fahhrad (m)[/TD]
[TD="width: 83"]7x Multiband (m)[/TD]
[TD="class: xl65, width: 83"]Abweichung[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]Hinweg[/TD]
[TD="align: right"]2897[/TD]
[TD="align: right"]2882[/TD]
[TD="class: xl65, align: right"]-0,52%[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]Runde[/TD]
[TD="align: right"]2553[/TD]
[TD="align: right"]2560[/TD]
[TD="class: xl65, align: right"]0,27%[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]Rückweg[/TD]
[TD="align: right"]4740[/TD]
[TD="align: right"]4741[/TD]
[TD="class: xl65, align: right"]0,02%[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]Gesamt[/TD]
[TD="align: right"]10190[/TD]
[TD="align: right"]10183[/TD]
[TD="class: xl65, align: right"]-0,07%[/TD]
[/TR]
[/TABLE]

Kurz gesagt: WOW!

Man sieht bei mir auch an allen Tracks, dass die 7x auf den ersten Metern minimale Abweichungen hat und sich nach ca. 30-60s nochmal richig gut fängt. Wenn man ein wenig länger nach GPS-Fix wartet, bekommt man das vermutlich auch noch weg, ansgesichts des extrem schnellen GPS-Fix problemlos möglich aber defacto überflüssig, denn es geht hier um insgesamt 15 (!!!) Meter.
Momentanpace habe ich mir für 10s geglättet anzeigen lassen. Das hing um vieleicht 10-20s hinterher, anonsten aber sehr brauchbar und ohne große Schwankungen.

Der Stryd geht in Rente.
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Großartig. Dann kann der Stryd wirklich in den Ruhestand gehen. Schade, dass Garmin nichts in Richtung "native Power" geliefert hat, das Thema scheint die einfach nicht zu interessieren. Halte das schon für sinnvoll, die Zahlen auf eine Metrik zu verjüngen, die man zur Steuerung verwenden kann. Für Flachländer natürlich nicht so relevant, aber sobald es hügeliger wird, schon ganz gut. Und das sollte ja doch ein wenig die Zielgruppe der F7 sein. Aber nun gut.

137
ruca hat geschrieben:Der 5krunner hofft mit Dir:
Der schreibt gefühlt jedes Jahr den gleichen Quatsch und schiebt den Jahr für Jahr weiter, wenn er nicht eintritt. Auf den gebe ich schon lange nichts mehr. Abgesehen davon, dass ich bei seinen Seiten Augenschmerzen bekomme. :D

138
Achja, Eine Ergänzung:

Autorunde nach Position ist weiterhin Spielkram. In etwa 50% der Fälle ist es ein Volltreffer, in etwa 50% der Fälle ist es dann aber auch mal 5-8Meter daneben.

Da drücke ich manuell deutlich besser ab.
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Gestern mal eine Fahrradtour zu meiner GPS-Problem-Laufstrecke gemacht um zu sehen, ob das Multiband da die erwartete Verbesserung bringt. Die Problemabschnitte bin ich mit Laufepace geradelt.

Problemstelle eins:
Reflektionen durch Hochhäuser in der City Nord
https://www.google.com/maps/@53.5983045 ... a=!3m1!1e3

Rot: Edge 530, Lenkermontage (einer der besseren Tracks der Ecke, ich kenne da auch deutlich Schlimmeres von diversen Laufuhren)
Blau: Fenix 7x Multiband, linker Arm, Display zur linken Seite
Unten im Tunnel unter dem Jahnring sieht man, dass auch Multiband nicht zaubern kann, der Tunnel ist genau wie in der Karte eingezeichnet gerade aber ohne Empfang muss auch ein Multiband raten.
Die Reflektionen der Hochäuser werden sensationell gut herausgerechnet.

Zweite Problemstelle:
Unterquerung eines Hauses
https://www.google.com/maps/@53.6105272 ... a=!3m1!1e3
Blau stimmt.

Gesamtdaten der Tour: Fahrradsensor (gut kalibriert) 31,12km. 7X-GPS: 30,98km. 0,45% Unterschied. (Edge 530 GPS: 30,82km - von der Gesamtdistanz her auch brauchbar - auf dem Rest der Strecke passt der GPS-Track auch recht gut)
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Beeindruckend, ich hätte beim Edge (den ich auch habe) ein besseres Ergebnis erwartet, weil man da ja ganz andere GPS-Antennen unterbringen können sollte...
Grüße

schneapfla

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Problem an der Stelle sind die Reflektionen von den Hochhäusern, vermutlich besonders vom Hotel mit seiner konvexen Form und metallbedampfter Glasfassade, Himmel sieht man da eigentlich mehr als genug, beide Geräte dürften mehr als genügend Satelliten sehen.

Hier ein Bild des Weges:

https://www.mpp.de/wp-content/uploads/2 ... 24x538.jpg

Der große Unterschied ist, dass das Multi-GNSS der 7X verrät, welches der Signale nur ein Echo ist und verworfen werden kann. Wie gesagt, dort hatte bisher jedes mir bekannte Gerät massive Probleme.
Bild

Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)

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ruca hat geschrieben:Problem an der Stelle sind die Reflektionen von den Hochhäusern, vermutlich besonders vom Hotel mit seiner konvexen Form und metallbedampfter Glasfassade, Himmel sieht man da eigentlich mehr als genug, beide Geräte dürften mehr als genügend Satelliten sehen.

Hier ein Bild des Weges:

https://www.mpp.de/wp-content/uploads/2 ... 24x538.jpg

Der große Unterschied ist, dass das Multi-GNSS der 7X verrät, welches der Signale nur ein Echo ist und verworfen werden kann. Wie gesagt, dort hatte bisher jedes mir bekannte Gerät massive Probleme.
Wie sieht es bei Stromleitungen aus?
Wenn die Leitungen entlang der Strecke sind und bei Querung?
Danke fürs Testen :daumen:
Ich weiß, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben so wahnsinnig gute Ideen
Ein bisschen TRI schadet nie.
Bild

143
Da bin ich "leider" raus. Wir haben bei uns zwar einiges an Hochspannungsleitungen in der Gegend und ich unterquere die auch öfters, auf meine Tracks haben die aber -egal mit welchem Equipment- keinen eindeutig erkennbaren Einfluss.
Mal als Beispiel der Wandsbeker Halbmarathon, aufgezeichnet mit der FR935:

https://runalyze.com/shared/6iruy
(Bei den OSM-Karten sind die Leitungen mit eingezeichnet)

Hochspannungsleitung bei KM

4,5
5,8
9,5
15,4
17,7

Vermutlich passt Spannung, Frequenz, Höhe oder Kabelanzahl einfach nicht zu dem, womit Du kämpfst. Da muss ich mit der 7x gar nicht erst los, das Resultat kenn ich vorher.
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ruca hat geschrieben:Gestern mal eine Fahrradtour zu meiner GPS-Problem-Laufstrecke gemacht um zu sehen, ob das Multiband da die erwartete Verbesserung bringt. Die Problemabschnitte bin ich mit Laufepace geradelt.
Witzig.
Im April plane ich einen Tag Hamburg und genau am Stadtpark ist das Hotel wo wir nächtigen wollen. Da werde ich deine Problemlaufstrecke mal unter die Füße nehmen. Schauen was meine Uhr so ausspuckt am GPS-Track. Ich hoffe ich vergesse es nicht.
:hallo:
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:hallo:
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Über mich
wo ich herkomme Am Anfang war da der Bauchspeck und wo ich zuletzt gelaufen bin Joels Daily Challenge - Streakrunning

145
Raffi hat geschrieben:Wie sieht es bei Stromleitungen aus?
So, hatte vorhin Stromleitungen auf der Strecke. Wie erwartet kein Problem. Aber wie gesagt, das ist bei den Leitungen hier bei allen Geräten so.
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Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)

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Meine Fresse, ist Heise schlecht geworden. Die testen den optischen Pulssensor, halten ihn für sehr gut, für das GPS interessieren sie sich gar nicht und in der technischen Übersicht haben alle Modelle "Galileo, Glonass, GPS". Ja, L5 kommt in einem Nebensatz vor.
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Techstage scheint eher so ein Affiliate-Ding zu sein.

Die Reviews zu Sportuhren bei Heise waren in der Vergangenheit auch schon immer einigermaßen flach. Man merkt halt, da sind keine Sportler. Dafür ist es zumindest deutsche Sprache, viel gibt es da ja nicht.

Und DCR ist schon eine Referenz, da kommt ganz lange danach nichts.

149
ruca hat geschrieben:So, hatte vorhin Stromleitungen auf der Strecke. Wie erwartet kein Problem. Aber wie gesagt, das ist bei den Leitungen hier bei allen Geräten so.
Danke.

Keine Ahnung wieso die 6X Pro solche Abweichungen hat. Beim heutigen Lauf besonders auffällig. Teilweise angeblich knapp 2 Minuten Schwankungen.
Kann schon sein, dass ich etwas Schwankungen habe, aber ganz sicherlich nicht in dieser Größenordnung.
Ich weiß, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben so wahnsinnig gute Ideen
Ein bisschen TRI schadet nie.
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Eine Woche noch! Dann "darf" ich Käufen :hurra: Ist vor ein paar Wochen meiner Frau noch die Kinnlade herunter geklappt beim Preis der einfachen Fenix 7 hat sie die 899 für die Sapphire nun auch akzeptiert :hurra:

Gruss Tommi
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